Fernbus-Bahnhöfe: Passagiere stehen zu oft im Regen
Fernbus-Bahnhöfe: Passagiere stehen zu oft im Regen / ADAC Test kritisiert oftmals fehlende Fahrgastinformationen / Zu wenig Sitzplätze im Wartebereich / Testsieger ist Stuttgart
München (ots) – Ungeachtet des zumindest bis zur Corona-Krise anhaltenden Fernbusbooms erfüllen immer noch viele Fernbusbahnhöfe in Deutschland die erwartbaren Standards nicht oder nur teilweise. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle ADAC Test von insgesamt elf stark frequentierten Busbahnhöfen. Testsieger ist der Fernbusbahnhof Stuttgart mit einem sehr guten Resultat. Fünf Bahnhöfe erzielen gute Noten, drei bekommen ein „ausreichend“ und zwei schneiden mit „mangelhaft“ ab. Schlusslicht ist der Nürnberger Busbahnhof. Überprüft hatte der Club, wie gut die Terminals ausgebaut sind, welche Serviceleistungen sie bieten und ob sie barrierefreies Reisen ermöglichen. Top-Bewertungen verdient sich das Fernbusterminal in Stuttgart. Sein großzügiger Wartebereich, die sauberen und vorbildlich ausgestatteten Sanitäranlagen sowie das durchgängig taktile Leitsystem für Sehbehinderte konnten die ADAC Tester überzeugen. Zusätzliche Serviceleistungen wie USB-Steckplätze im beheizten Wartebereich und die Anzeige der aktuellen Reisezeiten auf digitalen Tafeln runden den positiven Gesamteindruck ab. Dynamische Reise-Informationen fehlen beim Testverlierer Nürnberg völlig. Wer hier auf seinen Bus wartet, erfährt nichts von Verspätungen oder gar Ausfällen. Für die Passagiere gibt es keine Wartehalle, zu wenige Sitzplätze und auch keinen ausreichenden Witterungsschutz an den Bussteigen. Die Sanitäranlagen waren im Test verdreckt und aufgrund fehlender Videokontrollen am Terminal stand es zudem um die Sicherheit der Reisenden nicht zum Besten. Über alle getesteten Fernbusbahnhöfe hinweg fällt besonders negativ auf, dass es nirgendwo Durchsagen mit aktuellen Fahrgastinformationen gibt. Auch elektronische Anzeigen mit aktuellen Informationen zu An- und Abreisen der Busse fehlen meist in den Wartebereichen. In nur zwei von den elf getesteten Bahnhöfen gibt es ausreichend Sitzplätze im Wartebereich. Durchgängige Barrierefreiheit zum Beispiel in Form von taktilen Leitsystemen war leider nur in vier Bahnhöfen gegeben. Und wer sich vorab im Internet über aktuelle An- und Abreisen der Busse informieren will, findet diese auf den Websites von nur drei Fernbusbahnhöfen vor. Durchwegs positiv wurde die gute Anbindung bewertet. Alle Busbahnhöfe waren entweder mit dem ÖPNV, dem Auto oder dem Fahrrad gut erreichbar. Hohen Komfort boten etwa die Bahnhöfe in Berlin-Südkreuz, Leipzig, München, Hamburg und Köln/Bonn Flughafen mit ihren gastronomischen Angeboten, kostenfreiem WLAN, Gepäckaufbewahrung und Geldautomaten. Die Testergebnisse der elf untersuchten Fernbusbahnhöfe fallen sehr unterschiedlich aus, die Leistungsspanne ist entsprechend groß. Nach Ansicht des ADAC kann dies nicht im Sinne der Verbraucher sein. Erstmals hatte der ADAC im Jahr 2017 Fernbusbahnhöfe getestet. Seitdem konnte jedoch keine grundlegende Verbesserung festgestellt werden. Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.deFernbus-Bahnhöfe: Passagiere stehen zu oft im Regen / ADAC Test kritisiert oftmals fehlende Fahrgastinformationen / Zu wenig Sitzplätze im Wartebereich / Testsieger ist Stuttgart
München (ots) – Ungeachtet des zumindest bis zur Corona-Krise anhaltenden Fernbusbooms erfüllen immer noch viele Fernbusbahnhöfe in Deutschland die erwartbaren Standards nicht oder nur teilweise. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle ADAC Test von insgesamt elf stark frequentierten Busbahnhöfen. Testsieger ist der Fernbusbahnhof Stuttgart mit einem sehr guten Resultat. Fünf Bahnhöfe erzielen gute Noten, drei bekommen ein „ausreichend“ und zwei schneiden mit „mangelhaft“ ab. Schlusslicht ist der Nürnberger Busbahnhof. Überprüft hatte der Club, wie gut die Terminals ausgebaut sind, welche Serviceleistungen sie bieten und ob sie barrierefreies Reisen ermöglichen.
Top-Bewertungen verdient sich das Fernbusterminal in Stuttgart. Sein großzügiger Wartebereich, die sauberen und vorbildlich ausgestatteten Sanitäranlagen sowie das durchgängig taktile Leitsystem für Sehbehinderte konnten die ADAC Tester überzeugen. Zusätzliche Serviceleistungen wie USB-Steckplätze im beheizten Wartebereich und die Anzeige der aktuellen Reisezeiten auf digitalen Tafeln runden den positiven Gesamteindruck ab.
Dynamische Reise-Informationen fehlen beim Testverlierer Nürnberg völlig. Wer hier auf seinen Bus wartet, erfährt nichts von Verspätungen oder gar Ausfällen. Für die Passagiere gibt es keine Wartehalle, zu wenige Sitzplätze und auch keinen ausreichenden Witterungsschutz an den Bussteigen. Die Sanitäranlagen waren im Test verdreckt und aufgrund fehlender Videokontrollen am Terminal stand es zudem um die Sicherheit der Reisenden nicht zum Besten.
Über alle getesteten Fernbusbahnhöfe hinweg fällt besonders negativ auf, dass es nirgendwo Durchsagen mit aktuellen Fahrgastinformationen gibt. Auch elektronische Anzeigen mit aktuellen Informationen zu An- und Abreisen der Busse fehlen meist in den Wartebereichen. In nur zwei von den elf getesteten Bahnhöfen gibt es ausreichend Sitzplätze im Wartebereich. Durchgängige Barrierefreiheit zum Beispiel in Form von taktilen Leitsystemen war leider nur in vier Bahnhöfen gegeben. Und wer sich vorab im Internet über aktuelle An- und Abreisen der Busse informieren will, findet diese auf den Websites von nur drei Fernbusbahnhöfen vor.
Durchwegs positiv wurde die gute Anbindung bewertet. Alle Busbahnhöfe waren entweder mit dem ÖPNV, dem Auto oder dem Fahrrad gut erreichbar. Hohen Komfort boten etwa die Bahnhöfe in Berlin-Südkreuz, Leipzig, München, Hamburg und Köln/Bonn Flughafen mit ihren gastronomischen Angeboten, kostenfreiem WLAN, Gepäckaufbewahrung und Geldautomaten.
Die Testergebnisse der elf untersuchten Fernbusbahnhöfe fallen sehr unterschiedlich aus, die Leistungsspanne ist entsprechend groß. Nach Ansicht des ADAC kann dies nicht im Sinne der Verbraucher sein. Erstmals hatte der ADAC im Jahr 2017 Fernbusbahnhöfe getestet. Seitdem konnte jedoch keine grundlegende Verbesserung festgestellt werden.
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SKODA Azubi Car-Tradition lässt Projektidee aus den 1970er-Jahren wieder aufleben
Mladá Boleslav (ots) – – SKODA Berufsschüler bauten bereits 1975 vier Exemplare des SKODA BUGGY Typ 736 auf
– Spider-Version des SKODA SCALA wird 2020 das siebte offizielle SKODA Azubi Car
– Qualifizierte Ausbildung von Nachwuchskräften hat bei SKODA über 90-jährige Tradition
In einigen Wochen stellen Auszubildende der SKODA Berufsschule mit einer Spider-Version des SCALA das siebte SKODA Azubi Car vor. Ein Vorläufer des 2013 ins Leben gerufenen Highlight-Projekts findet sich in der Unternehmenshistorie von SKODA bereits in den 1970er-Jahren. SKODA Berufsschüler bauten 1975 in Handarbeit vier Exemplare des SKODA BUGGY Typ 736 auf und stellten damit schon damals die hohe Qualität der Ausbildung an der 1927 gegründeten Schule in Mladá Boleslav unter Beweis. Bereits seit mehr als 90 Jahren legt SKODA großen Wert auf die Ausbildung von Nachwuchskräften und Mitarbeitern, die seit 2013 unter dem Dach der SKODA Akademie gebündelt wird.
Alois Kauer, seit Februar 2020 Leiter der SKODA Akademie, sagt: „Für SKODA ist es von enormer Bedeutung, Nachwuchskräfte und eigene Mitarbeiter von Anfang an umfassend zu qualifizieren und ihnen entsprechende Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu eröffnen. Unsere Berufsschule blickt inzwischen auf eine mehr als 90-jährige Tradition zurück. In den letzten Jahrzehnten haben wir das Angebot von Ausbildungsgängen in verschiedenen technischen und handwerklichen Berufen kontinuierlich erweitert und um duale Studiengänge für Ingenieure und Führungskräfte an der SKODA Akademie ergänzt. Der hohe Praxisbezug, nicht zuletzt durch die enge Verzahnung mit der Produktion, stellt eine qualitativ hochwertige Ausbildung sicher. Mit dem einzigartigen Azubi Car-Projekt, das schon im Jahr 1975 einen frühen Vorläufer hatte, stellen unsere Azubis einmal im Jahr diesen hohen Standard eindrucksvoll unter Beweis. Die Vorfreude auf das siebte Azubi Car, eine Spider-Version des SKODA SCALA, wird bei uns allen jeden Tag größer.“
Bereits früh in seiner Unternehmensgeschichte sucht SKODA in den 1920er-Jahren nach Möglichkeiten und Wegen, seine Nachwuchskräfte optimal auf ihren künftigen Beruf vorzubereiten. 1927 entsteht die SKODA Berufsschule in Mladá Boleslav, die schnell einen ausgezeichneten Ruf genießt. Im Laufe der Zeit wächst die Zahl der Auszubildenden ebenso wie die angebotenen technischen und handwerklichen Ausbildungsberufe. In den 1970er-Jahren kommen vierjährige Kurse für Abiturienten hinzu, später ergänzen erste Studiengänge im Bereich Maschinenbau das Ausbildungsangebot.
2013 wird die heutige SKODA Akademie gegründet. Hier werden die Ausbildung von Schulabsolventen und Berufseinsteigern sowie die Weiterbildung von Mitarbeitern und Fachkräften unter einem Dach gebündelt. Nach Unterzeichnung des Memorandums zur Förderung der Berufsausbildung in 2014 wurden die Unterrichtsräume der SKODA Berufsschule modernisiert. Die SKODA Akademie bietet duale Studiengänge und eine praxisnahe Ausbildung durch die intensive Verzahnung der Akademie mit den Unternehmensbereichen Produktion und Entwicklung bei SKODA AUTO. Damit setzt die Akademie eine jahrzehntelange Praxis fort. Bereits in den 1970er- und 1980er-Jahren absolvieren viele Berufsschüler Praktika im eigenen Unternehmen und besuchen Automobilfabriken in anderen Ländern Mittel- und Osteuropas, beispielsweise in der DDR. Außerdem nehmen Auszubildende der SKODA Berufsschule an nationalen und internationalen Fachmessen, Ausstellungen und Wettbewerben teil.
Kurz nach der Eröffnung der SKODA Akademie startet mit dem Azubi Car-Projekt eine neue Tradition, die sich an einem Vorläufer aus den 1970er-Jahren orientiert. 1975 bauten SKODA Berufsschüler in Handarbeit vier Exemplare des SKODA BUGGY Typ 736 (http://www.skoda-media.de/press/detail/3403/) auf. Einer dieser Prototypen steht heute im SKODA Museum in Mladá Boleslav, nachdem er 2017 von Azubis der Berufsschule aufwändig restauriert wurde. Im Azubi Car-Projekt dürfen ausgewählte Nachwuchskräfte einmal im Jahr ihr ganz persönliches Traumauto entwerfen und anschließend selbst bauen. So können die Azubis erlernte Fähigkeiten praktisch anwenden und verbessern. Dabei tauschen sie sich mit Experten aus allen Bereichen bei SKODA aus und lernen alle Phasen vom Entwurf über die Entwicklung bis zur Produktion eines Fahrzeugs kennen. Als erstes SKODA Azubi Car wird 2014 der CITIJET präsentiert, eine zweisitzige Version des SKODA CITIGO. Das sechste und bislang letzte Azubi Car ist 2019 der beeindruckende Pickup MOUNTIAQ auf Basis eines SKODA KODIAQ.
Praktische Arbeit am siebten Azubi Car in der finalen Phase
Seit Herbst 2019 arbeiten 31 Azubis der SKODA Berufsschule, darunter fünf Frauen, am siebten Azubi Car. Erstmals dient dabei der SKODA SCALA als Basis, den die Azubis in einen spektakulären Spider verwandeln. Alois Kauer ist nach seinem Wechsel an die Spitze der SKODA Akademie zum ersten Mal Schirmherr des Projekts, dessen Bedeutung für das Unternehmen er in einem Interview (http://www.skoda-media.de/press/detail/3371/) herausstellt. Unter Anleitung ihrer Ausbilder und mit Unterstützung von SKODA Ingenieuren und erfahrenen Mitarbeitern aus den Bereichen Technische Entwicklung, Design und Produktion übernehmen die Azubis alle Arbeitsschritte selbst – von der Zeichnung der ersten Entwürfe über die komplette Konstruktion bis hin zum Aufbau des Einzelstücks. Der Produktionsstopp in allen SKODA Werken und die Einstellung des Lehrbetriebs in der SKODA Berufsschule im Zuge der COVID-19-Pandemie schloss auch das Azubi Car-Projekt mit ein und brachte den ohnehin straffen Zeitplan durcheinander. Ab Mitte April nahmen die Azubis allerdings in Theorieunterricht und Videokonferenzen einen Teil der Arbeit wieder auf. Seit dem 1. Juni ist auch der praktische Teil mit umfangreichen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen (http://www.skoda-media.de/press/detail/3422/) wieder möglich – die Arbeit am Aufbau des Fahrzeugs befindet sich aktuell in der finalen Phase.
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Mit Sicherheit in den Urlaub: 63 Prozent der Pkw-Besitzer planen diesen Sommer Reisen mit dem Auto
Hannover (ots) –
– Mehr als jeder zweite Pkw-Besitzer in Deutschland unternimmt mit dem eigenen Auto Kurzausflüge beispielsweise über das Wochenende. – Ein vorheriger Fahrzeugcheck bietet Sicherheit auf der Fahrt. Eine zusätzliche Klimaanlagendesinfektion mindert die Verteilung von Keimen im Fahrzeug.
Ob Kurzausflüge an die See oder wandern in den Bergen: Fast zwei Drittel der Deutschen Pkw-Besitzer planen in diesem Jahr, ihren Sommerurlaub mit dem Auto zu unternehmen, 46 Prozent im eigenen Land. Das hat Vergölst zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Statista herausgefunden. Höchste Zeit, alle sicherheitsrelevanten Punkte am Fahrzeug zu überprüfen. Der Reifen- und Autoservicedienstleister empfiehlt einen umfangreichen Fahrzeugcheck vor dem Reisestart. Ein Klimaanlagendesinfektion sorgt für zusätzliche Sicherheit im Auto.
Wer früher checkt, fährt länger sicher. Der Reifen- und Autoservicedienstleister Vergölst empfiehlt vor Reiseantritt eine Sichtprüfung aller sicherheitsrelevanten Funktionen am Auto. Einige Aspekte kann jeder Autofahrer selbst überprüfen. Bei anderen Funktionen empfiehlt sich aber der Rat eines Experten. Laien können sehr einfach die Funktionsfähigkeit der Außenbeleuchtung samt Bremslichtern und Blinker testen. Auch beim Füllstand der Kühl- und Bremsflüssigkeiten hilft ein genauer Blick. „Sind die Füllstände aber zu gering, gehört das Auto in eine Werkstatt. Beide Systeme sind geschlossen. Fehlt Flüssigkeit, weist dies auf eine undichte Stelle oder einen Defekt hin. Die Spureinstellung, die Funktionssicherheit der Bremsen und auch der Zustand der Autobatterie sollten vom Profi gecheckt werden“, erklärt Benjamin Opitz, Produktmanager Autoservice bei Vergölst.
Egal ob ans Meer oder in die Berge: 59 Prozent der befragten Autofahrer planen dieses Jahr Kurzausflüge über das Wochenende, 47 Prozent haben sich sogar längere Aufenthalte vorgenommen. Gerade auf langen Fahrten mit Kindern sind Ablenkungsmöglichkeiten immer ein guter Zeitvertreib. 39 Prozent der befragten Pkw-Eigentümer mit Kindern setzen dabei auf Video oder Hörspiele für die Kleinen. Doch auch Ratespiele, darunter Klassiker wie „Ich sehe was, was du nicht siehst“, sind für 36 Prozent eine gute Wahl. 35 Prozent setzen auf Ablenkung durch Essen und Trinken. Mehrfachnennungen waren in der Befragung möglich. Im Übrigen setzen 81 Prozent der befragten Autofahrer bei ihren Reisen auf eigene Speisen und Getränke. Mehr als ein Drittel entscheidet sich aber auch für einen schnellen Imbiss in Fast-Food-Restaurants
Ein kühler und gesunder Kopf – auch auf langen Strecken
Eine Desinfektion der Klimaanlage sorgt vor allem im Sommer und bei längeren Aufenthalten im Auto für zusätzliche Sicherheit. Denn in ihrer Funktion entzieht die Klimaanlage der Luft Feuchtigkeit. Restflüssigkeit kann sich dabei auf dem Verdampfer absetzen – ein perfekter Nährboden für Bakterien, Pilzsporen und anderen Krankheitserreger, die durch das Gebläse im gesamten Fahrzeug verbreitet werden. Hinzu kommt ein unangenehmer Geruch. Die Desinfektion im Rahmen der jährlichen Klimaanlagenwartung wirkt dem entgegen.
bietet zwischen dem 15. Juni und 15. Juli 2020 einen umfangreichen Urlaubs-Check für Autos für 9,90 Euro an. Einen Teil der Einnahmen spendet das Unternehmen an Corona-Helden. Kunden können ihre Helden online unter http://www.vergoelst.de/urlaub nominieren.
Zur Methodik
Im Auftrag der Vergölst GmbH hat das Marktforschungsinstitut Statista eine repräsentative Online-Befragung von 1.000 Pkw-Eigentümern im Alter von 18 bis 65 Jahren durchgeführt. Die Befragungszeitraum lief vom 28. Mai bis zum 4. Juni 2020.
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Manager Content & Kommunikation
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Nach dem Corona-Shutdown: Am Wochenende wird wieder mehr Auto gefahren
Coburg (ots) –
– Telematikdaten der HUK-COBURG zeigen noch keine Normalität: Am Wochenende wird wieder mehr gefahren, werktags bleibt das Auto jedoch noch häufiger stehen – Metropol-Besonderheit: Kölner waren am Wochenende mehr mit dem Auto unterwegs als Münchner
Auf den Straßen herrscht wieder reger Verkehr. Doch sind wir in Sachen Mobilität bereits in der Normalität angekommen? Nein – das zeigt eine aktuelle Auswertung der HUK-COBURG. Deutschlands größter Kfz-Versicherer hat auf Basis von Telematikdaten untersucht, wie sich die Corona-Krise auf das Fahrverhalten ausgewirkt hat.
Das Ergebnis der Analyse: In der Woche nach in Kraft treten der Kontaktbeschränkungen brach die Zahl der Autofahrten kurzzeitig in der Spitze um bis zu 53 Prozent ein. Zwischen Ende März und Mitte April erreichte das Verkehrsgeschehen auf deutschen Straßen seinen Tiefpunkt, um seitdem kontinuierlich wieder anzusteigen. Das Vor-Corona Niveau ist dabei jedoch längst noch nicht erreicht: Vor Pfingsten lag die Anzahl der Autofahrten werktags immer noch um rund 16 Prozent niedriger als in der Zeit vor dem Shutdown. Am Wochenende scheint Deutschland hingegen schneller in die Normalität zurück zu finden. So wurden samstags lediglich elf Prozent weniger Fahrten verzeichnet, sonn- und feiertags waren es sogar nur acht Prozent weniger. „Unsere Zahlen zeigen deutliche Corona-Effekte“, erklärt Dr. Jörg Rheinländer, Vorstand der HUK-COBURG. „Die noch rückläufige Zahl an Werktagen dürften auch auf fehlende Autofahrten von Pendlern zurückzuführen sein, die noch nicht an ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt sind. Hier blicken wir gespannt auf die Entwicklung in den nächsten Wochen“, so Rheinländer weiter.
Trotz Corona: Feiertagsausflüge mit dem Auto
Ungeachtet der Einschränkungen wurde das Auto vor allem an Feiertagen verstärkt genutzt. So kam es an Ostern und den Mai-Feiertagen deutschlandweit zu einer sprunghaften Zunahme der Fahrten. Im direkten Vergleich einzelner Metropolen lassen sich ebenfalls Besonderheiten erkennen: Am Beispiel von Köln und München zeigt sich, dass die Bewohner der Rheinmetropole während der Corona-Krise am Wochenende weitaus häufiger mit dem Auto unterwegs waren als die Münchener, was nicht zuletzt den strengeren Regeln in Bayern geschuldet sein dürfte. An den Osterfeiertagen waren die Abweichungen zwischen beiden Städten am größten und lagen bei bis zu 72 Prozent.
Datenbasis
Die Analyse beruht auf der Auswertung von pseudonymisiert erhobenen Telematikdaten aus dem Telematiktarif der HUK-COBURG. Verglichen wurden die Fahrten von über 165.000 Telematik-Nutzern deutschlandweit vor und nach dem 16. März (Vergleichsbasis: Fahrten im Zeitraum 3. Februar bis 15. März 2020, nur Nutzer mit mindestens fünf Fahrten im Februar).
Telematiktarif „Telematik Plus“
Ein Versicherungstarif, der auf Telematik beruht, richtet sich nach dem Fahrverhalten: Bei dem der HUK-COBURG misst ein Sensor Fahrdaten zum Beispiel zu Ort, Zeit, Geschwindigkeit, Beschleunigung, Bremsen und Lenken und wertet sie in Kombination mit der HUK-App „Mein Auto“ aus. Beim Abschluss des Telematiktarifs sparen Kunden unabhängig von der Fahrweise zehn Prozent auf ihren Beitrag in der Kfz-Haftpflichtversicherung und in Kasko. Bei entsprechender Fahrweise können im Folgejahr bis zu 30 Prozent Ersparnis erreicht werden. In der App erhält der Fahrer konkrete Rückmeldungen zu seinem Fahrverhalten und zur Höhe seines voraussichtlichen Bonus. Außerdem kann er bei einem Unfall oder einer Panne Hilfe anfordern .
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YT Industries – Mountainbikes und E-MTBs aus Forchheim erobern die Welt
Forchheim (ots) –
– 2008 mit Direktvertriebskonzept gegründet, heute weltweit vertreten – Hochwertige Bikes zum „Young-Talent-Preis“ – 2016 Weltcup-Sieg, 2019 Schritt zum E-MTB-Anbieter
Das Fahrrad boomt. Schon vor der Corona-Krise eilte die Branche von Rekord zu Rekord. Der fränkische Mittelständler YT Industries setzt auf (E-)Mountainbike und Direktvertrieb und das mit Erfolg. Gerade in den Zeiten der Corona-Krise spürt das Unternehmen, dass die Menschen das Produkt- und Direktvertriebskonzept schätzen und das spiegeln auch die Monate April und Mai 2020 wider. Direkt und „rider-owned“ – über die Geschichte eines jungen Erfolgsunternehmens aus Deutschland, das international für Schlagzeilen sorgt.
Die Wurzeln im lokalen Sport
Die Idee zu YT (Young Talent) wurde 2007 geboren. Firmengründer Markus Flossmann entdeckte im Dirtpark zwei talentierte Nachwuchsbiker, die auf qualitativ minderwertigen Baumarkträdern waghalsige Tricks auf höchstem Niveau ablieferten. Flossmann beschloss: Kein junges Talent sollte von seinem Sport abgehalten werden, weil die Räder zu teuer sind. Das erste Serienrad folgte ein Jahr später, passenderweise ein Dirtbike. Mit 499 Euro kostete es etwa die Hälfte eines qualitativ vergleichbaren Bikes der etablierten Mitbewerber und räumte trotzdem vier Wochen später den Preis-/Leistungs-Tipp im renommierten Freeride Magazin des Delius Klasing-Verlags ab.
Direktvertrieb und Qualitätsorientierung
Flossmann stellte vor allem mit zwei Entscheidungen die Weichen auf Erfolg: Die Räder von YT Industries wurden nicht gebaut, um billig zu sein. Im Gegenteil war das Ziel, die besten Bikes zu bauen und den Preis so knapp wie möglich zu kalkulieren. Als ehemaliger Marketingleiter einer deutschen Fitnessfirma und Gründer der Online-Sponsoringplattform „Sponsoree“ setzte Flossmann mit YT von Anfang an auf Direktvertrieb über das Internet. Die Handelsmarge kann so direkt an den Endkunden weitergeben werden: ausgiebige Probefahrt, 14-tägiges Widerrufsrecht und voller Kundenservice inklusive. Zudem machte das Unternehmen immer wieder durch spektakuläre Sonderserien mit exklusiver Ausstattung zum günstigen Preis Furore – wie dem zunächst auf 24 Stück limitierten „TUES 2.0“ – das später wegen der überwältigenden Resonanz als „built-to-order“-Kleinserie aufgelegt wurde.
Profisport als Benchmark
2016 folgte der nächste große Meilenstein der jungen Unternehmensgeschichte. Mit Aaron Gwin wurde einer der erfolgreichsten Mountainbike-Sportler der Gegenwart YT-Athlet und Mitglied des ‚YT Mob‘ genannten Teams: „Wir wollten beweisen, dass man mit einem serienmäßigen YT-Mountainbike Weltcup-Rennen gewinnen kann“, erinnert sich Flossmann. Dieses Ziel erreichte der fränkische Hersteller bereits in der ersten Saison, als der amerikanische Profi auf dem YT TUES gleich beim ersten Weltcuprennen der Saison mit der schnellsten Zeit im Ziel ankam. 2017 holte Gwin den Gesamtsieg im Mountainbike-Downhill-Weltcup. Ein Jahr später beendete YT Industries seine Zusammenarbeit mit den etablierten Top-Athleten, um sich wieder stärker auf seine Wurzeln zu konzentrieren.
Ein Auge für junge Talente
Mit der Tirolerin Valentina Höll unterstützt YT schon seit 2013 eine der größten Nachwuchshoffnungen im deutschsprachigen Mountainbikesport. Die damals 11-jährige ist mittlerweile auf YT-Bikes zu einer Profi-Fahrerin gereift und konnte sich in den letzten Jahren zwei Weltcup- und WM-Titel im Juniorinnen-Bereich sichern. Nachdem Höll nun bei den Erwachsenen startet, wandten sich die Franken wieder der Jugend zu und riefen mit der „YT Mob World Tour“ ein eigenes Format zur Talentsichtung und -förderung ins Leben. Mit dem Iren Oisin O’Callaghan und dem Neuseeländer Guy Johnston glaubt man bei YT, erneut Rohdiamanten des Sports entdeckt zu haben, die als Junioren gemeinsam mit zwei weiteren jungen Fahrern – David Trummer (Österreich) und Angel Suarez (Spanien) – auf Punktejagd im Downhill-Weltcup gehen werden.
Made in Franken, Verkaufserfolg weltweit
YT Industries bietet heute 32 Mountainbike-Modelle in sieben Modellreihen an, darunter seit 2019 auch vier E-Mountainbikes. Verkauft werden die Räder in 56 Länder weltweit, immer direkt an den Kunden. Demo-Touren wie der „YT Rolling Circus“ erlauben Kaufinteressierten, verschiedene Modelle Probe zu fahren. Am Firmensitz bei Forchheim lädt ein Showroom, die sogenannte „YT Mill“, zum Besuch mit umfangreicher Beratung und Probesitzen ein.
Über YT Industries
Im Jahr 2008 gründete Geschäftsführer Markus Flossmann YT mit dem Ziel, wettkampftaugliche und bezahlbare Bikes für talentierte Nachwuchsfahrer im Bereich Dirt Jump und Slopestyle Mountainbiking zu bauen. Nach zehn Jahren besteht die Produktpalette aus High-End Downhill-, Enduro-, All-Mountain- und Dirtjump-Bikes, die in der Branche regelmäßig mit namenhaften Preisen ausgezeichnet werden. Das Erfolgsgeheimnis: Hohe Produktqualität zu fairen Preisen, das Direktversand-Prinzip, durch das Gewinnmargen von Zwischenhändlern wegfallen, eine Reputation, die ihresgleichen sucht und nicht zuletzt Weltklasse-Teamfahrer wie Cam Zink oder Brett Tippie, die YT für sich gewinnen konnte.
Mittlerweile hat YT internationale Vertriebsstrukturen mit starken Partnern aufgebaut, die sich um die weltweite Distribution und den Service von YT Bikes in Europa, USA, Kanada, Südamerika sowie Neuseeland, Australien, Asien und Afrika kümmern.
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YT Industries GmbH
Oliver Junggeburth
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Benzinpreise erreichen Drei-Monats-Hoch / Rohölnotierungen seit April verdoppelt
München (ots) – Tanken wird wieder spürbar teurer. Laut aktueller Auswertung des ADAC kostet ein Liter Super E10 im Bundesdurchschnitt 1,237 Euro, das sind 1,0 Cent mehr als in der Vorwoche. Benzin ist damit so teuer wie zuletzt Mitte März. Auch die Preise für Diesel zogen an. Für einen Liter muss man im Mittel 1,088 Euro bezahlen, das ist gegenüber der Vorwoche ein Anstieg um 0,7 Cent und der höchste Wert seit zwei Monaten.
Der Preisanstieg seit den Tiefstwerten Ende April – bei Super E10 durchschnittlich rund zehn Cent, bei Diesel etwa fünf Cent – erklärt sich vor allem aus einer Verdoppelung der Rohöl-Preise von rund 20 Dollar je Barrel auf aktuell gut 40 US-Dollar.
Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt zudem den Wettbewerb zwischen den Anbietern. So tankt man nach einer aktuellen Auswertung des ADAC in der Regel am günstigsten zwischen 18 und 22 Uhr. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter http://www.adac.de/tanken .
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Autoankauf Ehrenfeld: garantiert eine faire Bewertung Ihres Gebrauchten in Köln
„Wir kaufen Wagen“ garantiert eine faire Bewertung Ihres Gebrauchten
Überzeugen Sie sich von den fairen Konditionen des Autoankaufs Köln Ehrenfeld Wer seinen Gebrauchtwagen oder Unfallwagen verkaufen möchte, wird vom Autoankauf Köln Ehrenfeld begeistert sein. Das Team von „Wir kaufen Wagen“ übernimmt Autos in jedem Zustand, unabhängig davon, ob sie über TÜV verfügen oder fahrtauglich sind. Auch für Gebrauchtwagen, die bereits eine hohe Laufleistung absolviert haben, lassen sich beim Autoankauf Köln Ehrenfeld hervorragende Kaufpreise realisieren. Dabei arbeitet der PKW Ankauf zuverlässig und ohne bürokratische Hürden, sodass er mit seiner transparenten Arbeitsweise immer mehr Menschen überzeugt, die ihren Gebrauchten oder Unfallwagen verkaufen möchten. Schließlich ist der PKW Ankauf wie auch der Verkauf Vertrauenssache. Auf den Punkt gebracht: Einfacher kann ein Autoankauf nicht abgewickelt werden… Wer vorhat, seinen Gebrauchtwagen an den Autoankauf Köln Ehrenfeld zu verkaufen, muss nur einen kurzen Anruf tätigen und schon bekommt er einen Termin – oft noch am selben Tag. Zu diesem Termin müssen die Fahrzeugpapiere und eventuelle Werkstattrechnungen und Checkhefte bereitgehalten werden. Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass sich beispielsweise ein kürzlich vorgenommener Austausch von Verschleißteilen positiv auf den Verkaufspreis auswirken kann. Beim Termin nimmt der Spezialist von „Wir kaufen Wagen“ den Gebrauchtwagen gründlich unter die Lupe. Es wird der allgemeine Zustand ebenso eingeschätzt wie alle technischen Daten. Dank der langjährigen Erfahrung beim PKW Ankauf ist der Mitarbeiter des Autoankaufs Köln Ehrenfeld innerhalb weniger Minuten in der Lage, ein verbindliches Angebot abzugeben, dem der Grundsatz „gekauft wie gesehen“ zugrunde gelegt wird. Ist der Verkäufer mit dem Angebot einverstanden, so nimmt er dieses Angebot an und erhält seinen Verkaufspreis sofort in bar ausgezahlt. Einfacher kann ein Autoankauf nicht gestaltet werden und das Beste daran ist, dass der Verkäufer nicht zum Autoankauf Köln Ehrenfeld fahren muss, sondern dieser zu ihm kommt. So können auch nicht mehr fahrbereite Gebrauchtwagen ohne logistische Anstrengungen sehr einfach veräußert werden. Viele Autobesitzer, die ihren Gebrauchten an den Autoankauf Köln Ehrenfeld verkauft haben, konnten sich bereits von der kundenorientierten Arbeitsweise überzeugen und sind mittlerweile zu Stammkunden geworden. Und das ist kein Wunder, denn schließlich endet der Service hier nicht mit dem Verkauf. Der Autoankauf Köln Ehrenfeld übernimmt darüber hinaus die Abmeldung des Autos und sorgt für seine Abholung. Kurzzusammenfassung Wirkaufenwagen.de begeistert all diejenigen, die ihren Gebrauchtwagen oder Unfallwagen verkaufen möchten. Die Experten kaufen Gebrauchtwagen aller Hersteller und in jedem Zustand – unabhängig davon, ob sie über TÜV verfügen oder überhaupt fahrtauglich sind. Auch von der kundenorientierten Arbeitsweise konnten sich zahlreiche Kunden, die ihren Gebrauchten dem Autoankauf Köln Ehrenfeld verkauft haben, überzeugen und aus diesem Grund längst zu Stammkunden geworden. So übernimmt der Autoankauf auf Wunsch die Abmeldung des Wagens, den er direkt von der Adresse seiner Kunden abholt.Autoankauf Widdersdorf: Unverbindlich Auto schätzen in Köln
Sie überlegen, Ihren Gebrauchten zu verkaufen? Lassen Sie ihn doch einmal unverbindlich schätzen…
Der Autoankauf Köln Widdersdorf überzeugt mit einer fairen Bewertung Ihres Gebrauchtwagens und einem unkomplizierten PKW Ankauf.
„Wir kaufen Wagen“ steht für Transparenz und Fairness bei der Bewertung von Gebrauchtwagen. Aus dieser Bewertung resultiert das Angebot, das er seinen Kunden unterbreitet und bei dessen Erstellung viel Wert auf eine gute Nachvollziehbarkeit gelegt wird. Entscheidet sich der Kunde im Anschluss dazu, seinen PKW zu verkaufen, hat er bereits im nächsten Moment sein Geld in der Hand – ohne Wenn und Aber und nach dem Grundsatz „gekauft wie gesehen“. Im Vorfeld gibt der Kunde bereits die wichtigsten Eckdaten auf „Wir kaufen Wagen“ ein, um so erste Anhaltspunkte zum Wert seines Autos zu erhalten und die eigene Preisvorstellung zu kommunizieren. Anschließend meldet sich der Autoankauf Köln Widdersdorf kurzfristig und ein konkreter Termin kann vereinbart werden.
Auch der Autoankauf selbst ist in Köln Widdersdorf ein Kinderspiel
Lange Wartezeiten existieren nicht – ebenso wenig, wie ein Herumtaktieren, um den Kunden dazu zu bringen, einen zu niedrigen Preis zu akzeptieren. Die Angebotsabgabe erfolgt rein nach Parametern wie Kilometerleistung, technischer Zustand, eventueller Unfallschäden und dem allgemeinen Zustand des Gebrauchtwagens. Aus diesem Grund ist es vorteilhaft, Werkstattrechnungen bereit zu halten, aus denen beispielsweise der Austausch von Verschleißteilen etc. zu ersehen ist. Des Weiteren müssen neben dem Fahrzeugbrief auch alle weiteren für den PKW Ankauf relevanten Dokumente griffbereit sein. Auf Wunsch kommt der Autoankauf noch am Tag der Kontaktaufnahme, sodass tatsächlich nur Stunden vergehen, bis der Kunde seinen PKW verkaufen und den Verkaufspreis in bar in seinen Händen halten kann. Der Autoankauf Köln Widdersdorf ist dabei nicht nur an fahrbereiten Gebrauchtwagen interessiert. Vielmehr werden auch Unfallwagen oder PKW, deren TÜV abgelaufen, gerne angekauft. Hilfreich ist es in diesem Fall, wenn bereits im Vorfeld Fotos des Unfallwagens übermittelt werden, damit die Spezialisten sich einen ersten Eindruck verschaffen können und in der Lage sind, bereits vor dem vor-Ort-Termin einen ungefähren Kaufpreis zu nennen. Ein weiterer Vorteil von „Wir kaufen Wagen“ besteht in der Service-Orientierung, denn der Autoankauf Köln Widdersdorf übernimmt auf Wunsch das Abschleppen des Fahrzeuges und seine Abmeldung. Die Kunden müssen somit lediglich dem Verkauf zustimmen und das Geld entgegennehmen – alles andere übernimmt der PKW Ankauf.
Kurzzusammenfassung
Der Autoankauf Köln Widdersdorf hat sich Fairness und Transparenz bei der Bewertung von Gebrauchtwagen und ihrem Kauf auf die Fahnen geschrieben. Dies ist bei jedem Angebot sichtbar, das „Wir kaufen Wagen“ seinen Kunden unterbreitet, denn bei dessen Erstellung wird auf eine gute Nachvollziehbarkeit und Fairness viel Wert gelegt. Auch Service-Orientierung ist ein Markenzeichen des Autoankaufs Köln Widdersdorf, der nicht nur den Kaufpreis sofort bar bezahlt, sondern auf Wunsch außerdem nach dem Kauf die Abmeldung des Gebrauchten übernimmt.
Pressekontaktdaten:
Othman Dib
Werve Mark 137
59174 Kamen
Telefon: 0162 38 2 38 38
E-Mail: info@wirkaufenwagen.de
Webmail: https://www.wirkaufenwagen.de Autoankauf Köln Lövenich: Gebrauchtwagenverkauf mit System
Gebrauchtwagenverkauf mit System: Wir kaufen Wagen in Köln Lövenich
Beim PKW Ankauf sind Profis am Werk – zum Vorteil des Verkäufers
Natürlich gibt es viele Wege für einen Unfallwagen- oder PKW Ankauf. Da ist zum einen die Inzahlungnahme. Doch ist sie tatsächlich der beste Weg, sein altes Fahrzeug zu guten Konditionen loszuwerden? In aller Regel lautet die Antwort auf diese Frage: Nein. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die Autohäuser möchten ihre Neuwagen verkaufen, an den alten Wagen besteht dagegen kein Interesse. Und so ist dieser Weg zwar komfortabel, doch meist nicht der effektivste, wenn ein attraktiver Kaufpreis für den Gebraucht- oder Unfallwagen erzielt werden soll. Der Autoankauf Köln Lövenich dagegen ist tatsächlich am Ankauf von gebrauchten PKW interessiert, da sie der Kern seines Geschäfts sind. Der Autoankauf Köln Lövenich realisiert den Gebrauchtwagenverkauf selbst dann, wenn das Fahrzeug nicht mehr fahrbereit ist – sei es, weil es sich um einen Unfallwagen handelt oder aber die Hauptuntersuchung lange überfällig ist. Der Gebrauchtwagenverkauf „Wir kaufen Wagen“ bietet dem Kunden damit einen doppelten Nutzen: bessere Konditionen für den „Alten“ und darüber hinaus eine komfortable Verhandlungsposition beim Kauf des Neuwagens.
Der Autoankauf Köln Lövenich überzeugt mit kompetenter und einfacher Abwicklung
Es lohnt sich also, Kontakt zum Autoankauf Lövenich anzunehmen – nicht nur, weil die Barzahlung des vereinbarten Kaufpreises unmittelbar nach dem Zustandekommen des Vertrages erfolgt. Darüber hinaus garantiert der PKW Ankauf eine ehrliche und schnelle Umsetzung des Gebrauchtwagenverkaufs insgesamt. Praktisch ist darüber hinaus, dass der Autoankauf Köln Lövenich die angebotenen Autos dank seiner hervorragenden Vernetzung in ganz Deutschland begutachten und abholen kann. Der PKW Ankauf erfolgt unabhängig von Fabrikat und Modell, von Alter und Zustand des Fahrzeugs. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Erstens kennen sich die Spezialisten des Autoankaufs mit jeder Art von PKW aus. Sie sind in der Lage, die Fahrzeuge selbst aufzuarbeiten. Der zweite Grund besteht darin, dass die Fahrzeuge nach ihrer Aufarbeitung in den Export gelangen, wo Bedarf für alle Modelle, die der Automarkt zu bieten hat, besteht. Dies wiederum hat zur Folge, dass der Autoankauf Köln Lövenich stets zu besten Konditionen ankauft, sodass jeder Gebrauchtwagenverkauf zu einem Gewinn für Käufer und Verkäufer wird.
Kurzzusammenfassung
Natürlich gibt es viele Wege für einen Gebrauchtwagenverkauf. Sehr beliebt ist die Inzahlungnahme. Doch es stellt sich die Frage, ob sie tatsächlich der beste Weg ist, um seinen Gebrauchten oder Unfallwagen zu guten Konditionen loszuwerden. In der Regel ist sie das nicht, denn der Fokus der Autohäuser liegt auf dem Verkauf von Neuwagen, an Gebrauchtwagen besteht kein echtes Interesse. Da der Autoankauf Köln Lövenich dagegen mit Gebrauchtwagen handelt und diese exportiert, kann er jeden PKW Ankauf zu fairen Konditionen abwickeln, sodass der Gebrauchtwagenverkauf sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer zu einem echten Gewinn wird.
Pressekontaktdaten:
Othman Dib
Werve Mark 137
59174 Kamen
Telefon: 0162 38 2 38 38
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