Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter gefördert
Bund stellt 500 Millionen Euro zur Verfügung / BVF begrüßt die Entscheidung / Maximaler Preis von 44 Cent/kWh im Gespräch / Andere Baustellen nicht aus dem Blick verlieren
Mannheim, im August 2021. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) will seinem Namen gerecht werden und hat angekündigt, bis Ende 2025 insgesamt 500 Millionen Euro für den weiteren Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Deutschland zur Verfügung zu stellen. „Die lückenhafte Ladeinfrastruktur ist eine der Hürden, warum manche Unternehmen ihre Flotte noch nicht mit E-Fahrzeugen ergänzen oder im größeren Stil umbauen. Es ist eine der Grundlagen, neben den Fragen, ob es zum Mobilitätsbedarf passende Fahrzeugmodelle gibt, die lieferbar, nachhaltig und effizient sind. Deswegen begrüßen wir die erneute Subvention“, kommentiert Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Fuhrparkmanagement e. V. (BVF), den Beschluss. Das Laden müsse aber nicht nur einfach wie heute das Tanken werden. Parallel müsse nach wie vor an der Preistransparenz und anderen Baustellen gearbeitet werden. Eine Preisdeckelung sei angedacht, sagte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer im Videocall mit Branchenvertretern. „Eingriffe des Staates sollten nicht das Mittel erster Wahl sein, doch in diesem Fall scheint es vernünftig, einen Rahmen zu setzen“, meint Schäfer. Sachverhalt: Im Laufe der nächsten vier Jahre sollen insgesamt mindestens 50.000 Ladepunkte geschaffen werden, davon rund 20.000 Schnellladepunkte. Grundlage ist das neu aufgelegte Förderprogramm „Öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland“. Damit wird die seit 2017 laufende Förderung zur Unterstützung des Aufbaus öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur verlängert. Gefördert werden öffentlich zugänglich Normalladepunkte mit einer Ladeleistung bis zu 22 kW sowie öffentliche Schnellladepunkte mit einer Leistung von mehr als 22 kW, an denen ausschließlich das Laden mit Gleichstrom (DC) möglich ist. Auch die Kosten für dazugehörige Netzanschlüsse beziehungsweise Kombinationen aus Netzanschluss und Pufferspeicher sind förderfähig. Die Zuwendung wird im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss auf Ausgabenbasis durch eine Anteilfinanzierung (bis zu 60 Prozent) gewährt. „Wir hoffen, dass der Bund bei der Umsetzung auf kartellrechtliche Aspekte achtet, damit alle dieselben Chancen am Markt haben. Beispielsweise ist im BMVI auch die Rede von einer Deckelung des Strompreises. Wir stufen diesen Vorstoß als vernünftig – vielleicht sogar wünschenswert – ein. Der faire Wettbewerb darf aber trotzdem nicht untergraben werden“, so Schäfer. Alle geförderten Ladesäulen müssen zudem mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden. Die Anträge im ersten Förderaufruf können vom 31.8.2021 bis zum 18.1.2022 gestellt werden. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM SE, KAEFER Isoliertechnik GmbH & Co. KG, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH, SAP, DB Fuhrparkservice GmbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Der Verband ist Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe. Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung) und Claudia Westphal (stv. Vorsitzende, Fuhrparkleiterin Beiersdorf). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim. Firmenkontakt Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V. Axel Schäfer Am Oberen Luisenpark 22 68165 Mannheim 0621-76 21 63 53 presse@fuhrparkverband.de https://www.fuhrparkverband.de Pressekontakt Bundesverband Fuhrparkmanagement e.V. Axel Schäfer Am Oberen Luisenpark 22 68165 Mannheim 0621-76 21 63 53 presse@fuhrparkverband.de https://www.fuhrparkverband.de Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung. Weitere Auto News CarprPremiere im Freistaat: 18. Sachsen Classic ist die erste klimaneutrale Classic-Rallye der Motor Presse Stuttgart
Stuttgart/Zwickau (ots)
Classic in Zwickau
Rund 160 Old- und Youngtimer aus den Baujahren 1926 bis 2000 werden am 19. August zur Sachsen Classic in Zwickau starten. Das älteste Auto im Feld ist in diesem Jahr ein amerikanischer Buick Standard Six aus dem Baujahr 1926. Die Autos nehmen an drei Tagen insgesamt rund 580 Kilometer unter die Räder. Die Strecke führt in diesem Jahr von Zwickau nach Dresden. Die 18. Sachsen Classic wird die erste klimaneutrale Classic-Rallye der Motor Presse Stuttgart sein. Die Veranstaltung unterstützt die Dresdener Organisation Wilderness International und setzt damit die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Magazin OUTDOOR fort. Dieses erscheint ebenfalls in dem Stuttgarter Special-Interest-Medienhaus. Bereits zum 18. Mal macht sich Sachsens längstes Automobilmuseum auf den Weg: Bis zum 21. August lädt es zur Zeitreise in längst vergangene Epochen ein. Hübsche Marktplätze und malerische Routen verleihen dieser traditionsreichen Rallye der Motor Presse Stuttgart ihr ganz spezielles Flair. Ministerpräsident Stefan Kretschmer hat die Schirmherrschaft der 18. Sachsen Classic übernommen und erklärt, wie gut und wichtig es sei, „dass Veranstaltungen wie diese wieder stattfinden können. Der Freistaat Sachen geht hier mit gutem Beispiel voran und zeigt, wie man mit klugen Konzepten wieder kulturelles Leben und Wettkämpfe möglich macht.“ 2021 präsentiert sich die Sachsen Classic als Rallye für klassische Autos, bei der es nicht um die Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten geht, nach einem Jahr Pause durch die Corona-Pandemie mit vielen Highlights: Gestartet wird am 19. August ab 12 Uhr auf dem Platz der Völkerfreundschaft in Zwickau. Von dort führt der erste Tagesabschnitt zur Arena E in Mülsen und weiter zur legendären Steilen Wand in Meerane. Danach geht es zur traditionellen Prüfung auf dem Sachsenring. Das Tagesziel ist Zwickau. Am zweiten Tag führt die Route der Etappe „Welterbe Montanregion Erzgebirge“ von Zwickau (Platz der Völkerfreundschaft) über Hartenstein und die Preßnitztalbahn Jöhstadt-Steinbach weiter zur Mittagspause. Im Anschluss geht es auf der insgesamt 222 Kilometer langen Etappe über den Sachsen Energie Eiskanal (Altenberg) zum Tagesziel in der Landeshauptstadt Dresden, dem Internationalen Congress Center (ICC) am Ostra-Ufer. Nach der Etappe „Welterbe Montanregion Erzgebirge“ beginnt der Finaltag (Samstag, 21. August) in Dresden. Die mit insgesamt 320 Kilometern längste Etappe steht unter dem Motto „120 Jahre Skoda Motorsport“, denn über Sebnitz führt die Route weiter nach Mlada Boleslav in Tschechien. Von der Mittagspause im Skoda-Werk geht es zunächst weiter zum Museum der besonders traditionsreichen Automarke, die in diesem Jahr ihr 120-jährige Jubiläum im Motorsport feiert. Von der Firmenzentrale in Tschechien zieht das rollende Automobilmuseum weiter nach Bad Schandau und zum V8-Werk in Pirna. Ab 15.45 Uhr werden die ersten Autos zur Zieleinfahrt am ICC in Dresden erwartet. Die Sachsen Classic wird mit einer einzigartigen Schau der Automobilgeschichte im Freistaat begeistern: grandiose Vorkriegsautos einst hoch angesehener Marken wie Alvis, Bentley, Buick, Horch, Packard oder Talbot – mal sportlicher Roadster, mal chromblitzendes Luxus-Cabriolet. Es folgen die robusten Alltagsautos, die früher in Ost und West als Familienkutschen dienten, wie beispielsweise VW Käfer und Golf, EMW und Wartburg oder Skoda Octavia. Ferrari und Maserati bereichern das Feld eleganter Autos der Marken Facel Vega, Mercedes, Jaguar, Porsche und VW Karmann Ghia. Aktuelle Informationen wie genauere Zeitpläne und eine Starterliste finden Sie auf www.sachsen-classic.de Die MOTOR PRESSE STUTTGART (www.motorpresse.de) ist eines der führenden Special-Interest-Medienhäuser international und mit Lizenzausgaben und Syndikationen in 20 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 80 Zeitschriften, darunter AUTO MOTOR UND SPORT, MOTORRAD, MEN’S HEALTH, MOUNTAINBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. Alleininhaber der MOTOR PRESSE STUTTGART sind die Gründerfamilien Pietsch und Scholten zusammen mit Herrn Dr. Hermann Dietrich-Troeltsch. Kontakt: Dirk Johae Leiter Unternehmenskommunikation Motor Presse Stuttgart Tel.: +49 711 182-1657 Mobil: +49 176 11182007 djohae@motorpresse.de www.motorpresse.de www.facebook.com/motorpresse Original-Content von: Motor Presse Stuttgart, übermittelt durch news aktuell Weitere NewsThemen:Stromkosten: Familie mit E-Auto zahlt 2.045 Euro im Jahr für Strom
München (ots)
- Stromkosten für E-Auto im Schnitt bei 730 Euro p. a., Benzinkosten bei 1.385 Euro
- Zehn Prozent der Autokäufer*innen & Kaufwilligen haben E-Auto angeschafft bzw. planen dies
- Forschungsinstitut IPRI: Verbraucher*innen profitieren durch Anbieterwechsel
Zehn Prozent der Autokäufer*innen & Kaufwilligen haben E-Auto angeschafft bzw. planen dies
Die Tankkosten für E-Autos beim Laden zu Hause sind also vergleichsweise gering. Eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag von CHECK24 kommt dennoch zu folgendem Ergebnis: Nur zehn Prozent der Befragten, die sich in den vergangenen zwölf Monaten einen Pkw gekauft haben oder dies planen, haben ein Elektroauto gekauft oder planen dies. 50 Prozent haben sich für einen Benziner entschieden bzw. planen den Kauf, bei 22 Prozent fällt die Wahl auf einen Pkw mit Dieselmotor und bei 13 Prozent auf einen Hybrid.6)IPRI-Studie: Verbraucher*innen profitieren durch Anbieterwechsel
Eine Studie des Forschungsinstituts IPRI im Auftrag von CHECK24 hat gezeigt, dass das Sparpotenzial durch einen Wechsel des Stromanbieters enorm ist: Insgesamt rund 2,6 Mrd. Euro sparten CHECK24-Kund*innen über elf Jahre hinweg durch einen jährlichen Wechsel. Allein im Jahr 2020 haben sie 458 Mio. Euro gespart – so viel wie nie zuvor.7) Grund dafür sind vor allem die Boni zur Neukundengewinnung, denn der Strommarkt ist extrem umkämpft. 1)Der CHECK24-Strompreisindex berücksichtigt pro Netzgebiet den Preis des Grundversorgungstarifs, den jeweils günstigsten Tarif des Grundversorgers sowie den je günstigsten Tarif der zehn preiswertesten Alternativanbieter. Die Preisberechnung basiert auf dem durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Vierpersonenhaushalts (4.250 kWh) und erfolgt einmal im Monat. Die Gewichtung wird jährlich anhand des Monitoringberichts der Bundesnetzagentur angepasst. Durch die Nutzung von öffentlichen Ladesäulen können höhere Kosten entstehen. 2)Quelle: ADAC Ecotest https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/tests/ecotest/ und eigene Berechnungen, Grundlage alle untersuchten E-Autos zwischen Februar 2019 und April 2021 3)Quelle: Autofahrer*innen legen in Deutschland im Schnitt 11.387 Kilometer im Jahr zurück https://ots.de/OuxnWr 4)Durchschnittlicher Benzinverbrauch in Deutschland 7,8 Liter pro 100 Kilometer, Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur „Verkehr in Zahlen 2020/2021“ https://ots.de/szmzLo [abgerufen 9.8.2021] 5)Preis Superbenzin Juni 2021 1,5595 Euro pro Liter, Quelle: Mineralölwirtschaftsverband e. V. Preis Superbenzin Juni 2021 https://www.mwv.de/statistiken/verbraucherpreise/ [abgerufen 9.8.2021] 6)Quelle: YouGov. Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von CHECK24, an der 2.030 Personen zwischen dem 18.5. und 20.5.2021 teilnahmen. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. 7)Quelle: IPRI International Performance Research Institute gemeinnützige GmbH. Die verwendeten Daten beruhen auf der Studie „Kundenersparnis im Produktbereich Energie – 2020“, München und Stuttgart, 26.3.2021, weitere Informationen unter https://ipri-institute.com/wp-content/uploads/2021/06/20210326_CHECK24-Energie.pdf Über CHECK24 CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale
Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice. Pressekontakt: Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell Weitere Themen:- Bayer*innen sind bei ihren Autos besonders heimatverbunden
- Kfz-Versicherung für E-Auto bis zu 25 Prozent günstiger als für Verbrenner
- Kfz-Versicherung für E-Auto bis zu einem Drittel günstiger als für Verbrenner
- Mit dem Auto-Abo von ViveLaCar gelingt der Einstieg in die Elektromobilität
Camping-Tipp Frankreich: Freie Plätze für deutsche Camper Mehr als 3.000 französische Campingplätze bei PiNCAMP Camping-Erlebnis mit Yelloh! Village Frankreich mit der ADAC Campcard entdecken
Berlin (ots) Freie Plätze für deutsche Camper
PiNCAMP, das Campingportal des ADAC meldet: In Frankreich ist noch etwas frei
Camping boomt. Immer mehr Camper und solche, die das Camperleben gerne ausprobieren wollen, suchen nach freien Plätzen. In Deutschland sind vor allem die Regionen in den Camping-Hotspots an den Küsten, im Schwarzwald, am Bodensee und in den Bergen sehr gefragt. Hier noch einen freien Standplatz zu ergattern, ist sehr, sehr schwierig. Ganz anders ist die Situation bei unserem westlichen Nachbarn in Frankreich. PiNCAMP, das Campingportal des ADAC, meldet: In Frankreich ist noch etwas frei. Bei über 3.000 auf PiNCAMP.de gelisteten französischen Campingplätzen hat der Camper auch noch im August und September die freie Auswahl. Besonders beliebt: Campingplätze am Mittelmeer und an der Atlantikküste. Camping-Experte Uwe Frers, Geschäftsführer der ADAC Camping GmbH, empfiehlt: „Informieren Sie sich vor der Buchung über die Reisebestimmungen in Frankreich und sichern Sie sich rechtzeitig Ihren Wunschplatz. Auf PiNCAMP.de werden freie Kapazitäten von über 2.200 Campingplätzen sofort angezeigt, die Plätze können direkt online gebucht werden.“Campen wie Gott in Frankreich – Yelloh! Village mit umfangreichem Campingangebot
Ein besonderes Camping-Angebot bietet in Frankreich das Camping-Netzwerk Yelloh! Village. Die 91 Campingplätze der Yelloh! Village Gruppe, allesamt bei PiNCAMP gelistetet, liegen in den schönsten Regionen Frankreichs und setzen auf eine ressourcen- und umweltschonende, nachhaltige Betriebsführung. Vor allem bei Familien sehr beliebt sind die Anlagen des Yelloh! Village Club. Hier dreht sich alles um Action, Sport, Badespaß, Geselligkeit und tolle Erlebnisse. Bei den Campingplätzen von Yelloh! Village Authentic stehen die Campingferien ganz im Zeichen von heiterer Gelassenheit, ursprünglicher Natur, viel Ruhe, kulinarischen Genüssen und historischer Exkursionen.Günstig Campen: Frankreich mit der ADAC Campcard entdecken
Ein lohnender Tipp für deutsche Camper, die sich für Frankreich entscheiden: „Achten Sie bei der Buchung oder Reservierung über PiNCAMP auf das ADAC Campcard Symbol“, rät Uwe Frers. Campingplätze, die die ADAC Campcard – und das gilt auch für das Yelloh ! Village Netzwerk – akzeptieren, bieten mindestens 10 % Campcard-Rabatt auf den Übernachtungspreis.Der Campcard Rabatt ist an mindestens 50 Tagen im Jahr gültig, in den vom Camping- und Stellplatzbetreiber festgelegten Zeiträumen. Die ADAC Campcard gibt es kostenlos zu jedem Band des ADAC Campingführers, dem ADAC Stellplatzführer sowie der ADAC Camping- und Stellplatzführer und der App dazu.Service – Nützliche Campinglinks Frankreich
Camping bei Yelloh ! Village https://www.pincamp.de/magazin/inspiration/campingplaetze/yelloh-village-campingplaetze Alle 91 Plätze Yelloh ! Village https://www.pincamp.de/campingthemen/yelloh-village Übersicht Campingplätze in Frankreich https://www.pincamp.de/frankreich Infos Campcard https://www.pincamp.de/unternehmen/produkte/adac-campcard Camping & Corona News https://www.pincamp.de/magazin/ratgeber/reisehinweise-faehren/corona-faq Diese Pressemitteilung, sowie Fotos, Dokumente und Abbildungen stehen unter https://presse.pincamp.de zum Download zur Verfügung. Alle Rechte liegen bei der ADAC Camping GmbH. Veröffentlichung erlaubt unter Nennung der Quelle (Print: www.pincamp.de , Online: Link auf https://www.pincamp.de). Über PiNCAMP PiNCAMP (www.pincamp.de) ist die digitale Campingplattform der ADAC SE. Das Portal listet alle Inhalte des ADAC und insgesamt mehr als 10.000 Campingplätze, 8.000 Reiseziele in ganz Europa sowie 53.000 Nutzerbewertungen. Diese Informationen vereint PiNCAMP zu einem inspirierenden Service- und Content-Angebot bestehend aus News, Reiseberichten, Interviews und Fahrzeug-Tipps. Zudem prüfen ADAC-Experten im Rahmen jährlicher, objektiver Inspektionen die Qualität der Campingplätze. Die Plattform finanziert sich u.a. über B2B-Services für Betreiber, Verbraucher nutzen PiNCAMP kostenfrei. Geleitet wird das Berliner Unternehmen von Tourismus- und Startup-Experte Uwe Frers. Pressekontakt: Thomas Reimann, +49 163 555 8400, thomas.reimann@adac-camping.de Original-Content von: PiNCAMP powered by ADAC, übermittelt durch news aktuellKfz-Gewerbe startet Social Media-Kampagne zur Bundestagswahl
Bonn (ots) Kfz-Gewerbe
Um seinen Forderungen an eine zukünftige Bundesregierung Nachdruck zu verleihen, startet der Kfz-GewerbeZentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) eine Kampagne auf Twitter und Facebook.
Damit sollen die Positionen der überwiegend kleinen und mittelständischen Autohäuser und Werkstätten gegenüber den Wähler:innen und der Politik klar und deutlich kommuniziert werden. „Mit der Kampagne im Rahmen der Bundestagswahl wollen wir die Sichtbarkeit des ZDK in den Sozialen Medien weiter stärken. So können wir unsere Positionen in die politische Diskussion einbringen und sowohl die Wahlbevölkerung als auch politische Entscheidungsträger:innen erreichen“, erklärt Arne Joswig, als ZDK-Vorstand verantwortlich für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit. „Wir wollen informieren, wie sich politische Entscheidungen bei der Bundestagswahl 2021 auf den ökonomischen, technischen und digitalen Wandel im Kfz- und Verkehrssektor auswirken“, so Joswig weiter. Die Inhalte der Social Media-Kampagne stützen sich auf den fünfseitigen Forderungskatalog, den der ZDK bereits im Frühjahr veröffentlicht hat. Schwerpunkte sind die Reduzierung von CO2-Emissionen durch E-Fuels und Biokraftstoffe, die Förderung aller Alternativen Antriebsarten sowie der Ausbau der Ladeinfrastruktur und der nachhaltigen Energieerzeugung. Ein weiteres Themenfeld umfasst die Digitalisierung der Kfz-Branche, sprich Stärkung der digitalen Infrastruktur, digitale Fahrzeugzulassung im Autohaus und offener, diskriminierungsfreier Zugang zu Fahrzeugdaten. Wichtig sind dem ZDK auch das Miteinander und die individuelle Mobilität der Verkehrsteilnehmer:innen. Dazu gehören der Erhalt des innerstädtischen Verkehrs und der Verzicht auf ein striktes Tempolimit auf Autobahnen. Unter dem Hashtag #unbegrenztmobil erscheinen bis zum Wahltermin am 26. September Grafiken, Bilder, Videos und Interaktionsbeiträge auf den ZDK-Kanälen facebook.com/kfzgewerbe und twitter.com/kfzgewerbe. Die Nutzer:innen werden in den Postings gezielt nach ihrer Meinung gefragt und so zur Interaktion und zum Austausch mit dem ZDK motiviert. Begleitet wird die Kampagne von vier Interviews mit Bundestagsabgeordneten, die sich den Fragen des Kraftfahrzeuggewerbes stellen. Die Interview-Reihe ist auf dem YouTube-Kanal des ZDK zu finden. Außerdem steht ein Podcast aus der Reihe ProMotor zur Verfügung, in dem Dr. Christoph Konrad, Leiter des ZDK-Hauptstadtbüros, die politische Arbeit des Verbandes und dessen Forderungen zur Bundestagswahl erklärt. Den gesamten Forderungskatalog des ZDK zur Bundestagswahl finden Sie auf kfzgewerbe.de. Pressekontakt: Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher Tel.: 0228/ 91 27 270 E-Mail: koester@kfzgewerbe.de Original-Content von: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), übermittelt durch news aktuell Weitere NewsThemen:Als Online-Auto-Marktplatz mit neuem Service alle Kundenbedürfnisse abdecken YesAuto führt Funktion „Verkaufen“ ein und verlegt so die komplette Kundenreise in den digitalen Raum
München (ots) YesAuto
Der Autokauf wird immer digitaler. Nicht zuletzt seit der Corona-Pandemie wächst das Interesse an Online-Plattformen für den Autohandel, die sich entsprechend im Internet verbreiten. Laut einer Umfrage des Kommunikationsspezialisten Verizon Media aus dem Jahr 2020 unter 7.300 Menschen in Deutschland und sechs weiteren europäischen Ländern sind fast ein Drittel der befragten Deutschen bereit, einen Fahrzeugkauf früher zu tätigen, wenn dies online ohne den Besuch eines Autohauses möglich ist. Bis vor wenigen Jahren war daran noch nicht zu denken, da fand standardmäßig jeder Erstkontakt beim Autohändler statt. Heute entsteht er meist online. Laut Umfrage legen die Kunden sogar heute drei Viertel ihrer Customer Journey im Netz zurück. Von den deutschen Befragten gaben 80 Prozent an, dass digitale Plattformen dabei für die Entscheidungsfindung wichtig sind.
Mit neuer Funktion den vollen Service bieten
Kein Wunder also, dass der digitale Autokauf in Deutschland boomt und die Zahl der Online-Marktplätze für Neu- und Gebrauchtwagen weiter steigt. Im Sommer 2020 ist YesAuto an den Start gegangen und bietet seinen Kunden als One-Stop-Automarktplatz den vollen Service. Um sowohl Händlern als auch Kunden noch weiter entgegenzukommen, hat die Online-Plattform jetzt die neue Funktion „Verkaufen“ eingeführt. Mit diesem Service können Endkunden ihren Gebrauchten schnell, bequem und kostenlos online annoncieren und an professionelle Händler verkaufen. Das Angebot stellt nicht nur einen erheblichen Mehrwert für die Autobesitzer dar, die bequem all ihre Angelegenheiten um den Fahrzeugkauf und -verkauf auf einer Plattform und von der Couch aus erledigen können. Sie hat auch praktische Vorteile für die Händler, die auf diese Weise ihr Sortiment auffüllen und um interessante Modelle erweitern können.Die komplette Abwicklung bequem aus der Hand geben
Der neue, kostenfreie Service von YesAuto in Zusammenarbeit mit carsale24 erspart allen, die ihr Auto verkaufen wollen, viel Zeit und Aufwand. Für die meisten Menschen sehr angenehm ist, dass sie nicht selbst die Kaufverhandlungen führen müssen, keine lästigen Anrufe von unseriösen Händlern erhalten und sie nicht selbst nach Interessenten suchen müssen. Auch das Aufsetzen eines Inserats entfällt. Stattdessen übernimmt YesAuto all diese Aufgaben und die Kommunikation zwischen Autoverkäufern und Händlern. So lässt sich das Fahrzeug in kurzer Zeit sicher und bequem meistbietend, ohne zusätzliche Kosten verkaufen. Eine Verkaufspflicht besteht nur, wenn die Preisvorstellung des Kunden durch die Gebote der Händler erreicht wird. Wer sich bei YesAuto nach einem neuen Traumauto umschaut, kann somit alle Prozesse auf dem Weg vom Alten zum Neuen über die Plattform abwickeln.Kundenreise vom Altwagen bis zum Neuen
Damit deckt YesAuto alle Schritte der Customer Journey mit seinem One-Stop-Automarktplatz ab. Der Kunde steht mit seinen Interessen und Bedürfnissen zu jedem Zeitpunkt im Mittelpunkt und erhält alle Informationen, die er für seine Entscheidung benötigt. Er kann mehr als eine Millionen Fahrzeuge vergleichen, diese eigenständig konfigurieren, virtuelle Rundgänge durch die über 3.800 Autohäuser machen, virtuell im Fahrzeug probesitzen oder sich die passende Finanzierung ausrechnen lassen. Bei der „Virtual Car Show“ können Käufer zudem in dreidimensionalen, digitalen Räumen Händler auf der Online-Messe besuchen und sich deren Modelle anschauen sowie sich online beraten lassen. Die Zukunft des Autohandels ist digital. YesAuto auf IAA: YesAuto E-Mobility Konferenz am 08. September 2021 von 10 Uhr bis 12:30 in Saal 02 im ICM – Internationales Congress Center München Messestand vom 07. bis zum 12. September: Halle A2 Stand: D23 Virtual Car Show: Virtuelle Auto-Messe vom 06. bis zum 10. September 2021. Link: https://s.yesauto.com/landingpage/virtual-car-show/de Über YesAuto YesAuto, der neue revolutionäre Weg, das perfekte Auto zu finden, ist eine Website und App, die durch ihre innovative intelligente Technologie Käufer und Händler verbindet, um den Autokauf einfacher, transparenter und angenehmer zu machen. YesAuto-Kunden haben die volle Kontrolle, wenn es darum geht, das richtige Auto für sich auszuwählen. Die cleveren Tools der Website werden mit Experten- und Nutzerinhalten in Schrift- und Videoform ergänzt. Zudem haben Nutzer Zugriff auf Bewertungen von anderen Autofahrern. Pressekontakt: GCI Germany Berliner Allee 44 40212 Düsseldorf Marlies Peine Tel.: +49 211 430 79-238 Mobil: +49 151 16 23 13 28 marlies.peine@gciworldwide.com Original-Content von: YesAuto, übermittelt durch news aktuellMit einer Akku-Ladung zum Strand: Ford Mustang Mach-E erreicht von jeder europäischen Hauptstadt aus das Meer
Köln (ots) Ford Mustang Mach-E