Vernetzte Fahrzeuge: EU-Gesetzgebung muss Daten für hoheitliche Aufgaben mit abdecken Fahrzeugprüfung, Verkehrspolizeiarbeit und Unfallanalytik brauchen Datenzugriff

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Stuttgart / Brüssel (ots) Vernetzte Fahrzeuge
  • DEKRA CEO: Regularien für mehr als Business-to-Business-Fragen nötig
  • ROADPOL, EVU und DEKRA fordern sektorenspezifische Vorgaben
  • Data-Act-Entwurf schreibt wichtige Prinzipien fest
Das europäische Verkehrspolizeinetzwerk ROADPOL, die Europäische Vereinigung für Unfallforschung und Unfallanalyse EVU und der weltweite Marktführer in Sachen Fahrzeugprüfung DEKRA begrüßen den Entwurf der Europäischen Kommission für den so genannten Data Act. Er schreibt grundlegende Prinzipien fest für den Zugriff auf und die Nutzung von Daten, die von Produkten erzeugt und gesammelt werden. Gleichzeitig fordern die Experten sektorenspezifische Vorgaben zur Datennutzung im Automobilbereich. Für sie ist entscheidend, dass diese Regelungen auch den Zugriff auf Daten abdecken, die für hoheitliche Tätigkeiten wie Unfallanalytik, Fahrzeugprüfung und Strafverfolgung benötigt werden. „Die sektorenspezifische Gesetzgebung darf nicht nur Business-to-Business-Fragen betreffen“, sagt DEKRA Vorstandschef Stefan Kölbl. „Hoheitliche Aufgaben müssen unbedingt mit einbezogen werden. Der Zugriff auf die relevanten Daten ist unerlässlich, damit Polizei und Strafverfolgungsbehörden, Fahrzeugüberwacher und Unfallanalytiker auch in Zukunft ihre wichtige Arbeit machen können, wenn Fahrzeuge mehr und mehr automatisiert und vernetzt fahren. Das ist im Interesse der Verbraucherinnen und Verbraucher.“ „Die europäischen Verkehrspolizeien haben – über ihre Kernaufgabe der Verkehrsüberwachung hinaus – die wichtige Aufgabe, Unfallursachen zu ermitteln. Mehr und mehr automatisiert fahrende Fahrzeuge auf europäischen Straßen haben auch Auswirkungen auf die Verkehrsunfallaufnahme“, sagt ROADPOL-Präsident Volker Orben. „Es gibt keine Fahrerinnen oder Fahrer mehr, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Deshalb braucht die Polizei – gegebenenfalls mit Unterstützung von externen Experten – verlässlichen und geregelten Zugang zu den in den Fahrzeugen generierten digitalen Daten. Die Erhebung und Auswertung der Daten ist Voraussetzung für die hoheitliche Entscheidung, wer einen Verkehrsunfall verursacht hat, und damit Grundlage für die strafrechtlichen und zivilrechtlichen Folgen.“ „Für Zwecke der Unfallforschung und auch zur Aufklärung von Verkehrsunfällen müssen in Fahrzeugen erzeugte Daten bei neutralen Trustcentern gespeichert werden und für alle Berechtigten zugänglich sein – ohne Beschränkungen durch Fahrzeughersteller und Systemlieferanten“, so EVU-Präsident Jörg Ahlgrimm. „Bald brauchen wir zum Beispiel die Möglichkeit, zu klären, ob zu einem bestimmten Zeitpunkt der Nutzer oder ein automatisiertes System das Fahrzeug geführt hat. Behörden brauchen in solchen Fällen einfachen und schnellen Zugriff auf die relevanten Daten. Besonders bedeutsam wird die Bereithaltung der Daten bei einer neutralen Stelle, wenn es um mögliche Fehler automatisierter Systeme als Ursache von Verkehrsunfällen geht.“ Dasselbe gilt für den Bereich der Fahrzeugprüfung, in dem DEKRA mit jährlich 27 Millionen Fahrzeugprüfungen in 23 Ländern die weltweite Nummer 1 ist. „Aufgabe der Fahrzeugüberwachung ist es, sicherzustellen, dass Fahrzeuge über ihren ganzen Lebenszyklus sicher und umweltverträglich unterwegs sind. Das muss auch Funktionen abdecken, die durch ein Software-Update potenziell verändert werden können“, betont der DEKRA CEO. „Um die korrekte Funktion von Fahrzeugsystemen zu prüfen, die von Software abhängen, wie Fahrerassistenzsysteme und automatisierte Fahrfunktionen, ist ein unabhängiger Zugriff auf unveränderte und ungefilterte Fahrzeugdaten entscheidend.“ Zugleich sind ROADPOL, EVU und DEKRA überzeugt, dass Verbrauchern, die ein vernetztes Produkt, zum Beispiel ein Fahrzeug, nutzen, bekannt sein muss, wer auf die generierten Daten Zugriff hat, und dass jede Übermittlung von Daten nur mit Zustimmung des Nutzers möglich sein darf – abgesehen von Daten für hoheitliche Aufgaben. Man spricht hier vom nutzerzentrierten Ansatz. Hersteller sollten kein Monopol auf die Daten besitzen. „Damit die Mobilität der Zukunft sicher ist, müssen die Gesetzgeber einen klaren, durchdachten Rahmen für einen regulierten Datenzugriff schaffen und dafür sorgen, dass der Zugriff unter den so genannten ‚FRAND‘-Prinzipien zur Verfügung gestellt wird“, so DEKRA Vorstandschef Kölbl. Die Abkürzung steht für die englischen Begriffe „fair, reasonable and non-discriminatory“, also für einen fairen, angemessenen und diskriminierungsfreien Zugriff. Pressekontakt: DEKRA e.V. Konzernkommunikation Wolfgang Sigloch 0711.7861-2386 0711.7861-742386 wolfgang.sigloch@dekra.com Original-Content von: DEKRA SE, übermittelt durch news aktuell

Neue Videoführungen durch das ŠKODA Museum und das Ferdinand-Porsche-Geburtshaus

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Mladá Boleslav (ots) › Experten geben in spannenden Videoführungen neue Einblicke in die Ausstellungen und Fahrzeugsammlungen im ŠKODA Museum und im Geburtshaus von Ferdinand Porsche › Videoführungen in tschechischer und englischer Sprache sind kostenlos auf der Website des ŠKODA Museums abrufbar Das ŠKODA Museum in Mladá Boleslav und das Ferdinand-Porsche-Geburtshaus in Liberec-Vratislavice sind beliebte Ausflugsziele für Besucher aus dem In- und Ausland. Kommentierte Videoführungen in tschechischer und englischer Sprache ermöglichen allerdings auch einen virtuellen Besuch. Die Serie wurde nun um neue Folgen ergänzt, die spannende Themenbereiche der beiden Ausstellungen präsentieren und den Zuschauern weitere Exponate nahebringen. Andrea Frydlová, Leiterin des ŠKODA Museums, betont: „Wir laden unsere Gäste ein, das ŠKODA Museum auch virtuell zu besichtigen. Auf der Website des ŠKODA Museums haben wir unsere Serie kommentierter Videoführungen in tschechischer und englischer Sprache nach der sehr positiven Resonanz nun um neue Folgen ergänzt. Sie präsentieren weitere Bereiche des ŠKODA Museums in Mladá Boleslav oder geben Einblicke in die Ausstellung im Geburtshaus von Ferdinand Porsche.“ Experten des ŠKODA Museums kommentieren dabei verschiedene Ausstellungen mit folgenden Themenschwerpunkten: Das Video TRADITION informiert über die spannenden Hintergründe der Unternehmensgeschichte von ŠKODA AUTO. So nimmt es etwa die Entwicklung des Firmenlogos oder die Bedeutung ausgewählter Modelle in den Blick. Während der virtuellen Führung erfahren die Zuschauer auch die Geschichte der erfolgreichen ŠKODA Kombimodelle mit ihrer mehr als 60-jährigen Tradition, wie etwa des ŠKODA OCTAVIA COMBI. Die Videoführung präsentiert einen anschaulichen Überblick über die Modellreihen der Marke aus Mladá Boleslav. Der Film DEPOT – PROTOTYPEN- UND SPORTWAGENSAMMLUNG präsentiert ganz besondere Exponate, die sich in der ehemaligen Gießerei des tschechischen Automobilherstellers befinden. Hier ist auch das Coupé ,Ferat‘ zu sehen, das vor 40 Jahren im Horrorfilm ,Der Autovampir‘ (Originaltitel: ,Upír z Feratu‘) die Zuschauer faszinierte. Das Fahrzeug basiert auf dem ŠKODA 110 SUPER SPORT, der in seiner ursprünglichen Ausführung bereits 1971 debütierte. Die Führung gewährt auch einen Einblick in die Entwicklung verschiedener Serienfahrzeuge. So sind etwa die Konzepte des SUV ŠKODA YETI, des MPV-Modells ROOMSTER oder des SUPERB III ebenso zu sehen wie einige nicht umgesetzte Studien. Wichtige Modelle von ŠKODA Motorsport aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts runden die Sammlung ab. Neben diesen Exponaten aus der Dauerausstellung präsentiert eine eigene Videoführung die aktuelle Sonderausstellung 120 JAHRE ŠKODA MOTORSPORT. Diese ist bis zum 20.März 2022 im Museum zu sehen und widmet sich dem langjährigen Motorsportengagement der Marke, das bis ins Jahr 1901 zurückreicht. Damals startete erstmals ein Motorrad aus Mladá Boleslav bei einem internationalen Rennen. Neben den Maschinen aus der damaligen Zeit sind auch die damals gewonnenen Trophäen zu sehen. Neu sind auch drei Videoführungen durch das FERDINAND-PORSCHE-GEBURTSHAUS in Vratislavice. Die Filme präsentieren unter anderem das moderne Konzept der Ausstellung, die sich der Technik- und Industrietradition widmet und gleichzeitig Begeisterung für Ingenieurskunst vermittelt. Das Leben von Ferdinand Porsche und sein Wirken als Unternehmer sind weitere Schwerpunkte der Videos. Als besonderes Exponat ist bis Ende März 2022 der Auto Union Vorkriegs-Rennwagen mit Sechzehnzylindermotor im Museum ausgestellt. Das Fahrzeug ist ein Vertreter der Grand Prix-Kategorie als Vorläufer der Formel 1. Die erste Serie der Videoführungen umfasst bereits folgende Themen: Im Rahmen der Videoführung EVOLUTION vermitteln drei Videos einen Einblick in die ereignisreiche Historie von ŠKODA AUTO. Das erste Video widmet sich den ersten 30 Jahren nach der Gründung des Unternehmens Laurin & Klement. Ein zweiter Film nimmt den Beginn der Ära ,ŠKODA AUTO‘ im Jahr 1925 und die Entwicklung des Unternehmens bis zum Ende der 1980er-Jahre in den Blick. Ein drittes Video vermittelt schließlich einen Eindruck von der dynamischen Entwicklung des Unternehmens als fester Bestandteil des Volkswagen Konzerns seit 1991. Die Videoführung PRÄZISION nimmt die Zuschauer mit hinter die Kulissen der Museumswerkstatt. Dort erleben sie die Restaurierung historischer Fahrzeuge, können einzelne Arbeitsschritte verfolgen und an Nachforschungen im ŠKODA Archiv teilhaben. Seit der Gründung des Unternehmens steht ŠKODA AUTO für Erfindergeist und technische Innovation. Die TECHNIK-GALERIE in der Dauerausstellung zeigt, wie sich das Automobilwerk im Laufe der Zeit verändert hat – und mit ihm die Abläufe in der Produktion. Der Fokus des Videos liegt dabei auf einzelnen Fahrzeugkomponenten, insbesondere auf Motoren und Scheinwerfern. Die Videoführung IM ZEICHEN DER ELEKTROMOBILITÄT erzählt die Geschichte elektrifizierter Fahrzeugmodelle von Laurin & Klement und ŠKODA AUTO. Zu sehen ist etwa der Kinder-Roadster ŠKODA PUCK aus den 1940er-Jahren, der ŠKODA ELTRA von 1991 sowie einer der ŠKODA OCTAVIA GREEN E LINE-Prototypen. Das neueste Kapitel der Elektromobilität ,made by ŠKODA AUTO‘ repräsentieren der CITIGOe iV und der ŠKODA ENYAQ iV. Darüber hinaus erfahren die Teilnehmer am virtuellen Rundgang, wie moderne Elektromotoren und Batterien funktionieren. Über das ŠKODA Museum Das ŠKODA Museum in Mladá Boleslav wurde im Jahr 1995 anlässlich des 100. Firmenjubiläums eröffnet. Das ehemalige Fabrikgebäude wurde umfangreich umgebaut und um eine Werkstatt sowie ein Firmenarchiv ergänzt. Später kam mit dem Laurin & Klement Forum auch ein Multifunktionssaal hinzu. 2012 wurde das ŠKODA Museum umfassend modernisiert. Neben der fortlaufend aktualisierten Dauerausstellung bietet das ŠKODA Museum auch zahlreiche Kurzausstellungen und dient als Veranstaltungsort für Bildungs- und Kulturevents. 2019 kamen mehr als 274.000 Gäste in das Museum nach Mladá Boleslav. Der Grundstein für die Sammlung des ŠKODA Museums wurde in der zweiten Hälfte der 1960er-Jahre gelegt. Derzeit zählt sie rund 340 Exponate, darunter auch die VOITURETTE A als erstes Automobil von Laurin & Klement sowie Konzeptfahrzeuge und Prototypen, Sport- und Rallye-Fahrzeuge. Das älteste Ausstellungsstück ist ein Fahrrad der Marke SLAVIA aus dem Jahr 1899. Weitere Informationen finden Sie unter muzeum.skoda-auto.com und Web: https://www.facebook.com/skodamuzeum. Pressekontakt: Andreas Leue Referent Tradition und Projekte Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Rallye Schweden: ŠKODA Trio Mikkelsen, Bulacia und Lindholm fährt um den WRC2-Sieg

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Mladá Boleslav (ots)  Rallye Schweden › WRC2-Champion Andreas Mikkelsen (ŠKODA FABIA Rally2 evo) nach Klassensieg bei der Rallye Monte Carlo an der Spitze eines 24 Fahrzeuge starken Feldes › Mikkelsens Teamkollege bei Toksport WRT, Marco Bulacia (BOL), startet im ŠKODA FABIA Rally2 evo zum ersten Mal bei der Rallye Schweden › Finnischer Rallye-Meister Emil Lindholm (ŠKODA FABIA Rally2 evo) startet bei der einzigen Schnee-Rallye im WM-Kalender ebenfalls für Toksport WRT › Der Russe Nikolay Gryazin fährt vierten von Toksport WRT eingesetzten ŠKODA FABIA Rally2 evo und kommt als Tabellenzweiter der neuen Kategorie WRC2 Junior nach Umeå Der Saisonauftakt bei der Rallye Monte Carlo endete für Andreas Mikkelsen und Beifahrer Torstein Eriksen mit dem Sieg in der Kategorie WRC2. Bei der bevorstehenden Rallye Schweden (24. bis 27. Februar) nehmen die beiden Norweger im ŠKODA FABIA Rally2 evo Kurs auf das nächste Spitzenergebnis. Nach knapp 50 Jahren in der südschwedischen Region Värmland ist die einzige Schnee-Rallye der Weltmeisterschaft ins rund 800 Kilometer weiter nördlich gelegene Umeå umgezogen. Andreas Mikkelsen fühlt sich gut gerüstet für die Rallye Schweden, den zweiten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC). „Die Rallye Monte Carlo war für Torstein Eriksen und mich der erste gemeinsame WM-Lauf – wir haben auf Anhieb super harmoniert! Außerdem ist unser von Team Toksport WRT hervorragend vorbereiteter ŠKODA FABIA Rally2 evo auf den Schneepisten in Schweden sehr schnell unterwegs. Die Wertungsprüfungen rund um Umeå sind neu, da haben alle dieselben Voraussetzungen. Das wird spannend“, blickt der amtierende WRC2-Champion voraus. Mikkelsens Teamkollegen in der von ŠKODA Motorsport unterstützten Mannschaft Toksport WRT sind unter anderen Nikolay Gryazin und Beifahrer Konstantin Aleksandrov. Sie erzielten bei der Rallye Monte Carlo Rang drei in der WRC2 und wurden Zweite in der neu geschaffenen Kategorie WRC2 Junior. Obwohl sie die Rallye Schweden erst einmal bestritten haben, zählen die beiden Russen zu den Favoriten auf den WRC2-Sieg. „Ich freue mich auf meine Premiere mit dem ŠKODA FABIA Rally2 evo in Schweden. Ich hoffe, dass aufgrund der niedrigeren Temperaturen im Norden des Landes nun wieder Schneewände die Strecke säumen. Sie kann man gut nutzen, um sein Rallye-Auto in Kurven anzulehnen und noch schneller zu sein“, gibt Gryazin Einblicke in den Fahrstil bei Winter-Rallyes. Zum ersten Mal in ihrer jungen Karriere sind Marco Bulacia/Marcelo Der Ohannesian (BOL/ARG) bei der Rallye Schweden am Start. Sie fahren ebenfalls einen von Toksport WRT eingesetzten ŠKODA FABIA Rally2 evo. „Beim Saisonauftakt hatten wir Pech und blieben ohne WM-Punkte. Ich möchte in Schweden unbedingt Zähler in der Gesamt- und der Juniorwertung der WRC2- Kategorie holen, auch wenn andere auf Schnee und Eis sicher mehr Erfahrung haben als ich“, gibt Bulacia sein Ziel für den zweiten WM-Lauf aus. Im Gegensatz zu den beiden Südamerikanern sind Emil Lindholm/Reeta Hämäläinen (ŠKODA FABIA Rally2 evo) Experten auf verschneiten Waldwegen. Zur Vorbereitung auf ihren ersten WRC2-Start der Saison nahmen die amtierenden finnischen Meister bei vergleichbaren Bedingungen an der Arctic Lappland Rallye in ihrer Heimat teil und ließen die Konkurrenz hinter sich. Der Weg zum WRC2-Sieg bei der Rallye Schweden führt über das talentierte Mixed-Team. Toksport WRT setzt formell zwei Teams in der WRC2 ein. Mikkelsen und Bulacia starten für Toksport WRT, Gryazin und Lindholm für Toksport WRT 2. Beide Mannschaften fahren unabhängig voneinander und gegeneinander um WM-Punkte. Die Rallye-Version des ŠKODA FABIA ist in Skandinavien sehr populär, das belegt auch der Blick auf die Nennliste der Rallye Schweden. In der Gruppe der 30 Rally2-Fahrzeuge – darunter 24 WRC2-Teilnehmer – vertrauen elf Crews auf das Erfolgsmodell aus Mladá Boleslav. Unter ihnen sind auch Mauro Miele/Luca Beltrame aus Italien, die aktuell Führenden der WRC2 Masters-Wertung. Bruno Bulacia (BOL), der jüngere Bruder des Toksport WRT-Fahrers Marco Bulacia, startet zum ersten Mal in der WRC2. Sein Beifahrer im ŠKODA FABIA Rally2 evo ist der spanische Routinier Marc Martí. Um die in den letzten Jahren oft nicht gegebenen optimalen winterlichen Streckenverhältnisse zu garantieren, gibt die Rallye Schweden die schon in der WM-Premierensaison 1973 genutzte Basis in der südschwedischen Provinz Värmland auf. Neue Heimat ist das rund 800 Kilometer nördlicher an der Ostseeküste gelegene Umeå. Der zweite Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2022 beginnt am Donnerstag (24. Februar) mit einer Startzeremonie im Stadtzentrum. Am Freitag (25. Februar) nehmen die Teams sieben Wertungsprüfungen (WP) in Angriff. Am Samstag (26. Februar) folgen weitere acht Prüfungen, bevor am Sonntag noch einmal vier WP die letzte Etappe bilden. Wussten Sie, dass… …die spätere Rallye Schweden zum ersten Mal 1950 veranstaltet wurde? Sie wurde jahrelang als ,Rallye zur Mitternachtssonne‘ im Sommer durchgeführt und findet erst seit 1965 im Winter statt. …jedes Team eine Schaufel an Bord haben muss, um sein Auto im Falle eines Ausrutschers aus dem Schnee ausgraben zu können? …die Rallye-Autos auf Spikereifen rollen, die in der Rallye-WM ausschließlich in Schweden verwendet werden? Die Pirelli-Reifen der in der WRC2 startenden ŠKODA FABIA Rally2 evo sind mit jeweils 384 Nägeln aus Wolfram gespickt. Diese Anzahl ergibt sich aus dem Reglement, das maximal 20 Spikes für eine Fläche von 100 Quadratzentimetern erlaubt. Die Nägel dürfen höchstens 20 Millimeter lang sein und nicht mehr als vier Gramm wiegen. Ihre Form muss zylindrisch sein und sie müssen von außen in den Reifen geschossen werden. …bei der WM-Premiere der Rallye im Jahr 1973 nur Winterreifen ohne Spikes erlaubt waren? Der schwedische Lokalheld und spätere ŠKODA Werksfahrer Stig Blomqvist siegte, obwohl er wegen eines Problems mit der Benzinpumpe schon früh zehn Minuten verlor. …Pavel Sibera/Petr Gross 1993 im ŠKODA FAVORIT 136L die Klasse A5 gewannen? Die wichtigsten ŠKODA FABIA Rally2 evo Teams (nach Startnummern): 20 Andreas Mikkelsen/Torstein Eriksen (NOR/NOR), Toksport WRT 21 Nikolay Gryazin/Konstantin Aleksandrov (RAF/RAF), Toksport WRT 2 22 Emil Lindholm/Reeta Hämäläinen (FIN/FIN), Toksport WRT 2 25 Marco Bulacia/Marcelo Der Ohannesian (BOL/ARG), Toksport WRT Top-3-Gesamtwertung WRC2/Fahrer (vor der Rallye Schweden) 1. Andreas Mikkelsen (NOR), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 26 Punkte 2. Erik Cais (CZE), Ford Fiesta Rally2, 18 Punkte 3. Nikolay Gryazin (RAF), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 15 Punkte Die FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2022 Rallye Monte Carlo 20. – 23. Januar Rallye Schweden 24. – 27. Februar Rallye Kroatien 21. – 24. April Rallye Portugal 19. – 22. Mai Rallye Italien Sardinien 2. – 5. Juni Safari Rallye Kenia 23. – 26. Juni Rallye Estland 14. – 17. Juli Rallye Finnland 4. – 7. August Rallye Ypern (Belgien) 18. – 21. August Akropolis Rallye Griechenland 8. – 11. September Rallye Neuseeland 29. September – 2. Oktober Rallye Spanien 20. – 23. Oktober Rallye Japan 10. – 13. November Pressekontakt: Andreas Leue Referent Tradition und Projekte Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Sie möchten Ihren Motorschaden oder Ihr PKW ohne AU zum Bestpreis verkaufen? Dann kontaktieren Sie den Autoankauf Halle (Saale)

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Längst ist der Verkauf von Motorschaden und Autos ohne TÜV UND AU kein Selbstläufer mehr. Der Gebrauchtwagenankauf wirbt mit fairen Konditionen und Bestpreisen für alle Fahrzeuge in Halle (Saale) Auch gebrauchte Fahrzeuge mit hohem Sprit-Verbrauch lassen sich längst nicht mehr so problemlos verkaufen wie noch vor einigen Jahren. Das zeigt sich auch und vor allen Dingen beim Kauf unter Privatleuten. Natürlich gibt es nach wie vor Interessenten, die sich auf die entsprechenden Verkaufsanzeigen melden. Aber: Es wird gehandelt bis zum Abwinken und mit Blick auf den hohen Benzinverbrauch sowie die gefahrenen Kilometer argumentiert. Nicht, dass diese Faktoren nicht vorher bekannt waren. Nicht, dass sie dem Verkäufer nicht bewusst wären. Ungeachtet dessen wird um jeden Euro gefeilscht, bis der Verkäufer entnervt abwinkt – oder eben nach unzähligen Terminen nachgibt und sein altes Fahrzeug weit unter Wert abgibt, um das Thema endlich abschließen zu können. Dabei kann ein Gebrauchtwagenankauf auch ganz anders laufen: Unkompliziert, schnell und zum Bestpreis. Dafür nimmt der Verkäufer Kontakt zum Autoankauf Halle (Saale) auf, der für seine kurzfristigen Termine, die schnelle Abwicklung und – last but not least – für das Aufrufen echter Bestpreise in ganz Halle (Saale). Es muss keine Anzeige geschaltet werden und der Besitzer des Gebrauchten sich darüber hinaus nicht mit semi-interessierten Besuchern herumschlagen, die das Pkw am Ende ohnehin nicht kaufen. Die Vorzüge des Autoankauf in Halle (Saale) greifen darüber hinaus nicht nur beim Verkauf eines fahrtüchtigen Gebrauchten, sondern auch bei einem Pkw ohne AU sowie bei Motorschaden. Hierbei handelt es sich um einen weiteren Vorzug des Autoankauf Halle (Saale): Er fährt hinaus zu seinen Kunden und erwartet nicht, dass diese ihn aufsuchen. Diese Serviceleistung ist wie die anschließende Beurteilung des Fahrzeugs für den Autobesitzer nicht nur unverbindlich, sondern auch völlig kostenlos. Sagt dem Besitzer das Angebot, das der Autoankauf Halle (Saale) für seinen Motorschaden oder das Pkw ohne AU aufruft, nicht zu, so steht er diesem gegenüber in keinerlei Schuld. In die Gesamtbeurteilung des Fahrzeuges fallen verschiedene Punkte. Zu diesen gehören zunächst einmal das äußere Erscheinungsbild sowie die Beschaffenheit von Lack, Motor und Karosserie. Handelt es sich um einen Garagenwagen oder sind zahlreiche Durchrostungen vorhanden, die nach dem Kauf beseitigt werden müssen? Handelt es sich um ein Nichtraucherfahrzeug oder muss nach dem Autoankauf eine aufwändige Reinigung des Innenraums vorgenommen werden? Wie relevant ist der Unfallschaden und wird es problemlos möglich sein, die Hauptuntersuchung für das Pkw ohne AU zu veranlassen? Nach nicht einmal einer halben Stunde ist die Inaugenscheinnahme abgeschlossen und der Autoankauf Halle (Saale) legt seinem Kunden ein konkretes Angebot vor. Entscheidet sich der Verkäufer nun für den Verkauf seines Autos ohne AU, so setzt der Mitarbeiter einen Kaufvertrag auf, der einen weiteren Pluspunkt des Händlers zu Tage treten lässt: den ausdrücklichen Verzicht auf jede Sachmängelhaftung durch den Verkäufer. Das bedeutet im Klartext, dass der Verkäufer sein Pkw nach dem Verkauf tatsächlich als erledigt betrachten kann. Im Gegensatz zum Verkauf unter Privatleuten droht kein Ärger im Anschluss des Verkaufs. Der bisherige Besitzer erhält den Kaufpreis und der Autoankauf Halle (Saale) übernimmt das Fahrzeug, das er außerdem schnellstmöglich abmeldet, sofern noch nicht geschehen. Kurzzusammenfassung Motorschaden lassen sich heutzutage nur noch mit viel Aufwand zu Bestpreisen verkaufen. Umweltauflagen und hohe Benzinpreise sorgen für ein Umdenken bei den Verbrauchern. Der Autoankauf Halle (Saale) bietet seinen Kunden eine schnelle Abwicklung und den Ankauf auch von Autos ohne TÜV ( AU ) und Motorschaden zum Bestpreis an. https://autoankauf-live.de/halle-saale/ Pressekontaktdaten: Abdul-Raouf El-Lahib Autoankauf Live Bergiusstr. 18 44625 Herne Telefon: 0152 22 433 138 E-Mail: kontakt@autoankauf-live.de Webseite: https://autoankauf-live.de

Autoankauf in Dessau-Roßlau lukrativen Preis für Ihren Gebrauchtwagen

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Obwohl die Anzahl der Neuzulassungen von KFZ seit Jahren abnimmt, steigt der Umsatz auf dem Gebrauchtwagenmarkt und erreichte in den letzten Jahren sogar Höchstwerte. Möchten auch Sie mit dem Verkauf Ihres Gebrauchtwagens in Dessau-Roßlau und Umgebung einen lukrativen Preis erzielen? Dann haben Sie mit uns von Autoankauf-live den richtigen Partner gefunden! Dank unserem großen Partnernetzwerk steht uns neben einem regionalen Verkauf in Dessau-Roßlau auch ein Verkauf im gesamten Bundesgebiet zur Verfügung. Darüber hinaus haben wir die Möglichkeit, Ihr Fahrzeug zum Export-Verkauf im Ausland anzubieten. Trotz der Möglichkeit des anschließenden Exports bleibt der Gebrauchtwagen-Verkauf in Dessau-Roßlau für Sie so einfach und unkompliziert wie möglich. Gebrauchtwagen-Export: Was ist das und warum lohnt es sich? Unter dem Gebrauchtwagen-Export versteht man den Transport und anschließenden Verkauf eines Gebrauchtwagens ins Ausland. In vielen Ländern gelten weitaus mildere Gesetze was die Verkehrssicherheit von Autos angeht, weswegen insbesondere ältere und defekte Fahrzeuge für den Gebrauchtwagen-Export bestens geeignet sind und weiterhin gute Preise auf dem Markt erzielen können. Doch auch ein verkehrstüchtiger Gebrauchtwagen mit TÜV-Zulassung kann bei einem Export ins Ausland lukrative Preise erzielen. Als professioneller Autohändler haben wir von autoankauf-live die notwendige Kompetenz für einen solchen Export. Auch unsere jahrelange Erfahrung im Autohandel hilft uns dabei, beim Gebrauchtwagen-Export Top Preise zu erzielen, sodass wir Ihnen bereits beim Autoankauf Dessau-Roßlau und Umgebung einen attraktiven Preis für Ihren Gebrauchtwagen anbieten können. Wie funktioniert der Gebrauchtwagen-Export bei autoankauf-live? Ein Anruf reicht aus, um unser Team in Dessau-Roßlau und Umgebung zu mobilisieren. Schon vorab machen wir Ihnen gerne ein unverbindliches Schnellangebot für Ihren Gebrauchtwagen. Unser Team fährt Ihren Wunschort zum vereinbarten Termin an und wir schließen einen Kaufvertrag, sofern wir uns über den Kaufpreis einig sind. Als zuverlässiger und seriöser Autohändler bieten wir Ihnen neben einer sofortigen Barzahlung vor Ort auch eine Bezahlung per Überweisung an. Der Autoankauf in Dessau-Roßlau ist für Sie somit innerhalb kürzester Zeit erledigt. Dabei garantieren wir Ihnen keine versteckten Nebenkosten und einen unkomplizierten Ablauf beim Autoankauf. Was passiert mit meinem Auto nach dem Autoankauf in Dessau-Roßlau? Sofern ein Gebrauchtwagen-Export für Ihr Auto infrage kommt, bereiten wir alle notwendigen Unterlagen vor und kümmern uns um die Ausfuhranmeldung und das Ausfuhrkennzeichen. Auch muss das Auto für den Export versichert werden. Daraufhin wird der Gebrauchtwagen ins Ausland exportiert, wo es schon bald einen neuen Eigentümer findet. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Unter https://autoankauf-live.de/dessau-rosslau/ finden Sie mehr Informationen rund um den Autoankauf in Dessau-Roßlau und einen möglichen Export. Pressekontaktdaten: Abdul-Raouf El-Lahib Autoankauf Live Bergiusstr. 18 44625 Herne Telefon: 0152 22 433 138 E-Mail: kontakt@autoankauf-live.de Webseite: https://autoankauf-live.de

Oldtimer mit hoher Kilometerleistung verkaufen? Mit dem Autoankauf Zwickau kein Problem

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Einen Gebrauchten mit hoher Kilometerleistung zu verkaufen, ist kein Selbstläufer. Ob aktueller Gebrauchtwagen oder ein Oldtimer: Mit dem Autoankauf Zwickau findet jedes Auto seinen Liebhaber Möglicherweise kann gerade der Eigentümer eines Oldtimers das Glück haben, einen Käufer zu finden, der einen hohen Preis für das Fahrzeug aufruft. Dies gilt insbesondere für den VW Käfer, der sich auch heute noch weltweit sehr großer Beliebtheit erfreut. Wer aber in Besitz eines anderen Oldtimers ist und beispielsweise einen Opel Kadett besitzt, muss sich auf eine lange Wartezeit einstellen. Dies gilt nicht beim Verkauf an den Autoankauf in Zwickau. Der Autohändler verfügt über ein sehr gutes Netz an Abnehmern von in die Jahre gekommenen Autos. Er kommt auf Wunsch zum Kunden und schätzt das Auto zuverlässig ein. Anschließend gibt er ein konkretes Angebot ab, das der Verkäufer des Gebrauchtwagens, der in der Regel mit hoher Kilometerleistung „ausgestattet“ ist, annehmen oder ablehnen kann. Lehnt er es ab, so ist der Besuch des Autoankauf Zwickau für ihn erledigt und mit keinerlei Kosten verbunden. Nimmt er es an, so zahlt der Autohändler in bar und nimmt das Fahrzeug direkt mit. Ein Fahrzeug, das läuft und läuft und läuft, ist wie einst der VW Käfer ein Garant für jeden Eigentümer Viele Interessenten, die sich mit dem Gedanken tragen, einen Gebrauchten zu kaufen, lassen sich von einem Tacho, der weit über einhundertfünfzigtausend gefahrene Kilometer aufweist, abschrecken. Dabei können längst nicht all diese Gebrauchten über einen Kamm geschert werden. Man denke nur an den legendären VW Käfer mit seinem Porsche-Motor. Er galt – und tut dies bis heute – quasi als „unkaputtbar“, was sich in dem Leitspruch „Er läuft und läuft und läuft“ niederschlug. Nun werden moderne Autos nicht unbedingt für ein unbegrenztes Leben konstruiert, doch insbesondere Oldtimer finden stets ihre Liebhaber, haben sie immerhin einen unbestreitbaren Vorteil: Sie müssen nicht wegen jeder Kleinigkeit in eine Werkstatt gebracht werden. Vielmehr können zahlreiche Probleme mithilfe entsprechender Tutorials und Handbücher selbst behoben werden. Dennoch stoßen diese Oldtimer, die oftmals wahre Schätze sind, bei vielen Autohändlern nicht unbedingt auf Gegenliebe. Es ist ein Nischengeschäft, dass nur wenige Händler wie der Autoankauf Zwickau erfolgreich betreiben. Viele Eigentümer dieser Gebrauchten hoffen deshalb, auf dem privaten Automarkt einen Interessenten für ihren Oldtimer zu finden. Dies ist insbesondere bei Gebrauchtwagen mit hoher Kilometerleistung eine echte Alternative, da sich die Liebhaber alter Fahrzeuge auf den entsprechenden Plattformen tummeln. Allerdings sollten die Verkäufer sich intensiv mit den Fallstricken vertraut machen, die ein privater Autoankauf birgt. Wer diese Risiken nicht eingehen möchte, aber dennoch den Gebrauchten, sei es nun ein VW Käfer oder ein alter Porsche, zu einem guten Preis und ohne großes Zeitfenster verkaufen möchte, ist gut beraten, sich an den Autoankauf Zwickau zu wenden. Der Verkäufer profitiert somit beim Autoankauf Zwickau einerseits von einer ausgesprochen schnellen Kaufabwicklung, andererseits aber auch – und dies ist bei Gebrauchtwagen mit hoher Kilometerleistung besonders wichtig – vom ausdrücklichen Verzicht auf jede Sachmängelhaftung. Auch wenn es dem Eigentümer schwerfällt, sich von seinem lieb gewonnenen Oldtimer zu trennen: Im Fall des Verkaufs an den Autoankauf Zwickau muss er keine Schwierigkeiten im Nachgang fürchten und kann sich außerdem über einen fairen Preis freuen. Kurzzusammenfassung Gebrauchtwagen mit hoher Kilometerleistung sind nicht immer leicht zu verkaufen. Handelt es sich um einen Oldtimer wie einen VW Käfer, so findet jeder Eigentümer leicht Interessenten. Anders sieht es jedoch für Gebrauchtwagen ohne Kultstatus aus: Diese Gebrauchten werden vom Autoankauf Zwickau innerhalb weniger Minuten und zu einem fairen Kurs gegen Barzahlung aufgekauft, wovon der Verkäufer auch in Bezug auf den Verzicht auf Sachmängelhaftung profitiert. https://autoankauf-live.de/zwickau/ Pressekontaktdaten: Abdul-Raouf El-Lahib Autoankauf Live Bergiusstr. 18 44625 Herne Telefon: 0152 22 433 138 E-Mail: kontakt@autoankauf-live.de Webseite: https://autoankauf-live.de

Wer sein Auto verkaufen möchte, kann Autoankauf Wirkaufenwagen vertrauen

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Wo kann ich am besten mein Auto verkaufen? Auto kaufen,  ‎Auto verkaufen und ‎Unfall Auto verkaufen. ‎Auto sofort verkaufen Autoverkäufe sind ebenso wie Autoankäufe Vertrauenssache. Viele Fahrzeughalter befürchten eine Übervorteilung, wenn sie ihr gebrauchtes Auto verkaufen möchten. Oftmals erschließt sich ihnen nicht, wie die unterschiedlichen Auto Vertragshändler den Wert im Einzelnen ermitteln. Nachfragen werden teils nur ungern und darüber hinaus unzureichend beantwortet, was zu einer zusätzliche Verunsicherung der Autobesitzer führt. Werden mehrere Auto Vertragshändler und Autoankäufe angefahren, ergeben sich in der Bewertung oftmals relativ hohe Differenzen. Ist ein Händler an einem Neuwagen-Verkauf interessiert, orientiert sich der Preis, der für den Gebrauchten in Abzug gebracht wird, außerdem am Kaufwert des Neuwagens. Diese Überlegungen spielen bei Gebrauchtwagen Wirkaufenwagen keine Rolle. Hier setzt man bei allen Autoankäufen auf maximale Transparenz. Fairness bei der Ermittlung des Ankaufspreises wird groß geschrieben – die Fahrzeughalter sollen sicher sein, für ihr Altauto einen angemessenen Preis zu erhalten und nicht gezwungen sein, aus nicht nachvollziehbaren Gründen dubiose Abzüge zu akzeptieren. Stattdessen wird der Autowert zu tagesaktuellen Kursen ermittelt, und der Fahrzeughalter über jeden einzelnen Aspekt der Preisermittlung informiert. Auto verkaufen zum Höchstpreis Das faire und transparente Vorgehen bei jedem durch Autoankäufe Wirkaufenwagen abgewickelten Gebrauchtwagen-Verkauf hat dem Händler längst einen hervorragenden Ruf eingebracht. Im Gegensatz zu vielen Auto Vertragshändlern sind die Spezialisten von Wirkaufenwagen in der Lage, alle PKWs aller Fabrikate und Modelle anzukaufen. Selbst wer seinen Unfallwagen oder sein Auto mit Getriebeschaden verkaufen möchte, ist mit Autoankauf Wirkaufenwagen an der richtigen Adresse. Hier können sich Fahrzeughalter selbst dann auf ein faires Angebot verlassen, wenn der Wagen eine hohe Laufleistung absolviert hat, bereits sehr alt ist oder einen Motorschaden hat. Nach der Kontaktaufnahme ermitteln die Fachleute während eines kurzfristig angesetzten Termins den Autowert. Gebrauchtwagen Verkaufen Um den Gebrauchtwagen-Verkauf zügig abwickeln zu können, muss der Fahrzeughalter lediglich die Fahrzeugpapiere, Scheckhefte und Werkstattrechnungen bereithalten. Insbesondere Scheckheft-gepflegte Altautos sowie Fahrzeuge, deren Verschleißteile regelmäßig ausgetauscht wurden, erzielen oftmals höhere Preise als PKWs in ungewartetem Zustand. Aufgrund der Export-Orientierung besteht seitens Autoankauf Wirkaufenwagen ein sehr hoher Bedarf an Altautos, sodass man hier nicht dankend ablehnt, sondern für tatsächlich jeden Wagen ein Angebot abzugeben in der Lage ist. Sobald eine Einigung erzielt wurde, können sich die Verkäufer der Gebrauchtwagen über eine zügige Abwicklung und sofortige Barzahlung freuen. Alle Formalitäten werden vom Autoankauf übernommen – der Autobesitzer muss sich um nichts kümmern. Überzeugen Sie sich selbst und kontaktieren Sie Autoankauf Wirkaufenwagen am besten noch heute. Pressekontakt: Wirkaufenwagen.de Othman Dib Lenningser str 2 DE-59174 Web: https://www.wirkaufenwagen.de/kostenlose-fahrzeugbewertung/ Telefon: 0162 38 2 38 38» E-Mailinfo@wirkaufenwagen.de Web: https://www.wirkaufenwagen.de/

Bei Zweirädern ist Rückenwind aus der Steckdose gefragt

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Köln (ots) Am 1. März beginnt das neue Versicherungsjahr für Mopeds und Elektrokleinstfahrzeuge. Dazu gehören auch E-Scooter und S-Pedelecs. Die Schadenbilanz ist hier ähnlich wie bei Mopeds. Das Unfallrisiko hängt stark davon ab, wer fährt. Klassische Mopeds werden immer seltener genutzt. In den letzten 40 Jahren hat sich die Fahrleistung von Mofas und Mopeds in Deutschland quasi halbiert. Laut statista betrug sie 1980 noch 7,6 Milliarden Kilometer – 2020 gerade mal 3,4 Milliarden. Dagegen liegen Elektrofahrräder im Trend: Sie sind bequem, schick und schnell. 2021 hatten statista zufolge schon 7,2 Millionen Menschen in Deutschland ab 14 Jahre ein Elektrofahrrad bzw. Pedelec im Haushalt. S-Pedelecs brauchen ein Mopedkennzeichen Die meisten Elektrofahrräder sind Pedelecs, die auf 25 Stundenkilometer gedrosselt sind. Sogenannte S-Pedelecs fahren bis zu 45 Stundenkilometer schnell und brauchen ein Mopedkennzeichen. Die grünen Schilder für das neue Versicherungsjahr gibt es in jeder DEVK-Geschäftsstelle. Wer Betriebserlaubnis und IBAN mitbringt, bekommt direkt den Versicherungsnachweis und kann sich ab 1. März in den Sattel schwingen. Für alle ab 23 Jahre kostet die Haftpflicht fürs Moped 48 Euro im Jahr. Ab Mai zahlen Versicherte nur den anteiligen Beitrag, wenn sie später starten. Kaum Unterschiede bei der Nutzung Sind Fahrerinnen und Fahrer auf S-Pedelecs im Straßenverkehr gefährdeter als auf anderen Rädern? Die Meinungen dazu sind geteilt. So hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) vier Wochen lang das Fahrverhalten von 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Alter von 16 bis 83 Jahren untersucht. 49 Personen waren dabei mit einem E-Bike unterwegs und nur 10 mit einem S-Pedelec. Die Unterschiede bei Nutzung, gefahrener Wegstrecken und Geschwindigkeiten waren gering. Ältere Menschen sind besonders gefährdet Allerdings zeigen Daten von statista, dass es vermehrt zu Todesfällen kommt. Zwischen 2010 und 2020 ist die Zahl der tödlich verunglückten Radfahrerinnen und Radfahrer um fast 17 Prozent gestiegen. Besonders betroffen sind Menschen über 65 Jahre. Mit Hilfe von Motorunterstützung sind sie oft schneller unterwegs als sie es aus eigener Kraft schaffen würden. Sie verunglücken daher bei höheren Geschwindigkeiten. „Nicht das Pedelec ist das Problem, sondern die derzeit überwiegende Nutzergruppe“, sagt UDV-Leiter Siegfried Brockmann. „Viele Seniorinnen und Senioren freuen sich über neu gewonnene Mobilität, haben dann aber Schwierigkeiten mit dem Handling des Pedelecs.“ Ältere Fahrerinnen und -fahrer könnten auch selbst für mehr Sicherheit sorgen, indem sie Trainingsveranstaltungen besuchen, beispielsweise bei den Verkehrswachten. „Außerdem sollten sie immer einen Helm tragen“, rät Brockmann. Beiträge für E-Scooter bleiben stabil Und wie sieht es bei E-Scootern aus? Sie sind seit fast drei Jahren auf deutschen Straßen erlaubt und brauchen ebenfalls ein Versicherungskennzeichen. Laut statista hatten 2021 rund 750.000 Haushalte in Deutschland einen E-Scooter. Aktuelle Auswertungen vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigen, dass die durchschnittliche Schadenhöhe bei E-Scootern ähnlich ist wie bei Mofas und Mopeds. Im Schnitt zahlten die Kfz-Haftpflichtversicherer 2020 fast 4.000 Euro pro Schadenfall. Bei der DEVK kamen 2020 und 2021 jedoch weniger Unfälle mit E-Scootern vor als mit Mopeds. Deshalb hält die DEVK die Beiträge für die Saison 2022/23 stabil: Halterinnen und Halter zwischen 18 und 22 Jahren zahlen weiterhin 39 Euro pro Versicherungsjahr; ab 23 Jahre sogar nur 24,80 Euro. Für unter 17-Jährige kostet der Haftpflicht-Schutz 49 Euro jährlich. Empfehlenswert sind auch Teilkasko und Rechtsschutz. Fotos finden Sie unter https://www.devk.de/presse/pressemitteilungen/pm_175872.jsp Weitere Infos zu den neuen grünen Versicherungskennzeichen gibt es unter www.devk.de/moped *** Seit über 135 Jahren legen Versicherte in Deutschland ihre Risiken des Alltags vertrauensvoll in die Hände der DEVK Versicherungen. Von Eisenbahnern für Eisenbahner gegründet kümmert sich die DEVK heute um bundesweit rund 4,2 Millionen Kundinnen und Kunden mit mehr als 15,4 Millionen Risiken in allen Versicherungssparten. Insgesamt krempeln rund 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Ärmel hoch, um schnell und tatkräftig zu helfen. Zusätzlich sind die Sparda-Banken seit vielen Jahren verlässlicher Partner. Nach der Anzahl der Verträge ist die DEVK Deutschlands viertgrößter Hausrat- sowie fünftgrößter Pkw- und siebtgrößter Haftpflichtversicherer. Pressekontakt: DEVK Versicherungen Maschamay Poßekel Riehler Straße 190 50735 Köln Tel. 0221 757-1802 E-Mail: maschamay.possekel@devk.de Original-Content von: DEVK Versicherungen, übermittelt durch news aktuell

Nächste Generation des Ford Ranger Raptor definiert die Grenzen extremer Offroad-Performance neu

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Köln (ots)
  • Die Markteinführung in Deutschland ist für Ende des Jahres geplant – Verkaufspreis: ab 64.990 Euro netto
  • Überragende Fahrleistungen im Gelände und auf der Straße: 3,0 Liter großer EcoBoost-V6 mit Twin-Turbo mobilisiert im Ford Ranger Raptor 212 kW (288 PS) und bis zu 491 Nm
  • Sieben Fahrmodi für alle Untergründe
  • Elektronisch gesteuertes aktives Abgassystem verändert den Klang-Charakter auf Knopfdruck; vier Motor-Sounds stehen zur Wahl
  • Souveränes Handling: Überarbeitetes Fahrwerk mit elektronisch gesteuerten FOX-Dämpfern neuester Generation und Live Valve-Technologie
  • Neu: permanentes Allradsystem mit elektronisch bedarfsgesteuertem, zweistufigem Verteilergetriebe und erstem sperrbaren Vorder- und Hinterachs-Differenzial im Segment
Kraftvolles Design, kompromisslose Geländetauglichkeit und sprichwörtliche Zuverlässigkeit: Der Ford Ranger Raptor setzt seit 2018 Maßstäbe im Pick-up-Segment. Unter dem Motto „more powerful, more capable, tougher“ (noch stärker, noch leistungsfähiger, taffer) feiert die neue Generation des markanten Pritschenwagens heute ihre Weltpremiere. Wie bereits sein erfolgreicher Vorgänger, legt der neue, wieder von Ford Performance entwickelte Ranger Raptor, die Messlatte in Sachen Offroad-Performance erneut ein Stückchen höher. Der leistungsstärkste und robusteste Pick-up von Ford in Europa meistert ambitionierte Fahrten durch unwegsames Gelände ebenso souverän wie Hindernisse auf der Strecke und er kann Ziele ansteuern, die für andere Fahrzeuge unerreichbar wären. Für die Offroad-Enthusiasten in Europa und Deutschland markiert die heutige Ranger Raptor-Premiere ein besonderes Highlight, denn die Performance-Variante kommt noch in diesem Jahr auf den Markt. Damit ist der Raptor die erste Version der neuen Ranger-Generation, die in Europa zu den Händlern rollen wird. Der neue Ranger Raptor kostet in Deutschland ab 64.990 Euro netto (77.338 Euro brutto). Die Verkaufspreise der weiteren Ranger-Varianten werden rechtzeitig bekannt gegeben. Sie kommen ab Frühjahr 2023 auf den Markt. Link auf spektakuläres Stunt-Video Den europäischen Marktstart kündigt Ford mit einem spektakulären Stunt-Video an. In der Hauptrolle: ein Ranger Raptor, der mit einem Satz aus einem Frachtflugzeug springt, und somit rechtzeitig zur Markteinführung in Europa „landet“. Dies ist der Link auf das entsprechende Zwei-Minuten-Video: https://youtu.be/ofObwFznJgg Ranger ist meistverkaufter Pick-up Europas Ebenso wie in den USA und in vielen anderen Märkten auf der Welt erfreut sich die Ford Ranger-Baureihe auch in Europa einer großen Fangemeinde: Mit einem Marktanteil von fast 40 Prozent (Gesamtjahr 2021) ist der Ranger der meistverkaufte Pick-up Europas. Einer von sieben Ranger-Kunden entscheidet sich für die Version „Raptor“. An diesen Erfolg soll die neue Ranger Raptor-Generation anknüpfen. Sie wird in einem Ford-Werk in Thailand produziert. Alle anderen Varianten des neuen Ranger, die für Europa bestimmt sind, kommen aus einem Ford-Werk in Südafrika. „Bei der Entwicklung der neuen Ranger Raptor-Generation stand ein Ziel ganz oben in unserem Lastenheft: Wir wollten einen kompromisslosen Performance-Pick-up auf die Räder stellen“, betont Dave Burn, Ford Performance, Leitender Programm-Ingenieur für den Ranger Raptor. „Das Resultat überzeugt – der Neue hat Charakter und Persönlichkeit, sieht großartig aus und wartet mit einer Vielzahl neuer Funktionen auf. Er ist der beste Ranger, den wir bislang gebaut haben.“ Stärker: Neuer EcoBoost-V6-Benzinmotor – mehr Power für noch mehr Fahrspaß Potentes Herzstück und gleichermaßen eines der Highlights des Ranger Raptor ist der komplett neue EcoBoost-V6-Motor mit Twin-Turbo-Aufladung. Der von Ford Performance optimierte Benziner mit drei Litern Hubraum setzt seine Leistung von 212 kW (288 PS)* und das maximale Drehmoment von 491 Newtonmeter in bemerkenswerten Vortrieb um. Die Kraft wird über ein serienmäßiges 10-Gang-Automatikgetriebe auf die Räder gebracht. Jede einzelne Fahrstufe hat zudem eine individuelle Ladedruck-Kennlinie. Das Ergebnis: Der EcoBoost-V6-Motor des neuen Ranger Raptor überzeugt in jeder Situation mit einer dynamischen Leistungsentfaltung. Der 3,0-Liter-EcoBoost-V6-Motor mit Doppelturbo besteht aus hochverdichtetem Grauguss und kombiniert geringes Gewicht mit enormer Robustheit und Zuverlässigkeit. Der Motorblock ist 75 Prozent steifer als ein Motorblock aus herkömmlichem Grau-Guss. Dank des Feintunings der Experten von Ford Performance spricht das Triebwerk spontan auf Gaspedalbefehle an. Im Vergleich zum 2,0 Liter großen EcoBlue-Dieselmotor mit vier Zylindern und Bi-Turbo-Aufladung des aktuellen Ranger Raptor (157 kW / 213 PS) bietet das neue Kraftwerk einen signifikanten Leistungszuwachs. Dieser bewährte 157 kW-Selbstzünder bleibt für andere Versionen der neuen Ranger-Generation, die ab dem Frühjahr 2023 verfügbar sein werden, im Programm. Details zu anderen Motorisierungen gibt Ford rechtzeitig vor der Markteinführung der weiteren Ranger-Versionen bekannt. „Der neue Dreiliter-V6 hebt den Ford Ranger Raptor auf ein ganz neues Dynamik-Niveau, das auch höchst anspruchsvolle Performance-Fans begeistern wird“, erklärt Dave Burn. „Die Beschleunigung und die schiere Power des neuen Antriebsstrangs zaubern jedem unweigerlich ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht.“ Permanenter Allradantrieb, Differenziale an Vorder- und Hinterachse, sieben Fahrmodi Als erster Ranger hat die neue Performance-Variante einen permanenten Allradantrieb mit einem neuen, elektronisch bedarfsgesteuerten zweistufigem Verteilergetriebe sowie sperrbaren Differenzialen an Vorder- und Hinterachse. Freunde der forcierten Offroad-Gangart wissen diese neuen Features besonders zu schätzen. Mit sieben frei wählbaren Fahrprogrammen meistert der neue Ranger Raptor Herausforderungen auf praktisch jedem Untergrund. Die unterschiedlichen Fahrmodi wirkten sich auf eine Vielzahl von Systemen aus. Das beginnt bei der Konfiguration von Motor- und Getriebemanagement, umfasst das Ansprechverhalten und die Kalibrierung des ABS sowie Traktions- und Stabilitätskontrolle. Ebenfalls werden die Steuerung des Abgasventils sowie die Kennlinien von Lenkung und Gaspedal dem entsprechenden Fahrprogramm angepasst. Je nach Einstellung verändern sich zudem die Anzeigen, die Fahrzeuginformationen sowie die Farbe des Kombi-Instruments und des zentralen Touchscreens. Speziell für den Straßenbetrieb stehen folgende Fahrprogramme zur Wahl: Normal – ausgelegt auf Komfort und Kraftstoff-Effizienz. Sport – liefert mehr Rückmeldung für beherzten Fahrstil auf befestigten Straßen. Gras/Kies – erlaubt engagiertes Fahren auf rutschigen oder unebenen Oberflächen. Die Modi speziell für die Offroad-Einsätze sind: Stein/Fels – bietet optimale Fahrzeugkontrolle bei sehr langsamer Fahrt über felsige oder extrem unebene Strecken, die Systeme werden auf „Offroad“ gestellt. Sand/Schnee – optimiert die Gangwechsel und die Motorleistung für sicheres Vorankommen auf Sand und Tiefschnee. Schlamm/Spurrillen – sorgt für maximalen Grip beim Anfahren und für gleichmäßiges Momentum. Baja – erlaubt Geländefahrten mit hohen Geschwindigkeiten. Exklusiv im „Baja“-Modus ist das aus dem Rennsport entlehnte Anti-Lag-System aktiv. Es sorgt dafür, dass hoher Ladedruck über den gesamten Drehzahlbereich anliegt. Geht der Fahrer vom Gas, bleibt die Drosselklappe noch bis zu drei Sekunden geöffnet und sorgt auf diese Weise dafür, dass der Turbolader auf Touren bleibt. Dieses rennsporterprobte Anti-Lag-System kam bei Ford erstmals im Supersportler Ford GT und im Ford Focus ST zum Einsatz. „Der Baja-Modus ist das ultimative Programm für Highspeed-Geländefahrten“, unterstreicht Burn. „Der Baja-Fahrmodus gehört zum Kern dessen, was Kunden vom Ranger Raptor erwarten.“ Darüber hinaus hat der neue Ranger Raptor eine Trail Control, das ist eine Art adaptive Geschwindigkeitsregelanlage für Offroad-Passagen. Der Fahrer wählt einfach ein ihm angenehmes Maximaltempo unterhalb von 32 km/h und der Pick-up übernimmt selbstständig das Bremsen und Beschleunigen – der Fahrer kann sich daher voll auf das Manövrieren durch schwieriges Gelände konzentrieren. „Auch wenn der Ranger Raptor von extremen Wüsten-Racern inspiriert wurde, ist er dennoch ein äußerst leistungsfähiges Reisefahrzeug und ein vollwertiger Geländewagen“, betont Burn. „Er bringt jeden Nutzer sicher ans Ziel und wieder zurück.“ Elektronisch gesteuert: aktives Abgassystem sorgt für akustische Untermalung Ganz gleich, ob Schotter, Schlamm, Sand oder Geröll: Der Ranger Raptor behauptet sich auf jedem Untergrund. Der Ranger gilt als „bad ass“ der Ranger-Familie. Dies ist nicht nur seinem Design und seinen Offroad-Fähigkeiten geschuldet, sondern auch seinem Sound. Für die passende akustische Untermalung zeichnet das aktive Abgassystem mit zwei elektronisch gesteuerten Klappen verantwortlich, die sich in Abhängigkeit vom gewählten Fahrmodus öffnen oder schließen. Die Klangkulisse lässt sich dank vier unterschiedlicher Modi variieren. Der Fahrer wählt den gewünschten Motorsound entweder direkt per Knopfdruck am Lenkrad oder durch das Einstellen eines der Fahrprogramme: Leise – in diesem Modus überzeugt der Ford Ranger Raptor mit akustischer Zurückhaltung und trägt somit zur Wahrung des nachbarschaftlichen Friedens bei. Normal – gedacht für den alltäglichen Straßenverkehr. Der Motor-Sound ist zwar präsent, aber nicht zu laut. In den Fahrprogrammen Normal, Gras/Kies, Stein/Fels, Sand/Schnee und Schlamm/Spurrillen ist dieses Sound-Profil nach dem Starten des Motors automatisch aktiv. Sport – verwöhnt sound-affine Ohren mit einem lauteren, dynamischen Motorklang. Baja – dieser nach der berühmten Wüsten-Rallye Baja California benannte und nur für den Offroad-Einsatz vorgesehene Fahrmodus bildet die akustische Speerspitze. Die Öffnung sämtlicher Klappen der Abgasanlage verhilft dem V6 zu starker klanglicher Präsenz – der Ranger Raptor klingt dann buchstäblich wie ein Biest. Leistungsfähig: Souveränes Handling dank umfangreicher Fahrwerks-Modifikationen Das Fahrwerk des neuen Hochleistungs-Geländewagens wurde umfangreich überarbeitet. Hiervon zeugen unter anderem neue obere und untere Querlenker aus Aluminium: Sie sind sehr leicht und dennoch äußerst robust. Darüber hinaus trumpft die Neuauflage des Ranger Raptor rundum mit üppigen Federwegen. So legte der maximale Federweg der Vorderräder um 20 auf 256 Millimeter zu, der Federweg der Hinterräder blieb dagegen mit 290 Millimetern gegenüber dem Raptor-Vorgänger unverändert. An der Hinterachse des neuen Ranger Raptor kommt ein Watt-Gestänge zum Einsatz, das eine Auf- und Abwärtsbewegung der Achse mit sehr geringen lateralen (seitlichen) Bewegungen ermöglicht – dies garantiert auch bei engagierter Fahrt speziell durch unwegsames Gelände ein überaus souveränes Fahrverhalten. Die FOX Live Valve-Stoßdämpfer neuester Generation ermöglichen dank moderner Steuerungstechnologie eine positionsabhängige Dämpfung. Mit einem Durchmesser von 2,5 Zoll sind sie die größten Dämpfer, die bis dato im Ranger Raptor zum Einsatz kommen. Spezielles Teflon-Öl reduziert die Reibung im Vergleich zum Vorgänger um rund 50 Prozent. Die rennsporterprobte FOX Bottom-Out Control sorgt für maximalen Dämpfungsdruck auf den letzten 25 Prozent des Federwegs, um ein Durchschlagen zu verhindern. Ebenso kann das System die hinteren Dämpfer versteifen, um zu verhindern, dass der Ranger Raptor bei harter Beschleunigung einknickt. Da die Dämpfer in jeder Position die richtige Dämpfungsstärke bieten, bleibt das Ranger Raptor-Fahrwerk sowohl auf der Straße als im Gelände stabil. Während die Hardware von FOX stammt, wurden die Abstimmungsarbeiten von Ford Performance in einer Mischung aus computergestütztem Engineering und Praxistests realisiert. Von der Anpassung der Federraten bis hin zur Ventil-Abstimmung und dem Feinschliff der Fahrprogramme: Es wurde alles getan, um die perfekte Balance zwischen Komfort, Kontrolle, Stabilität und Traktion auf der Straße und im Gelände zu erreichen. „Die Kombination aus gezielten Fahrwerks-Modifikationen und den neuen FOX Live Valve-Stoßdämpfern verleiht dem Ranger Raptor außergewöhnliche Handling-Eigenschaften. Die Federung passt sich in Echtzeit an, so dass er sich auf der Straße nun noch präziser fährt. Und bei Offroad-Einsätzen bügelt das Fahrwerk Unebenheiten und tiefe Spurrillen besser weg als je zuvor“, skizziert Dave Burn. Die Geländeeigenschaften überzeugen: Bodenfreiheit: 272 Millimeter Böschungswinkel vorne: 32 Grad Böschungswinkel hinten: 27 Grad Robuster Unterfahrschutz Zusätzlich zum Hochleistungs-Fahrwerk profitiert der Ranger Raptor im Offroad-Einsatz von seinem serienmäßigen robusten Unterfahrschutz. Die vordere Schutzplatte ist fast doppelt so groß dimensioniert wie bei anderen Modellvarianten der neuen Ranger-Generation. Sie besteht aus 2,3 Millimeter dickem, hochfestem Stahl und bewahrt wichtige Komponenten wie Kühler, Lenkung, vordere Querträger und Motorölwanne sowie das vordere Differenzial in schroffem Gelände vor Beschädigungen. Motor und Verteilergetriebe sind ebenfalls mit speziellen Platten vor Bodenkontakt geschützt. Taff: weit ausgestellte Radhäuser mit 17 Zoll-All-Terrain-Reifen Das neu gestaltete, betont selbstbewusste und taffe Design des neuen Ranger Raptor entspricht seinen herausragenden Geländeeigenschaften. Weit ausgestellte Radhäuser und die C-förmige Lichtsignatur an der markanten Front unterstreichen die Fahrzeugbreite. Muskulös wirken auch die massiv ausgeführte Buchstabenfolge F-O-R-D im Kühlergrill und der robuste, separat ausgeführte Stoßfänger. Serienmäßige LED-Matrix-Scheinwerfer und LED-Tagfahrlichter erzielen eine bisher nicht erreichte Lichtleistung. Die Hauptscheinwerfer zeichnen sich zudem durch vorausschauendes Kurvenlicht, blendfreies Fernlicht und eine dynamische Höhenverstellung aus. Unter den Kotflügeln prangen massive 17-Zoll-Räder. Für sicheren Kontakt zur Fahrbahn sorgen All-Terrain-Reifen des Formats 285/70 R17 aus dem Performance-Segment, die exklusiv dem Raptor vorbehalten sind. Funktionale Lufteinlässe, wirkungsvolle Aerodynamik-Details und zwei mächtige, rutschsichere Trittleisten aus Aluminiumguss, die in den Heckstoßfänger integriert sind, tragen ihren Teil zum markanten Auftritt bei. Am Heck selbst stellen markante LED-Rückleuchten die stilistische Verbindung zur Frontpartie her. Die serienmäßige Anhängevorrichtung ist so angebracht, dass sie den hinteren Böschungswinkel nicht nachteilig beeinflusst. „Jedes Teil des Ranger Raptor hat seinen Grund“, erklärt Ranger Raptor Exterieur Design-Manager Dave Dewitt. „Wir betonen die außergewöhnlichen Fähigkeiten des Raptor bereits durch seinen Look.“ Zentraler Touchscreen mit 12 Zoll-Diagonale Die markanten Akzente auf Instrumententräger, Verkleidungen und Sitzen im neuen Farbton „Code Orange“ finden ihre Entsprechung in der Ambiente-Beleuchtung des Ranger Raptor – sie taucht das Interieur in einen schimmernden Bernstein-Ton. Das hochwertige Lederlenkrad mit markierter Mittelstellung rundet das sportliche Feeling im Fahrgastraum an. Es ist, wie die Vordersitze, beheizbar, griff-freundlich konturiert und hat Schaltwippen aus Magnesium-Guss. Die Insassen genießen die Vorzüge moderner digitaler Technologien. Außer dem 12,4 Zoll großen, komplett digitalen Kombi-Instrument hat der Ranger Raptor einen zentralen Touchscreen mit einer 12 Zoll-Diagonale. Er steuert das neueste Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4, das Smartphones kabellos über Apple CarPlay1 und Android Auto koppelt2. Den Output des 640 Watt starken B&O Soundsystems2 setzen zehn Lautsprecher in einen eindrucksvollen Soundtrack zum Beispiel für Offroad-Abenteuer um. Neuer Ranger Raptor erweitert die starke Ford Performance-Modellfamilie Die Modellbezeichnung „Raptor“ kennen auch Fans in Nordamerika. Ford verwendet diesen Namen für ausgesuchte Hochleistungs-Pick-ups und -Nutzfahrzeuge – beginnend mit dem F-150 SVT Raptor der ersten Generation, der speziell auf Hochgeschwindigkeit abseits befestigter Straßen getrimmt war. Der von Ford Performance entwickelte Ranger Raptor führte die Bezeichnung 2018 in verschiedenen Weltmärkten ein, darunter Europa, und gewann dabei eine neue Fan-Gemeinde unter den hartgesottenen Freunden von Offroad-Pritschenwagen. Erst kürzlich hat Ford Performance das Performance-SUV Bronco Raptor sowie den in limitierter Stückzahl erscheinenden Wüstenrennwagen Bronco DR für den nordamerikanischen Markt angekündigt. Sein motorsportliches Know-how stellt Ford auch in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft unter Beweis: Im Januar 2022 gewannen der neunfache Weltmeister Sébastien Loeb und seine Beifahrerin Isabelle Galmiche die legendäre Rallye Monte Carlo in einem von M-Sport vorbereiteten Ford Puma Hybrid Rally1-Fahrzeug. Jetzt knüpft der komplett neue Ranger Raptor an dieses stolze Erbe an – als eigenständig entwickeltes Fahrzeug, das hohen Nutzwert im Alltag mit Fahrleistungen verbindet, die es in einem Pick-up von der Größe des Ranger zuvor noch nicht gab. „Wir wussten, dass die Kunden beim kommenden Ranger Raptor ein völlig neues Performance-Level erwarten. Aber ich bin mir nicht sicher, ob sie mit dem wirklich enormen Sprung gerechnet haben, den wir gemacht haben. Es ist echt ein großes Vergnügen, diesen Pick-up zu fahren, und ich denke, die Leistung wird sie umhauen“, so Burn. Link auf Ranger Raptor-Bilder Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Ranger Raptor abrufbar: https://ranger.fordpresskits.com * Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger Raptor in l/100 km: Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt. 1) Apple CarPlay(TM) ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android(TM) und Android Auto(TM) sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc. 2) BANG & OLUFSEN und B&O sind eingetragene Markenzeichen der Bang & Olufsen Group. Lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft. # # # Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH 0221/90-17518 ihennen1@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Maxolen und Ceccato gehen eine strategische Partnerschaft in der Schweiz ein Italienisches Design trifft auf Premium-Chemie und überzeugt durch profitable Kompetenz in der exklusiven Fahrzeugwäsche

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Birmensdorf-Zürich (ots) Mit exklusiver Schweizer Qualität, Tradition und dem Streben nach Verbesserung ist Maxolen immer am Puls der Zeit und steht seit 1960 für bewährte Premium-Chemie aus eigener Forschung, Entwicklung und Herstellung. Maxolen erweitert ihr Sortiment für Waschsysteme und vertreibt zukünftig auch Waschanlagen des italienischen Herstellers Ceccato in der Schweiz. Kunden und Kenner profitieren somit von einem umfangreichen Portfolio begleitet mit vollumfänglicher Beratung, einer erstklassigen Betreuung und einer erweiterten Auswahl an hervorragenden Waschanlagen – alles exklusiv aus einer Hand. Beide Traditionsunternehmen mit rund 60jährigem Bestand gehen damit eine strategische Partnerschaft ein. Die Erweiterung des Produktportfolios der Marke Ceccato geht bei der Maxolen auch mit einem Zuwachs des technischen Teams einher. Seit Januar 2022 wirkt daher Fabian Wyss, in seiner Eigenschaft als technischer Serviceleiter, bei der weiteren Aus- und Aufbau des Geschäftsbereiches Waschsysteme und -Chemie neu mit. „Mit Fabian Wyss haben wir einen äusserst erfahren und wertvollen Fachmann für den Geschäftsbereich Waschtechnik gewonnen, der die erfolgreiche Geschäftserweiterung auf dem Schweizer Markt mit uns gemeinsam vorantreiben wird. Zudem arbeitet unser Labor ständig intensiv an vielen Neuentwicklungen und Trends im Bereich Premium-Chemie für Fahrzeugwäsche, welche wichtige Erfolge versprechen“ erklärt Dersim Stein, Inhaber und CEO bei der Max Lehner AG (maxolen). „Ceccato und Maxolen haben sich auf eine langfristige und inhaltliche Partnerschaft geeinigt. Beide Unternehmen sind inhabergeführte Unternehmungen mit Tradition und Kernkompetenzen und teilen als solche dieselben Werte des nachhaltigen Wirtschaftens. Das Produktportfolio und Leistungsspektrum unserer beiden Unternehmen ergänzen sich hierbei sachdienlich, was uns in der Bedienung des Marktes in der Aufstellung weiter stärkt, von der vor allem unsere Kunden profitieren“, sagt Stein und weiter: „Wir können somit Kunden und Partner aus einer Hand ein umfangreiches Sortiment von aufeinander abgestimmten Produkten anbieten. Gemeinsam schaffen wir mit exklusiven Waschsystemen hervorragende Waschwelten, in ansehnlich konzipierter und valabler Darreichung auf dem Schweizer Markt.“ „Wir bei Ceccato freuen uns, Teil der Maxolen-Familie auf dem Schweizer Markt für die Autowäsche zu werden. Die Kundenorientierung mit grosser Leidenschaft für Auto- und Nutzfahrzeuge steht hierbei im Mittelpunkt unserer Waschsysteme. Die neue Partnerschaft wird viele Synergien mit vielen greifbaren Vorteilen schaffen, womit erfolgreiche Projekte sich gewinnbringend für alle Beteiligten realisieren lassen“ erklärt Michele Murialdi Export Manager Ceccato. Pressekontakt: Max Lehner AG Stallikonerstrasse 71 8903 Birmensdorf-Zürich Schweiz www.maxolen.ch info@maxolen.ch +41 44 737 30 75 Original-Content von: Max Lehner AG, übermittelt durch news aktuell

Tipps für den Alltag: Passgenauer Versicherungsschutz für ein E-Auto

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Coburg (ots) Tipps für den Alltag
  • Bei Akku-Schutz und Elektronikschäden genau hinschauen Kfz-Versicherungen vergleichen: Preisvorteile im Blick haben
Das Ziel ist klar: Bis 2030 soll der Ausstoß von Treibhausgasemissionen in Deutschland um 65 Prozent sinken. Ein wichtiges Puzzleteil im Gesamtkonzept ist der Umstieg auf E-Mobilität. Und die Botschaft scheint angekommen. Laut Kraftfahrtbundesamt waren mehr als ein Viertel aller Neuwagen 2021 mit einem Elektroantrieb ausgestattet. Damit hat sich die Zahl im Vergleich zum Vorjahr (2020) knapp verdoppelt. Doch der Kauf ist das eine, die Versicherung eines E-Autos das andere. Was unterscheidet die Kfz-Versicherung eines E-Autos von der Police für ein herkömmliches Fahrzeug? Welche zusätzlichen Leistungen sind nötig? In der Kfz-Haftpflichtversicherung bleibt alles beim Alten. Anders sieht es in der Kasko-Versicherung aus. Hier empfiehlt die HUK-COBURG jedem Autofahrer beim Akku-Schutz sehr genau hinzuschauen. Ein Akku ist teuer. Sein Austausch kann viele tausend Euro kosten. Gut, wenn im Schadenfall das Alter des Akkus keine Rolle spielt und ihn die Kasko-Versicherung ersetzt. Zudem muss jedes E-Auto an die Steckdose. In einer vom Versicherer beauftragten Studie gaben rund 60% der Befragten an, ihr Auto am häufigsten zu Hause zu laden. Überspannungsschäden, wie sie bei Gewittern vorkommen können, sollten in der Teilkasko ebenfalls miteingeschlossen sein. Für Fans der heimischen Steckdose ist zudem die Versicherung der Ladestation – der sogenannten Wallbox – ein Thema. Der Markt bietet verschiedene Möglichkeiten: Das Risiko lässt sich aktuell z.B. über Wohngebäude-, die Hausrat- oder die Kfz-Versicherung abdecken. Zwar erfreut sich die heimische Steckdose großer Beliebtheit, trotzdem kommen die meisten E-Autofahrer an der Nutzung öffentlicher Ladesäulen nicht vorbei. Gut also, wenn auch der Diebstahl des Ladekabels mitversichert ist. Für E-Auto-Fahrer ist das Thema Tierbiss extrem. Dabei geht es nicht allein um den unmittelbaren Schaden. Der Versicherungsschutz sollte auch auf die oft teuren Folgeschäden abdecken. Empfehlenswert sind in Teilkasko-Versicherung Entschädigungsleistungen von mindestens 20.000 Euro. Dies gilt gleichermaßen bei Tierbiss- oder bei Kurzschlussschäden. Elektroautos sind meist teurer in der Anschaffung als Verbrenner. Dasselbe gilt bei Reparaturen. Mit einer Vollkasko-Versicherung lässt sich gegensteuern. Sie sichert das Auto umfassend gegen Eigenschäden ab. Wichtig auch hier: Die Vollkasko muss einen Rundumschutz des Akkus beinhalten. Aber E-Autos und Verbrenner unterscheiden sich noch an anderer Stelle. Das Abschleppen eines E-Autos deutlich komplizierter. Ein Schutzbrief hilft, wenn das Auto mit leerem Akku stehenbleibt. Das Auto wird dann vor Ort wieder flott gemacht oder zur nächsten Ladestation geschleppt. Im Schadenfall kommt es auf die Leistung an. Doch letztlich müssen Preis und Leistung stimmen. Einige Kfz-Versicherer unterstützen umweltbewusstes Fahren. So räumt zum Beispiel die HUK-COBURG Kunden mit reinen E-Autos in der Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherung einen Preisvorteil von 10 Prozent ein. Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.huk.de/presse/nachrichten/verbrauchertipps/versicherungsschutz-eauto.html Pressekontakt: Karin Benning Tel.: 09561/9622604 Mail: karin.benning@huk-coburg.de Original-Content von: HUK-COBURG, übermittelt durch news aktuell

Abgasskandal: Kleiner Schadenersatz auch bei Wohn- und Reisemobilen?

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Mönchengladbach (ots) Für geschädigte Verbraucher im Dieselabgasskandal bei Wohn- und Reisemobilen dürfte sich mit Blick auf Wertminderungsansprüche eine weitere Möglichkeit für finanzielle Kompensation auftun. Wer in Dieselverfahren gegen Motorenhersteller klagt, erhält in der Regel den Kaufpreis des Fahrzeugs abzüglich einer eventuellen Nutzungsentschädigung gegen Rückgabe des Fahrzeugs zugesprochen. Es gibt aber auch eine andere Möglichkeit. Im Rahmen der Wertminderungsansprüche kann der geschädigte Verbraucher von der Beklagten den Betrag verlangen, um den sie das Fahrzeug zu teuer erworben hat. Das wird auch als kleiner Schadenersatz bezeichnet. Dieser wurde vom Bundesgerichtshof (BGH) bereits als Möglichkeit bestätigt. Der VI. Zivilsenat hatte vergangenes Jahr entschieden (Urteil vom 6. Juli 2021, Az.: VI ZR 40/20), dass dem Käufer eines Pkw der Volkswagen AG mit Dieselmotor, der mit einer Prüfstanderkennungssoftware ausgestattet ist, gegen den Fahrzeughersteller ein kleiner Schadensersatzanspruch (Anspruch auf Ersatz des „Minderwerts“) zustehen kann. „Für die Bemessung dieses kleinen Schadensersatzes ist zunächst der Vergleich der Werte von Leistung (Fahrzeug) und Gegenleistung (Kaufpreis) im Zeitpunkt des Vertragsschlusses maßgeblich“, hieß es seinerzeit beim BGH. Diese Ansicht hat das Bundesgerichtshof kürzlich aktualisiert und sich nochmals mit der Gewährung von kleinem Schadenersatz im Dieselabgasskandal befasst (Urteil vom 24. Januar 2022, Az.: VIa ZR 100/21). „Das ist unabhängig von den gefahrenen Kilometern und bezeichnet damit den Anspruch auf Ersatz des Minderwerts. Damit kann der geschädigte Verbraucher von der Beklagten den Betrag verlangen, um den sie das Fahrzeug zu teuer erworben hat. Beim kleinen Schadensersatz wird keine Nutzungsentschädigung fällig, während beim sogenannten großen Schadenersatz die Summe höher ausfällt, aber das Fahrzeug eben zurückgegeben werden muss und in der Regel eine Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer zum Abzug kommt“, erklärt der Mönchengladbacher Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung von der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (www.hartung-rechtsanwaelte.de). Die Kanzlei befasst sich ausschließlich mit Anleger- und Verbraucherschutzthemen und hat sich auf die Beratung von Betroffenen des Abgasskandals spezialisiert. Dr. Gerrit W. Hartung gilt als „Dieselanwalt“ der ersten Stunde. Bislang bezogen sich diese BGH-Urteile auf Pkw. Aber die Chance ist groß, dass diese Möglichkeit auch bei Wohn- und Reisemobilen offensteht. Diese sind mehr und mehr vom Dieselabgasskandal betroffen. Viele Wohn- und Reisemobile stehen im Verdacht, wesentlich mehr Stickoxide auszustoßen als offiziell angegeben, besonders beim Hersteller Fiat. Zwar erfolgte noch kein verpflichtender Rückruf seitens des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA). Die Behörde sieht aber Anzeichen für Schummelei. Das Landgericht Stade hat den kleinen Schadenersatz bei Wohn- und Reisemobilen (Urteil vom 17. August 2021, Az.: 2 O 175/21) bereits bestätigt. Es verurteilte einen Händler zur Zahlung einer Kaufpreisminderung von 25 Prozent. Der Hintergrund: Der Kläger kaufte im Juli 2019 ein Wohnmobil des Herstellers Pilote für 71.500 Euro. Das Modell P 700 Essentiel ist mit einem für das Basisfahrzeug Fiat Ducato typischen 2,3-Liter-Motor mit 150 PS der Euronorm 6b ausgestattet. „Die Durchsetzung von Wertminderungsansprüchen ist ein interessanter Weg für geschädigte Verbraucher im Dieselabgasskandal bei Wohn- und Reisemobilen. Diese sind hochpreisig und sehr beliebt, und viele Halter wollen ihren durch die Abgasmanipulationen erlittenen wirtschaftlichen Schaden ausgleichen, aber das Fahrzeug nicht zwingend abgeben. Dann bietet sich der kleine Schadenersatz an. Bei den hohen Kaufpreisen sind auch die Wertminderungsansprüche sehr attraktiv“, betont Dieselexperte Dr. Gerrit W. Hartung. Sein Rat: „Eigentümer sollten die Möglichkeit der Betrugshaftungsklage dringend prüfen, um keine wirtschaftlichen Nachteile zu erleiden, sondern ihr Recht durchzusetzen und vernünftige finanzielle Kompensationen aufgrund der hohen Kaufpreise zu erhalten. Der genaue Weg wird dann im Einzelfall entschieden.“ Pressekontakt: Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Dr. Gerrit W. Hartung Humboldtstraße 63 41061 Mönchengladbach Telefon: 02161 68456-0 E-Mail: kanzlei@hartung-rechtsanwaelte.de Internet: https://www.hartung-rechtsanwaelte.de/ Original-Content von: Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, übermittelt durch news aktuell

Der neue Ford Tourneo Connect geht an den Start

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Köln (ots) Der flexible Alleskönner für freizeitaktive Familien und Kunden, die ihren Firmenwagen auch privat nutzen, rollt im Mai zu den Händlern. Verkaufspreis: ab 26.570 Euro Zum Marktstart zwei Ausstattungslinien Zwei Karosserielängen, bis zu sieben Sitzplätze Hocheffiziente Benziner- und Dieselmotorisierungen, neue Allrad- und Automatikoptionen Die neue Generation des Ford Tourneo Connect ist bereit für ihr Marktdebüt und kann demnächst bestellt werden. Ford bietet den vielseitigen Alleskönner in zwei Karosserielängen – als Tourneo Connect und als Grand Tourneo Connect – und mit bis zu sieben Sitzplätzen an. Die ersten Fahrzeuge rollen ab Mai zu den Händlern. Sie stehen zum Marktstart in den Ausstattungslinien Titanium (ab 26.570 Euro) und Active (ab 27.640 Euro) zur Wahl – diese Brutto-Preise beziehen sich jeweils auf den Tourneo Connect. Der Aufpreis für den Grand Tourneo Connect mit entsprechend größerem Innenraum beträgt jeweils 2.800 Euro. Für das komplett neu entwickelte Multifunktions-Fahrzeug steht außer einem EcoBoost-Turbobenziner mit 84 kW (114 PS)* auch ein EcoBlue-Turbodiesel zur Wahl, der 75 kW (102 PS)* oder 90 kW (122 PS)* leistet. Alternativ zum serienmäßigen 6-Gang-Schaltgetriebe ist für den Benziner und für die stärkere der beiden Dieselmotorisierungen auch eine Doppelkupplungs-Automatik mit sieben Vorwärtsgängen lieferbar. Der Top-Diesel mit manuellem Schaltgetriebe kann darüber hinaus auch mit Allradantrieb kombiniert werden. Beispiel „Active“: Zur Serienausstattung des Tourneo/Grand Tourneo Connect Active gehören unter anderem: elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, Dachreling (silberfarben), Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent, Geschwindigkeitsregelanlage mit einstellbarem Geschwindigkeitsbegrenzer, Klimaanlage (manuell), Leder-Multifunktionslenkrad, Müdigkeitswarner, Nebelscheinwerfer mit statischem Abbiegelicht, Park-Pilot-System vorne und hinten, getönte Wärmeschutzverglasung ab der 2. Sitzreihe. Der Tourneo Connect Active unterstreicht seine Eigenständigkeit durch moderne, blau abgesetzte Akzente sowie Polsternähte in blauer Kontrastfarbe. Auf Wunsch ist das Fahrzeug auch mit ergonomischen Vordersitzen lieferbar. Sie tragen das Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) und zeichnen sich unter anderem durch eine verlängerte Beinauflage sowie eine vierfach elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze aus. Das spezielle Crossover-Body-Kit verleiht dem Tourneo Connect Active einen unverwechselbaren Auftritt. Die Gestaltungselemente wurden von den Ford SUV-Modellen inspiriert. So hat der Kühlergrill den für die „Active“-Familie von Ford typischen Wabeneinsatz und der Kunststoff-Unterfahrschutz erhält eine silberfarbige Lackierung. Dunkle Karosserie-Akzente für die Radläufe, die Stoßfänger und die Seitenschweller unterstreichen die robusten Offroad-Anklänge ebenfalls. Der Tourneo Connect Active steht serienmäßig auf premiumlackierten 6,5 x 17 Zoll großen Leichtmetallrädern im 5-Speichen-Design des Formats 215/55 R 17. Der Innenraum: flexibel und praktisch Der neue Ford Tourneo Connect spricht freizeitaktive Familien ebenso an wie Kunden, die ihren Firmenwagen gerne auch privat nutzen. Der praktische Allrounder eignet sich für den Freizeit-Trip mit Freunden und gleichermaßen auch als wendiger Transporter für den beruflichen Einsatz. Bleiben die Sitze der zweiten und dritten Reihe ungenutzt, lassen sie sich nach vorne umklappen oder ganz herausnehmen. So entsteht ein nochmals größerer Stauraum für Einkäufe, Sportgeräte oder Arbeitsutensilien. Angenehm dabei: Die serienmäßigen Schiebetüren auf beiden Fahrzeugseiten, auf Wunsch mit elektrischer Zuziehhilfe, sind groß genug, um selbst in engen Parklücken das Ein- und Aussteigen für die hinten Sitzenden zu erleichtern. Gut zu wissen: Der neue Tourneo Connect hat serienmäßig einen sogenannten Interaktions-Airbag an Bord. Dieser öffnet sich im Falle eines Unfalls in Sekundenbruchteilen zwischen Fahrer und Beifahrer und verhindert auf diese Weise, dass die beiden vorne Sitzenden zusammenstoßen und sich gegenseitig verletzen können. Der neue Tourneo Connect tritt in zwei Radständen beziehungsweise Karosserielängen an: als „Tourneo“ mit kurzem Radstand L1 (Karosserielänge: 4.501 Millimeter) und als „Grand Tourneo“ mit langem Radstand L2 (Karosserielänge: 4.854 Millimeter). Beide Varianten bieten optional bis zu sieben Personen Platz. Die L2-Variante wartet mit einem Ladevolumen von bis zu 3,1 m3 auf, während die Gepäckraumlänge je nach Bestuhlung von 629 über 1.426 bis 2.238 Millimeter reicht. Die kürzere L1-Version stellt immerhin noch ein Ladevolumen von 2,6 m3 zur Verfügung. Damit gehen Ladelängen von 316, 1.073 und 1.886 Millimetern einher. Drei Motorisierungen, Start-Stopp-System serienmäßig Das Motorenangebot der neuen Tourneo Connect-Baureihe umfasst einen 1,5-Liter-Benziner und einen 2,0-Liter Diesel in zwei Leistungsstufen. Ein automatisches Start-Stopp-System, das Verbrauch und Abgasemissionen senkt, gehört für alle drei Motorisierungen jeweils zur Grundausstattung: Der 1,5 Liter große EcoBoost-Turbobenziner (Vierzylinder) leistet 84 kW (114 PS)* und entwickelt ein maximales Drehmoment von 220 Nm. Der EcoBlue-Turbodiesel mit 2,0 Liter Hubraum (Vierzylinder) steht wahlweise mit 75 kW (102 PS)* oder mit 90 kW (122 PS)* zur Verfügung (Drehmomente von 280 Nm beziehungsweise von 320 Nm). Auch dieser Motor überzeugt mit hoher Kraftstoffeffizienz: Im günstigsten Fall verbraucht das Multifunktions-Fahrzeug 4,8 Liter Diesel/100 km*, was einem CO2-Ausstoß von 126 g/km* entspricht (kombinierte WLTP-Vorab-Werte) – damit liegt der Tourneo Connect im Wettbewerbsumfeld an der Spitze. Zu den Besonderheiten dieses Dieselmotors zählt das innovative „Twin-Dosing“-System. Es spritzt den Stickoxid-Killer AdBlue® vor den beiden Abgas-Katalysatoren ein und senkt auf diese Weise den Ausstoß des klimaschädlichen Gases besonders wirkungsvoll. Das Twin-Dosing-Verfahren funktioniert auch in Kombination mit regenerativ gewonnenem Biodiesel und synthetischen Kraftstoffen aus erneuerbaren Quellen. Ford liefert die Tourneo Connect-Baureihe serienmäßig mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe aus. Für den Benziner und für die stärkere der beiden Dieselmotorisierungen (90 kW/122 PS) steht darüber hinaus auch ein 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe zur Wahl. Es wechselt die Gänge sanft und ist in puncto Performance dem Schaltgetriebe ebenbürtig. Schaltwippen am Lenkrad und ein spezieller Sport-Modus überzeugen auch engagierte Fahrer. Erstmals auch mit Allradantrieb lieferbar Premiere in der Tourneo Connect-Baureihe feiert ein Allrad-Antriebssystem. In Kombination mit dem 90 kW (122 PS) starken Diesel und 6-Gang-Schaltgetriebe verbessert es die Traktion auf glatten Untergründen deutlich. Das Drehmoment wird in Abhängigkeit von den Straßen- und Verkehrsbedingungen automatisch und kaum merklich zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt. Das Platzangebot im Innenraum bleibt vom 4WD-Antriebsstrang unberührt. Kunden, die mit dem Allrad-Tourneo auch ruppige Wege unter die Räder nehmen wollen, können ihr Fahrzeug zudem ab Werk mit einem eigenen Unterfahrschutz für den Motor ausstatten lassen. Übersicht: Motorisierung und Verbrauch (kurzer Radstand L1)
  • Antrieb CO2, (g/km – WLTP) Verbrauch (l/100 km – WLTP)
  • 1,5-Liter-EcoBoost 84 kW (114 PS), 154 – 143 6,8 – 6,3 (Benziner) Schaltgetriebe
  • 84 kW (114 PS), 160 – 149 7,0 – 6,6 Automatik
  • 2,0-Liter-EcoBlue 75 kW (102 PS), 136 – 126 5,2 – 4,8 (Diesel) Schaltgetriebe
  • 90 kW (122 PS), 135 – 126 5,1 – 4,8 Schaltgetriebe
  • 90 kW (122 PS), 143 – 133 5,5 – 5,1 Automatik
  • 90 kW (122 PS), 148 – 138 5,7 – 5,3 Schaltgetriebe, Allradantrieb
Link auf weiteres Pressematerial Dieser Link führt zu einem YouTube-Video mit der neuen Ford Tourneo Connect-Familie. Bilder und weiteres Pressematerial wie zum Beispiel Bilder und Footage des neuen Ford Tourneo Connect stehen über diesen Link zur Verfügung: https://tourneoconnect.fordpresskits.com/
  • *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Tourneo Connect in l/100 km (kombiniert)1: 7,0 – 4,8; CO2-Emissionen (kombiniert): 160 – 126 g/km.
  • *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Grand Tourneo Connect in l/100 km (kombiniert)1: 7,1 – 4,9; CO2-Emissionen (kombiniert): 162 – 128 g/km.
  • 1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.
Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung. Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH 0221/90-17518 ihennen1@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

ADAC Sommerreifentest: Vielfach empfehlenswert Fast alle 34 Reifen in SUV- und Kleinwagengröße überzeugen

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München (ots) Positive Bilanz beim aktuellen Sommerreifentest des ADAC: Nahezu alle der insgesamt 34 untersuchten Modelle in der Dimension für Kompakt-SUV (215/60 R16 99V) und Kleinwagen (185/65 R15 88H) sind empfehlenswert oder sogar besonders empfehlenswert. Lediglich einen Ausreißer mit der Gesamtnote 3,7 gab es mit dem polnischen Kormoran in der SUV-Klasse. Dr. Reinhard Kolke, Leiter des ADAC Test- und Technikzentrums: „Das Resultat ist sehr erfreulich und zeigt das Ergebnis unserer fast 50-jährigen Testpraxis. Die Hersteller orientieren sich an unseren Tests und verbessern ihre Produkte laufend. So trägt der ADAC seit Jahrzehnten dazu bei, dass die Reifen immer sicherer werden.“ Die 18 SUV-Reifen wurden auf einem Skoda Karoq gefahren, und die Tester konnten ein „gut“ an Continental und Michelin, aber auch Bridgestone, Dunlop und Toyo vergeben. Diese Modelle leisteten sich in keinem der Hauptkriterien Schwächen. Im Trockenen überzeugten vor allem der Michelin und der Bridgestone, auf nasser Fahrbahn verbuchte der Continental Bestnoten. In den Kriterien Verschleiß und Kraftstoffverbrauch stach der Michelin heraus. Der Toyo landete zwar in allen Hauptkriterien an der Schwelle zum „befriedigend“, konnte sich dennoch einen Platz unter den Top Fünf sichern. Deutliche Schwächen in den Sicherheitskriterien resultierten beim polnischen Kormoran in einem „ausreichend“ (Note 3,7) in der Gesamtbewertung – trotz seiner Bestleistung beim Kraftstoffverbrauch. Das zeigt: Nur wenn ein Reifen ausgewogen ist, ist er auch empfehlenswert. Bei den 16 Kleinwagen-Reifen, die auf einem VW Polo getestet wurden, gab es sogar sechs Mal die Gesamtnote „gut“ und damit das Prädikat „besonders empfehlenswert“. Für Vielfahrer eignet sich der Goodyear mit der höchsten Laufleistung im Testfeld, Pirelli und Bridgestone überzeugten mit Spitzenwerten in der Trocken- bzw. Nass-Performance. Der Michelin punktete ebenfalls mit guten Leistungen auf trockener und nasser Fahrbahn sowie beim Verschleiß und zeigte insgesamt große Ausgewogenheit. Dunlop und Giti erzielten in diesen Disziplinen gerade noch gute Ergebnisse, die sich zur Gesamtnote 2,5 summierten. Besonders überzeugende Umwelteigenschaften besitzt der Continental EcoContact, denn er zeigte als einziger sowohl in den Wirtschaftlichkeits- wie auch den Umweltkriterien sehr gute Leistungen. Eine bessere Platzierung verpasst der Continental-Reifen allerdings aufgrund leichter Schwächen auf nasser Fahrbahn. Der ADAC empfiehlt Reifenkäufern zu prüfen, welche individuellen Anforderungen sie an einen Reifen haben und diese dann mit den Ergebnissen der Einzeltests abzugleichen. Nur wer sein eigenes Fahrprofil kennt, kann den passenden Reifen auswählen. Wichtig: Sommerreifen sollten bei weniger als 3 mm Profiltiefe erneuert werden, um bei allen Witterungen auch sicher unterwegs zu sein. Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell