Wasserstoff-Mobilität der Zukunft: Land Bremen beim Standortwettbewerb des Bundes am Start
Mit dem Technologie- und Innovationszentrum Wasserstofftechnologie will der Bund die emissionsfreie Mobilität gezielt vorantreiben. Im Rahmen eines Wettbewerbs wird dafür bundesweit nach dem besten Ort gesucht. Das Land Bremen hat sich beworben und sein Konzept termingerecht beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) eingereicht.
„Wir haben bereits mit dem Modellprojekt ‚Wasserstoff – Grünes Gas für Bremerhaven‘, in dem auf dem Gelände des ehemaligen Flugplatzes Luneort ein Elektrolyseur-Testfeld entsteht und mit Hilfe von Windkraft grüner Wasserstoff produziert werden soll, eine wichtige Forschungsgrundlage in diesem Bereich geschaffen. Die Vielfalt von Wirtschaft, Wissenschaft, Logistik und Innovation ist zudem ein weiterer Grund, warum Bremen und Bremerhaven prädestiniert für dieses Zukunfts-Zentrum sind. Mobilität ist von jeher in unseren beiden Hafenstädten ein zentrales Thema – egal auf welchen Wegen“, sagte die Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Dr. Claudia Schilling, anlässlich der Konzepteinreichung. Gedacht ist das Zentrum als Zusammenarbeit verschiedener Institutionen und Unternehmen an einem Standort.
Entwickelt wurden die Inhalte der Bewerbung von der BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung sowie der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa (SWAE). Unterstützt wurden die Beteiligten von bremenports, den Fraunhofer-Instituten für Windenergiesysteme (IWES) und für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM), der Hochschule Bremerhaven, dem Institut für Raumfahrtsysteme (DLR-RY), dem Technologie-Transfer-Zentrum Bremerhaven (ttz), H2BX e.V. sowie AviaSpace Bremen e.V. und regionalen und überregionalen Unternehmen, wie FAUN Umwelttechnik GmbH & Co. KG, die KIRCHHOFF Gruppe, MAFI und TREPEL Technology GmbH, Siemens Energy Global GmbH & Co KG, DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH und der OHB System AG.
Im geplanten Technologie- und Innovationszentrum Wasserstofftechnologie für Mobilitätsanwendungen sollen wasserstoffbasierte Anwendungen entwickelt werden, die zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Verkehr beitragen. Neue technische Möglichkeiten sollen Antworten darauf geben, wie sich Menschen zukünftig fortbewegen und Waren transportiert werden. Ziel ist die klimaneutrale Mobilität – auch im Rahmen der EU-Klimaschutzvorhaben bis 2050. Das geplante Zentrum soll sich auf die gesamte Wertschöpfungskette der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie im Mobilitätsbereich konzentrieren.
„Mit zukunftsweisenden Forschungen wie der Produktion von Grünem Wasserstoff durch Strom aus erneuerbaren Energien entwickeln wir in Bremerhaven aktuell schon einen wichtigen Eckpfeiler für diese Anforderungen“, sagte Kristina Vogt, Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa. Das Projekt „Wasserstoff – Grünes Gas für Bremerhaven“ wird mit insgesamt 20 Millionen Euro vom Land Bremen und mit EFRE-Geldern gefördert.
Ausschlaggebend für die Bewerbung um das geplante Technologie- und Innovationszentrum Wasserstoff sei vor allem auch die Bandbreite der in sich verzahnten Wirtschafts- und Infrastruktur im Land Bremen. „Wir sind führend in der Entwicklung von Systemen für die Luft- und Raumfahrttechnik und wollen mit wasserstoffbasierten Anwendungen die Weichen für die Zukunft stellen. Auch der Leichtbau für Energieeffizienz in allen Mobilitätsbranchen ist eine Spezialität im Land Bremen“, so Senatorin Vogt. Gleichzeitig arbeite Bremerhaven mit Nachdruck daran, Testregion und Kompetenzzentrum für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie im Norden zu werden.
„Mit der Zielsetzung für mobile Wasserstoffanwendungen zu Lande, zu Wasser und in der Luft ist der Standortwettbewerb wie gemacht für unsere beiden Städte“, erklärte Bremerhavens Oberbürgermeister Melf Grantz anlässlich der Bewerbung. Bremerhaven habe als Stadt der Wissenschaft mit ihren vielen Instituten und Forschungseinrichtungen bereits jetzt schon beachtliche wissenschaftliche Kompetenz im Bereich Wasserstoff – wie beispielsweise Projekterfahrung beim Einsatz von Brennstoffzellen auf Schiffen. Der Bau von wasserstoffgetriebenen Schiffen könne zukünftig eine große Rolle in der maritimen Wirtschaft spielen.
Aber auch anderweitig habe Bremerhaven zum Thema Wasserstoff und Mobilität attraktive Versuchs- und Entwicklungsfelder. „Ortsansässige Unternehmen sehen ein großes Potenzial in der Nutzung von Wind-Wasserstoff. Im kommunalen Verkehr sowie in der Logistik gibt es viele Anwendungsmöglichkeiten“, so Grantz. Das reiche vom Einsatz von Bussen und Lkw mit Wasserstoffantrieb bis hin zu Abfallfahrzeugen oder Gabelstaplern. Die Regionalbahn EVB setze auf der Strecke Cuxhaven/Bremerhaven/Buxtehude bereits Triebwagen mit Brennstoffzellen ein.
„Eine wesentliche Zielsetzung des geplanten Zentrums ist die Förderung von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Start-ups, um sich auf dem internationalen Markt zu positionieren“, erklärte Nils Schnorrenberger, Geschäftsführer der städtischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft BIS. „Bremerhaven ist dafür mit seinen kurzen Entscheidungswegen und direkten Ansprechpartnern optimal. Diese Erfahrung haben wir bereits beim Aufbau von Bremerhaven zum Windenergie-Zentrum gemacht.“ Die dadurch entstandene Kompetenz bei regenerativer Energie sei ein Pluspunkt in der jetzigen Bewerbung im Standortwettbewerb „Wasserstofftechnologie“ des Bundes.
Generell soll das geplante Technologie- und Innovationszentrum für mobile Wasserstoffanwendungen in z.B. Schiffen, Lkw und Flugzeugen folgende Aufgaben erfüllen:
- Produktentwicklung bis zur Marktreife begleiten - Bereitstellen der Infrastruktur sowie wissenschaftlicher Kompetenz - Umfeld für Langzeittests von Prototypen - KMU und Start-ups methodisch, technisch und rechtlich unterstützen - Aus- und Weiterbildungsangebote für Anwender *innen von Wasserstofftechnologie - Einbeziehung regionaler und überregionaler Forschungs- und Bildungseinrichtungen - Entwicklung von neuen Standards und Zertifizierungsverfahren für mobile Wasserstoffanwendungen„Diese Struktur passt hervorragend in unseren laufenden Ausbau der Green Economy in Bremerhaven“, so Nils Schnorrenberger. Die Aktivitäten würden ansässigen Unternehmen neue Anwendungsgebiete und Geschäftsfelder eröffnen. „Für nicht-ansässige Firmen wird Bremerhaven zum attraktiven Standort der Green Economy. Das wiederrum bringt die Entwicklung und den Erfolg des Zentrums für mobile Wasserstoff-Anwendungen auf nationaler und internationaler Ebene voran.“ Aus Sicht von Senatorin Schilling und Senatorin Vogt wäre die Ansiedlung des Technologie- und Innovationszentrums Wasserstofftechnologie für Mobilitätsanwendungen im Land Bremen genau der richtige Schritt zur richtigen Zeit. „Sowohl die Standorte als auch die Infrastruktur unserer beiden Städte passen perfekt und würden die Ziele der norddeutschen Wasserstoffstrategie als Zusammenschluss der Küstenländer ein großes Stück voranbringen“, so die Senatorinnen. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) wählt nun zunächst unter allen eingereichten Konzepten des Wettbewerbs drei Bewerber aus. An diesen Standorten werden jeweils Machbarkeitsstudien durchgeführt. Die Kosten dafür trägt das BMVI. Anschließend fällt die Entscheidung, wo das neue Technologie- und Innovationszentrum Wasserstofftechnologie für Mobilitätsanwendungen angesiedelt wird. Das wird nach Angaben des BMVI voraussichtlich Ende Februar 2021soweit sein. Pressekontakt: Insa Rabbel Tel.: 0471 94646 926 Mail: rabbel@bis-bremerhaven.de Original-Content von: BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH, übermittelt durch news aktuell Weitere Themen:
- Neues SKODA AUTO DigiLab India und Software-Entwicklungszentrum unterstützen von SKODA geführtes Projekt INDIA 2.0
- BAM und DBI forschen gemeinsam zur Sicherheit von Wasserstofftechnologien
- Hauptuntersuchung weiterhin deutschlandweit möglich – und wichtig
- Klinsmann unterstützt Berliner IAA-Bewerbung
- Autoankauf Bünde – kauft auch Autos ohne TÜV
Mehrweg auf der Überholspur: Tankstellenunternehmen Aral schließt sich dem RECUP-Pfandsystem an
Mit Aral begrüßt RECUP, das Pfandsystem für Coffee-to-go, einen weiteren wichtigen Partner an seiner Seite. Zusammen mit rund 900 Aral Tankstellen sagt das Münchner Unternehmen Einwegbechern auf den Straßen in ganz Deutschland den Kampf an.
Ab dem 01. Februar 2021 können Aral Kunden Getränke-to-go gegen 1 Euro Pfand im nachhaltigen RECUP-Pfandbecher mitnehmen, unterwegs genießen und die Becher anschließend wieder bei 6.000 Ausgabestellen deutschlandweit abgeben. Aral setzt damit ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit im To-go-Geschäft und geht aktiv gegen Einwegmüll vor.
Die Nachfrage an Coffee-to-go ist an Tankstellen immens, was bedeutet, dass gerade dort das Einsparungspotential enorm ist. Das zeigt auch die Bilanz des Tankstellenunternehmens Shell, das mit dem RECUP-Pfandsystem im vergangenen Jahr über 2 Millionen Einwegbecher an Deutschlands Tankstellen einsparen konnte.
Deutschlandweite Infrastruktur des RECUP-Systems wächst
Beim Boxenstopp kann jetzt auch ganz nachhaltig und ohne Müll Kaffee getankt werden. Zum 1. Februar 2021 starten bereits 900 Aral Stationen auf dem Mehrweg durch und laut dem Tankstellenriesen wird damit gerechnet, dass sich im Laufe diesen Jahres mehr als die Hälfte der 2.400 Aral Standorte dem RECUP-System anschließen. „Wir freuen uns, dass Aral nun Teil des RECUP-Pfandsystems ist und unser Netz an Ausgabe- und Rücknahmestellen damit auf einen Schlag um 20% wachsen lässt. Mehrwegsysteme sind für den flächendeckenden Einsatz gedacht. Je dichter das Netzwerk aus RECUP-Partnerbetrieben gewoben ist, desto einfacher lässt sich das Pfandsystem in den Alltag integrieren und umso mehr Einwegbecher werden eingespart.“ so Fabian Eckert, Gründer der reCup GmbH. Damit ist das RECUP-Pfandsystem ab sofort an über 6.000 Ausgabestellen deutschlandweit erhältlich und wird vor allem auch im ländlichen Raum immer dichter.Nachhaltigkeit zum Mitnehmen: So funktioniert RECUP
Kund:innen kaufen ihren Coffee-to-go im RECUP und hinterlegen 1EUR Pfand für den Becher. Leere Becher können deutschlandweit bei allen RECUP-Partnern wieder abgegeben werden, um das Pfand zurückzuerhalten. Die Pfandbecher werden vor Ort gereinigt und anschließend direkt wieder im System eingesetzt. Die RECUPs sind in 3 verschiedenen Größen erhältlich und mit dem Blauen Engel zertifiziert, womit nachgewiesen ist, dass alle verwendeten Materialien vollständig wiederverwertbar sind. Das Siegel des Umweltbundesamtes wird im Bereich „ressourcenschonende Mehrwegbechersysteme“ nur dann verliehen, wenn das Produkt aus sortenreinem Kunststoff ohne Beschichtung besteht, das ein „werkstoffliches Recycling“ ermöglicht. Außerdem muss die Langlebigkeit der Mehrwegbecher nachweisbar sein.1 Als flächendeckendes, analoges Pfandsystem schafft RECUP eine einfache, kostengünstige und nachhaltige Alternative, nicht nur zum Umweltproblem Einwegbecher. Seit Juni 2020 bietet das Pfandsystem neben den RECUP-Bechern auch die REBOWL-Schalen, als Mehrweg-Pfandlösung für Take-away-Food an. Alle am RECUP- und REBOWL-Pfandsystem teilnehmenden Cafés, Restaurants, Kioske, Kantinen und Tankstellen findet man in der Kartenübersicht auf der Website und als App zum kostenlosen Download. Mehr unter: www.recup.dePressekontakt:
Greta Mager T: +49 176 7320 4474 E: presse@recup.de | www.recup.de
Original-Content von: reCup GmbH, übermittelt durch news aktuell Weitere Themen:- Kostenlosen Mitnahme des alten KFZ und die faire Bewertung des Preises des gebrauchen KFZ mit Kfz-Ankauf-Export Arnsberg
- KÜS – Informationen zu aktuell geltenden HU-Vorschriften / Gemeinsames Schreiben der Technischen Leiter auf den Weg gebracht
- Aral Studie „Tankstelle der Zukunft“: Mobilitätstrends 2040 eröffnen Tankstellen neue Geschäftsfelder
- Aral errichtet über 100 ultraschnelle E-Ladepunkte an Tankstellen
- Neuer Wald für Schleswig-Holstein/ Tankstellenunternehmen
Bertrandt bringt eigene Kugelfallschussvorrichtung auf den Markt Vorschriftskonformes Prüfmittel für die Bauteilerprobung
Bertrandt hat seine Expertise in der Bauteilerprobung in die Produktentwicklung eines vereinheitlichten, validierten Prüfmittels einfließen lassen. Dabei handelt es sich um eine einheitliche, kalibrierte und mobile Kugelfallschussvorrichtung. Damit wird den Kunden die eigenständige, prüfvorschriftskonforme Durchführung zur Erprobung von Interieur-Bauteilen ermöglicht.
Der Trend zum Fahrzeugleichtbau hat die vermehrte Verwendung von hybriden Kunststofftechniken in der Entwicklung von Interieur-Bauteilen zufolge. Diese erfordern eine gewissenhafte Erprobung und Funktionsprüfung in realer Fahrzeugumgebung. Mit der Kugelaufschlagprüfung wird die Stoßbelastbarkeit von Bauteilen getestet. Bei klassischen Prüfungen wird eine Stahlkugel definierter Masse in einem Fallrohr aus festgelegter Höhe auf eine waagerechte Oberfläche des zu prüfenden Bauteils fallen gelassen. In der Praxis existieren jedoch senkrecht oder diagonal verbaute Bauteile, die direkt im Fahrzeug getestet werden und folglich der freie Fall der Kugel nicht realisierbar ist.
Als zertifizierter Prüfdienstleister und Experte in der Bauteilerprobung hat Bertrandt sein Know-how in die Produktentwicklung eines vereinheitlichten, validierten Prüfmittels einfließen lassen. Entstanden ist eine mobile Kugelfallschussvorrichtung, genannt Ball Impact Device. Die zur Krafteinleitung ins Bauteil benötigte Energie wird damit nicht über eine frei fallende Kugel aufgebracht. Stattdessen wird die kinetische Energie in der Feder durch deren Vorspannung auf die benötigte Feststellstufe gespeichert. Durch Auslösen des Arretiermechanismusses wird der Prüfkörper zu der Bauteiloberfläche beschleunigt und die Energie eingeleitet.
„Seit über 20 Jahren führen wir im Versuch Interieur die Kugelaufschlagprüfung durch und unterstützen unsere Kunden darüber hinaus in der Weiterentwicklung der Prüfnormen. Durch diese umfassende Expertise konnten wir ein valides Prüfmittel, unser Ball Impact Device, entwickeln. Unsere Mission dabei: Unseren Kunden ein einheitliches, kalibriertes Prüfmittel anzubieten, welches die eigenständige, prüfvorschriftskonforme Durchführung ermöglicht“, sagt Maik Winningstedt, Teamleiter Versuch Interieur bei Bertrandt.
Der Durchmesser des aus korrosionsbeständigem Edelstahl bestehenden Prüfkörpers ist 50 mm, das Gesamtgewicht des Ball Impact Devices beträgt 1,7 kg. Das Gerät verfügt über fünf Arretierungsstufen, was einer nachgebildeten Fallhöhe von 300 bis 700 mm entspricht. Eingesetzt werden kann das Ball Impact Device bei Raumtemperatur und bis zu -45°C. Interessenten erhalten auf der Webseite (https://www.bertrandt.com/testing-solutions/ball-impact-device) weitere Informationen oder können sich direkt an Maik Winningstedt (E-Mail: maik.winningstedt@bertrandt.com) wenden.
Die Bertrandt Gruppe ist führender Lösungspartner entlang der technologischen Trends. Unser klares Ziel ist es, die digitale und elektronische Zukunft mitzugestalten. Im Automotive-Bereich bündeln wir unsere Kompetenz standortübergreifend in vier Divisions: Electronics, Product Engineering, Physical, Production & After Sales. Darüber hinaus unterstützen wir Kunden zahlreicher weiterer Branchen mit umfassendem Know-how: vom Energiesektor und der Luftfahrt über den Maschinen- und Anlagenbau bis zur Medizintechnik. Rund 12.000 Mitarbeiter an über 50 Standorten weltweit engagieren sich täglich dafür, die Projekte unserer Kunden erfolgreich umzusetzen. Mehr Informationen unter www.bertrandt.com.
Pressekontakt:
Bertrandt AG Birkensee 1 71139 Ehningen
Julia Nonnenmacher Pressesprecherin Tel.: +49 7034/656-4037 Fax: +49 7034/656-4242 E-Mail: julia.nonnenmacher@bertrandt.com www.bertrandt.comOriginal-Content von: Bertrandt AG, übermittelt durch news aktuell
Weitere Themen:- Autoankauf-Bequem.de ihr kompetenter Partner, wenn es um Autoankauf in Aalen geht
- Schrottabholung Wuppertal – zu jeder Zeit möglich
- Auf unseren Schrottabholung in Iserlohn ist immer Verlass
- Erwartungsgemäßer Start ins neue Geschäftsjahr / Bertrandt veröffentlicht Bericht zum 1. Quartal 2019/2020
- Bertrandt gewinnt German Innovation Award 2020 / Technologieträger HARRI für Innovationsleistung ausgezeichnet
Über 60% der Deutschen treffen täglich auf Gefahrenstellen – jetzt andere Verkehrsteilnehmer warnen und Unfall-Vorhersagen verbessern
Schlechte Straßenverhältnisse oder unübersichtliche Stellen sind gefährliche Verkehrssituationen, die eine Mehrzahl der Deutschen täglich erlebt – egal ob Fußgänger, Radler oder Autofahrer. Endlich können solch permanente Gefahrenstellen nun zentral per App gemeldet und so andere Verkehrsteilnehmer geschützt werden. Langfristig sollen die Gefahren strukturell beseitigt werden.
Eine repräsentative Umfrage der Initiative für sicherere Straßen mit dem Marktforscher OmniQuest ergab, dass 61 Prozent der Deutschen täglich eine oder mehrere Gefahrenstellen auf ihren Wegen erleben. Am häufigsten wurden dabei schlechte Straßenverhältnisse (46 Prozent) sowie unübersichtliche Stellen (42 Prozent) genannt. Die Untersuchung bezog sich auf längerfristig vorhandene Gefahrenquellen, nicht auf Staus, Sperrungen o.ä.
Aber auch die anderen Verkehrsteilnehmer stellen ein Risiko dar: „Fehlverhalten durch Autofahrer und Radfahrer sind häufig genannte Gründe für Gefahrensituationen auf der Straße“, weiß Arno Wolter von der Initiative für sicherere Straßen. „Fast jeder kennt Gefahrenstellen vor seiner Haustür, die es meist schon sehr lange gibt. Aber oft wird von offizieller Seite erst etwas unternommen, nachdem es zu Unfällen bzw. Unfallhäufungen kam. Jetzt können endlich alle Verkehrsteilnehmer selbst zu mehr Sicherheit auf der Straße beitragen und gefährliche Stellen auf einer zentralen Online-Karte melden oder bereits gemeldete Stellen unterstützen.“
Viel mehr als der Unfallatlas
Zusammen mit der RWTH Aachen hat die Initiative für sicherere Straßen im Pilotprojekt „Früherkennung von Gefahrenstellen im Straßenverkehr“ solche Meldungen im Raum Bonn/Aachen bereits erfolgreich getestet. Nun startet das daraus entstandene Portal www.gefahrenstellen.de bundesweit. „Im Rahmen des Pilotprojektes wurden Tausende Meldungen zu Gefahrenstellen samt Kommentaren und Fotos von Nutzern eingetragen“, erklärt Wolter. „Diese Informationen bringen wir mit polizeilichen Unfalldaten sowie mit Wetterdaten und weiteren Einflussfaktoren zusammen und berechnen einen Gefahrenscore. Die bisherigen Auswertungen zeigen, dass wir damit zukünftig in der Lage sein werden, Vorhersagen über Unfallschwerpunkte treffen zu können, bevor es dort zu Unfällen kommt.“ Verstärkt wird das Forschungs-Konsortium inzwischen durch die Deutsche Hochschule der Polizei sowie die Verkehrsplaner der PTV AG und DTV-Verkehrsconsult GmbH.Selbst Gefahrenstellen melden
Alle Verkehrsteilnehmer, gleich ob zu Fuß, per Fahrrad oder motorisiert unterwegs, sind aufgerufen, ab sofort selbst gefährliche Stellen zu melden. Dies geht schnell und intuitiv über die Internetseite www.gefahrenstellen.de oder über die Gefahrenstellen Android App. Die so entstehende deutschlandweite Gefahrenstellen-Karte soll nicht nur dazu beitragen, andere Verkehrsteilnehmer vor Gefahren zu warnen, sondern soll es zudem möglich machen, bei der Navigation nicht nur die schnellste, sondern alternativ die sicherste Route zu wählen. Städte können Gefahren entschärfen Darüber hinaus soll die Gefahrenkarte Basis sein für den Dialog mit Kommunen: „Wenn sich bestimmte Gefahrenstellen aufgrund von hoher Bürgerbeteiligung herauskristallisieren, ist dies ein klarer Auftrag an die jeweilige Kommune, hier zu prüfen, inwieweit gefährliche Stellen z.B. durch bauliche Maßnahmen entschärft werden können“, regt Verkehrsexperte Wolter an. Das könne vom Zurückschneiden von Bewuchs über einen neuen Überweg bis hin zu besonders gekennzeichneten Fahrradwegen reichen. „Im Rahmen des Pilotprojekts gab es in einer Stadt zahlreiche Meldungen zu einer speziellen Gefahrenstelle. In der Folge kam es dort tatsächlich zu einem tödlichen Unfall und zwischenzeitlich hat die Stadt durch eine neue Ampelschaltung die Situation entschärft. Solche Ereignisse wollen wir mit dem Projekt zur Früherkennung von Gefahrenstellen im Straßenverkehr zukünftig verhindern und die Zahl der Verletzten und Verkehrstoten signifikant reduzieren“, wünscht sich Wolter. Über das Projekt FeGiS+ (Früherkennung von Gefahrenstellen im Straßenverkehr durch Smart Data) will Risiken und Gefahrenpotentiale im Straßenverkehr frühzeitig identifizieren und Verkehrsunfälle vermeiden. So soll ein Beitrag zu mehr Sicherheit auf den Straßen geleistet und die Nutzung bestehender sicherheitsrelevanter Daten sowie die Erschließung neuer relevanter Datenquellen forciert werden. Das Forschungsprojekt FeGiS+ wird im Rahmen der Förderrichtlinie Modernitätsfonds „mFUND“ durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert. Mit der Forschungsinitiative mFund unterstützt das BMVI Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0. Die Partner Neben der Initiative für sicherere Straßen sind die folgenden Partner am Projekt beteiligt:- Institut für Straßenwesen der Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (ISAC), Aachen - Deutsche Hochschule der Polizei - Fachgebiet Verkehrswissenschaft & Verkehrspsychologie, Münster - PTV Planung Transport Verkehr AG, Karlsruhe - DTV-Verkehrsconsult GmbH, AachenWeitergehende Informationen sowie rechtefreie Pressefotos finden Sie unter https://www.gefahrenstellen.de/presse/ Sie möchten eine Gefahrenstellenkarte Ihrer Region auf der Website Ihres Mediums einbinden? Alle Informationen dazu finden Sie unter https://www.gefahrenstellen.de/kooperationen/ Pressekontakt: Jörn Wolter Initiative für sicherere Straßen UG Matthias-Grünewald-Str. 1-3 53175 Bonn Telefon: 0228-522 799 90 E-Mail: presse@sichere-strassen.org
Original-Content von: Initiative für sicherere Straßen UG, übermittelt durch news aktuell
Weitere Themen:- Digitalisiert, vernetzt und intuitiv bedienbar: die Infotainmentsysteme im SKODA OCTAVIA
- Aktion Kinder-Unfallhilfe sucht Rote Ritter
- Autoankauf Offenbach – Freundlichkeit triff Fachkompetenz
- Sorgenfreier und schneller Autoverkauf mit autoexportprofi.de
- Weltexklusive Premiere auf der Essen Motor Show: Der erste Tuning-Ratgeber als App
Die Auto Export Händler, Vorurteile, Vorteile aber auch sehr positives – Gut daß es sie gibt
Der Autoexport – eine Alternative zur Alt Auto Verschrottung
Der KFZ Export scheint nicht nur eine Alternative zur Entsorgung von Schrott Autos zu sein, sondern ist bei den meisten Verkäufen von Gebrauchtwagen mit technischen Mängeln ein Gewinnbringendes Geschäft für den Autoverkäufer, da Reparaturen im Ausland günstiger sind als in Deutschland und Schadstoffklassen nicht überall auf der Weltkugel eingehalten werden müssen, sind Käufer aus dem Ausland bereit einen durchaus lukrativen Preis für manch einen Gebrauchtwagen zu zahlen.Gebrauchtwagen Export Osteuropa – Autos mit Schaden verkaufen
Nach Osteuropa werden hauptsächlich junge Unfallwagen oder Autos der Premiumhersteller wie Audi, BMW oder Mercedes mit Schäden verkauft, da hier die Jungs günstiger und effezienter reparieren können sind sie durchaus bereit mehr Geld für ein Fahrzeug mit Schaden zu zahlen.Auto Export Afrika – Schrottauto verkaufen
Nach Afrika, wo Schadstoffklasse oder Rost keine große Rolle spielen hingegen muss ein Fahrzeug den maximal Nutzwert in seiner Kategorie erreichen können, hier sind günstige Schrottautos mit viel Nutzen gefragt, sie sollten wenn auch gerado noch fahrbereit sein.Auto Export andere Drittländer also nicht EU – attraktiv hohe Preise durch ausweisbare Mehrwertsteuer
>Auch sind Firmenfahrzeuge mit ausweisbaren Mehrwertsteuern beim Autoankauf für Export sehr beliebt, hier werden die Mehrwertsteuer erstattet, doch hier müssen einige Kriterien beachtet werden um das Fahrzeug ordnungsgemäß in den Export ausführen zu können. Wir raten Firmen von einem Nettoverkauf direkt ins Ausland ab, überlassen Sie dieses den Profis und verkaufen Sie Ihr Auto in diesem Falle an seriöse Auto Export Händler inklusive der Mehrwertsteuer. Beim Fahrzeugexport werden viele Kriterien beachtet. Der Fahrzeugexport ist nicht ein grosser Müllhaufen, so wie sich einige vorstellen, wo man einfach jedes Fahrzeug rein verkaufen kann. Nicht alle Fahrzeuge sind für den Fahrzeugexport geeignet. Es macht wenig Sinn ein junges Fahrzeug ohne Mängel in den Export zu verkaufen, da in Deutschland die Vermarktung eines Mängelfreien Gebrauchtwagens mehr Geld bringt als im Ausland. Zudem kommt das auch viele andere Länder nun nachziehen und in vielen Ländern auch nur ab Euro5 oder Euro6 Schadstoffnorm importiert werden kann. Auch sind zwei bzw. drei Türer für Afrika uninteressant. Bei manchen konnte man noch nie Diesel importieren. Es sind viele Länderspezifische Details, wo nur Profis mit Erfahrung vom Fahrzeugexport durchblicken. Fazit: Rund um ist das Autogeschäft ein sehr spannendes Geschäft, aber gut dass es den Auto Export, und dessen Auto Händler für den Export tatsächlich auch gibt. Denn sonst würden wir ein Auto mit überdurschnittlicher Laufleistung wohl nie verkaufen. Was würden wir sonst mit unseren Geldvernichtern machen, viele mit einem Neupreis von bis zu 100.000€, die eigentlich nur paar jahre alt sind aber teilweise 200-300 tausend Kilometern haben, aber beim Export Händler noch Geld bringen. Fakt ist dass wir diese Autos uns selber nicht in die Garage stellen, weil das Risiko eines Motorschadens und die damit verbundenen Kosten sowie immerwieder kehrende Reparaturen viel zu gross ist, wenn es den KFZ Export nicht geben würden, müssten wir sie wahrscheinlich wirklich verschrotten. Pressekontakt: M. Akkoyun 52531 Übach-Palenberg Otto Hahn Str. 5 Tel: +49 (0) 800 00 44 333 Email: anfrage@autoabkauf.de Web: www.wir-kaufen-alle-kfz.deQuantron AG und Fraikin Deutschland werden E-Mobility-Vertriebspartner
Mit der Zusammenarbeit bündeln beide Unternehmen ihre Kompetenzen und bringen durch gezielte Aktivitäten im Bereich Langzeitvermietung die E-Mobilität im Nutzfahrzeugbereich weiter voran.
Langzeitmiete für eine einfache Integration der E-Mobilität
Gleich zu Beginn des neuen Jahres konnte die Quantron AG einen weiteren, starken Partner gewinnen: die zur Fraikin Group gehörende Fraikin Deutschland GmbH. Mit 166 Niederlassungen, 2.800 Mitarbeitern, 7.000 Mietkunden und aktuell rund 60.000 Fahrzeugen auf der Straße gilt ihre französische Muttergesellschaft als ein führender Anbieter für Fahrzeug-Management in Europa und auch als Erfinder der Langzeitvermietung von Nutzfahrzeugen. „Durch die Möglichkeit der Langzeitmiete erleichtern wir Unternehmen und Kommunen die Integration von E-Mobilität in deren Fuhrpark. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit – es ist ein weiterer Schritt hin zur flächendeckenden Elektrifizierung von Nutz- und Industriefahrzeugen durch Quantron“, beschreibt Quantron-Gründer und Vorstand Andreas Haller die Hintergründe. Fraikin Deutschland bietet künftig Mietlösungen der von Quantron elektrifizierten Fahrzeuge für die Bereiche Distribution, Transport und Logistik sowie für die Bau-, Kommunal- und Entsorgungswirtschaft an. „Das anfängliche Investment in ein elektrifiziertes oder mit Brennstoffzelle ausgerüstetes Nutzfahrzeug ist zwar höher als für ein entsprechendes Diesel-Fahrzeug, lohnt sich jedoch über den Lebenszyklus. Sowohl in der Umweltbilanz, für das Image des Unternehmens und in den Gesamtkosten. Zusätzlich zum Fahrzeugkauf bieten wir daher mit der Option der Langzeitmiete skalierbare Lösungen für Unternehmen und Kommunen an, die die Optimierung der Total Costs of Ownership (TCO) ermöglichen“, erklärt Christoph Wede (Quantron-Head of Sales BU Truck & Bus EMEA). Vor allem von Kommunen wird schon länger die Vorbildfunktion mit emissionsfreien Fahrzeugen gefordert. Inzwischen ist die Umstellung der kommunalen Flotten besiegelt. Ein erfolgreiches Beispiel ist das Entsorgungsspezialfahrzeug Econic, das weitverbreitetste Abfallsammelfahrzeug seiner Art. „Unser elektrifizierter Q-Econic ist bereits seit Monaten auf Deutschlands Straßen unterwegs. Wir elektrifizieren die Bestandsfahrzeuge. In Verbindung mit der Langzeitmiete ermöglichen wir nun auch den Kommunen eine zeitnahe und einfache Integration emissionsfreier Antriebe“, so Andreas Haller. Die neue deutsche E-Mobility-Partnerschaft der beiden Unternehmen wird durch einen gemeinsamen „Letter of Intent“ bestätigt. Gegenstand der neuen Gemeinschaftsaktivitäten im Bereich „Langzeitvermietung“ ist laut Fraikin-Deutschland-Vertriebsleiter Marcus Burmeister „die projektweise Einführung leiser und emissionsfreier Quantron-Produkte bei zeitgemäß agierenden Mietkunden“. Wobei eine internationale Ausdehnung der Kooperation bei erfolgreichem Verlauf auf dem deutschen Markt denkbar ist.Über die Fraikin Group
Die französische Fraikin Group ist ein im europäischen Markt führender Anbieter von Lösungen für Nutzfahrzeug-Vermietung und innovatives Fahrzeug-Management und verfügt über 166 Niederlassungen in zwölf Ländern. Mit mehr als 75 Jahren Erfahrung und über 2.800 Mitarbeitern bietet sie ihren über 7.000 Mietkunden ein professionelles Flottenmanagement. Das Full-Service-Mietangebot von Fraikin Deutschland offeriert jegliche kundenspezifische Mobilitätslösungen, u. a. von der individuellen Analyse und Beratung, über die Finanzierung, Versicherung und Wartung bis hin zur Telematik und einer transparenten Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende. Neben den klassischen Fahrzeugvarianten für den Transport- und Logistikbereich, wie Zugmaschinen, Sattelzüge und Fahrgestelle, deckt das Unternehmen auch Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge ab. 2020 hat die Fraikin Group den „Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit“ erhalten. www.fraikin.de.comÜber die QUANTRON AG
Die Quantron AG vertritt die Bereiche e-mobility, e-engineering, e-battery. Neben dem Angebot an neuen elektrifizier-ten Nutzfahrzeugen und Bussen bietet sie ihren Kunden die Elektrifizierung ihrer Gebraucht- und Bestandsfahrzeuge, die dann zukünftig leise und emissionsfrei fahren. Auch die Brennstoffzelle für Nutzfahrzeuge hat Quantron in seinem Portfolio, welches in diesem Bereich ebenso stetig ausgebaut wird. Von der Auslegung des passenden Antriebskon-zepts, der Infrastruktur, über Finanzierungs-, Miet- und Leasingkonzepte, bis hin zur Fahrerschulung profitieren End-verbraucher von der E-Mobilität im Personen-, Transport- und Güterverkehr sowie einem Netzwerk von 700 Service-partnern und dem umfassenden Wissen qualifizierter Fachleute aus den Bereichen Leistungselektronik und Batterie-technologie – u. a. durch die Kooperation mit CATL, dem weltweit größten chinesischen Batterieproduzenten. Die Quantron AG wurde 2019 mit der Vision gegründet, den Weg für die E-Mobilität im Nutzfahrzeug-Business zu ebnen. Mit der Haller Group blickt Quantron auf rund 140 Jahre Nutzfahrzeugerfahrung zurück und forscht jeden Tag an seinen E-Fahrzeugen und emissionsfreien Antriebstechnologien, um diese noch effizienter zu machen. Weitere Informationen finden Sie unter www.quantron.net Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: QUANTRON AG Koblenzer Str. 2 86368 Gersthofen Telefon: +49 (821) 24997-0 Telefax: +49 (821) 24997-97HomeAnsprechpartner: Thomas Thiel PR-Marketing-Manager Telefon: +49 (821) 24997-90 Fax: +49 (821) 24997-97 E-Mail: t.thiel@quantron.net