Der neue Kia Sportage: Wegweisender SUV speziell für Europa

0
Frankfurt (ots) Fünfte Generation mit Plug-in-Hybrid-Variante, neuem Design und modernem Hightech-Interieur feiert digitale Weltpremiere Erstmals eigene Modellversion für den europäischen Markt Publikumspremiere auf der IAA Mobility in München Die hier gemachten Angaben zu Varianten und Ausstattung des neuen Kia Sportage sind vorläufig und beziehen sich auf den europäischen Markt. Die endgültigen Spezifikationen für den deutschen Markt finden Sie rechtzeitig zur Modelleinführung auf press.kia.com/de. Energieverbrauchsangaben: Der neue Kia Sportage steht noch nicht zum Verkauf. Die Homologation und die Kraftstoffverbrauchsermittlung der deutschen Länderausführung erfolgen unmittelbar vor der Markteinführung. In der fünften Generation des Kia Sportage wird es den SUV-Bestseller der Marke erstmals in einer speziell für Europa konzipierten Version geben, die Kia heute in einer digitalen Weltpremiere präsentiert hat. Der europäische Sportage orientiert sich vom Format her am Vorgänger, während die im Juli vorgestellte globale Version des SUV deutlich in der Länge gewachsen ist. Die kompaktere Variante ist nicht nur in ihren Proportionen und ihrem Fahrverhalten auf die Ansprüche europäischer Kunden zugeschnitten, sondern auch im Antrieb: Erstmals wird der Sportage in einer Plug-in-Hybridversion angeboten. Das auf einer neuen Plattform basierende Modell zeigt ein kraftvoll-elegantes Außendesign und verfügt über ein Hightech-Interieur auf Premium-Niveau sowie modernste Konnektivitätsanwendungen und Assistenzsysteme. Die breite Palette neuer Technologien beinhaltet auch ein adaptives Fahrwerk und einen „All-Terrain-Mode“, der auf rutschigem Untergrund die Traktion erhöht. Der neue Sportage bietet deutlich mehr Platz als sein Vorgänger, sowohl im Gepäckraum als auch im Interieur, wo er zum Beispiel bei der Beinfreiheit im Fond Spitzenwerte in seinem Segment vorweisen kann. Seine reale Weltpremiere feiert der Neuling auf der IAA Mobility in München (7. bis 12. September). Die Markteinführung in Deutschland ist für Anfang 2022 vorgesehen. „Dieser Sportage wurde speziell für Europa designt, entwickelt und perfektioniert, um neue Maßstäbe in seinem Segment zu setzen“, sagt Jason Jeong, Präsident von Kia Europe. „Mit seinem zukunftsweisenden Design und seinem bahnbrechenden Innenraum verbindet er einen dynamischen Auftritt mit einem auf den Fahrer fokussierten Premium-Interieur inklusive neuester Technologien. Und mit dem neuen Plug-in Hybrid, der ein rein elektrisches Fahren ermöglicht, unterstreicht Kia sein Ziel, nachhaltige Mobilität in Europa zu fördern.“ Markantes neues Design auf Basis einer mutigen Philosophie Optik und Charakter des neuen Modells sind von der im Frühjahr vorgestellten neuen Kia-Designphilosophie „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze) geprägt. Sie basiert auf fünf Säulen (Bold for Nature, Joy for Reason, Power to Progress, Technology for Life, Tension for Serenity), von denen vor allem „Bold for Nature“ die Gestaltung des Sportage grundlegend beeinflusst hat. Mit diesem an der Natur orientierten Konzept wird eine kühne, emotionale, moderne, aber zugleich organische Formgebung angestrebt. Scharf gezogene Linien strukturieren die Karosserie und tragen maßgeblich zu deren spannungsvoller Eleganz bei. Zugleich verleiht das Zusammenspiel von klaren, kraftvollen Oberflächen und komplexen Grafiken dem SUV eine dynamische, selbstbewusste Präsenz. Ein markantes Element des Frontdesigns ist die detailreiche schwarze Kühlergrillgrafik, die sich über die ganze Breite des „Gesichts“ zieht und durch präzise, komplexe Formen geprägt wird. Sie verbindet die moderne Version der „Tigernase“, der Kia-typischen Grillform, mit einem charakteristischen LED-Tagfahrlicht in Bumerang-Form und Matrix-LED-Scheinwerfern. Das Profil des neuen Sportage ist eine Hommage an die Sportlichkeit, die das Modell seit jeher prägt. Durch straffe Linien und klare, raffiniert gestaltete Oberflächen werden die unterschiedlichen Segmente der Seitenansicht nahtlos miteinander verbunden. Erstmals wird der SUV zudem mit einem farblich kontrastierenden Dach angeboten (in Schwarz, für Ausführung GT-line), das das sportliche Profil noch stärker betont und zugleich die dynamische Gestaltung der C-Säule hervorhebt. Die Chromleiste unterhalb der Seitenfenster wird an der C-Säule nach oben versetzt weitergeführt und stellt damit eine dynamische Verbindung zum Heckspoiler dar, der ebenfalls zur sportlichen Ausstrahlung der Seitenansicht beiträgt. Die starke Präsenz des neuen Sportage resultiert auch aus dem kraftvoll abfallenden Steilheckdesign. Es geht in die „messerscharf“ gestalteten Rückleuchten über, die den Eindruck erwecken, als würden sie in die Karosserie hineinschneiden. Sie sind durch eine Leiste verbunden, die optisch die Breite des Hecks unterstreicht. Je nach Ausführung und Antriebsvariante rollt der neue Sportage auf 17-, 18- oder 19-Zoll-Rädern, für die insgesamt sechs Leichtmetallfelgen mit unterschiedlichem Design zur Wahl stehen. Modernes, hochwertiges Interieur mit neuesten Technologien Das Interieur des neuen Kia Sportage ist ein fahrerorientierter Raum mit mutigem Design, hoher Qualität und innovativen Technologien. Es zeichnet sich durch erstklassige Verarbeitung aus und kombiniert neueste Technik mit luxuriösen Merkmalen und modernem Stil. Das zentrale und auffälligste Element ist ein formschönes gewölbtes Panoramadisplay mit zwei Bildschirmen, das seitlich von sportlich gestalteten Lüftungsdüsen flankiert wird. Es erstreckt sich von der Fahrerseite bis weit über die Mitte des Armaturenbretts und gibt dem Cockpit eine beeindruckende Breite und Tiefe. Der rechte Bildschirm ist ein 31,2-cm-Touchscreen (12,3 Zoll) und bildet zusammen mit der integrierten Menüsteuerung für Fahrer und Beifahrer die zentrale Schnittstelle zur intuitiven Bedienung vielfältiger Funktionen. Der linke Bildschirm ist das ebenfalls 31,2 Zentimeter große, volldigitale Kombiinstrument, dessen Display mit neuester TFT-LCD-Technologie eine hochpräzise Darstellung gewährleistet. Aufgrund seiner Hightech-Konnektivität wird der neue Sportage Software- und Karten-Updates künftig auch drahtlos „Over the Air“ (OTA) empfangen können. Er verfügt zudem über die Online-Dienste UVO Connect, die die Kia UVO-App und den Service Kia Live beinhalten. Mit der UVO-App lässt sich per Smartphone zum Beispiel der Fahrzeugstandort ermitteln oder überprüfen, ob die Türen verriegelt und die Fenster geschlossen sind. Kia Live bietet unter anderem eine hochpräzise, cloud-basierte Online-Navigation, eine Online-Spracherkennung und die Integration des Smartphone-Kalenders. Die für den Fahrer und den Beifahrer optimal positionierte, ergonomisch gestaltete Mittelkonsole beinhaltet Ablagefächer, Getränkehalter sowie haptisch ansprechende Regler und Tasten zur Fahrzeugbedienung, von denen sich einige auf einem erhöhten Schaltfeld neben dem elektronischen Drehregler für die Getriebesteuerung (bei Automatikversionen) befinden. Auf der induktiven 15-Watt-Ladestation lassen sich Smartphones schnell und ohne Kabel laden. Die im Interieur verwendeten Materialien sind durchweg äußerst hochwertig und fühlen sich angenehm an, während dynamische Farboptionen zur lebendigen Atmosphäre beitragen. Die Vordersitze haben ein sportlich-schlankes Design und bieten einen hohen Komfort. Mit 4.515 mm Länge, 1.865 mm Breite, 1.645 mm Höhe und einem Radstand von 2.680 mm haben sich die kompakten Dimensionen des Sportage mit der neuen Modellgeneration zwar nur geringfügig verändert (Vorgänger: 4.485 / 1.855 / 1.635 / 2.670 mm). Doch das Raumangebot des praktischen und vielseitigen SUVs ist deutlich gewachsen. So verfügen die Fondpassagiere über mehr Bein- und Kopffreiheit (996 bzw. 998 mm), und der Gepäckraum fasst bis zu 591 Liter (je nach Antriebsvariante). Für ein hohes Maß an Variabilität sorgt die dreigeteilte Rücksitzbank (40:20:40). Wird sie komplett umgeklappt, wächst das Gepäckraumvolumen auf bis zu 1.780 Liter (je nach Antriebsvariante). Ein Premium-Soundsystem von Harman/Kardon® mit Hochleistungslautsprechern sorgt für einen satten, lebendigen Konzertklang. Der neue Sportage wird auch in der besonders dynamisch auftretenden Variante GT-line angeboten. Sie bringt den sportlichen Charakter des SUVs unter anderem mit auffälligen, temperamentvollen Außenfarben noch stärker zur Geltung. Im Interieur des GT-line sorgen starke Kontraste zwischen Schwarz und Weiß für ein lebendiges Ambiente. Effiziente Antriebspalette inklusive neuester Hybrid-Technologie Der neue Kia Sportage wird mit einer breiten Palette hocheffizienter Antriebssysteme angeboten, die auch modernste Hybridtechnologien beinhaltet. Da die neue Plattform speziell auf die Integration elektrifizierter Antriebe zugeschnitten ist, konnten bei den Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Versionen die Batterien so integriert werden, dass sie das Raumangebot kaum beeinträchtigen. Beim Sportage Hybrid befindet sich die Batterie unter der Rücksitzbank, beim Plug-in Hybrid ist sie mittig zwischen den Achsen in den Boden integriert, was auch für eine ausgewogene Gewichtsverteilung sorgt. Die Plug-in-Version ist die Topmotorisierung des neuen Sportage. Sie kombiniert einen 132 kW (180 PS) starken 1,6-Liter-Turbobenziner (1.6 T-GDI) mit einem 66,9-kW-Permanentmagnet-Elektromotor und einem 13,8-kWh-Lithium-Ionen-Polymer-Akku und hat eine Gesamtleistung von 195 kW (265 PS). Der Teilzeitstromer verfügt über ein modernes Batteriemanagementsystem, das ständig den Zustand der Batterie im Hinblick auf Faktoren wie Stromstärke, Spannung, Isolierung und Fehlerdiagnose überwacht. Der Akku ist darüber hinaus mit einem System zur Batteriezellenüberwachung ausgestattet, das die Spannung und Temperatur der Zellen misst. Im Sportage Hybrid kommt ebenfalls der 1.6 T-GDI zum Einsatz, der hier mit einem 44,2-kW-Permanentmagnet-Elektromotor und einem 1,49-kWh-Lithium-Ionen-Polymer-Akku kombiniert ist. Die Gesamtleistung liegt bei 169 kW (230 PS). Der 1,6-Liter-Turbobenziner wird im neuen Sportage außerdem mit 48-Volt-Mildhybridtechnologie angeboten. Dabei stehen zwei Leistungsvarianten mit 110 kW (150 PS) und 132 kW (180 PS) zur Wahl. Auch der Vierzylinder selbst wurde im Zuge des Generationswechsels überarbeitet. Weiter gesteigert wurde dessen Kraftstoffeffizienz unter anderem durch die Optimierung des Verbrennungsprozesses und der Kühltechnologie sowie durch Maßnahmen zur Reibungsreduzierung inklusive eines integrierten Wärmemanagementsystems und der Verwendung eines reibungsarmen Kugellagers. Komplettiert wird das Antriebsspektrum durch einen 1,6-Liter-Turbodiesel. Das moderne, schadstoffarme Triebwerk mit aktiver SCR-Abgasreinigung und NOx-Speicherkatalysator wird in zwei Varianten mit 85 kW (115 PS) oder 100 kW (136 PS) angeboten. Die stärkere Version ist auch mit einer 48-Volt-Mildhybridisierung erhältlich. Sowohl die Benziner als auch die Diesel können mit einem Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe (DCT7) kombiniert werden. Die Alternative ist in beiden Fällen ein intelligentes Schaltgetriebe (iMT) mit sechs Gängen. Der neue Kia Sportage ist standardmäßig mit dem Kia-Start-Stopp-System „Idle Stop-and-Go“ (ISG) ausgestattet. Die Start-Stopp-Funktion kann auch von der Assistenztechnologie gesteuert werden, die vorausschauend ermittelt, ob und wann sie aktiviert werden sollte, wenn sich das Fahrzeug zum Beispiel einem Stoppschild oder einer Kreuzung nähert. Dadurch werden unnötige Stopp- und Startvorgänge des Motors vermieden. Der Fahrer wird dabei ständig über den aktuellen ISG-Status informiert. „All-Terrain-Mode“ und adaptives Fahrwerk Die neue „All-Terrain Mode“-Funktion der Allradversionen gewährleistet auch auf rutschigem Untergrund im Gelände eine hohe Traktion. Dabei kann der Fahrer zwischen drei Modi wählen (Snow, Mud, Sand), je nachdem, ob er sich auf matschigem, sandigem oder verschneitem Terrain bewegt. Mit jeder der Einstellungen wird dann der Antriebsstrang für das gewählte Szenario optimiert. Auch im normalen Fahrbetrieb auf der Straße kann mit der Fahrmoduswahl „Drive Mode Select“ zwischen drei Einstellungen gewählt werden (Comfort, Eco, Sport). Der aktive Modus wird im digitalen Kombiinstrument angezeigt. Aufgrund der neuen Plattform zeigt der SUV ein noch präziseres, stabileres und komfortableres Fahrverhalten kombiniert mit einem agilen, dynamischen Handling. Dazu tragen auch die optimierte Lenkung und die sorgfältig abgestimmte Radaufhängung bei. Das neue adaptive Fahrwerk (Electronic Controlled Suspension, ECS) bietet durch die kontinuierliche Echtzeitregelung der Dämpfungskraft zu jeder Zeit ein Höchstmaß an Komfort und Sicherheit. Und das elektronisch gesteuerte Allradsystem gewährleistet eine je nach Fahrsituation und Straßenbedingung optimal angepasste Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterrädern. Aktive und passive Sicherheit auf höchstem Niveau Der neue Kia Sportage gehört zu den sichersten Fahrzeugen seines Segments. Basis des hohen passiven Sicherheitsniveaus ist die Karosserie, die trotz ihres relativ geringen Gewichts eine extrem stabile Struktur und eine sehr hohe Verwindungssteifigkeit aufweist. Hinzu kommt das wirkungsvolle Rückhaltesystem mit sieben Airbags. Dazu zählt neben Front- und Seitenairbags vorn sowie durchgehenden Vorhangairbags ein neuer Mittenairbag zwischen den Vordersitzen. Die fünfte Sportage-Generation verfügt darüber hinaus über eine Reihe neuer oder funktional erweiterter Assistenzsysteme, durch die der SUV auch in der aktiven Sicherheit einen Spitzenplatz in seinem Segment einnimmt. Zu den optimierten Systemen gehört der Frontkollisionswarner (Forward Collision-Avoidance Assist, FCA). Er verfügt nun über eine Abbiegefunktion, die beim Linksabbiegen an Kreuzungen Kollisionen mit entgegenkommenden Fahrzeugen vorbeugt. Der neue intelligente Geschwindigkeitsassistent (Intelligent Speed Limit Assist, ISLA) warnt den Fahrer, wenn ein Tempolimit überschritten wird. Der neue Autobahnassistent (Highway Driving Assist, HDA) hält den Sportage mit der eingestellten Geschwindigkeit mittig in der Fahrspur und gewährleistet einen Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Im Zusammenspiel mit dem intelligenten Geschwindigkeitsassistent kann das System auch registrierte Tempolimits miteinbeziehen und die Geschwindigkeit automatisch anpassen. Ebenfalls neu ist die navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (Navigation-based Smart Cruise Control, NSCC). Sie unterstützt den Fahrer mithilfe von Echtzeit-Navigationsdaten dabei, auf der Autobahn mit angemessener Geschwindigkeit zu fahren. Das System verfügt zudem über eine neue Kurvenfunktion: Sie passt auf Autobahnen vor einer Kurve das Tempo frühzeitig an, um danach das Fahrzeug wieder auf die eingestellte Reisegeschwindigkeit zu beschleunigen. Deutlich erweitert wurde auch die Unterstützung bei potenziellen Risiken im toten Winkel. Der neue aktive Totwinkelassistent mit Lenk- und Bremseingriff (Blind-Spot Collision-Avoidance Assist, BCA) warnt bei Kollisionsgefahr den Fahrer davor, die Fahrspur zu wechseln. Versucht er es dennoch, erfolgt automatisch ein Lenk und Bremseingriff. Auch in Situationen wie dem parallelen Einparken hilft das System, Kollisionen mit rückwärtigen Fahrzeugen zu vermeiden. Ebenfalls neu ist der aktive Totwinkelassistent mit Monitoranzeige (Blind-Spot View Monitor, BVM), der dem Fahrer direkten Einblick in die toten Winkel gibt: Setzt er den linken Blinker, erscheint das Bild der linken Seitenkamera im digitalen Instrumentendisplay, blinkt er rechts, das der rechten Seitenkamera. In enge Querparklücken oder Garagen lässt sich der Sportage mit dem neuen Remote Parkassistenten (Remote Smart Parking Assist, RSPA) bequem per Fernsteuerung hinein und auch wieder heraus fahren. Die Rundumsichtkamera (Surround View Monitor, SVM) erhöht die Sicherheit beim Manövrieren, indem sie eine 360-Grad-Ansicht des Fahrzeugs und der Umgebung aus der Vogelperspektive zeigt. Dieser Pressetext liegt auch als pdf-Datei bei. Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie unter press.kia.com/de. Über Kia Kia ist eine globale Mobilitätsmarke mit der Vision, nachhaltige Mobilitätslösungen für Verbraucher, Kommunen und Gesellschaften weltweit zu schaffen. Das 1944 gegründete Unternehmen ist seit mehr als 75 Jahren in der Mobilitätsbranche tätig. Kia hat heute weltweit etwa 52.000 Beschäftigte, ist in über 190 Märkten vertreten, betreibt Produktionsstätten in sechs Ländern und verkauft rund drei Millionen Fahrzeuge pro Jahr. Kia ist ein Vorreiter bei der Popularisierung von elektrifizierten und batteriebetriebenen Fahrzeugen und entwickelt vielfältige Mobilitätsdienste, um Millionen von Menschen rund um den Globus zu ermutigen, die für sie besten Fortbewegungsarten zu erkunden. Der Markenslogan „Movement that inspires“ („Bewegung, die inspiriert“) verdeutlicht die Zielsetzung von Kia, Verbraucher durch seine Produkte und Services zu inspirieren. Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Kia-Tochter mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 fast verdoppelt. Im Jahr 2020 war bereits jeder fünfte in Deutschland verkaufte Kia ein Elektro- oder Plug-in-Hybridfahrzeug. Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Europe, die europäische Vertriebs- und Marketingorganisation des Mobilitätsanbieters, die 39 Märkte betreut. Jeder zweite in Europa verkaufte Kia stammt aus europäischer Produktion: In Zilina, Slowakei, betreibt das Unternehmen seit 2006 eine hochmoderne Fertigungsanlage mit einer Jahreskapazität von 350.000 Fahrzeugen. Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen). Pressekontakt: Kia Motors Deutschland GmbH Susanne Mickan Leiterin Unternehmenskommunikation Theodor-Heuss-Allee 11 60486 Frankfurt am Main Tel.: +49 69 15 39 20 – 550 E-Mail: presse@kia.de Original-Content von: Kia Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell Auto News – Der neue Kia Sportage: Wegweisender SUV speziell für Europa Carpr.de

Sehr praktisch, sehr schick: Ford Puma ist Design-Sieger seiner Klasse bei Wahl zum „Familienauto des Jahres“ 2021

Köln (ots)

Klares Votum bei der Leserwahl des Fachmagazins Auto/Straßenverkehr 2021 dabei: 124 Kandidaten mit mindestens 400 Liter Ladevolumen in drei Preisklassen

Der Ford Puma ist nicht nur ein praktischer Begleiter für den Familienalltag, sondern auch ein optisch besonders ansprechender Repräsentant seiner Klasse mit ausgeprägtem Lifestyle-Faktor – so lässt sich das Votum der Leserinnen und Lesern des Fachmagazins Auto/Straßenverkehr in einem Satz zusammenfassen. Denn innerhalb seiner Kategorie A, der Preisklasse „bis 25.000 Euro“, entschied der markant gezeichnete Crossover die Design-Wertung bei der diesjährigen Leserwahl für sich. Hans Jörg Klein, Geschäftsführender Direktor für Deutschland, Österreich, Schweiz & stellvertretender Vorsitzender der Ford-Werke GmbH, kommentiert: „Das Wahlergebnis ist eine erfreuliche Bestätigung dafür, dass die Ford-Modellpalette außer ihren bekannten Qualitäten auch dem Faktor Emotion viel Raum gibt. Ganz besonders gilt das für eine Baureihe wie den Ford Puma, der mit seinem Design in einem umkämpften Segment auch optisch ein starkes Zeichen setzt. Wir bedanken uns herzlich bei allen Leserinnen und Leser von Auto/Straßenverkehr“. Bereits zum zehnten Mal hatte die in Stuttgart ansässige Redaktion zur Wahl „Familienauto des Jahres“ aufgerufen, die gerade dieser Kundengruppe wertvolle Hilfestellung bei der Fahrzeugsuche und bei Kaufentscheidungen liefert. Mehr als 11.000 Leserinnen und Leser gaben ausschließlich online ihre Stimme ab und kürten aus insgesamt 124 Fahrzeugen in drei Preiskategorien (bis 25.000 / bis 35.000 / bis 45.000 Euro) sowie zusätzlichen Wertungskriterien wie Technologie, Preis/Leistung und Design ihre Favoriten. Eine Grundbedingung musste jeder Bewerber erfüllen: 400 Liter Kofferraum-Volumen sollten es mindestens sein. Ansonsten galt die Aufforderung der Redaktion an die Leserinnen und Leser, sich ausschließlich vom persönlichen Geschmack leiten lassen. Ford Puma: vielseitig, praktisch und technisch up-to-date Der im vergangenen Jahr auf den Markt gekommene, komplett neu entwickelte Ford Puma ist ein 4,19 Meter langes, 1,55 Meter hohes und mit ausgeklappten Außenspiegeln 1,93 Meter breites Crossover-Fahrzeug. Es vereint attraktives Design im SUV-Stil – charakteristisch sind zum Beispiel die hoch auf den Kotflügeln positionierten Scheinwerfer – mit moderner Mild-Hybrid-Antriebstechnologie (48 Volt-Technologie) und schlägt somit das nächste Kapitel in der Formensprache des Kölner Automobilherstellers auf. Zugleich ermöglichen die Crossover-Proportionen eine erhöhte Sitzposition und damit einen guten Rundumblick über das Verkehrsgeschehen. Das gefällige Design des Ford Puma geht Hand in Hand mit durchdachten Praxislösungen, wie das Laderaumkonzept beispielhaft belegt. Er stellt bereits in der 5-sitzigen Konfiguration ein Ladevolumen von bis zu 456 Litern bereit. Hinzu kommt die serienmäßige Ford MegaBox – das ist ein flexibel nutzbares Unterflurfach mit einem Volumen von 80 Litern. Wird es bis zur Dachunterkante genutzt, lassen sich zum Beispiel auch aufrechtstehende Zimmerpflanzen von 1,15 Metern Höhe problemlos transportieren. Zugleich bietet sich die Ford MegaBox etwa für schmutzige Sportgeräte oder Stiefel an, denn sie ist vollständig mit Kunststoff ausgekleidet und besitzt ein Ablaufventil. Dadurch lässt sich die Ford MegaBox nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das anschließend einfach abfließen kann. Motorenspektrum: von 70 kW/95 PS bis zu 147 kW/200 PS Motorisch vertraut der Puma unter anderem auf den reibungsoptimierten Dreizylinder-EcoBoost-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum in Verbindung mit einem 48 Volt-Mild-Hybrid-System. Ford nennt diesen Antrieb „EcoBoost Hybrid“. Im Ford Puma entwickelt der EcoBoost Hybrid-Antrieb eine Leistung von 92 kW (125 PS)* oder von 114 kW (155 PS)* und wird wahlweise mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe kombiniert. Dieser 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner steht auch ohne Mild-Hybrid-Technologie zur Verfügung. Die Leistung von 70 kW (95 PS)* wird über ein 6-Gang-Schaltgetriebe auf die Straße gebracht. Ein 1,5 Liter großer EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit 88 kW (120 PS)* und 6-Gang-Schaltgetriebe ergänzt das Puma-Motorenprogramm. Neuestes und stärkstes Mitglied der Ford Puma-Modellfamilie ist der Puma ST*, der Ende 2020 auf den Markt kam. Es handelt sich dabei um das erste Performance Crossover-SUV von Ford in Europa. Als Kraftquelle dient dem Puma ST die 147 kW (200 PS) starke Version des EcoBoost-Turbo-Direkteinspritzers mit 1,5 Liter Hubraum. Dieses Aggregat beschleunigt den Puma ST in 6,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Link auf Bilder Über diesen Link sind Bilder von der Ford Puma-Baureihe abrufbar: http://puma.fordpresskits.com *Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte. Verbrauchswerte des Ford Puma in l/100 km (kombiniert): 6,4-4,5; CO2-Emissionen (kombiniert): 145-119 g/km. Verbrauchswerte des Ford Puma ST in l/100 km (kombiniert): 6,8; CO2-Emissionen (kombiniert): 155 g/km. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung. # # # Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH 0221/90-17518 ihennen1@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell Auto News – Ford Puma ist Design-Sieger seiner Klasse bei Wahl zum „Familienauto des Jahres“ 2021 Carpr.de

Bertrandt auf der IAA Mobility 2021 Neue Lösungen für die Absicherung von Antrieben und ADAS/AD-Funktionen

0
Ehningen (ots) Bertrandt erweitert seine bisherigen Testkonzepte und -methoden in der Absicherung und präsentiert diese Lösungen virtuell auf der IAA Mobility vom 7. bis 10. September. Mit dem Bertrandt Powertrain Solution Center und durchgängiger szenarienbasierter Testkompetenz bietet das Unternehmen Testmöglichkeiten für zukünftige Antriebe und ADAS/AD-Funktionen. Zusätzlich stellt der Entwicklungsspezialist neue Möglichkeiten durch Over-The-Air-Services und intelligente Produktionslösungen vor. Softwarebasierte Funktionen nehmen in modernen Fahrzeugen zu. Dies wirkt sich auf die Komplexität der Absicherung insbesondere bei ADAS/AD-Funktionen aus. Um dem steigenden Testbedarf gerecht zu werden, entwickelte Bertrandt frühzeitig eine skalierbare szenarienbasierte Testmethodik von der Cloud bis zur Straße. Ziel ist es, einen Großteil der Testaufwände für ADAS/AD-Funktionen auf virtuelle Testorte im Labor oder in der Cloud zu verlagern. Die Durchgängigkeit der verwendeten Tools und Testszenarien stellt sicher, dass virtuelle und physische Testplattformen konsistent sind und nur die zwingenden freigaberelevanten Tests auf dem Prüfgelände und der Straße durchgeführt werden müssen. Das macht den gesamten Entwicklungsprozess für Kunden schneller und effizienter. Das Bertrandt Powertrain Solution Center (BPSC) simuliert die ganze Welt an einem Ort. Mit der Benennung als Technischer Dienst und die angestrebte Akkreditierung nach ISO 17025 bietet Bertrandt neutral und herstellerunabhängig Lösungen für die Absicherung, Zertifizierung und Homologation von Antriebskonzepten der Zukunft. Die beiden Standorte des BPSC in Wolfsburg und München stellen die klimatischen Konditionen in Kalt- und Heißgebieten durch Klimaüberlagerung von -25 °C bis +45 °C nach. Die Labore verfügen über sechs Allrad-Klima-Rollenprüfstände sowie zwei Höhenkammern, in denen Höhen bis zu 5.000 m simuliert werden. Sonnensimulation, SHED-Kammern für Pkw und Leichte Nutzfahrzeuge sowie eine umfangreiche Ladeinfrastruktur ergänzen die Ausstattung, um alle zukünftigen Antriebskonzepte gemäß der relevanten Anforderungen weltweiter Regularien absichern zu können. „Mit dem Ausbau unserer Leistungen in der Absicherung reagieren wir auf komplexere Anforderungen mit attraktiven Lösungen für unsere Kunden. Der Einsatz von effizienten und modernen Testmethoden und -konzepten sowie unsere jahrelange Erfahrung machen uns zu Expert*innen, wenn es darum geht, neue Funktionen oder Technologien abzusichern.“, berichtet Hans-Gerd Claus, Mitglied des Vorstands der Bertrandt AG. Darüber hinaus unterstützt Bertrandt Kunden mit Over-The-Air-Services und smarten Produktionslösungen. Moderne Cloud-Technologien kommen für die Bereitstellung aktueller Software over-the-air zum Einsatz. Dabei können Fahrzeuge unabhängig vom Ort und den bekannten Serviceintervallen mit neuen Funktionen sowie Updates versorgt werden. Dies führt im Vergleich zur herkömmlichen Verteilung von Software zu einer kürzeren Time-to-market neuer Features und ist gerade hinsichtlich Innovationen bei ADAS/AD-Funktionen ein wichtiger Faktor. Um die intelligente Fabrik von morgen zu gestalten, überführen Planungs-Expert*innen die Produktionsplanungsprozesse in eine digitale Prozesskette. Diese wird – bei Bedarf unter Einbindung vorhandener Produktionsdaten – zur Optimierung und Absicherung der Ergebnisse genutzt. Damit ist Bertrandt in der Lage, allen Fertigungsbetrieben ganzheitliche und smarte Lösungen für die Produktion anzubieten, von der Beratung über die passenden Lösungen und Technologien bis hin zur Umsetzung. Bertrandt Fachexpert*innen stehen auf dem IAA Mobility Summit virtuell zur Verfügung, um konkrete Fragen zu beantworten. Pressekontakt: Bertrandt AG Birkensee 1 71139 Ehningen Ines Knapp Telefon: +49 (0)7034 656 4234 Mobil: +49 (0)175 22 24 304 E-Mail: ines.knapp@bertrandt.com www.bertrandt.com Original-Content von: Bertrandt AG, übermittelt durch news aktuell Auto News – Bertrandt auf der IAA Mobility 2021 Neue Lösungen für die Absicherung von Antrieben und ADAS/AD-Funktionen Carpr.de

Ladeport Award – Auszeichnung für Engagement bei E-Mobilität

Neckarsulm (ots) Für sein Engagement im Bereich Elektromobilität wurde Kaufland als Teil der Schwarz Gruppe von Berlin Brandenburg Electric mit dem Ladeport Award ausgezeichnet. Der Preis in der Kategorie „Bestes Engagement Ladeinfrastruktur – Unternehmen“ würdigt die Bereitstellung von öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur. Kaufland unterstützt die E-Mobilität als zukunftsweisende Entwicklung und treibt diese auch zukünftig weiter voran. „Mit den Ladestationen an unseren Filialen bieten wir Verbrauchern die Möglichkeit, ihr Auto ganz einfach und bequem während ihres Einkaufs aufzuladen. Diesen Service werden wir auch in Zukunft weiter ausbauen“, erläutert Rico Gäbler, Geschäftsleiter Immobilien. Bundesweit stehen Verbrauchern rund 140 Ladesäulen mit je zwei Ladepunkten zur Verfügung. Die E-Ladestationen bilden ein nahezu flächendeckendes Netz quer durch Deutschland und ermöglichen es den Kunden an rund 20 Prozent der Kaufland-Filialen ihre Fahrzeuge während ihres Einkaufs kostenlos zu laden. Die Schnellladestationen werden mit Ökostrom betrieben, der das besonders umweltfreundliche Label „Grüner Strom“ trägt. Das Unternehmen leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Verfügbarkeit dieser modernen und umweltfreundlichen Technologie. Mit dem Ladeport Award zeichnet der Verein Berlin Brandenburg Electric mit Unterstützung des Bundesverbands E-Mobilität die Bereitstellung öffentlicher und halböffentlicher Ladeinfrastruktur in fünf Kategorien aus. Der Preis soll Anreize für die Nutzung von Elektromobilität sowie deren Ausbau schaffen. Pressekontakt: Kaufland Unternehmenskommunikation Alisa Götzinger Rötelstraße 35 74172 Neckarsulm Telefon +49 7132 94-921487 presse@kaufland.de Original-Content von: Kaufland, übermittelt durch news aktuell Auto News Ladeport Award – Auszeichnung für Engagement bei E-Mobilität Carpr.de

Ford „Gewerbewochen+“: Attraktive Gewerbekunden-Angeboten für sorgenfreie Mobilität

0
Köln (ots) Ford Gewerbewochen+ mit attraktiven Finanzierungs- und Leasingraten sowie interessanten Zusatzservices für gewerbliche Kunden Ford Flatrate+ und Ford Flatrate Full Service bieten volle Kostentransparenz über die gesamte Vertragslaufzeit Mehr Betriebszeit ohne Mehrkosten: Ford Telematic Essentials nutzt die Vorteile des FordPass Connect-Modems, um teure Standzeiten der Firmenwagen zu minimieren „Mit attraktiven Raten sorglos unterwegs“: Im Rahmen der am heutigen 1. September 2021 startenden bundesweiten Ford „Gewerbewochen+“ unterstützt der Kölner Automobilhersteller seine Firmen- und Flottenkunden auch in diesem Herbst wieder mit attraktiven Finanzierungs- und Leasing-Angeboten für seine Pkw- und Nutzfahrzeugmodelle. Das im Namen enthaltene „Plus“ (+) weist dabei auf umfangreiche Zusatzservices wie die Ford Flatrate+ und die neue kostenlose Funktion „Ford Telematics Essentials“ hin – sie liefert den Flottenbetreibern „essentielle“ Echtzeit-Informationen zum aktuellen Wartungsstatus ihrer Fahrzeuge der Marke Ford. Prinzipiell beziehen sich die Ford-„Gewerbewochen+“ auf nahezu die gesamte Produktpalette von Ford. Beispielhaft im Mittelpunkt der kommenden Herbst-Aktion stehen jedoch diese drei Modelle: Der Ford Kuga PHEV „Cool & Connect“ mit steuerlich gefördertem Plug-in-Hybrid-Antrieb, einer Systemleistung von 165 kW (225 PS)* und stufenlosem CVT-Automatikgetriebe kann bereits für eine Netto-Monatsrate von 149 Euro geleast werden (Laufzeit 48 Monate, Gesamtlaufleistung 40.000 km)1. Der im 1-Tonnen-Nutzlast-Segment angesiedelte Ford Transit Custom-Lkw 280 L1 H1 „Basis“ mit dem 2,0-l-EcoBlue-Dieselmotor mit 77 kW (105 PS) und 6-Gang-Schaltgetriebe schlägt mit 199 Euro netto pro Monat zu Buche (Laufzeit 48 Monate, Gesamtlaufleistung 40.000 km)1. Der im 2-Tonnen-Nutzlast-Segment angesiedelte Ford Transit Kastenwagen-Lkw 290 L2 H2 „Basis“ mit dem 2,0-l-EcoBlue-Dieselmotor mit 77 kW (105 PS) und 6-Gang-Schaltgetriebe kostet eine monatliche Leasingrate von 239 Euro netto (Laufzeit 48 Monate, Gesamtlaufleistung 40.000 km)1. Die Ford Flatrate+ stellt ein attraktives Zusatzangebot zu Leasing- und Finanzierungsverträgen dar2. Für einen gleichbleibend günstigen Monatsbeitrag deckt sie die Kosten für Wartungs- und Verschleißreparaturen ebenso ab wie eine Mobilitätsgarantie sowie eine Garantieverlängerung. Preislich orientiert sich die Ford Flatrate+ an der jährlichen Laufleistung des Fahrzeugs. Im Rahmen der Ford-Gewerbewochen+ steht sie bereits ab 8,40 Euro netto pro Monat zur Verfügung – basierend auf einer jährlichen Fahrleistung von 10.000 Kilometern bei 36 Monaten Vertragslaufzeit. Die kostenlose Ford Telematics Essentials-Software ist ein wichtiger Bestandteil des im März 2021 gestarteten „FORDLiive“-Produktivitäts-Tools. Ford Telematics Essentials liefert den Flottenbetreibern „essentielle“ Echtzeit-Informationen zum aktuellen Wartungsstatus ihrer Fahrzeuge der Marke Ford. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Ford-Nutzfahrzeugen. Einzige technische Voraussetzung ist, dass die entsprechenden Fahrzeuge mit Ford vernetzt sind, das heißt: dass die Fahrzeuge das FordPass Connect-Modem, mit dem Ford mittlerweile fast alle Baureihen serienmäßig ausstattet, an Bord haben und dass das Modem aktiviert ist. Für die Fuhrparkbetreiber bedeutet diese smarte Diagnose-Funktion: weniger vermeidbare Pannen, weniger Werkstattbesuche und schnellere Reparaturen – und damit eine Reduzierung der servicebedingten, aber unproduktiven Ausfall- und Standzeiten oder anders ausgedrückt: eine Produktivitätssteigerung der in dieses Managementsystem eingebundenen Ford-Fahrzeuge. Ebenfalls in die Ford-Gewerbewochen+ eingebunden ist das attraktive Ford Flatrate Full-Service-Angebot von Ford Lease3. Es gilt für die gesamte Ford-Fahrzeugpalette und beinhaltet die Kosten für alle von Ford vorgeschriebenen Inspektionen und Wartungsarbeiten sowie – je nach Laufzeit des Finanzierungs- oder Leasingsvertrags – auch anfallende Gebühren für die Haupt- und Abgasuntersuchungen. Inklusive des Ford Flatrate Full-Service bereichert der rein elektrische Ford Mustang Mach-E mit Heckantrieb (RWD), der Standard Range-Batterie und einer Leistung von 198 kW (269 PS)** den Firmenfuhrpark bereits für eine monatlich Nettorate von 339 Euro (48 Monate Laufzeit, 40.000 km Gesamtlaufleistung). Die Rate beinhaltet das Ford Lease Full-Service-Paket zum monatlichen Preis von 24,37 Euro netto (29 Euro brutto). 1) Ein Leasingangebot der Ford Bank GmbH, Henry-Ford- Str. 1, 50735 Köln, für Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie z. B. Taxi, Fahrschulen, Behörden). Details bei allen teilnehmenden Ford Partnern. Ist der Leasingnehmer Verbraucher, besteht nach Vertragsschluss ein Widerrufsrecht. 2) Ein Angebot der Ford-Werke GmbH. Gilt für Ford Pkw Neufahrzeuge (außer Ford Mustang, Ford Mustang Mach-E, Ford Explorer) bei einer jährlichen Laufleistung von 10.000 km und einer Laufzeit von 36 bzw. 48 Monaten (Pkw Barzahlungspreis EUR 302,52 netto (EUR 360,- brutto) bzw. EUR 403,36 netto (EUR 480,- brutto). Für Nutzfahrzeuge gelten abweichende Preise. Details erfahren Sie bei Ihrem Ford Partner). Gilt für Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie z. B. Taxi, Fahrschulen, Behörden. Für Nutzfahrzeuge sind nur Großkunden mit Ford Rahmenabkommen ausgeschlossen). Detaillierte Informationen über die Bestandteile, Leistungen und Ausschlüsse der Ford Flatrate+ entnehmen Sie bitte den gültigen Bedingungen der Ford Flatrate+. Die Ford Flatrate+ ist, neben einem Barkauf, auch z. B. kombinierbar mit Leasing oder einer Ford Auswahl-Finanzierung der Ford Bank GmbH, Henry-Ford-Str. 1, 50735 Köln. 3) Ford Lease ist ein Angebot der ALD AutoLeasing D GmbH, Nedderfeld 95, 22529 Hamburg, für Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie z. B. Taxi, Fahrschulen, Behörden). Das Ford Lease Full-Service-Paket ist optional erhältlich und in der Ford Lease Full-Service-Rate berücksichtigt. Eingeschlossen sind Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang. Bei weiteren Fragen zu Details und Ausschlüssen zu allen Services wenden Sie sich bitte an Ihren Ford Partner. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease-Vertrages. Ist der Leasingnehmer Verbraucher, besteht nach Vertragsschluss ein Widerrufsrecht. *Verbrauchswerte des Ford Kuga PHEV nach WLTP (kombiniert): Kraftstoffverbrauch (in l/100 km): 1,3-1,0; CO2-Emissionen (in g/km): 29-22. Stromverbrauch (in kWh/100 km): 15,6-14,8. ** Verbrauchswerte des Ford Mustang Mach-E mit Heckantrieb (RWD) und Standard Range-Batterie (kombiniert): NEFZ-Stromverbrauch: n.v.; CO2-Emissionen: n.v. WLTP-Stromverbrauch: 17,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen: 0 g/km. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen: Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH 0221/90-17518 ihennen1@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell Auto News  Ford „Gewerbewochen+“: Attraktive Gewerbekunden-Angeboten für sorgenfreie Mobilität Carpr.de

Dacia ist Autopartner beim Licht-Test 2021

0
Brühl/Bonn (ots) „Gutes Licht! Gute Fahrt!“ Dacia ist Autopartner beim Licht-Test 2021- dafür sorgen Autohäuser und Kfz-Werkstätten mit dem Licht-Test. Autofahrer:innen, die ihre Fahrzeugbeleuchtung im Oktober überprüfen lassen, haben neben einem Plus an Verkehrssicherheit auch die Chance, ein Auto zu gewinnen: einen neuen Dacia Duster Comfort TCe 100 ECO-G. Der SUV leistet 74 kW und verfügt über einen kombinierten Antrieb mit Autogas und Benzin. Das sorgt für eine Ersparnis der Kraftstoffkosten von bis zu 40 Prozent. Er hat eine Klimaanlage, LED-Tagfahr- und Abblendlicht sowie ein 8-Zoll Media Display an Bord. Der neue Dacia Duster ist Deutschlands günstigster SUV und hat bei der Leserwahl „Auto Bild – Die besten Marken in allen Klassen 2020/21“ in der Klasse der „Kleinen SUV“ in der Kategorie „Preis/Leistung“ gewonnen. Die Licht-Test-Partnerschaft haben ZDK-Präsident Jürgen Karpinski und Dacia Deutschland-Geschäftsführer Christophe Mittelberger in der Dacia-Zentrale in Brühl besiegelt. Ab Oktober werden die Kfz-Meisterbetriebe wieder möglichst viele Licht-Tests durchführen. „Die hohen Mängelquoten zeigen, dass die regelmäßige Überprüfung absolut sinnvoll ist. Mit der kostenlosen Sichtprüfung erbringt das Kfz-Gewerbe jährlich eine geldwerte Serviceleistung im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich“, so Karpinski. Kostenpflichtig sind lediglich der Austausch defekter Teile und die zeitaufwändige Einstellung komplexer intelligenter Scheinwerfersysteme. „Nur wenn das Fahrzeuglicht funktioniert und korrekt eingestellt ist, haben Autofahrer:innen gute Sicht und werden von anderen wahrgenommen. So kommen alle am Straßenverkehr Teilnehmenden gut und sicher durch die dunkle Jahreszeit“, ist Dacia-Geschäftsführer Christophe Mittelberger überzeugt. „Wir unterstützen den Licht-Test sehr gerne als Autopartner und wünschen uns, dass möglichst viele Autofahrer:innen bei der Aktion mitmachen. Als zusätzlichen Anreiz bieten wir Dacia-Kundinnen und -Kunden im Rahmen des diesjährigen Licht-Tests bei allen teilnehmenden Dacia-Autohäusern ein kostenloses Upgrade auf besonders langlebige und robuste Longlife-Lampen für die Hauptscheinwerfer an – beste Voraussetzungen für eine sorglose und sichere Fahrt unter allen Bedingungen“, so Mittelberger. Am Licht-Test und am Gewinnspiel können alle Autofahrer:innen in fast allen Betrieben der Kfz-Innungen teilnehmen. Einfach ein Foto von sich und der neuen Licht-Test-Plakette auf der Windschutzscheibe auf www.licht-test.de hochladen und kommentieren, warum es sich lohnt, zum Licht-Test zu fahren. Zu gewinnen gibt es neben dem neuen Dacia Duster auch eines von 75 Auto Bild-Jahresabos. Die Zeitschrift Auto Bild informiert ihre Leser:innen im Aktionsmonat Oktober über das Thema Sicherheit bei der Fahrzeugbeleuchtung und weist ebenfalls auf das Gewinnspiel hin. Seit 1956 organisiert der ZDK den Licht-Test gemeinsam mit der Deutschen Verkehrswacht. Neben Dacia wird die Aktion auch von Osram, Auto Bild, Nürnberger Versicherung und Hella Gutmann unterstützt, Schirmherr ist Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. „Gutes Licht! Gute Fahrt!“ – dafür sorgen Autohäuser und Kfz-Werkstätten mit dem Licht-Test. Autofahrer:innen, die ihre Fahrzeugbeleuchtung im Oktober überprüfen lassen, haben neben einem Plus an Verkehrssicherheit auch die Chance, ein Auto zu gewinnen: einen neuen Dacia Duster Comfort TCe 100 ECO-G. Der SUV leistet 74 kW und verfügt über einen kombinierten Antrieb mit Autogas und Benzin. Das sorgt für eine Ersparnis der Kraftstoffkosten von bis zu 40 Prozent. Er hat eine Klimaanlage, LED-Tagfahr- und Abblendlicht sowie ein 8-Zoll Media Display an Bord. Der neue Dacia Duster ist Deutschlands günstigster SUV und hat bei der Leserwahl „Auto Bild – Die besten Marken in allen Klassen 2020/21“ in der Klasse der „Kleinen SUV“ in der Kategorie „Preis/Leistung“ gewonnen. Die Licht-Test-Partnerschaft haben ZDK-Präsident Jürgen Karpinski und Dacia Deutschland-Geschäftsführer Christophe Mittelberger in der Dacia-Zentrale in Brühl besiegelt. Ab Oktober werden die Kfz-Meisterbetriebe wieder möglichst viele Licht-Tests durchführen. „Die hohen Mängelquoten zeigen, dass die regelmäßige Überprüfung absolut sinnvoll ist. Mit der kostenlosen Sichtprüfung erbringt das Kfz-Gewerbe jährlich eine geldwerte Serviceleistung im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich“, so Karpinski. Kostenpflichtig sind lediglich der Austausch defekter Teile und die zeitaufwändige Einstellung komplexer intelligenter Scheinwerfersysteme. „Nur wenn das Fahrzeuglicht funktioniert und korrekt eingestellt ist, haben Autofahrer:innen gute Sicht und werden von anderen wahrgenommen. So kommen alle am Straßenverkehr Teilnehmenden gut und sicher durch die dunkle Jahreszeit“, ist Dacia-Geschäftsführer Christophe Mittelberger überzeugt. „Wir unterstützen den Licht-Test sehr gerne als Autopartner und wünschen uns, dass möglichst viele Autofahrer:innen bei der Aktion mitmachen. Als zusätzlichen Anreiz bieten wir Dacia-Kundinnen und -Kunden im Rahmen des diesjährigen Licht-Tests bei allen teilnehmenden Dacia-Autohäusern ein kostenloses Upgrade auf besonders langlebige und robuste Longlife-Lampen für die Hauptscheinwerfer an – beste Voraussetzungen für eine sorglose und sichere Fahrt unter allen Bedingungen“, so Mittelberger. Am Licht-Test und am Gewinnspiel können alle Autofahrer:innen in fast allen Betrieben der Kfz-Innungen teilnehmen. Einfach ein Foto von sich und der neuen Licht-Test-Plakette auf der Windschutzscheibe auf www.licht-test.de hochladen und kommentieren, warum es sich lohnt, zum Licht-Test zu fahren. Zu gewinnen gibt es neben dem neuen Dacia Duster auch eines von 75 Auto Bild-Jahresabos. Die Zeitschrift Auto Bild informiert ihre Leser:innen im Aktionsmonat Oktober über das Thema Sicherheit bei der Fahrzeugbeleuchtung und weist ebenfalls auf das Gewinnspiel hin. Seit 1956 organisiert der ZDK den Licht-Test gemeinsam mit der Deutschen Verkehrswacht. Neben Dacia wird die Aktion auch von Osram, Auto Bild, Nürnberger Versicherung und Hella Gutmann unterstützt, Schirmherr ist Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. „Gutes Licht! Gute Fahrt!“ – dafür sorgen Autohäuser und Kfz-Werkstätten mit dem Licht-Test. Autofahrer:innen, die ihre Fahrzeugbeleuchtung im Oktober überprüfen lassen, haben neben einem Plus an Verkehrssicherheit auch die Chance, ein Auto zu gewinnen: einen neuen Dacia Duster Comfort TCe 100 ECO-G. Der SUV leistet 74 kW und verfügt über einen kombinierten Antrieb mit Autogas und Benzin. Das sorgt für eine Ersparnis der Kraftstoffkosten von bis zu 40 Prozent. Er hat eine Klimaanlage, LED-Tagfahr- und Abblendlicht sowie ein 8-Zoll Media Display an Bord. Der neue Dacia Duster ist Deutschlands günstigster SUV und hat bei der Leserwahl „Auto Bild – Die besten Marken in allen Klassen 2020/21“ in der Klasse der „Kleinen SUV“ in der Kategorie „Preis/Leistung“ gewonnen. Die Licht-Test-Partnerschaft haben ZDK-Präsident Jürgen Karpinski und Dacia Deutschland-Geschäftsführer Christophe Mittelberger in der Dacia-Zentrale in Brühl besiegelt. Ab Oktober werden die Kfz-Meisterbetriebe wieder möglichst viele Licht-Tests durchführen. „Die hohen Mängelquoten zeigen, dass die regelmäßige Überprüfung absolut sinnvoll ist. Mit der kostenlosen Sichtprüfung erbringt das Kfz-Gewerbe jährlich eine geldwerte Serviceleistung im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich“, so Karpinski. Kostenpflichtig sind lediglich der Austausch defekter Teile und die zeitaufwändige Einstellung komplexer intelligenter Scheinwerfersysteme. „Nur wenn das Fahrzeuglicht funktioniert und korrekt eingestellt ist, haben Autofahrer:innen gute Sicht und werden von anderen wahrgenommen. So kommen alle am Straßenverkehr Teilnehmenden gut und sicher durch die dunkle Jahreszeit“, ist Dacia-Geschäftsführer Christophe Mittelberger überzeugt. „Wir unterstützen den Licht-Test sehr gerne als Autopartner und wünschen uns, dass möglichst viele Autofahrer:innen bei der Aktion mitmachen. Als zusätzlichen Anreiz bieten wir Dacia-Kundinnen und -Kunden im Rahmen des diesjährigen Licht-Tests bei allen teilnehmenden Dacia-Autohäusern ein kostenloses Upgrade auf besonders langlebige und robuste Longlife-Lampen für die Hauptscheinwerfer an – beste Voraussetzungen für eine sorglose und sichere Fahrt unter allen Bedingungen“, so Mittelberger. Am Licht-Test und am Gewinnspiel können alle Autofahrer:innen in fast allen Betrieben der Kfz-Innungen teilnehmen. Einfach ein Foto von sich und der neuen Licht-Test-Plakette auf der Windschutzscheibe auf www.licht-test.de hochladen und kommentieren, warum es sich lohnt, zum Licht-Test zu fahren. Zu gewinnen gibt es neben dem neuen Dacia Duster auch eines von 75 Auto Bild-Jahresabos. Die Zeitschrift Auto Bild informiert ihre Leser:innen im Aktionsmonat Oktober über das Thema Sicherheit bei der Fahrzeugbeleuchtung und weist ebenfalls auf das Gewinnspiel hin. Seit 1956 organisiert der ZDK den Licht-Test gemeinsam mit der Deutschen Verkehrswacht. Neben Dacia wird die Aktion auch von Osram, Auto Bild, Nürnberger Versicherung und Hella Gutmann unterstützt, Schirmherr ist Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. Die Pressemeldung und ein Pressefoto finden Sie unter www.kfzgewerbe.de. Pressekontakt: Stefan Meyer, ZDK-PR-Referent Tel.: 0228/ 91 27 273 E-Mail: smeyer@kfzgewerbe.de Original-Content von: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), übermittelt durch news aktuell Auto News Dacia ist Autopartner beim Licht-Test 2021 Carpr.de

Autoankauf im Internet

0

KFZ-Ankauf bundesweit – spezialisiert auf den Autoankauf

Die KFZ-Branche erlebt seit mehreren Jahren einen Wandel im Autoverkauf, denn die Mehrheit der Autoverkäufe finden im Internet, also online statt. Früher musste man regionale Autohändler abfahren, wenn man sein Auto schnell und unkompliziert verkaufen wollte oder Zeitungsinserate schalten, um einen potenziellen Käufer zu finden. Heute findet der Autoverkauf im Internet statt, denn ohne große Zeit Investition und physische Vorführung kann man erste Interessenten und auch Ankaufspreise online einholen. Wie alles andere auch bringen neue Strukturen auch neue Gefahren mit sich, denn wichtig ist es auf seriösen Portalen sein Auto anzubieten damit es kein böses Nachspiel hat. Wie in allen anderen Branchen auch sind Betrüger im Internet auch beim KFZ-Ankauf unterwegs.

Wie erkenne ich einen seriösen Autoankauf?

Der erste Eindruck zählt, auch wenn Sie sich für einen Laien halten ist es nicht schwierig eine Homepage für Seriös oder eher unseriös einzustufen. Ladezeiten, Rechtschreibfehler, Grammatikfehler oder Angabe ausschließlich von Handynummern ohne Festnetz sind nur erste Indizien. Ein Blick auf das Impressum und weitere Recherchen über Erfahrungsberichte mit dem Impressum werden Ihnen helfen die Seriosität eines Autoankaufs besser einzustufen.

Wo verkaufe ich mein Auto im Internet?

Sie können Ihr zu verkaufendes Fahrzeug auf online Börsen als Inserat öffentlich anbieten. Hier wird Ihre Anzeige öffentlich geteilt und jeder erhält Einblick auf Ihr zu verkaufendes Fahrzeug und kann Sie hierfür kontaktieren. Bei dieser Entscheidung kann die zusätzliche Arbeit sich mit Interessenten zu beschäftigen nicht vermieden werden. Potenzielle Interessenten können Sie nicht ausfiltern und Sie wissen bei jedem Anruf nicht mit wem Sie gerade in Kontakt sind. Das Teilen von Telefonnummer und persönlicher Adresse enttarnt Ihre Privatsphäre und ein möglicher Verkauf lädt fremde Menschen in Ihre Privatsphäre ein. Nicht selten scheitert der Verkauf, da Käufer sich unschlüssig sind. Eine weitere Möglichkeit ist der Kontakt zu Verkaufsagenten welche Ihr Fahrzeug in einem Händlerpool anbieten. Der Höchstbietende wird hier gewinnen, jedoch werden Sie in dieser Form nicht den maximalen Erlös erzielen, denn bietende reduzieren Ihr Ankaufsangebot um die Provisionen welche an die jeweilige Vermittlungsagentur gezahlt wird.

Wir empfehlen den direkten Kontakt zum Autoankauf

Bei einem direkten Kontakt zu einem Autoankauf haben Sie einen persönlichen Ansprechpartner, es ist einfacher Ihr Auto zu beschreiben und einen fairen Preis auszuhandeln. Des Weiteren ist es angenehmer die Abholung und Abmeldung und aller anderen Ungereimtheiten zu klären und Sie wissen von vorne rein, dank des Impressums mit wem Sie in Kontakt sind und an wem Sie Ihr Auto verkaufen werden.

Autoankauf mit defekt – wir kaufen auch kaputte Autos oder Autos mit Schaden

Gerade beim Verkauf von defekten Fahrzeugen sind Profis gefragt. Niemand anders kann eine realistische Bewertung für defekte Fahrzeuge ohne Besichtigung durchführen als einer der sich Tag täglich mit diesen Sachen befasst, denn zur Preiskalkulation gehört nicht nur eine faire Abschätzung zugunsten des Verkäufers, sondern auch Abtransport. Reparaturkosten sind für Autohändler günstiger durchzuführen als für einen privaten Nutzer, deshalb ist meistens mit einem sehr guten Erlös für das zu verkaufende Auto zu rechnen. Machen Sie das Beste aus der Situation, wenn Sie ein defektes Auto haben, welches Sie nicht mehr reparieren möchten. Verkaufen Sie Ihr defektes Auto sofort an erfahrene Profis vom Autoankauf für defekte Fahrzeuge im ist Zustand, so haben Sie den Kopf frei und sofort den Verkaufspreis um ein neues Auto zu kaufen.

Wir kaufen dein Auto mit Abholung

Die bundesweit kostenlose Fahrzeugabholung greift bei jedem Autoankauf über unsere Homepage. Nicht nur die Fahrzeugabholung ist kostenlos, wenn Sie Ihr Auto an uns verkaufen, sondern auch der gesamte Service rund um den Autoverkauf (Fahrzeugbewertung, Angebot, Fahrzeugabholung, Erledigung aller Formalitäten wie Finanzierung-ablösen, KFZ-Abmeldung). Pressekontakt: M. Akkoyun 52531 Übach-Palenberg Otto Hahn Str. 5 Tel: +49 (0) 800 00 44 333   Original-Content von: wir-kaufen-alle-kfz.de, übermittelt durch Carpr

Schrottankauf Ratingen holt Schrott kostenlos beim Kunden ab

0

Größere Mengen Schrott werden außerdem angekauft und dem Schrott-Recycling zugeführt

Wer schon einmal mit dem Schrottankauf Ratingen zusammengearbeitet hat, weiß um die seriöse Arbeitsweise des Unternehmens. Am Anfang steht der Anruf, in dem der Kunde mitteilt, welche Art von Schrott der Ankauf in Ratingen abholen soll. Hier kommen Mischschrott und Elektroschrott, Computerschrott und Metallschrott infrage. Natürlich wird auch sehr gerne sortenreiner Schrott angenommen. Nun erhält der Kunde sein individuelles Angebot; diesem liegen stets die aktuellen Werte zugrunde, wobei sich mit sortenreinem Schrott die höchsten Preise erzielen lassen. Ist der Kunde mit dem Angebot einverstanden, wird zeitnah ein Termin abgemacht. Zum vereinbarten Zeitpunkt sucht die Schrottabholung Ratingen dann den Kunden auf, lädt den Schrott auf den Wagen – gegebenenfalls nach entsprechender Zerlegung – und zahlt den vereinbarten Preis. Damit ist die Angelegenheit für den Kunden auch schon erledigt.

Was passiert mit dem Schrott im Anschluss an den Schrottankauf?

Der Schrott wird zum Firmengelände des Schrottankaufs Ratingens transportiert. Hier wird er sortiert. Dabei muss sehr umsichtig vorgegangen werden, da in Schrott nicht nur wertvolle Rohstoffe, sondern darüber hinaus toxische Substanzen stecken können, die eine Gefahr für Umwelt und Mensch darstellen. Dies betrifft vor allem Elektroschrott, der in Deutschland zuhauf anfällt, da stets die neueste Technik Einzug in die Haushalte und Büros hält. Zu den gefährlichsten Stoffen zählen die halogenierten Flammschutzmittel, außerdem Kadmium, Quecksilber, Blei, Weichmacher und PCB. An dieser Aufstellung zeigt sich bereits, dass der Elektroschrott, der aus alten Geräten stammt, andere problematische Bestandteile enthält als der aus neuerer Technik. Allen gemeinsam ist jedoch, dass sie in geeigneter Form entsorgt werden müssen. Die Bestandteile von Wert, auf die es beim Schrott-Recycling ankommt, werden ebenfalls sortiert und wandern im Anschluss in die auf die entsprechende Schrottart spezialisierte Recycling-Anlage. Zu diesen für den Schrottankauf Ratingen interessanten Komponenten zählen natürlich die sogenannten knappen Rohstoffe, wie Niob, Kobalt, Wolfram, Gallium und Indium – all diese sind beispielsweise in Handys enthalten, ebenso wie Gold, Eisen, Aluminium, Kupfer und Platin. Die knappen Rohstoffe werden, wie der Name schon impliziert, ständig seltener. Bei allen anderen lohnt das Recycling vor allem, weil die Neubeschaffung weitaus mehr Ressourcen verbraucht als das Recycling. Kurzzusammenfassung Wer schon einmal mit dem Schrottankauf Ratingen zusammengearbeitet hat, weiß um die seriöse Arbeitsweise des Unternehmens. Am Anfang steht der Anruf, in dem der Kunde mitteilt, welche Art von Schrott der Ankauf in Ratingen abholen soll. Hier kommen Mischschrott und Elektroschrott, Computerschrott und Metallschrott infrage. Natürlich wird auch sehr gerne sortenreiner Schrott angenommen. Beim Schrottankauf Ratingen wird der Schrott dann sortiert und den Recyclinganlagen zugeführt. https://schrottabholung.org/schrottankauf-ratingen/ Schrottabholung.org Mahmoud El-Lahib Bahnhofstraße 3 44866 Bochum – Wattenscheid Mobile: 0157/35 855 388 E-Mail: info@schrottabholung.org https://schrottabholung.org/ Original-Content von: schrottabholung.org, übermittelt durch Carpr

Schrottankauf Bottrop garantiert faire Preise und professionelles Schrott-Recycling

0

Seit vielen Jahren hat sich der Schrottankauf Bottrop dank seines umsichtigen Umgangs mit den Materialien einen guten Ruf erworben

Mit dem Schrottankauf Bottrop können Unternehmen ebenso wie private Kunden ihre alten Geräte, die nicht mehr funktionieren und viel Platz in Anspruch nehmen, zu Geld machen. Sie haben die Möglichkeit, ihren Schrott einfach zu verkaufen und sich nicht länger über das Gerümpel, das Hof und Keller verstopft, ärgern zu müssen. Der Schrottankauf Bottrop unterbreitet seinen Kunden sehr gern ein Angebot unter Zugrundelegung der zum Stichtag aktuellen Schrottwerte. Das Innenleben von Elektroschrott, wie beispielsweise Computerschrott und Metallschrott verfügt tatsächlich über Werte, die über die ehemalige Funktionalität weit hinausgehen. Von besonderem Interesse sind für den Schrottankauf Bottrop die für das Schrott-Recycling relevanten Sekundärrohstoffe, zu denen beispielsweise Zink und Kupfer zählen, ebenso wie Palladium. Aber auch die im Metall- und Elektroschrott enthaltenen Edelmetalle werden einer Wiederaufbereitung zugeführt. Den wenigsten Menschen ist wohl bewusst, welche wichtigen Rohstoffe ihr Schrott tatsächlich enthält.

Wie funktioniert das Schrott-Recycling?

Sobald ein Termin mit dem Kunden, der seinen Schrott verkaufen möchte, vereinbart wurde, sammelt der Schrottankauf Bottrop den Schrott auf dem Werks- oder Privatgelände in Bottrop und Umgebung ein und zahlt den vereinbarten Preis. Sofern es sich um sortenreinen Schrott handelt, kann ein noch besserer Preis erzielt werden als im Fall von Mischschrott. Im Anschluss an die Abholung wird der Schrott auf das Gelände des Schrottankaufs transportiert und dort gegebenenfalls sortiert. Diese Sortierung ist sehr aufwändig und muss ausgesprochen gewissenhaft und in akribischer Kleinarbeit durchgeführt werden. Giftstoffe und wertlose Bestandteile werden einer fachmännischen Entsorgung zugeführt und die für das Schrott-Recycling relevanten Komponenten den entsprechenden Wiederaufbereitungsanlagen. Der Kunde hat mit all diesen Arbeitsschritten nichts mehr zu tun. Er hat durch das Verkaufen seines Schrotts einen wichtigen Beitrag zum Schutz natürlicher Ressourcen und damit zum Umweltschutz geleistet – und das mit einem denkbar geringen Aufwand, der ihm zusätzlich auch noch einen finanziellen Vorteil verschafft hat. Besser können unterschiedliche Interessen nicht unter einen Hut gebracht werden, zumal jeder Kunde sich auf die Zuverlässigkeit und fairen Preise des Schrottankaufs Bottrop verlassen kann – wie zahllose zufriedene Stammkunden aus dem gesamten Ruhrgebiet beweisen. Kurzzusammenfassung Mit dem Schrottankauf Bottrop können Unternehmen ebenso wie private Kunden ihre alten Geräte, die nicht mehr funktionieren und viel Platz in Anspruch nehmen, noch zu Geld machen. Sie haben die Möglichkeit, ihren Schrott einfach zu verkaufen und sich nicht länger über das Gerümpel, das den Hof und Keller verstopft, ärgern zu müssen. Besser können unterschiedliche Interessen nicht unter einen Hut gebracht werden, zumal jeder Kunde sich auf die Zuverlässigkeit des Schrottankaufs Bottrop zu einhundert Prozent verlassen kann. https://schrottabholung.org/schrottankauf-bottrop/ Schrottabholung.org Mahmoud El-Lahib Bahnhofstraße 3 44866 Bochum – Wattenscheid Mobile: 0157/35 855 388 E-Mail: info@schrottabholung.org https://schrottabholung.org/ Original-Content von: schrottabholung.org, übermittelt durch news aktuell Carpr

Klüngelskerl Gelsenkirchen: Schrott-Recycling – so wichtig ist der Schutz von Ressourcen

0

Ohne effektives Schrott-Recycling gehen die im Elektroschrott vorhandenen Metalle dem Kreislauf unwiederbringlich verloren

Schrott ist nicht gleich Schrott. Natürlich versteht ein Jeder unter Schrott zuallererst altes Zeug, das seinen Zweck längst erfüllt hat und nunmehr wertlos geworden ist. Darüber hinaus assoziieren wir Schrott mit „überflüssig“ und „platzraubend“. Doch all dies wird dem Schrott nicht gerecht, denn er steckt voller Edelmetalle und Sekundärrohstoffe, die, um Ressourcen der Natur und der Wirtschaft zu schonen, unbedingt in den Kreislauf zurückgeführt werden sollten. Dieser Aufgabe hat sich die Schrottabholung Gelsenkirchen verschrieben. Sie holt den Schrott bei ihren Kunden in Gelsenkirchen ab und führt sie einem effektiven und umweltverträglichen Schrott-Recycling zu. Dadurch können – gerade bei Elektroschrott, wie Kfz-Teilen und Computerschrott, aber auch vielen anderen Schrottarten – Sekundärrohstoffe separiert und einem Wiedereinsatz zugeführt werden. Bei diesen Sekundärrohstoffen handelt es sich zum Beispiel um Aluminium, Kunststoff, Weißblech und Glas. Auch die Buntmetalle, Zink, VA-Stahl, Kupfer, Zink, Eisen, NE-Metalle und Messing sind begehrte Komponenten, die dank Schrott-Recycling in Gelsenkirchen zurückgewonnen werden. Darüber hinaus befinden sich Edelmetalle wie Gold und Silber im Schrott, die ebenfalls fachmännisch von den restlichen Materialien getrennt werden können. Zu guter Letzt kann Schrott Giftstoffe enthalten, die einer professionellen Entsorgung bedürfen, um keine gesundheitlichen oder Umweltschäden zu verursachen.

Die Schrottabholung Gelsenkirchen holt den Schrott direkt beim Kunden ab

Umweltschutz kann so einfach sein: Die Kunden der Schrottabholung Gelsenkirchen profitieren vom Service des Unternehmens, den Schrott kostenlos und zum Wunschtermin direkt vom Hof oder Werksgelände abzuholen. Keine lästige Schlepperei und kein überflüssiger Zeitaufwand sind notwendig, um einen wichtigen Beitrag zur Schonung der Ressourcen zu leisten. Alle Arbeiten rund um den Abtransport, das Schrott-Recycling und das Entsorgen giftiger Inhaltsstoffe werden von der Schrottabholung Gelsenkirchen übernommen – aufgrund der günstigen Lage im Ruhrgebiet ist dieser Service in ganz NRW nutzbar. Von besonderem Interesse sind in diesem Zusammenhang Batterien, Maschinen und Kabel, aber auch Motoren und Computerschrott. All diese Schrottsorten und viele mehr werden von der Schrottabholung Gelsenkirchen nach Terminabsprache mit den Kunden abgeholt. Darüber hinaus können Kunden, die über entsprechende Mengen Elektroschrott verfügen, ein tagesaktuelles Angebot anfordern und auf diese Weise sogar noch einen monetären Gewinn erzielen. Kurzzusammenfassung Schrott ist nicht gleich Schrott. Natürlich versteht ein Jeder unter Schrott zuallererst altes Zeug, das seinen Zweck längst erfüllt hat und nunmehr wertlos geworden ist. Doch dies wird dem Schrott nicht gerecht, denn er steckt voller Edelmetalle und Sekundärrohstoffe, die, um Ressourcen zu schonen, unbedingt in den Kreislauf zurückgeführt werden sollten. Und dabei kann Umweltschutz auch noch einfach sein: Die Kunden der Schrottabholung Gelsenkirchen profitieren vom Service des Unternehmens, den Schrott kostenlos und zum Wunschtermin direkt vom Hof oder Werksgelände abzuholen. https://schrottabholung.org/schrottabholung-gelsenkirchen/ Schrottabholung.org Mahmoud El-Lahib Bahnhofstraße 3 44866 Bochum – Wattenscheid Mobile: 0157/35 855 388 E-Mail: info@schrottabholung.org https://schrottabholung.org/   Original-Content von: schrottabholung.org , übermittelt durch  Carpr.de

Schrottabholung Neuss problemlos und unkompliziert. Wir bieten Ihnen kostenlos Altmetall loswerden

0

Wenn die Melodie der Schrottabholung in den Straßen Neuss erklingt, werden Kindheitserinnerungen geweckt

Den kleinen Melodien, die Schrotthändler auf ihren Touren durch die Straßen der Wohnsiedlungen begleiten, haftet zweifelsohne etwas Anheimelndes an. Viele kennen sie aus frühester Kindheit. Diese Anmutung scheint im Gegensatz zum Inhalt des Geschäfts der Schrottabholung in Neuss zu stehen. Dem Schrott selbst haftete in der Vergangenheit ein eher unschönes Image an, wurde er schließlich im Allgemeinen mit Dreck und altem Plunder in Zusammenhang gebracht. Doch die Zeiten haben sich glücklicherweise geändert: Heute ist bekannt, das der Schrotthandel einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Umwelt und der Ressourcenschonung leistet. Wer Schrott im Bergischen Land abholen lassen möchte, hat zwei Möglichkeiten: Er wartet auf die bekannte Melodie auf der Straße oder aber ruft die Schrottabholung Neuss direkt an. Diese schickt umgehend einen ihrer Mitarbeiter los, um den Schrott bei ihren Klienten abzuholen – oftmals innerhalb nur eines Tages. Diese Leistung ist für die Haushalte komplett kostenlos.

Trotz aller Traditionsverbundenheit ist die Schrottabholung Neuss ein wichtiges Rad im Getriebe einer hochmodernen Industrie

Die Schrottabholung Neuss sorgt dafür, dass die im Altmetallschrott enthaltenen Rohstoffe nach einer entsprechenden Vorsortierung zu den Recycling-Anlagen und von diesen aus im Anschluss an die Wiederaufbereitung zurück in den Rohstoff-Kreislauf gelangen. Bei sortenreinem Schrott, der vor allem im Zuge der Produktionsabläufe der Industrie entsteht und vom Schrotthandel abgeholt wird, entfällt die Vorsortierung. Aus Privathaushalten hingegen erhält die Schrottabholung Neuss vor allem Mischschrott, wie beispielsweise alte Fahrräder oder Heizkörper, Elektrogeräte oder Gartenmöbel. Allen Schrottsorten gemein ist, dass sie wertvolle Materialien enthalten, die dem Kreislauf nicht verloren gehen sollten – sei es nun aus Umweltschutzgründen oder auch aus wirtschaftlichen Überlegungen. Ein entscheidender Vorteil der Wiederaufbereitung ist im Gegensatz zur Neugewinnung die Energieeinsparung, die beide Ansätze miteinander verbindet. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte über unsere Website.https://www.schrotthaendler-plus.de/schrottabholung-neuss Kurzzusammenfassung Fährt die Schrottabholung Neuss durch die Straßen der Stadt, werden Kindheitserinnerungen wach. Dabei ist der Schrotthandel heutzutage ein wichtiger Bestandteil der hochmodernen und ausgesprochen effizienten Recyclingindustrie. Private und gewerbliche Kunden im Bergischen Land können ihren Schrott kostenlos von der Schrottabholung Neuss abholen lassen. Schrotthändler-Plus Vorstadtstraße.65 44866 Bochum Mobile:0157-36548705 info@schrotthaendler-plus.de https://www.schrotthaendler-plus.de/ Content an weitere 54 Online-Medien publizieret durch CarPR

Die Schrottabholung Düsseldorf kostenfrei und unkompliziert Altmetallschrott loswerden

0

Oftmals erfolgt die kostenlose Schrottabholung Düsseldorf noch am Tag der Beauftragung

Wer seinen Metallschrott abholen lassen möchte, hat seinen qualifizierten Partner in der Schrottabholung Düsseldorf gefunden. Ihre Mitarbeiter arbeiten unermüdlich daran, im gesamten Stadtgebiet Schrott einzusammeln, um ihn der Wiederaufbereitung zuzuführen. Erfolgt ein Anruf, weil ein Kunde seinen Metallschrott abholen lassen möchte, so versucht die Schrottabholung Düsseldorf diese Abholung nach Absprache mit seinem Kunde schnellstmöglich – oftmals sogar noch am selben Tag – umzusetzen. Lediglich notwendige Demontagen erfordern einen etwas längeren Vorlauf. Für den Kunden stellt die Abholung stets eine enorme Entlastung dar, denn er muss lediglich für einen freien Zugang sorgen. Den Rest erledigen die Mitarbeiter der Schrottabholung Düsseldorf und im Nu hat der Kunde neuen Stauraum gewonnen.

Nach dem Transport vom Kunden erwarten die Schrottabholung Düsseldorf weitere Aufgaben

Während für die Haushalte das Thema Schrott mit der Abholung erledigt ist, erwarten die Mitarbeiter der Schrottabholung Düsseldorf weitere Aufgaben: Oftmals muss der Altmetallschrott zunächst gereinigt werden. Anschließend erfolgt die Sortierung, die insbesondere bei Mischschrott ausgesprochen aufwändig sein kann. Die Tätigkeit des Sortierens erfordert viel Fachwissen, da Schrott und ganz besonders Elektroschrott nicht nur die begehrten, für die Wiederaufbereitung von Schrott notwendigen, Materialien enthält, sondern auch solche, von denen eine Gefahr für die Umwelt und die Gesundheit ausgeht, wie beispielsweise radioaktive Bestandteile. Ist die Sortierung erledigt, erfolgt der Transport zu den Recycling-Anlagen. Zu guter Letzt werden die wertlosen und toxischen Materialien zu den Entfallstellen verbracht. Nähere Informationen zu uns finden Sie unter: https://www.schrotthaendler-plus.de/schrottabholung-düsseldorf Für die Wiederaufbereitung von Schrott spielen Stahl, Edelstahl, Kupfer, Zinn und Zink, aber auch seltene Erden sowie Edelmetalle eine entscheidende Rolle – außerdem unterschiedliche Legierungen. Sie alle sind für einen effizienten Umweltschutz und die Produktion der Güter, die von modernen Gesellschaften benötigt werden, unverzichtbar. Die Schrottabholung Düsseldorf trägt mit ihrer Arbeit dazu bei, dass der sekundäre Rohstoff-Kreislauf verlässlich versorgt wird. Kurzzusammenfassung Die Schrottabholung selbst ist nur ein kleiner Teil der Aufgaben, die die Schrottabholung Düsseldorf leistet. Auf dem Firmengelände angekommen, wird der Schrott gegebenenfalls gereinigt, in jedem Fall aber vor dem Transport zu den Wiederaufbereitungsanlagen vorsortiert. Trotz des großen Arbeitsaufwands ist es für die Kunden kostenlos, ihren Metallschrott abholen zu lassen. Pressekontaktdaten: Schrotthändler-Plus Vorstadtstraße.65 44866 Bochum Mobile:0157-36548705 E-Mail: info@schrotthaendler-plus.de Web: https://www.schrotthaendler-plus.de/ Content an weitere 54 Online-Medien publizieret durch CarPR

Im Vorfeld der IAA veröffentlicht Ericsson Studie zu Anwendungsfällen und Umsatzchancen von vernetzten Fahrzeugen

0
  • Das Marktvolumen für vernetzte Fahrzeuge wird bis 2025 auf 166 Milliarden US-Dollar geschätzt.
  • Intelligente Over-the-Air-Updates sowie smartes Vernetzungs- und Vertragsmanagement können OEMs dabei unterstützen, Kosten zu sparen und das Nutzererlebnis zu verbessern.
  • 5G spielt bei der Verbreitung von vernetzten Fahrzeugen eine Schlüsselrolle, da die Technologie die nötige Echtzeitkommunikation und geringe Latenzen ebenso wie die Kapazität, eine große Anzahl von Geräten zu vernetzen, bereitstellt.
Düsseldorf (ots) – Ericsson veröffentlicht im Vorfeld der IAA Mobility den „Connected Cars Report“ und zeigt darin auf, wie Automobilhersteller mit vernetzten Autos neue Anwendungsfälle realisieren und Einkommensströme erschließen können. In dem Bericht wird skizziert, welche Herausforderungen, Lösungen und Technologien bei der Verwirklichung und Monetarisierung von vernetzen Fahrzeugen eine Rolle spielen. Viele Bürger sind noch auf das Auto als Fortbewegungs- und Transportmittel angewiesen, doch das Fahrerlebnis global ändert sich schnell. Der treibende Faktor dieses Wandels ist eine zuverlässige und robuste Vernetzung. Vernetzte Autos stellen eine große Chance für den Transport der Zukunft dar. Bereits jetzt machen sie etwa 85 Prozent der Autoverkäufe in der EU und den USA aus, wobei die meisten dieser Fahrzeuge „nur“ über halbautomatische Fahrassistenzsysteme verfügen. Der Report prognostiziert, dass der Markt für vernetzte Autos bis 2025 einen Umsatz von 166 Milliarden US-Dollar erreicht. Mit intelligenten Over-the-Air-Updates können OEMS bis zu 87 Prozent der Kosten sparen im Vergleich zu herkömmlichen Updates. In vernetzten Autos kommt zunehmend Software zum Einsatz, die regelmäßig aktualisiert werden muss. Statt mit dem Auto zu einem Händler oder einem Servicezentrum zu fahren, um Software-Updates vorzunehmen, könnten diese aus der Ferne durchgeführt werden, was Zeit und Geld spart. Die intelligente Verwaltung von Vernetzung und Mobilfunkverträgen ist eine weitere Möglichkeit für OEMs, die Ansprüche der Kunden an eine umfassende und nahtlose Vernetzung auf der Straße zu erfüllen, unabhängig davon, wo sich das Fahrzeug befindet. Um Kosten zu sparen, bietet sich hier die Nutzung einer programmierbaren SIM-Karte, einer embedded SIM oder eSIM, an. Sie erfüllt automatisch die Anforderungen, wenn Fahrer beispielsweise durch Netze verschiedener Anbietern fahren oder grenzüberschreitend unterwegs sind. Die Zukunftsvision ist Highly Automated Driving (HAD), also, dass ein Fahrzeug und die darin eingebauten Systeme selbst die Fahrumgebung analysieren und im Auge behalten, ohne dass der Fahrer eingreifen muss. Technisch ist dieses Autonomie-Level bereits möglich, doch die reale Umgebung ist noch nicht dafür gerüstet. Für HAD benötigen Fahrzeuge beispielsweise HD-Kartendaten, rechtliche Regulierungen und eine verlässliche, lückenlose Netzabdeckung. 5G spielt bei der Zukunft vernetzter Autos eine Schlüsselrolle. Die Technologie bietet die geringen Latenzen, Kommunikation in Echtzeit, die nötige Bandbreite und die Fähigkeit, eine große Anzahl von Geräten zu vernetzen, um autonomes Fahren zu realisieren. Bevor vernetzte Autos ihren vollständigen Nutzen entfalten, müssen OEMs noch einige Herausforderungen überwinden, allen voran die Kosten für die Vernetzung. Eine Zunahme an vernetzten Fahrzeugen bedeutet auch eine Zunahme an Daten, entsprechend steigen auch die Kosten für deren Übertragung, Verarbeitung und Speicherung. Hinzu kommt, dass vernetzte Fahrzeuge eine verlässliche Datenverbindung benötigen, am besten über Mobilfunk, um sicher und unterbrechungsfrei zu funktionieren. Doch von flächendeckendem schnellem Internet in Deutschland sind wir noch weit entfernt und in vielen Regionen reicht die Qualität der Verbindung nicht aus, um zuverlässigen Service zu garantieren. Vernetzte Fahrzeuge sind also noch lange nicht am Ende ihrer Entwicklung, doch OEMs sollten die Chance nutzen und ihre Geschäftsmodelle jetzt anpassen, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Zur Studie geht es hier (https://www.ericsson.com/en/internet-of-things/reports/connected-cars?utm_medium=social_organic&utm_source=twitter&utm_campaign=mela-WesternEurope_Germany_20210902). Über Ericsson Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Kommunikationstechnologie und -dienstleistungen mit Firmenzentrale in Stockholm, Schweden. Kerngeschäft ist das Ausrüsten von Mobilfunknetzen. Das Portfolio des Unternehmens umfasst die Geschäftsbereiche Networks, Digital Services, Managed Services und Emerging Business. Die Innovationsinvestitionen von Ericsson haben den Nutzen des Mobilfunks für Milliarden Menschen weltweit nutzbar gemacht. Das Unternehmen hilft seinen Kunden dabei, die Digitalisierung voranzutreiben, die Effizienz zu steigern und neue Einnahmequellen zu erschließen. Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 101.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180 Ländern zusammen. 2020 erwirtschaftete Ericsson einen Nettoumsatz von 232,4 Milliarden SEK. Ericsson ist an der NASDAQ in Stockholm und New York gelistet. Aktuell hält Ericsson 144 kommerzielle Vereinbarungen und Verträge mit Mobilfunknetzbetreibern weltweit. Darüber hinaus ist Ericsson an einem Großteil aller kommerziell eingeführten 5G-Livenetze beteiligt. Zu den 94 durch Ericsson unterstützten 5G-Livenetzen weltweit zählen unter anderem auch Netze in Deutschland und der Schweiz. www.ericsson.com/5G In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 2.700 Mitarbeiter an 12 Standorten – darunter rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist Düsseldorf. Pressekontakt:Pressekontakt Ericsson GmbH Martin Ostermeier /// Leiter Unternehmenskommunikation Deutschland & Schweiz /// Prinzenallee 21, 40549 Düsseldorf /// Tel: +49 (0) 1624385676 /// eMail: ericsson.presse@ericsson.com Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch news aktuell   Content publiziert an weitere 54 Online-Medien durch CarPR

Die Schrottabholung in Mülheim an der Ruhr und das Ruhrgebiet bietet die kostenlose Abholung von Altmetallschrott

0

Das Hauptaugenmerk der Schrottabholung Mülheim an der Ruhr auf Altmetallschrott

Um Ressourcen, auf die wir auch in Zukunft dringend angewiesen sind, zu schonen, sollten möglichst alle Haushalte diesen Service nutzen Täglich werden mehr Ressourcen verbraucht als umweltverträglich ist. Viele Rohstoffe sind bis zur Neige erschöpft. Gleichzeitig besteht ein schier unendlicher Bedarf an Rohstoffen. Grund genug für die immensen Anstrengungen, die zur Ressourcenschonung unternommen werden. Während Kunststoffe in den Supermärkten und Glas in Containern gesammelt werden, liegt das Hauptaugenmerk der Schrottabholung Mülheim an der Ruhr auf Altmetallschrott, der sich in quasi jedem Haushalt findet und keinesfalls in den Restmüll gelangen sollte.

Zeitnahe Abholung ihres Schrottes durch Schrottabholung Mühlheim an der Ruhr

Wer seinen Schrott einsammeln möchte, hat stattdessen die Möglichkeit, die Schrottabholung Mülheim an der Ruhr zu kontaktieren. Diese holt den Schrott zeitnah und für die Kunden kostenlos im Mülheim an der Ruhr Stadtgebiet und dem übrigen Ruhrgebiet ab. Im Gegensatz zur Fahrt zu den Wertstoffhöfen, die von den Kommunen unterhalten werden, übernimmt die Schrottabholung sämtliche mit der Abholung in Zusammenhang stehenden Arbeiten: Sie sammelt den Schrott ein, verlädt ihn und transportiert ihn ab. Die Haushalte müssen lediglich für einen freien Zugang sorgen.

Nachdem die Haushalte ihren Schrott einsammeln lassen haben, gibt es für die Schrottabholung Mülheim an der Ruhr viel zu tun

Während sich die Mülheim an der Ruhr Kunden nach der Schrottabholung entspannt zurücklehnen und sich darüber freuen können, einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung geleistet sowie gleichzeitig Platz zurückgewonnen zu haben, ist für die Schrottabholung die Arbeit noch längst nicht getan. Sie muss den Altmetallschrott und Mischschrott vorsortieren, wobei sie große Umsicht walten lassen muss, da der Schrott neben wertvollen auch toxische Bestandteile aufweist. Nach der Sortierung wird der Schrott zu den auf das jeweilige Material spezialisierten Wiederaufbereitungsanlagen transportiert. Hier werden die Materialien eingeschmolzen und stehen dann der Industrie für eine weitere Verwendung zur Verfügung. Diese ist nicht zuletzt aus Kosten- und Effizienzgründen auf die wiederaufbereiteten Materialien dringend angewiesen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Kurzzusammenfassung Der weltweite Ressourcenverbrauch ist sehr viel höher als es für unseren Planeten verträglich ist. Dem Raubbau und der Erschöpfung natürlicher Ressourcen wird inzwischen mittels Recycling entschieden entgegengewirkt. Die Schrottabholung Mülheim an der Ruhr ist auf Misch- und Altmetallschrott spezialisiert und holt haushaltsüblichen Schrott im gesamten Ruhrgebiet kostenlos ab. Pressekontaktdaten: Schrotthändler-Plus Vorstadtstraße.65 44866 Bochum Mobile:0157-36548705 info@schrotthaendler-plus.de https://www.schrotthaendler-plus.de/ Content wurde an weitere 54 Online-Medien publiziert durch CarPR