Autoankauf Wuppertal: kauft jeden Gebrauchtwagen an! Jetzt Ihr Auto fair verkaufen
Autoankauf Wuppertal kauft jeden Gebrauchtwagen an! Jetzt Ihr Auto fair verkaufen
https://www.ot-autoankauf.de/autoankauf-Wuppertal/ – Auto verkaufen in Wuppertal zum Höchstpreis. Kostenlose Abholung in Autoankauf Wuppertal. Bei „ot-autoankauf.de“ wird es den Kunden leicht gemacht, ihren Gebrauchtwagen oder Unfallwagen zu verkaufen. Sie rufen beim Autoankauf Wuppertal an oder schicken eine Nachricht mit der Bitte um einen Termin und erhalten diesen so kurzfristig wie eben möglich. Alternativ haben sie die Möglichkeit, im Vorfeld bereits einen konkreten Anhaltspunkt für den Wert Ihres Gebrauchtwagens zu erhalten, wenn sie die entsprechenden Parameter in die Eingabemaske auf der Webseite „Wir kaufen Wagen“ eingeben. Der genaue Preis wird dann beim vor-Ort-Termin ermittelt.Autohändler Wuppertal Top Angebot für den Gebrauchtwagen
Hier findet eine genaue Bewertung statt. Bei der Bewertung spielen ganz unterschiedliche Punkte eine Rolle. Da ist zum einen die Frage nach dem Alter des Fahrzeugs sowie seiner Laufleistung. Des Weiteren spielt der allgemeine äußere Zustand des PKW eine Rolle sowie eventuelle Extras und der Pflegezustand. Auch regelmäßige Reparaturen – gerade in Bezug auf Verschleißteile – fließen in das Angebot für den PKW Ankauf mit ein. Um einen reibungslosen und schnellen Ablauf des Bewertungsvorgangs zu gewährleisten, sollten alle notwendigen Unterlagen beim Termin zur Hand sein. In dem Fall kann der Mitarbeiter des Autohändler Wuppertal direkt ein konkretes Angebot für den Gebrauchtwagen abgeben und auf Wunsch den Ankauf abwickeln.Worin besteht der Vorteil gegenüber anderen Autohändlern?
Gerade Neuwagen-Händler haben ein vorrangiges Interesse daran, ihre fabrikneuen Fahrzeuge zu verkaufen. Deshalb wird der Gebrauchtwagen des Kunden zwar in Zahlung genommen, allerdings erfolgt diese Inzahlungnahme oftmals zu Lasten der Konditionen. Ein Argument, seinen Gebrauchten dennoch beim Neuwagenhändler in Zahlung zu geben, könnte sein, dass es den Kunden so am einfachsten erscheint.Autoankauf Wuppertal
Doch ist es wirklich sinnvoll, für eine halbe Stunde Ersparnis auf mehrere hundert Euro zu verzichten, für die man im Normalfall einige Stunden arbeiten gehen muss? Das kann wohl nur jeder für sich selbst entscheiden. Dennoch hat man beim Autoankauf Wuppertal genau diesen möglichen Gedanken der Kunden im Hinterkopf. Und deshalb erspart man ihm genau diesen zusätzlichen Gang – und letztendlich auch das Warten auf mögliche Interessenten. Das Team von „ot-autoankauf.de“ in Wuppertal kommt zum Kunden – nicht umgekehrt. Somit entsteht für diesen keinerlei Aufwand und er kann sein altes Auto innerhalb weniger Minuten verkaufen. Auch aufgrund des guten Preises kann er sicher sein, eine gute Entscheidung getroffen zu haben. Kurzzusammenfassung Bei „ot-autoankauf.de“ ist es für jeden Kunden leicht, den Unfall- oder Gebrauchtwagen Ankauf zu verkaufen. Er tätigt lediglich einen kurzen Anruf beim Autohändler Wuppertal oder schicken eine E-Mail mit der Bitte um einen zeitnahen Termin. Oftmals ist dieser noch am selben Tag realisierbar. Außerdem haben sie die Möglichkeit, mithilfe der Eingabemaske auf „Wir kaufen Wagen“ bereits vorab eine Basis zur Einschätzung des Wertes ihres Gebrauchtwagens zu erhalten. Der exakte Preis kann natürlich erst bei dem im Anschluss stattfindenden vor-Ort-Termin ermittelt werden. Bei diesem kann er dann sein gebrauchtes Auto innerhalb weniger Minuten verkaufen. Beim Autoankauf Wuppertal kann er stets sicher sein, einen guten Preis zu erhalten. Pressekontakt: Othman Dib Werve Mark 137 DE-59174 Kamen Germany Telefon0162 38 2 38 38» https://www.ot-autoankauf.de/autoankauf-Wuppertal/ https://www.ot-autoankauf.de/autoankauf-hamburg/ https://www.ot-autoankauf.de/autoankauf-dortmund/Zahl der Woche: Ich geb Gas: Deutsche fahren gerne auf der Autobahn
Zahl der Woche: Ich geb Gas: Deutsche fahren gerne auf der Autobahn
Saarbrücken (ots)- forsa-Umfrage[1] im Auftrag von CosmosDirekt ergibt: 79 Prozent der deutschen Autofahrer sind gerne auf der Autobahn unterwegs. Trotz vieler Lkws und Staus auf deutschen Autobahnen fahren immer noch fast vier von fünf deutschen Autofahrern (79 Prozent) eher oder sehr gerne auf der Autobahn. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Dennoch sind das weniger als im Jahr 2016, als sich noch 85 Prozent der Befragten als Autobahnfans zu erkennen gaben. Dabei unterscheidet sich die Einstellung von Männern und Frauen zu Schnellstraßen: 83 Prozent der Männer fahren (sehr) gerne auf Autobahnen, dagegen fühlen sich nur 76 Prozent der Frauen auf Autobahnen wohl. Ein noch größeres Gefälle ergibt sich beim Alter: Während 88 Prozent der 18- bis 29-Jährigen gerne auf der Autobahn fahren, sind es in der 60-plus-Altersklasse nur 73 Prozent. Warum sich Autofahrer auf der Autobahn, wenn keine Geschwindigkeitsbegrenzung gegeben ist, möglichst an die empfohlene Richtgeschwindigkeit von 130 km/h halten sollten, erklärt Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt: „Wer die offizielle Richtgeschwindigkeit von 130 km/h überschreitet und in einen Unfall verwickelt wird, muss gegebenenfalls mit rechtlichen und finanziellen Folgen rechnen – auch wenn der Unfall nicht selbst verschuldet wurde. Mit einer Überschreitung der Richtgeschwindigkeit verhält sich der Fahrer aus Sicht des Gerichts nicht wie ein ‚Idealfahrer‘, weshalb er folglich eine Mitschuld trägt. Eine Ausnahme gilt, wenn der Fahrer beweisen kann, dass der Unfall auch bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h oder weniger passiert wäre. In diesem Fall kann eine Mithaftung ggf. verhindert werden.“ [1] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Deutschland mobil 2020“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im März 2020 wurden 1.506 Autofahrer ab 18 Jahren befragt.COSMOSDIREKT
CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden vertrauen auf CosmosDirekt.GENERALI IN DEUTSCHLAND
Die Generali in Deutschland ist mit 14,3 Milliarden Euro Beitragseinnahmen sowie rund 10 Millionen Kunden der zweitgrößte Erstversicherungskonzern im deutschen Markt. Als Teil der internationalen Generali Group gehören zu ihr in Deutschland die Lebens- und Sachversicherer der Generali Deutschland, der CosmosDirekt sowie der Dialog, die Generali Deutschland Krankenversicherung, die Advocard Rechtsschutzversicherung und die Deutsche Bausparkasse Badenia. Ziel der Generali ist es, Lifetime Partner für ihre Kunden zu sein, der dank eines herausragenden Vertriebsnetzes im Exklusiv- und Direktvertrieb sowie im Maklerkanal innovative, individuelle Lösungen und Services anbietet. Pressekontakt: Sabine Gemballa Business Partner CosmosDirekt T +49 (0) 681 966-7560 Stefan Göbel Unternehmenskommunikation Leiter Externe Kommunikation T +49 (0) 89 5121-6100 Ute Schmidt follow red GmbH T +49 (0) 711 90140-483 presse.de@generali.com Generali Deutschland AG Adenauerring 7 81737 München http://www.cosmosdirekt.de http://www.generali.de Twitter: @GeneraliDEGSB Gold Standard Banking, Josip Heit und SPREE FLUG Luftfahrt in Zeiten des Coronavirus
GSB Gold Standard Banking, Josip Heit und SPREE FLUG Luftfahrt in Zeiten des Coronavirus
Hamburg (ots) – In der Coronavirus-Pandemie treffen Stellenstreichungen, wie aktuell beim Flugzeugbauer Airbus, die Bundesrepublik Deutschland besonders hart. Die 5100 Stellen welche wegfallen sollen, bremsen nicht nur die deutsche Konjunktur, sondern belasten auch den Staatshaushalt. Weltweit will Airbus wegen der Coronakrise ganze 15 000 Stellen streichen. Auch in anderen Ländern setzt der Konzern den Rotstift an: In Frankreich sollen 5000 Stellen wegfallen, in Spanien 900, 1700 in Großbritannien und 1300 an weiteren weltweiten Standorten. Eine wirkliche Überraschung sind die Stellenstreichungen jedoch nicht. Der Franzose Faury hatte bereits vor einigen Tagen angekündigt, dass Airbus für zwei Jahre seine Produktion und seine Auslieferungen massiv drosseln werde. In diesem Zusammenhang gibt es allerdings auch Lichtblicke, wie die GSB Gold Standard Corporation AG mit ihrem Vorstandsvorsitzenden Josip Heit. So ist Heit derzeit dabei, die konzerneigene Flugzeugflotte mit Embraer Jets, wie der Phenom 300 E und der Praetor 600 auszubauen und diese durch das seit 1993 erfolgreich am Markt agierende Luftfahrtunternehmen SPREE FLUG Luftfahrt GmbH, mit ihren Flugkapitänen und Co-Piloten sowie Flugbegleitern, unter der Führung von Unternehmensinhaber und Chefpilot Paul Häusler, operieren zu lassen. Die Phenom 300E ist laut GAMA (General Aviation Manufacturers Association) der „erfolgreichste Business Jet der vergangenen Dekade“. Nun hat der brasilianische Hersteller seinen Bestseller weiter verbessert und deutlich schneller gemacht. Die neue Phenom 300E erreicht Mach 0.8, dies entspricht einer maximalen Reisegeschwindigkeit von 464 Knoten (859.33 km/h). Die Reichweite mit fünf Personen an Bord gibt Embraer mit 2010 Nautischen Meilen (3724 km) (inklusive NBAA IFR-Reserve) an. In Bezug der Vorteile von einem Business Jet stellt Konzernchef Josip Heit fest, „beim Fliegen mit einer kommerziellen Fluglinie ist der Passagier in Bezug auf eine Ansteckungsgefahr im Linienverkehr ungefähr 700 Berührungspunkten mit fremden Personen ausgesetzt, bei der Reise mit einem Business Jet liege die Chance einer Infektion dagegen mit weniger als 20 „Touchpoints“ rund 30 mal niedriger. Privatjet-Anbieter garantierten dem Passagier zudem die eigene Entscheidung, mit wem die Reise angetreten werde. Damit kann man Sicherheitsprotokolle und Checklisten gewissenhafter befolgen. Die Piloten würden vor Flugrotation zudem einem medizinischen Check unterzogen.“ Weiter rechnet Josip Heit von der GSB Gold Standard Banking Corporation AG vor: „ein Business-Class-Ticket für vier Personen von Paris nach Genf koste im Airline-Linienverkehr im Schnitt ungefähr 2200 Euro. Ein Privatjet auf derselben Strecke könnte auf einen Gesamtpreis von etwa 4200 Euro kommen, also nur rund 500 Euro mehr pro Person. Diesem Preisunterschied stehen allerdings bessere Sicherheitsmaßnahmen und eine Zeitersparnis von fast zwei Stunden zur Linienabfertigung gegenüber!“ Vor diesem Hintergrund setzen die GSB Gold Standard Banking Corporation AG und ihr Partner SPREE FLUG Luftfahrt GmbH, auf Businessjets von Embraer, wobei Sie mit dem Embraer-Direktor für Zentral und Osteuropa, Pana Poulios, einen Partner mit hervorragender Fachkenntnis und dem notwendigen Know-How gefunden haben, welcher Unternehmen in der Flugzeuganschaffung beratend zu Seite steht. Die GSB hat mehrere verbundene Unternehmen in deren Struktur sich weltweit Rohstoffvorkommen, wie Seltene Erden und Mineralien befinden, welche diese Bodenschätze verantwortungsvoll und vor allem nachhaltig als wertvolle Ressourcen in deren eigenen Fabriken veredeln. Gleichzeitig setzt GSB Gold Standard Banking als Vorreiter die Blockchain-Technologie ein, denn mit der Blockchain-Technologie kann man nichts verbergen, die Dezentralisierung der Blockchain garantiert vollständige Transparenz, sodass Investoren sehen können, wie, wann und wo, zum Beispiel Edelmetalle wie Gold und Silber hergestellt wurde, auch wer an jedem Schritt der Verarbeitung beteiligt war. Pressekontakt: GSB Gold Standard Banking Corporation AG, Frau Melanie Berger, G roße Bleichen 35, 20354 Hamburg, Telefon: +49 40 300 66 88 – 190, Mail: News@GSB .Global Web: https://www.gsb.gold/enSKODA baut Marktanteil in Deutschland weiter aus
SKODA baut Marktanteil in Deutschland weiter aus
Weiterstadt (ots) – Trotz der negativen Einflüsse der Corona-Pandemie steigt Marktanteil in den ersten sechs Monaten des Jahres auf 5,9 Prozent – SKODA rückt auf den sechsten Platz unter den meistverkauften Automarken in Deutschland vor – Erfolgreicher Frühjahrsstart für die neue Generation des OCTAVIA – Weiterhin starke Nachfrage nach elektrifizierten iV-Modellen – Geschäftsführer Frank Jürgens optimistisch: „Auftragseingänge sind erfreulich“ Die Auswirkungen der Corona-Pandemie bleiben nicht ohne Folgen für den Autohandel. In einem insgesamt stark rückläufigen Automobilmarkt konnte SKODA jedoch im ersten Halbjahr 2020 seinen Marktanteil ausbauen und belegt nun Platz sechs der meistverkauften Automarken in Deutschland. In der Krise zeigt SKODA auf dem deutschen Markt weiter Stärke: Bedingt durch den Einfluss der Corona-Pandemie gingen die Neuzulassungen für SKODA hierzulande zwar in den ersten sechs Monaten um 33,1 Prozent zurück (Gesamtmarkt: -34,5 Prozent), gleichzeitig konnte die Marke aber ihre Position im Wettbewerb ausbauen. Mit einem Marktanteil von 5,9 Prozent (+0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum) bleibt SKODA nicht nur stärkste Importmarke in Deutschland, sondern rückt in der Statistik der Neuzulassungen auf den sechsten Rang vor. „Die Auswirkungen der Krise und der zeitweilige Lockdown haben auch bei SKODA zu einem deutlichen Rückgang des Ergebnisses geführt“, erklärt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von SKODA AUTO Deutschland. „Es ist uns aber gelungen, die Effekte abzumildern und im Wettbewerbsvergleich unseren Marktanteil weiter auszubauen. Gleichzeitig sind die aktuellen Auftragseingänge erfreulich, so dass wir optimistisch in die zweite Jahreshälfte starten können.“ Erfreulich verlief auch der Marktstart für den neuen OCTAVIA. Obwohl zur Premiere Ende März die Auswirkungen von Corona bereits das Geschäftsleben erfasst hatten und in Folge die SKODA Handelspartner ihre Showrooms für den Publikumsverkehr schließen mussten, verbucht das neue Modell sehr positive Bestelleingänge. „Wir sind überzeugt, dass der neue OCTAVIA an die Erfolgsgeschichte seines Vorgängers anknüpfen wird“, so Frank Jürgens. „Die für die zweite Jahreshälfte angekündigten weiteren Motorisierungen und Derivate werden das Kundeninteresse noch stärker auf den OCTAVIA lenken.“ Neben neuen Antrieben als Mild-Hybrid, Plug-in-Hybrid* und G-TEC* werden der OCTAVIA SCOUT und der OCTAVIA RS für ein besonders vielfältiges Angebotsprogramm in der Modellfamilie sorgen. Weiterhin stark nachgefragt sind bei SKODA auch die SUV-Modelle, wobei neben dem kompakten KAROQ und dem großen KODIAQ sich der Crossover KAMIQ einen immer größeren Stellenwert in der Modellfamilie erobert. Zum Erfolg von SKODA beigetragen haben auch die beiden elektrifizierten Modelle, der batterieelektrische CITIGOe iV* und der SUPERB iV* mit Plug-in-Hybridantrieb. Für die beiden seit Ende vergangenen Jahres angebotenen SKODA Modelle liegen rund 15.000 Bestelleingänge vor. Beide Modelle markieren für SKODA den Weg in die Elektromobilität, welcher im Spätsommer fortgesetzt wird: Dann feiert der neue SKODA ENYAQ seine Weltpremiere, das erste neu entwickelte SKODA Modell auf der MEB-Plattform mit batterieelektrischem Antrieb. Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter http://www.skoda-auto.de/wltp . Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. * Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen ( http://www.dat.de ), unentgeltlich erhältlich ist. OCTAVIA iV 1,4 l TSI DSG 150 kW (204 PS): Die offiziellen Verbrauchs- und Emissionswerte liegen derzeit nicht vor, da das Typgenehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten. OCTAVIA COMBI iV 1,4 l TSI DSG 150 kW (204 PS): Die offiziellen Verbrauchs- und Emissionswerte liegen derzeit nicht vor, da das Typgenehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten. OCTAVIA 1,5 TGI G-TEC 96 kW (130 PS): Die offiziellen Verbrauchs- und Emissionswerte liegen derzeit nicht vor, da das Typgenehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten. CITIGOe iV 61 kW (83 PS): kombiniert 12,9 – 12,8 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km SUPERB iV 1,4 TSI DSG 115 kW (156 PS): kombiniert 1,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 33 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ Pressekontakt: Christof Birringer Leiter Unternehmenskommunikation Telefon +49 6150 133 120 E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.deCustom PHEV-Baureihe: Ford führt Geofencing-Funktion
Custom PHEV-Baureihe: Ford führt Geofencing-Funktion zur automatischen Umschaltung in den Elektromodus ein
Köln (ots)- Geofencing-Modul wird noch im Herbst 2020 für den Tourneo Custom Plug-in-Hybrid und für den Transit Custom Plug-in-Hybrid eingeführt – die Fahrzeuge schalten dann zum Beispiel in städtischen Umweltzonen automatisch auf emissionsfreien Elektroantrieb um – Geofencing-Modul kann für bereits produzierte Modelle ebenfalls ab Herbst nachgerüstet werden – Die Technologie zur Verbesserung der Luftqualität kann auch individuell festgelegte „grüne Zonen“ berücksichtigen – etwa in der Nähe von Schulen oder Spielplätzen Das wachsende Bewusstsein für die Wichtigkeit der Luftqualität in Städten bewegt Kommunen, Unternehmen und Einzelpersonen dazu, gezielt Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen. Ford unterstützt diesen Trend aktiv durch die Einführung des sogenannten Geofencing-Moduls, das ab Herbst 2020 für den Tourneo Custom Plug-in-Hybrid (PHEV)*, eine Großraumlimousine mit acht Sitzplätzen, und für den Transit Custom Plug-in-Hybrid (PHEV)* zur Serienausstattung gehört. Ebenfalls ab Herbst des Jahres können auch bereits produzierte Tourneo/Transit Custom PHEV-Einheiten mit dem Geofencing-Modul nachgerüstet werden. Dies der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video: https://youtu.be/q4SJbjxMF4I Der Tourneo/Transit Custom PHEV sind Fahrzeuge in der Ein-Tonnen-Nutzlastklasse, die über einen innovativen Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV, Plug-in Hybrid Electric Vehicle) verfügen. Beide Custom-Modelle fahren bis zu 53 Kilometer rein elektrisch – damit ermöglichen sie zum Beispiel im Stadtverkehr lokal emissionsfreies Fahren und sind zudem von etwaigen Zufahrtsbeschränkungen in städtische Umweltzonen befreit. Dank der Kombination aus Elektroantrieb und dem 1,0 Liter großen Ford EcoBoost-Turbobenziner, der als Range Extender dient, überzeugen die Plug-in-Hybrid-Versionen mit einer alltagstauglichen Gesamtreichweite von rund 500 Kilometern. Zentraler Bestandteil der modernen Plug-in-Hybrid-Architektur ist eine leistungsfähige 13,6 kWh-Batterie, die sich an einer normalen 230-Volt-Haushalts-Steckdose in kaum mehr als vier Stunden vollständig aufladen lässt.Was ist „Geofencing“?
Unter „Geofencing“ versteht man das automatisierte Auslösen einer technischen Funktion (also zum Beispiel den Wechsel vom Benzin- in den Elektromodus) durch das Überschreiten einer geografisch definierten Begrenzung (also zum Beispiel beim Einfahren in eine städtische Umweltzone). Zur Lokalisierung muss das Ford-Plug-in-Hybrid-Fahrzeug entweder seine genaue Position selbst senden oder die externe Abfrage seiner Position ermöglichen. Die Entscheidung, ob sich das identifizierte Objekt (also zum Beispiel der Transit Custom PHEV) innerhalb oder außerhalb einer Geofencing-Zone befindet, wird mit Hilfe von GPS getroffen. Die Fahrzeugnutzer können auch ihre eigenen „grünen Zonen“ definieren, um beispielsweise in der Nähe von Schulen und Spielplätzen lokal emissionsfrei zu fahren. Beim Eintritt in eine „Geofencing-Zone“ wechselt der Tourneo/Transit Custom PHEV automatisch in den elektrischen, und damit lokal emissionsfreien Antriebsmodus, solange die Batterie ausreichend geladen ist. Wenn das Fahrzeug die Umweltzone wieder verlässt, kann es selbsttätig in den am besten geeigneten Fahrmodus umschalten, beispielsweise durch die Aktivierung des 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotors, um elektrischen Strom zu erzeugen und die Reichweite des Fahrzeugs zu vergrößern. Das Geofencing-Modul zeichnet Informationen über den rein batterie-elektrischen Betrieb in den entsprechenden Geofencing-Zonen auf. Diese Daten sind verschlüsselt und könnten bei Bedarf sicher mit lokalen Behörden geteilt werden, um die Einhaltung der Vorschriften in Umweltzonen zu bestätigen. „Die Verbesserung der Luft- und Lebensqualität in unseren Städten ist ein Ziel, auf das wir alle hinarbeiten müssen“, sagt Mark Harvey, Director, Commercial Vehicle Mobility, Ford of Europe. „Die Custom PHEV-Baureihe und ihre neue Geofence-Funktion helfen unseren Kunden, einen signifikanten Beitrag zu diesem Ziel zu leisten, ohne dabei Kompromisse in puncto Effizienz und Produktivität eingehen zu müssen“.Praxistest von Ford zur Luftverbesserung in urbanen Räumen
Ein kürzlich von Ford in London realisierter Praxis-Großversuch mit einer Flotte von Transit Custom Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen kam zum Ergebnis, dass diese leichten Nutzfahrzeuge nachweislich zur Verbesserung der Luftqualität beitragen können – denn 75 Prozent der gefahrenen Kilometer wurden im Elektromodus zurückgelegt. Ähnliche Praxistests finden derzeit in Köln und in der spanischen Stadt Valencia statt. * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Kombi Plug-in-Hybrid (Pkw-Zulassung) in l/100 km**: 3,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 70 g/km. Stromverbrauch: 17,4 kWh/100 km. Effizienzklasse A+**. * Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom Bus Plug-in-Hybrid in l/100 km**: 3,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 70 g/km. Stromverbrauch: 17,4 kWh/100 km. Effizienzklasse A+**. ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http:// http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung. # # #Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com . Pressekontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH 0221/90-17518 ihennen1@ford.comAutoankauf Bochum: Schneller und sicherer Autoankauf – bei jedem Zustand und Kilometerstand
Autoankauf Bochum: Schneller und sicherer Autoankauf – bei jedem Zustand und Kilometerstand
Natürlich ist es im Falle eines Neuwagen-Kaufs auf den ersten Blick am einfachsten, den Gebrauchtwagen beim Händler in Zahlung zu geben. Allerdings sollte man sich, wenn man diese Option in Erwägung zieht, vor Augen halten, dass diese zunächst vorteilhaft erscheinende Variante tatsächlich nicht die klügste ist. Zu groß ist die Gefahr, bares Geld zu verschenken – und zwar nicht nur beim Verkauf des alten, sondern auch infolge der Konditionen für den Neuwagen. Als echte Alternative bietet sich der Autoankauf Bochum an. Die Kunden erhalten nach einer kurzen Überprüfung des Fahrzeuges ein faires Angebot und auf Wunsch sofort den Kaufpreis in bar ausgezahlt.Gebrauchtwagen und Autoankauf in Bochum
Auf diese Weise begeben sie sich beim Neuwagen-Händler in eine ungleich bessere Verhandlungsposition. Nun können sie beispielsweise im Falle einer Finanzierung eine höhere Anzahlung bieten und auf diese Weise nicht nur Zinsen sparen, sondern darüber hinaus bei dem verhandelbaren Endpreis ihres zukünftigen Traumautos. Doch warum ist das so? Die Antwort ist einfach: Der Neuwagen-Händler Berlin ist, wie der Name schon sagt, interessiert am Handel mit Neuwagen. Die Gebrauchtwagen nimmt er mehr oder weniger zähneknirschend entgegen, um das Geschäft tätigen zu können. Ein eigenes Interesse besteht für die Inzahlungnahme nicht.„ot-autoankauf“ ist auf Gebrauchtwagen aller Art spezialisiert
Ganz anders sieht es bei „ot-autoankauf“ aus. Hier stellt der Handel mit Gebrauchtwagen das Kerngeschäft dar – das Herz des Unternehmens gewissermaßen. Aufgrund der großzügig aufgebauten Export-Kontakte ist das Interesse am PKW Ankauf in Bochum groß. Dieses Interesse ist unabhängig von der Art des Gebrauchtwagens.Autohändler in Bochum zu hohen Preisen
Ganz gleich, ob es sich um einen PKW oder ein Nutzfahrzeug, ein Wohnmobil oder einen Transporter handelt: Der Autohandel Bochum bietet stets einen sehr guten Preis bei kleinstem Aufwand für den Verkäufer. Dieser muss nämlich lediglich einen Termin vereinbaren – oft ist dieser bereits am selben Tag realisierbar – und die notwendigen Papiere bereithalten. Schon macht sich der Mitarbeiter vom Autosankauf auf den Weg zu ihm. Die halbe Stunde, die für die Abwicklung des PKW Ankaufs insgesamt benötigt wird, steht den entsprechenden Verhandlungen beim Neuwagen-Händler in Hinblick auf den Komfort in nichts nach und bringt dem Kunden am Ende des Tages bares Geld. Kurzzusammenfassung Ist man auch im Fall eines geplanten Neuwagen-Kaufs versucht, das alte Autoankauf Bochum beim Neuwagen-Händler in Zahlung zu geben, sollte man sich dennoch vor Augen führen, dass diese auf den ersten Blick so praktische Variante in aller Regel nicht die beste ist. Die Gefahr, bares Geld zu verschenken, ist sehr groß – und dies nicht nur beim Verkauf des alten, sondern auch für den Neuwagen aufgrund der oftmals schlechteren Konditionen bei Inzahlungnahmen. Der nur kleine Zeitaufwand beim separaten Verkauf des Gebrauchten steht dem Procedere beim Neuwagen-Händler in Bezug auf den Komfort in nichts nach, bringt dem Verkäufer aber im Endeffekt bares Geld. Pressekontakt: Automobil ot-autoankauf.de Othman Dib Werve Mark 137 DE-59174 Kamen Telefon: 0162 38 2 38 38» E-Mail info@ot-autoankauf.de WeB: https://www.ot-autoankauf.de/autoankauf-Bochum/ https://www.ot-autoankauf.de/autoankauf-hannover/ https://www.ot-autoankauf.de/autoankauf-mannheim/Neun Bundesländer haben jetzt Sommerferien
Neun Bundesländer haben jetzt Sommerferien / Ferienauftakt war bisher weniger staureich als 2019 / ADAC Stauprognose für 10. bis 12. Juli
München (ots) – Obwohl die Staudimensionen der Vorjahre in diesem Sommer aufgrund der Corona-Pandemie nicht erreicht werden, rechnet der ADAC am kommenden Wochenende mit steigendem Urlauberverkehr auf Deutschlands Autobahnen. Etliche Fahrten auf dem Weg ans Meer oder in die Berge könnten störungsreicher verlaufen. Dabei geht der ADAC auch davon aus, dass sich volle Straßen eher auf dem untergeordneten Straßennetz und hier auf den Zufahrten der Erholungsgebiete zeigen. In Hessen, Rheinland-Pfalz, im Saarland und im Norden der Niederlande beginnt die zweite Ferienwoche. Schulschluss ist im Süden der Niederlande. Auch in vielen anderen europäischen Ländern laufen bereits die Ferien. Wie die Analyse der ADAC Staudatenbank zeigt, verlief der Ferienauftakt dieses Jahr deutlich ruhiger als 2019. Summiert gab es an den ersten beiden Ferienwochenenden 6540 Staus auf den Autobahnen. Im Vorjahr waren es 8109 Staus. Allerdings stellte sich auch die Ferienkonstellation 2019 anders dar. Der ADAC geht davon aus, dass in dieser Saison als Folge der Corona-Krise deutlich mehr Deutsche Autourlaube im eigenen Land bzw. in angrenzenden Nachbarländern verbringen und Auslandsreisen per Flugzeug weniger häufig angetreten werden. Tagesausflüge und spontane Kurztrips werden zunehmen, weil auch etliche Urlauber zu Hause bleiben. Der Transitverkehr von Nord- nach Südeuropa durch Deutschland dürfte wegen der Corona-Krise ebenfalls deutlich geringer ausfallen als in den Vorjahren. Mit Stau und stockendem Verkehr ist durchaus auf den Heimreisespuren zu rechnen. Autoreisende sind teilweise bereits auf dem Rückweg. Etwas Erleichterung verspricht das zusätzliche Lkw-Ferienfahrverbot, das am Samstag, 4. Juli, in Kraft trat, und das bis Ende August immer samstags von 7 bis 20 Uhr gilt. Im Zuge der Corona-Krise gibt es aber in manchen Bundesländern Ausnahmen.Die Staustrecken (beide Richtungen):
– Fernstraßen zur Nord- und Ostsee – Großraum Hamburg und Köln – A 1 Bremen – Hamburg – Puttgarden – A 2 Dortmund – Hannover – Berlin – A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg – A 5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt – Karlsruhe – Basel – A 6 Metz/Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim – Nürnberg – A 7 Hamburg – Flensburg- A 7 Hamburg – Hannover und Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte – A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg – A 9 Berlin – Nürnberg – München – A 10 Berliner Ring – A 11 Berlin – Dreieck Uckermark – A 24 Berlin – Hamburg – A 31 Bottrop – Emden – A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen – A 93 Inntaldreieck – Kufstein – A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen – A 99 Umfahrung München Der Reiseverkehr auf den Autobahnen im benachbarten Ausland dürfte in dieser Saison weniger häufig als in den Vorjahren zum Erliegen kommen. Auf den klassischen Staurouten Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken-, Rheintal- und Gotthard-Route sowie den Fernstraßen zu den italienischen, kroatischen und französischen Küsten sollten Reisende aber dennoch ein Zeitpolster einplanen. Die Zufahrtsstraßen der österreichischen Erholungsgebiete etwa Kärntner Seen, Salzkammergut, Neusiedlersee oder auch die der Schweizer Kantone Tessin und Wallis könnten in dieser Saison noch voller sein. An den Grenzen zu Dänemark sowie zwischen Slowenien und Kroatien ist mit Wartezeiten durch intensive Personenkontrollen zu rechnen. Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.deIn einer Nacht von Sylt nach Salzburg
In einer Nacht von Sylt nach Salzburg: ALPEN-SYLT Nachtexpress absolviert mit 120 Gästen an Bord erfolgreich rund 1.000 Kilometer lange Premierenfahrt nach Österreich.
Westerland/Salzburg (ots) – Mit dem neuen ALPEN-SYLT Nachtexpress (http://www.nachtexpress.de) ist der erste deutsche Nachtzug an diesem Wochenende erfolgreich unterwegs auf Premierenfahrt. Am Mittag kam der am Abend zuvor auf Sylt eingesetzte Zug mit 120 Fahrgästen an Bord in der Mozartstadt Salzburg an. „Wir glauben an die erfolgreiche Renaissance von Nachtzügen in Europa. Das Angebot erfüllt den Wunsch von Urlaubern und Geschäftsreisenden nach nachhaltigem Reisen per Eisenbahn, auch über größere Distanzen hinweg – aus Verbrauchersicht eine attraktive Alternative zu Flug- oder Autoreisen“, sagt Hunkel. Reiseziele wie die Küsten Schleswig-Holsteins oder die Alpenregion sind in diesem Jahr besonders nachgefragte Destinationen. Mit dem neuen ALPEN-SYLT Nachtexpress bietet der private Eisenbahnverkehrsanbieter RDC (Sitz Hamburg und Westerland) nun Urlaubern und Geschäftsreisenden durchgehend bis Anfang November 2020 viermal pro Woche eine stau- und stressfreie Anreise. Die Strecke führt von Westerland/Sylt via u.a. Hamburg, Frankfurt/Main und München bis nach Salzburg und zurück (donnerstags und samstags gen Süden; freitags und sonntags gen Norden). „Bequem ausgestreckt im persönlichen Liegewagenabteil einfach über Nacht mehr als tausend Kilometer gen Norden oder Süden zurücklegen und ausgeruht am Ziel ankommen – das bietet hierzulande niemand sonst. Und die CO2-Bilanz kann sich sehen lassen“, sagt Dr. Markus Hunkel, Geschäftsführer RDC Deutschland. Im Ticketpreis ab 99 Euro (Single-Abteil inkl. 1 Kind bis 14 Jahre) bzw. ab 399 Euro (Friends+ Family-Abteil) enthalten ist das gesamte Zugabteil mit Liegewagenausstattung (Bettzeug, Handtücher). Der Infektionsschutz an Bord ist u.a. sichergestellt, indem jeder Fahrgast stets im eigenen Abteil reist und dieses nach Ausstieg des Reisenden unterwegs leer bleibt. Im eigenen Abteil braucht keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen zu werden. Zur Premierenfahrt Richtung Norden startet der ALPEN-SYLT Nachtexpress am Nachmittag (5. Juli 2020) ab Salzburg, die Premierenankunft auf Sylt ist am Montag Mittag.Über den neuen ALPEN-SYLT Nachtexpress
Der private Eisenbahnverkehrsanbieter RDC mit Sitz in Hamburg verfügt über langjährige Erfahrung mit Nachtzügen und besitzt die größte, einsatzfähige Nachtzugflotte in Deutschland. Diese Flotte umfasst insgesamt 38 Couchette-Liegewagen, die sich im Tagesbetrieb als Sitzwagen nutzen und im Nachtbetrieb zum Liegewagen umklappen lassen. Die Wagen sind komplett klimatisiert, zudem lässt sich in jedem Abteil das Fenster individuell zum Lüften öffnen. Mobiles WLAN an Bord ist verfügbar. Jeder Wagen bietet zwei Waschräume und zwei WC sowie jeweils 10 Abteile. Neben den Couchette-Wagen besitzt die RDC-Gruppe fünf Schlafwagen, die 2020 beim BTE Autoreisezug zwischen Hamburg und Lörrach im Einsatz sind. Der neue ALPEN-SYLT Nachtexpress wird 10 Wagen (inkl. Spezialwagen für Personen mit Behinderung oder eingeschränkter Mobilität) und die Lok umfassen. Das Zugteam an Bord steht Reisenden für Auskünfte und Service zur Verfügung. An Bord gilt ein Hygienekonzept. Wer mit dem ALPEN-SYLT Nachtexpress fahren möchte, kauft im Reisejahr 2020 stets ein Ticket für ein komplettes Abteil – egal ob man allein oder mit bis zu fünf Angehörigen oder Freunden darin reisen möchte. Der Preis Ist unabhängig vom gewählten Reiseziel. Im Ticketpreis inklusive sind Liegewagenkomfort mit Bettzeug und Handtuch sowie Zahnputzwasser. Snacks, Getränke und ein Frühstück sind zum Kauf erhältlich. Haustier, Fahrrad und Sperrgepäck etc. kann gegen Gebühr/Anmeldung mitgenommen werden. Ein Ticket für den ALPEN-SYLT Nachtexpress kostet ab 99 EUR/Abteil. Fahrkarten gibt es bequem online auf http://www.nachtexpress.deStart und Route
Der neue ALPEN-SYLT Nachtexpress fährt durchgehend bis 2. November 2020 pro Woche 2x von Sylt nach Salzburg (donnerstags und samstags) und 2x von Salzburg nach Sylt (freitags und sonntags). Route : Westerland (Sylt), Niebüll, Husum, HH-Altona, HH-Hbf, Frankfurt/M-Süd, Aschaffenburg, Würzburg, Nürnberg, Donauwörth, Augsburg, München-Pasing, Rosenheim, Prien am Chiemsee, Traunstein, Freilassing, Salzburg. Die Haltebahnhöfe bieten Möglichkeit, auch attraktive Urlaubsregionen wie rund um den Tegernsee, den Chiemsee, die bayerischen Alpen sowie in Norddeutschland die nordfriesische Küste mit Husum, St. Peter-Ording, den Halligen, dem Nationalpark Wattenmeer, Dänemark und die Ostseeküste gut erreichen zu können.Über die RDC-Gruppe
Zur RDC-Gruppe ( http://www.rdc-deutschland.de ) gehören die Unternehmen RDC AUTOZUG Sylt GmbH, die Bahntouristikexpress GmbH, die RDC Deutschland GmbH und die RDC Asset GmbH. Sie betreibt den blauen AUTOZUG Sylt ( http://www.autozug-sylt.de ) auf der Sylter Autozugverbindung, Fernverkehrszüge und Personaldienstleistungen im Linien- und Sonderverkehr ( http://www.bahntouristikexpress.de ) sowie Fahrzeugvermietung und Fahrzeugmanagement ( http://www.rdc-deutschland.de ). Pressekontakt: Meike Quentin, RDC AUTOZUG Sylt GmbH Leitung Kommunikation I ALPEN-SYLT Nachtexpress I Blauer AUTOZUG Sylt E-Mail meike.quentin@autozug-sylt.de Mobil 0160.6343985 Anschrift Bahnhofstr. 10 I 25899 Niebüll http://www.nachtexpress.de –> Abdruckbare Fotos auf Anfrage gern verfügbar.Zu einseitiger Fokus auf Elektroautos verschlechtert CO2 Bilanz in Deutschland
Zu einseitiger Fokus auf Elektroautos verschlechtert CO2 Bilanz in Deutschland. / Die Folgen: 40 Mio. t mehr CO2 bis 2030, zusätzliche Kosten von bis zu 75 Mrd. EUR und Nichterreichung der CO2 Ziele
Grünwald (ots) – Die Stahl Automotive Consulting hat nachgerechnet und die Gesamtbilanz alternativer Antriebsarten der Zukunft untersucht. In einer am 23. Juni 2020 veröffentlichten Studie weist sie nach, dass die vermeintlich positive Klimabilanz von Elektroautos falsch berechnet ist. Sie beruht darauf, dass nur Emissionen berücksichtigt werden, die direkt zugeordnet werden können – also Emissionen durch fossile Kraftstoffe und deren Transport, regenerative Stromerzeugung und Batterieproduktion. Es wird aber nicht berücksichtigt, dass der erhöhte Energiebedarf für E-Autos es erschwert Kohlekraftwerke abzuschalten, weil der Bedarf kurz- und mittelfristig nicht durch erneuerbare Energien gedeckt werden kann. Bei einer Gesamtbetrachtung von Umwelt, Finanz- und Strukturaspekten liegen in der CO2-Bilanz synthetische Kraftstoffe für Verbrennungsmotoren vor Wasserstoff mit Brennstoffzelle und dann erst folgen die Elektrofahrzeuge. Die nationale Mobilitätsstrategie sollte also aus Umweltschutz- und Kostengründen dringend überdacht werden.Synthetische Kraftstoffe als Alternative zur E-Mobilität
Unser aller Ziel ist es, CO2 im Verkehrssektor zu reduzieren. Nur Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe sind Alternativen zur Elektromobilität, da sie nicht auf fossilen Energieträgern basieren und nicht im Wettbewerb zum Nahrungsmittelanbau stehen. Wasserstoff kann zu erheblichen CO2-Einsparungen beitragen – jedoch ist die Technologie mit hohen Kosten und Risiken verbunden. Mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellen-Fahrzeuge erfordern neue Fahrzeuge, neue Produktionskapazitäten für Wasserstoff, die aufgebaut werden müssen und eine neue Distributionsinfrastruktur. Synthetische Kraftstoffe haben den Vorteil, dass sie grundsätzlich in bestehenden Fahrzeugen eingesetzt werden können und die bestehende Infrastruktur nutzen. Setzt man erneuerbare Energien vor allem in sonnenreichen Gebieten ein, um diese Kraftstoffe zu erzeugen, wird der Effizienznachteil mehr als ausgeglichen. Würde man die Ausgaben für E-Mobilität zur Subvention synthetischer Kraftstoffe einsetzen, ließen sich damit bis 2030 bis zu 600 Mio. t CO2 einsparen.In Deutschland erhöhen Elektrofahrzeuge die CO2-Emmission
Die Elektromobilität als Königsweg zur CO2-Reduktion, dieser Schluss ist falsch. Um die vereinbarten Emissionsziele zu erreichen, müssten bis 2030 über 10 Mio. Elektrofahrzeuge in Deutschland im Einsatz sein. Die brauchen aber enorme, zusätzliche Mengen Strom (+30 TWh in 2030). Die zusätzliche Stromnachfrage verzögert den Kohleausstieg, da es ein Konkurrenzverhältnis von Kohleausstieg und Elektromobilität gibt. Erneuerbare Energien sind nicht beliebig und kostenfrei zu erhöhen. Der verfügbare Strom kann Kohlekraftwerke ersetzen oder Elektrofahrzeuge betreiben. Der CO2 Ausstoß der Kohlekraftwerke ist bekannt, zum Ausstoß durch Herstellung und Betrieb von Elektrofahrzeugen gibt es viele Einzelwerte, die SAC zu einem Ganzen zusammengeführt hat. Aus der Studie, die öffentlich einsehbar ist, geht hervor, dass durch die Elektromobilität im Zeitraum 2020 – 2030 in Deutschland die CO2-Emissionen um bis zu 40 Mio. t CO2 steigen und keineswegs sinken.Elektromobilität kostet bis 2030 unser Gemeinwesen bis zu 75 Mrd. EUR
Ein weiterer Faktor sind die gesamtgesellschaftlichen Kosten. Betrachtet man die Kostenunterschiede zwischen E-Fahrzeugen und Verbrenner, ergeben sich bis 2030 Zusatzkosten zwischen 47 und 75 Mrd. EUR – je nach Preisentwicklung der Fahrzeuge. Dieser Wert ergibt sich aus den höheren Kosten für Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und der zusätzlichen CO2-Emissionen, reduziert um die beim E-Fahrzeug günstigeren Energiekosten. Es ist Zeit, die deutsche E-Mobilitätsstrategie zu überdenken. Die konsequente Förderung synthetischer Kraftstoffe bringt unter dem Strich wesentlich mehr CO2-Einsparung bei deutlich geringerer Belastung unseres Gemeinwesens. Zur Studie: http://www.SAC-group.euÜber Stahl Automotive Consulting:
Stahl Automotive Consulting ist eine spezialisierte international tätige Unternehmensberatung mit Fokus auf die Transformationsherausforderungen der Automobilindustrie. SAC schafft nachhaltig Mehrwert für die Leistungsfähigkeit seiner Klienten und für ihr Geschäft. Geschäftsführer Dr. Martin Stahl arbeitete lange Jahre für BMW und McKinsey bevor er SAC im Jahr 2013 gründete. Er ist überzeugt, dass eine faktenbasierte Auseinandersetzung mit der deutschen Mobilitätsstrategie notwendig ist. Pressekontakt: Dr. Markus Seeberger markus_seeberger@sac-group.eu +49-151-10490117Der Nächste wird ein Elektro
Der Nächste wird ein Elektro – wirklich? – Exclusiv im Ersten – Mo., 6.7. – File im Vorführraum Presseservice Das Erste verfügbar
Bremen (ots) – File im Vorführraum Presseservice Das Erste (https://presse.daserste.de/index~login.html) verfügbar
Radio Bremen im Ersten
Montag, 6. Juli 2020, 21.50-22.20 Uhr
Exclusiv im Ersten:
Der Nächste wird ein Elektro – wirklich?
Ein Radio Bremen-Film von Alexander Noodt
Die Elektromobilität ist das neue Heilsversprechen der Industrie – die Werbung zeigt das längst. Irgendwo zwischen Dieselgate und Tesla-Boom stehen die Konsumenten mit der Frage nach dem nächsten Auto. Radio Bremen-Reporter Alexander Noodt macht sich auf die Suche nach seiner automobilen Zukunft. Für dieses Elektro-Roadmovie tauscht er seinen VW-Bus ein und fährt mit einem E-Auto quer durch Deutschland. Denn als er sich vor elf Jahren seinen Bus mit Dieselmotor kaufte, war er sich sicher, dass das sein letztes Auto mit Verbrennungsmotor sein würde.
Für „Exclusiv im Ersten“ trifft Noodt E-Auto-Enthusiasten, Gründer und Forscher und Menschen, die lange schon elektrisch fahren – immer mit der Frage im Gepäck „Ist ein E-Auto etwas für mich?“ – stellvertretend für die Millionen von Autofahrer, die sich auch gerade diese Frage stellen. Wie schlecht ist der Diesel, wie gut der Elektroantrieb hinsichtlich der Ökologie, Praktikabilität und hinsichtlich der Kosten? Wo klappt’s mit der Elektromobilität, wo hapert es?
Reichweite, Ladeinfrastruktur, Batterieforschung – neben den rein technischen Fakten versucht der Autor auch noch, eine Antwort auf eine urdeutsche Frage zu finden: Warum lieben wir Deutschen unser Auto so? Kann man auch eine Emotion zu einem eMobil aufbauen? Es entsteht ein Film über ein gespaltenes Land, zwischen Dieselskandal und verschlafener Elektromobilität, zwischen Klima-Verzicht und individueller Freiheit.
Der Autor jedenfalls hat eine emotionale Bindung zu seinem alten Auto. Wird ein Tausch für ihn in Frage kommen? Die Antwort wird er möglicherweise am Ende seiner Reise gefunden haben.
Eine Bremedia Produktion im Auftrag von Radio Bremen für das Erste.
Fotos sind bei ARD Foto (http://www.ard-foto.de/) abrufbar.
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