KUBIKx und Ninepointfive investieren drei Millionen Euro in neuen Kommunikationsdienst für Disponenten Heylog vereinfacht die Kommunikation in der Disposition

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Wien (ots) KUBIKx, der Venture Builder der Schmitz Cargobull Gruppe, und der Venture Capital Investor Ninepointfive, ein Risikokapitalfonds, der Corporate- und Start-up-Innovationen unterstützt, investieren in den neuen Kommunikationsdienst Heylog Der Dienst ermöglicht datenschutzkonforme Kommunikation mit Fahrern und Subunternehmern über beliebte Messaging-Dienste wie WhatsApp, Facebook Messenger und Viber „Im Tagesgeschäft muss es schnell gehen. Deshalb kommunizieren viele Speditionsunternehmen mit ihren Fahrern und Subunternehmen über Messaging-Dienste wie WhatsApp. Mit Heylog helfen wir, die Kommunikation über WhatsApp strukturiert, effizient und konform mit europäischen Datenschutzstandards zu gestalten. Alle Daten werden in Europa gespeichert und können vom Disponenten zentral verwaltet werden. Man könnte sagen, wir machen WhatsApp fit für die Logistikbranche von heute“, erklärt Heylog-Mitgründer Bernhard Hauser. Der neue Kommunikationsdienst bietet an, Nachrichten direkt in die Sprache des Fahrers zu übersetzen und unterstützt bei der zentralen Verwaltung von Sendungen und dem Austausch von Dokumenten. Heylog ist außerdem einfach in der Anwendung: Speditionen sparen sich Installationskosten sowie Integrationsaufwand und auch die Fahrer müssen keine weitere App installieren, sondern können wie gewohnt über WhatsApp, Facebook Messenger und Viber kommunizieren. Mitgründer Bernhard Hauser hat Erfahrung in der Entwicklung intuitiver Software Lösungen. Er ist ein Serienunternehmer und ehemaliger Program Manager bei Facebook. Mit den Kompetenzen des auf das Transportwesen fokussierten Venture Builders KUBIKx und dem Kapitalinvestor Ninepointfive, möchte Hauser Disponenten helfen, effizienter zu kommunizieren. „Die Expertise der Investoren im Aufbau von Logistik Startups ist eine enorme Starthilfe für Heylog, das sich gerade stark mit dem Aufbau des Teams befasst. Ich freue mich, dass wir damit die idealen Voraussetzungen schaffen, damit Disponenten und Fahrer in bester Verbindung bleiben.“ so Hauser. Über Heylog Heylog integriert bestehende Messenger-Dienste in eine intuitive Plattform, damit Disponenten immer in bester Verbindung mit ihren Fahrern bleiben. Das Unternehmen wurde im Jahr 2022 in Wien gegründet. Weitere Informationen unter www.heylog.com. Pressekontakt: Maggie Horlacher presse@heylog.com +49 15161109301 Original-Content von: Heylog, übermittelt durch news aktuell KUBIKx und Ninepointfive investieren drei Millionen Euro in neuen Kommunikationsdienst für Disponenten Heylog vereinfacht die Kommunikation in der Disposition Bildrechte: Mit Heylog erhalten Fahrer, Partner oder Subunternehmer Nachrichten über Ihre präferierten Messagingdienste / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/163393 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Incari bringt innovatives HMI in Konzeptfahrzeuge

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Berlin (ots) Das Berliner Softwareunternehmen Incari hat eine Partnerschaft mit dem renommierten Prototyp-Entwicklungsunternehmen Link2concept geschlossen. Zukünftig werden mit Hilfe von Incari-Technologie zukunftsweisende Mensch-Maschine-Schnittstellen (Human Machine Interface, HMI) für die visionären Showcars des französischen Unternehmens entwickelt. „Digitale Technologien haben die Automobilbranche verändert: Visionäre Showcars brauchen heutzutage auch innovative Interfaces im Interieur, um die Zukunft greifbar zu machen“, sagt Osman Dumbuya, Gründer und CEO von Incari. „Mit unserer Technologie können neue Ideen in Rekordzeit umsetzt werden und ermöglichen unserem Partner L2concept schon im Prototypen-Stadium neue Maßstäbe in der Branche zu setzen.“

Weniger Personal, schnellerer und flexiblerer HMI-Entwicklungsprozess

Der Entwicklungsprozess der User Experience mit Incari Studio, der Design-Plattform von Incari, bricht mit den tradierten Methoden der klassischen Industrie: Designer und Software-Entwickler arbeiten nicht sequenziell an einem neuen Fahrzeug, sondern von Anfang an zusammen, und zwar in einer gemeinsamen Software-Umgebung. Nachträgliche, oft zeit- und kostenintensive Anpassungen aufgrund einer festgestellten Nicht-Umsetzbarkeit entfallen komplett. Die Designänderung von nur einem einzigen Element kann mit klassischen Entwicklungsmethoden oft bis zu 14 Tage Zeit und eine fünfstellige Summe kosten – mit Incari Studio lässt sich eine solche Änderung innerhalb von Minuten vornehmen. Die Software von Incari verfolgt zudem einen 3D-first-Ansatz, was ganz neue Möglichkeiten im Bedienkomfort bietet – gerade in Verbindung mit Augmented Reality (AR). Die Incari-Methode verspricht eine Reduzierung der Entwicklungszeiten im HMI-Bereich um mehr als die Hälfte bei gleichzeitig geringerem Personalbedarf und höherer Qualität. Das Berliner Unternehmen war bereits an der UX-Entwicklung des Piëch GT beteiligt.

L2concept gestaltet mit Incari die In-Car-Experience der Zukunft

Das Team von L2concept setzt nun auf Incari Studio. Das Unternehmen mt Sitz im französischen Antibes sowie in Kalifornien (USA) hat im Automobilsektor bereits mit Marken wie Lexus, Mercedes, Renault, Venturi und Toyota zusammengearbeitet. L2concept entwickelt aber auch U-Boot- und Boot-Prototypen, sowie Designs für medizinische Geräte, Elektrogeräte, Möbel und neue Mobilitätsformen – zum Beispiel eVTOLs (electric Vertical Take-Off and Landing aircraft). Die Herstellung der Prototypen übernimmt Factory Unit, Teil der Gruppe und am selben Ort. „Die Partnerschaft mit Incari ermöglicht es uns, die Zukunft neu zu visualisieren. Wir haben den Anspruch, für unsere Kunden visionäre Ideen in einen Proof of Concept zu überführen. Das technologische Know-How am Standort in Sophia Antopolis ermöglicht uns, für unsere Kunden visionäre Ideen in einen Proof of Concept zu überführen, der weiterentwickelt werden kann und bereits Funktionen bietet. Mit der Technologie von Incari werden wir zu Pionieren der User Experience für das Mobilitätserlebnis der Zukunft schon im Prototyp-Stadium und designen das Zusammenspiel von Mensch und Maschine ganzheitlich neu – im Exterieur wie im Interieur“, sagt David Carvalho, Managing Director bei L2concept. Pressekontakt: Incari GmbH Josef Arweck press@incari.com Kemperplatz 1 10875 Berlin,Germany Original-Content von: Incari Development Platform, übermittelt durch news aktuell Incari bringt innovatives HMI in Konzeptfahrzeuge Bildrechte: Incari schließt eine Partnerschaft mit dem renommierten französischen Prototypen-Designer L2concept / Mit Incari Studio entwickelt das Unternehmen künftig modernste Interfaces für AI-getriebene Showcars und Konzeptfahrzeuge der nächsten Generation / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/163010 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Abgasskandal der Daimler AG vor dem EuGH: Schadenersatzpflicht wegen Thermofenster?

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Mönchengladbach (ots) Das Landgericht Ravensburg hatte ein Dieselverfahren gegen die Daimler AG ausgesetzt und Fragen an den Europäischen Gerichtshof gerichtet. Dort bahnt sich jetzt eine schwere Niederlage für deutsche Automobilhersteller im Dieselabgasskandal an. Ein Thermofenster stellt aus EuGH-Sicht eine unzulässige Abschalteinrichtung dar! Das Landgericht Ravensburg hatte vergangenes Jahr im Dieselabgasskandal für viel Wirbel gesorgt. Durch den Vorlagebeschluss vom 12. Februar 2021 (Az.: 2 O 393/20) hatte das Landgericht ein Dieselverfahren ausgesetzt und sich mit einer Reihe von Fragen an den Europäischen Gerichtshof EuGH gewendet. Unter anderem sollte geklärt werden, ob es unvereinbar mit Unionsrecht sei, wenn ein Erwerber, der ungewollt ein vom Hersteller mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung in Verkehr gebrachtes Fahrzeug gekauft habe, zivilrechtliche deliktische Ansprüche gegenüber dem Fahrzeughersteller auf Ersatz seines Schadens nur ausnahmsweise geltend machen könne, wenn der Fahrzeughersteller vorsätzlich und sittenwidrig gehandelt habe. Eine Begründung des Landgerichts lautete, dass ein Thermofenster auch ausnahmsweise nicht zulässig sei und es nicht ersichtlich sei, dass es die vom EuGH genannten strengen Anforderungen an eine zulässige Abschalteinrichtung erfülle. Damit hat sich der Europäische Gerichtshof nun befasst. Das Ergebnis kommt einem Erdbeben gleich: In seinen Schlussanträgen in dem Dieselverfahren (Az.: C 100/21) verdeutlichte der EuGH-Generalanwalt Athanasios Rantos, dass Verbraucher Anspruch auf Schadensersatz hätten, wenn in ihren Fahrzeugen ein sogenanntes Thermofenster verbaut sei. Ein Thermofenster stellt aus EuGH-Sicht eine unzulässige Abschalteinrichtung dar. Das Thermofenster kommt bei der Abgasrückführung zum Einsatz, wonach die Abgasrückführung bei kühleren Temperaturen zurückgefahren wird. Dabei bezog Athanasios Rantos sich sowohl auf eine die Volkswagen AG betreffende Grundsatzentscheidung des Gerichtshofs vom 17. Dezember 2020 (Az. C-693/18) als auch auf seine früheren Ausführungen zum Thermofenster in zwei noch nicht entschiedenen Verfahren. Danach ist das grundsätzliche Verbot von Abschalteinrichtungen unmissverständlich geregelt, und ein Thermofenster ist eine unzulässige Abschalteinrichtung. Den von den Herstellern immer wieder vorgeschobenen Rechtfertigungen illegaler Abschalteinrichtungen mit Motor- und Bauteilschutz erteilte der Generalanwalt eine Absage. „Damit positioniert sich der Europäische Gerichtshof gegen die Auffassung des Bundesgerichtshofs, der die Sittenwidrigkeit des Thermofensters zuletzt verneint hatte. Das kann ein fundamentaler Turning Point im Dieselabgasskandal sein, denn in der Regel folgt der EuGH den Schlussanträgen des Generalanwalts. In der Folge müsste dann auch der Bundesgerichtshof seine Rechtsprechung zum Thermofenster ändern. Die Ausführungen des Generalanwalt sind eine deutlich hörbare Ohrfeige für unsere höchsten Zivilrichter. Ganz eindeutig haben diese Regelungen Schutzcharakter für Autokäufer, und zwar sowohl für Neuwagenkäufer wie Gebrauchtwagenkäufer!“, sagt der Mönchengladbacher Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung von der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Die Kanzlei befasst sich ausschließlich mit Anleger- und Verbraucherschutzthemen und hat sich auf die Beratung von Betroffenen des Abgasskandals spezialisiert. Besonders interessant ist die Frage nach dem Drittschutz. Nach der Schutznormtheorie entfaltet eine Rechtsnorm Drittschutz, wenn diese nicht nur dem Schutz der öffentlichen Interessen zu dienen bestimmt ist, sondern (auch) dem Schutz eines erkennbar abgrenzbaren oder abgegrenzten Personenkreises dient. Für den Dieselabgasskandal würde das bedeuten, dass das Unionsrecht dem individuellen Erwerber eines Fahrzeugs, das mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung ausgestattet ist, einen Ersatzanspruch aufgrund deliktischer Haftung gegen den Fahrzeughersteller einräumt, und zwar auch bei einfacher Fahrlässigkeit. Nach deutscher Rechtsprechung setzt eine solche Haftung voraus, dass die Unionsregelung darauf abzielt, die Interessen eines individuellen Erwerbers zu schützen. Diesen Drittschutz hat der Bundesgerichtshof bisher verwehrt und in Dieselverfahren, die ein Thermofenster zum Gegenstand hatten, die Schadenersatzpflicht wegen vorsätzlicher und sittenwidriger Schädigung nach § 826 BGB abgelehnt. „Der Paukenschlag im Dieselabgasskandal durch die Auffassung des EuGH-Generalanwalts ist also der gegebenenfalls daraus resultierende Anspruch des Klägers aus § 823 Abs. 2 BGB. Sittenwidrigkeit wird dabei nicht vorausgesetzt, es genügt einfache Fahrlässigkeit. Sollte sich diese Auffassung durchsetzen, könnten Geschädigte im Dieselskandal die Autohersteller wesentlich leichter für den verursachten wirtschaftlichen Schaden haftbar machen und Schadenersatz erhalten. Der EuGH setzt damit konsequent wichtige Verbraucherrechte durch und weist den BGH in seine Schranken“, betont Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung. Auch die deutschen Instanzgerichte, die in der Vergangenheit dem Bundesgerichtshof mehrheitlich allzu unkritisch gefolgt sind, werden sich an dem zu erwartenden Urteil des Europäischen Gerichtshof orientieren müssen. Zukünftig wird es nicht mehr möglich sein, berechtigte Ansprüche von geschädigten Dieselkäufern allein mit dem oft ungeprüften Argument fehlender Sittenwidrigkeit des Einsatzes einer Abschalteinrichtung zurückzuweisen. Pressekontakt: Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Dr. Gerrit W. Hartung Humboldtstraße 63 41061 Mönchengladbach Telefon: 02161 68456-0 E-Mail: kanzlei@hartung-rechtsanwaelte.de Internet: www.hartung-rechtsanwaelte.de Original-Content von: Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, übermittelt durch news aktuell Abgasskandal der Daimler AG vor dem EuGH: Schadenersatzpflicht wegen Thermofenster? Bildrechte: Dr. Gerrit W. Hartung, Gründer und Geschäftsführer der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/135256 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Kaufe jedes Auto | Bundesweiter Gebrauchtwagen-Ankauf inklusive Abholung

Kaufe alle Autos | Vielleicht auch Ihres?

Oft ist das der erste Gedanke eines jeden Autoverkäufers, welcher seinen Gebrauchtwagen mit Mängeln verkaufen möchte, denn mit „kaufe alle Autos“ wird nämlich ein Autoaufkäufer gesucht, der sich einfach für jedes Auto interessiert und keine Marken, Modelle oder defekte ausgrenzt. In Volksmunde ist der Spruch tief und unbewusst geparkt, gelesen hat ihn wahrscheinlich bereits jeder Autofahrer, denn der Werbeslogan ist oft auf Anhängern oder Werbeplakaten an Zäunen oder Ampeln fast in jeder Stadt verbreitet zu lesen. Auch auf Visitenkarten, welche an den Scheibenwischern oder am Türeinstieg geklemmt werden, ist das der zutreffendste Spruch von Gebrauchtwagenaufkäufer, welche sich ausnahmslos für jedes Auto interessieren. An der Seriosität scheitert es dann meistens, wenn Sie den Kontakt zur mobilen Rufnummer unter dem Spruch „Kaufe jedes Auto“ wagen. Erfahrungsgemäß gibt es bereits nach zwei bis drei Fragen die Frage nach dem letzten Preis, verbunden mit einer fragwürdigen mageren Autobewertung. Lassen Sie sich nicht auf unseriöse Kärtchen Autohändler ein und nehmen Sie die kostenlose Bewertung von Wir-kaufen-alle-KFZ.de in Anspruch. Ihre Anfrage ist kostenlos, wir bewerten Ihren Gebrauchtwagen per zugeschickten Fotos und anhand Ihrer Beschreibung. Der Kontakt zu unseriösen Mobilnummern bleibt Ihnen gespart, denn wir kaufen auch Ihr Auto mit Abholung.

Wir-Kaufen-alle-KFZ.de | Gebrauchtwagen-Ankauf für jeden jedermann

Mit uns haben Sie den Nagel auf dem Kopf getroffen, wenn Sie Ihren Gebrauchtwagen, mit anstehenden Reparaturen oder als defekt Fahrzeug verkaufen möchten, Sie profitieren von unserer jahrelangen Erfahrung und erzielen somit den maximalen Preis für Ihr defektes Auto. Wir können Reparaturen zum Vorteil des Autoverkäufers abschätzen und kostengünstig defekt gekaufte Fahrzeug im eigenen Hause wieder fit für den Wiederverkauf machen. Das schlägt sich natürlich im Verkaufspreis wieder, Sie verkaufen bei uns jedes Auto mit Mängeln zum Spitzenpreis! Profitieren Sie nicht nur von den allerbesten Preisen für alle Autos, sondern auch von der seriösen Abwicklung im Gebrauchtwagen-Ankauf. Der gesamte Ablauf, von der Autobewertung über Fahrzeugabholung bis hin zur Kfz-Abmeldung ist völlig kostenlos, dabei steht Freundlichkeit und die Nähe zum Kunden an oberster Stelle.

Wir kaufen jeden Gebrauchtwagen | Fahrzeugabholung kostenlos

Der Autoverkauf mit Abholung ist nicht Basis eines jeden Gebrauchtwagen-Ankaufs. Das Vorbeibringen oder vorführen in einer Ankaufsfiliale oder Ankaufstation oder gar bei einem regionalen Autohändler ist beim Verkauf von defekten Gebrauchtwagen für einen privaten Autoverkäufer nicht möglich oder nur mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Der Service der kostenlosen Fahrzeugabholung ist ein sehr nützlicher Service, den Sie auch in Anspruch nehmen sollten, wenn Sie ein fahruntüchtiges Auto verkaufen möchten. Er wird auch gerne aufgrund der Gemütlichkeit für normale Gebrauchtwagenverkauf in Anspruch genommen, denn der Gebrauchtwagen-Ankauf mit Abholung ist einfach nur bequem.

Kaufe alle Autos – das Original für jeden Autoverkäufer

Bereits vor Jahren war das Ziel, keine Gebrauchtwagen beim Gebrauchtwagen-Ankauf auszuschließen. Dabei geht es hauptsächlich um Fahrzeuge im schlechten Zustand oder Autos mit Mängeln. Wir haben uns im Gebrauchtwagen Markt etabliert und sind heute viel stärker für Sie da als vor Jahren am Anfang, wenn Sie jemanden suchen der Autos in jedem Zustand kauft. Durch eine große Community und einem internen Netzwerk haben wir als Zwischenhändler immer den passenden Käufer für einfach jedes Auto. Lassen Sie uns unverbindlich und kostenlos Ihr Auto für den sofortigen Verkauf bewerten. Verkaufen Sie Ihr Auto in jedem Zustand, in jeder Stadt zum besten Preis an Profis! Pressekontaktdaten: egeMotors – Handel u. Vermittlung von KFZ 52531 Übach-Palenberg Otto Hahn Str. 5 Ansprechpartner: M. Akkoyun Web: https://www.wir-kaufen-alle-kfz.de/ Tel: +49 (0) 800 00 44 333

ŠKODA AUTO unterstützt Windparkprojekt in Finnland

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Mladá Boleslav (ots) › 38 neue Windräder an drei Standorten mit einer Nennleistung von insgesamt 159,6 MW › Kalkuliertes Energievolumen von 570 GWh/Jahr kann rund 150.000 Haushalte versorgen › Umfangreiche Investitionen in erneuerbare Energien sind bei ŠKODA AUTO fester Bestandteil der ,Green Future‘-Strategie ŠKODA AUTO leistet seinen Beitrag zur Energiewende: Neben der Entwicklung und Produktion von rein batterieelektrischen Fahrzeugen wie der ENYAQ iV-Familie unterstützt der Automobilhersteller konsequent den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien. So engagiert sich der tschechische Automobilhersteller auch beim Aufbau eines neuen Windparks in Finnland. Mit einem kalkulierten Energievolumen von 570 GWh pro Jahr produziert die Anlage künftig genügend ,grüne‘ Energie, um rund 150.000 Haushalte mit Strom zu versorgen – oder um Elektrofahrzeuge von ŠKODA lokal emissionsfrei anzutreiben. Bis 2030 sollen 50 bis 70 Prozent aller in Europa verkauften ŠKODA Fahrzeuge elektrisch betrieben sein, abhängig von der Marktentwicklung. Im Rahmen seiner NEXT LEVEL – ŠKODA STRATEGY 2030 plant der tschechische Automobilhersteller daher, nach der erfolgreichen Einführung der ENYAQ iV-Familie bis Ende des Jahrzehnts mindestens drei weitere neue, rein elektrische Modelle auf den Markt zu bringen, die größen- und preistechnisch unterhalb des ENYAQ iV liegen. Damit diese Fahrzeuge mit ,grünem‘ Strom versorgt werden können, engagiert sich ŠKODA AUTO intensiv für den Ausbau erneuerbarer Energien. Eines der aktuellen, von ŠKODA AUTO unterstützten Projekte in diesem Bereich ist ein großer Windpark eines norwegischen Energieunternehmens in Finnland. Die 38 Windräder des Herstellers Vestas stehen an drei verschiedenen Standorten und kommen auf eine Nennleistung von jeweils 4,2 MW. So werden am Standort Välikangas mit 24 Windrädern insgesamt 100,8 MW erreicht, in Pithipudas und Sievi mit jeweils sieben Windrädern liegt die Leistung an beiden Standorten bei 29,4 MW. Insgesamt beträgt die Nennleistung des Windparks 159,6 MW, damit lässt sich pro Jahr ein kalkuliertes Energievolumen von 570 GWh erzeugen. Mit dieser Strommenge könnten insgesamt rund 150.000 Haushalte versorgt werden. ŠKODA AUTO hat sich zum Ziel gesetzt, die Umweltauswirkungen seiner Produkte und Mobilitätslösungen – den ökologischen Fußabdruck seiner Unternehmenstätigkeit – zu minimieren. Sämtliche Maßnahmen in diesem Bereich, die sich von der Rohstoffgewinnung bis zum Ende des Lebenszyklus eines Fahrzeugs erstrecken, bündelt der Automobilhersteller unter dem Dach seiner ,Green Future‘-Strategie. Zudem hat das Unternehmen seine ambitionierten Umweltziele mit der NEXT LEVEL – ŠKODA STRATEGY 2030 noch einmal deutlich nachgeschärft: Ab 2030 werden die tschechischen und indischen Werke in der Fahrzeugproduktion emissionsfrei (netto) sein. Das tschechische Werk Vrchlabí gibt hier die Richtung vor und produziert als erster Fertigungsstandort von ŠKODA AUTO bereits seit Ende 2020 CO2-neutral. Zudem sollen die Flottenemissionen bis Ende des Jahrzehnts um mehr als 50 Prozent im Vergleich zu 2020 sinken. Das Unternehmen reduziert weiterhin kontinuierlich seinen Energie- und Wasserverbrauch sowie die Abfallmenge je produziertem Fahrzeug. Seit Anfang 2020 verwertet der Automobilhersteller stofflich oder thermisch sämtliche Abfälle, die bei der Fertigung an den tschechischen Standorten anfallen. Pressekontakt: Christof Birringer Leiter Unternehmenskommunikation Telefon: +49 6150 133 120 E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell Bildrechte: Neben der Entwicklung und Produktion von rein batterieelektrischen Fahrzeugen wie dem ENYAQ iV (Foto) unterstützt der Automobilhersteller konsequent den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien. So engagiert sich der tschechische Automobilhersteller auch beim Aufbau eines neuen Windparks in Finnland. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Kostenfalle Mietwagen: ADAC Autovermietung gibt 10 Tipps gegen Abzocke Gesamtpreis vergleichen Echte Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung Sparen bei den Extras

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München (ots) Mietwagen für den Urlaub sind dieses Jahr knapp und teuer. Grund sind die verringerten Fahrzeug-Kontingente während der Pandemie, die aufgrund der Lieferengpässe bei den Automobilherstellern jetzt nicht vollständig aufgestockt werden können. „Trotz der gestiegenen Preise sollte man beim Preisvergleich nicht auf die ersten Lockangebote vertrauen“, rät Tobias Ruoff, Geschäftsführer der ADAC Autovermietung. „Wichtig ist, vor der Buchung die Gesamtpakete zu vergleichen, sonst kann man schnell in die Kostenfalle tappen.“

Mit den Tipps der ADAC Autovermietung sind Urlauber auf der sicheren Seite:

  1. Wer seinen Mietwagen vorab bei einem deutschen Vermieter oder Vermittler wie zum Beispiel der ADAC Autovermietung bucht, muss sich nicht vor Ort durch oft unverständliche Vertragsbedingungen quälen. Der Miet-Vertrag wird übrigens nicht mit den Online-Portalen, sondern immer direkt mit dem Vermieter vor Ortgeschlossen. Reklamationen müssen deswegen in der Regel auch direkt beim Vermieter platziert werden. Die ADAC Autovermietung ist für ihre Kunden hingegen immer der erste Ansprechpartner und vermittelt bei Reklamationen.
  2. Ein Miet-Tag beträgt 24 Stunden: Wer diesen Zeitraum auch nur um ein paar Minuten überzieht, dem wird ein weiterer voller Tag berechnet.
  3. Optimal ist die Tankregelung „full-to-full“: mit vollem Tank abholen und mit vollem Tank zurückgeben. Dadurch lassen sich teils überhöhte Tankpauschalen sparen und Urlauber zahlen nur den tatsächlich verbrauchten Kraftstoff zu normalen Tankstellenpreisen. Wer auf Nummer sicher gehen will, tankt direkt vor dem Zurückgeben und legt bei der Rückgabe auf Nachfrage die Quittung vor.
  4. Um bei großen und kleineren Unfällen abgesichert zu sein, empfiehlt sich eine echte Vollkasko-Versicherung mit Diebstahlschutz ohne Selbstbeteiligung – die Versicherungssumme der Haftpflicht sollte dabei mindestens eine Million Euro betragen. Auf jeden Fall sollten Glas, Felgen und Reifen mitversichert sein – denn dort sind Schäden am häufigsten.
  5. Unbegrenzte Kilometer sind bei der ADAC Autovermietung im Ausland Standard. Ist dies bei anderen Anbietern nicht der Fall, sollten Urlauber am besten vorab überschlagen, wie viele Kilometer voraussichtlich gefahren werden – im Urlaub, wo man oft spontan unterwegs ist, wird dies jedoch meist schwierig. Wer die Inklusive-Kilometer überschreitet, muss mit hohen Kosten pro Extra-Kilometer rechnen.
  6. Extras wie Kindersitze sollten unbedingt schon vorab gebucht werden, um vor Ort nicht ohne die gewünschte Ausstattung dazustehen und von Beginn an einen Überblick über die tatsächlichen Gesamtkosten zu haben. Sonst kann der zunächst günstigste Mietwagen-Anbieter durch die zugebuchten Extras plötzlich teurer sein als das vorher zweit- oder drittgünstigste Angebot.
  7. Wenn möglich sollte man bei international agierenden Anbietern buchen. Hier kann man davon ausgehen, dass die Fahrzeuge technisch einwandfrei sind, die Fahrzeuge nicht unendlich viel Laufzeit haben und Hygienestandards beachtet werden. Außerdem haben diese Vermieter Stationen innerhalb des Flughafens, und man erspart sich lange Fahrten mit dem Taxi oder Sammelbus zur Vermietstation. Wer auf Schnäppchen bei kleinen lokalen Anbietern vor Ort hofft, wird dieses Jahr mit Sicherheit enttäuscht – wahrscheinlicher ist es, dann ganz ohne Fahrzeug dazustehen, wenn man nicht vorab gebucht hat.
  8. Am Ende der Mietwagen-Buchung sollte der Gesamtpreis mit allen Versicherungen und Gebühren ausgewiesen sein. Ist dies nicht der Fall, muss der Mieter vor Ort mit teils hohen Zusatzkosten rechnen. Oft wird am Urlaubsort auch noch versucht, zusätzliche Versicherungspakete zu verkaufen. Da der Kunde meist eine Versicherung mit dem Vermittler und nicht mit dem Vermieter abgeschlossen hat, versucht dieser dann am Urlaubsort „seine“ Versicherung zu verkaufen. Der Kunde sollte deswegen seine Buchungsunterlagen dabeihaben, um seinen Versicherungsstatus überprüfen zu können.
  9. Ist die Wunschautokategorie trotz rechtzeitiger Buchung vor Ort nicht verfügbar, bietet der Vermieter in der Regel ein kostenloses Upgrade auf eine höhere Kategorie an. Wer dieses gute Angebot annimmt, sollte sich jedoch rückversichern, dass dadurch keine versteckten Kosten auf ihn zukommen.
  10. Bei der Fahrzeugabholung sollte penibel auf Vorschäden geachtet werden. Sind diese nicht im Übergabe-Protokoll vermerkt, muss der Mieter darauf bestehen, dass diese eingetragen werden. Ebenso sollte der Mieter bei der Rückgabe darauf bestehen, dass das Fahrzeug in seiner Anwesenheit auf Schäden geprüft und das Ergebnis schriftlich festgehalten wird.
Produktangebot ADAC Mitglieder erhalten bei der ADAC Autovermietung zusätzliche Preisvorteile. Fahrzeuge können unter https://autovermietung.adac.de direkt online gebucht werden. Reservierungen sind bis kurz vor Anmietung kostenfrei umbuchbar. Aktuell gibt es für Kurzentschlossene auf Kreta (ab/bis Flughafen, inklusive aller ADAC Leistungen) ein besonders günstiges Angebot: einen Kleinwagen wie z.B. den Opel Corsa für den Zeitraum 15. bis 22. Juni 2022 für 372 Euro. Über die ADAC SE: Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 26 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2020 hatte die ADAC SE rund 2900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,026 Mrd. Euro. Pressekontakt: ADAC SE Unternehmenskommunikation Marion-Maxi Hartung Telefon: 089 76 76 – 3867 marion-maxi.hartung@adac.de Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell Bildrechte: Gerade wegen der aktuell hohen Preise sollte man bei der Mietwagenbuchung das gesamte Preis-Leistungs-Paket vergleichen. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122834 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Software-over-the-air (SOTA): Automobilhersteller für neue Geschäftsmodelle noch nicht bereit

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Frankfurt am Main (ots) Digitale Dienste in den Bereichen Sicherheit, Navigation & Infotainment, Komfort sowie Unterhaltung werden im Automobilbereich immer wichtiger. Der US-amerikanische Hersteller Tesla hat das früh erkannt und treibt die Konkurrenz mit immer neuen Geschäftsmodellen vor sich her. Die deutschen Automobilhersteller – noch mitten in der Transformationsphase – bedienen den Markt der digitalen Dienste bisher nur zögerlich. Eine neue Studie der Management- und Technologieberatung BearingPoint hat die Märkte in China, Deutschland und in den USA untersucht, das Potenzial bewertet sowie die Konsumentenwünsche und die Zahlungsbereitschaft hinsichtlich digitaler Dienste fürs Auto analysiert. Eine neue Studie der Management- und Technologieberatung BearingPoint hat Autobesitzer in den großen Automärkten China, Deutschland und USA nach ihren Konsumentenwünschen im Bereich der Software-over-the-Air-Funktionen und Dienstleistungen befragt. Demnach interessieren sich ganze 87 Prozent der Autobesitzer in Deutschland für die Nutzung und den Erwerb digitaler Funktionen durch neue Software-Updates für ihr Auto.

Zukunftsmarkt digitale Dienste: Automobilhersteller müssen zu Softwareherstellern werden

Der Transformationsdruck auf die Automobilbranche wächst rasant und die Etablierung neuer Geschäftsmodelle gerade im Software-Bereich werden immer wichtiger. In allen drei für die Studie untersuchten Märkten China, Deutschland und USA stehen für 91 Prozent der Endkunden die Sicherheitsdienste klar an erster Stelle. Dicht gefolgt von Diensten zu Navigation und Infotainment mit 84 Prozent. Die Kategorien Komfort und Unterhaltung werden mit 71 bzw. 66 Prozent von Konsumentenseite genannt.

Die Top 3 Dienste der Konsumenten in China, Deutschland und USA

Über alle Kategorien hinweg stehen bei den Konsumenten drei bestimmte Dienste ganz oben in der Gunst: Echtzeit-Verkehrsinformationen, Diebstahlschutz sowie Warn- und Schließsystemfunktionen. Während in China und den USA der Diebstahlschutz klar an Nummer Eins steht, sind für deutsche Konsumenten die Echtzeit-Verkehrsinformationen das wichtigste. Der Diebstahlschutz landet hier auf dem zweiten Platz.

Die Zahlungsbereitschaft der Kunden für digitale Dienste ist in Deutschland am niedrigsten

Die deutschen Konsumenten haben im Vergleich die geringste Kaufabsicht hinsichtlich der Nutzung digitaler Dienste. Im Durchschnitt können sie sich vorstellen, jährlich 214 Euro auszugeben. In den USA ist die Zahlungsbereitschaft mit 300 Euro schon deutlich höher. Die höchste Zahlungsbereitschaft zeigen die chinesischen Konsumenten, die durchschnittlich 353 Euro pro Jahr ausgeben wollen.

Für Sicherheitsdienste findet sich in allen drei Ländern die höchste Zahlungsbereitschaft

In allen drei Ländern wird die Sicherheit mit über 90 Prozent von den Kunden als wichtigste Kategorie eingestuft und sie sind bereit, für diese digitalen Dienste bis zu 134 Euro pro Jahr zu zahlen. Auch für Dienste aus dem Bereich Komfort besteht mit bis zu 131 Euro eine hohe Zahlungsbereitschaft, obwohl die Befragten diese Kategorie mit 71 Prozent als weniger wichtig erachten. Am geringsten ist die Zahlungsbereitschaft für die Bereiche Navigations- und Infotainment-Funktionen und Unterhaltung mit 100 Euro bzw. 96 Euro. Gerade deutsche Endkunden erwarten, dass Navigations- und Infotainment-Funktionen preisgünstig oder sogar ohne Mehrkosten erhältlich sind.

Präferenz des Kaufzeitraums digitaler Dienste – Konfigurationsphase versus nach Auslieferung

Die Studie hat auch die Präferenz des Kaufzeitpunkts für digitale Features abgefragt. Dabei zeigt sich, dass die Konsumenten in allen drei Märkten beide Optionen erwarten, das heißt den Kauf digitaler Funktionen sowohl in der Konfigurationsphase als auch nach der Auslieferung per „Software-over-the-air“. Je nach Hersteller werden den Kunden digitale Dienste als Paket oder auch individuell zum Einzelkauf angeboten. In allen drei Märkten wünschen sich 55 Prozent den Paketkauf, jedoch gibt es hier keinen signifikanten Trend, das heißt das Interesse, einzelne Funktionen zu erwerben bleibt wichtig. Zudem erwarten 90 Prozent der Kunden das Angebot einer kostenlosen Testphase bei der digitalen Dienste-Nutzung. Christoph Landgrebe, Partner bei BearingPoint im Bereich Automotive: „Traditionelle deutsche Automobilhersteller stehen vor der großen Herausforderung, sich von einem Engineering- auch zu einem Softwareunternehmen weiterzuentwickeln. Die direkten Wettbewerber aus China und den USA sind nicht nur beim Thema Elektromobilität bereits eine starke Konkurrenz, sie bieten ihren Kunden auch schon eine Vielzahl von digitalen Dienstleistungen an. So hat der chinesische E-Autohersteller NIO bereits 184 ‚Over-the-Air‘-Funktionen und auch sein erstes Firmware-Update Over-the-Air (FOTA) außerhalb Chinas in Norwegen herausgebracht. Tesla-Chef Elon Musk hat verkündet, dass in Kürze ein eigener Tesla-App-Store für Fahrzeuge starten soll. Zwar haben beispielsweise Mercedes mit ‚Mercedes me connect Services‘ und Audi mit ‚Functions on demand‘ erfolgreich digitale Dienste in ihre Neuwagen integriert, doch mit der reichen digitalen Produktpalette von Tesla und NIO können sie derzeit noch nicht mithalten. Noch scheinen die deutschen Hersteller nicht bereit, groß in dieses Geschäft einzusteigen. Dabei verspricht es ein enormes Wachstumspotenzial und ein sehr lukratives Geschäftsfeld.“ Über die Studie Für die Studie wurden über 600 Teilnehmer:innen in China, Deutschland und den USA zu ihren Erwartungen und Präferenzen in Bezug auf digitale Dienstleistungen und ihre Zahlungsbereitschaft für jede Dienstleistungskategorie befragt. Die befragten Teilnehmer:innen waren im Schnitt 35 Jahre alt und besaßen ein Auto (weniger als zehn Jahre alt und im mittleren bis gehobenen Preissegment). Über BearingPoint BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei Geschäftsbereichen: Consulting, Products und Capital. Consulting umfasst das klassische Beratungsgeschäft mit dem Dienstleistungsportfolio People & Strategy, Customer & Growth, Finance & Risk, Operations sowie Technology. Im Bereich Products bietet BearingPoint Kunden IP-basierte Managed Services für geschäftskritische Prozesse. Capital ist der M&A-, Ventures-, und Investments-Bereich von BearingPoint. Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg. Weitere Informationen Homepage: www.bearingpoint.com LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint Twitter: @BearingPoint Pressekontakt: Pressekontakt Alexander Bock Global Manager Communications Telefon: +49 89 540338029 E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com Original-Content von: BearingPoint GmbH, übermittelt durch news aktuell Bildrechte: Infografik „Software-over-the-air (SOTA)“; Quelle: BearingPoint / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/68073 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.  

Martin Sander startet bei Ford in Europa und übernimmt als General Manager die Leitung für Ford Model e und Ford-Werke GmbH

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Köln (ots) Martin Sander übernimmt zum 1. Juni 2022 als General Manager die Leitung des neu etablierten Geschäftsbereiches Ford Model e in Europa Ford Model e wird innovative neue Elektrofahrzeuge und digitale Services für eine neue Generation von Ford Kunden entwickeln Gleichzeitig übernimmt Sander den Vorsitz der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH Ford unternimmt den nächsten bedeutenden Schritt seiner Transformation in Europa. Mit Wirkung zum 1. Juni 2022 wird Martin Sander zum General Manager Ford Model e für Ford in Europa berufen. Der neue globale Geschäftsbereich Ford Model e wurde Anfang 2022 als Teil einer globalen Neustrukturierung von Ford bekannt gegeben. Martin Sander, in seiner Rolle als General Manager Ford Model e, Europa, leitet die Entwicklung zukunftsweisender Elektrofahrzeuge sowie die Entwicklung von Software und Dienstleistungen für vernetzte Fahrzeuge. Dies unterstreicht Fords Engagement, die Elektrifizierung seiner europäischen Produktpalette noch schneller voranzutreiben und bis 2035 ‚Zero-Emissions‘ für alle Fahrzeugverkäufe und CO2-Neutralität für alle Standorte inklusive Logistik und Zulieferer zu erreichen. „Wir werden für unsere Kunden ikonische, vollständig elektrifizierte und vernetzte Fahrzeuge entwickeln sowie ein digitales Verkaufserlebnis schaffen“ sagt Stuart Rowley, Chair, Ford of Europe and Chief Transformation & Quality Officer, Ford Motor Company. „Martin Sander ist eine sehr erfahrene Führungspersönlichkeit. Er und sein Team werden die Umsetzung dieser Pläne leiten und beschleunigen.“ Gleichzeitig wird Martin Sander zum Vorsitzenden der Geschäftsführung der deutschen Ford-Werke GmbH berufen. Sanders Sitz ist in Köln, dem Hauptsitz des europäischen Geschäftsbereiches Ford Model e sowie der deutschen Ford-Werke GmbH. Erst kürzlich hat Ford seine Investition in den Aufbau des Cologne Electrification Centers auf 2 Milliarden Dollar verdoppelt und neun batterie-elektrische Fahrzeuge für 2024 angekündigt. Ab dem nächsten Jahr wird Ford in Köln die ersten vollelektrischen Pkw des Unternehmens in Europa produzieren. Anmerkung: Medien und andere Interessierte sind eingeladen, Martin Sander auf Twitter zu folgen @Msander22. # # # Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Ralph Caba Ford-Werke GmbH 0221/90-16015 rcaba@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell Bildrechte: Stuart Rowley, Vorsitzender, Ford of Europe and Chief Transformation & Quality Officer, Ford Motor Company (rechts im Bild), begrüßt Martin Sander, seit 1. Juni 2022 Vorsitzender der Geschäftsführung Ford-Werke GmbH und General Manager Ford Model e Ford Europa. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Der Kaufpreis und die Verfügbarkeit von Ladestationen bleiben die größten Hindernisse für den Umstieg auf Elektroautos in Europa

München (ots) Die Elektromobilität ist dabei, von einer aufstrebenden Technologie für Innovatoren und Early Adopters zu einer stabilen und zugänglichen Option für eine frühe Mehrheit zu werden. Die Branche könnte eine exponentielle Verbreitung von Elektroautos erleben, wenn die Haupthindernisse wie hohe Preise und die ungewisse Verfügbarkeit von Ladestationen beseitigt werden, wie eine Studie von EVBox zeigt. Im Vergleich zu vor fast zwei Jahren sind mehr europäische Bürger bereit, ein Elektroauto zu kaufen (44 Prozent), und ein Großteil der derzeitigen Fahrer von Elektrofahrzeugen (79 Prozent) würde sich wieder für ein Elektroauto entscheiden. Dennoch steht die Branche immer noch vor einigen Herausforderungen, wenn es darum geht, Zweiflern den Umstieg auf ein nachhaltiges Verkehrsmittel schmackhaft zu machen. Das sind einige der Ergebnisse der diesjährigen Ausgabe des EVBox Mobility Monitors. Dieser Marktforschungsbericht entstand in Kooperation mit Ipsos und behandelt die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen. Die Studie stützt sich auf die Antworten von über 4.000 befragten europäischen Bürgern aus vier Ländern: Deutschland, den Niederlanden, Frankreich und dem Vereinigten Königreich. Geringere Besorgnis über die Verfügbarkeit von Ladestationen, die jedoch nach wie vor eines der Haupthindernisse für die massenhafte Nutzung von E-Fahrzeugen darstellt In allen vier Ländern sind die Preise für Elektroautos der Hauptgrund, weshalb viele nicht darauf umsteigen (60 Prozent). Im Vergleich zu den Ergebnissen des EVBox Mobility Monitors 2020 ist diese Zahl in Deutschland (von 40 auf 61 Prozent) und den Niederlanden (von 54 auf 66 Prozent) deutlich gestiegen. Der zweithäufigste Grund in Deutschland ist die Ungewissheit, ob und wo eine Ladestation vorhanden ist, wenn sie benötigt wird (52 Prozent). Die Annahme, dass das Laden teurer ist als das Tanken, ist weniger verbreitet als früher (25 Prozent im Jahr 2022 gegenüber 39 Prozent im Jahr 2020). Schließlich sind vier von zehn Europäern der Meinung, dass das Laden von E-Fahrzeugen zu viel Zeit in Anspruch nimmt – in Deutschland ist es sogar jeder Zweite.

Einmal ein Elektroauto, immer ein Elektroauto?

Ähnlich wie die zuvor erwähnten Bedenken der Allgemeinbevölkerung gaben einige Fahrer von Elektroautos an, dass sie sich nicht wieder für ein E-Auto entscheiden würden (21 Prozent*). Der Hauptgrund ist, dass es vielen zu teuer ist (46 Prozent*). Das Aufladen von Elektroautos dauert für 45 Prozent der E-Fahrer zu lange (ein deutlicher Anstieg um 19 Prozent gegenüber 2020*). Eine weitere wichtige Sorge der Autofahrer ist die Lebensdauer der Batterie – wie lange wird sie halten? Positiv zu vermerken ist jedoch, dass sich 79 Prozent der E-Fahrer wieder für ein Elektroauto entscheiden würde. Die derzeitigen E-Fahrer sind zuversichtlich, dass sie an jeder Ladestation problemlos bezahlen können (52 Prozent), und weniger von ihnen glauben, dass die Kosten für das Laden höher sind als für das Tanken (signifikanter Rückgang von 26 Prozent auf nur noch 11 Prozent). Auch die Meinung, dass die Wartung eines Elektroautos teurer ist als die eines Benzin- oder Dieselfahrzeugs, ging von 27 Prozent auf 17 Prozent zurück. Vier von zehn europäischen Bürgern sehen Elektroautos als Teil der Lösung zur Bekämpfung des Klimawandels Der Klimawandel wird von den Teilnehmern dieser Umfrage nach wie vor als ein wichtiges Thema angesehen (64 Prozent insgesamt sowie in Deutschland). Eine der Lösungen zur Bewältigung der Klimakrise ist die Reduzierung der CO2-Emissionen im Verkehr: 56 Prozent der Deutschen und 71 Prozent der potenziellen deutschen E-Fahrer achten beim Autokauf auf Umweltaspekte. Die Mehrheit der Deutschen, die bereit sind, auf elektrisches Fahren umzusteigen, erwartet von ihrer Regierung, dass sie Umweltschutzmaßnahmen Priorität einräumt (77 Prozent). Das ist auch in der Gesamtbevölkerung zu beobachten (63 Prozent). Rund 60 Prozent der europäischen Bürger bezweifeln einen vollständigen Ausstieg aus Benzin-/Dieselfahrzeugen bis 2030 Im Rahmen des europäischen Green Deals hat die EU ihre Klimaziele erhöht und sich verpflichtet, die Emissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent zu senken. Sechs von zehn Befragten aus Deutschland, Frankreich und den Niederlanden glauben nicht, dass ein vollständiger Ausstieg aus Benzin-/Dieselfahrzeugen bis 2030 möglich sein wird (59 Prozent). Dennoch glauben rund sieben von zehn (potenziellen) E-Fahrern, dass das Ziel einer verbesserten E-Ladeinfrastruktur erreicht werden kann. Zu diesen Plänen gehören ein Ladeanschluss alle 60 km entlang der Straßen, ein optimiertes Nutzererlebnis sowie transparente Bezahlmöglichkeiten. Hinsichtlich der Anpassung oder Abschaffung von Steuerbefreiungen und -anreizen für fossile Kraftstoffe (die umweltschädlichsten Kraftstoffe werden am höchsten besteuert) halten mehr als die Hälfte der Bevölkerung und 71 Prozent der potenziellen E-Fahrer die Ziele für erreichbar. Auch wenn die Fahrer von Elektroautos immer mehr einen Querschnitt der Bevölkerung bilden, ist der europäische Autofahrer immer noch überwiegend männlich, hochgebildet und berufstätig Die Ergebnisse des Berichts zeigen, dass 94 Prozent der 449 E-Fahrer ein privates Auto besitzen und 23 Prozent ein (zusätzliches) Geschäftsauto fahren. Sie fahren hauptsächlich Hybridfahrzeuge (63 Prozent), gefolgt von batterieelektrischen Autos (31 Prozent) und Plug-in-Hybriden (20 Prozent)*. Das Fahrerprofil im Jahr 2022 ähnelt dem von 2020: Die Fahrer von Elektroautos sind überwiegend männlich, hochgebildet und berufstätig. Die Dominanz der männlichen E-Fahrer ist in den Niederlanden besonders hoch (74 Prozent), während der Anteil der weiblichen E-Fahrer in Deutschland (43 Prozent) im Vergleich zur letzten Ausgabe des Berichts um 16 Prozent gestiegen ist.

Wo laden die Fahrer von Elektrofahrzeugen?

Die meisten Elektroautofahrer laden ihr Auto hauptsächlich zu Hause auf (64 Prozent*), gefolgt von ihrem Arbeitsplatz (34 Prozent*), öffentlichen und gewerblichen Parkplätzen (31 Prozent*) Raststätten und Tankstellen an Autobahnen (29 Prozent) sowie Supermärkten (26 Prozent*). Auf die Frage, wo sie gerne mehr Lademöglichkeiten sehen würden, werden Supermärkte am häufigsten genannt (37 Prozent*), vor allem in Deutschland (50 Prozent*).

Worauf achten E-Fahrer bei einer Ladestation?

Auf die Frage, welche Eigenschaften sie beim Kauf einer Ladestation bevorzugen, werden Energieeffizienz (65 Prozent*) und eine einfach zu bedienende Schnittstelle (54 Prozent*) als die beiden wichtigsten genannt.

Vier von zehn E-Autofahrern haben in der Regel keine Probleme beim Laden

Das häufigste Problem, mit dem E-Fahrer konfrontiert werden, wenn sie ihr Auto aufladen wollen, ist die Wartezeit durch besetzte Stationen (33 Prozent*). Dies zeigt, dass mehr öffentliche Ladestationen notwendig sind, um die Verbreitung von E-Autos in Europa voranzutreiben. 28 Prozent* berichten, dass eine Station nicht in Betrieb war, als sie ihr Auto aufladen wollten, und 18 Prozent* hatten Probleme damit, dass ihre Ladekarte nicht akzeptiert wurde. Laut der aktuellen Umfrage sind weniger Menschen als 2020 der Meinung, dass der Besitz und das Fahren eines E-Autos mehr Aufwand bedeuten, als ein Benzin- oder Dieselauto. Aber es gibt immer noch große Unterschiede, wobei die niederländischen E-Autofahrer am wenigsten darüber besorgt sind (44 Prozent* gegenüber 24 Prozent* im Jahr 2020). Fast die Hälfte der E-Fahrer in Großbritannien ist der Meinung, dass ein Elektroauto mehr Aufwand bedeutet (49 Prozent*). „Ein Elektroauto ist eine langfristige Investition, die in vielen Fällen auf lange Sicht günstiger ist als ein Benzin- oder Dieselfahrzeug. Wie die Ergebnisse unserer Marktforschung zeigen, sind sich jedoch viele in der Bevölkerung nicht darüber im Klaren und sehen den Preis immer noch als Hindernis für den Einstieg ins elektrische Fahren. Als Industrie müssen wir klarstellen, dass die Anschaffungskosten eines Elektroautos im Vergleich zu einem Benzin- oder Dieselfahrzeug zwar höher sein mögen, die Wartungs- und Ladekosten von Elektroautos jedoch deutlich niedriger sind. Außerdem ist jeder zweite Deutsche der Meinung, dass das Aufladen von E-Fahrzeugen zu lange dauert – hier müssen wir klarstellen, wie schnell moderne Ladelösungen sind. Wir von EVBox sehen uns in der Verantwortung, mit anderen Marktteilnehmern zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass die Haupthindernisse für die Einführung von EVs für diejenigen, die darauf umsteigen wollen, beseitigt werden. Regierungen, Autohersteller, Hersteller von Ladestationen und andere Unternehmen müssen eine aktive Rolle bei diesem Übergang spielen.“ – Hermann Winkler (Regional Director DACH bei EVBox)

Sehen Sie sich den vollständigen EVBox Mobility Monitor Report an

Zur besseren Verdeutlichung der Ergebnisse hat EVBox einen vollständigen Bericht zum EVBox Mobility Monitor 2022 erstellt. Sie können ihn hier einsehen. Über den EVBox Mobility Monitor Der EVBox Mobility Monitor ist eine jährliche Studie zur Verbreitung der Elektromobilität, die in Zusammenarbeit mit Ipsos in durchgeführt wird. Die diesjährige Umfrage wurde in vier europäischen Ländern (Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Großbritannien) mit einer Stichprobengröße von 4.028 Befragten durchgeführt, darunter 449 Fahrer von Elektrofahrzeugen. Die E-Autofahrer umfassen Hybrid-, PHEV- und BEV-Fahrer. In einigen Fällen wurden Hybrid-Fahrer von der E-Autofahrer-Basis ausgeschlossen. Potenzielle E-Autofahrer sind Befragte, die angaben, dass sie entweder definitiv oder höchstwahrscheinlich in ein EV investieren würden, wenn sie den Kauf ihres nächsten Autos in Betracht ziehen. PEV: Plug-in-Hybrid-Elektroauto, das an einer Stromtankstelle geladen werden kann BEV: Batterieelektrisches Auto, 100% elektrisch Hybridautos: Kombination aus Strom und Kraftstoff *Begrenzte Anzahl von Beobachtungen, ausführliche Informationen über die Datengrundlage der einzelnen Fragen finden Sie in unserem vollständigen Bericht hier.

Über EVBox

EVBox wurde 2010 gegründet und unterstützt zukunftsorientierte Unternehmen beim Aufbau einer nachhaltigen Zukunft, indem es flexible und skalierbare Ladelösungen für Elektrofahrzeuge anbietet. Mit seinem Angebot an kommerziellen und ultraschnellen Ladestationen sowie skalierbarer Lademanagement-Software sorgt EVBox dafür, dass Elektromobilität für alle zugänglich ist. Mit der Unterstützung von ENGIE ist EVBox führend in der Forschung und Entwicklung und verfügt über Einrichtungen in ganz Europa und Nordamerika, die bahnbrechende Ladetechnologien für Elektrofahrzeuge entwickeln. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern und Kunden gestaltet EVBox eine nachhaltige Zukunft des Verkehrs. Pressekontakt: Madeline Vidak Corporate Communications Manager madeline.vidak@evbox.com Original-Content von: EVBox, übermittelt durch news aktuell Bildrechte: Top 3 Hindernisse für den Umstieg zum E-Auto / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/130949 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. – Der Kaufpreis und die Verfügbarkeit von Ladestationen bleiben die größten Hindernisse für den Umstieg auf Elektroautos in Europa

Mangelware Gebrauchtwagen – Ist jetzt ein guter Zeitpunkt für den Autoverkauf?

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Münster (ots) Der Automarkt spielt verrückt: Während Autohersteller mit Materialmangel und Lieferengpässen zu kämpfen haben, erfährt der Gebrauchtwagenmarkt einen regelrechten Boom. Die Preise für manche Gebrauchtwagen liegen teilweise sogar höher als bei Neuwagen. Dennoch steigt die Nachfrage weiterhin – und das Angebot wird immer knapper. „Die aktuelle Lage wird wahrscheinlich sogar noch schlimmer und wird sich so schnell nicht beruhigen“, so Sascha Röwekamp, Experte für den Automarkt. Doch ist jetzt auch der richtige Zeitpunkt, seinen Gebrauchtwagen zu verkaufen? Im Gastbeitrag gibt der Experte darauf eine Antwort und verrät außerdem, wie sich die Situation am Automarkt weiter entwickeln wird. Wenig Auswahl und hohe Preise: Warum es aktuell kaum Aussicht auf Veränderung gibt Weil Autokäufer aufgrund des Rohstoffmangels sehr lange auf ihren Neuwagen warten müssen, greifen sie verstärkt zum Gebrauchtwagen. So wird das Angebot immer knapper – und die Preise für Gebrauchtwagen immer höher. Hinzu kommt, dass Hersteller jährlich mehr Elektroautos produzieren müssen, um die Klimaziele zu erreichen – dabei sind ihre Kapazitätsgrenzen ohnehin erreicht. Weil die Nachfrage zusätzlich weiter steigt, wird sich die Situation tendenziell eher verschlechtern.

Darum kosten Gebrauchtwagen jetzt teilweise mehr als Neuwagen

Bei Neuwagen ist der Händler an die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers gebunden. Der Gebrauchtwagenhändler hingegen passt die Preisfindung an die aktuelle Wirtschaftslage an. So findet in Bezug auf den Maximalpreis eine individuelle Preisfindung durch den Händler statt, die sich nach Angebot und Nachfrage richtet. Aktuell liegen diese teilweise sogar bei Jahreswagen über der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers für Neuwagen – bis zu zehn oder 20 Prozent über dem Listenpreis. Das ist unter anderem vermehrt zum Beispiel bei der Mercedes-Benz G-Klasse zu sehen, aber auch bei vielen anderen Modellen.

Viele Verkäufer verlassen die Branche – Mythos oder Wahrheit?

In der Autobranche kursiert der Mythos, dass es aufgrund der Digitalisierung und automatisierter Vertriebsmodelle bald keine Verkäufer mehr brauchen wird. Dabei sind viele Verkäufer ohnehin aufgrund der ambivalenten Situation am Markt verunsichert – und wechseln daher die Branche. Es gibt mittlerweile sogar Headhunter, die auf Autohäuser spezialisiert sind. Für zukunftsträchtige Autohäuser, die Mitarbeiter binden und Kunden in den Fokus stellen, gibt es aber definitiv Hoffnung, auch weiterhin am Markt zu bestehen.

Das bedeutet die bisherige Entwicklung für den Autohandel – und warum jetzt ein guter Zeitpunkt ist, sein Auto zu verkaufen

Gerade in den letzten Jahren sind die Erträge vieler Autohäuser im Vergleich zu den Kosten sehr gering gewesen. Für Gebrauchtwagenhändler bringt die Entwicklung also auch etwas Positives mit: hohe Erträge. Zugleich kämpfen sie aber auch mit der Angebotsknappheit. Für viele Händler wird die Lage immer anspruchsvoller. Dieses Dilemma gilt jedoch nicht für Endverbraucher, die ihr Auto verkaufen wollen – sie haben jetzt die Gelegenheit, ihren Gebrauchtwagen zum Bestpreis zu verkaufen und dennoch flexibel zu bleiben – beispielsweise durch neue Abo-Modelle oder attraktive Leasingangebote. Über Sascha Röwekamp: Sascha Röwekamp ist Experte in der Automobilbranche und hat sich mit der RWKMP-Agentur auf die unternehmerische Beratung von markengebundenen Autohäusern, Autoherstellern und Dienstleistern spezialisiert. Mit innovativen analogen und digitalen Strategien verhilft er Autohäusern zu mehr Kunden und hilft ihnen so, auch im digitalen Zeitalter weiterhin am Markt zu bestehen. Mehr Informationen unter: https://rwkmp.de/ Pressekontakt: Röwekamp GmbH Vertreten durch Sascha Röwekamp
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zukunft@rwkmp.de Pressekontakt: Ruben Schäfer redaktion@dcfverlag.de Original-Content von: Sascha Röwekamp, übermittelt durch news aktuell Bildrechte: Sascha Röwekamp / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/163383 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. – Mangelware Gebrauchtwagen – Ist jetzt ein guter Zeitpunkt für den Autoverkauf?

Antrieb aus Köln: Ford feiert 60 Jahre Motorenwerk

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Köln (ots) Antrieb aus Köln: Ford feiert 60 Jahre Motorenwerk

  • Am 1. Juni 1962 hat die Serienproduktion im Kölner Motorenwerk begonnen. Seitdem sind in Köln mehr als 28 Millionen Motoren vom Montageband gelaufen
  • In sämtlichen Ausführungen: Von drei bis zwölf Zylinder, von einem bis sechs Liter Hubraum und mit einer Leistung von 40 bis 725 PS. Nicht nur für Kölner Ford Modelle, auch für US-Ikonen wie Ford Bronco oder Ford Mustang
  • Ford Beschäftigte produzierten in Köln auch Motoren für andere Hersteller wie Matra, Saab oder Aston Martin, u.a. für einen ganz besonderen Dienstwagen von Kino-Geheimagent James Bond
  • Beim Festakt, zu dem alle rund 760 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Motorenwerks eingeladen sind, wird historische Ausstellung eröffnet
  • Motorenwerk-Leiter Oliver Färber verweist auf Zukunftsperspektive für Beschäftigte bei Transformation zum Ford Electrification Center am Standort Köln
Der 1. Juni 1962 war ein ganz besonderer Tag in der inzwischen 91-jährigen Unternehmensgeschichte von Ford in Köln. An diesem Tag startete die Serienproduktion im Kölner Motorenwerk. Als erster Motor lief ein 1,2 Liter V4-Motor mit 40 PS vom Montageband. Er diente als Antrieb des ebenfalls in Köln gefertigten Ford Taunus 12M. Seitdem hat das Kölner Motorenwerk mehr als 28 Millionen Motoren produziert – und zwar in sämtlichen Ausführungen: Von drei bis zwölf Zylinder, als V- und Reihenmotor, von einem bis sechs Liter Hubraum und mit einer Leistung von 40 bis 725 PS.
In 60 Jahren sind mehr als 28 Millionen Motoren in Köln vom Montageband gelaufen, nicht nur für Ford, auch für andere Hersteller. Der leistungsstärkste Motor war der 5.2l V12 Twin Turbo, den das Kölner Motorenwerk von 2016 bis 2021 für Aston Martin produzierte. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Eines haben alle Motoren gemeinsam, wenn sie das Kölner Motorenwerk verlassen: Sie erfüllen die hohen Qualitätsstandards von Ford und stehen deshalb für absolute Zuverlässigkeit. „Ohne das Engagement und das Miteinander der Menschen, die bei uns arbeiten und gearbeitet haben, wäre dies nicht möglich gewesen“, betont Oliver Färber, Leiter des Motorenwerks. Um das 60 Jahre-Jubiläum zu feiern, hat Ford alle der rund 760 Beschäftigten des Motorenwerks zu einem Festakt am 1. Juni eingeladen. Dieser beginnt pünktlich um 11.11 Uhr. Diese typisch „kölsche“ Uhrzeit hat auch bei den Ford-Werken Tradition. Denn um diese Uhrzeit Uhr startete 1962 auch das Motorenwerk mit der Produktion des 1,2 V4-Motors. Im Rahmen des Jubiläumsfestakts wird eine historische Ausstellung eröffnet. Auf rund 400 Quadratmeter erhalten die Beschäftigten hier einen Überblick über alle Motorentypen „Made in Cologne“ und damit Einblick in die Geschichte des Motorenwerks.
Die am häufigsten in Köln produzierte Bauform war der V6, rund 14,3 Millionen Einheiten hat das Kölner Motorenwerk davon produziert. Hier die Motorblöcke eines 2.0l V6. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Diese Geschichte begann im September 1960 mit dem Bau der so genannten Halle W1. Bereits 13 Monate später waren die Bauarbeiten abgeschlossen. Das Motorenwerk stand und umfasste ca. 56.000 Quadratmeter. Im Laufe der Jahrzehnte ist es gewachsen. Zunächst durch den Aufbau der Halle W2. Der Großteil dieser Halle entstand in verschiedenen Bauabschnitten in den Jahren 1967 bis 1972. Eine weitere Halle (W3) kam 1990 hinzu. Mit ihrer Fertigstellung im Jahr 1992 erstreckte sich das Motorenwerk über rund 105.000 Quadratmeter, was etwa 15 Fußballfeldern entspricht, und war damit fast doppelt so groß wie beim Produktionsstart 1962. Als die Kölner Motorenfertigung begonnen hatte, ging alles ziemlich schnell. Bereits fünf Monate nach Serienstart am 23. November 1962 verließ der hunderttausendste Motor das Auslaufband. Den ein millionsten Motor produzierten die Kölner schon anderthalb Jahre später am 6. Juli 1964, und in diesem Tempo ging es weiter: Die 10-Millionen-Marke erreichte das Werk 1979, die 20 Millionen 1996. Der am häufigsten in Köln produzierte Motor war ein 4-Zylinder-Reihenmotor, der sogenannte OHC. Er lief in Köln-Niehl von 1969 bis 1993 in zwei Generationen fast 6,5 Millionen Mal vom Band und war der Antrieb von wahren Kölner Klassikern, wie dem Ford Taunus, Ford Capri, Ford Granada, Ford Sierra oder Ford Scorpio. Auch die anderen Ford-Werke auf der ganzen Welt wussten die Qualität der Kölner Motoren zu schätzen. Die Motoren und Motorenbauteile aus Köln wurden in Australien, in Asien, in Afrika, in Amerika und in Europa verbaut. Selbst im Mutterland von Ford, den USA, kamen sie zum Einsatz, und zwar bei wahren Ikonen wie dem Ford Bronco und vor allem dem Ford Mustang. Für das US-amerikanische Pony-Car schlechthin produzierten die Kölner von 1974 bis 1987 V6-Motoren mit 2,8l und 90 bis 115 PS. Sie versorgten damit die zweite und dritte Generation des Ford Mustang. Von 2005 bis 2010 lief dann auch der 4,0 Liter V6 mit 210 PS für die fünfte Generation des Ford Mustang in Niehl vom Band.

Auch James Bonds Dienstwagen wird von Kölner Motor angetrieben

Die Qualität der Motoren „Made in Cologne“ war in der Branche so anerkannt, dass auch immer wieder andere Hersteller wie Matra oder Saab ihre Antriebe von Ford in Köln produzieren ließen. Die längste und umfangreichste Kooperation ging das Kölner Motorenwerk allerdings mit dem britischen Nobelsportwagen-Hersteller Aston Martin ein. Für die Produktion für Aston Martin, die 2004 startete, wurde ein Extra-Fertigungsbereich in der Halle W3 installiert. Hier sollten in der Folge die größten und leistungsstärksten Motoren entstehen, die jemals bei Ford in Köln gefertigt wurden. Der erste V12 aus Köln lief 2004 vom Band, er kam auf 6,0 Liter Hubraum, 456 PS und war für den Aston Martin DB9 bestimmt. Etwas kleiner – mit ’nur‘ 5,2 Liter Hubraum, dafür der stärkste aller Kölner Motoren war ebenfalls ein V12 für Aston Martin. Dieser Twin Turbo, von 2016 bis 2021 in Köln gefertigt, leistet 725 PS und wurde im Aston Martin DBS verbaut. Und auch der legendäre Dienstwagen von James Bond im Kino-Film „Spectre“ wurde von einem Kölner Motor angetrieben – der Aston Martin DB10. Insgesamt wurden zehn dieser Modelle gebaut: davon acht für den 007-Film, zwei wurden als Show-Car konserviert. 2021 stellte Ford die Produktion für Aston Martin ein und im Herbst zog der Vorserienbau der Kölner Ford-Werke, in die umgebaute Halle W3. Der vielleicht beste Otto-Motor, den Ford je entwickelte, gehört allerdings nicht zu den größten der Kölner Motoren. Im Gegenteil: mit 1,0 Litern Hubraum ist er viel mehr der kleinste je in Niehl produzierte Antrieb. Es ist der 3-Zylinder-Reihenmotor EcoBoost, der seit 2011 in Köln produziert wird. Kein Ford Motor davor und danach hat so viele Technologie-Auszeichnungen erhalten. Allein beim international anerkanntesten Wettbewerb, dem „International Engine of the Year“, gewann Ford bis 2019 elf Preise – alle mit dem 1,0l EcoBoost. Die Erfolgsgeschichte des EcoBoost begann am 11. November 2011. Die Gästeliste war dem Anlass entsprechend prominent besetzt: An den Feierlichkeiten nahmen u.a. Alan Mulally teil, der damalige CEO der Ford Motor Company, genauso wie die damalige NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Inzwischen läuft das Upgrade in Köln vom Band, der sogenannte Fox GDTI als Mild-Hybrid mit 125 und einer täglichen Produktion von derzeit 840 Einheiten. Diese verbaut Ford in den Modellen Ford Fiesta aus Köln und dem Ford Focus aus Saarlouis. Außer den EcoBoost Benzinmotoren fertigt das Kölner Motorenwerk pro Tag noch mehr als 2.400 Motorblöcke für die EcoBlue Dieselmotoren (den sogenannten Panther-Motoren), die im Ford-Dieselmotorenwerk im britischen Dagenham endmontiert werden.
Der kleinste je in Köln produzierte Motor ist auch der erfolgreichste: Seit 2012 hat der 3-Zylinder 1.0l Ecoboost elf Preise beim anerkanntesten Wettbewerb für Motoren gewonnen – dem „International Engine of the Year“. Hier der 1.0 GTDI als Mild-Hybrid. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Die Produktion im Kölner Motorenwerk hat sich im Laufe der vergangenen 60 Jahre genauso verändert wie die dort hergestellten Motoren. Derzeit befindet sich das Kölner Ford-Werk insgesamt in der größten Transformation in seiner Unternehmensgeschichte. 2 Milliarden US-Dollar investiert Ford in den Umbau des Werks zum ersten europäischen Electrification Center von Ford. Von 2023 wird in Köln das erste vollelektrische Volumenmodell von Ford in Europa produziert, ab 2024 folgt ein weiteres E-Modell. Es kommt also viel Veränderung auf die Ford Beschäftigten zu. Motorenwerkschef Oliver Färber blickt aber zuversichtlich nach vorn und verweist ausdrücklich auf die Zukunftsperspektive seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Wir wollen alle Beschäftigten bei unserer Transformation mitnehmen und ihr Know-how und ihre Erfahrungen auch künftig nutzen.“ Nach dem Werkurlaub im Sommer beginnt bei den Kölner Ford-Werken eine große Schulungsoffensive, mit vielfältigen Trainings- und Weiterbildungsmaßnahmen speziell für die Beschäftigten aus den Produktionsbereichen. „Jeder Beschäftigte, der bereit ist, dazuzulernen und sich weiterzuentwickeln, wird die Möglichkeit haben, sich auch künftig einzubringen und das Kölner Electrification Center aktiv mitzugestalten.“ Eine ausführliche Chronik, mit allen Motorentypen „Made in Cologne“ und vielen Bildern gibt es online hier.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com. Pressekontakt: Marko Belser Ford-Werke GmbH 0221/90-17520 mbelser@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell Bildrechte: Am 11. November 2011 startet die Produktion des 1.0l EcoBoost Motors in Köln, mit dabei Ford-Werke-Chef Bernhard Mattes, Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes und Ford CEO Alan Mulally (v.li.). / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Ford in Deutschland feiert Diversity Day

Köln (ots)

Ford Standorte hissen die Pride Flagge Ford unterstützt auch seine Handelspartner bei Diversity Initiativen

Zum diesjährigen Diversity Day hisst Ford wieder an allen seinen europäischen Standorten die so genannte Pride Flagge und zeigt so offen sein Bekenntnis zu Diversity. Am 1. Juni beginnt der „Month of Pride“, in dessen Verlauf die LGTBQ+ Community die Öffentlichkeit vier Wochen lang explizit auf ihre Themen aufmerksam macht. Ford steht seit langem für Vielfalt. Bereits vor über 25 Jahren hat Ford ein Diversity Management in Deutschland etabliert. Wichtig ist dem Automobilhersteller, dass alle Dimensionen von Vielfalt, darunter unter anderem Herkunft, Alter, Religionszugehörigkeit oder sexuelle Identität gleichermaßen als Bereicherung wahrgenommen werden. Auch das Thema Behinderung ist Teil von Diversity. Erst jüngst hat das Unternehmen ein Fahrzeug für einen Mitarbeiter umgebaut, der seinen linken Arm verloren hat. Für Dienstfahrten war er dadurch immer auf eine Mitfahrgelegenheit angewiesen. Jetzt steht ihm ein umgebauter Ford Focus frei zur Verfügung, so dass er selbstständig jederzeit zu den verschiedenen Einsatzorten fahren kann. Durch unterschiedliche Aktionen unterstützt der Hersteller auch seine Händler dabei, personelle und kulturelle Vielfalt gewinnbringend in ihren jeweiligen Unternehmen umzusetzen. So werden beispielsweise seit diesem Jahr digitale „Lunch & Learn“-Sessions für Führungskräfte und Personalverantwortliche angeboten, bei denen Erfahrungsberichte, Tipps und Angebote rund um Bewerbersuche oder Qualifizierung im Hinblick auf Diversity gegeben werden.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Ute Mundolf Ford-Werke GmbH 0221/90-17504 umundolf@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell Bildrechte: Ford hisst Pride Flagge an seinem Standort in Köln-Merkenich / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Kfz-Versicherung: Mit dem Alter steigt der Beitrag

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München (ots) 75-Jährige zahlen für Kfz-Haftpflichtversicherung im Schnitt 81 Prozent mehr als 50-Jährige 300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung

Der Beitrag für eine Kfz-Versicherung steigt mit dem Alter. Beispielberechnungen über alle Kfz-Versicherungstarife bei CHECK24 zeigen, dass Fahrzeughalter*innen mit steigendem Alter mehr für ihre Versicherung zahlen müssen – bei sonst gleichen Tarifmerkmalen. 65-Jährige zahlen für eine Kfz-Haftpflichtversicherung im Schnitt bereits 17 Prozent mehr als 50-Jährige. 75-Jährige zahlen 81 Prozent mehr und 85-Jährige sogar das Zweieinhalbfache (+155 Prozent).1) Die steigenden Beiträge der Kfz-Versicherung im Alter werden erst durch Beispielberechnungen mit konstanten Schadenfreiheitsrabatten sichtbar. Meist fällt für Senior*innen der Beitrag niedriger aus, da Versicherer für viele unfallfreie Jahre deutliche Rabatte gewähren, die Jüngere nicht erreichen. Auch andere Merkmale, z. B. eine geringere Fahrleistung, senken die Beiträge. „Senior*innen sollten unbedingt verschiedene Tarife vergleichen, da sich die Altersaufschläge je nach Kfz-Versicherung deutlich unterscheiden“, sagt Dr. Rainer Klipp, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Im günstigsten Fall zahlen Versicherungsnehmer*innen mit 75 Jahren für ihren Haftpflichtschutz rund 26 Prozent mehr als 50-Jährige, im teuersten Fall kostet die Kfz-Versicherung 140 Prozent mehr.“

300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung

Bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung beraten über 300 CHECK24-Versicherungsexpert*innen persönlich per Telefon, Chat oder E-Mail. Zudem werden CHECK24-Kund*innen in vielen Serviceanliegen rund um die Uhr durch unseren Chatbot unterstützt. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kund*innen ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen. 1)Profilangaben: Fahrzeugwechsel, Mann, Führerschein seit 2015, verheiratet, Angestellter, keine Kinder im Haushalt, VW Polo VI 1.0 TSI (0603/CDS), Erstzulassung: September 2018, geplanter Erwerb und Halterzulassung: Mai 2022, Gebrauchtwagen, Barkauf, nur private Nutzung (inkl. Arbeitsweg), 12.000 km / Jahr, kein Wohneigentum, Parkplatz: Straße (öffentlich), ADAC, Haftpflicht (SF 6), jährliche Beitragszahlweise, Erstwagen, Halter = Versicherungsnehmer, keine Punkte, 06369 Elsdorf; Teilkaskoversicherung mit identischen Angaben + Teilkaskoschutz mit 150 Euro Selbstbeteiligung, Vollkaskoversicherung mit identischen Angaben + Vollkasko (SF 6) mit 500 Euro Selbstbeteiligung inkl. Teilkasko mit 150 Euro Selbstbeteiligung

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 300 Autovermietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice. Pressekontakt: Florian Stark, Public Relations Manager Tel. +49 89 2000 47 1169 florian.stark@check24.de Daniel Friedheim Director Public Relations Tel. +49 89 2000 47 1170 daniel.friedheim@check24.de Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell Bildrechte: Quelle: CHECK24 Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen GmbH (https://www.check24.de/kfz-versicherung/; 089 – 24 24 12 12) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. /Kfz-Versicherung: Mit dem Alter steigt der Beitrag

Nebenverdienst durch Entrümplung des Kellers, ohne selbst arbeiten zu müssen – mit Schrottankauf Bielefeld möglich

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Wann haben Sie den Keller das letzte Mal gereinigt? Erinnern Sie sich überhaupt an den Inhalt zwischen der Schachtel und der Verpackung? Haben Sie, wie die meisten Bürger von Bielefeld, nach dem letzten Schritt etwas aufbewahrt, das „möglicherweise später benötigt“ wird, oder haben Sie die „Reste“ nach der letzten Modernisierung nur zur späteren Entsorgung abgelegt? Sie sind nicht allein, wenn Sie eine Leidenschaft für das Sammeln haben. Die übliche Praxis ist, dass das Horten und Sammeln nicht nur in privaten Haushalten durchgeführt wird – Unternehmen und Institutionen umfassen auch Höfe, Räume und Keller, in denen alte Maschinen, Systeme, Rohre, Kabelschrott und andere Schrotte Metall ansammeln. Mit Altmetallen und metallhaltigen Dingen lässt sich bares Geld verdienen und das bei ihnen zuhause in Bielefeld Besonders lukrativ ist der Verkauf von Schrott in Reinform, also Altmetalle, die sortenrein sind, beispielsweise Kupfer oder Stahl – wie auch Edelmetalle, wie Platin. Diese Stoffe sind aber auch in verbauter Form oftmals in Elektrogeräten, oder Kabeln zu finden. Die alten Aluminiumtöpfe im Keller können ruhig schmutzig und verrostet sein – dem Wert schadet dies nicht. Auch die Maschinenteile, die alten Nachtspeicher, die gusseiserne Badewanne kann zu barem Geld gemacht werden. Vielleicht steht in der Ecke noch das alte Fahrrad, über die Alufelgen sind Sie schon oft genug gestolpert? Oder muss in der Firma schon seit Ewigkeiten eine komplette Anlage demontiert werden, Maschinen ausgebaut und sperrige Stahl Konstrukte nehmen auch nur noch Platz weg? All dies ist kein unnützer Müll, sondern wird für gute Preise angekauft. In der Produktionswirtschaft werden für Neuproduktionen mit Vorliebe Altmetalle verwendet, da diese energiesparender und somit kostengünstiger zu verarbeiten sind. Deshalb sind Ihre alten Schätze noch bares Geld wert. Die Schrottabholung, Demontage und der Ausbau erfolgt kostenfrei – ohne selbst Hand anlegen zu müssen Wer den Schrottankauf Bielefeld beauftragt, braucht in keiner Weise selbst tätig zu werden. Der gesamte Service umfasst alle Arbeiten, die nötig sind – kostenfrei. Es wird direkt an Ort und Stelle ausgebaut, demontiert oder zerkleinert, wenn es nötig ist. Ist beispielsweise noch die Heizung angeschlossen, so wird sie fachgerecht ausgebaut. Externe Kosten kann man sich also sparen. Sind Teile zu sperrig, dann wird mittels Spezialgeräts zerkleinert und auseinandergeschweißt. Es wird geschleppt, aufgeladen und abtransportiert. Vor dem Abtransport wird der vereinbarte Betrag sofort in bar ausgezahlt – der perfekte Nebenverdienst für pfiffige Bürger und Bürgerinnen in Bielefeld, bei dem man nicht mal ansatzweise selbst arbeiten muss. Kurzzusammenfassung Durch den mobilen https://www.schrottankauf-exclusiv.de/schrottankauf-bielefeld/ ist eine sachgerechte und sogar kostenfreie Entsorgung von Schrott aus Haushalten, Firmen und Institutionen möglich durch die direkte Abholung vor Ort. Je nach Altmetallsorte, Sortenreinheit und Menge ist mit angemessenen, guten Ankaufspreisen zu rechnen. Ausbauarbeiten, Demontagen, Aufladung und Abtransport sind im kostenlosen Service enthalten. Die abgeholten Altmetalle werden sortiert, aufbereitet, von Giftstoffen befreit und dem Recycling-Produktionskreislauf zugeführt. Pressekontakt Hamza El-Lahib Adresse: Deutsche Straße 8 in 44649 Herne Telefon: 01523-7147607 E-Mail: anfrage@schrottankauf-exclusiv.de Web: https://www.schrottankauf-exclusiv.de/