Mit der AGR rückengerecht in Fahrt Auf die Einstellung kommt es an

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Bremervörde (ots)

Aktion Gesunder Rücken

Über 40 % der deutschen Autofahrer verbringen täglich mehr als eineinhalb Stunden hinter dem Steuer. Nicht nur viel Lebenszeit, sondern auch eine Belastung für den Rücken! Bei Berufsgruppen wie Taxifahrern, Paketzustellern, Berufskraftfahrern oder Handelsvertretern ist es sogar noch mehr. Wer so viel Zeit im Sitzen verbringt, spürt des Öfteren Verspannungen oder Rückenschmerzen. Doch nicht nur die Wahl eines ergonomischen Autositzes kann diesem Los vorbeugen, vor allem auf die richtige Sitzeinstellung kommt es an. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. hilft Ihnen die richtige Haltung im Auto zu bewahren.

Eine schlechte Körperhaltung beim Autofahren kann die Gesundheit des Rückens beeinträchtigen, unabhängig von der Zeit, die wir im Auto verbringen. Sei es eine Kurzstrecke oder die Fahrt in die Ferien – das Wichtigste ist, dass die Wirbelsäule und der Rücken in (guter) Form bleiben! Ein ergonomischer Sitz kann Abhilfe schaffen, doch auch nur dann, wenn die Einstellung stimmt. Die AGR erklärt, worauf Sie achten sollten.

Ein Stelldichein mit dem Autositz

Ein individuell eingestellter Autositz kann die Belastungen für den Rücken maßgeblich reduzieren – passen Sie daher die Einstellungen vor der Fahrt nach Ihren Bedürfnissen an. Der Beifahrer hat durch Bewegungsfreiheiten deutlich mehr Flexibilität, trotzdem sollte auch er die Tipps gleichermaßen berücksichtigen. Machen Sie sich das Einstellen des Sitzes zur Routine, wie das Richten der Spiegel. Hier ein paar Faustregeln, an denen Sie erkennen, ob alles passt:

– Je nach Körpergröße kann es erforderlich sein, die Sitztiefe anzupassen. Dies sorgt für eine bessere Druckverteilung und mehr Sitzkomfort, vor allem auf langen Strecken. Achten Sie darauf, dass der Oberschenkel komplett abgestützt wird. Wichtig ist, dass zwischen dem Sitz und den Kniekehlen etwa 2 bis 3 fingerbreit Freiraum bleiben, um eine Druckbelastung zu vermeiden.

– Sitzen Sie so hoch wie möglich, damit Sie ein optimales Sichtfeld haben. Als Richtwert können Sie sich daran orientieren, dass zwischen Kopf und Dachhimmel etwa eine Handbreit Platz bleiben sollte. Wichtig: Die Pedale sollten weiterhin bequem erreichbar sein. Nutzen Sie daher die separate Neigungsverstellung, um die Einstellung zu optimieren. Sind Ihre Beine bei komplett durchgetretenem Pedal leicht angewinkelt? Dann haben Sie die ideale Längseinstellung gefunden! Gleiches gilt für die Arme, wenn Sie das Lenkrad in der „viertel vor drei“ Stellung greifen.

– Wir wissen wie verlockend es ist, den coolen Cruiser zu spielen. Aber: Nichts ist cooler als ein gesunder Rücken. Stellen Sie Ihre Rückenlehne daher möglichst aufrecht ein, sodass Ihre Lendenwirbelsäule und die Schulterblätter gut gestützt werden. Eine 4-Wege Lordosenstütze kann bei der Anpassung weiterhelfen. Der wichtigste Abstützbereich ist das Becken (Gürtellinie). Eine leichte Unterstützung in diesem Bereich führt zu einer natürlichen Aufrichtung und somit einer angenehmen Sitzhaltung.

– Schließlich wäre da noch die Kopfstütze. Hier lautet die Devise: schützen, statt stützen. Achten Sie also immer auf ein wenig Platz zwischen Kopf und Kopfstütze, um Zwangshaltungen zu vermeiden. Dies hat noch einen weiteren wichtigen Vorteil, denn das Anlehnen würde einen Sekundenschlaf begünstigen – Das sollte in jedem Fall verhindert werden! Für die richtige Höhe gilt, dass die Oberkante der Kopfstütze gemeinsam mit der Oberkante Ihres Kopfes abschließt.

Neues Auto – neues Rückenglück

Energiewende und alternative Antriebe lassen derzeit den einen oder anderen über ein neues Gefährt nachdenken. Doch Motorisierung, PS und ein schicker Lack oder Felgen sind nicht alles. Auch auf die inneren Werte, sprich die Sitze, kommt es an. Für viele scheint dieser Aspekt nicht so wichtig zu sein, doch sie irren. Es gibt einige Hersteller, die ergonomische Lösungen anbieten und somit Ihre Rückengesundheit fördern. Empfehlenswerte Sitze sind mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet. So können Sie auf den ersten Blick erkennen, dass der Sitz den höchsten ergonomischen Standards entspricht. Denn hinter dem AGR-Gütesiegel steht ein umfangreicher Prüfprozess durch unabhängige Gremien, bestehend aus Ärzten und Therapeuten. Die Rückenexperten aus den medizinischen Fachverbänden Forum Gesunder Rücken – besser leben e. V. und dem Bundesverband deutscher Rückenschulen e. V. prüfen den Sitz auf Herz und Nieren aber vor allen Dingen auf rückengerechte Eigenschaften. Nur wenn die Experten zustimmen, dass ein Produkt die Rückengesundheit fördert und Rückenschmerzen vermeidet, wird das Gütesiegel vergeben. Der Hersteller muss dafür die Wirkungsweise des Produkts präsentieren und die Rückenfreundlichkeit vor Ort nachweisen. Zusätzlich zu den hohen gesetzlichen Sicherheitsanforderungen weisen Sitze mit dem AGR-Gütesiegel also ein Höchstmaß an Qualität in unterschiedlichen Bereichen auf.

Hersteller, die ihre Sitze in einigen ihrer Modelle mit dem AGR-Gütesiegel auszeichnen lassen haben, sind u.a. Daimler, DS Automobile, Ford, Hyundai, Opel, Peugeot, Skoda, Volkswagen oder Recaro.

Ihre Checkliste für rückengerechte Autositze

Unabhängig von Hersteller und Modell gibt es generell einige Dinge, die Sie beachten können. Eine Probefahrt und eine ausführliche Beratung sind sinnvoll. Fragen Sie gezielt nach AGR-zertifizierten Autositzen, bzw. nach den Einstellmöglichkeiten, die der Autositz bietet. Zusätzlich können folgende Kriterien bei der Entscheidungsfindung helfen und für ein angenehmeres und vor allem rückengerechtes Fahrerlebnis sorgen.

Der Sitz sollte:

über eine wirbelsäulengerechte, feste Grundstruktur verfügen. in der Sitzhöhe einstellbar sein. eine separate Funktion zur Einstellung der Sitzneigung haben und über eine Sitzlängsverstellung verfügen (sowohl nach vorne als auch nach hinten).

hinsichtlich der Sitzflächentiefe einstellbar sein. eine individuell einstellbare Kopfstütze besitzen. mit einer 4-Wege-Lordosenstütze ausgestattet sein. die Bedienelemente wie Lenkrad, Pedale etc. in unmittelbarer Reichweite haben.

Außerdem sinnvoll:

Klimapaket (Sitzheizung/Ventilation) Einstellbare Seitenwangen an Lehne und Sitzkissen Massagefunktion Memoryfunktion für die Sitzposition

Weitere Details zu den rückengerechten Eigenschaften eines Autositzes finden Sie hier:  www.agr-ev.de/autositz

Über die AGR

Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. arbeitet seit über 25 Jahren daran, ein Bewusstsein für die Bedeutung rückengerechter Verhältnisse zu schaffen. Eine wichtige Entscheidungshilfe für Verbraucher stellt das AGR-Gütesiegel „Geprüft & empfohlen“ dar. Alltagsgegenstände, die von unabhängigen medizinischen Gremien als besonders rückenfreundlich eingestuft werden, können mit dem renommierten Siegel ausgezeichnet werden.

Weiterführende Informationen zum AGR-Gütesiegel und zu zertifizierten Produkten gibt es unter www.ruecken-produkte.de.

Pressekontakt: MIT-SCHMIDT Kommunikation GmbH Frau Anne-Katrin Kohlmorgen Fasanenweg 3 21227 Bendestorf Tel: +49 (0)40-4140639-0 E-Mail: kohlmorgen@mit-schmidt.de Aktion Gesunder Ruecken e. V. Stader Straße 6 27432 Bremervoerde Tel. +49 (0) 4761-926 358 0 info@agr-ev.de www.agr-ev.de Ansprechpartner: Detlef Detjen Original-Content von: Aktion Gesunder Rücken e. V., übermittelt durch news aktuell Bildrechte: Auf die richtige Einstellung kommt es an / Mit der AGR rückengerecht in Fahrt / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/104263 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Campervans von Yucon

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Marktschorgast (ots)

Noch mehr Basis-Varianten, Grundrisse und Möglichkeiten: Entdecke NEUES mit den Campervans von Yucon

Yucon schreitet in großen Schritten Richtung Zukunft. Denn die beliebte Marke der Microliner aus Oberfranken wächst von Jahr zu Jahr mit hoher Geschwindigkeit und bietet jetzt Campervan-Urlaubern eine noch größere Vielfalt, um unterschiedlichste Bedürfnisse abzudecken. Neben vier Grundrissen auf Mercedes-Benz und vier auf Fiat Ducato bietet der Hersteller von Premium-Kastenwagen nun auch drei neue Grundrisse auf Basis des Renault Trafic. Besonders interessant sind die neuen Yucon für Kurzentschlossene, Familien und alle, die es gerne kompakt mögen.

Yucon-Neuheiten live entdecken: Auf dem Caravan Salon in Düsseldorf Halle 17 | 27.08. – 04.09.2022. Alle Infos, Grundrisse und Bilder zu den neuen Yucon Microlinern gibt es hier. „Geh raus, mach dein Ding!“ … hieß es erstmals 2020, als die Marke Yucon mit einzigartigen Grundrissen wie dem Yucon 7.0 Lounge in den Markt startete. Die neuen Microliner ließen schnell die Herzen anspruchsvoller Individualisten, Designliebhaber und Offroadfans höher schlagen. 2021 und 2022 folgten weitere Grundrisse auf Mercedes-Benz-Basis und vier völlig neue Microliner auf Fiat-Basis. Jetzt geht Yucon noch einen weiteren Schritt Richtung Vollsortimenter im Bereich Campervans: mit den drei Grundrissen Yucon 51 FB, Yucon 51 SB und Yucon 55 SB auf Renault. Die kompakten, alltagstauglichen Raumwunder sind wegen ihres serienmäßigen Aufstelldaches, vier Schlaf- und bis zu fünf Sitzplätzen ideal für Familien und Einsteiger. Yucon auf Renault – perfekt für Familien und alle, die es clever und kompakt mögen Die neuen Yucon auf Renault sind echte Allrounder: Ob für den täglichen Gebrauch, spontane Wochenendausflüge oder Sommerurlaub am Meer: Die drei Microliner sind aufgrund ihrer Größe ab 5 m Länge flexibel, wendig und „allzeit bereit“. Typisch Yucon: Der Innenraum wird clever für jede Menge Stauraum genutzt. Ein großzügiges Raumgefühl und viele smarte Details machen die nächste Tour zum Vergnügen. Die neuen Microliner gibt es in zwei Längen (5 m und 5,5 m) in den drei Grundrissvarianten Yucon 51 FB, Yucon 51 SB und Yucon 55 SB. Während der FB-Grundriss auf eine feste Sitzbank setzt, überzeugen die beiden SB-Grundrisse mit flexibel verschieb- und herausnehmbarer Rückbank. So können Reisende von bis zu 2 m Laderaum (im Yucon 55 SB) profitieren. Alle Microliner auf Renault haben serienmäßig vier Schlafplätze – zwei auf der im Handumdrehen zum Komfortbett umgewandelten Rückbank, zwei im großzügigen Aufstelldach. NEU: Microliner Yucon auf Renault Trafic – die HIGHLIGHTS! Zwei Längen ab 5,08 m, drei Grundrisse, sechs Lackierungen Schlafplatz für vier: 1,24 x 1,86 m durch umgebaute Rückbank; Aufstelldach 1,39 x 1,90 m,Sitzplätze für 5 Personen (SB-Grundrisse) Verschiebbare und herausnehmbare 3er-Sitzbank (SB-Grundrisse) Freistehender Tisch für den Innen- oder Außenbereich Viel Stauraum: zwei große Schubladen unter der Sitzbank und zwei Seitenschränke Großer Laderaum mit einer Länge von etwa 2,0 m (Yucon 55 SB); 1,6 m (Yucon 51 SB) Küche mit 49-L-Kühlschrank, großer 2-Flammkocher mit Piezo-Zündung, Spüle mit Wasserhahn 60-L-Frischwassertank ist besonders groß in der Fahrzeugklasse Üppige Serienausstattung: großes Aufstelldach, Isofix für Kindersitze, Dieselheizung, Style-Paket, Komfort-Paket u.v.m. Yucon 6.0 BD – Microliner auf Mercedes-Benz mit optionalem Aufstelldach Auch die Microliner auf Mercedes-Benz-Basis haben Neues zu verkünden: Mit dem Yucon 6.0 BD gibt es jetzt auch einen Microliner mit Stern, der aufgrund eines optionalen Aufstelldaches perfekt für Familien und Freunde geeignet ist. Eine weitere Neuheit: Offroad-Genießer können alle Yucon auf Mercedes-Benz jetzt mit dem neuen Technik Sprinter 4×4 ordern. NEU: Microliner Yucon 6.0 BD mit Aufstelldach – die HIGHLIGHTS Großzügiges Querbett im Heck für sehr guten Schlafkomfort Zusätzlicher Schlafplatz im optionalen Aufstelldach Großzügiger Stauraum im Heck und im Innenraum Noch mehr Platz zum Entspannen und Genießen: Sitzgruppe für vier Personen Besonders viel Raumgefühl im kompakten und wendigen Microliner unter 6 m Länge Perfektes Offroad-Modell mit optionalem Allrad-Antrieb und bis zu 190 PS Original Komfortsitz von Mercedes-Benz, um 180 Grad drehbar Ausblick: Yucon denkt schon heute an morgen „Heute sehe ich uns mit insgesamt elf Grundrissen und drei Basisvarianten als erstklassigen Vollsortimenter im Bereich der Kastenwagen“, so Konstantin Döhler, Director Sales and Operations. „Ob Familien, Offroad-Fans, Langzeitreisende oder Städtetourer – für jedes Bedürfnis gibt es den passenden Microliner in unterschiedlichsten Preisklassen. Dabei geht es uns aber nicht nur darum, immer wieder neue Grundrisse zu etablieren, sondern die Weiterentwicklung jedes einzelnenModells steht im Mittelpunkt. Denn wir werden unsere Microliner ständig vor allem bezüglich Gewicht, Innenraumkomfort und Stauraum optimieren. Diese Entwicklung wird ebenso rasant weitergehen – für das Modelljahr 2024 gibt es bereits Pläne. Alle Infos, Grundrisse und Bilder zu den neuen Yucon Microlinern gibt es hier. Pressekontakt: Frankia-GP GmbH | Konstantin Döhler | Bernecker Straße 12 | D-95509 Marktschorgast | Tel. +49 (0) 92 27 – 738-0 | E-Mail: info@frankia.de | www.frankia.com GMK GmbH & Co. KG | Katrin Teichmann | Kanzleistraße 3 | D-95444 Bayreuth | Tel. +49 (0) 921 – 76440-20 | E-Mail: teichmann@gmk.de | www.gmk.de Original-Content von: FRANKIA-GP GmbH, übermittelt durch news aktuell Bildrechte: Die Yucon-Familie wächst weiter: Ab sofort gibt es die Microliner auch auf Basis des Renault Trafic. Die kompakten Raumwunder sind ideal für Familien und Einsteiger. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/131908 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Auto News – Carpr.de : Campervans von Yucon“ wurde am 25.07.2022 in der Kategorie Neuheiten von Rudolf Huber mit den Stichwörtern Auto, Sportwagen, Campervans, Caravan Salon in Düsseldorf,

Bezahlen an der Zapfsäule über CarPlay und Android Auto

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Karlsruhe (ots)

PACE Drive ermöglicht das Bezahlen an der Zapfsäule über CarPlay und Android Auto Das Karlsruher Unternehmen fügt das Bezahlen direkt vom Fahrersitz zu seiner Connected Fueling Plattform hinzu

PACE Telematics, ein führendes Unternehmen im Bereich mobiles Bezahlen an der Zapfsäule, geht einen großen Schritt weiter in Richtung seiner Vision der modernen Art des Tankens, indem die eigene mobile Bezahlfunktion durch die Anbindung von CarPlay (unter iOS 16) und Android Auto erweitert wird. Die kostenlose PACE Drive Tankapp wird so im Herbst im Infotainmentsystem fast aller Fahrzeughersteller verfügbar sein, ohne zusätzliche App-Installation.

Nachdem PACE Drive als erste und einzige Tank-App die Bezahlung per Smartwatch im Jahr 2021 vorgestellt hat, ermöglicht die App ab diesem Herbst über CarPlay und Android Auto folgende Funktionen direkt vom Infotainmentsystem:

  • Tankstellenpreise in der Umgebung vergleichen: Die App kann, wie vom Smartphone gewohnt, Benzinpreise vergleichen, und so auch im Auto dabei helfen, den günstigsten Preis zu finden.

  • Direkt an der Zapfsäule bezahlen: Wird PACE Drive über das Display im Auto gestartet, können wie gewohnt die Zapfsäule und Zahlungsmethode ausgewählt werden. Anschließend kann dann bequem im Auto bezahlt werden.

Die App kann an über 3.000 Tankstellen in 8 Ländern Europas zur bequemen bargeldlosen Zahlung genutzt werden. Der Ausbau des Netzes unterstützter Tankstellen ist ein weiterer Fokus von PACE; bereits jetzt wächst das Netz stetig.

Als innovatives Unternehmen setzt PACE weiter neue Maßstäbe für neue Funktionalitäten, die Nutzer:innen den Alltag erleichtern. „Mit dem Bezahlen über das Smartphone, die Smartwatch und nun auch das Auto bieten wir damit in allen Situationen eine durchweg moderne, vielseitige, sichere und bequeme Zahlungslösung und bauen unseren technologischen Vorsprung weiter aus“, meint Philip Blatter, einer der Gründer und Geschäftsführer der PACE Telematics GmbH.

Über Connected Fueling

Die offene Connected Fueling Plattform ermöglicht das mobile Bezahlen direkt an der Zapfsäule durch eine einheitliche, kostensparende Anbindung aller Partner an das Cloud System von Connected Fueling. Die neutrale Plattform ist offen für alle Mineralölfirmen, Tankkartenbetreiber und Kassensystemanbieter. Darüber hinaus bietet die Plattform Automobilherstellern und App-Anbietern flexible Schnittstellen und einfach zu integrierende SDKs, um die mobile Bezahlfunktion in ihre Systeme zu integrieren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.connectedfueling.com.

Über PACE

PACE Telematics mit Sitz in Karlsruhe ist einer der technologisch führenden Anbieter im Bereich Connected Car Services und Automotive Cloud Plattformen. Neben dem Connected Fueling Marktplatz betreibt PACE eine herstellerunabhängige, cloudbasierte Automotive Big Data und IoT Plattform. Mit seiner Technologie bietet das Karlsruher Startup Connected Car Lösungen für B2B- und Privatkunden. Für Endkundinnen und Endkunden ist die Connected Fueling Technologie mit der kostenlosen PACE Drive App nutzbar.

Weitere Informationen finden Sie unter www.pace.car. Pressekontakt: PACE Telematics GmbH Stéphanie Lesser presse@pace.car Telefon: +49 721 276 664 – 0 Mobil: +49 177 486 66 38 Original-Content von: PACE Telematics, übermittelt durch news aktuell Bildrechte: PACE Drive ermöglicht das Bezahlen an der Zapfsäule über CarPlay und Android Auto / Das Karlsruher Unternehmen fügt das Bezahlen direkt vom Fahrersitz zu seiner Connected Fueling Plattform hinzu U/ Mobil bezahlen direkt vom Fahrersitz mit der CarPlay und Android Auto Integration der PACE Drive App / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/126581 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Auto News Carpr.de „Bezahlen an der Zapfsäule über CarPlay und Android Auto“ Stichwörtern: Bezahlen, Zapfsäule, CarPlay, Android Auto, Tank-App  

Studie mit Statista

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Hannover (ots) –

Studie mit Statista: Wie wichtig ist Autofahrer*innen ihr Fahrzeug?

Vom eigenen Namen über die regelmäßige Pflege bis zu einer bestimmten Dekoration – wenn das Auto einen hohen Stellenwert hat, investieren Pkw-Besitzer*innen gerne Zeit und Energie. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Statista-Befragung, die Vergölst in Auftrag gegeben hat. Im Kern stand die Frage: Wie wichtig ist deutschen Autofahrer*innen ihr fahrbarer Untersatz?

Sei es Herbie aus dem gleichnamigen Film oder „K.I.T.T.“ aus Knight Rider – viele Autos mit persönlichem Namen haben heute einen Kultstatus erreicht. Aber wie halten die Deutschen es eigentlich mit Spitznamen für ihr eigenes Fahrzeug? Das deutsche Marktforschungsinstitut Statista hat im Auftrag von Vergölst 1.000 Pkw-Besitzer*innen hierzu befragt. Mit dem erstaunlichen Ergebnis: Nahezu jeder fünfte hat einen Namen für das eigene Auto. Die offenen Antworten zeigten, dass hier vor allem „Baby“ und „Dicker“ hoch im Kurs stehen – dicht gefolgt vom Namen des bereits erwähnten vierrädrigen Filmhelden „Herbie“.

Auto-Dekoration – ja oder nein?

Deutlich höher fiel die Anzahl der „Ja“-Stimmen dahingegen bei der Frage nach Autodekoration aus. Seien es besondere Fußmatten (51 Prozent), Sonnenschutz-Utensilien für die hinteren Fensterscheiben (9 Prozent) oder spezielle Duftbäume (15 Prozent) – bei 68 Prozent der Befragten kommen diese und weitere Dekoartikel im Auto zum Einsatz. Bei den offenen Nennungen tauchten zudem besonders häufig Glücksbringer in Form von Anhängern für den Innenspiel auf – beispielsweise Schutzengel -, mit denen die Besitzer ihr Auto optisch herausputzen möchten.

Wie sauber sind deutsche Autos?

Putzen ist das passende Stichwort: Die Teilnehmer der Umfrage wurden auch danach gefragt, wie oft sie ihr Fahrzeug reinigen. Die Mehrheit (43 Prozent) legte sich auf „mehrmals im Jahr“ fest. 25 Prozent der 1.000 Befragten gaben an, einmal im Monat eine Waschstraße mit ihrem Auto aufzusuchen – 6 Prozent sogar einmal pro Woche. Am anderen Ende der Skala outeten sich insgesamt 12 Prozent der Teilnehmer als Putzmuffel: 9 Prozent putzen ihr Auto nur einmal im Jahr und 3 Prozent noch seltener.

Die Bedeutung des eigenen Fahrzeugs

Alle Fragen der Befragung zielten am Ende darauf ab, zu ermitteln, wie wichtig den Deutschen ihr Auto ist: „(…) 77 Prozent gaben auf die Frage „sehr wichtig“ oder „wichtig“ an, 18 Prozent bewerteten die Bedeutung ihres Autos als mittelmäßig, während 5 Prozent der Befragten ihr Auto als „überhaupt nicht wichtig“ oder „nicht wichtig“ beschrieben.“ Hierzu passend wären nur 21 Prozent dazu bereit, auf ihr eigenes Auto zu verzichten, um z.B. auf ein Carsharing-Modell umzusteigen. Weitere Informationen zum Thema „Das Auto und die Umwelt“ gibt es in den weiteren Ergebnissen der Befragung, die im August veröffentlicht werden.

Zur Methodik

Im Auftrag der Vergölst GmbH hat das Marktforschungsinstitut Statista im März 2022 eine repräsentative Online-Befragung von 1.000 Pkw-Eigentümern im Alter von 18 bis 65 Jahren in Deutschland durchgeführt.

Pressekontakt: Marlene Friessner Marketing Managerin DACH marlene.friessner@contitrade.at 0043/2236/900920 0043/699/18638011 Original-Content von: Vergölst GmbH, übermittelt durch news aktuell Bildrechte: Studie mit Statista: Wie wichtig ist Autofahrer*innen ihr Fahrzeug? / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/63105 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Der Artikel „ Studie mit Statista: Wie wichtig ist Autofahrer*innen ihr Fahrzeug? “ Stichwörtern: Auto, Statista, Studie, Autofahrer, Fahrzeug

ADAC Mietwagenpreise 2022

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München (ots) –

ADAC Autovermietung: Mietwagenpreise im August 2022 weiter auf hohem Niveau/ Mietwagen bleiben knapp und teuer/ Durchschnittliche Wochenmiete beträgt heute 712 Euro mehr als 2019

(ADAC Autovermietung GmbH) Die Lage auf dem Ferien-Mietwagenmarkt bleibt auch im August 2022 angespannt. Das ist das Ergebnis einer Analyse der ADAC Autovermietung. „Mietwagen bleiben knapp und teuer,“ fasst Tobias Ruoff, Geschäftsführer der ADAC Autovermietung, das Ergebnis zusammen.

Während der Corona-Pandemie haben die Vermieter aufgrund der eingebrochenen Buchungen ihre Flotten verkleinert. Momentan kann die Automobilindustrie die gestiegene Nachfrage nach Mietwagen nicht befriedigen. „Allein in Europa fehlen aktuell rund 250.000 Mietwagen,“ schätzt Ruoff die Lage. „Deshalb rechnen wir damit, dass sich die Situation frühestens zur Sommerferiensaison 2023 wieder entspannen wird.“

Durchschnittlich müssen Urlauber dieses Jahr im August etwa 712 Euro mehr für einen Ferienmietwagen bezahlen als noch im Sommer 2019 – also ein Plus von 142 Prozent. Kostete ein Mietwagen für eine Woche vor der Pandemie durchschnittlich noch rund 500 Euro, sind es in der diesjährigen Hochsaison etwa 1.212 Euro.

In den USA, das Top-Reiseziel außerhalb Europas, fallen die durchschnittlichen Preissteigerungen mit einem Plus von 107 Prozent geringer aus als im weltweiten Vergleich. 2019 lag der Durchschnittspreis für die Buchung eines Mietwagens für eine Woche bei etwa 617 Euro. Somit musste man durchschnittlich 664 Euro weniger bezahlen als in der aktuellen Sommersaison, in der der Durchschnittspreis bei etwa 1.281 Euro liegt.

Aktuell beträgt der Tagesmietpreis für den August auf Mallorca rund 88 Euro pro Tag und fällt somit im europäischen Vergleich noch moderat aus. Allerdings stehen hier nur noch wenige Mietwagen zur Verfügung. In Rom liegt der aktuelle Tagesmietpreis bei rund 104 Euro und im portugiesischen Faro bei rund 108 Euro.

„Unsere Analyse zeigt, dass es trotz der angespannten Marktlage bezahlbare Last-Minute-Angebote gibt,“ zieht Tobias Ruoff sein Fazit. „Aufgrund der aktuellen Situation im internationalen Flugverkehr und den damit einhergehenden zahlreichen Annullierungen sollte man jedoch bei der Buchung darauf achten, dass eine kostenfreie Stornierung bis Mietbeginn möglich ist. Bei der ADAC Autovermietung bieten wir dies als Standard an, um die finanziellen Risiken für unsere Mitglieder möglichst klein zu halten.“

Abschließend rät Ruoff dazu, „bei der Auswahl des Mietwagens nicht allein auf den ersten Preis zu setzen, der als einem auf dem Buchungsportal entgegenspringt, sondern auf jeden Fall das Gesamtpaket mit sämtlichen Gebühren und Versicherungen – am besten einer Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung – zu vergleichen, um keine bösen Überraschungen zu erleben.“

Hier geht es zu den wichtigsten Tipps zur Mietwagen-Buchung | ADAC Autovermietung (https://www.adac.de/der-adac/ueber-uns-se/aktuelles/mietwagen-buchung-tipp/)

Produktangebot

ADAC Mitglieder erhalten bei der ADAC Autovermietung zusätzliche Preisvorteile. Fahrzeuge können unter https://autovermietung.adac.de direkt online gebucht werden. Reservierungen sind bis kurz vor Anmietung kostenfrei umbuchbar.

Pressekontakt: ADAC SE Unternehmenskommunikation Marion-Maxi Hartung T 089 76 76 3867 marion-maxi.hartung@adac.de Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell Bildrechte: ADAC Autovermietung: Mietwagenpreise im August 2022 weiter auf hohem Niveau/ Mietwagen bleiben knapp und teuer/ Durchschnittliche Wochenmiete beträgt heute 712 Euro mehr als 2019 / Mietwagen Preisvergleich August 2019 und 2022 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122834 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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MPU-Berater deckt Ärzte Skandal auf

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Düsseldorf (ots) –

MPU-Berater deckt Ärzte Skandal auf: THC-Patienten haben keinen Versicherungsschutz – Das ist jetzt zu tun

In Deutschland gibt es rund 100.000 THC-Patienten – und die meisten von ihnen wissen nicht, dass sie ohne Versicherungsschutz Auto fahren. Kommt es dann zu einem Unfall, kann das für die betroffene Person den wirtschaftlichen Ruin bedeuten. Denn legal fährt als Patient nur, wer ein fachärztliches Gutachten und den Segen der Führerscheinstelle hat.

„Die meisten THC-Patienten werden über ihre Pflichten im Straßenverkehr nicht aufgeklärt – deshalb herrscht diese große Unwissenheit. Das ist ein absoluter Skandal und kann im Ernstfall das Leben der betroffenen Person zerstören“, erklärt MPU-Berater Dustin Senebald. Gern verrät er im Folgenden, warum THC-Patienten nicht aufgeklärt werden und wie sie an das fachärztliche Gutachten gelangen.

Versicherung: Beeinträchtigung muss ausgeschlossen werden

Grundsätzlich schreibt jede Kfz-Versicherung vor, dass zusätzliche Nachweise über die Fahrtauglichkeit erforderlich sind, sofern diese durch die Umstände infrage gestellt werden könnte. Dies ist insbesondere bei Krankheiten und bei der Einnahme von Medikamenten der Fall, die die Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen.

Selbstredend ist dies nicht nur beim Konsum von THC so – vom Schmerzmittel bis zum frei verkäuflichen Antiallergikum enthalten zahlreiche Medikamente Wirkstoffe, die die Verkehrstauglichkeit einschränken können. Dass dies gerade bei THC zu Problemen führt, hängt vielmehr damit zusammen, dass nach einem Unfall in der Regel Bluttests durchgeführt werden. Werden dabei Spuren von THC nachgewiesen, wird dies auch der Versicherung mitgeteilt.

Liegt dieser kein Nachweis vor, der die Fahrtauglichkeit bescheinigt, kann sie die Schadensregulierung verweigern. Der Patient muss in diesem Fall die kompletten Kosten für Verkehrsunfälle und deren Folgen tragen – je nach Schwere kann das durchaus den Ruin der Betroffenen bedeuten.

Aufklärung von Ärzten hinkt – Patienten sind die Leidtragenden

Seit 2017 kann THC zu medizinischen Zwecken verschrieben werden. Dennoch sind zu wenige Ärzte über alle Risiken und Pflichten aufgeklärt. Natürlich betreiben sie Aufklärung und weisen darauf hin, dass THC die Reaktionsfähigkeit und Wahrnehmung trügen kann. Das dies jedoch auch rechtliche Folgen für den Versicherungsschutz beim Autofahren haben kann, wissen sie meist selbst nicht.

Ein Missstand, der unbedingt einer Verbesserung bedarf. Ärzte, die THC verschreiben, sollten ihre Patienten umfassend aufklären können. Hierzu kann es auch nötig sein, die Ärzte selbst erst einmal aufzuklären.

Fahrtauglichkeit nachweisen – so dürfen Cannabis-Patienten wieder Auto fahren

Patienten, die THC-Präparate einnehmen, sind daher verpflichtet, ihre Fahrtauglichkeit selbst nachzuweisen. Dabei reicht es nicht, ein Rezept für das Präparat zu haben – schließlich geht es der Versicherung und den Behörden nicht um den Missbrauch von Medikamenten, sondern darum, ob der Betroffene in der Lage ist, gefahrlos ein Fahrzeug zu führen.

Um eine Beeinträchtigung der Verkehrstauglichkeit auszuschließen, ist zusätzlich ein staatlich anerkanntes fachärztliches Gutachten (kurz FÄG) erforderlich. Dieses wird von der Führerscheinstelle veranlasst, wenn der Patient mitteilt, dass er THC zu medizinischen Zwecken einnimmt. Bei diesem Gutachten klärt ein Amtsarzt, ob das Medikament sachgemäß verwendet wird und inwiefern sich die Einnahme auf die Eignung zum Führen eines Fahrzeugs auswirkt.

(Rechts-)sicher unterwegs mit fachärztlichem Gutachten

Besteht der Patient das fachärztliche Gutachten, ist der Führerscheinstelle aktenkundig, dass durch seinen Konsum keine Gefährdung entsteht. Der Versicherungsschutz ist dadurch wieder gewährleistet. Dennoch kann es über die Bescheinigung hinaus ratsam sein, die Versicherung gesondert über den THC-Konsum und das bestandene Gutachten zu unterrichten. Im Ernstfall trägt dies dazu bei, unnötige Komplikationen bei der Regulierung von Schäden zu vermeiden.

Über Dustin Senebald:

Dustin Senebald ist Gründer und Geschäftsführer der SEDURA Consulting GmbH. Mithilfe seines Teams berät er bereits seit einigen Jahren sehr erfolgreich Menschen, die ihren Führerschein verloren haben, dabei, diesen durch das Bestehen der MPU wiederzubekommen. Er konnte schon mehreren Hundert Personen, die sich im Straßenverkehr nicht ordnungsgemäß verhalten haben, dabei helfen, die MPU erfolgreich zu bestehen und ihre Mobilität zurückzuerhalten. Diese Erfolge basieren darauf, dass der sich kontinuierlich weiterbildende Verkehrspädagoge und Kraftfahreignungsberater dank seiner langjährigen Erfahrung eine große Expertise im Bereich der Medizinisch-Psychologischen Beratung aufbauen konnte. Weitere Informationen unter: https://sedura-mpu.de/

Pressekontakt: SEDURA Consulting GmbH Dustin Senebald E-Mail: Dustin@sedura.de Pressekontakt: Ruben Schäfer redaktion@dcfverlag.de Original-Content von: SEDURA Consulting GmbH, übermittelt durch news aktuell Bildrechte: SEDURA Consulting GmbH / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/162214 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Stichwörtern : MPU-Berater, Ärzte Skandal, THC-Patienten, Versicherungsschutz

Autoankauf in Dortmund zum fairen Preis bei autoankauf.biz/

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Autoankauf Dortmund

Beim Gebrauchtwagenverkauf gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Der Verkauf an einen Autoankauf Dortmund oder der Privatverkauf. Beide Varianten haben ihre individuellen Vor- und Nachteile. Während der Verkauf an einen Autoankauf schnell und unkompliziert – meist innerhalb weniger Stunden – über die Bühne gebracht wird, werden beim Privatverkauf oftmals die besseren Preise erzielt.

Andererseits droht beim Privatverkauf auch im Anschluss an den Verkaufs möglicherweise Ärger, während das Thema Gebrauchtwagen bei einem Autoankauf Dortmund ohne Wenn und Aber mit der Unterzeichnung des Kaufvertrages sowie der Zahlung des vereinbarten Kaufpreises abgeschlossen ist. Um die Frage, an wen der Gebrauchtwagen verkauft werden soll, also für die eigene Situation zufriedenstellend beantworten zu können, sollte dem Verkäufer der Beweggrund des Gebrauchtwagenverkaufs bewusst sein.

Welchen Preis erziele ich beim Gebrauchtwagen Ankauf Dortmund?

Befindet er sich in einem finanziellen Engpass und benötigt schnell Bargeld? Drängt der Verkauf nicht und ist er bereit, Zeit und Nerven in den Verkauf zu investieren, um am Ende eventuell einen Top-Preis erzielen zu können? Wie auch immer diese Frage persönlich beantwortet wird: Im Folgenden wird auf das Thema Privatverkauf eingegangen, da dieser aufwändiger ist als der Verkauf an einen Autoankauf Dortmund und darüber hinaus risikobehafteter.

Ankauf von Fahrzeugen jeder Art in Dortmund

Wer sich für einen Privatverkauf seines Gebrauchten entscheidet, muss sich darüber im Klaren sein, dass dieser gut vorbereitet werden muss und einige Zeit ins Land gehen kann, ehe tatsächlich möglicherweise der avisierte Top-Preis erzielt werden kann. Zu Beginn aller Verkaufsbemühungen ist es unverzichtbar, den ungefähren Wert des Autos zu ermitteln. Diese Wertermittlung kann beispielsweise über Schwacke zu einem niedrigen Preis erfolgen. Eine weitere Möglichkeit ist der Aufruf von Anzeigen, die für vergleichbare Fahrzeuge geschaltet wurden. Auch auf diese Weise lässt sich recht sicher der Wert des eigenen Gebrauchtwagens ermitteln. Anschließend erfolgt die Wahl des Verkaufsportals, über das die Anzeige geschaltet werden soll. Um nun potentiellen Ärger von Vornherein auszuschließen, sollte beim Verfassen des Textes darauf geachtet werden, nicht nur die Vorzüge des Fahrzeuges zu erwähnen, sondern auch seine Mängel. Gleiches gilt für die entsprechenden Fotos. Diese Ehrlichkeit ist die halbe Miete, wenn man Ärger im Anschluss an den Gebrauchtwagenverkauf vermeiden und sein Auto sicher verkaufen möchte.

Autoankauf – Wir kaufen Ihren Gebrauchtwagen an.

Neben der korrekten Formulierung der Verkaufsanzeige ist auch beim Besuch potentieller Interessenten einiges zu beachten, wenn man sein Auto sicher verkaufen und keine böse Überraschung erleben möchte. Zunächst einmal sollte man nicht darauf verzichten, sich vor einer eventuellen Probefahrt einen Identitätsnachweis und den Führerschein zeigen zu lassen. Andernfalls kann Ärger mit der Versicherung oder schlimmstenfalls ein Diebstahl des Gebrauchtwagens drohen. Wird man sich mit dem Interessenten einig, weil dieser nun endlich bereit ist, den Top-Preis zu zahlen, den der Gebrauchtwagen erzielen sollte, so wird der Kaufvertrag aufgesetzt, in welchem sämtliche Mängel aufgeführt werden. Um sich zusätzlich abzusichern, sollte unbedingt ein Gewährleistungsausschluss vereinbart werden. Wer die Risiken eines Privatverkaufs nicht tragen möchte, kann sein Auto sicher an einen Autoankauf verkaufen. Hier muss lediglich auf einen fairen Ankaufpreis geachtet werden – späterer Ärger steht nicht zu befürchten.

Dortmund

Zum Thema: Autoankauf Dortmund Gebrauchtwagen-Ankauf in Dortmund: https://www.autoankauf.biz/dortmund/ Kurzzusammenfassung Wer sein Auto sicher verkaufen möchte, hat die Möglichkeit, den Gebrauchtwagen an einen Autoankauf zu verkaufen und so Ärger im Nachgang des Verkaufs auszuschließen. Wer allerdings sehr viel Wert auf einen Top-Preis legt, kann auch mit einem Privatverkauf gut liegen. In diesem Fall sollte der Verkäufer sich darüber bewusst sein, dass er einige Zeit und auch Nerven bis zum endgültigen Verkauf des Gebrauchtwagens investieren muss. Schlüsselworte: Autoankauf, Autoankauf Dortmund, Gebrauchtwagenankauf Dortmund, Kfz Ankauf Dortmund Pressekontakt: Autoankauf.Biz Dorstenerstr. 125 a 44809 Bochum Telefon: 01754419163 E-Mail: kfzexport24@hotmail.de Web: https://www.autoankauf.biz/

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Autoankauf Köln

Beim Gebrauchtwagenverkauf gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Der Verkauf an einen Autoankauf Köln oder der Privatverkauf. Beide Varianten haben ihre individuellen Vor- und Nachteile. Während der Verkauf an einen Autoankauf schnell und unkompliziert – meist innerhalb weniger Stunden – über die Bühne gebracht wird, werden beim Privatverkauf oftmals die besseren Preise erzielt.

Andererseits droht beim Privatverkauf auch im Anschluss an den Verkaufs möglicherweise Ärger, während das Thema Gebrauchtwagen bei einem Autoankauf Köln ohne Wenn und Aber mit der Unterzeichnung des Kaufvertrages sowie der Zahlung des vereinbarten Kaufpreises abgeschlossen ist. Um die Frage, an wen der Gebrauchtwagen verkauft werden soll, also für die eigene Situation zufriedenstellend beantworten zu können, sollte dem Verkäufer der Beweggrund des Gebrauchtwagenverkaufs bewusst sein.

Welchen Preis erziele ich beim Gebrauchtwagen Ankauf Köln?

Befindet er sich in einem finanziellen Engpass und benötigt schnell Bargeld? Drängt der Verkauf nicht und ist er bereit, Zeit und Nerven in den Verkauf zu investieren, um am Ende eventuell einen Top-Preis erzielen zu können? Wie auch immer diese Frage persönlich beantwortet wird: Im Folgenden wird auf das Thema Privatverkauf eingegangen, da dieser aufwändiger ist als der Verkauf an einen Autoankauf Köln und darüber hinaus risikobehafteter.

Ankauf von Fahrzeugen jeder Art in Köln

Wer sich für einen Privatverkauf seines Gebrauchten entscheidet, muss sich darüber im Klaren sein, dass dieser gut vorbereitet werden muss und einige Zeit ins Land gehen kann, ehe tatsächlich möglicherweise der avisierte Top-Preis erzielt werden kann. Zu Beginn aller Verkaufsbemühungen ist es unverzichtbar, den ungefähren Wert des Autos zu ermitteln. Diese Wertermittlung kann beispielsweise über Schwacke zu einem niedrigen Preis erfolgen. Eine weitere Möglichkeit ist der Aufruf von Anzeigen, die für vergleichbare Fahrzeuge geschaltet wurden. Auch auf diese Weise lässt sich recht sicher der Wert des eigenen Gebrauchtwagens ermitteln. Anschließend erfolgt die Wahl des Verkaufsportals, über das die Anzeige geschaltet werden soll. Um nun potentiellen Ärger von Vornherein auszuschließen, sollte beim Verfassen des Textes darauf geachtet werden, nicht nur die Vorzüge des Fahrzeuges zu erwähnen, sondern auch seine Mängel. Gleiches gilt für die entsprechenden Fotos. Diese Ehrlichkeit ist die halbe Miete, wenn man Ärger im Anschluss an den Gebrauchtwagenverkauf vermeiden und sein Auto sicher verkaufen möchte.

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Neben der korrekten Formulierung der Verkaufsanzeige ist auch beim Besuch potentieller Interessenten einiges zu beachten, wenn man sein Auto sicher verkaufen und keine böse Überraschung erleben möchte. Zunächst einmal sollte man nicht darauf verzichten, sich vor einer eventuellen Probefahrt einen Identitätsnachweis und den Führerschein zeigen zu lassen. Andernfalls kann Ärger mit der Versicherung oder schlimmstenfalls ein Diebstahl des Gebrauchtwagens drohen. Wird man sich mit dem Interessenten einig, weil dieser nun endlich bereit ist, den Top-Preis zu zahlen, den der Gebrauchtwagen erzielen sollte, so wird der Kaufvertrag aufgesetzt, in welchem sämtliche Mängel aufgeführt werden. Um sich zusätzlich abzusichern, sollte unbedingt ein Gewährleistungsausschluss vereinbart werden. Wer die Risiken eines Privatverkaufs nicht tragen möchte, kann sein Auto sicher an einen Autoankauf verkaufen. Hier muss lediglich auf einen fairen Ankaufpreis geachtet werden – späterer Ärger steht nicht zu befürchten.

Köln

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Ford testet Roboter-Ladesäule, die Menschen mit körperlichen Einschränkungen beim Aufladen von Elektrofahrzeugen helfen soll

  • Ford testet den Prototyp einer speziell entwickelten Roboter-Ladesäule, die mit einem Smartphone aus dem Elektrofahrzeug heraus bedient werden kann
  • Roboter-Ladesäulen könnten das Laden von Elektrofahrzeugen für Menschen mit Mobilitätseinschränkung einfacher und zugänglicher machen
  • Für Autofahrende mit Behinderung ist die Durchführbarkeit des Ladens ein relevantes Kriterium bei der Erwägung des Kaufs von Elektrofahrzeugen
Köln (ots) –

Für die meisten von uns ist das Betanken eines Autos mit Kraftstoff oder das Aufladen eines Elektrofahrzeugs eine einfache Aufgabe.

Für Menschen mit Behinderung oder eingeschränkter Mobilität, etwa im fortgeschrittenen Alter, kann dies jedoch eine erhebliche Herausforderung darstellen. Deshalb hat Ford den Prototyp einer Roboter-Ladesäule konzipiert, die von der Person am Lenkrad via Smartphone aus dem Elektrofahrzeug heraus bedient wird. Die Technologie könnte es Menschen ermöglichen, während des Ladevorgangs im Auto zu bleiben, oder sie könnten bei Bedarf auch das Auto verlassen, während der Roboter die gesamte Arbeit erledigt. Autofahrende mit Behinderung haben die Durchführbarkeit des Aufladens bereits als ein wichtiges Kriterium beim Kauf von Elektrofahrzeugen identifiziert(1). Ford testet die Roboter-Ladesäule im Rahmen eines Forschungsprojekts zur Entwicklung freihändiger Ladelösungen für Elektrofahrzeuge sowie vollautomatischer Ladevorgänge für autonome Automobile. Nach ersten Labortests stellen Ford-Ingenieure die Roboter-Ladesäule nun in realen Situationen auf die Probe. Einmal aktiviert, schiebt sich die Säulenabdeckung auf, und der Ladearm fährt mit Hilfe einer winzigen Kamera in Richtung des Ladeanschlusses am Fahrzeug. Im Rahmen der ersten Testdurchläufe konnten Teilnehmende den Ladestatus über die FordPass-App(2) überwachen. Nach dem Aufladen zieht sich der Arm wieder ein. Sehen Sie hier ein Video von der Erprobung der Roboter-Ladesäule: https://youtu.be/UxQt7t0n1-k Die von der Universität Dortmund maßgeschneiderte Roboter-Ladesäule könnte künftig auf Behindertenparkplätzen sowie auf regulären Parkplätzen oder im Bereich von Privathaushalten installiert werden. Weitere Anwendungen könnten das schnelle und effiziente Laden von Firmenflotten sein. Mit Blick auf die Zukunft könnte der Prozess vollständig automatisiert werden, mit minimaler oder keiner Beteiligung des Fahrers. Das Fahrzeug würde einfach zur Ladesäule geschickt, wobei die Infrastruktur sicherstellt, dass es sein Ziel autonom erreicht und von dort wieder mit aufgeladener Batterie zurückkehrt. „Ford setzt sich dafür ein, die größtmögliche Bewegungsfreiheit zu gewährleisten. Zurzeit kann das Tanken oder Aufladen des Fahrzeugs für einige Fahrende ein großes Problem darstellen. Eine praktikable Lösung könnte die Roboter-Ladesäule sein. Darüber hinaus bietet das System zusätzlichen Komfort – auch für Personen ohne Mobilitätseinschränkung„, sagte Birger Fricke, Forschungsingenieur, Research and Innovation Center, Ford of Europe. „Ich habe vor Jahren aufgehört, mein Auto selbst zu tanken, weil es sehr anstrengend wurde. Mein Mann übernimmt diese Tätigkeit für mich. Die Einführung einer Roboter-Ladesäule würde mir ein höheres Maß an Unabhängigkeit einräumen„, sagte Angela Aben, Employee Communications, Ford of Europe, sie nutzt im Alltag einen Rollstuhl mit Restkraftverstärker, um mehr Mobilität und Selbstbestimmung zu erlangen.

Auf dem Weg zur Elektrifizierung

Dieses Forschungsprojekt zur Roboter-Ladesäule ergänzt das Engagement von Ford für die Elektrifizierung. Ein Folgeprojekt in Kooperation mit dem Ladenetzbetreiber IONITY soll die Technologie weiter verbessern. Ford forscht außerdem an Roboter-Ladelösungen in Kombination mit Automated Valet Parking, welches im vergangenen Jahr auf der IAA in München demonstriert wurde. Dabei handelt es sich um einen autonomen Parkhaus-Parkservice für fahrerloses und platzsparendes Parken. Nun könnten abgestellte Elektrofahrzeuge vor Ort auch automatisch geladen werden. Das schnell wachsende Blue Oval Charging Network von Ford bietet Kunden Zugang zu einem Netzwerk von über 300.000 Lademöglichkeiten in ganz Europa. Um bei der Suche nach Ladesäulen zu helfen, und um Bezahlvorgänge abzuwickeln, kann der Ford Charge Assist von Autofahrenden über den Touchscreen des SYNC 4-Konnektivitäts- und Unterhaltungssystems von Ford aufgerufen werden(3). Für Nutzfahrzeugkunden bietet Ford Pro Charging maßgeschneiderte Ladelösungen inklusive Wartung und Managementsoftware, die dazu beitragen, zeitaufwändige administrative Aufgaben und die Planung von Ladevorgängen zu reduzieren. Ford schloss sich kürzlich einer Petition von 27 Großunternehmen an, um sich dafür einzusetzen, dass alle neuen Autos und Lieferwagen in Europa ab 2035 emissionsfrei sind. Zu den Zielsetzungen von Ford zählt überdies der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Europa, um mit den Wachstumsraten beim Verkauf von Elektrofahrzeugen Schritt zu halten. Erforderlich ist gemäß Ford ein ganzheitlicher Ansatz, der Regierungen, EU-Institutionen, die gesamte Automobilindustrie, Energieversorger, lokale Behörden und Verbraucher umfasst, um die Entwicklung einer leicht zugänglichen und effizienten Ladeinfrastruktur zu Hause, am Arbeitsplatz und an öffentlichen Orten zu beschleunigen(4). 1) Eine kürzlich in Großbritannien durchgeführte Umfrage ergab, dass 61 Prozent der behinderten Autofahrer den Kauf eines Elektrofahrzeugs nur in Betracht ziehen, wenn das Laden zugänglicher gemacht würde. Infos unter: https://ots.de/KHM7dG 2) Die FordPass-App ist als Download verfügbar und mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel. Es können Nachrichten- und Datentarife anfallen. Die App ermöglicht eine Reihe von vernetzten Diensten, einschließlich der Überprüfung des Fahrzeugzustands, des Kraftstofffüllstands und der Reichweite sowie des Ver- und Entriegelns von Türen aus der Ferne. 3) Ford ChargeAssist ist aktuell nur für den E-Transit verfügbar. Fahren Sie nicht, wenn Sie abgelenkt sind, etwa durch die Verwendung von mobilen Endgeräten. Nutzen Sie nach Möglichkeit sprachgesteuerte Systeme. Einige Funktionen können gesperrt sein, während das Fahrzeug gefahren wird. Nicht alle Funktionen sind mit allen Telefonen kompatibel. 4) Ford schätzt, dass sich die wöchentliche Installationsrate von Ladesäulen europaweit im Durchschnitt um den Faktor zehn beschleunigen muss, um das Vertrauen der Kunden in die Verfügbarkeit eines dichten und zuverlässigen Ladenetzes, das ihren Mobilitätsbedürfnissen entspricht, zu stärken. Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Ute Mundolf Ford-Werke GmbH 0221/90-17504 umundolf@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

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ADAC Autovermietung: Mietwagenpreise im August 2022 weiter auf hohem Niveau/ Mietwagen bleiben knapp und teuer/ Durchschnittliche Wochenmiete beträgt heute 712 Euro mehr als 2019

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München (ots)

(ADAC Autovermietung GmbH) Die Lage auf dem Ferien-Mietwagenmarkt bleibt auch im August 2022 angespannt. Das ist das Ergebnis einer Analyse der ADAC Autovermietung. „Mietwagen bleiben knapp und teuer,“ fasst Tobias Ruoff, Geschäftsführer der ADAC Autovermietung, das Ergebnis zusammen.

Während der Corona-Pandemie haben die Vermieter aufgrund der eingebrochenen Buchungen ihre Flotten verkleinert. Momentan kann die Automobilindustrie die gestiegene Nachfrage nach Mietwagen nicht befriedigen. „Allein in Europa fehlen aktuell rund 250.000 Mietwagen,“ schätzt Ruoff die Lage. „Deshalb rechnen wir damit, dass sich die Situation frühestens zur Sommerferiensaison 2023 wieder entspannen wird.“ Durchschnittlich müssen Urlauber dieses Jahr im August etwa 712 Euro mehr für einen Ferienmietwagen bezahlen als noch im Sommer 2019 – also ein Plus von 142 Prozent. Kostete ein Mietwagen für eine Woche vor der Pandemie durchschnittlich noch rund 500 Euro, sind es in der diesjährigen Hochsaison etwa 1.212 Euro. In den USA, das Top-Reiseziel außerhalb Europas, fallen die durchschnittlichen Preissteigerungen mit einem Plus von 107 Prozent geringer aus als im weltweiten Vergleich. 2019 lag der Durchschnittspreis für die Buchung eines Mietwagens für eine Woche bei etwa 617 Euro. Somit musste man durchschnittlich 664 Euro weniger bezahlen als in der aktuellen Sommersaison, in der der Durchschnittspreis bei etwa 1.281 Euro liegt. Aktuell beträgt der Tagesmietpreis für den August auf Mallorca rund 88 Euro pro Tag und fällt somit im europäischen Vergleich noch moderat aus. Allerdings stehen hier nur noch wenige Mietwagen zur Verfügung. In Rom liegt der aktuelle Tagesmietpreis bei rund 104 Euro und im portugiesischen Faro bei rund 108 Euro. „Unsere Analyse zeigt, dass es trotz der angespannten Marktlage bezahlbare Last-Minute-Angebote gibt,“ zieht Tobias Ruoff sein Fazit. „Aufgrund der aktuellen Situation im internationalen Flugverkehr und den damit einhergehenden zahlreichen Annullierungen sollte man jedoch bei der Buchung darauf achten, dass eine kostenfreie Stornierung bis Mietbeginn möglich ist. Bei der ADAC Autovermietung bieten wir dies als Standard an, um die finanziellen Risiken für unsere Mitglieder möglichst klein zu halten.“ Abschließend rät Ruoff dazu, „bei der Auswahl des Mietwagens nicht allein auf den ersten Preis zu setzen, der als einem auf dem Buchungsportal entgegenspringt, sondern auf jeden Fall das Gesamtpaket mit sämtlichen Gebühren und Versicherungen – am besten einer Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung – zu vergleichen, um keine bösen Überraschungen zu erleben.“ Hier geht es zu den wichtigsten Tipps zur Mietwagen-Buchung | ADAC Autovermietung Produktangebot ADAC Mitglieder erhalten bei der ADAC Autovermietung zusätzliche Preisvorteile. Fahrzeuge können unter https://autovermietung.adac.de direkt online gebucht werden. Reservierungen sind bis kurz vor Anmietung kostenfrei umbuchbar. Pressekontakt: ADAC SE Unternehmenskommunikation Marion-Maxi Hartung T 089 76 76 3867 marion-maxi.hartung@adac.de Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell

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ADAC Autovermietung: Mietwagenpreise im August 2022 weiter auf hohem Niveau/ Mietwagen bleiben knapp und teuer/ Durchschnittliche Wochenmiete beträgt heute 712 Euro mehr als 2019 / Mietwagen Preisvergleich August 2019 und 2022 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122834 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
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Gebaut, um das Morgen zu gestalten: Das BMW Hochhaus feiert 50. Geburtstag / Spektakuläre Performance der US-amerikanischen Fassadentänzer BANDALOOP

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Die BMW Group feierte heute ihre Konzernzentrale vor über 200 internationalen Gästen als weltbekannte Architekturikone.

München (ots) – Die Keynote des Pritzker-Preisträgers Francis Kéré sowie der Auftritt von Nihal Saad, Kabinettschefin der United Nations Alliance of Civilizations, machten die Feierstunde zu einem besonderen Ereignis. Neben des Auftritts von Star-Tenor Jonas Kaufmann wurden die Feierlichkeiten von einem besonderen Highlight abgeschlossen: Mit zwölf vertikalen Tänzern verwandelte das US-amerikanische Tanzprojekt BANDALOOP in seiner Deutschlandpremiere das BMW Hochhaus in eine Bühne. So schuf das Ensemble mit seiner eindrucksvollen Choreografie ein schwereloses Gesamtkunstwerk im Zusammenspiel aus Architektur und Tanz. Zur Musik von Ben Juodvalkis boten die Fassadentänzer mit „Momentum Curve“ eine exklusive Performance als Hommage an die einzigartige Architektur dar. Das BMW Hochhaus zählt mit seiner Hängekonstruktion zu den innovativsten Ingenieursbauten der Nachkriegszeit. Dabei wurden die oberen Etagen zuerst am Boden gefertigt, dann hydraulisch am massiven „Hochhausschaft“ aus Stahlbeton nach oben bewegt und in mehreren Segmenten vervollständigt. Im August 1972 wurde die Konzernzentrale der BMW Group am Petuelring fertiggestellt. Das vom österreichischen Architekten Professor Karl Schwanzer konzipierte Verwaltungsgebäude ist seitdem zu einer Ikone mit globaler Strahlkraft für München und das Unternehmen geworden. Die innovative Kraft von Schwanzers Entwurf steht damals wie heute für das Unternehmen BMW und macht die Firmenzentrale zum Leuchtturm einer nachhaltigen Mobilität von Morgen. Es ist nicht nur ein Symbol für wirtschaftlichen Erfolg, sondern steht gleichsam für internationalen Austausch, Frieden und Interkulturalität. Die von Schwanzer umgesetzte „gebaute Kommunikation“ weist heute den Weg in eine neue Ära der Elektrifizierung, Digitalisierung und Zirkularität. Weitere Informationen: BMW PressClub (https://www.press.bmwgroup.com/deutschland/article/detail/T0402374DE?language=de) Pressekontakt: Prof. Dr. Thomas Girst Leiter BMW Group Kulturengagement Telefon: +49-89-382-24753 E-Mail: thomas.girst@bmwgroup.com Original-Content von: BMW Group, übermittelt durch news aktuell

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BMW Headquarters by Karl Schwanzer. Photo: Myrzik und Jarisch. © BMW AG / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28255 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
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Ford veröffentlicht Plan zur Sicherung von Batterie-Kapazitäten für globale Volumen-Produktion von Elektrofahrzeugen

  • Ford nutzt weitere Batterietechnologie und hat Verträge über eine jährliche Batteriekapazität von 60 Gigawattstunden (GWh) abgeschlossen, um bis Ende 2023 ein globales Produktionsvolumen von 600.000 Elektrofahrzeugen zu verwirklichen
  • Erstmals werden in Nordamerika Lithium-Eisenphosphat-Batterien für den Mustang Mach-E (ab 2023) und Anfang 2024 auch für den F-150 Lightning verfügbar sein, hierdurch wird mehr Batteriekapazität für stark nachgefragte Produkte bereitgestellt
  • Ford hat sich bereits 70 Prozent der erforderlichen Batteriekapazität gesichert, um bis 2026 das jährliche Ziel von zwei Millionen produzierten Elektrofahrzeugen erreichen zu können und plant, eine jährliche Batteriekapazität auf Basis der Lithium-Eisenphosphat-Technologie von 40 GWh in Nordamerika ab 2026 aufzubauen. Neue Vereinbarung mit CATL über strategische Zusammenarbeit für die globale Batterieversorgung sowie direkte Beschaffung von Batterierohstoffen in den USA, Australien und Indonesien
  • Das Unternehmen erwartet eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von mehr als 90 Prozent für Ford-Elektrofahrzeuge bis 2026; mehr als doppelt so viel wie globale Prognosen für die gesamte Branche vorhersagen
  • Das Ford Cologne Electrification Center wird mit neuen, energieeffizienten Lösungen ausgestattet, die mehr als 2.000 Tonnen CO2 und mehr als 2.600 MWh elektrische Energie pro Jahr einsparen werden
DEARBORN, Michigan (ots) –

Aufbauend auf der starken Nachfrage nach neuen Ford-Elektrofahrzeugen kündigte Ford heute eine Reihe von Initiativen zur Beschaffung von Batteriekapazität und der hierfür notwendigen Rohstoffe an, um die angestrebte jährliche Produktion von 600.000 Elektrofahrzeugen bis Ende 2023 und mehr als zwei Millionen bis Ende 2026 zu erreichen. Das Unternehmen hat seine globalen Produkt- und Produktionspläne im Rahmen seines Ford+ Plans detailliert beschrieben. Unter anderem erwartet der Hersteller eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von mehr als 90 Prozent für seine Elektrofahrzeuge bis 2026; mehr als doppelt so viel wie globale Prognosen für die gesamte Branche vorhersagen.

Die neue Elektrofahrzeugpalette von Ford hat zu großer Begeisterung und hoher Nachfrage geführt. Jetzt gilt es, die industriellen Produktionsmöglichkeiten entsprechend rasch zu skalieren„, sagte Jim Farley, Präsident und CEO von Ford Model e. „Unser effizient arbeitendes Model e-Team arbeitet mit hoher Geschwindigkeit und enormer Kreativität, um die Batteriekapazität und die Rohstoffe zu sichern, die wir benötigen, um Elektrofahrzeuge für Millionen von Kunden zu liefern„. Ford plant, bis 2026 über 50 Milliarden US-Dollar in Elektrofahrzeuge zu investieren, mit dem Ziel, eine bereinigte EBIT-Marge von insgesamt zehn Prozent unternehmensweit und eine angestrebte EBIT-Marge von acht Prozent im Bereich der Elektrofahrzeuge zu erreichen. Während Ford neue Lieferketten für Elektrofahrzeuge aufbaut, die den eigenen Verpflichtungen in puncto Nachhaltigkeit und Menschenrechte gerecht wird, plant das Unternehmen weiterhin, dass bis 2030 mehr als die Hälfte seiner globalen Produktion aus Elektrofahrzeugen bestehen wird. Bis spätestens 2050 will Ford weltweit CO2-Neutralität erreichen.

Ford in Europa auf dem besten Weg, bis 2035 vollelektrisch zu werden

Das Ford-Werk in Köln-Niehl wird derzeit umfassend neugestaltet, um die Produktion von Elektrofahrzeugen ab 2023 vorzubereiten. Dazu gehört der Bau eines neuen 2.500 Quadratmeter großen Gebäudes, in dem auf fünf Ebenen eine neue und effiziente Anlage zur Oberflächenbehandlung der Karosserie installiert wird. Darüber hinaus werden in den aktuellen Produktionsanlagen energieeffiziente Lösungen eingeführt, die mehr als 2.000 Tonnen CO2 und mehr als 2.600 MWh elektrische Energie pro Jahr einsparen werden. Der erste vollelektrische Pkw soll dort 2023 vom Band laufen, ein zweites E-Modell soll ab Mitte 2024 folgen. Am Kölner Standort wird ein Jahresvolumen von voraussichtlich 200.000 produzierten Fahrzeugen anvisiert. Die Sanierung des Werkes in Köln-Niehl ist ein wichtiger Schritt für Ford auf dem Weg in eine vollelektrische Zukunft. Bis 2035 plant Ford nicht nur, ausschließlich emissionsfreie Fahrzeuge in Europa zu verkaufen, sondern auch Klimaneutralität an allen europäischen Standorten sowie bei der Logistik und bei Zulieferern zu erreichen.

600.000 Elektrofahrzeuge bis Ende 2023

Ford plant, bis Ende 2023 mit den folgenden Elektrofahrzeugen das globale Fertigungsvolumen von 600.000 Exemplaren zu erreichen:
  • 270.000 Mustang Mach-E für Nordamerika, Europa und China
  • 150.000 Ford F-150 Lightning für Nordamerika
  • 150.000 E-Transit-Nutzfahrzeuge für Nordamerika und Europa
  • 30.000 Einheiten eines komplett neuen, vollelektrischen SUV für Europa, dessen Produktionsrate im Jahr 2024 weiter gesteigert wird
Ford erweitert sein Portfolio außerdem im Bereich der Batteriezellenchemie. Zum Einsatz kommt die Lithium-Eisenphosphat-Technologie (LFP) sowie die bereits verwendete Nickel-Kobalt-Mangan-Technologie (NCM). Dies schafft insgesamt noch mehr Kapazität für stark nachgefragte Produkte und bietet Kunden einen langjährigen Betrieb bei beständiger Reichweitenverlässlichkeit. Lithium-Eisenphosphat reduziert überdies die Abhängigkeit von knappen Mineralien wie Nickel und bringt Ford eine Einsparung von 10 bis 15 Prozent im Vergleich zu NCM-Batterien. Das Unternehmen bestätigte, dass es sich 100 Prozent der benötigten jährlichen Batteriekapazität von 60 GWh gesichert hat, um das Ziel von 600.000 produzierten Elektrofahrzeugen in Zusammenarbeit mit führenden Batterie-Unternehmen auf der ganzen Welt zu erreichen. Ford gab bekannt, dass Contemporary Amperex Technology Co., Ltd. (CATL) ab dem nächsten Jahr die LFP-Batterien für Mustang Mach-E-Modelle sowie ab Anfang 2024 für den F-150 Lightning in Nordamerika liefern wird. Die Flexibilität der Elektro-Architektur von Ford ermöglicht die effiziente Integration der LFP-Technologie von CATL und ermöglicht somit jene Skalierung bei der Produktion von Elektrofahrzeugen, die im Zuge der steigenden Kundennachfrage unerlässlich ist. Ford nutzt darüber hinaus die langjährigen Beziehungen zu LG Energy Solution (LGES) und SK On, um den geplanten Ausbau der Batteriekapazität für Ende 2023 umzusetzen. Der Zulieferer LGES hat bereits seine Kapazität in seinem Werk im polnischen Breslau verdoppelt, um die Batterieproduktion für den Ford Mustang Mach-E- sowie die E-Transit-Modelle zu unterstützen. Parallel dazu verfügt SK On über bestehende Fertigungsanlagen, mit deren Unterstützung sich Volumenmodelle wie der F-150 Lightning sowie der E-Transit bis Ende 2023 mit NCM-Batterietechnologie aus den Werken in den USA und Ungarn bestücken lassen.

Mehr als zwei Millionen Elektrofahrzeuge bis Ende 2026

Diese Vereinbarungen sind die Grundlage für den nächsten Schritt. Das Unternehmen hat inzwischen rund 70 Prozent der benötigten Batteriezellenkapazität gesichert, um bis Ende 2026 eine jährliche globale Produktionskapazität von mehr als zwei Millionen Elektrofahrzeuge zu erreichen. Ford und CATL – der weltweit größte Batteriehersteller – haben eine separate, unverbindliche Absichtserklärung unterzeichnet, um eine Zusammenarbeit für die Lieferung von Batterien für Ford in China, Europa und Nordamerika zu prüfen. Ford kündigte zudem Pläne an, ab 2026 eine Produktionskapazität von 40 GWh LFP Batterien in Nordamerika aufzubauen und nutzen zu wollen. Diese Kapazität soll genutzt werden, um die drei bereits angekündigten Batteriewerke in Kentucky und Tennessee zu ergänzen, die Bestandteile des BlueOval SK-Joint Ventures zwischen Ford und SK On sind, das letzte Woche offiziell gegründet wurde. Ford hat zudem Absichtserklärungen mit SK On sowie Koç Holdings unterzeichnet, um ein Joint Venture in der Türkei für eine Batterieproduktion zu gründen. Um diese Joint Ventures zu unterstützen, bezieht Ford auch direkt Rohstoffe zur Batterieproduktion. „Unser Team hat aktiv mit Partnern weltweit zusammengearbeitet„, sagte Lisa Drake, Vice President, EV Industrialization, Ford Model e. „Wir werden in den Schlüsselmärkten und Regionen, in denen Lieferungen verfügbar sind, agil sein, uns mit Regierungsvertretern, Bergbauunternehmen und Verarbeitern treffen und Absichtserklärungen und Vereinbarungen unterzeichnen, welche die Erwartungen von Ford hinsichtlich Umwelt- und Sozialvorgaben widerspiegeln und unseren Plan untermauern, Elektrofahrzeuge in Millionenstückzahlen zu produzieren„. Heute gab Ford bekannt, dass das Unternehmen mit wichtigen Bergbaugesellschaften zusammenarbeitet, um den größten Teil des bis 2026 und darüber hinaus benötigten Nickels zu beziehen. Mit folgenden Partnern hat Ford bereits Absichtserklärungen unterzeichnet:
  • Vale Canada Ltd.: Erkundung potenzieller Möglichkeiten in der gesamten EV-Wertschöpfungskette.
  • PT Vale Indonesia und Huayou Cobalt: Prüfung eines Drei-Wege-Nickelverarbeitungsprojekts. Separate Abnahmevereinbarung mit Huayou, die Ford künftig Rechte im Gegenwert von 84 Kilotonnen Nickel pro Jahr (ktpa) einräumt.
  • BHP: Nickelversorgung aus den Betrieben von BHP in Australien. Das angestrebte mehrjährige Abkommen könnte bereits 2025 beginnen und im Laufe der Zeit zusätzliche Rohstofflieferungen umfassen.
Ford hat auch mehrere wichtige Verträge zur Beschaffung von Lithium abgeschlossen. Neben dem kürzlich angekündigten Volumen in Westaustralien, das über Liontown Resourcesgesichert wurde, hat Ford auch eine unverbindliche Absichtserklärung mit Rio Tinto unterzeichnet, in der eine bedeutende Lithiumabnahme aus dem Projekt Rincon in Argentinien untersucht wird. Dies ist Teil einer Absichtserklärung, die unter anderem die Beschaffung von Aluminium und Kupfer in den Fokus rückt. Ford arbeitet auch weiterhin daran, die Verarbeitung wichtiger Batteriematerialien in Nordamerika durchzuführen. Zu diesem Zweck gibt das Unternehmen folgendes bekannt:
  • EcoPro BM und SK On haben eine unverbindliche Absichtserklärung mit Ford unterzeichnet, um eine Kathodenproduktionsstätte in Nordamerika zu errichten.
  •  ioneer hat mit Ford eine verbindliche Abnahmevereinbarung für Lithiumcarbonat aus dem Projekt Rhyolite Ridge von ioneer in Nevada unterzeichnet, um die Produktion von Elektrofahrzeugen über 2025 zu unterstützen.
  • Compass Minerals hat eine unverbindliche Absichtserklärung für Lithiumhydroxid und Lithiumcarbonat aus seinen Betrieben in Utah am Great Salt Lake unterzeichnet.
  • Syrah Resources und SK On haben eine unverbindliche Absichtserklärung unterzeichnet, um die Abnahme von natürlichem Graphit vom Verarbeitungsstandort in Vidalia im US-Bundesstaat Louisiana zu sichern.
„Es ist ein sehr wettbewerbsintensives Umfeld. Unsere Partner erkennen den Wert in der starken Nachfrage, die wir mit Produkten wie dem Mustang Mach-E und dem F-150 Lightning geschaffen haben. Nun werden wir eine nachhaltige Stabilität in diese Geschäftsbeziehungen bringen“, fügte Drake hinzu. „Wir freuen uns, mit ihnen – und mit anderen Partnern, die wir noch nicht namentlich nennen – zusammenzuarbeiten, um neue globale Lieferketten für Ford aufzubauen“.

Wachsende Nachfrage nach vollelektrischen Fahrzeugen

Während das Unternehmen neue Lieferketten aufbaut, gibt es bereits seitens der Verbraucher viel Lob für die attraktiven Ford-Elektrofahrzeuge der ersten Generation, die schon heute auf dem Markt erhältlich sind. Zugleich nehmen die Nachfragesignale unter potenziellen Käufern von elektrifizierten Automobilen weiter zu. Zum ersten Mal würden Verbraucher, die in den nächsten zwei Jahren einen Autokauf beabsichtigen, sich mehrheitlich für ein Elektro- oder Hybridfahrzeug entscheiden: Ein Plus von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr und 22 Prozent gegenüber 2020. Der größte Zuwachs ist im Bereich vollelektrischer Fahrzeuge zu verzeichnen. Dies ergab eine Studie, die im Mai dieses Jahres von Ernst & Young veröffentlicht wurde: https://ots.de/VAb4pr Rund 60 Prozent der US-Flottenmanager, die noch keine Elektrofahrzeuge einsetzen, gaben in einer Ford Pro-Umfrage an, dass sie planen, innerhalb von zwei Jahren Elektrofahrzeuge in ihren Bestand aufzunehmen. Die Reaktion des Marktes auf den Ford Mustang Mach-E und den F-150 Lightning ist außergewöhnlich positiv und bringt völlig neue Kunden zu Ford. So nimmt der Mustang Mach-E laut einer Ford-Studie sogar einen Spitzenplatz in seinem Segment ein, gutes Feedback gab es auch für den F-150 Lightning, der in den USA als vollelektrische Alternative zum F-150 mit Verbrennungsmotor angeboten wird. Um die Nachfrage weiter anzukurbeln, arbeitet Ford daran, Elektrofahrzeuge für Millionen Käufer noch attraktiver zu machen, etwa durch komfortables Laden, Kostensenkung sowie die Verbesserung des Kauf- und Fahrerlebnisses. „Dies ist unsere Gelegenheit, eine ganz neue Gruppe von Kunden zu gewinnen, inklusive ihrer Loyalität zur Marke Ford, während wir gleichzeitig unseren Marktanteil ausbauen„, sagte Marin Gjaja, Chief Customer Officer von Ford Model e. „Wir entwickeln die digitalen und physischen Dienstleistungen und Erfahrungen, die speziell neue Kunden erwarten, wenn sie ein neues, technologisch anspruchsvolles Produkt erwerben. Unser Ziel ist es, den Komfort des digitalen Einkaufens mit dem Know-how und der physischen Präsenz unserer Händler zu kombinieren, um künftigen Käufern von Elektrofahrzeugen das bestmögliche Kundenerlebnis zu bieten„. Verbrauchswerte des Ford Mach-E (kombiniert): Stromverbrauch: 19,5-16,5 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km* * Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen: Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung. # # # Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Ute Mundolf Ford-Werke GmbH 0221/90-17504 umundolf@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Building on strong demand for its new EVs, Ford today announced a series of initiatives for sourcing battery capacity and raw materials that light a clear path to reach its targeted annual run rate of 600,000 electric vehicles by late 2023 and more than 2 million by the end of 2026. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
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Weitere Niederlage für FCA Italy im Wohnmobil-Abgasskandal

Mönchengladbach (ots) –

Das Landgericht Köln hat FCA Italy für Manipulationen im Dieselabgasskandal zu Schadenersatz verurteilt. Damit erhält ein weiterer geschädigter Verbraucher finanzielle Kompensation im Dieselabgasskandal rund um hochwertige Wohn- und Reisemobile.

Es nimmt kein Ende für FCA Italy im Dieselabgasskandal: Das Landgericht Köln hat den Hersteller hochwertiger Wohn- und Reisemobile beziehungsweise der entsprechenden Basisfahrzeuge verurteilt, an den Kläger 33.174,71 Euro nebst Zinsen hieraus in Hohe von fünf Prozent über dem jeweiligen Basiszinssatz seit dem 31. März 2022 zu bezahlen, Zug-um-Zug gegen Rückgabe und Rückübereignung des Fahrzeugs des Modells Lido 535 SP des Herstellers Sun Living (Urteil vom 9. Juni 2022, Az.: 15 O 19/21). Der Kläger kaufte am 10. März 2015 für 43.470 Euro das Wohnmobil, in dem ein von FCA Italy hergestelltes Fahrzeug als Basis verbaut ist. Das Fahrzeug verfügt über einen Dieselmotor. Es liegt eine Typengenehmigung der zuständigen italienischen Behörde vor. Am Tag der mündlichen Verhandlung betrug der Kilometerstand 71.051 Kilometer. „Der Kläger behauptet, das Fahrzeug enthalte unzulässige Abschaltvorrichtungen. Nach 22 Minuten schalte die Abgasreinigung ab. Da der Prüfzyklus nur 21 Minuten dauere, müsse von einem Zuschnitt auf den Prüfstand ausgegangen werden. Außerdem gebe es ein Thermofenster, die On-Board-Diagnose sei manipuliert, der Prüfstand werde zudem anhand des Lenkwinkels, der Geschwindigkeit und der Gaspedalstellung erkannt„, sagt der Mönchengladbacher Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung von der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Die Kanzlei befasst sich ausschließlich mit Anleger- und Verbraucherschutzthemen und hat sich auf die Beratung von Betroffenen des Abgasskandals spezialisiert. (http://www.hartung-rechtsanwaelte.de) Dieselexperte Dr. Gerrit W. Hartung gilt als „Dieselanwalt“ der ersten Stunde und hat zuletzt in mehreren Fällen des Wohnmobil-Abgasskandals Klage gegen den Hersteller Stellantis N.V. eingereicht. Stellantis ist im Januar 2021 aus der Fusion der Automobilkonzerne Groupe PSA (PSA) und Fiat Chrysler Automobiles (FCA) hervorgegangen. Der Konzern ist mit seinen 14 Marken der viertgrößte Automobilhersteller der Welt nach verkauften Fahrzeugen. Zwar behauptet FCA Italy, das Fahrzeug verfüge über keine unzulässige Abschaltvorrichtung, die zwischen dem Prüfstand und der Straße unterscheiden würde. Das Unternehmen ist der Ansicht, da – was außer Streit steht – die italienische Typengenehmigungsbehörde in Kenntnis einer abweichenden Sichtweise des Kraftfahrtbundesamtes nach wie vor auf dem Standpunkt stehe, das Fahrzeug sei mit keiner unzulässigen Abschaltvorrichtung versehen, sei kein Schaden des Klägers ersichtlich. „Diese Verteidigung hat das Gericht nicht akzeptiert. Es führt aus, dass in dem Fahrzeug eine unzulässige Abschalteinrichtung verbaut sei. Die Kammer sieht das Vorbringen des Klägers, die Abgasreinigung schalte nach 22 Minuten automatisch ab, nicht als bestritten an. Die Beklagten sind dem Vorbringen des Klägers nur, mit einem pauschalen Bestreiten des gesamten Vorbringens entgegengetreten. Dieser Sachverhalt begründet die Annahme einer vorsätzlichen, sittenwidrigen Schädigung. Die Prüfstandsbezogenheit der Abschaltvorrichtung liege in Anbetracht der den Prüfzyklus um lediglich eine Minute übersteigenden Dauer der Abgasreinigung auf der Hand„, betont Dieselexperte Dr. Gerrit W. Hartung. Pressekontakt: Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Dr. Gerrit W. Hartung Humboldtstraße 63 41061 Mönchengladbach Telefon: 02161 68456-0 E-Mail: kanzlei@hartung-rechtsanwaelte.de Internet: www.hartung-rechtsanwaelte.de Original-Content von: Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, übermittelt durch news aktuell

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Ab 1. August: Jahresvignette 2022 in Österreich lohnt nicht mehr / Bis zu 37,40 Euro Ersparnis durch Kurzzeit-Vignetten bis Jahresende / In Slowenien gilt digitale Vignette 12 Monate ab dem Kauf

München (ots) – Für Autofahrer und Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen, die bis Ende des Jahres regelmäßig nach Österreich reisen möchten, lohnt sich in Kürze der Kauf einer Jahresvignette nicht mehr. Die verschiedenen Kurzzeit-Vignetten stellen dort günstigere Alternativen dar. In anderen Ländern sind die Gültigkeit und die Angebotsform der Vignetten unterschiedlich:

Österreich

Der Preis für die Pkw-Jahresvignette beträgt 93,80 Euro, für zwei Monate 28,20 Euro und das 10-Tages-Pickerl kostet 9,60 Euro. Vielfahrer können ab August die Zeit bis Ende November mit zwei Zwei-Monats-Vignetten überbrücken. Geldersparnis gegenüber der Jahresvignette: 37,40 Euro. Bereits ab 1. Dezember 2022 ist die Jahresvignette 2023 erhältlich und gültig.

Slowenien

Seit dem 1. Februar 2022 gilt hier nur noch die digitale Vignette. Die Jahresvignette kostet nach wie vor 110 Euro, eine Monatsvignette 30 Euro. Neu ist zudem, dass die slowenische Jahresvignette immer 12 Monate ab dem gewünschten Beginn gültig ist (z.B. 4.2.2022 bis einschließlich 4.2.2023) und sich die Jahresvignette somit das ganze Jahr über lohnt.

Schweiz

Ab dem 1. August 2022 ändert sich der Verkaufspreis der Schweizer Jahresvignette. Der neue Preis beträgt nun 42 Euro (Preis bis 31.7.2022: 39 Euro). Der Kaufpreis in der Schweiz bleibt unverändert bei 40 CHF. Alle Informationen zu mautfreien Streckenabschnitten, zur digitalen Streckenmaut und zur digitalen Vignette gibt es unter https://www.adac.de/der-adac/ueber-uns-se/aktuelles/vignette-kaufen/ Produktangebot Die Klebe-Vignetten für Österreich und die Schweiz sind erhältlich in allen ADAC Geschäftsstellen, im Internet unter www.adac-shop.de sowie telefonisch unter 0 800 5 10 11 12 (Montag bis Samstag 8 bis 20 Uhr, gebührenfrei). Die slowenische E-Vignette und die digitale Alternative zum österreichischen Pickerl sind in allen ADAC Geschäftsstelle erhältlich – nur beim Direktkauf entfällt die gesetzliche Sperrfrist, und die österreichische Vignette ist sofort gültig. Unabhängig von der Vignette ist auf bestimmten Streckenabschnitten in Österreich zusätzlich eine Streckenmaut zu zahlen. Für die Brenner-, Tauern- und Pyhrn-Autobahn sowie den Arlbergtunnel und Karawankentunnel (Richtung Süden) gibt es im Vorverkauf digitale Mauttickets, mit denen die Kontrollstelle ohne anzuhalten passiert werden kann. Wer die romantische Alpenroute über die Felbertauern- oder Großglockner Hochalpenstraße bevorzugt, bekommt die ermäßigten Mauttickets im Vorverkauf beim ADAC. Wohnmobile über 3,5 Tonnen können mit der Camper Mautbox XXL (https://www.adac.de/reise-freizeit/maut-vignette/camper-mautbox/) von ADAC und DKV Mautkosten in 10 europäischen Ländern zusammen abrechnen lassen. Über die ADAC SE: Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 26 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2020 hatte die ADAC SE rund 2900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,026 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor Steuern von 112,4 Mio. Euro. Pressekontakt: ADAC SE Unternehmenskommunikation Thomas Biersack T 089 76 76 29 77 thomas.biersack@adac.de Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell

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Ab August lohnt sich für Vielfahrer die Österreichische Jahresvignette nicht mehr. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122834 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
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