Der Autoankauf Kleve kauft Fahrzeuge aller Art. Es spielt gar keine Rolle, ob es sich um einen Kleinwagen, einen Kombi oder einen SUV handelt. Sie können uns wirklich jeden Fahrzeugtyp anbieten.
Wer in Kleve einen Gebrauchtauto mit und ohne Mängel verkaufen möchte, hat die Möglichkeit, sich für einen unkomplizierten Autoankauf mit dem Autoankauf Kleve in Verbindung zu setzen.
Der Autohändler, der in Kleve und dem Umland intakte Gebrauchtwagen ebenso wie Unfallwagen und Autos mit Blechschaden ankauft, kommt zum Verkäufer nach Hause und erspart ihm auf diese Weise überflüssige Wege. Speziell in Fällen, in denen das Auto nicht mehr fahrtüchtig ist, kann dieser Service im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert sein.
Der Autoankauf Kleve setzt auf Transparenz. Hohe Preisangaben im Vorfeld, die bei Inaugenscheinnahme des Autos revidiert werden, wird es mit diesem Autohändler nicht geben. Vielmehr setzt er auf Transparenz und Seriosität. Dies bedeutet: Es wird ein verbindlicher Termin vereinbart, bei dem sich der Autohändler das Auto ansieht und bewertet. Dieser Termin ist zeitnah realisierbar und die Bewertung für den Verkäufer in jedem Fall unverbindlich und kostenlos. Bewertet und angekauft werden Fahrzeuge aller Art, jeden Alters, jedes Herstellers, jedes Modells. Autos mit Blechschaden sind ebenso von Interesse wie Fahrzeuge mit hohem Kilometerstand sowie nicht mehr fahrtaugliche Gebrauchtwagen.
Im Gegensatz zum Verkauf an einen Autoankauf, der darauf wartet, dass die Fahrzeughalter zu ihm kommen, um im besten Fall mit einem Angebot in der Tasche den Hof wieder zu verlassen, erspart der Autoankauf Kleve seinen Kunden dieses Tingeln von Autohändler zu Autohändler, was umso stärker ins Gewicht fällt, als dass längst nicht jeder Autohändler jedes Fahrzeug ankauft. Somit kann die Suche nach einem Händler, der das Fahrzeug überhaupt anzukaufen und darüber hinaus einen akzeptablen Preis aufzurufen bereit ist, zu einem wahren Spießrutenlauf werden. Nicht so mit dem Autoankauf Kleve, denn dieser sorgt mit seinem Service für eine sehr viel komfortablere Möglichkeit, den Gebrauchtwagen zu Top-Konditionen loszuwerden.
Dabei ist nicht nur die Bewertung, sondern auch die Anfahrt für den Kunden mit keinerlei Kosten verbunden. So geht sicherer Gebrauchtwagen Ankauf heute. Wichtig für einen reibungslosen Ablauf des Kaufprozesses ist aber auch bei einem Verkauf an den Autoankauf Kleve in jedem Fall die Vollständigkeit der Fahrzeugpapiere. Die Bewertung selbst erfolgt durch die Fachleute direkt vor Ort, wobei der Grundsatz „gekauft wie gesehen“ greift, denn auf eine Sachmängelhaftung wird verzichtet. Nach der Bewertung wird der Preis aufgerufen, den der Autoankauf Kleve zu zahlen bereit ist: transparent und ohne jedes unnötige Drücken der Konditionen.
Kommt der Verkauf nun zustande, so erhält der Verkäufer den Kaufpreis in Form einer Barzahlung vom Autoankauf Kleve direkt nach Vertragsabschluss vor Ort – ohne jede Wartezeit. Damit ist der Gebrauchtwagen für den Verkäufer Geschichte, denn weder muss er mit späteren Nachforderungen rechnen, noch sich mit den Formalitäten, die im Nachgang notwendig werden, herumschlagen: Auch diese werden selbstverständlich vom Gebrauchtwagen Ankauf bei der Stadt Kleve vorgenommen. Selbst um das Abschleppen vom Hof im Falle von nicht fahrbereiten Fahrzeugen oder Autos ohne gültige HU kümmert sich der Autoankauf.
Kurzzusammenfassung
Einen Gebrauchtwagen zu verkaufen, ist kein einfaches Unterfangen. Verkauft man zu leichtgläubig, so bleibt oft das Gefühl, übervorteilt worden zu sein. Investiert man viel Mühe, um einen guten Preis zu erzielen, zermürbt oftmals der Zeitfaktor. Der Autoankauf Kleve nimmt direkt bei seinen Kunden seine Bewertung vor und macht den Autoankauf so zu einem komfortablen Vorgang. Die Bewertung des Autoankauf Kleve ist für den Kunden stets kostenlos und unverbindlich.
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Wb: https://www.autoankauf.biz/autoankauf-kleve/
ŠKODA AUTO Werk Vrchlabí produziert 4.000.000stes automatisches Direktschaltgetriebe des Typs DQ200
Mladá Boleslav (ots)
› 4.000.000 gefertigte automatische Direktschaltgetriebe des Typs DQ200 seit Produktionsstart im Oktober 2012
› Kapazität am Standort Vrchlabí liegt bei 2.300 Getrieben pro Tag
› Hochmodernes Komponentenwerk setzt auf Industrie 4.0-Technologien
ŠKODA AUTO hat im Werk Vrchlabí das viermillionste automatische Direktschaltgetriebe des Typs DQ200 gefertigt, seit die Produktion im Jahr 2012 angelaufen ist. Die Doppelkupplungsgetriebe kommen in Modellen des tschechischen Automobilherstellers ebenso zum Einsatz wie in Fahrzeugen weiterer Marken des Volkswagen Konzerns. ŠKODA AUTO setzt bei der Getriebefertigung auf Industrie 4.0-Technologien.
Ivan Slimák, Leiter des ŠKODA AUTO Werks Vrchlabí, betont: „Das heutige Produktionsjubiläum ist ein toller Erfolg für das gesamte Team. Es unterstreicht die technische Kompetenz unserer Belegschaft. Wir setzen in der Fertigung konsequent und umfassend auf Technologien aus dem Bereich der Industrie 4.0 und haben den Standort Vrchlabí inzwischen als wichtigen strategischen Eckpfeiler in der konzernweiten Komponentenfertigung etabliert.“
Seit Oktober 2012 nutzt ŠKODA AUTO den Standort Vrchlabí als hochmodernes Komponentenwerk. Zu diesem Zweck errichtete der Automobilhersteller eine neue Werkshalle und modernisierte innerhalb von nur 18 Monaten das gesamte Werk umfassend.
Knapp die Hälfte der dort gefertigten automatischen Direktschaltgetriebe des Typs DQ200 wird in Modellreihen von ŠKODA verbaut. Die weiteren Einheiten kommen in Fahrzeugen anderer Konzernmarken zum Einsatz. Zu den größten Abnehmern zählen Produktionsstandorte in Deutschland (15 Prozent), in der Türkei (12 Prozent) und der Tschechischen Republik (10 Prozent) sowie in Großbritannien (7 Prozent), Israel (6 Prozent) und Polen (6 Prozent).
Dank zahlreicher verschiedener Maßnahmen fertigt das Komponentenwerk seit Ende 2020 als erster Standort des tschechischen Automobilherstellers CO2-neutral. So sorgen hochmoderne Maschinen für optimale Energieeffizienz, Kühlschmiermittel werden zum Teil mehrfach verwendet und in Transportsystemen kommen Lithium-Batterien zum Einsatz. Prozesse und Abläufe sind umfassend digitalisiert und auf Industrie 4.0-Technologien ausgelegt. So befördert etwa ein autonomes Transportsystem Teile zwischen den CNC-Bearbeitungsmaschinen und dem Messzentrum. Ein Smart-Handling-Roboter entnimmt, hebt und positioniert geschmiedete Getriebewellen zur weiteren Bearbeitung. Das selbst entwickelte System wertet anhand von Algorithmen 3D-Kamerabilder aus und gibt auf dieser Grundlage die Greifbewegungen des Roboters vor.
Mit der Umsetzung der NEXT LEVEL ŠKODA STRATEGY 2030 sollen bis 2030 an allen drei tschechischen Standorten Mladá Boleslav, Kvasiny und Vrchlabí E-Fahrzeuge oder E-Komponenten gefertigt werden. Ziel ist, Tschechien zum Elektromobilitäts-Hub zu entwickeln und damit neben dem Unternehmen selbst auch das Heimatland von ŠKODA AUTO weiter zu stärken. Am Stammsitz des Unternehmens in Mladá Boleslav beginnt bereits im Frühjahr die Produktion von MEB-Batteriesystemen für den ENYAQ iV.
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TÜV Rheinland: Neue Sicherheitsnorm für Motorradhelme am Start ECE-R 22.6 mit verbesserten Prüfvorgaben Bei Kauf eines Motorradhelms sind Passform und Sitz am Wichtigsten
Köln (ots)
Motorradhelme sind das wichtigste Stück einer optimalen Schutzausrüstung für Bikerinnen und Biker. Nicht nur die Einführung der Helmplicht vor fast 50 Jahren, sondern auch die permanente Weiterentwicklung der Helme selbst sorgt für mehr und mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Jetzt steht eine weitere Optimierung an: die Sicherheitsnorm ECE-R 22.6. Sie löst schrittweise die fast zwanzig Jahre alte und derzeit noch geltende ECE-R 22.5 ab. Schrittweise heißt: Ab Juni 2022 dürfen in der Europäischen Union nur noch neu entwickelte Helmmodelle in den Markt gebracht werden, die die Anforderungen der Version 6 erfüllen. Ein Jahr später ist dann auch die Produktion „alter“ Helme der Norm ECE-R 22.5 untersagt.
Wichtig für Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer: „Niemand muss jetzt einen neuen Helm kaufen. Schutzhelme, die der Norm ECE-R 22.5 entsprechen, dürfen auch künftig getragen werden“, so TÜV Rheinland-Experte Peter Schaudt. Sie seien auch unverändert sicher, allerdings bringen die neuen Vorschriften wesentliche Neuerungen, die in der Praxis im Ernstfall zu einem Plus an Sicherheit führen können.
Prüfprogramm für neue Helmmodelle erheblich erweitert
„Das Prüfprogramm für die Motorradhelme wird nach der neuen Sicherheitsnorm ECE-R 22.6 um fast ein Drittel erweitert. Wir führen auf unseren Testständen neue und zudem mehr Prüfungen durch als bislang“, erläutert Prüfingenieur Schaudt, der selbst an der Entwicklung der neuen Norm mitgewirkt hat. So werden unter anderem Aufpralltests in verschiedenen Varianten und mit drei verschiedenen Geschwindigkeiten zwischen rund 20 und 30 km/h (6 bis 8,2 m/s) vorgenommen. Nach der bisherigen Norm waren fünf so genannte Prüfpunkte am Helm vorgegeben, nun können diese von den Prüfingenieuren flexibler gewählt werden. Auch ein Rotationstest ist neu, der die Drehung des Kopfes beim möglichen Aufprall simuliert. Das Visier muss unter anderem beim Beschuss mit einer Stahlkugel bei 60 Meter pro Sekunde entsprechenden Widerstand nachweisen – umgerechnet 216 km/h. Auch weitere Tests zu Kinnriemen, Verschluss sowie verschiedene Abstreiftests sind nach der ECE-R 22.6 vorgesehen. Eine wichtige Neuerung für Hersteller: Tests werden in der Umweltsimulation bei Temperaturen von -10 bis +50 Grad Celsius durchgeführt – solche Extremtests sind wichtig, weil die verschiedenen Materialien entsprechend unterschiedlich reagieren. In der bisherigen Norm ECE-R 22.5 waren sogar Tests bei -20 Grad Celsius vorgesehen. Diese sind nun nicht mehr erforderlich, was Herstellern andere Möglichkeiten bei der Materialwahl eröffnen wird.
Passform und richtiger Sitz besonders wichtig
Unverändert wichtig beim Kauf eines neuen Helmes sind aus Sicht von Schaudt eine ausführliche Beratung und das eigene Gefühl. Deshalb sei auch der Kauf im Internet nur bedingt empfohlen: „Kopf und Helm müssen perfekt zueinander passen. Jeder muss sich beim Anprobieren und mit der Handhabung selbst wohlfühlen. Zudem gilt: Ein Etikett im Helm muss Auskunft darüber geben, nach welcher Norm und wo der Helm genehmigt wurde. Fehlt ein solches Etikett, ist ein Kauf nicht geraten.“ Auf dem Etikett bedeutet die Kennzeichnung „E1“, dass der Helm in Deutschland genehmigt wurde und beispielsweise bei TÜV Rheinland geprüft wurde, „E3“ steht für eine Genehmigung in Italien. Der Umfang der Prüfung ist an einer „05“ (für die bisher gültige Norm) sowie „06“ für die Zulassung nach der neuesten Sicherheitsnorm ECE- 22.6 erkennbar.
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Premiere für den neuen ŠKODA FABIA MONTE CARLO am 15. Februar
Mladá Boleslav (ots)
› Von der Rennstrecke auf die Straße: MONTE CARLO(1)-Modelle erinnern an Motorsporterfolge des tschechischen Automobilherstellers
› FABIA MONTE CARLO ergänzt in Kürze ŠKODA Portfolio der sportlichen Lifestyle-Varianten
› Bereits die dritte MONTE CARLO-Version in der erfolgreichen Modellhistorie des ŠKODA FABIA
Am 15. Februar debütiert der neue ŠKODA FABIA MONTE CARLO. Mit ihm erweitert der tschechische Automobilhersteller seine Palette sportlicher Lifestyle-Varianten mit dem Beinamen MONTE CARLO um ein drittes Modell: Ebenso wie der SCALA und der KAMIQ setzt auch der neue FABIA in dieser Ausstattungsvariante wieder auf den typisch dynamischen Auftritt, mit dem ŠKODA AUTO an seine zahlreichen Motorsporterfolge bei der Rallye Monte Carlo erinnert. In der Historie des ŠKODA Einstiegsmodells ist es bereits die dritte MONTE CARLO-Variante.
Monte Carlo – dieser Name erinnert an die zahlreichen Rennsporterfolge von ŠKODA bei der legendären Rallye im Fürstentum Monaco. Kürzlich feierte der ŠKODA FABIA Rally2 evo hier in der WRC2-Kategorie den vierten ŠKODA Triumph in den letzten sechs Jahren und den 15. Klassensieg der Marke insgesamt. Diese besonderen Motorsporterfolge zitiert ŠKODA seit 2011 mit sportlichen Lifestyle-Varianten verschiedener Kompaktbaureihen – eine Tradition, die der neue ŠKODA FABIA MONTE CARLO fortsetzt. Am 15. Februar findet die Premiere des neuen FABIA-Topmodells statt, das die Ausstattungsvarianten Active, Ambition und Style ergänzt.
Die MONTE CARLO-DNA von ŠKODA
Geboren auf der Rennstrecke, gebaut für die Straße – das ist die DNA der MONTE CARLO-Varianten von ŠKODA: Sportliche Lifestyle-Modelle verschiedener ŠKODA Kompaktbaureihen tragen diesen Beinamen, den der tschechische Automobilhersteller vor 86 Jahren zum ersten Mal verwendet. 1936 fährt der ŠKODA POPULAR bei der ,Monte‘ in der Klasse bis 1.500 ccm auf den zweiten Platz. Anlässlich dieses Triumphs legt der Automobilhersteller eine Sonderserie von 70 Exemplaren des ŠKODA POPULAR MONTE CARLO auf. Den ersten Doppelsieg bei der Rallye Monte Carlo holt 1977 der legendäre ŠKODA 130 RS in der Klasse bis 1.300 ccm. In den 1990er-Jahren gelingen Doppelsiege auch mit dem FAVORIT und dem FELICIA, bevor die große Rallye-Karriere des ŠKODA FABIA beginnt. Auf mehrere Podiumsplätze folgt 2013 der ,Monte‘-Klassensieg des ŠKODA FABIA SUPER 2000. Der Nachfolger ŠKODA FABIA R5 (Rally2) gewinnt 2017 und 2018 die WRC2-Kategorie in Monte Carlo und der weiterentwickelte ŠKODA FABIA Rally2 evo wiederholt diesen Doppelschlag 2021 und 2022.
Der neue ŠKODA FABIA MONTE CARLO ist bereits die dritte Serienversion dieser Baureihe, die den sportlichen Beinamen erhält: 2011 führte ŠKODA diese Variante für Kompaktmodelle mit der zweiten Generation des FABIA ein, bevor die dritte FABIA-Generation 2014 daran anknüpfte. Der ŠKODA FABIA der vierten Generation ergänzt das Portfolio der sportlichen MONTE CARLO-Lifestyle-Varianten neben dem ŠKODA SCALA und dem ŠKODA KAMIQ als drittes Modell des tschechischen Herstellers.
(1) Monte Carlo ist eine eingetragene Marke von Monaco Brands
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Slowenien-Vignetten nur noch digital erhältlich Seit 1. Februar 2022: Umstellung gilt für Autobahnen und Schnellstraßen Jahresvignetten mit flexibler Gültigkeit
München (ots) Wer mit dem Auto nach Kroatien fährt, den führt die Route meist über Slowenien. Um möglichst schnell die Strände in Istrien oder an der dalmatinischen Küste zu erreichen, kommt man nicht am Vignettenkauf vorbei. Gibt es für die österreichischen Autobahnen noch beide Maut-Varianten, das traditionelle Klebe-Pickerl neben der digitalen Vignette, so haben die südlichen Nachbarn in Slowenien nun komplett umgestellt. Hier gilt seit dem 1. Februar 2022 nur noch die digitale Vignette.
Genauso wie die österreichische digitale Vignette wird die slowenische E-Vignette (E-Vinjeta) auf das Kfz-Kennzeichen registriert. Sowohl bei den Preisen als auch bei der Gültigkeit der Kurzzeitvignetten gibt es keinen Unterschied zur bisherigen Klebevignette. Neu ist allerdings, dass die slowenischen Jahresvignetten immer 12 Monate ab dem gewünschten Beginn gültig sind (z.B. 4.2.2022 bis einschließlich 4.2.2023).
Für Pkw kostet die Jahresvignette 110 Euro, die Monatsvignette 30 Euro und die 7-Tages-Vignette 15 Euro. Für Motorräder betragen die Preise der Jahresvignette 55 Euro, der 6-Monats-Vignette 30 Euro und der 7-Tages-Vignette 7,50 Euro.
Wichtiger Hinweis: Der Karawankentunnel, der Österreich mit Slowenien verbindet, ist von der Vignettenpflicht befreit. Die Nutzung muss gesondert bezahlt werden. Für die Fahrt in Richtung Süden gibt es beim ADAC das digitale Streckenmautticket. Von Slowenien in Richtung Norden erfolgt die Zahlung direkt an der Mautstelle Hrusica. Das Ticket für die Einzelfahrt kostet 7,60 Euro.
Produktangebot
Die slowenische E-Vignette (E-Vinjeta) ist in allen ADAC Geschäftsstellen erhältlich und sofort gültig.
Weitere Vignetten und Streckenmaut-Tickets gibt es in allen ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter www.adac-shop.de sowie telefonisch unter 0 800 5 10 11 12 (kostenfrei, Mo. – Sa. 8 – 20 Uhr). Die digitalen Vignetten für Österreich sind nur beim Kauf in den ADAC Geschäftsstellen ab dem gewünschten Einreisedatum sofort gültig, die 18-Tage-Wartefrist entfällt.
Über die ADAC SE:
Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 26 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2020 hatte die ADAC SE rund 2900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,026 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor Steuern von 112,4 Mio. Euro.
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