Versicherungstipp | Fahrradanhänger & Co.: Kinder sicher mitnehmen

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Saarbrücken (ots) –

Ob zur Kita, zum Spielplatz oder zum Ausflugsziel – Eltern nehmen kleine Kinder gerne per Fahrradanhänger, Lastenfahrrad oder Fahrradkindersitz mit. Die Sicherheit des Kindes sollte dabei immer an erster Stelle stehen. CosmosDirekt, der Direktversicherer der Generali in Deutschland, gibt dazu Tipps.

Eltern setzen bei Fahrten mit kleinen Kindern gerne auf das Zweirad. Kein Wunder – spart es doch oftmals Zeit und ist gleichzeitig gut für die Umwelt, die eigene Fitness, aber auch für den Geldbeutel. Doch bei allen Vorteilen schätzen 47,2 Prozent der Menschen in Deutschland das Mitnehmen von Kindern im Fahrradanhänger, mit dem Lastenfahrrad oder im Fahrradsitz als gefährlich ein.[1] Das ergab eine aktuelle Civey-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt. Der Direktversicherer der Generali in Deutschland weiß, worauf Eltern für eine sichere Fahrt achten sollten.

GESETZLICHE VORGABEN BEACHTEN

Die Straßenverkehrsordnung (StVO) schreibt vor, dass nur Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind, Kinder bis zu einem maximalen Alter von sieben Jahren mit dem Fahrrad befördern dürfen. Ein Mindestalter, ab dem ein Kind mit dem Fahrrad mitgenommen werden darf, schreibt der Gesetzgeber hingegen nicht vor. Vorgegeben ist auch, dass für Kinder besondere Sitze vorhanden sein müssen. Dabei darf nicht die Gefahr bestehen, dass das Kind mit seinen Füßen in die Radspeichen gerät. Als Prävention können Eltern hierfür beispielsweise eine entsprechende Schutzverkleidung anbringen. Speziell für Fahrradanhänger gilt: Ist dieser für die Beförderung von Kindern ausgestattet, dürfen maximal zwei Kinder bis zum vollendeten siebten Lebensjahr mitfahren. Bei der Beförderung eines Kindes mit Behinderung gilt die Altersbegrenzung nicht.[1] Eine gesetzliche Vorschrift zum Tragen eines Fahrradhelms gibt es in Deutschland nicht, auch nicht für Kinder. Doch unabhängig davon, wie das Kind mit dem Rad befördert wird, ist ein Helm ein unbedingtes Muss – für Kinder und Eltern. Denn ein passender und gut sitzender Fahrradhelm kann bei einem Sturz schwere Kopfverletzungen verhindern.

SICHERHEIT BEGINNT SCHON VOR DER FAHRT

Das Fahrrad sollte zudem regelmäßig auf seine Verkehrssicherheit überprüft werden: Funktionieren Bremsen und Fahrradklingel einwandfrei? Sind das Rad und der Fahrradanhänger mit funktionsfähiger Fahrradbeleuchtung und Reflektoren ausgestattet? Für eine noch bessere Signalwirkung kann man den Fahrradanhänger, das Lastenrad und Co. mit einem Fähnchen oder Wimpel ausstatten. So ist man gerade in unübersichtlichen Verkehrssituationen schneller für andere Verkehrsteilnehmer erkennbar. Sitzen die Kinder hinter den Eltern im Kindersitz oder im Fahrradanhänger, hilft außerdem ein Rückspiegel am Fahrradlenker, die Kinder im Blick zu behalten. Außerdem sollte das Kind immer mit einem Gurt gesichert werden. Fährt nur ein Kind im Fahrradanhänger mit, sitzt es vorzugsweise in der Mitte oder auf der von der Fahrbahn abgewendeten Seite, sofern es der Hersteller nicht anders vorgibt.

DAS FAHREN MIT FAHRRADANHÄNGER ODER LASTENFAHRRAD VORAB OHNE KINDER TESTEN

Wer Kinder im Fahrradanhänger oder im Lastenfahrrad mitnimmt, sollte auf eine umsichtige und vorausschauende Fahrweise achten. Dafür üben Eltern das Fahren mit dem Anhänger oder Lastenfahrrad zunächst am besten ohne Kind. So können sie zum Beispiel das Fahrverhalten in Bezug auf den Wendekreis oder den Bremsweg besser einschätzen. Damit sich der Fahrradanhänger oder das Lastenfahrrad beim Ein- und Aussteigen nicht verselbstständigt, muss die Feststellbremse genutzt werden. Vorsicht ist auch auf schmalen Verkehrsinseln geboten: Fahrradanhänger und Lastenfahrrad dürfen nicht in die Straße ragen, da ein vorbeifahrendes Fahrzeug diese erfassen könnte. Eltern planen daher bestenfalls schon vorab eine möglichst sichere Route. Das bedeutet, dass Baustellen, unübersichtliche Straßen sowie Hauptverkehrsstraßen nach Möglichkeit gemieden werden sollten. Sicherer sind Nebenstraßen oder Wege mit ausgewiesenem Fahrradstreifen. Ein Fahrradanhänger kann zwar während der Fahrt nur unter extremen Bedingungen kippen, dennoch sollte man nicht zu schnell fahren und das einseitige Überfahren von beispielsweise hohen Bordsteinkanten vermeiden.[3]

ABGESICHERT BEI UNFÄLLEN MIT DEM RAD

Trotz aller Vorsicht kann ein Unfall aber immer passieren. Isolde Klein, Versicherungsexpertin von CosmosDirekt, rät daher: „Für jeden, der regelmäßig mit dem Rad fährt, ist eine private Unfallversicherung sinnvoll, denn sie gilt in allen Lebensbereichen. Die gesetzliche Unfallversicherung hilft nur bei Unfällen, die auf dem direkten Hin- und Rückweg zur Arbeit, Schule oder Uni passieren. Darüber hinaus ist eine private Haftpflichtversicherung wichtig. Denn wenn man beispielsweise als Radfahrer versehentlich einer anderen Person einen Schaden zufügt, kann man schnell mit Schadenersatzansprüchen konfrontiert werden. Eine entsprechende Absicherung kann dann vor den finanziellen Folgen schützen.“ [1] Bevölkerungsrepräsentative Online-Umfrage von Civey im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Juni 2022 wurden in Deutschland 2.501 Personen ab 18 Jahren befragt. Die Fehlertoleranz der ermittelten Ergebnisse liegt bei +/- 3,5 Prozentpunkten. [2] Quelle: Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) § 21 Personenbeförderung (3): https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__21.html (https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__21.html) [3] Quelle: Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. (ADFC) https://www.adfc.de/artikel/fahrtipps-fuer-kinderfahrradanhaenger COSMOSDIREKT CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden vertrauen auf CosmosDirekt. GENERALI IN DEUTSCHLAND Die Generali ist eine der führenden Erstversicherungsgruppen im deutschen Markt mit Beitragseinnahmen von 14,9 Mrd. EUR und rund 10 Mio. Kunden. Als Teil der internationalen Generali Group ist die Generali in Deutschland mit den Marken Generali, CosmosDirekt und Dialog in den Segmenten Leben, Kranken und Schaden/Unfall tätig. Ziel der Generali ist es, für ihre Kunden ein lebenslanger Partner zu sein, der dank eines hervorragenden Vertriebsnetzes im Exklusiv- und Direktvertrieb sowie im Maklerkanal innovative, individuelle Lösungen und Dienstleistungen anbietet. Pressekontakt: Sabine Gemballa Media Relations CosmosDirekt T +49 681 966 7560 Jörg Linder Leiter Media Relations T +49 241 456 5664 presse.de@generali.com Generali Deutschland AG Adenauerring 7 81737 München www.cosmosdirekt.de www.generali.de Twitter: @CosmosDirekt @GeneraliDE Original-Content von: CosmosDirekt, übermittelt durch news aktuell

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Kia nennt Preise des überarbeiteten XCeed

  • Bestseller aus der Ceed-Familie geht mit geschärftem Design, neuer GT-line-Version und Technologie-Upgrade ins Modelljahr 2023

  • Ab 23.990 Euro*, Plug-in Hybrid** abzgl. Prämie*** ab 29.712,50 Euro*

  • Ab sofort bestellbar

Frankfurt (ots) – Kia hat Preise und Ausstattungsdetails des überarbeiteten XCeed bekanntgegeben. Der 2019 gestartete Crossover hat sich zur erfolgreichsten Variante des Kia-Bestsellers Ceed entwickelt und präsentiert sich zum Modelljahr 2023 mit einem geschärften Design, das dessen sportlichen Charakter und dessen Eigenständigkeit innerhalb der Ceed-Familie unterstreicht. Erstmals ist der XCeed zudem in der betont dynamisch auftretenden Ausführung GT-line erhältlich, die für die beiden stärksten Motorisierungen 1.6 T-GDI (150 kW/204 PS)** und 1.5 T-GDI (117,5 kW/160 PS)** angeboten wird. Weiter ausgebaut wurde darüber hinaus das Angebot an Hightech-Assistenten, das jetzt unter anderem eine navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion, einen Autobahnassistenten und einen aktiven Totwinkelassistenten mit Bremseingriff beinhaltet (jeweils ausstattungsabhängig). Die hocheffiziente Antriebspalette umfasst neben den beiden Toptriebwerken einen weiteren Turbobenziner als Einstiegsmotor (1.0 T-GDI, 88 kW/120 PS**), einen äußerst sparsamen Diesel-Mildhybrid (100 kW/136 PS**) und den Teilzeitstromer XCeed Plug-in Hybrid (104 kW/141 PS) mit bis zu 58 Kilometern elektrischer Reichweite (kombiniert, nach NEFZ, bei 16-Zoll-Rädern). Der überarbeitete XCeed ist je nach Antriebsvariante in insgesamt fünf Ausstattungslinien erhältlich. Die Einstiegsversion Edition 7, die für den 1.0 T-GDI angeboten wird, beinhaltet unter anderem LED-Scheinwerfer mit integrierten LED-Nebelscheinwerfern, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Klimaanlage, Frontkollisionswarner mit Fußgängererkennung, aktiven Spurhalteassistenten, Müdigkeitswarner und Fernlichtassistent. Der XCeed 1.0 T-GDI Edition 7 kostet 23.990 Euro*. Die Preise für den XCeed Plug-in Hybrid, der standardmäßig bereits über ein sehr hohes Ausstattungsniveau verfügt, starten bei 36.890 Euro*. Durch die Innovationsprämie von 7.177,50 Euro (4.500 Euro staatl. Prämie, Herstelleranteil von 2.250 Euro zzgl. MwSt.)*** reduziert sich der Einstiegspreis auf 29.712,50 Euro*. Zur Serienausstattung des Steckermodells gehören zum Beispiel eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und ein Spurfolgeassistent sowie ein Audiosystem mit 20,2-cm-Touchscreen (8 Zoll), Smartphone-Schnittstelle mit Sprachsteuerung, Klimaautomatik, Smart-Key, Rückfahrkamera, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, beheizbare Vordersitze und elektrisch anklappbare Außenspiegel. Die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie**** gilt beim Plug-in Hybrid auch für die Antriebsbatterie*****. Die neue Ausführung GT-line verfügt neben den exklusiven Designmerkmalen von der eigenständigen Front über dynamisch gestaltete 18-Zoll-Leichtmetallfelgen bis zum sportlichen Diffusor am Heck über eine Serienausstattung auf Topniveau. Sie beinhaltet unter anderem ein volldigitales Cockpit, Navigationssystem mit den Online-Diensten Kia Connect, sensorgesteuerte elektrische Heckklappe, Sitzbezüge in Stoff-Leder-Kombination (mit hochwertiger Ledernachbildung), induktive Smartphone-Ladestation und ein breites Assistenzspektrum inklusive intelligentem Parksystem. Die Preise für die standardmäßig mit einem Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe ausgestattete Sportversion starten bei 35.190 Euro* für den XCeed 1.5 T-GDI GT-line. Über Kia Kia ist eine globale Mobilitätsmarke mit der Vision, nachhaltige Mobilitätslösungen für Verbraucher, Kommunen und Gesellschaften weltweit zu schaffen. Das 1944 gegründete Unternehmen ist seit mehr als 75 Jahren in der Mobilitätsbranche tätig. Kia hat heute weltweit etwa 52.000 Beschäftigte, ist in über 190 Märkten vertreten, betreibt Produktionsstätten in sechs Ländern und verkauft rund drei Millionen Fahrzeuge pro Jahr. Kia ist ein Vorreiter bei der Popularisierung von elektrifizierten und batteriebetriebenen Fahrzeugen und entwickelt vielfältige Mobilitätsdienste, um Millionen von Menschen rund um den Globus zu ermutigen, die für sie besten Fortbewegungsarten zu erkunden. Der Markenslogan „Movement that inspires“ („Bewegung, die inspiriert“) verdeutlicht die Zielsetzung von Kia, Verbraucher durch seine Produkte und Services zu inspirieren. Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Kia-Tochter mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 fast verdoppelt. Im Jahr 2021 war bereits jeder dritte in Deutschland verkaufte Kia ein Elektro- oder Plug-in-Hybridfahrzeug. Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Europe, die europäische Vertriebs- und Marketingorganisation des Mobilitätsanbieters, die 39 Märkte betreut. Jeder zweite in Europa verkaufte Kia stammt aus europäischer Produktion: In Zilina, Slowakei, betreibt das Unternehmen seit 2006 eine hochmoderne Fertigungsanlage mit einer Jahreskapazität von 350.000 Fahrzeugen. Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen). * Die Motorisierungen weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und Emissionswerte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Vergleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen. Kia XCeed 1.0 T-GDI (MJ 2023, Benzin/Schaltgetriebe); 88 kW (120 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,7-5,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 131-126 g/km Kia XCeed 1.5 T-GDI(MJ 2023, Benzin/Schaltgetriebe); 117,5 kW (160 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,9-5,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 134-129 g/km Kia XCeed 1.5 T-GDI DCT7(MJ 2023, Benzin/Doppelkupplungsgetriebe); 117,5 kW (160 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,1-5,6 l/100 km; CO2-Emission komb. 139-128 g/km Kia XCeed 1.6 T-GDI DCT7(MJ 2023, Benzin/Doppelkupplungsgetriebe); 150 kW (204 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 147 g/km Kia XCeed 1.6 CRDi EcoDynamics+(MJ 2023, Diesel-Mildhybrid/ Schaltgetriebe); 100 kW (136 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,4-4,1 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 115-109 g/km Kia XCeed 1.6 CRDi DCT7 EcoDynamics+(MJ 2023, Diesel-Mildhybrid/ Doppelkupplungsgetriebe); 100 kW (136 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,6-4,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 121-116 g/km Kia XCeed 1.6 GDI Plug-in Hybrid (MJ 2023, Benzin/Strom/Doppelkupplungsgetriebe); 104 kW/141 PS: Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,3-1,2 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 11,0-10,7 kW/100 km; CO2-Emission kombiniert 31-29 g/km Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- bzw. Stromverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern, unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter www.dat.de verfügbar. ** Unverbindliche Preisempfehlung der Kia Deutschland GmbH inkl. MwSt. ab Auslieferungslager zzgl. Überführungskosten *** Die Innovationsprämie beläuft sich beim Kauf eines Plug-in-Hybrid-Fahrzeugs auf 6.750 Euro (Nettolistenpreis bis 40.000 Euro) bzw. 5.625 Euro (Nettolistenpreis über 40.000 Euro. Die Innovationsprämie wird in Höhe eines Betrages von 4.500 Euro bzw. 3.750 Euro für Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge als staatlicher Zuschuss und in Höhe von weiteren 2.250 Euro bzw. 1.875 Euro als Herstelleranteil durch eine Reduzierung des Nettokaufpreises gewährt. Die Höhe und Berechtigung zur Inanspruchnahme der Innovationsprämie wird durch die auf der Webseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) unter www.bafa.de abrufbare Förderrichtlinie geregelt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Gewährung der Innovationsprämie, keine Barauszahlung des Herstelleranteils. Die Innovationsprämie endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel, spätestens am 31.12.2022. Die Auszahlung des staatlichen Zuschusses erfolgt erst nach positivem Bescheid des von Ihnen gestellten Antrags. Der Herstelleranteil von 2.250 Euro bzw. 1.875 Euro ist bereits in dem ausgewiesenen Endpreis berücksichtigt. **** Gemäß den jeweils gültigen Hersteller- bzw. Mobilitätsgarantiebedingungen und den Bedingungen zum Kia-Navigationskarten-Update. Fahrzeuggarantie max. 150.000 km. Abweichungen gemäß den gültigen Garantiebedingungen u.a. bei Lack und Ausstattung. Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie ***** Die Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterieeinheiten in den Elektrofahrzeugen (EV), Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugen (PHEV) und Hybrid-Elektrofahrzeugen (HEV) von Kia sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Für diese Batterien gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 7 Jahren ab der Erstzulassung oder 150.000 km Laufleistung, je nachdem, was zuerst eintritt. Für Niedervoltbatterien (48 V und 12 V) in Mild-Hybrid-Elektrofahrzeugen (MHEV) gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 2 Jahren ab der Erstzulassung, unabhängig von der Kilometerleistung. Ausschließlich bei EV- und PHEV-Fahrzeugen garantiert Kia eine Batteriekapazität von 70%. Die Kapazitätsminderung der Batterie in HEV- und MHEV-Fahrzeugen ist nicht durch die Garantie abgedeckt. Informationen zur Frage, wie man einer möglichen Kapazitätsminderung entgegenwirkt, beinhaltet die Betriebsanleitung. Weitere Informationen zur Kia-Garantie unter www.kia.com/de/garantie Pressekontakt: Kia Deutschland GmbH Susanne Mickan Leiterin Unternehmenskommunikation Theodor-Heuss-Allee 11 60486 Frankfurt am Main Tel.: +49 69 15 39 20 – 550 E-Mail: presse@kia.de Original-Content von: Kia Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Automobilindustrie: Ausgaben für Software steigen bis 2030 auf bis zu 59 Mrd. US-Dollar pro Jahr

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  • Mit bestehenden Fahrzeugkonzepten könnten sich die jährlichen Kosten für Software bis 2030 mehr als verdoppeln
  • Neue Software-basierte Designvarianten erlauben Einsparungen ab 2030 von fast 16 Mrd. US-Dollar pro Jahr
  • Softwarehandel erschließt zusätzliche Einnahmequellen
München (ots) – Im Zuge der zunehmenden Elektrifizierung und Vernetzung muss die Automobilindustrie immer stärker in Software investieren. Bis zum Jahr 2030 könnten die Ausgaben von 26 Mrd. US-Dollar im Jahr 2021 auf 59 Mrd. ansteigen. Der Ausweg: Neue Designkonzepte, bei denen das Fahrzeug von Beginn an rund um eine Softwareplattform aufgebaut wird. Dadurch lassen sich ab 2030 jährlich fast 16 Mrd. US-Dollar einsparen. Das sind Kernergebnisse der jüngsten Veröffentlichung aus der Roland Berger-Studienserie „Computer on Wheels (4): The future of the automotive software industry: Spend, trends and how to transform“. „Die Automobilindustrie kann sich die Software, die sie in Zukunft braucht, nur leisten, wenn sie ihre Kosten an anderer Stelle senkt„, sagt Wolfgang Bernhart, Partner bei Roland Berger. „Die wichtigste Voraussetzung dafür ist die Abkehr vom bisherigen Designansatz, bei dem die Software und technische Funktionen in ein bestehendes Fahrzeugkonzept integriert werden, zugunsten eines neuen, Software-definierten Fahrzeugaufbaus. Das Auto von morgen ist ein Computer auf Rädern – dies muss sich bereits in den ersten Schritten der Fahrzeugkonzeption widerspiegeln.“ Die Umstellung ist für die Branche von existenzieller Bedeutung. Die Autoren beziffern die jährliche Wachstumsrate der Softwarekosten auf 6 Prozent. Damit würden sich die heutigen Ausgaben bis zum Jahr 2030 auf 59 Mrd. US-Dollar mehr als verdoppeln. Mit dem Konzept des Software-Defined Vehicle (SDV) steigen sie dagegen lediglich um 70 Prozent auf 43 Mrd. US-Dollar. Betrachtet man die Kosten für jeden Schritt im Entwicklungszyklus, erfordert der SDV-Ansatz zunächst den Aufbau von komplexeren Software-Architekturen was zu höheren Entwicklungsausgaben von ca. 7 Mrd. US-Dollar führt. Dieser Anstieg wird jedoch mehr als ausgeglichen durch erhebliche Kostensenkungen bei der agileren Softwareproduktion: im Bereich Testing können 11 Mrd. US-Dollar eingespart werden, bei der Integration 8 Mrd. US-Dollar und Kosten für Software Maintenance bzw. Wartung sinken um 3 Mrd. US-Dollar. Dies spielt auch Ressourcen für die Entwicklung von neuen Softwareinhalten frei.

Software-Patente werden zum Wettbewerbsfaktor

Der SDV-Ansatz bietet viele Vorteile; der Übergang zu diesem neuen Designkonzept erfordert jedoch idealerweise branchenweite Kooperation. OEMs und Zulieferer müssen ihre Software-Wertschöpfungskette und ihr Geschäftsmodell überdenken. Die Branche müsste sich zunächst auf gemeinsame Normen für Fahrzeugarchitekturen und die Nutzung von Open-Source-Software einigen. Indem die Unternehmen erprobte Softwareinhalte als Produkt anbieten, können sie Software wiederverwerten, Größenvorteile erzielen und Investitionen refinanzieren. „Während die Wiedervermarktung von geistigem Eigentum für Zulieferer und spezialisierte Softwareanbieter bereits zum Kerngeschäft gehört, ist sie für Fahrzeughersteller noch weitestgehend Neuland„, so Bernhart. „Um das kommerzielle Potenzial des Handels mit Intellectual Property auszuschöpfen, müssten die Automobilunternehmen unter anderem verstärkt auf Partnerschaften mit Zulieferern setzen und aufkommende Software-Marktplätze nutzen.“ Die vollständige Studie steht hier zum Download bereit: https://bit.ly/3BkekNl (https://bit.ly/3BkekNl) Pressekontakt: Maximilian Mittereder Head of Corporate Communications & PR Tel.: +49 160 744 8180 E-Mail: Maximilian.Mittereder@rolandberger.com www.rolandberger.com Original-Content von: Roland Berger, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfälle im Betrieb: Die sieben häufigsten Gefahrensituationen erkennen und lösen

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Köln (ots)

Wer das Firmengelände betritt, denkt häufig, dem Straßenverkehr mit seinen Risiken entkommen zu sein. Doch tatsächlich können auf einem Betriebshof ähnlich unfallträchtige Situationen auftreten wie vor dem Werkstor. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse hat in der aktuellen Webausgabe ihres Magazins „etem“ zusammengestellt, worauf Betriebe achten müssen, um gefährlichen Situationen vorzubeugen.

Fußgängerwege deutlich kennzeichnen

Personen zu Fuß oder im Fahrzeug nutzen auf dem Betriebshof dieselben Wege und Flächen. Deshalb müssen Fußgängerwege klar und deutlich kennzeichnen sein. Wo möglich Absperrungen durch Geländer, Pfosten, Absperrketten anbringen.

Kreuzungen sichern

Kreuzungen werden vor allem bei schlechter Sicht durch Gebäudeteile oder Regalanlagen zu typischen Gefahrenstellen. Spiegel und Signalleuchten im Kreuzungsbereich sowie gekennzeichnete Fußgängerüberwege helfen dabei, sie zu entschärfen.

Verkehre trennen

Wenn Beschäftigte Türen und Tore durchschreiten, laufen sie Gefahr, in rangierende Fahrzeuge hineinzulaufen. Wege für den Fahrverkehr sollten deshalb in einem Mindestabstand von einem Meter an Türen und Toren vorbeiführen. Wo möglich, sind Fußwege mit einem Geländer abzutrennen.

Laderampen sichern

Bei ungesicherten Rampenabschnitten besteht erhöhte Absturzgefahr. Deshalb müssen Laderampen von mehr als einem Meter Höhe außerhalb von Be- und Entladestellen mit Absturzsicherungen besitzen.

Kritische Stellen gut ausleuchten

Mäßige Beleuchtung an kritischen Stellen erschwert die Sicht für fahrzeugführende und zu Fuß gehende Personen. Verkehrswege sowie Arbeits-, Verlade- und Lagerflächen müssen so ausgeleuchtet sein, dass eine sichere Benutzung gewährleistet ist.

Rangierende Fahrzeuge einweisen

Erhöhtes Verletzungsrisiko: Vor allem beim Rückwärtsfahren besteht die Gefahr, dass die Fahrerin oder der Fahrer Menschen im Umkreis des Fahrzeugs nicht rechtzeitig wahrnimmt. Deshalb: Einweisen lassen oder Assistenzsysteme nutzen.

Fahrzeuge gegen Wegrollen sichern

Nicht ordnungsgemäß abgestellte Fahrzeuge können wegrollen. Die Fahrerin oder der Fahrer hat beim Abstellen auf ebenem Gelände die Feststellbremse zu betätigen und den kleinsten Gang einzulegen, bei Automatikgetriebe ist die Parksperre einzulegen. Auf abschüssigem Gelände und beim Be- und Entladen sind zusätzlich Unterlegkeile anzubringen. Ebenfalls wichtig: vor dem Aussteigen den Zündschlüssel abziehen.

Gefährdungsbeurteilung erstellen

Verantwortliche im Unternehmen müssen den innerbetrieblichen Verkehr auch in der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigen. Dabei ist zum Beispiel zu ermitteln, auf dem Betriebsgelände Fahrzeuge und Arbeitsmaschinen rangieren, von denen jemand angefahren und verletzt werden könnte? Müssen schwere Lasten bewegt werden, etwa bei der Instandhaltung von Fahrzeugen? Ist die Belegschaft bei Arbeiten im Freien Witterungseinflüssen wie Regen, Schnee oder Sonne ausgesetzt? Als Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung sind Maßnahmen abzuleiten, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten. Mehr Informationen Weitere nützliche Hinweise und weiterführende Verlinkungen enthält der Artikel „Klare Ansagen und Regeln“ in der aktuellen Ausgabe des „etem“-Webmagazins der BG ETEM. Hintergrund BG ETEM Die BG ETEM ist die gesetzliche Unfallversicherung für vier Millionen Beschäftigte in gut 200.000 Mitgliedsbetrieben. Sie kümmert sich um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in den Mitgliedsbetrieben sowie um Rehabilitation und Entschädigung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Für ihre Mitgliedsunternehmen übernimmt die BG ETEM die Haftung für die gesundheitlichen Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten gegenüber den Beschäftigten und stellt diese auch untereinander von der Haftung frei. Pressekontakt: Christian Sprotte Pressesprecher Telefon: +49 221 3778-5521 (Zentrale: – 0) Telefax: +49 221 3778-25521 Mobil: +49 175 260 73 90 E-Mail: sprotte.christian@bgetem.de Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse Hauptverwaltung Gustav-Heinemann-Ufer 130 50968 Köln www.bgetem.de Original-Content von: BG ETEM – Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse, übermittelt durch news aktuell Bildrechte: Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse hat in der aktuellen Webausgabe ihres Magazins „etem“ zusammengestellt, worauf Betriebe achten müssen, um gefährlichen Situationen vorzubeugen. / Verkehrsunfälle im Betrieb: Die sieben häufigsten Gefahrensituationen erkennen und lösen Die Verwendung dieses Bildes ist nur in Verbindung mit der Pressemitteilung und nicht zu anderen Zwecken gestattet. (Bild: Gorodenkoff/stock.adobe.com-423517906 ) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/18978 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Autoankauf Bonn Höchstpreis für dein Gebrauchten!

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Autoankauf Bonn

Auto verkaufen in Bonn, Ist ein Auto in die Jahre gekommen, so befindet es sich oftmals nicht mehr im allerbesten Zustand. Möglicherweise zieren den Wagen kleinere Dellen oder der Lack wirkt nicht mehr homogen, sondern weist zahlreiche Schattierungen auf. Auch eine hakende Kupplung oder durchgesessene Sitze sind typische Probleme, die im fortgeschrittenen Alter eines Gebrauchtwagens auftreten. Diese kleineren und größeren Fehler, die die Zeit mit sich gebracht hat, tragen nicht unbedingt dazu bei, einen adäquaten Preis für den Gebrauchten zu erzielen. Zahlreiche Gebrauchtwagenhändler winken dankend ab, weil sie nicht über den passenden Kundenstamm für diese Art von Fahrzeugen verfügen.

Autohändler in Bonn

Der Autohändler, der neben Bonn auch die Nachbarstädte und das gesamte Rhein-Main-Gebiet mit seinen Leistungen abdeckt, verfügt über hervorragende Kontakte im Auto-Export. Dies bedeutet für den Fahrzeug-Besitzer, der seinen alten PKW verkaufen möchte, überzeugende Vorteile: Der Autoankauf kann quasi jedes Fahrzeug, das ihm angeboten wird, ankaufen und überzeugende Konditionen aufrufen. Im Ausland besteht ein großer Bedarf an Gebrauchtwagen aller Fabrikate. Auch Diesel-Fahrzeuge, die hierzulande und innerhalb der EU immer strikteren Restriktionen unterworfen sind, lassen sich insbesondere in Drittländern problemlos weiterveräußern. Gleiches gilt für Autos, deren TÜV abgelaufen ist. Mit seinen Kontakten im Auto-Export Bonn hebt sich der Autoankauf Bonn somit von vielen seiner Mitbewerber ab, die nicht im Export aktiv sind.

Autoankauf Raum Bonn und Umgebung

Ein weiterer Vorteil, der den Autoankauf Bonn gegenüber seinen Mitbewerbern auszeichnet, ist der Fakt, dass dieser Händler Mitarbeiter zu seinen Kunden schickt. Das aufwändige Abklappern mehrerer Händler entfällt auf diese Weise – ohne dass dies zu Lasten der Konditionen des Ankaufs führt. Oftmals kann dem Kunden schon vorab am Telefon ein ungefährer Preis genannt werden, zu dem der Gebrauchte angekauft wird. Für ein verbindliches Angebot dagegen ist der Termin vor Ort allerdings unverzichtbar. Bei diesem kann sich der Autoankauf Bonn ein umfassendes Bild von dem alten PKW, den sein Kunde verkaufen möchte, verschaffen. Nach wenigen Minuten ist die Begutachtung abgeschlossen und der Kunde erhält ein verbindliches Angebot, das aus verschiedenen Parametern zusammengesetzt ist. Der attraktive Preis, der aufgerufen wird, überzeugt die Kunden in aller Regel, sodass das Geschäft schnell und unkompliziert und vor allem ohne große Rennerei über die Bühne gebracht werden kann.

Autohändler nähe Bonn

Damit der Ankauf realisiert werden kann, muss der Verkäufer die erforderlichen Unterlagen, wie TÜV-Bescheinigung, Fahrzeugbrief und -schein bereithalten. Es ist nicht notwendig, dass der Gebrauchtwagen bereits abgemeldet ist: Auch diese Aufgabe übernimmt der Autohändler zeitnah nach dem Ankauf. Aber auch ein bereits abgemeldetes Fahrzeug stellt kein Problem dar: In diesem Fall transportiert der Autoankauf Bonn den Gebrauchtwagen auf einem Transporter oder mittels Anhänger ab. Im Anschluss an den Verkauf bereitet der Autoankauf Bonn das Fahrzeug für den Export vor. Kleinere Reparaturen werden durchgeführt und der Gebrauchtwagen anschließend im fahrbereiten Zustand zu einem der Auslandskontakte gebracht, von wo aus er einen neuen Käufer findet. Web: https://www.autoankauf.biz/Bonn/

Autoankauf Bonn
Dank der Spezialisierung auf den Auto-Export ist der Autoankauf Bonn in der Lage, quasi jeden Gebrauchtwagen

Kurzzusammenfassung

Dank der Spezialisierung auf den Auto-Export ist der Autoankauf Bonn in der Lage, quasi jeden Gebrauchtwagen, der ihm angeboten wird, zu attraktiven Konditionen anzukaufen. Selbst Fahrzeuge, die mittlerweile von anderen Händlern ungern angekauft werden, wie beispielsweise Dieselfahrzeuge, finden im Autoankauf Bonn einen potentiellen Abnehmer. Pressekontakt: Autoankauf Autohof Bonn Dorstenerstr. 125 a 44809 Bochum Autoankauf Bonn Telefon: 01754419163 E-Mail: kfzexport24@hotmail.de Wb: https://www.autoankauf.biz/ Original-Content von: autoankauf.biz übermittelt durch Carpr

Schneller und unkomplizierter Autoankauf in Hessen und Umgebung

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Autoankauf Hessen

Auto verkaufen in Hessen, Ist ein Auto in die Jahre gekommen, so befindet es sich oftmals nicht mehr im allerbesten Zustand. Möglicherweise zieren den Wagen kleinere Dellen oder der Lack wirkt nicht mehr homogen, sondern weist zahlreiche Schattierungen auf. Auch eine hakende Kupplung oder durchgesessene Sitze sind typische Probleme, die im fortgeschrittenen Alter eines Gebrauchtwagens auftreten. Diese kleineren und größeren Fehler, die die Zeit mit sich gebracht hat, tragen nicht unbedingt dazu bei, einen adäquaten Preis für den Gebrauchten zu erzielen. Zahlreiche Gebrauchtwagenhändler winken dankend ab, weil sie nicht über den passenden Kundenstamm für diese Art von Fahrzeugen verfügen.

Autoankauf Hessen
Autoankauf Hessen

Autohändler in Hessen

Der Autohändler, der neben Hessen auch die Nachbarstädte und das gesamte Rhein-Main-Gebiet mit seinen Leistungen abdeckt, verfügt über hervorragende Kontakte im Auto-Export. Dies bedeutet für den Fahrzeug-Besitzer, der seinen alten PKW verkaufen möchte, überzeugende Vorteile: Der Autoankauf kann quasi jedes Fahrzeug, das ihm angeboten wird, ankaufen und überzeugende Konditionen aufrufen. Im Ausland besteht ein großer Bedarf an Gebrauchtwagen aller Fabrikate. Auch Diesel-Fahrzeuge, die hierzulande und innerhalb der EU immer strikteren Restriktionen unterworfen sind, lassen sich insbesondere in Drittländern problemlos weiterveräußern. Gleiches gilt für Autos, deren TÜV abgelaufen ist. Mit seinen Kontakten im Auto-Export hebt sich der Autoankauf Hessen somit von vielen seiner Mitbewerber ab, die nicht im Export aktiv sind.

Autoankauf Raum Hessen und Umgebung

Ein weiterer Vorteil, der den Autoankauf Hessen gegenüber seinen Mitbewerbern auszeichnet, ist der Fakt, dass dieser Händler Mitarbeiter zu seinen Kunden schickt. Das aufwändige Abklappern mehrerer Händler entfällt auf diese Weise – ohne dass dies zu Lasten der Konditionen des Ankaufs führt. Oftmals kann dem Kunden schon vorab am Telefon ein ungefährer Preis genannt werden, zu dem der Gebrauchte angekauft wird. Für ein verbindliches Angebot dagegen ist der Termin vor Ort allerdings unverzichtbar. Bei diesem kann sich der Autoankauf Hessen ein umfassendes Bild von dem alten PKW, den sein Kunde verkaufen möchte, verschaffen. Nach wenigen Minuten ist die Begutachtung abgeschlossen und der Kunde erhält ein verbindliches Angebot, das aus verschiedenen Parametern zusammengesetzt ist. Der attraktive Preis, der aufgerufen wird, überzeugt die Kunden in aller Regel, sodass das Geschäft schnell und unkompliziert und vor allem ohne große Rennerei über die Bühne gebracht werden kann.

Autohändler nähe Hessen

Damit der Ankauf realisiert werden kann, muss der Verkäufer die erforderlichen Unterlagen, wie TÜV-Bescheinigung, Fahrzeugbrief und -schein bereithalten. Es ist nicht notwendig, dass der Gebrauchtwagen bereits abgemeldet ist: Auch diese Aufgabe übernimmt der Autohändler zeitnah nach dem Ankauf. Aber auch ein bereits abgemeldetes Fahrzeug stellt kein Problem dar: In diesem Fall transportiert der Autoankauf Hessen den Gebrauchtwagen auf einem Transporter oder mittels Anhänger ab. Im Anschluss an den Verkauf bereitet der Autoankauf Hessen das Fahrzeug für den Export vor. Kleinere Reparaturen werden durchgeführt und der Gebrauchtwagen anschließend im fahrbereiten Zustand zu einem der Auslandskontakte gebracht, von wo aus er einen neuen Käufer findet. Web: https://www.autoankauf.biz/Hessen/

Kurzzusammenfassung

Dank der Spezialisierung auf den Auto-Export ist der Autoankauf Hessen in der Lage, quasi jeden Gebrauchtwagen, der ihm angeboten wird, zu attraktiven Konditionen anzukaufen. Selbst Fahrzeuge, die mittlerweile von anderen Händlern ungern angekauft werden, wie beispielsweise Dieselfahrzeuge, finden im Autoankauf Hessen einen potentiellen Abnehmer.

Pressekontakt: Autoankauf Autohof Hessen Dorstenerstr. 125 a 44809 Bochum Autoankauf  biz in Hessen Telefon: 01754419163 E-Mail: kfzexport24@hotmail.de Wb: https://www.autoankauf.biz/ Original-Content von: autoankauf.biz übermittelt durch Carpr

ENGINIUS liefert Wasserstoff-LKW mit EU-Typengenehmigung in Serie

ENGINIUS ist der erste Fahrzeughersteller, der eine EU-Typengenehmigung für elektrische LKW mit Wasserstoffbrennstoffzelle erhält. Bremen, 19.07.2022. Das zur FAUN Gruppe gehörende Unternehmen ENGINIUS erreicht mit der EU-Typengenehmigung durch das Kraftfahrtbundesamt einen weiteren Meilenstein im Bereich des Wasserstoffantriebs. Das neue Unternehmen ENGINIUS wird seine Lastkraftwagen erstmals zur IAA TRANSPORTATION vom 20. – 25. September 2022 in Hannover ausstellen. „Da unsere Typengenehmigung die erste weltweit erteilte für wasserstoffbetriebene Nutzfahrzeuge ist, bedeutet das zugleich, dass diese Art des Antriebs insgesamt einen großen Schritt nach vorne gebracht wurde.“, sagt Georg Sandkühler, Entwicklungsleiter bei ENGINIUS, Hersteller von Batterie- und Wasserstoff-Nutzfahrzeugen. Aufgrund der langen Erfahrung von FAUN konnte das Tochterunternehmen, das im Mai 2022 an den Markt gegangen ist, von den Kompetenzen zur Erreichung der Typengenehmigung profitieren. So war es möglich, dass in kürzester Zeit alle einschlägigen Vorschriften berücksichtigt wurden und das Qualitätsmanagement langfristig gesichert ist. Somit können die Fahrzeuge ohne behördliche Auflagen europaweit zum Straßenverkehr zugelassen werden. „Der Güterverkehr trägt zu rund zehn Prozent zu den globalen CO2-Emissionen bei. Unsere Vision ist der klimaneutrale Lastverkehr. Mit ENGINIUS wollen wir bis 2030 europäischer Marktführer für wasserstoffbetriebene Lastkraftwagen auf der Kurz- und Mittelstrecke werden“, so Patrick Hermanspann, CEO der FAUN Gruppe. Seit 2019 sind die sogenannten BLUEPOWER-Müllfahrzeuge erfolgreich im Einsatz. In zahlreichen Städten wie Berlin, Duisburg, Bochum und Brüssel sind die wasserstoffbetriebenen Fahrzeuge unterwegs, die nicht nur Abfall und Reststoffe beseitigen, sondern gleichzeitig helfen, die Luft in den Städten sauber und die Lärmbelastung niedrig zu halten. Patrick Hermanspann: „Unsere LKW sind dort unterwegs, wo Kinder spielen und Familien wohnen. Wir wollen helfen, eine bessere und saubere Welt zu erschaffen. Aus diesem Grund ist es für uns wichtig, die Emissionen unserer Fahrzeuge zu minimieren und einen klimaneutralen Lastverkehr umzusetzen.“ Die BLUEPOWER-Produktreihe nutzt das Trägerfahrzeug Econic von Daimler Trucks. Erstmals zur IAA präsentiert ENGINIUS im September den CITYPOWER – einen LKW für den Waren- und Güterverkehr. Basierend auf dem Atego-Fahrgestell von Daimler Trucks bietet der Zweiachser viel Potenzial: Mit neun Tonnen Nutzlast, 500 km Reichweite (WLTP) und dreißig Minuten Tankzeit ist der CITYPOWER ein emissionsfreier und geräuscharmer Ersatz für Dieselfahrzeuge. 2023 soll die Serie in den Einsatz gehen. „Die Weichen sind gestellt und mit ENGINIUS möchten wir einen Beitrag für eine saubere Welt leisten.“, so FAUN CEO Patrick Hermanspann. Meet ENGINIUS at IAA TRANSPORTATION: Halle H22, Stand A18 Über ENGINIUS ENGINIUS ist eine Tochtergesellschaft der FAUN Gruppe, die Fahrzeuge mit alternativen Antrieben herstellt und sich den klimaneutralen Lastverkehr zum Ziel gesetzt hat. Im Bremer Werk arbeitet derzeit ein Team von 80 SpezialistInnen. Die FAUN Gruppe beschäftigt weltweit mehr als 2.000 Mitarbeitende. Der Aufbauhersteller ist in Europa einer der führenden Anbieter von Abfallsammelfahrzeugen und Kehrmaschinen und unterhält nun zwölf Werke in sieben Ländern. Stammsitz der Gruppe ist in Osterholz-Scharmbeck, Niedersachsen. FAUN ist Teil der KIRCHHOFF Ecotec, der Umweltsparte der weltweit agierenden KIRCHHOFF Gruppe. Der Unternehmensverbund KIRCHHOFF erwirtschaftete 2021 mit 12.200 Mitarbeitenden einen Umsatz von 2,2 Mrd. Euro in den vier Geschäftsbereichen Automotive, Werkzeuge, Fahrzeugumbauten und Kommunaltechnik. Zum Konzern gehören 56 Werke in 22 Ländern auf fünf Kontinenten. Weitere Infos unter: www.enginius.de Pressekontaktdaten: ENGINIUS GmbH Stefanstraße 2 58638 Iserlohn Claudia Schaue / Head of Marketing & Corporate Communications Tel.: +49 4795 955-238 claudiaschaue@FAUN.com

Virtual Reality im digitalen Rettungswagen

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Presse- und Informationszentrum des Sanitätsdienstes der Bundeswehr

Koblenz (ots) Virtual Reality im digitalen Rettungswagen: Virtuelle Welten werden oftmals mit futuristischen Szenarien in Hollywood-Filmen oder fantasievollen Videospielen in Verbindung gebracht. Eher neu, aber von großem Nutzen, ist die Möglichkeit, mit der VR-Technik sanitätsdienstliche Ausbildungen visuell und realistisch darzustellen. Was ist VR und wie funktioniert sie? Im Grunde genommen ist VR eine künstlich vom Computer simulierte Wirklichkeit – ähnlich wie bei einem Videospiel, nur ohne Bildschirmbindung. Die Nutzerinnen und Nutzer werden mithilfe einer technischen Ausrüstung in einen virtuellen Raum versetzt, in der sie sich frei bewegen können. Eine VR-Brille projiziert eine digitale Welt direkt vor die Augen. Mit entsprechenden Joysticks, welche ebenfalls mit einem Computer verbunden sind, lassen sich sogar Gegenstände im virtuellen Raum bewegen. Der Schein der Immersion Das Gefühl des Eintauchens in die digitale Welt beschreibt die Immersion. Es gibt unterschiedliche Einflussfaktoren, die den virtuellen Raum und die dazugehörige Erfahrung prägen – beispielsweise eine 360-Grad-Umgebung, 3-D-Tiefeneffekte oder Geräusche, die beim Interagieren mit Gegenständen ertönen. Je realistischer diese simulierte Wirklichkeit wirkt, desto höher ist die Immersion. „Das Wirklichkeitsgefühl ist beeindruckend. Die Brille kann einen im Vorfeld aufgenommenen Fahrzeuginnenraum sehr realitätsnah darstellen“, erzählt Stabsfeldwebel Jörg May, Leiter Rettungsdienst des Lehrrettungszentrums am BundeswehrZentralkrankenhaus. Digitale Realität trifft auf Ausbildung „Das VR-Konzept wird als Ergänzung zum Training an der Rettungspuppe verwendet“, berichtet May. „Im Ausbildungsraum können die Fortzubildenden die vom Profi bereits abgefilmten medizinischen Abläufe, Algorithmen und Handkniffe aus verschiedenen Perspektiven virtuell beobachten“, fügt der Leiter Rettungsdienst hinzu. In Koblenz treffen somit verschiedene Ebenen einer multimedialen Fortbildung aufeinander – ob im virtuellen Raum, am Simulationsdummie oder an realen Personen. „Die Generation Z kennt es von der Playstation“ Die Akzeptanz oder das Interesse der Weiterbildungsteilnehmerinnen und -teilnehmer ist besonders bei den jüngeren Soldatinnen und Soldaten hoch, nach dem Motto: Neues weckt immer die Neugier, und Neugierde erzielt oftmals bessere Lernerfolge. „Das VR-Konzept ist zwar nicht brandneu, die Generation Z kennt es von der Playstation, doch im Rettungswesen ist das Konzept noch relativ unbekannt,“ berichtet der Stabsfeldwebel.
Digitale Einblicke
Oberbootsmann Aline Hoppe präsentiert das Innere des virtuellen Rettungsfahrzeugs / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122038 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Aus(Durch)blick in die Ferne In der Zukunft werden noch einige Weiterentwicklungen des VR-Konzepts angestrebt. Die Rettungswache am BundeswehrZentralkrankenhaus plant weitere Updates., wie beispielsweise die Avatarsteuerung: Bei einem Avatar handelt es sich um eine digitale Figur im virtuellen Raum, welche durch den Anwendenden gesteuert wird. Dieser Avatar kann somit mit Gegenständen oder Pixel-Patienten interagieren. Außerdem soll ein haptisches Erlebnis hinzukommen, mit echtem Tastsinnerlebnis bei der Interaktion mit der digitalen Realität. Somit stellt die virtuelle Verwundetenversorgung eine hervorragende Chance für Praktikantinnen und Praktikanten dar, um medizinische Abläufe und Techniken zu erlernen, bevor bei der Versorgung von echten Menschen Fehler geschehen. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Telefon: 0261 896 13103 pizsanitaetsdienst@bundeswehr.org Original-Content von: Presse- und Informationszentrum des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, übermittelt durch news aktuell Bildrechte: Eine VR-Brille samt Joysticks auf der Motorhaube eines echten Rettungswagens / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122038 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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Reden Sie mit!

15.000 Motorsport-Begeisterte auf dem Nürburgring – „GRIP – Das Motorevent“ kehrt zurück

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München (ots)

Herausragendes Comeback für „GRIP – Das Motorevent“. Die Veranstaltung für alle PS-Freunde begrüßte über 15.000 Besucherinnen und Besucher auf dem Nürburgring. Prominente Gäste, Live-Musik, die GRIP-Moderatorenriege und nicht zuletzt zahllose beeindruckende Automobile begeisterten alle Sinne.

Nach einer pandemiebedingten Pause ist „GRIP – Das Motorevent“ endlich wieder auf die Rennstrecken der Nation zurückgekehrt. Am vergangenen Sonntag machte die bundesweit einmalige Veranstaltung Halt an Deutschlands berühmtester Nordschleife. Am Nürburgring in Rheinland-Pfalz luden Det Müller, Matthias Malmedie, Hamid Mossadegh, Sophia Flörsch, Philipp Kaess alle Interessierten Gearheads und Asphalthelden persönlich zum Kennenlernen und Feiern ein. Vor Ort hatten Fans der Sendung die Gelegenheit, das Moderationsteam kennenzulernen und die Faszination Auto hautnah zu erleben. Sechs Gewinner freuten sich über eine unvergessliche Runde als Beifahrer von Matthias Malmedie und Sophia Flörsch. Das musikalische Liveprogramm steuerte der Rapper Eko Fresh bei, der für die passende Untermalung sorgte. Das emotionale Umfeld des Events bietet den idealen Rahmen für Marketing-Aktivitäten von Kunden und Sponsoren. Hier gibt es die Möglichkeit, Marken on the Ground zu präsentieren und direkten Kontakt zur Zielgruppe herzustellen. Die Vermarktung liegt bei EL CARTEL und Image Entertainment Events. Carlos Zamorano, Chief Marketing and Communications Officer RTLZWEI: „Mit dem Comeback des Motorevents konnten wir GRIP einmal mehr auch live auf Touren bringen. Die Marke begeisterte über 15.000 Fans und Freunde vor Ort am Nürburgring – und zeigte damit, wie man über alle Plattformen, Verbreitungswege und on the Ground überzeugen kann. Wir freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung.“ Fans und Freunde von GRIP konnten als Schaulustige oder Gearheads mit eigenem Fahrgestell auf der Rennstrecke dabei sein. Am Nürburgring wurde den Gästen zudem ein umfangreiches Programm geboten: Drift- und Renntaxis, Tuning-Boliden und Supercars, Influencer aus der Autoszene und vieles mehr rundeten das Spektakel ab. All das war auch live auf TikTok zu sehen. Außerdem wurde auf Instagram, Facebook und YouTube berichtet. Das crossmediale Live-Erlebnis ist die ideale Bühne für Markenpartner und Sponsoren, die sich vor einem jungen, vielseitigen Publikum inszenieren wollen. Weitere Events sind für das kommende Jahr geplant. Das erreicht „GRIP“ im TV „GRIP – Das Motormagazin“ erzielt in 2022 on air Topwerte von bis zu 6,7 % Marktanteil* bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern bzw. 9,5 % Marktanteil bei den 14- bis 29-jährigen Zuschauern. Besonders bei den Männern steht „GRIP“ jeden Sonntag um 18:15 Uhr in der Pole Position: Mit Werten von bis zu 8,1 % Marktanteil bei den Männern 14-49 erreicht das Format überdurchschnittlich hohe Werte bei RTLZWEI. Mit bis 12,4 % Marktanteil läuft es bei den jungen Männern (14-29) ebenfalls bestens. YouTube, Facebook, TikTok & Co Der vielfältige Contentmix sorgt für starke Reichweite und Views, egal ob Ausschnitte aus der aktuellen TV-Sendung, exklusiv produzierter Content oder die besten Clips aus den vergangenen Jahren. Seit 2010 – mit dem Start der „GRIP – Das Motormagazin“-Facebook-Fanpage – ist GRIP ein digitales Erfolgsformat. Über 2,8 Millionen Fans folgen den Asphalthelden über alle Channels hinweg. Allein in diesem Jahr wurden bislang mit GRIP-Inhalten in Social Media über 62 Mio. Views erzielt. – Besonders erfolgreich ist „GRIP“ auf YouTube. Hier hat das Format fast 1,4 Millionen Fans. Der beste YouTube-Clip: Matthias Malmedie nimmt die Community mit in die luxuriöse Autoszene von Dubai – wird bislang über 9 Millionen aufgerufen. – Bei Facebook hat das Magazin fast 1 Million Fans und knapp 18 Millionen Views. – Auch bei Instagram und Snapchat zieht das Format knapp 340.000 Fans an. – „GRIP Garage“ bei TikTok Anfang 2021 zählt nach einem Jahr mehr als 100.000 Abonnenten. Hier erreicht „GRIP“ vor allem junge und weibliche Fans. Über RTLZWEI: Überraschend, unangepasst, optimistisch und ganz nah dran: Das ist RTLZWEI. Hier erleben die Zuschauerinnen und Zuschauer das Leben in all seinen Facetten. Als „Home of Reality“ zeigt der Sender Dokumentationen, Reportagen und Doku-Soaps, faszinierende Menschen und bewegende Schicksale. Die „RTLZWEI News“ bieten junge Nachrichten. Darüber hinaus unterhält der Sender mit unverwechselbaren Shows und ausgewählten Serien und Spielfilmen. Das Münchener Medienunternehmen spricht sein Publikum auf Augenhöhe an – überall, zu jeder Zeit und auf allen relevanten Plattformen und Endgeräten. Pressekontakt: RTLZWEI Corporate Communications 089 – 641850 kommunikation@rtl2.de unternehmen.rtl2.de Original-Content von: RTLZWEI, übermittelt durch news aktuell Bildrechte: Herausragendes Comeback für „GRIP – Das Motorevent“. Die Veranstaltung für alle PS-Freunde begrüßte über 15.000 Besucherinnen und Besucher auf dem Nürburgring. Prominente Gäste, Live-Musik, die GRIP-Moderatorenriege und nicht zuletzt zahllose beeindruckende Automobile begeisterten alle Sinne. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6605 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
  • Automotive Marketing: GEZIELTE VERBREITUNG IHRE UNTENEHMEN-NEWS IN DEN HOCHKLASSIGEN MEDIEN – Presseverteiler

Autoankauf Münster – Auto verkaufen schnell & bequem! autoankauf.biz/

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Münster

Autoankauf Münster : Verkaufe Deinen Gebrauchtwagen zum Bestpreis. Auto verkaufen & sofort Geld erhalten. Neben Unfallwagen kauft der Autoankauf Münster PKW und Transporter jeden Typs, Herstellers und Alters auf. Auch ganze Fuhrparks kommen für einen Autoankauf infrage. Der Autoankauf Münster arbeitet aus diesem Grund regelmäßig mit zahlreichen Unternehmen in Münster zusammen. Wer also seinen Gebrauchtwagen zu Top-Konditionen verkaufen möchte, sollte den für seine guten Konditionen bekannten Autohändler kontaktieren. Web: https://www.autoankauf.biz/muenster/ Er ist ständig erreichbar und in der Lage, sehr kurzfristig Termine zwecks Inaugenscheinnahme des Fahrzeugs anzubieten. Die Kontaktaufnahme kann sowohl per Mail als auch telefonisch erfolgen. In Vorbereitung des Termins sorgt der Fahrzeughalter anschli Münster d für die Vollständigkeit der für den Fahrzeugverkauf notwendigen Papiere. Mehr gibt es von seiner Seite nicht zu tun. Er muss das Auto nicht auf Hochglanz trimmen, wie es bei einem Verkauf unter Privatleuten üblich ist. Der Spezialist des Autoankaufs Münster verfügt über genug Expertise, um selbst ein Fahrzeug, das gerade die Rallye Paris-Dakar hinter sich gebracht hat, zuverlässig einzuschätzen.

Autoverkauf in Münster

Dies gilt sowohl für PKW als auch für Transporter und Spezialfahrzeuge. In den Kaufpreis fli Münster Attribute wie der allgemeine Zustand des Fahrzeugs, die Laufleistung, die Anzahl der Vorbesitzer, der Zustand von Motor, Karosserie und Auspuffanlage mit ein, ebenso wie regelmäßige Wartungen und der Austausch von Verschleißteilen. Innerhalb kürzester Zeit ist der Autoankauf Münster in der Lage, ein verbindliches Angebot für den Gebrauchtwagen abzugeben. Sagt dieses Angebot dem Fahrzeughalter zu, so kommt es zum Kaufvertrag und der Verkäufer kann sich über eine sofortige Barzahlung des kompletten Kaufpreises freuen.

Autoankauf in Münster – Auto im Raum Münster verkaufen

– kostenlose Beratung Keine Lockpreise, Abholung in Münster sicher & fair!

Wer seinen Unfallwagen verkaufen möchte, wird von der Kundenorientierung des Autohändlers für Münster und das Rheinland begeistert sein. Ein kurzer unkonzentrierter Augenblick und schon ist es passiert: Es hat ordentlich gekracht. Ist außer Blech- und Karosserieschäden nichts Schlimmeres passiert, ist dies Grund genug, erleichtert aufzuatmen. Dennoch bleibt der Schock und die Frage: Wohin mit dem Unfallwagen? Oftmals folgt auf den Unfall das Klinkenputzen bei diversen Autohändlern, denn längst nicht jeder hat ein Interesse daran, nicht fahrbereite, mehr oder minder stark beschädigte Gebrauchtwagen anzukaufen. Bei den meisten lautet die Devise kaufen und möglichst umgehend weiterverkaufen.
Autoankauf Münster – Schneller und unkomplizierter Gebrauchtwagenankauf zu Bestpreisen
Autoankauf Münster – Schneller und unkomplizierter Gebrauchtwagenankauf zu Bestpreisen
Pressekontaktdaten: Autoankauf Autohof Münster Dorstenerstr. 125 a 44809 Bochum Ansprechpartner: Hamze Lahib Telefon: 01754419163 E-Mail: kfzexport24@hotmail.de Web: https://www.autoankauf.biz/

Wechselbereitschaft unter Leistungsträgern: Wie sich Handwerksbetriebe für Leistungsträger attraktiv machen – und mit welchen Kniffen man sie hält

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Taunusstein (ots)

 Studien zeigen: Die Hälfte aller Arbeitnehmer ist bereit für einen Jobwechsel. Das macht sich auch im Handwerk bemerkbar. Wo es an Fachkräften mangelt, bekommen Leistungsträger einen völlig neuen Wert zugeschrieben. Für Handwerksbetriebe heißt das: Wer das beste Gesamtpaket bietet, sichert sich den Leistungsträger.

„Viele Firmen glauben immer noch, dass sie allein mit dem Gehalt qualifizierte Fachkräfte locken können. Dabei lassen sich vor allem für Leistungsträger durch ganz andere Punkte überzeugen“, erklärt Robin Steinheimer, Unternehmensberater mit dem Fokus auf das Handwerk. Gerne verrät er in diesem Gastbeitrag, welche Benefits Leistungsträger wirklich erwarten.

Der Leistungsträger – wer ist das eigentlich?

Wer um die Gunst der Leistungsträger werben möchte, kommt mit einem hohen Gehaltsangebot schon lange nicht mehr ans Ziel. Besser ist es dagegen, auch weitere Vorteile zu bieten, die etwa in beruflichen Perspektiven, in Chancen des Aufstiegs und der Weiterbildung oder in einem eigenständigen Arbeiten liegen können. Zudem ist es wichtig, ein gutes Betriebsklima, nette Kollegen, eine schnelle Integration sowie ein Umfeld gegenseitiger Hilfe als Benefits zu sehen. Wer viel bietet, erhält den Zuschlag? Der Fachkräftemangel ist in nahezu allen Branchen und Berufen zu spüren. Das hoch qualifizierte Personal sitzt daher durchaus am längeren Hebel – Angestellte, die wechselbereit sind, können sich den neuen Arbeitgeber praktisch frei auswählen und ihm sicherlich auch einige Konditionen diktieren. Dennoch ist die gegenwärtige Lage nicht mit einem Wettbieten vergleichbar. Zwar ist es ratsam, ein gutes Gesamtpaket für potenzielle Mitarbeiter zu schnüren. Ihnen ist bei der Entscheidung aber nicht wichtig, lediglich einen möglichst hohen Lohn zu generieren – sondern sich allgemein im Betrieb wohlzufühlen, in das neue Team zu passen und den nächsten Schritt auf der persönlichen Karriereleiter zu erreichen. Wie hat sich der Markt verändert? Der Arbeitsmarkt ist gegenwärtig so stark in Bewegung wie selten zuvor. Es kann also gerade jetzt gelingen, freie Posten kompetent und langfristig zu besetzen. Den Zuschlag erhält nicht, wer das beste Angebot abgibt – sondern wer sich als idealer Arbeitgeber präsentiert. Wichtig dafür ist es, dass die Firmenleitung eine gewisse Nähe zu den Angestellten erkennen lässt. Wer die Wünsche und Bedürfnisse seiner Mitarbeiter in Erfahrung bringt und diese erfüllt, leistet einen wichtigen Beitrag für das Betriebsklima. Nicht nur die tägliche Zusammenarbeit muss dafür funktionieren. Auch die Kommunikation und der Teamgeist sollten ein hohes Niveau erreichen. Welche Punkte entscheiden beim Recruiting? Der Arbeitsmarkt bietet aktuell viele Chancen. Demgegenüber lässt sich dadurch relativ schwierig vorhersagen, welche Parameter zum Erfolg führen. Je nach Branche und Beruf, nach Wissens- und Kompetenzstand des Bewerbers sowie ganz nach dessen Wünschen und Bedürfnissen können unterschiedliche Faktoren den Ausschlag für den Jobwechsel geben. Zudem müssen die Rahmenbedingungen des Arbeitgebers betrachtet werden: Was kann und will er leisten, um eine Fachkraft zu gewinnen? Ratsam ist dafür eine Ist-Analyse der Firma. Nicht nur, um mögliche Angebote für künftige Kollegen auszuloten. Sondern auch, um den Zustand des Betriebes vollumfänglich zu bewerten und auf das Potenzial für Verbesserungen hinzuweisen. Über Robin Steinheimer: Robin Steinheimer ist der Gründer und Geschäftsführer der Unternehmensberatung 977.consulting GmbH. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Handwerksbetriebe bei der Mitarbeitergewinnung und -bindung zu unterstützen, wobei er von Beginn an alle wichtigen Prozesse implementiert. Weitere Informationen unter: https://www.977.works/ Pressekontakt: 977.consulting GmbH Robin Steinheimer Webseite: https://www.977.works Pressekontakt: Ruben Schäfer E-Mail: redaktion@dcfverlag.de Original-Content von: Robin Steinheimer, übermittelt durch news aktuell Bildrechte: Robin Steinheimer / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/163259 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Grenzenlose Freiheit: Aiways U5 SUV wird mit Dachzelt zum nachhaltigen Mikrocamper

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München/Shanghai (ots)

Elektrisierende Abenteuer und grenzenlose Freiheit bietet die Kombination aus dem Aiways U5 SUV und dem iKamper Skycamp 3.0 von Campwerk. Die vollelektrische Mikrocamper-Kombination ermöglicht nicht nur naturnahe Unabhängigkeit, die sich unter dem Begriff „Vanlife“ immer größerer Beliebtheit erfreut, sondern auch nachhaltiges Camping.

Freiheit, Entschleunigung und Abenteuer. Camping hat viele Reize. Und damit ist nicht der biedere Alkoven oder der wetterfest abgestellte Dauercamper-Caravan gemeint. Wer heute dem Hashtag #Vanlife auf Plattformen wie Instagram oder Pinterest folgt, der findet Millionen Stories, Touren und do-it-yourself-Anleitungen, wie man sich seinen eigenen Mikrocamper bauen kann. Neben der Unabhängigkeit ist es aber auch das gesteigerte Bewusstsein für Nachhaltigkeit, das die Beliebtheit des Campings noch weiter anfeuert. Der vollelektrische Aiways U5 SUV (Stromverbrauch kombiniert 17,0-16,6; CO2-Emissionen kombiniert 0g/km; Reichweite kombiniert (WLTP) 400-410km) ist in Verbindung mit dem iKamper Skycamp 3.0 von Campwerk deshalb die ideale Kombination für naturnahe und emissionsfreie Auszeiten vom Alltag. Absoluter Wachstumsmarkt: Neuzulassungen von Campern mehr als verdreifacht Die Anzahl der Neuzulassungen bei Wohnmobilen und Campervans hat sich in Europa von 2013 bis 2020 mehr als verdoppelt. In einigen Länder konnten sich die Zahlen sogar fast vervierfachen und ein Ende des Trends ist nicht abzusehen. Denn Meinungsumfragen zeigen klar, dass „Übernachtungen an verschiedenen Orten“, „Urlaub ohne Planung“ und die „Möglichkeit, andere Länder in kurzer Zeit zu erkunden“, höher im Kurs stehen als je zuvor. „Die Campingbranche ist ein absoluter Wachstumsmarkt und die vergangenen beiden Jahre haben gezeigt, dass die eigenen vier Wände auf den eigenen vier Rädern für viele die perfekte Urlaubsmöglichkeit ist. Mit der Kombination aus unserem Aiways U5 SUV und dem iKamper Skypcamp-Dachzelt wollen wir zeigen, wie nachhaltiges Mikrocamping aussehen kann“, erklärt Aiways Geschäftsführer Dr. Alexander Klose. iKamper Skycamp 3.0 von Campwerk: Größtmögliche Mobilität bei geringstmöglichem Zeit- und Kostenaufwand „Ein Wohnmobil oder Caravan kostet Unsummen. Zelten auf dem Campingplatz ist meist umständlich und ohne jeden Komfort. Und Hotels und Clubanlagen bieten einem eben nicht die Freiheit, dort zu übernachten, wo man will“, erklärt Michael Krämer, Geschäftsführer von Campwerk, die Intention hinter der Marke, die seit 2010 aus der Welt des Campings nicht mehr wegzudenken ist. Mit der neuesten Dachzelt-Generation, ihrem iKamper Skycamp 3.0 haben sie nicht nur für noch mehr Platz gesorgt – die große Variante hat Platz für bis zu vier Personen – sondern noch viele weitere Detail- und Komfortverbesserungen einfließen lassen, ohne die gute Aerodynamik durch die extrem flach bauende Glasfaser-Hartschalenabdeckung zu beeinflussen. Windschnittiger Langläufer: Aerodynamisches Dachzelt macht Aiways U5 SUV zum effizienten Mikrocamper Mit seiner statischen Dachlast von 400kg ist der Aiways U5 SUV der perfekte Partner für das iKamper Skycamp. Durch die innovative Befestigung an den Dachquerträgern unterliegt das Dachzelt keiner Geschwindigkeitbegrenzung und kann dank seiner windschnittigen Form mit guter Effizienz punkten. Den internen Prüfungen und Simulationen in der Erprobung folgten reale Härtetests, die die vollelektrische Camping-Kombination 1000 Kilometer täglich untwegs sein ließen. Mit einem Mehrverbrauch von etwa 20% je nach gewähltem Reisetempo auf diesen Langstreckenerprobungen bleiben weiterhin lange Etappen zwischen den Ladestopps möglich. Dank seiner Schnellladefähigkeit von 30 Prozent auf 80 Prozent in nur 27 Minuten hält der Aiways U5 SUV die Reisezeit auch mit montiertem Dachzelt angenehm kurz. Raum für Spontanität: Großzügiges Platzangebot und Anhängerkupplung sorgen für grenzenlose Flexibilität Mit einem Ladevolumen von bis zu 1.555l bei umgeklappter Rücksitzbank und dem völlig ebenen Ladeboden bietet der Aiways U5 SUV ideale Voraussetzungen für die Nutzung als Mikrocamper. Ob als Stauraum für Outdoor-Utensilien, oder sogar als zusätzlicher Schlafplatz: Die Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos und bieten Raum für jede Spontanität. „Unser Aiways U5 SUV bringt alles mit, was es für einen spontanen Camping-Trip braucht: Praktische Variabilität im Innenraum und ein generöses Platzangebot für zusätzlichen Stauraum. Dank unserer nun in vielen eruopäischen Ländern erhältlichen Nachrüst-Anhängerkupplung erhöhen wir die Flexibilität nicht nur im Camping-Alltag noch einmal zusätzlich“, zeigt sich Dr. Alexander Klose vom großen Einsatzspektrum des Aiways U5 SUV begeistert. Dank einer Anhängelast von bis zu 1.500kg mit der nun verfübgaren nachrüstbaren Anhängerkupplung nimmt der Aiways U5 SUV auch größere Trailer an den Haken, die für noch mehr Freiheit im Urlaub sorgen. Und wenn man den Zielort auf zwei Rädern erkunden möchte, so bietet die hohe Stützlast von 100kg die Möglichkeit, bis zu drei E-Bikes zu transportieren. Naturnahe Unabhängigkeit: Aiways U5 SUV ermöglicht nachhaltiges Camping Der vollelektrische Aiways U5 SUV kombiniert seine bekannten Talente wie Geräumigkeit, Reichweite und Schnellladefähigkeit mit dem iKamper Skycamp 3.0 zu einem nachhaltigen Mikrocamper, der eine völlig neue Dimension des naturnahen und emissionsfreien Campings eröffnet und elektrisierende Abenteuer ermöglicht. Pressekontakt: Aiways Automobile Europe GmbH Bernd Abel +49 (0) 89 693135269 bernd.abel@ai-ways.eu Georgia Chapman +49 (0) 89 693135278 georgia.chapman@ai-ways.eu Original-Content von: Aiways Automobile Europe GmbH, übermittelt durch news aktuell Bildrechte: Geräumig und unabhängig: Mit Platz für bis zu vier Personen macht das Dachzelt den Aiways U5 SUV zum Mikrocamper / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/150402 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Sofortprogramm Klimaschutz macht das Dilemma der Erneuerbaren Energien deutlich Nachhaltige Biokraftstoffe sind sofort wirksamer Klimaschutz

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Berlin (ots)

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) begrüßt die gestern vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) vorgelegten Sofortmaßnahmen, um Treibhausgase dauerhaft zu reduzieren.

Die Sofortmaßnahmen sind erforderlich, da der Emissionsbericht des Bundesumweltamtes für den Verkehrssektor eine Überschreitung von 3 Mio. Tonnen CO2-eq ausgewiesen hat. Die UFOP begrüßt insbesondere die schrittweise Erhöhung der bestehenden THG-Minderungsquote um schließlich +1 % in 2030 und die hiermit erforderliche Verwendung von Biokraftstoffen. Im Detail hat die Förderunion jedoch einige konkrete Umsetzungsvorschläge, mit denen das BMDV-Programm effizient und kurzfristig umsetzbar ist. So schlägt die UFOP vor, dass über öffentliche Tankstellen Diesel mit höheren biogenen Anteilen, B30- oder R33* als „Lkw-Diesel“ angeboten wird, um insbesondere den Schwerlastverkehr gezielt in der Treibhausgas (THG)-Minderungsstrategie zu berücksichtigen. Dies ist dringend geboten, weil infolge des überlasteten Schienennetzes der Gütertransport auf der Straße weiter zunehmen wird. Zudem ist es eine sofort und vor allem physisch im Sinne des Klimaschutzes wirksame Maßnahme, so die UFOP. Biokraftstoffe werden im Gegensatz zum Strom für die E-Mobilität nicht dreifach auf die Quotenerfüllung angerechnet. Für Biokraftstoffe wird ihr echter physischer Beitrag zum Klimaschutz gewertet und kein künstlich übersteigerter Wert. Die UFOP teilt die Bewertung der wissenschaftlichen Beratung des BMDV, die zu dem Ergebnis kommt, dass alle heute unter den gegebenen gesetzlichen Anforderungen einsetzbaren Erfüllungsoptionen einen entsprechenden Beitrag leisten müssen. Dies gilt aus Sicht des Verbands insbesondere auch für nachhaltig zertifizierte Biokraftstoffe, die zuletzt von Teilen des grünen Regierungspartners kritisch bewertet wurden. Mit der Erhöhung der THG-Quote wird erwartet, dass der Hochlauf bei der Produktion von synthetischen Kraftstoffen aus erneuerbarem Strom (PtL) ab 2025 beginnt. Allerdings wird an einer zukünftig vorrangig strombasierten Ausrichtung des Klimaschutzes auch ein Dilemma deutlich: Denn der Zubau an Windkraft- und Photovoltaikanlagen läuft dem stetig wachsenden zusätzlichen Energiebedarf auf der Straße und zur Wärmegewinnung in Gebäuden weit hinterher. Infolge der aktuellen „Gas-Krise“ müssten zudem Kohlekraftwerke in Betrieb genommen werden, die den Emissionsfaktor für Strom verschlechtern werden, erwartet die UFOP. Strom wird im Verkehrssektor entgegen der Realität mit 0 kg CO2-eq bilanziert. Im Ergebnis findet so eine Verlagerung der Emissionslast in den Energiesektor statt. Dem Klimaschutz hilft das natürlich überhaupt nicht. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) steht damit in der Verantwortung, dass die Klimaschutzziele erfüllt und zugleich die Importabhängigkeiten bei Erdöl, Dieselkraftstoff und Erdgas aus Russland möglichst schnell reduziert werden. Die Energiebereitstellung durch Biokraftstoffe entspricht in Deutschland mit 31,2 TWh der von mehr als 7.500 Windkraftanlagen durchschnittlicher Leistung. Ein Potenzial, das aus Sicht der UFOP auch weiterhin zwingend genutzt werden muss, wenn die verbindlichen Klimaschutzziele erreicht werden sollen. *B30: Diesel mit 30 % Biodiesel / R33 mit 26% Hydriertes Pflanzenöl (HVO), 7% Biodiesel Pressekontakt: UFOP e. V. c/o WPR COMMUNICATION Norbert Breuer Invalidenstraße 34 10115 Berlin Tel.: 030/440388-0 Fax: 030/440388-20 E-Mail: info@ufop.de Original-Content von: UFOP e.V., übermittelt durch news aktuell Bildrechte: Die UFOP schlägt vor, dass über öffentliche Tankstellen Diesel mit höheren biogenen Anteilen, B30- oder R33 als „Lkw-Diesel“ angeboten wird, um insbesondere den Schwerlastverkehr gezielt in der Treibhausgas (THG)-Minderungsstrategie zu berücksichtigen. Dies ist dringend geboten, weil infolge des überlasteten Schienennetzes der Gütertransport auf der Straße weiter zunehmen wird. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/15598 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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