Schrottankauf Herne -Vereinbaren Sie einen Termin zum Schrottabholung 24h-erreichbar
Schrottankauf in Herne 24 Stunden erreichbar die mobilen Schrotthändler
Wenn in einem Privathaushalt oder einer Firma durch eine Renovierung oder andere Maßnahmen Schrott anfällt, kommt die Frage auf, wie dieser am besten zu entsorgen ist. Eine Möglichkeit bietet die kostenlose Schrottabholung Herne einen mobilen Schrotthändler. Der Service kann kostenlos angeboten werden, weil das Metall noch einen Wert hat: Als Rohstoff kann er sehr gut wieder eingesetzt werden. Daher zahlen Schrottplätze bei der Anlieferung Geld dafür. Ist die Menge an enthaltenem Metall groß genug, profitiert auch der Kunde davon. Dann wird der Schrott nicht nur abgeholt, sondern angekauft. Einflussfaktoren auf den Schrottpreis Beim Schrottankauf in Herne stellen Kunden zuerst eine Anfrage. Dabei besprechen Kunde und Anbieter was abzuholen ist, um welche Menge Schrott es sich handelt, wie die Situation vor Ort ist und wo genau der Schrott abgeholt werden soll. All diese Faktoren spielen eine Rolle für den Preis, der beim Schrottankauf geboten werden kann. Zusätzlich zu den persönlichen Gegebenheiten – zum Beispiel ob eine Demontage durch den Anbieter erfolgen soll – bestimmt natürlich der Rohstoff selbst den Preis. Die verschiedenen Metalle haben einen unterschiedlichen Wert. Der Kilopreis unterliegt zudem Kursschwankungen, die durch Angebot und Nachfrage auf dem Markt bestimmt werden. Neben der Metallart hat auf den Preis Einfluss, wie das Metall vorliegt. In Reinform ist der Aufwand bei der Aufbereitung geringer als bei verbautem Metall, das erst noch extrahiert werden muss. Entsprechend gibt es hier ebenfalls Unterschiede im Preis. Ankauf von Schrott Grundsätzlich kann jeder Schrott abgeholt werden: Alles, was aus Metall ist oder zum Großteil aus Metall besteht zählt als Schrott. Besonders interessant für den Ankauf sind jedoch Dinge aus Kupfer, Aluminium, Messing, Zinn und Zink, da sich damit ein guter Kilopreis erzielen lässt. Aber auch Eisen, Blei und andere Schwermetalle können zum Verkauf angeboten werden. Mit einer unverbindlichen Anfrage beim Anbieter Schrottabholung.org erfahren Kunden, ob ihr Schrott noch einen Wert hat, der ausgezahlt wird oder ob nur eine kostenlose Abholung möglich ist. Durch den Schrottankauf oder die -abholung wird der Schrott ordentlich entsorgt und der Kreislaufwirtschaft zugeführt. Das nicht mehr benötigte Metall wird sortiert, aufbereitet, recycelt und in neuen Produkten wieder verwendet. Schrottabholung.org ist Ihr persönlicher Partner für den Altmetall Ankauf in Herne https://schrottabholung.org/schrottankauf-herne/ Schrottabholung.org Mahmoud El-Lahib Bahnhofstraße 3 44866 Bochum – Wattenscheid Mobile: 0157/35 855 388 E-Mail: info@schrottabholung.org https://schrottabholung.org/ Pressemeldung Herne Original-Content von – Schrottankauf Herne -Vereinbaren Sie einen Termin zum Schrottabholung 24h-erreichbar Carpr.deZur IAA Mobility: YesAuto startet Kooperation mit Great Wall Motors
München (ots)
Elektromobilität und die Zukunft des Fahrens im Fokus – Einführung der beiden Trendmarken WEY und ORA in Europa
Die Zeichen stehen bei YesAuto weiterhin auf Wachstum und Ausbau. Gut zwölf Monate nach dem Kick-off in Deutschland steigt die Nachfrage in Bezug auf den Alles-aus-einer-Hand-Automarktplatz kontinuierlich. Die Richtung ist klar vorgegeben, um das Erlebnis rund um den modernen digitalen Autokauf weiter zu optimieren – dank neuer Services und Angebote für die stetig wachsende Kundenzahl. Eine Schlüsselrolle nehmen dabei exklusive Partnerschaften mit renommierten Marktteilnehmern ein. Anlässlich der Premiere der Fachmesse „IAA Mobility“ vom 7. bis 12. September in München fällt der Startschuss für eine ganz besondere Kooperation: YesAuto und der chinesische Automobilhersteller Great Wall Motors (GWM) gehen gemeinsam an Bord und beschließen eine strategische Partnerschaft, die nicht nur in Deutschland, sondern in allen europäischen Ländern zum Tragen kommt.Neue Generation smarter Automobile
GWM hat in die bayerische Landeshauptstadt gleich zwei Top-Marken mitgebracht, die das Potenzial haben in Europa durchzustarten. Das innovative Duo steht ganz im Zeichen des Wachstumssegments Elektromobilität und für eine neue Generation smarter Automobilmarken. So spricht die Marke ORA mit ihren digitalen Features und individuellem Look verstärkt die jüngere Zielgruppe an. Mit der GWM-Tochter WEY kommt ein Plug-In-Hybrid-Premiummodell nach München, das ein dynamisches Designkonzept mit smarter Technologie verbindet, dabei höchsten europäischen Standards gerecht wird.Ausgezeichneter Ruf in Asien
„Wir freuen uns über diese großartige Partnerschaft und werden den Markteintritt von WEY und ORA in Europa begleiten. Great Wall Motors hat in Asien einen ausgezeichneten Ruf. Kompetenz, Qualität und Know-how sind exzellent. Wir freuen uns, diesen anerkannten chinesischen Fahrzeughersteller bei der Expansion nach Übersee begleiten und unterstützen zu können. Dabei liegt unser gemeinsamer Fokus auf Autos mit fortschrittlichem Antrieb, wie es die E-Mobilität ermöglicht, inklusive des entsprechenden Ökosystems, das wir mit YesAuto bereitstellen“, sagt Olaf Liu, General Manager von YesAuto Deutschland. Vorrangig stehen die Bereiche Kommunikation und Digitalisierung auf der gemeinsamen Agenda.Virtuelle Car Show als digitale Bühne
So bietet das breite Händlernetz von YesAuto die ideale Plattform, um die neuesten E-Auto-Modelle der beiden GWM-Marken Deutschlands Verbrauchern zu präsentieren. Parallel zum ersten Marktauftritt von YesAuto auf der IAA werden die Fahrzeuge in der „YesAuto Virtual Car Show“ nähergebracht, im exklusiven Rahmen mit 360-Grad-Konfigurator. WEY und ORA zeigen dort, in den gesonderten digitalen Pavillons, die Highlights ihrer automobilen Entwicklung. Über YesAuto YesAuto, der neue revolutionäre Weg, das perfekte Auto zu finden, ist eine Website und App, die durch ihre innovative intelligente Technologie Käufer und Händler verbindet, um den Autokauf einfacher, transparenter und angenehmer zu machen. YesAuto-Kunden haben die volle Kontrolle, wenn es darum geht, das richtige Auto für sich auszuwählen. Die cleveren Tools der Website werden mit Experten- und Nutzerinhalten in Schrift- und Videoform ergänzt. Zudem haben Nutzer Zugriff auf Bewertungen von anderen Autofahrern. Pressekontakt: GCI Germany Berliner Allee 44 40212 Düsseldorf Marlies Peine Tel.: +49 211 430 79-238 Mobil: +49 151 16 23 13 28 YesAuto@gciworldwide.com Original-Content von: YesAuto, übermittelt durch news aktuellPR Agentur in München
Ein Flaggschiff feiert Jubiläum: Die erste Generation des modernen ŠKODA SUPERB wird 20
Mladá Boleslav (ots)
› Mit der Vorstellung des SUPERB kehrte ŠKODA am 11. September 2001 in die automobile Mittelklasse zurück
› Erste moderne Generation des Topmodells knüpfte an gleichnamige Vorgänger aus den 1930er- und 1940er-Jahren an
› Debüt als Stufenheck, in der zweiten (ab 2008) und dritten Generation (ab 2015) folgten Fließheck- und Kombiversionen
› ŠKODA SUPERB rollt im tschechischen Kvasiny sowie an mehreren Produktionsstandorten im Ausland vom Band
› In den vergangenen 20 Jahren wurden rund 1,5 Millionen Einheiten des SUPERB an Kunden ausgeliefert
Der ŠKODA SUPERB, das Topmodell des Automobilherstellers aus Mladá Boleslav, feiert sein 20. Jubiläum: Am 11. September 2001 debütierte die 4,80 Meter lange Stufenhecklimousine mit großzügigen Platzverhältnissen im Innenraum, leistungsstarken und gleichzeitig sparsamen Motoren sowie zahlreichen Sicherheits- und Komfortfeatures auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main. Die aktuelle, dritte Modellgeneration bietet ŠKODA als Fließheck- und Kombivariante an, auf Wunsch auch mit Allradantrieb oder als SUPERB iV mit Plug-in-Hybridantrieb (Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,5 – 1,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 35 – 32 g/km).
Die Fertigung von Modellen der Mittel- und Oberklasse hat bei ŠKODA eine lange Tradition. Bereits 1907, zwölf Jahre nach der Gründung von Laurin & Klement in Mladá Boleslav, brachte das noch junge Unternehmen mit dem Typ FF ein Fahrzeug auf den Markt, das echten Luxus bot. Der Achtzylinder-Reihenmotor stammte aus eigener Konstruktion. Es folgten weitere Modelle mit ebenso kräftigen wie laufruhigen, selbst entwickelten Aggregaten. Unter anderem verfügten die Motoren über eine innovative Knight-Schiebersteuerung. Zwischen 1925 und 1936 nutzte der damalige Staatspräsident Tomáš Garrigue Masaryk neben zahlreichen weiteren Persönlichkeiten in dieser Zeit die Limousine ŠKODA Hispano-Suiza. Anfang der 1930er-Jahre bot der Automobilhersteller aus Mladá Boleslav eine breite Palette an Modellen mit Sechszylinder- (ŠKODA 633, 645 und 650) und Achtzylinder-Motoren (ŠKODA 860) an.
Zum Flaggschiff des Unternehmens wurde allerdings erst das neue Modell mit dem Namen SUPERB. In internen Dokumenten findet sich diese Bezeichnung erstmals am 22. Oktober 1934. Die Serienproduktion begann im Frühling 1935. Bis 1949 rollten knapp 900 Einheiten des ŠKODA SUPERB in fünf Varianten vom Band: Neben den Sechszylinder-Modellen 640 SUPERB (1934–1936) und SUPERB Typ 902 (1936) entstanden auch der SUPERB Typ 913 (1936–1939), der SUPERB 3000 OHV Typ 924 (1938–1949) sowie der SUPERB 4000 Typ 919 (1938–1940) mit V8-Motor. Viele dieser Modelle verfügten über besondere Karosserien, die speziell nach den Wünschen der jeweiligen Kunden gefertigt waren.
Rückkehr und Einstand nach Maß
2001 führte ŠKODA die Modellbezeichnung wieder ein und präsentierte die erste Generation des modernen ŠKODA SUPERB. Damit unterstrich der tschechische Automobilhersteller seine dynamische Entwicklung, nachdem er zehn Jahre zuvor Teil des Volkswagen Konzerns geworden war. Nach der Premiere des Kompaktmodells OCTAVIA im Jahr 1996 folgte für ŠKODA damit nun auch die Rückkehr in die Mittelklasse. Bereits Anfang September 2001 transportierte man den SUPERB noch vor seiner offiziellen Messepremiere zum Schloss Lány in Mittelböhmen, wo der damalige Tschechische Präsident und große Autofan Václav Havel die neue Limousine ausgiebig Probe fuhr.
Am 11. September 2001 präsentierte sich der ŠKODA SUPERB auf der IAA in Frankfurt am Main schließlich erstmals der Weltöffentlichkeit. Das 4.803 Millimeter lange, 1.765 Millimeter breite und 1.469 Millimeter hohe Modell mit Frontantrieb verfügte über einen Radstand von 2.803 Millimeter. Die Motorenpalette für die Stufenhecklimousine umfasste drei Benzin- und zwei Dieselaggregate. Der 2,0-Liter-Vierzylinder leistete 85 kW (115 PS), als weitere Benzinmotoren standen ein 1,8-Liter-Vierzylinder-Turbo mit 110 kW (150 PS) sowie als Topversion ein 2,8-Liter-V6 mit 142 kW (193 PS) bereit. Mit ihm erreichte der SUPERB eine Spitzengeschwindigkeit von 237 km/h. Der 1,8-Liter-Vierzylinder-Turbo sowie der 2,8-Liter-V6 verfügten zudem über die innovative Fünf-Ventil-Technologie. Für Kunden, die besonderen Wert auf niedrige Betriebskosten legten, war der 1,9-Liter-TDI mit 96 kW (130 PS) das Modell der Wahl, er punktete mit einem Normverbrauch von nur 5,7 Litern auf 100 Kilometer. Alternativ umfasste das Angebot einen Sechszylinder-TDI mit 2,5 Litern Hubraum und einer Leistung von 114 kW (155 PS). Für den Kraftschluss sorgte serienmäßig ein Sechsgang-Direktschaltgetriebe, in Kombination mit den beiden V6-Triebwerken war außerdem das Fünfgang-Automatikgetriebe Tiptronic erhältlich.
Der ŠKODA SUPERB überzeugte neben seiner technisch modernen Konstruktion auch mit zahlreichen innovativen Sicherheitsfeatures: Das Bremssystem verfügte bereits ab Werk über ABS und EDS, außerdem gehörte auch eine Anti-Schlupf-Regelung ASR zum Angebot. Bei den leistungsstarken Sechszylinder-Versionen kam außerdem das damals noch wenig verbreitete elektronische Stabilisierungssystem ESP inklusive Bremsassistent hinzu. Zwei Frontairbags und zwei Seitenairbags in den Vordersitzen, jeweils für Fahrer und Beifahrer, rundeten die umfangreiche Sicherheitsausstattung ab. Zusätzliche Kopfairbags zum Schutz der vorderen und hinteren Passagiere waren auf Wunsch erhältlich.
Weitere Ausstattungsdetails, die damals von der konsequenten technischen Weiterentwicklung der ŠKODA Modelle zeugten, waren Bi-Xenon-Scheinwerfer mit integrierter Scheinwerfer-Waschanlage, elektrisch verstell- und beheizbare Vordersitze, eine automatische Klimaanlage Climatronic sowie ein Navigationssystem mit Farbbildschirm.
Die Serienfertigung des neuen ŠKODA SUPERB lief am 1.Oktober 2001 im Werk Kvasiny an, nachdem der Standort für 200 Millionen Euro umfassend modernisiert worden war. Bis Jahresende entstanden 581 Fahrzeuge, bevor im Frühling 2002 die ersten Einheiten der komfortablen Stufenhecklimousine ausgeliefert wurden, inklusive einer lebenslangen Mobilitätsgarantie. Die erfolgreiche Karriere der ersten modernen SUPERB-Generation endete im Jahr 2008. An den Produktionsstandorten in der Tschechischen Republik sowie in China, der Ukraine und in Kasachstan entstanden insgesamt mehr als 136.000 Exemplare.
Nachfolger mit noch mehr Auswahlmöglichkeiten
Im März 2008 präsentierte ŠKODA auf dem Genfer Auto-Salon die Nachfolgegeneration des SUPERB. Ein Jahr nach Markteinführung der Stufenheckvariante mit innovativer Twindoor-Heckklappe folgte 2009 mit dem SUPERB COMBI eine weitere Karosserievariante. Bis 2015 fertigte der tschechische Automobilhersteller 618.000 SUPERB der zweiten Generation, die das britische Top Gear-Magazin 2009 zum ‚Luxury Car of the Year‘ gekürt hatte.
Die dritte Generation des SUPERB sorgte bei ihrer Weltpremiere in Prag im Jahr 2015 nicht nur mit ihrer Designsprache für Aufsehen. Auch das nochmals großzügigere Raumangebot, die breite Palette moderner Assistenzsysteme und die hocheffizienten Motoren kamen bei Fachjournalisten und Kunden gleichermaßen gut an. Zudem hielten mit der dritten SUPERB-Generation gleich mehrere technische Neuheiten Einzug in die Modellpalette des tschechischen Automobilherstellers: Neben dem adaptiven Fahrwerk Dynamic Chassis Control (DCC) waren auch erstmals der Parkassistent sowie eine Drei-Zonen-Klimaanlage erhältlich. Noch im gleichen Jahr ergänzte der geräumige SUPERB COMBI das Angebot. Mit dem Produktionsanlauf des SUPERB iV mit Plug-in-Hybridantrieb machte ŠKODA AUTO im Herbst 2019 den nächsten Schritt. Die Systemleistung des Modells liegt bei 160 kW (218 PS) und die Reichweite beläuft sich im rein elektrischen Modus auf bis zu 62 km (nach WLTP)1. Bis heute hat ŠKODA AUTO mehr als 700.000 Einheiten der aktuellen SUPERB-Generation produziert.
Während der vergangenen 20 Jahre hat ŠKODA AUTO insgesamt rund 1,5 Millionen Einheiten des ŠKODA SUPERB ausgeliefert.
1 Wert im WLTP-Messverfahren ermittelt. Tatsächliche Reichweite abhängig von Faktoren wie persönliche Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Witterungsverhältnisse, Nutzung von Heizung und Klimaanlage, Vortemperierung, Anzahl der Mitfahrer.
Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.
Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.
Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.
Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de
Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de
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Wildunfall vermeiden: Wo Reh und Wildschwein häufig die Straße queren
Coburg (ots)
Tipps für den Alltag
Wildunfall vermeiden: Wo Reh und Wildschwein häufig die Straße queren
An Waldstücken und Feldern: Geschwindigkeit anpassen und vorsichtig fahren
Was tun beim Wildunfall?
Im Herbst nehmen Wildunfälle, wie die Zahlen der HUK-COBURG zeigen, deutlich zu: Das galt auch 2020 trotz rückläufigem Verkehr in Coronazeiten. Während sich unterjährig knapp 120 Wildunfälle pro Tag ereigneten, stieg die Zahl in den Monaten Oktober/November auf 160 Unfälle pro Tag an. Besonders hoch ist die Unfallgefahr in der Dämmerung und auf Straßen, die an Wäldern oder Feldern vorbeiführen. Autofahrer müssen hier immer damit rechnen, dass Wildtiere die Straße queren. Mit einer umsichtigen Fahrweise lässt sich mancher Unfall vermeiden. Konkret heißt das, die Straßenränder im Auge behalten und immer bremsbereit sein. Oft taucht das Wild in einer Entfernung von nur 20 Metern oder noch weniger vor der Kühlerhaube auf und das auch meist nicht allein, sondern im Rudel. Schnellfahrer haben keine Chance zu bremsen. Wichtig ist auch, sofort abzublenden und zu hupen.
Was tun, wenn der Unfall trotzdem passiert? Sofort die Warnblinkanlage anschalten, Warnweste anziehen, die Unfallstelle mit einem Warndreieck sichern und die Polizei verständigen. – In den meisten Bundesländern ist der Anruf ohnehin obligatorisch. – Die Beamten informieren den Jagdpächter, nehmen den Unfall auf und erstellen eine Bescheinigung über den Wildunfall. Letztere braucht der Versicherer, sobald der Schaden die 1.000 Euro-Grenze übersteigt. Und das ist eher die Regel als die Ausnahme. Nach den Erfahrungen der HUK-COBURG kostet ein Wildschaden durchschnittlich 2.600 EUR.
Wildschäden: Welche Versicherung greift
Das Risiko eines Wildunfalls ist hoch: Pro Jahr kam es laut GDV deutschlandweit zu 295.000 (2019) unliebsamen Begegnungen zwischen Auto und Wild. Für Schäden, die durch eine Karambolage mit Tieren jeglicher Art entstehen, ist die Teilkasko-Versicherung zuständig. Wichtig für Versicherte mit einer Vollkasko-Versicherung: Zwar beinhaltet die immer eine Teilkasko-Versicherung, jedoch wirkt sich ein hier entstandener Wildschaden nicht auf den Schadenfreiheitsrabatt der Vollkasko aus.
Oft kollidiert ein Fahrzeug aber gar nicht direkt mit dem Tier, sondern der Autofahrer erschreckt und verreißt das Lenkrad. Ein anderes Unfallszenario: Der Autofahrer weicht bewusst aus, um nachweislich einen größeren Schaden zu vermeiden. Auch in solchen Fällen zahlt die Teilkasko-Versicherung. Gemäß der aktuellen Rechtsprechung muss der Fahrer dafür aber schon den Zusammenprall mit Wildschwein, Reh oder Hirsch vermieden haben. Ebenfalls wichtig: Er muss einen Zeugen benennen können.
Wer für Hase und Co. ausweicht, steht aber auch nicht ohne Versicherungsschutz da. Vorausgesetzt er hat eine Vollkasko-Versicherung. Sie übernimmt normalerweise die Schäden, die durch ein derartiges Ausweichmanöver entstehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.huk.de/presse/nachrichten/verbrauchertipps/wildunfall.html
Pressekontakt:
Karin Benning
Tel.: 09561/9622604
Mail: karin.benning@huk-coburg.de
Original-Content von: HUK-COBURG, übermittelt durch news aktuell
Public Relations für Automotive
Viele Unfälle durch riskantes Überholen: Im Zweifel nie!
Stuttgart (ots)
Hohes Risiko auf Landstraßen Bei geringster Unsicherheit aufs Überholen verzichten Benötigte Strecke wird oft unterschätzt
Riskante Überholmanöver waren im Jahr 2020 die Ursache von Verkehrsunfällen, bei denen mehr als 16.000 Personen verletzt und 277 getötet wurden. Oft waren dabei Fehleinschätzungen, Fahrlässigkeit und Leichtsinn im Spiel. Im Jahr 2020 starb knapp ein Drittel aller auf deutschen Landstraßen getöteten Menschen bei einem Unfall mit dem Gegenverkehr. Die Sachverständigen von DEKRA erinnern daran, beim Überholen unter allen Umständen die zentrale Regel zu beherzigen: „Im Zweifel nie!“ „Wer zum Überholen ansetzt, muss wissen: Überholen darf er nur, wenn während des gesamten Überholvorgangs jede Behinderung oder Gefährdung anderer sicher ausgeschlossen ist“, sagt Stefanie Ritter, Unfallforscherin bei DEKRA, mit Verweis auf Paragraf 5 der Straßenverkehrs-Ordnung. Überholende müssen zudem deutlich schneller fahren als die zu Überholenden, und sie dürfen ein bestehendes Tempolimit nicht überschreiten.Strecke frei und voll einsehbar?
„Klar ist auch: Überholt werden darf nur dort, wo es erlaubt ist. Also nicht im Geltungsbereich von Überholverbotsschildern“, betont die Unfallforscherin. „Eine durchgezogene weiße Linie zwischen den Fahrstreifen darf nicht überfahren werden, auch nicht teilweise.“ Ebenso ist das Überholen im Bereich von Fußgängerüberwegen und Zebrastreifen tabu. Hinzu kommt: Wer sicher überholen will, braucht Talent als Multi-Tasker. „Bevor ich ausschere, muss ich nach hinten schauen und prüfen, ob nicht schon ein nachfolgendes Fahrzeug zum Überholen angesetzt und Vorrang hat“, erklärt Ritter. „Gleichzeitig muss ich die Strecke vor mir genau im Blick behalten: Ist sie frei von Gegenverkehr? Kann ich sie voll einsehen? Wie verhalten sich die zu Überholenden? Ist die freie Strecke zum Überholen lang genug? Außerdem darf ich nicht vergessen zu blinken.“ Unterschätzt wird oft, wie viel Strecke man zum Überholen braucht. „Vielen ist nicht bewusst, dass insgesamt ungefähr doppelt so viel Strecke benötigt wird wie für den reinen Überholvorgang“, erklärt Ritter. „Man muss sich klar machen, dass Gegenverkehr jederzeit möglich ist, dass Sicherheitsabstände einzuhalten sind und dass auf Landstraßen ein Tempolimit von 100 km/h gilt. Zum Überholen eines 60 km/h fahrenden Lkw braucht man dort von Überholbeginn an eine freie Strecke von knapp 600 Metern.“ Diese Tatsache und die hohen Fahrgeschwindigkeiten machen das Überholen auf Landstraßen so gefährlich. Riskante Überholmanöver sind hier die zweithäufigste Ursache von tödlichen Unfällen. „Schon beim geringsten Zweifel darf unter keinen Umständen überholt werden“, betont Ritter. „Das gilt ohne Ausnahme, wenn Kurven oder Kuppen die Sicht nehmen oder im Bereich von Kreuzungen und Einmündungen.“ Auch vom „Kolonnenspringen“ rät die Unfallforscherin dringend ab. „Damit bringt man nicht nur sich, sondern auch andere in Gefahr. Der geringe Zeitgewinn ist es nicht wert, sich auf lebensgefährliche Manöver einzulassen.“Überholte dürfen nicht schneller werden
Beim Wiedereinscheren muss zum überholten Fahrzeug genügend Abstand gehalten werden. Es darf nicht geschnitten oder zum Abbremsen genötigt werden. Für Fahrzeuge, die überholt werden, wiederum gilt: Sie dürfen während eines Überholvorgangs nicht beschleunigen und müssen einem Überholenden das Einscheren ermöglichen. Hier ist gegenseitige Rücksichtnahme gefragt. Größte Vorsicht ist beim Überholen von landwirtschaftlichen Fahrzeugen geboten. Vor allem dann, wenn deren Blinkleuchten verschmutzt oder durch Arbeitsgeräte verdeckt und für den nachfolgenden Verkehr nicht erkennbar sind; ein Traktor könnte somit „unangekündigt“ abbiegen. Und manchmal wird es durch überbreite oder beladene Fahrzeuge auf schmalen Straßen so eng, dass zum Überholen nicht genügend Sicherheitsabstand bleibt. Wichtig auch: Radfahrer, Krafträder und andere einspurige Fahrzeuge dürfen innerorts nur mit mindestens 1,5 Meter, außerorts mit 2 Meter Abstand überholt werden, wobei sich die größere Distanz bei Kindern auch innerorts empfiehlt. Beim Vorbeifahren an wartenden Linien- und Schulbussen sind ebenfalls 2 Meter Mindestabstand zu halten. Beim Heranfahren von Bussen an Haltestellen mit eingeschaltetem Warnblinker besteht Überholverbot. Haltende Bussen mit eingeschaltetem Warnblinker dürfen nur in Schritttempo passiert werden.Rechtsfahrgebot auf Autobahnen
Und was gilt auf der Autobahn? „Vielen ist offenbar nicht bewusst, dass sie nach dem Überholen wieder auf die rechte Spur wechseln müssen, denn auch hier gilt das Rechtsfahrgebot“, sagt Ritter. Eine Faustregel besagt: Kann man bis zum nächsten Überholen auf der rechten Spur länger als 20 Sekunden fahren, muss man sie auch nutzen. Rechts zu überholen ist auf Autobahnen in der Regel untersagt. Ausnahmen gelten für Beschleunigungs- und Verzögerungsstreifen. Ebenso für Kolonnen bis Tempo 80 km/h, wenn es auf dem rechten Fahrstreifen maximal 20 km/h schneller vorangeht als links. Pressekontakt: DEKRA e.V. Konzernkommunikation Wolfgang Sigloch 0711.7861-2386 0711.7861-742386 wolfgang.sigloch@dekra.com Original-Content von: DEKRA SE, übermittelt durch news aktuellPressemitteilung veröffentlichen
Ford zeigt erste Bilder und Teaser-Video der neuen Ranger-Generation
Köln (ots)
Der neue Ford Ranger wird noch in diesem Jahr vorgestellt und kommt ab 2022 in über 180 Ländern auf den Markt
Ford bietet heute einen ersten, wenn auch noch vagen Blick auf die nächste Ford Ranger-Generation (#NextGenRanger). Dieser neue Pick-up wurde von Ford entwickelt und wird auch von Ford produziert. Er soll noch in diesem Jahr vorgestellt werden und kommt ab 2022 in über 180 Ländern auf den Markt, darunter auch in Deutschland. Alle für Europa bestimmten Ford Ranger werden, wie die aktuelle Ranger-Generation, die in Europa Marktführer ist, im Ford-Werk Silverton in Südafrika gebaut. Weitere Ranger-Produktionsstätten befinden sich in Thailand, Argentinien sowie in den USA. Ford hat sich bei der Entwicklung ausschließlich an den Kundenbedürfnissen orientiert. Die neue Generation dieses Bestsellers wird der robusteste, leistungsfähigste und der am besten vernetzte Ranger aller Zeiten werden. Der neue Ranger wird sich durch überragende Offroad-Eigenschaften sowie die Ford-typische Fahrdynamik auszeichnen – und somit der ideale Pick-up für Beruf, Familie und Freizeit sein. Der neue Ford Ranger durchläuft derzeit ein umfangreiches Validierungs- und Testprogramm – sowohl in der realen, als auch in der virtuellen Welt. Mehr davon im YouTube-Teaser-Video. Dies ist der entsprechende Link: Get Ready For The Next-Gen Ford Ranger! – YouTube Ford bekräftigt in diesem Zusammenhang, ab 2024 alle Nutzfahrzeuge entweder als voll-elektrische Modellversionen oder mit Plug-In-Hybrid-Antrieb verfügbar zu machen. Ab 2030 sollen elektrifizierte Varianten zwei Drittel der Nutzfahrzeug-Verkaufszahlen von Ford in Europa ausmachen. # # # Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH 0221/90-17518 ihennen1@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell Pressemeldung – Ford zeigt erste Bilder und Teaser-Video der neuen Ranger-Generation PR Agentur in MünchenACCURE erhält Series A-Investition von 8 Millionen US-Dollar, um den Markt für Batteriesicherheit und -analysen auszubauen
Aachen (ots)
Batterieanalyse-Unternehmen ACCURE aus Aachen
Das Software- und KI-getriebene Batterieanalyse-Unternehmen ACCURE aus Aachen erhält eine Series-A-Finanzierung in Höhe von 8 Millionen US-Dollar vom amerikanischen Investor Blue Bear Capital, der auf digitale Technologien für Energie und Klima fokussiert ist, sowie von den bestehenden Investoren Capnamic Ventures und 42CAP. Die Software von ACCURE ermöglicht es Batterieherstellern und -anwendern, den Zustand und die Sicherheit ihrer Batterien über den gesamten Lebenszyklus in Echtzeit zu überwachen. Somit können Unternehmen aus dem Energie- und Mobilitätssektor, Sicherheitsvorfälle vor Eintritt vorhersagen und die Leistung der Batterien im laufenden Betrieb ohne technische Modifikationen optimieren. Mehr als 220.000 Batteriesysteme – über 750 Megawattstunden – weltweit werden bereits heute von ACCURE verwaltet. „Wir haben unseren Kunden bewiesen, dass wir Vorfälle wie Batteriebrände erkennen können, bevor diese eintreten. Zudem können wir Ereignisse wie Rückrufe und Garantiefälle vorhersagen, und dadurch Risiken minimieren und die Betriebszeiten maximieren. Das dies für unsere Kunden sowohl wirtschaftlich als auch in Sachen Reputation ein großer Hebel ist, liegt auf der Hand“, so Dr. Kai-Philipp Kairies, CEO von ACCURE. „ACCURE Cloud ist wie Google Analytics für Batterien. Ohne die physischen Prozesse unserer Kunden zu stören, nehmen wir die von jeder Batterie gelieferten Daten und analysieren sie. Dadurch entsteht eine äußerst wertvolle Ressource für die Weiterentwicklung und Optimierung der Batterie sowie des Systems, in dem diese verbaut ist“, erklärt Dr. Kai-Philipp Kairies, CEO von ACCURE. „ACCURE hat ein dringend benötigtes Produkt für das Batteriemanagement in einem schnell wachsenden Markt entwickelt. Wir sind davon überzeugt, dass das Team von ACCURE über die richtige Erfahrung verfügt, um Besitzern solcher Anlagen dabei zu helfen, ihre Systeme im Wert von Milliarden von Dollar auf der ganzen Welt zu schützen. Dank der SaaS-Lösung kann jedes Batteriesystem einfach nachgerüstet werden. ACCURE skaliert schnell und zum richtigen Zeitpunkt, um diesen Markt zu prägen“, sagt Dr. Carolin Funk, Partnerin bei Blue Bear Capital. ACCURE wurde im Jahr 2020 von Dr. Kai-Philipp Kairies, Dr. Georg Angenendt und Dr. Johannes Palmer gegründet. Die drei Gründer forschen seit 2009 an Batterietechnologien und haben sich am Lehrstuhl für Elektrochemische Energiewandlung und Speichersystemtechnik der RWTH Aachen kennengelernt. Zu den Kunden von ACCURE gehören einige der größten Anbieter von Heimspeichern in Europa und ein führender deutscher Energieversorger.Über ACCURE
ACCURE Battery Intelligence ist aus der größten europäischen Forschungsgruppe für Batteriesysteme an der RWTH Aachen hervorgegangen. ACCURE verbindet Spitzenforschung mit einem praktischen Verständnis für die Herausforderungen der Industrie, Batterien sicher und effektiv einzusetzen, zu betreiben und zu recyceln. Heute arbeiten knapp 40 Batterieexperten und Datenwissenschaftler zusammen, um Unternehmen weltweit dabei zu unterstützen, Batterien sicher, zuverlässig und nachhaltig zu machen. www.accure.netÜber Blue Bear Capital
Blue Bear ist ein Early und Growth-Stage VC, der digitale Technologien in milliardenschweren Branchen wie Energie, Infrastruktur und Klima vorantreibt. Das Team setzt sich aus führenden Private-Equity-Investoren aus dem Energiesektor, Tech-Start-up Executives sowie Experten aus dem Bereich Machine Learning und verteilten Systemen zusammen. Das Portfolio von Blue Bear umfasst operative AI-, IoT- und Cybersicherheitstechnologien, die bei führenden Unternehmen zum Schutz kritischer Infrastrukturen eingesetzt werden. Erfahren Sie mehr unter. www.bluebearcap.comÜber 42CAP
42CAP investiert sehr früh in junge Unternehmen mit globalen Ambitionen. Mit Hybris und eCircle hat das Team zwei von Europas größten Software Firmen aufgebaut und zu Exits an SAP und Teradata geführt. Das 42CAP-Credo Peers amongst Entrepreneurs spiegelt ihren Investitionsansatz, mit dem sie daten- und technologiebasierte Geschäftsmodelle, produktgetriebene Gründer und nachhaltige Unternehmensentwicklung unterstützen. Diesen Hintergrund schätzen Gründerpersönlichkeiten wie u.a. Nicolas Reboud (SHINE, Paris), Inigo Ijuantegui (Ontruck, Madrid), Gregor Stühler (scoutbee, Würzburg), Ben Askew (Packlink, Madrid), Konstantin Mehl (Kaia Health, München) sowie Alexander Igelsböck (Adverity, Wien). Mehr unter: www.42cap.com sowie https://medium.com/42cap.Über Capnamic
Capnamic Ventures gehört zu Europas führenden Early-Stage Venture Capital-Investoren mit Sitz in Köln und Berlin. Der Investmentfokus des VC liegt auf Technologie-Startups im deutschsprachigen Raum. Darüber hinaus investiert Capnamic mit internationalen Co-Investoren. Alle Portfolio-Unternehmen werden von Capnamics globalem Industrie-Netzwerk unterstützt. Das umfangreiche Know-how des Capnamic-Teams basiert auf mehr als 80 Beteiligungen, zahlreichen erfolgreichen Trade-Sales und IPOs sowie eigenen unternehmerischen Erfahrungen im Investmentteam. Capnamic wird von Jörg Binnenbrücker, Olaf Jacobi, Christian Knott und Christian Siegele als Managing Partner geführt. Pressekontakt: ACCURE Battery Intelligence GmbH Dr. Kai-Philipp Kairies kp.kairies@accure.net accure.net Heldenmood Christian Bölling / Lars Stühlen christian@heldenmood.de / lars@heldenmood.de heldenmood.de Tel.: 0151-24047900 Original-Content von: Accure, übermittelt durch news aktuell Pressemeldung – ACCURE erhält Series A-Investition von 8 Millionen US-Dollar, um den Markt für Batteriesicherheit und -analysen auszubauen Carpr.deAutoankauf Köln – Wirkaufenwagen.de
All diese Aktionen erspart der Autoankauf Köln seinen Kunden und so ist es kein Wunder, dass man hier stolz auf eine breite Stammkundschaft blicken kann, zu der sowohl Unternehmen als auch Privatkunden zählen. Beim Autoankauf Köln können die Kunden sowohl ihre LKW als auch ihre PKW verkaufen – und das zu Top-Konditionen und unabhängig vom Hersteller und dem Verwendungszweck. Ob Limousine oder Cabriolet, Transporter oder Pferdetransporter: „Wir kaufen Wagen“ unterbreitet dem Kunden in fast jedem Fall ein Angebot, das ihn auf ganzer Linie überzeugen wird.
Der Gebrauchtwagen Ankauf erfolgt ebenso kundenorientiert wie einfach
Der Autoankauf Köln stellt den Kunden in den Mittelpunkt seiner Bemühungen. Das zeigt sich bereits darin, dass er den Autoankauf so einfach wie möglich gestaltet. Nachdem der Kunde seinen Wunschtermin vereinbart hat, kommt ein Mitarbeiter des Ankauf-Teams zu ihm nach Hause beziehungsweise zu seinem Unternehmen, um den oder die Gebrauchtwagen und Gewerbe-Fahrzeuge zu bewerten. Diese Bewertung dauert alles in allem nicht mehr als eine knappe halbe Stunde. Schon kann der Mitarbeiter dem Kunden ein verbindliches Angebot nennen und den Kauf zum Abschluss bringen. Im Gegensatz zu vielen anderen Händlern muss der Kunde, nachdem man sich einig geworden ist, im Anschluss nicht lange auf eine entsprechende Zahlung warten. Vielmehr wird, sofern gewünscht, der vereinbarte Kaufpreis für die Fahrzeuge direkt per Barzahlung beglichen. Einfacher kann man einen Autoankauf nicht abwickeln und der stets wachsende Kundenstamm des Autoankaufs Köln bestätigt die Kundenorientierung des Händlers. Auch die Transparenz, mit der jeder einzelne Autoankauf abgewickelt wird, hat dem Autoankauf Köln seit Langem einen guten Namen verschafft. Diese Transparenz hat durchaus System, denn man hat bei „Wir kaufen Wagen“ an langfristigen Kundenbindungen mehr Interesse als an einem einzelnen Geschäft. Und eine solche langfristige Kundenbindung setzt nun einmal Zufriedenheit und Vertrauen voraus. Kurzzusammenfassung Natürlich ist es für jeden Autobesitzer vorteilhaft, wenn er jeden seiner Gebrauchtwagen nur einem einzigen Abnehmer zum Kauf anbieten muss. Er muss nicht herumtelefonieren und ebenso wenig teure (Online-) Anzeigen schalten. Außerdem muss er nicht viel Zeit darauf verwenden, in der Hoffnung zu diversen Händlern zu fahren, dass einer von ihnen auf das spezielle Fahrzeug spezialisiert ist. Der Autoankauf Köln Immendorf erspart seinen Kunden diesen Aufwand, da er unabhängig von Art und Hersteller agiert. Aus diesem Grunde ist man sehr stolz auf die Stammkundschaft, die man an sich binden konnte. Die Transparenz, mit der die Autoankäufe abgewickelt werden, hat ebenfalls ihren Teil zum guten Namen des Autoankaufs Köln beigetragen. Pressekontaktdaten: Othman Dib Werve Mark 137 59174 Kamen Telefon: 0162 38 2 38 38 E-Mail: info@wirkaufenwagen.de Webmail: https://www.wirkaufenwagen.de Pressemeldung – Autoankauf Köln – Wirkaufenwagen.de Carpr.deAutoankauf Solingen – autoankauf-fix.de
Autoankauf Solingen – Höchstpreis für dein Gebrauchten!
Der Ruf von Autoankauf Solingen Viele Besitzer von Gebrauchtwagen fürchten überzogene Abzüge bei kleinen Fehlern, die ihr Kfz möglicherweise aufweist. Noch größer sind die Sorgen der Besitzer von Unfallwagen. Insbesondere, wenn sie einen Gebrauchten mit Getriebeschaden verkaufen möchten, stehen sie dem Autohändler skeptisch gegenüber. Doch das muss nicht sein. Der Autoankauf Solingen arbeitet seit vielen Jahren bei jedem Autoankauf auf einer vertrauensvollen Basis mit seinen Kunden – den Verkäufern der Gebrauchtwagen und Unfallwagen – zusammen und hat sich aufgrund seiner offenen und aufrichtigen Vorgehensweise längst einen hervorragenden Ruf erwerben können. So ist es auch kein Wunder, dass viele Würzburger Unternehmen, die Teile ihres Fuhrparks abstoßen wollen, regelmäßig den Kontakt zum Autoankauf Solingen suchen. Doch nicht nur gewerbliche Kunden, sondern auch Privatpersonen, die ihr altes Fahrzeug, ihren Unfallwagen oder ihren Gebrauchten mit Getriebeschaden verkaufen möchten, können dem Autoankauf Saarbrücken vertrauen.Es werden Gebrauchtwagen aller Hersteller und Modelle zu Bestkonditionen angekauft
Gleichgültig, ob Sie einen Renault, Skoda, Mercedes, Peugeot, VW oder BMW verkaufen möchten: Der Autoankauf Solingen arbeitet Hersteller-übergreifend und ist damit die erste Wahl für alle Marken. Es werden Gebrauchtwagen jeden Alters – auch mit hoher Kilometerleistung – in Würzburg und den umliegenden Ortschaften angekauft. Und das Beste: Der Autoankauf kommt zu seinen Kunden – und das meist noch am Tag der Kontaktaufnahme. Die potenziellen Verkäufer müssen lediglich Fahrzeugschein, Rechnungen und das Scheckheft sowie für den Fall des Verkaufs den Fahrzeugbrief bereithalten. Gerade der Nachweis aktuell erneuerter Bremsbeläge, Reifen und anderer Verschleißteile kann den Wert des Gebrauchtwagens positiv beeinflussen. Gleiches gilt für Scheckheft-gepflegte Fahrzeuge.Auto Verkaufen Solingen auch mit Unfallschaden
Allerdings sind die Gebrauchtwagen und Unfallwagen, die verkauft werden, nicht immer so gut in Schuss. Das ist für den Autoankauf Solingen allerdings keineswegs ein Grund, den Ankauf abzulehnen. Im Gegenteil: Gerade im Fall von Unfallschaden sowie allen Fahrzeugen, die nicht mehr fahrbereit sind, überzeugt der Autohändler durch seinen perfekten Service. Das ist speziell für die Autobesitzer, die beispielsweise einen Totalschaden oder einen Gebrauchten mit Getriebeschaden verkaufen möchten, eine gute Nachricht. In diesen Fällen erspart der Autoankauf Solingen den Verkäufern den Transport in eine Werkstatt. Vielmehr fährt er den Kunden in diesem Fall mit einem Abschleppwagen an, um das Auto im Falle eines Verkaufs an Ort und Stelle übernehmen zu können. Natürlich bleibt die Inaugenscheinnahme trotz dieses Aufwands für den Kunden unverbindlich und kostenlos. Wenn vom Kunden gewünscht, kann der Verkauf des Gebrauchtwagens sehr schnell über die Bühne gebracht werden.Autohändler Solingen das Fahrzeug und bezahlt es bar
Der Mitarbeiter des Autohändler unterzieht den PKW, Transporter oder das Nutzfahrzeug einer schnellen, aber gründlichen Überprüfung und gibt anschließend direkt sein Angebot ab, über dessen Parameter der Kunde im Detail aufgeklärt wird. Ist der Verkäufer mit dem Angebot einverstanden, wird der Kaufvertrag unter Verzicht auf Sachmängelhaftung aufgesetzt. Nun übernimmt der Autoankauf Solingen das Fahrzeug und bezahlt es bar. Unkomplizierter und kompetenter kann ein Autoverkauf nicht laufen. Freuen Sie sich über diesen perfekten Service und den erzielten Kaufpreis, der häufig eine positive Überraschung darstellt, weil er über den Erwartungen der Verkäufer liegt. Kurzzusammenfassung Seriosität und Transparenz stehen beim Autoankauf Solingen bei jedem Autoankauf im Mittelpunkt. Auch Kunden, die einen Unfallwagen oder einen Gebrauchten mit Getriebeschaden verkaufen möchten, können sich bei der Angebotsabgabe durch den Autohändler über einen attraktiven Kaufpreis freuen. Dank der hohen Kompetenz der Mitarbeiter kann jedes Fahrzeug beim Kunden vor Ort bewertet werden – ein zwecks genauer Untersuchung notwendiger Transport in eine Werkstatt entfällt.
New Mobility. Sustainability. Trust – So gestaltet TÜV SÜD die Mobilität von morgen
München (ots)
Die Mobilität entwickelt sich rasant. Taktgeber sind sich verändernde Marktgegebenheiten und neue Technologien. New Mobility, New Powertrain, New Mobility Concepts – das sind die Lösungen.
Aber was bedeutet das für die Hauptuntersuchung? Wie soll nachhaltige Mobilität gestaltet werden? Welche Antworten gibt es zum Thema Cybersecurity? Und wie werden die Mobilitätsdaten verwaltet? Fragen, die Patrick Fruth, CEO der TÜV SÜD Division Mobility, bei der TÜV SÜD-Pressekonferenz auf der IAA Mobility 2021 am 6. September beantwortet. Klar ist: Als international operierende Prüforganisation ist TÜV SÜD einer der zentralen Akteure, wenn es um die New Mobility geht. Die IAA Mobility 2021 findet vom 7. bis 12. September in München statt. Der TÜV SÜD-Stand ist C20 in Halle B3. „Die New Mobility eröffnet gewaltige Möglichkeiten. Neue Technologien bieten die Chance, uns wirklich nachhaltig, emissionsarm und noch einmal wesentlich sicherer zu bewegen. Stichworte dazu sind der Green Deal oder Vision Zero – eine sichere Welt ohne Verletzte und Tote im Straßenverkehr. Damit das alles funktioniert und all diese Ziele erreicht werden, dafür sorgt TÜV SÜD mit seiner unabhängigen Expertise“, sagt Patrick Fruth. Hauptuntersuchung/PTI, Cybersecurity, Softwareupdates, aber auch Data Storage – das sind hier nur einige Themengebiete. Zu ihren Aufgaben innerhalb des Wandels in der Mobilität beziehen die Prüforganisationen gemeinsam Position und formulieren Forderungen, beispielsweise zu den rechtlichen Rahmenbedingungen. Dazu gehört etwa der diskriminierungsfreie Zugang zu den Fahrzeugdaten wie auch die Software-Sicherheit und die Gestaltung der Hauptuntersuchung von morgen. Übergeordnete Themen sind die ganzheitliche und unabhängige Prüfung moderner Fahrzeuge, die Digitalisierung und Vernetzung sowie ganz allgemein der Schutz von Mensch und Umwelt. Damit werden die Prüfgesellschaften weiterhin die Umsetzung umweltpolitischer, verkehrsrechtlicher und sicherheitsrelevanter Ziele des Gesetzgebers und der Gesellschaft sicherstellen. Dafür fordern sie unter anderem den diskriminierungsfreien Zugang zu den Fahrzeugdaten und, dass die Mobilitätsdaten treuhänderisch beispielsweise in einem neutralen Trust-Center verwaltet werden. Fruth sieht Cybersecurity dabei als Priorität: „Die sicherheitsrelevanten Fahrzeugdaten sind für die Prüforganisationen und die Sicherstellung der Fahrzeugüberwachung elementar wichtig, insbesondere in der zunehmenden c2c- und c2x-Kommunikation. Mit dem Wegfall der OBD-Schnittstelle muss der Zugang, beispielsweise über ein neutrales Trust-Center, für die Prüforganisation jederzeit gegeben sein.“PTI 4.0
Betrachtet man die Technologien hinter der New Mobility, wird schnell klar: Die Hauptuntersuchung wird sich verändern und an die neuen Technologien und Gegebenheiten anpassen. Ganz allgemein wird es zukünftig darum gehen, die automatisierten Fahrsysteme zu überwachen. Dynamische Funktionsprüfungen automatisierter und vernetzter Fahrsysteme gehören genauso dazu wie etwa die Funktionsprüfung der Sensorik sowie sicherheitsrelevante Fahrzeugfunktionen. Eine zentrale Rolle wird auch die Überwachung der Software spielen. Die Aktualität (Stichwort Updates) genauso wie Software-Checks (Simulationen) werden feste Bestandteile des Prüfkatalogs sein. Diese Komponenten sorgen – wie auch beim heutigen Fahrzeugbestand – für die funktionale Sicherheit der Fahrzeuge über den gesamten Lebenszyklus. Und zusätzlich dafür, dass stets alle geforderten Grenzwerte eingehalten werden. Damit zahlen sie auch auf das Thema Nachhaltigkeit ein. Dies gilt besonders auch für die erweiterte Abgasuntersuchung von NOx und Partikeln, aber auch – wie sie die neue Euro-7-Verordnung vorsieht – für die Emissionen beispielsweise von Ammoniak, Methan, Formaldehyd oder Partikeln, die durch Reifen und Bremsenverschleiß entstehen. Aber nicht nur automatisierte Fahrfunktionen, sondern auch die Sicherheit alternativer Antriebe wie BEV oder FCEV müssen innerhalb der periodischen Untersuchung garantiert werden. Dazu gehört die Sicherheit der Batteriezellen genauso wie die Prüfung aller wasserstoffführenden Leitungen und der Brennstoffzelle selbst. Patrick Fruth: „Pünktlich zur IAA hat TÜV SÜD hier den Zuschlag für das bundesweite Förderprojekt Wasserstoff-Technologie-Anwenderzentrum (WTAZ) erhalten – als einzige unabhängige Prüfgesellschaft übrigens.“Sustainability
Mehr Nachhaltigkeit – das ist eine der großen Erwartungen an die New Mobility. Hier arbeiten die Experten in den verschiedensten Projekten daran, den umweltfreundlichen Betrieb von Fahrzeugen entsprechend zu überwachen. Stichwort „Alternative Antriebstechnologien“: TÜV SÜD verfügt als einziger Prüfdienstleister über ein globales Netzwerk von Prüflaboren für große Antriebsbatterien. TÜV SÜD gehört europaweit zu den führenden Zertifizierern von Ladestationen und setzt sich seit Jahren für global einheitlich hohe Sicherheitsstandards in der Elektromobilität ein. TÜV SÜD arbeitet außerdem an verschiedenen Verfahren, um die CO2-Bilanz batteriebetriebener Fahrzeuge zu verbessern. Zudem arbeiten TÜV SÜD-Experten an SOH-Prüfungen. Die können den Zustand und den Wert einer Batterie bestimmen und damit das Remarketing von BEV ankurbeln – der Gebrauchtwagenmarkt bei Elektroautos ist immer noch vergleichsweise klein. Die SOH-Prüfungen führen die Experten aktuell in einem ersten Pilotversuch durch. Je länger die Batterie im Einsatz ist, desto besser ist deren Umweltbilanz – das gilt auch für den möglichen Einsatz nach Verwendung im Auto. Die TÜV SÜD-SOH-Prüfungen liefern auch hier sichere Angaben zum Batteriezustand. Auch der Antrieb mit Wasserstoff spielt eine wichtige Rolle beim Erreichen der Klimaschutzziele. Das gilt für die Brennstoffzellen-Technologie, also den Einsatz im FCEV, genauso wie als Zuführung in den Ansaugtrakt von Dieselfahrzeugen – hier, um die CO2-Emissionen zu verringern. Die Experten von TÜV SÜD begleiten die Entwicklung der Wasserstofftechnologie in Fahrzeugen bereits von Beginn an mit neutralen Sicherheitsbewertungen, Einzelzulassungen von Testfahrzeugen oder bei der Typgenehmigung. BEV, PHEV, FCEV, Benzin oder Diesel: Im TÜV SÜD Mobilitäts- und Antriebszentrum in Heimsheim werden Fahrzeuge mit den verschiedensten Antriebstechnologien für die Typzulassungen auf internationalen Märkten geprüft. In so genannten Conformity of Production Tests (COP) wird zusätzlich die Produktion überwacht. Zum Mobilitäts- und Antriebszentren-Netzwerk gehören auch Einrichtungen in Pfungstadt und im tschechischen Roztoky.Trust
Vertrauen und Sicherheit – das sind zwei wesentliche Bestandteile der TÜV SÜD-DNA. Der Prüfdienstleister ist seit mehr als 150 Jahren Garant dafür, dass Autos und Technologien sicher sind. Die New Mobility fordert jedoch auch die Überwachung der Schnittstelle Mensch-Maschine, inklusive der Steuerungssysteme, sichere Car-to-Car- (c2c) und Car-to-Infrastructure- (c2x) Kommunikation sowie Softwaremanagement. Ein Feature ist eCall, das bereits heute im Rahmen der HU überprüft wird. Vertrauen und Sicherheit – das sind auch die Grundvoraussetzungen dafür, dass die New Mobility schnell Realität wird. Dabei ist neben der Technik der Umgang mit den Mobilitätsdaten einer der zentralen Punkte. Denn diese werden zukünftig die Basis für Algorithmen sein, die den Nutzern den nachhaltigsten Weg von A nach B berechnen. Aber diese Daten sind natürlich für alle Teilhabenden am Mobilitätsprozess interessant, für Versicherungen, Flottenbetreiber, Mobilitätsdienstleister oder auch für das Finanzamt und juristische Instanzen. Deshalb bieten die TÜV-Gesellschaften sich als neutrale Treuhänder an, um diese Daten zu verwalten. Alle Daten werden im sogenannten Trust-Center neutral gesammelt und auf Anforderung autorisierten Dritten, wie Mobilitätsdienstleistern, Werkstätten, den OEM und Versicherern, zur Verfügung gestellt. Patrick Fruth: „Die Fahrzeughalter können so ihre Mobilitätsdaten bedarfsgerecht kontrollieren und entscheiden selbst darüber, wer Einblick hat.“Digitalisierung heute und nicht erst morgen
Standardisierte Prozesse, Durchlaufbeschleunigung und Kostensenkung – sie sorgen auch für mehr Nachhaltigkeit im Autohaus und sind damit wichtige Erfolgsfaktoren für Hersteller und Handel. Mit einem dichten Netz an qualifizierten Schadengutachern und digitalen Steuerungstools ist TÜV SÜD heute in der Lage, Gutachten bedarfsgerecht zu erstellen. Noch mehr Wert bieten Schadenmanager vor Ort, die sich mit einem umfangreichen Leistungsportfolio um alle Prozessschritte kümmern. Mit Blue Button, einem Online-Portal fürs Schadenmanagement, kommen Kunden per Knopfdruck zum Schadengutachten. Als Partner der Branche bietet TÜV SÜD seinen Kunden insgesamt ein breites Spektrum an digitalen Dienstleistungen an. Weitere Beispiele sind BlueNOW!, einer Vorabbewertung zum Beispiel für Leasingrückläufer, oder Photo-Fairy, ein Bildertool für professionelle Gebrauchtwagenfotos, sowie DVS, die vollautomatisierte Durchfahrlösung für die Dokumentation des Fahrzeugzustands von Pkw bis hin zu schweren Lkw. TÜV SÜD arbeitet dabei mehr und mehr am Einsatz Künstlicher Intelligenz, um Prozesse weiter zu automatisieren und zu skalieren. Alles zusammen ermöglicht nicht nur die digitale Kontrolle über den Fahrzeugbestand, sondern trägt auch dazu bei, die Standzeiten bei Gebrauchtfahrzeugen zu verringern. Und auch die Kunden in den Service-Centern profitieren von der konsequenten Digitalisierungsstrategie. So ist die Terminvergabe für die Hauptuntersuchung seit Jahren 24/7 online möglich. Seit 1. September hat TÜV SÜD auch das e-Payment eingeführt. Kunden können ab sofort auch kontaktlos und online bezahlen. New Mobility am Beispiel automatisiertes Fahren, Sustainability mit den Themen E-Mobilität oder Mobilitätslabore und nicht zuletzt: Trust – die Hauptuntersuchung der Zukunft: TÜV SÜD präsentiert auf der IAA 2021 seine weit gefächerte Expertise in den unterschiedlichsten Zukunftsfeldern der Mobilität. „Als international tätige Prüfgesellschaft und als Partner der Mobilitätsbranche haben wir alle zentralen Zukunftsthemen besetzt. Mit unserem Beitrag auf einer konzeptionell neu ausgerichteten IAA und weiterhin einer der größten Automobilmessen der Welt unterstreichen wir hier unseren Führungsanspruch“, so Fruth. Weitere Infos unter https://www.tuvsud.com/iaa2021. Hinweis für Redaktionen: Die Pressemeldung und das Bild von Patrick Fruth in reprofähiger Auflösung gibt es im Internet unter www.tuvsud.com/presse. Pressekontakt: Vincenzo Lucà TÜV SÜD AG Unternehmenskommunikation Westendstr. 199, 80686 München Tel.: +49 (0) 89 / 57 91 -16 67 Fax: +49 (0) 89 / 57 91 – 22 69 E-Mail: vincenzo.luca@tuvsud.com Internet: www.tuvsud.com/de Original-Content von: TÜV SÜD AG, übermittelt durch news aktuell Pressemeldung München – New Mobility. Sustainability. Trust – So gestaltet TÜV SÜD die Mobilität von morgenIAA Mobility: Angela Merkel besucht den Ford-Stand
München (ots)
Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht Ford-Stand auf der IAA Mobility in München
Ford-Werke Chef Gunnar Herrmann zeigt der Kanzlerin den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E GT, der seine europäische Messepremiere auf der IAA feiert
Ford-Studie „Achtsamkeits-Fahrzeug“ feiert Weltpremiere auf der IAA
Prominenter Gast zu Besuch auf dem IAA-Stand von Ford: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat heute im Rahmen ihres IAA-Eröffnungs-Rundgangs auf dem Ford-Stand (Halle B1) Station gemacht. Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, begrüßte die Bundeskanzlerin und stellte ihr den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E GT* vor, der auf der IAA Mobility in München seine Europa-Premiere feiert.
Herrmann bekräftigte in diesem Zusammenhang das Bekenntnis des Automobilherstellers zur Elektromobilität. Erst Mitte Februar gab Ford bekannt, am deutschen Standort Köln das konzernweit erste Electrification Center aufzubauen: „Die Zukunft von Ford ist elektrisch“, betonte Herrmann. Der Konzern werde im Rahmen seiner Elektromobilitäts-Offensive alle Pkw-Modelle in Europa ab Mitte 2026 mindestens in einer Plug-In-Hybrid- oder einer batterie-elektrischen Variante anbieten. Ab 2030 werde das Pkw-Angebot von Ford in Europa nur noch aus rein elektrischen Fahrzeugen bestehen. Ähnlich ehrgeizig seien die Elektrifizierungsziele für den Nutzfahrzeugbereich, führte Herrmann aus.
Interessiert zeigte sich die Kanzlerin an dem so genannten „Achtsamkeits-Fahrzeug“ („Mindfulness Concept Car“), das als Studie auf der IAA Mobility seine Weltpremiere feiert. Es handelt sich dabei um einen Ford Kuga mit einem speziellen Innenraum, bei dem Gesundheit und Wohlbefinden der Fahrzeuginsassen im Mittelpunkt stehen. Eine entspannende Ambiente-Beleuchtung des Innenraums, Achtsamkeitsübungen wie zum Beispiel eine integrierte Meditations-App, Powernap-Unterstützung oder die beruhigende Einflussnahme auf Atem- und Herzfrequenz durch spezielle Sitzvibrationen sind nur einige der Extras, die dieses Konzeptfahrzeug zu einem besonderen Erlebnis machen.
Der seit Juni bestellbare Mustang Mach-E GT ist die neue Top-Version der batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E-Baureihe. Der Mustang Mach-E GT verfügt über eine „Extended Range“-Batterie mit einer Brutto-Kapazität von 98,7 kWh und erreicht damit eine kombinierte WLTP-Reichweite von alltagstauglichen 500 Kilometern.
*Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.
Verbrauchswerte des Ford Mustang Mach-E GT nach WLTP (kombiniert): Stromverbrauch: 20,0 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km.
Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.
Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:
Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.
Pressekontakt:
Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
0221/90-17504
umundolf@ford.com
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