Pressemitteilung: E-Moped-Service “Check” startet erstmals auf dem deutschen Markt in Düsseldorf

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  • Bonus-Programm unterstützt das richtige Parken im öffentlichen Raum
  • E-Moped-Service “Check” startet erstmals auf dem deutschen Markt in Düsseldorf
  • Bonus-Programm unterstützt das richtige Parken im öffentlichen Raum
Düsseldorf, 16. Juli 2021 – Corona hat die Art und Weise wie wir uns in Großstädten fortbewegen nachhaltig verändert. Immer mehr Menschen verzichten auf das Auto und setzen auf flexible Mobilitätskonzepte. Jetzt startet das niederländische Start-Up Check mit seinem E-Scooter Angebot in Düsseldorf erstmals auf dem deutschen Markt und will einiges besser machen als die Konkurrenz. Unnötiger Autoverkehr in Düsseldorf Corona zeigte, wie stark lebenswerte Städte mit sauberer und effizienter Mobilität verbunden sind. Check bietet einen einfachen, schnellen und stressfreien Weg durch die Stadt. Mit dem Wechsel vom Auto auf ein E-Moped wird für Düsseldorfer*innen die Suche nach einem geeigneten Parkplatz einfacher. Auf fast 1.300 km Straßennetz in Düsseldorf sind laut Verkehrsbericht der Polizei Düsseldorf von 2019 über 400.000 Pendler täglich unterwegs. Fast 350.000 registrierte Kraftfahrzeuge stehen ihnen zur Verfügung. Doch müssen alle Strecken unbedingt mit dem Auto zurückgelegt werden, vor allem wenn Autofahrer*innen allein unterwegs sind? Untersuchungen der Stadtverwaltung Rotterdam zeigen, dass im Jahr 2020 23% der Mietroller-Fahrten eine Autofahrt ersetzten. Hier bietet sich ein enormes Potential. Innovative Mobilitätslösungen der Sharing Economy werden deshalb immer beliebter. Und da weniger Autos und weniger Abgase gut für die Umwelt und gesünder für die Bewohner*innen der Stadt sind, profitieren letztlich alle auch vom zunehmenden E-Mobilitätsangebot in Düsseldorf. Einfacher Wechsel zu Shared E-Mopeds Ziel von Check ist es, allen Düsseldorfern den Wechsel vom Autobesitz zur Nutzung von E-Mopeds möglichst einfach zu machen um idealerweise innerhalb von nur 15 Minuten am Zielort zu sein. Mit weniger Autos auf den Straßen kann das gelingen. Check sorgt mit seinem Service für den einfachsten Weg durch die Stadt. Mit der mobilen App von Check können Nutzer E-Mopeds im Minutentakt reservieren und nutzen. Anhand des Nutzungsverhaltens optimiert Check fortlaufend sein Serviceangebot. So steht ein Check-Scooter immer in der Nähe bereit. Nutzer von Check E-Scootern sind innerhalb von 30 Sekunden startklar. Eine Lösung für besseres Parken im Öffentlichen Raum Obwohl Mikromobilität den dichten Autoverkehr in der Stadt reduzieren kann, geraten Mobilitätskonzepte der Sharing Economy immer wieder in Verruf, wenn um das Parken im Öffentlichen Raum geht. Deshalb bekämpft Check aktiv die Belästigung durch falsch geparkte Roller. Die Lösung ist ein in der App integriertes Bonus-Programm. Check-Nutzer sind dazu eingeladen, gut beziehungsweise schlecht geparkte Roller zu bewerten. Für die Mühe eine Bewertung abzugeben und den Roller selbst ordentlich geparkt zu haben aber auch dafür den Roller länger als 10 Minuten gefahren zu haben oder einen länger herumstehenden Roller genutzt zu haben, erhalten Check-Nutzer*innen virtuell Münzen. Diese können gegen kostenfreie Fahrtzeiten eingetauscht werden. 10 Münzen entsprechen 10 kostenfreien Fahrminuten. Gleichzeitig werden falsch geparkte Roller sanktioniert. Check parkt den Roller um und stellt zusammen mit einer Verwarnung ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro in Rechnung. Nach 3 Verwarnungen binnen eines halben Jahres werden chronisch Falschparkende für einen begrenzten Zeitraum von der Nutzung eines Check-Rollers ausgeschlossen. Damit will Check die Interessen von Kommunen und den Menschen in der Stadt berücksichtigen. Wer Check nutzt, soll direkt zu ordnungsgemäßem Parken verpflichten werden. „Für uns ist es wichtig, dass sich unsere Nutzer und Nutzerinnen der Tatsache bewusst sind, dass sie einen Roller im öffentlichen Raum parken. Wir wollen damit erreichen, dass sie sich nicht nur selbst, sondern auch gegenseitig für ihr Parkverhalten verantwortlich machen, denn nur so schaffen wir es mit unseren Lösungen zu lebenswerten Städten beizutragen“, sagt Paul van Merrienboer, einer der Gründer und Geschäftsführer von Check. # ENDE # Über Check Check sorgt mit seinem Service für den einfachsten Weg durch die Stadt. Mit der mobilen App von Check können Nutzer E-Mopeds im Minutentakt reservieren und nutzen. Anhand des Nutzungsverhaltens optimiert Check fortlaufend sein Serviceangebot. So steht ein Check Scooter immer in der Nähe bereit. Check wurde im Februar 2019 von Paul van Merrienboer, Marco Knitel und Thijn van Helvoirt in den Niederlanden gegründet und seitdem von Ponooc finanziert. Nach einem erfolgreichen Start in Rotterdam, baute Check seine Servicegebiete in Amsterdam, Den Haag und Breda aus. Seit Juli 2021 ist Check in Düsseldorf und damit erstmals auf dem deutschen Markt verfügbar. Bildmaterial zur freien redaktionellen Verwendung finden Sie unter https://bit.ly/Check-fotos-DUS Für Presseanfragen steht Ihnen zur Verfügung: Sebastian Hesse | Big Bang & Whisper (PR Agentur) Tel. 030-69202499 Email: presse@ridecheck.app Sebastian Hesse, Big Bang & Whisper (PR Agentur) im Auftrag von Check Germany GmbH, Königsallee 106, 40215 Düsseldorf (HRB: 93936)   Weitere Themen:  

ŠKODA gewinnt sieben Titel bei der Wahl ‚Firmenauto des Jahres 2021‘

Weiterstadt (ots) › Jury aus 165 Flottenexperten wählt sieben Modelle von ŠKODA zu den besten Importfahrzeugen im deutschen Flottenmarkt › ŠKODA OCTAVIA siegt zum elften Mal als bestes Import-Flottenfahrzeug der Kompaktklasse › ŠKODA SUPERB gewinnt die Mittelklasse-Importwertung und den Titel als bestes Plug-in-Hybridmodell (Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,4 – 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 33 – 27 g/km) in diesem zentralen Flottensegment › Mit KAMIQ, KAROQ, KODIAQ und dem batterieelektrischen ENYAQ iV gewinnen alle vier SUV-Modelle von ŠKODA ihre Klasse als ‚Firmenautos des Jahres 2021‘ ŠKODA stellt gleich sieben Sieger bei der Wahl ‚Firmenauto des Jahres 2021‘. ŠKODA OCTAVIA (Kompaktklasse), ŠKODA SUPERB (Mittelklasse), ŠKODA SUPERB iV (Plug-in-Hybride Mittelklasse), ŠKODA KAMIQ (Kleine SUV und Crossover), ŠKODA KAROQ (Kompakte SUV und Crossover), ŠKODA KODIAQ (Midsize-SUV und Crossover) sowie der rein elektrische ŠKODA ENYAQ iV (Mittelgroße Elektroautos) gewinnen jeweils die Importwertung ihres Segments. Für die renommierte Auszeichnung der Fachzeitschrift ‚firmenauto‘ haben 165 Flottenprofis aus den meistverkauften Modellen im deutschen Flottenmarkt die besten Firmenwagen bewertet und in 20 Kategorien die Sieger gewählt. ŠKODA ragt mit sieben prämierten Baureihen heraus. Steffen Zöhke, Leiter Flotten, Direktkunden und Remarketing bei ŠKODA AUTO Deutschland, nahm die Auszeichnungen gestern Abend auf dem Flottentag des ETM-Verlags in Stuttgart entgegen. „Mit sieben Titeln als Firmenautos des Jahres feiert unsere Modellpalette ihren bisher größten Erfolg bei dieser angesehenen Expertenwahl. Im gewerblichen Einsatz kommen die typischen ŠKODA Qualitäten wie überzeugende Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit, das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis sowie das hohe Maß an Sicherheit und Komfort voll zum Tragen. Was uns an den Auszeichnungen besonders freut: Im Windschatten unserer Erfolgsmodelle OCTAVIA und SUPERB entfaltet unsere Crossover- und SUV-Offensive jetzt auch im Flottenmarkt immer mehr Kraft“, unterstreicht Peter Kühl, Leiter Vertrieb ŠKODA AUTO Deutschland. Der ŠKODA OCTAVIA gewinnt als bestes Import-Flottenfahrzeug der Kompaktklasse bereits zum elften Mal seine Kategorie. Die vierte Generation des meistverkauften Modells von ŠKODA setzt die beeindruckende Erfolgsgeschichte dieser Baureihe nahtlos fort und bietet mit Plug-in-Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,3 – 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 30 – 28 g/km), Mild-Hybrid und CNG-Antrieb (Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,7 – 3,4 kg/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 100 – 93 g/km) gleich drei alternative Antriebsvarianten. Modernes Infotainment und umfassende Konnektivität mit Online-Unterstützung zeichnen den aktuellen OCTAVIA ebenso aus wie innovative Assistenzsysteme für höchste aktive und passive Sicherheit. Laut Angaben des Branchendienstleisters Dataforce belegte der OCTAVIA COMBI im relevanten Flottenmarkt 2020 mit einem Marktanteil von 31,8 Prozent deutlich den ersten Platz in seinem Segment. Mit Siegen in den Importwertungen der Mittelklasse und der Plug-in-Hybride Mittelklasse schließen ŠKODA SUPERB und SUPERB iV zum Rekordsieger auf. Die ‚Firmenauto‘-Titel Nummer zehn und elf unterstreichen die starke Position des Markenflaggschiffs im Herzen des Flottenmarkts. Ein überlegenes Raumangebot, wirtschaftliche Betriebskosten, hoher Langstreckenkomfort und souveräne Fahrleistungen zeichnen die SUPERB-Familie aus. Mit modernem Plug-in-Hybridantrieb legt die iV-Version des ŠKODA SUPERB bis zu 65 Kilometer(1) rein elektrisch zurück. Auch die Crossover- und SUV-Modelle von ŠKODA brillieren im Flottenmarkt: Alle vier Vertreter dieser attraktiven Fahrzeuggattung wählten die Flottenexperten zu ‚Firmenautos des Jahres‘. Der ŠKODA KAMIQ gewann bei den ‚Kleinen SUV und Crossover bis 4,30 m‘ ebenso die Importwertung wie der ŠKODA KAROQ in der Klasse ‚Kompakte SUV und Crossover bis 4,50 m‘ und der ŠKODA KODIAQ unter den ‚Midsize-SUV und Crossover bis 4,80 m‘. Als bestes Flottenfahrzeug der Kategorie ‚Mittelgroße Elektroautos Import‘ vereinte der ŠKODA ENYAQ iV die meisten Stimmen auf sich. Die Auszeichnungen bei der Profiwahl spiegeln die exzellente Performance der SUV-Familie von ŠKODA im Flottenmarkt wider. So lag der ŠKODA KODIAQ im Dataforce-Segment ‚A SUV/CUV‘ 2020 mit 10,9 Prozent Marktanteil auf Gesamtrang zwei, der KAROQ folgte mit 6,1 Prozent auf Platz vier. Insgesamt steigerte ŠKODA seinen Marktanteil im relevanten Flottenmarkt 2020 laut Dataforce auf 8,6 Prozent und rückte bei den gewerblichen Neuzulassungen in Deutschland auf Rang fünf vor. Die Fachzeitschrift ‚firmenauto‘ vergibt den Award ‚Firmenauto des Jahres‘ bereits seit 1999, in diesem Jahr also zum 23. Mal. Seit 2019 wählt eine hochkarätig besetzte Expertenjury die besten Firmenwagen aus. Zur Wahl standen in jedem Segment die als Firmen- bzw. Geschäftswagen meistverkauften Modelle. Sie wurden mit Unterstützung von Dataforce ermittelt. Die Jury 2021 bestand aus 165 Flottenverantwortlichen, Fuhrparkexperten von markenunabhängigen Dienstleistern und Verbänden sowie Journalisten europäischer Flottenmagazine. Sie repräsentiert weitgehend den deutschen Flottenmarkt – insgesamt stehen die Jurymitglieder für Unternehmen mit mehr als 200.000 Fahrzeugen. (1) Wert im WLTP-Messverfahren ermittelt. Tatsächliche Reichweite abhängig von Faktoren wie persönliche Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Witterungsverhältnisse, Nutzung von Heizung und Klimaanlage, Vortemperierung, Anzahl der Mitfahrer. Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist. Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell   Weitere Themen:

Ford entwickelt Parfüm – Benzin-Fans kommen mit dem vollelektrischen Ford Mustang Mach-E GT nicht zu kurz

Köln (ots) – – Ford hat gemeinsam mit führenden Parfümexperten einen Premium-Duft namens „Mach-Eau“ entwickelt, der an den traditionellen Automobilgeruch eines Benziners erinnert – Von Ford in Auftrag gegebene Umfrage zeigt: Rund 20 Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer würden beim Umstieg auf ein Elektroauto den Geruch von Benzin vermissen – Der neue, vollelektrische Ford Mustang Mach-E GT ist seit dem 12. Juli bestellbar und begeistert mit einem maximalen Drehmoment von bis zu 860 Nm sowie einem aufregenden Design Köln (ots) – Ford hat gemeinsam mit Parfümexperten einen Premium-Duft für diejenigen geschaffen, die sich nach der vollelektrischen Performance des neuen Ford Mustang Mach-E GT sehnen und dennoch den typischen Geruch von traditionellen Benzinverbrennern nicht ganz vermissen möchten. Der Name des Parfüms: Mach-Eau. Bei einer von Ford in Auftrag gegebenen Umfrage gaben rund 20 Prozent der Befragten an, dass sie bei einem Umstieg auf ein Elektrofahrzeug den Benzingeruch am meisten vermissen würden. Fast 70 Prozent sagten, dass sie den Benzingeruch zumindest bis zu einem gewissen Grad vermissen würden. Die Wahrnehmung von Benzin lag in der Beliebtheitsskala fast gleichauf mit dem Geruch neuer Bücher. Anstatt nur nach Benzin zu riechen, erfreut Mach-Eau die Nase durch angenehme Komplexität. Es handelt sich um einen High-End-Duft, der unter anderem rauchige Noten enthält sowie Anmutungen von Gummi und sogar ein „animalisches“ Element als Anspielung auf das Mustang-Erbe. Ford enthüllte den Duft kürzlich im Rahmen des Goodwood Festival of Speed, einer jährlichen Veranstaltung in Großbritannien, die Automobilfans aus der ganzen Welt anzieht. Der Duft, den es nicht zu kaufen gibt, ist Teil der anhaltenden Mission von Ford, verbreitete Vorurteile gegenüber Elektroautos zu zerstreuen und traditionelle Autoliebhaber von dem Potenzial von Elektrofahrzeugen zu überzeugen. Der vollelektrische Ford Mustang Mach-E GT begeistert mit einer herausragenden Performance und einem aufregenden Design. Zwei Wechselstrom-Motoren entwickeln eine kombinierte Leistung von 358 kW (487 PS) sowie ein beeindruckendes Drehmoment von 860 Nm. Damit ist es nicht nur der leistungsstärkste Mustang der Mach-E Reihe, sondern bietet auch insgesamt die schnellste Beschleunigung aller fünfsitzigen Ford-Modelle in Europa. Die Kreation des Duftstoffs Mach-Eau wurde von dem renommierten Parfümunternehmen Olfiction mit Ingredienzien kreiert, die jeweils bestimmte Elemente der Geschichte des Duftes darstellen. Pia Long von der British Society of Perfumers, die bereits für einige der berühmtesten Parfümmarken gearbeitet hat, war maßgeblich an der Entstehung des Duftes beteiligt. Ihr Ausgangspunkt war die Untersuchung der Chemikalien, die von Autoinnenräumen, Motoren und Benzin emittiert werden. Dazu gehörten Benzaldehyd, ein mandelartiger Duft, der von Autoinnenräumen abgegeben wird, und Parakresol, das für den gummiartigen Duft von Reifen verantwortlich ist. Dazu gesellten sich Zutaten wie blauer Ingwer, Lavendel, Geranium und Sandelholz, die metallische, rauchige und gummiartige Akzente setzten. Um das Erbe des Ford Mustang zu unterstreichen und den Eindruck von Pferden zu vermitteln, wurden außerdem animalische Duftelemente hinzugefügt. „Die Ergebnisse unserer Umfrage lassen erkennen, dass die sinnliche Besonderheit von Benzinern etwas ist, auf das einige Fahrer nicht verzichten wollen. Der Duft von Mach Eau soll ihnen einen Hauch von Kraftstoffgeruch vermitteln, nach dem sie sich immer noch sehnen“, sagte Jay Ward, Director, Ford of Europe Product Communications. „Er sollte lange genug anhalten, sodass die Leistung des GT-Modells alle anderen Zweifel verdampfen lässt“. #FordMustangMachE Verbrauchswerte des Ford Mustang Mach-E GT nach WLTP (kombiniert): Stromverbrauch: 20,0 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km* *Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen: Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. # # # Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Justine Schreiber Ford-Werke GmbH 0221/90-17510 jschrei5@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell   Weitere Themen:  

Auto-Liebe geht durch die Nase: Für jeden Zweiten ist der Geruch eines Autos kaufentscheidend

Berlin (ots) – – heycar Deutschland und Frau Tonis Parfum entwickeln den Unisex Neuwagenduft – Verlosung der limitierten Duft-Edition aufgrund der hohen Nachfrage verlängert bis 25. Juli – Repräsentative Umfrage zum Einfluss des Fahrzeug-Geruchs Berlin (ots) – Das erste Mal im eigenen neuen Auto zu sitzen ist immer ein besonderer Moment: Bereits beim ersten Öffnen der Tür ist der reizvolle Duft von neuem Textil und Kunststoff deutlich wahrnehmbar. Dass die Liebe zum Auto auch über die Nase geht, zeigt eine repräsentative Studie im Auftrag von heycar Deutschland*: Für knapp jeden Zweiten (47 Prozent) ist ein angenehmer Duft im Innenraum eines Autos kaufentscheidend. Für 18 Prozent ist der Geruch sogar eher entscheidend als das Image der Marke, 17 Prozent finden ihn wichtiger als das Alter des Fahrzeugs. Gleichzeitig würde fast jeder Zweite (47 Prozent) sein eigenes Auto nur am Geruch des Innenraums erkennen, jeder Fünfte (20 Prozent) das seines Partners oder seiner Partnerin und 17 Prozent würden das Auto der Mutter oder des Vaters erkennen. Der Neuwagenduft von heycar Damit der besondere Geruch eines neuen Fahrzeugs jeden Tag neu erlebt werden kann, hat heycar Deutschland ihn zusammen mit der Berliner Duft-Manufaktur Frau Tonis Parfum eingefangen und olfaktorisch imitiert – und damit sein Markenversprechen in einem Parfum festgehalten. Denn alle über heycar erhältliche Fahrzeuge sind geprüft und mit Garantie – und fühlen sich deswegen nicht nur an wie Neuwagen, sondern riechen auch so. „Wir wollten diesen ganz speziellen, aber angenehmen und mit Emotionen aufgeladenen Geruch eines Neuwagens mit unserem Qualitätsversprechen übereinbringen. Mit Garantie und unseren hohen Standards kommen heycar Kund*innen bereits in den vollen Genuss der Vorzüge eines Neuwagens. Das ist die Botschaft, die unser Neuwagenduft transportiert. Gleichzeitig war uns wichtig, dass der Duft tragbar ist, was dank der Expertise von Frau Tonis Parfum aufs Beste gelungen ist“, erklärt Carsten Riedel, Team Lead Brand and Communications bei heycar Deutschland. Herausgekommen ist ein exklusiver Unisex-Duft: Der heycar Neuwagenduft enthält kräftige Aromen von Thymian, Safran und Wildleder, sowie Himbeeren und Röstaromen. Die Reinheit und Kühle, die von dem industriellen Material eines Neuwagens ausgeht, wird durch grünen Apfel, Zitrone und Pfefferminze erreicht. Verlosung über die Social Media Kanäle von heycar Deutschland Der Neuwagenduft wurde exklusiv für die Kampagne produziert und ist nicht im Handel erhältlich. Wer einen der auf 45 Stück limitierten 50 ml Flakons gewinnen möchte, kann noch bis zum 25. Juli über den Instagram und Facebook Kanal von heycar Deutschland am Gewinnspiel teilnehmen. Weitere Informationen zur Kampagne und zum Gewinnspiel gibt es auf https://hey.car/neuwagenduft. (https://hey.car/neuwagenduft) Tipps und Tricks, wie Autofahrer*innen langfristig für einen angenehmen Geruch im Auto sorgen können, gibt es im heycar Magazin (https://hey.car/magazine/der-neuwagenduft-und-sein-unsichtbarer-einfluss). *Details zur Studie: Die Studie wurde im Auftrag von heycar Deutschland durch das Marktforschungsinstitut Appinio durchgeführt. Befragt wurden 1.000 Bundesbürger im Zeitraum vom 16.-17. Juni 2021.Über heycar heycar ist die neue, benutzerfreundliche Online-Plattform für geprüfte Gebrauchtwagen aller Klassen und bekannten Marken. Kaufinteressierte finden hier ausschließlich Gebrauchtwagen, die höchstens acht Jahre alt sind und maximal 150.000 km Laufleistung aufweisen. Auf der Plattform hilft ein klares, einfaches und umfangreiches Filtersystem den Nutzern dabei, genau den Gebrauchten zu finden, der wirklich passt. Derzeit bietet heycar rund 300.000 gelistete Fahrzeuge von ca. 2.000 Händlergruppen an rund 4.000 Standorten an. heycar arbeitet ausschließlich mit geprüften Händlern zusammen, die definierten Qualitätskriterien entsprechen. Das Startup mit Sitz in Berlin wurde 2017 gegründet, CEO von heycar Deutschland ist Dr. Reinhard Schmidt. Mehr Informationen auf www.heycar.de Für weitere Informationen zur Kampagne, Details zur Studie und für weiteres Bildmaterial wenden Sie sich bitte an den angegebenen Pressekontakt. Pressekontakt: heycar Deutschland: Beatrice Herrmann, 49 (0)151 12979444, beatrice.herrmann@hey.car Original-Content von: heycar, übermittelt durch news aktuell   Weitere Themen:  

Hochwasserschaden – KFZ Ankauf für defekte Autos

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Hochwasser in Deutschland – was ist mein Auto mit Wasserschaden wert?

Die Hochwasserlage hat teilweise einen Katastrophenzustand in Deutschland ausgelöst. Gewitter und Starkregen haben Flüsse überlaufen lassen. Straßen und Keller sind regelrecht überspült, schwimmende Autos lassen schockierende Bilder zurück. Bereits Wasserschlag kann einen Motorschaden auslösen, falls jedoch zu viel Regen oder Wasser ins Auto eingedrungen ist und Ihr Auto im Innenraum mit Wasser überflutet wird, ist bereits mit einem wirtschaftlichen Totalschaden zu rechnen. Die Elektronik ist sehr anfällig denn bis zu hundert Steuergeräte und im Schnitt über acht Kilometer Kabel sind in einem Premiumfahrzeug verbaut. Der Austausch oder die Reparatur wäre wirtschaftlich nicht tragbar. Deshalb sind viele Autos mit Wasserschaden leider als Schrottfahrzeug zu betrachten.

Der Innenraum ist nicht überflutet?

Das ist ein gutes Zeichen, jedoch empfehlen wir bei einem Wasserstand selbst bis zum Türschweller Ihr Auto checken zu lassen, denn es ist nicht auszuschließen, dass durch die Türschweller oder dem Radlauf Wasser in die Elektronik eingedrungen ist. Hat Ihr Auto nur eventuell einen Defekt so ist es ratsam durch einen Fachkundigen das Auto checken zu lassen, denn eine rechtzeitige Vorbeugung wird Ihnen helfen, um weitere Defekte wie zum Beispiel durch Schmutzwasser verstopfte Abläufe vorzubeugen.

Zahlt die Versicherung bei einem Wasserschaden?

Die Haftpflichtversicherung zahlt natürlich nicht bei einem Wasserschaden, sind Sie Kasko versichert wird erfahrungsgemäß der Schaden beglichen, wenn Ihr Fahrzeug parkte und es nachweislich keine Möglichkeit der Rettung gab. Bei einem Fahrzeug im Betrieb durch ein Hochwasser könnte die Vollkasko Versicherung grobe Fahrlässigkeit und das Provozieren des Schadens unterstellen und Sie würden leer ausgehen. Falls es Probleme mit der Schadensregulierung gibt oder Ihr Fahrzeug gegen einen solchen Schaden nicht versichert ist, können Sie Ihr Auto als defekt verkaufen.

Reparieren oder Auto verkaufen?

Auch wenn Ihre Versicherung bereit ist den Schaden zu regulieren, sind Sie nicht dazu verpflichtet Ihr Auto reparieren zu lassen. Viele sind misstrauisch und winken einer Reparatur mit dem verlorenen Vertrauen zum Fahrzeug entgegen. Sie können den Schaden mit Ihrer Versicherung abrechnen und Ihr Auto defekt verkaufen. Meistens ist dieses die wirtschaftlich clevere Lösung das Auto mit Schaden zu verkaufen und das Problem von Grund aufzulösen.

Wir kaufen Ihr Auto mit Schaden

Ganz egal ob viel Wasser oder wenig. Auch wenn Ihr Fahrzeug einen Totalschaden durch Wasser erlitten hat, wir kaufen Fahrzeuge mit defekten aller Art. Bieten Sie uns kostenlos und unverbindlich Ihr Fahrzeug zum Verkauf an und informieren Sie sich über den Wert des Autos mit Schaden. Wir werden innerhalb kurzer Zeit Ihnen das beste Angebot inklusive der Abholung mit einem Trailer oder Abschleppwagen unterbreiten. Das Einzugsgebiet für den KFZ-Ankauf von defekten Fahrzeugen ist Deutschlandweit, Sie können also von überall in Deutschland Ihr Auto mit Schaden verkaufen. Kurzzusammenfassung: Eine Reparatur ist in den meisten Fällen des Wasserschadens unwirtschaftlich. Allein die Aufbereitung des Schmutzwassers in Verbindung der defekten Elektronik ist eine schmutzige Sache. Auch wenn Sie eine Kasko Versicherung haben, welche den Schaden reguliert haben, Sie das Recht Ihr Auto selbständig, ohne Reparatur zu verkaufen. Ein Gebrauchtwagenkauf könnte sinnvoller sein als eine Reparatur. Sollten ihr Auto verkaufen wollen, informieren Sie sich mit dem kostenlosen Fahrzeugrechner über den Zeitwert Ihres Fahrzeuges mit Schaden. Pressekontakt: M. Akkoyun Otto Hahn Str. 5 52531 Übach-Palenberg Tel: +49 (0) 800 00 44 333 Email: anfrage@autoabkauf.de

Unfall und was dann?

Coburg (ots) – Tipps für den Alltag Unfall und was dann? – Unfallstelle professionell absichern – Die richtige Schadenmeldung Mittlerweile darf wieder verreist werden. Viele nutzen die Gelegenheit: Wie schon im letzten Jahr stehen Ferien in Deutschland hoch im Kurs. Der Verkehr auf den Straßen nimmt also wieder deutlich zu. Damit steigt auch das Risiko, in einen Unfall verwickelt zu werden. Was im Fall der Fälle zu tun ist, erläutert die HUK-COBURG. Werden Menschen verletzt, sollte die Polizei und wenn nötig auch der Krankenwagen informiert werden. Noch bevor die Polizei eintrifft, gilt es erste Hilfe zu leisten und die Unfallstelle zu sichern. Letzteres beginnt mit dem Einschalten der eigenen Warnblinkanlage und dem Anziehen der Warnweste noch im Auto. Danach wird das Warndreieck aufgestellt: Innerorts sollte es 50 Meter und auf Landstraßen mindestens 100 Meter entfernt zur Unfallstelle stehen. Auf Autobahnen beträgt die Distanz zwischen Warndreieck und Schadenort mindestens 200 Meter. Liegt die Unfallstelle in einer Kurve oder hinter einer Kuppe, wird das Warndreieck davor aufgestellt. Wichtig ist, dass das Warndreieck so steht, dass andere Verkehrsteilnehmer rechtzeitig und deutlich sichtbar auf die Gefahrenstelle aufmerksam werden. Das Aufstellen des Warndreiecks auf Landstraßen und Autobahnen ist nicht ungefährlich. Zum eigenen Schutz läuft man ganz weit rechts, am äußersten Fahrbahnrand – noch besser: das Laufen hinter der Leitplanke. Wer das Warndreieck aufgeklappt vor sich her trägt, verbessert zusätzlich seine Sichtbarkeit. Die Polizei hält alle Unfall-Fakten in einem Protokoll fest. Bleiben die Kontrahenten unter sich, füllt man, am besten einen europäischen Unfallbericht aus. Der sollte griffbereit im Handschuhfach liegen. Wer alle Fragen nach Personalien, Versicherung und Unfallhergang beantwortet sowie ein Foto vom Unfallgeschehen macht, hat eine solide Basis für die Schadenregulierung gelegt. Gibt es Zeugen, werden natürlich deren Personalien notiert. – Den Unfallbericht stellen Versicherer ihren Kunden in der Regel kostenlos zur Verfügung. Stehen die Fakten fest, ist der Unfallverursacher in der Uhr. Er muss seiner Versicherung den Schaden zeitnah melden. Und selbst wenn die Haftung klar zu sein scheint, sollte der Geschädigte das Gespräch mit der gegnerischen Kfz-Haftpflichtversicherung suchen. Unfall mit ausländischem Pkw? Deutschland ist ein Transitland. Trotz Pandemie sind ausländische Pkw auf deutschen Straßen unterwegs und Unfälle zwischen Ausländern und Deutschen keine Seltenheit. Verschuldet ein Ausländer einen Unfall, kann sich der deutsche Geschädigte mit seinen Ansprüchen an das „Deutsche Grüne Karte Büro“ wenden (Telefon (030) 2020 5757; Telefax (030) 2020 6757; dbgk@gruene-karte.de). In der Regel überträgt das „Deutsche Grüne Karte Büro“ die Schadenregulierung an einen inländischen Kfz-Haftpflichtversicherer. Der Schaden des deutschen Unfallopfers wird also reguliert, als hätte ein deutscher Verkehrsteilnehmer den Unfall verschuldet. Die Presseinfo finden Sie auch unter www.huk.de/presse/nachrichten/verbrauchertipps/unfall.html Pressekontakt: Karin Benning Tel.: 09561/9622604 Mail: karin.benning@huk-coburg.de Original-Content von: HUK-COBURG, übermittelt durch news aktuell   Weitere Themen:

NEW BUSINESS / TERRITORY unterstützt die Mobilitätswende in Baden-Württemberg

Hamburg (ots) – – TERRITORY gewinnt die Ausschreibung für die Kommunikation eines elementaren Teils der Kampagne „Neue Mobilität“ des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg – Mit gezielten Mitmach-Aktionen werden Impulse gesetzt, um die Vorteile neuer nachhaltiger Mobilitätsformen wie CarSharing, E-Bikes & Co. der Bevölkerung lebensnah und praktisch zu vermitteln Hamburg (ots) – TERRITORY (https://territory.de/) bewegt die Menschen im Ländle jetzt zum Umsatteln und macht die Mobilitätswende persönlich erfahrbar: Im Rahmen einer Ausschreibung des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg erhielt die Agentur für Markeninhalte den Zuschlag für die Umsetzung der Mitmachaktion der Kampagne „Neue Mobilität bewegt nachhaltig“. Gemeinsam mit der Management- und IT-Beratung Q_PERIOR unterstützt TERRITORY das Ministerium dabei, die Bevölkerung im gesamten Bundesland verstärkt für neue, nachhaltige Mobilitätsformen im eigenen Lebensumfeld zu begeistern. Ziel der jetzt anlaufenden Kampagne ist es, Mobilitätsangebote wie CarSharing, E-Bikes sowie E-Lastenräder in Kombination mit dem öffentlichen Nahverkehr als nachhaltige und zeitgemäße Alternativen zum eigenen Auto zu etablieren. Die erste Kampagne startet im Sommer unter dem Motto #Sharewochen. Dabei sollen Fahrschüler:innen im Rahmen ihrer Führerscheinausbildung für das Thema CarSharing begeistert werden. „Die Themen New Mobility und Nachhaltigkeit stehen bei uns ganz oben auf der Agenda. Umso mehr freuen wir uns, dass wir das Ministerium für Verkehr in Baden-Württemberg von unserer Mobilitätsexpertise überzeugen konnten“, sagt Sandra Harzer-Kux, Sprecherin der TERRITORY-Geschäftsführung. „Eine besondere Herausforderung wird es für uns sein, nachhaltige Mobilität in einem Autoland wie Baden-Württemberg in den Alltag zu bringen und die nach wie vor bestehenden Vorbehalte der Bürger:innen mit Hilfe von Mitmach-Aktionen abzubauen. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir die Menschen für praktikable, nachhaltige und klimaschonende Lösungen der Mobilität begeistern.“ Vorgesehen sind mehrere Mitmach-Aktionen für unterschiedliche Zielgruppen und Mobilitätsformen bis 2024. Im Zuge der Kampagne sollen Menschen, die an der Schwelle zu einer neuen Lebensphase stehen, unkompliziert Zugang zu entsprechenden neuen und oft für sie noch ungewohnten Transportmitteln erhalten und erste eigene Erfahrungen sammeln. 2021 richten sich die zahlreichen Maßnahmen daher zunächst mit dem Thema CarSharing an Fahrschulen und Fahrschüler:innen. TERRITORY agiert als Full-Service-Agentur und unterstützt das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg mit zahlreichen Kommunikationsleistungen vom Kooperationsmanagement über die Entwicklung und Umsetzung des Kreativkonzepts bis hin zur Mediaplanung/-buchung und PR sowie Influencer Marketing. Über TERRITORY Als Agentur für Markeninhalte arbeiten wir mit Leidenschaft und Überzeugung daran, für Unternehmen und ihre Marken inhaltliche Territorien zu definieren, diese kontinuierlich mit Inhalten, Aktionen und Services zu beleben und so Relevanz und Aufmerksamkeit zu erzielen. Überall da, wo Content entscheidenden Einfluss auf den Unternehmenserfolg hat, wollen wir unseren Kunden der beste Partner sein: als Content-Kreations-Haus, Influencer-, Social- und Digital-Marketing-Spezialist, Mediaagentur, Vermarkter, Handelsexperte, Employer-Branding-Berater und Plattformbetreiber. Wir nennen das „Content to Results“. Pressekontakt: Katja Mayer TERRITORY mayer.katja@territory.group Stella Gönüllü cocodibu s.goenuellue@cocodibu.de Original-Content von: TERRITORY, übermittelt durch news aktuell   Weitere Themen:

Bayer*innen sind bei ihren Autos besonders heimatverbunden

München (ots) – – Viele BMWs und Audis in Bayern unterwegs – Pkw-Marken der deutschen Autobauer um die jeweiligen Stammsitze besonders beliebt – Bundesweit Volkswagen, BMW und Opel am häufigsten versichert München (ots) – Bayer*innen gelten als besonders verbunden mit ihrer Heimat. Das wirkt sich auch auf die Wahl ihrer Pkw aus. Auf den Straßen des Freistaates sind außergewöhnlich viele Wagen der bayerischen Hersteller BMW und Audi unterwegs. Über CHECK24 werden in Bayern BMWs 42 Prozent häufiger als im Bundesschnitt versichert, Audis 25 Prozent häufiger.1) Generell sind deutsche Pkw-Marken in den Bundesländern, in denen die Autobauer ihren Stammsitz oder große Werke haben, besonders beliebt. Das könnte zum einen daran liegen, dass Mitarbeitende der Automobilhersteller gerne die Modelle ihrer Arbeitgeber fahren, zum anderen mit der regionalen Identifikation. „Die Identifikation mit den Autobauern in der eigenen Region scheint besonders hoch zu sein“, sagt Dr. Rainer Klipp, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Verbraucher*innen entscheiden sich häufig für die Marken, die in ihrem Bundesland produziert werden.“ Deutsche Automarken bei Versicherungskund*innen vorn Verbraucher*innen lieben deutsche Autos. Die mit Abstand beliebteste Automarke der CHECK24-Kund*innen ist Volkswagen – fast jede*r Fünfte (18,3 Prozent) fährt ein Modell von VW. Auf den Plätzen zwei und drei folgen BMW (9,9 Prozent) und Mercedes-Benz (9,5 Prozent). Mit Opel (8,5 Prozent) und Audi (7,8 Prozent) komplettieren weitere deutsche Automarken die Top Fünf. Hier geht es zur Liste aller betrachteten Marken (https://www.check24.de/files/p/2021/9/0/4/16782-2021_07_15_check24_tabellen_marken_nach_bundesland.pdf) 300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung Bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung helfen die CHECK24-Versicherungsexpert*innen im persönlichen Beratungsgespräch per E-Mail, Chat oder Telefon. Zudem werden CHECK24-Kund*innen in vielen Serviceanliegen rund um die Uhr durch unseren Chatbot unterstützt. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kund*innen ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Beitrags- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen. Vergleichsportale fördern den Anbieterwettbewerb – Gesamtersparnis von 318 Mio. Euro im Jahr Vergleichsportale fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern von Kfz-Versicherungen. So sparten Verbraucher*innen durch den Wechsel innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).2) 1)Datenbasis: alle 2020 über CHECK24 abgeschlossene Kfz-Versicherungen für Pkw – nur Marken mit mindestens 1.000 Kfz-Versicherungsabschlüssen berücksichtigt. Tabellen unter: https://ots.de/FEFF7z 2)Quelle: WIK-Consult (https://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf) Über CHECK24 CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice. Pressekontakt: Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell   Weitere Themen:  

Anwälte setzen Kraftfahrtbundesamt unter Druck / Was weiß das KBA über die Intrigen bei Iveco und Fiat?

Köln (ots) – Der erste Rückruf im Wohnmobil-Abgasskandal betrifft den Hersteller Iveco und das Modell Iveco Daily, das auch als Basis für viele Wohnmobile dient. Der Rückruf aufgrund überhöhter Abgaswerte ist bereits seit Februar in der Datenbank des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) aufgeführt, doch bisher gab das KBA dazu keine weiteren Informationen bekannt. Die Verbraucherkanzlei KRAUS GHENDLER RUVINSKIJ reagiert auf den Stillstand der Ermittlungen und hat eine offizielle Anfrage beim KBA gestellt, damit die Behörde endlich die Öffentlichkeit über die gefundenen illegalen Abschalteinrichtungen und den genauen Grund für den Rückruf in Kenntnis setzt. KBA soll wichtige Informationen offenlegen Die Informationen des KBA zu den Tricks von Iveco könnten nicht nur für Käufer des Iveco Daily ausschlaggebend sein, um Schadensersatz für die illegalen Abgas-Manipulationen zu erhalten. Iveco gehört zum weitverzweigten Firmenimperium der Agnelli-Familie und ist damit auch eng mit dem Stellantis-Konzern verbunden. Gegen den laufen aufgrund der Manipulationen beim Fiat Ducato bereits tausende Schadensersatz-Verfahren insbesondere von Wohnmobil-Eigentümern. „Für uns ist klar, dass Iveco genau wie Fiat seine Kunden getäuscht und geschädigt hat. Wir erwarten auch, dass es sowohl bezüglich Iveco als auch bei Fiat bzw. nunmehr Stellantis in Kürze zu weiteren Rückrufen kommen wird.“ so Verbraucheranwalt Ilja Ruvinskij, der die Anfrage beim KBA gestellt hat und mit seiner Kanzlei KRAUS GHENDLER RUVINSKIJ bereits tausende Klagen für Kunden im Dieselskandal eingereicht hat. Was raten Verbraucheranwälte betroffenen Kunden? „Es ist nicht unbedingt ein offizieller Rückruf durch das KBA erforderlich, um Schadensersatz erhalten zu können“ erklärt Ruvinskij. Dennoch sei es dringend notwendig, im Sinne der betroffenen Kunden schnellstmöglich Klarheit über die illegale Software zu schaffen. Daher verlangte seine Kanzlei außerdem Auskünfte, ob das KBA weitere Modelle von Iveco bereits im Blick hat bzw. welche eigenen Ermittlungen das KBA anstellt. Generell können Verbraucher jedoch vom KBA keine umfassende Unterstützung erwarten. Selbst durch einen Rückruf und Deaktivierung der illegalen Technik sei der Schaden am Fahrzeug nicht mehr zu beheben, so die Ansicht der meisten Experten, die auch von Gerichten geteilt wird. Daher raten Verbraucheranwälte dazu, selbst aktiv zu werden. Die Kanzlei KRAUS GHENDLER RUVINSKIJ etwa bietet eine kostenlose Erstberatung an. Hier können betroffene Käufer von Fiat- und Iveco-Fahrzeugen unverbindlich eine Einschätzung der besten Vorgehensweise erhalten. Pressekontakt: Telefon: 0221 / 8282 9201 E-Mail: presse@halloanwalt.de Original-Content von: halloAnwalt GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell   Weitere Themen:  

Benzin und Diesel jeweils 0,5 Cent teurer / Wochenlanger Preisanstieg setzt sich erneut fort

München (ots) – Tanken ist erneut teurer geworden. Wie die wöchentliche Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,545 Euro, das sind 0,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Auch Diesel verteuerte sich seit der Vorwoche um 0,5 Cent und liegt jetzt bei einem Preis von 1,388 Euro. Damit ist Benzin zum fünften Mal in Folge im Rahmen der wöchentlichen Preisauswertung teurer geworden, Diesel sogar zum elften Mal. Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent liegt auf einem Niveau von etwa 76 US-Dollar und damit rund zwei US-Dollar über dem Wert der vergangenen Woche. Der Euro notiert mit rund 1,178 US-Dollar leicht schwächer als in der Vorwoche. Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken grundsätzlich die Spritpreise zu vergleichen. Wer die teils erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, kann bares Geld sparen und sorgt so auch indirekt für ein niedrigeres Preisniveau. Aktuelle Auswertungen des ADAC zeigen, dass Tanken in der Regel zwischen 18 und 19 Uhr sowie zwischen 20 und 22 Uhr am günstigsten ist. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken. Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell   Weitere Themen:

ŠKODA Design entwirft Trophäen für die Sieger der Tour de France 2021

Mladá Boleslav (ots) – › Diesjährige Tour de France-Trophäe zitiert Motive, für die der Radsport steht: Natur, Ökologie, saubere Energie › Markante Gestaltung von böhmischer Kristallkunst inspiriert › ŠKODA Design gestaltet die Siegerpokale der Tour de France bereits seit 2011 › ŠKODA AUTO zum 18. Mal offizieller Hauptpartner des Radsportklassikers Am 18. Juli erreichen die Teilnehmer der 108. Auflage der Tour de France das Ziel auf den Pariser Champs-Élysées. Dort nehmen die Sieger der Einzelwertungen des weltbekannten Radsportklassikers ihre Trophäen entgegen. Bereits zum elften Mal in Folge zeichnet ŠKODA Design für die Gestaltung der Pokale aus tschechischem Kristallglas verantwortlich. Peter Olah, Leiter Interieur-Design ŠKODA AUTO erklärt: „Die Trophäen sind mittlerweile zu einem echten Markenzeichen der Tour de France geworden. In diesem Jahr haben wir uns mit Formen aus der Natur beschäftigt: Das Dekor erinnert an Grashalme oder Blumen, die am Pokal emporwachsen. Sie verleihen der Trophäe einen ausgesprochen natürlichen, nahezu femininen Charakter. Mit unserem Entwurf thematisieren wir Fragestellungen, die für unsere Gesellschaft von großer Bedeutung sind und mit denen wir uns auch im Design intensiv beschäftigen.“ Die 60 Zentimeter hohen und vier Kilogramm schweren Trophäen sind aus klarem, grünem Glas und nehmen mit den typisch kristallinen Formen Bezug auf die aktuelle Designsprache der ŠKODA Modelle. Mitarbeiter des tschechischen Kristallglasherstellers Lasvit setzen die Entwürfe von ŠKODA AUTO um und schaffen wahre Kunstwerke. Durch die Brechung des Lichts und das Spiel mit dem Schatten entsteht ein faszinierendes Schauspiel sich kreuzender Linien. Der präzise Kristallschliff bedarf einer ruhigen Hand und der jahrelangen Erfahrung kunstfertiger Glasschleifer. Die 108. Auflage der Tour de France startete am 26. Juni 2021 mit dem ‚Grand Départ‘ im bretonischen Brest. Wenn das Peloton am 18. Juli im Ziel auf den Pariser Champs-Elysées eintrifft, haben die Fahrer 3.383 Kilometer durch Frankreich und das Fürstentum Andorra zurückgelegt. In 21 Etappen führte die Strecke über ebene und hügelige Abschnitte, durch Teilstücke im Gebirge und schloss Einzelzeitfahrten ein. ŠKODA AUTO ist bereits zum 18. Mal offizieller Haupt- und Fahrzeugpartner des weltgrößten Radsportevents. Der tschechische Automobilhersteller stellt für Organisation und Rennleitung der Tour der France rund 250 Fahrzeuge zur Verfügung und sponsert das Grüne Trikot für den Führenden in der Punktewertung. Als Führungsfahrzeug und mobile Schaltzentrale (‚Red Car‘) diente dem Direktor der Tour de France, Christian Prudhomme, wie schon im Vorjahr der rein batterieelektrische ŠKODA ENYAQ iV, der auf einigen Etappen mit dem ŠKODA SUPERB iV Plug-in-Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,4 – 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 33 – 27 g/km) abwechselte. Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell   Weitere Themen:  

Kia Ceed mit geschärftem Design und Technologie-Upgrade

Frankfurt (ots) – – Grundmodell, Kombivariante und Shooting Brake ProCeed zum Modelljahr 2022 überarbeitet – Plug-in-Hybrid* und Sportversionen GT* und GT Line mit betont dynamischer Frontoptik – Neue Assistenz- und Infotainmentfunktionen vom Autobahnassistenten bis zum Valet-Modus Frankfurt (ots) – Kia hat drei der vier Varianten seines Bestsellers Ceed zum Modelljahr 2022 überarbeitet: Das Grundmodell, der Kombi Ceed Sportswagon und der Shooting Brake ProCeed präsentieren sich mit dynamischerem Front- und Heckdesign, neuen Leichtmetallfelgen, aufgefrischter Farbpalette und veredeltem Interieur. Darüber hinaus wurde das Angebot an Assistenz- und Infotainmentfunktionen deutlich erweitert. Die überarbeiteten Modellvarianten tragen zudem das neue Kia-Logo, das die Marke Anfang dieses Jahres eingeführt hat. Sie gehen im August im europäischen Kia-Werk in Zilina, Slowakei, in Produktion und rollen Anfang des vierten Quartals zu den Händlern. Nicht überarbeitet wurde der erst im September 2019 eingeführte Crossover XCeed, den künftig aber ebenfalls das neue Kia-Logo zieren wird. Die breite C-Segment-Palette von Kia gehört zu den vielfältigsten im Markt. Der 2007 eingeführte, speziell für europäische Kunden konzipierte Ceed hat maßgeblich dazu beigetragen, die koreanische Marke in Europa zu etablieren. Auf die aktuelle dritte Generation der Kompaktwagenfamilie entfallen 28 Prozent des europäischen Kia-Absatzes. Im deutschen Markt waren es 2020 sogar fast 39 Prozent (24.799 Einheiten). Damit erzielte der Ceed trotz des Pandemie-bedingten Marktrückgangs im vergangenen Jahr einen neuen Rekordabsatz für ein Kia-Modell in Deutschland. Markantes Flügel-Motiv prägt neues Frontdesign Die neue Frontansicht gibt den überarbeiteten Modellen eine kraftvolle Präsenz und ein modernes Erscheinungsbild. Beim völlig neuen, schwungvoll geformten Kühlergrill wurde der bisherige Chromrahmen durch zwei markante Chromelemente ersetzt: ein breites, flügelförmiges an der Unterseite des Grills, das zusammen mit dem zweiten an der Oberseite die Konturen der Kia-typischen „Tigernase“ bildet. Die Designer nutzten die Überarbeitung der Front auch dazu, die verschiedenen Ausführungen und Antriebsvarianten stärker zu differenzieren. Beim Ceed Sportswagon Plug-in Hybrid sowie den Sportausführungen GT Line und GT sind die seitlichen Lufteinlässe zu den Radhäusern (Air Curtains) nun deutlich größer dimensioniert und dynamischer gestaltet. Zusammen mit dem zentralen unteren Lufteinlass greifen sie das Flügel-Motiv des Kühlergrills auf und weiten es über die gesamte Breite der Front aus. Die Plug-in-Variante hat einen geschlossenen Kühlergrill mit einer charakteristischen Struktur, die durch ihre Zweifarbigkeit (Schwarz/Grau) noch stärker ins Auge fällt. Am Heck beinhaltet der Stoßfänger beim Plug-in-Modell und beim GT Line einen neuen glanzschwarzen Diffusor mit Chromleiste, der an die Frontoptik anknüpft. Das bisherige „Eco Plug-in“-Emblem des Teilzeitstromers wurde durch einen „PHEV“-Schriftzug im Stil des neue Kia-Logos ersetzt. Die überarbeiteten Ceed-Modelle sind mit neuen Voll-LED-Scheinwerfern erhältlich (ausstattungsabhängig). Sie beinhalten neben Fern- und Abblendlicht auch LED-Nebelscheinwerfer und das LED-Tagfahrlicht, das aus jeweils drei pfeilförmigen Modulen besteht, die zugleich als Blinker fungieren. Die Ausführungen GT* und GT Line des Grundmodells Ceed verfügen außerdem über neue Rücklichteinheiten mit 48 wabenförmigen LED-Modulen. Die jeweils rot eingefassten multifunktionalen Module unter getöntem Glas sind in fünf horizontalen Reihen angeordnet. Wird der Blinker betätigt, leuchten die LEDs bestimmter Reihen sequenziell auf und zeigen dadurch ein Lichtmuster, das sich in die Abbiegerichtung bewegt. Insgesamt stehen für die überarbeiteten Modelle je nach Variante und Ausführung sechs verschiedenen Leichtmetallfelgen zur Wahl, von denen drei zum Modelljahr 2022 neu hinzugekommen sind: 16-Zoll-Felgen in Silber für die Basisversionen, 17-Zoll-Felgen in Glanzschwarz für die Ausführungen GT Line und besonders sportliche 18-Zoll-Felgen mit roten Akzenten für die GT-Versionen von Ceed und ProCeed*. Die GT-Modelle haben noch durch weitere exklusive Designelemente an dynamischer Ausstrahlung gewonnen. Der im Doppelspritzgussverfahren gefertigte neue Kühlergrill kombiniert eine glanzschwarze Oberfläche mit einer roten Hintergrundstruktur, und die neuen „Flügel“-Zierleisten sind hier dunkel verchromt. An beiden Seiten des unteren Lufteinlasses setzen markant geformte rote Zierleisten einen wirkungsvollen Kontrast zum schwarz glänzenden Gitter. Auch am Heck finden sich neue rote Zierleisten. Sie akzentuieren den in den Stoßfänger integrierten Diffusor, der rechts und links von den runden Endrohren des zweiflutigen Endschalldämpfers mit Klappensteuerung flankiert wird. Für die überarbeiteten Ceed-Modelle stehen je nach Variante und Ausführung insgesamt 13 Karosseriefarben zur Auswahl, darunter die neuen Farbtöne Machined Bronze, Lemon Splash, Yucca Steel Gray und Experience Green (die beiden Grau- und Grüntöne werden Ende des Jahres eingeführt). Velourlederbezüge, neue Funktionen für Digital-Cockpit und Navigationssystem Zu den Neuerungen im Interieur gehören edle schwarze Velourslederbezüge mit Nähten in Kontrastfarbe, die für die Versionen GT und GT Line angeboten werden (GT mit roten Nähten, GT Line mit grauen). Insgesamt sind je nach Modellvariante und Ausführung acht verschiedene Sitzbezüge erhältlich, vier davon sind mit der Überarbeitung hinzugekommen. Bei den Sportversionen wurde zudem der Schaltknauf neu gestaltet, und der Wählhebel der Automatikmodelle ist nun mit perforiertem Leder bezogen und von einer Einfassung in Glanzschwarz umgeben. Darüber hinaus gibt es im Cockpit verschiedene technische Neuerungen. Beim volldigitalen Kombiinstrument mit 31,2-cm-Bildschirm (12,3 Zoll, ausstattungsabhängig) kann jetzt je nach Modell zwischen bis zu vier verschiedenen Grafikvarianten gewählt werden, darunter auch eine, bei der die Darstellung der jeweiligen Wetterlage und Tageszeit angepasst wird. Erweitert wurde auch die Bluetooth-Funktionalität per Spracherkennung, daher lässt sich künftig zum Beispiel die Innenraumtemperatur per Sprachbefehl regeln. Bei den Ausführungen mit Navigationssystem (26 cm/10,25 Zoll), das standardmäßig über die Onlinedienste UVO Connect verfügt, lässt sich zudem die Kalender-Funktion jetzt nahtlos mit der Navigation verknüpfen. Dadurch kann sich der Fahrer direkt zum Ort des im Display angezeigten Termins lotsen lassen. Und wenn das Fahrzeug einer fremden Person überlassen wird, kann mit dem neuen Valet-Modus der Bildschirm gesperrt werden, damit die privaten Informationen des Infotainmentsystems nicht sichtbar sind. Der Modus stellt in der UVO-App außerdem Angaben zu Start- und Endzeitpunkt der Fahrt, zurückgelegter Strecke, Fahrzeit und Höchstgeschwindigkeit in der UVO-App bereit. Entspanntes Fahren und mehr Sicherheit durch neueste Assistenzsysteme Das schon bisher breite Assistenzangebot für den Kia Ceed wird zum Modelljahr 2022 durch neue Systeme und zusätzliche Funktionalitäten bestehender Assistenten noch erweitert. So ist für die Automatikmodelle nun ein Autobahnassistent (Highway Driving Assist, HDA) erhältlich, der für entspanntes Fahren sorgt, indem er das Lenken unterstützt – wobei die Hände am Lenkrad bleiben müssen – sowie das Beschleunigen und Bremsen übernimmt, während der Fahrer das Fahrumfeld überwacht. Zudem arbeitet die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Stop-and-go-Funktion (Smart Cruise Control, SCC, with S&G) in Kombination mit dem Automatikgetriebe jetzt auch navigationsbasiert (Navigation-based SCC). Dadurch kann das System die Geschwindigkeit vor Kurven oder Ausrollstrecken frühzeitig anpassen und auch Tempolimits berücksichtigen. Und der Stauassistent (Lane Follow Assist, LFA) ist künftig auch für Ausführungen mit Schaltgetriebe erhältlich. Bei den Automatikmodellen lässt er sich nun unabhängig von der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage aktivieren. Bisher wurde beim Tritt auf das Bremspedal zusammen mit der Geschwindigkeitsregelanlage auch der Stauassistent deaktiviert. Durch die Separierung kann der Stauassistent jetzt häufiger und in verschiedenen Fahrsituationen eingesetzt werden, in denen die adaptive Geschwindigkeitsregelung nicht genutzt wird. Zwei bisher nur warnende Systeme greifen jetzt im Notfall auch ein: Der aktive Totwinkelassistent (Blind-Spot Collision-Avoidance Assist, BCA) erkennt per Radar herannahende Fahrzeuge in den rückwärtigen toten Winkeln. Versucht der Fahrer, trotz Warnung die Fahrspur zu wechseln, erfolgt zur Vermeidung einer Kollision automatisch ein Bremseingriff. Auch der Querverkehrwarner (Rear CrossTraffic CollisionAvoidance Assist, RCCA), der beim Zurücksetzen aus Einfahrten oder Parklücken die toten Winkel überwacht, führt jetzt bei Bedarf eigenständig einen Bremseingriff durch, wenn die Notbremsfunktion aktiviert ist. Erhältlich ist für den Ceed nun auch ein Ausstiegswarner (Safe Exit Warning, SEW), der akustisch und optisch Alarm schlägt, wenn die Fondpassagiere beim Öffnen der Türen ein herannahendes Fahrzeug oder Fahrrad übersehen. Der Müdigkeitswarner (Driver Attention Warning, DAW) wurde um einen Ablenkungswarner bei stehendem Verkehr erweitert: Reagiert der Fahrer nicht, wenn sich das vorausfahrende Fahrzeug in Bewegung setzt, wird er durch einen Warnhinweis darauf aufmerksam gemacht. Und die Rückfahrkamera lässt sich nun auch beim Vorwärtsfahren aktivieren. Plug-in, Dieselmildhybrid* und vier Turbobenziner mit 74 bis 150 kW (100 bis 204 PS) Beim Antrieb stehen die bewährten hocheffizienten Motoren inklusive Elektrounterstützung zur Wahl: vier Turbobenziner, ein Dieselmildhybrid und die Plug-in-Hybrid-Variante des Ceed Sportswagon, einer von zwei Teilzeitstromern der Ceed-Familie neben dem XCeed Plug-in Hybrid*. Der Plug-in-Kombi (104 kW/141 PS) kann im Elektrobetrieb bis zu 60 Kilometer weit und bis zu 120 Stundenkilometer schnell fahren (kombinierter Verbrauch: ab 1,1 Liter/100 km; 28 g/km CO2). Die GT-Versionen von Ceed und ProCeed werden von dem 150 kW (204 PS) starken Toptriebwerk 1.6 T-GDI angetrieben, das auch für den XCeed erhältlich ist. Der zweite Turbobenziner ist der zum Modelljahr 2021 eingeführte 1.5 T-GDI*, der 117,5 kW (160 PS) mobilisiert. Komplettiert wird die Benziner-Palette durch den Dreizylinder-Einstiegsmotor 1.0 T-GDI, der in zwei Varianten angeboten wird (74 kW/100 PS und 88 kW/120 PS)*. Der 1,6-Liter-Diesel (100 kW/136 PS) verfügt neben dem 48-Volt-Mildhybridsystem über ein intelligentes Schaltgetriebe mit elektronisch gesteuerter Kupplung. Optional sind der Diesel und der 1.5 T-GDI mit einem 7-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe* erhältlich, das beim 1.6 T-GDI Standard ist. Die beiden Varianten des 1.0 T-GDI besitzen serienmäßig ein 6-Gang-Schaltgetriebe. Dieser Pressetext liegt auch als pdf-Datei bei. Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie unter press.kia.com/de. # # # Über Kia Kia ist eine globale Mobilitätsmarke mit der Vision, nachhaltige Mobilitätslösungen für Verbraucher, Kommunen und Gesellschaften weltweit zu schaffen. Das 1944 gegründete Unternehmen ist seit mehr als 75 Jahren in der Mobilitätsbranche tätig. Kia hat heute weltweit etwa 52.000 Beschäftigte, ist in über 190 Märkten vertreten, betreibt Produktionsstätten in sechs Ländern und verkauft rund drei Millionen Fahrzeuge pro Jahr. Kia ist ein Vorreiter bei der Popularisierung von elektrifizierten und batteriebetriebenen Fahrzeugen und entwickelt vielfältige Mobilitätsdienste, um Millionen von Menschen rund um den Globus zu ermutigen, die für sie besten Fortbewegungsarten zu erkunden. Der Markenslogan „Movement that inspires“ („Bewegung, die inspiriert“) verdeutlicht die Zielsetzung von Kia, Verbraucher durch seine Produkte und Services zu inspirieren. Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Kia-Tochter mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 fast verdoppelt. Im Jahr 2020 war bereits jeder fünfte in Deutschland verkaufte Kia ein Elektro- oder Plug-in-Hybridfahrzeug. Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Europe, die europäische Vertriebs- und Marketingorganisation des Mobilitätsanbieters, die 39 Märkte betreut. Jeder zweite in Europa verkaufte Kia stammt aus europäischer Produktion: In Zilina, Slowakei, betreibt das Unternehmen seit 2006 eine hochmoderne Fertigungsanlage mit einer Jahreskapazität von 350.000 Fahrzeugen. Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen). * Die Motorisierungen weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und Emissionswerte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Vergleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen. Kia Ceed 1.0 T-GDI 100 (MJ 2022, Benzin/Schaltgetriebe); 74 kW (100 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,8-5,1 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 133-116 g/km Kia Ceed 1.0 T-GDI 120 (MJ 2022, Benzin/Schaltgetriebe); 88 kW (120 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,8-5,1 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 133-116 g/km Kia Ceed 1.5 T-GDI (MJ 2022, Benzin/Schaltgetriebe); 117,5 kW (160 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,8-5,3 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 132-121 g/km Kia Ceed 1.5 T-GDI DCT7 (MJ 2022, Benzin/Doppelkupplungsgetriebe); 117,5 kW (160 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,8-5,3 l/100 km; CO2-Emission komb. 132-119 g/km Kia Ceed 1.6 T-GDI DCT7 (MJ 2022, Benzin/Doppelkupplungsgetriebe); 150 kW (204 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 147 g/km Kia Ceed 1.6 CRDi iMT EcoDynamics+ (MJ 2022, Diesel-Mildhybrid/Schaltgetriebe); 100 kW (136 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,2-3,9 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 109-102 g/km Kia Ceed 1.6 CRDi DCT7 EcoDynamics+ (MJ 2022, Diesel-Mildhybrid/ Doppelkupplungsgetriebe); 100 kW (136 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,2-4,0 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 111-106 g/km Kia Ceed Sportswagon 1.0 T-GDI 100 (MJ 2022, Benzin/Schaltgetriebe); 74 kW (100 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,8-5,1 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 133-116 g/km Kia Ceed Sportswagon 1.0 T-GDI 120 (MJ 2022, Benzin/Schaltgetriebe); 88 kW (120 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,8-5,1 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 133-116 g/km Kia Ceed Sportswagon 1.5 T-GDI (MJ 2022, Benzin/Schaltgetriebe); 117,5 kW (160 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,8-5,3 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 132-121 g/km Kia Ceed Sportswagon 1.5 T-GDI DCT7 (MJ 2022, Benzin/Doppelkupplungsgetriebe); 117,5 kW (160 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,8-5,3 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 132-119 g/km Kia Ceed Sportswagon 1.6 CRDi iMT EcoDynamics+ (MJ 2022, Diesel-Mildhybrid/ Schaltgetriebe); 100 kW (136 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,2-3,9 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 109-102 g/km Kia Ceed Sportswagon 1.6 CRDi DCT7 EcoDynamics+ (MJ 2022, Diesel-Mildhybrid/ Doppelkupplungsgetriebe); 100 kW (136 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,2-4,0 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 111-106 g/km Kia Ceed Sportswagon Plug-in Hybrid (MJ 2022, Benzin/Strom/Doppelkupplungsgetr.); 104 kW (141 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,3-1,1 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 11,3-9,3 kW/100 km; CO2-Emission kombiniert 30-28 g/km Kia ProCeed 1.5 T-GDI (MJ 2022, Benzin/Schaltgetriebe); 117,5 kW (160 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,8-5,3 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 132-121 g/km Kia ProCeed 1.5 T-GDI DCT7 (MJ 2022, Benzin/Doppelkupplungsgetriebe); 117,5 kW (160 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,8-5,3 l/100 km; CO2-Emission komb. 132-119 g/km Kia ProCeed 1.6 T-GDI DCT7 (MJ 2022, Benzin/Doppelkupplungsgetr.); 150 kW (204 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 147 g/km Kia XCeed Plug-in Hybrid (MJ 2022, Benzin/Strom/Doppelkupplungsgetriebe); 104 kW/141 PS: Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,3-1,2 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 11,0-10,7 kW/100 km; CO2-Emission kombiniert 31-29 g/km Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter www.dat.de verfügbar Pressekontakt: Kia Motors Deutschland GmbH Susanne Mickan Leiterin Unternehmenskommunikation Theodor-Heuss-Allee 11 60486 Frankfurt am Main Tel.: +49 69 15 39 20 – 550 E-Mail: presse@kia.de Original-Content von: Kia Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell   Weitere Themen:  

ADAC und E.ON kooperieren bei Elektromobilität

München (ots) – E.ON und die ADAC SE starten eine Kooperation, um die Elektromobilität in Deutschland zusammen weiter voranzubringen. Gemeinsames Ziel ist es, die Mitglieder des Automobilclubs mit passenden Ladelösungen für zu Hause zum attraktiven Preis zu versorgen. Das neue Angebot für ADAC Mitglieder umfasst vergünstigte Wallboxen und individuelle Installationsservices. Dabei reicht das Portfolio vom Einsteigermodell bis zu vernetzten Wallboxen. ADAC Mitglieder können je nach Modell bis zu 130 Euro im Vergleich zum regulären E.ON Preis sparen. Besonderen Wert legen beide Partner auch auf einen möglichst bequemen Installationsprozess und eine passende Beratung. Sowohl online als auch telefonisch steht den ADAC Mitgliedern eine umfassende Beratung zur Produktwelt und den Fördermöglichkeiten zur Verfügung. So gibt es etwa eine Förderdatenbank, mit der Interessierte sich über Förderprogramme rund um das Thema Elektromobilität informieren können. Ein weiterer Vorteil: E.ON kümmert sich auf Wunsch auch um die fachmännische Installation der Wallbox. Der Online-Installationscheck führt in wenigen Schritten zum Angebot: Mitglieder beantworten kurze Fragen zur individuellen Wohn- sowie Parksituation und erhalten sofort online ihr passendes Angebot, das gleich mit beauftragt werden kann. Mehr als ein Metermaß und ein paar Minuten Zeit sind für den Online-Check nicht notwendig. Der Einbauservice umfasst u. a. die verpflichtende Anmeldung beim Verteilnetzbetreiber, die Lieferung aller benötigten Materialien, die Verbindung mit dem Hausanschluss und die Leitungslegung der gesamten Wegstrecke – ein Rundum-Paket, ebenfalls mit Preisvorteil für ADAC Mitglieder. „Auf der Fahrzeugseite unterstützen wir den Ausbau der Elektromobilität seit Jahren mit Leasing- und Finanzierungsangeboten für E-Autos,“ so Mahbod Asgari, Vorstand der ADAC SE. „Unser gemeinsames Ziel mit E.ON ist es, nun auch den Ausbau der häuslichen Ladeinfrastruktur mit preiswerten Angeboten voranzubringen.“ „Wir freuen uns sehr, die Mitglieder von Deutschlands größtem Automobilclub mit umfassenden Ladelösungen zu unterstützen. In Kürze werden wir ADAC Mitgliedern auch die passenden Ökostromtarife zum Laden ihrer E-Autos mit der Wallbox anbieten“, erklärt Filip Thon, CEO der E.ON Energie Deutschland GmbH. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.adac.de/wallbox Pressekontakt: E.ON Energie Deutschland GmbH Arnulfstraße 203 80634 München www.eon.de Pressekontakt: Dirk Strittmatter Tel.: +49 89 1254-3110 Original-Content von: E.ON Energie Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell   Weitere Themen:  

Mehr Sicherheit für Radfahrer gerade im engen Stadtverkehr – Radmagazin Karl plädiert für mehr gegenseitige Rücksicht

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Stuttgart (ots) – Wer regelmäßig mit dem Rad in der Stadt unterwegs ist, hat meist gleich mehrere haarsträubende Geschichten von hauteng überholenden, blind abbiegenden und den eigenen Weg schneidenden Autofahrern zu erzählen. Und nicht immer gehen die Beinahe- oder tatsächlichen Kollisionen gut aus: „Im Jahr 2020 verunglückten 426 Rad- und E-Bike-Fahrer laut Verkehrsstatistik tödlich – zu viele“, sagt Björn Gerteis, Redaktionsleiter des Fahrradmagazins KARL, dessen neue Ausgabe ab heute im Handel und unter https://shop.motorpresse.de/ erhältlich ist. „Mit unserem Schwerpunktthema Sicherheit möchten wir einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass die Zahl der Unfälle sinkt. Wir möchten alle Verkehrsteilnehmer weiter dafür sensibilisieren, dass wir aufeinander und damit auch auf uns selbst Rücksicht nehmen.“ Das Special widmet sich auf 28 Seiten der Frage, wie Radfahren vor allem im engen Stadtverkehr sicherer werden kann. Es ist Teil der Verkehrssicherheitskampagne „Rücksicht hat Vorfahrt“, die das Special-Interest-Medienhaus Motor Presse Stuttgart anlässlich seines 75-jährigen Jubiläums ins Leben gerufen hat. Unter anderem untersucht die KARL-Redaktion, was hinter dem allzu verbreiteten Rowdy-Verhalten steht, das übrigens auch vielen Radfahrenden nachgesagt wird. Im Sommer scheint sich die Lage zusätzlich zu verschärfen, wenn mehr Menschen das Rad nutzen und mit der Temperatur offenbar auch die Ungeduld der Leute gerade im Straßenverkehr steigt. Doch warum ist das Verständnis füreinander vielfach gering, obwohl doch die meisten Verkehrsteilnehmer mal zu Fuß, mal mit dem Rad und mal mit dem Auto unterwegs sind? „Handelnde urteilen anders als Beobachtende“, sagt dazu der Verkehrspsychologe Dr. Oliver Monschau, Leiter einer DEKRA-Begutachtungsstelle für Fahreignung, der ein Streitgespräch zwischen einem Rad- und einem Autofahrer begleitet hat. „Wir alle neigen dazu, eigenes Fehlverhalten auszublenden oder schönzureden.“ Daran etwas zu ändern, so umsichtig wie möglich zu sein und vielleicht sogar die eigenen Fähigkeiten mit Fahrtrainings zu verbessern – das ist der einzige Hebel, den jeder bewegen kann. Denn eine neue Verkehrsplanung mit mehr Radwegen und Fahrradstraßen braucht erstens Zeit und zweitens wird es auch danach weiterhin viele Begegnungspunkte zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmern geben. Wie sich die häufigsten Gefahrensituationen vermeiden lassen, schildert ein weiterer Artikel des Sicherheits-Specials von KARL. Eine besondere Herausforderung für alle Akteure im Stadtverkehr sind die immer beliebter werdenden Cargobikes mit ihrem völlig anderen Fahrverhalten als gewöhnliche Räder. In einem großen Test probiert ein Neuling die verschiedenen Lastenrad-Modelle gerade auch im Hinblick auf Aspekte aus, welche die Sicherheit beeinflussen, wie Fahrdynamik, Kurvenverhalten oder Bremswege jeweils leer und voll beladen. Weitere Tests- und Berichte beschäftigen sich mit innovativen Helm-Modellen, Antiblockiersystemen für E-Bikes und der Frage: Macht ein faltbares E-Bike die Nutzung der Bahn so komfortabel, dass diese dadurch zur echten Alternative für das Auto wird? KARL, das mit seinem Titel an den Erfinder des Ur-Fahrrads, Karl Drais, erinnert, erscheint vier Mal im Jahr. Der Schwerpunkt liegt auf Reportagen, Berichten und Service-Beiträgen rund um die Themen Radfahren in der Stadt, Mobilität und urbanem Lebensstil. Pressekontakt: Kirsten Segler Referentin Unternehmenskommunikation Motor Presse Stuttgart Tel.: +49 711 182-1265 ksegler@motorpresse.de www.motorpresse.de www.facebook.com/motorpresse www.shop.motorpresse.de Original-Content von: Motor Presse Stuttgart, KARL, übermittelt durch news aktuell