Mit Autoankauf-live ist der Gebrauchtwagen-Verkauf in Plauen schnell ausgeführt

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Der Gebrauchtwagen-Verkauf kann so einfach sein! Verabschieden Sie sich von den Risiken eines Privatverkaufs, den frechen Nachrichten und Kaufangeboten von vermeintlichen Interessenten und der Markengebundenheit der größeren Autohäuser. Unser Autoankauf funktioniert in Plauen nach einem einfachen Prinzip: Wir kaufen jedes Auto. Und von diesem Prinzip überzeugen wir Sie gerne! Autoankauf-live: Wir kaufen Ihren Gebrauchtwagen in Plauen und Umgebung Für uns hat jedes Auto seinen Wert. Daher kaufen wir in Plauen und Umgebung neben herkömmlichen Gebrauchtwagen auch funktionsunfähige und defekte Fahrzeuge sowie Fahrzeuge, die nicht zugelassen sind. Aufgrund unseres Partnernetzwerkes steht uns für diese Fahrzeuge auch die Möglichkeit zu, einen Export ins Ausland durchzuführen. Selbst finanzierte und nicht vollständig abbezahlte Fahrzeuge nehmen wir Ihnen in Plauen und Umgebung gerne ab. Dafür prüfen wir zunächst Ihren Finanzierungsvertrag und sofern dies nach Ihrem Vertrag möglich ist, verrechnen wir die noch zu zahlenden Raten mit dem Ankaufspreis Ihres Gebrauchtwagens. Autoexport ins Ausland: Auch Ihr defektes Auto ist Geld wert Da in Deutschland hohe Anforderungen bezüglich der Verkehrstauglichkeit und Sicherheit von KFZ gelten, erweist sich der Verkauf von Fahrzeugen, die den deutschen Anforderungen nicht gerecht werden, oftmals als schwer und als finanzieller Verlust. Jedoch gelten in anderen Ländern oft weitaus weniger strikte Gesetze, weswegen ein Autoexport aufgrund der besseren Verkaufsmöglichkeiten im Ausland in vielen Fällen sinnvoll ist. Daher können wir Ihnen in Plauen und Umgebung selbst für in Deutschland nicht-zugelassene Fahrzeuge dennoch attraktive Preise anbieten. Gebrauchtwagen-Verkauf mit autoankauf-live in Plauen in nur 3 Schritten Senden Sie uns eine Anfrage für den Autoankauf Wenn Sie Ihren Gebrauchtwagen in Plauen und Umgebung verkaufen möchten, reicht eine kurze und unverbindliche Anfrage aus, um ein unverbindliches Schnellangebot einzuholen. Informieren Sie uns über
  • Marke, Modell und Baujahr Ihres Fahrzeugs
  • Ausstattung und Laufleistung
  • Etwaige Mängel und durchgeführte Reparaturen
Vereinbaren Sie mit uns von Autoankauf-live einen Termin Gerne fahren wir für die Besichtigung und den Autoankauf Ihren Wunschort in und außerhalb von Plauen an. Auch kurzfristige Termine können wir problemlos wahrnehmen. Autoankauf und Abtransport Ihres Fahrzeugs Sind wir uns nach der Besichtigung über den Kaufpreis einig, schließen wir einen schriftlichen Kaufvertrag und Sie erhalten den vollen Kaufpreis für Ihren Gebrauchtwagen entweder bar auf die Hand oder per Sofortüberweisung. Um die Abmeldung und den Abtransport kümmern wir uns selbstverständlich kostenlos! Haben Sie noch Fragen zu unserem Autoankauf in Plauen? Wir von Autoankauf-live stehen Ihnen gerne zur Verfügung. https://autoankauf-live.de/plauen/ Pressekontaktdaten: Abdul-Raouf El-Lahib Autoankauf Live Bergiusstr. 18 44625 Herne Telefon: 0152 22 433 138 E-Mail: kontakt@autoankauf-live.de Webseite: https://autoankauf-live.de

Mit dem Autoankauf Görlitz geht der Verkauf des Gebrauchtwagens schlicht über die Bühne

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Lange Wartezeiten, Komplikationen und schlechtem Ankauf möchte niemand gerne in Kauf nehmen, der den Verkauf des Gebrauchtwagens plant, der für viele Jahre ein so treuer Begleiter auf allen Wegen war. Um einen schnellen und unkomplizierten Verkauf des Gebrauchtwagens in Görlitz vorzubereiten, braucht es nur ein wenig Organisation Formalitäten sollten möglichst geringgehalten und Ärger im Nachgang des Verkaufs vermieden werden. Jeder Besitzer eines solchen Schätzchens möchte ihn unkompliziert zu einem akzeptablen Kurs und ohne viel Aufwand loswerden und sich im Anschluss an den Verkauf anderen Dingen, wie beispielsweise der Anschaffung des neuen Wagens widmen. Ist der Verkäufer also an einem schnellen und unkomplizierten Verkauf des Gebrauchtwagens interessiert, der Termin bereits vereinbart und der Mitarbeiter des Autoankauf Görlitz möglicherweise schon unterwegs, so wird es für den Verkäufer Zeit, die entsprechenden Formalien vorzubereiten. Im Einzelnen bedeutet dies, die Fahrzeugpapiere zusammenzustellen, die erstens seinen Besitz nachweisen, zweitens die für den Autoankauf notwendigen Daten enthalten und drittens zusammen mit der HU und AU die Voraussetzung für eine spätere Ummeldung sind. Nach Möglichkeit sollte auch das Checkheft des Fahrzeugs parat liegen, ebenso wie aktuelle Werkstattrechnungen. Sind alle Unterlagen sowie Schlüssel und Reserveschlüssel vorbereitet, so lohnt sich ein letzter Blick in das Innere des Fahrzeugs. Vielleicht befinden sich noch Dinge im Koffer- oder Innenraum, die nicht im Auto verbleiben sollen? Sobald der Mitarbeiter des Autoankauf Görlitz schließlich eingetroffen ist, beginnt er sofort mit der Wertermittlung. Dieser schließt sich ohne große Diskussionen die Angebotsabgabe an, der wiederum bei Einigkeit der beiden Parteien das Aufsetzen des Kaufvertrages folgt. Für diesen ist die Vorlage eines Identitätsnachweises notwendig. Sobald auch diese Formalität erledigt ist, kann der eigentliche Autoankauf erfolgen: Beide Parteien setzen ihre Unterschrift unter den Kaufvertrag, woraufhin der Gebrauchtwagen des Verkäufers sowie das Bargeld des Autoankauf Görlitz auch schon den Besitzer wechseln. Nach dem Verkauf des Gebrauchtwagens an den Autoankauf Görlitz kann sich der Besitzer dem Neuwagenkauf zuwenden Da der Verkauf des Gebrauchtwagens an den Autoankauf Görlitz so schnell und unkompliziert über die Bühne gegangen ist, kann nun der Neuwagenkauf in Angriff genommen werden. Dieser möchte gut vorbereitet sein, beginnt er schließlich mit der Frage der Antriebsart. Vielleicht möchte man endlich auf E-Mobilität umsteigen? Oder soll es doch lieber noch ein letztes Mal eine klassische Antriebsart werden, weil die E-Autos trotz aller Förderung noch immer sehr teuer sind und die notwendige Infrastruktur ebenfalls gerade erst Fahrt aufnimmt? Wie auch immer die Antwort auf diese Frage lautet: Es muss die Entscheidung für das neue Lieblingsmodell getroffen und darüber hinaus das ultimative Angebot eruiert werden. Der Verkauf des Gebrauchtwagens im Vorfeld sollte also einfach nur schnell abgewickelt werden, ohne preislich allzu viele Federn lassen zu müssen. Wer sich also bislang noch nicht zu einem Verkauf an den Autoankauf Görlitz entschließen konnte, sollte dies spätestens nun tun. Der Autoankauf beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Ankauf von Gebrauchtwagen – auch mit hoher Laufleistung – und genießt innerhalb Görlitz einen ausgezeichneten Ruf. Dieser Ruf bezieht sich nicht nur auf den aufgerufenen Ankaufpreis, sondern ebenso auf die schnelle und unkomplizierte Arbeitsweise. Kurzzusammenfassung Wer sich mit dem Gedanken trägt, auf E-Mobilität umzusteigen, möchte sich nicht lange mit dem Verkauf des Gebrauchtwagens aufhalten, sondern sich möglichst ohne Verzögerung dem Kauf des neuen Fahrzeugs widmen. Der Autoankauf Görlitz kann diesen Wunsch nachvollziehen und erfüllen, denn er kauft seit vielen Jahren Gebrauchtwagen in Görlitz – auch solche mit hoher Laufleistung – schnell und unkompliziert an. https://autoankauf-live.de/goerlitz/ Pressekontaktdaten: Abdul-Raouf El-Lahib Autoankauf Live Bergiusstr. 18 44625 Herne Telefon: 0152 22 433 138 E-Mail: kontakt@autoankauf-live.de Webseite: https://autoankauf-live.de

Autoankauf-live: Ihr verlässlicher Autohändler im Raum Freital

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Suchen Sie einen zuverlässigen Autohändler im Raum Freital, der Ihnen faire und transparente Preise für Ihren Gebrauchtwagen anbietet? Wir von Autoankauf-live zahlen beim Ankauf Ihres Gebrauchtwagens nicht nur gute Preise, sondern überzeugen Sie auch mit unserem Rundum-Service beim Autoankauf in Freital und Umgebung. Was unser Team von Autoankauf-live auszeichnet Wir kaufen jeden Gebrauchtwagen! Das ist unser Motto, welches wir jeden Tag aufs Neue an den Tag legen. Selbst alte, kaputte oder nicht- zugelassene Autos kaufen wir in Freital und Umgebung zu attraktiven Preisen an. Dabei stehen Sie als Kunde für uns an erster Stelle. Wir führen den Autoankauf pünktlich und unkompliziert bei Ihnen vor Ort durch und bieten Ihnen als seriöser Autohändler neben einer sofortigen Barzahlung selbstverständlich auch eine Bezahlung per Sofortüberweisung an. Gebrauchtwagen-Verkauf in Freital leicht gemacht Wenn Sie Ihren Gebrauchtwagen in Freital verkaufen wollen, reicht ein kurzer Anruf aus, um unser Team startklar zu machen. Gerne machen wir Ihnen schon bei der Terminvereinbarung ein unverbindliches Kaufangebot über Ihren Gebrauchtwagen. Geben Sie uns dafür am besten alle relevanten Informationen übe Ihren Gebrauchtwagen, wie beispielsweise:
  • Marke und Modell Ihres Gebrauchtwagens
  • Baujahr und derzeitige Laufleistung des Autos
  • Ausstattung und eventuell bestehende Mängel
  • Anzahl der durchgeführten Reparationen und Inspektionen
  • Eventuell ausgetauschte Teile des Autos
Je mehr Informationen Sie uns bereitstellen, desto genauer können wir den Ankaufspreis für Ihren Gebrauchtwagen schon vor Besichtigung einschätzen. Unser Team fährt Ihren Wunschort in und außerhalb von Freital zum vereinbarten Termin an, woraufhin wir eine Besichtigung Ihres Gebrauchtwagens durchführen. Stimmen unsere Vorstellungen über den Kaufpreis überein, schließen wir einen schriftlichen Kaufvertrag und der Gebrauchtwagen-Verkauf ist für Sie innerhalb kürzester Zeit erledigt. Im Anschluss kümmern wir uns um die Ab- oder Ummeldung Ihres Fahrzeugs und den Abtransport. Selbst nicht-verkehrsfähige Fahrzeuge können wir problemlos sicher abtransportieren. Sobald die Ab- oder Ummeldung Ihres Fahrzeugs erfolgt ist, erhalten Sie eine entsprechende Bescheinigung vom zuständigen Straßenverkehrsamt. Sie sparen sich die Umstände eines Privatverkaufs und die Fahrt zu einem stationären Autohändler. Unser gesamter Service rund um den Autoankauf ist für Sie selbstverständlich kostenfrei. Mehr zum Autoankauf in Freital finden Sie unter https://autoankauf-live.de/freital/ Pressekontaktdaten: Abdul-Raouf El-Lahib Autoankauf Live Bergiusstr. 18 44625 Herne Telefon: 0152 22 433 138 E-Mail: kontakt@autoankauf-live.de Webseite: https://autoankauf-live.de

Unkomplizierter Autoankauf in Freiberg bei Wunsch Bezahlung oder Sofortüberweisung

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Durch das Hochgeschwindigkeitsnetz und unsere moderne Technik stehen uns heutzutage Möglichkeiten zu, an die wir vor einigen Jahren noch nicht einmal gedacht haben. Dasselbe gilt beim Gebrauchtwagen-Verkauf im Internet. Die vielen verschiedenen Verkaufsportale und die große Anzahl der Nutzer bieten Ihnen als Privatverkäufer beim Gebrauchtwagen-Verkauf zwar viele Optionen, jedoch können diese Möglichkeiten auch dazu führen, dass der Gebrauchtwagen-Verkauf über Onlineportale manchmal komplizierter ist, als er sein könnte. Wir von Autoankauf-live bieten Ihnen eine einfache und schnelle Möglichkeit, Ihren Gebrauchtwagen in Freiberg und Umgebung zu verkaufen. Darüber hinaus erhalten Sie rund um unseren Autoankauf Freiberg auch einen umfangreichen Service. So einfach ist der Gebrauchtwagen-Verkauf in Freiberg Als Kunde stehen Sie bei uns im Vordergrund. Daher gestalten wir unseren Autoankauf in Freiberg für Sie so einfach wie möglich. Kontaktieren Sie uns per Kontaktformular/E-Mail/Telefon Nennen Sie uns vorab alle fahrzeugbezogenen Informationen, wie Modell, Baujahr, Laufleistung, etwaige Mängel und durchgeführte Reparaturen, die für den Autoankauf relevant sind. Dadurch können wir Ihnen schon vorab ein unverbindliches Schnellangebot machen. Da für uns jedes Auto einen Wert hat, kaufen wir grundsätzlich auch jedes Auto an. Terminvereinbarung Nennen Sie uns Ihren Wunschtermin an Ihrem Wunschort in und außerhalb von Freiberg. Als mobile Autohändler sind wir täglich in Freiberg und Umgebung unterwegs, weswegen wir auch kurzfristige Termine problemlos wahrnehmen können. Begutachtung und Autoankauf an Ihrem Wunschort Wir führen die Begutachtung zum vereinbarten Termin durch und machen Ihnen ein Kaufangebot. Sofern wir uns einig sind, schließen wir einen schriftlichen Kaufvertrag. Bezahlung, Abtransport und Abmeldung Die Bezahlung erfolgt nach Ihrem Wunsch entweder per Sofortüberweisung oder per sofortiger Barzahlung. Anschließend kümmern wir uns um den Abtransport und die Abmeldung Ihres Fahrzeugs. Auch die Abholung von nicht-verkehrsfähigen Fahrzeugen stellt für uns kein Problem dar. Der Autoankauf ist somit innerhalb kürzester Zeit erledigt. Wir garantieren Ihnen unsere Integrität, einfache und unkomplizierte Abläufe sowie faire Ankaufspreise. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Mehr rund um unseren Autoankauf in Freiberg und Umgebung erfahren Sie unter https://autoankauf-live.de/freiberg/ Pressekontaktdaten: Abdul-Raouf El-Lahib Autoankauf Live Bergiusstr. 18 44625 Herne Telefon: 0152 22 433 138 E-Mail: kontakt@autoankauf-live.de Webseite: https://autoankauf-live.de

Marketing-Trends für Fachfirmen: Experte verrät, was 2022 wichtig ist, um bei Facebook und Instagram Kunden zu gewinnen

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Hannover (ots) Auch in diesem Jahr ist Thema Social-Media-Marketing für Fachfirmen wichtig, um weiterhin Kunden anzusprechen und zu gewinnen. Denn es wird immer mehr Zeit im Internet und in den sozialen Netzwerken verbracht. „Um die Zielgruppe auf sich aufmerksam zu machen, sollten Unternehmen sie auf emotionaler Ebene ansprechen“, erklärt Marvin Flenche, Marketingexperte für Fachfirmen rund ums Haus. „Außerdem sollten sie deutlich machen, dass sie die Probleme der Zielgruppe lösen und ihre Wünsche erfüllen können. So fühlen sich potenzielle Kunden von der Werbung abgeholt und entwickeln Interesse“. Gerne verrät Marvin Flenche in diesem Artikel, was 2022 wichtig ist, um bei Facebook und Instagram als Fachfirma Kunden zu gewinnen. Das Potenzial erkennen Zunächst müssen Unternehmer erkennen, welch riesige Chance sich hinter den sozialen Medien verbirgt. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, die unterschiedlichsten Personen gezielt anzusprechen und auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen. So können Fachfirmen zahlreiche neue Kunden gewinnen, die sie über andere Werbemaßnahmen nie erreichen würden. Die Möglichkeiten nutzen Zwar nutzen viele Fachfirmen Social Media bereits, um mögliche Kunden anzusprechen – allerdings schöpfen sie das Potenzial häufig nicht vollständig aus. Der Grund hierfür ist, dass sie die Ebenen der Bewusstheit nicht kennen. Diese sollten sie jedoch uneingeschränkt berücksichtigen, um ihren Erfolg bei Facebook und Instagram maximieren zu können. Sich von Google loslösen Gleichzeitig verlassen sich zahlreiche Fachfirmen auf die Google-Suche, um Neukunden zu generieren, während sie die sozialen Medien vernachlässigen. Dadurch sprechen sie jedoch nur solche Kunden an, die bereits aktiv nach einer Lösung ihres Problems oder einem bestimmten Produkt suchen. Davon sollten sich die Unternehmen loslösen, um sich nicht nur auf einen Bruchteil des vorhandenen Marktes zu beschränken. Potenzielle Kunden gezielt erreichen Bei Social Media geht es darum, eine breite Zielgruppe anzusprechen. Dabei handelt es sich überwiegend um Personen, die unterbewusst ein Problem haben. Fachfirmen können sie über die sozialen Medien gezielt darauf aufmerksam machen, dass es hierfür eine Lösung gibt: die eigenen Produkte und Dienstleistungen. Dadurch können sie mögliche Kunden bereits frühzeitig an sich binden, da sie sie als Erstes auf ihr Problem oder ihr Bedürfnis hingewiesen und ihnen gleichzeitig eine Lösung angeboten haben. Die Zielgruppe in den Bann ziehen Um das Interesse der Zielgruppe zu wecken, müssen Fachfirmen sie auf emotionaler Ebene ansprechen. Hierfür eignen sich anschauliche Kundengeschichten, die durch anregende Bilder ergänzt werden. Präsentiert man möglichen Kunden beispielsweise Bildmaterial von einer Familie in einem Wintergarten und erzählt ihnen hierzu eine inspirierende Story, kann man sie vom Kauf eines solchen überzeugen, obwohl sie nie selbst bei Google danach gesucht hätten. Über A&M Unternehmerberatung: Marvin Flenche und Alexander Thieme sind Gründer der A&M Unternehmerberatung GmbH. Die Agentur hat sich auf Fachfirmen rund ums Haus spezialisiert und ermöglicht Unternehmen mithilfe von Onlinemarketing Planbarkeit und Wachstum durch mehr Kundenanfragen und qualifizierte Mitarbeiter. Weiter Informationen über: https://www.am-beratung.de Pressekontakt: A&M Unternehmerberatung GmbH Alexander Thieme & Marvin Flenche Telefon: 0511 94 05 05 26 E-Mail: kontakt@am-beratung.de Pressekontakt: Ruben Schäfer redaktion@dcfverlag.de Original-Content von: A&M Unternehmerberatung GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK)

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ZDK: Die Hälfte von E-Auto-Interessierten entscheidet sich gegen den Kauf Autojahr 2021: Neuwagen-Umsatz weiter gesunken, Rendite schwach Bonn (ots) Rund die Hälfte der Kunden, die sich im Januar für den Kauf eines batteriebetriebenen Fahrzeugs oder eines Plug-in-Hybrid interessiert zeigten, hat sich gegen den Kauf entschieden. Das ist das Ergebnis einer Blitzumfrage, die der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) vom 7. bis 11. Februar bei Autohäusern durchgeführt hat. Daran nahmen 521 Betriebe teil. Auf der Jahrespressekonferenz des Verbandes machte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski die fehlende Klarheit bei der Fördersituation über 2022 hinaus für die Verunsicherung verantwortlich. Eine wichtige Forderung des ZDK an den Bundeswirtschaftsminister laute daher, bei der Gewährung der Fördermittel das Bestelldatum des Fahrzeugs als Maßstab zu nehmen und nicht das Datum der Auslieferung. Darüber hinaus forderte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski den Bundesverkehrsminister auf, sein Postulat der Technologieoffenheit bei alternativen Antrieben nicht aus dem Blick zu verlieren. „Wenn wir die Klimaziele im Straßenverkehr erreichen wollen, muss der Bestand an Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren in die Strategie zur CO2-Minderung einbezogen werden. Weltweit sind aktuell rund 1,4 Milliarden Pkw mit Verbrennungsmotoren ausgestattet, davon in Deutschland rund 46 Millionen. Auch diese Fahrzeuge könnten ihren Beitrag zur Verbesserung der Klimabilanz leisten, indem sie mit CO2-neutralen synthetischen Kraftstoffen betrieben würden“, so Karpinski. Diese E-Fuels wären sofort einzusetzen, auch als Beimischung zu Benzin- oder Dieselkraftstoff. Um sie schon bald verfügbar zu haben, bedürfe es jedoch des politischen Willens, dafür die Rahmenbedingungen zu schaffen, etwa mit starken Anreizen zur Einführung von E-Fuels, aber insbesondere auch mit Planungssicherheit für Investoren, um Anlagen für die Herstellung dieser Kraftstoffe errichten zu können. Autojahr 2021: Weniger Umsatz, schwache Rendite Die Verunsicherung der Kunden trifft das Kraftfahrzeuggewerbe in einer ohnehin schwierigen Lage. So brachte das Autojahr 2021 spürbare Umsatzeinbußen im Neuwagenhandel, bei jungen Gebrauchtwagen und im Service. Der Handel mit älteren Gebrauchtwagen, aber auch das Geschäft mit Lastkraftwagen brachte hingegen Zuwächse. Daraus ergab sich ein Rückgang des Gesamtumsatzes im Kraftfahrzeuggewerbe von minus 2,7 Prozent auf rund 179,8 Milliarden Euro im Vergleich zum Jahr 2020. Für das Jahr 2021 lag die Umsatzrendite im vorläufigen Durchschnitt bei 1,3 Prozent und damit um 0,1 Prozentpunkt über dem Wert des Jahres 2020. „Das ist jedoch kein Anlass, in Jubelstürme auszubrechen“, so ZDK-Präsident. „Von den Gewinnmargen der Hersteller und Importeure können wir als überwiegend mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer im Handel nur träumen.“ Neuwagen-Umsatz eingebrochen Der Umsatz mit fabrikneuen Pkw im Markenhandel ist im Jahr 2021 um minus 8,8 Prozent auf 57,4 Milliarden Euro eingebrochen. Die fabrikatsgebundenen Händler verkauften rund 1,52 Millionen neue Pkw, das waren noch einmal 12,3 Prozent weniger als im schwachen Jahr 2020. Verglichen damit ist das Gesamtvolumen aller Pkw-Neuzulassungen um minus 10 Prozent auf rund 2,62 Millionen Einheiten zurückgegangen. Der Markenhandel hatte daran einen Anteil von 57,9 Prozent. Die Gründe für den erneuten Umsatzrückgang waren der Lockdown im ersten Halbjahr mit Verkaufsbeschränkung im Präsenzhandel sowie die Halbleiter-Krise mit mangelnder Verfügbarkeit von Neufahrzeugen. Gebrauchtwagen-Geschäft: Markenhandel leidet, freier Handel wächst Der Umsatz des Markenhandels mit Gebrauchtwagen sank um 8,3 Prozent auf rund 57,4 Milliarden Euro. Mit rund 2,7 Millionen Besitzumschreibungen betrug der Anteil des Markenhandels am gesamten Gebrauchtwagengeschäft 40 Prozent, das waren 8 Prozentpunkte weniger als im Jahr 2020. Wegen der Lieferengpässe bei Neuwagen rückten vor allem junge Gebrauchtwagen verstärkt in den Fokus. Diese wurden schnell zur Mangelware, da der Nachschub ausblieb, sonst vor allem gespeist von Flottenbetreibern, Autovermietern und Leasingrückläufern.Im freien Gebrauchtwagenhandel, wo überwiegend ältere Fahrzeuge vermarktet werden, wuchs der Umsatz um rund ein Drittel auf 26 Milliarden Euro. Das lag auch am gewachsenen Marktanteil von 27 Prozent, einem Zuwachs von 6 Prozentpunkten gegenüber 2020. Das fehlende Drittel entfiel auf Privatverkäufe. Umsatz-Rückgang im Service Im Geschäftsfeld Service und Reparatur brachte das Jahr 2021 einen Umsatzrückgang von minus 5,8 Prozent auf rund 25,9 Milliarden Euro im Vergleich zu 2020. Die Quote der durchschnittlichen Werkstattauslastung lag bei 80 Prozent und damit um einen Prozentpunkt über dem Niveau von 2020, jedoch immer noch um 3 Prozentpunkte unter dem Wert des Vorkrisenjahres 2019. Anzahl der Betriebe stabil, aber weniger Markenbetriebe Die Anzahl der Betriebe ist im vergangenen Jahr mit 36.570 (minus 10 Betriebe oder 0,03 Prozent) nahezu konstant geblieben. Während die Zahl der fabrikatsgebundenen Betriebe um 1 Prozent bzw. 140 Betriebe auf 14.460 schrumpfte, legte die Zahl der nicht fabrikatsgebundenen Betriebe um 0,6 Prozent bzw. 130 Betriebe auf 22.110 zu. Erfasst sind alle organisationsfähigen Betriebe ab einer jährlichen Umsatzgröße von 100.000 Euro aufwärts.Die Anzahl der Beschäftigten ging auf 435.000 zurück, das sind 0,3 Prozent bzw. 1.200 weniger als im Jahr 2020. Die Gesamtzahl der Auszubildenden lag im vergangenen Jahr bei 88.600 und damit um 2,2 Prozent niedriger als im Jahr 2020 (90.600). Pressekontakt: Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher Tel.: 0228/ 91 27 270 E-Mail: koester@kfzgewerbe.de Original-Content von: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), übermittelt durch news aktuell
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THE 8 X JEFF KOONS: der US-amerikanische Künstler hat mit BMW sein Traumauto erschaffen

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Los Angeles/München (ots) In einer Auflage von 99 Exemplaren entstand in enger Zusammenarbeit zwischen dem Künstler Jeff Koons und BMW die limitierte Edition des M850i xDrive Gran Coupé. Mit THE 8 X JEFF KOONS wird das am aufwändigsten gestaltete Fahrzeug in der Firmengeschichte von BMW präsentiert. Jeff Koons, Künstler: „Meine Edition des BMW 8er Gran Coupé ist mein absolutes Traumauto! Ich kann es kaum erwarten, in meinem 8er Gran Coupé herumzufahren und ich hoffe, dass alle anderen ebenso viel Gefallen daran finden werden wie ich.“ Pro Woche können nur vier Karossen lackiert werden. Das Interieur besticht mit der Verarbeitung hochqualitativer Materialien, feinsten Ledern und einer eingelassenen Signatur des Künstlers. Die Sitze sind in Rot- und Blautönen gehalten, den Farben von Superhelden aus dem Comicuniversum sowie von BMW M. Die explodierenden Farblinien sind eine eigene Hommage an das BMW Art Car des Künstlers aus 2010. Das „POP!“ und die Windwirbel wiederum symbolisieren die Kraft und die Geschwindigkeit des THE 8 X JEFF KOONS. THE 8 X JEFF KOONS wird in Manhattan auf dem Rockefeller Plaza für eine breite Öffentlichkeit zu sehen sein, bevor ein Fahrzeug der Edition, von Jeff Koons signiert, am 4. April bei Christie’s in New York versteigert wird. Alle Erlöse aus dem höchsten Gebot gehen an das International Centre for Missing & Exploited Children (ICMEC). Der NGO ist Jeff Koons persönlich seit über zwei Jahrzehnten verbunden. THE 8 X JEFF KOONS: Preis auf Anfrage, erhältlich über BMW Niederlassungen. Für Anfragen und weitere Informationen: THE8XJEFFKOONS@bmw.com Download der Abbildungen: BMW PressClub. Pressekontakt: Doris Fleischer BMW Group Kulturengagement Telefon: +49 89 382 27806 E-Mail: Doris.Fleischer@bmw.de Original-Content von: BMW Group, übermittelt durch news aktuell

50 Jahre Weltmeister-Käfer: Autostadt zeigt Jubilar auf der Piazza

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Wolfsburg (ots) Besucherinnen und Besucher der Autostadt in Wolfsburg können ab sofort einen Weltmeister auf der Piazza erleben. Am 17. Februar 1972 lief in Halle 12 des Werks Wolfsburg der 15.007.034. in Serie montierte Käfer vom Band und brach damit den Produktionsrekord des von der Ford Motor Company gebauten Modells T. Anlässlich dieses Meilensteins in der Unternehmensgeschichte von Volkswagen präsentiert die Autostadt beide Fahrzeuge auf der Piazza. Armin Maus, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autostadt: „Vor genau 50 Jahren überholte der Volkswagen Käfer das Modell T und setzte als neuer ‚Stückzahl-Weltmeister‘ eine wichtige Wegmarke. Wir sind sehr stolz darauf, beide Fahrzeuge in unserer ZeitHaus-Sammlung zu haben und damit Konzerngeschichte in der Autostadt erlebbar zu machen.“ Den Produktionsrekord des Käfers nahm Volkswagen zum Anlass, ein Sondermodell aufzulegen: Vom 19. Februar bis 31. März 1972 wurde die Serie „Weltmeister“ angeboten. Über 6.000 Kundinnen und Kunden entschieden sich im Anschluss für das Sondermodell im Farbton „Marathon metallic“, den die Abteilung „Farben und Stoffe“ eigens kreierte. Gegenüber der 1302-Basisversion erhielt der „Weltmeister-Käfer“ zudem sportliche Lemmerz-Felgen, Halogenscheinwerfer, Doppeltonhorn, Rückfahrleuchten und eine beheizbare Heckscheibe. Die schwarzen Cordsitze waren ebenso Bestandteil des Sondermodells wie die Schalttafelpolsterung und auch die praktischen Zugaben wie Fußraummatten und Gummischutzleisten an den Stoßstangen. Zusätzlich erhielten Weltmeister-Käuferinnen und -käufer eine charmante Accessoire-Auswahl: Neben einem Werkszertifikat gab es einen Aufkleber, einen Schlüsselanhänger, einen Schmuckanhänger und eine Goldmedaille mit der Aufschrift „Der Weltmeister“. Die Autostadt kann täglich mit einer gültigen Tages- oder Jahreskarte besucht werden. Für den Besuch der Autostadt (Innenbereiche und Parklandschaft) gilt die 2G-Regel. Alle Gäste werden gebeten, die allgemeinen Hygienevorschriften und Verhaltensregeln zu beachten – sie können sich unter www.autostadt.de/aktuell bereits im Vorfeld ihres Besuchs über die jeweiligen Bestimmungen informieren. Pressekontakt: Autostadt GmbH Unternehmenskommunikation Stadtbrücke 38440 Wolfsburg Telefon +49 – (0) 5361 40-1444 Telefax +49 – (0) 5361 40-1419 E-Mail: pressestelle@autostadt.de Original-Content von: Autostadt GmbH, übermittelt durch news aktuell
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Der Deutsche Fahrradpreis: Die Siegerprojekte beim Deutschen Fahrradpreis 2022

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Die Siegerprojekte beim Deutschen Fahrradpreis 2022 Kooperation unter Kommunen und digitale Lösungen stechen hervor Berlin/Krefeld (ots) Der Jury des Deutschen Fahrradpreises ist die Wahl in diesem Jahr nicht leichtgefallen. Die 18 Radverkehrsexpert:innen haben mit „OpenBikeSensor“ und „SimRa“ gleich zwei Erstplatzierte in der Kategorie „Service & Kommunikation“ gewählt und einen Sonderpreis an die mobile Teststation „COVID19BIKE“ vergeben. Der erste Preis in der Kategorie Infrastruktur geht nach Ostwestfalen-Lippe für das „Radnetz OWL“. Die Gewinner des mit insgesamt 24.000 Euro dotierten Wettbewerbs wurden am Donnerstag (17. Februar 2022) bei der Online-Preisverleihung im Bauwerk Köln bekannt gegeben. Die ehemalige Radrennsportlerin Kristina Vogel nahm ihren Preis als „Fahrradfreundlichste Persönlichkeit“ vor Ort entgegen. Sonderpreis für das „COVID19BIKE“ In diesem Jahr vergab die Jury zum ersten Mal seit 2011 wieder einen Sonderpreis für herausragende Leistungen für den Radverkehr in der Gesellschaft. Bundesverkehrsminister Volker Wissing überreichte den Preis an Intensivpfleger Oliver Sablowski für sein „COVID19BIKE“ – eine mobile, zertifizierte Teststation auf einem Lastenrad. Seit dem 31. Dezember 2021 bietet Oliver Sablowski damit kostenlose Bürgertests an unterschiedlichen Orten in seiner Heimatstadt Bayreuth an. Sein Lastenrad erlaubt ihm dabei die größtmögliche Flexibilität und die Möglichkeit, die Menschen vor Ort zu erreichen. Bundesverkehrsminister Volker Wissing: „Oliver Sablowski hat mit seinem Covid-Bike nicht nur Kreativität und Einfallsreichtum bewiesen, er hat auch Verantwortung für die Gesellschaft übernommen. Und das neben seiner wichtigen Aufgabe als Intensivpfleger. Für dieses Engagement erhält er zurecht eine besondere Würdigung des Deutschen Fahrradpreises. Ich gratuliere Herrn Sablowski und bedanke mich für seinen herausragenden Einsatz im Kampf gegen die Pandemie.“ Siegerprojekte in der Kategorie „Infrastruktur“ Den ersten Platz in der Kategorie „Infrastruktur“ belegt das „Radnetz OWL„. Sechs Kreise und eine Stadt in Ostwestfalen-Lippe bauen gemeinsam eine Koordinationsstruktur auf, die ein regionales Pendlernetz zwischen 70 Kommunen planen und umsetzen soll. Landrat Christoph Rüther vom federführenden Kreis Paderborn sowie Annette Nothnagel, Leiterin der Regionale 2022 bei der OstWestfalenLippe GmbH, erhielten die Auszeichnung stellvertretend für alle Beteiligten. Auf dem zweiten Platz landete das Gemeinschaftsprojekt „DeinRadschloss“ vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) sowie 15 Kommunen in Nordrhein-Westfalen (NRW). Das digitale Schließsystem bietet Radfahrer:innen sicheres Fahrradparken – insbesondere an ÖPNV-Haltepunkten – mit flexiblen Buchungsoptionen und einem einfachen Zugang per Chipkarte oder Smartphone. Aktuell sind 70 Standorte in 15 Kommunen im VRR miteinander vernetzt. Den Preis nahm Michael Zyweck, Fachgruppenleiter Nahverkehrsmanagement beim VRR, entgegen. Die „Fahrradzone Nauwieser Viertel“ in Saarbrücken erhielt den dritten Preis in der Kategorie „Infrastruktur“. Sie ist eine der ersten Fahrradzonen Deutschlands und umfasst nicht nur einzelne Straßenzüge, sondern erstreckt sich über einen vollständigen, zentral gelegenen und hochverdichteten Stadtteil mit elf Straßenzügen, 25 Hektar Fläche und über 6.000 Einwohner:innen. Uwe Conradt, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Saarbrücken, nahm die Auszeichnung entgegen. Die Preise in der Kategorie „Infrastruktur“ überreichte Christine Fuchs, die als Vorstand der AGFS auch Mitglied der Jury war: „In der Kategorie Infrastruktur sind in diesem Jahr drei Projekte unter den Gewinnern, die über bestehende Denkmuster hinausgegangen sind und neue Standards in ihren Bereichen setzen. Das Radnetz OWL überzeugte die Jury durch die interkommunale Zusammenarbeit, DeinRadschloss durch die sinnvolle Verknüpfung von Radverkehr und ÖPNV und die Fahrradzone Nauwieser Viertel durch den groß angelegten Netzgedanken, mit dem die Stadt Saarbrücken eine Vorreiterrolle einnimmt.“ Siegerprojekte in der Kategorie „Service & Kommunikation“ Mit den beiden Erstplatzierten in der Kategorie „Service & Kommunikation“ geht der Deutsche Fahrradpreis an zwei Vorzeigeprojekte der digitalen, communitybasierten Datenerhebung mit dem Ziel, die Radverkehrssicherheit zu erhöhen. Der „OpenBikeSensor“ wird am Fahrrad angebracht und misst den Seitenabstand vorbeifahrender Fahrzeuge. Die Ergebnisse stehen als Open-Source-Data der Forschung und Verkehrsplanung zur Verfügung. Die ehrenamtliche Initiative kooperiert bereits mit dem ebenfalls erstplatzierten Projekt „SimRa: Sicherheit im Radverkehr“, einer Smartphone-App, die Fahrradfahrten aufzeichnet und dabei Beschleunigungssensoren nutzt, um gefährliche Situationen zu erkennen. SimRa ist das erste Projekt, bei dem im großen Umfang reale Fahrradfahrten durch Radfahrer:innen aufgezeichnet und für Forschung und Verkehrsplanung nutzbar gemacht werden. Über die Kopplung mit dem OpenBikeSensor werden auch Überholvorgänge mit zu geringem Abstand automatisch erfasst. Technikjournalist Reinhard Otter (OpenBikeSensor) und Prof. Dr. David Bermbach von der TU Berlin (SimRa) freuten sich über den gemeinsamen ersten Platz. Das zweitplatzierte Projekt ist die „Bürgerpartizipation zum Radentscheid München„. Der Münchner Radverkehrsbeauftragte Dr.-Ing. Florian Paul nahm den Preis stellvertretend entgegen. Die Landeshauptstadt vereinfacht die Beteiligung der Bürger:innen mithilfe digitaler Öffentlichkeitsveranstaltungen und leicht verständlicher Visualisierungen. Den dritten Platz belegten die TU Dresden und das Start-up Cyface mit dem Webtool „bikeSim“ zur Prognose der Auslastung von Radverkehrsinfrastruktur. Die Webanwendung soll es kommunalen Akteuren ermöglichen, den Radverkehr in ihren Städten einfach, intuitiv und ohne Vorkenntnisse zu simulieren. Damit kann sich die Planung von Radwegen zukünftig an den Präferenzen der Radfahrer:innen ausrichten. Den Preis nahm Stefan Huber entgegen, der an der TU Dresden Forschungsprojekte im Themenfeld Radverkehr leitet und das Projekt maßgeblich vorangetrieben hat. Die Preise in der Kategorie „Service & Kommunikation“ überreichte Oliver Luksic, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Verkehr: „Die Digitalisierung macht Radverkehr noch attraktiver. Das zeigen die ausgewählten Projekte. Die Gewinnerprojekte sammeln aussagekräftige Daten und öffnen diese für die kommunale Radverkehrsplanung und -forschung. Das ist wichtig, denn Radinfrastruktur muss von den Nutzern her geplant werden. Ich gratuliere den Preisträgern herzlich. Sie leisten einen wichtigen Beitrag, um den Radverkehr in Deutschland nachhaltig zu stärken.“ NRW-Verkehrsministerin Ina Brandes ehrt Kristina Vogel Den Preis für die Fahrradfreundlichste Persönlichkeit 2022 erhielt in diesem Jahr Kristina Vogel. NRW-Verkehrsministerin Ina Brandes überreichte den Preis an die Doppel-Olympiasiegerin und elffache Weltmeisterin im Bahnradfahren: „Kristina Vogel ist die verdiente Fahrradfreundlichste Persönlichkeit 2022! Mit ihrem Mut, ihrem Kampfgeist und ihrer Leidenschaft für das Rad ist sie uns allen ein Vorbild – als Spitzensportlerin und als Mensch. Eine starke Athletin mit viel Herz, die niemals aufgibt und schweren Schicksalsschlägen getrotzt hat. Ihre Lebensgeschichte und ihr bedingungsloser Einsatz für den Sport inspirieren zum Radfahren. Liebe Kristina Vogel, herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung und alles Gute! In Wahrheit sind Sie nicht nur in 2022 die verdiente Fahrradfreundlichste Persönlichkeit, sondern in jedem Jahr.“ Der Deutsche Fahrradpreis Der Deutsche Fahrradpreis ist eine Initiative des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr sowie der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS). Der Wettbewerb wird vom Zweirad-Industrie-Verband e.V. und vom Verbund Service und Fahrrad e.V. unterstützt. Die Preisverleihung kann auf der Internetseite www.der-deutsche-fahrradpreis.de im Livestream mitverfolgt werden. Pressekontakt: DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS – best for bike c/o P3 Agentur für Kommunikation und Mobilität GmbH Myriam Pretzsch Antwerpener Straße 6 – 12 50672 Köln info@der-deutsche-fahrradpreis.de Web: http://www.der-deutsche-fahrradpreis.de Tel: 0221/20 89 4 23 Twitter @derfahrradpreis Facebook @deutscherfahrradpreis Instagram @deutscherfahrradpreis Original-Content von: DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS, übermittelt durch news aktuell

OK Mobility: Das Mobilitätsunternehmen erzielt mit 400 Mio. Euro Umsatz einen neuen Rekord

OK Mobility übertrifft seine vorpandemischen Ergebnisse und schließt 2021 mit einem EBITDA von über 62 Millionen Euro ab Das Mobilitätsunternehmen erzielt mit 400 Mio. Euro Umsatz einen neuen Rekord Palma (ots) OK Mobility hat das Geschäftsjahr 2021 mit einem EBITDA von über 62 Millionen Euro und einem Betriebsergebnis (EBIT) von 50 Millionen Euro abgeschlossen und damit das beste wirtschaftliche Ergebnis in der Geschichte des Unternehmens erzielt. Mit diesen Zahlen festigt das globale Mobilitätsunternehmen seine Führungsposition als das am schnellsten wachsende und profitabelste Unternehmen der Branche in Europa. Dafür sprechen auch die 400 Millionen Euro Umsatz, die im Jahr 2021 erzielt wurden. Die vorgelegten Ergebnisse bestätigen das nachhaltige Wachstum, das das Unternehmen seit mehr als 15 Jahren erfährt – mit Zahlen, die Jahr für Jahr einen positiven und aufwärts gerichteten Trend aufweisen. Der CEO von OK Mobility, Othman Ktiri, betonte, dass „die Skalierbarkeit von OK Mobility und seine beiden antizyklischen Geschäftsbereiche klar aufzeigen, dass das Wachstum unserer Gruppe seit ihrer Gründung sowohl in Bezug auf den Umsatz als auch auf die Rentabilität ununterbrochen ist.“ Besonders Spanien, Portugal, Italien, Frankreich, Deutschland und Griechenland – die Ländern, in denen OK Mobility sehr präsent ist – haben positiv zu den positiven Ergebnissen beigetragen. „Das ist ein großartiges Zeichen und bestätigt, dass unser Geschäftsmodell auch außerhalb Spaniens skalierbar ist und ermutigt uns, unseren internationalen Expansionsplan mit großem Optimismus weiterzuentwickeln“, erklärte Ktiri. Insgesamt ist jedes siebte von OK Mobility vermietete Fahrzeug in OK Stores außerhalb Spaniens angemietet worden. Im Fahrzeugverkauf, den OK Mobility in mehr als 15 Ländern anbietet, werden 75 Prozent der Flotte auf internationalen Märkten verkauft. Das Unternehmen schloss das vergangene Jahr mit einem Verhältnis von Verschuldung zu EBITDA von weniger als 2 ab und damit deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Für das Mobilitätsunternehmen ist das „ein ausgezeichnetes Verhältnis, wenn man bedenkt, dass OK Mobility im Zuge der momentan Mikrochip-Krise beschlossen hat, den Flottenverkauf im letzten Quartal des Jahres freiwillig zu verlangsamen, um die Tourismussaison 2022 aus einer privilegierten Position heraus anzugehen „, sagt Ktiri. Gleichzeitig zeigt sich die finanzielle Stärke des Unternehmens darin, dass es seine Verschuldung nur 60 Prozent des Nettobuchwerts der Fahrzeuge beträgt. Die Verschuldung steht daher lediglich kurzfristig mit den Fahrzeugen in Verbindung, das Unternehmen selbst jedoch ist schuldenfrei. Die Effizienz des Unternehmens spiegelt sind in der operativen Gewinnmarge von 100 Millionen Euro wieder – das entspricht 25 % der Gesamteinnahmen. Diese Marge wurde nicht nur durch das disruptive und integrierte Geschäftsmodell des Unternehmens erzielt, sondern auch durch die Kostenflexibilität, die Prozessdigitalisierung und die Einnahmenoptimierung dank des Smart Pricing Managements. Mit Blick auf das Jahr 2022 ist der CEO von OK Mobility zuversichtlich, dass „wir in der Lage sein werden, unsere Ergebnisse weiter zu verbessern, wie wir es seit unserer Gründung getan haben. Und zwar dank unseres #OKontheRoad-Plans, dem Fahrplan unseres Unternehmens für die kommenden Jahre, der auf vier Schwerpunkten basiert: vertikale Integration, geografische Expansion, Digitalisierung und Nachhaltigkeit“. Der Plan des globalen Mobilitätsunternehmens sieht die Eröffnung von mehr als zwanzig neuen OK-Stores auf nationaler und internationaler Ebene vor, sowohl in städtischen als auch in touristischen Gebieten. Hinzu kommen die Aufnahme neuer Fahrzeuge in das Mobilitätsangebot (wie z.B. die kürzlich erfolgte Integration von Motorrädern) sowie die Einführung neuer und innovativer technologischer Mobilitätsprodukte. Dabei liegt es dem Unternehmen am Herzen, immer auf Grundlage der Nachhaltigkeit zu arbeiten. Pressekontakt: OK Mobility Presseabteilung (+34) 971 430 590 – Durchwahl: 1145 comunicacion@okmobility.com Web: https://okmobility.com Original-Content von: OK Mobility, übermittelt durch news aktuell

Neue Rekorde bei den Spritpreisen Preis für Brent-Rohöl weiter gestiegen

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München (ots) Die Kraftstoffpreise eilen von Rekord zu Rekord. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kletterte der Preis für Super E10 binnen Wochenfrist im bundesweiten Mittel um zwei Cent auf 1,745 Euro – ein neues Allzeithoch. Auch für Diesel müssen die Autofahrer so viel bezahlen wie nie zuvor: Ein Liter kostet aktuell 1,662 Euro und damit 0,8 Cent mehr als in der Vorwoche. Laut ADAC hat der Anstieg des Rohölpreises gegenüber der Vorwoche zur Verteuerung bei den Kraftstoffen geführt. Ein Barrel Rohöl der Sorte Brent kostet derzeit rund 93 US-Dollar, das sind rund zwei Dollar mehr als in der Vorwoche. Eine der Ursachen für den Preisanstieg war die Unsicherheit auf dem Rohölmarkt angesichts des Konflikts zwischen der Ukraine und Russland. Der ADAC erwartet, dass eine mögliche Entspannung der Krise und ein Rückgang des Ölpreises auch unverzüglich durch niedrigere Spritpreise an die Autofahrer weitergegeben wird. Der ADAC fordert zudem, dass angesichts der Rekord-Kraftstoffpreise die steuerliche Entfernungspauschale angehoben wird. Die für 2024 ohnehin beschlossene Anhebung auf 38 Cent pro Kilometer sollte laut ADAC vorgezogen werden und zudem ab dem ersten Kilometer der einfachen Entfernung des Arbeitsweges gelten. Ungeachtet dessen sollten die Autofahrer alle Möglichkeiten zum Sparen beim Tanken nutzen. Auswertungen zeigen, dass Benzin und Diesel morgens gegen 7 Uhr am meisten kosten, in den Abendstunden zwischen 18 und 19 Uhr sowie zwischen 20 und 22 Uhr am günstigsten sind. Wer dann tankt kann im Schnitt bis zu sieben Cent je Liter sparen. Auch zwischen den gängigen Markentankstellen können die Preisunterschiede erheblich sein und – wie Auswertungen des ADAC zeigen – rund sechs Cent je Liter betragen. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bekommt man mit der Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Neben den aktuellen Kraftstoffpreisen nahezu aller 14.000 Tankstellen in Deutschland bietet die App eine detaillierte Routenplanung. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken. Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Optimaler Fußgängerschutz: ein wichtiger Aspekt der Fahrzeugentwicklung bei ŠKODA AUTO

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Mladá Boleslav (ots) › ŠKODA legt besonderen Wert auf hohe aktive und passive Sicherheit aller Modelle › Spezielle Konstruktionsmerkmale der Karosserie und verschiedene Assistenzsysteme sorgen für noch besseren Schutz von Fußgängern und Radfahrern › Durchführung umfassender physikalischer Tests in speziellem Fußgängerschutzlabor seit 2011 Fußgänger, Radfahrer und Motorradfahrer gilt es im Straßenverkehr in besonderer Weise zu schützen. ŠKODA AUTO legt deshalb bei der Fahrzeugentwicklung besonderes Augenmerk auf den Fußgängerschutz. Radek Urbiš, Leiter Entwicklung Fahrzeugsicherheit bei ŠKODA AUTO, betont: „Die Sicherheit von Fußgängern und Zweiradfahrern hat bei der Entwicklung eines neuen ŠKODA Modells immer eine besondere Priorität. Das beginnt bereits bei der Fahrzeugkonstruktion und schließt umfassende Testverfahren ebenso ein wie moderne Fahrerassistenzsysteme, die einen Unfall möglichst gar nicht erst geschehen lassen.“ Das hohe Niveau aktueller ŠKODA Modelle im Bereich Fußgängerschutz unterstreichen die Resultate im European New Car Assessment Programme (Euro NCAP), dem Referenztest für Crashsicherheit. So wurden sowohl der neue FABIA als auch das Elektromodell ENYAQ iV als klassenbeste Fahrzeuge des Testjahres 2021 ausgezeichnet. Im Laufe der Entwicklungsphase eines neuen ŠKODA Modells werden über 200 verschiedene Tests zur Fußgängersicherheit durchgeführt. Bei den physikalischen Tests im Labor der Firma Aurel CZ liegt der Fokus dabei auf den bei einem Unfall besonders betroffenen Teilen und Bereichen des Körpers. Zu den vorgeschriebenen Tests mit diesen sogenannten Impaktoren gehört zum Beispiel der Aufprall des Modells eines Erwachsenen- oder Kinderkopfes auf Fronthaube oder Windschutzscheibe, der Aufprall eines Prüfkörpers in Form eines Oberschenkels auf der Fronthaube sowie das Auftreffen eines Unterschenkelmodells auf die vordere Stoßstange. Alle neuen ŠKODA Modelle werden unter dem Aspekt des bestmöglichen Fußgängerschutzes konstruiert. Das bedeutet etwa, dass zwischen Bauteilen wie Motor, Stoßdämpfern, Haubenscharnier, Haubenschloss und den Scheibenwischerachsen ausreichend Platz vorhanden sein muss, um einen möglichen Aufprall durch Verformung der Motorhaube zu bremsen. Auch die Vorderkante der Fronthaube ist so ausgeformt, dass sie der Maßgabe optimaler Sicherheit entspricht. Sie weist keinerlei scharfe Kanten oder harte Strukturen auf, die nicht unbedingt erforderlich sind. Zum Fußgängerschutz trägt auch ein energieabsorbierendes Material bei, das vor der Stahlverstärkung des Stoßfängers angebracht ist. Zudem sind für ŠKODA Modelle Assistenzsysteme verfügbar, die den Fahrer dabei unterstützen, Kollisionen mit Fußgängern oder Zweiradfahrern vorzubeugen. Dazu gehört der Frontradarassistent mit vorausschauender Fußgänger- und Radfahrererkennung ebenso wie der Ausweichassistent, der ein kontrolliertes Ausweichen ermöglicht. Der Ausstiegswarner meldet Fahrer und Passagieren beim Öffnen einer Tür Fahrzeuge, Rad-, oder Motorradfahrer, die sich von hinten nähern. Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

S’COOL QiX: Die Marktinnovation im Kinder- und Jugendradbereich coolmobility zeigt erste Einblicke für das Modelljahr 2023

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Bielefeld (ots) Die coolmobility GmbH aus Bielefeld bringt im Modelljahr 2023 eine neue leichte Lifestyle-Serie im Cargo-Design für Kinder und Jugendliche auf den Markt. Als Innovation fungiert eine Transportplattform, die durch ihre intelligente Anbringung ausreichend Gepäck aufnimmt und gleichzeitig die Koordination der jungen Fahrer:innen unterstützt. Mit der neuen Serie S’COOL QiX setzt die coolmobility GmbH einen Trend im Kinder- und Jugendradbereich. So präsentieren sich die neuen Modelle gleich mit mehreren Neuerungen. Neben dem kleineren Vorderrad besticht die mitlenkende Transportplattform, mit der ausreichend Gepäck transportiert werden kann. Es gibt unterschiedliche Körbe und Taschen für das kinderleichte Klick-System. Während eine starre Variante die Wahrnehmung während des Lenkprozesses verfälschen kann, erleichtert das agile Verhalten der innovativen Plattform Kindern das Handling mit dem Bike. Darüber hinaus werden die QiX-Modelle eine clevere Rahmentasche mit Magnetverschluss aus der MonkeyLink-Familie erhalten. Ebenfalls neu ist der superleichte Komfort-Reifen von VEE Tire, der speziell für die Nutzung im urbanen Raum ausgelegt ist. Für eine verbesserte Verkehrssicherheit sorgt sowohl eine der StVZO-Norm entsprechende Ausstattung mit LED-Standlicht hinten und vorne, als auch ein hydraulisches Bremssystem und ein kleineres Vorderrad, welches das QiX deutlich wendiger macht. Die S’COOL QiX-Serie wird es in den Größen 20, 24 und 27,5 Zoll geben und ist für Kinder und Jugendliche von 5 bis 14 Jahren geeignet. Die intelligente Rahmengeometrie („mitwachsende Geometrie“) ermöglicht Kindern eine längere Nutzungsdauer, trotz sich ändernder Körpergröße. Das Gewicht der leichten Modelle liegt zwischen 10 und 12 Kilogramm. Eine elektronisch unterstützte Variante der QiX-Reihe wird ebenfalls zur Saison 2023 verfügbar sein. Über die coolmobility GmbH Das in Bielefeld ansässige Unternehmen entwickelt und vertreibt hochwertige Fahrräder für Kinder und Jugendliche unter den Marken ACADEMY und S’COOL, die perfekt auf die jungen Fahrer:innen zugeschnitten sind. Der Marktanteil beider Marken liegt in Deutschland bei 10%. Die Fahrräder überzeugen Kids durch ihre coolen Designs und ihre Eltern und Großeltern mit Sicherheit und Qualität. Neben Laufrädern, Mountainbikes, BMX-, Rennrädern und E-Bikes für Kinder und Jugendliche, vertreibt coolmobility Fahrradanhänger der eigenen Marke TAXXI und Falträder der Marke COAST. Pressekontakt: Elena Reimer E-Mail: reimer@coolmobility.de Tel.: 0521/329988-17 coolmobility GmbH Ludwig-Erhard-Allee 3 33719 Bielefeld Original-Content von: coolmobility GmbH, übermittelt durch news aktuell

Vollelektrischer Ford E-Transit: Gold-Rating von Euro NCAP für seine fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsysteme

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Köln (ots)
  • Der E-Transit und die Transit-Versionen mit Dieselantrieb sind aktuell die einzigen Nutzahrzeuge im 2-Tonnen-Segment, die Euro NCAP mit „Gold“ bewertet hat
  • Das „Gold“-Rating für den neuen E-Transit unterstreicht den Führungsanspruch von Ford auf dem Gebiet der Sicherheitstechnologien für leichte Nutzfahrzeuge
  • Kunden in Deutschland können den E-Transit ab sofort ordern
  • Auch der Ford Transit Custom, angesiedelt im 1-Tonnen-Nutzlastbereich, ist bereits ein EuroNCAP-„Gold“-Gewinner
Die unabhängige Euro NCAP-Organisation hat den neuen Ford E-Transit, die vollelektrische Version der legendären Transporter-Baureihe, für seine fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsysteme mit „Gold“ bewertet. Die prestigeträchtige Auszeichnung erfolgte im Zuge einer Analyse der Fahrer-Assistenzsysteme des E-Transit, die in räumlicher Nähe zu geparkten Fahrzeugen, im langsamen Verkehr sowie bei starker Bremsung eines vorausfahrenden Fahrzeugs untersucht wurden. Es wurde auch die Wirksamkeit der Systeme in Situationen getestet, bei denen ein Kind auf die Straße läuft beziehungsweise bei denen Radfahrer und Fußgänger die Straße betreten oder überqueren – dies alles sind potenziell mögliche Szenarien im urbanen Straßenverkehr, der voraussichtlich das vorrangige Einsatzgebiet des neuen E-Transits darstellt. Alle Tests wurden unter kontrollierten Bedingungen von ausgebildeten Sicherheitsexperten realisiert. Mit zahlreichen, zum Teil aus dem Pkw-Bereich bekannten Fahrer-Assistenzsystemen bietet der neue E-Transit ein hohes Niveau an aktiver Sicherheit. So gehören – je nach Karosserie- und Ausstattungsvariante – der aktive Notbrems-Assistent mit Fußgängererkennung ebenso zu seiner Serienausstattung (beziehungsweise sind optional verfügbar) wie die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage (adaptiv) mit Verkehrszeichenerkennung, der Toter-Winkel-Assistent mit Cross-Traffic-Alert, der Fahrspur-Assistent mit Müdigkeitswarner und Fernlicht-Assistent, zusätzlich mit Fahrspurhalte-Assistent und Spurwechsel-Assistent, das Park-Pilot-System, eine Rundumkamera oder ein Rückfahr-Notbrems-Assistent. Das „Gold“-Rating für den neuen E-Transit unterstreicht den Führungsanspruch von Ford auf dem Gebiet der Sicherheitstechnologien für leichte Nutzfahrzeuge: Der E-Transit und die Transit-Versionen mit Dieselantrieb sind aktuell die einzigen Nutzfahrzeuge im 2-Tonnen-Nutzlastsegment, die Euro NCAP mit „Gold“ bewertet hat. Die Transit-Dieselvarianten hatten das „Gold“-Rating bereits im Dezember 2020 erhalten. Auch der Ford Transit Custom, angesiedelt im 1-Tonnen-Nutzlastbereich, ist bereits ein EuroNCAP-„Gold“-Gewinner, was Ford zum derzeit einzigen Hersteller macht, dessen Nutzfahrzeuge sowohl im 1-Tonnen- als auch im 2-Tonnen-Nutzlastsegment von Euro NCAP mit „Gold“ ausgezeichnet wurden. „Euro NCAP ist ein Synonym für Fahrzeugsicherheit. Das ‚Gold‘-Rating für den E-Transit ist ein weiterer Beweis für das Engagement von Ford bezüglich der Sicherheit der gesamten Nutzfahrzeugpalette“, sagt Stuart Southgate, Director, Safety Engineering, Ford of Europe. „Die fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsysteme des E-Transit helfen dabei, die Belastung der Fahrer im Arbeitsalltag zu minimieren. Darüber hinaus können Ausfallzeiten sowie Reparatur- und Versicherungskosten dank dieser Technologien reduziert werden.“ Kunden in Deutschland können den E-Transit ab sofort ordern. Er wird in den Ausstattungsvarianten „Basis“ und „Trend“ angeboten. Mit Marktstart im Mai wird es den E-Transit als Kastenwagen Einzelkabine-Lkw, Kastenwagen Doppelkabine-Lkw und als Fahrgestell Einzelkabine geben. E-Transit ist wichtiger Bestandteil von Ford Pro Der neue E-Transit ist ein wichtiger Bestandteil von Ford Pro, dem neuen weltweiten Vertriebs- und Serviceangebot des Konzerns, das sich darauf konzentriert, die Produktivität der Ford-Nutzfahrzeugkunden mit modernen Produkten und Dienstleistungen zu optimieren. Das bedeutet unter anderem: Jeder E-Transit ist in „FORDLiive“ integriert und damit in das neue Produktivitäts-Angebot zur Betriebszeit-Optimierung von vernetzten Ford-Nutzfahrzeugen. Dieser kostenlose Dienst reduziert die servicebedingten Ausfall- und Standzeiten von Ford-Nutzfahrzeugen, die mit einem in das Fahrzeug integrierten FordPass Connect-Modem ausgestattet sind, durch eine intelligentere und effizientere Steuerung notwendiger Wartungs- und Reparaturarbeiten. Das bedeutet für diese Kunden: weniger Pannen, weniger Werkstattbesuche und schnellere Reparaturen – und somit eine Maximierung ihrer Produktivität. Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH 0221/90-17518 ihennen1@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell