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Die Aktien steigen – das Erdöl fliesst Saxo Bank – of Art verkauft Getty Skulpturen
Jean Paul Getty Cadillac Skupturen „Zum Ersten, zum Zweiten und um Dritten!„- Saxo Bank of Art verkauft 99 Exemplare der 1,50m großen Stahl- Erdöl-Skulpturen.
Der Luxus Cadillac Baujahr 1967 vom Öl Milliardär Jean Paul Getty wurde nach seiner letzten Fahrt von England nach Weert, Niederlande von Saxo feuersprühend in 100 Teile zerschnitten. Zuvor wurde der Wagen vom Autokünstler Heiko Saxo vergoldet und mit 2.222 Kronen und 100.000 Kristallen versehen.
„Ich möchte der Erde etwas Kulturelles zurück geben, das vor über 50 Jahren J.P. Getty der Erde entnommen hat- Kultur ist Leben“ so Saxo.
Heiko Saxo komponierte in der Vergangenheit nicht nur The Grand Prix Symphony für die Formel 1 sondern entwickelt Motorsport Konzepte.
Die Skulpturen kreiert Saxo aus legendären Fahrzeugen. Heiko Saxo ist auch Besitzer des originalen Lincoln von John Lennon, mit dem er und Yoko Ono durch die Straßenschluchten von New York fuhren. Für dieses Fahrzeug plant der Autokünstler etwas ganz besonderes.
Kunstsammler und Motorsport Enthusiasten können die exquisiten nummerierten Autoskulpturen von Heiko Saxo mit Zertifikat zwischen EUR10.000 und EUR25.000 erwerben. Nur 99 Exemplare stehen exklusiv zum Verkauf. Die Saxo Bank of Art präsentiert die Getty Skulpturen ab Freitag, den 29.1.2021 auf ihrer Website www.saxobankofart.com
Pressekontakt:
Luise Böttcher
Heiko Saxo Management
+44-7979-304384
flinkey: Zukunftsorientierte Lösung für das Flottenmanagement
flinkey präsentiert sein System für digitales Fuhrparkmanagement – und gleichzeitig eine innovative Alternative zum herkömmlichen Autoschlüssel. Das flinkey System richtet sich sowohl an Klein- als auch an Großunternehmen mit eigener Flotte und ermöglicht den Direktzugriff auf Fahrzeuge mit Hilfe eines dreiteiligen Systems: flinkey Box, App und Portal.
Firmenfahrzeuge ohne Schlüssel per App öffnen – das eröffnet Unternehmen mit eigenem Fuhrpark viele neue Möglichkeiten im Geschäftsalltag. Durch das flinkey System wird das nun möglich – und das ohne jegliche Umbauten am Fahrzeug vorzunehmen. Mit der flinkey Box befindet sich der Autoschlüssel gesichert im Fahrzeug und wird per App über das Smartphone betätigt – verschlüsselt und sicher. Über das mitgelieferte flinkey Portal können Nutzer für die verschiedenen Fahrzeuge freigeschaltet und verwaltet werden. Dadurch entfällt die manuelle Schlüsselübergabe und lange Wartezeiten werden vermieden. Die Organisation der gesamten Flotte wird so erleichtert, da die Fahrzeuge einfach dort abgeholt werden können, wo sie zuvor abgestellt wurden.
Die Besonderheit von flinkey liegt in der einfachen Anwendung: Das System wurde so konzipiert, dass es auch in kleinen und mittelständischen Firmen problemlos und zeitnah eingesetzt werden kann. Dabei bedarf der Einsatz von flinkey keinerlei Umbauten am Fahrzeug und ist somit extrem kosteneffizient. Durch die modulare Lösung erhalten auch kleinere Fahrzeugflotten die Chance, mit Hilfe digitaler Mechanismen zukunftsfähig zu werden. Das flinkey System punktet mit seiner Benutzerfreundlichkeit und dem geringen Installationsaufwand – die Einsatzmöglichkeit ist dabei weder auf die Firmengröße noch auf die Branche begrenzt.
So funktioniert flinkey
Die Funktionsweise des innovativen Systems ist denkbar einfach: Für den schlüssellosen Fahrzeugzugriff sind lediglich die kostenfreie flinkey App pro Nutzer und eine flinkey Box pro Fahrzeug nötig. Die flinkey Box, das Herzstück des Systems, wird mit dem darin befindlichen Schlüssel im Wagen platziert. Nach der Freigabe und einer Authentifizierung durch die App, die verschlüsselt über ein Bluetooth-Signal erfolgt, wird der Öffnungsknopf auf dem Schlüssel automatisch betätigt. Der Nutzer kann den Autoschlüssel anschließend bequem der Box entnehmen. Bei Fahrzeugen mit Keyless Go Option kann der Schlüssel direkt und sicher in der Box verbleiben.Flexible Verwaltung per App und Portal
Die Organisation von flinkey erfolgt durch das mitgelieferte Verwaltungsportal. Hier können Fahrzeugrechte flexibel nach Bedarf erteilt und entzogen werden. Das ermöglicht die dezentrale Fahrzeugvergabe an jedem Standort; ein Pluspunkt, beispielsweise für Serviceunternehmen mit mehreren Standorten. Durch die Lösung von flinkey werden auch In-Car-Services oder Lieferungen ins Fahrzeug möglich – ganz ohne persönliche Übergabe. Die Integration in ein bestehendes System für Flottenmanagement gestaltet sich dank digitaler Schnittstellen ebenfalls denkbar einfach. Dafür sorgen anwenderfreundliche Software Development Kits (SDKs) sowie eine Anwendungsprogrammierschnittstelle (API). Mehr Informationen zum flinkey System, seiner Anwendung und Integration in Bestandslösungen finden Sie auf flinkey.com. Pressekontaktdaten: WITTE-Velbert GmbH & Co. KG Hoeferstr. 3-15 D-42551 Velbert Telefon: +49 (0) 2051 / 498-0 Fax: +49 (0) 2051 / 498-355 service@witte.digital Web: www.flinkey.com Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.Studie: Tesla dominiert nach wie vor beim Online-Vertrieb von Neufahrzeugen
Frankfurt am Main (ots) BearingPoint hat in seiner neuen Studie die Online-Angebote führender Automobilhersteller in den USA, China und Europa und deren Online-Vertriebsbereitschaft in den jeweiligen Märkten analysiert und bewertet. Die Analyse zeigt, dass die OEMs die großen Märkte und Kundenkontaktpunkte sehr unterschiedlich bedienen. Die Angebote zwischen Volumen- und Premiumhersteller sind qualitativ vergleichbar. Der Elektrowagenhersteller Tesla sticht durch Präsenz in allen Märkten und ausgefeilte Online-Sales-Angebote gegenüber den anderen OEMs besonders heraus. Deutsche Hersteller sind aktuell nur punktuell in Fokusmärkten präsent und können ihre Shops im Vergleich zum Leading Practice Tesla noch weiter optimieren.
Autohersteller (OEMs) verkaufen immer weniger Autos über die traditionellen Verkaufswege. Gründe sind veränderte Kundenanforderungen und Kaufpräferenzen sowie die temporäre Schließung physischer Verkaufsstellen aufgrund der COVID-19-Pandemie. Das zeigt sich auch in den weltweiten Verkaufszahlen der drei größten deutschen Automobilhersteller: Die Volkswagen Gruppe setzte 2020 bis zum dritten Quartal rund 25 Prozent weniger Fahrzeuge ab, Mercedes-Benz lieferte 14 Prozent und BMW 11 Prozent weniger Fahrzeuge an Kunden aus. Dies zeigt den Automobilherstellern, dass die digitale Transformation im Vertrieb weiter beschleunigt werden muss und insbesondere Online-Autoverkäufen eine große Bedeutung zukommt. Die Management- und Technologieberatung BearingPoint hat untersucht, ob und wie die Automobilhersteller in den wichtigsten Märkten China, USA und Europa mit Online-Shops vertreten sind. Dabei zeigte sich, wie groß die Unterschiede zwischen den einzelnen Automobilherstellern und deren Strategien für die untersuchten Märkte sind.Online-Shops für Automobilhersteller überlebenswichtig
Neue Kundenkontakte über Online-Shops sind für Automobilhersteller mittlerweile nicht nur optional, sondern überlebenswichtig, betont BearingPoint. Doch einen Webshop einzurichten, um Autos so schnell wie möglich zu verkaufen, bedeute auch, dass Unternehmen sich in eine zukunftsfähige Organisation transformieren müssen, die sich an veränderte Kundenanforderungen und Kaufverhalten anpasst, heißt es in der Studie. Christoph Landgrebe, Partner bei BearingPoint: „Die Automobilhersteller können sich nicht mehr allein auf den guten Ruf ihrer Marke verlassen, um ihre Fahrzeuge zu verkaufen. Sie müssen dort sein, wo ihre Kunden sind, um deren Bedürfnisse und Vorlieben zu verstehen. Online-Sales wird immer wichtiger, wie Tesla eindrucksvoll zeigt. Die Tatsache, dass einige Automobilhersteller bestimmte Märkte überhaupt nicht bedienen, ist schwer verständlich. Denn die digitale Umgestaltung der Kundenreise beim Neuwagenkauf ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor, um Kundenakzeptanz zu erzeugen. OEMs, die sich dem Trend nicht anpassen, riskieren ihre Marktposition und die Akzeptanz der Kunden. Viele von uns gefundene Schwachstellen in den analysierten Dienstleistungen können durch eine Optimierung der Verbindung zwischen den digitalen und den physischen Elementen der Kaufprozesse beseitigt werden.“Hersteller in den Märkten China und Großbritannien am häufigsten mit Online-Shops vertreten
Immer mehr Hersteller bauen Online-Kanäle auf und sind inzwischen in den wichtigsten Märkten vertreten. Bei genauerer Betrachtung werden regionale Unterschiede ersichtlich. So gibt es beispielsweise in China und Großbritannien eine große Anzahl von Online-Shop-Angeboten mit hoher Servicereife. 11 der 13 untersuchten Hersteller in China betrieben zum Zeitpunkt der Untersuchung einen Online-Shop. Hiermit rangiert China vor UK (8) auf den Spitzenplätzen bezüglich der verfügbaren Anzahl an Online-Shops.US-Markt wird von den OEMs kaum bedient – Deutschland im Mittelfeld, aber mit steigender Tendenz
In den USA – immerhin einer der größten Auto- und Online-Verkaufsmärkte weltweit – liegt die Anzahl der Online-Shops für Neuwagen bei enttäuschenden vier Shops. Deutschland bietet mit ebenfalls vier Online-Shops nur ein durchschnittliches Angebot, allerdings in letzter Zeit mit steigender Tendenz. Frankreich (mit zwei Online-Shops) sowie Italien und Spanien (jeweils nur ein Online-Shop) sind hier Schlusslichter. Das liegt laut BearingPoint daran, dass die OEMs diese nicht als Märkte mit hoher Online-Verkaufsreife ansehen.Tesla ist international führend bei Online-Autoverkäufen – bei Präsenz und Performance
Im Vergleich der großen Automobilhersteller gibt es nur einen einzigen Hersteller, der Online-Shops in allen bewerteten Märkten betreibt, sogar in Spanien und Italien: Tesla. Tesla ist nicht nur überall vertreten, der Hersteller von Elektroautos schneidet auch in allen analysierten Märkten am besten ab, unterstreicht BearingPoint. Tesla sei mit seinem revolutionären Verkaufsmodell erfolgreich, weil der US-Hersteller verstanden habe, die Kundenerwartungen zu erfüllen und dort zu sein, wo die Kunden sind. Und das sei heutzutage online.Deutsche Hersteller weisen noch Optimierungspotenzial auf
In den Spitzenplätzen der untersuchten Regionen sind die deutschen Hersteller aktuell noch unterrepräsentiert. Dies hat mehrere Gründe. Aktuell bedienen sie ihre Kunden nur in wenigen der untersuchten Märkte über Online-Shops. Am stärksten vertreten sind sie in China, Großbritannien und Deutschland. Zudem weisen die Shop-Angebote der deutschen Hersteller im Vergleich zum Leading Practice Tesla Optimierungspotenziale in diversen Phasen der Customer Journey auf. Hierzu gehören u.a. die angebotenen Bezahlmethoden, das Angebot von VR/AR Funktionen oder die verfügbaren persönlichen Beratungsmöglichkeiten.Volumenhersteller bei Online-Shops auf Augenhöhe mit Premiumherstellern
Laut BearingPoint korreliert der Reifegrad von Online-Shops nicht mit dem Segment, in dem der OEM aktiv ist. Die Studie ergab, dass sowohl Volumen- als auch Premiumhersteller Online-Shops von hoher Qualität anbieten. Das heißt, Volumenhersteller müssen sich mit ihren Angeboten nicht hinter denen der Premiumhersteller verstecken. Während beide Segmente ihre Stärken in verschiedenen Bereichen haben, gibt es noch einige weiße Flecken auf der Landkarte, in denen keiner der OEMs ein führendes Online-Angebot bedient.Über die Studie
BearingPoint analysierte in seiner Studie die Online-Angebote führender OEMs in den USA, China und Europa, bewertete deren Online-Vertriebsbereitschaft, identifizierte führende Praktiken und leitete Handlungsempfehlungen ab. Bewertet wurde u.a. wie die OEMs die Kundenanforderungen entlang der digitalen Kundenreise erfüllen, insbesondere das Kauferlebnis. Da der Neuwagenmarkt sehr vielfältig ist und sich das Kundenverhalten von Markt zu Markt unterscheidet, wurde der Umfang der Studie so konzipiert, dass die wichtigsten Automärkte der Welt – China (31 Prozent), die USA (25 Prozent) und Westeuropa (25 Prozent) der weltweiten Autoverkäufe 2019 – einbezogen wurden. Die gesamte Studie finden Sie unter: https://ots.de/msquh6 Die Infografik anbei ist für redaktionelle Zwecke frei verwendbar. Wir bitten um Quellennachweis: BearingPoint.Über BearingPoint
BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei Geschäftsbereichen: Der erste Bereich umfasst das klassische Beratungsgeschäft mit dem Dienstleistungsportfolio People & Strategy, Customer & Growth, Finance & Risk, Operations und Technology. Im Bereich Business Services bietet BearingPoint Kunden IP-basierte Managed Services über SaaS hinaus. Im dritten Bereich stellt BearingPoint Software-Lösungen für eine erfolgreiche digitale Transformation bereit und entwickelt gemeinsam mit Kunden und Partnern neue, innovative Geschäftsmodelle. Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg. Weitere Informationen: Homepage: www.bearingpoint.com LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint Twitter: @BearingPoint_de Pressekontakt: Pressekontakt Alexander Bock Global Manager Communications Telefon: +49 89 540338029 E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com Original-Content von: BearingPoint GmbH, übermittelt durch news aktuellAuto News
Ab 1. Februar: Jahresvignetten 2020 nicht mehr gültig Trotz Corona-Lockdown
Ab 1. Februar: Jahresvignetten 2020 nicht mehr gültig Trotz Corona-Lockdown Vignettenpflicht in Nachbarländern Empfindliche Strafen bei fehlender oder ungültiger Vignette
München (ots) Auch wenn momentan touristische Reisen in die Nachbarländer Österreich, Schweiz und Slowenien unterlassen werden sollten, finden in eingeschränktem Ausmaß nach wie vor Autofahrten in Deutschlands Nachbarländer statt. Die Regelungen zur Vignettenpflicht behalten dabei unverändert Gültigkeit. Wichtig zu wissen: Die Jahresvignetten aus 2020 sind nur noch bis Sonntag, den 31. Januar 2021, gültig. Dies gilt auch für die digitalen Jahresvignetten für Österreich. Ab 1. Februar werden ausschließlich die neuen Vignetten für 2021 anerkannt. Wer keine gültige Vignette vorweisen kann oder sie nicht richtig an der Windschutzscheibe angebracht hat, muss mit hohen Geldbußen rechnen. Am teuersten wird es in Slowenien, wo bis zu 500 Euro fällig werden können. In Österreich kosten solche Mautvergehen mindestens 120 Euro – Manipulationen an der Vignette doppelt so viel. In der Schweiz sind rund 180 Euro zuzüglich Vignettenkosten zu zahlen. Die österreichischen Vignettenpreise haben sich für 2021 leicht erhöht. Der neue Preis für die Pkw-Jahresvignette beträgt jetzt 92,50 Euro, für zwei Monate 27,80 Euro und das 10-Tages-Pickerl kostet jetzt 9,50 Euro. Auch Motorradfahrer müssen tiefer in die Tasche greifen: Die Jahresvignette kostet nun 36,70 Euro, die Zwei-Monats-Vignette 13,90 Euro und die Zehn-Tages-Vignette 5,50 Euro. Autofahrer, die eine Jahresvignette für die Schweiz brauchen, müssen nun 38,50 Euro bezahlen. Die Preissenkung um 50 Cent ist dem Wechselkurs geschuldet, in der Schweiz kostet sie nach wie vor 40 Franken. In Slowenien bleiben die Preise auch 2021 stabil, ein Jahr Pkw-Maut kostet weiterhin 110 Euro, ein Monat 30 Euro und sieben Tage 15 Euro. Produktangebot Klebevignetten gibt es in allen ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter www.adac-shop.de sowie telefonisch unter 0 800 5 10 11 12 (Montag bis Samstag 8 bis 20 Uhr). Die Digitalen Vignetten für Österreich sind nur beim Kauf in den ADAC Geschäftsstellen ab dem gewünschten Einreisedatum sofort gültig, die 18 Tage Wartefrist entfällt. Über die ADAC SE: Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 25 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2019 hatte die ADAC SE rund 2900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,125 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor Steuern von 82,2 Mio. Euro. Pressekontakt: ADAC SE Unternehmenskommunikation Marion-Maxi Hartung Telefon: 089 76 76 – 3867 marion-maxi.hartung@adac.de Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuellAuto News Vignette Vignette
Compleo expandiert nach Österreich
Dortmund (ots)- Compleo kooperiert mit der österreichischen KSW Elektro- und Industrieanlagenbau – Europäische Expansion von Compleo wird fortgesetzt – Fokus der Geschäftsentwicklung liegt auf Tankstellen, Autohäusern und dem Tourismusbereich
Compleo Charging Solutions AG, ein führender Anbieter von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge, setzt den Expansionskurs in Europa weiter fort. Nach dem Eintritt in den schweizerischen Markt Ende Oktober 2020 folgt nur kurze Zeit später der Markteintritt in Österreich. Damit bietet das Greentech-Unternehmen nun im gesamten DACH-Raum Ladesäulen und -lösungen an. Möglich macht das eine Kooperation mit KSW Elektro- und Industrieanlagenbau (KSW), einem der führenden Anbieter für Tankstellenbau und Industrieanlagenbau in Mitteleuropa mit Hauptsitz in Feldkirch (Österreich). Georg Griesemann, Co-CEO von Compleo, sieht in der Partnerschaft einen wichtigen Schritt für die Elektromobilität in Österreich: „Um das Gelingen der Mobilitätswende sicherzustellen, ist eine flächendeckende Ladesäulen-Infrastruktur unerlässlich. Die Elektromobilität ist im Kommen und wird durch den Ladesäulen-Ausbau weiter an Fahrt aufnehmen. Dank der Kooperation mit KSW können wir nun die Bedarfe für den Aufbau einer Ladeinfrastruktur in Österreich abdecken.“ Patrick Rossmann, Leiter E-Mobilität bei KSW Elektro- und Industrieanlagenbau ergänzt: „Die Anzahl an Elektroautos in Österreich wächst stetig. Um die Fahrzeuge zu laden, ist es wichtig, dass genügend Ladestationen zur Verfügung stehen. Gemeinsam mit Compleo können wir den Wandel hin zu grünen Technologien nun weiter vorantreiben und auf innovative Ladelösungen setzen.“ Die aktuelle Marktentwicklung im europäischen E-Mobilitätsbereich treibt Compleos Expansionspläne weiter voran. Laut Bundesverband Elektromobilität Österreich lag der Bestand an Elektroautos im November 2020 bei 41.464. Gut ein Viertel davon (12.581) waren Neuzulassungen in den ersten elf Monaten des Jahres 2020. Das zeigt, dass die Zahl der E-Autos deutlich zunimmt und dadurch auch der Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur immer bedeutender wird. Zusätzlich kommt politischer Rückenwind aus Wien: Österreich behält seine im Sommer 2020 angehobene Förderung für E-Fahrzeuge auch in diesem Jahr im Privatbereich bei. Seit Anfang 2021 können Förderanträge auch beim alleinigen Kauf von Heimladegeräten gestellt werden und nicht wie bisher nur in Kombination mit dem Kauf eines Fahrzeugs. In das Gesamtpaket der KSW-Services gehört auch die Beratung zu Fördermöglichkeiten. Die KSW begleitet von der Planung über die bauliche Umsetzung bis hin zu Service und Wartung den gesamten Entstehungsprozess von innovativen Ladelösungen und -stationen. Durch zahlreiche Niederlassungen und technische Stützpunkte in Österreich bieten KSW-Techniker im Bedarfsfall einen flächendeckenden Service mit kurzen Reaktionszeiten für die Kunden vor Ort. Relevante Standorte für die Compleo-Ladestationen sind beispielsweise touristische Bereiche wie Campingplätze, Museen oder Skigebiete. Aber auch Autohäuser und Gewerbeflächen stehen im Fokus der KSW-Vertriebsaktivitäten. Mit der KSW-Kooperation in Österreich setzt Compleo seine Erfolgsgeschichte in Europa fort. Das Dortmunder Greentech blickt mittlerweile auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 zurück: Das Unternehmen ist im Herbst an die Frankfurter Börse gegangen und hat kurz danach den Markteintritt in die Schweiz bekannt gegeben. Außerdem konnte Compleo den Jahresumsatz im Vergleich zum Vorjahr 2019 mehr als verdoppeln. Über Compleo | Compleo Charging Solutions AG ist ein führender Anbieter von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge. Dabei unterstützt das Unternehmen Komplettlösungsanbieter mit seinen Ladestationen und bei Bedarf auch bei der Planung, der Installation, der Wartung, dem Service oder dem Backend der Ladeinfrastruktur. Das Angebot von Compleo umfasst sowohl AC- als auch DC-Ladestationen. DC-Ladesäulen von Compleo sind die ersten eichrechtskonformen DC-Ladestationen im Markt. Alle Produkte entwickelt und fertigt das Unternehmen an seinem Dortmunder Standort. Dabei setzt der Hersteller auf Innovation, Sicherheit, Verbraucherfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit. Zu den Kunden zählen unter anderem Allego, Clever, E.ON, EWE Go, Deutsche Telekom, Siemens sowie über 150 Stadtwerke in Deutschland. Compleo startete 2009 die Produktion der ersten Ladestationen. Das wachstumsstarke Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Dortmund und beschäftigt zurzeit über 230 Mitarbeiter. Seit Oktober 2020 ist Compleo im Segment Prime Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet (ISIN: DE000A2QDNX9). Mehr Infos unter: www.compleo-cs.de/ Pressekontakt: Compleo Charging Solutions GmbH Ralf Maushake E-Mail: R.Maushake@compleo-cs.de Telefon: +49 231 534 923 865 KSW Elektro- und Industrieanlagenbau GmbH Patrick Rossmann E-Mail: office@kswtech.com Telefon: +43 5522 718 48-0 PIABO PR GmbH Ann-Kathrin Marggraf E-Mail: compleo@piabo.net Mobil: +49 152 07 19 59 94 Original-Content von: Compleo Charging Solutions, übermittelt durch news aktuellRallye Monte Carlo: SKODA FABIA Rally2 evo Fahrer Andreas Mikkelsen gehört zu Favoriten auf WRC2-Sieg
Mladá Boleslav (ots) – Beim ersten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021 startet die Kooperation zwischen SKODA Motorsport und dem amtierenden WRC2-Teamchampion Toksport WRT
– Deutsches Team setzt mit Unterstützung von SKODA Motorsport zwei SKODA FABIA Rally2 evo für Andreas Mikkelsen/Ola Floene (NOR/NOR) und Marco Bulacia/Marcelo Der Ohannesian (BOL/ARG) in der Kategorie WRC2 ein – SKODA ist mit 16 privat eingesetzten FABIA in der 34 Teams zählenden Gruppe der Rally2-Fahrzeuge erneut die am häufigsten vertretene Marke Mit zwei vom in der Eifel beheimateten Team Toksport WRT eingesetzten SKODA FABIA Rally2 evo nehmen die von SKODA Motorsport unterstützten Crews Andreas Mikkelsen/Ola Floene (NOR/NOR) und Marco Bulacia/Marcelo Der Ohannesian (BOL/ARG) die Saison in der WRC2-Kategorie der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021 in Angriff. Zum Auftakt bei der legendären Rallye Monte Carlo (21. bis 24. Januar 2021) bekommen es beide Teams mit starker Konkurrenz zu tun. Von den 34 Teilnehmern im Feld der Rally2-Fahrzeuge sind sieben Piloten in Autos von vier Marken in der WRC2-Kategorie punkteberechtigt. Andreas Mikkelsen blickt auf eine bemerkenswerte Erfolgsserie mit SKODA zurück. Mit einem SKODA FABIA S2000 gewann er die Interkontinentale Rallye-Meisterschaft (IRC) in den Jahren 2011 und 2012, bevor ihm bei der Rallye Monte Carlo 2017 eine spektakuläre Rückkehr mit der tschechischen Marke gelang. Der Norweger siegte nicht nur in der WRC2-Kategorie, er fuhr auch inmitten der leistungsstärkeren WRC1-Boliden auf den siebten Rang in der Gesamtwertung. Im selben Jahr gewann er bei der Rallye Frankreich/Tour de Corse erneut die WRC2-Kategorie und leistete außerdem einen entscheidenden Beitrag, dass SKODA Motorsport die WRC2-Teamwertung der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2017 für sich entscheiden konnte. Im vergangenen Jahr kehrte Mikkelsen erneut zu SKODA zurück. Er siegte bei der Rallye Ungarn, dem vorletzten Lauf zur FIA Rallye-Europameisterschaft, und sicherte sich bei der ACI Rallye Monza, dem letzten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft, auch die WRC3-Kategorie. Dort belegte er einen sehr guten sechsten Gesamtrang. 2021 fahren Andreas Mikkelsen und Beifahrer Ola Floene mit der Unterstützung von SKODA Motorsport um den Titel in der WRC2-Kategorie der FIA Rallye-Weltmeisterschaft. Ihr SKODA FABIA Rally2 evo wird von dem in der Eifel beheimateten Team Toksport WRT eingesetzt. Für die Saison hat Mikkelsen klare Ziele: „Ich möchte nicht nur den WRC2-Titel holen, sondern auch bei jedem Start die Kategorie gewinnen. Die Rallye Monte Carlo zum Auftakt liegt mir, dort habe ich schon in der Vergangenheit gute Resultate erzielt. Darüber hinaus passt der SKODA FABIA Rally2 evo perfekt zu den sich ständig ändernden Fahrbahnbedingungen. Allerdings spielt bei dieser Rallye die richtige Reifenwahl eine entscheidende Rolle, hier dürfen wir uns keinen Fehler erlauben.“ „Wir starten mit einem weiter verbesserten SKODA FABIA Rally2 evo in die Saison, der bei der Rallye Monte Carlo die Wettbewerbspremiere feiert. Im Jahr 2021 legt SKODA Motorsport sein Hauptaugenmerk erneut auf die Unterstützung der Kundenteams“, schaut SKODA Motorsport Direktor Michal Hrabánek voraus. „Wir sind sehr stolz darauf, in Zusammenarbeit mit SKODA Motorsport zwei Autos in der WRC2 einzusetzen. Mit Routinier Andreas Mikkelsen und Nachwuchstalent Marco Bulacia haben wir eine starke Mannschaft. Unser Ziel ist es, den Teamtitel in der WRC2 zu verteidigen und zusätzlich auch die Fahrermeisterschaft zu gewinnen“, kommentiert Toksport WRT Teamchef Serkan Duru. Die erste Etappe der Rallye Monte Carlo startet am Donnerstag (21. Januar) um 13.10 Uhr im Wintersportort Gap in den französischen Alpen. Die ersten beiden Wertungsprüfungen führen jeweils über gut 20 Kilometer. Am Freitag und Samstag (22./23. Januar) folgen acht weitere Prüfungen, bevor die Teams sich auf den Weg Richtung Süden nach Monaco machen. Am Sonntag (24. Januar) stehen weitere vier Prüfungen an. Insgesamt absolvieren die Teams 14 Wertungsprüfungen über eine Distanz von zusammen rund 258 Kilometern. Aufgrund der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus findet die Rallye Monte Carlo ohne Zuschauer statt. Wussten Sie, dass… …die Rallye ursprünglich konzipiert wurde, um den Tourismus in Monaco auch in den weniger attraktiven Wintermonaten anzukurbeln? …die Teilnehmer bis einschließlich 1998 (in jenem Jahr waren die Werksteams allerdings davon ausgenommen) in einer Sternfahrt von Startorten aus ganz Europa und sogar Nordafrika zu einem gemeinsamen Sammelpunkt in Monte Carlo oder Frankreich fuhren, bevor der eigentliche Wettbewerb begann? …die Rallye Monte Carlo erstmals 1911 ausgetragen wurde und damit die älteste Veranstaltung im aktuellen WM-Kalender ist? …SKODA die Rallye Monte Carlo bereits im Jahr 1936 mit dem Roadster POPULAR SPORT auf den zweiten Platz in der Klasse bis 1.500 ccm beendete? Anfang der 1960er-Jahre setzte sich der OCTAVIA TS in der Klasse bis 1.300 ccm dreimal in Folge gegen die Konkurrenz durch, bevor zu Beginn der 90er-Jahre der FAVORIT 136L diese Erfolgsgeschichte fortschrieb: Er fuhr in seiner Klasse gleich viermal in Folge (1991–1994) bis ganz nach vorne. …die Rallye Monte Carlo die einzige Veranstaltung im WM-Kalender ist, bei der die Teams aus vier Reifentypen (profillose Slicks oder Winterreifen jeweils mit oder ohne Spikes) wählen können? …die richtige Reifenwahl bei der ,Monte‘ extrem schwierig und zugleich entscheidend ist? Die Teams müssen bis zu vier Wertungsprüfungen ohne Service absolvieren. In dieser Zeit sind sie auf die vier montierten Reifen plus maximal zwei Ersatzräder angewiesen. So ist die Reifenwahl fast immer ein Kompromiss. Denn während eine Wertungsprüfung tief verschneit sein kann, ist die nächste möglicherweise vereist, findet auf nassem oder sogar trockenem Terrain statt. …es deshalb zu kuriosen Bereifungen kommt? Gelegentlich werden Schneereifen mit Spikes und nahezu profillose Slicks in unterschiedlichsten Konfigurationen kombiniert, um für alle Straßenbedingungen so gut wie möglich gerüstet zu sein.Die FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021
Monte Carlo, 21. – 24. Januar Lappland (Finnland), 25. – 28. Februar Kroatien, 22. – 25. April Portugal, 20. – 23. Mai Italien Sardinien, 3. – 6. Juni Safari Kenia, 24. – 27. Juni Estland, 15. – 18. Juli Finnland, 29. Juli – 1. August Ypern (Belgien), 13. – 15. August Chile, 9. – 12. September Spanien, 14. – 17. Oktober Japan, 11. – 14. November Pressekontakt: Andreas Leue Referent Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.deAuto News Motorsport Motorsport