Autoankauf in Braunschweig: Wir freuen uns auf Ihr Angebot aus Braunschweig und Umgebung!
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Ihr altes Auto zeigt die typischen Alterserscheinungen? Plötzlich scheinen sich die anstehenden Reparaturen zu häufen, obwohl Ihr Gebrauchter in der Vergangenheit das verlässlichste Fahrzeug überhaupt war? Dann ist höchstwahrscheinlich der Zeitpunkt gekommen, sich über den Verkauf des Fahrzeugs Gedanken zu machen – selbst, wenn es nach den gemeinsamen Jahren schwer fällt, sich von ihm zu trennen. Schnell stellt sich die Frage, wie und wo er am lukrativsten, schnellsten und komfortabelsten zu Geld gemacht werden kann. Immerhin wird der Erlös für den Erwerb eines neuen Fahrzeugs benötigt. An dieser Stelle kommt der Autoankauf Braunschweig ins Spiel.
Hervorragenden Ruf in Bezug auf die Preise beim Autoändler in Braunschweig
Der Autohändler aus Braunschweig genießt einen hervorragenden Ruf in Bezug auf die Preise, die er für gebrauchte PKW und Transporter aufruft – unabhängig davon, ob sie fahrbereit sind oder nicht. Der Händler ist mobil nahezu rund um die Uhr erreichbar, sodass jeder Ankauf zeitnah realisierbar ist. Auch im Umland Braunschweigs, also im gesamten Brandenburg, ist der Autoankauf Braunschweig aktiv und in der Lage, schnell auf einen entsprechenden Anruf zu reagieren.
Reisemobile und Caravans des Jahres: Deutsche Hersteller liegen in der Lesergunst deutlich vorn
Stuttgart (ots Die Reisemobil- und Caravan-Branche kann für 2021 einen weiteren Spitzenwert verbuchen. Die Neuzulassungen bei Freizeitfahrzeugen in Deutschland überstieg zum zweiten Mal überhaupt die Schallmauer von 100.000 Zulassungen in einem Kalenderjahr. Dabei stellten die Reisemobile mit über 77.802 Neuzulassungen hierzulande eine neue Rekordmarke auf. Gegenüber dem Vorjahr wuchs die Zahl der neuen Reisemobile um 6,5 Prozent.
Die Leserwahlen der beiden Fachzeitschriften promobil, Europas größtem Magazin für Reisemobile, und CARAVANING, dem führenden deutschsprachigen Magazin für Wohnwagen, bieten traditionell zu Jahresbeginn ein fundiertes und mit Spannung erwartetes Trendbarometer für das Image der beliebtesten Reisemobil- und Caravan-Marken. Insgesamt 20.488 notariell beglaubigte Teilnehmerinnen und Teilnehmer (promobil: 14.037, CARAVANING: 6.451) wählten ihre Wohnmobile und Caravans des Jahres.
In der Gunst liegen deutsche Hersteller in den Gesamtwertungen vorn. Am beliebtesten sind bei der Leserwahl die Marken aus den süddeutschen Reisemobil- und Caravan-Hochburgen Baden-Württemberg und Bayern. Bei der Leserwahl von promobil räumen sie die meisten Auszeichnungen ab. Carthago (Aulendorf) gewinnt als einziger Hersteller zwei der insgesamt elf Kategorien. Hymer (Bad Waldsee) und Malibu (Aulendorf) liegen in jeweils einer Kategorie vorn. Die bayrischen Mitstreiter Bimobil (Oberpframmern), Knaus (Jandelsbrunn), Pössl (Ainring) und Weinsberg, eine Marke von Knaus Tabbert (Jandelsbrunn) gewinnen jeweils eine Auszeichnung. Eine Kategorie hat außerdem Niesmann+Bischoff (Polch / Rheinland-Pfalz) für sich entschieden.
Bei den Kompakt-Campingbussen überholt der Mercedes Marco Polo den VW California. Zum beliebtesten Basismodell kürten die Teilnehmer mit großem Abstand erneut den Dauersieger Fiat Ducato. In den Importwertungen bei den Reisemobilen dominiert der slowenische Hersteller Adria mit dem Erfolg in sieben Kategorien, gefolgt von Sun Living und Kabe mit jeweils einem Spitzenplatz.
Die Beliebtheit von Marken sind ein zentraler Indikator für Kaufentscheidungen. 38 Prozent aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Leserwahl haben angegeben, in den nächsten ein bis zwei Jahren ein Reisemobil kaufen zu wollen. Unter den derzeitigen Nicht-Besitzern sind es sogar 62 Prozent. Bei der Motorisierung bleibt weiter der überwiegend in Reisemobilen und Campingbussen eingebaute Dieselmotor die erste Wahl. Für immerhin rund 40 Prozent käme jedoch ebenso ein alternativer Antrieb infrage, wenn er für das Wunschfahrzeug angeboten würde.
Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Einschätzung zur Antriebstechnologie mit dem größten Zukunftspotenzial. Zwar sehen 42 Prozent der befragten Reisemobilbesitzer den Diesel hier ebenfalls vorn. Aber mit der Brennstoffzelle (26 Prozent) und dem Hybridantrieb (17 Prozent) räumen insgesamt 43 Prozent der Reisemobilbesitzer den alternativen Antriebskonzepten die größeren Zukunftschancen ein. Diese Frage wurde im Rahmen der Leserwahl zum ersten Mal gestellt. Ebenfalls neu war die Frage zum nachhaltigen Reisen beim Campen. Bei der Umweltverträglichkeit steht für Reisemobilbesitzer die Motorisierung ganz oben auf der Liste. Für 75 Prozent ist es wichtig, einen Motor nach der neuesten Schadstoffnorm zu nutzen. Dass der Motor spritsparend sein soll, nannten 67 Prozent als wichtig für die Umweltverträglichkeit.
Für insgesamt 60 Prozent der Reisemobilbesitzer ist ein insgesamt umweltverträgliches Verhalten wichtig. Ökologisch orientierte Campingplätze (30 Prozent) und naturnahe Materialien (23 Prozent) haben dagegen einen geringeren Stellenwert.
Wie schon bei den Reisemobilen schnitten auch bei der Leserwahl von CARAVANING die süddeutschen Marken am besten ab. Hier glänzte der schwäbische Hersteller Fendt (Mertingen) mit dem Sieg in gleich drei von insgesamt sechs Kategorien. Eriba aus der Hymer-Gruppe (Bad Waldsee) und Weinsberg von Knaus Tabbert (Jandelsbrunn) wählten die Leserinnen und Leser von CARAVANING in jeweils einer Wertung zum Sieger. Mit Hobby (Fockbek/Schleswig-Holstein) konnte eine Marke aus dem hohen Norden eine Kategorie für sich entscheiden. In der Importwertung sicherte sich vier Mal der Hersteller Adria einen Erfolg. Zwei Import-Kategorien gewann der britische Hersteller Sprite.
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Motor Presse Stuttgart
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Pressemitteilung Distribution
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Vor WM-Auftakt bei der Rallye Monte Carlo: M-Sport Ford präsentiert Fahrer und Design des neuen Puma Hybrid Rally1
Köln (ots) Der neue Puma Hybrid Rally1 tritt erstmals im finalen Wettkampf-Outfit vor Publikum und krönt das 25-jährige Jubiläum der Partnerschaft von M-Sport und Ford
Das Comeback einer Legende: Neunfacher Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb unterstützt das Stammfahrertrio von M-Sport Ford beim WM-Saisonauftakt rund um Monaco
Craig Breen aus Irland, der Franzose Adrien Fourmaux und der Brite Gus Greensmith bestreiten die volle Rallye-WM-Saison am Steuer des neuen Puma Hybrid Rally1
Beginn einer neuen Ära: In der Rallye-Weltmeisterschaft setzen die Topfahrzeuge fortan auf Hybridantrieb und nichtfossile Kraftstoffe mit neutraler CO2-Bilanz
KÖLN, 15. Januar 2022 – Muskulös und farbenfroh, durchtrainiert und mit der Kraft der zwei Herzen: M-Sport Ford schickt den neu entwickelten Puma Hybrid Rally1 mit elektrifiziertem Antrieb und einem faszinierenden Design in den Kampf um die WM-Kronen in der Rallye-Weltmeisterschaft. Der neue Turbo-Allradler setzt auf Hybrid-Technologie und geht ab dem 20. Januar bei der Rallye Monte Carlo erstmals an den Start. In den Händen von Craig Breen aus Irland, des Franzosen Adrien Fourmaux und des Briten Gus Greensmith soll das neue Wettbewerbsfahrzeug alle 13 geplanten Läufe des aktuellen Jahres bestreiten. Beim Saisonauftakt rund um das monegassische Fürstentum erhält das Trio zusätzliche Verstärkung durch den neunfachen Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb. Der Franzose hat die „Monte“ in seiner beispiellosen Karriere bereits sieben Mal für sich entschieden.
Neben der Weltpremiere des neuen Puma Hybrid Rally1 haben M-Sport und Ford noch einen weiteren Grund zum Feiern: Ihre sehr erfolgreiche Partnerschaft besteht seit nunmehr 25 Jahren. Seit 1997 können der Autohersteller und das nordenglische Rallye-Team auf sieben gemeinsam errungene WM-Titel und mehr als 1.500 Wertungsprüfungen zurückblicken, auf denen ikonische Rallye-Fahrzeuge wie der Ford Focus RS WRC oder auch der Fiesta WRC jeweils die Bestzeit gesetzt haben. In dieser Zeit hat M-Sport Ford viele Rekorde aufgestellt, darunter auch jenen für die meisten Zielankünfte mit Punkten für die Konstrukteurswertung in Folge: Es sind 268.
„Zu den beeindruckendsten Aspekten der Rallye-Weltmeisterschaft hat in all diesen Jahren die unmittelbare Verbindung zwischen den Hochleistungs-Wettbewerbsgeräten und den High-Performance-Serienmodellen von Ford gezählt“, betont Mark Rushbrook, als Direktor von Ford Performance für das weltweite Motorsport-Engagement der Marke verantwortlich. „Darum ist es auch so wichtig, dass die jüngste Generation der Rallye-Fahrzeuge den Technologie-Wechsel hin zur Elektromobilität widerspiegelt, den die Autoindustrie jetzt eingeläutet hat. Wir bei Ford bekennen uns ganz klar zur elektrisierten Zukunft des Automobils. Wenn wir den Puma Hybrid Rally1 von M-Sport Ford den gnadenlosen Streckenverhältnissen und Wetterbedingungen der Rallye-WM aussetzen, dann bringt uns dies auch bei der Entwicklung faszinierender Elektroantriebe für unsere Serienfahrzeuge weiter und kommt damit am Ende dem Kunden zugute.“
Das Fahreraufgebot von M-Sport Ford für die Rallye-WM-Saison 2022
Craig Breen/Paul Nagle (IRL/IRL)
Erster WM-Lauf: Rallye Portugal 2009. Gefahrene WM-Rallyes: 69. Wertungsprüfungs-Bestzeiten auf WM-Ebene: 22. Bislang errungene Fahrer-WM-Punkte: 288.
Adrien Fourmaux/Alex Coria (F/F)
Erster WM-Lauf: Rallye Monte Carlo 2019. Gefahrene WM-Rallyes: 26. Wertungsprüfungs-Bestzeiten auf WM-Ebene: 1. Bislang errungene Fahrer-WM-Punkte: 45.
Gus Greensmith/Jonas Andersson (GB/S)
Erster WM-Lauf: Wales-Rallye Großbritannien 2014. Gefahrene WM-Rallyes: 58. Bislang errungene Fahrer-WM-Punkte: 91.
Sébastien Loeb/Isabelle Galmiche (F/F)
Erster WM-Lauf: Spanien-Rallye Katalonien 1999. Gefahrene WM-Rallyes: 180. Wertungsprüfungs-Bestzeiten auf WM-Ebene: 925. Bislang errungene Fahrer-WM-Punkte: 1.727. Fahrer-WM-Titel: 9.
Spektakuläres Powerpaket mit Hybridantrieb
Der neue Puma Hybrid Rally1 ist das erste Wettbewerbsfahrzeug von Ford mit elektrifiziertem Antrieb. Technologisch setzt er auf dasselbe Grundprinzip, das auch im Serienmodell Puma EcoBoost Hybrid* zum Einsatz kommt: Sein hochmodernes Hybridsystem rekuperiert Energie, die sonst beim Bremsen in Form von Wärme oder auch beim Dahingleiten verloren gehen würde, und speist damit eine 3,9 kWh starke Batterie. Dort steht sie dann bereit, um den 1,6 Liter großen und rund 279 kW (380 PS) starken EcoBoost-Vierzylinder-Turbo in mehreren Intervallen für jeweils drei Sekunden mit einem Zusatzschub von 100 kW (136 PS) zu unterstützen. Damit erreicht die Systemleistung des 1.260 Kilogramm leichten Allradlers temporär über 368 kW (500 PS). Dies genügt für atemraubende Fahrleistungen wie etwa eine Beschleunigung auf 100 km/h in lediglich 3,2 Sekunden.
Während der Reparaturpausen im Service-Park kann der neue Puma Hybrid Rally1 seine Batterie auch an der Steckdose aufladen und sich dank seines elektrifizierten Antriebs auf Verbindungsetappen komplett emissionsfrei fortbewegen – zum Beispiel, wenn es im öffentlichen Straßenverkehr durch Dörfer, Städte oder speziell markierte Abschnitte geht. Für eine komplette Akkufüllung genügen rund 25 Minuten. Für einen CO2-neutralen Fußabdruck sorgt auch der spezielle Treibstoff, der ab dieser Saison in der Rallye-Weltmeisterschaft für die Rally1-Topklasse zum Einsatz kommt. Er besteht aus einer Mischung aus synthetischen und biologisch hergestellten Komponenten und ist zu 100 Prozent nachhaltig.
„Wir haben eine sehr intensive Zeit hinter uns, damit wir die vier Puma Hybrid Rally1 rechtzeitig für den Beginn der Rallye Monte Carlo in der kommenden Woche an den Start bringen können“, erläutert M-Sport-Teamchef Richard Millener. „Dank der Hilfe von Ford und mit Unterstützung vieler Mitarbeiter von Ford auf der ganzen Welt ist es uns gelungen, ein wirklich fantastisches Rallye-Auto auf die Räder zu stellen. Wir können es kaum abwarten, sein enormes Potenzial im Lauf der neuen Rallye-WM-Saison aufzuzeigen. Ich möchte mich bei allen Beteiligten bedanken, die es mit ihrem immensen Engagement erst möglich gemacht haben, dass wir die engen Zeitpläne einhalten konnten. Wir sind sehr stolz darauf, Ford auch im 25. Jahr unserer Partnerschaft in der Rallye-Weltmeisterschaft vertreten zu dürfen!“
Der Puma Hybrid Rally1 spiegelt das rückhaltlose Bekenntnis von Ford zur Elektromobilität wider. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen bekannt gegeben, in Europa bis Mitte 2026 in sämtlichen Pkw-Baureihen mindestens eine abgasemissionsfreie Modellvariante anzubieten. 2030 soll das komplette Neuwagenangebot elektrifiziert sein.
Technische Daten: Der neue M-Sport Ford Puma Hybrid Rally1
Antriebseinheit
EcoBoost-Benzinmotor: Reihen-Vierzylinder mit 1,6 Liter Hubraum und Turboaufladung, maximale Leistung 279 kW (380 PS), maximales Drehmoment 420 Nm, Luftmengenbegrenzer mit 36 Millimeter Durchmesser.
Elektroantrieb: maximale Leistung 100 kW (136 PS), maximaler Energie-Rekuperation 30 kW, maximale Boost-Länge 3 Sekunden. Energieeinsatz pro Beschleunigung ist per Reglement je nach Länge der Wertungsprüfung und der Straßenbeschaffenheit auf bis zu 250 kJ begrenzt.
Luft- und wassergekühlte Batterie. Systemgewicht 95 Kilogramm.
Systemleistung: über 368 kW (500 PS) mit einem maximalen Drehmoment von mehr als 500 Nm.
Kraftübertragung
Sequenzielles Fünfgang-Schaltgetriebe. Allradantrieb mit einer Antriebskraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse von 50:50. Differenzialsperren vorne und hinten. Gesinterte Zweischeibenkupplung.
Bremsen
Asphalt: luftgekühlte Bremsscheiben mit 370 Millimeter Durchmesser und Vierkolben-Bremssättel.
Schotter: luftgekühlte Bremsscheiben mit 300 Millimeter Durchmesser und Vierkolben-Bremssättel.
Fahrleistungen
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h auf Schotter und Asphalt in zirka 3,2 Sekunden
Abmessungen und Gewicht
Mindestgewicht laut Reglement 1.260 kg. Radstand 2.600 mm.
* WLTP-Kraftstoffverbrauch des Ford Puma 1,0 Liter EcoBoost Hybrid (MHEV) in l/100 km (kombiniert)1: 5,4 – 6,3; CO2-Emissionen (kombiniert): 142 – 121 g/km.
1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.
Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.
Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.
Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.
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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.
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+49 (0) 221/90-17513
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