Bei JET tanken lohnt sich / Aktuelle Studie des ADAC zeigt große Preisunterschiede bei den fünf größten Tankstellenmarken
Hamburg (ots) – Wie groß sind die Unterschiede in den Kraftstoffpreisen der fünf größten Tankstellenmarken in Deutschland wirklich? Diese Frage hat der ADAC in einer aktuellen Studie vom 6. April bis zum 17. Mai 2020 untersucht. Ergebnis: JET ist im Durchschnitt 5,8 Cent günstiger als die teuersten Marken Shell und Aral (bei Super E10).
JET steht schon seit vielen Jahren für Markenkraftstoff zum günstigen Preis. Für die Tankkunden in Deutschland ist das nichts Neues – nicht ohne Grund haben sie JET seit zehn Jahren in Folge im Markenranking von YouGov immer wieder zur beliebtesten Tankstellenmarke gewählt.
Der ADAC wollte nun wissen: Wie groß sind die Preisunterschiede ganz konkret? Dafür wurden die Kraftstoffpreise in einem Zeitraum von sechs Wochen vom 6. April bis zum 17. Mai 2020 beobachtet und ausgewertet. Ergebnis: Für einen Liter Super E10 zahlte man bei JET im Untersuchungszeitraum durchschnittlich 5,8 Cent weniger als bei den teuersten Anbietern Shell und Aral. Der Preisunterschied bei Diesel war ähnlich hoch und JET war zu jeder Zeit die günstigste der fünf untersuchten Tankstellenmarken. Die Kraftstoffqualität sei im Übrigen überall gleich, betont der ADAC – die Qualitätsstandards gemäß DIN-Normen würden von allen Anbietern eingehalten. (Quelle: presse.adac.de)
„Die aktuelle ADAC-Studie zeigt erneut, dass es sich wirklich lohnt, bei JET zu tanken“, erklärt Oliver Reichert, Manager Retail Germany der JET Tankstellen Deutschland GmbH. „Fast sechs Cent Preisvorteil bei Benzin und Diesel machen einen echten Unterschied – und das nicht nur für Vielfahrer.“
Vom großen Preisvorteil ganz besonders profitieren können Gewerbekunden und Flotten. „Wir sehen bei unserer gebührenfreien Flottenkarte ein zweistelliges Wachstum gegenüber dem Vorjahr – das zeigt, dass gerade unseren gewerblichen Kunden das Sparpotenzial bei JET absolut bewusst ist“, weiß Oliver Reichert.
Dabei sind die günstigen Kraftstoffpreise nicht der einzige Grund für einen Besuch bei JET. Oliver Reichert: „Weitere Gründe für die Beliebtheit der Marke sind der gute, freundliche Service der JET Tankstellenunternehmer und ihrer Teams und nicht zuletzt die Attraktivität unserer Tankstellen, in die wir zurzeit viel investieren. Wir bauen auch in diesem Jahr zahlreiche Stationen um, um das Tanken und Shoppen für unsere Kunden noch leichter und angenehmer zu machen. Attraktivere Tankstellen bedeuten aber nicht höhere Preise: Auf günstigen Markenkraftstoff können sich unsere Kunden bei JET auch weiterhin verlassen!“
Die JET Tankstellen Deutschland GmbH verfügt bundesweit über ein Tankstellennetz aus mehr als 670 JET Stationen. JET ist seit 1970 erfolgreich auf dem deutschen Markt tätig und steht für Markenkraftstoff zum günstigen Preis, was immer wieder durch unabhängige Untersuchungen bestätigt wurde. JET ist zum wiederholten Mal in Folge die beliebteste Tankstellenmarke in Deutschland (Quelle: YouGov/Handelsblatt) und wurde von den Lesern der Auto Bild erneut zur besten Tankstellenmarke in der Kategorie „Preis“ gewählt. http://www.jet-tankstellen.de
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Erstes Smart-City-Reallabor der Thüga: Koblenz bekommt Klimastraße
München/Koblenz (ots) – In einem gemeinsamen Reallabor testen die Energieversorgung Mittelrhein (evm) und die Thüga innovative Smart-City-Lösungen für Koblenz. Die „Klimastraße“ wird mehrere Anwendungen verbinden: Parkraumüberwachung, Ladeinfrastruktur, Emissions- und weitere Sensorik. Im September sollen die ersten Anlagen in Betrieb gehen.
Mit der „Klimastraße“ konnte sich die evm bei der Ausschreibung für das Reallabor durchsetzen. Das Thüga-Kompetenzcenter Innovation hatte Anfang 2020 Thüga-Partnerunternehmen aufgefordert, sich zu bewerben. Den Gewinner wählten die 39 Mitglieder der Innovationsplattform per Abstimmung. Ziel des Reallabors ist die Pilotierung von anwendungsübergreifenden Smart-City-Projekten unter realen Bedingungen vor Ort.
Bürger profitieren im Alltag
Energieversorgern und ihren Kommunen eröffnet ein solcher Probelauf wesentliche Erkenntnisse für den Wandel zur Smart City. Josef Rönz, Vorstandsvorsitzender der evm, fasst das Ziel zusammen: „Wir möchten Smart-City in Koblenz erlebbar machen und mit Nutzen für den Alltag der Bürgerinnen und Bürger verbinden.“ Dr. Matthias Cord, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Thüga, erklärt: „Es gibt ein berechtigt hohes Interesse der Partnerunternehmen, sich erfolgreiche Smart-City-Lösungen zunächst anzusehen, bevor sie ein Projekt so oder in ähnlicher Weise selbst umsetzen. Mit den Reallaboren gehen wir einen großen Schritt in Richtung Transparenz“. Für alle Thüga-Partnerunternehmen und ihre Kommunen besteht die Möglichkeit, an den Erfahrungen mit den neuen Technologien teilzuhaben.
Weniger Parkplatzsucher, bessere Luft und mehr
Die geplante „Klimastraße“ im viel befahrenen oberen Teil der Löhrstraße, die sich in der Stadtmitte von Koblenz befindet, gliedert sich in zwei Projektbereiche. Hier wird das Projekt Smart Parking aufgesetzt, das auch aus Mitteln des „Sofortprogramms Saubere Luft 2017-2020“ der Bundesregierung gefördert wird. Dazu werden in einem Teil der Straße die Straßenlaternen mit Overhead-Sensoren ausgestattet. Zusammen mit LoRaWAN Parksensoren im Boden – in einem weiteren Straßenabschnitt – übermitteln sie Autofahrern u.a. per digitalen Anzeigetafeln an den Kreuzungen und über App die Summe freier Parkplätze in der Straße. Ziel ist es, den Parksuchverkehr und Schadstoff-Emissionen zu verringern. Über LoRaWAN und andere Mess-Anwendungen kann die Luftqualität überprüft und die Zahl der Radfahrer und Fahrzeuge festgehalten werden. In einem weiteren Projektschritt werden die Straßenlaternen zu einer schnellen Ladeinfrastruktur für E-Autos ausgebaut und eine Informations-Station für die Passanten der Klimastraße eingerichtet.
Der Koblenzer Oberbürgermeister David Langner erklärt: „Gerade in der Innenstadt macht alleine der Parkplatzsuchverkehr einen nicht zu unterschätzenden Teil des gesamten Autoverkehrs aus. Hier intelligente Problemlösungen zu finden wird ein Pro für Autofahrer, Anwohner und Umwelt sein. Wir sind sehr gespannt auf das Reallabor.“
Umsetzungsstart für Juni geplant
Aktuell laufen die Planungen zwischen evm und der Stadt Koblenz. Beispielsweise müssen noch die genauen Standorte für die Sensoren und IoT-Schnittstellen abgestimmt werden. Im Juni soll dann der Aufbau des Reallabors beginnen. Der Testbetrieb für die verschiedenen Anwendungsfälle in der Klimastraße wird mindestens 18 Monate laufen. Die Finanzierung setzt sich maßgeblich zusammen aus dem Mittelanteil der evm, aus Bundesfördermitteln für das Smart-Parking-Projekt und dem Förderanteil der Thüga Innovationsplattform. Die nötigen personellen und technischen Ressourcen stellen die evm, die Stadt Koblenz und die Thüga bereit.
Zur Umsetzung kommt außerdem ein Reallabor bei der badenova AG & Co KG in Freiburg. Hier rückt die stärkere digitale Verknüpfung der Smart City mit dem ländlichen Raum in den Fokus – eine Herausforderung, die viele weitere Kommunen der Thüga Innovationsplattform betrifft.
Über evm :
Die Energieversorgung Mittelrhein AG (evm) ist das größte kommunale Energie- und Dienstleistungsunternehmen aus Rheinland-Pfalz. Sie bietet – als Unternehmensgruppe aufgestellt – ein breites Leistungsspektrum für die Lebensqualität in der Region: Die evm selber bündelt als Energiedienstleister den Energievertrieb, energienahe Dienstleistungen und die Verwaltung. Sie versorgt rund 124.000 Kunden mit Erdgas und 213.000 mit Strom. Im Bereich erneuerbare Energien engagiert sich die evm-Gruppe bundesweit über die Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG sowie über weitere regionale Beteiligungsgesellschaften. Das Netzgeschäft der evm-Gruppe ist – wie vom Gesetzgeber vorgeschrieben – einer eigenständigen Netzgesellschaft übertragen, der Energienetze Mittelrhein GmbH & Co. KG. Sie sorgt für einen sicheren und zuverlässigen Betrieb des Stromnetzes in 227 Kommunen und des Erdgasnetzes in 255 Kommunen. Die evm ist zudem Betriebsführerin zweier Wasserwerke und eines Abwasserwerks. Mit der KEVAG Telekom GmbH ist sie im Bereich der Telekommunikation tätig.
Über Thüga:
Die in München ansässige Thüga Aktiengesellschaft (Thüga) ist eine Beteiligungs- und Fachberatungsgesellschaft mit kommunaler Verankerung. 1867 gegründet, ist sie als Minderheitsgesellschafterin bundesweit an rund 100 Unternehmen der kommunalen Energie- und Wasserwirtschaft beteiligt. Die jeweiligen Mehrheitsgesellschafter sind Städte und Gemeinden. Mit ihren Partnern bildet Thüga den größten kommunalen Verbund lokaler und regionaler Energie- und Wasserversorgungsunternehmen in Deutschland – die Thüga-Gruppe.
Gemeinsames Ziel ist es, die Zukunft der kommunalen Energie- und Wasserversorgung zu gestalten. Mit ihren mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelt und baut Thüga die Gruppe weiter aus, unterstützt kommunale Unternehmen mit Beratung sowie Dienstleistungsgesellschaften und trägt so zur Wettbewerbsfähigkeit ihrer Partner bei. Diese verantworten die aktive Marktbearbeitung mit ihren lokalen und regionalen Marken: Insgesamt versorgen die Thüga-Partner mit ihren mehr als 20.000 Mitarbeitern bundesweit über vier Millionen Kunden mit Strom, zwei Millionen Kunden mit Erdgas und eine Million Kunden mit Trinkwasser. Im Jahr 2018 haben sie dabei einen Umsatz von mehr als 21 Milliarden Euro erwirtschaftet.
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Zahl der Woche: 75 Prozent der Deutschen fahren nicht gerne in der Großstadt
Saarbrücken (ots) – Eine forsa-Umfrage[1] im Auftrag von CosmosDirekt zeigt: Drei von vier deutschen Autofahrern sitzen in der Großstadt ungern hinterm Steuer.
Dichter Verkehr, enge Straßen, schlechte Beschilderung und schwierige Parkplatzsuche: Vielen Autofahrern in Deutschland macht das Fahren in der Großstadt keinen Spaß. Das ergab eine forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Demnach fahren 75 Prozent der deutschen Autofahrer eher ungern oder sogar sehr ungern in der Großstadt. Beliebter sind Landstraßen: Dort sind 90 Prozent der Befragten eher gern oder sehr gern unterwegs.
„Wenn man sich nicht auskennt, können Navigationsgeräte dabei helfen, den Verkehr in Großstädten zu meistern. In jedem Fall sollte man sich als Ortsfremder aber schon vor Fahrtantritt über die Strecke informieren“, rät Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt. „So ist man nicht durch die Suche nach der richtigen Spur abgelenkt, bleibt ruhig und kann sich voll und ganz auf den dichten Verkehr konzentrieren.“
[1] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Deutschland mobil 2020“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im März 2020 wurden 1.506 Autofahrer ab 18 Jahren befragt.
COSMOSDIREKT
CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden vertrauen auf CosmosDirekt.
GENERALI IN DEUTSCHLAND
Die Generali in Deutschland ist mit 14,3 Milliarden Euro Beitragseinnahmen sowie rund 10 Millionen Kunden der zweitgrößte Erstversicherungskonzern auf dem deutschen Markt. Zum deutschen Teil der Generali gehören die Generali Deutschland Versicherung, AachenMünchener Lebensversicherung, CosmosDirekt, Dialog, Central Krankenversicherung, Advocard Rechtsschutzversicherung und Deutsche Bausparkasse Badenia.
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Kommt ein Möbel geflogen! / ADAC Crashtest: Ungesicherte Einkäufe aus Bau- oder Möbelmarkt bei Unfall lebensgefährlich
München (ots) – Schwere Gegenstände aus Baumarkt oder Möbelhaus können ungesichert im Auto transportiert zu einem echten Risiko für die Insassen werden. Das ist das Ergebnis eines Crashtests mit handelsüblichen Möbelpackungen und Kleinteilen. Im Test hatte der ADAC einen Crash mit einem vollbeladenen VW Golf V Variant bei Tempo 45 simuliert: Einmal mit gesicherter und einmal mit ungesicherter Ladung.
Bei ungesicherter Ladung hätten die Insassen keine Chance gehabt, das Fahrzeug ohne schwere Verletzungen zu verlassen. Die Möbelpakete reißen die Vordersitze teilweise aus den Verankerungen und treffen Fahrer und Beifahrer. Herumfliegende Kleinteile prallen im Crashtest so hart auf den Kopf des Fahrers, dass dieser im Ernstfall lebensbedrohlich verletzt worden wäre. Die Ladung von 145 kg wird bereits bei der Crashgeschwindigkeit von nur 45 km/h zum lebensgefährlichen Geschoss.
Werden alle schweren Gegenstände hingegen mit Gurten fixiert und die Kleinteile richtig platziert, haben Fahrer und Beifahrer durch die Ladung im Crashtest kein erhöhtes Risiko. Im Crashtest halten die Spanngurte die Ladung sicher zurück, auch Kleinteile können durch die sinnvolle Platzierung nicht zum Geschoss werden. Zusätzlich hätte das verwendete Gepäcknetz Kleinteile von der ersten Sitzreihe ferngehalten.
Der ADAC empfiehlt Autofahrern, sich nach einem Einkauf in Baumarkt oder Möbelhaus ausreichend Zeit für die Ladungssicherung zu nehmen. Schwere Gegenstände sollten im Kofferraum möglichst weit unten verstaut werden, bei passender Größe ggfs. im Fußraum. Jede Ladung muss mit geeigneten Spann- und Zurrgurten fixiert werden. Die Rücksitzlehne kann durch diagonal geschlossene Gurte zusätzlich abgesichert werden.
Lose Teile sollten in Boxen verstaut werden. Produkte wie Gläser oder Teller, die bei einem Unfall zerbrechen können, können in Decken eingewickelt werden. Ladung, die aufgrund ihrer Länge nicht vollständig in den Innenraum passt, sollte immer nur in einem geeigneten Anhänger oder Transporter transportiert werden. Aus Sicherheitsgründen sollte Ladung nie in den Bereich der vorderen Sitzreihe hineinragen.
Autofahrer, die mit ungesicherter Ladung im Verkehr erwischt werden, müssen mit einem Verwarnungsgeld von 35 Euro rechnen. Bei einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer oder einem Unfall werden ein erhöhtes Bußgeld und ein Punkt in Flensburg fällig. Bei einem Unfall mit Verletzungen oder gar Todesfolge, die auf unzureichend gesicherte Ladung zurückzuführen sind, können sich Verkehrsteilnehmer sogar der fahrlässigen Körperverletzung oder Tötung schuldig machen.
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Autoankauf Kamen | ot-autoankauf.de
Autoankauf in Kamen bietet Höchstpreise – Schneller und sicherer Autoankauf – bei jedem Zustand
ot-autoankauf.de | In der Grenzstadt Kamen wird Autobesitzern jetzt der Verkauf ihres Autos denkbar leicht gemacht: kein stundenlanges Stehen und Feilschen auf dem lokalen Automarkt ist mehr nötig, keine aufwändig gestalteten Kleinanzeigen mit Fotos und langatmigen Beschreibungen im Internet oder keine teueren Kleinanzeigen in der Regionalpresse sind mehr nötig, um sein gebrauchtes Auto zu einem guten Preis zu verkaufen.Ankauf des gebrauchten Autos durch Autoankauf-Kamen
Autoankauf Kamen bietet Höchstpreise für jedes gebrauchte Fahrzeuge – egal, ob das KFZ beschädigt, fahruntüchtig oder in einem tadellosen Zustand ist. Auch ist eine gültige TÜV-Plakette keineswegs Bedingung für einen Ankauf des gebrauchten Autos durch Autoankauf-Kamen; es wird jedes Auto unabhängig vom Zustand angekauft. Mit über 20 Jahren an Erfahrung im Autoankauf bietet Autoankauf Kamen die besten Konditionen für den Verkäufer mit Bestpreisen, die gezahlt werden sowie kostenloser Abholung und Abmeldung des Fahrzeuges. Nicht nur defekte Autos werden angekauftGebrauchtwagen ankauf Kamen
Autoankauf-Kamen kauft auch gute und gepflegte gebrauchte Auto zu absouten Höchstpreisen. So stellt sich zum Beispiel bei Neukauf eines Auto dem Autobesitzer oft die Frage, ob er seinen alten PKW in Zahlung gibt beim Neuwagenhändler. Jedoch verrechnen die Neuwagenhändler oft zuwenig für die in Zahlung gegebenen gebrauchten Fahrzeuge und ohne eine Inzahlungnahme wäre meist ein wesentlich höhere Rabatt für den Neuwagen aushandelbar. So zieht der Autobesitzer bei einem Überlassen seines Fahrzeuges an den Neuwagenhändler viel zu oft den kürzeren und hätte mehr für seinen Gebrauchtwagen erzielt, wenn er ihn an Autoankauf-Kamen verkauft hätte. Denn Autoankauf-Kamen zahlt auch für intakte und gut erhaltene Fahrzeuge einen absoluten Markthöchstpreis, so dass man sich später nicht grämen braucht, dass der Neufahrzeug-Händler einen zu niedrigen Wert in Ansatz gebracht hat. Unschlagbarer Service Des weiteren bietet Autoankauf dem Verkäufer einen unschlagbaren Service, indem das gebrauchte Auto per Tieflader kostenfrei abgeholt wird und auf Wunsch auch die Abmeldung mitsamt der Kosten übernommen werden. Selbstverständlich wird der vereinbarte Preis für das gebrauchte Auto an Ort und Stelle in bar geleistet. Warum soll man also lange Zeit und viel Geld auf Automärkten oder über Inserate vergeuden, wenn Autoankauf Kamen mit derart günstigen Konditionen lockt? .ot-autoankauf.de Othman Dib Werve Mark 137 DE-59174 Kamen Germany Telefon0162 38 2 38 38» E-Mailinfo@.ot-autoankauf.de https://www.ot-autoankauf.de/autoankauf-kamen/Ähnliche Suchanfragen zu: Autohändler Kamen Autoankauf Koblenz Autoankauf Frankenthal Bundesweiter Austauschmotoren Shop Autoankauf Leverkusen Gebrauchtwagen verkaufen in Bergisch Gladbach
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