Offroad-Action mit Weltmeistern
Offroad-Action mit Weltmeistern: Teams von Nico Rosberg und Lewis Hamilton starten in der neuen Rennserie Extreme E – live und exklusiv auf ProSieben MAXX
Unterföhring (ots) Premiere für die Extreme E: Die neue Elektro-Rennserie geht in diesem Jahr zum ersten Mal an den Start. Neun Teams messen sich in der Premierensaison in fünf spektakulären Rennen – mit dabei die Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton und Nico Rosberg mit ihren Teams „Team X44“ und „Rosberg Xtreme Racing“. Das Besondere: Die Extreme E findet mit ihren vollelektrischen, 544 PS starken SUVs nicht auf normalen Rennstrecken statt, sondern Offroad in extremen Regionen auf der ganzen Welt – von Grönland über Patagonien bis zur Wüste Saudi-Arabiens. Dabei geht es nicht nur um die Rennen an sich, sondern auch darum, auf die einzigartigen Landschaften aufmerksam zu machen, die bereits von Klima- und Umweltproblemen geschädigt oder betroffen sind. ProSieben MAXX überträgt die neue Rennserie ab April 2021 live und exklusiv im deutschen Fernsehen. Eine entsprechende langfristige Vereinbarung hat Seven.One Sports, die Sportbusiness-Unit der Seven.One Entertainment Group, mit der Extreme E geschlossen. Daniel Rosemann, Senderchef ProSieben MAXX: „Die Extreme E verbindet spektakulären Rennsport mit bester Unterhaltung und dem ernsten Thema Klimawandel. Ein gleichermaßen ungewöhnlicher wie völlig neuer Ansatz, Nachhaltigkeit und Umweltschutz zu thematisieren. Und genau deshalb ist die Serie wie gemacht für ProSieben MAXX und eine perfekte Erweiterung unseres Sport-Programms.“ Nico Rosberg, Gründer und CEO von Rosberg Xtreme Racing: „Der Start der allerersten Extreme E-Saison rückt näher und ich freue mich, dass sie auf ProSieben MAXX in meinem Heimatland Deutschland ausgestrahlt wird. Während die Rennen extrem spannend zu beobachten sein werden, ist einer der größten Reize der Meisterschaft für mich die Umwelt- und Cleantech-Elemente, die mir sehr am Herzen liegen. Es ist fantastisch, dass ProSieben MAXX auch diese Geschichten überträgt und die Menschen in Deutschland durch die Kraft des Fernsehens für die Klimakrise sensibilisiert.“ Stefan Zant, Geschäftsführer von Seven.One Sports: „Mobilität und Nachhaltigkeit sind sehr wichtige Themen für die Seven.One Entertainment Group. Da die Rennserie Extreme E Motorsport und Nachhaltigkeit auf ganz besondere und spektakuläre Weise verbindet, passt sie sehr gut in unser Sportrechte-Portfolio. Wir freuen uns, den Start der neuen Rennserie von Anfang an mit einer umfassenden Medialisierung über unsere TV-, Digital-, Social- und Audio-Plattformen im deutschsprachigen Raum unterstützen zu können. So schafft Seven.One Sports ein eigenes Ökosystem zur Extreme E und rund um E-Mobilität und Nachhaltigkeit. Die Berichterstattung auf allen Plattformen ist auch für Werbetreibende interessant, die in nachhaltigen Umfeldern aktiv sein wollen.“ Die Zuschauer können die neue Rennserie nicht nur während der Rennen im TV, sondern auch auf allen digitalen Kanälen wie ran.de, dem im Dezember gestarteten Mobilitäts- und Nachhaltigkeitsportal goingreen.de, dem „ran racing“-YouTube-Channel oder in speziell produzierten Motorsport-Podcasts begleiten. Weitere Informationen zur Extreme E auf: ran.de/motorsport/extreme-e Die Extreme E auf ProSieben MAXX: – 4. April 2021: Desert X Prix: AlUla, Saudi Arabien – 30. Mai 2021: Ocean X Prix: Lac Rose, Senegal – 29. August 2021: Arctic X Prix: Kangerlussuaq, Grönland – 24. Oktober 2021: Amazon X Prix: Para, Brasilien – 12. Dezember 2021: Glacier X Prix: Patagonien, Argentinien Pressekontakt: Pressekontakt: Andrea Specht Communications & PR Unit News, Sports, Factual & Fiction phone: +49 (0) 89 95 07 – 8922 email: andrea.specht@seven.one Photo Production & Editing Clarissa Schreiner phone: +49 (0) 89 95 07 – 1191 email: clarissa.schreiner@seven.one ProSieben MAXX Ein Unternehmen der Seven.One Entertainment Group Original-Content von: ProSieben MAXX, übermittelt durch news aktuellPublizieren Sie Ihr Unternehmen auf mehr als 50 Auto-News-Presseportalen mit einem Klick. Auto News Motorsport
Hegelmann Gruppe plant US-Expansion
Bruchsal (ots) Investition in Höhe von zehn Millionen Euro in den ersten drei Jahren
Die Hegelmann Gruppe expandiert in die USA. Das internationale Transport- und Logistikunternehmen startet seine Tätigkeit in Nordamerika als Hegelmann USA. Der Hauptsitz in Chicago wird Anfang Januar kommenden Jahres mit der Erbringung von Transport- und Logistikdienstleistungen beginnen. In den ersten drei Jahren ist eine Investition von rund zehn Millionen Euro in das Wachstum der neuen US-Niederlassung geplant. Hegelmann plant, in Zukunft weitere nord- und mittelamerikanische Märkte zu erschließen. Erstes Ziel wird Kanada sein. Das internationale Wachstum soll fortgesetzt werden.Im ersten Jahr sollen in den USA mindestens 15 neue Stellen geschaffen werden.
Die Flotte besteht zunächst aus zehn Standard-LKW. Später soll die Flotte mit LNG- oder strombetriebenen LKW erweitert werden. „Wir hatten die Expansion in die USA bereits Ende 2019 in Betracht gezogen. Wir wollen eine globale Organisation werden, die ihre Dienstleistungen auf dem europäischen, nordamerikanischen und asiatischen Kontinent anbietet. Wir glauben, dass wir durch hartes und ehrliches Arbeiten zu einem erfolgreichen, ehrgeizigen und stetig wachsenden Player auf dem US- und nordamerikanischen Markt werden können“, erklärt Andrew Jasinskas, der als Head of Business Development der Hegelmann Gruppe für die US-Expansion verantwortlich zeichnet. Hegelmann hat bereits Anknüpfungspunkte an den US-Markt. „Wir bieten Logistikdienstleistungen für unsere amerikanischen Partner in Europa an und sind deswegen bereits gut vernetzt“, so Jasinskas. Hegelmann plant, im ersten Jahr der Expansion rund zwei Millionen Euro in das strategische Wachstum und das operative Geschäft zu investieren. Weitere acht Millionen Euro sollen im zweiten und dritten Jahr folgen. Geplant sind unter anderem Anschaffungen von „Dry Van“-Anhängern, Thermo-Anhängern, Plattformen, Silos und Autoträger-Anhängern. „Wir möchten in den USA sehr schnell die gleiche Dienstleistungsbandbreite anbieten wie in Europa. Wir sind ein globales und leistungsstarkes Unternehmen“, so Jasinskas abschließend. Weitere Informationen über die Hegelmann Gruppe, deren Einsatz für die Transport- und Logistikbranche, das soziale und gesellschaftliche Engagement des Unternehmens sowie alle Themen rund um die Flotte, Transporte, Routen, Qualitäts- und Sicherheitsstandards gibt es unter www.hegelmann.com. Hintergrund Die Hegelmann Group ist ein international tätiger Transportdienstleister. Ihre deutsche Gesellschaft, die Hegelmann Express GmbH, hat ihren Sitz im baden-württembergischen Bruchsal. Das familiengeführte Unternehmen bietet branchenübergreifende Standard-, Sonder- und Express-Transporte an und ist auf zeitkritische Lieferungen für die Automobil-, Schwerlast- und Lebensmittelindustrie spezialisiert. Dafür verfügt Hegelmann über einen modernen Fuhrpark mit mehr als 4.000 disponierten Fahrzeugen und vielfältigem Spezialequipment. Das 1998 gegründete Unternehmen beschäftigt in den europaweit 26 Niederlassungen über 7.000 Mitarbeiter. Pressekontakt: Lisa Rothfuß Leitung Marketing Tel.: +4915114852273 Mail: lrothfuss@hegelmann.com Web: www.hegelmann.com Für technische und redaktionelle Rückfragen wenden Sie sich bitte an unseren Pressesprecher Falk S. Al-Omary unter alomary@hegelmann.com oder +491712023223. Original-Content von: Hegelmann Gruppe, übermittelt durch news aktuellAuto News
M-Sport Ford startet bei der Rallye Monte Carlo mit drei allradgetriebenen Fiesta in die neue WM-Saison
– Teemu Suninen und sein neuer alter Beifahrer Mikko Markkula sowie Gus Greensmith und Elliott Edmondson im Cockpit der zwei gut 400 PS starken Fiesta WRC
– Adrien Fourmaux/Renaud Jamoul peilen mit einem knapp 300 PS starken Fiesta Rally2 den Sieg in der ebenfalls hart umkämpften zweiten Liga an
– Kompakte Rallye Monte Carlo mit neuen Wertungsprüfungen, Starts bei morgendlicher Dunkelheit und den typisch wechselhaften Strecken- und Witterungsbedingungen
M-Sport Ford ist bereit für die Herausforderungen der berühmten Rallye Monte Carlo. Das britische Team schickt zwei World Rally Cars auf Basis des in Köln-Niehl produzierten Fiesta an den Start im französischen Gap. Einen der rund 400 PS starken Turbo-Allradler pilotiert das finnische Talent Teemu Suninen. Dem 26-Jährigen liest ab sofort wieder sein Landsmann Mikko Markkula den „Gebetbuch“ genannten Aufschrieb vor. Den zweiten Fiesta WRC teilt sich der 24 Jahre junge Brite Gus Greensmith mit seinem Beifahrer Elliott Edmondson. Beide haben 2019 die WRC2-Wertung bei der „Monte“ gewonnen. Komplettiert wird das Aufgebot von M-Sport Ford durch Adrien Fourmaux. Der aufstrebende Franzose kämpft mit einem knapp 300 PS starken, ebenfalls allradgetriebenen Fiesta Rally2 in der RC2-Wertung um den prestigeträchtigen Klassensieg in der zweiten WM-Liga. Einmal mehr an seiner Seite: der Belgier Renaud Jamoul. Insgesamt stellen sich zwölf Ford Fiesta-Besatzungen der anspruchsvollen Zeitenjagd.
Die Königsveranstaltung der Rallye-WM in den Seealpen oberhalb des Mittelmeer-Fürstentums Monaco eröffnet auch in diesem Jahr wieder die Saison. Mit 15 Wertungsprüfungen (WP) über lediglich 257,64 Kilometer fällt sie besonders kompakt aus – ein Umstand, der ebenso der aktuellen Gesundheitssituation in Frankreich geschuldet ist wie der vorgezogene Zeitplan, der Frühaufsteher begünstigt. Speziell am Freitag- und Samstagmorgen gehen vor allem die ersten Teilnehmer noch bei Dunkelheit auf die Strecke. Auf eine „Nacht der langen Messer“ müssen die Fans daheim vor den Empfangsgeräten jedoch ebenso verzichten wie auf Passagen über den legendären Col de Turini. Zuschauer sind angesichts der weiterhin grassierenden Corona-Pandemie bei dem WM-Auftakt voraussichtlich ausgeschlossen.
Auf M-Sport Ford warten einige Unbekannte. Vor allem die drei jeweils doppelt auf dem Programm stehenden WP der Freitagsetappe in den Departements Hautes-Alpes und Drôme stellen für sie Neuland dar. Hinzu kommt der Wechsel auf Rallye-Pneus von Pirelli, auf denen alle World Rally Cars ab dieser Saison wieder rollen. Und nicht zuletzt natürlich die notorisch wechselhaften Witterungsbedingungen und Straßenverhältnisse der „Monte“: Die Prognosen für die Seealpen sagen durchwachsenes Wetter voraus. Von trockenem über feuchten und nassen Asphalt bis hin zu Schnee und Eis auf den Passhöhen ist alles möglich – auf ein und derselben Wertungsprüfung. Dies macht die Reifenwahl für Teams und Fahrer besonders schwierig.
„Es scheint, als wäre das Finale der vergangenen Saison in Monza erst wenige Tage vorbei, tatsächlich aber ist seit Anfang Dezember eine Menge passiert“, betont M-Sport-Teamchef Richard Millener. „Ich freue mich sehr, dass wir erneut mit drei Ford Fiesta am Start der Rallye Monte Carlo stehen. Die Vorbereitung hat uns alle vor schwierige Aufgaben gestellt. Dank der Unterstützung durch die Motorsporthoheit FIA, den WRC-Promotern und dem Automobilclub von Monaco als Veranstalter konnten wir aber alle Herausforderungen lösen. Die Rallye Monte Carlo zählt ohne Zweifel zu den unkalkulierbarsten Veranstaltungen im WM-Kalender. Die Bedingungen lassen sich kaum vorhersehen und machen oftmals überraschende Ergebnisse möglich. Den Fahrern bietet sie eine einzigartige Gelegenheit, ihr fahrerisches Können zu präsentieren. Genau dies haben Gus Greensmith, Teemu Suninen und Adrien Fourmaux vor. Wichtigste Voraussetzung dafür ist aber, dass sie problemfrei durchkommen. Gus konnte hier vor zwei Jahren bereits die WRC2-Wertung gewinnen, Teemu hat mit dieser Rallye noch eine Rechnung offen. Und in der hart umkämpften zweiten Liga peilen wir mit Adrien im Fiesta Rally2 erneut einen Sieg an.“

