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Das Multifunktionsfahrzeug Wave von Crown: Jetzt noch effizienter dank der V-Force Lithium-Ionen-Technologie
Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, hat sein bewährtes Multifunktionsfahrzeug Wave® mit zeitgemäßer V-Force Lithium-Ionen-Technologie ausgestattet. Die Fahrzeuge der WAV 60 Serie können ab sofort mit zwei verschiedenen Lithium-Ionen-Batteriekonfigurationen bestellt werden. Die ohnehin schon beeindruckende Vielseitigkeit des Wave wird dadurch noch erheblich gesteigert, denn die Möglichkeit des Zwischenladens eröffnet vielfältige neue Einsatzbereiche.
Kunden haben die Wahl: Für Anwendungen im Normalbetrieb bietet Crown seine V-Force Lithium-Ionen-Kompaktbatterie mit 24 Volt und 105 Amperestunden mit einem integrierten 50 Ampere-Ladegerät an. Für den anspruchsvollen Dauerbetrieb steht alternativ eine Konfiguration mit 210 Amperestunden und einem externen Ladegerät zur Verfügung. Für beide Konfigurationen gilt: Wenn der Wave aufgeladen werden muss, wird er einfach an eine normale Steckdose angeschlossen. Auf alle V-Force Lithium-Ionen-Kompaktbatterien gewährt Crown eine Garantie über 5 Jahre.
Der international renommierte Branchenspezialist und Staplertester Theo Egberts hat den WAV 60 mit V-Force Lithium-Ionen-Batterien unter die Lupe genommen. Sein Fazit: „Im Vergleich zu dem 2017 getesteten Modell mit Blei-Säure-Batterie zeigt dieses Fahrzeug eine deutliche Steigerung der Produktivität bei geringerem Energieverbrauch. Darüber hinaus ist der Wave wendiger geworden und bietet ein noch besseres Fahrgefühl.“
„Die Vorteile von Lithium-Ionen-Batterien sind bekannt und liegen auf der Hand“, erklärt Alexander Möllenkamp, Marketing Product Manager EMEA bei Crown. „Damit kann der Wave noch flexibler denn je genutzt werden, da er auch für unvorhergesehene Einsätze kurzfristig zur Verfügung steht. Die höhere Effizienz der wartungsfreien Lithium-Ionen-Batterien führt zudem dazu, dass unsere Kunden auf Dauer deutliche Produktivitätssteigerungen und Kosteneinsparungen in ihren Unternehmen realisieren können.“
Die wartungsfreie Blei-Säure-Batterie bleibt weiterhin ebenfalls im Angebot. Damit bietet Crown für jeden Kunden die maßgeschneiderte Energielösung, abgestimmt auf die spezifischen Anwendungsanforderungen und die vor Ort vorhandene Infrastruktur.
Der Wave: Vielseitigkeit auf vielen Ebenen
Der intuitiv zu bedienende Wave erhöht gleichzeitig Sicherheit, Produktivität und Flexibilität. Er wird insbesondere dort eingesetzt, wo üblicherweise Leitern benutzt werden, um in bis zu fünf Metern Höhe arbeiten zu können. Das Multifunktionsfahrzeug ist für eine Vielzahl von Anwendungen in engen und hoch frequentierten Umgebungen – sowohl in Einzelhandel, Distribution als auch in der Produktion – konzipiert. Dazu gehören das Handling und der Transport kleinerer Lasten in Wareneingang, Versand und Lagerung sowie das Kommissionieren. Auch für Wartungs- und Reinigungsarbeiten in der Höhe ist der Wave bestens geeignet.
Der Bediener kann mit dem Multifunktionsfahrzeug gleichzeitig fahren und heben, was einen reibungslosen, effizienten Arbeitsfluss möglich macht. Seine beiden Drehstrommotoren sorgen für eine schnelle Beschleunigung und Fahrgeschwindigkeiten bis zu 8 km/h.
Die obere Ladeplattform des Wave trägt Lasten bis zu 90 Kilogramm, die untere weitere 115 Kilogramm. Für noch mehr Flexibilität bei jeder Ladung ist optional eine stufenlos elektrisch höhenverstellbare Ladeplattform erhältlich.
Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, steht für prämiertes Produktdesign, fortschrittliche, durchdachte Technik und erstklassigen Kundenservice. Kern der Unternehmensphilosophie von Crown sind vertikal integrierte Verfahren für die Konstruktion, die Fertigung und den Vertrieb innovativer, vorausschauender Lösungen, die es Kunden ermöglichen, die Produktivität und Leistungsfähigkeit ihrer Betriebe zu steigern. Neben einer umfangreichen Palette an Gabelstaplern entwickelt und vertreibt Crown Automatisierungs- und Flottenmanagementtechnologien.
Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New Bremen im US-Bundesstaat Ohio, betreibt regionale Zentralen in Deutschland, Australien, China und Singapur. Crown beschäftigt weltweit über 15.100 Mitarbeiter. Das Vertriebs- und Servicenetz umfasst mehr als 500 Standorte in über 80 Ländern. Mehr über Crown und die Ideen des Unternehmens zum Thema Produktivitätssteigerung erfahren Sie unter www.crown.com
Besuchen Sie auch unseren Online-Newsroom unter news.crown.com/de
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Neuer ‚Renault Megane E-Tech 100% elektrisch‘ im Privatleasing – Vorteile für ADAC Mitglieder
München (ots)
Leasing-Kooperation mit Renault mit neuem batterieelektrischem Fahrzeug der Kompaktklasse
Vorteile für ADAC Mitglieder bereits zum Bestellstart des Modells
Das Privatleasingprogramm der ADAC SE nimmt in Sachen Elektromobilität weiter Fahrt auf. Neu im Angebot ist das Elektro-Flaggschiff der Kompaktklasse, der ‚Renault Megane E-Tech 100% elektrisch‘. Mitglieder des Clubs können bereits von Beginn des offiziellen Verkaufsstarts an von den Vorteilskonditionen profitieren.
ADAC Mitglieder leasen oder finanzieren den neuen vollelektrischen Renault Megane E-Tech dank zusätzlichem ADAC Preisvorteil günstiger. Dies gilt für alle Ausstattungsversionen, Batteriegrößen und Ladeoptionen. Das ADAC-Angebot gilt zunächst bis Ende August 2022 und startet ab 230 Euro monatlich beim flex Leasing und bei 149 Euro monatlich für die flex Finanzierung. Der staatliche Elektrobonus von 9.570 Euro ist dabei eingerechnet.
Die Angebote sind von ADAC Experten geprüft. Die Leasing-Rückgabe basiert auf einem definierten, einsehbaren Schadenkatalog, um für ADAC Mitglieder einen transparenten Ablauf über die gesamte Leasinglaufzeit zu gewährleisten. Die Höhe der monatlichen Leasing- oder Finanzierungsrate mit ADAC Preisvorteil richtet sich nach dem Umfang der gewählten Ausstattung, der Batteriegröße sowie nach Vertragslaufzeit und Laufleistung.
Mit der 60-kWh-Batterie erreicht der Renault Megane E-Tech 100% elektrisch eine WLTP-Reichweite von bis 470 Kilometer. Das Elektroauto ist schnellladefähig und lässt sich in kurzer Zeit über den CCS-Ladeanschluss mit bis zu 130 kW laden. Je nach Ausstattungswahl stehen bis zu 26 Fahrerassistenzsysteme zu Verfügung.
Der Renault Megane E-Tech 100% elektrisch besticht unter anderem durch seine High-Tech Ausstattung und das große Raumangebot. Mit dem Fahrzeug bietet Renault die größte Bildschirmfläche, die der Hersteller überhaupt je in einem Pkw verbaut hat: Ein 12,3 Zoll großes Instrumentendisplay und ein senkrecht eingebauter 12-Zoll-Touchscreen ergänzen sich insgesamt auf eine Fläche von 774 Quadratzentimeter.
Teilnehmende Renault-Händler und Servicebetriebe in Deutschland stehen für interessierte ADAC Mitglieder bereit. Die Beratung in den ADAC Geschäftsstellen und in den Renault Autohäusern findet unter Einhaltung der aktuell geltenden Abstands- und Hygienevorschriften statt.
Produktangebot:
Weitere Informationen zum E-Leasingangebot der ADAC SE und der neue Renault Megane E-Tech 100% elektrisch sind unter https://www.adac.de/services/e-angebote/renault/ verfügbar.
Über die ADAC SE:
Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 26 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2020 hatte die ADAC SE rund 2900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,026 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor Steuern von 112,4 Mio. Euro.
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ADAC SE Unternehmenskommunikation
Dr. Christian Buric
T 089 76 76 3866
christian.buric@adac.de
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HoppyGo, die Peer-to-Peer Carsharing-Plattform des ŠKODA AUTO DigiLab, verzeichnet erfolgreiches Jahr 2021
Mladá Boleslav (ots)
– Rund 150.000 registrierte Nutzer und 50 Prozent mehr Neuanmeldungen im Vergleich zum Vorjahr
– Miettage in der Tschechischen Republik steigen um ein Drittel
– Start des Mobilitätsdienstes in Polen (15.000 Nutzer) und der Slowakei (6.300 Nutzer)
– Neue Funktionen der HoppyGo-Smartphone-App für eine noch einfachere Nutzung von Elektrofahrzeugen
Die vom ŠKODA AUTO DigiLab initiierte Carsharing-Plattform HoppyGo setzt ihren Erfolgskurs fort. 2021 verzeichnete sie rund 150.000 Nutzer und konnte bei den Neuanmeldungen im Vergleich zum Vorjahr um 50 Prozent zulegen. Darüber hinaus startete die Peer-to-Peer Car-Sharing-Plattform in Polen und der Slowakei. Die Anzahl der über HoppyGo gebuchten Miettage stieg im vergangenen Jahr um ein Drittel. Dank neuer Funktionen ist das Mieten und Nutzen von E-Autos über HoppyGo ab sofort noch einfacher.
Die Zahl der HoppyGo-Nutzer stieg im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2020 um etwa 50 Prozent und liegt nun bei mehr als 150.000 Usern. Allein in der Tschechischen Republik verzeichnete die Mobilitätsplattform in den vergangenen zwölf Monaten 26.000 Neuregistrierungen. Aufgrund des hohen Zuspruchs startete HoppyGo auch in Polen (15.000 registrierte Nutzer) und in der Slowakei (6.300 registrierte Nutzer). Die Zahl der Miettage je Nutzer stieg im Vergleich zum Vorjahr um ein Drittel, außerdem erhöhte sich die durchschnittliche Mietdauer vor allem dank einer starken Sommersaison von 4,2 auf aktuell 4,7 Tage. In Tschechien konnte die Plattform die Umsätze fast verdoppeln.
Dank optimierter Bedienung der HoppyGo-App gelingen die Registrierung von Nutzern und Fahrzeugen sowie die Buchung nun noch intuitiver. Eigentümer von Elektrofahrzeugen können außerdem den aktuellen Ladezustand der Batterie erfassen, Reichweite und Ladezeit des Fahrzeugs angeben und den Energieverbrauch nach Mietlaufzeit abrechnen.
Die HoppyGo-Plattform vernetzt seit 2018 Autobesitzer, die ihr Fahrzeug verleihen möchten, mit potenziellen Mietern. Dafür reicht es, das Fahrzeug lediglich zu registrieren und im Anschluss die hinterlegten Daten zu verifizieren. Die Buchung durch die Mieter erfolgt per Smartphone-App oder Website.
Die Plattform bietet außerdem die Gelegenheit, Fahrzeuge zu testen. Nach Markteinführung des ŠKODA ENYAQ iV hatten HoppyGo-Nutzer die Möglichkeit, das neue vollelektrische SUV bis zu vier Tage lang Probe zu fahren. Der ENYAQ iV war zu 90 Prozent ausgebucht, durchschnittlich fuhren die Nutzer eine Strecke von 530 Kilometern. In der Slowakei war der ŠKODA ENYAQ iV im Jahresverlauf das Fahrzeug mit den meisten Miettagen. ŠKODA AUTO plant, nach der bevorstehenden Markteinführung auch das neue ENYAQ COUPÉ iV auf der HoppyGo-Plattform zu vermieten.
Neben HoppyGo umfasst das vom ŠKODA AUTO DigiLab entwickelte Ökosystem für individuelle Mobilitätsdienstleistungen auch die Services BeRider (eScooter-Sharing), Uniqway (Studenten-Carsharing), Citymove (App für urbane Mobilität) sowie KLIQ (Plattform für Flotten-Carsharing).
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Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
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ŠKODA 1100 OHC Coupé: aufwendig rekonstruierter Rennbolide
Mladá Boleslav (ots)
› Vom ŠKODA 1100 OHC Coupé entstanden in den Jahren 1959/1960 zwei Exemplare
› Weiterentwickelte Konstruktion des stromlinienförmigen Coupés und geringeres Gewicht von 555 Kilogramm als Beleg für hohe technische Kompetenz des ŠKODA Teams
› Für die Rekonstruktion nach historischer Dokumentation wurden im Zentrum für Prototypenbau von ŠKODA AUTO jetzt traditionelle Fertigungstechniken mit moderner Spitzentechnologie kombiniert
› ŠKODA 1100 OHC Coupé von 1959 ergänzt in der Sammlung des ŠKODA Museums die Ausführung des Fahrzeugs mit offener Karosserie von 1957
› Video zeigt eine Fahrt mit dem ŠKODA 1100 OHC Coupé durch die Straßen von Prag
› Footage präsentiert den ŠKODA 1100 OHC Coupé in dynamischen und statischen Aufnahmen
Anlässlich des 120. Jubiläums von ŠKODA Motorsport rekonstruierten Mitarbeiter des ŠKODA Museums und des Zentrums für Prototypenbau bei ŠKODA AUTO den Rennwagen ŠKODA 1100 OHC Coupé. Zunächst arbeiteten die Teams an der Wiederaufbereitung des ursprünglichen Rahmens, des Fahrwerks sowie des Motors und bauten auch die Karosserie nach historischer Dokumentation wieder auf. Dabei kamen moderne Spitzentechnologien ebenso zum Einsatz wie traditionelle Techniken aus dem Karosseriebau.
Die Planungen für den ŠKODA 1100 OHC mit der internen Typbezeichnung 968, der vor allem bei Ausdauer-Rundstreckenrennen starten sollte, begannen bereits im Frühjahr 1956. Ende 1957 war das erste von zwei Exemplaren mit offener GFK-Karosserie fertiggestellt. Das Fahrzeug zählt noch heute zu den Höhepunkten in der Ausstellung des ŠKODA Museums in Mladá Boleslav. Regelmäßig startet es bei nationalen und internationalen Oldtimerveranstaltungen. Den zweiten 1100 OHC nutzt der Importeur ŠKODA UK zu Werbezwecken, insbesondere vor Ort in Großbritannien.
In den Jahren 1959 und 1960 setzten die Konstrukteure die Arbeit am Projekt 968 fort und entwickelten zwei ŠKODA 1100 OHC Coupés mit geschlossener Karosserie. Bewährte Elemente der ŠKODA Serienmodelle konnten dabei übernommen werden. Im Gegensatz zum ŠKODA SPORT und SUPERSPORT, die Ende der 1940er Jahre entstanden, war die Basis des Fahrzeugs allerdings nicht mehr der Zentralrohrrahmen mit Gabelung für den Einbau eines OHV-Motors vorn. Stattdessen nutzte das ŠKODA 1100 OHC Coupé die Vorzüge des leichten und gleichzeitig steifen Gitterrahmens, der aus dünnwandigen Rohren geschweißt war. Die Vorderräder führte eine Trapezaufhängung aus jeweils zwei übereinander angeordneten Dreieck-Querlenkern, hinten kam eine Koppeltragachse mit Schlepplenkern zum Einsatz.
Der Motor lag hinter der Vorderachse und ermöglichte mit der Montageeinheit aus Hinterachsdifferenzial und Fünfganggetriebe eine nahezu ideale Gewichtsverteilung. Das Fahrverhalten des dynamischen Rennwagens war hervorragend. Das ŠKODA 1100 OHC Coupé trieb ein Reihenvierzylinder-Saugmotor an. Zylinder- und Kurbelgehäuse waren aus Aluminium und entstammten ebenso dem ŠKODA 440 ‚Spartak‘ wie die Kurbelwelle. Dessen Leistung von 40 PS (29,4 kW) bei 4.200/min übertraf der Rennwagen dank optimierter Brennräume und OHC-Ventilantrieb, einem Verdichtungsverhältnis von 9,3:1, zwei Vergasern, doppelter Dynamo-Batterie-Zündung von Bosch, Zündmagneten der Marke Scintilla Vertex und vielen weiteren Modifikationen jedoch deutlich. Die Leistung lag bei 92 PS (67,7 kW) bei 7.700/min.
Die Literleistung lag bei hohen 85 PS pro Liter Hubraum. Kurzfristig erreichte das 1100 OHC Coupé bis zu 8.500/min. Je nach Gesamtübersetzung, die dem Charakter der Rennstrecke entsprechend angepasst werden konnte, erreichte der Zweisitzer mit Aluminiumkarosserie und einem Leergewicht von nur 555 Kilogramm eine Spitzengeschwindigkeit von rund 200 km/h. Zweikreisbremsen sorgten jederzeit für eine wirksame Verzögerung, zur Reduzierung der ungefederten Massen befanden sich die hinteren Trommelbremsen am Differenzialgetriebe.
Die Rennkarriere der zwei Fahrzeuge vom Typ ŠKODA 1100 OHC Coupé dauerte von 1960 bis 1962. Geänderte technische Vorschriften bedeuteten das Ende für die Kategorie unter 1.100 ccm. Als die Fahrzeuge deswegen nicht mehr starten durften, wurden sie 1966 an private Interessenten verkauft. Bei Unfällen im Straßenverkehr wurden beide Coupés komplett zerstört. Der Eigentümer des ersten Fahrzeugs, dessen erhaltene Komponenten nun bei der Rekonstruktion genutzt wurden, ersetzte den Motor seines 1100 OHC durch einen Serien-Vierzylinder mit OHV-Ventilsteuerung aus einem FELICIA. Der Originalmotor des Fahrzeugs war lange in der Berufsschule in Mladá Boleslav ausgestellt, bevor er nach der Rekonstruktion nun wieder im 1100 OHC Coupé zum Einsatz kommt. Das zweite Coupé brannte nach einem Unfall aus. Der Fahrer konnte sich aus dem Fahrzeug befreien, die Aluminiumkarosserie wurde allerdings irreparabel beschädigt. Die technisch einzigartig konstruierte Hinterachse mit integriertem Getriebe wurde ausgebaut und ging zunächst in die Sammlung des Technischen Nationalmuseums in Prag über, bevor sie vor inzwischen 25 Jahren dem ŠKODA Museum überlassen wurde. Den in drei Teile zerlegten Gitterrohrrahmen mit kompletter Vorderachse und weiteren erhaltenen Teilen erwarb das ŠKODA Museum im Jahr 2014 von einem privaten Sammler.
Wiedergeburt einer Legende
Das ambitionierte Restaurationsprojekt wäre ohne die Experten des ŠKODA Museums und ihre Erfahrung mit dem offenen ŠKODA 1100 OHC nicht möglich gewesen. Ebenfalls von großer Bedeutung war die technische Originaldokumentation. Sie ist im ŠKODA AUTO Archiv fast komplett erhalten geblieben – inklusive einer Erläuterung aller Fertigungsschnitte und einer erklärenden Zeichnung zum Einbau einzelner Baugruppen. Die mechanischen Originalkomponenten waren kaum verschlissen, da der Wagen nur an wenigen Rennen teilgenommen hatte. Die Renovierung des kompletten Fahrwerks mit rekonstruiertem Kühler, Kraftstofftank und weiteren Elementen war Ende 2015 abgeschlossen.
Ursprünglich sollte das Fahrwerk des Wagens im ŠKODA Museum neben dem Wagen mit offener Karosserie ausgestellt werden. Stattdessen fiel die Entscheidung, das Coupé als vollständig funktionstüchtiges Fahrzeug wiederaufzubauen.
Die anspruchsvollste Aufgabe war die Rekonstruktion der Aluminiumkarosserie. Der ursprüngliche Entwurf stammte vom ehemaligen Werksdesigner Jaroslav Kindl, nach dessen Unterlagen damals ein Holzmodell geschreinert wurde. Aluminiumplatten wurden zunächst manuell ausgehämmert, anschließend wurden die Einzelteile geschweißt oder genietet.
Im Rahmen der Rekonstruktionsarbeiten kooperierte die Restaurierungswerkstatt des ŠKODA Museums eng mit den Kollegen aus dem Zentrum für Prototypenbau bei ŠKODA AUTO. Auf Basis von Scans der 2D-Zeichnungen im Maßstab 1:1 entstand ein dreidimensionales Netz, das anschließend optisch nachbearbeitet wurde. Unter hohem Aufwand wurden Formen einzelner Elemente geprüft und korrigiert, etwa an der Fahrzeugfront und im Bereich der Heckleuchten.
Historische Fotografien wurden mit der gezeichneten Dokumentation und dem 3D-Modell abgeglichen. Im virtuellen Studio konnten die Fachleute den Wagen auf diese Weise von allen Seiten betrachten und Korrekturen vornehmen. Neben verkleinerten Modellen entstanden anschließend auch Modelle der vorderen und hinteren Karosseriebestandteile im Maßstab 1:1. Nach entsprechender fachlicher Begutachtung, nötigen Anpassungen und der endgültigen Freigabe arbeiteten die Konstrukteure von ŠKODA AUTO an Trennwänden, Radhäusern und weiteren Karosserieelementen.
Für die Karosserie setzte man auf 0,8 und 1 Millimeter dicke Aluminiumbleche, die im Rahmen der Rekonstruktion manuell bearbeitet und geschweißt wurden. Aufgrund der eloxierten Karosserieoberfläche waren die beiden Coupés seinerzeit zunächst blau lackiert. Im Rennbetrieb bewährte sich diese Oberflächenbehandlung allerdings nicht, daher setzte man ab Mitte der Saison 1962 bei beiden Fahrzeugen auf die aktuelle, rote Lackierung.
Für die aufwendige Rekonstruktion galt es, zahlreiche Komponenten zu beschaffen, die mit den Teilen aus den damaligen Serienfahrzeugen baugleich waren. So entsprachen die äußeren Türgriffe des Coupés etwa denen des ŠKODA 1200 ‚Sedan‘. Einige Schalter sowie das Zündschloss kamen auch im ŠKODA 440 ‚Spartak‘ und im OCTAVIA zum Einsatz und das mit schwarzem Kunststoff bezogene Dreispeichenlenkrad verweist auf den Bestseller aus der Vorkriegszeit, den ŠKODA POPULAR.
Weitere Informationen und Stories zu verschiedenen Themen aus 120 Jahren ŠKODA Motorsport stehen in einer 32-seitigen Broschüre auf dem Medienportal skoda-media.de bereit.
Pressekontakt:
Andreas Leue
Referent Tradition und Projekte
Telefon: +49 6150-133 126
E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de
Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell
Unkomplizierte Schrottentsorgung in Castrop-Rauxel
Seit vielen Jahren ist die Schrottabholung Castrop-Rauxel für ihre Zuverlässigkeit im Umgang mit Schrott und seinen Rohstoffen bekannt
Wenn alte Geräte kaputt gehen, macht sich heutzutage kaum noch jemand die Mühe, sie zu reparieren. In den allermeisten Fällen wandern sie auf den Schrott und werden durch neue Geräte ersetzt. Allerdings ist Schrott nicht gleich Schrott. Vielmehr beinhaltet gerade Metallschrott zahllose Bestandteile, die von der ursprünglichen Funktion des jeweiligen Geräts unabhängig einen großen Wert besitzen. Aus diesem Grund holt die Schrottabholung Castrop-Rauxel Metallschrott und Mischschrott in ganz Castrop-Rauxel und dem Ruhrgebiet ab, um seine Bestandteile dem Rohstoff-Kreislauf wieder zuzuführen. Für das Recycling interessant ist dabei eine große Anzahl an Materialien, wie zum Beispiel Palladium, Aluminium, Messing, Zinn, Gold, Silber, Zink, Kupfer, Edelstahl und vieles mehr. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass all diese Komponenten ohne den Schrotthandel und die nachfolgenden Stellen dem Rohstoff-Kreislauf für alle Zeiten verloren gehen würden.
Die Schrottabholung Castrop-Rauxel sortiert den Schrott und bringt ihn zu den Wiederaufbereitungsanlagen
Die Schrottabholung Castrop-Rauxel arbeitet seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Abholung und der fachmännischen Sortierung von Schrott aller Art. Fachmännisches Arbeiten ist bei der Sortierung tatsächlich unverzichtbar, wenn man sich vor Augen führt, dass der Schrott neben den Materialien, die seinen Wert ausmachen, auch toxische Stoffe enthält. Diese Stoffe sollten keinesfalls in die Umwelt gelangen und sie sind darüber hinaus ein Grund dafür, dass Privatpersonen nicht selbst versuchen sollten, alte Geräte und sonstigen Schrott aufzutrennen. Schon der Hautkontakt kann gefährlich sein. Die Schrottabholung Castrop-Rauxel geht bei der Sortierung sehr sorgfältig vor.
Die giftigen und wertlosen Komponenten wandern anschließend in die Entfallstellen, die verhindern, dass Umweltgifte in die Natur gelangen. Der wertvolle Metallschrott kann nun in die auf die jeweiligen Materialien spezialisierten Wiederaufbereitungsanlagen gebracht werden, von wo aus sie schließlich in den sekundären Rohstoff-Kreislauf gelangen. Dieser sekundäre Rohstoff-Kreislauf ist umso wichtiger, weil er eine überflüssige Neugewinnung verhindert. Darüber hinaus ist es für Unternehmen im Vergleich zur Neugewinnung weitaus kostengünstiger, Sekundärrohstoffe zu verwenden. Im Endeffekt wird also viel Geld und Energie gespart, die beim Neugewinn der jeweiligen Materialien aufgerufen werden müssten. Damit gibt es viele gute Gründe für einen Anruf bei der Schrottabholung Castrop-Rauxel.
Kurzzusammenfassung
Alte, nicht mehr funktionsfähige Elektrogeräte werden heutzutage so schnell wie nie zuvor in der Geschichte entsorgt und durch neue Geräte ersetzt. Die Schrottabholung Castrop-Rauxel holt diese defekten Elektrogeräte sowie Metallschrott aller Art bei Privatpersonen und Unternehmen ab, nimmt eine Sortierung vor und bringt die wertvollen Bestandteile anschließend zu den Recyclinganlagen, von wo aus sie zurück in den Rohstoff-Kreislauf gelangen.
Web: https://schrottabholung.org/schrottabholung-castrop-rauxel/
Pressekontaktdaten:
Mahmoud El-Lahib
Schrotthändler
Bahnhofstraße 3
44866 Wattenscheid – Bochum
Telefon: 0157/35 855 388
E-Mail: info@schrottabholung.org
Web: https://schrottabholung.org/
Die Schrottabholung Brühl arbeitet hochprofessionell, um Ressourcen dem Rohstoff-Kreislauf verlustfrei wieder zuzuführen
Obwohl mit großem Aufwand verbunden, ist die Abholung für den Kunden kostenlos
Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft. Elektrogeräte, die nicht mehr funktionieren und für die kein Garantieanspruch mehr besteht, werden entsorgt und durch neue Geräte ersetzt. Im Falle von Unterhaltungselektronik und Mobilfunk werden ganze Equipments sogar dann ausgetauscht, wenn eine neue Generation verfügbar ist – selbst wenn die Spielekonsolen und Handys noch voll funktionsfähig sind. Für unsere Welt hat dies fatale Folgen: Ressourcen werden rücksichtslos und teils ohne echte Notwendigkeit ausgebeutet und darüber hinaus Energie verschwendet, die problemlos eingespart werden könnte. Die Folgen sind auf vielfache Art und Weise spürbar. Viele Rohstoffe werden rar, seltene Erden sind längst wertvoller als Edelmetalle. Dabei ist es so einfach, dem Raubbau zumindest zu einem Teil entgegenzuwirken: Ein kurzes Telefonat genügt – schon kommt die Schrottabholung Brühl, um alte Elektrogeräte, Mobilfunkgeräte und Mischschrott vom Kunden abzuholen – kostenlos und schnell.
Die Schrottabholung Brühl sortiert den Mischschrott fachgerecht und führt ihn den entsprechenden Stellen zu
Damit die Umwelt profitiert und Unternehmen Energie bei der Produktion sparen können, ist es mit der Abholung natürlich nicht getan. Vielmehr beginnt die eigentliche Arbeit für den Schrotthandel erst im Anschluss daran. Nun muss der wertlose und zum Teil hochgiftige Teil des Mischschrotts von den Komponenten getrennt werden, die der Wiederaufbereitung und damit dem Rohstoff-Kreislauf wieder zugeführt werden sollen. Diese Arbeit erfordert ein hohes Maß an Expertise, über die die Schrottabholung Brühl aufgrund ihrer langjährigen Spezialisierung verfügt. Fachgerecht separiert man hier die toxischen Stoffe und führt sie den entsprechenden Stellen zu. Die wertvollen Stoffe, wie diverse Metalle und Edelmetalle, Kunststoffe und Glas gelangen vom Schrotthändler aus zu den Wiederaufbereitungsanlagen und von hier aus wiederum zurück in den für unsere Industriegesellschaft so wichtigen sekundären Rohstoff-Kreislauf. Für Kunden mit erheblichem Schrottaufkommen ist möglicherweise auch eine weitere Leistung des Schrotthandels von Bedeutung. Für größere Mengen Mischschrotts und sortenreinen Schrott kann von der Schrottabholung Brühl ein tagesaktuelles Angebot eingeholt werden. Auf diese Weise tun diese Kunden nicht nur etwas für den Umweltschutz, sondern erzielen darüber auch noch einen nicht zu unterschätzenden monetären Gewinn.
Kurzzusammenfassung
Als Folge des Konsumverhaltens moderner Industriegesellschaften werden zahlreiche Rohstoffe immer seltener. Dabei ist es relativ einfach, aus Schrott zurückgewonnene Materialien dem sekundären Rohstoffkreislauf wieder zuzuführen. Für Endverbraucher und Unternehmen bedeutet das einen kurzen Anruf, während alle weiteren Arbeiten von der Schrottabholung Brühl und in der Folge von Entfallstellen und Recyclinganlagen übernommen werden – für die Kunden ist die Schrottabholung selbstverständlich kostenlos.
WEb: https://schrottabholung.org/schrottabholung-bruehl/
Pressekontaktdaten:
Mahmoud El-Lahib
Schrotthändler
Bahnhofstraße 3
44866 Wattenscheid – Bochum
Telefon: 0157/35 855 388
E-Mail: info@schrottabholung.org
Web: https://schrottabholung.org/
Autoankauf Mecklenburg: Barankauf schnell und unkompliziert! autoankauf.biz
So gehts Autoankauf in Mecklenburg Sicher, schnell und auf Augenhöhe. Angebot anfordern und in 3 einfachen Schritten das Auto verkaufen.
Wer in Mecklenburg einen Gebrauchtauto mit und ohne Mängel verkaufen möchte, hat die Möglichkeit, sich für einen unkomplizierten Autoankauf mit dem Autoankauf Mecklenburg in Verbindung zu setzen. Der Autohändler, der in Mecklenburg und dem Umland intakte Gebrauchtwagen ebenso wie Unfallwagen und Autos mit Blechschaden ankauft, kommt zum Verkäufer nach Hause und erspart ihm auf diese Weise überflüssige Wege. Speziell in Fällen, in denen das Auto nicht mehr fahrtüchtig ist, kann dieser Service im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert sein.