Ford engagiert sich mit VR-Brille „WheelSwap“ für mehr Rücksichtnahme im Straßenverkehr

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Ford engagiert sich mit VR-Brille "WheelSwap" für mehr Rücksichtnahme im Straßenverkehr
Ford engagiert sich mit VR-Brille „WheelSwap“ für mehr Rücksichtnahme im Straßenverkehr

Ford engagiert sich mit VR-Brille „WheelSwap“ für mehr Rücksichtnahme im Straßenverkehr

Köln (ots) – Ford stellt im Rahmen der „Share The Road“- Tour das Virtual Reality Erlebnis „WheelSwap“ vor- Tour durch „fahrradunfreundlichste“ Großstädte: Berlin, Köln, Essen, Dortmund und Stuttgart schnitten im ADFC Fahrradklima-Test besonders schlecht ab – „WheelSwap“ hat das Ziel das gegenseitige Verständnis im Straßenverkehr zu erhöhen – Umfrage ergibt, Teilnehmer sind nach VR-Erlebnis „WheelSwap“ bereit, ihr Verhalten gegenüber dem jeweils anderen Verkehrsteilnehmer zu überdenken Ford besucht während der „Share The Road“-Tour die „fahrradunfreundlichsten“ Großstädte Deutschlands, um mit dem Virtual Reality Erlebnis „WheelSwap“ für mehr gegenseitige Rücksicht im Straßenverkehr zu sorgen. Auf unseren Straßen sind mehr Menschen unterwegs als jemals zuvor, darunter eine stetig steigende Zahl an Fahrradfahrern. Das Klima zwischen den Verkehrsteilnehmern ist dabei nicht immer konfliktfrei. Stuttgart, Essen, Berlin, Dortmund und Köln erreichen im ADFC Fahrradklima-Test in der Gesamtbewertung die schlechtesten Schulnoten der Großstädte mit mehr als einer halben Millionen Einwohner. Das Virtual Reality Erlebnis ermöglicht Autofahrern und Radfahrern in den fünf Städten, kritisches Verhalten im Straßenverkehr aus der jeweils anderen Perspektive zu erleben. Die Simulation soll so einen Anstoß für mehr Verständnis und Respekt im Straßenverkehr setzen. Und der Perspektivwechsel hilft: Die Mehrheit aller Teilnehmer ist bereit, sein Verhalten gegenüber dem jeweils anderen Verkehrsteilnehmer zu überdenken. Grundsätzlich gilt, dass bereits über 70 Prozent der Teilnehmer angeben, sich sehr aufmerksam im Straßenverkehr zu bewegen. Dennoch sensibilisiert das VR-Erlebnis zusätzlich: Nachdem sie in die Rolle des jeweils anderen Verkehrsteilnehmers geschlüpft sind, setzten sich 87 Prozent aller Teilnehmer das Ziel, sich in Zukunft noch achtsamer im Straßenverkehr zu bewegen. Insbesondere diejenigen, die im virtuellen Raum das Verkehrsgeschehen aus Sicht eines Fahrradfahrers durchleben, haben die Absicht ihr Verhalten insbesondere gegenüber Fahrradfahrern zu ändern (52 Prozent). Angespanntes Klima auf Deutschlands Straßen Dass das Verhältnis von Auto- und Radfahrern auf den deutschen Straßen nicht immer einfach ist, zeigt die Befragung der Probanden. Die Antworten liefern Einblick in ein gespaltenes Verhältnis: Fragt man ohne jede Wertung danach wer bei einem Unfall zwischen Auto und Rad Schuld hat, sehen rund ein Drittel der Befragten den Fehler nur beim Autofahrer. Das negative Bild des Autofahrers ist besonders in der Altersgruppe der unter 18-jährigen verbreitet – hier sehen fast die Hälfte der Teilnehmer das Fehlverhalten bei dem Autofahrer. Je älter die Befragten, desto eher werden Fehler auch auf beiden Seiten gesehen. Auch die Schilderungen konkreter Erfahrungen im Straßenverkehr zeichnen ein angespanntes Bild. So berichten mehr als die Hälfte aller Befragten Radfahrer von aggressivem Verhalten in Sprache und Gesten von Autofahrern. Auch Situationen physischer Konfrontation und tätlicher Angriffe sind keine Seltenheit. Von Radfahrern geht im direkten Vergleich weit weniger Aggression aus, dennoch erlebten die Autofahrer auch fragwürdiges Verhalten bis hin zu tätlichen Angriffen von Radlern. Ob auf 2 oder 4 Rädern – Dortmund Hauptstadt des Fluchens Im Städtevergleich ergeben sich besondere Schwerpunkte: Spitzenreiter im Fluchen sind die Dortmunder Autofahrer (84 Prozent). Unhöfliche Gesten wurden besonders in Stuttgart (84 Prozent), physische Konfrontationen in Köln (35 Prozent) und tätliche Angriffe in Köln sowie Essen (je 16 Prozent) registriert. Dortmunder sind am häufigsten Zeugen von fluchenden Fahrradfahrern (82 Prozent). Die Berliner Fahrradfahrer neigen hingegen weit überdurchschnittlich zu physischer Konfrontation (27 Prozent). Von körperlichen Angriffen von Radlern wissen aber besonders die Kölner (7 Prozent) und Essener Befragten zu berichten (6 Prozent). Share The Road Die VR-Erfahrung ist Teil der Ford-Kampagne „Share The Road“, die darauf abzielt die Empathie der Verkehrsteilnehmer zu steigern und im Idealfall das Verhalten im Verkehr sicherer zu machen. Mehr Infos zu diesem Ford-Programm finden Sie unter: www.ford.de/share-the-road Ford führte die „Share the Road“-Tour diesen Februar in den Städten Berlin, Köln, Essen, Dortmund und Stuttgart durch. Dabei erlebten 345 Teilnehmer die VR-Experience „WheelSwap“ und wurden zu ihren Erfahrungen im Straßenverkehr befragt. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer lag bei 34 Jahren. Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com. Pressekontakt: Justine Schreiber Ford-Werke GmbH 0221/90-17510 Jschrei5@ford.com
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Köln (ots) – Ford stellt im Rahmen der „Share The Road“- Tour das Virtual Reality Erlebnis „WheelSwap“ vor- Tour durch „fahrradunfreundlichste“ Großstädte: Berlin, Köln, Essen, Dortmund und Stuttgart schnitten im ADFC Fahrradklima-Test besonders schlecht ab – „WheelSwap“ hat das Ziel das gegenseitige Verständnis im Straßenverkehr zu erhöhen – Umfrage ergibt, Teilnehmer sind nach VR-Erlebnis „WheelSwap“ bereit, ihr Verhalten gegenüber dem jeweils anderen Verkehrsteilnehmer zu überdenken Ford besucht während der „Share The Road“-Tour die „fahrradunfreundlichsten“ Großstädte Deutschlands, um mit dem Virtual Reality Erlebnis „WheelSwap“ für mehr gegenseitige Rücksicht im Straßenverkehr zu sorgen. Auf unseren Straßen sind mehr Menschen unterwegs als jemals zuvor, darunter eine stetig steigende Zahl an Fahrradfahrern. Das Klima zwischen den Verkehrsteilnehmern ist dabei nicht immer konfliktfrei. Stuttgart, Essen, Berlin, Dortmund und Köln erreichen im ADFC Fahrradklima-Test in der Gesamtbewertung die schlechtesten Schulnoten der Großstädte mit mehr als einer halben Millionen Einwohner. Das Virtual Reality Erlebnis ermöglicht Autofahrern und Radfahrern in den fünf Städten, kritisches Verhalten im Straßenverkehr aus der jeweils anderen Perspektive zu erleben. Die Simulation soll so einen Anstoß für mehr Verständnis und Respekt im Straßenverkehr setzen. Und der Perspektivwechsel hilft: Die Mehrheit aller Teilnehmer ist bereit, sein Verhalten gegenüber dem jeweils anderen Verkehrsteilnehmer zu überdenken. Grundsätzlich gilt, dass bereits über 70 Prozent der Teilnehmer angeben, sich sehr aufmerksam im Straßenverkehr zu bewegen. Dennoch sensibilisiert das VR-Erlebnis zusätzlich: Nachdem sie in die Rolle des jeweils anderen Verkehrsteilnehmers geschlüpft sind, setzten sich 87 Prozent aller Teilnehmer das Ziel, sich in Zukunft noch achtsamer im Straßenverkehr zu bewegen. Insbesondere diejenigen, die im virtuellen Raum das Verkehrsgeschehen aus Sicht eines Fahrradfahrers durchleben, haben die Absicht ihr Verhalten insbesondere gegenüber Fahrradfahrern zu ändern (52 Prozent). Angespanntes Klima auf Deutschlands Straßen Dass das Verhältnis von Auto- und Radfahrern auf den deutschen Straßen nicht immer einfach ist, zeigt die Befragung der Probanden. Die Antworten liefern Einblick in ein gespaltenes Verhältnis: Fragt man ohne jede Wertung danach wer bei einem Unfall zwischen Auto und Rad Schuld hat, sehen rund ein Drittel der Befragten den Fehler nur beim Autofahrer. Das negative Bild des Autofahrers ist besonders in der Altersgruppe der unter 18-jährigen verbreitet – hier sehen fast die Hälfte der Teilnehmer das Fehlverhalten bei dem Autofahrer. Je älter die Befragten, desto eher werden Fehler auch auf beiden Seiten gesehen. Auch die Schilderungen konkreter Erfahrungen im Straßenverkehr zeichnen ein angespanntes Bild. So berichten mehr als die Hälfte aller Befragten Radfahrer von aggressivem Verhalten in Sprache und Gesten von Autofahrern. Auch Situationen physischer Konfrontation und tätlicher Angriffe sind keine Seltenheit. Von Radfahrern geht im direkten Vergleich weit weniger Aggression aus, dennoch erlebten die Autofahrer auch fragwürdiges Verhalten bis hin zu tätlichen Angriffen von Radlern. Ob auf 2 oder 4 Rädern – Dortmund Hauptstadt des Fluchens Im Städtevergleich ergeben sich besondere Schwerpunkte: Spitzenreiter im Fluchen sind die Dortmunder Autofahrer (84 Prozent). Unhöfliche Gesten wurden besonders in Stuttgart (84 Prozent), physische Konfrontationen in Köln (35 Prozent) und tätliche Angriffe in Köln sowie Essen (je 16 Prozent) registriert. Dortmunder sind am häufigsten Zeugen von fluchenden Fahrradfahrern (82 Prozent). Die Berliner Fahrradfahrer neigen hingegen weit überdurchschnittlich zu physischer Konfrontation (27 Prozent). Von körperlichen Angriffen von Radlern wissen aber besonders die Kölner (7 Prozent) und Essener Befragten zu berichten (6 Prozent). Share The Road Die VR-Erfahrung ist Teil der Ford-Kampagne „Share The Road“, die darauf abzielt die Empathie der Verkehrsteilnehmer zu steigern und im Idealfall das Verhalten im Verkehr sicherer zu machen. Mehr Infos zu diesem Ford-Programm finden Sie unter: www.ford.de/share-the-road Ford führte die „Share the Road“-Tour diesen Februar in den Städten Berlin, Köln, Essen, Dortmund und Stuttgart durch. Dabei erlebten 345 Teilnehmer die VR-Experience „WheelSwap“ und wurden zu ihren Erfahrungen im Straßenverkehr befragt. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer lag bei 34 Jahren. Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com. Pressekontakt: Justine Schreiber Ford-Werke GmbH 0221/90-17510 Jschrei5@ford.com
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Autoankauf Center : Ankauf Von Gebrauchtwagen & Motorschaden Unfallwagen

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https://www.autoankauf-center.de/ sorgt dafür, wenn die Auto-Mensch-Beziehung ihr Ende findet, dass es nach dieser Trennung beiden gut geht: dem Besitzer, der eine angemessene Vergütung für sein Fahrzeug in bar erhält und sein alter PKW, der einer neuen Bestimmung ins Ausland zugeführt wird und nicht das induzierte Frühableben in der Schrottpresse erleiden muss.

Motoschaden mit dem Fahrzeug

Jeder Privatverkauf eines gebrauchten Wagens auf dem privaten ist mit Risiken für den Autobesitzer behaftet: Zum Beispiel ist es bereits vorgekommen, dass der älter wirkende Käufer des Fahrzeuges noch nicht volljährig war und kurze Zeit nach dem Kauf seine Schwester einen Motoschaden mit dem Fahrzeug hatte. Obwohl jegliche Garantie – gekauft wie gesehen – ausgeschlossen war, wurde der Verkäufer zu Schadensersatz verpflichtet, weil der Käufer letztendlich noch nicht volljährig war.

Privatverkäufer eines Autos

Auch kann es passieren, dass man ein Auto ohne bewussten Defekt privat verkauft und kurze Zeit später der Käufer aufgrund eines gravierenden Mangels einen Unfall baut. Auch, wenn man nicht wusste, dass der Wagen diesen Mangel hatte, versuchen natürlich die Rechtsanwälte der Unfallgegner, die Schuld abzuwälzen und man kann auch so schnell in eine rechtliche Bredouille kommen. Als Privatverkäufer muss man zwar keine Garantie geben, aber Gewährleistung ist dennoch juristisch auch eine Pflicht für Privatverkäufer eines Autos. Mit dem Verkauf an https://www.autoankauf-center.de/ schließt man sämtliche Gewährleistungsansprüche aus und tritt den Wagen wahrhaft in dem Zustand, in dem er sich befindet, an die professionellen Autoankäufer von  Autoankauf-Center ab.

Verkauf statt Verschrottung

Die staatliche Abwrackprämie stellte einst ein effektives Lockmittel dar, um die Schrottplätze zu füllen…heute lockt der Schrottplatz nicht mehr mit der Vermittlung von Prämien, sondern kassiert Geld für das Verschrotten auf dem Autofriedhof. Auch gestaltet sich der Privatverkauf eines KFZs oft als diffizil und dabei sind bestimmte ältere Autotypen, wie zum Beispiel ein Mercedes Diesel sind für den Export sehr gefragt. Diese PKW sind hier in Deutschland kaum noch verkäuflich wegen der extrem hohen Besteuerung auf alte Dieselfahrzeuge. Firmenbeschreibung Unsere Firma blickt auf mehr als 15 Jahre Erfahrung im Handel mit PKW zurück. Wir sind fokusiert auf PKW Ankauf, fahrzeugankauf LKW / Kfz Ankauf, sowie Ankauf von Mängelfahrzeugen: Motordefekt , Getriebedefekt , Unfallschaden egal ob Frontschaden, Seitenschaden oder Blechschaden). Unsere Kontakte zu ausländischen Händlern sind ausgezeichnet und diese ‚PKW werden ins ostereuropische und afrikanische Ausland exportiert.

Pressekontakt

Sami Bourhan 45329 Essen Boyer str 44 Telefon +49 162 831 46 92 Web: https://www.autoankauf-center.de/ E-Mail: info@autoankauf-center.de
Autoankauf Center : Ankauf Von Gebrauchtwagen & Motorschaden Unfallwagen

Auto-Salon Genf 2020 / Der Goodyear reCharge – ein Konzeptreifen der den Reifenwechsel erleichtert

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Presseverteiler
Auto-Salon Genf 2020 / Der Goodyear
Auto-Salon Genf 2020 / Der Goodyear

Auto-Salon Genf 2020 / Der Goodyear reCharge – ein Konzeptreifen der den Reifenwechsel erleichtert: mit individualisierbaren Kapseln, die seine Lauffläche erneuern

Hanau/Wien/Volketswil (ots) – Der Goodyear reCharge kann sich selbst erneuern und sich je nach Mobilitätsanforderung seines Nutzers anpassen und verändern. „Reifen sollten aus unserer Sicht zukünftig noch stärker dazu beitragen, die unterschiedlichen Mobilitätsbedürfnisse der Verbraucher zu erfüllen, erklärt Mike Rytokoski, Vice President und Chief Marketing Officer von Goodyear Europe. „Unser Ziel bei der Entwicklung des Reifens war es, ein Konzept für die Zukunft der personalisierten und komfortablen Elektromobilität zu schaffen“.

Die innovativen Merkmale des Konzeptreifens Goodyear reCharge beruhen auf drei Säulen:

Individuell Das Herzstück des Goodyear reCharge ist eine biologisch abbaubare Laufflächenmischung, die sich mittels individueller Kapseln wieder selbst aufbauen kann. Dies würde den Reifenwechselprozess radikal vereinfachen. Die Kapseln sind mit einer spezifischen flüssigen Gummimischung gefüllt, mithilfe derer sich die Lauffläche immer wieder regenerieren kann. Zudem kann sich der Reifen damit an sich verändernde Wetterbedingungen, Straßenverhältnisse und die individuellen Mobilitätswünsche des Nutzers anpassen. Mittels künstlicher Intelligenz wird ein Profil jedes Fahrers erstellt anhand dessen die Gummimischung speziell auf den jeweiligen Fahrer zugeschnitten wird.

Nachhaltig

Seine Gummimischung würde aus einem biologischen Material bestehen. Sie wäre mit Fasern verstärkt, die der Spinnenseide nachempfunden sind – eines der widerstandsfähigsten natürlichen Materialien der Welt. So würde die Mischung nicht nur extrem haltbar, sondern auch einhundertprozentig biologisch abbaubar.

Unkompliziert

Durch den Einsatz wiederbefüllbarer Kapseln würde der Reifenwechselprozess deutlich vereinfacht. Zudem hätte der Reifen eine nicht-pneumatische Struktur und würde dem „tall and narrow“ Konzept entsprechen. Diese dünne, robuste und wartungsarme Gesamtstruktur würde die Reifendruckkontrolle überflüssig machen und Ausfälle durch Reifenschäden verhindern. „Der Goodyear reCharge verkörpert das Konzept eines Reifens ohne Kompromisse für personalisierte, nachhaltige und unkomplizierte Elektromobilität,“ schließt Sebastien Fontaine, leitender Designer beim Goodyear Innovation Centre in Luxembourg.

Über Goodyear

Goodyear ist einer der größten Reifenhersteller weltweit. Der Konzern beschäftigt rund 63.000 Mitarbeiter und stellt seine Produkte an 47 Standorten in 21 Ländern her. In den Forschungs- und Entwicklungszentren in Akron (Ohio) und in Colmar-Berg (Luxemburg) werden modernste Produkte und Dienstleistungen entwickelt, die neue Technologie- und Leistungsstandards in der Industrie setzen. Weitere Informationen über Goodyear und seine Produkte sind im Internet unter www.goodyear.de zu finden. Eine Auswahl an druckfähigen Bildern finden Sie in unserem Newsroom unter http://news.goodyear.eu Folgen Sie uns auf Twitter @Goodyear press Pressekontakt: Pressekontakt Jutta Monden Senior Specialist Communication DACH Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH Dunlopstraße 2, 63450 Hanau, Deutschland Office: +49 (0) 6181 / 68 2062 Mail: jutta.monden@goodyear.com

Mobilität im Winter / Goodyear erforscht Schnee

Autoankauf Emden | Faire Preise für ihr Fahrzeug‎

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Autoankauf Emden nimmt Ihren alten Pkw in Zahlung. Und das ohne Wenn und Aber. Sie möchten sich ein neues Auto anschaffen und dieses nicht beim Händler, sondern privat erwerben? Dann ist unser Team genau der richtige Ansprechpartner für Sie. Wir nehmen Ihr altes Auto gerne in Zahlung. Beim Autoankauf Emden kennen wir jeden Gebrauchtwagen, seine typischen Mängel sowie seine Besonderheiten. Schauen Sie doch einfach bei uns vorbei und lassen Sie uns Ihren Gebrauchten unter die Lupe nehmen. Wir kaufen Ihren Gebrauchtwagen und Sie erhalten sofort eine Anzahlung für Ihren neuen Traumwagen. Langjährige Erfahrung und der Überblick über tagesaktuelle Wertschwankungen im Gebrauchtwagenhandel machen uns zu echten Kennern des Gebrauchtwagenmarktes. Wir vom Autoankauf Emden kennen den Markt und können daher wirklich faire Preise bieten. Wir bauen auf langjährige Partnerschaft. Unsere Kunden kommen gerne wieder, wenn ein erneuter Autokauf ansteht. Autoankauf Emden ist Ihr Team für den An- und Verkauf von Autos jeder Preisklasse und in jedem Zustand, denn wir verstehen es bestens, aus jedem Fahrzeug das Beste herauszuholen. Ob Jahreswagen, Oldtimer oder irgendetwas dazwischen – bei uns sind Sie immer an der richtigen Adresse. Ein Team aus erfahrenen Kfz-Fachleuten begutachtet auch Ihren Gebrauchtwagen und schnell können wir uns mit Ihnen auf einen fairen Ankaufspreis einigen. Nachdem wir Ihr Fahrzeug auf die Bühne gefahren haben, den Motor in Augenschein genommen und den Gesamtzustand Ihres Fahrzeugs analysiert haben, setzen wir uns ins Büro, schlagen einen fairen Preis vor und können so schnell zum Abschluss kommen. Während wir unseren Kunden einen weiteren Gebrauchten anbieten können, erhalten Sie von uns bares Geld für Ihre Neuinvestition. Autoankauf Emden ist der Ansprechpartner, wenn es um den Kfz-Handel geht. Mit fairen Preisen und immer gehaltene Versprechen konnten wir uns einen großen Vertrauensbonus bei unseren Kunden sichern. Gerne möchten wir auch Sie von unserem Service überzeugen. Das Team vom Autoankauf Emden freut sich auf Ihren Besuch und kann Ihnen versprechen, dass Ihr erster Besuch nicht der Letzte sein wird. Wir freuen uns auf eine langfristige Zusammenarbeit mit ihnen. Pressekontaktdaten Automobile Emden Geschäft: A.Lahib Telefon: 015788028646 Website: E-mail: info@autoankauf-jetzt.de

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Alfa Romeo Giulia GTA – eine Legende kehrt zurück

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Alfa Romeo Giulia GTA - eine Legende kehrt zurück
Alfa Romeo Giulia GTA – eine Legende kehrt zurück

Alfa Romeo Giulia GTA – eine Legende kehrt zurück

Frankfurt (ots) – Streng limitiertes Sondermodell erweitert Baureihe zur Feier des 110. Geburtstages der Marke Alfa Romeo. Buchstaben GTA verweisen auf eines der legendärsten Fahrzeuge aus den 1960er Jahren – das von der Rennsportabteilung Autodelta entwickelte Leichtbau-Coupé Alfa Romeo Giulia Sprint GTA. Neue Alfa Romeo Giulia GTA basiert auf der Modellvariante Quadrifoglio, Leistung des 2,9-Liter-V6-Biturbo-Motors auf 397 kW (540 PS) gesteigert. Erweiterte Verwendung von Hightech-Materialien reduziert Fahrzeuggewicht um 100 Kilogramm, Leistungsgewicht auf nur noch 2,82 Kilogramm/PS verbessert. Innovative technologische Lösungen optimieren Aerodynamik und Fahrverhalten. Weiter gesteigerte Performance bei der ebenfalls neuen Alfa Romeo Giulia GTAm mit Schalensitzen, Überrollbügel und Sechspunkt-Hosenträgergurten. Gesamtauflage von Alfa Romeo GTA und Alfa Romeo GTAm auf 500 Stück begrenzt, Reservierungen ab sofort möglich. Unter den vielen außergewöhnlichen Aspekten, die Alfa Romeo in der Welt des Automobils einzigartig machen, ist ein besonderer die Kunst, Dinge zusammenzubringen, die scheinbar nicht miteinander kombinierbar sind. Alfa Romeo schaut auf eine unvergleichliche Historie zurück, die am 24. Juni 2020 einen weiteren Meilenstein erreicht. An diesem Tag wird Alfa Romeo 110 Jahre alt und feiert mehr als ein Jahrhundert voller Innovationen. Die Legende von Alfa Romeo baut auf einem soliden Fundament auf und hat eine Marke geschaffen, die von besonderen Menschen geprägt wird, sich immer wieder neu erfindet und dennoch ihrer DNA treu bleibt. Was Alfa Romeo einzigartig macht, ist außerdem die Fähigkeit, Sportlichkeit und Eleganz miteinander zu verbinden. So ist ein Alfa Romeo ohne Probleme auf der Rennstrecke ebenso zu Hause wie bei einem Schönheitswettbewerb. Im Laufe der Jahre sind einige der ikonischsten Automobile aller Zeiten entstanden. Aus Anlass des 110. Geburtstags präsentiert Alfa Romeo ein Sondermodell, das die Ursprünge der Marke repräsentiert und gleichzeitig eine Hommage an ein symbolträchtiges Fahrzeug ist: die neue Alfa Romeo Giulia GTA.

Initialen mit legendärem Charisma: GTA

Die drei Buchstaben GTA stehen für den italienischen Begriff „Gran Turismo Alleggerita“ und bezeichnen einen schnellen Reisewagen (Gran Turismo) in Leichtbauweise (Alleggerita). Alfa Romeo verwendete dieses Kürzel erstmals bei der Giulia Sprint GTA, die 1965 auf dem Autosalon in Amsterdam präsentiert wurde. Die Ingenieure der Alfa Romeo Rennabteilung Autodelta hatten das Serienmodell Giulia Sprint GT stark überarbeitet, um ein sogenanntes Homologationsmodell für den Einsatz bei Tourenwagen-Rennen zu erhalten. Dazu ersetzten sie das herkömmliche Stahlblech durch Aluminium als Material für die äußere Karosserie. Dadurch und durch weitere Leichtbau-Modifikationen reduzierte sich das Leergewicht der Alfa Romeo Giulia Sprint GTA im Vergleich zum Großserienmodell von 950 auf rund 745 Kilogramm. Als nächstes nahmen sich die Techniker den 1,6-Liter-Motor vor. Beispielsweise durch Doppelzündung – mit zwei statt einer Zündkerze pro Zylinder – steigerte Autodelta die Leistung für die Straßenversion auf 85 kW (115 PS). Bei den Rennversionen wurden sogar 125 kW (170 PS) erreicht. Der Plan ging auf. Die verschiedenen Rennversionen der Alfa Romeo Giulia Sprint GTA wurden zu einem der erfolgreichsten Tourenwagen der späten 1960er und frühen 1970er Jahre. Alfa Romeo gewann unter anderem drei Titel in der Europameisterschaft, dazu Dutzende nationaler Meisterschaften und hunderte von Rennen. Die Alfa Romeo Giulia Sprint GTA wurde sprichwörtlich zum „Alltagsauto, das Rennen gewinnt“ und hatte damit großen positiven Einfluss auf das Image der Marke. Fortan nutzte Alfa Romeo die Buchstaben GTA immer wieder, um die jeweiligen Topversionen bestimmter Baureihen zu kennzeichnen.

Die Legende kehrt mit innovativer Technologie zurück

Die neue Alfa Romeo Giulia GTA ist ein Geschenk, das Alfa Romeo anlässlich des 110. Geburtstages nicht sich selbst, sondern den Fans macht. Das Limited-Edition-Modell kehrt an die Wurzeln der Marke zurück, als Vertreter der Performance- und Sportlimousinen. Einzigartige ästhetische und funktionelle Elemente kennzeichnen die neue Alfa Romeo Giulia GTA. Sie ist dabei kein Experiment in Sachen Stil, sondern basiert auf einem Serienmodell, der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio. Im Lastenheft der Ingenieure standen die Optimierung von Aerodynamik und Fahrverhalten sowie die Reduzierung des Gewichts. Dieselben Vorgaben also, die auch für die Alfa Romeo Giulia Sprint GTA von 1965 galten. Die aktiven Aerodynamik-Komponenten wurden überarbeitet, um den durch den Fahrtwind erzeugten Abtrieb zu vergrößern. In diesem Komplex kam den Ingenieuren das in der Formel 1 erlangte Wissen zugute, sie nutzten dabei Synergien mit Sauber Engineering. Dieselbe Idee steckt hinter der Gestaltung von Seitenschürzen, Heckspoiler und aktivem Frontsplitter. Neu ist auch die Titan-Abgasanlage von Akrapovič mit in den hinteren Kohlefaser-Diffusor integrierten Endrohren sowie die 20-Zoll-Leichtmetallräder mit Zentralverschluss, die zum ersten Mal bei einer Limousine verwendet werden. Das Fahrverhalten optimierten die Ingenieure durch die um 50 Millimeter verbreiterte Spur an Vorder- und Hinterachse sowie durch neue Abstimmung von Federn, Stoßdämpfern und Fahrwerkslagern. Bei der ebenfalls neuen Alfa Romeo Giulia GTAm gingen die Ingenieure sogar noch einen Schritt weiter. Der Frontsplitter fällt noch größer aus. Um die aerodynamische Balance des gesamten Fahrzeugs besonders bei hohen Geschwindigkeiten zu erhalten, steigert ein großer Heckspoiler aus Kohlefaser den Abtrieb an der Hinterachse. Unter der Motorhaube der neuen Alfa Romeo Giulia GTA arbeitet der bewährte V6-Biturbo-Benziner mit 2,9 Litern Hubraum, der in der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio 375 kW (510 PS) leistet. Bei der neuen Alfa Romeo Giulia GTA ist die Leistung des vollständig aus Aluminium gefertigten Triebwerks auf 397 kW (540 PS) angehoben. Erreicht wurde diese Leistungssteigerung durch die überarbeitete Abstimmung des Motors sowie durch die Titan-Abgasanlage von Akrapovic, die außerdem für einen unverwechselbaren Sound sorgt. Auch der Innenraum der neuen Alfa Romeo Giulia GTA präsentiert sich überarbeitet. Neu sind beispielsweise die Verkleidung aus Alcantara® für die Armaturentafel, die Türen, das Handschuhfach, die Dachsäulen und die Mittelflächen der Sitze. Während der viersitzige Innenraum der neuen Alfa Romeo Giulia GTA weitgehend dem Modell Quadrifoglio entspricht, geht die neue Alfa Romeo Giulia GTAm noch einen Schritt weiter in Richtung Motorsport. So wird Alcantara® noch großflächiger verwendet. Bei diesem Modell ist die hintere Sitzbank durch eine Ablagefläche ersetzt, der Aussparungen zum Aufbewahren von Helmen und Feuerlöscher aufweist. Matt gehaltene Einsätze aus Kohlefaser betonen die technische Ästhetik des Innenraums. Die neue Alfa Romeo Giulia GTAm bietet darüber hinaus einen Überrollbügel und spezielle Türverkleidungen, in die eine Schlaufe – statt des herkömmlichen Griffs – zum Öffnen der Tür integriert ist, auch dies ein vom Rennsport inspiriertes Detail.

Hervorragendes Leistungsgewicht

Motorleistung alleine reicht bei einem High-Performance-Fahrzeug nicht aus, eine ebenfalls entscheidende Rolle fällt dem Gewicht zu. Entsprechend gründlich sind die Ingenieure bei der neuen Alfa Romeo Giulia GTA vorgegangen. Es ist ihnen gelungen, das Leergewicht um 100 Kilogramm zu reduzieren. Verantwortlich dafür ist die weitreichende Verwendung von Leichtbau-Materialien. So bestehen Kardanwelle, Motorhaube, Dach, vorderer Stoßfänger, vordere Kotflügelverbreiterungen und Einsätze in den hinteren Kotflügelverbreiterungen aus Kohlefaser. Ebenfalls aus Kohlefaser sind die Schalen der Sitze von Fahrer und Beifahrer gefertigt, die in der neuen Alfa Romeo Giulia GTAm um Sechspunkt-Hosenträgergurte von Sabelt ergänzt werden. Aluminium wird bei der Fertigung von Motor, Türen und Fahrwerksteilen verwendet, spezielle Kunststoffe kommen an anderen Stellen des Fahrzeugs zum Einsatz. Bei der neuen Alfa Romeo Giulia GTAm wird eine weitere Gewichtsreduzierung durch die seitlichen und hinteren Fenster aus dem im Motorsport weit verbreiteten Polycarbonat-Kunststoff Lexan erreicht. Die neue Alfa Romeo Giulia GTAm wiegt leer nur 1.520 Kilogramm. Im Verhältnis zum 397 kW (540 PS) starken Motor gesetzt, beträgt das Leistungsgewicht nur 2,82 Kilogramm/PS. Das Resultat sind beeindruckende Fahrleistungen. Auch dank Startautomatik (Launch Control) ist der Spurt von null auf 100 km/h in 3,6 Sekunden erledigt.

Nur 500 Exemplare

Die beiden Sondermodelle Alfa Romeo Giulia GTA und Alfa Romeo Giulia GTAm werden zusammen nur exakt 500 Mal gebaut. Die durchnummerierte und zertifizierte Sonderserie schickt sich damit an, wie der Vorgänger aus dem Jahr 1965 zum begehrten Sammlerobjekt zu werden. Beide Modelle ziehen nicht nur alle Blicke auf sich, dank ausgefeilter technischer Lösungen bringen sie ihre überlegene Leistung auch problemlos auf die Straße. Ebenso exklusiv wie Alfa Romeo Giulia GTA und Alfa Romeo Giulia GTAm selbst ist auch der Service, den Alfa Romeo den 500 glücklichen Käufern bietet. Reservierungen sind ab sofort möglich, der Vorgang wird geschlossen, sobald die Zahl von 500 Stück erreicht ist. Herstellung und Auslieferung jedes Fahrzeugs werden von einem Alfa Romeo Markenbotschafter begleitet. Darüber hinaus erhalten alle Kunden ein spezielles Begrüßungspaket, bestehend unter anderem aus einem von Bell gefertigten Helm im GTA-Design, einem Bekleidungsset von Alpine Stars (Rennanzug, -handschuhe und -schuhe) sowie einer maßgeschneiderte Fahrzeugschutzhaube von Goodwool. Zusätzlich zu Accessoires und Zubehör umfasst das Angebot für Kunden außerdem ein Fahrtraining bei der Alfa Romeo Driving Academy. Die Fahrzeuge sind in Deutschland derzeit noch nicht bestellbar. Der offizielle Kraftstoffverbrauch und die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen nach RL 80/1268/EWG werden verfügbar sein, wenn die Fahrzeuge homologiert wurden. Pressekontakt: Kontakt: Anne Wollek Tel: +49 69 66988-450 E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com
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Der neue PEUGEOT 208 ist „Car of the Year 2020“

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Der neue PEUGEOT 208 ist "Car of the Year 2020"
Der neue PEUGEOT 208 ist „Car of the Year 2020“
Rüsselsheim am Main (ots) – Fachjury prämiert den neuen Kleinwagen PEUGEOT 208 auf dem Genfer Automobilsalon zum „Car of the Year“ – Markantes Design und modernste Technologien – Freie Wahl beim Antrieb zwischen Elektro-, Benzin-, und Dieselmotor – PEUGEOT erhält zum sechsten Mal die höchste Auszeichnung der Automobilbranche Der neue PEUGEOT 208 ist „Car of the Year 2020“ – dies verkündete die Jury am Montag, 2. März 2020 auf dem Genfer Automobilsalon. Bei ihrer Entscheidung hoben die 60 Journalistinnen und Journalisten aus dem Bereich Automotive besonders hervor, dass PEUGEOT seinen Kundinnen und Kunden die freie Wahl bei der Motorisierung lässt. So können diese sich bei dem neuen Kleinwagen zwischen Elektro-, Benzin- und Diesel-Antrieb entscheiden. Weitere Argumente für den Erfolg des neuen Stadtautos seien das mutige Design und die moderne Technologie. Der PEUGEOT 208 ist der erste Vertreter der 2er-Reihe und das sechste PEUGEOT Modell insgesamt, das die höchste Auszeichnung der Autobranche für sich gewinnen konnte. Jean-Philippe Imparato, Geschäftsführer von PEUGEOT: „Ich bin sehr stolz, dass der neue PEUGEOT 208 den Preis ‚Car of the Year 2020‘ gewonnen hat. Die Auszeichnung unterstreicht die exzellente Arbeit all unserer Teams bei PEUGEOT und der Groupe PSA. Nun haben wir gleich drei aktuelle Modelle in unserer Range, die sich ‚Car of the Year‘ nennen dürfen: der neue PEUGEOT 208, der Kompaktwagen PEUGEOT 308 und der SUV PEUGEOT 3008. Der Erfolg zeigt auch, dass wir mit unserem Motto ‚Power of Choice‘ bei der Motorenwahl genau den richtigen Weg eingeschlagen haben.“

Neuer PEUGEOT 208: Ausrufezeichen im B-Segment

Das „Car of the Year 2020“, der PEUGEOT 208, setzt im B-Segment neue Maßstäbe. Als Stromer und Verbrenner gibt das Modell den Fahrerinnen und Fahrern die freie Entscheidung über den Antrieb. Das Design des neuen Kleinwagens entspricht der markanten Marken-DNA mit seiner Lichtsignatur in Form der drei Krallen, dem breiten Kühlergrill und der sportlichen Linienführung. Im Inneren zeigt sich das PEUGEOT i-Cockpit® mit dem digitalen 3D-Kombiinstrument mit hochauflösendem 10-Zoll-Bildschirm (25 cm), das wichtige Informationen auf Wunsch optisch näher im Vordergrund anzeigt. Bereits ein voller Erfolg Der neue PEUGEOT 208 ist bereits ein Verkaufsschlager. Knapp 110.000 Kundinnen und Kunden haben das „Car of the Year 2020“ in Europa seit seinem Marktstart im Oktober 2019 bestellt. 15 Prozent davon entfallen dabei auf den vollelektrischen PEUGEOT e-208*.

Sechster Erfolg beim „Car of the Year“ für PEUGEOT

Mit der sechsten Auszeichnung beim „Car of the Year“ steigt PEUGEOT in die Top 3 der erfolgreichsten Marken des Wettbewerbs auf. Vor dem PEUGEOT 208 erhielten den Titel bereits: der SUV PEUGEOT 3008 im Jahr 2017, der Kompaktwagen 308 im Jahr 2014, der Kompaktwagen 307 im Jahr 2002, die Limousine 405 im Jahr 1988 und die Limousine 504 im Jahr 1969. Die Auszeichnung „Car of the Year 2020“ krönt die zwölf weiteren internationalen Ehrungen, mit denen der PEUGEOT 208 zuvor ausgezeichnet wurde. Über „Car of the Year“ Die Auszeichnung „Car of the Year“ ist der begehrteste Preis der Automobilbranche. Ihn vergibt eine Jury bestehend aus 60 Journalistinnen und Journalisten aus 23 europäischen Ländern. Gegründet im Jahr 1964, ist der Wettbewerb der am längsten laufende in Europa. Der Gewinner wird jedes Jahr auf dem Genfer Automobilsalon verkündet. *Energieverbrauch in kWh/100 km kombiniert für PEUGEOT e-208 Elektromotor mit 136 PS (100 kW) bis zu 17,6(1)

CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0(1)

(1)Die Energieverbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach der neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Die angegebenen Reichweiten stellen einen Durchschnittswert der Modellreihe dar. Die Werte können je nach Ausstattung, gewählten Optionen und Bereifung variieren. Die Angaben zu Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch und CO2-Emissionen beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Energieverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen, gemäß amtlichem Messverfahren in der jeweils gültigen Fassung, können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über http://www.dat.de im Internet zum Download bereitsteht. Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren. Weitere Bilder zum PEUGEOT 208 finden sich unter http://ots.de/Ff85uQ Pressekontakt: Silke Rosskothen Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Mobil: 01525 6600832 Mail: silke.rosskothen@peugeot.com

Weltpremiere: Automobili Pininfarina stellt Battista Anniversario vor

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Weltpremiere: Automobili Pininfarina stellt Battista Anniversario vor
Weltpremiere: Automobili Pininfarina stellt Battista Anniversario vor

Weltpremiere: Automobili Pininfarina stellt Battista Anniversario vor

München (ots) -BattistaComingToLife- Battista Anniversario als ultimativer Ausdruck des leistungsstärksten italienischen Autos mit Straßenzulassung, das jemals gebaut wurde – Nur fünf Battista Anniversario werden gefertigt, Preis ab 2,6 Millionen Euro – Der Battista Anniversario wird in einem einzigartigen, aus der Pininfarina-Geschichte schöpfenden Design und mit aerodynamischen Verbesserungen präsentiert – Dank neuer Aluminiumräder und leistungsorientierter Reifen steigt die Spitzengeschwindigkeit auf 350 km/h – Nur 150 Battista Hypercars, einschließlich der fünf Anniversario-Modelle, werden in Italien per Hand gefertigt, voraussichtlicher Produktionsbeginn: Ende 2020 – Bilder des neuen Battista Anniversario stehen hier zum Download bereit (https://bit.ly/38cZOEV) – Neue Filmreihe #BattistaComingToLife zeigt alle Aspekte des Entwicklungsprogramms des neuen Hypercars: www.youtube.com Automobili Pininfarina präsentiert die ultimative Variante des weltweit ersten rein elektrisch angetriebenen luxuriösen GT-Supersportwagens: den Battista Anniversario. Er wird zur Feier des 90-jährigen Jubiläums der von Battista „Pinin“ Farina gegründeten legendären Karosseriebau- und Designfirma Pininfarina aufgelegt und ist der leistungsstärkste Sportwagen, der je in Italien entworfen und gebaut wurde. Die Battista Anniversario-Modelle werden in Cambiano, Turin, von Hand gefertigt; dort hat Pininfarina sein Designzentrum und seinen Firmensitz. Nur fünf Stück werden gefertigt, zu einem Preis von jeweils ab 2,6 Millionen Euro, wodurch der Battista Anniversario zu einem der exklusivsten Automobile der Welt wird. Michael Perschke, Vorstandsvorsitzender, Automobili Pininfarina: „Seit 90 Jahren steht der Name Pininfarina im Automobilbau für höchste Designkunst und Spitzenleistung, und der Battista verkörpert diese Werte auf perfekte Weise. Dieser ultimative Ausdruck des Battista, der Anniversario, ist die Synthese all dessen, wofür die Marke in der Vergangenheit stand und was wir für die Zukunft anstreben. Noch nie gab es ein nachhaltiges und luxuriöses Elektroauto, das so begehrenswert ist.“ Paolo Pininfarina, Vorsitzender, Pininfarina SpA: „Mein Großvater hatte immer die Vision, dass es eines Tages eine eigenständige Modellreihe der Marke Pininfarina geben wird. Der Battista Anniversario, der ihm zu Ehren anlässlich des 90-jährigen Bestehens der von ihm gegründeten Carrozzeria so benannt wurde, stellt auf herrliche Weise eine Verbindung zwischen unserer Vergangenheit und der Zukunft des Automobils her.“ Der Battista Anniversario vereint ein hohes Maß an Fahrdynamik und ein maßgeschneidertes, von der Tradition inspiriertes Jubiläumskleid. Die fünf Anniversario-Modelle werden jeweils in einer Kombination aus drei firmentypischen Farben lackiert: Bianco Sestriere, das erstmals zu sehende Grigio Antonelliano und das für Automobili Pininfarina typische Iconica Blu. Spezialisten in Cambiano benötigen mehrere Wochen für die Lackierung jedes Modells, wobei sie Schicht für Schicht und Farbe für Farbe auftragen – alles von Hand. Die Karosserie wird dreimal auseinander- und wieder zusammengebaut, damit Nadelstreifen in den drei verschiedenen Farben direkt per Hand aufgemalt werden können. Luca Borgogno, Chefdesigner, Automobili Pininfarina: „Der Battista Anniversario weist eine der komplexesten Lackierungen der Welt auf. Dieser Prozess ähnelt der Vollendung eines Gemäldes durch einen großen Künstler. Das Ergebnis ist mehr als nur ein visuelles Kunstwerk. Elegantes Styling kombiniert mit ultimativer Leistungsfähigkeit bringt einen echten Pininfarina hervor: die Schönheit der Kraft und die Kraft der Schönheit.“ Zur Ausstattung des Battista Anniversario gehört auch das „Furiosa“-Paket, das jetzt für alle Battista-Modelle bestellt werden kann. Es besteht aus einem überarbeiteten Frontsplitter, Seitenschwellern und einem Heckdiffusor aus Karbonfaser. Nur beim Anniversario sind diese Teile in einer zweifarbigen Kombination aus charakteristischem Sichtkarbon und in Iconica Blu getöntem Karbon ausgeführt, mit Nadelstreifen in Bianco Sestriere. Neben der exklusiven Lackierung sind ein spezieller Heckflügel, Luftleitbleche am Heck und weitere maßgeschneiderte Details dem Battista Anniversario vorbehalten. Die aerodynamischen Verbesserungen durch das „Furiosa“-Paket sorgen für mehr Abtrieb, größere Stabilität bei höheren Kurvengeschwindigkeiten und eine dynamischere Gesamtbalance des Fahrzeugs. Das Handling des Anniversario wird durch eine Reduzierung des Gesamtgewichts um fast 10 kg noch sportlicher. Verantwortlich dafür sind neu gestaltete geschmiedete Aluminiumräder mit Zentralverschluss. Die Hinterräder messen nun 21 statt 20 Zoll. Zusammen mit den leistungsorientierten Reifen ermöglichen die neuen Felgen eine Höchstgeschwindigkeit von 350 km/h. Die optionalen „Impulso“-Räder ergänzen das für den Battista erhältliche Optionsprogramm. Zu den weiteren maßgeschneiderten Details zählen die einzigartigen Sitze des Anniversario aus nachhaltig gefertigtem schwarzem Leder und schwarzem Alcantara. Darüber hinaus verfügt der in limitierter Auflage erhältliche Supersportwagen über Scheinwerfer mit einer Gravur, den Schriftzug „Anniversario“ an den Kotflügeln, schwarz eloxierte Türschilder mit einer Hommage an die Gründung der Carrozzeria Pinin Farina im Jahr 1930, unverwechselbare „Pininfarina 90“-Logos und ein speziell graviertes Typenschild zwischen den Sitzen. Seinen technischen Unterbau teilt sich der Anniversario mit dem Battista. Das Monocoque und die Karosserie aus Karbonfaser bilden das stabile Fundament des GT-Supersportwagens. Seine vier Elektromotoren erzeugen 1.900 PS und 2.300 Nm Drehmoment, die vom modernsten Torque-Vectoring-System an die einzelnen Räder verteilt werden. Das sorgt für ein Leistungsniveau, dass für straßenzugelassene Sportwagen mit Verbrennungsmotor heute unerreichbar ist. Mit einer Zeit von unter zwei Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h ist der Battista schneller als ein aktueller Formel 1-Wagen und beschleunigt in unter 12 Sekunden von 0 auf 300 km/h. Mit diesem extremen Leistungsniveau geht eine emissionsfreie Reichweite von über 500 km einher, auf Basis einer 120-kWh-Batterie, die in einem robusten T-förmigen Karbonrahmen tief unten im Chassis verbaut ist. Die Vorstellung des Battista Anniversario erfolgt, während die Dynamiktests an Fahrt aufnehmen und beeindruckende erste Ergebnisse liefern: Die Antriebsprototypen erreichen bereits 80 % der angestrebten Leistungsfähigkeit. Weitere Testfahrten in den Händen des legendären Rennfahrers Nick Heidfeld, jetzt Entwicklungsfahrer bei Automobili Pininfarina, sind geplant. Nick Heidfeld, Test- und Entwicklungsfahrer, Automobili Pininfarina: „Ich bin die schnellsten Straßenfahrzeuge und Rennwagen der Welt gefahren. Aber noch nie habe ich ein solch leistungsstarkes Auto erlebt wie den Battista. Er ist schneller als viele Rennwagen, aber keine reine Rennmaschine. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Fahrbarkeit in allen Situationen. Wir werden uns nun auf die Erprobung und Entwicklung des Battista konzentrieren, um ein Fahrzeug auf die Beine zu stellen, das die Speerspitze der technischen Möglichkeiten und der Innovation bildet.“ Im Sommer 2020 wird eine sehr begrenzte Zahl potenzieller Kunden die Gelegenheit erhalten, die aufregende Leistungsfähigkeit des Automobili Pininfarina Battista bei exklusiven Events auf der ganzen Welt zu erleben. Insgesamt werden nur 150 Battista Hypercars, einschließlich der fünf Anniversario-Modelle, in Italien per Hand gefertigt. Der Produktionsstart und die Auslieferung an die Kunden sollen Ende 2020 erfolgen. Weitere Informationen und eine Pressemappe erhalten Sie auf: www.automobili-pininfarina.com/media-zone Redaktionshinweise

Automobili Pininfarina und der Battista

Automobili Pininfarina ist in Europa ansässig und unterhält Büros in Turin und München. Ein Expertenteam, das bei anderen Luxus- und Premium-Fahrzeugmarken umfassende Erfahrung sammeln konnte, entwirft, entwickelt und produziert alle Modelle, die unter dem Markennamen Pininfarina auf den wichtigsten globalen Märkten verkauft und betreut werden. Das neue Unternehmen erhebt den Anspruch, die nachhaltigste Luxus-Fahrzeugmarke der Welt zu werden. Das Kapital des Unternehmens stammt zu 100 Prozent aus einer Investition von Mahindra & Mahindra und trägt seit der Unterzeichnung einer Lizenzvereinbarung zwischen der Pininfarina SpA und der Mahindra & Mahindra Ltd. den Namen Automobili Pininfarina. Mit der einzigartigen, beinahe 90-jährigen Erfahrung in der Fertigung vieler echter Fahrzeugikonen übernimmt Pininfarina SpA eine tragende Rolle bei der Unterstützung der Design- und Produktionskapazitäten.

Automobili Pininfarinas Chronologie – die Neudefinition nachhaltiger luxuriöser Leistung.

April 2018: Anand Mahindra, Präsident von Mahindra & Mahindra, Paolo Pininfarina, Präsident von Pininfarina SpA und Dr. Pawan Goenka, Präsident von Mahindra Racing, geben gemeinsam mit Michael Perschke, dem Vorstands-vorsitzenden von Automobili Pininfarina, beim Formel-E-Rennen in Rom den offiziellen Startschuss für die neue Automobilmarke. Automobili Pininfarina bestätigt vorläufige Leistungsziele des ersten Fahrzeugs, des PF0 (später Battista): 1.900 PS, 0 – 100 km/h in unter 2 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 350 km/h und eine rein elektrische Reichweite von mehr als 500 km. August 2018: Ein Designkonzept des PF0 in Originalgröße wird im Rahmen eines exklusiven Kunden-Events im kalifornischen Pebble Beach enthüllt. Bestätigung, dass nicht mehr als 150 Exemplare des exklusiven, voll elektrischen Hypercars gefertigt werden; Produktionsbeginn wird für das Jahr 2020 terminiert. September 2018: Automobili Pininfarina gibt Rimac als Partner für den Antrieb und die Batterie des PF0 bekannt. München wird als Hauptsitz des Unternehmens bestätigt. Dezember 2018: Automobili Pininfarina bestätigt, dass das bislang mit dem Code-Namen PF0 bezeichnete Fahrzeug „Battista“ heißen wird, nach Battista „Pinin“ Farina, der 1930 das Karosseriebau-Unternehmen Carrozzeria Pininfarina gegründet hatte. Februar 2019: Automobili Pininfarina gibt die erste Phase der Vertriebsstrategie mit Handelsniederlassungen in den USA, Europa, Asien und dem Nahen Osten bekannt; geplant sind 25-40 weltweit verteilte Vertriebsspezialisten. März 2019: Der Automobili Pininfarina Battista ist der Star des Genfer Automobil-Salons, auf dem er seine Publikumspremiere feiert. Zudem gibt der Battista sein Debüt in Deutschland auf dem GREENTECH-Festival in Berlin und im Vereinigten Königreich im Rahmen des 77. Goodwood Members Meeting. April 2019: Der Battista wird beim Formel E-Rennen in Rom 2019 erstmals in Italien gezeigt, genau zwölf Monate nach der Gründung der Marke. Der Öffentlichkeit in den USA wurde der Battista erstmals im Rahmen einer prominent besuchten Veranstaltung in New York vorgestellt, während die Enthüllungszeremonie im Nahen Osten gemeinsam mit dem Handelspartner Adamas Motors in Dubai gefeiert wurde. Juli 2019: Das Entwicklungsprogramm des Automobili Pininfarina Battista liegt voll im Zeitplan: Unter der Leitung des Testfahrers Nick Heidfeld werden Tests im Windkanal durchgeführt, während die dynamischen Leistungssimulationen bereits abgeschlossen sind. August 2019: Automobili Pininfarina präsentiert das PURA Vision-Designmodell bei exklusiver Veranstaltung während der Monterey Car Week. Das PURA Vision-Designmodell zeigt, wie stark sich Automobili Pininfarina von der Vergangenheit inspirieren lässt, um eine automobile Zukunftsvision der Luxusklasse zu kreieren. September 2019: Automobili Pininfarina bestätigt strategische Zusammenarbeit mit Bosch für die gemeinsame Entwicklung einer hoch leistungsfähigen Plattform für Elektrofahrzeuge, auf der künftige Automobili Pininfarina-Modelle aufbauen sollen. November 2019: Automobili Pininfarina richtet den „Hyperdrive“ aus, ein Event, bei dem Kunden die Möglichkeit erhalten, das Steuer eines Mahindra Formel E-Fahrzeugs zu übernehmen, um die extreme Leistungsfähigkeit eines Elektrofahrzeugs kennenzulernen. Pressekontakt: Dan Connell Markenleitung (M) +49 (0) 160 553 0318 E-Mail: d.connell@automobili-pininfarina.com Christian Scheckenbach Leiter PR und Partnerkommunikation (M) +49 (0) 171 265 4094 E-Mail: c.scheckenbach@automobili-pininfarina.com E-Mail: l.rubino@automobili-pininfarina.com
Weltpremiere: Automobili Pininfarina stellt Battista Anniversario vor
Weltpremiere des Battista Anniversario auf dem Genfer Automobilsalon

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Cyril von Recum von BMW EULER GROUP aus Frankfurt stellt die Weichen in Richtung Elektromobilität

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Cyril von Recum von BMW EULER GROUP aus Frankfurt stellt die Weichen in Richtung Elektromobilität
Cyril von Recum von BMW EULER GROUP aus Frankfurt stellt die Weichen in Richtung Elektromobilität

Cyril von Recum von BMW EULER GROUP aus Frankfurt stellt die Weichen in Richtung Elektromobilität

Frankfurt am Main (ots) – Elektromobilität gilt weltweit als einer der zentralen Faktoren für den Erfolg der Energiewende, denn die elektrisch betriebenen Fahrzeuge erzeugen praktisch keine Treibhausgase wie CO2 – vor allem dann, wenn die Batterien mit Strom aus erneuerbaren Energien aufgeladen werden. Gleichzeitig wird, vor allem in Ballungszentren wie Frankfurt, die Lärm- und Feinstaubbelastung durch innovative Antriebstechniken deutlich verringert. Fest steht: Dem Elektroauto gehört die Zukunft, davon ist auch Cyril von Recum, Geschäftsführer der EULER GROUP, überzeugt und stellt daher in seinen bisher 14 Autohäusern in Hessen und Rheinland-Pfalz die Weichen in Richtung Elektro- und Hybridtechnologien.

BMW EULER: Dieses Jahr bringt den Durchbruch auf dem E-Auto-Markt

Das Jahr 2020 gilt als Schlüsseljahr in Sachen Elektromobilität und soll den E-Automobilen zu ihrem endgültigen Durchbruch auf deutschen Straßen verhelfen. „Die technologischen und wirtschaftlichen Vorteile des Elektro- und Hybridantriebs gegenüber Verbrennungsmotoren sind eindeutig, ebenso wie die Bedeutung für den Klimaschutz“, so Cyril Freiherr von Recum, seit 2001 verantwortlich für die Autohaus-Gruppe EULER. Der E-Antrieb hat einen deutlich höheren Wirkungsgrad, bietet ein einzigartiges Fahrgefühl und ist gleichzeitig weniger wartungsintensiv. Selbst bei der früher oft kritisierten Reichweite müssen E-Autofahrer kaum mehr Kompromisse eingehen, unter anderem dank der modernen Hybridtechnik. BMW, MINI und Hyundai stellen sich mit einem innovativen Mobilitätskonzept der ökologischen Mitverantwortung und den Herausforderungen eines sich wandelnden Mobilitätsanspruchs. So erhalten Privatpersonen beim Erwerb eines Hyundai Kona EV, Ioniq EV oder Ioniq-Plugin eine Umweltprämie von bis zu 8.000 Euro. Keine andere Premiummarke hat dabei sowohl in Deutschland als auch in Europa so viele elektrobetriebene Fahrzeuge auf die Straße gebracht wie der bayerische Autohersteller BMW. Neben der Entwicklung neuer Plug-in-Hybride soll weiterhin auch die Entwicklung vollelektrischer Fahrzeuge weiter vorangetrieben werden. Die Förderung beim Kauf eines Hybrid-Neuwagens in Form des sogenannten Umweltbonuses wurde bei BMW ab März 2020 auf bis zu 4.500 Euro erhöht, bei reinen Elektroautos sogar von 4.000 Euro auf 6.000 Euro, betont Cyril von Recum. Die neuen Modelle, die im Laufe dieses Jahres erscheinen, sind schon jetzt in den 14 Autohäusern der EULER GROUP vorbestellbar und können kurz nach Einführung bei einer Probefahrt persönlich getestet werden. Damit gehört die EULER GROUP über die Region hinaus zu den Vorreitern im Bereich Elektromobilität.

EULER GROUP stellt vor: Das sind die neuen Elektroautos von BMW und MINI 2020

Elektro-Pionier BMW setzt bei den neuen Elektro- und Hybrid-Modellen 2020 neben den ökologischen Gesichtspunkten nicht zuletzt auf überzeugende Performance, maximalen Fahrspaß und hohe Reichweite des Akkus – die perfekte Kombination aus ökologischer Verantwortung, Alltagstauglichkeit und sportlicher Dynamik. Der sportliche SUV BMW X3 30e gehört zu den sogenannten Plug-in-Hybriden. Ein Plus an Komfort bietet das Hybrid-Konzept durch einen zusätzlichen Allradantrieb. Das System besteht aus einem zwei Liter großen Vierzylinder-Turbobenziner mit einer Leistung von 184 PS sowie einem Elektromotor, der eine Dauerleistung von 50 kW (68 PS) sowie eine Spitzenleistung von 83 kW (113 PS) erzeugt. Daraus ergibt sich eine Systemleistung von insgesamt 185 kW bzw. 252 PS. Durch den serienmäßigen „XtraBoost“ kann die Systemleistung kurzfristig sogar auf 292 PS bzw. 215 kW erhöht werden. Der sportliche SUV beschleunigt innerhalb von 6,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h – rein elektrisch sind maximal 135 km/h möglich. „Gute Nachrichten für alle, die in diesem Jahr die Chancen der Hybridtechnologien nutzen wollen: Der X3 30e kann in den Autohäusern der EULER GROUP bereits jetzt für September 2020 vorbestellt werden“, kündigt von Recum an. Das zweite neue Top-Modell, der BMW X1 xDrive 25e ist ebenfalls ab sofort vorbestellbar. „Die ersten Modelle erhalten wir im April bzw. Mai 2020“, so Cyril von Recum. Das Fahrzeug wird von einem 1,5 Liter großen Dreizylinder-Turbomotor angetrieben, der 92 kW/125 PS und ein maximales Drehmoment von 220 Nm leistet. Auf der Hinterachse wird er durch einen leistungsstarken Elektromotor unterstützt, der weitere 70 kW bzw. 95 PS zur Systemleistung des Fahrzeugs beiträgt. Aus dem Stand beschleunigt der SUV in knapp sieben Sekunden auf 100 km/h. Der X1 ist außerdem besonders sparsam im Verbrauch: Bis zu 57 Kilometer können rein elektrisch und damit emissionsfrei zurückgelegt werden. Bereits am 28. März 2020, dem gemeinsamen Elektromobilitätstag von MINI und BMW, wird im Autohaus EULER der MINI Electric vorgestellt. Er verspricht vollelektrischen Fahrspaß bei einer Maximalleistung von 184 PS und 270 Nm Drehmoment. Damit erreicht der MINI in 7,3 Sekunden 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 150 km/h. Die Batterie speichert genügend Energie für eine maximale Reichweite von bis zu 270 Kilometer. Sein charakteristisches und ikonisches Aussehen behält der MINI auch in der elektrischen Ausführung bei. Für Fahrspaß ohne Grenzen kann der MINI deutschlandweit an über 20.000 Ladesäulen aufgetankt werden und erreicht so problemlos jedes Ziel.

Cyril Freiherr von Recum: „Elektromobilität live bei EULER erleben – an 14 Standorten“

Geschäftsführer und Elektro-Pionier Cyril von Recum lädt Autobegeisterte in seine Betriebe ein, um die Faszination Elektromobilität hautnah zu erleben – und verspricht: „Wir werden unseren Kunden in den kommenden Jahren stets die neuesten Generationen effizienter und schadstoffarmer Elektrofahrzeuge liefern können, die nicht nur in Sachen Öko-Bilanz erstklassige Kennzahlen aufweisen, sondern – wie von BMW-Modellen erwartet – auch hinsichtlich der puren Fahrfreude auf ganzer Linie überzeugen.“ Die Berater vor Ort informieren natürlich nicht nur über die technischen Details der neuen E-Modelle, sondern auch über die staatliche Förderung der Elektromobilität. Cyril von Recum: „Seit 2017 werden batteriebetriebene Autos durch die Bundesregierung aktiv mit Zuschüssen gefördert. Diese Förderung wurde mit einer aufgestockten Prämie jetzt sogar gesteigert. Nie war der Zeitpunkt in Deutschland geeigneter als jetzt, um in die Ära der Elektromobilität einzusteigen.“

Über die EULER GROUP

Die inhabergeführte EULER GROUP ist seit mehr als 44 Jahren Vertragspartner von BMW und verfügt über mehrere Standorte in Hessen und Rheinland-Pfalz. Dazu gehören zwei reine BMW-Servicebetriebe, zwei Gebrauchtwagenzentren, fünf BMW- und MINI-Vollbetriebe (Verkauf und Service), zwei BMW-Vollbetriebe mit MINI-Service und das Military Sales Programm für amerikanische Kunden mit vier Standorten. Seit Juli 2018 leitet die EULER GROUP zudem den Hyundai Flagship Store in Frankfurt am Main. Pressekontakt: Autohaus Euler GmbH Karl-von-Drais-Str. 6-9 60435 Frankfurt-Eckenheim E-Mail: management@euler-group.de Telefon: 069 548 200 Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/141891/4535627 OTS: Autohaus Euler GmbH Original-Content von: Autohaus Euler GmbH, übermittelt durch news aktuell
Automobile

„Der Opel Green Deal“: Opel startet Nachhaltigkeits-Kampagne mit Jürgen Klopp

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"Der Opel Green Deal": Opel startet Nachhaltigkeits-Kampagne mit Jürgen Klopp
„Der Opel Green Deal“: Opel startet Nachhaltigkeits-Kampagne mit Jürgen Klopp

„Der Opel Green Deal“: Opel startet Nachhaltigkeits-Kampagne mit Jürgen Klopp

Rüsselsheim (ots)- Vorreiter: Die Opel-Zukunft ist nachhaltig emissionsarm, elektrisch und erfolgreich – Made in Kaiserslautern: Bau einer Gigafactory zur Batteriezellenproduktion – Elektro-Premiere: Händlerstart für den rein elektrischen Opel Corsa-e am 28. März – E-Offensive: Opel bis 2021 mit acht E-Modellen, bis 2024 komplett elektrifiziert – Effizient: Opel bietet schon heute 15 Modelle mit weniger als 100 g/km CO2(1) – Exklusiver Kunden-Deal: Niedrige Emissionen, geringere Treibstoffkosten, attraktive Finanzierungsraten Opel ruft den „Green Deal“ aus. Denn der Autohersteller richtet alles darauf aus, in kurzer Zeit nachhaltig emissionsarm und elektrisch zu werden. Schon heute ist Opel in Sachen emissionsarmer Antriebe vorbildlich. Allein im Jahr 2019 konnte der CO2-Flottenwert um 20 Gramm reduziert werden. In den Worten von Erfolgscoach und Opel-Markenbotschafter Jürgen Klopp heißt das: „Man kann über die mobile Zukunft reden – oder schon heute Autos bauen, die CO2-Maßstäbe für morgen setzen. Damit die Zukunft allen gehört.“ So lautet eine zentrale Aussage der neuen 360-Grad-Kampagne zum „Opel Green Deal“, die heute crossmedial auf allen Kanälen startet. Jürgen Klopp ist dabei der zentrale Botschafter für Nachhaltigkeit und Elektromobilität. Damit die Zukunft auch wirklich allen gehört, bietet Opel seinen Kunden einen echten „Green Deal“ an. So können sich Neuwagenkäufer besonders effiziente Modelle von Astra über Crossland X und Corsa bis hin zu den neuen Elektro- und Plug-in-Hybrid-Modellen zu attraktiven monatlichen Finanzierungsraten sichern. Das Angebot gilt auch für das komplette Nutzfahrzeug-Portfolio Combo, Vivaro und Movano. „Opel ist vorbildlich für die Zukunft aufgestellt – und diese Zukunft ist nachhaltig. Das zeigt unsere neue ‚Green Deal‘-Kampagne mit Jürgen Klopp“, sagt Opel Deutschland-Chef Andreas Marx. „Schon heute bieten wir ein Modellportfolio an, das viel Fahrspaß bei niedrigen Emissionen bis hin zum lokal emissionsfreien Betrieb verspricht. Davon können sich unsere Kunden auch am 28. März überzeugen – denn an diesem Tag feiert der neue Opel Corsa-e Händlerpremiere in ganz Deutschland“, ergänzt Andreas Marx und freut sich auf viele Besucher in den Opel Autohäusern.

„Opel Green Deal“: Die zentralen Botschaften

Im Zentrum der von der Leadagentur Velocity McCann crossmedial umgesetzten „Opel Green Deal“-Kampagne steht die konsequente Entwicklung von Opel zum nachhaltigen Automobilhersteller. Dies stellt Jürgen Klopp in TV- und Funk-Spots sowie Printanzeigen ebenso authentisch wie unmissverständlich klar:

– „Man kann über den Standort Deutschland reden. Oder ihn einfach ausbauen.“

Denn bis 2024 entsteht am Opel-Standort Kaiserslautern in Zusammenarbeit mit Groupe PSA und Saft eine Gigafactory zur Batteriezellenproduktion mit rund 2.000 Arbeitsplätzen.

– „Man kann über teure E-Autos reden. Oder über eines, das sich jeder leisten kann.“

Gemeint ist das Elektroauto für alle, der neue Opel Corsa-e. Der Opel-Stromer bietet eine alltagstaugliche WLTP-Reichweite bis zu 337 Kilometer(2) und eine Fülle an hochmodernen Assistenzsystemen, die in dieser Fahrzeugklasse ihresgleichen sucht. Und das Ganze zu einem Einstiegspreis von unter 24.000 Euro (UPE inkl. MwSt., 6.000 Euro Förderprämie eingerechnet).

– „Man kann ein einzelnes Auto elektrifizieren. Oder sein komplettes Modellangebot.“

Schon heute sind der Corsa-e und die Plug-in-Hybrid-Versionen des Grandland X am Start. In Kürze folgt der Vivaro-e als erstes batterie-elektrisches Nutzfahrzeug von Opel. Und bis 2024 werden alle Opel-Baureihen elektrifiziert sein. Auf den Online- und Social-Media-Kanälen führt Jürgen Klopp diese Botschaften in seiner locker-unterhaltsamen Art noch weiter aus.

„Opel Green Deal“: Das attraktive Angebot an die Kunden

„Last, but not least“ gilt: „Man kann über Abgaswerte reden. Oder sie einfach reduzieren.“ Mit Fahrzeugen und konventionellen Antrieben, die schon heute besonders wenig CO2 ausstoßen. Genau diese können Opel-Kunden nun zu besonders attraktiven Konditionen finanzieren. Beispiel Opel Astra: Dank „Green Deal“ ist der Kompaktklasse-Bestseller mit 0,99 Prozent Zinsen bereits ab einer monatlichen Rate von 159 Euro(3) zu haben – ohne Anzahlung! Für souveräne und effiziente Fahrleistungen sorgt hier beispielsweise der 81 kW/110 PS starke 1,2-Liter-Turbobenziner (Kraftstoffverbrauch Fünftürer gemäß NEFZ(4): innerorts 5,4-5,3 l/100 km, außerorts 3,8 l/100 km, kombiniert 4,4-4,3 l/100 km, 101-99 g/km CO2; Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP(5): kombiniert 5,5-5,2 l/100 km, 126-119 g/km CO2). Und aufgrund der neuen Motorenpalette kann der Kunde beim Astra zusätzlich bis zu 21 Prozent an Kraftstoffkosten gegenüber dem Vorgängermodell sparen. So funktioniert der „Green Deal“ bei Opel. Kurz: „Man kann über die Zukunft reden. Oder heute dafür gerüstet sein.“

(1)Gemäß NEFZ.

(2)Die angegebene Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung. (3)Beispiel-Angebot für den Opel Astra 5-Türer, 1.2 Direct Injection Turbo, 81 kW/110 PS mit Start/Stop, manuellem 6-Gang-Schaltgetriebe, Anzahlung 0,00 EUR, Gesamtbetrag* 20.190,00 EUR (Summe aus den monatlichen Raten sowie der erhöhten Schlussrate), Gesamtkosten (Zinsen) 423,70 EUR, Laufzeit 36 Monate, mtl. Finanzierungsrate 159,00 EUR, Gesamtkreditbetrag 17.008,19 EUR, Schlussrate 11.284,19 EUR, effektiver Jahreszins 0,99 %, Sollzinssatz p. a., gebunden für die gesamte Laufzeit, 0,99 %. Ein Angebot für Privatkunden (Bonität vorausgesetzt) der Opel Bank GmbH, Mainzer Straße 190, 65428 Rüsselsheim, basierend auf den unverbindlichen Preisempfehlungen der Opel Automobile GmbH, zzgl. Überführungskosten, nur bei teilnehmenden Opel Partnern. Zugleich repräsentatives Beispiel nach § 6a PAngV. Nach Vertragsabschluss steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Überführungskosten sind nicht enthalten und separat an den anbietenden Opel Partner zu entrichten. Nicht kombinierbar mit anderen Rabatten oder Aktionen. (4)Die angegebenen – vorläufigen – Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet, um die Vergleichbarkeit mit anderen Fahrzeugen gemäß VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1153 und VO (EU) Nr. 2017/1151 zu gewährleisten. (5)Die hier angegebenen – vorläufigen – Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem – seit 1. September 2018 vorgeschriebenen – WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) gemäß VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151 ermittelt. Diese Werte werden zusätzlich zu den davor genannten offiziellen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerten (nach NEFZ) angegeben und sind nicht mit diesen zu verwechseln. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Pressekontakt: Patrick Munsch 06142-772-826 patrick.munsch@opel.com David Hamprecht 06142-774-693 david.hamprecht@opel.com Axel Seegers 06142-6922501 axel.seegers@opel.com Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/59486/4535250 OTS: Opel Automobile GmbH Original-Content von: Opel Automobile GmbH, übermittelt durch news aktuell

Klassiker mit H-Kennzeichen in der Regel im guten technischen Zustand

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Klassiker mit H-Kennzeichen in der Regel im guten technischen Zustand
Klassiker mit H-Kennzeichen in der Regel im guten technischen Zustand

Klassiker mit H-Kennzeichen in der Regel im guten technischen Zustand

Stuttgart (ots) – Mercedes-Benz 500 E, Volvo 940, Volkswagen T4 und Opel Calibra: Die frühen Exemplare dieser beliebten Youngtimer können ab 2020 das begehrte H-Kennzeichen erhalten. Denn sie rollten vor 30 Jahren erstmals auf die Straßen. Auch Audi 100 C4, BMW 3er E36, Ford Escort (5. Generation), Mazda MX-5 und weitere Typen gehören nun zu den „echten“ Oldtimern. Insgesamt sind derzeit rund 800.000 der in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge älter als 30 Jahre. Um die 500.000 davon haben ein H-Kennzeichen (Stand zum 1. Januar 2019 laut Kraftfahrtbundesamt: 756.000 Fahrzeuge sind älter als 30 Jahre, 474.000 davon haben ein H-Kennzeichen). „Autos mit H-Kennzeichen sind meist sehr gepflegt und technisch sicher unterwegs“, sagt Marco Oehler, stellvertretender Technischer Leiter der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH. „Die Zahlen für 2019 bestätigen erneut: Mit dem Fahrzeugalter sinkt die Mängelzahl. Oldtimer-Besitzer achten offenbar auf einen technisch guten Zustand ihres rollenden Kulturguts.“ Die diesjährigen Neuzugänge in der Riege der Fahrzeuge mit H-Kennzeichen können dabei durchaus als ideale Einstiegsmodelle in die Passion Oldtimer dienen. Aus den frühen 1990er-Jahren stammend, handelt es sich zumeist um technisch ausgereifte Fahrzeuge mit einfacher und damit beherrschbarer Elektronik sowie guter Ersatzteilversorgung. Schon längst haben sie ihre Fans – und damit gibt es zugleich zahlreiche andere Enthusiasten für den Know-how-Austausch. Die GTÜ hat aus ihrer Mängelstatistik 2019 der Hauptuntersuchung die klassischen Fahrzeuge herausgefiltert. In der Altersgruppe von 30 bis 60 Jahren ist die Zahl der gefährlichen Mängel mit 17,9 Prozent um 4,1 Prozent geringer als in der Gesamtstatistik inklusive jüngster Pkw (22,0 Prozent). Häufiger als diese haben Oldtimer geringe Mängel (27,2 Prozent), die sich in der Regel gut beheben lassen. 54,9 Prozent von ihnen sind ohne Mängel unterwegs. Bis zu einem Fahrzeugalter von ungefähr 23 Jahren steigt laut GTÜ-Statistik die Mängelzahl an. Danach sinkt sie kontinuierlich. Interessant auch der Vergleich mit Oldtimern ohne H-Kennzeichen: Sie haben mehr Mängel als jene mit H-Kennzeichen. 44,2 Prozent von ihnen sind mängelfrei – mit H-Kennzeichen sind es bei 55,1 Prozent fast elf Prozent mehr. 29,7 Prozent haben geringe Mängel (mit H-Kennzeichen: 27,1 Prozent) und 26,1 Prozent erhebliche Mängel (17,8 Prozent). Wirft man einen Blick auf die Vorkriegsklassiker, zeigt sich ein deutlich anderes Bild. 78 Prozent der in Deutschland für den Straßenverkehr zugelassenen Oldtimer der Baujahre 1920 bis 1940 waren 2019 bei der Hauptuntersuchung mängelfrei. 16,8 Prozent wiesen geringe Mängel auf und nur 5,2 Prozent hatten erhebliche Mängel.

GTÜ mit umfangreichem Portfolio auf der Retro Classics 2020

Die GTÜ präsentiert auf der Fachmesse Retro Classics in Stuttgart auf einem großzügigen Stand (Halle 1 · Stand C 36) ihre zahlreichen Dienstleistungen rund um Oldtimer und Youngtimer. Das Portfolio des flächendeckenden Netzwerks der rund 130 Classic Partner in Deutschland umfasst unter anderem: · Wert- und Schadengutachten: Der Fahrzeugzustand nicht nur gefühlt, sondern genau festgehalten. Für die Versicherungseinstufung, im Schadenfall und zur Dokumentation der Wertentwicklung des Fahrzeugs. · Hauptuntersuchung: Verkehrssicherheit für den Oldtimer. · Vollgutachten, Einzel- und Änderungsabnahmen: Damit auch die ganz besonders individuellen Fälle wieder legal auf die Straße kommen. · Oldtimerbegutachtungen gemäß § 23 StVZO zur Erlangung einer H-Zulassung oder eines roten 07er-Kennzeichens. Über die umfangreiche Website www.gtue-classic.de lässt sich der Classic Partner vor Ort finden. Zudem bietet sie weitergehende Fakten sowie einen „News“-Bereich mit aktuellen Informationen rund um klassische Fahrzeuge. Weiter Informationen zur Pressekonferenz finden Sie in unserer Digitalen Pressemappe zur Retro Classics 2020 unter www.gtue.de/pressemappe Pressekontakt: GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH Frank Reichert · Leiter Unternehmenskommunikation Fon: 0711 97676-620 · Fax: 0711 97676-609 E-Mail: frank.reichert@gtue.de · http://presse.gtue.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/36262/4533300 OTS: GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung GmbH Original-Content von: GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung GmbH, übermittelt durch news aktuell
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