Ford und die Stadt Köln starten Projekt zur Erprobung von Nutzfahrzeug Plug-in Hybriden im innerstädtischen Verkehr

Köln (ots)
   - Ford setzt in Zusammenarbeit mit der Stadt Köln eine Flotte von 
zehn Ford Transit Plug-in Hybrid-Fahrzeugen (PHEV) zur Erprobung in 
urbanen Gebieten ein
   - Die Ford Transit PHEV-Transporter verfügen über einen 
fortschrittlichen Elektro-Antrieb in Form einer seriellen 
Hybrid-Antriebstrang-Konfiguration - der 
1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benzinmotor dient als Range-Extender
   - Start ist im ersten Quartal 2019 mit einer Laufzeit von zwölf 
Monaten
Ford setzt ab Frühjahr 2019 eine Flotte von zehn Ford Transit mit Plug-in Hybridantrieb bei städtischen Unternehmen in Köln ein. Das von der Stadt Köln unterstützte Projekt soll untersuchen, inwieweit Hybridantriebe zur Erreichung der städtischen Luftreinhalteziele beitragen können. Das von Ford finanzierte Projekt ist zunächst auf zwölf Monate ausgelegt. Die Ankündigung erfolgte im Rahmen des „City of Tomorrow“-Symposiums, einer Plattform, bei der der Kölner Automobilhersteller gemeinsam mit Vordenkern aus privaten und öffentlichen Bereichen, einschließlich Städteplanern, politischen Entscheidungsträgern sowie Mobilitätsexperten eine gemeinsame Vision zur Zukunft der Mobilität in Städten diskutierte. „Ich freue mich, dass Köln neben London und Valencia innerhalb unseres Konzerns zu einer der wenigen europaweit strategisch wichtigen Städte in Bezug auf zukünftige Mobilität ausgewählt worden ist, und wir nun gemeinsam mit der Stadt Köln interessante neue Themen angehen werden“, betont Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung Ford-Werke GmbH, am Rande des Symposiums. Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, ergänzt: „Für die rasant wachsende Stadt Köln ist emissionsfreie Mobilität ein entscheidendes Zukunftsthema. Jedes Forschungsprojekt, das in diese Richtung arbeitet, ist ein Gewinn. Ich freue mich, dass Ford als Automobilhersteller in Köln mit dem Ford Transit PHEV-Piloten 2019 eine Testreihe in Köln startet.“ Gefahren werden jeweils zwei der leichten Nutzfahrzeuge von den Kölner Unternehmen AWB Abfallwirtschaftsbetriebe Köln, Flughafen Köln/Bonn, Häfen und Güterverkehr Köln, Kölner Verkehrsbetriebe sowie der RheinEnergie. Die zehn Ford Transit Plug-in Hybride haben einen fortschrittlichen Elektroantrieb, der auf eine emissionsfreie Reichweite von rund 50 Kilometern ausgelegt ist. Damit ist er ideal für einen emissionsfreien Verkehr in Innenstädten. Der mehrfach ausgezeichnete 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benzinmotor dient als Range Extender und lädt die integrierten, flüssigkeitsgekühlten Lithium-Ionen-Batterien bei Bedarf wieder auf. Auf diese Weise vergrößert sich der Aktionsradius des Ford Transit PHEV auf bis zu 500 Kilometer Gesamtreichweite. Die Batterien verfügen über eine Speicherkapazität von 14 kWh. Durch ihren Einbau unterhalb des Laderaumbodens wird das Laderaumvolumen nicht beeinträchtigt. Über eine Anschlussmöglichkeit im vorderen Stoßfänger kann die Batterie an einer 240 Volt-Lademöglichkeit mit 16 oder 32 Ampère in nur drei Stunden vollständig geladen werden. Alle Partner können auf bereits vorhandene Ladeinfrastruktur zurückgreifen. Darüber hinaus werden die Fahrzeuge mit Telematik- und Geofencing-Systemen ausgerüstet sein. Mit diesen Systemen kann beispielsweise sichergestellt werden, dass sich das Fahrzeug emissionsfrei in vorab definierten Umweltzonen bewegt. Ähnliche Projekte unterhält Ford bereits in London und Valencia. Auf der Nutzfahrzeug IAA im September 2018 stellte Ford bereits die Serienversion des Plug-in Hybrid-Transporters vor. Seine Markteinführung ist für die zweite Jahreshälfte 2019 geplant. Darüber hinaus ist die Einführung von 40 weiteren elektrifizierten Modellen geplant, darunter 16 voll-elektrische Fahrzeuge. Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com. Pressekontakt: Ute Mundolf Ford-Werke GmbH 0221/90-17504 umundolf@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Ford präsentiert digital vernetzte Dienstleistungen und Services für sein elektrifiziertes Nutzfahrzeug-Angebot

Amsterdam/Köln (ots)
   - Elektrifizierte Fahrzeuge, innovative Konnektivitätslösungen und
     strategische Partnerschaften für die Nutzfahrzeug-Kunden von 
     Ford Europa 

   - Ford Transit debütiert 2021 mit baterrie-elektrischem 
     Elektro-Antrieb; achtsitzige Großraum-Limousine Tourneo Custom 
     Plug-In-Hybrid kommt noch 2019 und kann 50 Kilometer rein 
     elektrisch zurücklegen 

   - Fahrzeugaten-basierte Wartungsinitiative nimmt dank FordPass Pro
     App und FordPass Connect-Modem 100-prozentige Einsatz-Zeit für 
     Nutzfahrzeuge ins Visier 

   - Ausgeweitetes Partnernetzwerk für zertifizierte Hersteller von 
     Auf-, Um- und Ausbauten sowie Transit-Zentren verbessern 
     Betreuungprogramm für Nutzfahrzeugkunden
Neue elektrifizierte Modelle, vernetzte Dienstleistungen und strategische Partnerschaften: Ford will die Produktivität seiner europäischen Nutzfahrzeugkunden weiter verbessern. Dies hat der Konzern heute auf seiner „Go Further“-Veranstaltung in Amsterdam bekanntgegeben. Bereits Ende 2019 kommen die ersten Lösungen hierfür auf den Markt, so zum Beispiel:
   - ein neuer rein batterie-elektrisch angetriebener Ford Transit*, 
     dessen Serienproduktion 2021 anlaufen soll; 
   - die achtsitzige Großraum-Limousine Tourneo Custom mit neuem 
     Plug-In-Hybrid-Antrieb*. Sie steht den europäischen Kunden Ende 
     2019 zur Verfügung; 
   - eine neue Wartungsinitiative, die auf die 100-prozentige 
     Einsatz-Bereitschaft von Nutzfahrzeugen abzielt und hierfür auf 
     ein Wartungssystem mit Echzeitdaten setzt; 
   - die neue FordPass Pro App. Sie wurde speziell für kleine und 
     mittlere Unternehmen sowie für selbstfahrende Unternehmer 
     entwickelt, um den Umgang mit ihrem Firmenfahrzeug effizienter 
     und produktiver zu gestalten. Diese App geht noch in diesem Jahr
     online. 
   - ein erweitertes QVM-Netzwerk (Qualified Vehicle Modifier) für 
     professionelle Fahrzeug-Aufbauhersteller. Ihm gehören bereits
     heute in Europa 100 akkreditierte Partner an, bis 2020 sollen es
     doppelt so viele sein.
„Gewerbekunden wünschen sich intelligente Lösungen für ihre vernetzte Geschäftswelt“, betont Hans Schep, General Manager Nutzfahrzeuge bei Ford Europa. „Ford bietet robuste, flexible Nutzfahrzeuge mit einer überzeugenden Auswahl an kraftstoffeffizienten und elektrifizierten Antrieben. Ihr Onboard-Modem eröffnet unseren Kunden völlig neue Möglichkeiten bei der cleveren Verwaltung ihres Fuhrparks – dadurch können sie sich voll auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren.“ 2018 hat Ford in seinen 20 europäischen Hauptmärkten zum vierten Mal in Folge Platz eins unter den Nutzfahrzeug-Herstellern belegt und dabei mit 380.900 verkauften Nutzfahrzeugen das beste Ergebnis der vergangenen 25 Jahre erzielt. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber 2017 um acht Prozent. Elektrifizierte Nutzfahrzeuge: der Ford Transit… Innerhalb seiner Palette an elektrifizierten Nutzfahrzeugen bietet Ford eine umfassende Auswahl an Antriebsoptionen an, die alle Einsatzszenarien nahezu vollständig abdecken. Hinzu kommt in naher Zukunft der neue Transit mit rein batterie-elektrischem Antrieb*. Wenn seine Serienproduktion 2021 anläuft, leistet dieses Elektrofahrzeug mit lokal null Emissionen einen wichtigen Beitrag für saubere Luft in den Innenstädten sowie für einen wirtschaftlich rentablen Betrieb. Einen funktionsfähigen Prototyp des Transit BEV (BEV = Battery Electric Vehicle) stellt Ford im Rahmen der „Go Further“-Veranstaltung vor. Der neue voll-elektrische Transit erfüllt die Nachfrage nach einem leistungsfähigen, langlebigen und vielseitigen Transporter für den lokal emissionsfreien Einsatz. Ford wird ihn in unterschiedlichen Karosserie-Varianten und einer konkurrenzfähigen Nutzlast anbieten. Sein Elektroantrieb ermöglicht eine Reichweite, die dem praktischen Bedarf im innerstädtischen Einsatz unter allen Wetterbedingungen und über den kompletten Lebenszyklus des Fahrzeugs vollauf entspricht. … der StreetScooter Work XL … Schon heute fertigt Ford im Rahmen der Kooperation mit StreetScooter einen rein batterie-elektrischen Transporter, der den Zustelldienst auf der „letzten Meile“ abdeckt. Der auf dem Ford Transit-Fahrgestell basierende StreetScooter WORK XL wird im Kölner Ford-Werk montiert und zeichnet sich durch einen batterie-elektrischen Antrieb aus. Die Deutsche Post DHL setzt ihn derzeit für den Auslieferungsverkehr ein. Im weiteren Verlauf des Jahres sollen WORK XL-Fahrzeuge in unterschiedlichen Pilotprojekten in Belgien, Deutschland und den Niederlanden ihr Potenzial für andere Geschäftsmodelle unter Beweis stellen. … der Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid … Speziell für Unternehmen, die häufig in emissionsbeschränkte Umweltzonen fahren müssen, hält Ford den Transit Custom Plug-In-Hybrid* bereit. Er vereint lokal abgasfreien Einsatz mit hoher Reichweiten-Flexibilität. Wenn dieses neue Modell in der zweiten Jahreshälfte 2019 an den Start geht, ist es der erste Transporter der 1,0-Tonnen-Nutzlastklasse mit Plug-In-Hybrid-Technologie. Die Vorderräder des Transit Custom PHEV (PHEV = Plug-In Hybrid-Vehicle) werden dabei ausschließlich vom Elektromotor angetrieben. Dieser bezieht seine Energie aus einer 13,6 kWh großen Lithium-Ionen-Batterie. Die Reichweite im Elektro-Modus beträgt rund 50 Kilometer. Der mehrfach preisgekrönte Ford EcoBoost-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum dient ausschließlich als sogenannter Range Extender, der Strom für die Batterie produziert. Mit dem Range Extender verlängert sich der Aktionsradius des Plug-In-Hybrid-Transporters auf rund 500 Kilometer. Um die Vorteile dieser Antriebstechnologie für die Kunden und ihre Auswirkungen auf die Umwelt besser zu verstehen, startete Ford im vergangenen Jahr mit dem Transit Custom Plug-In-Hybrid einen Praxistest in London. Weitere Feldversuche im spanischen Valencia und in Köln beginnen in Kürze. … der Ford Tourneo Custom Plug-In-Hybrid … Im Rahmen des „Go Further“-Events hat Ford zudem bekanntgegeben, dass diese Plug-In-Hybrid-Antriebs-Technologie demnächst auch in den Tourneo Custom einziehen wird. Alleinstellungsmerkmal des Tourneo Custom PHEV*: die beiden hinteren Sitzreihen der achtsitzigen Großraum-Limousine können auch in einer Konferenzbestuhlung konfiguriert werden – die Passagiere sitzen sich dann direkt gegenüber. Hierdurch eignet er sich perfekt als Shuttle-Fahrzeug. … und die 48-Volt-Mild-Hybrid-Nutzfahrzeuge Gewerblichen Kunden, die mit ihren Fahrzeugen oft in zähfließendem Stadtverkehr unterwegs sind, bietet sich die Mild-Hybrid-Technologie mit einem 48-Volt-Starter/Generator an. Diese kostengünstige Form der Elektrifizierung verbessert die Kraftstoff-Effizienz, reduziert damit die Betriebskosten und ist ein Novum im Nutzfahrzeug-Segment. Ford bietet den EcoBlue Mild-Hybrid-Antrieb ab Mitte 2019 für den Transit*, Transit Custom* und Tourneo Custom* an. „EcoBlue“ heißt, dass hier moderne 2,0-Liter-Dieselmotoren zum Einsatz kommen werden. Gegenüber vergleichbaren Transportern mit konventionellem 2,0-Liter-Diesel sinkt der Verbrauch nach WLTP-Norm1 um drei Prozent. Werden die Einsatzbedingungen von häufigem Start-Stopp-Betrieb geprägt – wie zum Beispiel bei Auslieferungsdiensten -, kann sich der Verbrauchsvorteil sogar auf bis zu acht Prozent erhöhen. „Unsere überlegte und ausgewogene Antriebsstrang-Strategie bietet unseren Gewerbekunden viele Optionen, aus denen sie jene elektrifizierte Lösung auswählen können, die am besten zu ihrem individuellen Geschäftsmodell passt“, so Helmut Reder, Baureihen-Direktor Nutzfahrzeuge bei Ford Europa. Konnektivitätsbasierte Services Mit dem modernen FordPass Connect-Onboard-Modem hat die jüngste Generation vernetzter Service-Angebote bereits in die Nutzfahrzeuge von Ford Einzug gehalten. Auf dieser Basis hat das Unternehmen eine Reihe weiterer integrierter Lösungen entwickelt, die Flotten- und Fuhrparkbetreibern die Verwaltung ihrer Fahrzeuge erleichtert und zugleich die Produktivität erhöht. Hierzu gehört zum Beispiel ein neues Wartungssystem, das in der zweiten Jahreshälfte 2019 eingeführt wird. Es nimmt eine 100-prozentige Einsatzbereitschaft der Nutzfahrzeuge ins Visier und setzt hierfür auf ein nutzerbasiertes Service-Angebot mit Echtzeit-Daten. Anhand der Daten aus Schlüsselbereichen des Fahrzeugs ermöglicht es maßgeschneiderte Inspektionen anstelle starrer Wartungsintervalle. Das Fahrzeug muss also nur dann in die Werkstatt, wenn notwendig. Zugleich lassen sich Reparaturen rechtzeitig planen. Über eine benutzerfreundliche App lassen sich fortlaufend Statusberichte zu jedem einzelnen Fahrzeug abrufen. Auch die Fahrer werden über den Zustand des Transporters informiert. Vorteil: Anstehende Service- und Wartungsarbeiten können bei einem Werkstatt-Termin gebündelt erledigt werden, was die Standzeit des Fahrzeugs reduziert. Für Betreiber größerer Flotten führt Ford Telematics in diesem Jahr ein Produkt ein, das Fuhrpark-Managern wichtige Schlüsselzahlen bereitstellt, so dass sie auf dieser Basis optimale Entscheidungen treffen und die Wirtschaftlichkeit ihres Unternehmens erhöhen können. Dieses Produkt bietet Echtzeit-Informationen in Herstellerqualität, die direkt von den vernetzten Fahrzeugen in der Flotte bezogen und über die sogenannte „Transportation Mobility Cloud“2) von Ford verteilt werden. So erhalten Fuhrpark-Manager mithilfe einer Desktop-Anwendung Informationen zum Zustand, zur Effizienz, zur Produktivität sowie zur Fahrzeugsicherheit – und können sofort beurteilen, ob und wo Handlungsbedarf besteht. Wie im Vorjahr bereits angekündigt, bietet Ford Data Services großen Flotten die Möglichkeit, ein maßgeschneidertes Datenpaket aus ihren Fahrzeugen über die Cloud zu beziehen und es nahtlos in ihre eigenen Systeme zu integrieren. Genauso intensiv widmet sich Ford den Bedürfnissen von Kleinbetrieben und selbstfahrenden Unternehmern. Viele nutzen heute bereits die FordPass App, die wichtige Informationen zur Steigerung von Komfort, Sicherheit und Effizienz bietet. Dazu gehören neue, auf Geschäftskunden zugeschnittene Funktionen, wie zum Beispiel eine Park-Funktion, mit der sie Abstellmöglichkeiten entsprechend der Fahrzeughöhe ihres Transporters filtern können. Noch in diesem Jahr debütiert zudem die komplett neue FordPass Pro App, die speziell auf Inhaber kleinerer Betriebe mit bis zu fünf Fahrzeugen zugeschnitten ist. Diese App beschränkt sich dabei auf essentielle Funktionen und stellt den Gewerbetreibenden alle notwendigen Informationen und Werkzeuge bereit, mit denen sie sicherstellen können, dass ihre Fahrzeuge einsatzbereit sind. Das Qualified Vehicle Modifier (QVM)-Programm Seine führende Rolle im Nutzfahrzeugsektor will Ford auch durch weitere strategische Partnerschaften und Allianzen in zentralen Bereichen wie Fahrzeug-Um- und -Ausbauten bis zur Produktentwicklung sichern. Eine zentrale Säule dieser Strategie ist das langjährige Joint Venture mit Ford Otosan in der Türkei, wo der Großteil der Transit-Modellfamilie produziert wird. Das Qualified Vehicle Modifier (QVM)-Programm von Ford – ein Gütesiegel für die vom Unternehmen zertifizierten Hersteller von Auf-, Um- und Ausbauten – wurde erst kürzlich europaweit auf 100 QVM-Partner erweitert. Bis 2020 will Ford diese Zahl verdoppeln. Jeder QVM-Partner hat Zugang zu Fahrzeuginformationen des Herstellers. Ford arbeitet eng mit diesen Partnern zusammen, um seinen Kunden maßgeschneiderte Produkte anbieten zu können, wie etwa das 2018 eingeführte Ford Transit-Tiefrahmen-Fahrgestell. Die Rahmenhöhe wurde bei dieser Version im Vergleich zu den konventionellen Ford Transit-Fahrgestellen um 100 Millimeter abgesenkt. Das Tiefrahmenfahrgestell richtet sich daher vor allem an die Hersteller von Aufbauten (einschließlich Wohnmobil-Kabinen), die ihren Kunden einen niedrigen Laderaumboden für bequemen Zustieg sowie für einfaches Be- und Entladen bieten wollen. Hinzu kommt: Mit einer Gewichtsersparnis von bis zu 200 Kilogramm bietet das Tiefrahmenfahrgestell insbesondere in Kombination mit leichten Aufbauten einen deutlichen Nutzlastvorteil. Großen Erfolg verzeichnet die „One-Stop-Shop“-Initiative von Ford – also das Versprechen, speziell umgebaute Fahrzeuge über einen einzigen Ansprechpartner zu bestellen, nämlich den Ford Nutzfahrzeugspezialisten im lokalen Showroom. Bis Ende 2020 werden 40 Umbauten der akkreditierten QVM-Partner, vom Kipper bis zum Kühlfahrzeug, direkt in den Transit-Zentren verfügbar sein. Das europaweite Netzwerk von Transit-Zentren ist Dreh- und Angelpunkt für jedes Stadium der Kundenbeziehung, beginnend mit der Beratung über die optimale Konfiguration von Fahrzeug und Antriebsstrang bis hin zur Optimierung der Einsatzzeiten. Waren es 2014 europaweit 750 Transit-Zentren, stehen Gewerbekunden in Europa heute bereits 950 dieser spezialisierten Nutzfahrzeug-Autohäuser offen, darunter aktuell 247 in Deutschland. Auf Basis des Transit24-Kundenversprechens bieten sie ein umfassendes Paket an Dienstleistungen an, das von priorisierten Notfall-Reparaturen über schnelle Services während der Wartezeit des Kunden bis hin zu erweiterten Öffnungszeiten und beschleunigten Ersatzteile-Lieferungen reicht. Mit dem Einsatz mobiler Service-Fahrzeuge und einem Tool zum Managen von Ausfallzeiten stehen zwei weitere Dienstleistungen in den Startlöchern, die geeignet sind, die Produktivität der Kundenunternehmen weiter zu erhöhen. Die Allianz mit Volkswagen im Nutzfahrzeugbereich Im Januar 2019 unterzeichneten die Ford Motor Company und die Volkswagen AG die ersten formellen Vereinbarungen über eine breit angelegte Allianz im Nutzfahrzeugbereich. Demnach wird Ford künftig mittelgroße Pick-up für beide Unternehmen entwickeln und herstellen, die bereits 2022 auf den Markt kommen sollen. Darüber hinaus beabsichtigt Ford, größere Lieferfahrzeuge für europäische Kunden zu entwickeln und zu produzieren, während Volkswagen die gleichen Aufgaben für einen City-Transporter übernimmt.
   Link auf "Go Further"-Material 
   Der nachfolgende Link führt auf "Go Further"-Material 
   (Pressemitteilungen, Bilder, Videos): 
http://gofurther.fordpresskits.com
* Der neue Ford Transit BEV (Battery Electric Vehicle): Die Verbrauchs-und Emissionswerte werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben. * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid: 3,3 l/100 km; CO2-Emissionen: 75 g/km1) * Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom Plug-In-Hybrid: 3,3 l/100 km; CO2-Emissionen: 75 g/km1) * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit EcoBlue Hybrid: 7,6 l/100 km; CO2-Emissionen: 144 g/km1) * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom EcoBlue Hybrid: 6,7 l/100 km; CO2-Emissionen: 139 g/km1) * Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom EcoBlue Hybrid: 7,0 l/100 km; CO2-Emissionen: 137 g/km1) 1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung. 2) Über die Transportation Mobility Cloud Als erste offene, Cloud-basierte Plattform verbindet die Transportation Mobility Cloud (TMC) Fahrzeuge, Fahrer, Passagiere und Citys durch Apps. Konzipiert und betrieben von Autonomic LLC, seit kurzem eine Tochtergesellschaft der Ford Smart Mobility LLC, unterstützt TMC Mobilitätsanbieter bei der Entwicklung moderner, digitaler Verkehrsangebote im Rahmen industrieller Standardansprüche. Weitere Informationen zu TMC und Autonomic LLC hält die Website www.autonomic.ai bereit. Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH 0221/90-17518 ihennen1@ford.com

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Autoankauf Düsseldorf: Einfach, schnell und unkompliziert

Autoankauf Düsseldorf: Einfach, schnell und unkompliziert
Autoankauf Düsseldorf: Einfach, schnell und unkompliziert

Autoankauf Düsseldorf: Einfach, schnell und unkompliziert

Der Experte für Auto Export macht auch Ihnen ein faires Angebot Wenn man sein altes Auto verkaufen möchte, ist es oft nicht leicht einen passenden Händler zu finden. Auf der einen Seite gibt es viele schwarze Schafe, die versuchen die Preise zu drücken und auf der anderen Seite sind viele Händlers sehr wählerisch und kaufen zum Beispiel nur bestimmte Marken an und lehnen Autos mit Motorschaden oder ähnlichen Mängeln gleich komplett ab. Anders ist da der Autoankauf Düsseldorf mit dem Motorschaden Ankauf. Im Gegensatz zu vielen anderen Händlern ist er in der Lage für fast jeden Gebrauchtwagen ein Angebot abzugeben. Hierbei spielt weder die Marke eine große Rolle, noch der Kilometerstand oder irgendwelche Schäden, wie zum Beispiel ein Motorschaden. Zusätzlich ist der Gebrauchtwagenhändler ganz vorne dabei, wenn es um den Ankauf von LKW geht. In diesem Bereich ist es für einen Verkäufer deutlich schwerer einen Abnehmer zu finden. Anders beim Autoankauf Düsseldorf, denn hier wird auch fast jedes Nutzfahrzeug gerne für den Export angekauft. Für gewerblichen Fahrzeugen findet man hier einen fairen Abnehmer. Doch es gibt noch viele andere Vorteile, die der Autoankauf Düsseldorf einem bietet. In der Regel werden alle Verkäufe noch am selben Tag abgewickelt, wodurch der Kunde spätestens am Abend der Kontaktaufnahme den Verkaufspreis in Bar erhält. So spart man sich das lästige Warten auf den Zahlungseingang per Überweisung und auch sämtliche Behördengänge, wie zum Beispiel die Abmeldung des KFZ, werden von den Profis des Autoankauf Düsseldorf übernommen. Ohne viel Stress und Lauferei ist man seinen alten Wagen los. Unkomplizierter geht es für den Verkäufer kaum. Wer also sein Auto verkaufen möchte, ist hier genau richtig. Doch wie kommt es, dass es kaum ein Kraftfahrzeug gibt, das der Auto Ankauf Düsseldorf nicht ankauft? Einer der Hauptgründe, weshalb fast jede Art von KFZ aufgekauft wird, selbst solche mit Motorschaden, ist, dass die Fahrzeuge für den Export bestimmt sind. Ausstattung, Marke oder auch der Zustand, können sich zwar auf den Preis auswirken, sind aber in der Regel nie ein K.O.-Kriterium, welches einen Verkauf ausschließt. Selbst für Unfallwagen erhält man vom Autoankauf Düsseldorf stets faire Angebote. Wenn man sich dazu entschlossen hat sein altes Auto dem Autoankauf zu verkaufen, bekommt man in der Regel zunächst ein Formular für eine erste Einschätzung des Wertes des Gebrauchtwagens. Oft erhält man so bereits ein fixes Angebot, welches nicht mehr nachverhandelt werden muss. So kann der Auto Verkauf einfach, schnell und unkompliziert über die Bühne gehen. Kommt es zu einem Fahrzeug Verkauf, wird das KFZ direkt für den Export vorbereitet. Oftmals werden vorher noch Verschleißteile ausgetauscht und kleinere Mängel behoben. Dann geht es auch schon los und das Fahrzeug tritt seine Reise in eines der vielen Partnerländer des Autoankaufs Düsseldorf an, wo es dann wieder erneut zum Einsatz kommt. Kurzzusammenfassung Ein Auto zu verkaufen war noch nie so einfach und auch Dank seiner Erfahrung, Fairness und Seriosität verfügt der Autoankauf Düsseldorf über ein hohes Ansehen bei seinen Kunden. Diese schätzen vor allem die Art und Weise, wie ein Handel abgewickelt wird. Die Kunden erhalten stets faire Angebote und müssen sich nicht scheuen auch mal ein Auto mit Motorschaden anzubieten. Sie bekommen ihr Geld direkt am selben Tag und müssen sich um Themen wie Abmeldung keinen Kopf machen. Service wird beim Autoankauf Düsseldorf immer groß geschrieben. Pressekontakt: Autoankauf Düsseldorf A. Beydoun Autoankauf Export Pkw Ankauf unter: www.ihr-auto-partner.de Höfker Sr. 23 44149 Dortmund Tel. 0163-142 40 23

Neuer Verkaufsrekord für Abarth in 2018

Neuer Verkaufsrekord für Abarth in 2018

Frankfurt (ots) Zum 70. Geburtstag in 2019 Einführung der neuen „70th Anniversary“ Serie.
   - 2018 verkaufte die Marke mit dem Skorpion im Logo in Europa fast
     23.500 Fahrzeuge - der Absatz stieg gegenüber dem Vorjahr um 
     36,5 Prozent.
   - Abarth feiert dieses besondere Jahr mit der Serie "70th 
     Anniversary", die durch ein besonderes Logo gekennzeichnet ist. 
     Dieses spezielle Emblem sorgt für Einzigartigkeit als und 
     Exklusivität.
   - Die "70th Anniversary" Modellpalette wurde im Rahmen eines der 
     wichtigsten Motorsportevents, der Rallye Monte Carlo, 
     präsentiert und umfasst den 595, den 124 spider und den 124GT.
   - Der Rennsport ist ein wesentlicher Bestandteil der 
     Markengeschichte. Er transportiert die Werte von Abarth und 
     stellt das perfekte Testumfeld für neue Technologien dar. Diese 
     werden, bevor sie in die Serienproduktion einfließen, im harten 
     Renneinsatz erprobt.
Aus dem „Normalen“ etwas Außergewöhnliches zu machen und die besten Produkte im Segment der kleinen Sportwagen anzubieten – das ist die Mission der Marke mit dem Skorpion im Logo. Seit jeher der Inbegriff für Performance, italienischen Stil und Erfolg, stellte die Marke Abarth 2018 in Europa einen neuen Verkaufsrekord auf. „Mit fast 23.500 verkauften Autos in Europa und einem Wachstum von 36,5 Prozent hat Abarth im vergangenen Jahr einen neuen Absatzrekord aufgestellt“, sagte Luca Napolitano, Leiter der Marken Fiat und Abarth für den Wirtschaftsraum Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA). „Die Ergebnisse waren in vielen Märkten hervorragend, beispielsweise in Großbritannien, wo mehr als 5.600 Autos verkauft wurden, was mit einem Wachstum von 26,8 Prozent einen neuen Verkaufsrekord darstellt. Oder auch in Spanien, wo es 1.450 Autos waren – was einem Plus von 26,6 Prozent entspricht. Ich bin sehr stolz auf diese Ergebnisse, denn sie zeigen, wie attraktiv die Marke außerhalb Italiens mittlerweile ist – und wie international sie aufgestellt ist. Der Erfolg bestätigt, dass die Produktpalette die Anforderungen der Zielgruppe perfekt erfüllt.“ Zusammen mit den Rekordverkäufen feiert die traditionsreiche Marke ihr 70-jähriges Bestehen. Von Anfang an standen maximale Leistung und unverwechselbarer Stil im Mittelpunkt – im alltäglichen Straßenverkehr wie auch auf verschiedenen Rennstrecken. „Das vergangene Jahr war auch im Sport rekordverdächtig“, so Luca Napolitano weiter. „Der Abarth 124 rally etablierte sich in seiner zweiten Rennsaison in der R-GT-Klasse. Er fuhr mehr als 40 Klassensiege in 12 nationalen Meisterschaften ein und gewann sowohl die europäische R-GT-Meisterschaft als auch den FIA R-GT World Cup. Diese herausragenden Ergebnisse sorgen dafür, dass wir 2019 das 70-jährige Jubiläum von Abarth mit besonderem Stolz begehen werden.“ Um diese Rekorde und das Jubiläum würdig zu feiern, gibt es die „70th Anniversary“ Versionen des Abarth 595, Abarth 124 spider und Abarth 124GT. Zu diesem Zweck wurde auch das besondere „70th Anniversary“ Logo entwickelt. Präsentiert wurde diese Neuheit bei der 87. Ausgabe der Rallye Monte Carlo, der wohl berühmtesten und traditionsreichsten Rallye der Welt. Dort waren die Autos mit Skorpion-Logo seit jeher erfolgreich. Erinnert sei etwa an Walter Röhrls denkwürdigen Sieg am Steuer eines Abarth 131 Rally im Jahr 1980. Nicht von ungefähr sind sportliche Wettbewerbe bis heute ein wesentliches Element in der Geschichte von Abarth. Rennstrecken und Rallyepisten sind harte Prüfbedingungen, unter denen alle innovativen Technologielösungen unter widrigsten Bedingungen getestet werden, bevor man sie auf straßenzugelassene Abarth Modelle überträgt. So wird sichergestellt, dass Kunden das Beste in Bezug auf Leistung, Sicherheit und Zuverlässigkeit bekommen. Dieses Know-how können nur wenige Hersteller vorweisen.

Der neue Abarth 595 – Leistung und Stil zum 70. Geburtstag

Die „70th Anniversary“ Version des Abarth 595 ist sofort am neuen Emblem zu erkennen. Das Auto repräsentiert erkennbar die Entwicklung der Marke, was sich auch in unterschiedlichen Leistungsstufen von 107 kW (145 PS) bis 132 kW (180 PS) und neuen Euro 6D-Temp-Motoren ausdrückt. So wird auf die Bedürfnisse jedes Kunden eingegangen. Die Versionen Competizione und Turismo zeigen die beiden Seelen von Abarth in Perfektion – Performance und Stil. Der kraftvolle Abarth 595 Competizione mit 132 kW (180 PS) wurde für Fans sportlicher Leistung entwickelt. In der“70the Anniversary“ Version ist der Abarth 595 Competizione serienmäßig mit dem Uconnect 7 Zoll Touchscreen in HD mit Navigationsgerät ausgestattet, mit Abarth Telemetrie und kompatibel für Apple CarPlay* und Android AutoTM**. Zur Serienausstattung gehört außerdem das Bremssystem von Brembo, die Sabelt-Rennsitze und die Record Monza-Abgasanlage mit Klappensteuerung, die über die „Sport“ -Taste kontrolliert wird: Durch Drücken der „Sport“-Taste wird das Auslassventil geöffnet, und das Motorengeräusch wird deutlich tiefer und kühner. Der Besitzer kann so zwischen einem eher gedämpften Motorklang oder einem härteren, sportlichen Sound wählen. Der Abarth 595 Turismo wurde für Autofahrer entwickelt, die auch in einem Hochleistungsfahrzeug mit 121 kW (165 PS) nicht auf Komfort verzichten wollen. Zu den neuen Features der Jubiläumsedition gehört die Einführung des Uconnect 7 „HD mit Navigationsgerät für mehr Reisekomfort. Die Multimediaeinheit ist selbstverständlich Apple CarPlay*-fähig und Android AutoTM**-kompatibel. Die Polsterung passt perfekt zum eleganten Stil des Turismo. Das Line-up setzt sich mit der Abarth 595 Version fort, die mit 107 kW (145 PS) Leistung das Einstiegsmodell von Abarth ist. Es bietet alle Standard-Features, um den typischen Genuss und den Fahrspaß zu gewährleisten, die man von der Marke mit dem Skorpion-Logo erwartet. Darüber hinaus ist der Abarth 595 serienmäßig mit einem 7-Zoll Touchscreen inklusive Smartphone Mirroring sowie Nebelscheinwerfern ausgestattet. Abgerundet wird das Angebot durch den Abarth 595 Pista mit Abarth 7-Zoll-Telemetrie. Diese ermöglicht eine permanente Kontrolle aller Werte. Hinzu kommen die Record-Monza-Abgasanlage und – für eine bessere Straßenlage, agileres Handling, noch mehr Stabilität und hervorragende Sicherheit – die Koni FSD-Hinterradaufhängung (Frequency Selective Damping). Abarth 124 spider – der einzigartige Roadster in seinem Segment, vom Rennsport abgeleitet Das „70th Anniversary“-Emblem zeichnet auch die aktuellen Varianten des Abarth 124 aus -den 124 spider, 124 Spider Turismo und 124GT. Mit ihrer besonderen Serienausstattung wurden die Spider gemeinsam mit dem Racing Team Abarth entwickelt. Sie verkörpern daher die Dynamik eines echten Roadsters und maximalen Fahrspaß. Das mechanische Sperrdifferential, das zu echten Sportwagen gehört, ist beim Abarth 124 spider Serie. Das Gewicht liegt weitestgehend zwischen den Achsen, der Motor ist hinter der Vorderachse verbaut – so werden optimale Agilität und ein gutes Fahrgefühl gewährleistet. Durch maßgeschneiderte Feinmechanik und die Verwendung spezieller Materialien wurde das Gewicht auf nur 1060 kg gesenkt, was ein Gewichts-Leistungs-Verhältnis von 6,2 kg / PS ergibt. Darüber hinaus sorgt die optimale Gewichtsverteilung für ein präzises Fahrverhalten. Unter der Motorhaube arbeitet ein leistungsstarker, zuverlässiger 1,4-Liter-Vierzylinder-Turbomotor mit MultiAir-Technologie. Er liefert 125 kW (170 PS) und ein Drehmoment von 250 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 224 km/h, der Spider beschleunigt in nur 6,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Da der Motorsound ein zentrales Element aller Fahrzeuge von Abarth ist, umfasst die Serienausstattung ab der Ausstattung Turismo die Record Monza-Abgasanlage mit Dual-Mode-System, das den Abgaspfad je nach Druck modifiziert und sowohl ein lineares Drehmoment als auch eine optimale Kraftübertragung garantiert. Das Fahrwerk besteht aus Doppelquerlenker-Vorderachse und einer Mehrlenker-Hinterachse. Sein Setup ist so kalibriert, dass es Kurven- und Bremsstabilität erhöht, während das Servolenkungssystem über eine spezielle Sportkalibrierung verfügt. Der Abarth 124 spider ist außerdem mit einer Vielzahl fortschrittlicher Sicherheitsvorrichtungen ausgestattet, sowohl aktiven als auch passiven – einschließlich ABS mit EBD (Elektronischer Bremskraftverteilung). Dieses System verteilt die Bremskraft zwischen Vorder- und Hinterachse, um den Bremsweg zu minimieren und die korrekte Verzögerung unter allen Lastbedingungen zu ermöglichen. Für eine optimale Kontrolle des Fahrzeugs – auch unter extremen Straßenverhältnissen und Witterungsbedingungen – sorgt die serienmäßige Stabilitätskontrolle ESC. Die Eingriffe des ESC können während der Fahrt auf einer Rennstrecke reduziert oder vollständig abgeschaltet werden, um so die hervorragende Balance und die Fähigkeiten des Abarth 124 spider optimal zu nutzen. Der Innenraum ist edel und auf dynamischen Einsatz ausgelegt – so unterstützen die für den 124 spider Turismo serienmäßigen Ledersitze[1] die Sportlichkeit und sind gleichzeitig sehr bequem. Sie halten den Fahrer in der idealen Position, er kann alle seitlichen Bewegungen des Autos direkt wahrnehmen. Darüber hinaus passen die Bedienelemente perfekt zur sportlichen Abstimmung des Roadsters: Die Position des Pedalboards, und der kurze Schaltknüppel sorgen für ein packendes Fahrerlebnis. Im Armaturenbrett sorgt ein großes Tachometer durch seine zentrale Position zum Fahrer und mit seinem roten Hintergrund für Extravaganz und maximale Übersichtlichkeit. Ein schlüsselloses Startsystem gehört ebenfalls zur serienmäßigen Ausstattung. Abgerundet wird das Ganze durch die hervorragende Schalldämmung dank geräuschdämmender Front- und Heckscheibe sowie durch das zweischichtige Verdeck, das mit einer Hand vom Fahrer- und Beifahrersitz aus in wenigen Sekunden geöffnet und geschlossen werden kann. Die Farbpalette umfasst die Pastellfarben „Turini 1975 Weiß“ und „Costa Brava 1972 Rot“ sowie die Metalllackierungen „San Marino 1972 Schwarz“, „Hessen 1972 Blau“ und „Alpi Orientali 1974 Grau“ – die Namen verweisen auf große Rallyesiege der Traditionsmarke. Das Emblem zum 70. Geburtstag von Abarth erscheint auch auf der Special Edition des Abarth 124GT des Abarth Racing Teams, die die Eleganz eines Coupés und die Dynamik eines Roadsters vereint: Der Abarth 124GT bietet eine spezielle Lösung, die gleichzeitig gewichtsoptimiert und intuitiv zu nutzen ist. Der Komfort eines einfach zu bedienenden manuellen Verdecks wird mit den Vorteilen eines leichten, stabilen und technisch sicheren Hardtops kombiniert. Es ist das erste Hardtop in seiner Fahrzeugklasse, das vollständig aus Kohlefaser besteht. Das Auto bietet alle wesentlichen Standards – und eine Fülle exklusiver Features, etwa die 17-Zoll-Leichtmetallfelgen von OZ.

1949-2019: Wichtige Daten aus der Geschichte von Abarth

Die Geschichte der Marke mit dem Skorpion begann am 31. März 1949, als Carlo Abarth (1908-1979) mit dem Fahrer Guido Scagliarini Abarth & C. gründete. Das erste produzierte Fahrzeug war der 204 A Roadster, basierend auf dem Fiat 1100, der sofort die 1100 Sport Italian Championship und den Formel-2-Titel gewann. Seitdem ist die Geschichte von Abarth gespickt mit Rennsport- und Hersteller-Rekorden. Abarth steht noch immer im Geiste des Gründers, wenn es darum geht, maximale Leistung, handwerkliches Können und ständigen technischen Fortschritt miteinander zu verbinden. Eigentlich begann Carlo Abarths Karriere aber mit Motorrädern und nicht mit Autos: Im Alter von zwanzig Jahren gewann er seine ersten Titel als Fahrer mit einem getunten Motorrad. Im Jahr darauf baute ein erstes Kundenmotorrad unter der Marke Abarth auf. Unglücklicherweise zwang ihn ein Unfall während eines Wettkampfs in Linz, die schnellen Zweiräder aufzugeben. Er fuhr aber weiter Rennen – mit dem heute legendären Seitenwagengespann. Berühmt wurde es unter anderem durch die Wettfahrt gegen den Orient Express – die Carlo Abarth natürlich gewonnen hat. Ein zweiter, schwerer Unfall im Jahr 1939 zwang ihn, den Rennsport vollständig einzustellen. Carlo Abarth musste neu anfangen. 1945 zog er nach Meran und wurde italienischer Staatsbürger. Nach einer kurzen Erfahrung bei Cisitalia gründete er 1949 Abarth & C. und hatte die Idee, die Rennsportaktivitäten der Marke durch die Produktion seines berühmten Tuning-Kits für Serienautos zu ergänzen – es ging darum, Leistung, Top Speed und Beschleunigung zu erhöhen. Bemerkenswerte Bestandteile des Kits waren die Auspuffrohre, die im Laufe der Jahre zu einem Markenzeichen des Stils von Abarth wurden. Innerhalb weniger Jahre wuchs Abarth & C. zum Global Player: 1962 produzierte das Unternehmen mit 375 Mitarbeitern 257.000 Abgasrohre, von denen 65 Prozent für Exportmärkte bestimmt waren. Der Höhepunkt des Erfolgs war Ende der 1950er und in den 1960er Jahren erreicht. Ein Beispiel: Mit einem von Bertone im Jahr 1956 entworfenen Fiat Abarth 750 brach die Marke auf der Rennstrecke von Monza sowohl den Langstreckenrekord als auch den Geschwindigkeitsrekord: Am 18. Juni stellte der Abarth 750 einen 24-Stunden-Rekord von 3.743 km mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 155 km/h auf. Dann, vom 27. bis 29. Juni, sammelte das Fahrzeug eine ganze Reihe von Rekorden auf derselben Rennstrecke – über Distanzen von 5.000 und 10.000 Kilometer, über 5.000 Meilen und auch über 48 und 72 Stunden. Das gleiche Modell wurde von Zagato in zwei verschiedenen Versionen entworfen – als Fiat Abarth 750 Zagato (1956) und als Fiat Abarth 750 GT Zagato (1956). Das Dröhnen dieses Wagens begeisterte Franklin Delano Roosevelt Jr., den Sohn des Präsidenten der USA, so sehr, dass er nach Italien reiste, um persönlich mit Abarth einen Exklusivvertrag für den Vertrieb dieser Fahrzeuge zu unterzeichnen. Im Jahr 1958 vollendete Abarth ein wahres Kunstwerk am neuen Fiat 500, das den Kleinwagen komplett umgestaltete und sein Potenzial auf ein Maximum ausbaute. Im selben Jahr intensivierte die Marke ihre Partnerschaft mit Fiat, da sich der Konzern verpflichtete, auf der Grundlage der Anzahl an Siege und Rekorden, die das Team erreichte, Geldpreise an Abarth zu vergeben. Grundlage der Zusammenarbeit war denn auch eine beeindruckende Serie von zehn Weltrekorden, 133 internationalen Rekorden und mehr als 10.000 Siegen auf Strecken und Pisten. Abarth wurde zur Legende und zum Synonym für Motorsporterfolge, die 1960er Jahre waren das goldene Jahrzehnt für Abarth. Der Skorpion war das Sinnbild für Schnelligkeit, Mut, Leistung und Entwicklung. Und die Liste der Fahrzeuge, die den Namen Abarth in die Geschichte des Motorsports eingraviert haben, ist lang: vom 850 TC, der auf allen internationalen Rennstrecken einschließlich dem Nürburgring siegreich war, bis hin zum Fiat Abarth 1000 Berlina und dem 2300 S, der trotz rauer Witterungsbedingungen in Monza eine außergewöhnlichen Serie von Rekorden „einfuhr“. 1971 wurde Fiat alleiniger Eigentümer von Abarth. Das letzte Fahrzeug, an dem der Gründer aktiv beteiligt war, war der legendäre A112 Abarth. In den 80er Jahren wurde die Geschichte mit berühmten Autos wie dem Fiat 131 Abarth, das mit Walter Röhrl und Christian Geistdörfer Rallye-Weltmeister wurde, und dem Ritmo Abarth fortgesetzt. Leider stirbt Carlo Abarth am 24. Oktober 1979 unter dem Sternzeichen des Skorpions – unter dem er auch geboren wurde. Das Tierkreissymbol war es auch, das Abarth zum berühmten Logo inspirierte. Der glorreichen Geschichte werden seit 2008 aktuelle Kapitel hinzugefügt. Die Marke begeisterte mit einem neuen Line-up die Motorsport-Enthusiasten – etwa mit dem Abarth Grande Punto (2007) oder mit dem Abarth 500 (2008). Oder mit Tuning-Kits für Serienfahrzeuge oder den Rennversionen des Abarth Grande Punto Rally Super 2000 und des Abarth 500 Assetto Corse. Immer wieder wurden neue Modelle auf den Markt gebracht – der Abarth 695 Tributo Ferrari (2010), der Abarth 595 Yamaha Factory Racing (2015), der Abarth 695 Biposto Record (2015), der Abarth 695 Rivale (2017), der Abarth 124 spider, die Abarth 124 Rallye (beide wurden 2016 eingeführt), der Abarth 124GT und die neue Abarth 595 Reihe (beide wurden im Jahr 2018 eingeführt). Und heute? Aktuell wird die Geschichte mit der sich neuen Abarth-Reihe „70th Anniversary“ fortgeschrieben.
* Kompatibilität vorausgesetzt. Eine Liste der kompatiblen Geräte im 
Internet unter 
https://www.mopar.com/en-us/care/bluetooth-pairing.html. Car Play, 
iPhone und Siri sind geschützte Marken der Apple Inc.
** Kompatibilität vorausgesetzt. Eine Liste der kompatiblen Geräte im
Internet unter 
https://www.mopar.com/en-us/care/bluetooth-pairing.html. Android, 
Android Auto, Google Play und andere Marken sind geschützte Marken 
der Google Inc.
Verbrauchswerte Abarth 595/595C 
1.4 T-Jet 107kW (145 PS), 6,7 (MT) l/100 km***, 154 (MT) g/km*** 
1.4 T-Jet 118kW (160 PS), 6,9 (MT) l/100 km***, 158 (MT) g/km*** 
1.4 T-Jet 121kW (165 PS), 6,8 (MT) / 6,6 (MTA) l/100 km***, 155 
(MT)/151 (MTA) g/km*** 
1.4 T-Jet 132kW (180 PS), 6,8 (MT) / 6,7 (MTA) l/100 km***, 155 
(MT)/153 (MTA) g/km***

Verbrauchswerte Abarth 124 spider / 124GT 
1.4 MultiAir 125kW (170PS), 6,4 (MT) / 6,6 (AT) l/100 km***, 148 (MT)
/ 153 (AT) g/km***
***Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

[1] Leder kombiniert mit hochwertiger Ledernachbildung.

Pressekontakt: Anne Wollek Tel: +49 69 66988-450 E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com

Original-Content von: Abarth, übermittelt durch news aktuell

Aus Schrott wird Kunst: Ford unterstützt Kölner Ausstellung mit Restmaterial

Aus Schrott wird Kunst: Ford unterstützt Kölner Ausstellung mit Restmaterial

Köln (ots)
- Die Ford-Werke haben den Kölner Künstler Daniel Kiss bei seiner 
aktuellen Ausstellung unterstützt - nicht etwa finanziell, sondern 
mit Material 
- Rund eine halbe Tonne Metallschrott aus der 
Fiesta-Produktion in Köln-Niehl hat Daniel Kiss für sein neuestes 
Kunstprojekt genutzt. Zusammen mit den Künstler/Innen Manuela 
Leinhoss, Carola Uehlken und Adriano Costa stellt er es nun bei "Part
One" aus 
- Die gemeinsame Ausstellung "The Value of Flowers" findet 
vom 23. Februar bis 2. März in dem Ausstellungsraum in der Nähe des 
Kölner Barbarossaplatzes statt
Vom Ausschussband der Fiesta-Fertigung in einen der angesagtesten Ausstellungsräume der Stadt: Täglich entstehen im Presswerk der Kölner Ford-Werke Dutzende Tonnen Metallschrott durch Materialreste beim Stanzen der Karosserieteile. Sie landen nicht etwa auf dem Schrottplatz, sondern werden von Recycling-Firmen aufbereitet und wiederverwertet. Die Recycling-Quote liegt bei 100 Prozent. Rund eine halbe Tonne dieses Restmaterials hat nun eine Wiederverwertung der etwas anderen Art erfahren. Der Kölner Künstler Daniel Kiss hat aus diesen Teilen, also aus kleinen Blechabschnitten, aber auch größeren, schon gestanzten Karosserieteilen, eine raumgreifende Ausstellungsarchitektur geschaffen. Sie ist ab Samstag, 23. Februar, um 19 Uhr in der Ausstellung „The Value of Flowers“ im Kunstraum „Part One“ in der Nähe des Kölner Barbarossaplatzes zu sehen – gemeinsam mit Werken der Künstler/Innen Manuela Leinhoss, Carola Uehlken und Adriano Costa. Aus Schrott mach Kunst: Doch wie kam Kiss bei diesem Ansatz ausgerechnet auf die Ford-Werke? „Blech ist ein sehr interessantes Material, mit dem ich davor schon oft gearbeitet habe“, erklärt der Kölner Künstler. „Man kann daraus unterschiedlichste Dinge kreieren, weil es sowohl stabil und massiv, aber auch dünn und fragil sein kann.“ Da sei es für ihn durchaus naheliegend gewesen, beim größten metallverarbeitenden Unternehmen in der Region anzuklopfen. Bei einer Besichtigung des Presswerks in der Kölner Fiesta-Fertigung zeigte sich Kiss nicht nur von der schieren Menge an Material begeistert, sondern auch über die vielfältigen Materialeigenschaften und unterschiedlichen Formen der dort abfallenden Restteile. „Mir war sofort klar, dass dieses Material ganz viele Möglichkeiten bietet und man es wunderbar für eine Ausstellung nutzen kann.“ Ford-Mitarbeiter stellten eine Mischung aus den unterschiedlichen Teilen zusammen und lieferten Kiss vier Boxen mit rund 500 Kilo Metallschrott.

Besonders ästhetische Form der Wiederverwertung

„Recycling ist bei uns in der Fiesta-Produktion grundsätzlich ein wichtiger Faktor für Nachhaltigkeit“, sagt Vic Daenen, Werkleiter der Ford-Werke in Köln-Niehl. „In diesem Fall tragen wir zu einer besonders ästhetischen Form der Wiederverwertung bei und unterstützen gleichzeitig einen jungen Kölner Künstler. Deshalb waren wir sofort sehr angetan von dieser Idee.“ Wie Daniel Kiss diese Idee umgesetzt hat, ist in den nächsten acht Tagen bei „Part One“ zu sehen – einem in Kölner Kunst-Kreisen angesehenen Ausstellungsraum. Auf einer Ausstellungsfläche von rund 60 Quadratmetern bilden die aus den Ford-Teilen entstandenen Werke von Daniel Kiss dabei die Metallarchitektur, die sich durch den ganzen Raum zieht und die Arbeiten – Installationen, Skulpturen und Performances – der anderen Künstler einschließt und ihnen einen festen Rahmen setzt. Manche Teile wurden nahezu unverfälscht belassen, sie offenbaren deutlich ihren automotiven Ursprung und entwickeln beispielsweise durch eingestanzte Muster eine eigene Ästhetik. Andere Versatzstücke hat Kiss zusammengesetzt und ihre Ursprungsform verändert. Die sich daraus ergebene Raumarchitektur erinnert an ein dekonstruiertes Raumschiff, in dessen Inneren die skulpturalen Elemente der anderen Künstler erblühen. Sie erinnern teilweise an Blumen – verweisen so auf den Titel der Ausstellung „The Value of Flowers“ („Der Wert von Blumen“) – und unterscheiden sich auch durch die verwendeten Materialen wie Gips, Papier oder Stoff ganz deutlich von dem von Kiss geschaffenen metallischen Rahmen. „Welchen Wert oder Wertigkeit Materialien für uns haben, ist eine sehr subjektive Frage“, erklärt Daniel Kiss. „In der Ausstellung stellen wir den maschinell produzierten, kühlen und technischen Gegenständen organische und weiche gegenüber. So formiert sich Kontrast, der die unterschiedlichen Eigenheiten deutlich erkennbar macht, aber im Idealfall auch eine gemeinsame Wirkung entfaltet.“ Daniel Kiss, 1984 in Roth geboren, hat 2014 sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg als Meisterschüler von Professor Michael Munding abgeschlossen. Seine Werke waren in den vergangenen Jahren in nationalen und internationalen Ausstellungen zu sehen, unter anderem in Nürnberg, Düsseldorf, Shanghai und Kopenhagen. 2014 erhielt er den Bayerischen Kunstpreis. Seit fünf Jahren lebt und arbeitet Kiss in Köln.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.ford.media.com. Pressekontakt: Marko Belser Ford-Werke GmbH 0221/90-17520 mbelser@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Fiat Concept Centoventi: die „demokratische“ Antwort auf Elektromobilität

Genf (ots)

Fiat Concept Centoventi: die „demokratische“ Antwort auf Elektromobilität

   - Zum 120-jährigen Jubiläum präsentiert Fiat in Genf mit dem 
     Konzeptfahrzeug Fiat Concept Centoventi, einen neuen Meilenstein
     in seiner Geschichte
   - Stets ein Pionier der demokratischen Mobilität bietet Fiat heute
     eine für alle erschwingliche Lösung für Elektromobilität an.
   - Alle wichtigen Trends zu "Demokratisieren" ist Teil der DNA der 
     Marke: Erschwinglich, aber cool.
   - Mit dem Fiat Concept Centoventi kann der Kunde das Interieur 
     selbst konfigurieren, seine Accessoires auswählen und das 
     Fahrzeug nach seinen Bedürfnissen gestalten, um ein 
     einzigartiges Fahrzeug zu bekommen.
   - Die Anpassung geht sogar noch weiter: Das modulare Batteriepack 
     des Concept Centoventi ermöglicht es dem Fahrer, die Reichweite 
     von 100 auf 500 km zu erweitern, indem er zusätzliche 
     Batterieeinheiten kauft oder mietet.
   - Der Fiat Concept Centoventi ist wie ein weißes Blatt Papier. Er 
     wird in nur einer Farbe gefertigt, kann dann aber vom Kunden mit
     dem Programm "4U" individualisiert werden. Die Auswahl umfasst 4
     Dächer, 4 Stoßfänger, 4 Radabdeckungen und 4 Beklebungen.
   - Mopar ist die FCA-Marke für After-Sales-Produkte und 
     -Dienstleistungen und hat sich mit Fiat zusammengeschlossen, um 
     den Fiat Concept Centoventi zu entwickeln. Mopar wird die 
     Accessoires für den Fiat Concept Centoventi entwickeln, 
     herstellen und die Logistik abwickeln.
   - Der Fiat Concept Centoventi greift die bekannten Stilelemente 
     der Marke auf und zeichnet sich aus durch italienisches Design 
     und Kreativität.
Auf dem Internationalen Automobil-Salon 2019 in Genf wird der Fiat Concept Centoventi vorgestellt, ein Konzeptfahrzeug, das die Idee der italienischen Marke von der Elektromobilität in naher Zukunft zeigt. Das Fahrzeug ist Ausdruck einer mutigen, demokratischen Zukunftsvision, die auf 120 Jahren Geschichte und Erfahrung auf diesem Gebiet basiert – daher der Name des Prototyps, der auf Italienisch „Einhundertzwanzig“ bedeutet. Unter Beibehaltung der Tradition löst sich das Konzeptfahrzeug von der Vergangenheit und geht darüber hinaus. So wie zum Beispiel in den fünfziger Jahren, als der Fiat 500 eine industrielle und kulturelle Revolution auslöste und traditionelle Kategorien in Aussehen, Design und Technik überwunden hat und zu einer Ikone wurde und zum ersten Beispiel einer für den Massenmarkt erschwingliche Mobilität. Aber können wir uns in der Zukunft unserer modernen Städte etwas genauso Revolutionäres vorstellen? Die Antwort auf diese Frage ist der Fiat Concept Centoventi, die erschwinglichste Lösung für Elektromobilität auf dem Markt und eines der wenigen Fahrzeuge, das auch eine Reichweite für lange Ausflüge außerhalb der Stadt bieten kann. Um das Fahrzeug zu konzipieren und zu entwickeln, hat die Marke sich auf die Werte besonnen, die schon früher Autos mit sehr modularen Inneneinrichtungen und einer markanten stilistischen Persönlichkeit hervorgebracht haben. Der Fiat Concept Centoventi projiziert die Marke in die Zukunft, mit der Fähigkeit, wichtige Trends zu „demokratisieren“: Erschwinglich, aber cool.

Fiat Concept Centoventi – Überblick

Fiat Concept Centoventi ist im Grunde genommen ein weißes Blatt Papier, das nach den Wünschen und Bedürfnissen des Kunden gestaltet werden kann, und das jederzeit, egal wann das Fahrzeug gekauft wurde. Es wird nur in einer Farbe produziert, aber der Kunde kann mit dem Programm „4U“ zwischen 4 Dächern, 4 Stoßfängern, 4 Radabdeckungen und 4 Beklebungen individuell wählen. So kann das Fahrzeug mit viel Phantasie hinsichtlich der Farben, der Innenausstattung, der Dachkonfiguration, dem Infotainment-System und sogar seiner Reichweite gestaltet werden. Und das ist eine der Stärken des Konzeptfahrzeuges: Die Besitzer müssen nicht mehr auf neue Sondermodelle oder Facelifts warten, sondern können ihr Auto an jedem beliebigen Tag „wechseln“. Noch größer wird die Auswahl durch 120 zusätzliche Accessoires bei der Markteinführung, die sowohl ein neues Geschäftsmodell generieren werden als auch eine Gemeinschaft von Fiat Centoventi Fans. Mit anderen Worten, Fiat Concept Centoventi ist die Antwort auf eine Design- und Geschäftsherausforderung, die den Spirit der Marke verkörpert und gleichzeitig ihrer 120-jährigen Geschichte Tribut zollt – mit einer modernen Interpretation einiger markentypischer Stilelemente, die an den Panda der 1980er Jahre erinnern. Fiat Concept Centoventi ist vom italienischen Design inspiriert und verkörpert das Konzept „weniger ist mehr“ von Fiat. Das bedeutet, auf alles Unnötige und Komplexe in einem Auto zu verzichten, um mehr Platz für die Menschen (More You), mehr Aufmerksamkeit für die Umwelt und die Gemeinschaft (More Care) und mehr Raum für die DNA der Marke in Bezug auf Werte und Aussehen (More Fiat) zu schaffen. Mit diesen drei Schwerpunkten revolutioniert Fiat Concept Centoventi die Idee der Elektromobilität in der Stadt und außerhalb: Indem er die immer härteren Herausforderungen – in Bezug auf Verkehr, Vorschriften und Betriebskosten – erfolgreich meistert und gleichzeitig die neuen Möglichkeiten der Elektromobilität nutzt.

Fiat Concept Centoventi – ein innovatives Geschäftsmodell

Fiat Concept Centoventi kann ganz nach Wunsch des Eigentümers gebaut werden. Dadurch wird ein neues Geschäftsmodell erschlossen, in das Mopar – die FCA Marke, die sich auf Zubehör, Teile und Dienstleistungen spezialisiert hat und innovative Produktpersonalisierung, – das Vertriebsnetz und zunehmend digitale Kunden eingebunden sind. Mit Ausnahme von sechs Merkmalen (Stoßfänger, Polycarbonat Dach, Lackierung, Lingotto-Instrumententafel, Batterien und digitale Heckklappe), die nur im Handel installiert werden können, können die anderen 114 von Mopar speziell entwickelten Zubehörteile – darunter das Soundsystem, die Armaturenbrett- und Türstapelfächer, die Sitzpolster usw. – auch online gekauft und vom Kunden selbst montiert werden. Darüber hinaus können einige einfach strukturierte Accessoires, wie z.B. ein Getränkehalter oder ein Dokumentenhalter, auf einem 3D-Drucker zu Hause, im Autohaus oder in einer Spezialdruckerei gedruckt werden. Es handelt sich also um ein neues Geschäftsmodell für Automobilzubehör, das den Weiterverkauf oder Handel im Internet ermöglicht und eine echte Gemeinschaft von Markenfans oder Kennern des italienischen Designs von Fiat fördert, genau wie bei Sammlerstücken. Das neue Geschäftsmodell konzentriert sich auf E-Commerce, den virtuellen Markt, der keine Grenzen kennt.

Cockpit mit modularem Aufbau – „Plug and Play“-Prinzip

Modular, geräumig und gut beleuchtet – so lässt sich das Cockpit des Fiat Concept Centoventi am besten beschreiben, das vollständig rekonfigurierbar ist und bis zu vier Personen Platz bietet. Wenn man im Fahrzeug sitzt wird schnell klar, dass es für Menschen und ihre heutigen Bedürfnisse konzipiert wurde. Der Philosophie des Fahrzeugs folgend, werden verschiedene Teile des Innenraums nach dem „Plug and Play“-Prinzip gestaltet. Das Armaturenbrett hat kleine Löcher, in die eine Vielzahl von zusätzlichen Komponenten beliebiger Form und Funktion eingebaut werden können, dank des patentierten, ineinandergreifenden Befestigungssystems, ähnlich wie bei den berühmten Lego-Blöcken. Gleiches gilt für die Türverkleidungen, die völlig individuell gestaltbar sind und von Kühlschranktüren inspiriert sind: Mit flachen Oberflächen und minimalistischem Design können sie bei Bedarf mit Staufächern, Flaschenhaltern und Audio-Lautsprechern ausgestattet werden. Auch die Sitze sind innovativ, mit einer nackten Rückenstruktur aus umweltverträglichen Materialien. Die Kissen und Kopfstützen können leicht ausgetauscht werden, um Farben und Materialien zu ändern. Der Beifahrersitz kann bei Bedarf sogar durch eine Aufbewahrungsbox oder einen Kindersitz ersetzt werden. Die Rücksitze bestehen aus einer versenkbaren Bank und einer Rückenlehne, die sich zu einem „Kofferraum“ mit außergewöhnlicher Tragfähigkeit dreht.

Innovative Materialien für Sitze und Kopfstützen

Fiat Concept Centoventi geht bei seinen Materialien neue Wege im Design, lässt sich von trendigen Alltagsgegenständen inspirieren und nutzt innovative technologische Lösungen und einzigartige Produktionsprozesse. Einer der vielen Bezugspunkte sind die Sneakers, eine Modeikone und sehr leistungsfähige Produkte. Sie inspirierten die Sitze des Fiat Concept Centoventi, ein Meisterwerk an italienischer (Fiat-) Kreativität, das mit Hilfe von führenden Industriepartnern entstand. So besteht beispielsweise der Sitz aus einem innovativen Kunststoff, der nach einem exklusiven, patentierten Herstellungsverfahren produziert wird, bei dem ein neuer Kunststoff mit Polyolefinharzen genutzt wird. Das Endergebnis ist ein Material, das dreimal leichter ist als andere formbare Kunststoffe, wie z.B. Schaumstoffe – und außerdem wird es direkt eingefärbt, d.h. es hat keine Außenbeschichtung, sieht attraktiv aus und fühlt sich weich an. Darüber hinaus ist dieser innovative Kunststoff antimikrobiell, UV-beständig und vollständig waschbar. Ganz zu schweigen davon, dass er in einer unendlichen Vielfalt von Farbtönen gefärbt werden kann, darunter Metallic- und Perlmuttfarben sowie helle oder gesättigte Pigmente. Ebenso innovativ ist die „3D-Strick“-Technologie der Rückenlehnen und Kopfstützen aus 100% recycelten Garnen. Diese Technologie wird nicht nur im Sportbereich, wie z.B. bei Turnschuhen oder anderen technischen Sportbekleidungen, sondern auch im Innenausbau erfolgreich eingesetzt, um innovative, funktionale und flexible Sitze zu schaffen. Darüber hinaus ist das jeweilige Verfahren in der Lage, Gewebe mit unterschiedlichem Querschnitt herzustellen, wodurch die Entstehung von zu entsorgenden Abfällen vermieden wird.

Neues Lochsystem für das Armaturenbrett und das neue 20″ Kombiinstrument „Lingotto“

Das Fahrzeug hat ein innovatives, einteiliges Armaturenbrett mit einem von Fiat patentierten Lochsystem zur sicheren, individuellen Verankerung verschiedenster Accessoires – vom Getränkehalter bis zum Handschuhfach oder anderen Dingen die der Kunden benötigen könnte – um eine gemütliche, komfortable Umgebung herzustellen. Das Armaturenbrett ist in zwei Varianten erhältlich: Die erste, perfekt für die Generation der Millennials, macht das Smartphone zum Herzstück des Systems, in Kombination mit dem 10-Zoll-Hauptbildschirm, während die zweite, traditionellere Option über ein zweites integriertes Display verfügt, das einen Bildschirm von 20″ ergibt. Im ersten Fall können die Fahrer ohne zusätzliche Kosten ihr Smartphone oder Tablett an das Dashboard anschließen, um dessen Navigations-, Musik-, Nachrichten- usw. Funktionen zu nutzen. Wer hingegen eine traditionellere Lösung sucht, kann sich für das Kombiinstrument „Lingotto“ entscheiden, ein ausgeklügeltes, volldigitales 20″-Gerät, das in einem Halter untergebracht ist, der an das historische Fiat-Werk in Turin erinnert. In das Display „Lingotto“ sind Fahrassistenz- und Sicherheitsfunktionen wie Blinker, Totwinkel-Assistent, Bremssystem und Batterieladezustand integriert. Außerdem ist in dem Teil des Kombiinstruments „Lingotto“, der zur Windschutzscheibe zeigt, ein zusätzliches Display verbaut, das perfekt zum Anzeigen von Carsharing-Meldungen geeignet ist.

Eine Lackierung aber viel Individualisierung

Fiat Concept Centoventi verändert das Automotive-Paradigma. Zur Vereinfachung der Produktion wird es eine einzige Farbe geben, aber gleichzeitig wird das Auto extrem anpassungsfähig sein. Das neue „4U“-Programm ermöglicht es den Kunden, aus vier Dächern, vier Stoßfängern, vier Radabdeckungen und vier Fahrzeug-Beklebungen zu wählen, was in Kombination mit einem umfangreichen Zubehörkatalog den Fiat Concept Centoventi einzigartig und exklusiv macht. Insbesondere kann die Beklebung auf Wunsch des Kunden von jedem Händler jederzeit durchgeführt werden. Die Anbringung geht sehr schnell, dank der bemerkenswert linearen und flachen Außenflächen und ist dazu sehr günstig. Der Effekt ist ähnlich wie bei einer Metallic-Lackierung, aber im Gegensatz zu einer Lackierung muss das Fahrzeug nicht immer so bleiben.

Cabriolet oder Limousine

Der serienmäßige Fiat Concept Centoventi verfügt über ein offenes Dach, das natürlich geschlossen werden kann. Wie die anderen Details kann auch das Dach individuell gestaltet werden, indem man sich für eine der verfügbaren Dachlösungen entscheidet – zweifarbiges Polycarbonatverdeck, Stoffverdeck, integrierte Ladebox und sogar ein Dach mit einem innovativen Solarmodul. Genauer gesagt halten die 50 Watt, die das Solarmodul erzeugt, das Auto kühl, wenn es geparkt ist, und betreiben das innovative Digitaldisplay, das unter der Heckklappe angeordnet ist.

Modernes Display an der Heckklappe

In die große Heckklappe kann ein innovatives Display integriert werden, das es dem Fiat Concept Centoventi ermöglicht, Botschaften mit der Außenwelt zu teilen. Während der Fahrt wird aus Sicherheitsgründen nur das Fiat-Logo angezeigt, aber sobald er anhält, kann der Fahrer in den Modus „Messenger“ wechseln. Darüber hinaus kann die digitale Heckklappe leicht zu einer „Werbefläche“ werden, die an Werbetreibende vermietet werden kann, um beispielsweise die Parkgebühren zu decken.

Moderne Neuinterpretation der Fiat typischen Formensprache

Alles im Fiat Concept Centoventi ist typisch Fiat, vor allem in den charmanten und funktionellen Details. Wie zum Beispiel die retrofuturistischen minimalistischen Scharniere und Schlösser, das neue multifunktionale Armaturenbrett, die schlanken Sitzen, die farbigen Radabdeckungen, die heute die innovativsten Materialien des Sektors verwenden, und dem Frontgrill, wo die bekannten vertikalen Lüftungsschlitze zu den LEDs der Batterieladeanzeige werden. Die Fiat-Identität zeigt sich nicht nur in diesen Details; auch die gesamte äußere Erscheinung des Autos ist typisch für die italienische Marke. In einem einfachen, übersichtlichen Stil hat der neue Fiat Concept Centoventi robuste und kompakte Proportionen mit Abmessungen, die jeden Raum optimal nutzen. Der Eindruck von Solidität wird auch durch die breiten Türstoßfänger aus einem neuen Schaumstoff-Material unterstrichen, das dank seiner Elastizität Kratzer und Stöße ohne Beulen aufnimmt. Darüber hinaus unterstreicht seine „3D-Textur“ das Gefühl von Schutz und Sicherheit, das das Äußere des Fahrzeugs vermittelt.

Modulare elektrische Reichweite von bis zu 500 km

Die Freiheit der individuellen Gestaltung zeigt sich auch bei der elektrischen Energiequelle, die den Fiat Concept Centoventi antreibt. Sie besteht aus einem Satz modularer Batterien, die eine größtmögliche Flexibilität bei der Nutzung bieten. Standardmäßig ist das Fahrzeug mit einer werkseitig montierten Batterie mit einer Reichweite von 100 km ausgestattet. Wird jedoch eine größere Reichweite benötigt, können bis zu 3 zusätzliche Batterien, die eine Erhöhung von je 100 km ermöglichen, gekauft oder gemietet werden. Die zusätzlichen Batterien werden vom Händler unter dem Boden des Fahrzeugs installiert. Eine Gleitschiene, die die Batterien trägt und verbindet, ermöglicht ein besonders schnelles und einfaches Ein- und Ausbauen. Eine zusätzliche Batterie zur Montage unter dem Sitz ist ebenfalls erhältlich; sie kann direkt zu Hause oder in der Garage des Benutzers abgeklemmt und aufgeladen werden, genau wie die Batterie eines modernen E-Bikes. Die erreichbare Gesamtreichweite beträgt 500 Kilometer. Beeindruckend ist, dass die Bauweise des Fahrzeugs, bei der der Rollschwerpunkt genau in der Mitte zwischen den beiden Achswellen liegt, und die Anordnung der Batterien unter dem Schwerpunkt des Fahrzeugs dazu führen, dass die Gewichtsverteilung und das Handling des Fahrzeugs unabhängig von der Anzahl der eingebauten Batterien unverändert bleiben. Das Bremssystem ist so ausgelegt, dass auch bei voller Beladung eine maximale Verzögerung gewährleistet ist. Die Mehrfachladebuchse befindet sich an der Unterseite der Windschutzscheibe. Konkret handelt es sich um eine Kabeltrommel, die unterhalb der Verkleidung untergebracht ist, wodurch ein Kabelhohlraum im Kofferraum überflüssig wird und die dank ihrer zentralen Position gleich weit von den Ladestationen auf beiden Seiten entfernt ist oder im Falle einer Energieverteilung als Drehscheibe für mehrere Fahrzeuge dienen kann. Die Steckdose leuchtet im Dunkeln und kann als elektrische Taschenlampe und als Abtauvorrichtung für Windschutzscheiben verwendet werden.

Perfekt für Business und Sharing

Fiat Concept Centoventi ist nicht nur für den individuellen Gebrauch nutzbar, sondern kann zukünftig auch für Firmenflotten verwendet und mit anderen Nutzern geteilt werden. Fiat Concept Centoventi zeichnet sich in allen Aspekten der urbanen Mobilität aus. Es ist das preiswerteste BEV auf dem Markt, zum Teil dank des modularen Batteriesatzes, sowie das am einfachsten zu reinigen, zu reparieren und zu wartende, mit geringerem Schadensrisiko und noch niedrigeren Gesamtbetriebskosten.

Fiat Concept Centoventi Technische Daten

   - Länge: 3680 mm
   - Höhe: 1527 mm
   - Breite: 1740 mm (with door mirrors 1846 mm)
   - Radstand: 2430 mm
   - Voderer Überhang: 658 mm
   - Hinterer Überhang: 592 mm
Pressekontakt: Anne Wollek Tel: +49 69 66988-450 E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com

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Pollenfilter von Opel: So hat der Heuschnupfen keine Chance

Pollenfilter von Opel: So hat der Heuschnupfen keine Chance Rüsselsheim (ots)

   - Freie Fahrt für Allergiker: Aktivkohle-Kombifilter serienmäßig 
     in neuen Opel-Modellen
   - Top-Qualität: Eingesetzte Filter erfüllen höchste Anforderungen
   - Es liegt was in der Luft: Erle, Haselnuss, Esche und Birke im 
     Anflug
   - Tipps fürs Tägliche: Richtiges Verhalten bei starker 
     Pollenbelastung
Die Nase läuft und die Augen jucken: Mit der warmen Jahreszeit beginnt für Millionen Allergiker die Leidensphase. Gut 15 Prozent aller Deutschen kämpfen mindestens einmal in ihrem Leben mit Heuschnupfen, Tendenz steigend. Wohl dem, der da in einem der vielen Opel-Modelle unterwegs ist. Denn bereits seit dem Jahr 2000 sind alle Fahrzeuge mit dem Blitz serienmäßig mit diversen Filtersystemen ausgestattet – mit Opel-Original Partikel- oder Aktivkohle-Kombifiltern. Seit dem Modelljahr 2018 verbaut der Rüsselsheimer Hersteller ausschließlich Aktivkohle-Kombifilter. Diese bestehen aus zwei Schichten und können daher nicht nur Partikel vom Innenraum fernhalten, sondern dank der Aktivkohle auch Gase wie etwa Ozon und Gerüche aus der Luft herausfiltern. Und das Beste: Pollen werden zu fast 100 Prozent ausgesondert. So können sowohl Neuwagen- als auch Gebrauchtwagenkäufer von Opel durchatmen und entspannt unterwegs sein. „Die Qualität der Aktivkohle-Kombifilter übertrifft in diversen Bereichen die Marktstandards und erfüllt so höchste Anforderungen“, sagt Sandra Schmickler, Produktmanagerin Opel Aftersales, Service und Verschleißteile. Das Filtermaterial ist wasserabweisend, was verhindert, dass es im Winter gefriert oder sich Bakterien ansiedeln. Trotz der hohen Filterleistung ist eine gute Luftdurchlässigkeit während der Laufzeit garantiert. Um nicht nur zur Pollensaison stets saubere Luft im Auto zu atmen, sollte der Filter einmal im Jahr gewechselt werden.

Nachrüsten beim Fachmann leicht gemacht

In vielen Fällen lässt sich der Aktivkohle-Kombifilter auch nachträglich einbauen – bis hin zu älteren Opel-Modellen wie dem Calibra oder dem Vectra C. Das Nachrüsten kann etwas knifflig sein und wird daher am besten vom Fachmann durchgeführt. „Bei ADAM oder Corsa D beispielsweise liegt der Filter hinter dem Handschuhfach, manchmal ist er auch im Motorraum hinter dem Lüftungsgitter, also schwer zugänglich“, erklärt Schmickler.

Richtiges Verhalten bei Pollenflug

„Generell gilt: Bei hoher Pollenkonzentration sollte man nur mit geschlossenen Fenstern Auto fahren“, empfiehlt Opel-Werksärztin Dr. Anne-Marie Albuszies. Das dient auch der Verkehrssicherheit: Denn müssen Fahrer vermehrt niesen, steigt das Unfallrisiko. Bei einer Niesattacke im Stadtverkehr legt man so gut und gerne 20 Meter im „Blindflug“ zurück, bei Tempo 100 sind es schnell über 50 Meter, ohne den Blick voll auf das Verkehrsgeschehen richten zu können. Am besten informiert man sich vorab über die aktuelle Pollenflugvorhersage, etwa beim Deutschen Wetterdienst. Schon im Februar war in Berlin die Erlenpollenkonzentration so hoch wie noch nie zuvor. „In den kommenden Monaten wird die Haselnuss Allergikern Probleme bereiten, außerdem Esche und Birke“, erklärt Dr. Albuszies. Im Laufe des Sommers kommen Beifuß, Gräser und Ambrosia dazu. Allergiker können also von März bis Oktober von Heuschnupfen geplagt sein. Allergiker sollten in den kommenden Monaten sportliche Aktivitäten im Freien ohnehin weitgehend vermeiden. „Durch die stärkere Durchblutung verschlimmert sich die allergische Reaktion“, sagt die Leiterin des Medizinischen Dienstes bei Opel. Außerdem sollten Autofahrer unbedingt auf Medikamente verzichten, denn die so genannten Antihistaminika machen müde. Weitere Tipps der Ärztin: Die Kleidung sollte man nicht im Schlafzimmer ausziehen, sondern lieber im Bad, und abends die Haare waschen, damit die Pollen nicht aufs Kopfkissen wandern. Eine Spülung mit Kochsalz morgens und abends beruhigt die Nase und ein feuchter Lappen, den man sich auf die Augen legt, lindert den Juckreiz. Generell sinkt in der Stadt der Blütenstaub meist abends zu Boden. Daher empfiehlt es sich hier, morgens früh zu lüften. Pollenschutzgitter an den Fenstern bieten eine zusätzliche Barriere. Auf dem Land hingegen ist die Pollenkonzentration morgens höher. Dort also besser in den späten Abendstunden die Fenster öffnen. Pressekontakt: Patrick Munsch 06142-772-826 patrick.munsch@opel.com David Hamprecht 06142-774-693 david.hamprecht@opel.com Axel Seegers 06142-775-496 axel.seegers@opel.com Elena Funk 06142-777-147 elena.funk@opel.com

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Mit Saisonkennzeichen Fahrzeug günstig versichern

Mit Saisonkennzeichen Fahrzeug günstig versichern Coburg (ots)

Tipps für den Alltag Die Temperaturen steigen, die Straßen sind trocken und Autofahren macht wieder richtig Spaß. Deshalb motten viele im Frühling ihr Winterauto ein und holen Cabrio oder Motorrad aus der Garage. Das sind beileibe keine Einzelfälle: Immerhin waren im letzten Jahr laut Kraftfahrt-Bundesamt knapp 2,3 Millionen Fahrzeuge nur ein paar Monate im Jahr unterwegs. Auto- oder Motorradfahren ist angenehm, das An- und Abmelden eines Fahrzeugs eher lästig. Doch wer nur ein paar Monate im Jahr bei gutem Wetter fährt, will natürlich auch nur für diese Zeit Steuern und Versicherung bezahlen: Ein Saisonkennzeichen macht das, wie die HUK-COBURG mitteilt, möglich. Der Fahrer meldet sein Fahrzeug einmalig für mindestens zwei, maximal elf Monate bei der Zulassungsstelle an. Bis zur endgültigen Abmeldung – weil der Fahrer Auto oder Motorrad beispielsweise verkauft – bleibt der Zulassungszeitraum Jahr für Jahr gültig. Wer ein Saisonkennzeichen beantragt und nicht bereits in der niedrigsten Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) fährt, sollte beim Versichern daran denken: Nur wenn der Vertrag mindestens 180 Tage im Jahr läuft, wird er bei Schadenfreiheit Jahr für Jahr in eine bessere SF-Klasse eingestuft. Zugleich kann sich ein Saisonfahrer mit kombinierter Kfz-Haftpflicht- und Kasko-Versicherung darauf verlassen, dass auch im Ruhezeitraum in der Teilkasko- und der Kfz-Haftpflicht Versicherungsschutz besteht. Sollte das Auto zum Beispiel aus dem Winterquartier gestohlen werden, wäre das ein Fall für die Versicherung. Entspannt zurücklehnen kann sich ein Saisonfahrer auch beim Thema Haupt- und/oder Abgasuntersuchung. Fallen die Untersuchungen in die Ruhezeit, genügt es, sich im ersten Monat der Wieder-Inbetriebnahme um neue Prüfsiegel zu kümmern.

Elektronische Versicherungsbestätigung

Die Ummeldung von einem normalen auf ein Saisonkennzeichen ist unkompliziert. Man bittet seinen Kfz-Versicherer um die Zusendung einer elektronischen Versicherungsbestätigung (eVB). Die legt man zusammen mit dem Personalausweis, der Zulassungsbescheinigung (Teil I und II) und der Bestätigung der letzten Haupt- und Abgasuntersuchung einfach bei der Zulassungsstelle vor. Schon steht der Ummeldung nichts mehr im Weg. Pressekontakt: Karin Benning Tel.: 09651/96-22610 Mail: Karin.Benning@huk-coburg.de

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Tanken wieder etwas billiger Preisniveau bleibt dennoch hoch

München (ots) Autofahrer können an den Tankstellen wieder etwas durchatmen. Laut aktueller Auswertung des ADAC müssen sie für einen Liter Super E10 im Bundesdurchschnitt 1,525 Euro bezahlen, das sind 0,2 Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel verbilligte sich noch deutlicher um 1,9 Cent auf 1,297 Euro je Liter. Für Benzin ist dies im Wochenvergleich der erste Rückgang nach zuletzt elf Anstiegen in Folge. Weiter geöffnet hat sich die Preisschere zwischen Benzin und Diesel. Die mittlere Preisdifferenz zwischen beiden Kraftstoffsorten, die im Februar zeitweise nur 7 Cent pro Liter betrug, hat sich auf 22,8 Cent vergrößert. Trotz der leichten Entspannung ist das aktuelle Preisniveau an den Tankstellen nach Einschätzung des ADAC weiterhin überhöht. Benzin ist derzeit rund 20 Cent pro Liter teurer als noch im Februar. Dies ist angesichts der auf unter 70 Dollar je Barrel gefallenen Rohölnotierungen nicht gerechtfertigt. Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt den Wettbewerb zwischen den Anbietern. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken. Mit dem ADAC Vorteilsprogramm günstiger tanken: ADAC Mitglieder bekommen einen Cent Rabatt pro Liter Kraftstoff – an jeder fünften Tankstelle in Deutschland. Alle Infos dazu unter www.adac.de/mitgliedschaft/mitglieder-vorteilsprogramm. Pressekontakt: ADAC Newsroom T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

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Autoankauf Essen | Seriöser Autoankauf in Essen

Autoankauf Essen |  Seriöser Autoankauf in Essen
Autoankauf Essen | Seriöser Autoankauf in Essen

Autoankauf in Essen: Seriöser Autoankauf Essen

Wer in Essen aber einen gerechten Preis für sein gebrauchtes Auto erzielen will mit hervorragenden Konditionen, wie kostenloses Abmelden und Abtransportieren, der wendet sich an Autoankauf-Essen. Autoankauf-Essen hat Jahrzehnte an Erfahrung und in der gerechten Bewertung von gebrauchten Autos und zahlt stets den Preis, den das gebrauchte Fahrzeug real noch wert ist.Für eine faire Preisbewertung, die mit Sicherheit die Erwartungen übersteigt, genügt eine telefonische Anfrage mit Angabe der Daten des Fahrzeuges. Wenn die gemachten Angaben der Wahrheit entsprechen, hält sich Autoankauf-Essen auch stets an seine telefonischen Zusagen. Dabei sollten die Angaben über den Zustand des Fahrzeuges auch nicht beschönigt werden und aus einem Totalschaden eine „kleine Beule“ werden lassen. Autoankauf-Essen bringt dem Käufer das richtige Vertrauen entgegen und erwartet auch aufrichtige Angaben bei der Beschreibung des Zustand des Fahrzeuges – dann hält Autoankauf Essen auch zu 100 % seine telefonisch gemachten Zusagen zum Preis des Fahrzeuges, das zum Verkauf ansteht.

Zusätzlicher Service : Seriöser Autoankauf in Essen

Als zusätzlichen Service bietet Autoankauf-Essen dem Autoverkäufer an, dass sein Fahrzeug kostenfrei ordnungsgemäß abgemeldet wird und bietet ebenfalls einen rechtsmäßig einwandfreien Kaufvertrag an, durch den der Verkäufer jeglicher Gewährleistung entbunden wird, so dass der Autoverkauf sich für den Verkäufer nicht – wie eventuell bei einem Privatverkauf – zu einem Boumerang entwickeln kann. Auch übernimmt Autoankauf-Essen gratis die Abholung des Fahrzeuges sofort nach Besichtigung und Kaufvereinbarung. Damit ist der Verkäufer des gebrauchten Autos auf einmal aller Sorgen und Lasten mit dem alten Auto sorgenfrei entledigt.

Beste Konditionen : Autoankauf in Essen

Bessere Konditionen für den Käufer können beim Autoverkauf nicht gewährt werden, denn wo sonst ist man so unkompliziert und schnell sein altes Fahrzeug, das einem vielleicht mit Reparaturen auf den Geldbeutel drückt, los? Autoankauf-Essen kauft seit 20 Jahren gebrauchte Fahrzeuge an und schöpft aus dieser jahrzehntelangen Erfahrung mit seinem Ruf als fairer und korrekter Autoankauf, der seinen Kunden Fairness entgegenbringt und diese auch im Gegenzug mit wahrheitsgemäßen Angaben erwartet. Denn nur wer selber fair handelt, kann auch erwarten, dass er fair behandelt wird. Diesen Grundsatz hat sich Autoankauf-Essen im Laufe der Jahre zu seinem Leitsatz gemacht!

 Ankauf von Unfallwagen Motorschaden Getriebeschaden

Pressekontakt: Autoankauf Essen | Seriöser Autoankauf in Essen

Autoankauf Auto-Online-24 Herr Othman DiB Werve Mark 137 59174 Kamen 0162 38 2 38 38 https://www.auto-online-24.de/ info@auto-online-24.de

Schrott Abholung, Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen

Schrott Abholung, Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen
Schrott Abholung, Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen
Schrott Abholung, Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen Wenn in einem Unternehmen in NRW der angesammelte Schrott die freie Sicht auf dem Hof versperrt, ist es an der Zeit, die kostenlose Schrottabholung von der schrott.org zu bestellen. Denn ein Haufen Schrott im Eingangsbereich oder auch in den Höfen von Betrieben schadet nicht nur dem Ansehen der Firma, sondern kann auch die Arbeitsmoral der Mitarbeiter langfristig senken. Wer mag sich schon ständig den Blick rund um das Unternehmen mit Unmengen von Schrott, wie Kabelresten, alte Wannen oder Heizkörpern und ausrangierten Maschinenteilen vergrätzen? Schadender, unästhetischer Blick Dieser unästhetische Blick auf den Betriebshof kann die Arbeitsmoral senken, denn die Mitarbeiter könnten fahrlässiger arbeiten, wenn ihnen seitens des Betriebes keine Ordnung vorgeführt wird. Aber auch nach außen bietet ein mit Schrott zugestelltes Firmenareal einen diffamierenden Blick und kann dem Ruf der Firma erheblich schaden, denn jeder Besucher oder Vorbeifahrende nehmen den unansehnlichen Schrotthaufen negativ wahr und assoziieren damit automatisch eine negative Sicht auf den Betrieb. Eine (schaden)freie Sicht verschafft sich jeder Unternehmer durch die Beauftragung der Firma schrott.org mit ihrem Service der kostenlosen Schrottabholung in NRW. schrott.org ist stets bemüht, sorgfältig zu arbeiten Die Verschrottungsfirma schrott.org ist stets bemüht, die Aufgaben, die ihnen vom Unternehmen aufgetragen wurden, mit Sorgfalt auszuführen und nimmt dabei nie keine Rücksicht auf die eigenen Belange. So entsprechen die Mitarbeiter von schrott.org im Wesentlichen den Erwartungen, die die Unternehmen in sie setzen und schrott.org versteht es ausgezeichnet, elementare Aufgaben der Schrottabholung stets erfolgreich zu delegieren. In Windeseile werden komplexe Maschinenanlagen oder auch Fertigungsstraßen von den Fachkräften der schrott.org demontiert, wozu natürlich das notwendige Werkzeug von den Angestellten mitgebracht werden. Kaum hat der Unternehmer sich umgedreht, sind bereits auch die notwendigen Demontagearbeiten erledigt, so dass der Betrieb des Unternehmens ungestört weitergeführt werden kann. Der Unternehmer muss keine eigenen Arbeitskräfte für die Demontagetätigkeiten und Abfuhrtätigkeiten bereitstellen und kann sich entspannt darüber freuen, dass die tätlich handelnden Mitarbeiter von schrott.org radikal alles kostenlos demontieren und beiseite schaffen. Die beste Wahl tätigt der Unternehmer mit einem Anruf und der Beauftragung von schrott.org unter: 0152-570 55 007 Pressekontakt Schrott.org Herr Hamit El-Lahib Deutsche Straße 10 44649 Herne 0152-57055007 https://www.schrott.org info@schrott.org

Ford würdigt die 24 Stunden von Le Mans mit Rennwagen in historischen Farben

  Köln (ots)
   -Spezialfolierungen der Ford GT lassen legendäre Markenhistorie 
     beim härtesten Langstreckenrennen der Welt aufleben 
   - Mit dem besonderen Auftritt im Finale der "Super Season" 
     verabschiedet sich das Werksteam von Ford aus der FIA 
     Langstrecken-Weltmeisterschaft 
   - Vier Werksautos mit gleichem Design in verschiedenen 
     Grundfarben; Kundenteam Keating Motorsports schließt sich mit 
     dem fünften Ford GT an
Ford schickt seine Ford GT in besonderen Farben an den Start der diesjährigen 24 Stunden von Le Mans. Mit den „Celebration Liveries“ für die vier GTE Pro-Autos von Ford Chip Ganassi Racing (CGR) würdigt das Werksteam die erfolgreiche Historie der Marke beim wohl härtesten Langstreckenrennen der Welt. Der Marathon am 15./16. Juni 2019 bildet den Abschluss des aktuellen GT-Programms von Ford in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft. „2016, als sich der großartige erste Le-Mans-Gesamtsieg des Ford GT40 zum 50. Mal jährte, gelang uns mit Platz 1 in der GTE-Pro-Klasse eine eindrucksvolle Rückkehr an die Sarthe“, erinnert Bill Ford, Vorstandsvorsitzender der Ford Motor Company. „Stellvertretend für all unsere Mitarbeiter auf dem Podium zu stehen, war für mich ein stolzer Moment. Ich freue mich darauf, das Team in diesem Jahr beim letzten Einsatz des aktuellen Werksprogramms vor Ort zu unterstützen.“ Wenn die vier Rennwagen von Ford Chip Ganassi Racing am heutigen Dienstag Le Mans für die traditionellen Vorab-Testfahrten auf dem berühmten „Circuit des 24 Heures“ erreichen, treten sie erstmals mit ihren speziellen Designs vor die Öffentlichkeit. Jede Folierung würdigt ein eigenes Erfolgskapitel der Marke. Das Kundenteam Keating Motorsports schickt einen fünften Ford GT mit Speziallackierung in der Gentleman-Driver-Klasse GTE-Am an den Start des 24-Stunden-Klassikers. Schwarz mit weißen Streifen greift der CGR Ford GT mit der Startnummer 66 das Design jenes GT40 auf, den Bruce McLaren und Chris Amon 1966 zum ersten Le-Mans-Gesamtsieg für den Autohersteller pilotierten. Am Steuer des schwarzen Werksautos wechseln sich 2019 der Berliner Stefan Mücke, Olivier Pla aus Frankreich und der US-Amerikaner Billy Johnson ab. Mit einem roten GT40 wiederholten Dan Gurney und A.J. Foyt 1967 den Vorjahreserfolg. 2019 teilen sich die Briten Andy Priaulx und Harry Tincknell mit Jonathan Bomarito (USA) den roten CGR Ford GT mit der Startnummer 67. 2016 errangen Dirk Müller (Burbach), Joey Hand (USA) und Sébastien Bourdais (F) mit der Startnummer 68 den jüngsten Le-Mans-Sieg für Ford. Das bewährte Trio tritt 2019 erneut in den Farben von 2016 an. Der vierte Ford GT des Werksteams – gefahren von Scott Dixon (NZ), Ryan Briscoe (AUS) und Richard Westbrook (GB) – erinnert an den Dreifach-Triumph von Ford aus dem Jahr 1966. Der Wagen mit der Startnummer 69 greift das Design des damals Zweitplatzierten GT40 auf. Keating Motorsports komplettiert den Auftritt mit einem Ford GT in der Klasse GTE-Am. Ben Keating (USA), Jeroen Bleekemolen (NL) und Felipe Fraga (BR) starten mit der Nummer 85 im gleichen Grunddesign wie die Werks-Rennwagen, angepasst an die Grundfarben ihres Hauptsponsors Wynn’s. „Der Ford GT wurde für unsere Rückkehr in die Welt des GT-Sports geboren“, erklärt Mark Rushbrook, als Direktor von Ford Performance verantwortlich für das globale Motorsport-Engagement der Marke. „Das Werksprogramm bescherte Ford große Erfolge, wir haben die Herausforderungen der zurückliegenden vier Jahre sehr genossen. Mit dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans endet unser Werksprogramm in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft, während in der nordamerikanischen IMSA-Sportwagen-Meisterschaft in dieser Saison noch einige Läufe vor uns liegen.“ Am kommenden Sonntag, dem 2. Juni, rücken die Ford GT beim offiziellen Testtag erstmals in den verschiedenen „Celebration Liveries“ auf der 13,6 Kilometer langen Strecke aus. Für das Rennen am 15./16. Juni bietet Ford zum vierten Mal in Folge den beliebten Le Mans Livestream an. Fans können das Renngeschehen in Echtzeit aus der Cockpit-Perspektive der vier CGR Ford GT verfolgen. Zusätzliches abdruckfreies Bildmaterial steht auf www.flickr.com unter fordchipganassiracing zum Download bereit. Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com

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eROCKIT beim Greentech Festival: Nico Rosberg und Andreas Scheuer bestaunen Elektromotorrad

Berlin (ots) In den letzten Tagen war Berlin besonders grün und rasant. Neben der Formel E stiegen am ehemaligen Flughafen Tempelhof das Greentech Festival und die Greentech Exhibition. Bahnbrechende nachhaltige Technologien und Innovationen begeisterten rund 30.000 Besucher. Mittendrin das pedalbetriebene Elektromotorrad eROCKIT. Ex-Formel 1 Weltmeister Nico Rosberg (Mitgründer des Greentech Festival), Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und Berlins Regierender Bürgermeister Michel Müller (SPD) bestaunten das eROCKIT und saßen Probe. Andreas Zurwehme (Geschäftsführer der eROCKIT Systems GmbH): „Das Greentech Festival hat bewiesen, dass die Zukunft der Mobilität bereits voll im Gange ist. Wir freuen uns mit dem eROCKIT einen Teil dazu beitragen zu können. Die durchweg positive Resonanz der prominenten Festival-Gäste und der tausenden Besucher bestärkt uns in unseren Aktivitäten, die Elektromobilität den Menschen näher zu bringen.“ Das Elektro-Zweirad eROCKIT besitzt eine intuitive Pedalsteuerung und bedient sich gewohnt simpel wie ein Fahrrad, überrascht dabei jedoch mit der Beschleunigung eines Sportwagens. Höchstgeschwindigkeit über 80km/h, Akku-Reichweite über 120 Kilometer. eROCKIT wird im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin entwickelt und produziert. Der Vorverkauf für die ersten Fahrzeuge der eROCKIT Limited Edition 100 hat begonnen. In diesem Sommer geht eROCKIT auf Roadshow durch Deutschland, mitfinanziert durch eine Crowdfundingkampagne, an der man sich noch bis zum 9. Juni 2019 beteiligen kann. Es warten jede Menge hochwertige Dankeschöns auf die Unterstützer. Mehr Infos unter: https://www.startnext.com/erockit Mehr Infos zur eROCKIT unter: www.erockit.de Über eROCKIT: Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“. Die eROCKIT Systems GmbH ist Mitglied im Bundesverband Deutsche Startups e.V. Pressekontakt: presse@erockit.de Andreas Zurwehme Telefon 03302-2309-125 Website: http://www.erockit.de

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Autoankauf Duisburg: Einfach, schnell und unkompliziert

Autoankauf Duisburg: Einfach, schnell und unkompliziert
Autoankauf Duisburg: Einfach, schnell und unkompliziert

Autoankauf Duisburg: Einfach, schnell und unkompliziert

Der Experte für Auto Export macht auch Ihnen ein faires Angebot Wenn man sein altes Auto verkaufen möchte, ist es oft nicht leicht einen passenden Händler zu finden. Auf der einen Seite gibt es viele schwarze Schafe, die versuchen die Preise zu drücken und auf der anderen Seite sind viele Händlers sehr wählerisch und kaufen zum Beispiel nur bestimmte Marken an und lehnen Autos mit Motorschaden oder ähnlichen Mängeln gleich komplett ab. Anders ist da der Autoankauf Duisburg mit dem Motorschaden Ankauf. Im Gegensatz zu vielen anderen Händlern ist er in der Lage für fast jeden Gebrauchtwagen ein Angebot abzugeben. Hierbei spielt weder die Marke eine große Rolle, noch der Kilometerstand oder irgendwelche Schäden, wie zum Beispiel ein Motorschaden. Zusätzlich ist der Gebrauchtwagenhändler ganz vorne dabei, wenn es um den Ankauf von LKW geht. In diesem Bereich ist es für einen Verkäufer deutlich schwerer einen Abnehmer zu finden. Anders beim Autoankauf Duisburg, denn hier wird auch fast jedes Nutzfahrzeug gerne für den Export angekauft. Für gewerblichen Fahrzeugen findet man hier einen fairen Abnehmer. Doch es gibt noch viele andere Vorteile, die der Autoankauf Duisburg einem bietet. In der Regel werden alle Verkäufe noch am selben Tag abgewickelt, wodurch der Kunde spätestens am Abend der Kontaktaufnahme den Verkaufspreis in Bar erhält. So spart man sich das lästige Warten auf den Zahlungseingang per Überweisung und auch sämtliche Behördengänge, wie zum Beispiel die Abmeldung des KFZ, werden von den Profis des Autoankauf Duisburg übernommen. Ohne viel Stress und Lauferei ist man seinen alten Wagen los. Unkomplizierter geht es für den Verkäufer kaum. Wer also sein Auto verkaufen möchte, ist hier genau richtig. Doch wie kommt es, dass es kaum ein Kraftfahrzeug gibt, das der Auto Ankauf Duisburg nicht ankauft? Einer der Hauptgründe, weshalb fast jede Art von KFZ aufgekauft wird, selbst solche mit Motorschaden, ist, dass die Fahrzeuge für den Export bestimmt sind. Ausstattung, Marke oder auch der Zustand, können sich zwar auf den Preis auswirken, sind aber in der Regel nie ein K.O.-Kriterium, welches einen Verkauf ausschließt. Selbst für Unfallwagen erhält man vom Autoankauf Duisburg stets faire Angebote. Wenn man sich dazu entschlossen hat sein altes Auto dem Autoankauf zu verkaufen, bekommt man in der Regel zunächst ein Formular für eine erste Einschätzung des Wertes des Gebrauchtwagens. Oft erhält man so bereits ein fixes Angebot, welches nicht mehr nachverhandelt werden muss. So kann der Auto Verkauf einfach, schnell und unkompliziert über die Bühne gehen. Kommt es zu einem Fahrzeug Verkauf, wird das KFZ direkt für den Export vorbereitet. Oftmals werden vorher noch Verschleißteile ausgetauscht und kleinere Mängel behoben. Dann geht es auch schon los und das Fahrzeug tritt seine Reise in eines der vielen Partnerländer des Autoankaufs Duisburg an, wo es dann wieder erneut zum Einsatz kommt. Kurzzusammenfassung Ein Auto zu verkaufen war noch nie so einfach und auch Dank seiner Erfahrung, Fairness und Seriosität verfügt der Autoankauf Duisburg über ein hohes Ansehen bei seinen Kunden. Diese schätzen vor allem die Art und Weise, wie ein Handel abgewickelt wird. Die Kunden erhalten stets faire Angebote und müssen sich nicht scheuen auch mal ein Auto mit Motorschaden anzubieten. Sie bekommen ihr Geld direkt am selben Tag und müssen sich um Themen wie Abmeldung keinen Kopf machen. Service wird beim Autoankauf Duisburg immer groß geschrieben. Pressekontakt: Autoankauf Duisburg A. Beydoun Autoankauf Export Pkw Ankauf unter: www.ihr-auto-partner.de Höfker Sr. 23 44149 Dortmund Tel. 0163-142 40 23