Logistikkommando der Bundeswehr unterstützt bei der Hochwasserkatastrophe in Deutschland

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Bonn (ots) Das Logistikkommando der Bundeswehr in Erfurt ist seit dem 16. Juli 2021, mit seinen kompletten logistischen und pioniertechnischen Fähigkeiten in die Bewältigung der Folgen der Hochwasserkatastrophe und die Hilfe für unsere betroffenen Mitbürgerinnen und Mitbürger eingebunden. Dazu wurden auch die im gesamten Bundesgebiet verteilten Lagereinrichtungen in eine permanente Ausgabebereitschaft versetzt, um verzugslos benötigtes Material wie Feldbetten und Zelte für den Transport in die Katastrophengebiete an Erft und Ahr bereitzustellen. Es werden aber nicht nur die zivilen Hilfsorganisationen vor Ort unterstützt, sondern auch eingesetzte Bundeswehrkräfte sowie teilweise selbst von der Hochwasserkatastrophe betroffene Einrichtungen und Liegenschaften der Bundeswehr. Die Menschen vor Ort erfahren auch unmittelbare Hilfe bei der Beseitigung von Trümmern und Behebung von Schäden. Derzeit sind 340 Soldatinnen und Soldaten des Logistikkommandos der Bundeswehr unmittelbar vor Ort mit Schwerpunkt im Landkreis Ahrweiler aber auch am Nürburgring, in Rheinbach, Mechernich und Nörvenich eingesetzt. Hinzu kommt eine Vielzahl ziviler Mitarbeiter, die durch ihre Tätigkeit in den Lagereinrichtungen einen wesentlichen Beitrag leisten, dass die Kräfte vor Ort schnellstmöglich das benötigte Material erhalten. Rund 160 Fahrzeuge sind für Bergung und Transport im Einsatz. Die Soldatinnen und Soldaten des Logistikkommandos der Bundeswehr betreiben im Katastrophengebiet mobile Tankstellen, bereiten Verpflegung in Feldküchen zu und errichten sogar ein komplettes Tanklager. Zelte, Feldbetten, Duschkabinen, Toiletten, mobile Stromaggregate und Waschmaschinen sind ebenfalls Teil der materiellen Unterstützung. Auch um die Abwasserentsorgung sowie die Stromversorgung kümmern sich die Soldatinnen und Soldaten. Geführt werden die Kräfte aus dem Kommandostab in Erfurt unter Abstützung auf eine Führungszelle vor Ort an der am Nürburgring eingerichteten militärischen Logistikbasis. Die Dauer des Einsatzes ist noch nicht absehbar. „Wir werden alle uns zur Verfügung stehenden Kräfte und Mittel nutzen, um das, was benötige wird, schnellstmöglich zur Verfügung zu stellen. Und wir bleiben so lange vor Ort, wie wir gebraucht werden“, sichert Generalmajor Gerald Funke, Kommandeur des Logistikkommandos der Bundeswehr allen Betroffenen zu. Weitere Informationen zum Thema Einsatz in den Hochwassergebieten finden Sie immer auch hier: http://www.bundeswehr.de/de/aktuelle/Meldungen/bundeswehr-einsatz-hochwassergebiet Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum der Streitkräftebasis Telefon: +49 (0)228 / 5504 – 1112/1113 KdoSKBPIZSKBbundeswehr.org Original-Content von: Presse- und Informationszentrum der Streitkräftebasis, übermittelt durch news aktuell Weitere Auto News Themen:

ŠKODA 1101 ,Tudor‘ (1946): Geschichte eines Multitalents

Mladá Boleslav (ots) › Vor 75 Jahren rollte in Mladá Boleslav der erste ŠKODA 1101 ,Tudor‘ vom Band › Mit der Fertigung dieses ersten Nachkriegsmodells startete zugleich die Kooperation der Standorte Mladá Boleslav, Kvasiny und Vrchlabí › Trotz seines Spitznamens ,Tudor‘ war der vielseitige ŠKODA 1101 noch in zahlreichen weiteren Karosserievarianten erhältlich › Zwischen 1946 und 1952 verließen insgesamt 66.904 zivile Exemplare sowie 4.237 Spezialausführungen für Streitkräfte die Werkshallen in Mladá Boleslav › In mehr als 70 Ländern weltweit fand der ŠKODA 1101 viele begeisterte Kunden: Der Exportanteil lag bei über 65 Prozent › Zusätzlich fuhr die Baureihe ŠKODA 1101/1102 auch zahlreiche bedeutende Motorsporterfolge ein 75 Jahre ist es her, dass die Marke ŠKODA die Produktion des ersten Nachkriegsmodells 1101 ,Tudor‘ aufnahm. Damals, im Frühling 1946, liefen die Bänder nicht nur in Mladá Boleslav an: Auch die neu eingegliederten Standorte Kvasiny und Vrchlabí unterstützten die Fertigung des neu entwickelten Multitalents. In den folgenden Jahren und Jahrzehnten avancierte der ebenso komfortable wie wirtschaftliche und selbst unter widrigsten Einsatzbedingungen zuverlässige ,Tudor‘ zum weltweiten Erfolgsmodell. Kunden aus mehr als 70 Ländern wussten die Qualität dieses Modells zu schätzen – hinzu kamen zahlreiche Erfolge bei internationalen Renn- und Rallye-Veranstaltungen. Damit läutete der ŠKODA 1101 ,Tudor‘ ein neues Kapitel in der Geschichte von ŠKODA AUTO ein. Als der ŠKODA 1101 am Montag, den 6. Mai 1946, in Mladá Boleslav erstmals vom Band rollte, war ŠKODA bereits seit rund zehn Jahren der größte tschechische Automobilhersteller und -exporteur – eine Position, die das Unternehmen bis heute ungebrochen hält. Der ,Tudor‘ knüpfte nahtlos an die erfolgreichen Modelle POPULAR sowie RAPID an, wobei er sich vom POPULAR 1101 aus dem Jahr 1940 nicht nur durch sein modernes Karosseriedesign unterschied. So legte man beim während des Zweiten Weltkriegs geheim entwickelten ,Tudor‘ etwa einen Schwerpunkt auf verbesserte Verkehrssicherheit. Dies gelang unter anderem durch den Einsatz leistungsstarker Hydraulikbremsen und hydraulischer Stoßdämpfer an der Vorderachse, die darüber hinaus das Komfortniveau auf ein neues Level hoben. Hinzu kam ein spürbares Komfortplus in Sachen Geräuschniveau, das man wiederum durch die Kombination des hölzernen Karosserieskeletts mit natürlichen Dämmmaterialien sowie die Verwendung von Wollstoffbezügen erreichte. Clever konstruiert: leichter Zentralrohrrahmen und Rundum-Einzelradaufhängung Als Basis des modern gestalteten Fahrzeugs diente ein steifer und dabei relativ leichter Zentralrohrrahmen mit Rundum-Einzelradaufhängung. Für den Vortrieb sorgte ein kräftiger OHV-Vierzylinder-Ottomotor mit 1.089 ccm Hubraum. Er leistete 23,6 kW (32 PS) bei 4.600 1/min und verfügte über austauschbare ,nasse‘ Zylinderlaufbuchsen, die dank direkter Wasserkühlung den Service erleichterten. Als viersitzige Basisausführung mit zweitüriger geschlossener Karosserie (Außenabmessungen 4050 x 1500 x 1520 mm) brachte der ,Tudor‘ lediglich 940 Kilogramm auf die Waage. All dies ermöglichte eine für damalige Verhältnisse beachtliche Höchstgeschwindigkeit von bis zu 100 km/h – bei einem moderaten Verbrauch von rund acht Litern. 200 Millimeter Bodenfreiheit sorgten zusammen mit der robusten Fahrwerkskonstruktion dafür, dass der ŠKODA selbst in leichtem Gelände eine gute Figur machte. Eben jene Vielseitigkeit ebnete dem Neuen aus Mladá Boleslav auch den Weg auf die amerikanischen, afrikanischen oder asiatischen Märkte. Der ,Tudor‘ war in verschiedenen Karosserievarianten erhältlich. Um die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden im In- und Ausland bestmöglich zu bedienen, kam neben dem Zweitürer noch eine viertürige Limousine hinzu, die einen bequemeren Einstieg in die zweite Sitzreihe erlaubte. Das Angebot an offenen Karosserien umfasste das beliebte ,Tudor-Cabriolet‘ mit Textilfaltdach und in festen Rahmen gefassten Türen sowie eine elegante Roadster-Version. Für eher praktische Bedürfnisse ließ sich der ,Tudor‘ auch mit Lieferwagenkarosserie oder als Kombi ,Station Wagon‘ (STW) ordern. Dieser bot bei umgeklappter Rückbank eine 1.490 Millimeter lange und 980 bis 1.380 Millimeter breite Ladefläche. Ein Bestseller auf Weltreise: Export in 76 Länder Zum Preis von 67.700 Kronen ging der ŠKODA 1101 ab Mai 1946 auf dem tschechoslowakischen Markt in den Verkauf, allerdings ohne Bereifung. Schließlich waren Pneus damals kriegsbedingt noch Mangelware und nicht im Lieferumfang enthalten. Angesichts der schwierigen Situation mussten die Kunden zudem einen speziellen Bezugsschein vorlegen, der sie zum Kauf eines neuen Wagens berechtigte. Die Karriere des ŠKODA 1101 endete im März 1952 – und damit paradoxerweise vier Monate später als die des seit 1948 gebauten, modernisierten Modells 1102. Der ŠKODA 1102, der ebenfalls den Spitznamen ,Tudor‘ trug, unterschied sich von seinem Vorgänger auf den ersten Blick durch modifizierte Stoßfänger und den etwas schlichteren Kühlergrill. Im Innenraum bescherte die Verlagerung des Schalthebels an die Lenksäule Fahrern und Beifahrern mehr Beinfreiheit. Insgesamt wurden zwischen 1946 und 1952 insgesamt 66.904 ,Tudors‘ in ziviler Ausführung gebaut. Über 65 Prozent aller Fahrzeuge der Typen ŠKODA 1101 und 1102 gingen an ausländische Kunden. 1951 umfasste die Liste der Exportnationen bereits 76 Staaten. Zu den bedeutendsten Einzelmärkten zählten neben Polen, den Niederlanden, Belgien und der Bundesrepublik Deutschland auch weit entfernte Länder wie Australien, Brasilien, Indien, die Südafrikanische Union oder Kanada. Parallel dazu vertrauten nicht nur Sicherheitskräfte in der Tschechoslowakei auf die Kübelwagen-Derivate mit der Bezeichnung ŠKODA 1101 VO (vojenský otevřený – offener Militärwagen) und 1101 P (pohotovostní – Bereitschaftswagen), von denen über 4.000 Exemplare weltweit ausgeliefert wurden. Erfolgreich im Motorsport: Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen im belgischen Spa Auch auf den Rennstrecken dieser Welt verzeichnete der ŠKODA 1101/1102 viele bedeutende Erfolge. Einer davon datiert auf den 11. Juli 1948: Beim 24-Stunden-Rennen im belgischen Spa fuhren gleich drei vom dort registrierten Automobilimporteur Healers angemeldete ,Tudors‘ in ihrer Klasse einen beeindruckenden Klassensieg ein. Auch starke und langanhaltende Regenfälle konnten die Wagen nicht bremsen, die nach 1.972 Kilometern mit knappen Abständen die Ziellinie passierten. Im Rahmen der gemeinsamen Boxenstopps verloren sie nicht viel Zeit beim Tanken, was neben dem auf 55 Liter vergrößerten Tank auch dem für Rennfahrzeuge sehr niedrigen Verbrauch von 8,1 Litern pro 100 Kilometer geschuldet war – bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 82,16 km/h. Als einziges Team absolvierte die ŠKODA Mannschaft das herausfordernde 24-Stunden-Rennen, das nur rund die Hälfte der Teilnehmer überhaupt beendete, ohne jegliche Strafpunkte. Im selben Jahr stärkte außerdem der Sieg des uruguayischen Architekten Arturo Porro im Rennen Montevideo-Melo-Montevideo das Motorsportrenommee der tschechischen Marke. Auf den zweiten Platz schaffte es ŠKODA AUTO Werksfahrer Borrat Fabini, der mit seinem ,Tudor‘ an die vielen Vorkriegserfolge mit dem ŠKODA POPULAR anknüpfte. In Europa meisterte das Werksteam um Václav Bobek, Jaroslav Netušil, Viktor Krupička und Miroslav Fousek verschiedene anspruchsvolle Rallyes wie die Raid Polski, die Schweizer Rally Interlaken oder die Österreichische Alpenfahrt. Im September 1949 übernahm schließlich die Spezialanfertigung ŠKODA Sport mit Aluminiumkarosserie und verkürztem Radstand den Staffelstab auf den Rundstrecken von den seriennahen Fahrzeugen Š 1101/1102. Der bis zu 140 km/h schnelle Bolide behauptete sich unter anderem beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans (24. bis 25. Juni 1950). Václav Bobek und Jaroslav Netušil setzten sich lange erfolgreich gegen die Konkurrenz durch und lagen bald in aussichtsreicher Position. Doch nach 13 Stunden im Rennen verlor der Wagen in der 121. Runde an Leistung und das Team musste aufgeben. Ursache war mit einer gebrochenen Kolbenstift-Sicherung ein kleiner Technikdefekt. Allerdings durften für die Reparatur nur im Wagen mitgeführte Teile verwendet werden und eine Ersatzsicherung war nicht an Bord. Bis zu ihrem Ausscheiden kämpften sich Václav Bobek und Jaroslav Netušil mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 126 km/h auf den zweiten Platz der Klasse bis 1.100 ccm vor. Der 1.089-ccm-Vierzylinder mit 31 kW (42 PS) bei 5.200 1/min verbrannte ein Gemisch aus Benzin, Ethanol und Aceton. Eine weitere Entwicklungsstufe des innovativen Sportlers stellte der ŠKODA SUPERSPORT mit seiner Aluminiumkarosserie und abnehmbaren Kotflügeln dar. Er entstand im Jahr 1950 in dreifacher Ausfertigung, die Leistung des Motors stieg bis auf 88 kW (120 PS), seine Höchstgeschwindigkeit betrug 170 km/h. Ein später eingebautes Kompressoraggregat mit 1.500 ccm Hubraum beschleunigte den Rennwagen auf bis zu 200 km/h. Viele Komponenten dieser Spezialfahrzeuge – etwa die Kupplung, das Getriebe und weitere Baugruppen – stammten unmittelbar aus der Serienversion ŠKODA 1101/1102 ,Tudor‘. Sie ließen sich leicht für die Renneinsätze modifizieren und stellten dabei zugleich ihre eindrucksvolle Robustheit selbst bei härtesten Belastungen unter Beweis. Das Erbe der erfolgreichen ,Tudors‘ traten 1952 die ,Sedans‘ an, wie man die Modelle ŠKODA 1200/1201 nannte, drei Jahre später gefolgt von den ,Spartaks‘ (Š 440/445). Den Höhepunkt der Entwicklung von Fahrzeugen mit Zentralrohrrahmen markierten schließlich die beiden populären Modelle OCTAVIA und FELICIA, dessen Karriere erst kurz vor Weihnachten 1971 zu Ende ging. Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Andreas Leue Referent Tradition und Projekte Telefon: +49 6150 133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell   Weitere Auto News Themen:

Ratgeber zur Planung einer Solaranlage für Ihren Camper

Unabhängig mit Wohnmobil und Solarenergie

Die eigene Stromversorgung im Wohnmobil bedeutet mehr Freiheit und Unabhängigkeit. Speziell die wilden, einsamen und naturbelassenen Orte, welche zur Rast einladen haben keine Stromversorgung – gerade hier ist die Versorgung des Campers mit Solarenergie die beste Wahl. Der Ratgeber zur Solartechnik für Wohnmobile auf solaranlagen-portal.de bietet Ihnen zur Planung viele Tipps. Folgende Themen warten dort auf den Reiselustigen:

Wie berechnet man eine Solaranlage für das Wohnmobil?

Folgende drei Komponenten müssen korrekt aufeinander abgestimmt sein: die Solarmodule, der Solarregler und die Batterie(n). In dem Artikel finden Sie Anleitung, wie bei der Planung der Komponenten vorzugehen ist. Wichtig ist zu jedem Verbraucher: die benötigte Spannung (Volt), der Watt-Verbrauch, Nutzungszeit am Tag. Daraus ergibt sich als Summe die täglich benötigte Leistung (Wh) und die elektrische Ladung (Ah). Darauf basierend wählt man die Solarmodule und anschließend den Laderegler passend zu der genutzten Batterie. Die Beispielrechnung anhand der dort vorhandenen Tabelle kann Ihnen einen Überblick geben, wie Sie dies selber berechnen. Folgende weitere Fragen werden geklärt: – Sollte man 12V oder 220V Solarmodule für das Wohnmobil verwenden? – Welche Solarmodule sollte man für das Wohnmobil wählen? – Wie teuer ist eine Solaranlage für die mobile Anwendung? Der kostenlose Ratgeber bietet noch viele weitere wichtige Informationen. Sie bekommen Tipps, wo Sie Ihre Solarmodule kaufen können und welche Faktoren Sie beim Kauf beachten sollten. Schauen Sie jetzt rein auf: https://www.solaranlagen-portal.de/photovoltaik-technik/passende-solaranlage-wohnmobil-wohnwagen.html Die scon-marketing GmbH informiert Endkunden seit über 10 Jahren über Energiekonzepte für Ihre Immobilien. Besonderes Augenmerk liegt auf Umwelttechnologien wie der Photovoltaik, Wärmepumpen, Blockheizkraftwerken und Abwassertechnik. Zielrichtung liegt in der Beratung und Vermittlung an Fachbetriebe in den jeweiligen Branchen. Kontakt scon-marketing GmbH Jascha Schmitz Im Sundern 1 59929 Brilon 029619859009 info@solaranlagen-portal.de https://www.solaranlagen-portal.de Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.   Weitere Auto News Themen:

Schrottankauf Bottrop für private und gewerbliche Kunden in Bottrop und Umgebung

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Schrottankauf Bottrop

Manchmal ist es tatsächlich besser, keinen Blick auf den Dachboden zu riskieren: Allzu oft häufen sich hier wahre Berge von Schrott, die ein vergessenes Dasein fristen. Erst in den Momenten, in denen der Dachboden vielleicht ausgebaut werden soll, gelangen all die gelagerten Gerätschaften wieder in den Fokus. Nun stellt sich die Frage: Wie werden wir diese Unmengen Schrott am einfachsten und günstigsten und darüber hinaus möglichst ohne großen Aufwand los? Die Antwort auf diese Frage ist einfach: Ein Anruf bei der Schrottankauf Bottrop reicht aus. Nach der Terminabsprache rücken die Mitarbeiter aus und laden den gesamten Schrott auf. Das Beste daran ist neben dem Komfort, den die Schrottankauf Unna mit ihrem Service bietet, sicher der Umstand, dass dieser für die Kunden komplett kostenfrei ist. Zum Thema: Web: https://schrottabholung-de.de/schrottankauf-bottrop/ Web: https://schrottabholung-de.de/schrottankauf-bochum/ Die Alternative, den lagernden Schrott in Eigenregie zusammenzutragen und auf eigene Kosten zum nächsten Wertstoffhof zu transportieren, wirkt vor diesem Hintergrund wenig attraktiv, zumal die Schrottankauf Bochum über die reine Abholung hinaus auch einen Schrottankauf anbietet, wenn eine größere Menge an Schrott entsorgt werden soll.

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Tatsächlich verbergen sich im Schrott wertvolle Rohstoffe, deren Rückführung in den Rohstoff-Kreislauf enorm wichtig ist. Aus Umweltschutzgründen sowie wirtschaftlichen Überlegungen stellt jeder Kubikmeter Schrott, der nicht zurück in die Wiederaufbereitungsanlagen gelangt, einen großen Verlust dar. Die Rückgewinnung verbraucht in aller Regel weitaus weniger Ressourcen als die Neugewinnung. Darüber hinaus beinhaltet jeder Mischschrott auch giftige Substanzen, die unbedingt einer sachgerechten Entsorgung zugeführt werden sollten. Aufgrund der Tatsache, dass das Land selbst und die Industrie auf das Recycling dringend angewiesen sind, werden die sekundären Rohstoffe gehandelt. Im Fall der Schrottankauf Bochum, die den Mischschrott kostenlos aus den Haushalten abholt, erfolgt die Bezahlung durch die Recycling-Industrie, die die Rohstoffe zurück auf den Markt bringt und so ihrerseits Umsätze generiert. Kurzzusammenfassung Die Industrie ist wie die Natur selbst auf eine funktionierende Recycling-Industrie angewiesen. Diese wirkt der Verschwendung von Rohstoffen entgegen und verhindert ihren ungebremsten Abbau. Die Schrottankauf Bottrop ist Teil der Recycling-Maschinerie. Sie holt Mischschrott von Privatpersonen und Unternehmen in Bottrop und ganz Nordrhein-Westfalen ab und führt ihn den Wiederaufbereitungsanlagen zu. Pressekontaktdaten: Tarek El-Lahib Planetenfeldstraße 118 44379 Dortmund NRW, Deutschland Tel: 0163/3043671 Email: info@schrottabholung-de.de Web: https://schrottabholung-de.de/   Weitere News Themen:

E-Mobilität: HanseWerk Natur baut Ladeinfrastruktur aus

Energiedienstleister errichtet 2021 rund 60 Ladepunkte für klimaneutralen Fuhrpark. Strom für den Betrieb aus lokalen BHKW. www.hansewerk-natur.com

Hamburg. Der Fuhrpark von HanseWerk Natur soll bis 2025 klimaneutral werden. Der Wärmenetzbetreiber stellt immer mehr seiner Fahrzeuge auf einen umweltschonenden Elektro-Antrieb um. Hierzu gehört auch der Ausbau einer entsprechenden Ladeinfrastruktur bei HanseWerk Natur. Das Unternehmen hat bereits 53 Ladestationen mit 70 Ladepunkten an seinen Standorten in Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern installiert. „Dieses Jahr hat HanseWerk Natur bereits 21 Wallboxen mit 27 Ladepunkten in Betrieb genommen“, erläutert Babacar Ndiogou aus dem Technischen Service. „Weitere 33 Ladepunkte sollen bis Jahresende folgen.“ HanseWerk Natur informiert über seine Strategie, bis 2030 klimaneutral zu sein, Klimaschutz und Energielösungen unter www.hansewerk-natur.com. HanseWerk Natur betreibt rund 250 Blockheizkraftwerke (BHKW) in Norddeutschland und produziert damit ressourcenschonend Strom und Wärme in einem Arbeitsgang. Mit der Nahwärme versorgt der Wärmenetzbetreiber die angeschlossenen Quartiere, Haushalte, Industrie und Gewerbe. Der Strom wurde bislang in das Netz eingespeist. Mit dem Ausbau seiner Ladeinfrastruktur setzt HanseWerk Natur die Sektorenkopplung an seinen BHKW-Standorten um und nutzt den produzierten Strom für den Betrieb der Ladesäulen. Allein an 18 seiner Energiezentralen, in denen ein BHKW-Motor steht, hat HanseWerk Natur im Jahr 2021 neue Wallboxen installiert und „tankt“ somit mit lokal erzeugtem Strom seine Firmenfahrzeuge. Weitere Informationen zu BHKW, Sektorenkopplung und E-Mobilität bei HanseWerk Natur sind unter https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hansewerk-ag/Mobilitaet-Neue-Ladesaeulen-von-HanseWerk-Natur-in-Hamburg/boxid/1040364 zu finden. In rund 900 Energiezentralen im Norden erzeugt HanseWerk Natur Nahwärme. Der Betrieb und die Überwachung der Anlagen sind sichergestellt, ohne dass Personal vor Ort sein muss. Jedoch nehmen die Wärmeexperten von HanseWerk Natur regelmäßig Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an den Energieumwandlungsanlagen vor. Die Fahrtwege legen sie zunehmend mit E-Fahrzeugen zurück, sparen dadurch CO2 ein und schonen damit das Klima. „Mit dem kontinuierlichen Ausbau der Ladeinfrastruktur können wir von HanseWerk Natur unsere Elektro-Autos aufladen, während wir an den Anlagen arbeiten“, sagt Babacar Ndiogou. Die Energie für den Arbeitsweg kommt somit zu einem Großteil aus den BHKW-Motoren des Wärmenetzbetreibers. Klimaschutz, Nahwärme und Hausanschlüsse gibt es unter www.hansewerk-natur.com. HanseWerk Natur Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über viele Jahrzehnte Erfahrung. Die Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 850 Kilometern. Über die Wärmenetze, Blockheizkraftwerke, Heizzentralen und Kälteanlagen versorgt HanseWerk Natur mehrere zehntausend Privat- und Gewerbekunden sowie Siedlungen, öffentliche Einrichtungen und Industriebetriebe zuverlässig 365 Tage im Jahr. Darüber hinaus bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik für einen optimierten Energieeinsatz, der die Emissionen senkt und die Umwelt entlastet. HanseWerk Natur ist einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 250 Anlagen betreut das Unternehmen in Norddeutschland und beteiligt sich gleichzeitig an vielen Innovationsprojekten. Dazu zählen zum Beispiel Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad weit über 90 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder das erste Blockheizkraftwerks der 1-Megawatt-Klasse, das mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden kann. HanseWerk Natur wird außerdem bis 2030 klimaneutral sein: In einem mehrstufigen Prozess wird das Unternehmen hierzu Liegenschaften, Fuhrpark und Wärmebetrieb und -erzeugung klimaneutral stellen. Kontakt HanseWerk Natur GmbH Ove Struck Am Radeland 25 21079 Hamburg 0 41 06-6 29-34 22 presse@hansewerk.com http://www.hansewerk-natur.com Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.   Weitere News Themen:

Von der Formel 4 auf die Straße: / Der neue Abarth F595 – Adrenalin pur

Frankfurt (ots) – – Neuer Abarth F595: Formel-4-Technologie und Hommage an das 50-jährige Jubiläum des Formel-Italia-Monoposto von Carlo Abarth – 121 kW (165 PS) starker, Euro 6D-Final konformer T-Jet-Motor mit 1,4 Litern Hubraum – basierend auf dem Motor des Formel-4-Rennwagens – Konzipiert für jüngere, leistungsorientierte und technikbegeisterte Kunden: Der neue F595 bietet Rennsport-Feeling auch auf dem täglichen Weg zur Arbeit – mit serienmäßiger Konnektivität – Die neue Record Monza „Sovrapposto“ Abgasanlage mit vertikalen Endstücken und Exterieur Highlights in glänzendem Blau, die aufgrund ihres Renndesigns ausgewählt wurde, verbessern den Supersportwagen-Look – Preis: ab 23.990EUR[1] Frankfurt (ots) – Direkt von den Rennstrecken Europas kommt der neue Abarth F595: Die neue Sonderserie ist den jungen Fans der Marke mit dem Skorpion im Logo gewidmet. Ein leistungsstarkes Triebwerk, das aus 1,4 Liter Hubraum 121 kW (165 PS) schöpft, brennt darauf, „loslegen“ zu können. Der Motor ist auch die Basis für die Tatuus-Monoposti, die in der deutschen und italienischen Formel 4 powered by Abarth eingesetzt werden. Das „F“ im Namen ist als Hommage an die Formel 4 gedacht, für die Abarth exklusiver Motorenlieferant und Titelsponsor ist. Die Rennserie hat das Ziel, Talente auszubilden und ihnen den Sprung vom Kart in den Profimotorsport zu ermöglichen. Mit derselben Intention startete man 1971 die legendäre „Formula Italia“: Hoffnungsvollen jungen Fahrern wurde damals ein kostengünstiger Zugang zur Welt der Formel-Autos geboten. Der neue Abarth F595 ist die Kombination von Rennsport-Technik und -Design. Das Fahrzeug wurde entwickelt, um jüngere Kunden anzusprechen, die von ihrem Auto maximale Leistung und Fahrspaß erwarten. Es richtet sich an Technikfans, die auch in puncto Infotainment auf dem neuesten Stand sein wollen. 121 kW (165 PS) für Adrenalin pur – durch aufgeladenen Garrett Turbokompressor Sehr gute Leistung und maximale Zuverlässigkeit sind die Hauptmerkmale des 121 kW (165 PS) starken T-Jet-Motors: 1,4 Liter Hubraum und ein aufgeladener Garrett-Turbokompressor mit einem geometrischen Verdichtungsverhältnis von 9:1 sorgen im Zusammenspiel für pure Dynamik. Denn bei gleichem Druck optimiert diese Architektur die Temperatur im Brennraum und ermöglicht, dass bereits bei 2.250 U/min das maximale Drehmoment von 230 Nm anliegt – und dann konstant bis zum oberen Bereich des Drehzahlmessers erhalten bleibt. Das bringt Vorteile bei der Höchstgeschwindigkeit – 218 km/h – und vor allem nach den Schaltvorgängen: Im fünften Gang beschleunigt der neue Abarth F595 in 7,8 Sekunden von 80 auf 120 km/h. Der Motor ist serienmäßig mit einem Schaltgetriebe gekoppelt, kann aber auf Wunsch mit einem 5-Gang-Automatikgetriebe mit Schaltwippen am Lenkrad ausgestattet werden. Das Ergebnis: Mit Schaltgetriebe beschleunigt das Auto in nur 7,3 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. 7,4 Sekunden sind es in der sequentiellen Automatik-Variante. Neue Record Monza „Sovrapposto“ Sportauspuffanlage mit vertikalen Endstücken in heißem Design Der neue Abarth F595 bietet die aktuelle, heiße Version der längst schon ikonischen Record Monza „Sovrapposto“ Sportauspuffanlage. Sie wurde jetzt neu konfiguriert: Vier Endrohre, auf jeder Seite zwei, die vertikal angelegt sind. Das beeindruckende Brüllen ist immer noch unverkennbar, es begleitet Abarthisti seit Generationen. Seit langem ist es ein Synonym für Leistung und Kraftentfaltung. Das aktive Auslassventil wird durch Drücken der „Scorpion“-Taste auf dem Armaturenbrett gesteuert. Der Fahrer kann „per Knopfdruck“ zwischen einem „Gentleman Driver“-Sound und dem dunkleren, also typischen Abarth-Brüllen wählen. Das Ergebnis ist pure Musik – ein kraftvoller und selbstbewusster Klang. Sportlich bis in die Designelemente Der neue Abarth F595 ist als Limousine und als Cabrio-Version erhältlich. Extra für dieses spezielle Fahrzeug wurde das Kit Estetico F595 entwickelt – glänzendes Blau steht im spannenden Kontrast mit schwarz lackierten Bremssätteln und den mattschwarzen Sport-Leichtmetallfelgen in 17 Zoll. Der Abarth F595 ist mit Designelementen in Blau veredelt, etwa an den Außenspiegelkappen und den vorderen und hinteren Spoilerlippen. Die sportive Optik wird durch die „F595“-Plakette am Heck und die serienmäßigen Nebelscheinwerfer zusätzlich verstärkt. Die neuen Designelemente in glänzendem Blau sind in Kombination mit den folgenden Farben kombinierbar: Gara Weiß, Campovolo Grau, Pista Grau, Scorpione Schwarz, Record Grau und Asfalto Grau. Der gleiche sportliche Look findet sich auch im Interieur wieder: Das Lederlenkrad und die sorgfältig verarbeiteten Abarth-Sportsitze – auf Wunsch sind Sabelt-Rennsportsitze erhältlich – schmücken ein betont sportliches Interieur. Komplettiert wird das Design durch schwarze Elemente, etwa dem neuen Displayrahmen für das Infotainmentsystem und das mattschwarze Armaturenbrett. Technische Daten für Fahrspaß, Sicherheit und Konnektivität Der neue F595 verfügt serienmäßig über alle technischen Spezifikationen, die für den typischen Fahrspaß eines Autos der Marke mit dem Skorpion erforderlich sind. Dazu gehört die Koni-Hinterradaufhängung mit Frequency Selective Damping (FSD)-Technologie, um die Leistungsentfaltung zu optimieren, eine perfekte Straßenlage zu gewährleisten und gleichzeitig das Handling und die Stabilität zu verbessern – und dass bei maximaler Sicherheit. Der „Sport-Modus“-Wahlschalter auf dem Armaturenbrett wirkt sich positiv auf die maximale Drehmomentabgabe, die Kalibrierung der Servolenkung und auf die Reaktion des Motors auf das Gaspedal aus. Das von Abarth entwickelte Bremssystem bietet ein optimales Ansprechverhalten und verbesserte Sicherheit speziell im Grenzbereich. Es besteht aus belüfteten Bremsscheiben, vorne mit einem Durchmesser von 284 Millimetern und hinten von 240 Millimetern. Um auch jüngere Technikfans anzusprechen, wird viel Konnektivität geboten: Ausgestattet ist der Abarth F595 mit dem 7-Zoll-HD-Uconnect(TM)-System, zu dem ein DAB+ Radio gehört und das standardmäßig volle Integration von Apple CarPlay* und Android Auto(TM)*-bietet. Formel 4 in Italien und Deutschland: Abarth auf Kurs, um die Fahrer der Zukunft zu entwickeln Die Zahl der Formel-Serien, die auf Motoren von Abarth setzen, steigt stetig. Durchschnittlich gehen 28 Fahrer ins Rennen, maximal 34 Monoposti sind im Einsatz. Die italienische Formel 4 powered by Abarth befindet sich aktuell in ihrer achten Saison. Das von allen Insidern gelobte Chassis-Motor-Paket ist in mehreren nationalen Serien im Einsatz, auch bei der deutschen ADAC Formel 4 powered by Abarth die 2021 zum siebten Mal ausgetragen wird. Die 2014 nach einer Idee des FIA-Präsidenten Jean Todt zunächst in Italien gegründete Formel 4 wählte Abarth als Technik- und Motorenpartner aus. Dank seines hervorragenden Leistungsgewichts garantiert der 118 kW (160 PS) starke 1,4-Liter-Abarth-Turbomotor eine hohe Leistung. Der Top Speed der Tatuus-Monoposti liegt bei 240 km/h, von 0-100 km/h wird in zirka 5 Sekunden beschleunigt. Durch seine bewährte Zuverlässigkeit können auch die Kosten einer Saison für Teams und Fahrer unter Kontrolle gehalten werden. Damit erfüllt das Triebwerk die Anforderungen der FIA an die Ausbildung zukünftiger Formelklasse-Fahrer in puncto Effizienz und Nachhaltigkeit. Es gehört seit jeher zu den Zielen von Abarth, junge Talente zu fördern – und damit befindet sich die Marke mit dem Skorpion im Einklang mit den Werten der FIA: Bislang sind in der Formel 4 mehr als 350 Fahrer auf die Strecke gegangen, um ihr Können unter Beweis zu stellen. In einigen Fällen haben sie sogar den Sprung auf den Gipfel geschafft, so zum Beispiel Lance Stroll, der erste Gewinner der italienischen F4-Meisterschaft von 2014. Stroll ist mittlerweile in der Formel 1 angekommen. Mick Schumacher, Sohn des ehemaligen Ferrari-Piloten und siebenmaligen Weltmeisters Michael, fuhr 2016 ebenfalls in der Formel 4 und gewann 2020 die Formel-2-Weltmeisterschaft. Die Gründung der „Formula Italia“ vor genau 50 Jahren 1971 arbeitete die italienische Automobilsportkommission (CSAI) mit der Marke Fiat an der Gründung einer neuen Meisterschaft für junge Fahrer. Man zielte darauf ab, den Motorsport zu demokratisieren, indem man einen für alle identischen Monoposto vorschlug. Das Fahrzeug sollte erschwinglich sein und im Saisonverlauf wenig Kosten verursachen. Im August desselben Jahres baute daher die inzwischen im Fiat-Konzern aufgegangene Marke Abarth unter der Leitung von Carlo Abarth den ersten von Mario Colucci entworfenen Prototyp – der Abarth SE025 genannt wurde. Angetrieben wurde der Rennwagen von einem zuverlässigen Motor, der auch im Fiat 124 Sport verbaut war: 4-Zylinder, 1,6 Liter Hubraum, zwei obenliegende Nockenwellen (DOHC). Ein hochbelastbarer Stahlrohrrahmen mit eingebautem Überrollbügel für Sicherheit. Alle Komponenten wurden von Carlo Abarth ausgewählt und stammen aus Serienfahrzeugen von Fiat, Lancia und Abarth. Einer der ersten begeisterten Testfahrer war der Formel-1-Pilot Arturo Merzario. Die Formula Italia wurde auf Anhieb zum Erfolg: Die Nachfrage nach den Autos war so groß, dass die ersten Auslieferungen erst Mitte Mai 1972 erfolgten. Ihr Renndebüt gaben die Monoposti am 29. Juni 1972 auf der Rennstrecke von Monza, wo Paolo Bozzetto den Sieg davontrug. Bis 1979 gingen viele junge Talente auf die Strecke und schafften es teilweise in die Königsklasse, darunter Bruno Giacomelli, Riccardo Patrese, Siegfried Stohr und Piercarlo Ghinzani. *Android Auto, Google Play und Google Maps sind eingetragene Warenzeichen von Google LLC. Apple CarPlay ist ein eingetragenes Warenzeichen von Apple Inc. Verbrauchswerte Abarth F595** 1.4 T-Jet 121 kW (165 PS) 7,1 (MT) bzw. 6,9 (MTA) l/100 km** 162 (MT) bzw. 157 (MTA) g/km** Verbrauchswerte Abarth F595C** 1.4 T-Jet 121 kW (165 PS) 7,1 (MT) bzw. 6,9 (MTA) l/100 km** 162 (MT) bzw. 157 (MTA) g/km** ** Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier (http://www.dat.de/uploads/media/LeitfadenCO2.pdf) unentgeltlich erhältlich ist. [1] UPE des Herstellers ab Werk Pressekontakt: Pressekontakt: Anne Wollek Tel: +49 69 66988-450 E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com Original-Content von: Abarth, übermittelt durch news aktuell Weitere Themen:

TÜV SÜD: Mit Lastenrädern sicher unterwegs

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München (ots) – Es tut sich einiges auf Deutschlands Straßen. Immer mehr gehören auch Lastenräder, mit denen Kinder, Einkäufe oder Pakete sicher von A nach B gebracht werden, zum Straßenbild. Interessierte haben dabei eine große Auswahl an Modellen, die es auch mit elektrischer Unterstützung gibt. Da Fahrradfahrende ohne Knautschzone im Straßenverkehr unterwegs sind, sollte der fahrbare Untersatz von einwandfreier Qualität sein, um größtmögliche Sicherheit zu bieten. Was es vor dem Kauf zu beachten gibt, erklärt Andreas Hüsam, TÜV SÜD-Produktexperte. Sie prägen das Straßenbild immer mehr: Lastenräder oder E-Cargo-Bikes. Viele nutzen aus Gründen der Nachhaltigkeit bewusst diese Räder, um Emissionen zu minimieren. Beispielsweise setzen in schwer zugänglichen Innenstadtlagen auch einige Logistiker auf diese flexible Auslieferungsmethode. Eltern, die ihre Kinder in die Kita bringen, kommen immer mehr von Fahrradanhängern ab und setzen auf die stabilere Variante Lastenrad. Hier haben sie die Kinder immer im Blick und diese sitzen in einer festen Wanne, die meist aus Holz ist. Im Gegensatz zu einem Fahrradanhänger bietet ein dreirädriges Lastenrad auch mehr Stabilität beim Fahren. Vorteile eines Lastenrads Diese umweltfreundliche Art der Fortbewegung bringt den Fahrenden Bewegung an der frischen Luft und dient Kindern als gutes Beispiel, alternative Fortbewegungsmittel jenseits des Autos zu nutzen. In frequentierten Innenstädten zeigen sich Lastenräder als flexibles Verkehrsmittel, mit dem die Fortbewegung mitunter schneller als mit dem Auto sein kann. Zudem findet sich meist direkt vor der Kita, Laden- oder Kundentür ein kostenfreier Parkplatz für das Rad, was in Innenstädten mit dem Auto oft ein Problem ist. Meist sind die Wannen der Lastenräder sehr hochbordig und bieten dadurch ein großes Transportvolumen. Details eines Lastenrads Es gibt zwei-, drei und vierrädrige Lastenräder, die vorne oder hinten eine Lademöglichkeit haben. Manche Modelle bieten sogar vorne und hinten eine Belademöglichkeit. Das zweirädrige ist wendiger aber auch etwas instabiler mit Ladung. Wer einen sportlich dynamischen Fahrstil bevorzugt, ist dennoch damit gut beraten und kann auch längere Strecken zurücklegen. Das drei- bzw. vierrädrige Lastenrad hat eine höhere Ladekapazität als ein zweirädriges Modell. Dafür ist es aber auch breiter, braucht mehr Platz und ist in der Lenkung etwas träger als ein zweirädriges. Ein dreirädriges Lastenrad kann einfach abgestellt werden, ein zweirädriges muss einen Fahrradständer haben. Aufgrund ihrer Größe sind Fahrende auf Lastenrädern im Straßenverkehr sehr gut sichtbar, dennoch gilt es, beim Einfahren in Kreuzungen achtsam einzufahren, besonders, wenn sich die Kinder oder die Ladung vorne am Rad befinden. „Das zulässige Gesamtgewicht ist vom Hersteller vorgegeben und sollte aus Sicherheitsgründen beachtet werden. Eine Überladung kann zu einem unsicheren Fahrverhalten führen. Zudem können durch zu viel Ladegewicht mechanische Komponenten brechen, was zu Stürzen und Verletzungen führen kann“, erklärt der Produktexperte. Wer sperrige Gegenstände mitführt, sollte diese mit Spanngurten fixieren und beachten, dass sie nicht über die Ladefläche hinausragen. Ebenso müssen Kinder mit Sicherheitsgurten an ihren Sitzen gesichert transportiert werden und natürlich darf der Fahrradhelm nicht fehlen. Lenkverhalten und Maße Manche Lastenräder verfügen über eine Neigefunktion in der Kurve. Dies ist keine Standardausrüstung und sollte vor dem Kauf ausprobiert werden, da die Funktion anfangs gewöhnungsbedürftig ist. Laut der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) gibt es für Lastenräder keine spezielle Regelung hinsichtlich der Breite. Mit Verweis auf §32 StVZO gilt – wie beim Kraftfahrzeug – die maximale Breite von 2,55 Meter. Dazu Andreas Hüsam: „In der Praxis erweist sich eine Breite von rund 80 cm als ideal. So können Fahrende auch in Wege einfahren, die mit Einfahrtbegrenzungen gesichert sind.“ Mit oder ohne Elektroantrieb Lastenfahrräder gibt es mit oder ohne Elektroantrieb. Da Lastenräder mit einem durchschnittlichen Gewicht von 40 Kilogramm um einiges schwerer als ein normales Fahrrad mit Anhänger sind, geht der Trend eindeutig zu Lastenrädern mit E-Antrieb. Das Zuladungsvolumen ist sehr unterschiedlich und reicht von 20 bis über 120 Kilogramm. Lastenrad auch für Hunde geeignet Auch Hunde können mit dem Lastenfahrrad transportiert werden. Hier ist auf eine optimale Einstiegshöhe zu achten, für größere Hunde eignen sich Rampen oder niedrige Seitenwände. Natürlich müssen auch Hunde gesichert werden. Ein Lastenrad eignet sich für junge Hunde, die noch keine weiten Strecken zurücklegen können, genauso wie für alte oder verletzte Hunde. „Der Fahrradmarkt ist sehr in Bewegung, wir sehen jedes Jahr neue Typen von Fahrrädern in unseren Prüflaboren. Entsprechend setzen wir neue Set-ups auf, um den neuesten Entwicklungen gerecht zu werden“, erklärt Andreas Hüsam, Produktexperte bei TÜV SÜD. Wer auf Qualität achtet, sollte ein Produkt erwerben, dass das GS-Zeichen für „Geprüfte Sicherheit“ aufweist. Weitere Informationen: https://ots.de/5F7Zwd Pressekontakt: Dirk Moser-Delarami TÜV SÜD AG Unternehmenskommunikation Westendstr. 199, 80686 München Tel.: +49 (0) 89 / 57 91 – 15 92 Fax: +49 (0) 89 / 57 91 – 22 69 E-Mail: dirk.moser-delarami@tuvsud.com Internet: www.tuvsud.com/de Original-Content von: TÜV SÜD AG, übermittelt durch news aktuell Weitere Themen:

Farasis Energy wählt Daimler-Vorstandsmitglied Markus Schäfer in den Aufsichtsrat

Frickenhausen bei Stuttgart (ots) – Im Juli 2020 gaben Mercedes-Benz und Farasis Energy offiziell ihre strategische Partnerschaft bekannt. Im Juli 2021 haben die Gesellschafter von Farasis Energy in ihrer offiziellen Sitzung Markus Schäfer, Mitglied des Vorstands der Daimler AG sowie Mercedes-Benz AG, zum Aufsichtsratsmitglied gewählt. Damit vollziehen Farasis Energy und Daimler einen weiteren wichtigen Schritt in ihrer strategischen Partnerschaft. Mit rund 3 Prozent hat sich der Automobilkonzern Daimler im vergangenen Jahr an Farasis Energy beteiligt. Verbunden mit der Beteiligung, die 2020 im Rahmen des Börsengangs von Farasis Energy erfolgte, war die Möglichkeit, einen Vertreter für einen Sitz im Aufsichtsrat des Batteriezellenherstellers zu nominieren. Markus Schäfer, Mitglied des Vorstands der Daimler AG und Mercedes-Benz AG; verantwortlich für Daimler Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars COO, beabsichtigte den Posten nach einem Zeitraum von zwölf Monaten zu übernehmen. Jetzt haben ihn die Gesellschafter von Farasis Energy zum offiziellen Aufsichtsratsmitglied gewählt. „Unsere Partnerschaft mit Daimler, die durch die Berufung von Markus Schäfer in den Aufsichtsrat noch enger wird, ist für Farasis nicht nur von herausragender strategischer Bedeutung, sondern auch ein Meilenstein auf dem gemeinsamen Weg zu einer nachhaltigeren Welt durch CO2-neutrale Mobilität“, erklärt Dr. Yu Wang, Vorstandsvorsitzender von Farasis Energy. Dr. Keith Kepler, CTO und Mitbegründer von Farasis Energy, ergänzt: „Die Wahl von Markus Schäfer zum Aufsichtsratsmitglied ist auch für Farasis Energy Europe und USA von großer Bedeutung. Dieser Schritt festigt die Partnerschaft zwischen Farasis und Daimler für nachhaltige und hochentwickelte Batteriezelltechnologien. Und gleichzeitig bestärkt er uns in unserer bisherigen Unternehmens- und Expansionsstrategie, die stets eng an unseren Kunden ausgerichtet ist – in einem herausfordernden, dynamischen Markt.“ Über Farasis Energy Farasis Energy ist ein Entwickler und Produzent von Lithium-Ionen-Batterietechnologie für die Elektromobilität und weitere Anwendungen der Stromspeicherung. Das 2002 in Kalifornien gegründet Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 4.000 Mitarbeiter weltweit und betreibt Forschungs- und Entwicklungszentren in China, Deutschland und den USA. Derzeit gibt es zwei Produktionsstätten in Ganzhou und Zhenjiang (China). Weitere globale Produktionsstandorte auch außerhalb Chinas sind in Vorbereitung. Die europäische Tochter Farasis Energy Europe GmbH hat ihren Sitz in Frickenhausen bei Stuttgart. Pressekontakt: Pressestelle Farasis Energy Europe Maren Henke + 49 7022 / 789 4411 press@farasis.com Original-Content von: Farasis Energy Europe GmbH, übermittelt durch news aktuell   Weitere Themen:

Oliver Stefani: „Der neue ŠKODA FABIA ist deutlich dynamischer und erwachsener“

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Mladá Boleslav (ots) – › Der Leiter ŠKODA Design spricht im Interview über die vierte Generation des Erfolgsmodells › Neuer FABIA „ist ein elegantes Auto, das noch mehr Emotionen weckt“ › Historische Fahrzeuge im ŠKODA Museum dienen als Inspirationsquelle Der neue ŠKODA FABIA ist größer, moderner und emotionaler als seine Vorgängergenerationen. Vor einer Woche ist im ŠKODA AUTO Stammwerk in Mladá Boleslav der erste FABIA der vierten Generation vom Band gerollt (http://www.skoda-media.de/press/detail/3735/). Für den neuen Auftritt des Erfolgsmodells zeichnet Oliver Stefani mit seinem Team verantwortlich. Der Leiter ŠKODA Design beschreibt im Interview die Highlights des neuen FABIA, welche Details ihm besonders gut gefallen, und wie sehr die Historie von ŠKODA seine aktuelle Arbeit beeinflusst. Wie würden Sie die vierte Generation des ŠKODA FABIA beschreiben? Oliver Stefani: Der neue FABIA wirkt deutlich dynamischer und erwachsener als seine Vorgänger. Er ist ein modernes und elegantes Auto, das mit neuen Proportionen und Linien mehr Emotionen weckt. Im Innenraum stehen die Passagiere im Mittelpunkt, bei der ergonomischen Bedienung und vor allem bei den gewohnt überdurchschnittlich großzügigen Platzverhältnissen. Was sind aus Ihrer Sicht die Highlights im Design des neuen FABIA? Stefani: Wie viel Zeit habe ich …? (Lacht.) Denn es sind einige Details, die wir beim neuen FABIA umgesetzt haben: beispielsweise die flachen Scheinwerfer mit ihren scharfen Linien und den LED-Modulen in der Form von Eiskristallen, die stark ausgearbeitete Motorhaube und die dynamische, nach hinten abfallende Dachlinie. An den vorderen Türen stilisieren die Karosserielinien das Dreieck der tschechischen Flagge. Im Innenraum sorgen die runden Lüftungsdüsen und weiche, zum Teil textile Materialien für ein deutlich moderneres Erscheinungsbild. Und ganz neu bei ŠKODA ist der FABIA-Schriftzug an beiden Seiten der Cockpitabdeckung, ein sehr schönes Detail, wie ich finde. Wie war es für Sie, die vierte Generation des FABIA von Grund auf zu entwerfen? Stefani: Das war schon eine besondere Aufgabe, schließlich ist der FABIA seit mehr als 20 Jahren ein wichtiger Bestandteil unseres Produktportfolios. Wir haben bei der vierten Generation die aktuelle ŠKODA Designsprache umgesetzt und gleichzeitig die Essenz des FABIA bewusst gepflegt. Worin besteht diese Essenz des FABIA? Was zieht sich durch alle Generationen? Stefani: Ein ŠKODA FABIA ist immer praktisch und funktional, hat außerordentlich viel Platz etwa für Familien und verfügt über ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Außerdem bietet jede FABIA-Generation bei ihrem Erscheinen die jeweils aktuellste Technik und ein modernes Design, das jetzt bei der vierten Generation deutlich dynamischer und emotionaler ausgefallen ist. Damit erweitern wir die Zielgruppe nochmals um sportliche und Lifestyle-orientierte Kunden. Wie unterscheidet sich der neue FABIA von seinen Wettbewerbern? Stefani: Besonders stolz bin ich darauf, dass die elegant-sportliche Form mit einer ausgezeichneten Aerodynamik einhergeht. Mit einem Luftwiderstandsbeiwert von cw 0,28 setzt er die Bestmarke in seinem Segment und ist dadurch besonders effizient und sparsam unterwegs. Im Innenraum gefällt mir persönlich vor allem das klare und symmetrische Design. Wie genau verteilen sich die Aufgaben innerhalb Ihres Design-Teams? Stefani: Karl Neuhold ist zuständig für das Exterieurdesign. In seinem Bereich werden die technischen Anforderungen wie Proportionen und Aerodynamik mit denen des Designs verbunden. Das Interieurdesign fällt in die Zuständigkeit von Peter Olah. Stark eingebunden ist auch Kateřina Vránová. Ihre Abteilung Colour & Trim Design hat neben den frischen Farben die hochwertigen Materialien in den neuen FABIA gebracht, etwa die aus dem OCTAVIA und dem ENYAQ iV bekannten Stoffbezüge der Instrumententafel. Wie funktioniert die Zusammenarbeit bei ŠKODA Design? Geben Sie als Chefdesigner die Richtung vor? Stefani: Nein, das ist Teamwork. Eine unserer größten Stärken ist die Internationalität unserer Mitarbeiter. Dadurch haben wir einen riesigen Ideenpool, der seine Basis in sehr unterschiedlichen Kulturkreisen hat. Dann ist es wichtig, dass jeder seine eigenen Ideen einbringen kann und kein Gedanke vorschnell verworfen wird. Wir versuchen immer, jeder Idee den nötigen Raum und die Zeit zum Wachsen zu geben. Der tschechische Automobilhersteller besteht seit mehr als 125 Jahren. Inspirieren Sie historische Modelle? Stefani: Auf jeden Fall. Ich verbringe viel Zeit im ŠKODA Museum und schaue mir die historischen Fahrzeuge an. Die Qualität und die Handwerkskunst, die diese Fahrzeuge repräsentieren, sind beeindruckend. Kaum ein anderer Automobilhersteller der Welt hat so eine Tradition und kann auf Einflüsse wie die böhmische Kristallglaskunst zurückgreifen. Bei allem Blick in die Zukunft zeigt uns die Geschichte der Marke, woher wir kommen und wofür ŠKODA steht. Das inspiriert und leitet uns. Nehmen wir mal den ŠKODA POPULAR MONTE CARLO*. Er ist mein absolutes Lieblingsstück in unserem Museum. Einzigartig schön, sehr elegant und dynamisch, einfach ein Traumauto, das auch für heutige Fahrzeuge noch eine Inspirationsquelle sein kann. So haben wir uns beispielsweise beim Crystal Face des ŠKODA ENYAQ iV an den verchromten Schutzgittern der Scheinwerfer des POPULAR MONTE CARLO orientiert. Ansonsten ziehen wir Designer unsere Inspirationen aus der Kunst, der Architektur oder ganz einfach aus dem täglichen Leben. Man muss nur immer mit offenen Augen durchs Leben gehen. Worauf sollten Kunden bei der Entscheidung für ein neues Fahrzeug achten? Stefani: Auf das Design natürlich! Spaß beiseite: Das Design eines Fahrzeugs spielt immer eine wichtige Rolle beim Kauf eines Autos. Schließlich ist es das Erste, was man von einem Auto sieht – und das jedes Mal vor dem Einsteigen. Das Design sollte Emotionen wecken, denn mit Emotionen kann man Menschen erreichen und für etwas begeistern. Es ist oft der wichtigste Grund, warum wir uns zum Kauf eines Autos entscheiden oder nicht. Ähnliches gilt für den Innenraum. Man sollte sich einfach in seinem Auto wohlfühlen, weil man darin zum Teil sehr viel Zeit verbringt. Darüber hinaus halte ich es für wichtig, neben aktueller Technik, Komfort und Sicherheit auch auf die Qualität zu achten. Der neue FABIA ist ein Beispiel, das alle Kriterien erfüllt – und das macht mich stolz. * Monte Carlo ist eine eingetragene Marke von Monaco Brands Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell   Weitere Themen:

Ferienstart in Baden-Württemberg und Bayern / ADAC: Staus in allen Richtungen / Stauprognose für 30. Juli bis 1. August

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München (ots) – Dem Stau entgeht nun keiner mehr: Am Wochenende schließen in den letzten beiden deutschen Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern die Schulen. Aus Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und dem Süden der Niederlande rollt die zweite Reisewelle, aus Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und der Mitte der Niederlande bereits die dritte. In Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Berlin, Brandenburg, Hamburg und anderen nordeuropäischen Ländern enden in Kürze die Sommerferien. Der ADAC erwartet daher jetzt mehr Verkehr insbesondere auf den Heimreisespuren. Auch wenn es eines der staureichsten Wochenenden der Reisesaison werden dürfte: Ein Chaos wird wohl wegen der coronabedingten Zurückhaltung vieler Deutsche bei Urlaubsreisen ausbleiben. Setzt sich allerdings der Trend zu Kurzurlauben und vor allem Tagesausflügen weiter fort, müssen sich Autofahrer auf deutlich längere An- und Abreisezeiten auf den Zufahrtsstraßen der Seen, der Wandergebiete der Alpen und der Mittelgebirge gefasst machen. Treffen Reise- und Ausflugsverkehr aufeinander, kann es eng werden. Tipps zur Stauvermeidung für Ausflügler: Man sollte sich vor Fahrtantritt über die aktuelle Verkehrslage rund um den Ausflugsort informieren, entweder bereits in den frühen Morgenstunden oder erst ab Mittag aufbrechen oder alternative Ziele ansteuern, die weniger stark besucht werden. Autourlauber, die Richtung Ausland unterwegs sind, sollten auf einen Reisetag unter der Woche ausweichen, etwa Dienstag oder Mittwoch. Der Samstag ist als Reisetag nicht zu empfehlen. Die Staustrecken (beide Richtungen): – Fernstraßen zur Nord- und Ostsee – A 1 Bremen – Lübeck – A 3 Würzburg – Nürnberg – Passau – A 4 Erfurt – Dresden – Görlitz – A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel – A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg – A 7 Flensburg – Hamburg – A 7 Hannover – Kassel – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte – A 8 Karlsruhe – München – Salzburg – A 9 München – Nürnberg – A 19 Dreieck Wittstock/Dosse – Rostock – A 72 Leipzig – Chemnitz – Hof – A 81 Singen – Stuttgart – A 93 Inntaldreieck – Kufstein – A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen – A 99 Umfahrung München Die Fahrt durchs benachbarte Ausland wird zeitweise auch sehr beschwerlich. Voll werden vor allem die klassischen Urlauberrouten Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken-, Rheintal- und Gotthard-Route sowie die Fernstraßen zu den italienischen, kroatischen und französischen Küsten und Bergregionen. Dasselbe gilt für die Fernstraßen in Richtung nordeuropäische Urlaubsziele – darunter dänische, belgische und holländische Küsten. Stop-and-Go ist auf den Zufahrtsstraßen der Ausflugsregionen im untergeordneten Straßennetz der Alpenländer programmiert – etwa in Österreich die Kärntner Seen, das Salzkammergut, der Neusiedlersee und die Erholungsgebiete der Schweizer Kantone Tessin und Wallis (Wartezeiten einplanen bei der Autoverladung Lötschberg). Die Aufenthalte an den Grenzen bei der Ein- und Ausreise könnten ein paar Stunden dauern. Das gilt unter anderem im Balkantransit. Alle Details zum Thema Grenzkontrollen unter https://bit.ly/adac_grenzen_corona. Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell   Weitere Themen:

Schrottankauf Crange : Kostenlose Entsorgung in ganz NRW

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Da Metalle stark nachgefragt werden, erfolgt die Schrottabholung für alle Privathaushalte kostenlos

Seit Jahren ist die Schrottankauf Crange in den Straßen der Stadt unterwegs und verfügt über die notwendige Expertise für einen professionellen Umgang mit Schrott aller Art – einschließlich Elektroschrott, der ein besonderes Handling erfordert. Die Schrottabholung holt diesen Elektroschrott und jeden anderen in Haushalten üblichen Schrott direkt und kostenlos von seinen Auftraggebern vor Ort ab und führt ihn nach einer sorgsamen Vorsortierung den Recycling-Unternehmen zu. Für eine Abholung kommt im Prinzip jeder Mischschrott infrage, der im privaten Umfeld anfällt. Hierzu gehören Garagentore, Mopeds, Katalysatoren und anderer Kfz-Schrott, sowie Fahrräder, alte Fernseher und ganze Heizungsanlagen, selbst wenn in diesem Fall eine Demontage notwendig sein sollte. Sollte ein Haushalt über besonders viel Schrott – beispielsweise im Zuge einer Haushaltsauflösung – verfügen, so kann er diesen der Schrottankauf Castrop-Rauxel außerdem zum Kauf anbieten. Gleiches gilt für die Unternehmen im Stadtgebiet, die von der Schrottabholung regelmäßig angefahren werden und mit denen teilweise entsprechende Partnerschaften bestehen. Ziel aller Aktivitäten ist ein verantwortungsvoller Umgang mit den im Schrott enthaltenen Rohstoffen, die vor Verschwendung bewahrt werden sollen, wodurch unter anderem natürliche Ressourcen wirkungsvoll geschont werden. Auch der verantwortungsvolle Umgang mit toxischen, möglicherweise auch radioaktiven Inhaltsstoffen ist Teil der Arbeit der Altmetallentsorgung Lippstadt, die für eine fachgerechte Entsorgung dieser Materialien sorgt.

Die Tätigkeit der Schrottabholung blickt auf eine lange Geschichte zurück

Schon in früheren Zeiten waren die Handkarren der Schrottsammler ein vertrautes Bild in ganz Nordrhein-Westfalen. Dennoch erinnert im heutigen Recyclingwesen nicht mehr viel an diese Ursprünge. Längst hat hochmoderne Technik Einzug in den Vorgang der Rückgewinnung von Rohstoffen gehalten und auch für die Schrottankauf Crange ist ihre Nutzung selbstverständlich. Diese moderne Form der Schrottsammlung und -aufbereitung garantiert eine effiziente Rohstoffnutzung und damit einen wirkungsvollen Umweltschutz. Kurzzusammenfassung Die Schrottankauf Crange pflegt langjährige Geschäftsbeziehungen mit den Unternehmen der Region. Auch Privathaushalte haben die Möglichkeit, ihren Mischschrott, Elektro- und Kfz-Schrott kostenfrei von der Schrottankauf Crange abholen zu lassen und somit ohne jeden Aufwand einen Beitrag zum praktischen Umweltschutz zu leisten. Pressekontakt: Tarek El-Lahib Planetenfeldstraße 118 44379 Dortmund NRW, Deutschland 0163/3043671. Email: info@schrottabholung-de.de Web: https://schrottabholung-de.de/   Weitere News Themen:

Emissionsfreie Wasserstoff-Müllfahrzeuge mit Proton Motor-Technologie im Einsatz

E-Trucks Europe ordert sieben weitere HyRange®-Wasserstoff-Brennstoffzellen nach. | Bei Fortsetzung der Zusammenarbeit ist auch Wartungsservice bis 2026 vereinbart worden.

Puchheim bei München, 26. Juli 2021 – Der deutsche Cleantech-Experte für Wasserstoff-Brennstoffzellen und Elektro-Hybridsysteme mit CO2-freiem Fußabdruck, „Proton Motor Fuel Cell GmbH“ ( www.proton-motor.de), gibt den neuen Auftrag des Unternehmens „E-Trucks Europe“ ( www.e-truckseurope.com) bekannt. Der in den Niederlanden und Belgien niedergelassene Spezialist für den Bau von Wasserstoff-elektrischen Nutzfahrzeugen hat sieben weitere Brennstoffzellen-Systeme von Proton Motor bestellt. Vorausgehend war in 2020 die Produktion der ersten fünf „HyRange®“-Lösungen des bayerischen Technologieanbieters zur Reichweitenvergrößerung im Kontext des EU-Förderprojektes „REVIVE“ (Refuse Vehicle Innovation and Validation in Europe). Die aktuelle Auftragsvergabe zur erneuten Anwendung in Müllsammelfahrzeugen ist davon losgelöst. Beide Seiten haben sich zudem über Wartungsmodalitäten für die nächsten fünf Jahre verständigt.

Folgeauftrag bestätigt Zuverlässigkeit von Wasserstoff-Müllfahrzeugen

E-Trucks Europe-CEO André Beukers erklärte anlässlich der neuen Bestellung: „Nach dem ersten Einsatz von fünf Proton Motor HyRange®-Einheiten freuen wir uns sehr, unsere Zusammenarbeit mit Proton Motor fortzusetzen und unseren Kunden voll Wasserstoff-elektrische Müllsammelfahrzeuge anzubieten, die 24 Stunden am Tag eingesetzt werden können, wobei sie emissionsfrei und geräuschlos bleiben.“ Dr. Faiz Nahab kommentierte als Proton Motor-CEO, dass der Folgeauftrag die Attraktivität und Zuverlässigkeit von Proton Motors HyRange® für raue, reale Nutzfahrzeuganwendungen bestätige. Der Antrieb der Müllfahrzeuge ist zu 100 Prozent elektrisch, wodurch sie leise sind und keine Treibhausgase oder Feinstaub ausstoßen. Um die Reichweite zu vergrößern, werden sie mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie ausgestattet. Der öffentliche Einsatz der schon fertig ausgestatteten Fahrzeuge findet bereits unter anderem auf den Straßen niederländischer Städte wie Breda, Best, Helmond, Eindhoven und Groningen erfolgreich statt. DE: Die international tätige Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) ist mit mehr als 20 Jahren Erfahrung Deutschlands Experte für Energielösungen mit Cleantech-Technologien und auf diesem Gebiet Spezialist für Brennstoffzellen. Proton Motor mit Sitz in Puchheim nahe München bietet komplette Brennstoffzellen- und Brennstoffzellen-Hybridsysteme aus eigener Fertigung – von der Entwicklung über die Produktion bis hin zur Realisierung kundenspezifischer Lösungen. Der Fokus von Proton Motor liegt auf stationären Anwendungen wie z.B. Back-up-Power und Energiespeicherlösungen sowie auf mobilen Lösungen wie etwa Back-to-Base Anwendungen. Zum Einsatz können die Lösungen zudem im maritimen als auch im Rail-Bereich kommen. Das Produktportfolio umfasst Basis-Brennstoffzellen-Systeme, Standardkomplettsysteme und maßgefertigte Systeme. Im September 2019 wurde durch Inbetriebnahme der neuen automatisierten Wasserstoff-Brennstoffzellen-Fertigungsanlage die Serienproduktion gestartet Proton Motor ist im stationären Bereich für Kunden aus den Bereichen IT, Telekommunikation, öffentliche Infrastruktur und Gesundheitswesen in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten mit Stromversorgungslösungen für den Gleichstrom- und Wechselstrombedarf tätig. Neben der Stromversorgung bietet SPower auch Lösungen für Solarsysteme sowie eine neue Produktlinie für die Speicherung von Solarenergie. Die aktuell 93 Mitarbeiter große Proton Motor Fuel Cell GmbH unter Geschäftsführung von Dr. Faiz Nahab ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der „Proton Motor Power Systems PLC“ ( www.protonpowersystems.com) mit Konzernsitz im englischen Newcastle upon Tyne. Seit Oktober 2006 ist das Unternehmen an der Londoner Börse notiert (Tickersymbol: „PPS“ / WKN: A0LC22 / ISIN: GB00B140Y116). ———- EN: About Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) With more than 20 year of experience, the internationally active Proton Motor Fuel Cell GmbH is Germany“s expert for energy solutions with cleantech technologies and a specialist in fuel cells in this field. Located in Puchheim near Munich, Proton Motor, offers complete fuel cell and fuel cell hybrid systems from its own production – from development to production to the implementation of customer-specific solutions. Proton Motor focuses on stationary applications such as back-up power and energy storage solutions, as well as mobile solutions such as back-to-base applications. The solutions can also be applied in the maritime and rail sectors. The product portfolio includes basic fuel cell systems, standard complete systems and customised systems. The official commissioning of the new fuel cell stack machine to start the series production took place in September 2019. Proton Motor is active in the stationary sector for customers in the IT, telecommunications, public infrastructure and healthcare sectors in Germany, Europe and the Middle East with power supply solutions for DC and AC demand. In addition to power supply, SPower product range also offers solutions for solar systems and a new product line for the storage of solar energy. Proton Motor Fuel Cell GmbH, with currently 93 employees under the management of Dr. Faiz Nahab is a wholly-owned subsidiary of „Proton Motor Power Systems plc“ ( www.protonmotor-powersystems.com) with headquarters in Newcastle upon Tyne, England. The company has been listed on the London Stock Exchange since October 2006 (Ticker symbol: „PPS“ / WKN: A0LC22 / ISIN: GB00B140Y116). Firmenkontakt Proton Motor Fuel Cell GmbH Leonie Würzner Benzstraße 7 82178 Puchheim +49 (89) 1276265-61 l.wuerzner@proton-motor.de http://www.proton-motor.de Pressekontakt Proton Motor Fuel Cell GmbH Ariane Günther Benzstraße 7 82178 Puchheim +49 / 89 / 127 62 65-96 a.guenther@proton-motor.de http://www.proton-motor.de Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.   Weitere Auto News Themen:

Autoankauf : Auto verkaufen mit Motorschaden oder Unfallschaden für den KFZ Export

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Autoankauf, Auto verkaufen : Jetzt Auto verkaufen und Höchstpreis erzielen!

Wer seinen Gebrauchtwagen oder Unfallwagen verkaufen möchte, wird vom Autoankauf  begeistert sein. Das Team von „Wir kaufen Wagen“ übernimmt Autos in jedem Zustand, unabhängig davon, ob sie über TÜV verfügen oder fahrtauglich sind. Auch für Gebrauchtwagen, die bereits eine hohe Laufleistung absolviert haben, lassen sich beim Autoankauf  hervorragende Kaufpreise realisieren. Dabei arbeitet der PKW Ankauf zuverlässig und ohne bürokratische Hürden, sodass er mit seiner transparenten Arbeitsweise immer mehr Menschen überzeugt, die ihren Gebrauchten oder Unfallwagen verkaufen möchten. Schließlich ist der PKW Ankauf wie auch der Verkauf Vertrauenssache.

Auf den Punkt gebracht: Einfacher kann ein Autoankauf nicht abgewickelt werden…

Wer vorhat, seinen Gebrauchtwagen an den Autoankauf  zu verkaufen, muss nur einen kurzen Anruf tätigen und schon bekommt er einen Termin – oft noch am selben Tag. Zu diesem Termin müssen die Fahrzeugpapiere und eventuelle Werkstattrechnungen und Checkhefte bereitgehalten werden. Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass sich beispielsweise ein kürzlich vorgenommener Austausch von Verschleißteilen positiv auf den Verkaufspreis auswirken kann. Beim Termin nimmt der Spezialist von „Wir kaufen Wagen“ den Gebrauchtwagen gründlich unter die Lupe. Es wird der allgemeine Zustand ebenso eingeschätzt wie alle technischen Daten.

Das Team von „Wir kaufen Wagen“ übernimmt Autos in jedem Zustand

Dank der langjährigen Erfahrung beim PKW Ankauf ist der Mitarbeiter des Autoankaufs Aachen innerhalb weniger Minuten in der Lage, ein verbindliches Angebot abzugeben, dem der Grundsatz „gekauft wie gesehen“ zugrunde gelegt wird. Ist der Verkäufer mit dem Angebot einverstanden, so nimmt er dieses Angebot an und erhält seinen Verkaufspreis sofort in bar ausgezahlt.

wir kaufen dein auto

Einfacher kann ein Autoankauf nicht gestaltet werden und das Beste daran ist, dass der Verkäufer nicht zum Autoankauf  fahren muss, sondern dieser zu ihm kommt. So können auch nicht mehr fahrbereite Gebrauchtwagen ohne logistische Anstrengungen sehr einfach veräußert werden. Viele Autobesitzer, die ihren Gebrauchten an den Autoankauf verkauft haben, konnten sich bereits von der kundenorientierten Arbeitsweise überzeugen und sind mittlerweile zu Stammkunden geworden. Und das ist kein Wunder, denn schließlich endet der Service hier nicht mit dem Verkauf. Der Autoankauf  übernimmt darüber hinaus die Abmeldung des Autos und sorgt für seine Abholung. Kurzzusammenfassung Der Autoankau begeistert all diejenigen, die ihren Gebrauchtwagen oder Unfallwagen verkaufen möchten. Die Experten von „Wir kaufen Wagen“ kaufen Gebrauchtwagen aller Hersteller und in jedem Zustand – unabhängig davon, ob sie über TÜV verfügen oder überhaupt fahrtauglich sind. Auch von der kundenorientierten Arbeitsweise konnten sich zahlreiche Kunden, die ihren Gebrauchten dem Autoankauf verkauft haben, überzeugen und aus diesem Grund längst zu Stammkunden geworden. So übernimmt der Autoankauf auf Wunsch die Abmeldung des Wagens, den er direkt von der Adresse seiner Kunden abholt. Pressekontakt: Wirkaufenwagen.de Othman Dib Werve Mark 137 Autoankauf Telefon: 0162 38 2 38 38 E-Mailinfo@wirkaufenwagen.de https://www.wirkaufenwagen.de/   Weitere Auto News Themen:

Wir holen in Ratingen und Umgebung Ihren Metallschrott ab

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Die Schrottabholung Ratingen ist in der Stadt und über die Stadtgrenzen hinaus wohlbekannt. Sie steht für Zuverlässigkeit, Schnelligkeit und im Falle des Schrotthandels für ehrliche und transparente Angebote. Der Schrotthandel Ratingen sammelt seit vielen Jahren Misch- und Haushaltsschrott bei seinen privaten und gewerblichen Kunden ein. Sie alle profitieren von der kostenlosen Schrottabholung. Die gewerblichen Kunden kommen darüber hinaus regelmäßig in den Genuss des Ankaufs von Schrott durch die Schrottabholung. Kaum jemand weiß allerdings, dass auch Privatpersonen diese Möglichkeit grundsätzlich offensteht. Natürlich kommt ein Ankauf von Schrott nicht infrage, wenn lediglich ein paar Schrott-Elemente abgegeben werden. Ihr Gegenwert ist durch die kostenlose Abholung bereits gedeckt. Wer aber schon einmal eine Kernsanierung vorgenommen hat, weiß, dass hier tatsächlich enorme Mengen an Schrott zusammenkommen können, die einer gewerblichen Abgabe nicht nachstehen. In diesem Fall lohnt eine Anfrage beim Schrotthandel, ob über die reine Schrottabholung hinaus auch ein Ankauf von Schrott möglich ist. Die Schrottabholung Ratingen wird in diesem Fall am vereinbarten Termin zum Kunden kommen und ihm nach entsprechender Sichtung ein individuelles Angebot unterbreiten. In Bezug auf den Zeitpunkt des Verkaufs kann es sich durchaus lohnen, für einige Tage die Schrottkurse zu beobachten, denn diese sind starken Schwankungen unterworfen, die sich in jedem Angebot der Schrottabholung wiederfinden. Welcher Schrott kommt für eine kostenlose Schrottabholung in Ratingen infrage? Es liegt auf der Hand, dass die Funktionalität von beispielsweise Elektrogeräten für die Schrottabholung Ratingen irrelevant ist. Entscheidend sind für sie stattdessen die im Haushaltsschrott und Elektroschrott enthaltenen Rohstoffe. Für diese besteht seitens der Recycling-Industrie ein großer Bedarf. Um natürliche und monetäre Ressourcen schonen zu können, wird dem Recycling der Rohstoffe hierzulande ein großer Stellenwert zugemessen. Zu den besonders begehrten Rohstoffen zählen alle Metalle samt ihrer Legierungen sowie Kunststoffe, Glas und Papier. Während Glas und Papier mithilfe von Pfandsystemen und Glascontainern sowie Wertstofftonnen dem Recyclingsystem zugeführt werden, obliegt die Sammlung von beispielsweise Metallschrott den Wertstoffhöfen in Ratingen sowie der Schrottabholung. Letztere bedeutet für die Ratingener Kunden vor allem eine komfortable Entrümpelung. Sie müssen nicht selbst aktiv werden, sondern überlassen den kostenlosen Abtransport ihrer Altlasten ganz bequem der Schrottabholung Ratingen, die später von den Recycling-Unternehmen entlohnt wird. Zuvor steht allerdings für die Mitarbeiter noch einiges an Arbeit an: Nach dem Abtransport des Haushaltsschrotts von ihren Kunden wird dieser zu ihrem Firmengelände transportiert, wo er grob gereinigt und sortiert wird. Während die Bestandteile von Wert an die Wiederaufbereitungsanlagen weiter transportiert werden, werden die wertlosen Komponenten einer umweltgerechten Entsorgung zugeführt. Bei der Trennung der einzelnen Elemente des Schrotts muss seitens der Mitarbeiter der Schrottabholung Ratingen ausgesprochen sorgfältig vorgegangen werden. Es existieren Schrott-Elemente, von denen ein großes Risiko für die Umwelt und die Gesundheit ausgeht. Als Beispiel hierfür seien Asbest und radioaktive Bestandteile genannt, die beispielsweise in Elektroschrott vorkommen. Deshalb ist dringend davon abzuraten, Altgeräte selbst auszuschlachten – das persönliche Risiko ist bei unsachgemäßem Vorgehen nicht sicher einzuschätzen. Im Gegensatz zu Privatpersonen verfügt die Schrottabholung über die hierfür notwendigen Kenntnisse. Kurzzusammenfassung Die Schrottabholung Ratingen hat sich in Ratingen weit über die Stadtgrenzen hinaus einen hervorragenden Ruf in Bezug auf ihre Zuverlässigkeit und eine faire Bezahlung im Fall eines Schrottankaufs erwerben können. Wird die Schrottabholung telefonisch angefragt, so besucht sie ihre Kunden, um sie unkompliziert und kostenfrei von ihrem Mischschrott zu befreien. Weitere Infos rund um Schrottabholung in Ratingen finden Sie unter: https://schrottabholung.org/schrottabholung-ratingen.html Schrottabholung.org Mahmoud El-Lahib Bahnhofstraße 3 44866 Bochum – Wattenscheid Mobile: 0157/35 855 388 E-Mail: info@schrottabholung.org https://schrottabholung.org/   Weitere News Themen: