Autoankauf Kassel: Autoankauf von Fahrzeugen mit Motor- und Getriebeschaden in Kassel
Gebrauchtwagen Ankauf Kassel Gebrauchtwagenankauf Kassel! Ankauf jeglicher KFZ-Modelle
Autoankauf in Kassel nimmt Ihren alten Pkw in Zahlung. Und das ohne Wenn und Aber. Sie möchten sich ein neues Auto anschaffen und dieses nicht beim Händler, sondern privat erwerben? Dann ist unser Team genau der richtige Ansprechpartner für Sie. Wir nehmen Ihr altes Auto gerne in Zahlung. Beim Autoankauf Kassel kennen wir jeden Gebrauchtwagen, seine typischen Mängel sowie seine Besonderheiten. Schauen Sie doch einfach bei uns vorbei und lassen Sie uns Ihren Gebrauchten unter die Lupe nehmen. Wir kaufen Ihren Gebrauchtwagen und Sie erhalten sofort eine Anzahlung für Ihren neuen Traumwagen.Autoankauf von Fahrzeugen mit Motor- und Getriebeschaden in Kassel
Langjährige Erfahrung und der Überblick über tagesaktuelle Wertschwankungen im Gebrauchtwagenhandel machen uns zu echten Kennern des Gebrauchtwagenmarktes. Wir vom Autoankauf Kassel kennen den Markt und können daher wirklich faire Preise bieten. Wir bauen auf langjährige Partnerschaft. Unsere Kunden kommen gerne wieder, wenn ein erneuter Autokauf ansteht. Autoankauf Kassel ist Ihr Team für den An- und Verkauf von Autos jeder Preisklasse und in jedem Zustand, denn wir verstehen es bestens, aus jedem Fahrzeug das Beste herauszuholen.Ankauf von Unfallfahrzeugen in Kassel mit leichten und schweren Unfallschäden
Ob Jahreswagen, Oldtimer oder irgendetwas dazwischen – bei uns sind Sie immer an der richtigen Adresse. Ein Team aus erfahrenen Kfz-Fachleuten begutachtet auch Ihren Gebrauchtwagen und schnell können wir uns mit Ihnen auf einen fairen Ankaufspreis einigen. Nachdem wir Ihr Fahrzeug auf die Bühne gefahren haben, den Motor in Augenschein genommen und den Gesamtzustand Ihres Fahrzeugs analysiert haben, setzen wir uns ins Büro, schlagen einen fairen Preis vor und können so schnell zum Abschluss kommen. Während wir unseren Kunden einen weiteren Gebrauchten anbieten können, erhalten Sie von uns bares Geld für Ihre Neuinvestition.KFZ-Ankauf Kassel übernimmt auch LKW mit Mängeln
Autoankauf Kassel ist im Kreis Kassel der Ansprechpartner, wenn es um den Kfz-Handel geht. Mit fairen Preisen und immer gehaltene Versprechen konnten wir uns einen großen Vertrauensbonus bei unseren Kunden sichern. Gerne möchten wir auch Sie von unserem Service überzeugen. Das Team vom – Autoankauf Kassel freut sich auf Ihren Besuch und kann Ihnen versprechen, dass Ihr erster Besuch nicht der Letzte sein wird. Wir freuen uns auf eine langfristige Zusammenarbeit mit ihnen.Gebrauchtwagen-Ankauf in Kassel
Pressekontaktdaten Wissam El-Mashhadani Autoankauf Flink Hauptstraße 95 73072 Donzdorf Telefon: +49 15788028646 E-Mail: kontakt@autoankauf-flink.de Web: https://autosankauf-Kassel.deKostenlose Presseportal
SKODA OCTAVIA CLEVER: Sondermodell mit umfangreicher Ausstattung ab 25.821 Euro
Weiterstadt (ots)
– Rückfahrkamera, 3-Zonen-Climatronic und Ergositze vorn serienmäßig
– Sondermodell CLEVER mit kostenloser Anschlussgarantie (Garantiezeitraum fünf Jahre)(1)
– Kunden profitieren von einem Preisvorteil von bis zu 2.990 Euro
– Antriebsvielfalt umfasst effiziente Benziner und Diesel, Erdgas- und Mild-Hybridversionen
Start frei für den OCTAVIA CLEVER: Die vierte Generation des Bestsellers punktet als CLEVER-Sondermodell mit hochwertigen Ausstattungsmerkmalen, kostenloser Anschlussgarantie(1) und attraktivem Preisvorteil von bis zu 2.990 Euro bei 16 Prozent Mehrwertsteuer gegenüber einer vergleichbaren Serienversion.
Die Ausstattungsliste des OCTAVIA CLEVER umfasst viele beliebte und natürlich clevere Merkmale: Zum Lieferumfang zählen schwarze 17-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design Pulsar AERO glanzgedreht, Heckleuchten in Kristallglasoptik, Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht, Parksensoren vorn und hinten sowie eine Rückfahrkamera. Zudem verfügt das kompakte Sondermodell über Ergo-Sitze vorn – sowohl die Vorder- als auch die äußeren Rücksitze rüstet SKODA mit Sitzheizung aus. Zur Ausstattung gehören darüber hinaus die 3-Zonen-Klimaanlage Climatronic, ein beheizbares Lenkrad, Ambientebeleuchtung, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und das Musiksystem Bolero inklusive 10 Zoll großem Touchdisplay. Per SmartLink können Fahrer ihr Smartphone auch kabellos mit dem Fahrzeug verbinden. Zudem hat der OCTAVIA CLEVER das online-fähige SKODA Connect(2) inklusive Fahrzeugfernzugriff an Bord.
Auch in puncto Assistenzsysteme bietet der OCTAVIA CLEVER eine umfassende Ausstattung: Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion sowie Personen- und Radfahrererkennung, Regensensor und Fahrlichtassistent inklusive Coming- and Leaving-Home-Funktion reihen sich ebenso in den Lieferumfang ein wie Fernlicht-, Berganfahr- und Spurhalteassistent.
In Verbindung mit dem 81 kW (110 PS)* starken 1,0 TSI-Benziner startet der OCTAVIA CLEVER bei 25.821 Euro inkl. 16 Prozent MwSt. Der OCTAVIA COMBI CLEVER steht ab 26.503 Euro bereit – dies entspricht einem Preisvorteil von bis zu 2.990 Euro im Vergleich zu einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell. Bei den Motorisierungen können sich Kunden neben effizienten Benzin- und Dieselvarianten auch für einen Mild-Hybrid- oder Erdgasantrieb* entscheiden. Jeder Käufer eines OCTAVIA CLEVER erhält kostenlos die dreijährige Neuwagenanschlussgarantie Garantie+ mit einer Laufleistung bis zu 50.000 Kilometer innerhalb des Garantiezeitraumes von fünf Jahren(1) zusätzlich zur zweijährigen Herstellergarantie.
Neben dem OCTAVIA bietet SKODA die umfangreich ausgestattete CLEVER-Version auch für FABIA, FABIA COMBI, SCALA, KAMIQ, KAROQ und KODIAQ an.
Alle Informationen zu Motor-Getriebe-Optionen, Ausstattungsdetails und Preisen des Sondermodells OCTAVIA CLEVER finden Sie auf der SKODA Media-Seite.
Der SKODA OCTAVIA CLEVER – Motorisierungen und unverbindliche Preisempfehlung in Euro inkl. 16 % MwSt.
Antrieb Getriebe Limousine COMBI 1,0 TSI 81 kW (110 PS)* 6-Gang 25.82 26.503 1,0 TSI e-TEC 81 kW (110 PS)* 7-Gang-DSG 28.355 29.038 1,5 TSI 110 kW (150 PS)* 6-Gang 28.424 29.106 1,5 TSI e-TEC 110 kW (150 PS)* 7-Gang-DSG 30.958 31.641 1,5 TGI G-TEC 96 kW (130 PS)* 7-Gang-DSG 32.030 32.713 2,0 TDI 85 kW (115 PS)* 6-Gang 29.691 30.373 2,0 TDI 85 kW (115 PS)* 7-Gang-DSG 31.543 32.225 2,0 TDI 110 kW (150 PS)* 6-Gang 31.056 31.738 2,0 TDI 110 kW (150 PS)* 7-Gang-DSG 32.908 33.590(1) Dreijährige Anschlussgarantie Garantie+ zusätzlich zur zweijährigen Herstellergarantie bis zu einer maximalen Gesamtfahrleistung der angegebenen Kilometeranzahl innerhalb des Garantiezeitraums von insgesamt fünf Jahren (je nachdem, was zuerst eintritt und welche Laufleistung ausgewählt wurde). (2) Unter SKODA Connect sind Funktionen von Infotainment Online und Care Connect erhältlich. Die Dienste sind teilweise kostenpflichtig und ihre Verfügbarkeit ist abhängig vom Land und vom Mobilfunkempfang. Registrierung bei der SKODA AUTO a.s. erforderlich, außer für eCall. Nutzung von Infotainment Online nur mit SKODA Navigationssystem. Care Connect (Remote Access) wird mit der SKODA Connect-App gesteuert, wofür ein Smartphone (iOS oder Android) mit Internetzugang benötigt wird. Nähere Informationen zu SKODA Connect erhalten Sie bei Ihrem SKODA Partner und unter www.skoda-auto.de/connect. Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. * Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist. OCTAVIA CLEVER 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,0 l/100km, außerorts 3,9 – 3,8 l/100km, kombiniert 4,7 – 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 – 105 g/km, CO2-Effizienzklasse A OCTAVIA COMBI CLEVER 1,0 TSI 81 kW (110 PS) innerorts 6,1 – 6,0 l/100km, außerorts 4,0 l/100km, kombiniert 4,8 – 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 – 107 g/km, CO2-Effizienzklasse A OCTAVIA CLEVER 1,0 TSI DSG e-TEC 81 kW (110 PS) (Mild-Hybrid) innerorts 5,1 – 5,0 l/100km, außerorts 3,8 – 3,7 l/100km, kombiniert 4,3 – 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 98 – 96 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ OCTAVIA COMBI CLEVER 1,0 TSI DSG e-TEC 81 kW (110 PS) (Mild-Hybrid) innerorts 5,1 l/100km, außerorts 3,9 – 3,8 l/100km, kombiniert 4,4 – 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 100 – 98 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ – A OCTAVIA CLEVER 1,5 TSI 110 kW (150 PS) innerorts 6,4 – 6,2 l/100km, außerorts 4,0 – 3,9 l/100km, kombiniert 4,8 – 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 – 109 g/km, CO2-Effizienzklasse A OCTAVIA COMBI CLEVER 1,5 TSI 110 kW (150 PS) innerorts 6,4 – 6,3 l/100km, außerorts 4,1 – 4,0 l/100km, kombiniert 4,9 – 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 113 – 110 g/km, CO2-Effizienzklasse A OCTAVIA CLEVER 1,5 TSI e-TEC DSG 110 kW (150 PS) (Mild-Hybrid) innerorts 5,9 – 5,8 l/100km, außerorts 4,0 – 3,9 l/100km, kombiniert 4,7 – 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 – 105 g/km, CO2-Effizienzklasse A OCTAVIA COMBI CLEVER 1,5 TSI DSG e-TEC 110 kW (150 PS) (Mild-Hybrid) innerorts 5,9 – 5,8 l/100km, außerorts 4,1 – 4,0 l/100km, kombiniert 4,8 – 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 – 107 g/km, CO2-Effizienzklasse A OCTAVIA CLEVER 1,5 TGI G-TEC DSG 96 kW (130 PS) innerorts 4,5 kg/100km, außerorts 2,8 – 2,7 kg/100km, kombiniert 3,5 – 3,4 kg/100km, CO2-Emissionen kombiniert 95 – 93 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ OCTAVIA COMBI CLEVER 1,5 TGI G-TEC DSG 96 kW (130 PS) innerorts 4,6 – 4,5 kg/100km, außerorts 2,9 – 2,8 kg/100km, kombiniert 3,5 kg/100km, CO2-Emissionen kombiniert 96 – 95 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ OCTAVIA CLEVER 2,0 TDI 85 kW (115 PS) innerorts 5,2 l/100km, außerorts 3,1 – 3,0 l/100km, kombiniert 3,9 – 3,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 101 – 99 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ OCTAVIA COMBI CLEVER 2,0 TDI 85 kW (115 PS) innerorts 5,2 l/100km, außerorts 3,1 l/100km, kombiniert 3,9 – 3,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 – 101 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ OCTAVIA CLEVER 2,0 TDI DSG 85 kW (115 PS) innerorts 5,0 – 4,9 l/100km, außerorts 3,2 – 3,1 l/100km, kombiniert 3,9 – 3,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 102 – 100 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ OCTAVIA COMBI CLEVER 2,0 TDI DSG 85 kW (115 PS) innerorts 5,0 – 4,9 l/100km, außerorts 3,3 – 3,2 l/100km, kombiniert 3,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 104 – 102 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ OCTAVIA CLEVER 2,0 TDI 110 kW (150 PS) innerorts 5,2 l/100km, außerorts 3,1 – 3,0 l/100km, kombiniert 3,9 – 3,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 – 101 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ OCTAVIA COMBI CLEVER 2,0 TDI 110 kW (150 PS) innerorts 5,3 – 5,2 l/100km, außerorts 3,2 – 3,1 l/100km, kombiniert 4,0 – 3,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 104 – 103 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ OCTAVIA CLEVER 2,0 TDI DSG 110 kW (150 PS) innerorts 4,8 – 4,7 l/100km, außerorts 3,2 – 3,1 l/100km, kombiniert 3,8 – 3,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 100 – 98 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ OCTAVIA COMBI CLEVER 2,0 TDI DSG 110 kW (150 PS) innerorts 4,8 – 4,7 l/100km, außerorts 3,3 – 3,2 l/100km, kombiniert 3,9 – 3,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 102 – 100 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ Pressekontakt: Christof Birringer Leiter Unternehmenskommunikation Telefon: +49 6150 133 120 E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de
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Gefahrenpotenzial Ablenkung: Fahrassistenten sorgen für trügerische Sicherheit
Frankfurt am Main (ots)
– Deutsche Autofahrer sind verunsichert im Umgang mit Fahrassistenten. Jeder Zweite hat kein Vertrauen in die smarte Technik in Gefahrensituationen.
– Mehr als jeder Dritte deutsche Autofahrer befürchtet eine höhere Ablenkung durch die verbauten Fahrassistenten.
– Über die Hälfte der Deutschen sind häufig bis sehr häufig während der Autofahrt abgelenkt.
– Jeder zweite Autofahrer in Deutschland fürchtet durch andere Verkehrsteilnehmer eine so starke Ablenkung, dass es zu Unfällen kommt.
– Ablenkung als eindeutige Unfallursache geht 2020 im Vergleich zu 2019 von 10 Prozent auf 8 Prozent leicht zurück.
Automatisierte Fahrassistenten sollen nicht nur mehr Fahrkomfort, sondern den Autofahrern auch ein höheres Sicherheitsgefühl bieten. Bis zum Jahr 2022 will das Bundesverkehrsministerium sogar Fahrzeuge mit autonomen Fahrfunktionen in den Regelbetrieb bringen. Doch wie sieht das in der Praxis aus? Wie beeinflussen smarte Fahrassistenten das Sicherheitsgefühl der deutschen Autofahrer heute? Antworten liefert die aktuelle infas quo Studie im Auftrag des Direktversicherers DA Direkt. Die repräsentative Untersuchung zeigt, dass jeder zweite deutsche Autofahrer (51 Prozent) in Gefahrensituationen kein Vertrauen in die aktuelle Assistenztechnik hat. Mehr als jeder Dritte (37 Prozent) befürchtet eine gefährliche Ablenkung. Hinzu kommt, dass nur jeder Fünfte (22 Prozent) die automatisierte Technik derzeit für ausgereift hält.
Ausgehend von den neusten Zahlen der DA Direkt Studie müssen Mobilitätsdienstleister und Autohersteller also noch Überzeugungsarbeit leisten, damit intelligente Fahrassistenten auch emotional akzeptiert werden. Egal ob Einparkfunktion, Notbremssystem oder intelligente Geschwindigkeitskontrolle mit Abstandsmessung und Spurwechselassistent, bei mehr als der Hälfte der Befragten (56 Prozent) überwiegen gegenwärtig Vorbehalte gegenüber den Systemen und Angst vor technischen Problemen, so die Studienergebnisse.
Deutsche Autofahrer verunsichert im Umgang mit smarten Fahrassistenten
Trotz Verunsicherung zeigen sich immerhin 39 Prozent der Befragten schon heute davon überzeugt, dass die innovativen Assistenzsysteme zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr führen. Jeder Dritte (36 Prozent) ist zuversichtlich, dass aufgrund der automatisierten Technik künftig weniger Unfälle passieren werden.Ein Viertel (26 Prozent) der Autofahrer ist jedoch skeptisch in Bezug auf den in Aussicht gestellten Sicherheitsgewinn und sieht aktuell keinerlei Vorteile in der Technik. Es ist daher nicht überraschend, dass die Hälfte der Befragten (50 Prozent), die über eine entsprechende System-Ausstattung in ihrem Auto verfügen, die Kontrolle über das Fahrzeug gar nicht erst abgeben will. Die Daten zeigen weiter: Je gefährlicher eine Verkehrssituation erscheint, umso eher wollen die Autofahrer die Kontrolle über das Fahrzeug behalten.Häufig sind andere Verkehrsteilnehmer Ablenkungsgrund
Die Untersuchung von infas quo und von DA Direkt belegt, dass in Deutschland mehr als die Hälfte (60%) der Autofahrer häufig bis sehr häufig während der Fahrt abgelenkt sind.Dabei nicht zu unterschätzen: der Einfluss anderer Verkehrsteilnehmer. Denn häufig sind es für die Befragten schlicht andere Autofahrer, die für Ablenkung sorgen. Laut Untersuchung sind 37 Prozent der Deutschen im Straßenverkehr durch andere Autofahrer abgelenkt, jeder Dritte wird durch Fahrradfahrer abgelenkt. Fußgänger sorgen immerhin noch bei 16 Prozent der Befragten für Ablenkung.Gefragt nach dem konkreten Gefahrenpotenzial, fürchtet mehr als jeder zweite Autofahrer in Deutschland (52 Prozent) durch andere Verkehrsteilnehmer eine so starke Ablenkung, dass es zu Unfällen kommt.Skurril: Knapp jeder Zehnte fühlt sich durch Verkehrsschilder abgelenkt. Kein Wunder – ältere Statistiken vermuten über 20 Millionen aufgestellte Schilder bundesweit.Scheinbar harmlose Routinetätigkeiten haben hohes Gefahrenpotenzial
Die neuen Statistiken des Direktversicherers machen deutlich, bereits hitzige Diskussionen mit den Mitfahrern sind gefährlich: Bei jedem vierten Autofahrer in Deutschland (24 Prozent) führt dies dazu, dass er die Aufmerksamkeit für den Straßenverkehr verliert. Ebenfalls nicht zu unterschätzen das Navigationsgerät – rund jeder achte Autofahrer (13 Prozent) lässt sich durch die Bedienung während der Fahrt stark ablenken. Für fehlende Aufmerksamkeit sorgen auch die Angewohnheiten während der Fahrt zu essen und zu trinken (12 Prozent) oder aus dem Autofenster heraus zu flirten (9 Prozent). Diese scheinbar harmlosen Routinetätigkeiten haben ein hohes Gefahrenpotenzial, weil sie häufig nicht mit einem Defizit an Aufmerksamkeit für den Straßenverkehr assoziiert werden. Und das obwohl sich viele Autofahrer des Gefahrenpotenzials bewusst sind. In der Untersuchung schließen nur knapp über die Hälfte (52 Prozent) der Autofahrer, die in den letzten drei Jahren in einem Unfall verwickelt waren, Ablenkung als Unfallursache völlig aus.Gesetzeswidrig: Im Alter von 18 – 29 Jahren nutzt mehr als jeder Dritte das Smartphone während der Fahrt
Nicht überraschend, dennoch als akute Warnung der Studie zu verstehen, dominieren vorwiegend jüngere Leute bei der Nutzung des Smartphones während der Autofahrt – dabei handeln sie grob fahrlässig. Im Gegensatz zum Durchschnittswert von 18 Prozent, nutzt bei den 18 bis 29-jährigen mehr als jeder Dritte (37 Prozent) bei jeder oder fast jeder Fahrt das Smartphone.Mit dem Smartphone schreiben 59 Prozent der jungen Leute während der Fahrt Nachrichten und fast jeder zweite (45 Prozent) nutzt das Smartphone, um während der Fahrt Fotos zu schießen und zu versenden.Zur Erinnerung: In Deutschland ist es seit der Änderung der StVO (§ 23 Absatz 1a) in 2017 per Gesetz verboten das Smartphone während der Fahrt in der Hand zu bedienen – egal, ob man telefoniert, Nachrichten schreibt oder einfach nur die Uhrzeit auf dem Display checkt.2020: Unfälle in Deutschland sind zu 8 Prozent auf Ablenkung zurückzuführen
Während in 2019, laut der DA Direkt Studie aus dem vergangenen Jahr, noch jeder 10. Unfall durch Ablenkung verursacht wurde, liegt die Zahl in 2020 leicht niedriger: Ablenkung als eindeutige Unfallursache geht 2020 im Vergleich zu 2019 von 10 Prozent auf 8 Prozent zurück.Der niedrigere Einfluss lässt sich möglicherweise durch den Erhebungszeitraum erklären: Im Corona-Jahr 2020 konnte eine stark veränderte Verkehrssituation identifiziert werden. In Zeiten von Lockdown und Home-Office ist bei den Autofahrern die Anzahl der Fahrten deutlich zurückgegangen. Täglich waren nur noch 41 statt 48 Prozent unterwegs, dafür ist der Anteil der Befragten, die nur 2-3 Mal die Woche das Auto nutzen, von 19 auf 28 Prozent gestiegen. Zur Untersuchung Das infas quo Meinungsforschungsinstitut hat im Auftrag der Direktversicherung DA Direkt eine bundesweite, repräsentative Studie unter 2.109 deutschen Autofahrern ab 18 Jahren im Zeitraum von 14.10. bis 21.10.2020 durchgeführt. In der Umfrage wurden Fahrassistenzen per Definition als automatisierte / teilautonome Systeme beschrieben. Das heißt: „der Fahrer darf sich von der Fahraufgabe und dem Verkehrsgeschehen abwenden, muss aber wahrnehmungsbereit bleiben und das Steuer nach Aufforderung wieder übernehmen“.Die Daten der Studie liefern keinen objektiven statistischen Beweis, dass Fahrassistenzsysteme, die heute schon im Einsatz sind, einen signifikanten Einfluss auf die Unfallhäufigkeit in Deutschland haben – weder positiv noch negativ. Die subjektiven Ängste der deutschen Autofahrer vor der neuen Technik und ihrer ablenkenden Wirkung sind aber statistisch signifikant messbar. Die DA Direkt Versicherung DA Direkt ist eine Tochtergesellschaft der Zurich Gruppe in Deutschland mit Beitragseinnahmen (2019) von 275,2 Millionen Euro und rund 1,4 Millionen Versicherungsverträgen. Seit über 40 Jahren immer für Sie da.Der Direktversicherer bietet das Beste aus zwei Welten: Digital und persönlich. Bequeme digitale Services und persönliche Unterstützung rund um die Uhr. Als Teil der weltweit erfolgreichen Zurich Insurance Group kombiniert DA Direkt fundiertes Versicherungswissen mit innovativem Vordenken der internationalen Unternehmensgruppe. Weitere Informationen: www.da-direkt.de Pressekontakt: DA Direkt Versicherung Pressekontakt Bernd O. Engelien Deutzer Allee 1 | 50679 Köln Tel.: +49 (0)221 7715 5638 E-Mail: presse@da-direkt.de http://newsroom.da-direkt.deOriginal-Content von: DA Direkt, übermittelt durch news aktuell
Teurer Sprit, neue Zulassungsnormen und härtere Strafen für Gaffer – Das ändert sich 2021 für Autofahrer, Reisende und Co.
München (ots)
Im Jahr 2021 kommen viele Neuerungen und Änderungen auf Autofahrer und Reisende zu. Der ADAC hat die wichtigsten Änderungen rund um Mobilität zusammengefasst.
Ab Januar wird durch ein neues Gesetz zum Klimaschutz das Tanken teurer. Um fossile Brenn- und Kraftstoffe weniger und klimafreundlichere Alternativen wie E10 noch attraktiver zu machen, steigen die Preise für Diesel und Super-Benzin. Auch für Fahrzeuge, die ab dem 1. Januar neu zugelassen werden, gibt es Änderungen: Für Autos mit hohem Spritverbrauch steigt die Kfz-Steuer. Bei Pkw dürfen nur noch Fahrzeuge zugelassen werden, die die Abgasnorm Euro 6d-ISC-FCM erfüllen. In der Klasse L (vor allem Motorräder) sind nur noch Euro-5 Modelle zulassungsfähig.
Bereits bei einer Erstzulassung ab dem 21. Dezember dieses Jahres müssen Radios mit dem digitalen Standard DAB+ ausgestattet sein. Seit dem 1. Dezember gilt die Reform des Wohn-Eigentums-Gesetzes. Dadurch werden die Rahmenbedingungen zur Installation einer Ladeeinrichtung für E-Autos in Mehrfamilienhäusern erleichtert. Um Pendler zu entlasten steigt zum Jahresbeginn die Entfernungspauschale ab dem 21. Kilometer der einfachen Arbeitswegstrecke von 30 auf 35 Cent pro Kilometer.
Gaffern drohen ab nächstem Jahr höhere Strafen: Nicht nur das Filmen und Fotografieren von Verletzten, sondern ab Januar auch das von Toten wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder einer Geldstrafe bestraft. Wer eine Drohne ab 500 Gramm MTOM (die noch keine CE-Zertifizierung haben) besitzt, braucht ab Jahresbeginn einen großen Drohnenführerschein. Sonst ist der Drohnenflug verboten. Günstigere Autoersatzteile ermöglicht eine sogenannte Reparaturklausel im „Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs“. Dies hat zur Folge, dass freie Ersatzteilhändler künftig mit Automobilherstellern und deren Original-Ersatzteilen konkurrieren dürfen. Dadurch können sichtbare Ersatzteile wie Kotflügel, Motorhauben oder Scheinwerfern, deren Design nach dem Inkrafttreten angemeldet wird, im freien Teilehandel günstiger werden.
Auch für Reisende hält das Jahr 2021 einige Änderungen bereit. Die Fahrgastrechte werden voraussichtlich zum August 2021 reformiert: Fahrgäste mit Behinderung oder eingeschränkter Mobilität bekommen dann mehr Rechte. Außerdem soll jeder Bahnkunde zukünftig das Recht haben, Fahrräder mit in den Zug zu nehmen und der Anspruch auf Entschädigung, wenn sogenannte außergewöhnliche Umstände (z.B. extremes Wetter, Pandemie) zum Zugausfall oder einer Verspätung führen.
Frankreich führt ab dem 1. November eine generelle Winterreifenpflicht für Bergregionen ein. Diese wird voraussichtlich in 48 Departements gelten. Aktuell gibt es in Frankreich keine generelle Winterausrüstungspflicht, sie kann bei winterlichen Straßenverhältnissen regional kurzfristig angeordnet werden.
In Spanien wird ab Mitte 2021 das Tempolimit innerorts flächendeckend gesenkt. Die Kommunen können aber bereits früher damit beginnen.
- Auf Straßen mit einer einzigen Fahrspur für beide Fahrtrichtungen und ohne seitliche Gehsteige ohne Höhenunterschied gilt ein Tempolimit von 20 km/h. - Auf Straßen mit jeweils einer Fahrbahn für jede Fahrtrichtung gelten maximal 30 km/h. - Auf Straßen mit zwei oder mehr Fahrspuren in jeder Fahrtrichtung beträgt das Tempolimit weiterhin 50 km/h.Auch das Mitführen von Radarwarngeräten wird dann verboten und mit 500 Euro Bußgeld geahndet. Details und weitere Neuerungen für 2021 finden Sie auf adac.de Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de
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