Limitierte Ford GT Heritage Edition huldigt den Ursprüngen der Supersportwagen-Serie und feiert Prototypen von 1964

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DEARBORN, Michigan, USA (ots) Der Ford GT-Supersportwagen geht 2022 in sein letztes Produktionsjahr. Als Hommage an die Ford GT-Prototypen von 1964, die zu Ford’s Le Mans-Siegen von 1966 bis 1969 und erneut 2016 führten, ist nun eine limitierte Ford GT Heritage Edition bestellbar Die Ford GT Heritage Edition ist eine moderne Interpretation des Originals und kombiniert klassische Elemente wie die Außenfarbe in Wimbledon-White und einen Rallye-Streifen mit zeitgenössischen Akzenten Die „Ford GT ’64 Prototype Heritage Edition“ debütiert auf der „Monterey Car Week“. Dort wird das Fahrzeug gemeinsam mit dem einzigen noch vollständig existierenden Ford GT-Prototyp von 1964 im Rampenlicht stehen Der Ford GT-Supersportwagen geht 2022 in sein letztes Produktionsjahr. Als Hommage an die Ford GT-Prototypen von 1964, die die Basis zu Ford’s Le Mans-Siegen von 1966 bis 1969 und erneut 2016 legten, ist nun eine limitierte Ford GT Heritage Edition bestellbar: die „Ford GT ’64 Prototype Heritage Edition“. Die Designer ließen sich dabei vom Ford GT-Prototypen aus dem Jahre 1964 inspirieren, der am 3. April 1964 auf der New York International Auto Show erstmals präsentiert wurde und Amerikas einziges Le Mans-Siegerfahrzeug wurde. Debütieren wird die „Ford GT ’64 Prototype Heritage Edition“ im Rahmen der bereits begonnenen „Monterey Car Week“ (Kalifornien). Dort wird ein Exemplar zusammen mit dem einzigen noch existierenden – von ursprünglich fünf gebauten – Ford GT-Prototypen aus dem Jahre 1964 (GT/105) im Rampenlicht stehen, der übrigens noch seine Original-Lackierung trägt. „Dies ist die erste Ford GT Heritage Edition, die über die bloße Erinnerung an Rennsiege hinausgeht. Das Modell ehrt vielmehr die Ursprünge der Ford-Supersportwagen“, sagt Mike Severson, Ford GT Program Manager. „Die Ford GT ’64 Prototype Heritage Edition ist eine moderne Interpretation des Originals, dem dieses exklusive Fahrzeug unverkennbar seinen Tribut zollt“.

Limitierte Auflage zu Ehren der fünf ursprünglichen GT-Prototypen

Der „Ford GT ’64 Prototype Heritage Edition“-Supersportwagen ist in Wimbledon-White lackiert und an seinem „Antimatter-Blue“-Livree zu erkennen, einschließlich eines schwarzen Rallye-Streifens auf Dach und Heckspoiler. Zu seinen modernen Akzenten zählen freiliegende Kohlefaser-Komponenten sowie 20-Zoll-Kohlefaserräder. Für eine zeitgenössische Fahrzeugästhetik sorgen außerdem silberfarben lackierte Brembo-Bremssättel mit schwarzer Grafik sowie schwarze Radmuttern. Kohlefaser wurde auch im Innenraum verarbeitet, etwa an Türschwellern, den unteren A-Säulen und der Mittelkonsole. Ein weiteres Highlight sind die Alcantara®-Sitze. Farblich passendes Alcantara und edles Leder finden sich auch auf der Instrumententafel, während Säulen und Dachhimmel ausschließlich mit Alcantara verkleidet sind. Applikationen auf der Instrumententafel sowie auf Türblenden und Sitzen verweisen optisch auf die Farben der Räder. Und das Sportlenkrad mit seinen schwarzen Nähten verfügt über polierte Schaltwippen. „Es gibt viele Meilensteine in der Geschichte des Ford GT, die wir in der Vergangenheit gefeiert haben. Das Team war sich einig, dass es nun Zeit ist, den ursprünglichen Prototypen zu ehren“, fügt Severson hinzu. „Der Prototyp von 1964 forderte die Kreativität des Ford Advanced Vehicles-Teams heraus und ebnete den Weg für das Ford GT-Programm. Dieses 1964er-Fahrzeug läutete somit den Beginn einer eigenen, erfolgreichen Ära bei Ford eint“.

Ford GT-Prototypen stehen für Kreativität und Geschwindigkeit

Mit dem Ziel, Ferrari zu schlagen und den 24-Stunden-Langstreckenklassiker von Le Mans zu gewinnen, begann Ford 1963 mit der Entwicklung eines eigenen Rennwagens. Weniger als ein Jahr später wurde der Ford GT-Prototyp (Chassis GT/101) 1964 auf der New York International Auto Show vorgestellt. Fünf GT-Prototypen wurden insgesamt gebaut – die ersten Ford-Modelle, die auf einer umfassenden aerodynamischen Analyse zur Optimierung der Höchstgeschwindigkeit basierten. Sie bildeten die Grundlage für das GT-Programm, das 1966 in einem Dreifachsieg beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans gipfelte. Diese GTs begründeten eine jahrzehntelange erfolgreiche Modellgeschichte, an die jetzt mit der „Ford GT ’64 Prototype Heritage Edition“ angeknüpft wird.

Bisherige Heritage-Editionen des GT-Supersportwagens

Die „Ford GT ’64 Prototype Heritage Edition“ des Jahrgangs 2022 ist der Höhepunkt einer ganzen Reihe von Reminiszenzen an die erfolgreiche Motorsport-Historie der GT-Modelle von Ford. Ein Rückblick: 2021: Ford GT ’66 Daytona Heritage Edition zu Ehren des Ford GT MK II Nr. 98 2020: Ford GT ’69 Gulf Livery Heritage Edition in Anlehnung an den Ford GT40 MK I Nr. 6, der 1969 in Le Mans siegreich war (limitiert auf 50 Stück) 2019: Ford GT ’68 Gulf Livery Heritage Edition in Erinnerung an den Ford GT40 MK I Nr. 9, der 1968 in Le Mans siegreich war (limitiert auf 50 Stück) 2018: Ford GT ’67 Heritage Edition zu Ehren des Ford GT40 MK IV Nr. 1, der 1967 in Le Mans siegreich war (39 Exemplare) 2017: Ford GT ’66 Heritage Edition zur Erinnerung an den Ford GT40 MK II Nr. 2, den Bruce McLaren und Chris Amon 1966 in Le Mans fuhren sowie als Reminiszenz an den GT40 bei den 24 Stunden von Le Mans in den Jahren 1968 und 1969 (limitiert auf 27 Stück) 2006: Ford GT Gulf Livery Heritage Edition (limitiert auf 343 Stück) Die „Ford GT ’64 Prototype Heritage Edition“ (Modelljahr 2022) kann ausschließlich von zugelassenen Ford GT-Interessenten bestellt werden. Dies sind in der Regel Kunden, die bereits einen Ford GT ihr eigen nennen. Der Produktionsbeginn ist für Januar 2022 geplant. # # # Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH 0221/90-17518 ihennen1@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell   Weitere Auto News Themen:

Schrottabholung Western : Welche Arten von Schrott kann ich abholen lassen?

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Schrottabholung Western

Seit Jahren ist die Schrottabholung Western in den Straßen der Stadt unterwegs und verfügt über die notwendige Expertise für einen professionellen Umgang mit Schrott aller Art – einschließlich Elektroschrott, der ein besonderes Handling erfordert.

Kostenlose Schrottabholung und Altmetallentsorgung

Die Schrottabholung holt diesen Schrottabholung Western und jeden anderen in Haushalten üblichen Schrott direkt und kostenlos von seinen Auftraggebern vor Ort ab und führt ihn nach einer sorgsamen Vorsortierung den Recycling-Unternehmen zu. Für eine Abholung kommt im Prinzip jeder Mischschrott infrage, der im privaten Umfeld anfällt. Hierzu gehören Garagentore, Mopeds, Katalysatoren und anderer Kfz-Schrott, sowie Fahrräder, alte Fernseher und ganze Heizungsanlagen, selbst wenn in diesem Fall eine Demontage notwendig sein sollte. Sollte ein Haushalt über besonders viel Schrott – beispielsweise im Zuge einer Haushaltsauflösung – verfügen, so kann er diesen der Autoverschrottung Aachen außerdem zum Kauf anbieten.

Schrottabholung in Western

Gleiches gilt für die Unternehmen im Stadtgebiet, die von der Schrottabholung Western regelmäßig angefahren werden und mit denen teilweise entsprechende Partnerschaften bestehen. Ziel aller Aktivitäten ist ein verantwortungsvoller Umgang mit den im Schrott enthaltenen Rohstoffen, die vor Verschwendung bewahrt werden sollen, wodurch unter anderem natürliche Ressourcen wirkungsvoll geschont werden. Auch der verantwortungsvolle Umgang mit toxischen, möglicherweise auch radioaktiven Inhaltsstoffen ist Teil der Arbeit der Schrottabholung Western, die für eine fachgerechte Entsorgung dieser Materialien sorgt.

Schrottabholung

Schon in früheren Zeiten waren die Handkarren der Schrottsammler ein vertrautes Bild in ganz Nordrhein-Westfalen. Dennoch erinnert im heutigen Recyclingwesen nicht mehr viel an diese Ursprünge. Längst hat hochmoderne Technik Einzug in den Vorgang der Rückgewinnung von Rohstoffen gehalten und auch für die Schrottabholung Western Gladbach ist ihre Nutzung selbstverständlich. Diese moderne Form der Schrottsammlung und -aufbereitung garantiert eine effiziente Rohstoffnutzung und damit einen wirkungsvollen Umweltschutz.

Zum Thema

Web: https://schrottabholung-de.de/schrottabholung-western/ Schrottabholung Western Web: https://schrottabholung-de.de/schrottabholung-vohwinkel/ Schrottabholung Vohwinkel Kurzzusammenfassung Die Schrottabholung Western pflegt langjährige Geschäftsbeziehungen mit den Unternehmen der Region. Auch Privathaushalte haben die Möglichkeit, ihren Mischschrott, Elektro- und Kfz-Schrott kostenfrei von der Schrottabholung Western abholen zu lassen und somit ohne jeden Aufwand einen Beitrag zum praktischen Umweltschutz zu leisten. Pressekontaktdaten: Planetenfeldstraße 118 44379 Dortmund NRW, Schrottabholung Deutschland Tel: 0163/3043671 E-Mail: info@schrottabholung-de Web: https://schrottabholung-de.de

AUTO MOTOR UND SPORT KONGRESS zur Mobilität der Zukunft: Der Weg in die CO2-Neutralität

Stuttgart, Deutschland (ots) In der baden-württembergischen Landeshauptstadt dreht sich am 7. Oktober 2021 beim AUTO MOTOR UND SPORT KONGRESS alles um die Frage, wie Automobilhersteller und Zulieferer den Weg in die CO2-Neutralität schaffen werden. Zu den Sprechern zählen neben Daimler-Vorstand Markus Schäfer, dem Skoda-Vorstandsvorsitzenden Thomas Schäfer, dem Polestar-CEO Thomas Ingenlath und Porsche-Entwicklungsvorstand Michael Steiner auch Bernhard Osburg, Sprecher des Vorstands thyssenkrupp, E.ON-Geschäftsführer Filip Thon sowie Jörg Rheinländer, Vorstand der HUK-Coburg. Gesprächsgast im AUTO MOTOR UND SPORT KONGRESS-Talk ist Jean Todt, Präsident des Automobilsportweltverbands FIA und Sondergesandter des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für Verkehrssicherheit. Die Motor Presse Stuttgart hat zu ihrem 75-jährigen Jubiläum die Verkehrssicherheitskampagne „Rücksicht hat Vorfahrt“ gestartet, an der sich insgesamt elf Marken des Special-Interest-Medienhauses und 14 Partner beteiligen. Der AUTO MOTOR UND SPORT KONGRESS beginnt am 7. Oktober 2021 um 9.30 Uhr und dauert voraussichtlich bis 17 Uhr. Die Teilnahme für Besucher ist digital und kostenlos. Die Anmeldung ist ab sofort unter ams-kongress.de/ möglich. Die MOTOR PRESSE STUTTGART (www.motorpresse.de) ist eines der führenden Special-Interest-Medienhäuser international und mit Lizenzausgaben und Syndikationen in 20 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 80 Zeitschriften, darunter AUTO MOTOR UND SPORT, MOTORRAD, MEN’S HEALTH, MOUNTAINBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. Alleininhaber der MOTOR PRESSE STUTTGART sind die Gründerfamilien Pietsch und Scholten zusammen mit Herrn Dr. Hermann Dietrich-Troeltsch.

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Kontakt: Dirk Johae Leiter Unternehmenskommunikation Motor Presse Stuttgart Tel.: +49 711 182-1657 Mobil: +49 176 11182007 djohae@motorpresse.de www.motorpresse.de www.facebook.com/motorpresse

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Ein effektives Automobilmarketing zu fairen Konditionen

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Es gibt viele Pressemitteiler – solche mit großer und andere mit geringerer Reichweite. CarPR ist der erste Presseverteiler für das Automobil Marketing und auf die punktgenaue Verteilung von News aus der Automobil-Welt spezialisiert.

Punktgenau bedeutet, dass die Spezialisten von CarPR die Besonderheiten im Autohaus Marketing sehr gut kennen und dieses Wissen für ihren Presseverteiler nutzen: Sämtliche Pressemitteilungen werden mit einer themenrelevanten Keyword-Dichte versehen und tragen so effektiv – regelmäßige Veröffentlichungen vorausgesetzt – zu einem verbesserten Ranking innerhalb der Suchmaschinen bei.

Presseverteiler für das Automobil Marketing

Im weiteren Sinne fallen in diesen Bereich der Presseverteiler für das Automobil Marketing auch Blogtexte mit aktuellem Bezug. Hier übernimmt CarPR den regelmäßigen Feed des Blogs, da auch hier die Regelmäßigkeit der veröffentlichten Blogbeiträge die wichtigste Voraussetzung für ein verbessertes Google-Ranking darstellen. Die Aktualität und der regelmäßige Einsatz sind damit die von CarPR genutzten Instrumente, die zu einem wachsenden Erfolg des Kunden führen. Darüber hinaus garantiert CarPR Unique Content und schließt damit die Gefahr für seine Kunden aus, durch kopierte Texte im Ranking abgestraft zu werden.

Ein effektives Automobilmarketing zu fairen Konditionen

Auch jenseits der Presse- und Blogtexte nutzt CarPR bei all seinen Aktivitäten rund um das Automobilmarketing sämtliche Werkzeuge, die das Internet für eine Steigerung der Bekanntheit bereithält. Neben der Stärkung der Links mittels der professionell eingesetzten Pressemitteilungen sind dies Branchenbucheinträge sowie eine Optimierung der Internetpräsenz selbst. Dabei werden hochwirksame Maßnahmen ergriffen – selbst wenn dem Unternehmen für sein Autohaus Marketing kein großes Budget zur Verfügung steht. All diese Maßnahmen des Presseverteilers für das Autohaus Marketing orientieren sich eng an den Interessenfeldern der Zielgruppen, um sicherstellen zu können, dass diese zuverlässig erreicht werden. Damit hilft der Presseverteiler für das Automobil Marketing Autohäusern und anderen im Automobilsektor arbeitenden Kunden effektiv dabei, ihr Ranking kurzfristig zu verbessern und ihre Bekanntheit langfristig zu steigern. Kurzzusammenfassung CarPR ist als erster Presseverteiler für das Automobil Marketing auf die zielgruppen- und themenorientierte Verbreitung von Informationen rund um Autohäuser und den Automobil-Markt spezialisiert. Im Fokus der Maßnahmen stehen ein verbessertes Suchmaschinen-Ranking und die damit verbundene Steigerung des Bekanntheitsgrades der Kunden des Presseverteilers für das Automobil Marketing.

Geschäft rund um das Thema Auto

Das Angebot von CarPR ist spezialisiert auf alle Unternehmer ausgerichtet, deren Geschäft rund um das Thema Auto – auch im weiteren Sinne – angesiedelt ist. Dabei handelt es sich somit nicht nur um Autohändler, sondern ebenso um (Online-) Shops für Autozubehör, Reifenhändler, Tuning-Werkstätten, Autoversicherungen und Schrotthändler, die Autoteile verwerten. Für diese Gruppe bietet CarPR die professionelle Erstellung von Webseitentexten an und damit eine Onpage Optimierung, die nicht nur – auch im Zusammenwirken mit weiteren Maßnahmen – das Ranking nachhaltig verbessert, sondern darüber hinaus mit einer guten Lesbarkeit und der Bereitstellung von branchenrelevanten Informationen besticht.

Mandant

Prnews24 Franz-Lenze-Platz 63 47178 Duisburg Deutschland 0203-4799808 https://www.prnews24.com info@prnews24.com

Shelby und Miles testen Ford-Fahrzeuge unter extremen klimatischen Bedingungen

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Köln (ots)

Im Klima-Windkanal-Testzentrum von Ford kommen zwei Roboter zum Einsatz. Ziel ist die Verringerung der physischen Belastungen für die menschlichen Testfahrer Die Roboter haben „Beine“ zur Betätigung von Gas, Brems- und Kupplungspedalen. Greifarme dienen zum Gangwechsel sowie zum Starten und Stoppen des Motors Ford setzt auch weiterhin auf reale Fahrzeugtests

Das hochmoderne Klima-Windkanal-Testzentrum von Ford in Köln-Merkenich war selten so ausgelastet wie in diesen Tagen. In der Kölner „Wetterfabrik“ werden extreme Fahrbedingungen simuliert, die in der realen Welt aufgrund von aktuell geltenden Reisebeschränkungen nicht oder nur schwer umsetzbar wären. Die Tests sind so realistisch, dass selbst erfahrene Ingenieure an ihre körperlichen Grenzen geraten und früher oder später ermüden oder sich unwohl fühlen könnten, wenn sie zum Beispiel Höhentests realisieren. Aus diesem Grund hat Ford nun zwei Roboter rekrutiert, die vom Team auf die Namen Shelby und Miles* getauft wurden. Die beiden neuen Kollegen sind zwar eher schweigsam, funktionieren aber – ohne zu ermatten – auch unter extremen Klimabedingungen. So können Shelby und Miles klaglos im Temperaturbereich von -40°C bis +80°C sowie in extremen Höhenlagen arbeiten. Außerdem lassen sie sich flexibel auf unterschiedliche Fahrstile programmieren. Die „Beine“ der gelb lackierten Roboter betätigen Kupplung, Gas und Bremse, bewegliche Greifarme dienen zum Gangwechsel sowie zum Starten und Stoppen des Motors. Shelby und Miles sollen die menschlichen Testfahrer insbesondere in Höhensimulationen entlasten, bei denen es darauf ankommt, dass der Test mehrmals perfekt reproduziert werden kann. Hinzu kommt: Für menschliche Fahrer sind bei Windkanaltests – vor allem wenn dabei große Höhen simuliert werden – zahlreiche Sicherheitsvorkehrungen zu beachten, so zum Beispiel die Bereitstellung von Sauerstoff-Flaschen und medizinischer Ausrüstung. Außerdem muss ein Sanitäter vor Ort sein, der den Gesundheitszustand des Fahrers kontinuierlich überwacht. Shelby und Miles dagegen sind selbstgenügsam, sie brauchen weder Sauerstoff noch einen Sanitäter. Dieses Video zeigt Shelby und Miles im Einsatz: https://youtu.be/ozL4CkniZq0 Ob Sibirien, Sahara oder die Alpen: Im Klima-Windkanal-Testzentrum wird die volle Funktionalität von Ford-Fahrzeugen unter klimatischen Extrembedingungen erprobt. Die Anlage ermöglicht Simulationen von bis zu 5.200 Metern, dies entspricht der Höhenlage des Basis-Camps auf der Mount Everest-Nordseite. Überdies lassen sich Temperaturen von minus 40°C bis plus 55°C programmieren sowie eine Luftfeuchtigkeit von bis zu 95 Prozent erzeugen. Technisch gesehen ist das Klima-Windkanal-Testzentrum im John-Andrews-Entwicklungszentrum von Ford zugleich der heißeste, kälteste, nasseste und höchste Ort in Westeuropa. „Die beiden neuen Roboter sind eine willkommene Ergänzung für das Team, denn sie absolvieren die anspruchsvollen Ausdauertests in großen Höhen und bei feuchter Hitze völlig ermüdungsfrei“, sagt Frank Seelig, Supervisor, Wind Tunnel Testing, Ford of Europe. „Sobald Shelby oder Miles auf dem Fahrersitz platziert wurden, können wir auch Tests über Nacht realisieren, ohne dass wir uns Sorgen machen müssten, dass sie schlapp machen könnten. Und ein Sandwich oder eine Toilettenpause benötigen diese Kollegen ebenfalls nicht“. Ford setzt aber auch weiterhin auf reale Fahrzeugtests an europäischen Standorten und auf der ganzen Welt, darunter am Großglockner in Österreich und in der besonders schneereichen Region Arjeplog in Schweden. * Carroll Shelby und Ken Miles waren die Schlüsselfiguren bei der Entwicklung des legendären Ford GT40-Rennfahrzeugs, das 1966 das 24-Stunden-Rennen von Le Mans gewann. Shelby war auch bekannt für seine Beteiligung an der Entwicklung von Ford Mustang-Modellen sowie weiteren modifizierten und getunten Fahrzeugen, die seinen Namen tragen. #Ford #FordTech #Robotics #Tech #Innovation Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH 0221/90-17518 ihennen1@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell Weitere Auto News Themen:

Die Allee verzeiht keine Fahrfehler Jeder vierte Todesfall auf Landstraßen nach Baumkollision

Stuttgart (ots)

Außerortsstraßen deutlich gefährlicher als Autobahnen und Stadtverkehr Baumanprall ist eine der folgenschwersten Unfallkonstellationen Appell der DEKRA Experten: Keine neuen Bäume neben Straßen pflanzen

„Welche Straßen sind am gefährlichsten?“ – auf diese Frage gibt die amtliche Unfallstatistik in Deutschland eine eindeutige Antwort. Die mit Abstand meisten tödlichen Verkehrsunfälle gibt es seit Jahren konstant auf Landstraßen. Hier sind jeweils rund 60 Prozent aller im Straßenverkehr Getöteten zu verzeichnen; im Jahr 2020 waren das 1.592 Menschen. Besonders gefährlich dabei: Kollisionen mit Bäumen am Straßenrand. Mehr als 400 Verkehrsteilnehmer starben 2020 in Deutschland an Bäumen auf Landstraßen. Der Anteil der Baumunfälle an allen Verkehrstoten auf Landstraßen liegt bei rund einem Viertel und ist ebenfalls seit Jahren fast konstant. Zwar sind die absoluten Unfallzahlen 2020 in der Pandemie zurückgegangen. Der prozentuale Anteil der Baumkollisionen blieb aber so gut wie unverändert. „Der Anprall an einen Baum mit einer auf Landstraßen üblichen Geschwindigkeit ist unter den überhaupt denkbaren Unfallkonstellationen eine der folgenschwersten“, sagt Peter Rücker, Leiter der DEKRA Unfallforschung. „Die Kraft der Kollision wirkt auf einer sehr kleinen Fläche und setzt enorme Energie frei. Ein Baumanprall mit 80 km/h ist auch in modernsten Fahrzeugen kaum zu überleben.“ Gerade wenn Bäume in regelmäßigem Abstand dicht neben der Straße stehen, kann schon ein kleiner Moment der Unaufmerksamkeit tödlich sein. „Wenn jemand von der Straße abkommt, weicht die Fahrtrichtung ja meist nur um wenige Grad vom Straßenverlauf ab“, so der DEKRA Experte. „In dieser Konstellation wirkt eine Baumreihe wie eine Wand – die Wahrscheinlichkeit einer Kollision liegt nahe 100 Prozent.“ Anders ausgedrückt: Eine Allee verzeiht praktisch keine Fehler. Das malerische Landschaftsbild hat also seine Schattenseiten. Ein Plädoyer für die Motorsäge leitet der Fachmann aber daraus nicht ab. „Wir reden keineswegs einer großen Abholz-Aktion das Wort“, sagt Rücker. „Es ist aber dennoch wichtig, jeweils vor Ort intensiv darüber nachzudenken, wie gerade die Seitenräume von Landstraßen sicherer gestaltet werden können.“ Erster und wichtigster Schritt ist für den Chef der DEKRA Unfallforschung der Verzicht auf die Neuanpflanzung von Bäumen an Landstraßen: „Ein Baum ist ja ökologisch gesehen nicht dadurch besonders wertvoll, dass er direkt an einer Straße steht. Wo immer es geht, sollten Seitenräume hindernisfrei sein und im Ernstfall ein vergleichsweise ungefährliches Ausrollen ermöglichen.“ Experten sprechen hier von einer Fehler verzeihenden Infrastruktur. Darunter können auch bauliche Maßnahmen verstanden werden – dass etwa Alleen oder Einzelbäume an der Straße durch Schutzplanken abgesichert werden. Damit auch Motorradfahrer im Sturzfall gut geschützt sind, sollten diese Schutzplanken unbedingt mit einem Unterfahrschutz versehen sein. Diskutiert wird auch ein Tempolimit von 80 km/h auf engen Landstraßen – empfohlen vom Deutschen Verkehrsgerichtstag schon 2015, seit Jahren auch gefordert vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR). Eine solche Regelung würde für den DEKRA Experten in die richtige Richtung gehen: „Wir treten seit jeher dafür ein, die erlaubte Höchstgeschwindigkeit situativ an die Gegebenheiten des jeweiligen Streckenabschnitts anzupassen. Es ist nicht sinnvoll, eine gut ausgebaute, breite, gerade Landstraße und eine kurvenreiche, schmale Strecke über einen Kamm zu scheren.“ Je einleuchtender eine Geschwindigkeitsbegrenzung für Verkehrsteilnehmer sei, umso größer sei auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich daran halten. „Schließlich können je nach Situation auch 80 km/h für manche Strecke noch zu schnell sein.“ Grundsätzlich gilt auch für die Landstraße, was allgemein als Grundregel fürs Auto- oder Motorradfahren beherzigt werden sollte: Vorausschauend und nicht zu schnell fahren, genügend Abstand halten, auf Nummer sicher gehen. „Die mögliche minimale Zeitersparnis zum Beispiel durch ein waghalsiges Überholmanöver steht in keinem Verhältnis zum Risiko für einen selbst und andere“, so Peter Rücker. Pressekontakt: DEKRA e.V. Konzernkommunikation Wolfgang Sigloch 0711.7861-2386 0711.7861-742386 tilman.voegele-ebering@dekra.com Original-Content von: DEKRA SE, übermittelt durch news aktuell   Weitere Auto News Themen:

Motor Presse Stuttgart übernimmt weiter die Aufgabe als Veranstalter und Promoter für die IDM

Stuttgart (ots)

Die Erfolgsgeschichte wird fortgeschrieben: Die Motor Presse Stuttgart übernimmt mit dem IDM Action Team weiterhin die Rolle als Veranstalter und Promoter für die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM). Der Vertrag mit dem Deutschen Motor Sport Bund (DMSB) wurde von den Vertragsparteien verlängert. Damit tragen die Eventspezialisten des Special-Interest-Medienhauses auch künftig die Verantwortung für die höchste deutsche Motorrad-Straßenrennserie.

„Ich freue mich, dass wir unsere erfolgreiche Arbeit fortsetzen und die IDM weiterentwickeln können“, sagt Serienmanager Normann Broy vom IDM Action Team der Motor Presse Stuttgart. „Mit den beiden Saisons 2020 und 2021 haben wir gezeigt, dass wir die Meisterschaft selbst unter schwierigsten Bedingungen auf ein höheres Niveau heben konnten. Jetzt hoffen wir, dass wir die kommende Saison unter positiven Vorzeichen angehen können und vor allem wie auf dem Schleizer Dreieck wieder bei allen Events Zuschauer auf den Tribünen begrüßen dürfen.“ Bert Brandenburg, Mitglied der Geschäftsleitung und Bereichsleiter Events & Corporate Publishing der Motor Presse Stuttgart ergänzt: „Die IDM ist eine fantastische Rennserie, die sich weiter professionell entwickeln wird. Es ist uns eine große Ehre, dass wir die IDM als Promoter und Veranstalter weiter begleiten und zeigt beispielhaft unsere Eventkompetenz. Das alles ist nur möglich durch unsere treuen Partner in der Industrie, bei den Rennstrecken und vor allem unser Dank an die national wie international beteiligten Fahrer und Teams, auf die wir auch in Zukunft bauen.“ Auch DMSB-Präsident Wolfgang Wagner-Sachs zeigt sich erfreut über die Fortsetzung der Partnerschaft: „Das IDM Action Team hat sich als unser Partner zur Ausrichtung der wichtigsten deutschen Motorrad-Rennserie bewährt. Auch wenn sich alle Fans und die Beteiligten an der IDM natürlich noch größere Schritte bei der Fortentwicklung der Meisterschaft wünschen, sind wir mehr als glücklich über die Arbeit der Eventspezialisten aus Stuttgart. Sie haben gerade in der Corona-Krise große Beharrlichkeit und außergewöhnliches Engagement für dieses Championat gezeigt. Die Fortführung der Verträge war da natürlich die logische Folge der erfolgreichen Zusammenarbeit.“ In der Motor Presse erscheinen die führenden Zweirad-Titel MOTORRAD als Europas größte Zeitschrift für Motorräder, PS und die wöchentliche Zeitung MOTORSPORT AKTUELL. Das MOTORRAD ACTION TEAM als Eventanbieter feiert in diesem Jahr sein 30. Jubiläum. Die MOTOR PRESSE STUTTGART (www.motorpresse.de) ist eines der führenden Special-Interest-Medienhäuser international und mit Lizenzausgaben und Syndikationen in 20 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 80 Zeitschriften, darunter AUTO MOTOR UND SPORT, MOTORRAD, MEN’S HEALTH, MOUNTAINBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. Alleininhaber der MOTOR PRESSE STUTTGART sind die Gründerfamilien Pietsch und Scholten zusammen mit Herrn Dr. Hermann Dietrich-Troeltsch. Pressekontakt: Dirk Johae Leiter Unternehmenskommunikation Motor Presse Stuttgart Tel.: +49 711 182-1657 Mobil: +49 176 11182007 djohae@motorpresse.de www.motorpresse.de www.facebook.com/motorpresse Original-Content von: Motor Presse Stuttgart, übermittelt durch news aktuell   Weitere Auto News Themen:

Schrotthändler in Köln: Hilfe bei der Demontage in vielen Fällen möglich

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Metall ist ein Rohstoff, der sehr gut recycelt werden kann. Daher hat auch Schrott noch einen Wert.

So ist es Dienstleistern möglich, ihren Kunden eine kostenlose Schrottabholung in Köln anzubieten. Der Kunde wird seinen Schrott los, das Metall wird dem Rohstoffkreislauf zugeführt – alle Seiten haben Vorteile durch diese einfache Art der Entsorgung. Wer gerade renoviert, aufräumt, saniert der steht irgendwann vor der Frage wohin mit den ausgedienten Teilen:  alte Rohre, abmontierte Heizkörper, Garagentore, Tore oder Zaunteile. Dieser Metallschrott ist oft sperrig, groß, schwer und teilweise scharfkantig. Das macht den Transport zum Schrottplatz oder Wertstoffhof für viele Menschen schwierig.  Das betrifft Privatkunden ebenso wie Firmenkunden. Je nach Menge und Größe muss ein Fahrzeug oder Anhänger besorgt werden. Es entstehen Arbeit und Kosten. Mit dem Auftrag einer professionellen Schrottabholung sind gleich mehrere Vorteile verbunden: Es spart Zeit und Kosten und eine fachgerechte Entsorgung ist sichergestellt. Hilfe bei der Demontage in vielen Fällen möglich Wer als mobilen Schrotthändler das Team von Schrottabholung.org beauftragt, erhält einen umfassenden Service. Zunächst ist eine unverbindliche Anfrage sinnvoll. In einem ersten Gespräch kann festgestellt werden, welche Schritte, Werkzeuge und Fahrzeuge für die Entsorgung notwendig sind. Ist der Schrott zum Beispiel noch verbaut, ist eine Demontage möglich. In jedem Fall übernimmt der Dienstleister das Verladen und den Abtransport. Der Kunde vereinbart einen Termin, zudem die Schrottabholung in Köln durchgeführt wird. Zum Angebot von Schrottabholung.org gehört zusätzlich ein Containerdienst. Für Firmenkunden sind auch regelmäßige Abholungen von Schrott in Absprache möglich. Durch jahrelange Erfahrung sowie entsprechende Sachkundenachweise ist eine fachgerechte Entsorgung des Schrotts sichergestellt. Fachgerechte Entsorgung sinnvoll Eine ordentliche Entsorgung von Metallschrott ist deshalb so sinnvoll, weil dadurch der Rohstoff nicht verloren geht. Er wird der Kreislaufwirtschaft zugeführt:  getrennt, aufbereitet und wieder verwertet. Eine unsachgemäße Entsorgung kann zudem Umweltschäden anrichten. Bei Elektroschrott sind zum Beispiel neben Metallen auch andere Stoffe enthalten, die nicht ins Erdreich gelangen sollten. Daher stehen auch Strafen auf eine unsachgemäße Entsorgung. Wilde Müllkippen werden in vielen Städten mittlerweile aufgespürt und überwacht. Es ist also nicht nur Vorschrift, sondern auch sinnvoll und bequem, anfallenden Schrott professionell abholen zu lassen. Weitere Infos rund um Schrottabholung in Köln finden Sie unter:  https://schrottabholung.org/schrottabholung-koeln/ Schrottabholung.org Mahmoud El-Lahib Bahnhofstraße 3 44866 Bochum – Wattenscheid Mobile: 0157/35 855 388 E-Mail: info@schrottabholung.org https://schrottabholung.org/

Schrotthandel in Solingen, immer für unsere Kunden durch Schrottabholung.org

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Mit einer professionellen Schrottabholung ist eine ordentliche Entsorgung von Altmetall sichergestellt.

Das ist zum einen Vorschrift, um Umweltschäden zu vermeiden und einen nachhaltigen Umgang mit Rohstoffen zu fördern. Ein angemeldeter Schrottsammler hat entsprechende Sachkundenachweise und Genehmigungen, die eine fachgerechte Entsorgung sicher stellen. Der Anbieter Schrottabholung.org besteht seit vielen Jahren und verfügt über alle notwendigen Nachweise. Zum anderen ist es für den Kunden sehr bequem, eine Schrottabholung in Solingen zu nutzen: Der Schrotthändler fährt zum Kunden, verlädt dort den Schrott und transportiert ihn ab. Vor allem schwere, große und sperrige Teile sind für Privathaushalte oftmals schwierig selbst abzutransportieren. Nach einer Terminabsprache wird der Schrott abgeholt. Die Mitarbeiter übernehmen das Verladen und wenn erforderlich ebenso die Demontage. Diesen Service können sowohl Privatkunden als auch Firmenkunden nutzen. Der gesamte Service wird kostenlos angeboten. Was fällt unter Schrott? Unter dem Begriff Schrott versteht man Dinge aus Metall oder die viel Metall enthalten. Das kann  reiner Metallschrott sein, wie bei einem Heizkörper. Zu Schrott zählen aber auch Autos, die zum Beispiel auch viel Plastik in der Innenausstattung haben. Hier ist das Metall noch verbaut. Das trifft ebenso auf Elektroschrott zu. Als Mischschrott wird bezeichnet, was mehrere Sorten Metall enthält. Typische Gegenstände, die über die Schrottabholung entsorgt werden sind Fahrräder, Rohre, Kabel, Zäune, Schränke oder Elektroschrott.  Wenn Kunden im Zweifel sind, können sie beim Anbieter Schrottabholung.org einfach eine unverbindliche Anfrage stellen. Was passiert mit dem Schrott? Der Schrott wird zunächst zu einem Schrottplatz gebracht.  Dort wird er nach Sorte und Reinheit sortiert. Mischschrott oder verbautes Metall wird dann bei Verwertern in mehreren Schritten getrennt und aufbereitet. Am Ende des Recycling-Prozesses ist wieder ein sortenreines Metall verfügbar, das in neuen Produkten verwendet werden kann. Metall kann sehr gut recycelt werden: zum einen ist viel weniger Energie nötig ist als bei der Neugewinnung, zum anderen ist das Einschmelzen verlustfrei möglich – anders als zum Beispiel bei Plastik. Das Recycling von Metall ist sehr sinnvoll für einen nachhaltigen Umgang mit Rohstoffen. Das lohnt sich bereits bei kleinen Geräten wie Handys. Wenn sie nicht in der Restmülltonne, sondern separat entsorgt werden, können die Rohstoffe noch wiedergewonnen werden. Weitere Infos rund um Schrottabholung in Solingen finden Sie unter:  https://schrottabholung.org/schrottabholung-solingen/ Schrottabholung.org Mahmoud El-Lahib Bahnhofstraße 3 44866 Bochum – Wattenscheid Mobile: 0157/35 855 388 E-Mail: info@schrottabholung.org https://schrottabholung.org/

Schrotthändler in Witten: Metall-Abholung & Schrottentsorgung

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Gibt es noch den Klüngelskerl, der durch die Straßen fährt und Schrott abholt? Ja – den gibt es. Das Herumfahren mit  der unverkennbaren Musik ist in den meisten Städten – so auch in Witten – allerdings nicht mehr gestattet. Die Dienstleistung kann aber weiterhin in Anspruch genommen werden. Am besten mit einem Termin. Die Terminvereinbarung beim Anbieter Schrottabholung.org ist jederzeit möglich.

Schrottabholung für Privathaushalte

Ob beim Frühjahrsputz, beim Umzug  oder bei einer Renovierung: Wenn Schrott anfällt stellt sich die Frage nach der Entsorgung. Mit einer professionellen Schrottabholung aus Witten ist eine fachgerechte Entsorgung sichergestellt. Zu dem Service gehört eine kostenlose Abholung. Damit können auch größere Teile abtransportiert werden: Heizkörper, Rohre, Garagentore, Badewannen, Fahrräder. Alles, was aus Metall ist oder Metall enthält kann über einen mobilen Schrotthändler entsorgt werden. Die Gartensaison beginnt und der Garten wird auf Vordermann gebracht. Dabei fällt bei vielen Leuten Schrott an: Die ausgediente Hollywood-Schaukel, die rostige Schubkarre oder der Zaun mit Schäden vom letzten Herbststurm. Nicht mehr benötigte Möbel und Bauteile, die Metall enthalten, entsorgen Hobbygärtner am leichtesten mit einer kostenlosen Schrottabholung in Witten. Der Dienstleister verlädt die Teile auf einem Transporter oder Anhänger und der Kunde spart den Weg zum Wertstoffhof.

Schrottabholung für Firmenkunden

Wenn Firmen ihre Räumlichkeiten neu gestalten, fällt mitunter viel Schrott an. Ob Regale aus Lagerhallen,  Rollcontainer aus dem Büro oder Aktenschränke aus dem Archiv. Ein mobiler Schrotthändler kommt zum Firmengelände und holt den Schrott ab. Wenn bei einem  Unternehmen regelmäßig Schrott anfällt (wie bei Heizungsinstallateuren, Autohändlern, im Baugewerbe) sind individuelle Absprachen für eine regelmäßige Abholung möglich. Der Ablauf ist für alle Kunden gleich: Am besten stellen sie eine unverbindliche Anfrage, vereinbaren im Anschluss einen Termin und entsorgen so ihren Schrott beim Fachmann. Das Team von Schrottabholung.org ist seit vielen Jahren in der Branche tätig und steht seinen Kunden zuverlässig zur Seite. Neben der kostenlosen Schrottabholung in Bochum umfasst der Service Demontagen. Ist die Heizung noch verbaut, sind die Rohre noch verlegt? Das Team von Schrottabholung.org packt mit an. Mit entsprechenden Mitarbeiter, Werkzeugen und Fahrzeugen erhalten Kunden einen Rundumservice. Zudem ist eine fachgerechte Entsorgung gewährleistet. Der Schrott findet sicher seinen Weg in die Kreislaufwirtschaft.

Weitere Infos rund um Schrottabholung in Witten finden Sie unter:

https://schrottabholung.org/schrottabholung-witten/ Schrottabholung.org Mahmoud El-Lahib Bahnhofstraße 3 44866 Bochum – Wattenscheid Mobile: 0157/35 855 388 E-Mail: info@schrottabholung.org https://schrottabholung.org/

Dieselabgasskandal 2.0: Neuer OLG-Beschluss setzt Volkswagen AG weiter unter Druck!

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Mönchengladbach (ots)

Wird es für die Volkswagen AG im Dieselabgasskandal um den Vierzylinder-Dieselmotor EA288 immer enger? Das Oberlandesgericht Naumburg scheint sich auf der Seite geschädigter Verbraucher zu sehen – und zwar auch bei einem VW-Fahrzeug, das erst nach der 22. Kalenderwoche 2016 mit einem Vierzylinder-Dieselmotor des Typs EA288 mit der Abgasnorm Euro 6 produziert worden ist!

Bringt das Oberlandesgericht Naumburg nochmals neuen Schwung in den Dieselabgasskandal 2.0 der Volkswagen AG? In einem Beschluss (16.07.2021, Az.: 8 U 1/21 zu Az.: 2 O 457/20 Landgericht Dessau-Roßlau) wird dargelegt, dass der erstinstanzliche Vortrag des geschädigten Verbrauchers substantiiert sei, während die Beklagte diese Argumente nicht erheblich bestritten habe. Der Kläger hat vorgetragen, die Steuerungssoftware des streitgegenständlichen Vierzylinder-Motors EA288 mit der Abgasnorm Euro 6 erkenne, ob sich das Fahrzeug im Prüfmodus befinde. Nur dann werde eine ausreichende Menge AdBlue für die Abgasreinigung eingespritzt, während die Zufuhr im realen Straßenbetrieb gedrosselt werde. Darüber hinaus hat der Kläger vorgetragen, die zur Erkennung des Precon und des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) implementierte Fahrkurve sei noch vorhanden. Dadurch sei das Fahrzeug in der Lage, den Prüfstand zu erkennen und durch Ansteuerung entsprechender SCR-Dosierstrategien Abgasnachbehandlungsevents zu platzieren und somit für eine kurzzeitige Optimierung der NOx-Emissionswerte auf dem Prüfstand zu sorgen. „Diese und andere Argumente hat der Kläger überzeugend vorgetragen, sodass das Oberlandesgericht einen sehr wichtigen Beschluss gefasst hat. Demnach liegen auch bei dem VW-Motor EA288 mit der Abgasnorm Euro 6 SCR-Abschalteinrichtungen vor, denn es werden Standard-Emissionsstrategien verwendet, die beim Motorbetrieb zwischen einem genormten Prüfzyklus für die EU-Typengenehmigung und anderen Betriebsbedingungen unterscheiden können und die zu einer geringeren Emissionsminderungsleistung führen, wenn sie nicht unter der in der EU-Typgenehmigung vorgesehenen Bedingungen arbeiten“, sagt der Mönchengladbacher Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung von der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (www.hartung-rechtsanwaelte.de). Die Kanzlei befasst sich ausschließlich mit Anleger- und Verbraucherschutzthemen und hat sich auf die Beratung von Betroffenen des Abgasskandals spezialisiert. Dr. Gerrit W. Hartung gilt als „Dieselanwalt“ der ersten Stunde und hat den Beschluss vor dem Oberlandesgericht Naumburg erwirkt. Entscheidend sei laut Gericht allein, dass eine ersichtlich auf Verbesserung der Emissionsverminderung abzielende Kombination aus AdBlue-Einspritzung und zusätzlich beibehaltener erhöhter AGR-Rate nur auf dem Prüfstand erfolgt und auch nur dort zusätzlich eine erhöhte AdBlue-Einspritzung erfolgt, was alles überhaupt nur dann einen Sinn ergibt, wenn allein dadurch die Grenzwerte sicher eingehalten werden können. „Der Einwand der Beklagten, dass die Grenzwerte auf dem Prüfstand auch bei einer wie im Realbetrieb temperaturgesteuerten Verminderung der AGR eingehalten würden, ist nicht erheblich und auch nicht plausibel“, heißt es im Beschluss. Das Besondere daran: Der Beschluss – und damit höchstwahrscheinlich auch das anschließende obergerichtliche Urteil – bezieht sich auf ein VW-Fahrzeug, das erst nach der 22. Kalenderwoche 2016 produziert worden ist. Bislang war die Fahrkurvenerkennung nur unstreitig bis zur Kalenderwoche 22/2016 verwendet worden. Bei den vor der 22. Kalenderwoche 2016 produzierten Motoren des Typs EA288 war eine Fahrkurve zur Erkennung des Precon und des NEFZ verbaut. Erkannte die Motorsteuersoftware, dass sich das Fahrzeug auf dem Prüfstand befand, wurde (bereits damals) im Gegensatz zum normalen Fahrbetrieb auch nach Erreichen der Betriebstemperatur des SCR-Katalysators von 200 Grad Celsius eine erhöhte AGR-Rate beibehalten. „Dass das Oberlandesgericht jetzt auch bei den Modellen, die nach diesem Zeitpunkt produziert worden sind, die Fahrkurvenerkennung anerkennt, könnte ein Wendepunkt im Dieselgate 2.0 sein. Die Verteidigungsstrategie der Volkswagen AG, die auf den Zeitpunkt der Produktion abstellt, könnte damit hinfällig sein“, zeigt sich Verbraucheranwalt Dr. Gerrit W. Hartung von einer weiteren verbraucherfreundlichen Haltung der Gerichte überzeugt.

Pressekontakt:

Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Dr. Gerrit W. Hartung Humboldtstraße 63 41061 Mönchengladbach Telefon: 02161 68456-0 E-Mail: kanzlei@hartung-rechtsanwaelte.de Internet: www.hartung-rechtsanwaelte.de

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Bahnstreik: Wie man trotzdem sein Ziel erreicht ADAC Autovermietung rät zu frühzeitiger Buchung ADAC Mitglieder profitieren von Rabatten

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München (ots)

Kaum wurden die Corona-Regeln gelockert und es ist wieder relativ unbeschwertes Reisen möglich, droht neues Ungemach. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat heute noch in der Sommerferien-Saison Arbeitskampfmaßnahmen angekündigt. So droht bereits ab heute bundesweit Chaos auf den Straße, da ab 19 Uhr der Transportverkehr, ab 2 Uhr auch Personenverkehr und die Infrastruktur bestreikt werden. Die Arbeitskampfmaßnahmen sollen bis Freitag andauern.

Ein Bahnstreik wirkt sich erfahrungsgemäß besonders stark auf die Nachfrage von Mietwagen aus. Deshalb rechnet die ADAC Autovermietung während dieser Zeit mit einem deutlich höheren Interesse. Da der Bahnstreik mit den Sommerferien zusammentrifft, rät Tobias Ruoff, Geschäftsführer der ADAC Autovermietung unbedingt dazu, möglichst früh einen Mietwagen zu sichern. „In diesem Jahr sind die Kontingente – besonders im Klein- und Mittelklassebereich – nicht unerschöpflich.“ Zudem bestimme die Nachfrage auch den Preis, so Ruoff weiter. „Aktionspreise, die es mit Vorlauf manchmal noch gibt, sind bei kurzfristigen Reservierungen nicht mehr möglich. Die Rabatte, die ADAC Mitglieder bei einer Buchung über die ADAC Autovermietung erhalten, sind davon jedoch ausgenommen.“ Wer sich bei einer frühzeitigen Buchung Sorgen wegen einer Stornierung macht – falls sich die Situation kurzfristig ändert – kann beruhigt werden. Eine Stornierung oder Umbuchung ist bei der ADAC Autovermietung jederzeit vor Mietbeginn kostenfrei möglich.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 25 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2019 hatte die ADAC SE rund 2900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,125 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor Steuern von 82,2 Mio. Euro. Pressekontakt: ADAC SE Unternehmenskommunikation Marion-Maxi Hartung Telefon: 089 76 76 – 3867 marion-maxi.hartung@adac.de Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell Weitere Auto News Themen:

E-Mobilität: Fast jeder Vierte will zukünftig E-Auto fahren

Frankfurt am Main (ots)

Der Trend zur Elektromobilität setzt sich fort: Fast ein Viertel der Deutschen will schon bald auf ein Elektrofahrzeug umsteigen. Das zeigt das aktuelle Trendbarometer der Management- und Technologieberatung BearingPoint.

Die Elektromobilität ist weiter auf dem Vormarsch: Inzwischen gehen 22 Prozent der Deutschen davon aus, dass ihr nächstes Auto ein Elektrofahrzeug sein wird. Bei den unter 25-Jährigen sind es sogar 27 Prozent. Als Hauptgrund für die Kaufentscheidung nennen die Befragten ökologische Aspekte. Diese Entwicklungen belegen die Zahlen aus dem neuen „Trendbarometer Elektromobilität“ der Management- und Technologieberatung BearingPoint. Die anhaltende Kommunikation zum Thema E-Mobilität seitens Politik, Herstellern und Medien spiegelt sich in einem weiter steigenden Kaufinteresse der Bevölkerung wider.

Nicht nur Elektrokenner wollen umsteigen

Die BearingPoint-Umfrage macht deutlich, dass immer mehr Autofahrer auf ein Elektrofahrzeug umsteigen wollen – selbst dann, wenn sie bisher keines gefahren sind. Während lediglich 18 Prozent angeben, bereits mit einem E-Auto gefahren zu sein, wollen 22 Prozent zukünftig elektrisch unterwegs sein. In einer früheren BearingPoint-Befragung aus dem Februar 2021 lag dieser Anteil bei nur 18 Prozent. Dr. Stefan Penthin, Globaler Leiter Automotive bei BearingPoint: „Die mediale Diskussion zum Thema Elektromobilität scheint Anreize für die Kaufentscheidung zu setzen. Mittlerweile können sich sogar die Menschen vorstellen, ein Elektrofahrzeug zu kaufen, die noch nie hinter dem Steuer eines E-Autos saßen. Diese potenziellen Käufer wurden also nicht durch das eigene Fahrerlebnis überzeugt, sondern durch externe Einflüsse. Die richtige Kommunikation scheint daher entscheidend zu sein, um die E-Mobilität weiter in die Breite zu tragen.“

Ökologischer Aspekt bleibt Hauptgrund für den Umstieg

Als Hauptgrund für die Entscheidung zum E-Auto-Kauf nennen 46 Prozent ökologische Aspekte. Ein weiterer Kaufanreiz sind finanzielle Vorteile. So geben 12 Prozent der Befragten an, sich steuerliche Ersparnisse von einem Elektrofahrzeug zu erhoffen. Weitere 12 Prozent nennen die geringen Unterhaltskosten als entscheidenden Punkt. Danach folgen Innovationsgeist (9 Prozent) und geringer Service-Aufwand (6 Prozent). Bei der Entscheidung zwischen den rein batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen (BEV) und den Plugin-Hybriden (PHEV) liegen beide Varianten gleichauf. 41 Prozent der Befragten könnten sich vorstellen, ein BEV zu erwerben, 42 Prozent würden sich eher für ein Hybrid-Modell entscheiden.

Volkswagen-Konzern weiterhin beliebtester Anbieter für Elektrofahrzeuge

Volumenmarken aus dem Volkswagen-Konzern bleiben bei potenziellen Käufern von Elektrofahrzeugen besonders beliebt. 39 Prozent könnten sich vorstellen, ein Auto der Marken VW, Skoda und Seat zu kaufen. Den zweiten Platz bei den beliebtesten Anbietern teilen sich die beiden Premium-Hersteller BMW und Audi gemeinsam mit dem E-Mobility-Spezialisten Tesla: Jeweils 20 Prozent der Umfrage-Teilnehmer würden ein Modell dieser Marken in Betracht ziehen.

Hoher Kaufpreis und geringe Reichweite sind Gegenargumente

Danach gefragt, welche Aspekte gegen den Kauf eines Elektrofahrzeugs sprechen, geben nach wie vor 29 Prozent der Umfrage-Teilnehmer den hohen Anschaffungspreis an. 22 Prozent bemängeln die geringe Reichweite von E-Autos und 19 Prozent sehen die unzureichenden Lademöglichkeiten als Argument gegen den Kauf. Damit haben sich die Top-3-Argumente zwar nicht geändert, allerdings hat die Anzahl derer, die Reichweite und Lademöglichkeiten als Hürden betrachten, signifikant abgenommen. Dr. Stefan Penthin: „Das Feedback der Umfrageteilnehmer macht deutlich, dass die Kunden eine positive Entwicklung bei technologischen Aspekten wie Reichweite und Ladeinfrastruktur sehen, nicht aber bei der Preisgestaltung der Fahrzeuge selbst. Das macht deutlich, dass die Masseneinführung von E-Autos wie so oft über den Preis läuft. Der Trend ist aber klar: Ohne E-Mobilität wird es in den kommenden Jahren nicht mehr gehen.“

Über die Umfrage

Die für das Trendbarometer verwendeten Daten beruhen auf einer von BearingPoint in Auftrag gegebenen Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der zwischen dem 13. und 15. Juli 2021 insgesamt 2038 Personen in Deutschland teilnahmen. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei Geschäftsbereichen: Der erste Bereich umfasst das klassische Beratungsgeschäft mit dem Dienstleistungsportfolio People & Strategy, Customer & Growth, Finance & Risk, Operations und Technology. Im Bereich Business Services bietet BearingPoint Kunden IP-basierte Managed Services über SaaS hinaus. Im dritten Bereich stellt BearingPoint Software-Lösungen für eine erfolgreiche digitale Transformation bereit und entwickelt gemeinsam mit Kunden und Partnern neue, innovative Geschäftsmodelle. Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

Weitere Informationen:

Homepage: www.bearingpoint.com LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint Twitter: @BearingPoint_de Pressekontakt: Pressekontakt Alexander Bock Global Manager Communications Telefon: +49 89 540338029 E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com Original-Content von: BearingPoint GmbH, übermittelt durch news aktuell   Weitere Auto News Themen:

Ford bietet Werkstatt-Ersatzmobilität ab 10 Euro pro Tag

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Köln (ots)

Bundesweite Ersatzfahrzeug-Aktion „Ford Mobil“ richtet sich gleichermaßen an Privat- und Firmenkunden Vorführwagen-Programm umfasst das Modellprogramm von Ford und ist in drei Fahrzeugklassen von zehn bis 20 Euro am Tag unterteilt

Ein aktuelles Werkstatt-Ersatzfahrzeug bereits ab zehn Euro am Tag: Der Kölner Automobilhersteller unterstützt Kunden, die ihr Ford-Fahrzeug (Pkw/Nutzfahrzeug) zur Wartung oder Reparatur bei einem teilnehmenden Ford-Servicebetrieb abgeben, mit einem besonderen Mobilitätsprogramm. Das Angebot umfasst Vorführwagen in drei verschiedenen Klassen und startet mit den Modellen Ford Fiesta, EcoSport und Puma. Ein Ford Focus oder Kuga steht für 15 Euro am Tag zur Verfügung, einen Mondeo, S-MAX oder Galaxy und vergleichbare Fahrzeuge können die Werkstattkunden ab 20 Euro pro Tag erhalten. Wird das eigene Auto im Rahmen der Garantie gewartet und/oder repariert, bietet Ford diese Ersatzmobilität sogar kostenfrei an. Das neue Programm namens „Ford Mobil“ steht unter dem Motto „Damit Sie Ihr Ziel erreichen – Einfach Weiterfahren“ und richtet sich gleichermaßen an Privat- und Gewerbekunden. Dank dieser Inititative bleiben die Ford Kunden mobil und können zudem die aktuellen Baureihen erfahren. Bundesweit beteiligen sich über 800 Ford-Servicepartner an dieser Aktion. „Jedes Auto muss in bestimmten Intervallen in eine Werkstatt, damit seine sichere und zuverlässige Funktion dauerhaft gewährleistet ist. Für den Nutzer ist die Wartung oftmals mit Aufwand und mit Umständen verbunden, denn sie schränkt seine Flexibilität ein. Diese Werkstatt-Termine möchten wir gemeinsam mit den teilnehmenden Servicepartnern komfortabler und unkomplizierter gestalten und führen deshalb mit ‚Ford Mobil‘ ein attraktives Ersatzfahrzeug-Programm ein“, erläutert Jörg Pilger, Direktor der Ford Service and Customer Division (FCSD) für Deutschland,Österreich und die Schweiz. „Damit bleiben unsere Kunden zum günstigen Preis mobil und können gleichzeitig eines der modernen neuen Modelle von Ford aus erster Hand kennenlernen – so geht der praktische Vorteil Hand in Hand mit einem positiven Fahrerlebnis.“

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH 0221/90-17518 ihennen1@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell   Weitere Auto News Themen: