Hochwasser: Noch nie so viele Spezialeinsätze aus der Luft / ADAC Luftrettung zieht Bilanz der Arbeit im Katastrophengebiet / Mehr als 200 Einsätze, davon 111 Windenrettungen

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  • Starke Expertise bei medizinischer Versorgung mit Windenhubschraubern
  • Lob für schnelle und unbürokratische Verlegung
  • ADAC Rettungshubschrauber „Christoph 23 Bravo“ verlässt Krisenregion
  • Niedersachsens Innenminister Pistorius besucht Windenstation in Sande
München (ots) – Die Unwetterkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hat selbst die erfahrenen Crews der ADAC Luftrettung emotional an ihre Grenzen gebracht. Dies erklärte das gemeinnützige Unternehmen jetzt bei der Vorstellung seiner Hochwasser-Einsatzbilanz. In den Krisenregionen absolvierten die Luftretter bis heute mehr als 200 Rettungseinsätze, darunter 111 Windenrettungen. Auf dem Höhepunkt der Flutkatastrophe waren bis zu sechs ADAC Rettungshubschrauber in den Hochwassergebieten aktiv – darunter mit „Christoph 1“ aus München, der als Sonderhubschrauber in „Christoph 23 Bravo“ umbenannte wurde, und einer weiteren Reservemaschine zwei eigens in das Katastrophengebiet verlegte Helikopter mit Rettungswinde für Spezialeinsätze. So konnten Menschen aus Lebensgefahr gerettet oder verletzt in Kliniken geflogen werden. Am Montag, 30. August ist der Windenrettungseinsatz der ADAC Luftrettung offiziell beendet. Dann wird der noch im Ahrtal verbliebene Zusatzhubschrauber „Christoph 23 Bravo“ abgezogen. Am 15. Juli, am ersten Tag der Hochwasserkatastrophe, hatte die ADAC Luftrettung zur Unterstützung der Rettungskräfte kurzfristig einen ersten Windenhubschrauber für Spezialeinsätze aus der Luft in die Krisenregion verlegt – ohne Unterbrechung der Einsatzbereitschaft in München. Der ADAC Rettungshubschrauber „Christoph 23 Bravo“ flog in den ersten Stunden 36 Spezialeinsätze, um Menschen von Dächern oder aus von Wasser eingeschlossenen Häusern und Plätzen zu retten. „So viele Windeneinsätze hintereinander ist seit Bestehen der ADAC Luftrettung noch kein ADAC Rettungshubschrauber an einem Tag geflogen“, hob Geschäftsführer Frédéric Bruder die außergewöhnliche Leistung der Crew hervor. Im Einsatz waren auch die öffentlich-rechtlichen ADAC Rettungshubschrauber aus Wittlich und Koblenz in Rheinland-Pfalz sowie Köln und Aachen/Würselen in Nordrhein-Westfalen. „Christoph Europa 1“ aus Aachen war zum Beispiel einer der ersten Hubschrauber bei der Evakuierung des St. Antonius Hospitals in Eschweiler. Die Crews der ADAC Luftrettung hatten in den ersten Tagen auch überschwemmte Keller und Wohnungen nach Verletzten und Überlebenden durchkämmt sowie später Hundestaffeln der Polizei bei der Suche nach Vermissten unterstützt und von der Außenwelt abgeschnittene Bewohner mit Medikamenten versorgt. „Was uns die Crews von ihren Einsätzen berichtet haben, hat uns alle sehr bewegt und betroffen gemacht“, sagte Bruder. Die Bedeutung von Rettungshubschraubern mit Winde und die Zahl derer Einsätze hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen. 2021 verzeichneten die vier Windenstationen der ADAC Luftrettung in München, Murnau, Straubing (alle Bayern) und Sande (Niedersachsen) mit 342 Windeneinsätzen ein Plus von zwölf Prozent – Tendenz steigend. Vor dem Hintergrund, dass als Folge des Klimawandels weitere Wetterextreme und Unwetterkatastrophen vorausgesagt werden, bietet die ADAC Luftrettung ihre Expertise an, wenn die Bundesländer das Thema Luftrettung mit Winde neu bewerten möchten. Bei Bedarf könnten weitere Stationen auf solche Spezialeinsätze vorbereitet werden. „Im Idealfall könnte jedes Bundesland auf mindestens einen Windenhubschrauber mit Notarzt und Notfallsanitäter an Bord zurückgreifen, um Verletzte oder Patienten ohne Zeitverlust vor Ort zu versorgen“, erklärte Geschäftsführer Bruder. Nur so sei die optimale notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung bei Krisen- und Unwetterkatastrophen des jetzigen Ausmaßes optimal zu bewältigen. „Bei unserer Arbeit in der Krisenregion hat sich gezeigt, wie wichtig der einsatztaktische Vorteil eines notarztbesetzten Windenhubschraubers ist. So konnten wir Menschen nicht nur evakuieren, sondern auch medizinisch behandeln“, ergänzte Einsatzleiter Dr. Jens Schwietring. Ausdrücklich lobte Geschäftsführer Bruder die Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden von Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Bayern. Die kurzfristige Verlegung der Windenhubschrauber ins Hochwassergebiet sei nur möglich gewesen, weil solidarisch, schnell und unbürokratisch gehandelt wurde. In den vergangenen Wochen wurden in den Katastrophengebieten vermehrt auch wieder „normale“ Rettungseinsätze geflogen, etwa wegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Arbeitsunfällen. In Rheinland-Pfalz etwa ist noch immer viel schweres Gerät im Einsatz. Es wird dort noch längere Zeit dauern, die Infrastruktur am Boden wiederherzustellen. Der bodengebundene Rettungsdienst hat bis zur Wiederherstellung der Infrastruktur, gerade an topographischen Engstellen wie z.B. zerstörte Brücken oder unterspülte Straßen, große Zeitverluste bei der Patientenversorgung zu verzeichnen. Hier leisten die regulär stationierten Rettungshubschrauber nach wie vor einen maßgeblichen Beitrag zur Sicherstellung des Rettungsdienstes. Um sich im Nachgang der Unwetterkatastrophe ein Bild von der Einsatzbereitschaft der Luftrettung zu machen, besucht Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius am Dienstag, 31. August die Station des ADAC Rettungshubschraubers „Christoph 26“ in Sande, die derzeit interimsweise am JadeWeserAIRPORT untergebracht ist. Die Crew demonstriert dem Minister dort, wie in seinem Bundesland im Ernstfall Spezialeinsätze mit Winde geflogen werden. Über die ADAC Luftrettung GmbH Mit mehr als 50 Rettungshubschraubern und 37 Stationen ist die gemeinnützige ADAC Luftrettung eine der größten Luftrettungsorganisationen Europas. Die ADAC Rettungshubschrauber gehören zum deutschen Rettungsdienstsystem, werden immer über die Notrufnummer 112 bei der Leitstelle angefordert und sind im Notfall für jeden Verunglückten oder Erkrankten zur Stelle. „Gegen die Zeit und für das Leben“ lautet der Leitsatz der ADAC Luftrettung gGmbH. Denn gerade bei schweren Verletzungen oder Erkrankungen gilt: Je schneller der Patient in eine geeignete Klinik transportiert oder vor Ort vom Notarzt versorgt wird, desto besser sind seine Überlebenschancen bzw. seine Rekonvaleszenz. Seit 2017 ist die ADAC Luftrettung ein Tochterunternehmen der ADAC Stiftung. Diese Presseinformation sowie Fotos finden Sie online unter presse.adac.de Folgen Sie uns auch unter twitter.com/adac sowie unter: facebook.de/adacluftrettung instagram.com/adacluftrettung linkedin.com/company/adacluftrettung Pressekontakt: Jochen Oesterle i.A. ADAC Luftrettung gGmbH T +49 89 76 76 34 74 medien@adac.de www.presse.adac.de Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell   Weitere Themen: Content publiziert von CarPR

Ford verwandelt P1-Rennwagen in Gaming-Simulator und ruft Community zur Mitwirkung am Supervan-Projekt auf

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  • Ford verwandelt das Team Fordzilla P1-Rennfahrzeug – das erste virtuelle Auto, das in Zusammenarbeit mit Computerspielern entwickelt und später maßstabsgetreu auf echte Räder gestellt wurde – in einen ultimativen Gaming-Simulator
  • Neues Modell der P1-Serie wird auf der diesjährigen Gamescom bekanntgegeben, überdies ruft Ford die Community zur Mitwirkung an einem Supervan-Projekt auf
  • Ankündigungen erfolgen im Rahmen der Gamescom 2021 während der Live-Show des Teams Fordzilla am Mittwoch, dem 25. August um 22.00 Uhr
Köln (ots) – Bereits 2020 enthüllte das Team Fordzilla, dabei handelt es sich um das offizielle E-Sports-Team von Ford, eine reale Version des virtuellen P1-Rennwagens, welcher zuvor in Kooperation mit Computerspielern entwickelt wurde1. Ford hat den P1-Rennwagen nun in einen Simulator verwandelt, damit Gamer hinter dem Steuer einen ultimativen Spielespaß auf digitalen Rennstrecken erleben können. Der P1-Rennwagen verfügt über eine neue, von der Gaming-Welt inspirierte Lackierung. Das Herz des Fahrzeugs ist eine HP Z4 Workstation. Zu der Spielesteuerung dienen ein integriertes Gaming-Lenkrad sowie mit dem System verbundene Pedale. In Ruhephasen pulsiert die Fahrzeugbeleuchtung sanft, um bei Start eines Rennens zum Leben zu erwachen. Dabei werden die Bremslichter während des Gameplays mit den Fahrmanövern synchronisiert, um auch den Zuschauern außerhalb des Fahrzeugs ein Gefühl von Action zu vermitteln. Für die Stimulation des Gehörs ist ebenfalls gesorgt. Ein eingebautes Audiosystem sorgt dafür, dass im Inneren des Simulators ein realistisches Geräuschniveau wie auf einer echten Rennstrecke herrscht, um ein intensives Fahrerlebnis zu ermöglichen. Ein neues, weiterentwickeltes Modell der P1-Serie wird auf der diesjährigen Gamescom bekanntgegeben. Darüber hinaus ruft Ford die Community zur Mitwirkung an einem Supervan-Projekt auf. Das Unternehmen kann bezüglich des Baus von rennsportinspirierten Ford Transit-Supervans auf eine gewisse Tradition zurückschauen, ein erstes experimentelles Exemplar erschien bereits im Jahre 1970. Das neue, zunächst rein digitale Supervan Vision-Konzeptfahrzeug wird vom Design her wie ein extremes Performance-Modell zukünftiger Transit-Modelle aussehen und soll die Supervan-Geschichte von Ford um eine neue, hyperfuturistische Dimension erweitern1. Das Supervan-Projekt wird dem bewährten Muster des P1-Rennwagens folgen, wobei die Spieler auch diesmal gebeten werden, während des gesamten Entwicklungsprozesses über die verschiedenen Elemente des Designs abzustimmen. Der Startschuss hierfür wird bei der Live-Show des Teams Fordzilla auf der Gamescom 2021 fallen, bei der die Zuschauer befragt werden, ob sie ein Fahrzeug für klassische Rennstrecken oder einen Offroad-Rallye-Van wünschen. Der in Nordamerika erfolgreiche Ford Bronco (Modell Badlands 2021) wird zudem eines von zwei Fahrzeugen sein, die auf dem Cover des neuen Forza Horizon 5 Open-World-Rennspiels zu sehen sein werden. Forza ist eine der beliebtesten Rennspielserien weltweit. Schon 2016 ging Ford Europa mit Forza auf die Gamescom und stellte mit Forza Motorsport 6 einen neuen Guinness-Weltrekord für den „Längsten Videomarathon in einem Rennspiel“ auf. Die Gamescom 2021 beginnt am Mittwoch, dem 25. August und endet am Freitag, dem 27. August. Die Live-Show von Team Fordzilla Show startet am Mittwoch, dem 25. August um 22.00 Uhr. Der Stream wird wahlweise unter twitch.tv/teamfordzilla oder unter twitter.com/teamfordzilla erreichbar sein. Während des Live-Events erhalten Zuschauer die Chance, einen Ford Mustang Mach-E GT zu gewinnen2. „Wir Teammitglieder kommen aus allen Winkeln des Spiele-Universums und teilen eine große Leidenschaft fürs Gaming. Wir stellen nicht nur sicher, dass unsere Ford-Fahrzeuge in großartigen Spieletiteln eine herausragende Rolle spielen, sondern auch, dass wir die Dinge weiterhin anders machen und der DNA des Fordzilla Teams treu bleiben“, sagte Emmanuel Lubrani, Team Fordzilla. „Mit dem P1-Simulator und Projekten wie dem neuen Supervan möchten wir etwas an die Community zurückgeben“. „Wir richten uns mit diesem Projekt direkt an Gamer. Technologien, die wir in das Auto eingebaut haben, haben es uns ermöglicht, dieses Konzept in ein ultimatives Unterhaltungsgerät zu verwandeln. Das TFZ-P1 steht nie still und es überrascht mich immer wieder“, sagte Boris Ferko, Design Manager, Ford Europa. „Und ich freue mich sehr darauf, das Konzept der Verschmelzung digitaler und realer Welten mit unserem hyperfuturistischen Supervan Vision Concept auf das nächste Level zu heben“. „Seit fünfzig Jahren ist der Begriff „Supervan“ der extremste Ausdruck dessen, was ein Ford Transit in seiner extremsten Erscheinungsform überhaupt sein kann. Also dachten wir, statt den nächsten Supervan auf dem bestehenden Transit zu entwickeln, warum schaffen wir nicht den Transit-Supervan der Zukunft? Es wird ein faszinierendes Projekt und ich kann es kaum erwarten zu sehen, wie die Gaming-Community dabei hilft, dieses Fahrzeug zu gestalten“, sagt Hans Schep, General Manager, Nutzfahrzeuge, Ford Europa.

P1 Rennspielsimulator

Der Simulator läuft auf einer Z4 Workstation Intel Xeon W2295 3.00Ghz mit 18 Kernen und der Grafikkarte Nvidia RTX A6000 48GB. Die Z4 ist die meistverkaufte Hochleistungs-Workstation von HP und eignet sich ideal für die Leistungsanforderungen des Simulators. Sie ist außerdem mit dem HP Reverb G2 VR-Headset kompatibel, was in Zukunft ein noch intensiveres Spielerlebnis möglich macht.

Team Fordzilla

Im Jahr 2019 gründete Ford das Team Fordzilla mit Mannschaften in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien, bestehend aus handverlesenen Rennfahrern. Neben der Teilnahme an regionalen und europäischen Sim-Rennen war das Team Fordzilla 2020 auch Initiator des internationalen Fordzilla Cup-Wettbewerbs.

Project P1-Rennfahrzeug

Auf der Gamescom 2020 wurde der Team Fordzilla P1-Rennwagen vorgestellt, der als erster virtueller Rennwagen in Zusammenarbeit mit Spielern und den Designern eines Autoherstellers entwickelt wurde. Als wäre das nicht einzigartig genug, enthüllte das Team nur drei Monate später ein maßstabsgetreues, reales Modell des Fahrzeugs. #TFZTV #TeamFordzilla 1) Das P1-Rennfahrzeug und der Supervan Vision Concept sind nicht im Handel erhältlich. 2) Der Gewinn umfasst die kostenlose Überlassung eines Ford Mustang Mach-E GT für eine Dauer von drei Monaten. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. # # #

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Justine Schreiber Ford-Werke GmbH 0221/90-17510 jschrei5@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell   Weitere Themen: Content publiziert von CarPR

So sicher sind Rückbänke im Wohnmobil / ADAC testet in Schlittenversuchen verschiedene Wohnmobilbänke

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Wie sicher sind Wohnmobilbänke

München (ots) – Wie sicher ein Wohnmobil ist, wenn es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem Auto kommt, hat der ADAC im letzten Sommer getestet. Dabei hat sich gezeigt, dass vor allem für Mitfahrer auf der Rücksitzbank ein sehr hohes Verletzungsrisiko besteht. Schwierig aus Sicht des ADAC: Die damals kollabierte Rücksitzbank wird in dieser Form bei einem Großteil der serienmäßig angebotenen Wohnmobile verbaut. Der ADAC wollte jetzt wissen, ob es auch Rücksitzbänke für Wohnmobile gibt, auf denen die Mitfahrer sicherer sitzen. ADAC Tester haben deshalb eine komplette Nachrüst-Sitzbank für individuelle Wohnmobil-Ausbauten und einen Grundrahmen für Sitzbänke, die mit Polstern noch vervollständigt werden müssen, untersucht. Beide Sitzbänke wurden auf einem Testschlitten der gleichen Belastung ausgesetzt, der die Serien-Rückbank beim letztjährigen Wohnmobil-Fahrzeug-Crash nicht standhalten konnte. Die positive Nachricht: Bei den untersuchten Bänken, deren Unterbau im Unterschied zur Standard-Sitzbank nicht aus Holz, sondern aus Metall ist, sind die Mitfahrer deutlich besser geschützt. Auf den stabilen Sitzen hält der Gurt die Passagiere am Becken zurück und ihre Köpfe schleudern beim Aufprall nicht so weit nach vorne. So können schwere Kopf- und innere Verletzungen verhindert werden. Ein stabiler Rahmen unter der Sitzbank sollte in jedem Wohnmobil zum Standard werden, folgern die ADAC Tester. Er kann auch in bestehenden Fahrzeugen nachgerüstet werden: Damit lässt sich die Sicherheit der Mitfahrer schnell und deutlich verbessern. Und das Mehrgewicht durch einen stabileren Rahmen hält sich nach Angaben des ADAC mit fünf bis zehn Kilogramm in Grenzen. Allerdings ist ein solcher Rahmen nicht als Standard-Produkt verfügbar, sondern muss an das jeweilige Fahrzeug individuell angepasst werden. Wohnmobil-Hersteller können die Sicherheit für Mitfahrer in der zweiten Sitzreihe auch durch nicht allzu dicke, nach vorne ansteigende Sitzpolster und Sitzflächen erhöhen. Zusätzlich sollten Kopfstützen und Isofix-Verankerungen für Kindersitze im Wohnmobil vorhanden sein. Um Kindersitze sicher zu befestigen, sollte das Gurtschloss nur rund 100 mm aus der Sitzfläche herausragen und der Sitzplatz die i-Size-Anforderungen erfüllen. Auch die Mitfahrer selbst können für mehr Sicherheit sorgen, indem sie während der Fahrt den Esstisch vor der hinteren Sitzreihe demontieren oder einklappen. Im Falle eines Unfalls drohen ansonsten schwere Verletzungen. Außerdem dürfen Betten und Küche nur bei geparktem Fahrzeug genutzt werden. Mitfahrer müssen während der Fahrt immer angeschnallt sitzen bleiben. Hier finden Sie die detaillierten Testergebnisse des aktuellen Tests (https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/tests/crashtest/sicherheit-wohnmobil-rueckbank/) und die Informationen zum Wohnmobil-Crash-Test aus dem August 2020 (https://www.adac.de/reise-freizeit/ratgeber/tests/wohnmobil-crashtest/). Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell Content publiziert von CarPR

Zehnte Auflage der repräsentativen Studie „Trends beim Autokauf 2021″/ Von Corona-Blues keine Spur: Interesse der Deutschen am Autokauf so hoch wie selten zuvor

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Mehrkosten für Elektromobilität werden stärker akzeptiert / Reichweiten-Erwartung steigt auf 680 Kilometer / E-Autos und Verbrenner bei Kaufinteressenten erstmals gleichauf

(Bochum (ots) ) – Große Lust auf ein anderes Auto, und gerne auch mit E-Antrieb: Die Deutschen haben die Liebe zum Auto auch in Corona-Zeiten nicht verloren. Das zeigt die zehnte Studie „Trends beim Autokauf 2021“. Denn 40 Prozent der befragten Personen beschäftigen sich ganz konkret mit einem Autokauf in den kommenden 18 Monaten, der zweithöchste Wert seit der Ersterhebung der Studie im Jahr 2003. Beim Thema Elektromobilität wachsen die Kundenanforderungen an Reichweite und möglichst kurze Ladezeiten. Gleichzeitig nimmt die Bereitschaft zu, für ein Elektroauto auch mehr zu bezahlen.

E-Autos und Verbrenner bei Kaufinteressenten gleichauf

„Das Auto hat nichts von seiner Anziehungskraft verloren“, sagt Patrick Wendeler, Vorstandsvorsitzender von Aral. „Das Interesse der Kunden an einem Neuwagen war selten so hoch wie heute und die Bereitschaft wächst, für neue Antriebstechnologien auch mehr zu bezahlen. Für uns ein klares Zeichen, dass die E-Mobilität weiter an Fahrt gewinnen wird. “ Bei der Wahl der Antriebssysteme sieht Dr. Peter Sauermann, Leiter der Aral Forschung, die Branche vor einem Paradigmenwechsel: „Die Studie zeigt, dass Autofahrende aufgeschlossen für alternative Mobilitätskonzepte sind. Elektrifizierte Antriebe sind beim Kaufinteresse inzwischen gleichauf mit Diesel und Benziner.“ Aral legt die repräsentative Studie „Trends beim Autokauf“ im Zwei-Jahres-Rhythmus auf und befragt die Autofahrenden zu ihren Vorlieben beim Autokauf sowie ihrer Einstellung zu Mobilitätsthemen. Durch die lange Historie der Erhebung mit immer wiederkehrenden Fragen können Langfristtrends zuverlässig von modischen Episoden unterschieden und das Stimmungsbild unter den Autokäufern trennscharf wiedergegeben werden.

Die Schwerpunkte der 32-seitigen Studie des Tankstellen-Marktführers im Überblick:

Autohandel kann auf ein hohes Interesse bauen: Das grundsätzliche Kaufinteresse von 40 Prozent wurde seit der Ersterhebung der Studie nur einmal im Jahr 2017 geringfügig übertroffen. In den Jahren zwischen 2003 und 2013 lag dieser Wert dagegen nur zwischen 18 und 26 Prozent. Interessanter Teilaspekt: Während bei der Vorgängerstudie aus dem Jahr 2019 die Teilnehmenden noch nahezu gleich häufig einen Neuwagen oder einen Gebrauchtwagen auf dem Einkaufszettel hatten, gibt es jetzt einen klaren Favoriten: 19 Prozent der Kaufinteressierten wünschen sich einen Neuwagen – das entspricht einem deutlichen Zuwachs von 5 Prozentpunkten gegenüber der Erhebung des Jahres 2019. Dagegen sinkt das Interesse an einem Gebrauchtwagen von 12 auf jetzt 10 Prozent. Somit bleibt dem Gebrauchtwagen nur noch Rang 3 auf der Prioritätenliste, da 11 Prozent der Teilnehmenden demnächst einem Jahreswagen den Vorzug geben wollen. Wechsel an der Spitze bei der Markenwahl: Ganz oben in der Gunst der Kaufinteressenten stehen nun Audi und Volkswagen mit einer Zustimmungsquote von jeweils 14 Prozent. Für BMW reicht ein kleiner Rücksetzer von 14 auf jetzt 13 Prozent im Vergleich zur 2019er Studie, um die Pole-Position einzubüßen. Hinter dem Spitzentrio folgt Mercedes mit einem deutlichen Rückstand. Ehemalige Volumenmarken wie Ford und Opel liegen inzwischen auf dem Niveau von Skoda und Tesla. Paradigmenwechsel bei den bevorzugten Antriebsarten steht bevor: Bei der Erhebung im Jahr 2019 setzten zwei Drittel der Autofahrenden noch auf Diesel- oder Ottomotoren. Inzwischen ist das Kräfteverhältnis zwischen den konventionellen Antrieben und den Alternativen wie Hybrid- oder Elektromotor nahezu ausgeglichen. Jeder Vierte will sich ein Hybridfahrzeug zulegen. Auch das Interesse an einem rein elektrisch betriebenen Fahrzeug hat sich innerhalb von zwei Jahren auf 15 Prozent mehr als verdoppelt. Dagegen sind andere Optionen wie Erdgas oder Autogas fast in der Bedeutungslosigkeit verschwunden. Die Anforderungen an die Alltagstauglichkeit der E-Mobilität steigen: Vor zwei Jahren lag die durchschnittlich erwartete elektrische Reichweite noch bei 531 Kilometern, heute sollen es mit 680 Kilometern bis zum nächsten Ladestopp deutlich mehr sein. Bei der Mindestreichweite geht die Schere zwischen realem Angebot und Kundenwunsch somit weiter auseinander. Ähnlich ist die Situation bei der Ladedauer: Für 63 Prozent der Teilnehmenden verläuft die Schmerzgrenze bei 30 Minuten oder deutlich darunter. Nur 31 Prozent würden eine Stunde oder länger akzeptieren. Zusatzausgaben für die E-Mobilität werden salonfähig: Wäre das gewünschte Modell auch als reiner Stromer verfügbar, würden Kaufinteressenten einen deutlich höheren Kaufpreis im Vergleich zu Fahrzeugen mit konventionellem Antrieb akzeptieren. 7.085 Euro sind es im Durschnitt. Vor zwei Jahren lagen die akzeptierten Mehrausgaben dagegen nur bei 3.210 Euro. Erstmals wurde in der aktuellen Studie auch abgefragt, ob der potenzielle Elektroauto-Kauf von der Umweltprämie abhängt. Dem stimmten 38 Prozent der Teilnehmenden zu. 62 Prozent würden ein Elektroauto auch ohne staatliche Förderung kaufen. Grafiken sowie die 32-seitige Studie „Trends beim Autokauf 2021“ und ein Hörfunkbeitrag stehen Ihnen zum Download unter www.aral-presse.de zur Verfügung. Anmerkung für Redakteure: Mit rund 2.400 Tankstellen ist Aral die Nr. 1 in Deutschland, dem wichtigsten europäischen Tankstellenmarkt. Der Qualitätsanbieter von Kraft- und Schmierstoffen hat seit 1898 seinen Sitz in Bochum und erfand 1924 den ersten Super-Kraftstoff der Welt, zusammengesetzt aus Aromaten und Aliphaten – daher auch der Firmenname „Aral“. Seit 2002 ist Aral die Tankstellenmarke der bp in Deutschland. Immer mehr Stationen werden mit REWE To Go-Shops ausgestattet und bieten den Kunden ein großes und hochwertiges Angebot an frischen Snacks und warmen Speisen. Außerdem gehört Aral mit der E-Mobilitätsmarke „Aral pulse“ zu den führenden Anbietern leistungsstarker Ultraschnellladepunkte. Pressekontakt: Aral Aktiengesellschaft / Bereich Presse & Externe Kommunikation Rückfragen bei: Wiebke Albers Tel.: (0234) 4366-3826 E-Mail: wiebke.albers@aral.de Aral Presseportal mit vielen Hintergrund-Infos, Bild & Ton: www.aral-presse.de Original-Content von: Aral AG, übermittelt durch news aktuell Content publiziert von CarPr.de

Tacho-Manipulation: Immer noch kein wirksamer Schutz / ADAC testet Tacho-Verfälschung bei drei modernen Pkw / EU-Verordnung muss verlässlichen Schutz garantieren

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München (ots) – Noch immer lässt sich bei vielen aktuellen Autos der Kilometerstand einfach und schnell manipulieren. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des ADAC. Dazu wurden stichprobenartig drei Autos mit einem frei erhältlichen Gerät manipuliert: ein Ford Kuga von 2019, ein Opel Grandland X von 2020 und ein Peugeot 208 von 2019. Der Kilometerstand konnte meist nach wenigen Minuten beliebig verfälscht werden. Schätzungen der Polizei gehen davon aus, dass an jedem dritten in Deutschland verkauften Gebrauchtwagen der Tacho manipuliert worden ist. Bei zwei der drei untersuchten Autos reichte es, das Manipulations-Gerät an die Onboard-Diagnosebuchse anzustecken. Beim Opel musste das Gerät zusätzlich auch am Tacho fixiert werden. Für über 170 weitere Modelle ab 2019 gibt es ebenfalls passende Menüpunkte in den Manipulationsgeräten, wie der ADAC auf den frei zugänglichen Seiten der Gerätehersteller registriert hat. Somit greift laut ADAC die geltende EU-Verordnung immer noch nicht, wonach der Kilometerstand systematisch im Auto geschützt werden muss. Das Gesetz gilt seit September 2017 für neue Fahrzeugmodelle und seit September 2018 für alle Neuwagen. Der Club fordert eine Ergänzung der Verordnung, in der eindeutig definiert ist, wie wirksam der Schutz sein muss und wie er überprüft wird. Zudem fordert der ADAC eine Kontrolle des Manipulationsschutzes durch eine neutrale Stelle, etwa durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI. Hierfür gibt es weltweit anerkannte Methoden wie Common Criteria, die auch als ISO 15408 dokumentiert ist. Für die Manipulation von Tachos werden handliche, leicht bedienbare Geräte verwendet, die im Handel legal erhältlich sind. Mit der darin enthaltenen Software kann bei der Mehrzahl der Fahrzeuge der Kilometerstand ohne Ausbau des Tachos oder anderer Teile beliebig verstellt werden. Die Änderung des Kilometerstandes wird nicht nur kurz vor dem Verkauf eines Gebrauchtwagens vorgenommen, sondern häufig auch während der Nutzung des Autos, zum Beispiel bei Leasingfahrzeugen. So können die falschen Daten in der Fahrzeughistorie der Hersteller-Werkstatt eingetragen werden und weniger Laufleistung vortäuschen. Die meisten Opfer sind private Gebrauchtwagenkäufer. Ihr Schaden geht oft über den überhöhten Kaufpreis hinaus, etwa wenn ein falscher Tachostand dem Besitzer vorgaukelt, dass ein vom Hersteller empfohlener Austausch eines Fahrzeugteils noch Zeit hat. Beispiel: Wenn ein Zahnriemen wegen des nicht erkannten Überschreitens des Wechselintervalls reißt, kann dies zu einem mehrere tausend Euro teuren Motorschaden führen. Die meisten Werkstätten und Kfz-Sachverständigen können eine professionell durchgeführte Tachomanipulation nicht aufdecken. Gebrauchtwagenkäufer sollten daher vor dem Kauf Unstimmigkeiten ausschließen. Reparaturrechnungen, AU- und TÜV-Berichte, aber auch Ölwechsel-Aufkleber bzw. -Anhänger können Hinweise darauf geben, ob ein Kilometerstand plausibel ist. Weitere Informationen gibt es unter www.adac.de/tacho. Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell Content publiziert durch CarPR  

ŠKODA mobilisiert das Radsport-Festival Deutschland Tour als offizieller Partner

  • 45 ŠKODA Begleitfahrzeuge im Einsatz, darunter das rein elektrische SUV ENYAQ iV
  • ŠKODA ist beim wichtigsten deutschen Etappenrennen im Straßenradsport Partner des Grünen Trikots für den besten Sprinter
  • Deutschland Tour führt über insgesamt 727 Kilometer von der Hansestadt Stralsund bis ins bayerische Nürnberg
  • ŠKODA Veloteam geht am Sonntag bei der Jedermann-Tour Nürnberg vor den Profis auf die Strecke
ŠKODA unterstützt die Deutschland Tour erneut als offizieller Partner. Mit 45 Fahrzeugen stellt die Marke zudem als Fahrzeugpartner während des viertägigen Eliterennens der UCI WorldTour eine Begleitflotte bereit, darunter auch der rein elektrische ŠKODA ENYAQ iV. Am 26. August machen sich die rund 130 Radsport-Profis in Stralsund in Mecklenburg-Vorpommern auf die insgesamt 727 Kilometer lange Reise durch vier Bundesländer. Die letzte Etappe schickt die Pedaleure am Sonntag, 29. August, von Erlangen nach Nürnberg. Für einige Hobby-Radler hält der Finaltag ein besonderes Highlight bereit: Beim Jedermann-Rennen gehen sie noch vor den Profis auf die Strecke. Mit dabei ist auch wieder das ŠKODA Veloteam. Das Peloton der Profis startet am Donnerstag um 12:15 Uhr auf der Hafeninsel Stralsund. Von dort führt die Strecke die 132 internationalen Elitesportler über insgesamt 191 Kilometer nach Schwerin. Freitags steht die 185 Kilometer lange Etappe von Sangerhausen nach Ilmenau auf dem Programm, am Samstagnachmittag wird das Teilnehmerfeld nach 191 Kilometern in Erlangen erwartet. Der Finaltag ist mit 160 Kilometern von Erlangen bis nach Nürnberg der kürzeste der diesjährigen Deutschland Tour. Insgesamt 22 Mannschaften mit jeweils sechs Fahrern kämpfen beim Radsport-Klassiker um wichtige Punkte für die UCI WorldTour. Hierzu zählen zum Beispiel der dreifache Radsport-Weltmeister Mark Cavendish aus Großbritannien und Alexander Kristoff aus Norwegen. Die vom Bund Deutscher Radfahrer nominierte sechsköpfige Nationalmannschaft wird angeführt von Sprint-Ass John Degenkolb. Die Profis erwartet bei der diesjährigen Deutschland Tour ein anspruchsvolles Streckenprofil. Bis zur Zielankunft in Nürnberg müssen sie mehr als 720 Kilometer, acht Zwischensprints und elf Bergwertungen meistern. ŠKODA ist Partner des Grünen Trikots, das an den besten Sprinter vergeben wird. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen als Mobilitätspartner und stellt 45 Begleit- und Organisationsfahrzeuge zur Verfügung. Zur Flotte zählen unter anderem der rein elektrische ŠKODA ENYAQ iV sowie der OCTAVIA iV (Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 28 g/km) mit Plug-in-Hybridantrieb.

ŠKODA Veloteam startet am Sonntag beim Jedermann-Rennen Nürnberg

Am Finaltag der Deutschland Tour fahren dann auch die Hobby-Athleten ins Rampenlicht. Bei der Jedermann-Tour Nürnberg gehen sie noch vor den Profis auf die Piste. Zur Wahl stehen zwei Streckenvarianten – neben der 55 Kilometer langen Schleife rund um Nürnberg können sich die Radsportler auch für die 108 Kilometer-Tour durch die fränkische Schweiz entscheiden. Mittendrin: die rund 30 Hobby-Athleten des ŠKODA Veloteams. Die begehrten Startplätze für die Jedermann-Mannschaft von ŠKODA werden regelmäßig über www.welovecycling.de (http://www.welovecycling.com/de/) verlost. Auf dieser Plattform informiert die Marke regelmäßig über Neuigkeiten rund um den Radsport. Mitglieder des ŠKODA Veloteams erhalten ein ŠKODA Trikot, Zugang zum ŠKODA VIP-Bereich und profitieren von professioneller Betreuung inklusive Mechanikerservice.

ŠKODA Roadshow bietet abwechslungsreiches Programm

Im Rahmen der Deutschland Tour unterhält ŠKODA die Radsport-Fans an den jeweiligen Etappenorten mit einer kurzweiligen Roadshow. Die Besucher können zum Beispiel in den aktuellen Modellen der Marke Probesitzen und an Gewinnspielen teilnehmen.

ŠKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Heute ist der Radsport ein wichtiger Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie. Die Marke engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports‘: Neben der Tour de France unterstützt ŠKODA weitere internationale Radrennen sowie nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell Content publiziert con CarPr  

Premiere für den Opel Rocks-e: Neuer City-Stromer für eine neue Zeit

Rüsselsheim (ots) Start ins SUM-Zeitalter: Neuer Opel Rocks-e steht für Sustainable Urban Mobility Neue Mobilität: Opel-SUM schließt Lücke zwischen Motorroller und Pkw My First Opel: Erlaubt für Jugendliche ab 15 Jahre mit Führerscheinklasse AM (1) City-Stromer: Elektrische Reichweite von bis zu 75 Kilometer nach WLTP(2) Easy Charger: Einfach an jeder Haushaltssteckdose wieder aufladen Zweisitzer: Lässiges Design mit Opel Vizor und gegenläufig öffnenden Türen Ab Herbst bestellbar: Los geht’s in Deutschland, weitere Märkte sollen 2022 folgen

Start ins SUM-Zeitalter: Neuer Opel Rocks-e steht für Sustainable Urban Mobility Neue Mobilität:

Komplett anders, komplett neu, komplett elektrisch – Opel präsentiert das erste SUM. Der neue Opel Rocks-e steht für Sustainable Urban Mobility (nachhaltige städtische Mobilität). Der emissionsfreie Elektroeinsteiger ist die Antwort auf die Mobilitätsanforderungen unserer Zeit – progressiv, klar und mutig, typisch Opel. Start ins SUM-Zeitalter: Neuer Opel Rocks-e steht für Sustainable Urban Mobility Neue Mobilität:t bereits für Jugendliche ab 15 Jahre mit Führerschein AM(1) – und das bestens geschützt vor Wind und Wetter. Mit dem 2,41 Meter kurzen Zweisitzer führt Opel die Elektrooffensive konsequent fort. Der Hersteller erweitert sein Modellportfolio unterhalb des Corsa-e um ein batterie-elektrisches SUM, das sich vom jugendlichen Fahranfänger bis zum Stadtrandpendler jeder leisten kann. Denn der Einstiegspreis für den neuen Opel Rocks-e wird deutlich unter dem eines Kleinwagens und die Leasingrate auf dem monatlichen Niveau eines Tickets für den öffentlichen Personennahverkehr liegen. Der neue Rocks-e wird in Deutschland schon ab Herbst online oder im Direktverkauf bei ausgewählten Opel-Händlern bestellbar sein – weitere Märkte sollen dann 2022 folgen. „Unser neuer Opel Rocks-e ist in jeder Hinsicht kompromisslos: Sein Design ist klar und mutig, seine Abmessungen sind extrem kompakt, sein Antrieb ist rein elektrisch und sein Preis unschlagbar. Unser SUM ermöglicht smarte und funktionale Elektromobilität für jedermann – und wird mit seinem Styling für Aufsehen sorgen. Opel ist nahbar, einfach menschlich und cool zugleich – das unterstreicht der neue Rocks-e einmal mehr“, sagt Opel Deutschland-Chef Andreas Marx.

My First Opel: Clean, clever und extra-cool in der City unterwegs

Der neue Opel Rocks-e ist einfach anders: kein großes Auto, das in den Innenstädten viel Verkehrsfläche benötigt. Stattdessen: ein emissionsfreier, kompakter City-Stromer mit stylishem Design für zwei Personen. Und das Beste: Da der 2,41 Meter kurze, 1,39 Meter (ohne Außenspiegel) schlanke und (inkl. Traktionsbatterie) 471 Kilogramm leichte Opel Rocks-e offiziell als Leichtkraftfahrzeug eingestuft wird, dürfen ihn bereits Jugendliche ab 15 Jahre mit Führerscheinklasse AM(1) fahren. 2021 ist eine entsprechende Novellierung in Kraft getreten, sodass diese Regelung nun bundesweit gilt. Der Gesetzgeber unterstützt damit das Mobilitätsbedürfnis von Jugendlichen – besonders für den Weg zur Schule oder Lehrstelle. Der neue Opel Rocks-e ist für diesen Job perfekt geeignet. Der smarte Elektroeinsteiger bietet eine Reichweite von bis zu 75 Kilometern gemäß WLTP(2), die sich mit bis zu 45 km/h zurücklegen lassen. Damit ist der neue Opel bestens für den täglichen Stadtverkehr geeignet – nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Pendler, die ihren Arbeitsweg emissionsfrei zurücklegen und sich nicht lange mit der Parkplatzsuche vor Ort aufhalten wollen. Die kompakten Abmessungen machen den Rocks-e zum idealen Null-Emissions-Mobil für die City. Er lässt sich auf seinen 14-Zoll-Rädern und mit dem Wendekreis von nur 7,20 Meter extrem easy durch enge Kurven oder in kleine Parklücken zirkeln. Die 5,5 kWh-Batterie des Opel Rocks-e kann in rund 3,5 Stunden zu 100 Prozent über jede gewöhnliche Haushaltssteckdose wieder aufgeladen werden. Das dazugehörige drei Meter lange Ladekabel ist fest im SUM untergebracht und wird einfach bei Bedarf aus der Beifahrertür gezogen. Zum Stromtanken an einer öffentlichen Ladesäule bietet Opel einen Adapter an.

SUM mit Style: Gegenläufig öffnende Türen und Opel Vizor

Der Rocks-e trägt stolz das neue Markengesicht Opel Vizor samt LED-Scheinwerfern und -Blinkern. Das klare und mutige Design wird durch die an beiden Seiten identisch gestalteten Türen betont. Die Beifahrertür schwingt wie gewohnt nach vorne, die Fahrertür jedoch gegenläufig nach hinten auf – stylish und zugleich clever. Auch an Front- und Heck finden sich dementsprechend einige Gleichteile. Opel-typisch klare Linie auch im Innenraum: Die beiden Sitze sind versetzt nebeneinander angebracht, sodass der Beifahrer über eine angenehme Beinfreiheit verfügt und der Fahrer seinen Sitz über einen großen Verstellbereich verschieben kann. Die Kopffreiheit ist auch für Menschen jenseits der 1,90 Meter üppig. Für den Rocks-e trifft daher die Bezeichnung „One size fits all“ voll zu. Darüber hinaus bietet der neue Rocks-e trotz seiner kompakten Abmessungen zum Mitnehmen diverser Utensilien ein Stauvolumen von bis zu 63 Liter im Beifahrerfußraum – und einen smarten Haken für die Shopping-Tüte in XXL. Das Cockpit ist klar, modern, fokussiert auf das Wesentliche. Über das Display lassen sich auf einen Blick Geschwindigkeit, Fahrmodus (Drive, Neutral, Reverse), Ladezustand der Batterie sowie die verbleibende Reichweite ablesen. Praktische Details wie der zentral auf der Mittelkonsole angebrachte Smartphone-Halter machen den Opel Rocks-e zudem zum vernetzten SUM. Hier lässt sich das eigene Smartphone griffgünstig aufstellen; Services wie die myOpel App halten weitere Informationen bereit. Dank der kompakten Abmessungen und großen Fenster haben Opel Rocks-e-Fahrer stets besten Rundumblick. Für eine lichte, angenehme Atmosphäre im Innenraum sorgt – außergewöhnlich für ein Fahrzeug in dieser Preiskategorie – das serienmäßige Panorama-Glasdach. Passend zum gesamten Auftritt gibt es den neuen City-Stromer in drei Ausstattungslinien: als Opel Rocks-e, Opel Rocks-e Klub und Opel Rocks-e TeKno. Der Name Rocks hat bei dem deutschen Hersteller Tradition. Bereits in der jüngeren Vergangenheit der Marke fuhren mit dem Opel ADAM Rocks und dem Opel KARL Rocks Minis mit einem ganz besonderen Flair vor – individuell ausgestattet, mit Offroad-Applikationen lässig gestylt und damit bestens präpariert für die täglichen Fahrten durch den Großstadtdschungel. Der neue Opel Rocks-e ist noch konsequenter für den Einsatz im urbanen Bereich entwickelt worden. Vollelektrisch und damit extra-leise sowie emissionsfrei unterwegs schont der Newcomer Umgebung und Umwelt. [1] Gilt für vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge mit einer Nenndauerleistung/Nutzleistung von nicht mehr als 6 kW, jeweils mit nicht mehr als zwei Sitzplätzen und einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 45 km/h. [2] Die angegebene – vorläufige – Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung. Pressekontakt: Patrick Munsch, 06142-772-826, patrick.munsch@stellantis.com David Hamprecht, 06142-774-693, david.hamprecht@stellantis.com Axel Seegers, 06142-6922501, axel.seegers@stellantis.com Original-Content von: Opel Automobile GmbH, übermittelt durch news aktuell

Content ist King in der Top-50 der Corporate Blogs Deutschlands Blogger-Relevanzindex identifiziert die erfolgreichsten Unternehmensblogs

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Hamburg (ots) Insights zu Produktneuheiten und praxisnahe Tipps für den High-Tech-Alltag – ein Mix, der den „Trendblog“ der Einkaufs-Genossenschaft Euronics zum erfolgreichsten Corporate Blog Deutschlands macht. Er führt die Hitliste der 50 wichtigsten Blogs von Unternehmen an, die die Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor mit Hilfe des Blogger-Relevanzindex identifiziert hat. Dieses Analyse-Tool bewertet fortlaufend die Performance von 2.000 deutschsprachigen Blogs nach Sichtbarkeit, Verlinkung, Social-Media-Performance, Aktivität und Interaktion mit seiner Community.

Rechtsblog von C.H.Beck: Mit profilierten Experten auf Platz 2

Auf Platz zwei folgt der „beck-blog“ des renommierten Fachverlags C.H.Beck. Hochkarätige Experten wie Fachanwälte und Universitätsprofessoren veröffentlichen hier in hoher Schlagzahl Beiträge rund um Fragestellungen aus den Bereichen Recht und Steuern und regen mit ihnen regelmäßig rege Diskussionen an.

Innovationsblog der DZ Bank ist das bedeutendste Finanz-Weblog

Abgerundet wird die Top-3 durch den erfolgreichsten Blog aus dem Themenfeld Finanzen: Die DZ Bank Gruppe, Zentralinstitut der rund 800 Genossenschaftsbanken in Deutschland, positioniert sich mit ihrem „Innovationsblog“ an der Speerspitze der Digitalisierung im Finanzsektor. Mitarbeiter der an der Bilanzsumme gemessen zweitgrößten deutschen Bank schreiben hier fachkundig über Themen wie KI, Blockchain und neue Geschäftsfelder im Bereich digitale Finanzdienstleistungen – und laden gezielt zum Dialog darüber ein.

Rund jeder vierte Top-Blog beschäftigt sich mit Kommunikation

Kommunikation über Kommunikation dominiert die Top-50 der Unternehmensblogs inhaltlich: Bei 13 von ihnen dreht sich alles um Kommunikationsdienstleistungen – kein anderes Themenfeld ist häufiger vertreten. Das Faktenkontor selbst zeichnet mit Mediengau.de (über Krisen-PR) und Reputationzweinull.de (über Reputationsmanagement und Corporate Social Media) für zwei der drei erfolgreichsten Blogs aus diesem Fachgebiet verantwortlich. Die Spitzenposition nimmt hier der Blog der interkontinental aufgestellten Agentur Lewis Communications aus München ein.

Erfolgsrezept: Mit Fachblogs zur Themenführerschaft

„Die große Mehrheit der erfolgreichsten Corporate Blogs Deutschlands hat eines gemeinsam: Sie beschäftigen sich mit Fachthemen, in denen diese Unternehmen über eine hervorragende Expertise verfügen, anstatt eine bloße Nabelschau über sich selbst zu betreiben“, so Dr. Roland Heintze, Geschäftsführender Gesellschafter und Social-Media-Experte des Faktenkontors. „Sie gewinnen Leser, indem sie ihnen einen inhaltlichen Nutzwert bieten, und helfen den Firmen so, öffentlich eine Reputation als Themenführer in ihrem jeweiligen Fachgebiet zu aufzubauen.“

Über den Blogger-Relevanzindex

Der Blogger-Relevanzindex von Faktenkontor analysiert fortlaufend die Performance von rund 2.000 deutschsprachigen Blogs. Die Bewertung fußt zu gleichen Teilen auf fünf Faktoren: Die Sichtbarkeit des Blogs im Internet; die Anzahl öffentlicher Links, die zu dem jeweiligen Blog führen; die Vernetzung des Blogs in den Sozialen Medien; die Aktivität (Anzahl der neuen Beiträge) innerhalb der letzten drei Monate; sowie die Interaktion des Blogs mit seiner Community anhand der Anzahl von Kommentaren innerhalb dieser Zeit. Der Blogger-Relevanzindex erlaubt individuelle Auswertungen unter anderem in Bezug auf bestimmte Themenbereiche und Branchen und ermöglicht es Unternehmen so, konkrete Blogs zu identifizieren, die für die Meinungsbildung in ihrem Branchenumfeld wirklich entscheidend sind. Weitere Informationen unter https://www.faktenkontor.de/blogger-relevanzindex/.

Faktenkontor: Berater für Unternehmens und Vertriebskommunikation

Faktenkontor ist der Berater für Unternehmens- und Vertriebskommunikation. Branchenerfahrene Experten unterstützen Unternehmen aus Finanzdienstleistung, Gesundheitswirtschaft sowie der Beratungs- und Technologie-Branche darin, ihre Zielgruppen über klassische und digitale Medien sowie im persönlichen Kontakt zu erreichen. Neben Medienberatung gehören Konzeption und Umsetzung von Kampagnen sowie Social-Media-Strategien zum Leistungsspektrum. Das Faktenkontor ist zertifiziertes Mitglied der Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen (GPRA) und zertifiziertes Mitglied des Hamburger Consulting Club e.V. (HCC). Besuchen Sie unsere Website: www.faktenkontor.de. Pressekontakt: Dr. Roland Heintze Faktenkontor GmbH Ludwig-Erhard-Straße 37 D-20459 Hamburg Tel.: 0 40/253 185-1 10 Fax: 0 40/253 185-3 10 E-Mail: Roland.Heintze@faktenkontor.de www.faktenkontor.de Original-Content von: Faktenkontor, übermittelt durch news aktuell   Auto News- Carpr.de

Schrottabholung Viersen Schrott von unseren Spezialisten abholen lassen

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Schrottabholung Viersen und Schrottentsorgung für Viersen die gesamte Umgebung

Altmetall und Schrottabholung Viersen: Manchmal ist es tatsächlich besser, keinen Blick auf den Dachboden zu riskieren: Allzu oft häufen sich hier wahre Berge von Schrott, die ein vergessenes Dasein fristen. Erst in den Momenten, in denen der Dachboden vielleicht ausgebaut werden soll, gelangen all die gelagerten Gerätschaften wieder in den Fokus. Nun stellt sich die Frage: Schrottabholung Wie werden wir diese Unmengen Schrott am einfachsten und günstigsten und darüber hinaus möglichst ohne großen Aufwand los? Die Antwort auf diese Frage ist einfach: Ein Anruf bei der Schrott-abholung Viersen reicht aus.

Ein Anruf bei der Schrott-abholung Viersen reicht aus.

Nach der Terminabsprache rücken die Mitarbeiter aus und laden den gesamten Schrott auf. Das Beste daran ist neben dem Komfort, den die Schrottabholung Viersen mit ihrem Service bietet, sicher der Umstand, dass dieser für die Kunden komplett kostenfrei ist. Die Alternative, den lagernden Schrott in Eigenregie zusammenzutragen und auf eigene Kosten zum nächsten Wertstoffhof zu transportieren, wirkt vor diesem Hintergrund wenig attraktiv, zumal die Schrottabholung Viersen über die reine Abholung hinaus auch einen Schrottankauf anbietet, wenn eine größere Menge an Schrott entsorgt werden soll. Zum Thema https://schrottabholung-de.de/schrottabholung-viersen/ Schrottabholung Walsum Schrottabholung Velbert Tatsächlich verbergen sich im Schrott wertvolle Rohstoffe, deren Rückführung in den Rohstoff-Kreislauf enorm wichtig ist. Aus Umweltschutzgründen sowie wirtschaftlichen Überlegungen stellt jeder Kubikmeter Schrott, der nicht zurück in die Wiederaufbereitungsanlagen gelangt, einen großen Verlust dar. Die Rückgewinnung verbraucht in aller Regel weitaus weniger Ressourcen als die Neugewinnung. Darüber hinaus beinhaltet jeder Mischschrott auch giftige Substanzen, die unbedingt einer sachgerechten Entsorgung zugeführt werden sollten. Aufgrund der Tatsache, dass das Land selbst und die Industrie auf das Recycling dringend angewiesen sind, werden die sekundären Rohstoffe gehandelt. Im Fall der Schrottabholung Viersen, die den Mischschrott kostenlos aus den Haushalten abholt, erfolgt die Bezahlung durch die Recycling-Industrie, die die Rohstoffe zurück auf den Markt bringt und so ihrerseits Umsätze generiert. Kurzzusammenfassung Die Industrie ist wie die Natur selbst auf eine funktionierende Recycling-Industrie angewiesen. Diese wirkt der Verschwendung von Rohstoffen entgegen und verhindert ihren ungebremsten Abbau. Die Schrottabholung Viersen ist Teil der Recycling-Maschinerie. Sie holt Mischschrott von Privatpersonen und Unternehmen in Grevenbroich und ganz Nordrhein-Westfalen ab und führt ihn den Wiederaufbereitungsanlagen zu. Pressekontaktdaten: Tarek El-Lahib Planetenfeldstraße 118 44379 Dortmund NRW, Deutschland Tel: 0163/3043671 Email: info@schrottabholung-de.de Web: https://schrottabholung-de.de/   Auto News- Carpr.de Presseverteiler Viersen

Oldtimer-Rallye Sachsen Classic macht erstmals überhaupt Station bei ŠKODA AUTO in Mladá Boleslav

Mladá Boleslav/Weiterstadt (ots) – › ŠKODA Classic geht mit fünf Oldtimern an den Start; ŠKODA AUTO Deutschland sowie private Eigentümer setzen weitere Fahrzeuge ein
  • Letzte Etappe steht im Zeichen des 120. Motorsportjubiläums des Automobilherstellers aus Mladá Boleslav
  • Am Samstag, den 21. August, ist das gesamte Starterfeld von mehr als 150 Oldtimern ab etwa 11:50 Uhr vor dem ŠKODA Museum in Mladá Boleslav zu sehen
Die Oldtimer-Rallye ,Sachsen Classic‘ zählt in Europa zu den größten und bedeutendsten Veranstaltungen ihrer Art. Zum Starterfeld mit Fahrzeugen aus der Zeit von den 1920er- bis in die 1990er-Jahre gehören regelmäßig historische Modelle von ŠKODA Classic – an der diesjährigen 18. Auflage wird das Team mit fünf Fahrzeugen teilnehmen. Die dreitägige Rallye über eine Gesamtdistanz von 685 Kilometern beginnt am heutigen Donnerstag in Zwickau. Die längste Etappe über 321 Kilometer führt die Teilnehmer am Samstag, den 21. August, nach Mladá Boleslav, wo die mehr als 150 historischen Automobile um die Mittagszeit vor dem ŠKODA Museum zu sehen sind. „Die Teilnahme an der Sachsen Classic ist für uns gleichermaßen Tradition und Herzensangelegenheit. Wir möchten das Startfeld jedes Jahr um attraktive Modelle aus unserer Geschichte bereichern – das wird auch in diesem Jahr bei den fünf ausgewählten Automobilen der Fall sein,“ sagt Andrea Frydlová, Leiterin des ŠKODA Museums in Mladá Boleslav, und fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr, dass die attraktive Strecke die Teilnehmer auch nach Tschechien führt und sie erstmals in der Geschichte des Wettbewerbs nach Mladá Boleslav kommen werden. Vor allem die Etappe am Samstag unter dem Motto ,120 Jahre ŠKODA Motorsport‘ würdigt das bedeutende Jubiläum, das wir in diesem Jahr feiern.“ Bei Oldtimerfans besonders beliebt, fährt ein ŠKODA FELICIA aus dem Jahr 1962 mit auffälliger türkisfarbener Lackierung über die Startrampe. Das Cabriolet zählt zu den schönsten Fahrzeugen der tschechischen Automobilgeschichte. Auch der ŠKODA 1100 MBX De Luxe von 1969 ist ein Beleg für die Fähigkeiten der damaligen Techniker und Designer: Die Karosserie der zweitürigen Variante des populären ,MB‘ kennzeichnen die fehlenden oberen Teile der B-Säulen, daher wirkt das Interieur bei geöffneten Fensterscheiben besonders luftig. Dieses seltene Modell ist heute ein ebenso wertvoller wie gesuchter Oldtimer. Auch die drei weiteren von ŠKODA Classic eingesetzten Fahrzeuge stehen bei Fans der Marke hoch im Kurs: Die beiden Modelle vom Typ ŠKODA 110 R prägt eine sportlich-elegant gezeichnete Coupé-Karosserie. Der 110 R verzeichnete große Verkaufserfolge und diente außerdem als technische Basis für die bekannten Rallye- und Rennfahrzeuge ŠKODA 180 RS sowie 200 RS und 130 RS, der als ,Porsche des Ostens‘ bekannt wurde. Zu den absoluten Highlights unter den teilnehmenden Fahrzeugen gehört der ŠKODA 1100 OHC Roadster aus dem Jahr 1957 mit einer Spitzengeschwindigkeit von 200 Stundenkilometern. Der Rennwagen mit offener Karosserie gehört zur Sammlung des ŠKODA Museums und ist eines von nur zwei produzierten Exemplaren. ŠKODA begann im Frühjahr 1956 mit der Entwicklung des Fahrzeugs und wollte mit dem Modell nach der Teilnahme am prestigeträchtigen ,24-Stunden-Rennen‘ in Le Mans im Jahr 1950 in der Folge erneut an der Sarthe starten. Aufgrund der politischen Lage ließ sich dieses Vorhaben allerdings nicht mehr realisieren. Die hier vorgestellten fünf Fahrzeuge des ŠKODA Classic-Teams werden im Starterfeld durch drei weitere ŠKODA Fahrzeuge ergänzt, darunter ein vom siebenfachen Deutschen Rallye-Meister Matthias Kahle pilotierter ŠKODA RAPID, das bislang letzte heckgetriebene Coupé in der Geschichte der Marke aus den 1980er-Jahren. Hinzu kommen ein OCTAVIA 1200 TS aus dem Jahr 1961 sowie ein weiterer FELICIA. Die Sachsen Classic startet im deutschen Zwickau. Die erste Etappe über 110 Kilometer führt die Teilnehmer unter anderem zur berühmten Sachsenring-Rennstrecke. Am Freitag müssen sich Teilnehmer und Fahrzeuge auf 254 Kilometern beweisen, bevor sie nach anspruchsvollen Steigungen im Erzgebirge abends in Dresden die Ziellinie überqueren. Dort beginnt am Samstag, den 21. August, eine Minute nach sieben Uhr morgens die längste Etappe über 321 Kilometer. Sie steht unter dem Motto ,120 Jahre ŠKODA Motorsport‘ und führt die Teilnehmer vor allem durch Tschechien. Bereits um 11 Uhr werden die ersten Fahrzeuge in Mladá Boleslav erwartet. Nach einer Pause auf dem ŠKODA Werksgelände fahren die Teilnehmer vom unternehmenseigenen Museum aus wieder zurück nach Dresden, wo die feierliche Siegerehrung stattfindet. Die Sachsen Classic macht in diesem Jahr erstmals überhaupt am Stammsitz von ŠKODA AUTO in Mladá Boleslav Station. Interessierte Fans können sich die mehr als 150 Oldtimer aus der Nähe anschauen, wenn die Teilnehmer am Samstag, den 21. August, zwischen 11:50 und 14 Uhr vor dem ŠKODA Museum eintreffen. Bei dieser Gelegenheit lohnt auch ein Besuch des Museums. Neben der Dauerausstellung ist hier auch die neue, spannende Ausstellung ,Im Zeichen der Elektromobilität‘ zu sehen, die unter anderem die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der E-Mobilität in den Blick nimmt. Pressekontakt: Andreas Leue Referent Tradition und Projekte Telefon: +49 6150 133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Christof Birringer Leiter Unternehmenskommunikation Telefon: +49 6150 133 120 E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Tempo der Elektrifizierung stellt mittelständische Automobilzulieferer vor große Herausforderungen

  • Für fast 90% der mittelständischen Zulieferer hat die Umstellung zu Elektromobilität spürbare Auswirkungen auf ihre Geschäftsmodelle
  • Viele Zulieferer sind auf die Transformation nicht ausreichend vorbereitet
  • Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit ist oberste Priorität auf der Management-Agenda
München (ots) – Die Studie „Vollbremsung oder Spurwechsel bei voller Fahrt?“, für die Roland Berger Vorstände und Geschäftsführer aus der mittelständischen Automobilzulieferindustrie befragt hat, zeigt eine Branche im Umbruch: Geschäftsmodelle müssen schneller als erwartet auf die elektrische Antriebstechnologie ausgerichtet werden. Die finanziellen Spielräume sind nach dem Krisenjahr 2020 allerdings vielerorts eingeschränkt. Um die Transformation dennoch zu bewältigen und die Investitionen in neue Technologien und Digitalisierung stemmen zu können, sind die Firmen umso mehr gezwungen, die Effizienz im angestammten Geschäft zu erhöhen. „Die Automobilzuliefererbranche steht vor großen Herausforderungen. Neben der Bewältigung der Auswirkungen der Pandemie, den derzeitigen Lieferengpässen sowie dem geringerem finanziellen Spielraum muss die Wende zur Elektromobilität schnell vollzogen werden“, sagt Thomas Schlick, Partner bei Roland Berger. „Mit einer solch großen Dynamik, getrieben von den verschärften Klimazielen und Ankündigungen der Autohersteller zur zügigen Elektrifizierung der Flotte, haben vor allem im Mittelstand viele Zulieferunternehmen nicht gerechnet.“

Transformation zur E-Mobilität schneller notwendig als erwartet

Ihr aktuelles Produktportfolio verschafft vielen mittelständischen Automobilzulieferern kaum Wachstumschancen. Bereits bis 2030 wird der elektrische Antrieb den reinen Verbrennungsmotor bei den neu zugelassenen Fahrzeugen überholen. So geben fast 90% der befragten Unternehmen an, dass die Elektrifizierung spürbare Auswirkungen auf ihre Geschäftsmodelle hat. Dies gilt nicht nur für Zulieferer im Segment Antriebsstrang, sondern für den Mittelstand der Branche insgesamt. Die fortschreitende Digitalisierung hinsichtlich künstlicher Intelligenz und Automatisierung nennen 61%. An dritter Stelle steht das Autonome Fahren mit 56%. Für jeden zweiten Befragten erfolgt die Umstellung hin zu elektrischen Fahrzeugen schneller als erwartet. Im Segment Motor und Antriebsstrang sind sogar fast zwei von drei Teilnehmern überrascht, wie schnell die Elektrifizierung voranschreitet. „Die Transformationsfähigkeit des eigenen Angebots wird für die Zulieferer zur Existenzfrage“, so Jan C. Maser, Partner bei Roland Berger. „Dabei gilt es, den Spurwechsel bei voller Fahrt zu meistern: Während das aktuelle Produkt- und Technologieportfolio noch stark vom Verbrenner geprägt ist, müssen die Unternehmen zeitgleich hohe Investitionen in neue Technologien tätigen – und das bei stagnierenden Produktionsvolumina und einer angespannten Margensituation.“ In etwas abgeschwächter Form trifft diese doppelte Herausforderung auch die Mittelständler in den übrigen Segmenten. Auch hier werden häufig neue Technologien erforderlich. Gleichzeitig werden die Kosten für den Umbau des Antriebsstrangs partiell auch auf diese Segmente in Form von noch höherem Margendruck abgewälzt.

Die Branche steht vor einer Beschleunigung der Konsolidierung

Die Anzahl produzierter Fahrzeuge der deutschen Automobilhersteller sank 2020 um 16% auf 13,5 Mio. Einheiten weltweit. Mit einer Erholung auf Vorkrisenniveau ist nicht vor 2023 zu rechnen. Diese Entwicklung belastet die Zulieferer. Der Umsatz des durchschnittlichen Zulieferunternehmens im deutschen Mittelstand lag im vergangenen Jahr mit 1,09 Mrd. Euro unter dem Niveau von 2018 mit 1,25 Mrd. Euro. Die Gewinne (EBIT) haben sich im selben Zeitraum sogar mehr als halbiert – von 88,4 Mio. Euro in 2018 (ca. 7,1% Marge) auf 40,2 Mio. Euro in 2020 (ca. 3,5% Marge). „Die überwiegende Mehrheit der Befragten ist sich einig: Die neue Wertschöpfungsstruktur bei batterieelektrischen Fahrzeugen wird für viele Zulieferer existenzbedrohend“, so Schlick. „Denn während ein klassischer Antriebsstrang für einen Verbrenner rund 1.500 Einzelteile umfasst, sinkt die Zahl beim batterieelektrischen Antrieb auf nur etwa 250.“ Diese Veränderung der Systemarchitektur dürfte auch zur Verlagerung großer Teile der Wertschöpfungskette ins Ausland führen, befürchten die Befragten. In der Konsequenz dürfte eine weitere Konsolidierung, verbunden mit dem mittel- und langfristigen Ausscheiden einzelner Marktteilnehmer, vor allem im Segment Antriebsstrang unausweichlich sein.

Top-Thema der Geschäftsführer ist Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit

Mit Blick auf die Management-Agenda hat für 82% der befragten Führungskräfte der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit oberste Priorität, gefolgt von der Digitalisierung mit 63%. An dritter Stelle mit jeweils 56% stehen die Sicherstellung der Refinanzierungsfähigkeit sowie der Umbau des Portfolios hin zu Elektromobilität. Für die Zulieferer gilt es nun schnellstmöglich und nachhaltig Kostenstrukturen zu optimieren und durch die Digitalisierung von Prozessen neue Potenziale zu heben. Beim Umbau des Geschäftsmodells sollten mittelständische Unternehmen ihre zukünftige Rolle in der Wertschöpfungskette kritisch hinterfragen. Dies gilt insbesondere, da die Systemebene im Fahrzeug zukünftig noch stärker von den OEMs und den großen Tier-1 Zulieferern besetzt werden wird. Eine (Re-)Positionierung als (Tier-2) Spezialist oder Partnerschaften bei R&D-Aktivitäten können hier die erforderliche Transformation im Mittelstand beschleunigen. Die vollständige Studie können Sie hier herunterladen: https://bit.ly/3jbaFYw Roland Berger ist die einzige Strategieberatung europäischer Herkunft mit einer starken internationalen Präsenz. Als unabhängige Firma, im alleinigen Besitz unserer Partnerinnen und Partner, sind wir mit 50 Büros in allen wichtigen Märkten präsent. Unsere 2400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeichnet eine einzigartige Kombination aus analytischem Denken und empathischer Einstellung aus. Angetrieben von unseren Werten Unternehmergeist, Exzellenz und Empathie sind wir überzeugt davon, dass Wirtschaft und Gesellschaft ein neues, nachhaltiges Paradigma benötigen, das den gesamten Wertschöpfungskreislauf im Blick hat. Durch die Arbeit in kompetenzübergreifenden Teams über alle relevanten Branchen und Geschäftsfunktionen hinweg bietet Roland Berger weltweit die beste Expertise, um die tiefgreifenden Herausforderungen unserer Zeit heute und morgen erfolgreich zu meistern. Pressekontakt: Silvia Constanze Zösch Expert Corporate Communications & PR Tel.: +49 160 744 8750 E-Mail: Silvia.Zoesch@rolandberger.com www.rolandberger.com Original-Content von: Roland Berger, übermittelt durch news aktuell

Ford Focus ST Edition begeistert mit Gewinde-Fahrwerk und agilstem Handling in der ST-Geschichte

  • Ausschließlich als 5-türige Limousine mit 2,3-Liter-EcoBoost-Motor lieferbar – elektronisches Sperrdifferenzial serienmäßig
  • Setup-Leitfaden erleichtert Auto-Enthusiasten die Abstimmung der Ford Focus ST Edition für maximale Fahrdynamik – optional stehen Pirelli-Reifen mit optimiertem Grip zur Wahl
  • Sonderlackierung Nitro-Blau mit hochglänzenden schwarzen Akzenten, exklusive ST-Logos und Teilleder-Sportsitze von Recaro
Köln (ots) – Ford präsentiert mit der neuen Ford Focus ST Edition die bisher agilste Version der ST-Familiengeschichte. Sie hebt sich unter anderem durch ein voll-einstellbares Gewinde-Fahrwerk, ein elektronisches Sperrdifferenzial und gewichtsoptimierte 19-Zoll-Räder von der Serienversion ab. Das Ergebnis ist eine außergewöhnliche Fahrdynamik, die Auto-Enthusiasten begeistern wird. Zudem unterscheidet sich die Edition durch exklusive Design- und Ausstattungsmerkmale von den Ford Focus ST-„Standard“-Modellen. Das in Deutschland sowie in einigen anderen europäischen Märkten (Großbritannien, Österreich, Polen und die Schweiz) ab sofort erhältliche Editions-Modell der vierten Ford Focus-Generation geht ausschließlich als 5-türige Limousine (Fließheck) an den Start, da die Limousine im Vergleich zum Turnier das geringere Ausgangsgewicht hat. Unter der Motorhaube der Ford Focus ST Edition arbeitet der 206 kW (280 PS)* starke und 2,3 Liter große EcoBoost-Turbobenziner mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe zusammen. Verkaufspreis in Deutschland: ab 41.900 Euro. „Mit ihrem präzisen Handling und maximaler Fahrzeugkontrolle hebt die neue Ford Focus ST Edition das Konzept des Kompaktsportlers auf ein neues Niveau“, betont Stefan Münzinger, Geschäftsführer von Ford Performance Europa. „Sie bietet ein nochmals optimiertes Fahr- und -Ansprechverhalten. Außerdem können echte Sportwagen-Enthusiasten nun auch das Fahrgefühl und die Fahrzeugbalance ihren eigenen Vorlieben anpassen.“

Zwei-Wege-Gewindefahrwerk von Motorsport-Spezialist KW

Die Käufer der Ford Focus ST Edition erhalten einen Kompaktsportler, dessen Fahrwerksabstimmung von den Spezialisten bei Ford Performance erarbeitet wurde – zum Beispiel bei harten Testfahrten auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings. Dabei erzielten die Experten eine optimierte Fahrzeugbalance und -kontrolle bei schneller Kurvenfahrt, die ideal zum leistungsfähigen Antriebsstrang des Sondermodells passt. Darüber hinaus bietet das Fahrwerk weitgehende Einstellmöglichkeiten. Zu diesem Zweck erhält die Ford Focus ST Edition ein Zwei-Wege-Gewindefahrwerk von Motorsport-Spezialist KW. Zu dessen zentralen Bestandteilen gehören Doppelrohrdämpfer mit Gehäusen aus Edelstahl und pulverbeschichtete Spiralfedern im markanten Blau von Ford Performance. Die Ford Focus ST Edition liegt serienmäßig bereits zehn Millimeter tiefer als die Ford Focus-Standardversionen, weitere 20 Millimeter Spielraum stehen dem Käufer des Editionsmodells als individuelle Setup-Option offen. Die Federrate hat Ford um mehr als 50 Prozent gegenüber dem Serien-ST erhöht. Die Druckstufe – also die Intensität der Aufwärtsbewegung des Dämpfers, wenn das Rad eine Bodenwelle berührt – kann der Fahrer in zwölf Schritten einstellen; die Zugstufe – also das Ausfedern – sogar in 16 Positionen. Diese individuellen Abstimmungsmöglichkeiten bieten ein noch größeres Maß an Kontrolle über das Kurvenverhalten. Als Hilfestellung für ein optimales Setup erhalten die Käufer der Ford Focus ST Edition eine technische Anleitung mit empfohlenen Fahrwerkseinstellungen für verschiedene Bedingungen, darunter auch ein spezielles Nürburgring-Nordschleifen-Setup. So können Performance-Enthusiasten ihre ST Edition ganz auf ihre individuellen Fahrerlebnisse feintunen.

Gewichtsoptimierte 19-Zoll-Leichtmetallräder

Die gewichtsoptimierten 19-Zoll-Leichtmetallräder verringern die ungefederten Massen gegenüber dem konventionellen Ford Focus ST um zehn Prozent. Für die Räder kommt ein Fließformverfahren zum Einsatz. Dabei wird das Leichtmetall so verdichtet, dass es bei geringerem Materialeinsatz eine gleich hohe Zugfestigkeit und eine höhere Stoßfestigkeit aufweist. Im Ergebnis liefern die Räder eine weiter verbesserte Spurtreue auf unebenen Fahrbahn-Oberflächen und verringern die auf Federn und Dämpfer wirkenden Kräfte. Dies optimiert den Straßenkontakt der Reifen und verbessert den Grip ebenso wie die Rückmeldungen an den Fahrer. Ford bietet alternativ zu den serienmäßig montierten Michelin Pilot Sport 4S-Reifen eine Hochleistungs-Option an: Die Grip-optimierten Pirelli P Zero Corsa zeichnen sich durch überragende Handling-Eigenschaften speziell auf trockener Straße und auf Rennstrecken aus.

Elektronisches Sperrdifferenzial serienmäßig

Zu den zahlreichen Sport-Technologien der Ford Focus ST Edition zählt das serienmäßige elektronische Sperrdifferenzial eLSD an der angetriebenen Vorderachse. Über hydraulisch betätigte Kupplungen leitet es bei Bedarf bis zu 100 Prozent des verfügbaren Drehmoments an das Rad mit der besten Traktion und verhindert damit ein Durchdrehen des anderen Reifens. Das elektronisch gesteuerte System reagiert schneller als eine konventionelle mechanische Differenzialsperre und kann zudem das Drehmoment anhand von Daten der Motor- und Fahrzeugsensoren proaktiv anpassen.

Leistung des 2,3-Liter-EcoBoost-Motors: 206 kW (280 PS), Drehmoment: 420 Nm

Das 2,3 Liter große EcoBoost-Aggregat aus Voll-Aluminium besitzt einen Twin-Scroll-Turbolader mit geringer Massenträgheit sowie ein optimiertes Einlass- und Auslass-System. Die Spitzenleistung von 206 kW (280 PS) liefert der Vierzylinder bei 5.500 Touren, das maximale Drehmoment von 420 Nm liegt zwischen 3.000 und 4.000 Umdrehungen an. In den Fahrmodi „Sport“ und „Rennstrecke“ stellt die vom Supersportwagen Ford GT und dem Performance-Pick-up F-150 Raptor inspirierte Anti-Lag-Technologie die Leistung noch spontaner bereit. Für den Spurt von 0 auf 100 km/h verfliegen gerade mal 5,7 Sekunden, wobei die Beschleunigung mit stehendem Start durch die Flat-Shift-Funktion noch nachdrücklicher einsetzt. Das System hält die Drosselklappe auch dann offen, wenn die Kupplung beim Hochschalten über das serienmäßige 6-Gang-Schaltgetriebe durchgedrückt wird. Der Vortrieb der Ford Focus ST Edition reicht bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Mit der Wahl der Fahrmodi beeinflusst der Fahrer die Charakteristik des elektronischen Sperrdifferenzials, des Gaspedal-Mappings, der elektro-mechanischen Servolenkung EPAS und der elektronischen Stabilitätskontrolle ESC. Der zusätzliche Modus „Rennstrecke“ sorgt dabei für die fahraktivsten Einstellungen, lässt dem Piloten bis zum Eingreifen des ESC große Freiheiten und legt damit die Basis für ein maximal begeisterndes und sportliches Fahrerlebnis. Wie in der Serienversion vertraut auch die ST-Edition auf optimierte Spurstangenhebel, eine reaktionsschnelle EPAS-Lenkung mit nur zwei Lenkrad-Umdrehungen von Anschlag zu Anschlag sowie eine Hochleistungs-Bremsanlage. Diese weist 330 Millimeter große Bremsscheiben vorne sowie 302-Millimeter-Scheiben hinten auf und eignet sich dank der hohen Widerstandsfähigkeit gegen Bremsfading auch für ambitionierte Einsätze auf Rennstrecken.

Spezifische Design-Akzente

Die ausschließlich als 5-türige Schrägheck-Limousine erhältliche Ford Focus ST Edition zeichnet sich durch spezifische Design-Akzente und Ausstattungsmerkmale aus. So verleiht die serienmäßige Sonder-Lackierung in Nitro-Blau dem Editions-Modell einen unverwechselbaren Auftritt. Oberer Kühlergrill, die Außenspiegelkappen, der Dachspoiler und der Heckdiffusor sind in der hochglänzenden Kontrastfarbe Schwarz ausgeführt. Auch das Dachpanel sticht hochglänzend schwarz heraus, zusätzlich kennzeichnen exklusive ST-Logos mit schwarzer Umrandung diese spezielle Version. Im Innenraum bestimmen die serienmäßigen Teilleder-Sportsitze von Recaro das Bild. Ihre Polsterung ist mit Ziernähten im typischen Nitro-Blau veredelt. Das gleiche Finish ziert das ST-Lederlenkrad, die Schaltknauf-Manschette, die Kniepolster der Mittelkonsole und die Fußmatten vorne. Der Startknopf ist im selben Rot ausgeführt wie die ST-Logos.

Ford Focus ST auch als Turnier und als Diesel lieferbar

Außer dem neuen Ford Focus ST Editions-Modell, das exklusiv als Limousine-Benziner zur Verfügung steht, ist darüber hinaus auch weiterhin der Ford Focus ST lieferbar – wahlweise als Limousine oder als Turnier (Kombi), jeweils entweder als Benziner (2,3-Liter-EcoBoost mit 206 kW / 280 PS)* oder als Diesel (2,0-Liter-EcoBlue mit 140 kW / 190 PS)*. Die Diesel-Versionen werden mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe kombiniert, für die Benziner ist optional auch eine 7-Gang-Automatik erhältlich. *Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte. Verbrauchswerte des Ford Focus ST Edition in l/100 km (kombiniert): 8,3-8,0; CO2-Emissionen (kombiniert): 189-184 g/km. Verbrauchswerte des Ford Focus ST EcoBoost-Benziner in l/100 km (kombiniert): 8,3-8,0; CO2-Emissionen (kombiniert): 189-184 g/km. Verbrauchswerte des Ford Focus ST EcoBlue-Diesel in l/100 km (kombiniert): 5,4-5,3; CO2-Emissionen (kombiniert): 142-138 g/km. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.   Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH 0221/90-17518 ihennen1@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Outdoor-Fotoausstellung mit Bildern von HP Seufert im Leitz-Park Wald in Wetzlar eröffnet

Stuttgart/Wetzlar (ots) – Die neue Outdoor-Fotoausstellung Grüne Hölle Nürburgring mit historischen Bildern des Auto-Fotografen Hans Peter Seufert im Leitz-Park Wald präsentiert entlang des Naturlehrpfades faszinierende Motive der legendären Rennstrecke aus den 50er bis 70er Jahren. Seufert fotografierte viele Jahre lang für die Redaktion von AUTO MOTOR UND SPORT. Die Ausstellung im Leitz-Park Wald findet anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Autozeitschrift statt. Der Leitz-Park in Wetzlar präsentiert im angrenzenden Waldgebiet mit der Fotoausstellung „Grüne Hölle Nürburgring“ des Fotografen Hans Peter Seufert ein neues Outdoor-Highlight. Eingebettet im besonderen Ambiente des Waldes sind insgesamt 75 Schwarzweiß-Motive von verschiedenen Rennen auf der legendären Rennstrecke in der Eifel aus den 50er bis 70er Jahren zu sehen. Besucher dürfen sich auf spektakuläre Momente der Renngeschichte, faszinierende Rennwagen und Aufnahmen von einem begeisterten Publikum an der Rennstrecke freuen, die entlang des Naturlehrpfades im Leitz-Park Wald als Outdoor Galerie bei einem Rundgang besichtigt werden können. Der Naturlehrpfad ist- wochentags und am Wochenende – öffentlich und kostenfrei zugänglich und lädt mit der neuen Outdoor-Ausstellung Familien, Fotografie- und Naturliebhaber dazu ein, bei einem entspannten Spaziergang faszinierende Aufnahmen und die heimische Natur zu erleben. Das Fotografieren wurde Hans Peter Seufert in die Wiege gelegt: Als Sohn eines Lichtbildners schien die Berufsausbildung zum Fotografen schon bei seiner Geburt 1934 beschlossene Sache. Dass es ihn letztlich an die Rennstrecke verschlug, hat der Schwarzwälder der Nähe seiner Geburtsstadt Freiburg zur legendären Bergrennstrecke Schauinsland zu verdanken. Der Nürburgring war seine größte Leidenschaft, er kannte sämtliche geheimen Pfade rund um die Strecke. Seuferts erste Großveranstaltung war das 1000-Kilometer-Rennen 1957. Bald schon galt er als bester Action-Fotograf und bis 1977 bestimmte das Saisongeschäft Motorsport jeweils von März bis Oktober sein Leben. „Ich habe zu viel fotografiert, um zu sagen, welches mein bestes Bild war“ so Seufert. Im Laufe seiner Zeit als Fotograf von AUTO MOTOR UND SPORT hat er einige Ikonen geschaffen: Beispielsweise den Start zum Großen Preis von Deutschland 1967 mit dem sich drehenden Graham Hill oder Jochen Rindt im Cooper Maserati, eingetaucht in von der Eifelsonne angestrahlte Gischtfontänen. Die MOTOR PRESSE STUTTGART (www.motorpresse.de) ist eines der führenden Special-Interest-Medienhäuser international und mit Lizenzausgaben und Syndikationen in 20 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 80 Zeitschriften, darunter AUTO MOTOR UND SPORT, MOTORRAD, MEN’S HEALTH, MOUNTAINBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. Alleininhaber der MOTOR PRESSE STUTTGART sind die Gründerfamilien Pietsch und Scholten zusammen mit Herrn Dr. Hermann Dietrich-Troeltsch. Für weitere Informationen zur Ausstellung: Leica Camera AG Corporate Communications Sandra Looke Telefon +49 (0)6441 2080 404 Mail: sandra.looke@leica-camera.com Pressekontakt: Dirk Johae Leiter Unternehmenskommunikation Motor Presse Stuttgart Tel.: +49 711 182-1657 Mobil: +49 176 11182007 djohae@motorpresse.de www.motorpresse.de www.facebook.com/motorpresse Original-Content von: Motor Presse Stuttgart, übermittelt durch news aktuell

Team Fordzilla mit eigener Show live zur virtuellen Gamescom 2021 – Ford Mustang Mach-E GT zu gewinnen

  • Team Fordzilla, die offizielle E-Sport-Mannschaft von Ford, wird auch in diesem Jahr wieder an der Gamescom teilnehmen, diesmal mit einer Live-Show zum virtuellen Event. Der Stream startet am Mittwoch, dem 25. August um 22.00 Uhr auf Twitch und Twitter
  • Highlights der Show sind der barrierefreie Ford Gaming Transit „Vanzilla“, News zu dem Project P1-Rennfahrzeug und die Möglichkeit, einen Ford Mustang Mach-E GT zu gewinnen*
Köln (ots) – Ford und deren E-Sport-Team Team Fordzilla kehren im fünften aufeinanderfolgenden Jahr mit einer Live-Show zurück zur diesjährigen virtuellen Gamescom. Die Gamescom ist die weltweit größte Messe für Computerspiele und öffnet nächste Woche vom 25. bis 27. August ihre Tore. Basierend auf dem monatlichen TFZ:TV-Livestream auf Twitch, wird das Team Fordzilla Event von dem Kölner Ford-Standort, der sich nur wenige Kilometer von dem gewohnten Gamescom-Veranstaltungsort befindet, live übertragen. Gastgeber sind die europäischen Mannschaftskapitäne des Team Fordzilla aus Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien, die mit Interaktion für informative Unterhaltung sorgen. Die Live-Show startet am Mittwoch, dem 25. August, um 22.00 Uhr. Unter folgenden Links wird der Stream erreichbar sein: twitch.tv/teamfordzilla sowie Twitter.com/teamfordzilla. Zuschauer erhalten einen detaillierten Blick auf den „Vanzilla“ Gaming-Van, der speziell für inklusives Spielen entwickelt wurde. Darüber hinaus gibt es exklusive News zum Fordzilla Cup 2021 sowie zum Project P1-Rennfahrzeug. Ein weiteres Highlight ist die einmalige Chance, ein Exemplar des neuen Ford Mustang Mach-E GT zu gewinnen*. Wer das vollelektrische SUV ausgehändigt bekommt, wird noch zum Ende der Show bekannt gegeben. Live-Musik von dem DJ- und Produzentenduo OBS, Stunteinlagen sowie live Kopf-an-Kopf-Rennen sollen ein ansprechendes Angebot an Spaß liefern.

Team Fordzilla

Im Jahr 2019 gründete Ford das Team Fordzilla mit Mannschaften in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien, bestehend aus handverlesenen Rennfahrerinnen und Rennfahrern. Neben der Teilnahme an regionalen und europäischen Sim-Rennen war das Team Fordzilla 2020 auch Initiator des internationalen Fordzilla Cup-Wettbewerbs.

Project P1-Rennfahrzeug

Auf der Gamescom 2020 wurde der Team Fordzilla P1-Rennwagen vorgestellt, der als erster virtueller Rennwagen in Zusammenarbeit mit Spielern und den Designern eines Autoherstellers entwickelt wurde. Als wäre das nicht einzigartig genug, enthüllte das Team nur drei Monate später ein maßstabsgetreues, reales Modell des Fahrzeugs. Die Ankündigung des neuen Project P1 Season 2 Concept bei dem diesjährigen Gamescom-Event zielt darauf ab, all dies in naher Zukunft nochmals zu übertreffen.

„Vanzilla“ – inklusives Spielerlebnis dank barrierefreiem Gaming-Transit

Das Team Fordzilla hat einen einzigartigen Ford Transit mit dem Spitznamen „Vanzilla“ entwickelt. Das barrierefreie Nutzfahrzeug wurde mit High-Tech-Gaming-Technologie ausgestattet. Es kam bereits bei Wohltätigkeitsorganisationen sowie in Betreuungseinrichtungen und Schulen zum Einsatz, um Kindern mit eingeschränkter Mobilität zeitgemäßen Spielespaß zu ermöglichen. Weitere Einsätze stehen in ganz Europa auf dem Programm. „Vanzilla“ ist Teil der aktuellen Mission von Team Fordzilla, das Computer-Spielen so inklusiv wie möglich zu gestalten. Das „Vanzilla“-Fahrzeug wird eine Schlüsselrolle im Rahmen der Show und bei der Ankündigung des Fordzilla Cup 2021 spielen. „Während wir uns ursprünglich darauf gefreut hatten, in diesem Jahr endlich wieder Spieler und Fans persönlich zu treffen, konzentrieren wir uns jetzt darauf, das virtuelle Erlebnis so interaktiv wie möglich zu gestalten“, sagte Emmanuel Lubrani, Team Fordzilla. „Wir wollen den Zuschauern eine attraktive Möglichkeit bieten, sich für die weitere Entwicklung von Team Fordzilla zu begeistern. Das gesamte Team kann es kaum erwarten, endlich live zu gehen“. Das Unternehmen Ford nimmt in diesem Jahr zum fünften Mal in Folge an der Gamescom teil. #TFZTV #TeamFordzilla * Der Gewinn umfasst die kostenlose Überlassung eines Ford Mustang Mach-E GT für eine Dauer von drei Monaten. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Justine Schreiber Ford-Werke GmbH 0221/90-17510 jschrei5@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell