Autoankauf Alsdorf: Sicherer, schneller PKW-Ankauf in deiner Nähe! Schlagzeilen von Krieg und Krisen sind allgegenwärtig und die Energiekrise trifft jeden Menschen in Deutschland inzwischen mehr oder weniger hart. Da viele Besitzer ihre Autos mittlerweile abgeben, überschwemmen Gebrauchtwagen den Markt.
Ist es gegenwärtig überhaupt möglich, ein Auto zu einem guten Preis zu verkaufen? Tatsächlich ist dies sehr gut möglich. Ein Verkauf an den Autoankauf Alsdorf beispielsweise garantiert eine schnelle und sichere Abwicklung des Verkaufs gebrauchter Autos. Der Autohändler garantiert einen adäquaten Preis und bewertet das Fahrzeug fachgerecht. Da die Fahrzeuge in das Ausland weiterveräußert werden, leiden die Angebote des Autoankauf Alsdorf nicht aufgrund der Gebrauchtwagen-Schwemme. Wer also vorsorglich auf einen Verkauf seines Autos setzt, um gut durch die Krise zu kommen, ist gut beraten, den Autoankauf Alsdorf zu kontaktieren. Wer allerdings glaubt, sein Auto eher auf dem privaten Markt zu einem guten Preis verkaufen zu können, sollte die Sicherheit nicht aus den Augen verlieren.
Autoankauf-bewerten.de –
Autoankauf noch heute – unkompliziert und seriös
Wann immer die wirtschaftliche Lage angespannt ist, entstehen Bemühungen, die Folgen für die eigene Person oder Familie abzufedern. Leider ist es eine traurige Wahrheit, dass auch die Anzahl von Betrugsversuchen in diesem Zusammenhang wächst. Ein Autoverkäufer, der sein Fahrzeug auf dem privaten Markt verkaufen möchte, sollte demzufolge hellwach sein und Situationen vermeiden, die potentiellen Betrügern Tür und Tor öffnen. Dass man einen Verkauf nicht auf einem abgelegenen Wald- und Wiesen-Parkplatz abwickelt, ist natürlich selbstverständlich. Aber auch ein Verkauf vor der eigenen Haustür birgt mehr Gefahren als den meisten bekannt ist. Sehr beliebt ist der Versuch potentieller Ankäufer, bei einem Telefonat einen unverhältnismäßig hohen Preis zuzusagen, damit das Fahrzeug nicht anderweitig verkauft wird. Ist er dann vor Ort, nutzt er jeden noch so kleinen Makel, um den Kaufpreis, den er tatsächlich letztendlich zu zahlen bereit ist, weit unter den ursprünglich avisierten Kaufpreis zu drücken. Wer sich hier unter (Zeit-)Druck setzen lässt, kann sehr viel Geld verlieren. Einen ähnlichen Weg verfolgen vermeintliche Käufer, die telefonisch oder per Mail einen Kauf abschließen möchten und einen Kaufvertrag anfordern. Sendet der Verkäufer ihnen diesen zu, so wird der Ausschluss auf Sachmängelhaftung, der selbstverständlich sein sollte, nicht akzeptiert. Wenn überhaupt, ist der Käufer nur nach einem enormen Preisabschlag bereit, die Klausel zu akzeptieren. Auch hier gilt: Finger weg und weiter nach einem seriösen Käufer suchen. Ein weiterer beliebter Trick bei Fernverkäufen besteht darin, zur Begleichung des vereinbarten Kaufpreises einen Scheck zu senden, der „versehentlich“ zu hoch ausgestellt wurde. Käufer und Verkäufer vereinbaren, dass der Verkäufer die Differenz per Überweisung ausgleicht. Stellt sich wenige Tage später heraus, dass der Scheck – natürlich – nicht gedeckt ist, so hat der Betrüger es geschafft, den Verkäufer um den Differenzbetrag zu prellen. Die drei Fälle beschreiben nur drei besonders dreiste Versuche, einen Gebrauchtwagen-Verkäufer um sein Geld zu bringen. Quasi täglich entstehen neue Maschen, die verhindern, dass der Besitzer sein Auto einfach nur sicher und zu einem guten Preis verkaufen kann. Der Kontakt zum Autoankauf Alsdorf ist diesen Praktiken allemal vorzuziehen, denn hier gestaltet sich der Verkauf des Autos transparent und sicher – und selbstverständlich ohne jede Sachmängelhaftung durch den Verkäufer.
Kurzzusammenfassung
Betrugsmaschen beim Gebrauchtwagenverkauf boomen derzeit und machen es den Besitzern schwer, ihr Auto sicher und zu einem guten Preis zu verkaufen. Der Autoankauf Alsdorf steht für eine transparente Abwicklung beim Verkauf verschiedenster Autos und darüber hinaus für faire Preise bei Verzicht auf jegliche Sachmängelhaftung des Verkäufers.
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Für 36 Prozent der Autofahrer im Alter von 18 bis 34 Jahren ist das eigene Auto ein guter Freund und Begleiter.
Umweltbewusstsein und Konsumkritik – junge Menschen setzen sich nicht erst seit der Fridays-for-Future-Bewegung verstärkt für das Thema Nachhaltigkeit ein. Trotzdem gibt es sie noch: Junge Autofahrer, die eine freundschaftliche Beziehung zu ihrem Auto pflegen. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage[1] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Demnach geben 36 Prozent der 18- bis 34-jährigen Befragten an, dass ihr Auto für sie „ein guter Freund und Begleiter“ ist. Mit zunehmendem Alter nimmt die emotionale Verbundenheit in dieser Hinsicht weiter ab: So geben nur 18 Prozent der 35-49-Jährigen und 14 Prozent der 50-64-Jährigen an, eine „freundschaftliche Beziehung“ zu ihrem Wagen zu pflegen. Unter den Autofahrern ab 65 Jahren stimmt dem jeder Zehnte (zehn Prozent) zu.
[1] Repräsentative Befragung „Autoliebe“ unter Autofahrern in Deutschland des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Oktober 2022 wurden in Deutschland 1.020 Autofahrer ab 18 Jahren befragt. Die Fehlertoleranz der ermittelten Ergebnisse liegt bei +/- 3 Prozentpunkten.
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CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden vertrauen auf CosmosDirekt.
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Ehningen (CarPR) –
Bertrandt stellt seine branchenübergreifende Kompetenz unter Beweis: Der Konzern unterstützte den weltweit führenden Hersteller selbstklebender Produkt- und Systemlösungen tesa SE bei der Vermarktung eines neuen Hochleistungsklebebandes zur Verklebung von Kabelsträngen und weiteren Anbauteilen auf Dachhimmeln.
Der Engineering-Konzern Bertrandt setzt seine langjährige Expertise im Bereich automobiler Fertigungsprozesse gezielt ein, um seinen Kunden tesa SE bei der Entwicklung eines neuen Hochleistungsklebebands für den Dachhimmel von Fahrzeugen zu unterstützen. „Unsere Erfahrung im Automotive-Umfeld war bei der Zusammenarbeit von großem Vorteil. Wir wissen genau, welche Herausforderungen und welches Optimierungspotenzial in der Entwicklung eines Fahrzeugs stecken. So konnten wir gezielt einen Prozessvergleich zwischen einem Automatisierungsprozess mit tesa® 50400 und dem herkömmlichen Auftragsverfahren gängiger Hotmelt-Klebstoffe durchführen, welche zur Befestigung von Anbauteilen wie Kabelsträngen oder Crashpads auf dem Fahrzeugdachhimmel eingesetzt werden. Dieses Projekt unterstreicht unsere Fähigkeit, Kompetenzen aus dem Automotive-Bereich auch gewinnbringend in andere Branchen, zum Beispiel der Chemie, einzubringen“, so Nils Sothmann, Team Manager Smart Production Solutions bei Bertrandt.
Der Konzern untersuchte die Vor- und Nachteile des mit tesa® 50400 ermöglichten Automatisierungsprozesses. Mithilfe virtueller Simulation und Methods-Time Measurement-Analysen (MTM) konnte ein herausragendes Ergebnis ermittelt werden: Der Automatisierungsprozess mit tesa® 50400 führt zu einer wesentlichen Einsparung der Zykluszeit des Prozesses durch beispielsweise den Wegfall einer Aushärtung, wie es bei einer Hotmelt-Lösung notwendig ist. Auch kann die Prozesssauberkeit verbessert und das notwendige Nacharbeiten reduziert bzw. vereinfacht werden. Diese Erkenntnisse von Bertrandt bieten tesa SE nun eine starke Argumentationsgrundlage bei der Vermarktung des neuen Klebebands.
Es ist bereits die zweite Zusammenarbeit dieser beiden Unternehmen. Schon 2019 hatten Bertrandt und tesa SE in einem Projekt erfolgreich zusammengearbeitet. Auch hier unterstützte Bertrandt bei der Prozessbewertung, sodass das Produkt inzwischen sehr erfolgreich bei vielen OEM implementiert werden konnte. „Diese Erfolgsgeschichte hat uns zu einer weiteren Zusammenarbeit mit Bertrandt bewogen. Gemeinsam waren wir in der Lage, einen neuen Prozess zu validieren und so darzustellen, dass wir unsere Kunden von zahlreichen Vorteilen für Prozess, Fertigung und den Faktor Mensch überzeugen konnten. Unser Produkt ermöglicht die Gestaltung und Realisierung sicherer und flexibler Prozesse“, sagt Lukas Herbst, International Product Manager Automated Applications bei tesa.
Über Bertrandt
Als führender Entwicklungsdienstleister in den Bereichen Automotive, Luftfahrt und Maschinenbau fokussiert sich Bertrandt auf erstklassige technologieorientierte Dienstleistung für die Mobilität von heute und morgen! Die Trends Digitalisierung, Autonome Systeme, Vernetzung und Elektromobilität spielen hierbei eine zentrale Rolle.
Durch unsere fast 50-jährige branchenübergreifende Expertise und eine weltweite Präsenz sind wir in der Lage, kundenzentrierte Lösungen schnell und effizient zu erarbeiten. Unsere Stärken liegen in der Fähigkeit, Projekte ganzheitlich umzusetzen – von der Beratung über die Umsetzung und Absicherung bis hin zu Produktionsüberführung und After Sales sowie in der Geschwindigkeit, in der wir Projekte skalieren können. Für die Herausforderungen unserer Kunden engagieren sich rund 13.000 Mitarbeiter*innen an über 50 Standorten weltweit.
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Hamburg (CarPR) –
Kommen Rettungsfahrzeuge zum Einsatz, muss es schnell gehen – unter Umständen stehen Menschenleben auf dem Spiel. Doch im Notfall kommt es nicht nur auf die Fahrmanöver von Notärzten, Sanitätern oder Feuerwehrleuten an, sondern gleichermaßen auf das Verhalten von allen weiteren Verkehrsteilnehmern und deren Reaktion auf nahendes Martinshorn und Blaulicht. Anlässlich einer kürzlich durchgeführten Studie mit 2.795 Personen über 18 Jahren[1] erklärt die Tankstellenkette HEM, wie sich Autofahrer bei Rettungseinsätzen richtig verhalten. Den juristischen Rahmen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr liefert der ADAC, vertreten durch Alexander Schnaars, Sprecher des ADAC.
Dass sich Einsatzfahrzeuge mit hohem Tempo, grellem Blaulicht und lautem Signalton ankündigen, mag vor allem für Fahranfänger erschreckend wirken und zunächst für Verwirrung sorgen. Doch die große Mehrheit der Deutschen, laut der HEM-Studie 94 Prozent, fühlt sich in einer solchen Situation glücklicherweise kaum verunsichert – vielmehr sind sie der Meinung, dass es nun einmal zum Alltag im Straßenverkehr dazu gehört. Nichtsdestotrotz gibt es ein paar wichtige Hinweise zu berücksichtigen, um Blaulichtunfälle zu vermeiden und einen problemlosen Rettungseinsatz zu unterstützen. Denn wie die Studie von HEM ebenfalls zeigt, war jeder Zehnte bereits einmal in einen Unfall verwickelt, der aus einem Einsatz von Feuerwehr, Polizei oder Rettungshelfer resultierte. Weitere sechs Prozent der Befragten konnten einem Zusammenstoß mit oder aufgrund von Einsatzfahrzeugen nur knapp entgehen.
Richtiges Verhalten und Sonderregeln bei Blaulichteinsätzen
Nähert sich ein Einsatzfahrzeug mit Blaulicht und Martinshorn, ist für viele Verkehrsteilnehmende klar, was zu tun ist: 83 Prozent der Befragten wissen, dass Platz gemacht werden muss – in diesem Fall auch entgegen der geltenden Straßenverkehrsordnung. In diesem Sinne geht die Mehrheit der Autofahrer (92 Prozent) davon aus, dass für nahende Einsatzkräfte auch rote Ampeln oder durchgezogene Linien überquert werden dürfen, sofern dadurch niemand gefährdet wird.
Dass in solchen Situationen sogar über eine rote Ampel gefahren werden darf, ohne mit einem Bußgeld rechnen zu müssen, erklärt ADAC-Sprecher Alexander Schnaars: „Um Polizei und Rettungsfahrzeugen die Durchfahrt zu ermöglichen, sind alle Verkehrsteilnehmenden dazu verpflichtet, freie Bahn zu schaffen. Wenn keine andere Ausweichmöglichkeit vorhanden ist, ist es auch möglich, vorsichtig bei Rot in eine Kreuzung einzufahren. Dabei ist jedoch stets darauf zu achten, Dritte nicht zu gefährden und den kreuzenden Verkehr im Auge zu behalten. Bußgelder fallen in solchen Situationen nicht an, da Blitzer-Systeme zumeist Zeitpunkt und Ort der Einsätze erfassen.“
Diese Sonderregel greift folglich nur in Fällen, in denen die Rettungsfahrzeuge offenkundig auf dem Weg zu einem Einsatz waren, erkennbar am Blaulicht oder Martinshorn. Übrigens gilt es auch für alle weiteren Verkehrsteilnehmer, Einsatzfahrzeugen Platz zu machen und aufmerksam zu bleiben. Daher sollten im Straßenverkehr, insbesondere bei Auto-, Motorrad- oder Fahrradfahrten, keine Kopfhörer getragen werden.
Wie die Umfrage der Tankstellenkette HEM hervorhebt, weiß ein Großteil der Autofahrer genau, was zu tun, damit Rettungsfahrzeuge einen schnellen und direkten Weg durch den Straßenverkehr finden. Dennoch wünschen sich 84 Prozent der Befragten bei Bedarf eine ausführlichere Aufklärung, wie sie sich in unterschiedlichen „Blaulicht-Situationen“ korrekt verhalten. Denn der größte Faktor für die eigene Verunsicherung stellt für knapp ein Drittel der Deutschen das (falsche) Verhalten ihrer Mitmenschen dar.
[1] Marktforschungsstudie zum Thema „Verkehrssicherheit und Blaulicht“, die von der Tankstellenkette HEM im Oktober 2022 in Deutschland durchgeführt wurde.
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Leipzig (CarPR) –
Um die schrittweise Abkehr vom Verbrennungsmotor und die Digitalisierung zu meistern, fordern die europäischen Automobilregionen ein neues finanziell gut ausgestattetes EU-Unterstützungsinstrument, eine angemessene territoriale Folgenabschätzung der neuen Regelungen sowie Maßnahmen zur Umschulung und Weiterbildung der Beschäftigten. In der ersten politischen Sitzung der Allianz der Automobilregionen (https://cor.europa.eu/de/engage/Pages/Automotive-Regions-Alliance.aspx) am 17. November in Leipzig nahmen die Mitglieder eine kurz- bis mittelfristige Strategie an und sprachen mit EU-Kommissar Schmit über die Unterstützung, die die Regionen mit einer starken Automobilindustrie benötigen.
Die europäische Automobil- und Zulieferindustrie befindet sich in einer Phase des Umbruchs und des Wandels: Die Klimaziele der EU sowie das Paket „Fit für 55“ verlangen dem Straßenverkehrssektor einen erheblichen Beitrag ab und haben folglich Auswirkungen auf alle Automobilregionen in Europa. Die Automobilindustrie ist stark vom grünen und vom digitalen Wandel betroffen. Sie beschäftigt 7,5 Millionen Menschen in den Bereichen Automobilbau und Kfz-Dienstleistungen, was mehr als 6 % aller Beschäftigten in Europa entspricht. Die Umstellung auf emissionsfreie und digitalisierte Fahrzeuge wird sich stark auf die regionalen Automobil-Ökosysteme und sozioökonomischen Strukturen auswirken.
20 von insgesamt 29 Mitgliedsregionen der Allianz waren in Leipzig vertreten und brachten die Bedenken ihrer jeweiligen Unternehmen zum Ausdruck. Ausgehend von den Anforderungen an emissionsfreie Fahrzeuge zur Erreichung der EU-Klimaziele und den damit verbundenen Veränderungen in der Automobilindustrie plädiert die Allianz geschlossen für die Schaffung eines europäischen Instruments, mit dem ein gerechter und fairer Wandel in den Regionen der Automobil- und Zulieferindustrie unterstützt wird, um die negativen Auswirkungen auf die Beschäftigung zu minimieren, die Fähigkeiten und Chancen der technischen Umstellung der europäischen Automobilindustrie zu verbessern und in den Bereichen Forschung und Innovation weltweit konkurrenzfähig zu bleiben.
Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer eröffnete die Sitzung und erklärte: „Die Automobilindustrie hat nicht nur ihre Wiege hier in Sachsen, sondern ist auch für Deutschland eine Schlüsseltechnologie. Dank des herausragenden Fachwissens und der Innovation entwickelt sich der Freistaat zu einem Zentrum der Elektromobilität. Strukturwandel und Klimaziele bedeuten Veränderungen für Sachsen und seine Automobilindustrie. Ich danke der Allianz der Automobilregionen deshalb für diesen Austausch, der uns dabei helfen soll, diesen Wandel gemeinsam erfolgreich zu bewältigen.“
Die Allianz der Automobilregionen wird im Rahmen ihrer künftigen Arbeiten vor allem die regionalen Auswirkungen des Wandels in der Automobil- und Zulieferindustrie, die Unterstützung der Umschulung und Weiterbildung der Beschäftigten in den Regionen und den Einsatz alternativer Kraftstoffe erörtern. Auf der Grundlage ihrer auf der Plenartagung des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR) im Juni 2022 verabschiedeten 10-Punkte-Erklärung unterstützt die Allianz die Bemühungen um eine drastische Senkung der Treibhausgasemissionen im Straßenverkehr und fordert, dass im Rahmen für den gerechten Übergang der wirtschaftliche und soziale Zusammenhalt in allen europäischen Automobilregionen gewährleistet wird. Zu diesem Zweck muss der Rahmen haushaltspolitische und politische Unterstützungsmaßnahmen umfassen und mit einer gemeinsamen Planung für den Übergang auf regionaler Ebene einhergehen.
Diese zentrale Forderung muss durch territoriale Folgenabschätzungen erreicht werden, in denen gemeinsame Herausforderungen und Chancen für Regionen, Erstausrüster und insbesondere KMU, die in der Automobillieferkette tätig sind, geprüft werden. Außerdem sollten Umschulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für Arbeitskräfte in der Region unterstützt und das Angebot an und die Nachfrage nach entsprechenden Kompetenzen überwacht werden.
Thomas Schmidt, Mitglied des Europäischen Ausschusses der Regionen und sächsischer Staatsminister für Regionalentwicklung, erklärte: „Gastgeber des ersten Treffens der Allianz zu sein, war für Sachsen eine große Ehre. Ich freue mich, dass so viele Regionen heute hier in Leipzig präsent sind. Das ist wichtig, weil es der Allianz und ihrer zukünftigen Arbeit Gewicht verleiht. Der Austausch über die Belange der Automobilregionen war wichtig und hoch interessant. Jede Region ist anders betroffen. Und doch gibt es gemeinsame Interessen, die wir mit der Allianz künftig auch gemeinsam vertreten wollen. Das zeigen vor allem die fünf Punkte der Leipziger Erklärung: Die Allianz wird sich künftig jährlich zu einer Tagung treffen. Die gastgebende Region, heute der Freistaat Sachsen, hat dann für ein Jahr den Vorsitz inne. Wir wollen uns intensiv austauschen – auch über den AdR und seine Automotive Intergroup sowie mit den relevanten Wirtschaft- und Sozialpartnern. Die Allianz ist offen für weitere Mitglieder. Alle Mitglieder werden auch einzeln die gemeinsamen Ziele zum Beispiel gegenüber den europäischen Institutionen und den jeweiligen Regierungen der Mitgliedsstaaten vertreten. Das heutige Treffen der Allianz ist also der Auftakt für die eigentliche Arbeit.“
Zu den weiteren Forderungen der Allianz gehören die Schaffung eines starken Forschungsrahmens für industriellen Wandel und Innovation in der europäischen Automobilindustrie, Flexibilität in den Leitlinien für staatliche Beihilfen, damit die Automobilregionen diesen Wandel lenken und bewältigen können, sowie der Aufbau öffentlich zugänglicher Tankstellen und Ladestationen. Dies wird die Einführung von emissionsfreien Fahrzeugen ankurbeln und zur Konzentration der verfügbaren öffentlichen und privaten Investitionsmittel auf die verschiedenen technischen Lösungen (z. B. Elektrifizierung, Wasserstofftechnik und synthetische Kraftstoffe) führen. Es gilt, die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der europäischen Automobilindustrie zu sichern.
Hintergrund
Die Allianz der Automobilregionen ist ein politisches Netz von Regionen mit einer starken Automobil- und Zulieferindustrie, die von der Umstellung auf einen emissionsfreien Straßenverkehr betroffen sind. Sie wurde vom Europäischen Ausschuss der Regionen auf seiner Plenartagung im Juni 2022 ins Leben gerufen, um einen gerechten und fairen Übergang in der Automobil- und Zulieferindustrie zu gewährleisten. Dieses Forum steht allen vom Wandel betroffenen Regionen offen. Derzeit gehören der Allianz 29 Regionen an.
Dem Ziel der Europäischen Union, die Emissionen in der EU bis 2030 um mindestens 55 % zu senken, soll auch die Verordnung zur Verschärfung der CO2-Emissionsnormen für Personenkraftwagen und leichte Nutzfahrzeuge dienen. Der jüngste, am 8. Juni 2022 angenommene Vorschlag des Europäischen Parlaments, Autos mit Verbrennungsmotoren ab 2035 EU-weit zu verbieten, wird zu weiteren Veränderungen in der europäischen Automobil- und Zulieferindustrie führen. Ziel der Allianz der Automobilregionen ist es deshalb, sicherzustellen, dass der Übergang in der Automobilbranche fair und erfolgreich verläuft und keine Region zurückbleibt. Zugleich sollen die Klimaziele der EU voll unterstützt werden.
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Hannover (CarPR) –
Positives Ergebnis bei der Hauptuntersuchung (HU): Die Quote der Fahrzeuge ohne Mängel bewegt sich bei TÜV NORD auf einem erfreulich hohen Niveau. Laut Statistik waren 68,4 Prozent aller Fahrzeuge ganz ohne Mängel und bei 10,6 Prozent wurden nur geringe Mängel gefunden, sodass sieben von zehn Fahrzeugen bereits beim ersten Anlauf die TÜV-Plakette bekamen.
Die Zahlen zeigen aber auch, dass immer noch mehr als jedes fünfte Auto so schwerwiegende Mängel hat, dass es erst repariert werden muss, ehe die Plakette angebracht werden kann. Die Zahl der verkehrsunsicheren Fahrzeuge, die sofort stillgelegt werden müssen, liegt mit 0,07 Prozent weiterhin auf erfreulich niedrigem Level.
Das ist das Ergebnis der statistischen Aufarbeitung aller Hauptuntersuchungen, die an den mehr als 250 TÜV NORD Stationen und in über 10.000 TÜV NORD Partnerwerkstätten von Mitte 2021 bis Mitte 2022 durchgeführt worden sind. Die fünfte Mängelkategorie „gefährliche Mängel“, die im Mai 2018 neu eingeführt wurde, wird den „erheblichen Mängeln“ zugerechnet. Ein „gefährlicher Mangel“ stellt eine direkte und unmittelbare Verkehrsgefährdung dar oder beeinträchtigt erheblich die Umwelt erheblich; zum Beispiel, wenn an einem Fahrzeug alle Bremslichter ausgefallen sind.
Hauptuntersuchung bei TÜV NORD sorgt für Verkehrssicherheit
Das positive Gesamtbild ist in den Augen der TÜV-Sachverständigen auch Beleg für die Wirksamkeit der unabhängigen und neutralen Hauptuntersuchung, die in der Regel alle zwei Jahre fällig ist und wegen der Fahrzeuge mit Mängeln in die Reparaturbetriebe geschickt werden. Dadurch werden die Autofahrenden angehalten, in einen guten technischen Zustand ihres Fahrzeugs zu investieren – zum Nutzen für die allgemeine Verkehrssicherheit
Hartmut Abeln, TÜV NORD Mobilität-Geschäftsführer, sagt: „Wir freuen uns über die äußerst stabile Quote der Mängelfreiheit der von uns begutachteten Fahrzeuge bei der Hauptuntersuchung. Die Hersteller steigern die Fahrzeugsicherheit von Generation zu Generation konsequent und legen ihren Fokus auf die Langzeitqualität. Zudem zahlen auch Autohäuser und Werkstätten auf die Mängelfreiheit ein. Wer sein Auto regelmäßig zu den empfohlenen Inspektionsterminen in einer guten Fachwerkstatt warten lässt, hat bei der Hauptuntersuchung weniger Mängel. Besonders legen wir Autofahrenden den regelmäßigen Check der Beleuchtungsanlage ans Herz. So können bereits vor Fahrtantritt oder im Vorfeld der HU Mängel wie eine falsche Einstellung der Scheinwerfer identifiziert und behoben werden.“
Licht bleibt Mängelfaktor Nummer 1
Dass die Beleuchtungsanlage von Fahrenden aktuell noch oft vernachlässigt wird, zeigt auch die Verteilung der Mängelgruppen. Hier liegt „Licht, Elektrik“ in der Statistik erneut vorne. Und das, obwohl zumindest die Kontrolle der Beleuchtungsanlage in der Regel relativ einfach zu bewerkstelligen ist. Allerdings ist die Quote der erheblichen Mängel in diesem Bereich erneut gesunken. Daran haben auch die Hersteller mit der Entwicklung von zuverlässiger und moderner Fahrzeugtechnik ihren Anteil.
Die alljährliche Beleuchtungsaktion, die jeweils im Oktober unter anderem vom Kfz-Gewerbe und TÜV NORD durchgeführt wird, dient auch dem Ziel, Beleuchtungsmängel an Fahrzeugen gerade vor der dunklen Jahreszeit zu identifizieren und gegebenenfalls zu beheben. Insgesamt ergibt sich in der TÜV-Statistik als Reihenfolge für die am häufigsten auftretenden Mängelgruppen „Licht, Elektrik“, „Achsen, Räder, Reifen“, „Umweltbelastung“ und „Bremse“.
Je älter die Fahrzeuge bei ihrem TÜV-Termin sind, desto höher ist die Zahl derjenigen, die im ersten Anlauf keine Plakette bekommen. Die aktuellen TÜV NORD-Zahlen belegen: Bei der ersten HU im Alter von drei Jahren finden sich bei 5,1 Prozent der Autos erhebliche Mängel. Im Alter von fünf Jahren sind es bereits 9 Prozent.
Die durchschnittliche Laufleistung, die neben dem Fahrzeugalter auch als Grund für den Verschleiß und somit für Mängel anzusehen ist, liegt aktuell bei den Dreijährigen bei 42.941 Kilometern und bei den fünfjährigen Fahrzeugen bei 68.977 Kilometern.
TÜV-Plakette wechselt zum Jahresstart 2023 auf Rosa
Wichtig: Wer zurzeit noch mit einer braunen Plakette für 2022 unterwegs ist, sollte sich bald einen Termin bei seinem TÜV geben lassen. Mit dem bevorstehenden Jahreswechsel ändert sich die Farbe der TÜV-Plakette von Braun auf Rosa. So ist zum Beispiel für die Polizei direkt farblich erkennbar, wenn der TÜV-Termin überzogen wurde. Dann ist nach mehr als zwei Monaten ein Verwarnungsgeld fällig und ab dem achten Monat kommt sogar noch ein Punkt in Flensburg hinzu.
Als das Auto mit den geringsten Mängeln im gesamten TÜV-Report 2023 wird die B-Klasse von Mercedes-Benz gelistet, die damit ebenso als Vans-Klassensieger glänzt. Auch in zwei anderen Bereichen kann der Stuttgarter Autohersteller mit dem Stern überzeugen: So belegen die A-Klasse im Kompaktsegment und der GLC im Bereich der SUV die Spitzenplätze. Komplettiert wird das Bild mit dem Volvo V40 in der Kompaktklasse sowie dem Honda Jazz und dem Kia Picanto in den Bereichen Kleinwagen und Minis.
Auf den unteren Plätzen im Ranking finden sich je nach Alter Dacia Logan und Duster sowie der Renault Clio wieder, der im gediegenen Fahrzeugalter zwischen 10 und 11 Jahren mit erheblichen Mängeln zu 36,4 Prozent durch die HU fällt.
Den TÜV-Report, der typspezifische Fahrzeugmängel detailliert auflistet und damit zu einem wichtigen Ratgeber beim Gebrauchtwagenkauf wird, gibt es an jeder TÜV NORD Station und im Zeitschriftenhandel für den Preis von 5,90 Euro. Weitere Informationen zur Studie gibt es hier: https://www.tuev-nord.de/de/privatkunden/ratgeber-und-tipps/auto-ratgeber/tuev-report/
Über die TÜV NORD GROUP:
Vor mehr als 150 Jahren gegründet, stehen wir weltweit für Sicherheit und Vertrauen. Als Wissensunternehmen haben wir die digitale Zukunft fest im Blick. Ob Ingenieurinnen, IT-Security-Experten oder Fachleute für die Mobilität der Zukunft: Wir sorgen in mehr als 70 Ländern dafür, dass unsere Kunden in der vernetzten Welt noch erfolgreicher werden.
www.tuev-nord-group.com
Pressekontakt:
Claas-Alexander Stroh
TÜV NORD GROUP
Tel.: 0511 998-62296
presse@tuev-nord.de
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Fotograf: Dieter Sieg
Vorauswahl des ŠKODA ENYAQ COUPÉ RS iV durch Leser von ,Auto Bild‘ und ,Bild am Sonntag‘
Rein batterieelektrisches SUV-Coupé überzeugt anschließend auch Jury aus Rennfahrern, Journalisten und Autoexperten
ENYAQ COUPÉ RS iV kombiniert großzügige Platzverhältnisse und alltagstaugliche Reichweite mit dem aktuell kraftvollsten Antrieb in einem ŠKODA Serienmodell
ŠKODA AUTO erhält renommierte Trophäe bereits zum achten Mal
Das ŠKODA ENYAQ COUPÉ RS iV hat das renommierte Goldene Lenkrad 2022 gewonnen. Die Leser des Automobilfachmagazins ,Auto Bild‘ sowie der Zeitung ,Bild am Sonntag‘ hatten das ENYAQ COUPÉ RS iV in der Kategorie ,Mittelklasse-SUV‘ zunächst in die Runde der drei Finalisten gewählt, bevor eine Expertenjury das Modell auf dem Lausitzring testete. Für ŠKODA AUTO ist die diesjährige Trophäe bereits das achte Goldene Lenkrad. ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Klaus Zellmer nahm die Auszeichnung gestern im Rahmen der Gala in Berlin entgegen.
ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Klaus Zellmer betont: „Herzlichen Dank allen Experten und Leserinnen und Lesern, die uns gewählt haben. Und natürlich den vielen Škodianern, die an diesem tollen Fahrzeug beteiligt waren! Der Preis bedeutet uns allen sehr viel. Das ENYAQ COUPÉ RS iV hat sich bei dieser Wahl gegen starke Konkurrenz sowohl mit Verbrennungsmotor als auch elektrischen Antrieben durchgesetzt. Es ist insgesamt das achte Goldene Lenkrad für ŠKODA und es zeigt: Wir bauen hochattraktive Autos für unsere Kunden – egal mit welchem Antrieb. Und das werden wir auch in Zukunft mit aller Leidenschaft tun.“
Das ENYAQ COUPÉ RS iV hat das renommierte Goldene Lenkrad 2022 gewonnen. Die Leser des Automobilfachmagazins ,Auto Bild‘ sowie der Zeitung ,Bild am Sonntag‘ hatten das ENYAQ COUPÉ RS iV in der Kategorie ,Mittelklasse-SUV‘ zunächst in die Runde der drei Finalisten gewählt, bevor eine Expertenjury das Modell auf dem Lausitzring testete.ENYAQ COUPÉ RS iV behauptet sich gegen Elektroautos und Modelle mit Verbrennungsmotor
47 Automobilneuheiten der letzten zwölf Monate standen beim Goldenen Lenkrad 2022 in einer von elf Kategorien zur Wahl. Dabei unterschieden die Organisatoren diesmal nicht zwischen Automobilen mit Verbrennungs- und Elektromotor. Die Kategorie ,Mittelklasse-SUV‘ umfasste neun Fahrzeuge, sechs davon mit Elektroantrieb. Als einer der drei Favoriten der Leserumfrage in seiner Kategorie stellte sich das ENYAQ COUPÉ RS iV bei ausgiebigen Testfahrten auf dem Lausitzring einer 19-köpfigen Expertenjury aus Journalisten, Moderatoren und bekannten Rennfahrern. Zu den Juroren gehörten unter anderem Motorsportlegende Hans-Joachim Stuck als früherer Formel-1-Fahrer und Le-Mans-Sieger, der ehemalige Formel-E-Pilot Daniel Abt und Maximilian Götz, DTM-Champion von 2021. Sie beurteilten unter anderem Kriterien wie Fahrverhalten, Rundumsicht und Platzangebot. Das ŠKODA ENYAQ COUPÉ RS iV verfügt mit zwei Elektromotoren über Allradantrieb und kommt als stärkstes aktuelles ŠKODA Serienmodell auf eine Systemleistung von 220 kW(1). Die Gunst der Jury gewann es mit dem stimmigsten Gesamtpaket unter allen Mittelklasse-SUV.
Sportliches Coupé rundet die ENYAQ-Baureihe nach oben ab
Als erstes rein batterieelektrisches Mitglied der sportlichen ŠKODA RS-Familie ergänzt das ENYAQ COUPÉ RS iV das erfolgreich gestartete SUV ENYAQ iV um eine weitere Variante. Trotz einer Dachlinie, die ab der B-Säule sanft nach hinten abfällt, bietet das ENYAQ COUPÉ RS iV auch im Fond großzügige Platzverhältnisse und ein Kofferraumvolumen von 570 Litern. Der hervorragende Luftwiderstandsbeiwert von cw 0,248 ermöglicht eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern(2) im WLTP-Zyklus.
SKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Klaus Zellmer nahm die Auszeichnung gestern im Rahmen der Gala in Berlin entgegen. Für SKODA AUTO ist die diesjährige Trophäe bereits das achte Goldene Lenkrad.ENYAQ COUPÉ RS iV gewinnt achtes Goldenes Lenkrad für ŠKODA
Das erste Goldene Lenkrad verlieh die ,Bild am Sonntag‘ im Jahr 1976. Seit 2009 vergibt die deutsche Sonntagszeitung den Preis gemeinsam mit der ,Auto Bild‘, der größten Automobilzeitschrift Europas. Für ŠKODA AUTO ist der Erfolg des ENYAQ COUPÉ RS iV in diesem Jahr bereits der insgesamt achte Sieg bei dem renommierten Automobilpreis. Das erste Goldene Lenkrad für den tschechischen Automobilhersteller gewann 1999 die erste FABIA-Generation, der Nachfolger wiederholte diesen Erfolg 2007. Die zweite OCTAVIA-Generation siegte im Jahr 2004, während die zweite Generation des SUPERB den Preis im Jahr 2008 erhielt. 2017 ließ der KAROQ die Konkurrenz hinter sich und 2019 sicherte sich der KAMIQ die begehrte Auszeichnung. Im vergangenen Jahr ging das Goldene Lenkrad an den ENYAQ iV.
SKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Klaus Zellmer, Vorstandsvorsitzender Volkswagen Nutzfahrzeuge Carsten Intra, Vorstandsvorsitzender des Volkswagen Konzerns und der Porsche AG Oliver Blume, Porsche AG Vorstandsmitglied für Beschaffung Barbara Frenkel, Vorstandsvorsitzender Volkswagen Pkw und Leiter der Markengruppe Volumen Thomas Schäfer und Porsche AG Vorstandsmitglied für Forschung und Entwicklung Michael Steiner (v.l.n.r.) bei der Verleihung des Goldenen Lenkrads gestern Abend in Berlin.
(1) Elektrische Maximalleistung 220 kW: Gemäß UN-GTR.21 ermittelte Maximalleistung, welche für maximal 30 Sekunden abgerufen werden kann. Die in der individuellen Fahrsituation zur Verfügung stehende Leistung ist abhängig von variablen Faktoren wie zum Beispiel Außentemperatur, Temperatur-, Lade- und Konditionierungszustand oder physikalische Alterung der Hochvoltbatterie. Die Verfügbarkeit der Maximalleistung erfordert insbesondere eine Temperatur der Hochvoltbatterie zwischen 23 und 50° C und einen Batterieladezustand > 88 %. Abweichungen insbesondere von vorgenannten Parametern können zu einer Reduzierung der Leistung bis hin zur Nichtverfügbarkeit der Maximalleistung führen. Die Batterietemperatur ist in gewissem Umfang über die Funktion Standklimatisierung mittelbar beeinflussbar und der Ladezustand unter anderem im Fahrzeug einstellbar. Die aktuell zur Verfügung stehende Leistung wird in der Fahrleistungsanzeige des Fahrzeugs angezeigt. Um die nutzbare Kapazität der Hochvoltbatterie bestmöglich zu erhalten, empfiehlt es sich, für die tägliche Nutzung ein Ladeziel von 80 % für die Batterie einzustellen (vor zum Beispiel Langstreckenfahrten auf 100 % umstellbar).
(2) Wert im WLTP-Messverfahren ermittelt. Tatsächliche Reichweite abhängig von Faktoren wie persönliche Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Witterungsverhältnisse, Nutzung von Heizung und Klimaanlage, Vortemperierung, Anzahl der Mitfahrer.
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München (CarPR) –
Die gesetzlichen Anforderungen an ein Automobil unterscheiden sich je nach Land teilweise deutlich. Von den Emissionsklassen über vorgeschriebene Fahrerassistenzsystem, bis hin zu Normierungen im Bereich Geräusch. Um die Fahrzeuge bestmöglich auf den jeweiligen Markt abstimmen zu können betreibt Aiways in München ein Technical Center, das mit Zeeshan Shaikh einen Aiways-erfahrenen Ingenieur als Leiter bekommt.
Mit seiner profunden Erfahrung in der Automobil-Industrie ist Zeeshan Shaikh, der schon für Valeo, dem Vorgänger des Stellantis-Konzerns und zuletzt die BMW Group gearbeitet hat, die Idealbesetzung für die Leitung des Technical Centers von Aiways in München. Der E-Mobilitätsexperte, dessen Know-how nicht nur Automotive Hybrid & Electric Powertrains umfasst, sondern auch die Zertifizierung von Hochvolt-Systemen und die Simulation, Kalibrierung und Validierung einzelner Fahrzeugsysteme bis hin zur Gesamtfahrzeug-Erprobung.
„Wir sind stolz darauf, dass Zeeshan Shaikh unser Technical Center leitet und den Ausbau vorantreibt. Mit seiner hochspezialisierten Ausbildung in Indien und Frankreich und seiner über zehnjährigen Erfahrung in der Automobil-Industrie ist er die perfekte Entwicklungsschnittstelle mit unseren Teams in Shanghai,“ erklärt Dr. Alexander Klose, Executive Vice President Overseas Operations bei Aiways. „Gerade die immer komplexeren gesetzlichen Anforderungen und das hohe Entwicklungstempo im Sektor der Elektromobilität verlangen eine kluge Strategie im Engineering für höchste Produktqualität, die wir mit dem Technical Center in München nun optimal ausrollen können.“
Kurze Wege und flache Hierarchien: Das Aiways Technical Center in München
Das internationale Team von Shaikh besteht aus bis zu 30 Ingenieuren, Technikern, Produktmanagern und in direkter Zusammenarbeit mit den After-Sales-Spezialisten. Gemeinsam verantworten sie die Adaption der neu entwickelten Aiways-Fahrzeuge für den europäischen Markt und die stetige Weiterentwicklung schon im Verkauf befindlicher Fahrzeuge. Dabei sind die kurzen Wege und flachen Hierarchien in der Europa-Zentrale in München ein großer Vorteil: Alle Abteilungen stehen immer in direkter Abstimmung zueinander, was zu einem hohen Tempo und hoher Effizienz führt. Auch die Zeitverschiebung zu den Kollegen in Shanghai wird optimal genutzt, so werden etwa neue Datenstände der Kollegen aus China zu ihrem Dienstschluss verschickt, damit in München den ganzen Tag über validiert und erprobt werden kann und vice versa. Etwaige Änderungen und Verbesserungen können dann am nächsten Arbeitstag in China – also über Nacht in München – in die Entwicklung eingepflegt werden.
Attraktives Arbeitsumfeld: Schnell wachsende Modellpalette und hohe Eigenverantwortung
Die Arbeitsmethodik der interkontinentalen Kollaboration ist optimal auf die schnell wachsende Modellpalette abgestimmt. Nach dem Erfolg des Aiways U5 SUV steht mit dem Aiways U6 SUV-Coupé nun schon das zweite Modell in den Startlöchern. Künftig wird pro Jahr ein neues oder komplett überarbeitetes Modell hinzukommen, was für entsprechenden Bedarf auch an Personal am Standort München zur Folge hat. Deswegen ist Zeeshan Shaikh auch sicher, dass Aiways ein attraktiver Arbeitgeber nicht nur für junge Absolventen, sondern auch erfahrene Entwickler ist: „Wir bei Aiways sind ein junges und agiles Team. Unsere Fahrzeuge bauen auf einer innovativen Plattform auf, die in allen Dimensionen nahezu grenzenlose Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Diese technische Freiheit gepaart mit der hohen Eigenverantwortung in den Projekten sorgt für eine große Motivation aller Teammitglieder.“
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Viermillionster EA211-Motor im Stammwerk Mladá Boleslav hergestellt
15-millionstes Getriebe der aktuellen Generation produziert
ŠKODA AUTOhat seit Anfang des Monats drei Produktionsjubiläen begangen: In Kvasiny rollte der 750.000ste KODIAQ vom Band. Außerdem fertigte der Automobilhersteller vier Millionen EA211-Motoren und erreichte die Marke von 15 Millionen produzierten Getrieben der aktuellen Generation. Beide Komponenten werden auch in Fahrzeugen weiterer Volkswagen Konzernmarken verbaut.
Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, sagt: „Diese drei Produktionsjubiläen stellen die hohe Leistungsfähigkeit unseres Teams eindrucksvoll unter Beweis. Die beeindruckenden Zahlen belegen: Unsere Modelle kommen weltweit hervorragend an und überzeugen tagtäglich mit ihrer hohen Zuverlässigkeit. Gleichzeitig hat unsere Komponentenfertigung im Volkswagen Konzern in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Ich gratuliere herzlich zu den erreichten Erfolgen. Sie sorgen gerade in diesen herausfordernden Zeiten für zusätzliche Motivation, die künftigen Herausforderungen entschlossen anzugehen.“
750.000 ŠKODA KODIAQ
Mit dem KODIAQ begann bei ŠKODA die SUV-Offensive des tschechischen Automobilherstellers. Im vergangenen Jahr präsentierte das Unternehmen ein Update seines auf Wunsch siebensitzigen Erfolgsmodells. Seit der Markteinführung im Herbst 2016 hat der tschechische Automobilhersteller eine Dreiviertelmillion Einheiten seines großen SUV gebaut. Das Jubiläumsmodell rollte im Werk Kvasiny vom Band. Hier fertigt der Automobilhersteller auch den KAROQ und den SUPERB sowie den SUPERB iV.
Vier Millionen EA211-Motoren
Seit 2012 produziert ŠKODA AUTO in seinem Stammwerk in Mladá Boleslav Motoren vom Typ EA211, nun hat das Unternehmen die Marke von vier Millionen produzierten Einheiten erreicht. Derzeit fertigen knapp 700 Mitarbeiter täglich rund 2.500 Aggregate mit Aluminiummotorblock. Das Aggregat entsteht in den Dreizylinder-Varianten 1,0 MPI, 1,0 MPI EVO, 1,0 TSI und 1,0 TSI EVO sowie als Vierzylinder-Motor in den Ausführungen 1,6 MPI und 1,4 TSI. Neben ŠKODA Modellen mit Verbrennungsmotor, die in Tschechien produziert werden, kommen diese Motoren darüber hinaus weltweit in weiteren Fahrzeugen der Konzernmarken Audi, Volkswagen und SEAT zum Einsatz.
15 Millionen Getriebe der aktuellen Generation
Außerdem hat ŠKODA AUTO typübergreifend das 15-millionste Getriebe der aktuellen Generation gefertigt. Vom in Mladá Boleslav hergestellten Schaltgetriebe MQ/SQ100 liefen seit 2011 mehr als zwei Millionen Einheiten vom Band. Bei ŠKODA kommt das Getriebe aktuell im FABIA zum Einsatz, außerdem wird es in Modellen weiterer Volkswagen Konzernmarken verbaut. Seit Produktionsbeginn des Fünf- und Sechsgang-Schaltgetriebes vom Typ MQ200 im Jahr 2001 hat der tschechische Automobilhersteller in seinem Stammwerk Mladá Boleslav außerdem knapp 8,5 Millionen Einheiten produziert. Sie kommen weltweit in zahlreichen verschiedenen ŠKODA Modellen zum Einsatz, darunter auch im KUSHAQ oder im SLAVIA. Darüber hinaus verrichtet es auch in Modellen anderer Konzernmarken seinen Dienst. Im Komponentenwerk Vrchlabí hat ŠKODA seit Produktionsstart im Jahr 2012 außerdem mehr als vier Millionen Einheiten des automatischen Direktschaltgetriebes DQ200 gefertigt, das neben Modellen des tschechischen Automobilherstellers ebenfalls in Fahrzeugen anderer Konzernmarken verbaut wird.
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Neuss –
Mit dem Konzeptfahrzeug „EXperience in Motion 2023“ (XiM23) präsentiert Yanfeng seine Vision eines ganzheitlichen Luxuserlebnisses für zukünftige Mobilitätsanwendungen. Auf Grundlage der kürzlich veröffentlichten Luxusforschungsstudie des Unternehmens zeigt der XiM23 anhand von Erlebnismodi im Innenraum, wie die Integration digitaler Technologien und Innovationen die Funktionen des Interieurs in ein nutzerzentriertes Luxuserlebnis verwandeln.
„Bei der Diskussion darüber, wie sich Luxus entwickeln wird, kristallisieren sich in Gesprächen mit unseren Kunden zwei Denkrichtungen heraus“, erklärt Tim Shih, Vice President of Design and User Experience bei Yanfeng Technology (YFT). „In der ersten wird das Nutzererlebnis von digitalen Technologien bestimmt, während die zweite auf traditionelle Statussymbole wie hochwertige Materialien und Verarbeitungen setzt. Unsere Forschung hat gezeigt, dass eine Luxuslösung weder das eine noch das andere ist, sondern vielmehr eine dynamische Kombination aus beidem, um ganzheitliche und hochgradig personalisierte Innenraumerlebnisse zu schaffen. Wie das aussehen kann, haben wir im XiM23 veranschaulicht.“
Verschiedene Modi bieten dem Anwender luxuriöse Fahrerlebnisse
Anhand verschiedener Erlebnismodi zeigt der XiM23, wie die Integration von Technologien traditionell luxuriöse Lösungen aufwerten kann. Dabei erlaubt die flexible und intelligent aufeinander abgestimmte Orchestrierung der Technologien, dass alle fünf Aspekte von Luxus (Service, Vereinfachung, Personalisierung, Komfort und Kontrolle) berücksichtigt und die Wünsche, Bedürfnisse und Vorlieben der Fahrgäste erfüllt werden.
„In den letzten zwei Jahren hat unser Team jede Interaktion im XiM23 geplant“, so Andreas Deubzer, User Interface Global Design Director bei YFT. „Hinsichtlich der Fahrzeuginteraktion ist der XiM23 ein Meilenstein für Yanfeng. Die Integration digitaler Technologie ermöglicht eine größere Flexibilität und neue Möglichkeiten für das Interieur, sich an die sich ändernden Wünsche und Bedürfnisse der Nutzer anzupassen.“
Der XiM23 ist mit einer mobilen App verbunden, so dass er die Fahrgäste erkennt und seine Einstellungen an die vom Fahrer festgelegten Präferenzen anpasst. Nähert er sich dem Fahrzeug drehen sich die Vordersitze des XiM23 auf ihn zu und die Rücksitze schieben sich nach vorne, um ihm den Einstieg zu erleichtern und ihn zu begrüßen. Diese erste Erlebnisphase, der sogenannte Calm Mode, ist optisch schlicht und elegant gehalten. Es gibt keine Bildschirme und die Beleuchtung im Innenraum ist gedämpft und soft.
„Das Thema Licht spielt im XiM23 eine wichtige Rolle“, so John Vincent, Principal Designer bei YFT und Design Lead für das Projekt. „Aus ästhetischer Sicht hilft es uns, die richtige Atmosphäre in der Kabine zu schaffen und Designmerkmale hervorzuheben, wie z. B. in den Türen, der Mittelkonsole und der Instrumententafel, die aussieht, als würde sie schweben. Die Beleuchtung ist auch ein Kommunikationsmittel, das dem Nutzer beim Durchlaufen der einzelnen Erlebnismodi zeigt, wie er die Funktionen aktivieren oder steuern kann.“
Sobald der XiM23 erkennt, dass der Fahrer Platz genommen hat, fahren die Vordersitze wieder nach vorne und auf dem Lenkrad werden die bis dahin unsichtbaren Bedienelemente sichtbar. Gleichzeitig fährt aus der Instrumententafel ein von Säule zu Säule reichendes schlankes konkaves 8K-Display und zwei dünne Touch-Displays werden aus der Mittelkonsole ausgeklappt.
Wenn der Fahrer vom ruhigen Calm Mode in den interaktiveren Rich Mode wechseln möchte, kann er dies über den Multi-Controller in der Mittelkonsole steuern. Die „phygitale“ Innovation kombiniert einen physischen Dreh-Drückknopf mit Gestensteuerung und intelligenten, interaktiven Oberflächen. Hält man die Hand für einige Sekunden über den Multi-Controller, wird der Rich Mode aktiviert und der Innenraum verändert sich schlagartig. Die Farbtöne der Innenraumbeleuchtung wechseln und werden heller, das Display der Instrumententafel fährt von 50 mm auf 100 mm weiter heraus, um den Fahrgästen zusätzliche Funktionen und Angebote zur Auswahl anzubieten. Die beiden für alle Insassen zugänglichen Displays in der Mittelkonsole fahren vollständig aus und bieten zusätzliche Optionen für Service, Personalisierung und Komfort.
Autonomes Fahren ermöglicht ein noch intensiveres Erlebnis
Sowohl im Calm- als auch im Rich-Modus zeigt das Fahrzeug in einem manuellen Fahrszenario mit teilautomatisierter Stufe 2 zahlreiche Assistenzfunktionen, wie z. B. Toter-Winkel-Überwachung, Hands-off-Erkennung und Vorwärtskollisionswarnung, die durch eine Innenbeleuchtung ergänzt werden. Wenn der Nutzer für ein autonomes Fahrerlebnis der Stufe 4 bereit ist, genügt ein Klick auf die beleuchtete Autodrive-Taste am Lenkrad. „Die Einbeziehung von vollautomatisiertem Fahren der Stufe 4 in das XiM23-Konzept ermöglichte es dem Team, das Innenraumerlebnis weiter zu erforschen, ohne durch die Sicherheitsanforderungen des manuellen Fahrens eingeschränkt zu werden“, so Shih. „Für Yanfeng ist dieser erweiterte Anwendungsbereich ein Blick in die Zukunft, der zeigt, wie sich das Mobilitätserlebnis mit dem Fortschritt der autonomen Technologie weiterentwickeln kann.“
Wenn sich der XiM23 in einen völlig autonomen Fahrgastraum verwandelt, wird das multisensorische Erlebnis noch intensiver. Die Atmosphäre wird durch Dachhimmel-Beleuchtung und Projektionen weiter verbessert, während alle vier Sitze zurückgelehnt werden können. Im Fond genießen die Passagiere dank des Hover Seat von Yanfeng eine schwerelose Sitzposition und eine Massage.
Ein theaterähnliches Ambiente lenkt alle Blicke auf den vorderen Teil des Fahrzeugs, wo sich das über die komplette Breite der Instrumententafel reichende Display auf 200 mm ausfährt, damit die Fahrgäste Musik, Filme oder andere auf ihre Reise zugeschnittene Inhalte genießen können.
„Mit dem XiM23 Konzept entwickeln wir das Experience-in Motion-Prinzip in das Luxussegment weiter. Der Wertewandel in der Gesellschaft, den wir in unserer Studie zur Lebensqualität 2018 erstmals untersucht und mit der jüngsten Luxusforschungsstudie weiterverfolgt haben, spiegelt eine kontinuierliche Verlagerung weg vom Besitz und hin zu Erlebnissen wider“, sagt Shih. „Mit unserem kompletten Portfolio für die Automobilindustrie, das Sitze, passive Sicherheitssysteme, Cockpit-Elektronik und Interieur umfasst, sind wir gut positioniert, um neue und überzeugende Erlebnisse für die Automobilindustrie und die zukünftige Mobilität zu liefern.“
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.yanfeng.com/en/xim23
Erleben Sie den XiM23 auf unserem YouTube-Kanal:
Über Yanfeng
Yanfeng ist ein weltweit führender Automobilzulieferer, der sich auf automobiles Interieur, Exterieur, Sitze, Cockpit-Elektronik und passive Sicherheitssysteme konzentriert. Das Unternehmen beschäftigt global rund 67.000 Mitarbeiter an über 240 Standorten. Das technische Team von 4.200 Experten ist in zehn Forschungs- und Entwicklungszentren und anderen regionalen Büros tätig und verfügt über umfassende Kompetenzen, einschließlich Engineering und Softwareentwicklung, Design und Testvalidierung. Yanfeng ist auf Smart-Cabin-Konzepte (Konzepte für intelligente Fahrgasträume) und Leichtbautechnologien spezialisiert und unterstützt Automobilhersteller dabei, mit marktführenden Innenraumlösungen die Mobilität der Zukunft zu gestalten.
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Weiterstadt –
› Jan-Hendrik Hülsmann wird Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung
› Libor Myška übernimmt als Geschäftsführer die Verantwortung für die Bereiche Finanzen, Beschaffung, Recht & Compliance, IT und Personal
› Dr. Steffen Spies übernimmt neue Aufgaben im Volkswagen KonzernVeränderung in der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland: Ab dem 1. Januar 2023 verantwortet Jan-Hendrik Hülsmann als neuer Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung den Vertrieb. Der bisherige zweite Geschäftsführer Dr. Steffen Spies tritt neue Aufgaben im Volkswagen Konzern an, sein Ressort Finanzen und Administration übernimmt der bisherige Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland Libor Myška.Neuer Geschäftsführer für den Vertrieb
Jan-Hendrik Hülsmann wird mit Wirkung zum 1. Januar zum neuen Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung für den Vertrieb bei ŠKODA AUTO Deutschland berufen. Der studierte Betriebswirt trat vor 15 Jahren in den Volkswagen Konzern ein, seit 2019 verantwortete er als Leiter Vertriebsorganisation, Kundenmanagement und Digitalisierung die Entwicklung des deutschen Vertriebsnetzes der Volkswagen Deutschland GmbH & Co. Zuvor hatte er mehrere Führungspositionen inne, unter anderem als Head of Sales und später als Head of Product Marketing bei der SAIC Volkswagen Automotive Co., Ltd. Mit Jan-Hendrik Hülsmann konnte der tschechische Automobilhersteller einen ausgewiesenen Vertriebsexperten für seinen weltweit wichtigsten Markt gewinnen.
Libor Myška übernimmt Finanzen und Administration
Jan-Hendrik Hülsmann übernimmt die Verantwortung für das Vertriebsressort von Libor Myška, der in der Geschäftsführung des Unternehmens künftig für Finanzen und Administration verantwortlich zeichnet. Libor Myška war im Januar in einer ausgesprochen herausfordernden Zeit zu ŠKODA AUTO Deutschland gestoßen und hat das Unternehmen zunächst als Sprecher der Geschäftsführung erfolgreich durch diese schwierigen Monate navigiert. Der erfahrene Experte ist seit mehr als 25 Jahren für die Marke tätig und wird das Unternehmen auch in seiner neuen, strategischeren Rolle weiter voranbringen.
Neue Aufgaben im Konzern
Dr. Steffen Spies, der bisherige zweite Geschäftsführer von ŠKODA AUTO Deutschland übernimmt ab Januar 2023 im Volkswagen Konzern neue Aufgaben. Der Vorstand der Marke ŠKODA AUTO dankt Dr. Steffen Spies für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und sein Engagement in den vergangenen drei Jahren und wünscht ihm viel Erfolg bei seinen künftigen Aufgaben.
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München –
– Verbrauchsbewusst: E-Bikes als ganzjährige Mobilitätsalternative
– Vorsichtig: Beschleunigen und Bremsen mit Bedacht
– Vorbereitet: Akku warmhalten und warm anziehen
E-Bikes sind in der Käufergunst ganz vorne, wenn es um neue oder zusätzliche Alternativen für die individuelle Mobilität geht. Selbst in der kalten Jahreszeit taugt das E-Bike für alltägliche Fahrten. Verhält man sich richtig auf der Straße und im Umgang mit dem Material, vor allem mit dem Herzstück des E-Bikes, dem Akku, dann ist der emissionsfreien Fortbewegung keine Temperatur- oder Witterungsgrenze gesetzt.
Überwintern oder Weiterfahren und wenn ja, wie? ADAC e-Ride hat diese Tipps für E-Bike-Fahrer:Was muss beim E-Bike-Akku im Winter beachtet werden?
Kalte Temperaturen wirken sich negativ auf die Leistungsfähigkeit des Akkus aus. Wenn möglich, den Akku daher erst kurz vor der Fahrt in das E-Bike einsetzen. Selbst bei kurzen Standzeiten den Akku entnehmen und bei Raumtemperatur aufbewahren. Während der Fahrt helfen spezielle Isolierungen, die einfach über den aufgesetzten Akku gestülpt werden können (sog. Tubes für Akkus).
Gibt es Winterreifen fürs E-Bike?
Es müssen nicht gleich Spike-Reifen sein, doch ein wintertaugliches Profil und eine entsprechende Gummimischung sind Grundvoraussetzung bei winterlichen Verhältnissen.
E-Bike-Pflege im Winter: Soll man waschen?
Damit das E-Bike zuverlässig durch den Winter kommt, sollte die Pflege in den kalten Monaten ganz oben auf der Tagesordnung stehen. Denn Regen, Schmutz und Salz auf den Straßen fördern die Korrosion und können einem Zweirad ganz schön zusetzen. Sprühwachs schützt Lack und Metallteile, Kontaktspray verdrängt Feuchtigkeit an elektrischen Verbindungen, etwa den Kontakten des Akkus. Bei der Pflege nicht die Kette vergessen: Sie muss regelmäßig gereinigt und z.B. mit Kettenspray geölt werden.
Wie sieht die richtige Ausrüstung fürs Radfahren im Winter aus?
Stichwort: Zwiebelprinzip – anstelle einer sehr warmen und dicken Jacke setzt man besser auf mehrere Schichten übereinander. Eine Regenüberhose ist eine gute Wahl. So sieht das Outfit des Tages darunter auch nach der Fahrt durch Schneematsch noch vorzeigbar aus.
Wer lange draußen unterwegs ist, kann mit sogenannten Heat-Pads empfindliche Stellen körpernah warmhalten. Wichtig ist auch, Reflektoren richtig zu platzieren, denn fluoreszierendes Material ist am wirksamsten, wenn es an sich bewegenden Körperteilen getragen wird. Schuh-Überzüge, Strümpfe und Beinwärmer sind am besten geeignet, da sie sich mit dem Pedal auf und ab bewegen und so die Sichtbarkeit auf der Straße steigern.
Absolut unverzichtbar ist ein gut sitzender Fahrradhelm, der ebenfalls mit Reflektoren ausgestattet sein sollte.
Worauf muss beim E-Bike-Fahren im Winter geachtet werden?
An trüben Tagen mit langen Nächten in den Wintermonaten sollte man schon tagsüber, spätestens in der Dämmerung mit Licht fahren. Wichtig ist zudem, vorausschauend zu fahren und auf die richtige Dosierung beim Bremsen zu achten. Bei Nässe, Kälte und blättrigem oder matschigem Untergrund muss besonders aufgepasst werden. Der Bremsweg verlängert sich auf nassem Untergrund oder vereister Straße, unbedachtes Abbremsen führt schnell zum Sturz.
Doch auch beim Beschleunigen und unmittelbar einsetzender Motorunterstützung des E-Bikes zeigen sich Nässe und Laub auf dem Asphalt als mindestens gewöhnungsbedürftig und sollten achtsam befahren werden.
Bei Straßenbahnschienen gilt allerhöchste Vorsicht. Der Stahl ist bei Nässe eisglatt, und die tief eingekerbte Fahrrille kann das Vorderrad des Fahrrads „fangen“ und einen Sturz verursachen. Tipp: Immer im annähernd rechten Winkel die Schienen überqueren.
Glatt und rutschig sind zudem frische Straßenmarkierungen, Gullideckel und Kopfsteinpflaster. Hier ist höchste Vorsicht geboten.
Weitere Tipps und nützliche Informationen vom ADAC für Fahrrad und E-Bike gibt es hier (https://www.adac.de/der-adac/ueber-uns-se/aktuelles/e-bike-winter/)
Produktangebot
Unter ADAC e-Ride (http://www.adac.de/e-ride) steht eine breite Auswahl an hochwertigen Marken-E-Bikes aus allen Kategorien zur Verfügung: vom City-E-Bike über das E-Trekkingbike bis hin zum E-Mountainbike. Dabei profitieren ADAC Mitglieder von einem Preisvorteil in Höhe von 100 Euro bei gebrauchten E-Bikes und sparen 98 Euro Startgebühr bei E-Bikes im Abo. Die E-Bikes werden nach Bestellung komplett vormontiert deutschlandweit an die Haustür geliefert.
Die ADAC Fahrrad-Versicherung (http://www.adac.de/fahrrad-versicherung) bietet je nach Bedarf kombinierbar die Bausteine Diebstahl- und Reparaturschutz. Versicherbar sind wahlweise ein Rad oder E-Bike, alle Räder und E-Bikes einer Person oder der Fuhrpark der ganzen Familie.
Die ADAC Fahrrad-Versicherung kann in allen ADAC Geschäftsstellen, online (http://www.adac.de/fahrrad-versicherung) sowie telefonisch unter 089 558 95 65 40 (Montag bis Samstag, 8 bis 20 Uhr) beantragt werden. ADAC Mitglieder erhalten 10 Prozent Rabatt.
Über die ADAC SE:
Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 25 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2021 hatte die ADAC SE rund 2900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,026 Mrd. Euro.
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