Steigender Marktanteil von Ford-Modellen mit Automatikgetriebe weist den Weg in elektrifizierte Zukunft
Steigender Marktanteil von Ford-Modellen mit Automatikgetriebe weist den Weg in elektrifizierte Zukunft
Köln (ots) Automatikgetriebe werden immer beliebter. Ford verzeichnet Zuwachszahlen beim Marktanteil von entsprechend ausgestatteten Pkw und Nutzfahrzeugen – Hochentwickelte Getriebe-Technologie – Verkaufsanteil der Ford-Fahrzeuge mit Automatikgetriebe in Deutschland am höchsten – Trend wird sich voraussichtlich fortsetzen, da in Zukunft immer mehr Menschen auf Elektrofahrzeuge umsteigen und Automatikgetriebe zur Norm werden Gemäß aktueller Verkaufsdaten von Ford entscheiden sich immer mehr europäische Kunden für Ford-Fahrzeuge mit Automatikgetriebe. Allein in den vergangenen drei Jahren hat sich der Anteil der Pkw und Nutzfahrzeuge, die Ford mit einem Automatikgetriebe verkauft hat, von 10,4 Prozent im Jahr 2017 auf 31,3 Prozent im ersten Monat des Jahres 2020 verdreifacht. Ford bietet seit fast 70 Jahren Automatikgetriebe an. Doch seit den Anfangstagen der Dreigang-Ford-O-Matic hat sich viel getan. Die heutige, hochentwickelte Automatikgetriebe-Technologie von Ford zeichnet sich durch technische Leckerbissen aus. Dazu gehören zum Beispiel – die adaptive Schaltstrategie. Das bedeutet: Das Getriebe passt sich dem individuellen Fahrstil an und sorgt für optimale Gangwechsel. Dabei erkennt die Elektronik zum Beispiel Steigungen, Gefälle, anspruchsvolle Kurvenstrecken oder einen sportlichen Fahrstil. Zugleich bezieht die adaptive Schaltqualitätskontrolle Fahrzeug- und Umweltdaten ein, um den stets optimalen Kupplungsdruck für konstant perfekte Gangwechsel zu errechnen – ebenfalls in Abhängigkeit vom jeweiligen Fahrstil. – die Kompatibilität mit Fahrer-Assistenzsystemen wie dem Stau-Assistenten mit Stopp & Go-Funktion: Reduziert das vorausfahrende Auto seine Geschwindigkeit bis zum Stillstand, bremst das eigene Fahrzeug selbstständig ab und fährt bei einem kurzen Stopp automatisch wieder an, sobald sich der Vorausfahrende sich in Bewegung setzt.Ford-Fahrzeugen mit Automatikgetriebe
Bei einem längeren Stillstand bestätigt der Fahrer das Wiederanfahren durch Betätigen des Gaspedals oder eines Schalters im Lenkrad. – Der Aktive Park-Assistent „Plus“ mit Ein- und Ausparkfunktion übernimmt bei bestimmten Ford-Fahrzeugen mit Automatikgetriebe nicht nur das Lenken, sondern zusätzlich auch das Gas- und Bremspedal sowie den Gangwechsel. Der Fahrer behält jedoch stets die Kontrolle über sein Fahrzeug, da er während des gesamten Ein- oder Auspark-Manövers nach Einlegen des Leerlaufs („N“) eine Taste zur Aktivierung des Park-Assistenten in der Mittelkonsole gedrückt halten muss. Damit wird stressfreies Ein- und Ausparken auf einen neuen Level gehoben. – Die FordPass App ermöglicht es Fahrern von ausgewählten Ford-Fahrzeugen mit Automatikgetriebe, per Smartphone den Motor ihres Autos aus der Ferne zu starten – was zum Beispiel an kalten Tagen hilfreich sein kann, um den Innenraum vorzuheizen und die Scheiben zu enteisen.Hinzu kommt: In etlichen Ford-Baureihen ersetzt inzwischen ein moderner Electronic Shifter, also ein moderner Drehregler in der Mittelkonsole, den konventionellen Schalthebel.
„Zu den Vorteilen von Automatikgetrieben gehört vor allem, dass sie das Fahren spürbar komfortabler machen, darüber hinaus ermöglichen sie die Nutzung der neuesten Fahrer-Assistenzsysteme. Deshalb erfreuen sich Automatikgetriebe einer wachsenden Beliebtheit“, sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Wir rechnen damit, dass sich dieser Trend fortsetzt, da in Zukunft immer mehr Menschen auf Elektrofahrzeuge umsteigen und Automatikgetriebe zur Norm werden“.Dies der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video: https://youtu.be/siuBJln8nDE
Mehr Automatik-Fahrzeuge im Kleinwagen- und Kompaktklasse-Segment
Der Trend zum automatischen Schalten wird unter anderem von jenen Kunden vorangetrieben, die sich für Kleinwagen sowie für Fahrzeuge der Kompaktklasse mit Automatikgetriebe entscheiden. Zu den Ford-Modellen, die zunehmend mit Automatikgetriebe bestellt werden, gehört zum Beispiel der Ford Focus: 30,9 Prozent dieser Baureihe wurden im Januar dieses Jahres mit Automatikgetriebe verkauft, 2017 waren es erst sieben Prozent*. Der Ford Fiesta** und der Ford Puma** sind ebenfalls mit einem modernen Automatikgetriebe (7-Gang-Wandler) erhältlich. Beim Ford Fiesta bietet das Automatikgetriebe im Vergleich zum Vorgänger-Modell sogar eine Verbesserung der Kraftstoffeffizienz von bis zu 15 Prozent.Leichte Ford-Nutzfahrzeuge mit Automatikgetriebe auf dem Vormarsch
Im Bereich der leichten Ford-Nutzfahrzeuge lag der Anteil der in Europa mit Automatikgetriebe verkauften Versionen im Januar 2020 bei rund 31 Prozent. Im Jahre 2017 wurden erst 13,4 Prozent mit dieser Ausstattungsoption ausgeliefert. Speziell mit Blick auf den Ford Transit waren im Januar dieses Jahres 19 Prozent der europaweit verkauften Exemplare mit Automatikgetriebe ausgestattet, 2017 waren es 4,7 Prozent.Verkaufsanteil der Ford-Fahrzeuge mit Automatikgetriebe in Deutschland am höchsten
Europaweit war 2019 der Verkaufsanteil der Ford-Fahrzeuge mit Automatikgetriebe in Deutschland am höchsten, gefolgt von Frankreich, Großbritannien, Spanien und Italien*. In Deutschland stieg der Anteil der Ford-Fahrzeuge (Pkw und Nutzfahrzeuge) mit Automatikgetriebe von 15,3 Prozent (2017) auf 32,1 Prozent (2019). Aufgeschlüsselt nach Pkw und Nutzfahrzeugen ergibt sich dieser Trend: Im Pkw-Bereich legte der Anteil der Ford-Fahrzeuge, die mit einem Automatikgetriebe ausgeliefert wurden, von 14,7 Prozent (2017) auf 35,8 Prozent (2019) zu. Auch die Ford-Nutzfahrzeugkunden verlangen zunehmend nach Automatikgetrieben: dieser Anteil wuchs von 16,6 Prozent (2017) auf 22,3 Prozent (2019).Ein Blick in die Zukunft
Automatikgetriebe weisen auf eine zunehmende Elektrifizierung von Fahrzeugen hin, die keine Gangwechsel erfordern, wie es auch später einmal bei selbstfahrenden Autos der Fall sein wird. Der neue vollelektrische Ford Mustang Mach-E könnte bereits jetzt schon überwiegend mit nur einem Pedal gefahren werden, da regeneratives Bremsen das Fahrzeug beim Anheben des Gaspedals so stark verlangsamt, dass das Bremspedal nur selten benötigt wird. * Ford-Baureihe mit Automatikgetriebe, die in der Datenanalyse von Ford in 20 europäischen Ländern berücksichtigt wurden: C-MAX, EcoSport, Fiesta, Focus, Galaxy, Mondeo, Mustang, Ranger, S MAX, Tourneo Connect, Tourneo Custom, Transit Connect, Transit Custom und Transit. Ford Edge und Ford Kuga flossen nicht in die Analyse ein, da zum Zeitpunkt der Erhebung keine vollständigen Angaben verfügbar waren. ** Kraftstoffverbrauch des Ford Fiesta mit 1,0-Liter-EcoBoost-Motor mit 92 kW (125 PS) und 7-Gang-Automatikgetriebe in l/100 km: 5,0-4,6 (kombiniert); CO2-Emissionen 113-104 g/km (kombiniert) # ** Kraftstoffverbrauch des Ford Puma mit 1,0-Liter-EcoBoost-Motor mit 92 kW (125 PS) und 7-Gang-Automatikgetriebe in l/100 km: 5,0-4,9 (kombiniert); CO2-Emissionen 113-110 g/km (kombiniert) # # Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com . Pressekontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH 0221/90-17518 ihennen1@ford.comMietwagen: Buchungen steigen nach Ende der Reisewarnungen deutlich an
Mietwagen: Buchungen steigen nach Ende der Reisewarnungen deutlich an
München (ots) „Reisende sollten unbedingt jetzt buchen“ – Leihwagen in Spanien und Italien teurer als im Vorjahr – in Griechenland und Portugal günstiger – Persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail – kostenfreie Stornierung bis 24 Stunden vor Abholung Die Corona-Krise und die weltweiten Reisebeschränkungen ließen die Mietwagenbuchungen im Frühjahr einbrechen. Die Mietwagenbuchungen sind jetzt aber wieder deutlich angestiegen, nachdem die Bundesregierung Anfang Juni bekannt gegeben hatte, die Reisewarnungen für die meisten europäischen Länder am 15. Juni aufzuheben. In der Woche, in der das Ende der Reisewarnungen angekündigt wurde, buchten beispielsweise Italienreisende zwölf mal häufiger einen Mietwagen als zu Beginn der Beschränkung.* „Reisende, die für ihren Sommerurlaub auf einen Mietwagen zurückgreifen wollen, sollten unbedingt jetzt buchen“ , sagt Dr. Andreas Schiffelholz, Geschäftsführer Mietwagen bei CHECK24. „Die Vermieter hatten aufgrund von Corona ihre Flotten für den Sommer nicht erweitert oder sogar abgebaut. An vielen Stellen werden sie der steigenden Nachfrage nicht gerecht werden können. Das führt zu deutlich steigenden Preisen.“ Tipp: Bei kurzfristigen Buchungen sollten Verbraucher darauf achten, „sofort verfügbare“ Angebote im Mietwagenvergleich zu wählen.Leihwagen in Spanien und Italien teurer als im Vorjahr – in Griechenland und Portugal günstiger
In beliebten Reiseländern sind Mietwagen aktuell bereits deutlich teurer als im Vorjahr. In Spanien zahlen Reisende für einen Mietwagen 24 Euro pro Tag – 21 Prozent mehr verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. In Italien werden 35 Euro pro Tag fällig (+20 Prozent), in Frankreich sind es 39 Euro (+15 Prozent). In Griechenland kosten Leihwagen mit 23 Euro pro Tag aktuell 21 Prozent weniger als im Vorjahr. Auch in Österreich (-19 Prozent), Portugal (-12 Prozent) und Kroatien (-8 Prozent) ist es derzeit noch günstiger als im Vorjahr. Aber auch dort zeichnen sich vielerorts weitere Preiserhöhungen ab.Persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail – kostenfreie Stornierung bis 24 Stunden vor Abholung
Verbraucher, die Fragen rund um ihre Mietwagenbuchung haben, erhalten bei den über 100 CHECK24-Mietwagenexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal gebuchte Leihwagen können im digitalen Kundencenter bis 24 Stunden vor Abholung kostenlos storniert werden. Stiftung Warentest (Ausgabe 5/2016) hat CHECK24 als bestes Mietwagenportal mit der Gesamtnote SEHR GUT (1,4) ausgezeichnet. *Datenbasis: alle Mietwagenbuchungen in den KW 1 bis 26 für die Jahre 2019 und 2020 in den meistgebuchten Ländern (Deutschland, Spanien, Griechenland, Portugal, Frankreich, Österreich und Kroatien), dargestellt als Index (Buchungszahl in KW12 = Index 100) – vollständige Studie verfügbar unter: http://ots.de/iSlG0Q Über CHECK24 CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 300 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale
Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice. Pressekontakt: Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 116 9, florian.stark@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.fr iedheim@check24.deAutoankauf Focus : Zahlt Ein fairer Preis für Ihr Fahrzeug.
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Zweirad-Spezialist trifft Mobilitäts-Dienstleister: Santander und ZEG kooperieren
Mönchengladbach (ots) – Neue zukunftsweisende Kooperation mit Start zum 1. Juli 2020 – ZEG als Allrounder im Bereich der Zweirad-Mobilitätsdienstleistungen – Santander unterstützt als erfahrener Finanzierungspartner Von E-Bikes über hochwertige Fahrräder bis hin zu Sharing-Konzepten: Mit der Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft (ZEG) hat Santander einen weiteren innovativen Partner im Mobilitätsbereich gewonnen. Zum 1. Juli unterstützt die Bank den Zweirad-Spezialisten als zuverlässiger Finanzierungspartner. „Mit der ZEG haben wir einen echten Branchen-Primus an unserer Seite gewonnen. Wir freuen uns sehr, Kunden auch in der Zweirad-Sparte mit unseren innovativen Finanzierungslösungen und Mobilitätskonzepten zu unterstützen und haben gemeinsam noch viel vor“, so Luca Vulmahn, Vertriebsleiter Digital Sales, Santander Deutschland. Die ZEG bietet als Verbund von über 950 unabhängigen Fahrrad-Fachhändlern günstige Umsatz- und Einkaufsmöglichkeiten. Zu den kooperierenden Fahrradherstellen zählen namhafte Marken wie etwa KTM, Kalkhoff, Scott, u.v.a. Gleichzeitig entwickelt und produziert die ZEG eigene Marken wie BULLS, Pegasus und ZEMO. In Tochtergesellschaften organisiert und somit ebenfalls Teil der ZEG-Markenwelt sind außerdem die Marken KETTLER Alu-Rad (Fahrradsparte), HERCULES, WANDERER und FLYER. In der 100%tigen ZEG-Tochtergesellschaft eurorad Deutschland GmbH werden außerdem neue, innovative Dienstleistungskonzepte rund um das (E-)Bike entwickelt und realisiert. Die ZEG-Qualitätswerkstatt/TÜV Nord ist ebenso Bestandteil, wie das EURORAD Dienstrad-Leasing, die Travelbike E-Bike Vermietplattform und SHAREA, das App-basierte pay-per-use Angebot für Kurzstreckenmobilität. Damit entwickelt sich die ZEG zum Allrounder im Bereich der Zweirad-Mobilitätsdienstleistungen. „Wir haben uns für Santander als unseren neuen Partner bewusst entschieden, da wir überzeugt sind, mit unseren Konzepten hier eine zukunftsträchtige Zusammenarbeit mit einem starken Finanzdienstleister aufbauen und Synergiepotenziale entwickeln zu können“, berichtet Georg Honkomp, Vorstandsvorsitzender, ZEG Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft eG. „Insbesondere freuen wir uns auch auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den ZEG-Fachhandelsbetrieben“, so Martin Schweiger, Key Account Manager, Santander Deutschland. „Als Ergänzung zum klassischen Ratenkredit bieten wir mit unseren neuen Santander Payment Services flexible und digitale Zahlungsarten an, die sich ganz an die aktuellen Bedürfnisse und die individuelle Situation des Käufers anpassen. Hierzu zählen der Rechnungs- und Ratenkauf. Im Markt einzigartig ist, dass alle Produkte inklusive dem Ratenkredit online und offline verfügbar sind“, führt Schweiger weiter aus. Durch virtuelle Online-Trainings möchte Santander die neuen Händlerpartner in den kommenden Tagen bestmöglich begleiten und über die verschiedenen Finanzierungslösungen umfangreich informieren. Die Santander Consumer Bank AG gehört gemessen an der Kundenzahl zu den Top 5 der privaten Banken in Deutschland. Sie bietet Privat- und Firmenkunden über verschiedene Kanäle umfangreiche Finanzdienstleistungen an. Ob online, per Video-Beratung oder persönlich in der Filiale – Santander hat ein Service- und Produktangebot, das vom Girokonto über die Kreditkarte bis hin zur Baufinanzierung sowie dem Wertpapiergeschäft ein breites Spektrum abdeckt. In Deutschland ist die Bank der größte herstellerunabhängige Finanzierer von Mobilität und auch bei Konsumgütern führend. Die hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander hat ihren Sitz in Mönchengladbach. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.santander.de Santander Consumer Finance (SCF) ist ein führendes Unternehmen für Verbraucherfinanzierung, das in 15 europäischen Ländern sowie in China und Kanada vertreten ist. Stand März 2020 bieten fast 14.000 Fachleute etwa 19 Millionen Kunden und rund 130.000 Händlerpartnern maßgeschneiderte Konsumfinanzprodukte und -dienstleistungen an. SCF stellt eine breite Palette von Finanzierungslösungen für Verbraucher zur Verfügung – vor allem über den stationären Handel, für den das Unternehmen eine einzigartige Expertise entwickelt hat. Aber auch über direkte Vertriebskanäle wie Filialen, Callcenter oder Websites. SCF ist Teil von Banco Santander, einem der größten Finanzkonzerne der Welt. Pressekontakt: René Hartmann Communications 02161 690-5754 rene.hartmann@santander.deMobilität in Corona-Zeiten: Fahrrad fahren und zu Fuß gehen im Trend
Mobilität in Corona-Zeiten: Fahrrad fahren und zu Fuß gehen im Trend / Fast alle motorisierten Verkehrsmittel verlieren an Relevanz
Köln (ots) – Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen zeigt, wie sich die Nutzung von verschiedenen Fortbewegungsarten durch die Corona-Pandemie verändert hat. Fast alle motorisierten Verkehrsmittel verlieren an Relevanz. Die Deutschen fahren seltener mit dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Dafür gehen sie häufiger zu Fuß oder fahren Rad. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung von mehr als 2.000 Bundesbürgern. Im Auftrag der DEVK hat das Meinungsforschungsinstitut YouGov gefragt, welche Fortbewegungsmittel die Deutschen seit Beginn der Corona-Pandemie seltener oder häufiger nutzen. Obwohl das private Auto wegen der geringen Infektionsgefahr als Krisen-Gewinner gilt, greifen einige Deutsche nicht mehr so oft auf dieses Fortbewegungsmittel zurück. Für den öffentlichen Verkehr bedeutet die aktuelle Situation gleich doppelt Probleme: Weniger Pendler fahren ins Büro und von denen, die normal zur Arbeit müssen, verzichten aus Angst vor Infektionen viele auf Bus und Bahn.Besonders junge Menschen verzichten aktuell auf ÖPNV
39 Prozent der Befragten fahren seltener mit Öffentlichen Verkehrsmittel als vor Beginn der Corona-Pandemie. Nur jeder fünfte Deutsche (18 Prozent) nutzt den ÖPNV wie gewohnt. Für mehr als ein Drittel (35 Prozent) der Befragten spielt diese Art der Fortbewegung gar keine Rolle im Mobilitätsmix. Auffällig: Bei den 18- bis 24-Jährigen fahren 55 Prozent weniger mit Bus und Bahn. Dafür geben nur 14 Prozent an, dass sie gar keinen ÖPNV nutzen. Martin Schmitz, Vorstandsvorsitzender des Forums für Verkehr und Logistik: „Nach dem guten Wetter in den letzten Wochen, Arbeiten von zu Hause und intensiver Pandemie-Berichterstattung sind die Menschen nicht mehr gewohnt, teils verunsichert, mit Bus und Bahn zu fahren.“Auto-Nutzung bleibt ausgeglichen
Gefühlter Gewinner der Corona-Pandemie ist das eigene Automobil. Die Umfrage zeigt jedoch: Nur 19 Prozent der Befragten fahren häufiger mit dem Auto als zuvor. Weitere 19 Prozent geben an, dieses Fortbewegungsmittel seltener zu nutzen. Besonders junge Menschen (26 Prozent) steigen aktuell auf das Auto um. Immerhin 14 Prozent aller Befragten kommen ganz ohne einen Pkw aus.Weniger Fahrten mit Taxi und Mietwagen
Die Angst vor einer erhöhten Ansteckung spiegelt sich neben dem ÖPNV auch in weniger Fahrten mit fremden Pkw wider: 19 Prozent der Befragten fahren aktuell weniger mit dem Taxi, 10 Prozent nicht mehr so oft mit Fahrgemeinschaften. Mietwagen oder Carsharing-Angebote nutzen 9 Prozent weniger als vor der Corona-Epidemie. Allerdings spielen diese Fortbewegungsarten für viele Befragte gar keine Rolle: Taxi (62 Prozent), Fahrgemeinschaften (76 Prozent) und Mietwagen sowie Carsharing (79 Prozent).Ab an die frische Luft
Ganz allgemein sind seit COVID-19 motorisierte Fortbewegungsmittel weniger gefragt, als noch zu Beginn des Jahres. Das liegt auch daran, dass durch Kontaktbeschränkungen, Home-Office und Kurzarbeit bei vielen die Wege zu Arbeit, Schule und Universität entfallen. Dafür gehen die Befragten deutlich häufiger zu Fuß (36 Prozent) oder nutzen ein Fahrrad (19 Prozent). Das gilt für Männer wie Frauen gleichermaßen. Allerdings geben 43 Prozent der weiblichen Befragten an, dass sie gar nicht mit dem Rad fahren. Bei den Männern sagen das nur 32 Prozent. Förderlich für diese Entwicklung ist wohl auch der Trend zum Spazierengehen, um in Corona-Zeiten vor die Tür zu kommen. Gerade in den letzten Wochen haben sich viele Deutsche ein Fahrrad, E-Bike oder Pedelec zugelegt. Den Trend zum Fahrrad sieht Verkehrsexperte Martin Schmitz positiv: „Man stelle sich vor, wir hätten die Fahrgastzahlen im ÖPNV vom letzten Jahr – zusammen mit der aktuellen Radnutzung. Das wäre ein großer Schritt in Richtung Verkehrswende und die richtige Entwicklung für das Klima. Daran müssen wir anknüpfen. Sonst erleben wir noch mehr Pkw-Staus in unseren Städten, wenn es wieder kühler wird.“E-Scooter vorerst ausgebremst
Obwohl deutlich mehr Menschen Fahrrad fahren, bleibt die Nachfrage nach Elektromobilität auf zwei Rädern gering – abgesehen von E-Bikes. Für 85 Prozent der Befragten spielen E-Scooter als Fortbewegungsmittel gar keine Rolle. Lediglich 10 Prozent geben an, dass sie überhaupt E-Scooter nutzen. Von denen fahren jedoch 46 Prozent weniger als noch vor einigen Monaten. Das ist darauf zurückzuführen, dass ein Großteil der Elektrogefährte von Verleihfirmen in Großstädten betrieben wird. Die haben ihr Angebot zurückgeschraubt, weshalb E-Scooter an vielen Stellen gar nicht mehr verfügbar sind. Bleiben viele Pendler im Home-Office, entfallen nicht nur Fahrten mit Bus und Bahn, sondern auch mit E-Scootern. Die Angst vor einer Ansteckung am Leihgefährt tut ihr übriges.Richtig abgesichert im Verkehr
Wer sich für kurze Strecken einen eigenen Scooter zulegt, muss für diesen eine Haftpflichtversicherung vorweisen. Die gibt es bei der DEVK bereits ab 28 Euro im Jahr. Gerade in den letzten Wochen haben sich viele Deutsche ein Fahrrad, E-Bike oder Pedelec zugelegt. Dafür geben sie laut dem Zweirad-Industrie-Verband (ZVI) im Durchschnitt rund 1.000 Euro aus. Grund genug, das Zweirad für den Fall eines Diebstahls abzusichern. Dafür ist die Hausratpolice meist die günstigste Lösung – besonders für teure Fahrräder und Pedelecs. Auf Nummer sicher gehen Radler zum Beispiel mit dem Premium-Schutz der DEVK: Er sichert abgeschlossene Fahrräder rund um die Uhr ab.Weniger fahren und Geld sparen
Wer weniger mit dem Auto unterwegs ist, kann nicht nur beim Tanken, sondern auch bei der Versicherung sparen. Bei der DEVK können Fahrer, die jetzt deutlich seltener mit dem Auto unterwegs sind, ihre Jahresfahrleistung reduzieren. Und das nicht erst zum Jahreswechsel, sondern ab sofort. Zahlen und Fotos zur Pressemitteilung finden Sie hier: www.devk.de/pressemitteilungen (http://www.devk.de/presse/pressemitteilungen/pm_145024.jsp) Hinweise zur Umfrage Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2042 Personen zwischen dem 05. und 08.06.2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. *** Seit fast 135 Jahren legen Versicherte in Deutschland ihre Risiken des Alltags vertrauensvoll in die Hände der DEVK Versicherungen. Von Eisenbahnern für Eisenbahner gegründet kümmert sich die DEVK heute um bundesweit über 4 Millionen Kunden mit mehr als 15,1 Millionen Risiken in allen Versicherungssparten. Insgesamt krempeln rund 6.000 Mitarbeiter die Ärmel hoch, um schnell und tatkräftig zu helfen. Zusätzlich sind die Sparda-Banken seit vielen Jahren verlässlicher Partner. Nach der Anzahl der Verträge ist die DEVK Deutschlands drittgrößter Hausrat- sowie fünftgrößter Pkw- und Haftpflichtversicherer. Pressekontakt: DEVK Versicherungen Michael Fraunhofer Riehler Straße 190 50735 Köln Tel. 0221 757-2142 E-Mail: michael.fraunhofer@devk.deVeränderung an der Spitze von SKODA AUTO
Mladá Boleslav (ots) – – Bisheriger Amtsinhaber Bernhard Maier beendet langjährige erfolgreiche Tätigkeit bei SKODA AUTO
– Nachfolger wird gemäß dem tschechischem Recht in der ersten Vorstandssitzung der SKODA AUTO a.s. im August 2020 gewählt und anschließend bekanntgegeben
Bernhard Maier gibt zum 31. Juli 2020 nach knapp fünf Jahren an der Spitze von SKODA AUTO den Vorstandsvorsitz ab.
Bernhard Maier begann seine berufliche Laufbahn 1984 bei der Nixdorf Computer AG. Von 1988 bis 2001 hatte Maier für die BMW AG verschiedene leitende Funktionen im In- und Ausland inne. So war er unter anderem Projektleiter für die internationale Markenstrategie. 2001 übernahm Maier den Vorsitz der Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH, wurde 2010 zum Vorstand für Vertrieb und Marketing der Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG ernannt. In dieser Funktion modernisierte Maier die Handels- und Vertriebsorganisation grundlegend. Unter seiner Leitung gelang es, die internationale Handelsorganisation deutlich auszubauen und die weltweiten Kundenauslieferungen zu verdreifachen. Im November 2015 wurde Bernhard Maier schließlich zum Vorstandsvorsitzenden der SKODA AUTO a.s. berufen. Wesentliche Aspekte der Neuausrichtung des Unternehmens im Rahmen der Strategie 2025+ waren die Themenbereiche Elektromobilität, Digitalisierung und Konnektivität, neue Mobilitätsdienstleistungen sowie die Umsetzung einer breit angelegten Produktoffensive der Marke. Unter Maiers Leitung hat SKODA neue wichtige Modelle wie KODIAQ, KAROQ, KAMIQ und SCALA eingeführt, mit dem ENYAQ iV das erste rein als Elektrofahrzeug konzipierte Modell entwickelt, den Absatz bis auf rund 1,3 Millionen Fahrzeuge pro Jahr gesteigert und Bestwerte bei Umsatz und Operativem Ergebnis erreicht.
Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG und Aufsichtsratsvorsitzende der SKODA AUTO a.s. Herbert Diess dankt Bernhard Maier für seine herausragende Leistung für den Volkswagen Konzern, zuletzt bei der Marke SKODA: „Bernhard Maier gehört zu den erfahrensten Automobilmanagern im Volkswagen Konzern. In seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender von SKODA AUTO hat er zur weiteren Profilierung der Marke einen außerordentlichen Beitrag geleistet. Seine Jahre bei SKODA zählen zu den erfolgreichsten in der 125-jährigen Geschichte des Unternehmens. Dafür und für insgesamt bisher annähernd zwei Jahrzehnte besonders erfolgreiche Jahre zunächst bei Porsche und dann bei SKODA danke ich Bernhard Maier.“
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Neuer SKODA OCTAVIA jetzt ab 20.990 Euro bestellbar
Weiterstadt (ots) – – Vierte Generation des SKODA OCTAVIA steht ab sofort auch in der Ausstattungsversion Active bereit
– Neuer Einstiegsbenziner 1,0 TSI 81 kW (110 PS) ab sofort für alle Ausstattungslinien bestellbar
– Gesamte Modellreihe erhält Ausweichassistent (Ausweichunterstützung) ab Werk
– OCTAVIA 1,0 TSI in der Active-Version startet bei 20.990 Euro, die Kombivariante ist ab 21.728 Euro erhältlich
Der neue SKODA OCTAVIA ist jetzt schon ab 20.990 Euro bestellbar. Zu diesem Preis steht die vierte Generation des Markenbestsellers ab sofort in der Ausstattungsversion Active mit dem Dreizylinder-Benziner 1,0 TSI 81 kW (110 PS)* bereit, der ebenfalls erstmals für den OCTAVIA erhältlich ist. Zur Active-Ausstattung zählen hochwertige Merkmale wie Lederlenkrad, LED-Hauptscheinwerfer, Frontradarassistent und Spurhalteassistent. Die neue Einstiegsmotorisierung lässt sich auch für die bereits bestellbaren Versionen Ambition, Style und FIRST EDITION ordern.
Mit dem OCTAVIA 1,0 TSI in der Ausstattungslinie Active präsentiert SKODA eine attraktive Einstiegsvariante. Sie vereint eine reichhaltige Ausstattung mit einem ausgesprochen wirtschaftlichen und entsprechend umweltfreundlichen Antrieb. Der 1,0 TSI-Dreizylinder mit 81 kW (110 PS) verfügt über einen Turbolader mit variabler Turbinengeometrie und arbeitet im effizienten Miller-Verfahren. Neben dem Benziner steht der 2,0 TDI SCR EVO 85 kW (115 PS)*, ein Turbodiesel der neuen EVO-Generation, für die Active-Version zur Wahl. Seine weiterentwickelte SCR-Abgasnachbehandlung senkt den Ausstoß von Stickoxiden (NOx) um bis zu 80 Prozent, da im sogenannten ,Twindosing‘-Verfahren AdBlue® gezielt vor zwei hintereinander angeordneten Katalysatoren eingespritzt wird. Beide Aggregate übertragen ihre Kraft über ein manuelles Sechsganggetriebe an die Vorderräder.
In der Ausstattungsversion Active bringt der SKODA OCTAVIA – bestellbar als Limousine und Kombi – ab Werk ein umfassendes Paket an aktiven Sicherheitssystemen mit. Die Elektronische Quer-Differenzialsperre XDS+ ist ebenso an Bord wie die Multikollisionsbremse, Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion und Personen- und Radfahrererkennung sowie Speedlimiter und Spurhalteassistent. Zusätzlich stattet SKODA die gesamte Modellreihe ab sofort auch mit dem Ausweichassistenten aus. Durch eine aktive Verstärkung des Lenkmoments unterstützt er ein kontrolliertes Ausweichen und hilft auf diese Weise, eine drohende Kollision mit einem Fußgänger, Radfahrer oder anderen Fahrzeugen zu verhindern.
Hauptscheinwerfer und Rückleuchten der Active-Version sind in LED-Technik ausgeführt. das längs- und höhenverstellbare Lederlenkrad, die Lederelemente am Schalthebel sowie Zierleisten in Piano-Schwarz um die Luftausströmer setzen Akzente im Innenraum. Das serienmäßige Musiksystem Swing mit acht Zoll großem Infotainmentdisplay ist für den digitalen Radioempfang DAB+ gerüstet. Als Komfortmerkmale bringt die neue Einstiegsversion unter anderem eine Klimaanlage, elektrische Fensterheber vorn und hinten sowie das schlüssellose Startsystem EASY START mit.
Gleichzeitig mit dem Verkaufsstart der OCTAVIA-Ausstattungslinie Active wertet SKODA die bereits bestellbaren Versionen Ambition und Style sowie das Sondermodell FIRST EDITION weiter auf. Die gesamte OCTAVIA-Familie verfügt jetzt ab Werk über den Ausweichassistenten und ist mit dem neuen 1,0 TSI erhältlich. Die optionalen Ausstattungspakete ‚Reise‘ und ‚Reise Komfort‘ enthalten fortan das Assistenzpaket ‚Traveller‘. In der Ausstattungslinie Ambition weitet die Schnittstelle Wireless Smart Link die Konnektivitätsoptionen aus. In den Ausstattungsversionen Ambition und Style sowie als Sondermodell FIRST EDITION sind sowohl der OCTAVIA COMBI als auch die OCTAVIA-Limousine (http://www.skoda-media.de/model/104/?fz=190&skoda=der%20neue%20OCTAVIA) bereits seit Beginn des Jahres erhältlich.
Die OCTAVIA-Familie präsentiert sich in der vierten Generation so vielfältig wie nie zuvor (http://www.skoda-media.de/pmappen/20004/) : Neben den modernen TSI-Benzinern und den neuen EVO-Turbodieseln wird der Markenbestseller auch mit Mild-Hybridversionen – erkennbar am Kürzel e-TEC – sowie als Plug-in-Hybridversion OCTAVIA iV* erscheinen. Hinzu wird der CNG-getriebene OCTAVIA COMBI G-TEC* kommen. Der OCTAVIA COMBI SCOUT in robuster Offroad-Optik sowie die sportlichen RS-Varianten werden die Modellpalette zusätzlich erweitern. Die genannten Versionen starten in Deutschland zu einem späteren Zeitpunkt in den Verkauf.
Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter http://www.skoda-auto.de/wltp .
Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.
* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen ( http://www.dat.de ), unentgeltlich erhältlich ist.
OCTAVIA 1,0 TSI 81 kW (110 PS)
innerorts 6,0 l/100km, außerorts 3,9 – 3,8 l/100km, kombiniert 4,7 – 4,6 l/100km, kombiniert 0 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 – 105 g/km, CO2-Effizienzklasse B/A
OCTAVIA COMBI 1,0 TSI 81 kW (110 PS)
innerorts 6,1 – 6,0 l/100km, außerorts 4,0 l/100km, kombiniert 4,8 – 4,7 l/100km, kombiniert 0 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 – 107 g/km, CO2-Effizienzklasse A
OCTAVIA 2,0 TDI 85 kW (115 PS)
innerorts 4,2 l/100km, außerorts 3,1 l/100km, kombiniert 3,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 93 – 91 g/km, CO2-Effizienzklasse A+
OCTAVIA COMBI 2,0 TDI 85 kW (115 PS)
innerorts 4,2 l/100km, außerorts 3,2 l/100km, kombiniert 3,6 – 3,5 l/100km, kombiniert 0 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 94 – 93 g/km, CO2-Effizienzklasse A+
OCTAVIA 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS)
innerorts 6,4 – 6,2 l/100km, außerorts 4,0 – 3,9 l/100km, kombiniert 4,9 – 4,7 l/100km, kombiniert 0 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 – 109 g/km, CO2-Effizienzklasse A
OCTAVIA COMBI 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS)
innerorts 6,4 – 6,3 l/100km, außerorts 4,1 – 4,0 l/100km, kombiniert 4,9 – 4,8 l/100km, kombiniert 0 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 113 – 111 g/km, CO2-Effizienzklasse A
OCTAVIA 2,0 TDI DSG 110 kW (150 PS)
innerorts 4,4 l/100km, außerorts 3,3 – 3,2 l/100km, kombiniert 3,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 97 – 96 g/km, CO2-Effizienzklasse A+
OCTAVIA COMBI 2,0 TDI DSG 110 kW (150 PS)
innerorts 4,4 l/100km, außerorts 3,4 – 3,3 l/100km, kombiniert 3,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 98 – 97 g/km, CO2-Effizienzklasse A+
OCTAVIA iV 1,4 l TSI DSG 150 kW (204 PS)
Die offiziellen Verbrauchs- und Emissionswerte liegen derzeit nicht vor, da das Typgenehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten.
OCTAVIA COMBI iV 1,4 l TSI DSG 150 kW (204 PS)
Die offiziellen Verbrauchs- und Emissionswerte liegen derzeit nicht vor, da das Typgenehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten.
OCTAVIA 1,5 TGI G-TEC 96 kW (130 PS)
Die offiziellen Verbrauchs- und Emissionswerte liegen derzeit nicht vor, da das Typgenehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten.
OCTAVIA COMBI 1,5 TGI G-TEC 96 kW (130 PS)
Die offiziellen Verbrauchs- und Emissionswerte liegen derzeit nicht vor, da das Typgenehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten.
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Leiter Produkt- und Markenkommunikation
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