Elektromobilität: Sechs Tipps auf dem Weg zur passenden Wallbox
München (ots)
Die private Ladeinfrastruktur ist ein zentraler Punkt beim Ausbau der Elektromobilität. Denn: die meisten Ladevorgänge werden zu Hause durchgeführt. Was gilt es auf dem Weg zur eigenen Stromtankstelle zu beachten? ADAC SE und E.ON haben grundlegende Tipps zusammengestellt.
OK Mobility: Umsatz im ersten Halbjahr übertrifft Vor-Corona-Niveau
Palma (ots)
Das globale Mobilitätsunternehmen OK Mobility hat im ersten Halbjahr 2021 einen Umsatz von 145 Millionen Euro erzielt. Das sind 6 Prozent mehr als im entsprechenden Zeitraum 2019. Für das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen einen Umsatz von 370 Millionen Euro.
In einem von Expansion und Internationalisierung geprägten Jahr ist OK Mobility damit das am stärksten wachsende Unternehmen der Branche in Spanien. OK Mobility schließt das erste Halbjahr mit einem Umsatz von 145 Millionen Euro ab. Das entspricht einer Steigerung von 6 Prozent verglichen mit den Zahlen des entsprechenden Zeitraums 2019, also dem Vor-Corona-Niveau. Damit übertrifft das globale Mobilitätsunternehmen seine bis Ende Juni 2021 gesteckten Ziele sowohl bei der Fahrzeugvermietung als auch bei den Einnahmen aus dem Verkauf von Fahrzeugen. Im bisherigen Jahresverlauf hat das Unternehmen eine operative Marge von 25 Millionen Euro und ein EBIT von 7,9 Millionen Euro erzielt und damit ebenfalls die Werte von 2019 übertroffen. Die guten Ergebnisse fallen mit der Einführung der neuen Marke OK Mobility zusammen, unter der die Gruppe ihre Hauptgeschäftsbereiche Vermietung und Verkauf von Fahrzeugen zusammengefasst hat. Die Vermietung nahm vor allem in den Frühjahrsmonaten an Fahrt auf – und verzeichnete eine beachtenswerte Steigerung der wichtigsten Geschäftskennzahlen im Vergleich zu 2019 und die besten Effizienzkennzahlen der Geschichte des Unternehmens. Bei den Online-Buchungen über okmobility.com ist Deutschland hinter Spanien und Frankreich in diesem Jahr der drittgrößte Markt für OK Mobility. Auf Deutschland folgen Großbritannien und Italien. Im Fahrzeugverkauf ermöglicht die starke Positionierung im Einkauf in Verbindung mit dem derzeitigen Mangel an Fahrzeugen auf dem Markt aktuell und zukünftig eine optimale Rentabilität. Othman Ktiri, CEO von OK Mobility, ist mit den Ergebnissen zufrieden und gibt einen positiven Ausblick bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres. „Die Zahl der Buchungen für die kommenden Monate und die gute Entwicklung des Gebrauchtwagenmarktes in Verbindung mit unserem Know-how im Automobil- und Tourismussektor veranlassen uns, für das Jahresende einen Umsatz von rund 370 Millionen Euro zu prognostizieren, mit einem Betriebsergebnis (EBIT), das über 25 Millionen Euro liegen dürfte. Diese Zahlen wären höher als die von 2019, dem Jahr vor der Pandemie.“ Für das Unternehmen ist 2021 ein Jahr der Expansion und Internationalisierung. „Der neue #OKontheRoad-Plan ist ein Zeichen für die Skalierbarkeit bei der Expansion unseres Unternehmens, für die ständige Maximierung von Rentabilität und Effizienz sowie für unsere klare Kundenorientierung und unser starkes Engagement für Online-Vertriebskanäle“, sagt Ktir.Über OK Mobility
OK Mobility ist die neue Marke der OK Mobility Group, die effiziente, maßgeschneiderte und nachhaltige Lösungen in Echtzeit anbietet, um dem Endkunden die Mobilität der Zukunft zu ermöglichen. Ok Mobility steht für eine neue Identität, in der der Konzern seine Hauptgeschäftsbereiche unter den Begriffen #bemobility und #ownmobility zusammenfasst. Die Marke verfügt derzeit über mehr als 30 eigene Büros und Zentren in den wichtigsten Städten in Spanien, Italien, Portugal, Frankreich, Deutschland, Griechenland und Malta.Weitere Informationen: Pressestelle OK Mobility: (+34) 971 430 590 – Durchwahl: 1145 | comunicacion@okmobility.com
Pressekontakt: OK Mobility Presseabteilung (+34) 971 430 590 – Durchwahl: 1145 comunicacion@okmobility.com Original-Content von: OK Mobility, übermittelt durch news aktuell Weitere Auto News Themen:Ford startet die Bewerbungsphase für alle Ausbildungen und dualen Studiengänge ab Herbst 2022
Köln (ots)
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Ab 9. August stehen die Bewerbungskanäle offen, um sich bei Ford für eine Ausbildungsstelle oder ein duales Studium zu bewerben
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Ausbildungsportfolio reicht vom Fachinformatiker bis zum dualen Studium Nachhaltige Ingenieurwissenschaft
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Insgesamt acht Ausbildungsgänge und vier duale Studiengänge stehen den Bewerbern offen
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Über 50 Prozent der Auszubildenden verkürzt durchschnittlich seine Ausbildung
Ford Kuga Plug-in-Hybrid ist europaweiter Verkaufsschlager – fast 50 Prozent der Fahrleistung erfolgt mit Ladestrom
Köln (ots)
Aktuelle Verkaufszahlen zeigen, dass der Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV) im ersten Halbjahr 2021 das meistverkaufte PHEV-Fahrzeug in Europa war
Im Durchschnitt legten die Kuga Plug-in-Hybrid-Fahrer bislang 49 Prozent der gefahrenen Kilometer mit extern geladenem Strom zurück, was je nach aktuellem Kraftstoffpreis zu potenziellen Einsparungen in Höhe von jährlich 800 Euro führen kann
Der Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV) war gemäß aktueller Daten von JATO Dynamics im ersten Halbjahr 2021 das meistverkaufte Plug-in-Hybrid-Fahrzeug in Europa. Allein in den Monaten April, Mai und Juni verkaufte Ford europaweit fast 16.000 Kuga Plug-in-Hybrid und damit über ein Drittel mehr als der nächstplatzierte Wettbewerber im Vergleichszeitraum. Im Juni setzte Ford in Europa 6.300 Kuga PHEV ab – das ist nicht nur ein neuer Monats-Verkaufsrekord für diese Kuga-Variante, sondern bedeutet auch zugleich, dass die Kunden den Plug-in-Hybrid-Antrieb stärker nachgefragt haben als alle anderen Kuga-Motorisierungsversionen zusammengenommen.
Die Batterie der Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge kann sowohl vom Verbrennungsmotor als auch extern an einer öffentlichen Ladestation oder an der heimischen Steckdose geladen werden – somit sind auch Fahrten im rein elektrischen Modus möglich. Der Kuga Plug-in-Hybrid kann rein elektrisch, und damit lokal emissionsfrei, bis zu 56 Kilometer (WLTP) zurücklegen, er eignet sich daher ideal für Fahrten beispielsweise in städtischen Umweltzonen.
Laut anonymisiert erhobener Daten von Ford haben die Nutzer eines Kuga Plug-in-Hybrid in diesem Jahr bisher 49 Prozent ihrer Kilometerleistung ausschließlich mit extern bezogenem Batteriestrom zurückgelegt – also mit Strom, der aus einer öffentlichen oder aus einer privaten Steckdose floss.
„Wir sind der festen Überzeugung, dass unsere Kunden zunehmend Hybrid-Autos kaufen werden, um von den Vorteilen des elektrischen Fahrens zu profitieren. Unsere aktuellen Daten verdeutlichen, dass der Kuga Plug-in-Hybrid so oft wie möglich im Elektro-Modus bewegt wird“, sagt Roelant de Waard, General Manager, Passenger Vehicles, Ford of Europe. „Ford engagiert sich für eine elektrifizierte Zukunft. Die Tatsache, dass der Kuga derzeit das meistverkaufte Plug-in-Hybrid-Fahrzeug Europas ist, zeigt, dass unsere Kunden uns auf dieser Reise begleiten möchten“, so de Waard weiter.
Insgesamt steigt der Absatz von PHEV- und voll-elektrischen Pkw herstellerübergreifend in ganz Europa, da immer mehr Autofahrer feststellen, dass elektrifizierte Fahrzeuge ihre Mobilitätsbedürfnisse bequem und kostengünstig erfüllen, insbesondere durch das Laden zu Hause. PHEV-Modelle machten im zweiten Quartal dieses Jahres 8,4 Prozent aller in Europa verkauften Neuwagen aus, ein Plus von mehr als 255 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum1.
Ergebnisse der Datenanalyse von Ford im Überblick
Anonymisierte Daten, die von Ford über die FordPass-App erhoben wurden, um das PHEV-Produkterlebnis zu verstehen und zu optimieren, lieferten einige interessante Einblicke:
Die Fahrerinnen und Fahrer des Kuga Plug-in-Hybridnutzen häufig den batterie-elektrischen Modus. Fast die Hälfte (49 Prozent) der in diesem Jahr von europäischen Kunden zurückgelegten Kilometer wurden ausschließlich mit Batteriestrom zurückgelegt, der zuvor an einer öffentlichen oder privaten Ladestation „getankt“ worden war.
Bei über zwei Drittel der Fahrten mit dem Kuga Plug-in-Hybrid handelt es sich um Kurzstrecken von 50 Kilometern oder weniger, die problemlos im Elektro-Modus absolviert werden können. Von akkumuliert mehr als 633.000 Fahrtagen fanden über 420.000 lokal emissionsfrei statt, also im Elektrobetrieb. Die durchschnittliche tägliche Fahrstrecke betrug 52 Kilometer und lag damit knapp unter der rein batterie-elektrischen Reichweite des Fahrzeugs von 56 Kilometern (WLTP).
Die Kunden haben Zugang zu Ladestationen. Auf 100 Fahrtage mit einem Kuga Plug-in-Hybrid kamen 89 Ladevorgänge.
Die Kunden nutzen das Laden über Nacht und günstigere Nachtstromtarife, um ihre Mobilitätskosten zu senken.Insgesamt fanden 45 Prozent aller Ladevorgänge über Nacht statt, was zeigt, dass sich die Kunden bezüglich ihrer Ladegewohnheiten beim Auto ähnlich verhalten wie beim Aufladen von Smartphones oder Tablets.
Bei rund 35 Prozent der Ladevorgänge war das Ladekabel über Nacht im Durchschnitt mehr als 12 Stunden eingesteckt – doppelt so lange wie eigentlich erforderlich wäre, um die Batterie des Kuga PHEV vollständig mit 230-Volt-Haushaltsstrom aufzuladen.
Das Fahren mit Strom kann erhebliche finanzielle Vorteile bringen. Bei einer angenommenen Laufleistung von 15.000 Kilometern/Jahr könnte dies zu einer Einsparung von mehr als 800 Euro pro Jahr führen – zugrunde gelegt wurde dabei ein durchschnittlicher Kraftstoffpreis in Deutschland von 1,60 Euro für E95-Superbenzin (Juli 2021)2.
Kuga PHEVstehtauf der BAFA-Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge
Der Kuga Plug-in-Hybrid verbindet den Reichweitenvorteil und die Flexibilität eines konventionellen Benziners mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur eines batteriebetriebenen Elektromotors. Das Plug-in-Hybrid-System des Kuga setzt sich zusammen aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Zyklus arbeitet, einem Elektromotor sowie einer Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit einer Kapazität von 14,4 Kilowattstunden (kWh). Gemeinsam entwickelt dieses Antriebssystem eine Leistung von 165 kW (225 PS)*, die über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Straße gebracht wird. Der Benziner leistet dabei 112 kW (152 PS) und der E-Antrieb 97 kW (131 PS).
Der Kuga PHEV steht auf der BAFA-Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge und qualifiziert sich damit für den Umweltbonus.
1 https://ots.de/KGS2lf
2 https://autotraveler.ru/en/spravka/fuel-price-in-europe.html sowie https://ots.de/hnUzHZ
*Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.
Verbrauchswerte des Ford Kuga Plug-in-Hybrid nach WLTP (kombiniert): Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 1,3-1,0; CO2-Emissionen in g/km: 29-22. CO2-Effizienzklasse: A+; Stromverbrauch (in kWh/100 km): 15,6-14,8.
Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.
Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:
Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.
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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.
Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com
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Weitere News Themen:
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- Ford Kunden versichern den neuen Kuga Plug-in-Hybrid für nur 50 Prozent ihrer individuellen Prämie
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- Automobil Marketing Agentur Aachen
Erneuerung der Fahrzeugflotte für die Spezialkräfte
Koblenz (ots)
Durch eine kürzlich geschlossene Rahmenvereinbarung zwischen dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) und der niederländischen Firma Defenture erweitert die Bundeswehr die missionsspezifisch anpassbare Fahrzeugfamilie der Spezialkräfte. Die Vereinbarung ermöglicht die Beschaffung von bis zu 80 Fahrzeuge der Typen „Mittleres Aufklärungs- und Gefechtsfahrzeug Spezialkräfte“ (AGF 2) und „Mittleres taktisches Unterstützungsfahrzeug Kommando Spezialkräfte“ (UFK).
Der modulare Aufbau der allradgetriebenen, hochmobilen Fahrzeuge ermöglicht eine optimale Vorbereitung für den jeweiligen Einsatzzweck. Dies bezieht sich insbesondere auf den ballistischen Schutz der Fahrzeuginsassen sowie die Wahl der Bewaffnung. Die Fahrzeuge der Variante AGF 2 können eine Vielzahl verschiedener Waffen auf der Hauptlafette und den Sekundärlafetten mitführen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, einen Aufklärungs- und Beobachtungssensor mitzuführen, der Ziele über große Distanzen aufklärt, identifiziert und deren genaue Position bestimmt. Die Fahrzeugvariante UFK dient primär dem Material- und Personentransport. Die Fähigkeit zur Selbstverteidigung ist durch die Bewaffnungsmöglichkeiten analog zum AGF 2 weiterhin gegeben. Die AGF 2 sowie die UFK ersetzen die bis dato genutzten Gefechtsfahrzeuge vom Typ Serval und schließen gleichzeitig die Fähigkeitslücke eines Transportfahrzeugs für die taktische Unterstützung bei den Spezialkräften, die bisher nur eingeschränkt durch die vorhandenen Fahrzeugtypen durchgeführt werden konnte. Pressekontakt: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr Presse- und Informationszentrum Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1 56073 Koblenz Tel. +49 (0) 261 400-12821 Fax +49 (0) 261 400-12822 E-Mail: pizain@bundeswehr.org Original-Content von: PIZ Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung, übermittelt durch news aktuell Weitere News Themen:Schrottankauf Bergisch Gladbach Jetzt Termin vereinbaren!
Schrottankauf Bergisch Gladbach
Der Versuch, Materialverschwendung zu verhindern, blickt auf eine lange Tradition zurück. In ganz Deutschland, Europa und der Welt waren die Menschen seit frühester Zeit darauf bedacht, beispielsweise ihre Jagdbeute bestmöglich zu nutzen: Zum einen wurde natürlich das Fleisch dringend benötigt – nicht nur, um die Winter zu überstehen. Zum anderen wurden aber auch das Fell, die Haut und die Knochen für die Befriedigung unterschiedlichster Bedürfnisse verwendet. Zwar stehen heutzutage ganz andere Materialien im Fokus des Interesses, der Grundgedanke aber ist gleich geblieben. Die Schrottankauf Bergisch Gladbach ist auf die Abholung von Schrott aus privaten Haushalten und Gewerbebetrieben spezialisiert. Diese Abholung ist für die Auftraggeber mit keinerlei Kosten verbunden, da die Bezahlung der Schrottankauf Bergisch Gladbach an anderer Stelle erfolgt.Welche Rohstoffe sind heutzutage von besonderem Interesse?
Grundsätzlich werden in Deutschland Wertstoffe wie Kunststoffe, Papier, Metalle und Glas systematisch gesammelt und nach entsprechender Aufbereitung einer oder mehreren weiteren Verwendungen zugeführt. Während Kunststoffe und Papier über die städtische Müllabfuhr abtransportiert werden und der Verlust von Glas über das Recycling-System und Container-Sammlungen realisiert wird, konzentriert sich die Schrottankauf Bergisch Gladbach vor allem auf die Sammlung von Altmetallen. Deren Recycling ist nicht nur aus monetären Erwägungen unverzichtbar, sondern vor allen Dingen aus Umweltschutzgründen. Um den Schrott aus dem privaten Haushalt oder vom Firmengelände kostenlos abholen zu lassen, genügt ein Anruf bei der Schrottabholung. Diese kümmert sich um den Abtransport, eine fachmännische Vorsortierung sowie die Weitergabe an die Wiederaufbereitungsanlagen, die sie letztendlich zurück auf den Rohstoff-Markt bringen. Die gesamte Recycling-Industrie ist ein perfekt aufeinander abgestimmtes Konstrukt mit vielen Rädchen, die ineinander greifen und so für einen möglichst verlustfreien Betrieb sorgen, wodurch ein effizienter Umweltschutz realisiert wird. Kurzzusammenfassung Bei der hiesigen Recycling-Industrie handelt es sich um ein ein sorgfältig aufeinander abgestimmtes System, das einen nachhaltigen Umweltschutz gewährleisten soll. Ein Rädchen in ihrem Getriebe ist die Schrottankauf Bergisch Gladbach, die kostenlos Schrott aus den Haushalten der Stadt und von Gewerbetreibenden abholt und im Fall von großen Schrottmengen darüber hinaus den Ankauf von Schrott anbietet. Schrottankauf Arnsberg Web: https://schrottabholung-de.de/schrottankauf-arnsberg/ Web: https://schrottabholung-de.de/schrottankauf-bergisch-gladbach/ Pressekontakt: Tarek El-Lahib Planetenfeldstraße 118 44379 Dortmund NRW, Deutschland 0163/3043671. Email: info@schrottabholung-de.de Web: https://schrottabholung-de.de/ Weitere News Themen:Automated Valet Parking: Projektzuschlag für die Premiere auf der IAA Mobility 2021
Ingolstadt (ots)
CUBE brand communications hat den Zuschlag für das Projekt Automated Valet Parking (AVP) vom Verband der Automobilindustrie (VDA) für die IAA Mobility 2021 in München erhalten. Im Rahmen dieses Gemeinschaftsprojekts des VDA zusammen mit unterschiedlichen Projektpartnern verantwortet die Agentur für Markenkommunikation aus Ingolstadt das übergreifende Projektmanagement sowie die Entwicklung und Umsetzung eines ganzheitlichen Kommunikationskonzepts.
Der AVP Showcase zeigt weltweit erstmalig das technische Zusammenspiel von mehreren nationalen sowie internationalen Automobilherstellern und Technologiepartnern. Die fahrerlose Parkfunktion ist für entsprechend intelligent ausgestattete Infrastrukturen in Parkhäusern entwickelt. Während der Mobilitätsmesse werden mehrmals täglich Vorführungen des AVP im Parkhaus Messe West für Zuschauer*innen stattfinden. Neben der Übergabe des Fahrzeuges an die Sensortechnik im Parkhaus werden sowohl das autonome Einparken der Fahrzeuge ohne Fahrer*in als auch verschiedene automatisierte Dienste, wie beispielsweise das Laden während des Parkaufenthalts die Highlights der Live Demonstrationen. CUBE brand communications verantwortet im Rahmen dieses Projekts das parteienübergreifende Projektmanagement, den Aufbau der Veranstaltungsfläche sowie den Ablauf des AVP Showcase über den kompletten Messezeitraum. Darüber hinaus entwickelt die Agentur aus Ingolstadt ein ganzheitliches Kommunikationskonzept und übernimmt dessen operative Umsetzung bestehend aus On- & Offline Kommunikationsmaßnahmen, Foto- und Bewegtbildcontent sowie Branding des Messestands. „Unsere Leistungen im Rahmen des AVP Projekts entsprechen zu 100% dem Kern unseres Agenturprofils. Hier können wir unsere Kompetenzen im Bereich Marketing & Kommunikation sowie unsere Erfahrung im Automobil- & Technologiesektor ideal kombinieren“, erklärt Agenturinhaber Frank Fichtner. Die teilnehmenden Automobilhersteller im Rahmen des AVP Showcase sind BMW, CARIAD – die Automotive-Software-Tochter im Volkswagen-Konzern mit den Marken Audi, Porsche und VW -, Ford, Jaguar, Land Rover und Mercedes-Benz. Als Technologie- und Infrastrukturanbieter sind Bosch, Continental, Valeo sowie das Leipziger Startup Kopernikus Automotive und das finnische Deep Tech Unternehmen Unikie involviert. Die Projektpartner verfolgen das Ziel eine technologische Basis zu schaffen, auf der künftig Fahrzeuge verschiedener Hersteller mit unterschiedlichen Infrastrukturen kommunizieren können und dadurch automatisierte, fahrerlose Fahrzeugbewegungen durchgeführt werden können. „Wir freuen uns sehr durch unsere Leistungen als Agentur dazu beizutragen, eine solch zukunftsträchtige Technologie erlebbar zu machen“, so Fichtner abschließend. Über CUBE brand communications CUBE brand communications ist eine international tätige, inhabergeführte Agentur für Markenkommunikation mit den Schwerpunkten Brand Experience und Brand Building. Die Agentur wurde Anfang 2018 gegründet, beschäftigt aktuell über 50 Mitarbeiter*innen und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von über 3. Mio. Euro. Kunden sind internationale Automobil- und Motorradhersteller sowie Technologieunternehmen und Dienstleister der automotive Branche. CUBE brand communications gehört zudem dem innovativen Unternehmensverbund INSTART group an. Unter dem Claim „Zukunftstechnologie entwickeln – Zukunftstechnologie erleben“ haben sich fünf Unternehmen zusammengeschlossen, um synergetisch am Markt zu agieren. Der Verbund zählt insgesamt 180 Mitarbeiter an acht internationalen Standorten. Pressekontakt: CUBE brand communications GmbH Michael Angermüller Dr.-Ludwig-Kraus-Straße 2 85080 Gaimersheim Telefon: +49 (0) 162 – 134 06 14 Mail: info@cube-bc.com Original-Content von: CUBE brand communications GmbH, übermittelt durch news aktuellOCC günstigster Anbieter und Gesamtsieger Versicherungsvergleich bei CLASSIC CARS
Lübeck (ots)
Beim Versicherungsvergleich der Zeitschrift CLASSIC CARS (Heft 09/2021) hat OCC Assekuradeur den Gesamtsieg errungen. Der Lübecker Oldtimer-Spezialist war in den Kategorien „hochpreisige Klassiker“ und Youngtimer insgesamt 11 Mal der günstigste Anbieter, in der Kategorie „hochpreisige Klassiker“ am Beispiel eines Jaguar E-Type 3.8 Roadster (Baujahr 1963, Zustand 2) holte OCC auch den Gesamtsieg.
Verglichen wurden die Prämien für den Haftpflicht-, Vollkasko- und Allrisk-Tarif mit normalem Kennzeichen, H-Kennzeichen, Saison-Kennzeichen und 07-Kennzeichen. Der Ratgeber Oldtimer-Versicherungen in CLASSIC CARS hatte insgesamt 708 verschiedene Tarife von 17 Anbietern unter die Lupe genommen.
Fazit von CLASSIC CARS im Testbericht: „Auch das Einsparpotenzial ist gewaltig: So muss man etwa für einen All-Risk-Tarif der OCC bei einem Oldtimer mit H-Kennzeichen satte 2000 Euro weniger zahlen als beim teuersten Anbieter.“
OCC-Geschäftsführerin Désirée Mettraux: „Dank unserer Digitalisierungsstrategie können wir unser Produkt datengetrieben optimieren und dennoch die Beiträge niedrig halten. Wir kombinieren unsere Expertise mit den Wünschen unserer Kundinnen und Kunden. Der Testsieg belegt: Wir bieten erstklassige Versicherungsprodukte und hervorragende Preise.“
Marcel Neumann, Chief Market Officer bei OCC: „Der Versicherungsvergleich zeigt, dass wir mit unseren Produkten und Tarifen die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden bestmöglich bedienen können. Eine erfreuliche Bestätigung, dass wir auch als Erfinder der Oldtimerversicherung immer noch am Puls der Zeit sind.“
Die Zeitschrift AUTO ZEITUNG CLASSIC CARS (Bauer Media Group) erscheint monatlich und erreicht so über 214.000 Leser.
Über OCC
OCC Assekuradeur (1984 gegründet) ist Marktführer im Segment der Spezialversicherungen für Oldtimer, Youngtimer und hochwertige Sportwagen in der kompletten D-A-CH-Region. Das Unternehmen beschäftigt an seinen Standorten in Lübeck, Wien und Zürich über 100 Mitarbeiter. Mehr Informationen unter: www.occ.eu
Pressekontakt:
OCC Assekuradeur GmbH
Unternehmenskommunikation
Dorian Rätzke
Wielandstraße 14b-c
23558 Lübeck
Tel. 0451 871 84 224
E-Mail: presse@occ.eu
Original-Content von: OCC Assekuradeur GmbH, übermittelt durch news aktuell
Weitere Auto News Themen:
EA288-Abgasskandal: OLG Naumburg sieht auch bei Fahrzeugen mit SCR-Katalysator unzulässige Abschalteinrichtungen
Erkrath (ots)
Das Oberlandesgericht Naumburg hat mit Beschluss vom 19. Juli 2021 deutlich gemacht, dass es beabsichtigt, dem von der Kanzlei Rogert & Ulbrich vertretenden Kläger einen Anspruch auf Schadensersatz zuzusprechen. Der Grund: Das Fahrzeug des Klägers, ein VW T6 Multivan mit dem EA288-Dieselmotor und Abgasreinigung per SCR-Katalysator, verfügt über unzulässige Abschalteinrichtungen. Das Vorhandensein dieser unzulässigen Funktionen, mit Hilfe derer in erster Linie der Prüfstand „überlistet“ werden soll, konnte die Klägerseite nach Ansicht des Gerichts in hinreichender Art und Weise belegen (OLG Naumburg Beschluss vom 19.07.2021, Az. 8 U 11/21)
Unterschiedliche Betriebsstrategien des SCR-Katalysators sind unzulässig I Rogert & Ulbrich schlägt VW mit den eigenen Waffen
Mit Hilfe erst kürzlich veröffentlichter Volkswagen-interner Dokumente sowie einem von der VW AG selbst eingeholten Gutachten gelingt es der auf den Abgasskandal spezialisierten Verbraucherschutzkanzlei, das Gericht von dem Vorhandensein unzulässiger Abschalteinrichtungen zu überzeugen. Konkret geht aus den Dokumenten nicht nur das Vorhandensein der inzwischen bekannten Fahrkurvenerkennung hervor, mit Hilfe derer das Fahrzeug selbstständig in der Lage ist, einen bevorstehenden Prüfstand zu erkennen. Auch belegen die Dokumente „schwarz auf weiß“ unterschiedliche Betriebsstrategien, welche in Abhängigkeit des durch die Fahrkurvenerkennung festgestellten „Strecken-Zeit-Korridors“ die Abgasrückführungsrate sowie die AdBlue-Dosierung des Fahrzeugs verändern. Ziel dieser unterschiedlichen SCR-Betriebsstrategien ist nach Überzeugung des Gerichts, die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte für Stickoxide auf dem Prüfstand sicher einhalten zu können. Wie sich diese auf das Emissionsverhalten des Fahrzeugs im realen Fahrbetrieb auf der Straße auswirken, könne darüber hinaus dahinstehen. Allein die Tatsache, dass diese Funktionen von vornherein einzig dazu dienten, während des Prüfstands ein abweichendes Abgasreinigungsverhalten herbeizuführen, als dies im realen Fahrbetrieb der Fall ist, sorgt bereits für eine Unzulässigkeit der Abschalteinrichtungen.„Dieselskandal 2.0“ nimmt an Fahrt auf – Rogert & Ulbrich rät dazu, Ihre Ansprüche prüfen zu lassen
Der Beschluss zeigt wieder einmal, dass Verfahren gegen die Volkswagen AG, in welchen es um den EA288-Dieselmotor des Konzerns geht, deutlich erfolgsversprechender sind, als es die Volkswagen AG selbst darzustellen versucht.Über Rogert & Ulbrich
Die Rechtsanwaltskanzlei Rogert & Ulbrich ist eine renommierte Wirtschaftskanzlei mit besonderer Expertise im Verbraucherschutz. Die Kanzlei beschäftigt rund 20 Rechtsanwälte. Insbesondere als Pionierkanzlei im „Diesel- Abgasskandal“ hat sie sich einen Namen gemacht. Die Rechtsanwälte beraten und vertreten bundesweit geschädigte Fahrzeugkäufer – darunter Einzelpersonen, Unternehmen und Kommunen. Sie war bundesweit als erste Kanzlei im Abgasskandal aktiv und ebenfalls als erste mit einer deliktischen Klage gegen die Volkswagen AG erfolgreich. Im Rahmen der historisch ersten Musterfeststellungsklage des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V. vertraten die Rechtsanwälte Dr. Marco Rogert und Tobias Ulbrich unter dem Dach der R/U/S/S Litigation Rechtsanwaltsgesellschaft mbH erfolgreich die Interessen des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv) und der dahinterstehenden bis zu 470.000 Verbraucher gegen die Volkswagen AG. Viele Tausend Urteile wurden bislang gegen Automobilkonzerne erstritten. Die Pioniere im Abgasskandal sind nach wie vor eine führende Adresse in der rechtlichen Aufarbeitung des Diesel-Abgasskandals. Weitere Informationen: www.ru.law // Twitter // Instagram // Facebook Pressekontakt: Nicole Wynbergen Rechtsanwältin Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB Niermannsweg 13 – 40699 Erkrath Telefon: (0049) (0)2234/9370200 E-Mail: wynbergen@ru.law Original-Content von: Rogert & Ulbrich, übermittelt durch news aktuellFord Explorer Plug-in-Hybrid steht auf höchstem Kletterturm der Welt – als Siegprämie für schnellsten Gipfelstürmer
Köln (ots)