
Logistik ganz oben auf der Agenda / Tag der Logistik im Internet erzielt hohe Reichweiten
Bremen (ots) – In der Corona-Krise wird sichtbar, was schon seit 13 Jahren die Botschaft des Aktionstages „Tag der Logistik“ ist: Logistik und Supply Chain-Management sind systemrelevant und sichern die Versorgung unserer Gesellschaft. Während sonst in ganz Deutschland und vielen anderen Ländern Unternehmen die Türen ihrer Betriebe geöffnet haben, um der breiten Öffentlichkeit einen Einblick zu gewähren, wurde der Aktionstag dieses Jahr vollständig ins Netz verlegt.
75 virtuelle Veranstaltungen waren im Angebot, außerdem gab es Videos, Stories und Hashtag-Kampagnen in den sozialen Netzwerken. Über alle Social Media-Plattformen erreichte gestern der Hashtag #tagderlogistik rund 800.000 Menschen. Allein die Tweets des Accounts @tagderlogistik wurden in den Timelines von 5.000 Menschen angezeigt. Die Interaktionsquote lag bei 3,7 Prozent. Immer wieder tauchte #tagderlogistik in den Twitter-Trends für Deutschland auf, den beliebtesten Themen bei Twitter.
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und der parlamentarische Staatssekretär Steffen Bilger nutzten den Tag der Logistik, um die Aktion „Logistik hilft“ offiziell zu starten, unter anderem per Live-Stream aus dem Rhenus Logistics Center Großbeeren bei Berlin. Schon im Morgenmagazin der ARD war Scheuer zum Thema zu Gast. Ziel der Aktion ist es, die Situation für Lkw-Fahrer an Rampen, Grenzen und auf den Rasthöfen zu verbessern. Bilger trat zudem in der Internet-Live-Sendung „Fernfahrer TV“ auf und diskutierte über Video-Chat mit drei Fahrern und einem Unternehmer.
Bei den meisten Events wurde auch das veränderte Image, der neue, positive Blick der Öffentlichkeit auf die Logistik deutlich. In einem Video-Podcast von Amazon mit vier Paketzustellern der „letzten Meile“ sagte einer der Teilnehmer: „Man fühlt sich auch besser. Ich komme nun nach Hause und habe das Gefühl etwas Wichtiges getan zu haben.“ Weitere Highlights unter den vielen spannenden Online-Events waren Facebook- bzw. Instagram-Stories von Auszubildenden der Logistikdienstleistungsunternehmen BLG Logistics und F.W. Neukirch. Virtuelle Rundgänge beim FIR an der RWTH Aachen und durch das Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik in Dortmund zeigten Beispiele aus der der Logistikforschung.
„Wir freuen uns, dass viele Unternehmen und Institute diesen neuen, digitalen Weg mutig mitgegangen sind und ihr Angebot so kurzfristig auf virtuelle Veranstaltungen umgestellt haben. So konnten wir gemeinsam auch in diesem Jahr Logistik und Supply Chain-Management ihre verdiente Bühne geben, trotz Corona. Dafür danken wir ganz herzlich allen, die mitgemacht haben“, sagt Prof. Thomas Wimmer, Vorsitzender des Vorstands der BVL. Wimmer selbst hielt am Nachmittag bei der Online-Konferenz des Hellenic Institute for Logistics Management einen Fachvortrag zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Logistik in Europa.
Tatsächlich war es für viele engagierte Unternehmen und Organisationen eine Premiere, sie nutzten die Gelegenheit mutig, um erstmalig mit Formaten wie einem Webinar, einer Videokonferenz oder einer Facebook-Watch-Party mit der breiten Öffentlichkeit zu interagieren.
Für den nächsten Tag der Logistik wünscht sich die Initiatorin BVL eine Mischung aus realen Unternehmensbesuchen und virtuellen Angeboten. Termin dafür ist der 15. April 2021.
Die Logistik ist ein Berufsfeld mit Zukunft und der drittgrößte Wirtschaftsbereich in Deutschland. Insgesamt erzielte er im Jahr 2019 einen Umsatz von 279 Mrd. Euro. Rund 3,2 Millionen Menschen sind in Logistik und Supply Chain-Management beschäftigt.
Rückblick:
Druckfähige Bilder und Screenshots gibt es unter http://www.bvl.de/presse/meldungen/tdl20_fazit . Mitschnitte einiger Veranstaltungen stehen unter http://www.tag-der-logistik.de/rueckblick-2020 bereit.
Auch in den sozialen Netzwerken gibt es Fotos und individuelle Eindrücke vom Tag – unter dem Hashtag #tagderlogistik, auf den offiziellen Profilen zum Aktionstag unter http://www.facebook.de/tagderlogistik oder http://www.twitter.com/tagderlogistik , außerdem auf dem Instagram-Kanal der BVL @bvloffice.
Rückfragen von Veranstaltern und Teilnehmern an: Dagmar Köß, Projektleiterin des Tags der Logistik, Tel.: 0421 / 173 84 45; E-Mail: mailto:koess@bvl.de
Pressekontakt:
Anja Stubbe Tel.: 0421 / 173 84 23; E-Mail: stubbe@bvl.de
https://www.presseverteiler-news.de/
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Weniger bekannte Modelle aus 125 Jahren SKODA AUTO: der Typ 998 ,Agromobil‘ von 1962

Race-Blau und Quarz-Grau im Trend: die beliebtesten Farben für die SKODA Kompaktmodelle SCALA und KAMIQ
Mladá Boleslav (ots) – – 17,4 Prozent der SKODA Kunden entscheiden sich beim SCALA für die Farbe Race-Blau Metallic
– Quarz-Grau Metallic ist mit 16,1 Prozent die Nummer eins unter den Lackierungen beim KAMIQ
– Interview mit Carola Maria Kertzscher, Koordinatorin Farben und Materialien bei SKODA Design, zur Relevanz der Fahrzeugfarbe
Mit dem SCALA und dem Crossover KAMIQ hat SKODA sein Angebot an Kompaktmodellen 2019 deutlich aufgewertet und ausgebaut. Beide haben schnell ihre Fangemeinde gefunden – und natürlich haben ihre unterschiedlichen Zielgruppen auch verschiedene Vorlieben bei der Farbwahl. Das sportliche Race-Blau Metallic ist der Favorit bei SCALA-Kunden. Der KAMIQ folgt mit der bei ihm am häufigsten gewählten Lackierung Quarz-Grau Metallic dem Trend des gesamten europäischen Markts, auf dem graue Fahrzeuge zum ersten Mal überhaupt Platz eins belegen.
Beim SKODA SCALA unterstreicht das sportliche Race-Blau Metallic das dynamisch-emotionale Design und bildet eine perfekte Kombination mit dem schwarzen Panoramadach sowie der optionalen, verlängerten schwarzen Heckscheibe. Insgesamt waren 17,4 Prozent aller 2019 produzierten SKODA SCALA in dieser Farbe lackiert. Damit verwies sie bei dem kompakten Schrägheckmodell Quarz-Grau Metallic mit 15,5 Prozent auf den zweiten und den schwarzen Metallicton Magic-Black Perleffekt mit 14,7 Prozent auf den dritten Platz. Insgesamt entschieden sich 74,6 Prozent der SCALA-Käufer für eine der zehn angebotenen Metalliclackierungen, 25,4 Prozent wählten eine der vier Unifarben.
Graue Farbtöne dominieren beim Crossover KAMIQ sowie auf dem europäischen Gesamtmarkt
Bei Bestellern des ersten Crossover-Modells von SKODA standen 2019 graue Farbtöne hoch im Kurs. Mit einem Anteil von 16,1 Prozent war Quarz-Grau Metallic hier die beliebteste Lackierung. Black-Magic Perleffekt kam mit 13,6 Prozent auf den zweiten, Moon-Weiß Perleffekt mit 12,2 Prozent auf den dritten Rang. Der Gesamtanteil der Metalliclackierungen lag bei 78,2 Prozent. Quarz-Grau Metallic und die Unifarbe Steel-Grau (6,5 Prozent) kamen zusammen auf 22,6 Prozent und machten damit Grau vor Weiß (insgesamt 20,6 Prozent) zum beliebtesten Farbton beim KAMIQ.
Damit lag das Crossover von SKODA im Trend des europäischen Gesamtmarkts. Laut der seit 1953 vom Lackproduzenten Axalta jährlich erhobenen globalen Studie der beliebtesten Autofarben war 2019 zum ersten Mal überhaupt Grau mit 24 Prozent die am häufigsten gewählte Farbe in Europa. Weiß kam auf einen Wert von 23 Prozent und wurde damit auf den zweiten Platz verdrängt. Beim SKODA SCALA konnten sich die zwei erhältlichen Weißtöne mit 22,0 Prozent noch knapp vor den drei angebotenen Blautönen mit zusammen 21,4 Prozent und Grau mit 20,9 Prozent behaupten. Weltweit ist Weiß mit 38 Prozent weiterhin die gefragteste Farbe für Automobile, in Asien kommen weiß lackierte Automobile sogar auf einen Anteil von insgesamt 49 Prozent.
Schwarz und Grau stehen bei deutschen Käufern hoch im Kurs
Auf dem deutschen Markt entscheidet sich fast jeder vierte Käufer (24,1 Prozent) eines SCALA für die Lackierung Black-Magic Perleffekt. An zweiter Stelle folgt mit 16,1 Prozent Quarz-Grau Metallic, drittbeliebteste Farbe ist Race-Blau Metallic (14,3 Prozent). Beim KAMIQ entspricht die Vorliebe der Deutschen dem europäischen Trend: Mit 18,0 Prozent wählt die Mehrheit ihren Crossover in Quarz-Grau Metallic. Knapp dahinter liegt Black-Magic Perleffekt mit 17,6 Prozent. Auf dem dritten Platz rangiert Velvet-Rot Premium Metallic (10,6 Prozent).
Kräftige Farben für individuellen Auftritt
Insgesamt dominieren gedeckte Farbtöne die Lackierungen von Automobilen. Rund 80 Prozent der weltweit produzierten Fahrzeuge rollen in den Farbrichtungen Weiß, Schwarz, Grau und Silber vom Band. Bei SKODA SCALA und KAMIQ können Individualisten allerdings auch Farbe bekennen, beispielsweise mit der Premium-Metalliclackierung Velvet-Rot: 2019 lag sie beim KAMIQ mit 9,1 Prozent auf Platz fünf der beliebtesten Lackierungen, beim SCALA entschieden sich 3,6 Prozent der Kunden für das leuchtende Rot. Ein selbstbewusstes Statement und eine Hommage an die SKODA Erfolge im internationalen Rallye-Sport ist die Lackierung Rallye-Grün, die bei SCALA-Fahrern gefragter ist als bei KAMIQ-Fans.
Fahrzeuglackierung besteht aus fünf Schichten
Die Lackierung eines SKODA Fahrzeugs besteht aus fünf verschiedenen Schichten und ist insgesamt nur 0,1 Millimeter dick. Die eigentliche Farbschicht misst lediglich 20 Mikrometer (0,02 Millimeter) und wird von Lackier-Roboterarmen als vierte Lage über einer Phosphatschicht, einem kunststoffversiegelten Korrosionsschutz und einem Füller aufgetragen. Den Abschluss bildet eine 30 Mikrometer dicke Klarlackschicht, mit der die Fahrzeugkarosserie innerhalb von nur 37 Sekunden versiegelt wird – SKODA AUTO verfügt damit über die schnellsten Anlagen zum Aufbringen des Decklacks im gesamten Volkswagen Konzern. Außerdem ist die im August 2019 in Betrieb genommene neue Lackierstraße im SKODA Stammwerk Mladá Boleslav eine der modernsten und umweltfreundlichsten ihrer Art in Europa. Mit ihr hat sich die jährliche Lackierkapazität vor Ort um 168.000 auf jetzt insgesamt 812.000 Einheiten erhöht.
Interview mit Carola Maria Kertzscher, Koordinatorin Farben und Materialien bei SKODA Design:
Wie wichtig ist für Automobilkunden die Farbe ihres Fahrzeugs?
Carola Maria Kertzscher: „Mit der Farbe kann jeder Käufer seinem Fahrzeug eine eigene Note geben und eine Beziehung schaffen. Das hängt vom persönlichen Empfinden, aber auch von allgemeinen regionalen Vorlieben ab. So sind beispielsweise die Geschmäcker in Europa und Asien, aber auch in einzelnen Ländern sehr unterschiedlich.“
Welche Rolle spielt die Farbe beim Design? Kann eine Lackierung perfekt zum Fahrzeug passen?
Kertzscher: „Die Modelle SCALA und KAMIQ sind die ersten Vertreter einer neuen Entwicklungsstufe der SKODA Designsprache. Neben kristallinen Elementen sorgen vor allem scharfe Linien und klare Flächen für mehr Dynamik und Emotionen. Und genau diese Linien und Flächen kann die richtige Farbe betonen und in Szene setzen.“
Woher wissen Sie, welche Farben gerade gefragt sind?
Kertzscher: „Wir bei SKODA stehen immer in einem intensiven Dialog mit unseren Kunden. So sind wir gut darüber informiert, was sich die Käufer wünschen. Und das ist in Europa beispielsweise ganz anders als in China. In Indien haben die Kunden nochmals andere Vorlieben. Zudem verfolgen unsere Spezialisten natürlich auch die generellen Entwicklungen und Strömungen im weltweiten Automobilmarkt, aber auch in anderen Bereichen wie Mode und Architektur. So sind wir in der Lage, unsere Farbpalette immer auf einem aktuellen Stand zu halten und breit zu fächern. Daraus entwickeln wir die passenden Angebote für die einzelnen Märkte, aber auch für unterschiedliche Fahrzeugkategorien.“
SKODA bietet für SCALA und KAMIQ unter anderem Unifarben und Metalliclackierungen an. Wo liegen da die Unterschiede?
Kertzscher: „Wir unterscheiden grundsätzlich zwischen Unilacken mit einem Basislack aus Farbpigmenten und Metalliclackierungen, denen zusätzlich Effektgeber beigemischt werden. Das sind beispielsweise Aluminiumteilchen, die das einfallende Licht reflektieren und den Lack glänzen lassen. Eine Perleffekt-Lackierung schimmert weicher als ein Metalliclack, dafür kommen Effektpigmente wie Glimmer oder künstliche Effektgeber zum Einsatz. Wenn zusätzlich andersfarbige Teilchen verwendet werden, changiert der Lack farblich im Licht. Je nach Blickwinkel auf das Fahrzeug variiert auch die Helligkeit der Farbe, die Farbbrillanz ist deutlich höher als bei anderen Lackierungen.
Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de
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Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/28249/4572703
OTS: Skoda Auto Deutschland GmbH
Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell
KÜS testet Autowachse
KÜS testet Autowachse: Schöner Schein / Zehn flüssige Hartwachse im Praxisvergleich / Nur ein Produkt überzeugt rundum – die Hälfte ist ihr Geld nicht wert
Losheim am See (ots) – Wenn der Autolack matt und stumpf ist, empfehlen sich Polituren zur Auffrischung. Was aber, wenn die Oberfläche eigentlich noch makellos ist? Kann man mit speziellem Autowachs diesen Zustand konservieren oder den Glanz gar erhöhen? Flüssige Hartwachse zur Pflege neuwertiger Autolacke versprechen mühelose Anwendung mit brillantem Erfolg und Lackkonservierung über Wochen. Doch wie sieht es in der Praxis aus? Die KÜS hat gemeinsam mit „Auto Bild“ zehn handelsübliche Hartwachse getestet. Geprüft wurden die Wachse hinsichtlich Anwendung, Wirkung und Materialverträglichkeit. Das Ergebnis ist enttäuschend. Denn die Hälfte der getesteten Produkte hält nicht, was die Hersteller versprechen. Nur ein Wachs überzeugt rundum.Klarer Testsieger: A1 Speed Wax Plus 3
Testsieger mit dem KÜS-Prädikat „sehr empfehlenswert“ ist das A1 Speed Wax Plus 3 von Dr. Wack, gefolgt von den „empfehlenswerten“ Produkten Sonax Xtreme Brilliant Wax 1, Sonax AutoHartWax, RS 1000 Glanz-Wachs und Meguiar´s Ultimate Liquid Wax. Im Test lediglich „bedingt empfehlenswert“ die Wachse Autosol Nano Protection Hartwachs, Liqui Moly Hartwachs, Armor All Speed Hard Wax. Schlusslichter und somit „nicht empfehlenswert“ die ROTWEISS Lackversiegelung und Nigrin Performance Hartwachs-Lackschutz Turbo. Wer von einem Wachs vor allem Langzeitschutz und Beständigkeit bei Fahrzeugwäschen und vor Witterung erwartet, wird von der Hälfte der getesteten Produkte enttäuscht. Lediglich der Testsieger A1 Speed Wax Plus 3 erzielt einen lang anhaltenden und wasserabweisenden Schutz. Selbst nach zehn Wäschen ist ein deutlicher Abperleffekt sichtbar. Auch bei der Farbauffrischung ist das Produkt ganz vorn, ebenso beim Auftragen und Auspolieren.Fünf Wachse versagen auf ganzer Linie
Den wasserabweisenden Effekt auf dem Lack direkt nach der Anwendung zu steigern, schaffen fünf der zehn getesteten Wachse nicht. Weder auf leicht verwitterten Flächen noch auf Neulack. Autosol, Liqui Moly, Armor All, ROTWEISS und Nigrin versagen hier auf ganzer Linie. Zudem neigen die Wachse von Liqui Moly, ROTWEISS und Nigrin beim Auspolieren zu starker Staubbildung und auf der Lackoberfläche bilden sich krümelartige Klümpchen, die sich nur mit viel Mühe entfernen lassen. Fazit: Der Käufer von Hartwachsen muss ein Stück weit an die Qualität des Produktes glauben, das er zur Pflege seines Autos einsetzt. Zumindest aber darf er sich bei den von der KÜS getesteten Produkten sicher sein, dass sie keine Schäden an Kunststoffen und natürlich am Lack selbst anrichten, wenn das Flüssigwachs mal daneben kleckern und unbeabsichtigt lange auf das Material einwirken sollte.So hat die KÜS getestet
Die KÜS hat die flüssigen Hartwachse in einem chemischen Fachlabor in Zusammenarbeit mit „Auto Bild“ getestet. Verwendet wurden unischwarze, mit Wasserbasislack lackierte Bleche. Drei Viertel der Lackfläche werden mit einer Mattierungspaste verwittert, sodass ein Glanzgrad von 80 GE erreicht wird. Der Glanzgrad wird mit einem Glanzgradmessgerät ermittelt. Die untere Fläche des Blechs bleibt unbehandelt und hat einen Glanzgrad von 90 GE. Dies entspricht einer Neulackierung und ist weder durch Wachse noch Polituren steigerbar. Auf der verwitterten Fläche wird nach dem Auftragen und Abpolieren der Produkte die Farbauffrischung im Vergleich zur neuwertigen Fläche mit einem Graumaßstab ermittelt, zusätzlich wird die Steigerung des Glanzgrades gemessen. Wasser soll fein vom Lack abperlen – auch nach mehreren Monaten und diversen Wäschen. Im Mittelpunkt bei einem Test von Schutzwachsen steht die Ermittlung der Langzeitwirkung. Dies geschieht bei der Prüfung der Hydrophobie – der Eigenschaft, Wasser zu verdrängen. Auch hierfür gibt es ein spezielles Prüfgerät: den Randwinkel-Messer. Gemessen wird der Kontaktwinkel, den ein vom Gerät abgegebener Wassertropfen auf der Lackoberfläche einnimmt. Je höher der Winkelwert, desto hydrophober, also wasserabweisender, ist die Wirkung des Wachses. Jedes Testblech wird nach dem Produktauftrag von Hand mit einem genormten Prüfshampoo gewaschen. Nach jedem der zehn Waschvorgänge wird der Kontaktwinkel gemessen. Die Verträglichkeit mit Kunststoffen wird an Polycarbonat-Teststreifen geprüft. Pressekontakt: KÜS Herr Hans-Georg Marmit Tel.: 06872/9016-380 E-Mail: presse@kues.dePEARL Mobiler USB-Deckenventilator VT-42.usb mit Aufhänger, Ø 42 cm, 5 Watt, 300 U/Min.
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Digitale Showrooms im Internet statt Besuch im Autohaus
Digitale Showrooms im Internet statt Besuch im Autohaus – Abarth, Alfa Romeo, Fiat und Jeep® präsentieren Modellpalette mit Online-Videos
Frankfurt (ots) – Marken von FCA Germany begegnen Corona-Krise mit innovativen Lösungen. Digitale Showrooms informieren kontaktlos über Modellpalette von Abarth, Alfa Romeo, Fiat und Jeep®. Produktmanager stellen Fahrzeuge vor. Händler bieten darüber hinaus Online-Kaufberatung mittels Video-Calls. Auch wenn Autohäuser derzeit deutschlandweit ihre Ausstellungsräume aufgrund der Corona-Krise geschlossen halten, informieren Abarth, Alfa Romeo, Fiat und Jeep® auf innovative Weise weiterhin über aktuelle Angebote – völlig kontaktlos und sicher im Internet. Die Marken von FCA Germany bieten online sogenannte Digitale Showrooms. Hier stellen die Produktmanager in ausführlichen Videos die wichtigsten Merkmale und Ausstattungsdetails der meistverkauften Modelle der Marken vor. Fiat stellt im Internet-Showroom anhand von Videos die meisten Modelle vor. Im Mittelpunkt stehen dabei die neuen Versionen von Fiat 500 und Fiat Panda mit Mild-Hybrid-Technologie. Beide glänzen mit einem kombinierten Normverbrauch von 4,1 Litern und einem kombinierten CO2-Ausstoß von nur 93 Gramm pro Kilometer. Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid sind aktuell als Sondermodell „Launch Edition“ mit besonders reichhaltiger Serienausstattung zu haben. Zudem finden die Kunden Videos zu den Modellen 500X und Tipo. Highlight im Digitalen Showroom von Abarth ist der Abarth 595 70° Anniversario, das 132 kW (180 PS) leistende Sondermodell zum 70. Geburtstag der legendären Marke mit dem Skorpion im Wappen. Alfa Romeo präsentiert das SUV-Modell Stelvio und die Sportlimousine Giulia. Ein eigener Kurzfilm ist der neuen High-Performance-Variante Alfa Romeo Giulia GTAm gewidmet, die mit 397 kW (540 PS) Leistung, Karosseriekomponenten aus Kohlefaser und Aluminium, Schalensitzen, Hosenträgergurten und Rädern mit Zentralverschluss Rennsport-Technologie auf die Straße bringt. Bei Jeep widmet sich der digitale Showroom den beiden Topsellern Renegade und Compass und blickt in einem kurzen Clip auch auf die neuen elektrifizierten Modelle Renegade 4xe und Jeep Compass 4xe, die dank Plug-in-Hybrid-Technologie die nachhaltigsten Fahrzeuge in der Historie der US-amerikanischen SUV-Legende sind. Mit der Kombination eines Turbo-Benziners als Antrieb für die Vorderachse und einem Elektromotor, der die Hinterräder antreibt, beträgt die Systemleistung beider Modelle 177 kW (240 PS). Bis zu 50 Kilometer rein elektrische Reichweite und weniger als 50 g/km CO2 im Hybridmodus stehen für eine geringere Umweltbelastung. Darüber hinaus organisieren die Händler aller Marken von FCA Germany – auch die Transporter-Spezialisten von Fiat Professional – ebenfalls über das Internet Video-Calls, in denen ein persönlicher Berater Fragen beantwortet, bei der Konfiguration des Wunschfahrzeugs hilft und bei Bedarf über Finanzierungslösungen informiert. Der Kontaktaufbau zum Händler ist mit einem PC, einem Notebook, einem Tablet oder Smartphone (iOS oder Android Basis) möglich. Für die Online-Beratung genügt ein gängiger Internetbrowser, eine spezielle Software wird nicht benötigt. Die Servicebetriebe von Abarth, Alfa Romeo, Fiat, Fiat Professional und Jeep sind auch in Zeiten von Corona geöffnet, um mit Reparaturen und Wartungsdiensten die Mobilität ihrer Kunden zu gewährleisten. Die Digitalen Showrooms der Marken von FCA Germany: www.abarth.de/digitaler-showroom (http://www.abarth.de/) http://www.alfaromeo.de/digitaler-showroom http://www.fiat.de/digital-showroom http://www.jeep.de/digitaler-showroom Verbrauchswerte Abarth 595/595C 132 kW (180 PS) 6,8 l/100 km* 155 g/km* Abarth 595/595C 132 kW (180 PS) MTA 6,5 l/100 km* 149 g/km* Alfa Romeo Giulia GTAm 397 kW (540 PS) 10l/100km* 230 g/km* Das Modell ist in Deutschland derzeit noch nicht bestellbar, es handelt sich daher um vorläufige Werte. Die endgültigen Werte werden verfügbar sein, wenn das Modell homologiert wurde. Fiat 500 Hybrid 50 kW (70 PS) 4,1 l/100 km* 93 g/km* Fiat Panda Hybrid 50 kW (70 PS) 4,1 l/100 km* 93 g/km* Jeep Renegade 4xe 177 kW (240 PS) 2,0 l/100 km* 46 g/km* Jeep Compass 4xe 177 kW (240 PS) 1,97 l/100 km* 45 g/km* *Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier (http://www.dat.de/uploads/media/LeitfadenCO2.pdf) unentgeltlich erhältlich ist. Pressekontakt: Sascha Wolfinger Tel: +49 69 66988-357 E-Mail: sascha.wolfinger@fcagroup.comPressemeldung veröffentlichen
Die neue SKODA OCTAVIA Limousine
Die neue SKODA OCTAVIA Limousine – geräumig, praktisch und elegant wie ein Coupé
Mladá Boleslav (ots) Großzügigste Platzverhältnisse im Segment: Vierte Generation des Bestsellers besticht mit dynamischen Proportionen und ist noch geräumiger als der Vorgänger – Breite und innovative Antriebspalette: Plug-in-Hybridantrieb, Mild-Hybrid-Technologie, effiziente Benzin- und Dieselmotoren und umweltfreundlicher Erdgasantrieb stehen zur Wahl- Typisch SKODA: Emotionales Design trifft auf innovative Assistenz- und Infotainmentsysteme sowie neue Simply Clever-Lösungen Mit noch mehr Platz für Passagiere und Gepäck, einer eleganten, coupéhaften Linienführung sowie innovativen Assistenz- und Infotainmentsystemen schlägt der Bestseller der tschechischen Marke das nächste Kapitel seiner Erfolgsgeschichte auf. Die Antriebspalette ist dabei so vielfältig wie nie zuvor. Erstmals überhaupt wird die neue SKODA OCTAVIA Limousine mit Plug-in-Hybridantrieb und Mild-Hybrid-Technologie erhältlich sein; außerdem stehen effiziente Benzin- und Dieselmotoren sowie ein besonders umweltfreundlicher Erdgasantrieb zur Wahl.Pressemeldung auf 51 Auto-News-Premium-Portalen veröffentlichen
Mit der vierten Generation des OCTAVIA erreicht SKODA neue Dimensionen. Das verdeutlicht bereits der Blick auf die Antriebspalette des Bestsellers: Sie ist so breit aufgestellt wie noch nie in der mehr als 60-jährigen Geschichte der Modellreihe. Das Leistungsspektrum der Motoren reicht von 81 kW (110 PS)* bis 150 kW (204 PS)*. Als OCTAVIA iV* startet das Herz der Marke ins Zeitalter der Elektromobilität. Erstmals überhaupt setzt SKODA bei der neuen Modellgeneration des OCTAVIA auch auf Mild-Hybrid-Technologie, die neuen Benziner sind dadurch nochmals sparsamer geworden. Die Dieselaggregate der neuen EVO-Generation emittieren dank des neuen ‚Twindosing‘-Verfahrens bis zu 80 Prozent weniger Stickoxide. Dabei wird AdBlue® gezielt vor zwei hintereinander angeordneten SCR-Katalysatoren eingespritzt. Beim OCTAVIA G-TEC* mit Erdgasantrieb ermöglichen 17,7 Kilogramm Erdgas (CNG) eine Reichweite von bis zu 523 Kilometern im besonders umweltfreundlichen CNG-Modus.Neue dynamische Proportionen und nochmals bessere Platzverhältnisse
Der neue SKODA OCTAVIA ist gegenüber seinem Vorgänger um 19 Millimeter auf 4.689 Millimeter gewachsen. In der Breite hat er um 15 Millimeter auf 1.829 Millimeter zugelegt. In Kombination mit dem Radstand von 2.686 Millimetern ergeben sich dadurch noch einmal großzügigere Platzverhältnisse als im Interieur der Vorgängergeneration. Damit verfügt der neue OCTAVIA als Limousine über das großzügigste Raumangebot seiner Klasse. Das Kofferraumvolumen wuchs noch einmal um zehn auf jetzt 600 Liter. Die veränderten Abmessungen zeigen sich auch anhand der neuen Proportionen. Im Zusammenspiel mit der neuen SKODA Designsprache sorgen sie im Vergleich zum Vorgänger für einen noch dynamischeren und emotionaleren Auftritt der neuen OCTAVIA Limousine.Premiere für eine Vielzahl neuer Assistenzsysteme
Für den neuen OCTAVIA sind zahlreiche neue Assistenzsysteme erhältlich, einige kommen erstmals in einem SKODA Modell zum Einsatz. Der neue Ausweichassistent unterstützt den Fahrer bei einer drohenden Kollision mit einem Fußgänger, Radfahrer oder anderen Fahrzeug durch eine aktive Verstärkung des Lenkmoments, um den Unfall durch ein kontrolliertes Ausweichen zu verhindern. Der ebenfalls neue Abbiegeassistent kann an Kreuzungen beim Linksabbiegen frühzeitig Gegenverkehr erkennen, den Fahrer warnen oder sogar das Fahrzeug automatisch stoppen. Der Ausstiegswarner zeigt dem Fahrer vor dem Öffnen seiner Tür an, wenn sich von hinten ein anderes Fahrzeug oder ein Radfahrer nähert. Die Lokale Gefahrenwarnung weist automatisch auf Verkehrsstörungen in unmittelbarer Umgebung des Fahrzeugs hin, etwa ein Stauende.Modernste Konnektivität
Dank vier zur Wahl stehender Infotainmentsysteme aus der neuesten Generation des Modularen Infotainment-Baukastens und einer permanenten Online-Verbindung über eine integrierte eSIM verfügt der neue OCTAVIA über modernste Konnektivitätsfeatures. Die Diagonalen des zentralen Touchdisplays betragen 8,25 bis 10 Zoll, zum Teil ist eine Bedienung auch über Gesten oder die digitale Sprachassistentin Laura möglich. Erstmals kann das Top-Infotainmentsystem Columbus Navigationskarten in einer anderen Zoom-Auflösung anzeigen als das noch einmal verbesserte, 10,25 Zoll große Virtual Cockpit. Durch die LTE-Verbindung der eSIM besteht jederzeit Zugriff auf die neuesten Mobilen Online-Dienste von SKODA Connect, etwa den in Ländern der Europäischen Union obligatorischen eCall, online-gestützte Infotainment-Anwendungen oder einen umfangreichen Fahrzeugfernzugriff. Neben der Phone Box zum induktiven Laden von Smartphones sind bis zu fünf USB-C-Anschlüsse mit an Bord, einer als Option an der Dachkonsole oberhalb des Rückspiegels. Weiteres Bildmaterial zur neuen SKODA OCTAVIA Limousine steht auf https://www.skoda-media.de/model/104/2607?fz=104&skoda=der%20neue%20OCTAVIA zum Download bereit. Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. (http://www.skoda-auto.de/wltp) Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. * Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen ( http://www.dat.de ), unentgeltlich erhältlich ist. OCTAVIA 1,5 TGI G-TEC 96 kW (130 PS): Die offiziellen Verbrauchs- und Emissionswerte liegen derzeit nicht vor, da das Typgenehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten. OCTAVIA e-TEC 1,0 TSI DSG 81 kW (110 PS): Die offiziellen Verbrauchs- und Emissionswerte liegen derzeit nicht vor, da das Typgenehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten. OCTAVIA iV 1,4 TSI DSG 115 kW (156 PS)/75 kW (102 PS): Die offiziellen Verbrauchs- und Emissionswerte liegen derzeit nicht vor, da das Typgenehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten. Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: karel.mueller@skoda-auto.dePressemeldung auf 51 Auto-News-Premium-Portalen veröffentlichen Autoankauf Greven | Wir bieten Ihnen mehr für Ihr Auto⭐️car-ankauf.de
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