Kfz-Versicherung: Älteste Pkw auf saarländischen Straßen unterwegs

0
300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Themen rund um die Kfz-VersicherungMit durchschnittlich 9,3 Jahren fahren die neusten Fahrzeuge in ThüringenIm Bundesdurchschnitt sind Pkw 10,0 Jahre alt – und werden immer älter München  – Die ältesten Pkw sind im Saarland unterwegs. Die Fahrzeuge der Saarländer*innen sind durchschnittlich 10,6 Jahre alt.1) Vergleichsweise alt sind die Autos auch in Bremen (Ø 10,3 Jahre), Niedersachsen (Ø 10,3 Jahre) und Nordrhein-Westfalen (Ø 10,2 Jahre). Die neusten Fahrzeuge fahren in Thüringen. Im Schnitt kommen sie dort auf 9,3 Jahre. Im Saarland sind die Autos damit durchschnittlich 14 Prozent älter als in Thüringen. „Im Norden und Westen des Landes sind die Fahrzeuge tendenziell älter“, sagt Michael Roloff, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Wir sehen, dass das Durchschnittsalter für Pkw in Thüringen konstant geblieben ist. Damit läuft diese Entwicklung gegen den allgemeinen Bundestrend. Insgesamt werden die Fahrzeuge im Schnitt in Deutschland immer älter.“ Im Bundesdurchschnitt sind Pkw 10,0 Jahre alt – und werden immer älter Die Fahrzeuge der CHECK24-Kund*innen sind im Jahr 2021 im Schnitt 10,0 Jahre alt. Damit setzt sich der Trend die vergangenen Jahre fort, dass Pkw immer älter werden. 2017 lag das Durchschnittsalter noch bei 9,3 Jahren. Das ist ein Plus von knapp acht Prozent innerhalb von vier Jahren. Die Betrachtung von Alter und Geschlecht der Fahrzeughalter*innen zeigt, dass Fahranfänger*innen mit im Schnitt 14,0 Jahren die ältesten Fahrzeuge fahren, gefolgt von 20- bis 29-Jährigen (Ø 11,7 Jahre). Die neusten Autos haben 60- bis 69-jährige Halter*innen. Außerdem sind Frauen mit neueren Wagen unterwegs (Ø 9,5 Jahre) als Männer (Ø 10,2 Jahre). 300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung Bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung beraten die CHECK24-Versicherungsexpert*innen persönlich per Telefon, Chat oder E-Mail. Zudem werden CHECK24-Kund*innen in vielen Serviceanliegen rund um die Uhr durch unseren Chatbot unterstützt. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kund*innen ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen. 1)Datenbasis alle 2021 über CHECK24 abgeschlossenen Kfz-Versicherungen für Pkw Über CHECK24 CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige Hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 300 Autovermietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften, über 75 Pauschalreiseveranstaltern und Dienstleistern aus ca. 70 Kategorien das für sie passende Angebot. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Zur CHECK24 Gruppe gehört auch die C24 Bank. CHECK24 hat seinen Hauptsitz in München und ist an 18 weiteren Standorten in Deutschland vertreten. CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice. Pressekontakt: Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell Bildunterschrift: Datenbasis: alle 2021 über CHECK24 abgeschlossenen Kfz-Versicherungen Quelle: CHECK24 Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen GmbH (https://www.check24.de/kfz-versicherung/, 089 – 24 24 12 12); Angaben ohne Gewähr / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Bildrechte: CHECK24 Fotograf: CHECK24 GmbH

Anti Rain Regenabweiser – sichere Fahrt in den Herbst

0
Reinigung und Politur der Frontscheibe verbessert Sicht und Reaktionszeit
Anti Rain Regenabweiser - sichere Fahrt in den Herbst
carron® Anti-Rain Regenabweiser verbessert die Sicht auch durch Entfernung der Microkratzer
Anti Rain Regenabweiser (https://www.carron.de/shop/autopolitur-lackversiegelung/anti-rain-regenabweiser-lotuseffekt/) verbessert die Sicherheit beim Autofahren. Mit dem Herbst beginnen dunkle Jahreszeit und Regen. Durch Nacht und Regen kann die Sicht im Auto erheblich behindert sein. Ein guter Scheibenwischer oder eine mit Regenabweiser versiegelte Frontscheibe kann Sicht und damit Sicherheit deutlich verbessern. Mit carron Anti-Rain Regenabweiser Scheibenpolitur kann die Autoscheibe bzw. Frontscheibe in ein wasser- und schmutzabweisendes Schutzschild verwandelt werden. carron Anti-Rain Regenabweiser ist ein professionelles Set zur Versiegelung von Autoscheiben (https://www.carron.de/shop/autopolitur-lackversiegelung/anti-rain-regenabweiser-lotuseffekt/) und wird in Deutschland hergestellt. Mittels aufeinander abgestimmtem 2-Komponenten System versiegelt man die Frontscheiben mit einer wasserabweisenden Schutzschicht und dem bekannten Lotuseffekt. Die schützende und elastische Barriere, welche die Glasoberfläche glättet, ermöglicht eine bessere Sicht bei Regen, brillante Sicht bei Nacht und kann somit die Sicherheit im Auto entscheidend erhöhen. Mit der Zeit bilden sich durch den Scheibenwischer, Waschstraße und Umwelteinflüsse Mikrokratzer auf der Frontscheibe. carron Anti-Rain Scheibenpolitur für Ihre Windschutzscheibe versiegelt diese Fehlerstrukturen und stattet die Glasflächen mit einer hauchdünnen adhäsiven Schutzschicht aus. Durch geringere Haftreibung bzw. erhöhten Kontaktwinkel wird Wasser und Schmutz durch den abgewiesen. Das wird auch umgangssprachlich mit Lotuseffekt bezeichnet. Die gründliche Reinigung der Frontscheibe vor der Versiegelung ist wichtig, damit der Anti-Rain Regenabweiser eine dauerhafte Oberflächenbindung eingehen kann. Daher enthält das carron 2-in-1 Versiegelungs-Set einen speziellen auf die Frontscheibe abgestimmten Spezialreiniger. Der Reiniger befreit die Autoscheibe gründlich von Verunreinigungen und Fett. Im zweiten Schritt wird die regenabweisende Scheibenpolitur Versiegelung aufgetragen. carron Anti-Rain macht sich die Eigenschaften von Silikonöl zunutze. An den freien Außenelektronen des Siliciums hängen Reste R, welche zumeist organische Reste sind, aber auch Halogene sein können. Also hat Silikonöl sowohl einen organischen wie auch einen anorganischen Anteil. Silikonöl ist eine klare, farblose, ungiftige, neutrale, geruchslose, geschmacklose, temperaturstabile und vor allem hydrophobe (also wasserabweisende) Flüssigkeit. Im carron Anti-Rain Regenabweiser wird Silikonöl, abgestimmt mit einem Glas-Spezialreiniger verwendet, um die wasserabweisende Wirkung zu optimieren und für eine längere Zeit herzustellen. carron® ist die Marke für Premium Autopflege und Nanoversiegelung an Auto Frontscheiben und Autolack. Anti-Rain Regenabweiser Glasversiegelung mit Lotuseffekt made in Germany setzt auf schmutzabweisenden Abperleffekt. carron® bietet hochwertige Fahrzeugpflege-Mittel, die in Deutschland entwickelt und hergestellt wurden. Neustes Produkt ist die 3K Masterseal Keramik Lackversiegelung. carron® wurde im Jahr 2010 gegründet und ist damit eine Produktmarke der neuesten Generation, die sich jedoch der Tradition verpflichtet fühlt. carron® bietet Qualitätsprodukte wie zum Beispiel Oberflächenversiegelungen für verschiedenste Oberflächen oder Scheibenpolitur, die nach neuestem wissenschaftlichem Stand in Deutschland hergestellt werden. Diese Produkte durchlaufen die strengen Zulassungstests der Europäischen Union. carron® vertreibt nicht die in Großproduktion hergestellten Chemieprodukte großer Konzerne, sondern die durch findige Köpfe entwickelte, und mit hochwertigen Materialien hergestellten Ergebnisse intensiver Forschung. Besondere Kompetenz bietet carron® seinen Kunden bei der Versiegelung zu wasserabweisenden und schmutzabweisenden Oberflächen. Firmenkontakt: carron® Oberflächenveredelung germany made Ralf Lieder Saydaer Str. 6-8 01257 Dresden Tel: 03518361554 E-Mail: shop@carron.de Web: https://www.carron.de/auto-scheibenversiegelung-nanoversiegelung/ Pressekontakt: delüks service Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) Ralf Lieder Ernst-Wagner-Str. 15 01468 Dresden Tel: 015253391750 E-Mail: shop@carron.de Web: https://www.carron.de/nano-versiegelung/#was-ist-nanoversiegelung

Kraftstoffpreise: Bayern mit Abstand am höchsten Saarland bei Benzin am günstigsten, Hamburg bei Diesel

0
München – Nach wie vor sind die regionalen Unterschiede zwischen den Kraftstoffpreisen in Deutschland außergewöhnlich groß. Dies zeigt die heutige ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 deutschen Bundesländern. Danach ist – wie in den Vormonaten – Bayern das mit Abstand teuerste Bundesland. Benzin ist derzeit im Saarland am günstigsten, Diesel in Hamburg. Für einen Liter Super E10 müssen die Autofahrer in Bayern derzeit im Schnitt 1,994 Euro bezahlen. Zweitteuerstes Bundesland ist Mecklenburg-Vorpommern, hier kostet der Liter 1,934 Euro und damit bereits sechs Cent weniger als in Bayern. Auffällig auch der Preisunterschied zu Baden-Württemberg, ebenfalls ein großes Flächenland im Süden Deutschlands: Hier kostet ein Liter Super E10 im Schnitt 1,887 Euro, das sind 10,7 Cent weniger als in Bayern. Im Saarland als günstigstem Bundesland müssen die Verbraucher aktuell 1,841 Euro für einen Liter E10 bezahlen.

Kraftstoffpreise: Bundesländer im Vergleich / September 2022

Kraftstoffpreise Statistik - Kraftstoffpreise: Bundesländer im Vergleich
Kraftstoffpreise: Bayern mit Abstand am höchsten Saarland bei Benzin am günstigsten, Hamburg bei Diesel – Kraftstoffpreise: Bundesländer im Vergleich / September 2022 – Kraftstoffpreise in den 16 Bundesländern.
Krasse Preisunterschiede zeigen sich auch beim Diesel: Während an den Hamburger Tankstellen derzeit für einen Liter Diesel 1,950 Euro bezahlen muss, verlangen die bayerischen Tankstellen für die gleiche Menge im Mittel 2,115 Euro – ein Plus von 16,5 Cent. In Baden-Württemberg als zweitteuerstem Bundesland kostet ein Liter Diesel mit 2,080 Euro immerhin 3,5 Cent weniger als in Bayern. Hinreichende Gründe für die gravierenden Preisunterschiede sieht der ADAC nicht. So sind die Raffinerieprobleme in Schwechat/Wien sowie das Niedrigwasser am Rhein und anderen Flüssen, das den Transport von Kraftstoffen verteuert hatte, kaum mehr eine ausreichende Erklärung. Der ADAC hat für die heutige Untersuchung die Preisdaten von mehr als 14.000 bei der Markttransparenzstelle erfassten Tankstellen ausgewertet und den Bundesländern zugeordnet. Die ermittelten Preise stellen eine Momentaufnahme von heute, 11 Uhr dar. Preisbewusste Autofahrer sollten nach Empfehlung des ADAC alle Möglichkeiten, günstiger zu tanken, konsequent nutzen. Dies stärkt den Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt und ist letztlich zum Vorteil der Verbraucher. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken. Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell Bildunterschrift: Kraftstoffpreise in den 16 Bundesländern / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Bildrechte: ADAC Fotograf: © ADAC

InnoTrans 2022: HPI präsentiert Projekte zur Digitalisierung der Bahnsysteme

0
Potsdam – Auf der internationalen Leitmesse für Verkehrstechnik, der InnoTrans 2022, stellt das Hasso-Plattner-Institut (HPI) vom 20. bis 23. September gemeinsam mit Partnerorganisationen gleich drei unterschiedliche Großprojekte zur Digitalisierung von Bahnsystemen vor. Einen Überblick über die einzelnen Projekte und weiterführende Informationen finden Sie hier: https://osm.hpi.de/innotrans/2022 „FlexiDug“- Flexible, digitale Systeme für den schienengebundenen Verkehr in Wachstumsregionen – Halle A, CityCube, Stand 420 In dem Projekt FlexiDug haben sich das Hasso-Plattner-Institut, sowie weitere Partner aus Industrie und Forschung, unter der Leitung der DB Systel, zum Ziel gesetzt, eine Analyse der vorhandenen sowie rückgebauten Infrastrukturen in der Lausitz durchzuführen und darauf aufbauend ein Konzept für den Ausbau des Schienenpersonennahverkehrs zu entwickeln. Dies soll neue Perspektiven ergründen und den Strukturwandel in der Region unterstützen. Dazu werden am Hasso-Plattner-Institut unter anderem Simulationsmodelle basierend auf einem digitalen Zwilling erstellt, die moderne Konzepte in der Leit- und Sicherungstechnik evaluieren sollen. Projektziele, Vorgehensweise und erste Zwischenergebnisse werden am Stand des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr vorgestellt. „RailChain“ – Außengelände, Gleis 11, „advanced TrainLab“ Das Projekt RailChain hat zum Ziel fälschungssichere digitale Identitäten und Datenaufzeichnung mit der Distributed Ledger Technologie (DLT) für den Bahnbetrieb zu evaluieren. Das Projekt wurde durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) im Programm mFund gefördert und auf der InnoTrans auf dem advanced TrainLab vorgestellt. „Digital Rail Summer School“: Halle B, CityCube, Stand 120 Jedes Jahr finden im Rahmen der Digital Rail Summer School gemeinsame Lehraktivitäten im Bereich „Digital Rail“ mit der TU Berlin und weiteren Partnern statt. Die Ergebnisse der Digital Rail Summer School 2022 werden Ihnen auf dem Stand der TU Berlin vorgestellt. Gearbeitet und geforscht wird zu diesen drei Großprojekten am HPI-Lehrstuhl Betriebssysteme und Middleware von Prof. Andreas Polze, das sich mit Entwurfsmustern, Implementierungsparadigmen und Bewertungsmethoden für verlässliche verteilte Systeme beschäftigt. Sein Team freut sich darauf, Sie persönlich an den Ständen von BMDV, TU Berlin, DB Systel oder im advanced TrainLab begrüßen zu können. Außerdem wird Prof. Andreas Polze am Donnerstag, den 22. September um 17.30 Uhr in Halle A am Stand der Deutschen Bahn gemeinsam mit Ingo Schwarzer, Chief Digitalist und Fellow bei DB Systel, dem ICT-Dienstleister der Deutschen Bahn, einen Vortrag halten. Auf der 13. InnoTrans 2022, der internationalen Leitmesse für Verkehrstechnik, werden vom 20. bis 23. September 2022 mehr als 2000 Aussteller aus 56 Ländern ihre neuen Produkte und Projekte auf dem Berliner Messegelände vorstellen. In 42 Messehallen und auf einer Bruttofläche von 200.000 Quadratmetern präsentiert sich die gesamte Welt der Schienenverkehrstechnik und Mobilität. Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering ( https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang „IT-Systems Engineering“ bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 700 Studierenden genutzt wird. In den fünf Masterstudiengängen „IT-Systems Engineering“, „Digital Health“, „Data Engineering“, „Cybersecurity“ und „Software Systems Engineering“ können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 300 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 22 Professorinnen und Professoren sowie über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Irvine, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Pressekontakt: presse@hpi.de Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de und Joana Bußmann, Tel. 0331 5509-375, joana.bussmann@hpi.de Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

ŠKODA startet Out-of-Home-Werbung im Metaverse ,Decentraland‘

0
  • ŠKODA AUTO Deutschland setzt damit auf reichweitenstarke, digitale Out-of-Home-Werbung (OOH) und erschließt neue Zielgruppen
  • Als erste Automobilmarke in Deutschland sichert sich ŠKODA einen Platz auf der wachsenden Plattform ,Decentraland‘, einem der aktuell bedeutsamsten Metaversen
  • Freistehendes 3D-Modell des ŠKODA ENYAQ COUPÉ iV steht im Metaverse zum Entdecken bereit
  • Über 1,5 Millionen User nutzen ,Decentraland‘ bereits zur internationalen Kommunikation und um virtuelle Events wie Konzerte oder die ,Metaverse Fashion Week‘ zu besuchen
Weiterstadt  – ŠKODA tritt ab sofort im ,Decentraland‘ auf, einem der aktuell größten und bedeutsamsten Metaversen. Auf der virtuellen Plattform sind bereits heute über 1,5 Millionen User registriert. Als erste Automobilmarke hierzulande nutzt ŠKODA AUTO Deutschland die Chance, Menschen auf der ganzen Welt online neue Produkte wie das ENYAQ COUPÉ iV präsentieren. Eine globale virtuelle Realität voller Menschen in Form von Avataren. So beschreibt der Autor Neal Stephenson den Begriff ,Metaverse‘ in seinem Science-Fiction-Roman ,Snow Crash‘ von 1991. Damit kam er der heutigen Welt von ,Decentraland‘ und Co. sehr nah. Menschen, Firmen und ganze Länder können darin zum Beispiel Grundstücke erwerben und bebauen. Ein Immobilienunternehmen hat etwa ein virtuelles Gegenstück vom New York Times Square errichtet. Zu den Highlights im ,Decentraland‘ zählen die unterschiedlichsten Events: Zum bisherigen Musikaufgebot gehörten zum Beispiel schon der kanadische Musikproduzent Deadmau5 und Sänger Jason Derulo. Aber auch Styling-Fans wird einiges geboten wie etwa die ,Metaverse Fashion Week‘. Ab sofort gehört auch ŠKODA AUTO Deutschland zur vielfältigen Welt von Decentraland.
Im ,Decentraland‘ können sich die User frei bewegen und die Welt erkunden. Sie haben so zum Beispiel die Möglichkeit, sich ein freistehendes digitales 3D-Modell des ENYAQ COUPÉ iV aus nächster Nähe anzusehen.
Uwe Ungeheuer, Leiter Marketing bei ŠKODA AUTO Deutschland, unterstreicht die Bedeutung der neuen Plattform: „Das Metaverse bietet großes Potenzial, wichtige Zielgruppen anzusprechen. Wir wollen diese Chance nutzen und die Menschen auch virtuell mit einem attraktiven Markenauftritt begeistern.“ Im Mittelpunkt steht das neue ENYAQ COUPÉ iV. „Wir freuen uns, als erste Automarke in Deutschland unsere Zielgruppenkommunikation flächendeckend im Metaverse weiterzuführen. Mit unserem Elektro-Flaggschiff haben wir dort gute Chancen, die richtige Zielgruppe zu adressieren“, führt Ungeheuer weiter aus. Die User in ,Decentraland‘ können ein freistehendes digitales 3D-Modell des ENYAQ COUPÉ iV aus nächster Nähe ansehen. Den ŠKODA Markenauftritt können die Nutzer zu jeder Tag- und Nachtzeit erleben. Für die technische Umsetzung arbeitet das Unternehmen mit dem Düsseldorfer Startup met[ads] zusammen. Dieses ermöglicht die zielgruppengerechte Ansprache. Über den Techstack des Startups aktiviert ŠKODA mehr als 120 Flächen im Decentraland und erreicht so viele User dieses Metaverse. Der Zugriff auf ,Decentraland‘ funktioniert via Computer, Tablet, Smartphone und allen Geräten, die über einen Webbrowser und die technischen Voraussetzungen verfügen. Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: karel.mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell Bildunterschrift: ŠKODA startet Out-of-Home-Werbung im Metaverse ,Decentraland‘ – SKODA tritt ab sofort im ,Decentraland‘ auf, einem der aktuell größten und bedeutsamsten Metaversen. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Bildrechte: Skoda Auto Deutschland GmbH Fotograf: Skoda Auto Deutschland GmbH

Energiegeladen in den Urlaub mit dem E-Auto

Mehr als die Hälfte der Deutschen (56 Prozent) kann sich eine Fahrt in den Urlaub mit einem reinen Elektroauto vorstellen. Saarbrücken – Mit einem reinen Elektroauto in den Urlaub fahren? Die Menschen in Deutschland sind diesbezüglich geteilter Meinung. Das hat eine aktuelle forsa-Umfrage[1] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, ergeben: 56 Prozent der Befragten können sich grundsätzlich vorstellen, mit einem reinen Elektroauto in den Urlaub zu fahren: Zwei Prozent machen das bereits bzw. haben das schon gemacht. Weitere 28 Prozent können sich einen solchen Urlaub auf jeden Fall vorstellen und für rund ein Viertel (26 Prozent) kommt dies eventuell in Frage. Im Gegensatz dazu sprechen sich allerdings auch insgesamt 42 Prozent gegen das Verreisen mit einem reinen Elektroauto aus: 23 Prozent können sich eher nicht und 19 Prozent auf keinen Fall vorstellen, auf diese Weise in den Urlaub zu fahren.
Verreisen mit einem reinem E-Auto
Zahl der Woche: 56 | Energiegeladen in den Urlaub mit dem E-Auto – Verreisen mit einem reinem E-Auto
[1] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Sommerurlaub 2022“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Juni 2022 wurden in Deutschland 1.504 nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählte Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren befragt. Die Fehlertoleranz der ermittelten Ergebnisse liegt bei +/- 3 Prozentpunkten. COSMOSDIREKT CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden vertrauen auf CosmosDirekt. GENERALI IN DEUTSCHLAND Die Generali ist eine der führenden Erstversicherungsgruppen im deutschen Markt mit Beitragseinnahmen von 14,9 Mrd. EUR und rund 10 Mio. Kunden. Als Teil der internationalen Generali Group ist die Generali in Deutschland mit den Marken Generali, CosmosDirekt und Dialog in den Segmenten Leben, Kranken und Schaden/Unfall tätig. Ziel der Generali ist es, für ihre Kunden ein lebenslanger Partner zu sein, der dank eines hervorragenden Vertriebsnetzes im Exklusiv- und Direktvertrieb sowie im Maklerkanal innovative, individuelle Lösungen und Dienstleistungen anbietet. Pressekontakt: Sabine Gemballa Media Relations CosmosDirekt T +49 681 966 7560 Jörg Linder Leiter Media Relations T +49 241 456 5664 presse.de@generali.com Generali Deutschland AG Adenauerring 7 81737 München www.cosmosdirekt.de www.generali.de Twitter: @CosmosDirekt @GeneraliDE Original-Content von: CosmosDirekt, übermittelt durch news aktuell Bildunterschrift: Zahl der Woche: 56 | Energiegeladen in den Urlaub mit dem E-Auto / CosmosDirekt / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/63229 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Bildrechte: CosmosDirekt Fotograf: CosmosDirekt

McKinsey-Studie: 2035 fährt mehr als die Hälfte der neuen Lkw elektrisch

Düsseldorf – Im Jahr 2035 werden mehr als die Hälfte der neu zugelassenen Lkw in Europa, den USA und China elektrisch angetrieben werden. Bis 2040 steigt der Anteil an batterieelektrischen Nutzfahrzeugen und solchen mit Brennstoffzelle auf über 85% der Neuzulassungen an. Dies geht aus der neuen Studie „Preparing the world for zero-emission trucks“ hervor, die die Unternehmensberatung McKinsey & Company zur IAA Transportation 2022 in Hannover vorgestellt hat. Portfolio an Lösungen zur Dekarbonisierung notwendig „Die Nutzfahrzeugindustrie steht in den Startlöchern, was die Dekarbonisierung ihrer Fahrzeuge angeht“, sagt Bernd Heid, Senior Partner von McKinsey und Co-Autor der Studie. „Die Industrie steht für 5% der globalen Treibhausgasemissionen weltweit. Der Pfad zur Dekarbonisierung wird durch Regulierung, die Fortschritte in der Technologie und die Kosten sowie die Marktdynamik und Infrastruktur geprägt sein.“ Die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership – TCO) sind aus Nutzersicht der wichtigste Parameter bei der Auswahl eines Nutzfahrzeugs. Hier zeigt die McKinsey-Analyse, dass 2030 batterieelektrische und brennstoffzellenbetriebene Lkw in fast allen Segmenten kostengünstiger sind als dieselbetriebene Trucks. In bestimmten Nischen-Anwendungen können auch Bio- oder synthetische Kraftstoffe – trotz höherer Kosten – künftig eine Rolle spielen. „Wir werden in der Nutzfahrzeugindustrie ein Portfolio an Lösungen zur Dekarbonisierung sehen“, sagt Heid. Unterschiede in den Technologiekosten, Infrastrukturverfügbarkeit, unterschiedliche Nutzungsprofile und lokale Energiepreise hätten einen Einfluss auf die Kaufentscheidungen der Flottenbetreiber. Die Umstellung des Antriebs erfordert substantielle Investitionen in Produktionskapazitäten und Infrastruktur in Europa, den USA und China. 12 zusätzliche Batteriefabriken mit einer Kapazität von je 25 GWh pro Jahr müssten bis 2030 gebaut werden; für die Infrastruktur – Ladestationen und Wasserstofftankstellen – fallen Investitionen von 450 Mrd. US-Dollar an. Die Nutzfahrzeughersteller werden bis 2024 in Europa und den USA über 70 emissionsfreie Truckmodelle anbieten – vorranging für den städtischen und regionalen Lieferverkehr. Damit machen diese Modelle aber immer noch nur 2% des gesamten Produktionsvolumens im Jahr 2024 aus. „Die Umstellung wird graduell erfolgen“, erläutert Heid. So werden 2030 immer noch 9 von 10 Lkws auf der Straße konventionell angetrieben sein, 2040 immer noch 6 von 10. Dennoch ist das Momentum auch auf Seiten der Käufer von Nutzfahrzeugen spürbar. In einer weltweiten Umfrage unter mehr als 400 Flottenbetreibern im Frühjahr 2022 gaben 60% an, dass sie konkrete Dekarbonisierungsziele angekündigt hätten. Als zentrale Hindernisse für die Einführung von Batterie-Lkw nennt jeweils rund ein Drittel der Befragten vor allem die begrenzte Batterielebensdauer – Trucks haben eine längere Nutzungszeit als Pkw – lange Ladezeiten sowie begrenzte Reichweite. Bei Brennstoffzellen äußern 3 von 10 Flottenmanagern Sorgen vor höheren Wartungskosten und möglichen höheren Gesamtbetriebskosten; ein Viertel sorgt sich um etwaige Probleme mit der Verlässlichkeit. „Die Wertschöpfungskette in der Nutzfahrzeugindustrie wird durch die Dekarbonisierung neu zusammengesetzt“, sagt Philipp Radtke, Senior Partner von McKinsey und ebenfalls Co-Autor. So sei die Batterieproduktion – die für 30-50% des Werts eines Nutzfahrzeugs steht – zwischen Herstellern, Zulieferern und Batteriespezialisten umkämpft. Die neuen Technologien zeigen sich auch im Betrieb der Fahrzeuge. Radtke: „Wir werden einen Schwenk sehen zu ‚Truck-as-a-service‘, in dem von der Finanzierung und Versicherung über die Instandhaltung und Services bis hin zur Infrastruktur und Energiebereitstellung neue Angebote entstehen werden.“ Über McKinsey McKinsey ist eine weltweit tätige Unternehmensberatung, die Organisationen dabei unterstützt, nachhaltiges, integratives Wachstum zu erzielen. Wir arbeiten mit Klienten aus dem privaten, öffentlichen und sozialen Sektor zusammen, um komplexe Probleme zu lösen und positive Veränderungen für alle Beteiligten zu schaffen. Wir kombinieren mutige Strategien und transformative Technologien, um Unternehmen dabei zu helfen, Innovationen nachhaltiger zu gestalten, dauerhafte Leistungssteigerungen zu erzielen und Belegschaften aufzubauen, die für diese und die nächste Generation erfolgreich sein werden. In Deutschland und Österreich hat McKinsey Büros in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München, Stuttgart und Wien. Weltweit arbeiten McKinsey Teams in mehr als 130 Städten und über 65 Ländern. Gegründet wurde McKinsey 1926, das deutsche Büro 1964. Globaler Managing Partner ist seit 2021 Bob Sternfels. Managing Partner für Deutschland und Österreich ist seit 2021 Fabian Billing. Erfahren Sie mehr unter: https://www.mckinsey.de/uber-uns Pressekontakt: Sie haben Rückfragen? Wenden Sie sich bitte an: Martin Hattrup-Silberberg, Telefon 0211 136-4516, E-Mail: martin_hattrup-silberberg@mckinsey.com www.mckinsey.de/news Alle Pressemitteilungen im Abo unter https://www.mckinsey.de/news/kontakt Original-Content von: McKinsey & Company, übermittelt durch news aktuell

Herbstanfang: Jetzt schon an Winterreifen denken

0
Berlin – Wer beim ersten Kälteeinbruch noch mit Sommerreifen unterwegs ist, kann Probleme bekommen. Deshalb empfiehlt der ACE, Europas Mobilitätsbegleiter, sich frühzeitig um die Winterbereifung zu kümmern. Grundsätzlich hat sich bei Winterreifen die „Von O bis O“-Regel bewährt: Von Oktober bis Ostern sollten Autos mit Winterreifen fahren. Der Grund: Schon Anfang Oktober kann es zu plötzlichen Kälteeinbrüchen kommen. Das heißt aber auch, dass sich Autofahrerinnen und Autofahrer schon jetzt um ihre Winterbereifung kümmern sollten. Denn wer neue Reifen kaufen muss, sollte mögliche Lieferengpässe einkalkulieren. Und wer schon Reifen hat und sie in der Werkstatt wechseln lassen möchte, sollte sich frühzeitig um einen Termin kümmern – erfahrungsgemäß ist der Andrang Ende Oktober in den Werkstätten besonders hoch.
Bremsweg von Sommerreifen im Winter / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/59243 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Bremsweg von Sommerreifen im Winter – Herbstanfang: Jetzt schon an Winterreifen denken
Bei neuen Reifen auf das Produktionsjahr achten Beim Kauf neuer Reifen empfiehlt der ACE, nur Reifen zu kaufen, deren Produktion maximal 18 Monate zurückliegt. Überprüfen lässt sich das anhand der so genannten DOT-Nummer – die vierstellige Zahl an der Reifenflanke. Die Zahl „2321“ bedeutet beispielsweise, dass die Reifen in der 23. Kalenderwoche im Jahr 2021 gefertigt wurden. Ideal ist es, beim Händler die DOT-Nummer schriftlich festzuhalten. Damit ist gesichert, dass nicht doch ältere Reifen montiert werden. Wer noch Winterreifen aus der letzten Saison hat, sollte vor der Montage unbedingt das Reifenprofil überprüfen – und zwar an mehreren Stellen am Hauptprofil in der Reifenmitte. Hilfreich sind Reifen mit Verschleißanzeige, bei denen sich in den Profilrillen kleine Stege befinden, die tiefer als das restliche Reifenprofil liegen sollten. Vorgeschrieben ist grundsätzlich eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern. Der ACE empfiehlt aber bei Winterreifen aus Sicherheitsgründen eine Profiltiefe von mindestens vier Millimetern. Pressekontakt: ACE Pressestelle Tel.: 030 278 725-15 E-Mail: presse@ace.de Twitter: twitter.com/ACE_autoclub Original-Content von: ACE Auto Club Europa e.V., übermittelt durch news aktuell Bildunterschrift: Herbstanfang: Jetzt schon an Winterreifen denken – Bremsweg von Sommerreifen im Winter / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/59243 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Bildrechte: ACE Auto Club Europa e.V. Fotograf: ACE

Das Auto muss weg?! In Deutschland hat der Dienstwagen weiterhin Bedeutung

0
Düsseldorf  – Verzicht aufs Auto – diese Forderung und Vorstellung wird diskutiert und Befürworter teilen in vielen Foren ihre Erfahrungen beim Umstieg auf andere Verkehrsmittel. Dass das Auto dennoch weiterhin ganz oben auf der Beliebtheitsskala steht, zeigt der Blick auf die Dienstwagen. LeasePlan, einer der führenden Car-as-a-Service-, Leasing- und Fuhrparkmanagement-Anbieter, hat seine Zahlen in Deutschland analysiert. Während der Ferien ging es mit dem Flieger in den Urlaub, per Zug und 9-Euro-Ticket kreuz und quer durch die Republik oder mit dem Fahrrad auf einen Kurztrip in die Natur. Der Alltag ist zurück, die Pendler sind wieder unterwegs zur Arbeit und der Außendienst besucht die Kunden. Dass das Auto als das Verkehrsmittel der Wahl noch lange nicht wegzudenken ist, zeigt auch der stetige Anstieg an Dienstwagen. Christopher Schmidt, Commercial Director von LeasePlan: „LeasePlan kann keinen Rückgang bei Dienstwagen verzeichnen – im Gegenteil. Die Zahl steigt stetig. Somit stellt der Dienstwagen in Unternehmen nach wie vor die Mobilität der Mitarbeitenden sicher und ist gleichzeitig ein starkes Motivationsinstrument im aktuellen Werben um Fach- und Führungskräfte von Arbeitgebern. Eine Nachfrage nach unserem Beratungsangebot zu alternativen Mobilitätsbudgets oder Leasing-Fahrrädern können wir dagegen nur vereinzelt verzeichnen, lediglich der Umstieg auf Elektromobilität ist in den Fuhrparks angekommen und im Gange.“ Dienstwagen behalten aufgrund des gesteigerten Bedarfs an individueller Mobilität ihre Bedeutung und Attraktivität für Mitarbeitende. Dieser Trend setzt sich aktuell vor dem Hintergrund hoher Spritpreise und steigender Inflation weiter fort. Der Pkw-Bestand im relevanten Flottenmarkt* in Deutschland ist auch in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen und der Kreis der dienstwagenberechtigten Mitarbeitenden wurde beständig ausgeweitet. Zu diesem Ergebnis kam jetzt eine interne Studie von LeasePlan. Hier liegt der Anteil der User-Chooser-Fahrzeuge in der Kundenflotte bei etwa 70 Prozent; rund 30 Prozent entfallen auf Pool- und Servicefahrzeuge. Zu Buche schlagen aktuell die hohen Spritpreise und die Inflation. Mit einem Dienstwagen können Arbeitnehmer bares Geld sparen, denn sie müssen nicht aus eigener Tasche in Reparaturen und Instandhaltung investieren, keinen teuren Sprit bezahlen oder Strom laden. Die Anzahl der gewerblich genutzten Pkw hat sich in den vergangenen zehn Jahren von 4,3 Millionen auf 5,2 Millionen erhöht. Das Kraftfahrt-Bundesamt verzeichnete im August 2022 mit über 125.000 neu zugelassenen, gewerblich genutzten Pkw einen Anstieg um 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Anmerkungen für die Redaktion: – *) Der relevante Flottenmarkt umfasst alle gewerblichen Pkw-Neuzulassungen ohne die Einheiten von Herstellern, Händlern und Autovermietern. – Quellen: Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) (https://www.kba.de/DE/Statistik/Fahrzeuge/Neuzulassungen/MonatlicheNeuzulassungen/2022/202208_GImonatlich/202208_nzbarometer/202208_n_barometer.html?nn=3504038&monthFilter=08_August&fromStatistic=3504038&yearFilter=2022&fromStatistic=3889316&yearFilter=2022&monthFilter=08_August), Statista (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/154574/umfrage/anteil-gewerblicher-pkw-in-deutschland-nach-ausgewaehlten-haltergruppen/) Pressekontakt: Britta Giesen Referentin Externe/Interne Kommunikation Telefon: 0211/58640-511 E-Mail: britta.giesen@leaseplan.com LeasePlan Deutschland GmbH Lippestraße 4 40221 Düsseldorf Internet: www.leaseplan.de Original-Content von: LeasePlan Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell Bildunterschrift: Das Auto muss weg?! In Deutschland hat der Dienstwagen weiterhin Bedeutung / Auto, Dienstwagen, Fuhrpark, Flotte, Fahrer / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/113613 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Bildrechte: LeasePlan Deutschland GmbH Fotograf: LeasePlan

Nachhaltige Fahrzeuginnenräume: eine Frage des Materials

0
Internationale Studie des Fraunhofer IAO untersucht Wahrnehmung von Nachhaltigkeit im Fahrzeuginnenraum Wer die kommenden Konsumentengenerationen für sich gewinnen will, muss auch den Fahrzeuginnenraum im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft denken. Das Fraunhofer IAO hat im Rahmen des Projekts »futureFlexPro« eine internationale Studie mit einem design-orientierten Ansatz durchgeführt, um zielgruppenspezifischen Materialempfindungen zu untersuchen und Handlungsempfehlungen abzuleiten. Aspekte wie die Lebensdauer und Recyclingfähigkeit von Produkten gewinnen im Zuge der steigenden gesellschaftliche Relevanz von Nachhaltigkeit an Bedeutung und werden sich langfristig in deren Nachfrage widerspiegeln. Diesem Wandel muss sich auch die Fahrzeugindustrie stellen und den gesamten Entwicklungsprozess in Bezug auf Nachhaltigkeit über alternative Antriebssysteme und Karosserie hinaus weiterentwickeln. Das betrifft neben technologischen Systemen auch die Materialien und Ausstattungskomponenten im Innenraum eines Fahrzeugs. Hierzu zählen Aspekte wie beispielsweise der Einsatz qualitativ hochwertiger Materialien, langlebige und demontierbare Konstruktionen und die Wiederaufbereitung und Wiederverwendung von Fahrzeugkomponenten. Der Einsatz von austauschbaren, recyclingfähigen Elementen im Innenraum und Materialien aus nachwachsenden oder recycelten Rohstoffen, die der Wertschöpfungskette wieder zugefügt werden können, leistet nicht nur einen Beitrag für den Ressourcen- und Klimaschutz, sondern erfüllt die Bedürfnisse der zukünftigen Zielgruppen der Automobilindustrie. Um herauszufinden, wie verschiedene Materialien tatsächlich auf Personen wirken bzw. wirken sollen und was mit Nachhaltigkeit im Fahrzeuginnenraum konkret verbunden wird, hat das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO im Rahmen des Projekts »futureFlexPro« eine internationale Untersuchung durchgeführt. »Material matters. Internationale Studie zur Wahrnehmung von Nachhaltigkeit und Materialanforderungen im Fahrzeuginnenraum« liefert wichtige Ansatzpunkte für die Automobilindustrie, um auf aktuelle Trends und gesellschaftliche Entwicklungen im Bereich der Nachhaltigkeit zu reagieren und bedürfnisorientierte Designs zu entwickeln. Verständnis von Luxus wandelt sich hin zu mehr Nachhaltigkeitsaspekten Die Onlinebefragung wurde im Sommer 2021 mit jeweils über 1500 Teilnehmenden in den drei relevanten Automobilmärkten China, Deutschland sowie den Vereinigten Staaten Amerikas durchgeführt. Parallel zur Online-Befragung hat das Forschungsteam zielgruppenspezifische Designkonzepte entwickelt, die im September auf einer Materialwand auf der IAA Mobility 2021 in München ausgestellt und validiert wurden. Darauf zu sehen waren Material- und Farbkonzepte mit nachhaltigen und hochwertigen Materialien, die sich auf drei unterschiedliche Generationen beziehen. Zwar werden Nachhaltigkeit und Luxus in der Bevölkerung oft als Gegensätze wahrgenommen, doch die Befragungsergebnisse zeigen, dass deren Bedeutung stark vom Alter abhängt und sich das Verständnis für Luxus langsam wandelt. So scheinen die jüngeren Generationen (Y-Z) die Attribute »nachhaltig« und »fair« stärker mit Luxus zu verbinden als die älteren. Wer die kommenden Konsumgenerationen für sich gewinnen will, muss demnach auch den Fahrzeuginnenraum im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft denken. Insgesamt werden die Materialgruppen Holz und Leder von den Befragten als am hochwertigsten wahrgenommen, während in Deutschland Holz stärker als hochwertig wahrgenommen wird, steht Leder in den USA an erster Stelle. »Im Automotive-Bereich kennt man bisher eher sehr gleichbleibende Oberflächen. Aber das braucht es künftig nicht mehr, da das Nachhaltigkeitsbewusstsein der Menschen wächst, und sie dieses auch mit einer entsprechenden Farb- und Materialgestaltung in ihren Fahrzeugen zeigen wollen«, so Karin Bobka, Design- und Mobilitätsforscherin am Fraunhofer IAO. Hinsichtlich der Preisbereitschaft für die Personalisierung spezifischer Komponenten würde das meiste Geld für die Integration smarter Flächen ausgegeben werden. Die chinesischen Teilnehmenden würde hierbei einen deutlich höheren Preis bezahlen. Die deutschen Probandinnen und Probanden würden hingegen signifikant mehr Geld für die Integration nachhaltiger Materialien ausgeben. Die Option, spezifische Komponenten im Fahrzeuginnenraum nach einer gewissen Zeit auszutauschen oder nachzurüsten, wird als am interessantesten bewertet. Insgesamt wird deutlich: Jede Generation nimmt die Materialien anders wahr – und stellt damit besondere Anforderungen an die Design- und Entwicklerteams der Fahrzeugkabinen der Zukunft. Es gilt also, nachhaltige Materialien mit einem zielgruppenspezifischen und hochwertigen Design zu kombinieren. Anwendungsbeispiele für die Automobilindustrie Neben dem Fraunhofer IAO sind auch die vier Mitglieder des Fraunhofer-Projektzentrums Wolfsburg am Forschungsprojekt »futureFlexPro« beteiligt – die Institute Fraunhofer IWU, IST, IFAM und WKI. Ziel des Projekts ist die Erarbeitung modularisierbarer Lösungen für nachhaltige, funktionsintegrierte Komponenten zukünftiger Fahrzeuggenerationen unter Berücksichtigung einer ganzheitlichen Kreislaufwirtschaft sowie einer durchgängigen ökonomischen, ökologischen und technologischen Bewertung im Kontext von Markt- und Absatzszenarien. Dazu werden im Projekt nachhaltige, modular einsetzbare Komponenten für zukünftige Fahrzeuggenerationen als Anwendungsbeispiele für die Automobilindustrie konzipiert und umgesetzt, die den sich verändernden Nutzungsverhalten und -bedürfnissen gerecht werden. Dabei sind unter anderem bereits Demonstratoren aus Flachsfaserverbund-Material entstanden, die eine smarte Touchfläche durch leitfähige Garne integriert haben. Damit liefert die Forschungsarbeit wichtige Ansatzpunkte für die Automobilindustrie, um auf aktuelle Trends und gesellschaftliche Entwicklungen im Bereich der Nachhaltigkeit zu reagieren und bedürfnisorientierte Designs zu entwickeln.
Wissenschaftliche Ansprechpartner:
Dipl.-Wi.-Ing. Sebastian Stegmüller Leiter Forschungsbereich Mobilitäts- und Innovationssysteme Fraunhofer IAO Nobelstraße 12 70569 Stuttgart Telefon +49 711 970-2320 sebastian.stegmueller@iao.fraunhofer.de pressekontaktdaten: Lisa Raisch Presse und Öffentlichkeitsarbeit Fraunhofer IAO Nobelstr. 12 70569 Stuttgart Telefon +49 711 970-2293 E-Mail: lisa.raisch@iao.fraunhofer.de

LKQ Corporation gibt neue Ernennungen von Führungskräften bekannt

0
CHICAGO – Varun Laroyia zum Chief Executive Officer und Geschäftsführer von LKQ Europe ernannt; Rick Galloway zum Senior Vice President und Chief Financial Officer von LKQ ernannt LKQ Corporation (Nasdaq: LKQ), ein führender Anbieter von alternativen und Spezialteilen für die Reparatur und Ausstattung von Autos und anderen Fahrzeugen, gab heute die folgenden Ernennungen von Führungskräften mit sofortiger Wirkung bekannt: Varun Laroyia, Executive Vice President und Chief Financial Officer, wurde zum Chief Executive Officer und Managing Director von LKQ Europe ernannt. Herr Laroyia tritt die Nachfolge von Arnd Franz an, der das Unternehmen verlässt, um als Chief Executive Officer zur Mahle Group („Mahle“) zu wechseln, wo er vor seinem Wechsel zu LKQ Europe 18 Jahre lang tätig war. Rick Galloway, Chief Financial Officer der LKQ-Segmente Wholesale – North America und Self Service, wurde zum Senior Vice President und Chief Financial Officer von LKQ ernannt. „Varun war in den letzten fünf Jahren eine treibende Kraft und ein leidenschaftlicher Change Agent für LKQ“, sagt Dominick Zarcone, President und Chief Executive Officer. „Ich freue mich, dass Varun mit seiner enormen Führungsstärke und seinem Wissen über das Unternehmen und unsere europäischen Märkte diese Rolle übernimmt. Varun war mein vertrauenswürdiger Partner bei der Transformation von LKQ. Er widmete unserem Programm für operative Exzellenz enorme Aufmerksamkeit, indem er wichtige Leistungskennzahlen und -überprüfungen eingeführt, die Effizienz unseres Betriebskapitals und den Cashflow drastisch verbessert, unser Geschäftsportfolio einer strengen Prüfung unterzogen und Entscheidungen über die Kapitalallokation mit Bedacht getroffen hat. Diese Erfahrung und seine strategische Vision werden eine entscheidende Rolle dabei spielen, LKQ Europe auf ein noch höheres Erfolgsniveau zu bringen. Wichtig ist, dass dieser Führungswechsel zu einem Zeitpunkt erfolgt, an dem das europäische Geschäft auf dem besten Weg ist, seine langfristigen operativen und finanziellen Ziele zu erreichen.“ Herr Laroyia kommentierte: „Ich bin begeistert, die Rolle des CEO von LKQ Europe zu übernehmen und den größten Händler für mechanische Automobilteile in Europa zu leiten. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit all unseren wichtigen Interessengruppen, einschließlich unserer Kunden, Lieferantenpartner und unseres talentierten Teams in ganz Europa, um die enormen Chancen, die in unserem europäischen Geschäft bestehen, schneller zu nutzen. Meine Prioritäten werden sein, unsere Wettbewerbsposition zu stärken, das Geschäft im Vergleich zum Markt schneller wachsen zu lassen, die Ertragsdynamik fortzusetzen und freien Cashflow zu generieren.“ „Rick hat in den vergangenen Jahren maßgeblich dazu beigetragen, dass wir in unseren Segmenten Großhandel – Nordamerika und Self Service EBITDA-Margen auf Rekordniveau erzielen konnten, und hat dabei erhebliche operative und finanzielle Effizienzsteigerungen erzielt“, so Zarcone. „Er ist eine natürliche Ergänzung und wird für Kontinuität sorgen, während wir unsere strategischen Prioritäten umsetzen, um Werte für unsere Aktionäre zu schaffen. Wir glauben, dass Ricks reiche operative Erfahrung und sein klares Verständnis unserer renditeorientierten Strategie für LKQ von großem Nutzen sein werden.“ „Es ist eine Ehre, diese neue Position zu einem wichtigen Zeitpunkt für das Unternehmen zu übernehmen“, kommentiert Galloway. „LKQ ist für den langfristigen Erfolg gut aufgestellt, und ich freue mich darauf, unsere finanziellen und strategischen Initiativen voranzutreiben und unsere ausgewogene Kapitalallokationsstrategie zusammen mit unserer hervorragenden Finanzorganisation weiter umzusetzen.“ „Die Ernennungen von Varun und Rick sind ein Beweis für die Stärke unseres Managementteams und unseren Fokus auf Talententwicklung und Nachfolgeplanung. Im Namen des Vorstands und unseres gesamten Führungsteams möchte ich Arnd Franz für sein Engagement und seinen Einsatz für LKQ danken. Wir wünschen ihm viel Erfolg in seiner neuen Rolle bei Mahle, das weiterhin ein wichtiger Lieferpartner für unser europäisches Geschäft ist“, schließt Dominik Zarcone. Über Varun Laroyia Varun Laroyia ist seit 2017 als Executive Vice President und Chief Financial Officer von LKQ tätig. Bevor er zum Unternehmen kam, war er Chief Financial Officer des CBRE-Geschäftsbereichs Global Workplace Solutions (GWS), nachdem CBRE den GWS-Geschäftsbereich von Johnson Controls Inc. („JCI“) übernommen hatte, wo er verschiedene Positionen innehatte, darunter Chief Financial Officer und Vice President of Information Technology. Varun Laroyia war zuvor in verschiedenen Positionen bei Gateway, General Electric und KPMG in Europa und Nordamerika tätig. Er ist ein unabhängiges Mitglied des Verwaltungsrats von Univar Solutions, Inc. Über Rick Galloway Galloway ist seit 2019 Chief Financial Officer der LKQ-Segmente Wholesale – North America und Self Service. Bevor er zu LKQ kam, war Herr Galloway von 2010 bis 2019 in verschiedenen Positionen bei der Alcoa Corporation tätig, unter anderem als Chief Financial Officer des Geschäftsbereichs Engineered Products and Solutions von Alcoa, der 97 Produktionsstätten auf der ganzen Welt umfasste. Herr Galloway begann seine Karriere in der öffentlichen Rechnungslegung bei Grant Thornton als Wirtschaftsprüfer mit Kunden in verschiedenen Branchen, darunter Fertigung, Öl und Gas, Non-Profit und Regierung. Über LKQ Corporation Die LKQ Corporation ( www.lkqcorp.com) ist ein führender Anbieter von Alternativ- und Spezialteilen für die Reparatur und das Zubehör von Automobilen und anderen Fahrzeugen. LKQ hat Niederlassungen in Nordamerika, Europa und Taiwan. LKQ bietet seinen Kunden eine breite Palette von recycelten OEM- und Aftermarket-Teilen, Ersatzteilsystemen, Komponenten, Geräten und Dienstleistungen für die Reparatur und das Zubehör von Pkw, Lkw, Freizeit- und Hochleistungsfahrzeugen. Über LKQ Europe LKQ Europe mit Sitz in Zug, Schweiz, eine Tochtergesellschaft der LKQ Corporation, ist der führende Teilegroßhändler für Autos, Nutzfahrzeuge und Industriefahrzeuge in Europa. Sie beschäftigt derzeit rund 26.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem Netz von über 1.000 Niederlassungen mit rund 6,1 Milliarden US-Dollar Umsatz im Jahr 2021. Das Unternehmen beliefert über 100.000 freie Werkstätten in über 20 Ländern Europas. Zur Gruppe gehören Euro Car Parts, LKQ Fource, RHIAG Group, Elit, LKQ CZ, die STAHLGRUBER Group sowie der Recyclingspezialist Atracco. LKQ hält außerdem eine Minderheitsbeteiligung an der MEKO Group. Vorausschauende Aussagen Aussagen und Informationen in dieser Pressemitteilung, die nicht historisch sind, sind zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 und werden gemäß den „Safe Harbor“-Bestimmungen dieses Gesetzes abgegeben. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen unter anderem Aussagen über unsere Aussichten, Prognosen, Erwartungen, Überzeugungen, Hoffnungen, Absichten und Strategien. Diese Aussagen unterliegen einer Reihe von Risiken, Ungewissheiten, Annahmen und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass unsere tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich abweichen. Alle zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf Informationen, die uns zum Zeitpunkt der Äußerung zur Verfügung stehen. Wir übernehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben. Sie sollten sich nicht in unangemessener Weise auf unsere zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse können erheblich von denen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückt oder impliziert wurden. Zu den Risiken, Ungewissheiten, Annahmen und anderen Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse von den Ereignissen oder Ergebnissen abweichen, die in unseren zukunftsgerichteten Aussagen vorhergesagt oder impliziert wurden, gehören die Faktoren, die in unseren bei der SEC eingereichten Unterlagen erörtert werden, einschließlich derer, die unter den Überschriften „Risk Factors“ und „Management’s Discussion and Analysis of Financial Condition and Results of Operations“ in unserem Jahresbericht auf Formblatt 10-K für das am 31. Dezember 2021 endende Jahr und in unseren nachfolgenden Quartalsberichten auf Formblatt 10-Q aufgeführt sind. Diese Berichte sind auf unserer Investor-Relations-Website unter lkqcorp.com und auf der SEC-Website unter sec.gov verfügbar. Pressekontakt: Investor Relations Kontakt Joseph P. Boutross Vice President, Investor Relations KONTAKT LKQ Gesellschaft T +1 312 621-2793 E jpboutross@lkqcorp.com Medienkontakt Europa T +41 41 884 84 41 E communications@lkqeurope.com W www.lkqeurope.com LKQ Europa GmbH Zählerweg 10 6300 Zug Original-Content von: LKQ Europe, übermittelt durch news aktuell
LKQ Corporation gibt neue Ernennungen von Führungskräften bekannt
LKQ Corporation gibt neue Ernennungen von Führungskräften bekannt
LKQ Logo Black / Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100081509 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/LKQ Europe“
Bildunterschrift: LKQ Logo Black / Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100081509 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/LKQ Europe“ Bildrechte: LKQ Europe Fotograf: LKQ Europe

Robert Weinhold ist Licht-Test-Botschafter 2022

0
Ingenieur und Familienvater Robert Weinhold aus Leipzig ist Licht-Test-Botschafter 2022 Robert Weinhold aus Leipzig ist Botschafter des Licht-Tests 2022. Die Verkehrssicherheitsaktion ab 1. Oktober wird jährlich gemeinsam vom Kfz-Gewerbe und der Deutschen Verkehrswacht organisiert. Robert ist Vater von drei Kindern im Alter von sechs Monaten bis sechs Jahren. Er hat gerade seine Elternzeit beendet und renoviert mit seiner Frau ein Haus in Klingenberg/Sachsen. „Wenn wir am Wochenende noch spät abends oder schon früh morgens mit unserem Familienkombi zur Baustelle aufs Land fahren, ist gutes Auto-Licht einfach wichtig“, sagt der Ingenieur für Energie- und Umwelttechnik. „Außerdem nervt es, wenn ich in Leipzig mit dem Fahrrad unterwegs bin und dann in der Dunkelheit von falsch eingestellten Scheinwerfern geblendet werde. Zu einem rücksichtsvollen Miteinander im Straßenverkehr gehört für mich die funktionierende und gut eingestellte Fahrzeugbeleuchtung dazu.“ Deshalb fährt Robert auch in diesem Jahr mit seinem Citroën Berlingo zum Licht-Test. Für die offiziellen Fotos und Video-Clips zur Kampagne 2022 stand er nun im Autohaus Liebe in Leipzig vor der Kamera.
Robert Weinhold ist Licht-Test-Botschafter 2022
Robert Weinhold ist Licht-Test-Botschafter 2022 – Ingenieur und Familienvater Robert Weinhold aus Leipzig ist Licht-Test-Botschafter 2022
Mit der Botschaft „Gut sehen! Sicher fahren“ wird Robert in diesem Herbst für die Verkehrssicherheitsaktion werben. Auf dem Instagram- und Facebook-Kanal des Licht-Tests wird es mehrere Stories geben, mit denen er möglichst viele Autofahrer:innen auf die große Verkehrssicherheitsaktion aufmerksam machen will. Ab Oktober können Fahrer:innen ihr Auto-Licht in den Kfz-Werkstätten kostenlos checken lassen. Wenn alles funktioniert, gibt es eine Plakette auf die Windschutzscheibe. Wer den Licht-Test macht, kann in diesem Jahr einen Opel im Autoabo von Stellantis &You gewinnen und damit ein Jahr lang mobil sein. Einfach ein Foto von sich und der 22er Licht-Test-Plakette auf der Windschutzscheibe auf www.licht-test.de hochladen und kommentieren, warum es sich lohnt, zum Licht-Test zu fahren. Seit 1956 organisiert das Deutsche Kfz-Gewerbe den Licht-Test gemeinsam mit der Deutschen Verkehrswacht. „Gut sehen! Sicher fahren!“ ist das Motto der diesjährigen Verkehrssicherheitsaktion, die von Osram, der Nürnberger Versicherung, dem Stellantis &You-Autoabo, Hella Gutmann und Auto Bild unterstützt wird. Schirmherr ist Bundesverkehrsminister Volker Wissing. Nähere Informationen und ein Werkstättenverzeichnis zur Aktion gibt es online unter www.licht-test.de. Pressekontakt: Stefan Meyer, Pressereferent Tel.:030/25930677 E-Mail: smeyer@kfzgewerbe.de Original-Content von: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), übermittelt durch news aktuell Bildunterschrift: Ingenieur und Familienvater Robert Weinhold aus Leipzig ist Licht-Test-Botschafter 2022 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7865 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Bildrechte: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) Fotograf: ProMotor/Modla

Fairer Autoankauf in Lüdenscheid: Wir kaufen Gebrauchtwagen, alle Arten

0
Wir kaufen Gebrauchtwagen, alle Arten – faire Autoankaufabwicklung und Kundenzufriedenheit mit Autoankauf in Lüdenscheid. Professionalität ohne Stress zum besten Preis, Kundenzufriedenheit durch unseren Rundum-Service: Das zeichnet unsere Arbeit auch beim Ankauf von Gebrauchtwagen in Lüdenscheid aus. Mit langjähriger Erfahrung und Seriosität punkten wir mit unserem Team in vielen deutschen Städten. Wir von Autoankauf-live setzen auf Transparenz und Pünktlichkeit – und auf ein Angebot, mit dem der Kunde, der seinen Gebrauchtwagen verkaufen möchte, möglichst wenig Arbeit und Lauferei hat. Wagen ohne TÜV und Autos mit Mängeln Welche Autos kaufen wir in Lüdenscheid an? Das vorab: Wir haben Interesse an jeglichen Gebrauchtwagen, egal ob sie mit Diesel oder Benzin betrieben werden. Auch Autos, die Unfallfahrzeuge sind oder Mängel haben, nehmen wir gerne an. Dazu gehören dann folglich auch Fahrzeuge ohne TÜV. Jahreswagen, Firmenwagen, Kleinbusse: Sprechen Sie uns einfach an. Wir von Autoankauf-live in Lüdenscheid verfügen über ein breites Netzwerk an Kunden, weshalb wir in der Regel schnell einen Käufer für das von Ihnen erworbene Fahrzeug finden. Auch finanzierte Autos, die noch nicht komplett bezahlt sind, Jahreswagen, Wasserstoff- und Elektroautos: Bieten Sie uns an, was Sie zu verkaufen haben. Dann schauen wir, was wir für Sie tun können.
Autoverkaufen
Fairer Autoankauf in Lüdenscheid: Wir kaufen Gebrauchtwagen, alle Arten – Autoankauf-Live.de
Private und gewerbliche Kunden sind willkommen Sie als privater Verkäufer Ihres Gebrauchtwagens oder als gewerblicher Kunde finden unkompliziert und unbürokratisch den Weg zu uns über unsere Webseite https://autoankauf-live.de/luedenscheid/. Sie und wir kürzen unsere Gespräche ab, wenn Sie uns vor einer Besichtigung Ihres Wagens möglichst viele Informationen geben über das Auto, das Sie verkaufen möchten. Dafür können Sie uns einfach eine E-Mail senden, uns anrufen oder unser Kontaktformular ausfüllen. Das Formular finden Sie auf unserer Webseite. Wir haben es übersichtlich gestaltet, so dass Sie mit der Benutzung keine Probleme haben werden. Sie geben Ihren Namen und Ihre Kontaktdaten an, außerdem Informationen zu Ihrem Auto, das Sie verkaufen möchten. Dazu gehören die gängigen Basisdaten wie Marke und Modell, Kilometerstand, Dieselfahrzeug oder Benziner. Sie erleichtern uns die Arbeit, wenn Sie mögliche Schäden vorab melden, sei es in Bezug auf den Lack, defekte Scheinwerfer oder andere Reparaturen, die aus Ihrer Sicht nötig sind. Viele Kunden fragen, ob Winter- oder Sommerreifen vorhanden sind oder das Auto bereits Allwetterreifen hat, die zu jeder Jahreszeit gefahren werden dürfen. Ist weiteres Zubehör vorhanden, das Sie verkaufen möchten? Dazu zählen Dachgepäckträger aller Art, aber auch eine Anhängerkupplung und Möglichkeiten für den Fahrradtransport. Wir geben einen unverbindlichen und vorläufigen Kaufpreis bekannt und einigen uns dann mit Ihnen als Verkäufer auf einen zeitnahen Besichtigungstermin an Ihrem Wunschort in Lüdenscheid. Bei uns können Sie sicher sein: Wir kommen pünktlich. Wenn es in unsere Terminplanung passt, sogar schon am selben Tag. Nach der Begutachtung des Fahrzeugs, um den Zustand auf mögliche Mängel zu überprüfen und auch Ihre angegebenen Mängel zu checken, nennen wir Ihnen eine Summe, die wir für Ihre Auto zahlen würden. Kommen wir zu einer Einigung, schließen wir einen Kaufvertrag und Sie erhalten das Geld gleich in Bar. Wenn Sie eine Überweisung wünschen, ist auch das möglich. Kein Problem: Ankauf von finanzierten Autos Wenn Sie ein finanziertes Fahrzeug haben, ist auch die vollständige Abzahlung des Fahrzeugs sowie eine Vertragsauflösung durch uns in Absprache mit Ihnen als Verkäufer möglich. Selbstverständlich übernehmen wir für Sie alle Wege zum Straßenverkehrsamt in Lüdenscheid und lassen Ihnen die Papiere zeitnah zukommen. Pressekontaktdaten: Autoankauf-live Abdul-Raouf El-Lahib Bergiusstr. 18 44625 Herne Telefon: 0152 22 433 138 E-Mail: kontakt@autoankauf-live.de https://autoankauf-live.de/

Schneller kundenfreundlicher Service: Ankauf eines Gebrauchtwagens in Lünen

0
Schneller kundenfreundlicher Service beim Ankauf ihres Gebrauchtwagens in Lünen Ein umfassender und kundenfreundlicher Service beim Ankauf Ihres Gebrauchtwagens: Das ist unsere „Spezialität“ und dafür sind wir auch in Lünen und Umgebung seit Jahren bekannt. Wenn der Gebrauchtwagen einem neuen Auto weichen soll oder ein größeres oder kleineres Fahrzeug Ihren Wünschen eher entspricht, dann können Sie Ihr altes Gefährt unkompliziert an Autoankauf-live verkaufen. Wir setzen auf Seriosität, Kompetenz, Mobilität und unkomplizierte Termingestaltung – und natürlich ist, wie oben bereits erwähnt, Kundenfreundlichkeit bei uns eine Selbstverständlichkeit. Wir interessieren uns für alle Farzeuge Nun werden Sie fragen: Welche Autos kaufen wir überhaupt an? Die Frage ist einfach zu beantworten. Grundsätzlich haben wir an jedem Gebrauchtwagen Interesse. Dazu gehören natürlich die gängigen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, also Dieselfahrzeuge und Benziner. Dabei ist es egal, wie viele Kilometer Ihr Auto bereits auf dem Tacho hat, denn wir kaufen auch Autos mit hoher Laufleistung. Wir kaufen auch Autos mit Mängeln Ist das Auto nicht mehr fahrtüchtig? Kein Problem für uns. Wir kaufen in Lünen auch solche alten Schätzchen an, die einen Getriebeschaden haben oder komplett fahruntüchtig sind. Sie fragen warum? Wir sind stolz auf eine gute und kompetente Kooperation mit Werkstätten in verschiedenen Städten, die das von uns angekaufte Auto reparieren, so dass wir es wieder weiterverkaufen können. Die Abholung eines fahruntüchtigen Autos oder eines Fahrzeugs, das für den Straßenverkehr nicht mehr zugelassen ist, erledigen wir natürlich auch. Dafür sind wir ausgerüstet. Autos, die finanziert, aber noch nicht komplett abbezahlt sind, kaufen wir ebenfalls gerne an. Wir verrechnen dann die Summe, die noch gezahlt werden muss, mit dem Kaufpreis. Danach gehen Sie mit uns zu Ihrem Vertragspartner, um den Vertrag aufzulösen. Bieten Sie uns auch Ihr Elektrofahrzeug, Ihren Firmenwagen und Mängel- und Unfallfahrzeuge an.
Autoankauf Lünen
Schneller kundenfreundlicher Service: Ankauf eines Gebrauchtwagens in Lünen
Dieselautos sind bei uns kein Tabu Sie werden sich fragen, warum wir auch Interesse an Dieselautos haben. Da wir über ein gutes Partnernetzwerk auch im Ausland verfügen, können wir Dieselfahrzeuge exportieren. Auch Autos, die einige Mängel haben, sind in anderen Ländern immer noch begehrt, nämlich dort, wo die Regeln für eine Zulassung eines Gebrauchtwagens nicht so streng sind wie in Deutschland. Der Kontakt zu uns ist einfach Wie kommen die Verkäufer, die ein gebrauchtes Fahrzeug in Lünen verkaufen möchten, mit uns ins Gespräch? Ganz einfach über unser übersichtliches Kontaktformular auf der Webseite https://autoankauf-live.de/luenen/. Dort werden die fahrzeugrelevanten Daten ganz übersichtlich abgefragt. Sie werden also keine Probleme haben, das Formular zügig auszufüllen. Sie geben die Marke, das Modell, die Laufleistung ein, gerne auch Informationen zur Ausstattung. Schreiben Sie uns auch, wenn Sie Sommer- oder Winterreifen zusätzlich veräußern möchten oder weitere Ausstattungsmerkmale wie einen Gepäckträger für Fahrräder. Sollten Sie TÜV-Berichte zur Hand haben und auch gerne Rechnungen aus Ihrer Werkstatt, ist das für uns wichtig. Nachdem Sie das Kontaktformular ausgefüllt und abgesendet haben, setzen wir uns mit Ihnen zügig in Verbindung und unterbreiten Ihnen ein Schnellangebot. Kaufvertrag gleich vor Ort – Geld in Bar Wenn Sie sich damit einverstanden erklären, vereinbaren wir einen Wunschtermin mit Ihnen und Ihrem Gebrauchtwagen, den Sie verkaufen möchten. Nach einer Begutachtung vor Ort nennen wir Ihnen einen Kaufpreis, füllen den Kaufvertrag aus und nehmen Ihr altes Fahrzeug direkt mit. Ihr Geld erhalten Sie gleich in Bar oder, wenn Ihnen das lieber ist, per Schnellüberweisung. Der Service, den wir Ihnen bieten, sei es die Begutachtung des Autos vor Ort, der Kaufvertrag und die Mitnahme des Autos: All das ist für Sie kostenlos, wenn Sie Ihr Fahrzeug in Lünen an uns verkaufen möchten. Pressekontaktdaten: Autoankauf-live Abdul-Raouf El-Lahib Bergiusstr. 18 44625 Herne Telefon: 0152 22 433 138 E-Mail: kontakt@autoankauf-live.de https://autoankauf-live.de/