Elektromobilität: Sechs Tipps auf dem Weg zur passenden Wallbox

München (ots) Die private Ladeinfrastruktur ist ein zentraler Punkt beim Ausbau der Elektromobilität. Denn: die meisten Ladevorgänge werden zu Hause durchgeführt. Was gilt es auf dem Weg zur eigenen Stromtankstelle zu beachten? ADAC SE und E.ON haben grundlegende Tipps zusammengestellt.

1. Sich über verschiedene Fördermöglichkeiten informieren

Die bundesweite KfW-Förderung läuft nun weiter. Der Bund stockt bei der Förderung privater Ladestationen um 300 Millionen Euro auf. Anträge sind wieder möglich. Es gibt außerdem regionale und kommunale Förderprogramme. Förderdatenbanken, wie die von E.ON, helfen bei der Orientierung und zeigen auch, welche Voraussetzungen für eine finanzielle Unterstützung erfüllt werden müssen. Ein bisschen recherchieren lohnt sich also.

2. Die richtige Wallbox auswählen

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Modellen am Markt, die zu allen modernen Elektro-Autos mit dem standardisierten Typ-2-Stecker passen. Die Wallboxen unterscheiden sich aber im Funktionsumfang. So gibt es zum Beispiel vernetzte Boxen, bei denen der Ladevorgang bequem über eine Smartphone-App gesteuert und eingesehen werden kann. Wenn Ihre Wallbox öffentlich zugänglich ist, etwa in einer Tiefgarage oder am Carport, ist darauf zu achten, sie vor unbefugter Nutzung zu schützen. Das ist entweder mit einem klassischen Schlüssel, einer App-Freischaltung oder per RFID-Karte möglich. Bei der Außenmontage sollte man auch daran denken, dass die Box wettergeschützt sein muss. Viele Boxen gibt es außerdem in Ausführungen mit oder ohne bereits fest angeschlossenem Ladekabel. Während die Versionen ohne Kabel in der Regel günstiger sind, bieten solche mit Ladekabel mehr Komfort: Das Ladekabel muss nicht jedes Mal erst aus dem Auto geholt werden, sondern wartet schon an der Wallbox auf seinen Einsatz.

3. An den Fehlerstrom-Schutzschalter denken

Wichtig ist auch der so genannte Fehlerstrom-Schutzschalter, kurz auch FI-Schalter, der bei Überlastung den Stromkreis sofort unterbricht: Nur wenige Wallboxen verfügen über einen integrierten FI-Schalter. Achten Sie bei der Wahl der Wallbox darauf, ob Sie für die Installation einen vorgelagerten und günstigeren FI Typ A oder einen FI Typ B benötigen – Infos gibt’s dazu im Datenblatt des jeweiligen Produkts.

4. Autostrom mit passender Ladeleistung

Bei der Ladeleistung gibt es Unterschiede: Standard sind heute 11 kW Ladeleistung, das ist ausreichend, um Ihr E-Auto bequem über Nacht vollzuladen. Das Nachladen für eine Strecke von 300 km dauert bei einer 11 kW-Wallbox etwa sechs Stunden. Neben der 11 kW-Option gibt es aber auch leistungsstärkere Modelle mit 22 kW, die die Akkus entsprechend schneller füllen können. Wichtig: Wallboxen mit bis zu 11 kW Ladeleistung müssen beim jeweiligen Verteilnetzbetreiber angemeldet werden. Für Wallboxen mit einer höheren Ladeleistung benötigt man dagegen eine Genehmigung vom Verteilnetzbetreiber. Beides muss man unbedingt vor der Installation erledigen. Außerdem ist vorab zu klären, ob das E-Auto höhere Ladeleistungen überhaupt nutzen kann. Der Strom muss also zum Auto passen, nur das ergibt den richtigen Autostrom.

5. Platzierung der Wallbox planen und Kosten kalkulieren

Weiterer Tipp: Gut überlegen, wo die Wallbox montiert werden soll und beachten, wo sich der Ladeanschluss des E-Autos befindet. Eine gute Planung vermeidet spätere Stolperfallen durch im Weg liegende Kabel und hilft bei der Kostenkalkulation. Ein Angebot für die Wallbox-Installation bekommt der Verbraucher vom Elektriker direkt oder online, zum Beispiel beim ADAC: Beim Online-Installationscheck von E.ON und ADAC beantworten Interessierte kurze Fragen zur individuellen Wohn- sowie Parksituation und erhalten sofort online ihr passendes Angebot, das gleich mit beauftragt werden kann. Mehr als ein Metermaß und ein paar Minuten Zeit sind für den Online-Check nicht notwendig.

6. Stromtarif wählen

Besonders klimafreundlich sind E-Autos unterwegs, wenn sie rein mit Ökostrom geladen werden. Und nicht vergessen: Der Bezug von grünem Strom für die Wallbox ist oft Voraussetzung für eine Förderung – und er ist gut fürs Klima. Wichtig: Es gibt auch smarte Tarife, mit denen Elektroautofahrer ihren Stromer abends und nachts günstiger mit Ökostrom aufladen können.

Zum Produktangebot mit den verschiedenen Wallboxen: www.adac.de/wallbox

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 25 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2019 hatte die ADAC SE rund 2.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,125 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor Steuern von 82,2 Mio. Euro. Pressekontakt: ADAC SE Unternehmenskommunikation Dr. Christian Buric T 089 76 76 3866 christian.buric@adac.de Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell Weitere Auto News Themen:

OK Mobility: Umsatz im ersten Halbjahr übertrifft Vor-Corona-Niveau

Palma (ots)

 Das globale Mobilitätsunternehmen OK Mobility hat im ersten Halbjahr 2021 einen Umsatz von 145 Millionen Euro erzielt. Das sind 6 Prozent mehr als im entsprechenden Zeitraum 2019. Für das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen einen Umsatz von 370 Millionen Euro.

In einem von Expansion und Internationalisierung geprägten Jahr ist OK Mobility damit das am stärksten wachsende Unternehmen der Branche in Spanien. OK Mobility schließt das erste Halbjahr mit einem Umsatz von 145 Millionen Euro ab. Das entspricht einer Steigerung von 6 Prozent verglichen mit den Zahlen des entsprechenden Zeitraums 2019, also dem Vor-Corona-Niveau. Damit übertrifft das globale Mobilitätsunternehmen seine bis Ende Juni 2021 gesteckten Ziele sowohl bei der Fahrzeugvermietung als auch bei den Einnahmen aus dem Verkauf von Fahrzeugen. Im bisherigen Jahresverlauf hat das Unternehmen eine operative Marge von 25 Millionen Euro und ein EBIT von 7,9 Millionen Euro erzielt und damit ebenfalls die Werte von 2019 übertroffen. Die guten Ergebnisse fallen mit der Einführung der neuen Marke OK Mobility zusammen, unter der die Gruppe ihre Hauptgeschäftsbereiche Vermietung und Verkauf von Fahrzeugen zusammengefasst hat. Die Vermietung nahm vor allem in den Frühjahrsmonaten an Fahrt auf – und verzeichnete eine beachtenswerte Steigerung der wichtigsten Geschäftskennzahlen im Vergleich zu 2019 und die besten Effizienzkennzahlen der Geschichte des Unternehmens. Bei den Online-Buchungen über okmobility.com ist Deutschland hinter Spanien und Frankreich in diesem Jahr der drittgrößte Markt für OK Mobility. Auf Deutschland folgen Großbritannien und Italien. Im Fahrzeugverkauf ermöglicht die starke Positionierung im Einkauf in Verbindung mit dem derzeitigen Mangel an Fahrzeugen auf dem Markt aktuell und zukünftig eine optimale Rentabilität. Othman Ktiri, CEO von OK Mobility, ist mit den Ergebnissen zufrieden und gibt einen positiven Ausblick bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres. „Die Zahl der Buchungen für die kommenden Monate und die gute Entwicklung des Gebrauchtwagenmarktes in Verbindung mit unserem Know-how im Automobil- und Tourismussektor veranlassen uns, für das Jahresende einen Umsatz von rund 370 Millionen Euro zu prognostizieren, mit einem Betriebsergebnis (EBIT), das über 25 Millionen Euro liegen dürfte. Diese Zahlen wären höher als die von 2019, dem Jahr vor der Pandemie.“ Für das Unternehmen ist 2021 ein Jahr der Expansion und Internationalisierung. „Der neue #OKontheRoad-Plan ist ein Zeichen für die Skalierbarkeit bei der Expansion unseres Unternehmens, für die ständige Maximierung von Rentabilität und Effizienz sowie für unsere klare Kundenorientierung und unser starkes Engagement für Online-Vertriebskanäle“, sagt Ktir.

Über OK Mobility

OK Mobility ist die neue Marke der OK Mobility Group, die effiziente, maßgeschneiderte und nachhaltige Lösungen in Echtzeit anbietet, um dem Endkunden die Mobilität der Zukunft zu ermöglichen. Ok Mobility steht für eine neue Identität, in der der Konzern seine Hauptgeschäftsbereiche unter den Begriffen #bemobility und #ownmobility zusammenfasst. Die Marke verfügt derzeit über mehr als 30 eigene Büros und Zentren in den wichtigsten Städten in Spanien, Italien, Portugal, Frankreich, Deutschland, Griechenland und Malta.

Weitere Informationen: Pressestelle OK Mobility: (+34) 971 430 590 – Durchwahl: 1145 | comunicacion@okmobility.com

Pressekontakt: OK Mobility Presseabteilung (+34) 971 430 590 – Durchwahl: 1145 comunicacion@okmobility.com Original-Content von: OK Mobility, übermittelt durch news aktuell   Weitere Auto News Themen:

Ford startet die Bewerbungsphase für alle Ausbildungen und dualen Studiengänge ab Herbst 2022

Köln (ots)
  •  Ab 9. August stehen die Bewerbungskanäle offen, um sich bei Ford für eine Ausbildungsstelle oder ein duales Studium zu bewerben

  • Ausbildungsportfolio reicht vom Fachinformatiker bis zum dualen Studium Nachhaltige Ingenieurwissenschaft

  • Insgesamt acht Ausbildungsgänge und vier duale Studiengänge stehen den Bewerbern offen

  • Über 50 Prozent der Auszubildenden verkürzt durchschnittlich seine Ausbildung

Am Montag, 9. August, startet die Bewerbungsphase, um sich bei Ford um einen der 165 Ausbildungsplätze zu bewerben. Dabei werden in Köln 130 und in Saarlouis 35 Plätze angeboten. Insgesamt acht Ausbildungsgänge und vier duale Studiengänge mit Start zum 1. September 2022 bietet der Automobilhersteller den Interessierten – überwiegend im gewerblich-technischen Bereich. In Köln stehen den Interessierten folgende Ausbildungsberufe offen: Industriemechaniker/-in, Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik, Fachinformatiker/-in, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachkraft Metalltechnik, Fertigungsmechaniker/-in, Technische(r) Modellbauer/-in, KFZ-Mechatroniker/-in. Daneben bietet der Automobilhersteller noch vier duale Studiengänge an, die bei Ford „do2“ heißen: Im technischen Bereich wird hier der/die Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik mit dem Studium der Elektrotechnik oder der/die Industriemechaniker/-in mit dem Studium der Nachhaltigen Ingenieurwissenschaft kombiniert. Als Fachinformatiker/-in ist die Koppelung der Ausbildung mit dem Studium der Wirtschaftsinformatik möglich. Und im kaufmännischen Bereich wird die Industriekaufmann/-frau-Ausbildung mit dem Studium „Business Administration“ kombiniert. Köln ist der Standort der Ford Fiesta-Fertigung, zu der sich ab 2023 das erste elektrische Volumenmodell von Ford hinzugesellen wird. Im saarländischen Saarlouis, dem Standort der Ford Focus-Fertigung, werden vier Ausbildungsberufe angeboten: Industriemechaniker/-in, Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik, Fachinformatiker/-in und KFZ-Mechatroniker/-in. Bewerbungen können ausschließlich online über www.azubi-bei-ford.de eingereicht werden, wo sich auch weitergehende Informationen zu den Berufen befinden. Der Onlinebewerbung folgt ein online Berufseignungstest. Wer diese Hürde genommen hat, wird zu einem Auswahlverfahren ins Werk eingeladen. Üblicherweise erhalten die Bewerber innerhalb kurzer Zeit ein Feedback mit einer Zu- oder Absage. Bei einer Ausbildung bei Ford stehen die Karten gut, die angegebene Ausbildungszeit zu verkürzen. Durchschnittlich haben innerhalb der letzten zehn Jahre mehr als die Hälfte aller Auszubildenden ihre Ausbildung verkürzt. Der Anteil derjenigen, die die Abschlussprüfung mit gut oder sehr gut bestanden haben, liegt bei durchschnittlich über 30 Prozent. Nach erfolgreicher Beendigung der Ausbildung erwarten die Jungfachleute spannende Einsatzgebiete. Bereiche wie Elektromobilität, Connectivity, Robotik, Programmierung oder Industrie 4.0 sind auf dem Vormarsch. Jedes Jahr beginnen in Köln 130 und in Saarlouis 35 Auszubildende ihre Ausbildung oder duales Studium. Insgesamt befinden sich über 500 Auszubildende und duale Studierende in den Ausbildungszentren von Ford in Köln und Saarlouis. Ford in Köln bietet ferner jungen Menschen, die für 2021 keinen Ausbildungsplatz bekommen haben oder sich noch orientieren wollen, über die Einstiegsqualifizierung (EQ) ein ausbildungsvorbereitendes Programm an. Dieses startet ab Oktober und geht über elf Monate. Alle Informationen rund um das Thema Ausbildung bei Ford, Möglichkeiten der Berufsorientierung, insbesondere spezieller Angebote für Mädchen im Rahmen des Projektes „Frauen in Technik“ (FiT), gibt es unter https://www.azubi-bei-ford.de/. Pressekontakt: Ute Mundof Ford-Werke GmbH 0221/90-17504 umundolf@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell   Weitere News Themen:

Ford Kuga Plug-in-Hybrid ist europaweiter Verkaufsschlager – fast 50 Prozent der Fahrleistung erfolgt mit Ladestrom

Köln (ots) Aktuelle Verkaufszahlen zeigen, dass der Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV) im ersten Halbjahr 2021 das meistverkaufte PHEV-Fahrzeug in Europa war Im Durchschnitt legten die Kuga Plug-in-Hybrid-Fahrer bislang 49 Prozent der gefahrenen Kilometer mit extern geladenem Strom zurück, was je nach aktuellem Kraftstoffpreis zu potenziellen Einsparungen in Höhe von jährlich 800 Euro führen kann Der Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV) war gemäß aktueller Daten von JATO Dynamics im ersten Halbjahr 2021 das meistverkaufte Plug-in-Hybrid-Fahrzeug in Europa. Allein in den Monaten April, Mai und Juni verkaufte Ford europaweit fast 16.000 Kuga Plug-in-Hybrid und damit über ein Drittel mehr als der nächstplatzierte Wettbewerber im Vergleichszeitraum. Im Juni setzte Ford in Europa 6.300 Kuga PHEV ab – das ist nicht nur ein neuer Monats-Verkaufsrekord für diese Kuga-Variante, sondern bedeutet auch zugleich, dass die Kunden den Plug-in-Hybrid-Antrieb stärker nachgefragt haben als alle anderen Kuga-Motorisierungsversionen zusammengenommen. Die Batterie der Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge kann sowohl vom Verbrennungsmotor als auch extern an einer öffentlichen Ladestation oder an der heimischen Steckdose geladen werden – somit sind auch Fahrten im rein elektrischen Modus möglich. Der Kuga Plug-in-Hybrid kann rein elektrisch, und damit lokal emissionsfrei, bis zu 56 Kilometer (WLTP) zurücklegen, er eignet sich daher ideal für Fahrten beispielsweise in städtischen Umweltzonen. Laut anonymisiert erhobener Daten von Ford haben die Nutzer eines Kuga Plug-in-Hybrid in diesem Jahr bisher 49 Prozent ihrer Kilometerleistung ausschließlich mit extern bezogenem Batteriestrom zurückgelegt – also mit Strom, der aus einer öffentlichen oder aus einer privaten Steckdose floss. „Wir sind der festen Überzeugung, dass unsere Kunden zunehmend Hybrid-Autos kaufen werden, um von den Vorteilen des elektrischen Fahrens zu profitieren. Unsere aktuellen Daten verdeutlichen, dass der Kuga Plug-in-Hybrid so oft wie möglich im Elektro-Modus bewegt wird“, sagt Roelant de Waard, General Manager, Passenger Vehicles, Ford of Europe. „Ford engagiert sich für eine elektrifizierte Zukunft. Die Tatsache, dass der Kuga derzeit das meistverkaufte Plug-in-Hybrid-Fahrzeug Europas ist, zeigt, dass unsere Kunden uns auf dieser Reise begleiten möchten“, so de Waard weiter. Insgesamt steigt der Absatz von PHEV- und voll-elektrischen Pkw herstellerübergreifend in ganz Europa, da immer mehr Autofahrer feststellen, dass elektrifizierte Fahrzeuge ihre Mobilitätsbedürfnisse bequem und kostengünstig erfüllen, insbesondere durch das Laden zu Hause. PHEV-Modelle machten im zweiten Quartal dieses Jahres 8,4 Prozent aller in Europa verkauften Neuwagen aus, ein Plus von mehr als 255 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum1. Ergebnisse der Datenanalyse von Ford im Überblick Anonymisierte Daten, die von Ford über die FordPass-App erhoben wurden, um das PHEV-Produkterlebnis zu verstehen und zu optimieren, lieferten einige interessante Einblicke: Die Fahrerinnen und Fahrer des Kuga Plug-in-Hybridnutzen häufig den batterie-elektrischen Modus. Fast die Hälfte (49 Prozent) der in diesem Jahr von europäischen Kunden zurückgelegten Kilometer wurden ausschließlich mit Batteriestrom zurückgelegt, der zuvor an einer öffentlichen oder privaten Ladestation „getankt“ worden war. Bei über zwei Drittel der Fahrten mit dem Kuga Plug-in-Hybrid handelt es sich um Kurzstrecken von 50 Kilometern oder weniger, die problemlos im Elektro-Modus absolviert werden können. Von akkumuliert mehr als 633.000 Fahrtagen fanden über 420.000 lokal emissionsfrei statt, also im Elektrobetrieb. Die durchschnittliche tägliche Fahrstrecke betrug 52 Kilometer und lag damit knapp unter der rein batterie-elektrischen Reichweite des Fahrzeugs von 56 Kilometern (WLTP). Die Kunden haben Zugang zu Ladestationen. Auf 100 Fahrtage mit einem Kuga Plug-in-Hybrid kamen 89 Ladevorgänge. Die Kunden nutzen das Laden über Nacht und günstigere Nachtstromtarife, um ihre Mobilitätskosten zu senken.Insgesamt fanden 45 Prozent aller Ladevorgänge über Nacht statt, was zeigt, dass sich die Kunden bezüglich ihrer Ladegewohnheiten beim Auto ähnlich verhalten wie beim Aufladen von Smartphones oder Tablets. Bei rund 35 Prozent der Ladevorgänge war das Ladekabel über Nacht im Durchschnitt mehr als 12 Stunden eingesteckt – doppelt so lange wie eigentlich erforderlich wäre, um die Batterie des Kuga PHEV vollständig mit 230-Volt-Haushaltsstrom aufzuladen. Das Fahren mit Strom kann erhebliche finanzielle Vorteile bringen. Bei einer angenommenen Laufleistung von 15.000 Kilometern/Jahr könnte dies zu einer Einsparung von mehr als 800 Euro pro Jahr führen – zugrunde gelegt wurde dabei ein durchschnittlicher Kraftstoffpreis in Deutschland von 1,60 Euro für E95-Superbenzin (Juli 2021)2. Kuga PHEVstehtauf der BAFA-Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge Der Kuga Plug-in-Hybrid verbindet den Reichweitenvorteil und die Flexibilität eines konventionellen Benziners mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur eines batteriebetriebenen Elektromotors. Das Plug-in-Hybrid-System des Kuga setzt sich zusammen aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Zyklus arbeitet, einem Elektromotor sowie einer Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit einer Kapazität von 14,4 Kilowattstunden (kWh). Gemeinsam entwickelt dieses Antriebssystem eine Leistung von 165 kW (225 PS)*, die über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Straße gebracht wird. Der Benziner leistet dabei 112 kW (152 PS) und der E-Antrieb 97 kW (131 PS). Der Kuga PHEV steht auf der BAFA-Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge und qualifiziert sich damit für den Umweltbonus. 1 https://ots.de/KGS2lf 2 https://autotraveler.ru/en/spravka/fuel-price-in-europe.html sowie https://ots.de/hnUzHZ *Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte. Verbrauchswerte des Ford Kuga Plug-in-Hybrid nach WLTP (kombiniert): Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 1,3-1,0; CO2-Emissionen in g/km: 29-22. CO2-Effizienzklasse: A+; Stromverbrauch (in kWh/100 km): 15,6-14,8. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen: Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. # # # Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH 0221/90-17518 ihennen1@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell Weitere News Themen:

Erneuerung der Fahrzeugflotte für die Spezialkräfte

Koblenz (ots)

 Durch eine kürzlich geschlossene Rahmenvereinbarung zwischen dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) und der niederländischen Firma Defenture erweitert die Bundeswehr die missionsspezifisch anpassbare Fahrzeugfamilie der Spezialkräfte. Die Vereinbarung ermöglicht die Beschaffung von bis zu 80 Fahrzeuge der Typen „Mittleres Aufklärungs- und Gefechtsfahrzeug Spezialkräfte“ (AGF 2) und „Mittleres taktisches Unterstützungsfahrzeug Kommando Spezialkräfte“ (UFK).

Der modulare Aufbau der allradgetriebenen, hochmobilen Fahrzeuge ermöglicht eine optimale Vorbereitung für den jeweiligen Einsatzzweck. Dies bezieht sich insbesondere auf den ballistischen Schutz der Fahrzeuginsassen sowie die Wahl der Bewaffnung. Die Fahrzeuge der Variante AGF 2 können eine Vielzahl verschiedener Waffen auf der Hauptlafette und den Sekundärlafetten mitführen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, einen Aufklärungs- und Beobachtungssensor mitzuführen, der Ziele über große Distanzen aufklärt, identifiziert und deren genaue Position bestimmt. Die Fahrzeugvariante UFK dient primär dem Material- und Personentransport. Die Fähigkeit zur Selbstverteidigung ist durch die Bewaffnungsmöglichkeiten analog zum AGF 2 weiterhin gegeben. Die AGF 2 sowie die UFK ersetzen die bis dato genutzten Gefechtsfahrzeuge vom Typ Serval und schließen gleichzeitig die Fähigkeitslücke eines Transportfahrzeugs für die taktische Unterstützung bei den Spezialkräften, die bisher nur eingeschränkt durch die vorhandenen Fahrzeugtypen durchgeführt werden konnte. Pressekontakt: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr Presse- und Informationszentrum Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1 56073 Koblenz Tel. +49 (0) 261 400-12821 Fax +49 (0) 261 400-12822 E-Mail: pizain@bundeswehr.org Original-Content von: PIZ Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung, übermittelt durch news aktuell Weitere News Themen:

Schrottankauf Bergisch Gladbach Jetzt Termin vereinbaren!

0

Schrottankauf Bergisch Gladbach

Der Versuch, Materialverschwendung zu verhindern, blickt auf eine lange Tradition zurück. In ganz Deutschland, Europa und der Welt waren die Menschen seit frühester Zeit darauf bedacht, beispielsweise ihre Jagdbeute bestmöglich zu nutzen: Zum einen wurde natürlich das Fleisch dringend benötigt – nicht nur, um die Winter zu überstehen. Zum anderen wurden aber auch das Fell, die Haut und die Knochen für die Befriedigung unterschiedlichster Bedürfnisse verwendet. Zwar stehen heutzutage ganz andere Materialien im Fokus des Interesses, der Grundgedanke aber ist gleich geblieben. Die Schrottankauf Bergisch Gladbach ist auf die Abholung von Schrott aus privaten Haushalten und Gewerbebetrieben spezialisiert. Diese Abholung ist für die Auftraggeber mit keinerlei Kosten verbunden, da die Bezahlung der Schrottankauf Bergisch Gladbach an anderer Stelle erfolgt.

Welche Rohstoffe sind heutzutage von besonderem Interesse?

Grundsätzlich werden in Deutschland Wertstoffe wie Kunststoffe, Papier, Metalle und Glas systematisch gesammelt und nach entsprechender Aufbereitung einer oder mehreren weiteren Verwendungen zugeführt. Während Kunststoffe und Papier über die städtische Müllabfuhr abtransportiert werden und der Verlust von Glas über das Recycling-System und Container-Sammlungen realisiert wird, konzentriert sich die Schrottankauf Bergisch Gladbach vor allem auf die Sammlung von Altmetallen. Deren Recycling ist nicht nur aus monetären Erwägungen unverzichtbar, sondern vor allen Dingen aus Umweltschutzgründen. Um den Schrott aus dem privaten Haushalt oder vom Firmengelände kostenlos abholen zu lassen, genügt ein Anruf bei der Schrottabholung. Diese kümmert sich um den Abtransport, eine fachmännische Vorsortierung sowie die Weitergabe an die Wiederaufbereitungsanlagen, die sie letztendlich zurück auf den Rohstoff-Markt bringen. Die gesamte Recycling-Industrie ist ein perfekt aufeinander abgestimmtes Konstrukt mit vielen Rädchen, die ineinander greifen und so für einen möglichst verlustfreien Betrieb sorgen, wodurch ein effizienter Umweltschutz realisiert wird. Kurzzusammenfassung Bei der hiesigen Recycling-Industrie handelt es sich um ein ein sorgfältig aufeinander abgestimmtes System, das einen nachhaltigen Umweltschutz gewährleisten soll. Ein Rädchen in ihrem Getriebe ist die Schrottankauf Bergisch Gladbach, die kostenlos Schrott aus den Haushalten der Stadt und von Gewerbetreibenden abholt und im Fall von großen Schrottmengen darüber hinaus den Ankauf von Schrott anbietet. Schrottankauf Arnsberg Web: https://schrottabholung-de.de/schrottankauf-arnsberg/ Web: https://schrottabholung-de.de/schrottankauf-bergisch-gladbach/ Pressekontakt: Tarek El-Lahib Planetenfeldstraße 118 44379 Dortmund NRW, Deutschland 0163/3043671. Email: info@schrottabholung-de.de Web: https://schrottabholung-de.de/   Weitere News Themen:

Automated Valet Parking: Projektzuschlag für die Premiere auf der IAA Mobility 2021

0
Ingolstadt (ots)

CUBE brand communications hat den Zuschlag für das Projekt Automated Valet Parking (AVP) vom Verband der Automobilindustrie (VDA) für die IAA Mobility 2021 in München erhalten. Im Rahmen dieses Gemeinschaftsprojekts des VDA zusammen mit unterschiedlichen Projektpartnern verantwortet die Agentur für Markenkommunikation aus Ingolstadt das übergreifende Projektmanagement sowie die Entwicklung und Umsetzung eines ganzheitlichen Kommunikationskonzepts.

Der AVP Showcase zeigt weltweit erstmalig das technische Zusammenspiel von mehreren nationalen sowie internationalen Automobilherstellern und Technologiepartnern. Die fahrerlose Parkfunktion ist für entsprechend intelligent ausgestattete Infrastrukturen in Parkhäusern entwickelt. Während der Mobilitätsmesse werden mehrmals täglich Vorführungen des AVP im Parkhaus Messe West für Zuschauer*innen stattfinden. Neben der Übergabe des Fahrzeuges an die Sensortechnik im Parkhaus werden sowohl das autonome Einparken der Fahrzeuge ohne Fahrer*in als auch verschiedene automatisierte Dienste, wie beispielsweise das Laden während des Parkaufenthalts die Highlights der Live Demonstrationen. CUBE brand communications verantwortet im Rahmen dieses Projekts das parteienübergreifende Projektmanagement, den Aufbau der Veranstaltungsfläche sowie den Ablauf des AVP Showcase über den kompletten Messezeitraum. Darüber hinaus entwickelt die Agentur aus Ingolstadt ein ganzheitliches Kommunikationskonzept und übernimmt dessen operative Umsetzung bestehend aus On- & Offline Kommunikationsmaßnahmen, Foto- und Bewegtbildcontent sowie Branding des Messestands. „Unsere Leistungen im Rahmen des AVP Projekts entsprechen zu 100% dem Kern unseres Agenturprofils. Hier können wir unsere Kompetenzen im Bereich Marketing & Kommunikation sowie unsere Erfahrung im Automobil- & Technologiesektor ideal kombinieren“, erklärt Agenturinhaber Frank Fichtner. Die teilnehmenden Automobilhersteller im Rahmen des AVP Showcase sind BMW, CARIAD – die Automotive-Software-Tochter im Volkswagen-Konzern mit den Marken Audi, Porsche und VW -, Ford, Jaguar, Land Rover und Mercedes-Benz. Als Technologie- und Infrastrukturanbieter sind Bosch, Continental, Valeo sowie das Leipziger Startup Kopernikus Automotive und das finnische Deep Tech Unternehmen Unikie involviert. Die Projektpartner verfolgen das Ziel eine technologische Basis zu schaffen, auf der künftig Fahrzeuge verschiedener Hersteller mit unterschiedlichen Infrastrukturen kommunizieren können und dadurch automatisierte, fahrerlose Fahrzeugbewegungen durchgeführt werden können. „Wir freuen uns sehr durch unsere Leistungen als Agentur dazu beizutragen, eine solch zukunftsträchtige Technologie erlebbar zu machen“, so Fichtner abschließend. Über CUBE brand communications CUBE brand communications ist eine international tätige, inhabergeführte Agentur für Markenkommunikation mit den Schwerpunkten Brand Experience und Brand Building. Die Agentur wurde Anfang 2018 gegründet, beschäftigt aktuell über 50 Mitarbeiter*innen und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von über 3. Mio. Euro. Kunden sind internationale Automobil- und Motorradhersteller sowie Technologieunternehmen und Dienstleister der automotive Branche. CUBE brand communications gehört zudem dem innovativen Unternehmensverbund INSTART group an. Unter dem Claim „Zukunftstechnologie entwickeln – Zukunftstechnologie erleben“ haben sich fünf Unternehmen zusammengeschlossen, um synergetisch am Markt zu agieren. Der Verbund zählt insgesamt 180 Mitarbeiter an acht internationalen Standorten. Pressekontakt: CUBE brand communications GmbH Michael Angermüller Dr.-Ludwig-Kraus-Straße 2 85080 Gaimersheim Telefon: +49 (0) 162 – 134 06 14 Mail: info@cube-bc.com Original-Content von: CUBE brand communications GmbH, übermittelt durch news aktuell

Mobile Schrottabholung kommt zum Kunden nach Düren

0

Die Schrottabholung Düren holt nicht nur Schrott aus den Haushalten der Stadt kostenfrei ab, sondern bietet außerdem die Möglichkeit des Schrotthandels an

Die Schrottabholung Düren bietet im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern auch Privatkunden die Möglichkeit, neben der kostenlosen Schrottabholung vom Angebot des Schrottankaufs zu profitieren. Voraussetzung hierfür ist einzig und allein eine entsprechende Menge an Schrott, die abgegeben werden soll. Sei es Elektroschrott, reiner Metallschrott oder auch gemischter Haushaltsschrott: Sie alle stellen eine potentielle Einnahmequelle sowohl für Gewerbetreibende als auch Privatpersonen dar. Auf diese Weise wird Schrott zu einem echten Wert, statt im Keller, dunklen Grundstücksecken und der Garage ein ungeliebtes Dasein als Schandflecken zu fristen. Doch nicht nur aufgrund der Möglichkeit, noch einen kleinen Gewinn aus seinem Schrott zu schlagen, sollten Privatkunden regelmäßig Kontakt zur Schrottabholung Düren aufnehmen: Tatsächlich leisten sie nämlich durch die Abgabe ihres Schrotts einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt. Der Bergbau beispielsweise schlägt nach wie vor weltweit tiefe Wunden in den Erdmantel und zerstört ganze Landschaften. Andernorts werden unter menschenunwürdigen Bedingungen von den Industrienationen heiß begehrte seltene Erden der Natur abgerungen und hierfür nicht selten Kinder ausgebeutet. Jede Unze Schrott, deren Komponenten für den Rohstoff-Kreislauf erhalten wird, hilft damit dabei, die Welt ein bisschen besser zu machen oder zumindest eine weitere Verschlechterung der Umstände zu verhindern. Zu den begehrten Primär- und Sekundärrohstoffen, die im Schrott in jedem Haushalt vorhanden sind, zählen Kobalt, Kupfer, Gold, Silber, Palladium, Zink und Zinn. Diese sind teils rar und darüber hinaus hervorragend recycelbar – im Gegensatz zu den fossilen Brennstoffen, die ebenfalls für diverse Herstellungsprozesse benötigt werden, nach einer einmaligen Nutzung aber für alle Zeiten im wahrsten Sinne des Wortes verbrannt sind.

Die Schrottabholung Düren holt zuverlässig und kurzfristig Metallschrott aus Düren und dem Dürenland ab

Um den Metallschrott von der Schrottabholung Düren abholen lassen, sollten die Kunden am besten telefonischen Kontakt aufnehmen. Auf diese Weise lässt sich leicht ein passender Termin abstimmen, zu dem ein oder zwei Mitarbeiter der Schrottabholung Düren den Kunden anfahren. Für diesen bedeutet die Abholung keine Arbeit. Er muss den Mitarbeitern lediglich einen freien Zugang zu seinem Schrott ermöglichen, der Rest wird von der Schrottabholung selbst erledigt. In der Regel ist eine halbe Stunde nach der Ankunft der gesamte Metallschrott aufgeladen und die Kunden bleiben mit einer Menge zurückerobertem Stauraum zurück. Die Arbeit der Schrottabholung Düren ist allerdings an dieser Stelle noch lange nicht erledigt. Sie müssen den Schrott, sobald er ihr Firmengelände erreicht hat, sorgfältig ordnen. Jeder Schrott enthält nämlich neben den Rohstoffen, die nach ihrer primären Verwendung einem zweiten, dritten und vierten Einsatz zugeführt werden können, auch solche, die für das Recycling nicht von Wert sind. Diese sind vom Rest abzuscheiden und an die Entfallstellen zu liefern. Alle wertvollen Bestandteile werden im Anschluss daran gegebenenfalls grob zerkleinert an die Wiederaufbereitungsanlagen geliefert. Hier durchläuft der Schrott die entsprechenden Prozesse, um am Ende wieder zurück in den sekundären Rohstoff-Kreislauf zu gelangen. Wer seinen Schrott regelmäßig von der Schrottabholung Düren abholen lässt, kann sich über das gute Gefühl freuen, einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz geleistet zu haben. Kurzzusammenfassung Sofern sie über große Mengen Mischschrott verfügen, können nicht nur Gewerbetreibende, sondern auch Privatpersonen ihren Schrott dem Schrotthandel zum Kauf anbieten. Die Schrottabholung Düren holt Mischschrott aller Art von ihren Kunden im gesamten Dürenland ab und gibt bei einer relevanten Menge außerdem ein Kaufangebot ab, dem die Schrottkurse des jeweiligen Tages zugrunde liegen. Weitere Infos rund um Schrottabholung in Düren finden Sie unter: https://schrottabholung.org/schrottabholung-dueren/ Schrottabholung.org Mahmoud El-Lahib Bahnhofstraße 3 44866 Bochum – Wattenscheid Mobile: 0157/35 855 388 E-Mail: info@schrottabholung.org https://schrottabholung.org/

Kreislaufwirtschaft fördern mit lokaler Schrottentsorgung in Dorsten

0

Wichtige Ressourcen werden möglichst verlustfrei in den Rohstoff-Kreislauf zurückgeführt

Nie hatten beispielsweise Elektrogeräte eine geringere Halbwertzeit als heutzutage. In unserer Wegwerfgesellschaft gilt: Nur das neueste Gerät entspricht den Ansprüchen. Features, die man bis zur Einführung eines neuen Handys nicht einmal kannte, sind ab sofort unverzichtbar. Dieses Verhalten und Anspruchsdenken führt dazu, dass in den Industrienationen gleichzeitig eine immense Menge an teils seltenen Rohstoffen verbraucht wird und auf der anderen Seite unvorstellbare  Schrottmengen entstehen. Neben Smartphones sind von dieser Entwicklung auch unter anderem Spielekonsolen betroffen. Von der Industrie wird dieser permanente Austausch von Hardware provoziert, indem Updates nicht allzu lange angeboten werden und neu herausgebrachte Spiele für ältere Geräte schnell nicht mehr erhältlich sind. Umso wichtiger ist es, die Schrottmengen nicht zu horten, sondern dafür zu sorgen, dass die in ihnen enthaltenen Ressourcen dem Rohstoff-Kreislauf erneut zugeführt werden. Die Schrottabholung Dorsten sammelt haushaltsüblichen Mischschrott in Dorsten und dem gesamten Rheinland ein, sortiert ihn und führt ihn anschließend den Recyclinganlagen zu, die ihn nach einer entsprechenden Wiederaufbereitung zurück in den Kreislauf der Rohstoffe bringen. Für die Kunden, die ihren Schrott von der Schrottabholung Dorsten abholen lassen, ist diese Dienstleistung, die ihnen hilft, einen hohen Aufwand zu vermeiden, komplett kostenlos.

Die Schrottabholung Dorsten ist auf haushaltsüblichen Mischschrott spezialisiert, den sie direkt vom Kunden abholt

Nach einem Anruf wird die Schrottabholung Dorsten umgehend aktiv, um den Metall- und Elektroschrott direkt vom Gelände ihrer Kunden in Dorsten und dem Rheinland abzuholen. Diese für den Kunden mit keinerlei Kosten verbundene Dienstleistung erfolgt unkompliziert und zeitnah. Sobald die Mitarbeiter der Schrottabholung Dorsten Zugang zum zu entsorgenden Schrott erhalten, wird dieser auf ihre Fahrzeuge geladen. Die gesamte Aktion erfordert selten mehr als eine halbe Stunde Zeit. Während für den Kunden damit das Thema „Schrott“ bereits erledigt ist, beginnt die eigentliche Arbeit der Schrottabholung an dieser Stelle erst: Materialien, die einer Wiederaufbereitung zugeführt werden können, müssen von wertlosen, oftmals auch gesundheitsschädlichen Materialien getrennt werden. Diese Vorarbeiten erfordern eine ausgeprägte Expertise, über die die Mitarbeiter der Schrottabholung Dorsten verfügen. Wertlose und toxische Bestandteile werden aussortiert und an die Entfallstellen geliefert. Anschließend werden die Materialien, die für die Recyclingwirtschaft von Interesse sind, ebenfalls einer Vorsortierung unterworfen und an die unterschiedlichen Anlagen geliefert. Für das Recycling infrage kommen beispielsweise Glas, Papier, Kunststoffe und die unterschiedlichsten Metalle, Edelmetalle und seltene Erden. Würden all diese Materialien nicht in den sekundären Kreislauf zurückgeführt werden, gingen diesem erhebliche Werte verloren. Sämtliche Rohstoffe müssten neu gewonnen werden, was nicht nur ausgesprochen kostenintensiv ist, sondern darüber hinaus einen Kahlschlag der Natur bedeuten würde, dessen Folgen innerhalb kürzester Zeit spürbar würden. Die Schrottabholung Dorsten leistet somit im Zusammenspiel mit ihren Auftraggebern einen Beitrag zum nachhaltigen Umweltschutz, der nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Für den Kunden ergibt sich über diesen wertvollen Effekt hinaus außerdem der Vorteil, viel Platz im Keller oder Dachboden zurückzugewinnen und schmuddelige Ecken in seinem Zuhause auflösen zu können. Damit wiederum entsteht mithilfe der Schrottabholung Dorsten eine win-win-Situation für Mensch und Umwelt. Kurzzusammenfassung Die Industriestaaten verursachen durch ihre Wegwerfmentalität weltweit einen stark um sich greifenden Raubbau natürlicher Ressourcen. Die Aufgabe der Schrott-Industrie, zu der auch die Schrottabholung Dorsten gehört, ist es, den Schaden zu minimieren, indem die wertvollen im Schrott enthaltenen Rohstoffe dem Rohstoffkreislauf wieder zugeführt werden. Dieser Vorgang beginnt u.a. mit der Schrottabholung aus privaten Haushalten. Weitere Infos rund um Schrottabholung in Dorsten finden Sie unter: https://schrottabholung.org/schrottabholung-dorsten/ Schrottabholung.org Mahmoud El-Lahib Bahnhofstraße 3 44866 Bochum – Wattenscheid Mobile: 0157/35 855 388 E-Mail: info@schrottabholung.org https://schrottabholung.org/

Schrottabholung Dinslaken: bringt Metall zum Recycling

0

Allein dieser Fakt zeigt eindrucksvoll auf, wie wichtig die Wiederaufbereitung von Metallen und anderen Werk- und Rohstoffen ist

Das Recycling ist spätestens in den 80-er Jahren in den Fokus der Bemühungen gerückt, Rohstoffe zu sparen und ihren Abbau zu reduzieren. Inzwischen ist eine gewaltige Recycling-Industrie entstanden, deren Arbeitsfeld die Beschaffung und Wiederaufbereitung wertvoller Rohstoffe ist. An ihrem Anfang steht die Schrottabholung. In Dinslaken und dem gesamten Ruhrgebiet fährt sie ihre Kunden – Privatpersonen wie Unternehmen – an, um den angefallenen Schrott einzusammeln. Diese Tätigkeit ist nicht hoch genug einzuschätzen, da ohne sie ein effizientes Recycling von beispielsweise Altmetallen kaum möglich wäre. Natürlich gibt es die Möglichkeit, Schrott an die Wertstoffhöfe zu liefern, die von den Gemeinden betrieben werden. Allerdings ist dies mit wesentlich mehr Aufwand – und allzu häufig außerdem mit Kosten – verbunden. Die Schrottabholung Dinslaken hingegen holt den Schrott bequem und kostenlos von den Privathaushalten und Gewerbebetrieben ab. Somit ist es heute so einfach wie nie zuvor, den Umweltschutz voranzutreiben. Um die Schrottabholung auf den Plan zu rufen, genügt eine kurze Mail oder ein Anruf. Oft noch am selben Tag fährt die Schrottabholung Dinslaken daraufhin zu ihren Kunden, um sie von ihrem Schrott zu befreien.

Die Schrottabholung Dinslaken hilft der Natur, Haushalten und Unternehmen gleichermaßen bei der Erfüllung ihrer unterschiedlichen Ansprüche

In haushaltsüblichem Schrott und erst recht im Industrieschrott sind zahlreiche Rohstoffe enthalten, die nicht verloren gehen sollten: Ihr Abbau in der Natur verbraucht wertvolle Ressourcen, die Verhüttung von Metallen sehr viel CO2. Damit einher gehen höhere Kosten für die Industrie in dem Fall, dass sie nicht auf recycelte Materialien zurückgreifen kann. Der primäre Vorteil der Schrottabholung Dinslaken für Privathaushalte besteht schlicht darin, ohne Aufwand Platz zurückzugewinnen und für die Leistung der Schrottabholung nicht einen Cent bezahlen zu müssen. Selbst der Staat selbst profitiert von der Recycling-Industrie. So kann er es beispielsweise zu einem Großteil vermeiden, Rohstoffe in Staaten zuzukaufen, in denen Umwelt- und Arbeitsschutz keine große Rolle spielen. Gerade für ein Land wie Deutschland, das aufgrund seiner Rohstoff-Armut auf den Import von Rohstoffen zwingend angewiesen ist, Grund genug, um die Recycling-Industrie auf vielen Ebenen zu unterstützen. Beim Umgang mit Schrott ist Sachverstand unverzichtbar Schrott ist nicht gleich Schrott. Während in der verarbeitenden Industrie vor allem große Mengen oft sortenreinen Schrotts anfallen, spricht man im privaten Bereich von Mischschrott. Dieser setzt sich unter anderem aus Metallschrott und Elektroschrott zusammen. Damit die Schrottabholung Dinslaken diesen den Recycling-Anlagen zuführen kann, ist eine aufwändige Vorsortierung notwendig. Vor allem im Umgang mit Elektroschrott ist hierbei eine besondere Vorsicht gefragt, da dieser neben vielen wertvollen Rohstoffen auch gesundheits- und umweltgefährdende Bestandteile beinhaltet, mit denen ein direkter Kontakt zwingend vermieden werden sollte. Die Mitarbeiter der Schrottabholung Dinslaken verfügen über langjährige Erfahrungen auf ihrem Spezialgebiet. Diese Erfahrungen befähigen sie, den Schrott sorgfältig vorzusortieren und möglichst verlustfrei an die Wiederaufbereitungsanlagen zu liefern, von wo aus sie zurück in den sekundären Rohstoff-Kreislauf gelangen und auf diese Weise die Umwelt entlasten. Kurzzusammenfassung Das Schrott-Recycling vereint zahlreiche Vorteile: Privathaushalte profitieren vom Platzgewinn, die Unternehmen vom Ankauf seitens der Schrottabholung Dinslaken sowie dem günstigen Erwerb recycelter Materialien und last but not least die Umwelt, die durch ein konsequentes Recycling effizient entlastet wird. Die Schrottabholung Dinslaken arbeitet seit vielen Jahren auf dem Gebiet des Schrott-Recyclings und holt Schrott aller Art kostenlos von ihren Kunden ab. Weitere Infos rund um Schrottabholung in Dinslaken finden Sie unter: https://schrottabholung.org/schrottabholung-dinslaken/ Schrottabholung.org Mahmoud El-Lahib Bahnhofstraße 3 44866 Bochum – Wattenscheid Mobile: 0157/35 855 388 E-Mail: info@schrottabholung.org https://schrottabholung.org/

Altmetallabholung in Bonn kostenfrei für Privat und Firmenkunden möglich

0

Wer seinen Schrott verkaufen möchte, kommt an der Schrottabholung Bonn nicht vorbei

Beim Schrottankauf ist neben der Menge des abzugebenden Schrotts auch die Art des Schrotts relevant. Grundsätzlich können Privatpersonen der Schrottabholung Bonn jeden haushaltsüblichen Schrott verkaufen. Es können alte Fahrräder und Mofas, Mobiltelefone und ausrangierte Heizkessel ebenso angeboten werden wie Kabel- und Scherenschrott sowie Gartenelemente aus Stahl. Sind diese Alltagsgegenstände und Restmaterialien aus diversen industriellen Fertigungen in ausreichender Menge vorhanden, so gibt die Schrottabholung Bonn ein tagesaktuelles Angebot zu transparenten Konditionen für den Ankauf ab. Da Schrottpreise starken Schwankungen unterworfen sind, finden sich diese Schwankungen auch in den entsprechenden Angeboten wieder. Vor allem für Gewerbekunden ist es darüber hinaus gut zu wissen, dass sie mit sortenreinem Schrott höhere Erlöse erzielen können als mit Mischschrott. Private Kunden wiederum profitieren, selbst wenn sie ihren Schrott beispielsweise aufgrund einer zu geringfügigen Menge nicht verkaufen können, in jedem Fall von der kostenlosen Abholung ihrer ausrangierten Alltagsgenstände durch die Schrottabholung Bonn. Im privaten Bereich kommen für einen Ankauf häufig Mengen infrage, die beispielsweise bei einer Haushaltsauflösung oder einer Komplett-Renovierung anfallen. Eine entsprechende Nachfrage kann aber in jedem Fall lohnenswert sein, zumal im Zweifelsfall auch die kostenlose Schrottabholung selbst dabei hilft, ohne zeitlichen und finanziellen Aufwand den Schrott, der sich im Laufe der Jahre angesammelt hat, loszuwerden.

Was passiert mit dem Schrott nach seiner Abholung?

Sobald die Schrottabholung Bonn die ausrangierten Alltagsgenstände beim Privatkunden oder die Fertigungsabfälle der Industrie aufgekauft oder abgeholt hat, splittet sie den Schrott auf. Zum einen werden wertlose Komponenten vom Schrott abgeschieden und zusammen mit den aufgrund ihrer umwelt- und gesundheitsgefährdenden Eigenschaften heiklen Materialien zu den sogenannten Entfallstellen transportiert. Nun verbleiben die Bestandteile des Schrotts, die für die so wichtige Wiederaufbereitung infrage kommen. Hierbei handelt es sich unter anderem um Stahl aus Stahlprofilen und – trägern, Kabelreste und Scherenschrott sowie diverse Bunt- und Altmetalle. Außerdem finden sich in Elektroschrott diverse Materialien in meist kleiner Menge, die für das Recycling überaus wertvoll sind. Hierzu gehören Edelmetalle und seltene Erden. All diese Materialien werden bei Bedarf vorsortiert und anschließend zu den Recycling-Anlagen transportiert, von wo sie nach ihrer Aufbereitung wieder dem Rohstoff-Kreislauf zur Verfügung gestellt werden können. Die Industrie greift sehr gerne beispielsweise auf recycelte Metalle zurück, da diese einerseits den CO2-Verbrauch der Unternehmen niedrig halten und zum anderen – ohne Wertverlust – wesentlich preiswerter sind als neu produzierte Metalle und ihre Legierungen. Das Recycling selbst ist aus den Kreisläufen nicht mehr wegzudenken, da ein sinnloser Raubbau der Natur vermieden werden muss und darüber hinaus sicherzustellen ist, dass toxische Materialien nicht in die Umwelt gelangen. Bei vielen Materialien ist die Industrie auch deshalb auf ihre Rückgewinnung angewiesen, weil diese schlicht begrenzt in ihrem Vorkommen sind – gleichzeitig aber unverzichtbar für die Produktion von beispielsweise Autos und Smartphones. Sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen leisten aus diesem Grund einen wertvollen Beitrag, wenn sie die Schrottabholung Bonn mit der Abholung ihres Schrotts beauftragen. Sie wirken der Verschwendung von Ressourcen effektiv entgegen – ohne, im Falle der Privathaushalte, auch nur einen einzigen Cent für diese Serviceleistung aufwenden zu müssen. Kurzzusammenfassung Die Schrottabholung Bonn holt in Bonn selbst und dem gesamten Umland kostenlos Schrott aus Privathaushalten ab. Diese können ebenso wie Unternehmen darüber hinaus ihren Schrott verkaufen, wenn sie über die entsprechenden Mengen verfügen. In jedem Fall lohnt es sich, den Schrott in regelmäßigen Abständen von der Schrottabholung Bonn abholen zu lassen. Weitere Infos rund um Schrottabholung in Bonn finden Sie unter: https://schrottabholung.org/schrottabholung-bonn/ Schrottabholung.org Mahmoud El-Lahib Bahnhofstraße 3 44866 Bochum – Wattenscheid Mobile: 0157/35 855 388 E-Mail: info@schrottabholung.org https://schrottabholung.org/

OCC günstigster Anbieter und Gesamtsieger Versicherungsvergleich bei CLASSIC CARS

Lübeck (ots) Beim Versicherungsvergleich der Zeitschrift CLASSIC CARS (Heft 09/2021) hat OCC Assekuradeur den Gesamtsieg errungen. Der Lübecker Oldtimer-Spezialist war in den Kategorien „hochpreisige Klassiker“ und Youngtimer insgesamt 11 Mal der günstigste Anbieter, in der Kategorie „hochpreisige Klassiker“ am Beispiel eines Jaguar E-Type 3.8 Roadster (Baujahr 1963, Zustand 2) holte OCC auch den Gesamtsieg. Verglichen wurden die Prämien für den Haftpflicht-, Vollkasko- und Allrisk-Tarif mit normalem Kennzeichen, H-Kennzeichen, Saison-Kennzeichen und 07-Kennzeichen. Der Ratgeber Oldtimer-Versicherungen in CLASSIC CARS hatte insgesamt 708 verschiedene Tarife von 17 Anbietern unter die Lupe genommen. Fazit von CLASSIC CARS im Testbericht: „Auch das Einsparpotenzial ist gewaltig: So muss man etwa für einen All-Risk-Tarif der OCC bei einem Oldtimer mit H-Kennzeichen satte 2000 Euro weniger zahlen als beim teuersten Anbieter.“ OCC-Geschäftsführerin Désirée Mettraux: „Dank unserer Digitalisierungsstrategie können wir unser Produkt datengetrieben optimieren und dennoch die Beiträge niedrig halten. Wir kombinieren unsere Expertise mit den Wünschen unserer Kundinnen und Kunden. Der Testsieg belegt: Wir bieten erstklassige Versicherungsprodukte und hervorragende Preise.“ Marcel Neumann, Chief Market Officer bei OCC: „Der Versicherungsvergleich zeigt, dass wir mit unseren Produkten und Tarifen die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden bestmöglich bedienen können. Eine erfreuliche Bestätigung, dass wir auch als Erfinder der Oldtimerversicherung immer noch am Puls der Zeit sind.“ Die Zeitschrift AUTO ZEITUNG CLASSIC CARS (Bauer Media Group) erscheint monatlich und erreicht so über 214.000 Leser. Über OCC OCC Assekuradeur (1984 gegründet) ist Marktführer im Segment der Spezialversicherungen für Oldtimer, Youngtimer und hochwertige Sportwagen in der kompletten D-A-CH-Region. Das Unternehmen beschäftigt an seinen Standorten in Lübeck, Wien und Zürich über 100 Mitarbeiter. Mehr Informationen unter: www.occ.eu Pressekontakt: OCC Assekuradeur GmbH Unternehmenskommunikation Dorian Rätzke Wielandstraße 14b-c 23558 Lübeck Tel. 0451 871 84 224 E-Mail: presse@occ.eu Original-Content von: OCC Assekuradeur GmbH, übermittelt durch news aktuell   Weitere Auto News Themen:

EA288-Abgasskandal: OLG Naumburg sieht auch bei Fahrzeugen mit SCR-Katalysator unzulässige Abschalteinrichtungen

0
Erkrath (ots) Das Oberlandesgericht Naumburg hat mit Beschluss vom 19. Juli 2021 deutlich gemacht, dass es beabsichtigt, dem von der Kanzlei Rogert & Ulbrich vertretenden Kläger einen Anspruch auf Schadensersatz zuzusprechen. Der Grund: Das Fahrzeug des Klägers, ein VW T6 Multivan mit dem EA288-Dieselmotor und Abgasreinigung per SCR-Katalysator, verfügt über unzulässige Abschalteinrichtungen. Das Vorhandensein dieser unzulässigen Funktionen, mit Hilfe derer in erster Linie der Prüfstand „überlistet“ werden soll, konnte die Klägerseite nach Ansicht des Gerichts in hinreichender Art und Weise belegen (OLG Naumburg Beschluss vom 19.07.2021, Az. 8 U 11/21)

Unterschiedliche Betriebsstrategien des SCR-Katalysators sind unzulässig I Rogert & Ulbrich schlägt VW mit den eigenen Waffen

Mit Hilfe erst kürzlich veröffentlichter Volkswagen-interner Dokumente sowie einem von der VW AG selbst eingeholten Gutachten gelingt es der auf den Abgasskandal spezialisierten Verbraucherschutzkanzlei, das Gericht von dem Vorhandensein unzulässiger Abschalteinrichtungen zu überzeugen. Konkret geht aus den Dokumenten nicht nur das Vorhandensein der inzwischen bekannten Fahrkurvenerkennung hervor, mit Hilfe derer das Fahrzeug selbstständig in der Lage ist, einen bevorstehenden Prüfstand zu erkennen. Auch belegen die Dokumente „schwarz auf weiß“ unterschiedliche Betriebsstrategien, welche in Abhängigkeit des durch die Fahrkurvenerkennung festgestellten „Strecken-Zeit-Korridors“ die Abgasrückführungsrate sowie die AdBlue-Dosierung des Fahrzeugs verändern. Ziel dieser unterschiedlichen SCR-Betriebsstrategien ist nach Überzeugung des Gerichts, die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte für Stickoxide auf dem Prüfstand sicher einhalten zu können. Wie sich diese auf das Emissionsverhalten des Fahrzeugs im realen Fahrbetrieb auf der Straße auswirken, könne darüber hinaus dahinstehen. Allein die Tatsache, dass diese Funktionen von vornherein einzig dazu dienten, während des Prüfstands ein abweichendes Abgasreinigungsverhalten herbeizuführen, als dies im realen Fahrbetrieb der Fall ist, sorgt bereits für eine Unzulässigkeit der Abschalteinrichtungen.

„Dieselskandal 2.0“ nimmt an Fahrt auf – Rogert & Ulbrich rät dazu, Ihre Ansprüche prüfen zu lassen

Der Beschluss zeigt wieder einmal, dass Verfahren gegen die Volkswagen AG, in welchen es um den EA288-Dieselmotor des Konzerns geht, deutlich erfolgsversprechender sind, als es die Volkswagen AG selbst darzustellen versucht.

Über Rogert & Ulbrich

Die Rechtsanwaltskanzlei Rogert & Ulbrich ist eine renommierte Wirtschaftskanzlei mit besonderer Expertise im Verbraucherschutz. Die Kanzlei beschäftigt rund 20 Rechtsanwälte. Insbesondere als Pionierkanzlei im „Diesel- Abgasskandal“ hat sie sich einen Namen gemacht. Die Rechtsanwälte beraten und vertreten bundesweit geschädigte Fahrzeugkäufer – darunter Einzelpersonen, Unternehmen und Kommunen. Sie war bundesweit als erste Kanzlei im Abgasskandal aktiv und ebenfalls als erste mit einer deliktischen Klage gegen die Volkswagen AG erfolgreich. Im Rahmen der historisch ersten Musterfeststellungsklage des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V. vertraten die Rechtsanwälte Dr. Marco Rogert und Tobias Ulbrich unter dem Dach der R/U/S/S Litigation Rechtsanwaltsgesellschaft mbH erfolgreich die Interessen des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv) und der dahinterstehenden bis zu 470.000 Verbraucher gegen die Volkswagen AG. Viele Tausend Urteile wurden bislang gegen Automobilkonzerne erstritten. Die Pioniere im Abgasskandal sind nach wie vor eine führende Adresse in der rechtlichen Aufarbeitung des Diesel-Abgasskandals. Weitere Informationen: www.ru.law // Twitter // Instagram // Facebook Pressekontakt: Nicole Wynbergen Rechtsanwältin Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB Niermannsweg 13 – 40699 Erkrath Telefon: (0049) (0)2234/9370200 E-Mail: wynbergen@ru.law Original-Content von: Rogert & Ulbrich, übermittelt durch news aktuell

Ford Explorer Plug-in-Hybrid steht auf höchstem Kletterturm der Welt – als Siegprämie für schnellsten Gipfelstürmer

Köln (ots)

Der Ford Explorer Plug-in-Hybrid ist Höhepunkt einer schwindelerregenden Challenge: Das Fahrzeug wurde in Norwegen auf den höchsten freistehenden Kletterturm der Welt gestellt. Der schnellste Gipfelstürmer gewinnt das SUV für eine kostenlose Leihdauer von zwei Jahren

Die Planung des Wettbewerbs dauerte sechs Monate. Untersuchungen durch Ingenieure und Architekten stellten sicher, dass der Turm das zusätzliche Gewicht einer speziell entwickelten Plattform sowie des Fahrzeugs sicher tragen kann Perfektes SUV für einen abenteuerlustigen Lifestyle: Der Ford Explorer Plug-in-Hybrid bietet elektrifizierten, siebensitzigen Luxus und echte Offroad-Qualitäten Menschen mit Höhenangst sollten sich das folgende Video besser nicht anschauen, denn Ford hat im Rahmen eines ehrgeizigen Wettbewerbs einen Ford Explorer Plug-in-Hybrid auf den mit 47 Metern höchsten freistehenden Kletterturm der Welt gestellt. Der sogenannte OVER-Tower im südnorwegischen Lillesand wurde im Juni 2021 eröffnet. Von seiner Spitze kann man bei guter Witterung über den Skagerrak hinweg bis ins benachbarte Dänemark schauen. Unter dem Motto „Explore New Heights“ waren Klettersportler am vergangenen Samstag (31. Juli) eingeladen, den Kletterturm zu bezwingen. Als Siegprämie für den Schnellsten oder die Schnellste winkte ein kostenloser, zweijähriger Nutzungsvertrag für das Fahrzeug. Dies der Link auf das Video: https://youtu.be/AhziKqhJ-Lo Die Hauptstruktur des Kletterturms wurde aus Massivholz errichtet und es gibt Kletterflächen aus unterschiedlichen Materialien auf allen vier Seiten. Um die Herausforderung zu steigern, arbeitete Ford mit OVER und dem Meisterkletterer Martin Mobråten zusammen, um die Gesamtroute über die Aussichtsplattform hinaus bis zur Spitze des Kletterturms zu verlängern. Dies bedeutete, dass die Finalisten bis an ihre Grenzen gehen und diese möglicherweise auch überwinden mussten, um die komplette Höhe des Turms zu erklimmen und damit den Explorer Plug-in-Hybrid erreichen zu können. 20 Klettersportler traten in der Qualifikationsrunde an, wobei die besten sechs ins Finale kamen und somit auch die letzte Herausforderung bewältigen mussten. Der Gewinner ist der 21-jährige Leo Ketil Bøe aus Bergen. Er meisterte den Aufstieg in 3 Minuten und 33 Sekunden. Der junge Norweger kann sich über den kostenlosen Überlassungsvertrag für den Explorer Plug-in-Hybrid freuen, darüber hinaus auch über eine exklusive Trophäe, eine 3D-gedruckte Nachbildung des OVER-Towers im Maßstab 1:100. Diese kühne Herausforderung wurde entwickelt, um den Abenteuergeist der Lifestyle-Kunden von Ford zu feiern. Hierfür schuf das Unternehmen einen speziellen Rahmen, um den Ford Explorer Plug-in-Hybrid am schwindelerregenden Überhang der Spitze des Kletterturms mit Hilfe eines Krans zu platzieren. Die Projektplanung dauerte einschließlich detaillierter Untersuchungen durch Ingenieure und Architekten sechs Monate. Denn es galt sicherzustellen, dass die Statik des Bauwerks das zusätzliche Gewicht der Plattform und des SUVs sicher tragen konnte. Der Ford Explorer Plug-in-Hybrid wird bis zum 27. August auf dem OVER-Tower stehen bleiben. Schwindelfreie Besucher erhalten ein kostenloses limitiertes T-Shirt und ein Gipfelfoto – auch wenn sie den Treppenaufstieg nutzen. „Es braucht abenteuerlustige Menschen, um ein solch leistungsfähiges Fahrzeug wie den Ford Explorer Plug-in-Hybrid in vollem Umfang auszureizen. Nicht einmal der höchste Kletterturm der Welt konnte den teilnehmenden Sportbegeisterten bei dieser Challenge den Weg versperren“, sagt Dan Jones, Senior Manager, Passenger Vehicle Communications, Ford of Europe. „Norwegen ist einer der fortschrittlichsten Märkte der Welt für elektrifizierte Fahrzeuge, daher war der OVER-Tower eine perfekte Wahl für die aufmerksamkeitsstarke Positionierung dieses siebensitzigen SUV, welches über eine rein batterie-elektrische Reichweite von 42 Kilometern gemäß WLTP verfügt“. Ultimatives Abenteuerfahrzeug Die Kombination aus dem 3,0 Liter großen Ford EcoBoost V6-Benziner und einem Elektromotor gipfelt in einer Systemleistung von 336 kW (457 PS)* bei 5.750 U/min und einem maximalen Drehmoment von 825 Newtonmetern bei 2.500 U/min. Damit ist der Ford Explorer das stärkste Hybrid-Fahrzeug von Ford in Europa. Die Motorleistung wird über ein serienmäßiges 10-Gang-Automatikgetriebe und intelligenten Allradantrieb auf die Straße gebracht. Zum Einsatz kommt eine parallel geschaltete Hybrid-Architektur: dabei wird die Leistung des Benzin- und des Elektromotors simultan abgerufen und addiert sich somit zu einer besonders kraftvollen Performance auf der Straße sowie im anspruchsvollen Gelände. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 230 km/h, die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h ist bei Bedarf in sechs Sekunden absolviert. Darüber hinaus bietet das kraftvolle SUV jede Menge Platz für bis zu sieben Personen und ein maximales Gepäckraum-Volumen von 2.274 Litern für Ausrüstung und Sportgeräte. Hashtags: #Ford #FordExplorer #ExploreNewHeights *Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte. Verbrauchswerte des Ford Explorer Plug-in-Hybrid nach WLTP (kombiniert): Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 3,1; CO2-Emissionen: 71 g/km; elektrische Reichweite km: 42; Stromverbrauch kWh/100 km: 20,53. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH 0221/90-17518 ihennen1@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell   Weitere Auto News Themen: