InnoTrans Podcast: Schiene als Rückgrat der Mobilität
Berlin (ots) – Am 13. Juli erscheint die sechste Ausgabe des internationalen Mobilitätspodcasts der Weltleitmesse für Verkehr, InnoTrans. Der Wissenschaftler und Professor Dr. Siefkes (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) spricht über das Potential des Schienenverkehrs bei der Einhaltung der EU-Klimaziele.
Konkret geht er im Experteninterview auf die Chancen des Highspeed-Cargos ein und präsentiert neue technologische Fahrzeugkonzepte, die den Wandel hin zum effizienten Schienenverkehr unterstützen können:
„Der Schienenverkehr ist ein zentrales Mittel, um den europäischen Green Deal zu erreichen. Um diese Rolle zu meistern, wird er eine Transformation erleben, die in 20 bis 30 Jahren zu folgender Einstellung führt: Die Akzeptanz und Attraktivität des Systems Schiene ist sehr hoch und sowohl die Dekarbonisierung als auch die Steigerung der Energieeffizienz in der gesamten Wertschöpfungskette pro Personen- bzw. Tonnenkilometer ist in großem Umfang erreicht. Abgelegene Regionen werden wieder in das System Schiene integriert, Umsteige- und Abfertigungszeiten werden minimiert, die Gesellschaft sieht die Schiene als Rückgrat der Mobilität“, so Prof. Dr. Siefkes.
Alle Folgen des InnoTrans Podcasts finden Sie hier (https://www.innotrans.de/de/preview/). Ergänzende Informationen zu den Folgen erhalten Sie auf unseren Social-Media-Kanälen LinkedIn (https://www.linkedin.com/showcase/innotrans/) und auf Twitter unter @InnoTrans (https://twitter.com/innotrans?lang=de) und in unserem InnoTrans Blog (https://ots.de/kABFG1).
Die nächste Episode des InnoTrans Podcasts erscheint am 10. August. Dann ist Chris Snyder, CEO von Via, zu Gast.
Über die InnoTrans
Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 153.421 Fachbesucher aus 149 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 3.062 Ausstellern aus 61 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Zu den fünf Messesegmenten der InnoTrans zählen Railway Technology, Railway Infrastructure sowie Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Veranstalter der InnoTrans ist die Messe Berlin. Die 13. InnoTrans findet vom 20. bis 23. September 2022 auf dem Berliner Messegelände statt. Mehr Informationen stehen online unter www.innotrans.de bereit.
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Die wichtigsten Tipps zur Mietwagenabholung und -rückgabe
München (ots) – CHECK24 hat Tipps zur Buchung, Abholung und Rückgabe von Mietwagen zusammengestellt und erklärt die richtige Verwendung hilfreicher Vergleichsfilter. Im ersten Teil ging es um Hinweise zur Buchung (https://www.check24.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/die-sieben-wichtigsten-tipps-zur-mietwagenbuchung–1689/). Im zweiten Teil geht es weiter mit sechs wichtigen Tipps zur Abholung und Rückgabe:
8. Wartezeit verkürzen: Kund*innen verkürzen die Wartezeit, indem sie bei der Abholung alle notwendigen Unterlagen wie Führerschein, Kreditkarte und Mietwagen-Voucher bereithalten. Die Kaution muss mit einer Kreditkarte der Hauptfahrer*innen hinterlegt werden, EC-/Debit-Karten werden oft nicht akzeptiert.
9. Keine unnötigen Zusatzversicherungen und Upgrades: Manchmal versuchen Vermieter, vor Ort zusätzliche Versicherungen oder Upgrades in eine höhere Fahrzeugklasse zu verkaufen. CHECK24 weist in einem Merkblatt auf unnötige Versicherungen hin und unterstützt bei Problemen auch telefonisch.
10. Vertrag kontrollieren: Mit der Unterschrift vor Ort akzeptieren Verbraucher*innen die Vertragsbedingungen. Daher ist es wichtig, den Vertrag zuvor genau durchzulesen und bei Unklarheiten den CHECK24-Kundenservice zu kontaktieren.
11. Zustand des Fahrzeugs: Ist der Wagen bei Abholung stark verschmutzt oder hat bereits kleinere Schäden, rät CHECK24, einen anderen Wagen zu verlangen. Wenn ein Fahrzeugtausch nicht möglich ist, sollten Kund*innen alle Mängel fotografieren und im Mietvertrag festhalten.
12. Tankbeleg aufbewahren: Wählten Kund*innen eine Tankregelung, bei der sie den Tank vor Rückgabe selbst befüllen müssen, ist es sinnvoll, den Tankbeleg aufzubewahren und die Tankanzeige zu fotografieren.
13. Rückgabeprotokoll: Bei der Rückgabe empfiehlt es sich, den Zustand des Fahrzeugs genau zu untersuchen, zu fotografieren und in einem Rückgabeprotokoll festzuhalten. So kann der Vermieter später keine Schäden geltend machen, die bei der Abgabe noch nicht da waren.
CHECK24-Expert*innen helfen bei Problemen am Mietwagenschalter
Bei allen Fragen rund um die Mietwagenbuchung beraten die CHECK24-Mietwagenexpert*innen an sieben Tagen die Woche persönlich per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal gebuchte Leihwagen können im Kundencenter bis 24 Stunden vor Abholung kostenlos storniert werden.
Über CHECK24
CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.
CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale
Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.
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Nachhaltigkeitsbericht: ŠKODA AUTO verschärft Nachhaltigkeitsziele und leistet umfassende Unterstützung im Kampf gegen COVID-19
Mladá Boleslav (ots) – › Klar definierte Nachhaltigkeitsziele als integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie von ŠKODA AUTO
› Umwelt: stoffliche oder thermische Verwertung sämtlicher deponierbarer Abfälle im Produktionsprozess, CO2-neutrale Produktion am Standort Vrchlabí
› Soziale Verantwortung: umfassende Maßnahmen zur Unterstützung von Hilfsdiensten und medizinischem Personal in der Tschechischen Republik während der COVID-19-Pandemie
ŠKODA AUTO veröffentlicht seinen Nachhaltigkeitsbericht für den Zeitraum 2019/2020. Der Report bietet einen detaillierten Überblick über weitere Fortschritte des Unternehmens beim Umweltschutz und informiert außerdem über die umfassenden Aktivitäten im Bereich des sozialen Engagements. Der aktuelle Report geht ebenso auf die Grundsätze der Unternehmensführung, die Unternehmenskultur und Integritätsmaßnahmen als auch auf Anstrengungen hinsichtlich effektiver Compliance-Kontrolle ein. Im Rahmen seiner kürzlich vorgestellten Unternehmensstrategie NEXT LEVEL – ŠKODA STRATEGY 2030 (http://www.skoda-media.de/press/detail/3723/) schärft der Automobilhersteller seine ambitionierten Nachhaltigkeitsziele weiter, außerdem nimmt er das Thema Diversität noch stärker in den Blick.
Als größtes privatwirtschaftliches Unternehmen Tschechiens ist ŠKODA AUTO seinen Stakeholdern gegenüber in besonderer Weise dazu verpflichtet, Maßstäbe im Nachhaltigkeitsbereich sowie in den Handlungsfeldern der Good Corporate Governance und des gesellschaftlichen Engagements zu setzen.
CO2-neutrale Energie in der Fahrzeug- und Komponentenfertigung in den tschechischen Werken bis Ende des Jahrzehnts
Seine ambitionierten Nachhaltigkeitsziele definiert der Automobilhersteller im Rahmen der Green Future-Strategie. Sie basiert auf den drei Säulen Green Factory, Green Product und Green Retail und zielt darauf ab, den ökologischen Fußabdruck der Unternehmenstätigkeit zu minimieren. So verwertet ŠKODA AUTO bereits seit Anfang 2020 sämtliche deponierbaren Abfälle, die im Laufe des Produktionsprozesses anfallen (http://www.skoda-media.de/press/detail/3416/), stofflich oder thermisch. Weiterhin ergreift der Automobilhersteller die notwendigen Maßnahmen, um in der Fahrzeug- und Komponentenfertigung an den tschechischen Standorten im Laufe des Jahrzehnts komplett auf CO2-neutrale Energie zu setzen: Der Hightech-Standort Vrchlabí gibt seit Ende 2020 die Richtung vor (http://www.skoda-media.de/press/detail/3454/). Als weitere Maßnahme wird das Unternehmen bis Ende des Jahres 2021 von Erdgas auf CO2-neutrales Methan aus Biogasanlagen umstellen. Um die Umweltauswirkungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette effizient zu verringern, nutzt ŠKODA AUTO auch Technologien aus dem Bereich der Industrie 4.0: Die KI-App OPTIKON (http://www.skoda-media.de/press/detail/3519/) ermittelt beispielsweise die optimale Platzierung von Paletten in Frachtcontainern und ermöglichte auf diese Weise allein in 2020 die Einsparung von 505 Containertransporten und rund 180 Tonnen CO2-Emissionen.
Langfristiges gesellschaftliches Engagement und vielseitige Initiativen für dauerhafte Veränderung
Die aktive Übernahme sozialer Verantwortung ist für ŠKODA AUTO elementarer Bestandteil seiner Nachhaltigkeitsstrategie. So fördert der Automobilhersteller in der Umgebung seiner Produktionsstandorte zahlreiche Maßnahmen zur langfristigen und dauerhaften regionalen Entwicklung, speziell in den Bereichen Sozialhilfe, Gesundheitswesen und Umweltschutz. Im Bereich der sozialen Verantwortung fokussiert sich der tschechische Autohersteller auf vier Bereiche: Verkehrssicherheit, technische Ausbildung, barrierefreie Mobilität und Betreuung für benachteiligte Kinder.
Umfangreiche Unterstützung für Hilfsdienste und medizinisches Personal in der COVID-19-Pandemie
Im Heimatland des Unternehmens, der Tschechischen Republik, stand das soziale Engagement im vergangenen Jahr vor allem im Zeichen der schnellen und unbürokratischen Hilfe gegen die weitere Ausbreitung der COVID-19-Pandemie. So stellte der Automobilhersteller auf seiner Carsharing-Plattform ‚HoppyGo‘ über 200 Fahrzeuge und über den eScooter-Sharing-Dienst ‚BeRider‘ 150 Elektroroller (http://www.skoda-media.de/press/detail/3384/) für Angestellte von Hilfsorganisationen und medizinisches Personal bereit. Außerdem spendete ŠKODA AUTO als größter Mobilitätspartner von sozialen Diensten und Institutionen im tschechischen Gesundheitswesen 100 ŠKODA OCTAVIA im Wert von 85 Millionen tschechischen Kronen (http://www.skoda-media.de/press/detail/3396/) an verschiedene Hilfsorganisationen. Weiterhin unterstützte das Unternehmen die Entwicklung und Umsetzung eines 3D-Druckverfahrens zur Fertigung von FFP3-Atemschutzmasken. Zudem leistete ŠKODA AUTO finanzielle Hilfe und ermöglichte etwa den Kauf von Laptops mit Internetverbindung für Kinder aus bedürftigen Familien, um ihnen die Teilnahme am Fernunterricht zu ermöglichen.
CSR-Initiative ‚Ein Auto, ein Baum‘ unterstützt Aufforstung in der Tschechischen Republik seit 2007
Die langfristige Initiative ‚Ein Auto, ein Baum‘ unterstreicht die Vielseitigkeit der von ŠKODA AUTO unterstützten CSR-Projekte: Sie fördert die Aufforstung in der Tschechischen Republik. Bereits seit 2007 pflanzt das Unternehmen für jedes seiner dort ausgelieferten Fahrzeuge einen Baum. Ende des Jahres 2020 erstreckten sich diese Bäume umgerechnet über eine Fläche von 210 Hektar oder knapp 295 Fußballfelder.
Top-Platzierungen und Auszeichnungen für soziales Engagement
Für seinen Einsatz im Bereich der Corporate Social Responsibility (CSR) erhielt ŠKODA AUTO zuletzt Top-Bewertungen: In der CSR & Reputation Research-Studie des Marktforschungsunternehmens IPSOS erreichte der Automobilhersteller 2019 und 2020 jeweils den ersten Platz. Außerdem erhielt der Automobilhersteller 2019 als erstes Unternehmen überhaupt den ‚Responsible Foreign Investor Award‘. Er wird an Unternehmen verliehen, die über Fremdkapital verfügen und mit ihren Investitionen einen erheblichen Beitrag zur Entwicklung der tschechischen Wirtschaft leisten.
Nachhaltigkeitsbericht entspricht internationalem Standard der Global Reporting Initiative
ŠKODA AUTO informiert seit 2005 regelmäßig alle zwei Jahre über seine Aktivitäten im Bereich der Good Corporate Governance. Nun hat das Unternehmen den achten Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Er entspricht der GRI Standard Core Option der Global Reporting Initiative und erfüllt damit die internationalen Richtlinien an transparente Berichterstattung.
Der aktuelle ŠKODA AUTO Nachhaltigkeitsbericht 2019/2020 steht ab sofort online zum Download (http://www.skoda-media.de/content/press_files/media/Bildmaterial_SRC8d893166cfab896760b9e843905f4dad.pdf) bereit.
Verbrauchs- und Emissionswerte zum ŠKODA AUTO Nachhaltigkeitsbericht 2019/2020:
ŠKODA SUPERB iV: Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,5 – 1,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 35 – 32 g/km
ŠKODA SUPERB COMBI iV: Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,7 – 1,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 35 – 32 g/km
ŠKODA OCTAVIA iV: Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 28 g/km
ŠKODA OCTAVIA COMBI iV: Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 31 g/km
ŠKODA SCALA G-TEC: Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,4 – 3,3 kg/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 94 – 92 g/km
ŠKODA KAMIQ G-TEC: Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,5 – 3,4 kg/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 96 – 92 g/km
ŠKODA OCTAVIA G-TEC: Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,6 – 3,6 kg/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 99 – 98 g/km
ŠKODA OCTAVIA COMBI G-TEC: Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,7 – 3,6 kg/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 100 – 99 g/km
ŠKODA OCTAVIA G-TEC DSG: Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,5 – 3,4 kg/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 95 – 93 g/km
ŠKODA OCTAVIA COMBI G-TEC DSG: Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,5 kg/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 96 – 95 g/km
Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. (https://www.skoda-auto.de/unternehmen/wltp)
Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflusse n.
Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.
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Media Relations
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Vollgas-Festspiele auf Schotter: M-Sport Ford setzt in Estland auf schnelles Fiesta-Rallye-Quartett
Köln (ots) – – Teemu Suninen/Mikko Markkula kehren neben Gus Greensmith/Chris Patterson ins Cockpit des Ford Fiesta WRC zurück
– Adrien Fourmaux/Renaud Jamoul und Tom Kristensson/David Arhusiander kämpfen mit dem Fiesta Rally2 um Spitzenplätze in der WRC2-Kategorie
– Siebter von zwölf Läufen zur Rallye-Weltmeisterschaft begeistert mit ultraschnellen, überaus anspruchsvollen Schotterprüfungen rund um die Stadt Tartu
M-Sport Ford reist mit einem Großaufgebot zur Rallye Estland: Das Team setzt gleich vier Fiesta mit EcoBoost-Turbomotor und Allradantrieb beim siebten Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft ein. Er findet vom 15. bis 18. Juli rund um die Stadt Tartu im Südosten des Baltenstaats statt und zeichnet sich durch ultraschnelle Schotterstrecken aus. In der ersten Liga greift Teemu Suninen wieder ins Lenkrad des rund 400 PS starken Fiesta WRC. Der Finne vertraut den Ansagen seines Landsmanns Mikko Markkula. Gus Greensmith und Beifahrer Chris Patterson steuern das zweite World Rally Car, das auf dem in Köln-Niehl produzierten Kleinwagen basiert. In der WRC2-Klasse halten Adrien Fourmaux/Renaud Jamoul und Tom Kristensson/David Arhusiander die Farben von M-Sport Ford hoch. Nach dem erfolgreichen Auftritt beim Comeback der Safari-Rallye Kenia vor rund drei Wochen peilt das Team auch in Estland wieder ein Spitzenresultat an.
Interessant dabei: Fourmaux und Suninen tauschen in Estland erneut die Cockpits. Während der Finne in Afrika noch den Fiesta Rally2 pilotierte und das französische Nachwuchstalent mit dem Fiesta WRC die erste Wertungsprüfungs-Bestzeit in seiner jungen WM-Karriere feiern durfte, ist die Fahrzeugverteilung am kommenden Wochenende exakt anders herum. Bei seinem erst dritten Start in der Topklasse kam Fourmaux auf Rang fünf ins Ziel. Sein Teamkollege Gus Greensmith machte es noch besser: Der Brite fuhr bei dem besonders materialverschleißenden WM-Lauf in Afrika als Viertplatzierter das bislang beste Saisonergebnis für M-Sport Ford ein. Um diesen Erfolg zu wiederholen, stand für Greensmith und Suninen ein dreitägiger Test auf dem Programm. Auch Fourmaux und Kristensson konnten ihre Rallye-Fahrzeuge bereits ausprobieren.
Kam es bei der knüppelharten Safari-Rallye vor allem auf eine taktisch clevere Fahrweise an, setzen die Lenkradartisten auf den schnellen Schotterprüfungen in Estland wieder auf Vollgas. Der nordeuropäische WM-Lauf gab im vergangenen September sein Debüt in der Königsklasse des Rallye-Sports. Aufgrund der damals geltenden Corona-Bestimmungen fiel die dreitägige Veranstaltung jedoch kompakter aus als üblich. In diesem Jahr kehrt die Rallye wieder zum traditionellen Format zurück. Dabei führt sie von Donnerstag bis Sonntag über eine Gesamtdistanz von 319,98 Kilometern. Sie verteilen sich auf 24 Wertungsprüfungen (WP) mit vornehmlich losem Straßenbelag.
Gegenüber den harten Schotterprüfungen in Finnland präsentieren sich die Strecken der Rallye Estland mit einer weicheren Oberfläche. Dabei tendieren sie aber auch dazu, tiefe Längsrinnen zu bilden, wenn sie von den leistungsstarken Allradfahrzeugen mit ihren speziellen Wettbewerbsreifen malträtiert werden. Dies müssen die Teilnehmer berücksichtigen, bevor sie stets am Nachmittag ein zweites Mal die WP in Angriff nehmen. Im Vergleich zum Vorjahr rückte der WM-Lauf zudem vom Herbsttermin in den Sommer und könnte aus diesem Grund mit höheren Luft- und Bodentemperaturen aufwarten.
Als Dreh- und Angelpunkt des siebten Saisonlaufs dient wieder Tartu. Die im Südwesten gelegene Stadt ist die zweitgrößte Estlands. Nach einer Zuschauerprüfung in der City am Donnerstag geht es am Freitag weiter in den Süden, wo vier Prüfungen jeweils zweimal auf dem Programm stehen. Die zweite Etappe führt die Teams am Samstagmorgen zunächst in den Norden, wo zwei verschiedene WP warten, bevor es am Nachmittag wieder südlich von Tartu weitergeht. Der Finaltag umfasst drei Wertungsprüfungen. Auch sie werden doppelt gefahren. Die abschließende „Power Stage“ startet um 14:18 Uhr lokaler Zeit. In Deutschland schlägt die Uhr dann 13:18.
„In Estland erwartet uns eine völlig andere Rallye als zuletzt in Kenia. Bei der Safari ging es darum, einem genauen Plan zu folgen und bei dieser sehr harten und herausfordernden Veranstaltung ins Ziel zu kommen. Bei der Estland-Rallye heißt es dagegen: vom Start weg Vollgas geben“, betont M-Sport-Teamchef Richard Millener. „Alle unsere Fahrer kennen diese Veranstaltung bereits. Gus Greensmith und Teemu Suninen reisen zudem mit den Erkenntnissen eines dreitägigen Tests an, bei dem wir intensiv an der Dämpferentwicklung und der Abstimmung gearbeitet haben. Unser starkes Ergebnis in Kenia mit den Plätzen vier und fünf gibt uns ebenso Rückenwind wie die Tatsache, dass unsere beiden Fiesta WRC-Piloten Gus und Teemu in Estland eine günstigere Startposition einnehmen. Wir hoffen, dass sie das zu ihrem Vorteil nutzen und auf einigen Wertungsprüfungen ein schnelles Tempo vorlegen können. Ein paar WP-Bestzeiten würden sich schon gut anfühlen – und falls wir auf diese Weise in Reichweite der Podestplatzierungen blieben, wären unsere Erwartungen erfüllt.“
Gus Greensmith / Chris Patterson (Ford Fiesta WRC, Startnummer 44); WM-Rang: 7; Rallye-Estland-Starts: 1. Bestes Ergebnis: Platz 8 (2020)
Mit Platz vier bei der „Safari“ eroberte Gus Greensmith vorigen Monat sein bisher bestes Ergebnis bei einem WM-Lauf. In Estland will der 24-jährige Brite die Erkenntnisse aus dem erfolgreichen Test in ein weiteres Spitzenresultat umsetzen. An seiner Seite liest erneut der erfahrene Copilot Chris Patterson den Aufschrieb vor. Zusammen mit dem 52-jährigen Iren hatte Greensmith voriges Jahr beim WM-Debüt der Rallye Estland den achten Platz erreicht.
„In Kenia ging es darum, clever zu fahren, trotz der schwierigen Bedingungen anzukommen und dein Tempo entsprechend anzupassen. In Estland müssen wir dagegen vom ersten bis zum letzten Meter voll attackieren“, beschreibt der Mann aus Manchester die Aufgabe im Baltikum. „Schnelle Rallyes liegen mir, obwohl ich dabei manchmal nicht so stark unterwegs war wie erhofft. Wir hatten allerdings einen sehr guten Test, bei dem wir die Fahrbarkeit des Autos nochmals verbessern konnten – zudem verhält sich der Fiesta WRC jetzt viel vorhersehbarer. Bei der Analyse der Onboard-Aufnahmen vom vorigen Jahr fiel uns auf, dass wir die meiste Zeit bei langen Drifts verloren haben oder durch Fehler, die passierten, weil wir noch mehr aus dem Auto herausholen wollten. Die Änderungen sollten sich also positiv bemerkbar machen. Das Motoren-Update in diesem Jahr bringt uns im oberen Drehzahlbereich mehr Power. Dieser kleine Unterschied könnte sich am kommenden Wochenende auszahlen, denn hier brauchst du vor allem Endgeschwindigkeit. Ich hoffe, dass wir damit wettbewerbsfähiger auftreten als voriges Jahr. Nach der starken Darbietung in Kenia besitzt unser Team viel Selbstvertrauen – und ich finde, ein Abschneiden unter den ersten Sechs ist ein realistisches Ziel für Estland.“
Teemu Suninen / Mikko Markkula (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3); WM-Rang: 13; Rallye-Estland-Starts: 1. Bestes Ergebnis: Platz 6 (2020)
Der erste Auftritt in einem World Rally Car seit der Rallye Italien auf Sardinien Anfang Juni stellt für den Finnen Teemu Suninen fast ein Heimspiel dar. Der 27-Jährige startete bereits drei Mal bei der Estland-Rallye, beim WM-Lauf 2020 gelang ihm der Sprung auf Rang sechs.
„Ich liebe diese Veranstaltung“, bekennt Suninen. „Sie vereint anspruchsvolle Passagen mit superschnellen Abschnitten, so ähnlich wie bei mir zuhause in Finnland. Während das Tempo vergleichbar ist, gibt es in Estland weniger Sprungkuppen – allerdings treffen wir hier auf ein paar künstlich angelegte Sprünge, bei denen schwierig abzuschätzen ist, wie weit du springen kannst. Die Straßen sind im Vergleich zu Finnland sandiger. Ich möchte meine Startposition nutzen und ein besseres Ergebnis als im vergangenen Jahr holen. Damals kämpften wir etwas um ein ordentliches Tempo, doch diesmal könnte uns der anderthalbtägige Test helfen. Nach dem Test mache ich mir keine Sorgen mehr darum, mich wieder an die Geschwindigkeit eines World Rally Cars zu gewöhnen. Ich habe ein gutes Gefühl für die Aerodynamik und ein gutes Verständnis davon. Dass die Rallye im Juli statt im September stattfindet, macht keinen großen Unterschied, vielleicht abgesehen von der Reifenwahl. Möglicherweise nehmen wir die weichere Option für den Vormittag und die härtere für den Nachmittag. Die eventuelle Hitze stellt kein Problem dar, denn unser Fiesta WRC erlaubt einen guten Luftdurchfluss.“
Adrien Fourmaux / Renaud Jamoul (Ford Fiesta Rally2, Startnummer 23); WM-Rang: 6 (WRC2); Rallye-Estland-Starts: 1. Bestes Ergebnis: Platz 5 (WRC2, 2020)
Adrien Fourmaux reist beflügelt zum WM-Lauf im Baltenstaat: Der 26-Jährige hatte bei der Safari-Rallye in Kenia seine erste WP-Gesamtbestzeit gesetzt – ein wichtiger Meilenstein in der noch jungen Karriere des aufstrebenden Franzosen. In Estland kennt er sich darüber hinaus sehr gut aus: 2019 beendete er diese Rallye als Dritter seiner Klasse, in der vergangenen Saison wurde er Zweiter in der WRC2-Kategorie. Auch in diesem Jahr geht er in dieser nun Rally2 genannten Wertung an den Start.
„Dieser WM-Lauf ist für Rallye-Fahrer aus dem Norden wie gemacht, denn die Prüfungen sind richtig schnell und zeichnen sich durch mächtige Sprungkuppen aus“, so Fourmaux. „Allerdings weisen die Pisten eine sandigere Oberfläche auf als in Finnland. Gerade bei der zweiten Passage über die WP führt dies zu tiefen Spurrillen, darauf müssen wir das Fahrwerk jeweils in der Mittagspause anpassen. Nicht nur die Rallye, auch die begeisterten Zuschauer hier in Estland sind toll. Wie in Kenia stehen sie selbst entlang der Verbindungsetappen an der Straße und winken uns begeistert zu. Wie zuvor auf Sardinien wechsele ich wieder vom World Rally Car zurück in den Rally2-Fiesta. Dabei muss ich speziell in den schnellen Kurven aufpassen, denn diesem Turbo-Allradler fehlt naturgemäß die Aerodynamik seines großen Bruders. Dennoch hilft mir die Erfahrung aus der großen Klasse: Weil dort die Geschwindigkeiten höher sind, fühlt es sich mit dem kleineren Modell weniger hektisch an. Wir wollen im Kampf um die Rally2-Meisterschaft ein Wort mitreden – auch wenn wir gegen Fahrer antreten, die mit diesem Typ Rallye-Auto mehr Erfahrung besitzen als wir. Nach unserem Testtag fühle ich mich aber wieder auf Augenhöhe mit ihnen.“
Tom Kristensson / David Arhusiander (Ford Fiesta Rally2, Startnummer 29); WRC2-Rang: 17; Rallye-Estland-Starts: 1 (Ford Fiesta Rally4)
Sein Preis ist tatsächlich heiß: Als FIA Junioren-Weltmeister genießt Tom Kristensson seine gewonnene WM-Saison am Steuer des Ford Fiesta Rally2. In Estland geht er bereits zum dritten Mal in diesem Jahr mit dem rund 300 PS starken Turbo-Allradler an den Start und baut auf seinen Erfahrungen von 2020 auf: Damals führte er mit dem frontgetriebenen Fiesta Rally4 seine Klasse an, bevor er wegen eines mechanischen Defekts aufgeben musste. Nach beruflichen Veränderungen kann sich der Schwede voll und ganz auf seine Rallye-Karriere konzentrieren.
„Im vergangenen Jahr bin ich zwar nur bis zur dritten WP gekommen, als ein Motorenproblem uns aus dem Wettbewerb nahm, dennoch habe ich einen ganz guten Eindruck von den Strecken und der Charakteristik der Rallye erhalten“, betont der 30-Jährige. „Mir gefällt diese Veranstaltung sehr, entsprechend schade fand ich unseren frühen Ausfall. Mit dem Fiesta Rally2 sollte das Fahren viel leichter sein, da die Radaufhängungen mit den Bedingungen besser zurechtkommen. Noch arbeite ich an der richtigen Linienwahl, aber immerhin geht es in dieser Klasse viel mehr um Schnelligkeit anstatt darüber nachdenken zu müssen, wie viel du deinem Auto zumuten kannst. In Kroatien und Portugal lief es nicht sehr gut für mich, mich hat eine Menge organisatorischer Arbeit und der Kampf um das Budget für die ganze Saison zu sehr abgelenkt. Ich hoffe, dass dies nun besser geht, denn ich arbeite nur noch an drei Tagen pro Woche und kann den Rest der Zeit in die Vorbereitung investieren. Ich fühle mich jetzt deutlich schärfer fokussiert und will in meinen Rhythmus finden. Ob ich jetzt Dritter oder Fünfter werde, spielt dabei für mich eine Nebenrolle. Ich mag diese Rallye und weiß, alles wird gut.“
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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.
Pressekontakt:
Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com
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ADAC/TÜV Rheinland TruckSymposium & FIA ETRC-Innovation-Talk: Nachhaltige Technologien im Transport- & Nutzfahrzeugsektor / Hochrangiges Expertenforum am 16. Juli (11:30 Uhr)
Koblenz (ots) – Klassischer Motorsport einerseits, innovatives Rahmenprogramm andererseits – das bietet die 35. Auflage des Internationalen ADAC Truck-Grand-Prix am Nürburgring, der vom 16. bis 18. Juli 2021 als Hybrid-Event durchgeführt wird.
Den Auftakt machen am Freitag, 16. Juli zwei hochrangig besetzte Expertenforen:
ADAC/TÜV Rheinland TruckSymposium und FIA ETRC-Innovation-Talk
Ab 11:30 Uhr beschäftigt sich das TruckSymposium von TÜV Rheinland und ADAC Mittelrhein mit der Frage „Große Auswahl, wenig Rat! Antriebssysteme für das Transportgewerbe – was taugt wann für was?“.
Renommierte Experten aus Politik und Wirtschaft diskutieren die aktuelle Entwicklung rund um innovative Antriebsformen und Kraftstoffe im Güterverkehr, u.a. der Parlamentarische Staatssekretär Steffen Bilger (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur), Staatssekretär Andy Becht (Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz), Prof. Dr. Jürgen Brauckmann (Bereichsvorstand Mobilität TÜV Rheinland Kraftfahrt), Patrick Huber (CEO der H2 Energy AG, Hyundai Hydrogen Mobility Ltd) und ADAC Technikpräsident Karsten Schulze.
Im Anschluss an das TruckSymposium erfolgt um 15 Uhr der Start des Projektes ,Future Truck Festival‘ mit dem FIA ETRC-Innovation Talk zum Thema „FIA ETRC – Plattform für nachhaltige Technologien im Transport- & Nutzfahrzeugsektor“.
Bei dem Talk erörtern Vertreter aus Politik und Wirtschaft, wie gerade Truck-Rennen als Vorbilder und Plattformen die Bemühungen zu Nachhaltigkeit im Nutzfahrzeugsektor unterstützen und voranbringen können. Zugesagt haben u.a. FIA-Präsident Jean Todt, Dr. Gerrit Marx (CEO Iveco), Prof. Dr. Dirk Engelhardt (Vorstandssprecher Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung) und der neu gewählte ADAC Sportpräsident Dr. Gerd Ennser.
Mit diesem neuen Veranstaltungsformat möchte die FIA European Truck Racing Championship ETRC im Rahmen des Internationalen ADAC Truck-Grand-Prix ein Zeichen setzen für mehr Nachhaltigkeit im Nutzfahrzeugsektor durch die verstärkte Nutzung von alternativen Antriebsstoffen und -formen.
Beide Veranstaltungen finden im Kongresscenter des Hotels Dorint Am Nürburgring Hocheifel (Nürburgring Grand-Prix Strecke, 53520 Nürburg) statt und werden live auf www.trucksymposium.de gestreamt. Sofern Sie vor Ort berichten möchten, bitten wir um vorherige Anmeldung an presse@mrh.adac.de
Pressekontakt:
ADAC Mittelrhein e.V.
Mirco Hillmann
Leiter Kommunikation & Marketing
presse@mrh.adac.de
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Rallye Estland: ŠKODA Fahrer Andreas Mikkelsen will Tabellenführung in WRC2-Kategorie festigen
Mladá Boleslav (ots) – › Die Norweger Andreas Mikkelsen und Beifahrer Ola Fløene starten beim siebten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft im ŠKODA FABIA Rally2 evo des Teams Toksport WRT
› Mikkelsen führt Fahrerwertung der WM-Kategorie WRC2 an, von ŠKODA Motorsport unterstütztes Team Toksport WRT steht an der Spitze der Teamtabelle
› Mikkelsens Teamkollegen bei Toksport WRT, Marco Bulacia/Marcelo Der Ohannesian (BOL/ARG), wollen auf ihren Erfahrungen bei Schotter-Rallyes aufbauen
› Die Polen Kajetan Kajetanowicz/Maciej Szczepaniak im privaten ŠKODA FABIA Rally2 evo haben ihren dritten Saisonsieg in der Kategorie WRC3 im Visier
› ŠKODA erneut die stärkste Marke bei Rally2-Fahrzeugen: Die Hälfte aller Teams in dieser Gruppe vertraut auf die tschechische Marke
Die erste Hälfte der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021 glich für Andreas Mikkelsen (NOR) einer Berg-und-Talfahrt. Nach einem Sieg in der Kategorie bei der Rallye Monte Carlo und einem zweiten Platz bei der Arctic Rallye Finnland am Steuer des ŠKODA FABIA Rally2 evo vom Team Toksport WRT erlebten Mikkelsen und Beifahrer Ola Fløene eine wahre Pechsträhne. Trotzdem stehen die beiden an der Tabellenspitze der Fahrer- beziehungsweise Beifahrerwertung der Kategorie WRC2. Mit einem guten Ergebnis bei der Rallye Estland, dem siebten WM-Lauf, wollen sie diese Führung festigen. Ihre Teamkollegen im von ŠKODA Motorsport unterstützten Team Toksport WRT, Marco Bulacia aus Bolivien und Beifahrer Marcelo Der Ohannesian aus Argentinien, liegen in den jeweiligen WRC2-Meisterschaftstabellen derzeit auf Rang drei. Zu den Favoriten in der Kategorie WRC3 zählen Kajetan Kajetanowicz und Beifahrer Maciej Szczepaniak. Im privat eingesetzten ŠKODA FABIA Rally2 evo belegen die beiden Polen aktuell den zweiten Platz.
Auch wenn er bei den zurückliegenden Läufen der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021 (WRC) vom Pech verfolgt war, hat sich Andreas Mikkelsen stets eine positive Grundeinstellung bewahrt. Unmittelbar nach der Rallye Italien Sardinien, bei der er sich im ŠKODA FABIA Rally2 evo überschlug und keine Meisterschaftspunkte sammeln konnte, machte er sich an die optimale Vorbereitung auf den siebten WM-Lauf in Estland: Er bestritt zwei zur Europameisterschaft zählende Schotter-Rallyes in Polen und Lettland.
Andreas Mikkelsen: „Diese beiden Veranstaltungen waren eine gute Vorbereitung auf die Rallye Estland mit ihren schnellen Schotter-Wertungsprüfungen. 2019 wurde ich in Estland Gesamtzweiter, als die Rallye mit Bewerberstatus um einen WM-Lauf stattfand. Die WM-Premiere im vergangenen Jahr habe ich leider verpasst. Umso mehr freue ich mich darauf, diese fantastischen Schotterstrecken und die begeisterten Fans wiederzusehen.“
In der ersten Hälfte der WM-Saison zeigten seine Toksport WRT Teamkollegen Marco Bulacia (BOL) und Marcelo Der Ohannesian (ARG) eine ansteigende Formkurve. Dank ihrer guten Ergebnisse belegen sie hinter den Tabellenführern Mikkelsen/Fløene und Mads Østberg/Torstein Eriksen den dritten Platz in der WRC2-Gesamtwertung.
Kajetan Kajetanowicz und Beifahrer Maciej Szczepaniak gewannen im privat eingesetzten ŠKODA FABIA Rally2 evo die WRC3-Wertung bereits bei den WM-Läufen in Kroatien und Portugal. In Italien verbuchten sie allerdings zuletzt aufgrund eines Unfalls eine Nullrunde. Ihre Mission für die Rallye Estland ist klar: den Abstand zum Tabellenführer verringern.
Doch die Konkurrenz in der WRC3-Kategorie ist stark, darunter findet sich auch eine Reihe schneller ŠKODA Privatfahrer. Zu ihnen zählen die Lokalmatadoren Raul Jeets/Andrus Toom (Team Sports Racing Technologies/SRT) sowie die finnischen Crews Mikko Heikkilä/Topi Luhtinen (TGS Worldwide) und Emil Lindholm/Reeta Hämäläinen vom Team Toksport WRT. Ein weiterer Siegerkandidat ist Alexey Lukyanuk, der aktuelle Führende der FIA Rallye-Europameisterschaft. Die ,russische Rakete‘ ist zusammen mit Beifahrer Yaroslav Fedorov erstmals in einem vom Team Sports Racing Technologies/SRT vorbereiteten ŠKODA FABIA Rally2 evo am Start. Unter der 24 Fahrzeuge starken Gruppe der Rally2-Boliden, die hauptsächlich in der WRC2 und WRC3 eingesetzt werden, ist ŠKODA mit zwölf Nennungen erneut die beliebteste Marke.
Die Rallye Estland führt über 24 Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von 319,38 Kilometern. Den Auftakt bildet eine kurze Show-Prüfung in Tartu am Donnerstag (15. Juli). Die Siegerehrung ist für Sonntag (18. Juli) um 15:21 Uhr Ortszeit geplant.
Wussten Sie, dass…
…die Rallye Estland die größte Motorsportveranstaltung im Baltikum ist und dass der Rallye-Sport eine der beliebtesten Sportarten in Estland ist?
…die Rallye Estland 2019 als offizielle Bewerbung um einen Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft ausgetragen wurde?
…die Rallye Estland ein Jahr später tatsächlich erstmals WM-Lauf war?
…die Rallye Estland in jener Saison 2020 die erste WM-Veranstaltung nach einer Corona-bedingten Pause war und so den Restart der Weltmeisterschaft ermöglichte?
Top-3 Gesamtwertung WRC2/Fahrer (nach 6 von 12 Rallyes)
1. Andreas Mikkelsen (NOR), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 68 Punkte
2. Mads Østberg (NOR), Citroën C3 Rally2, 66 Punkte
3. Marco Bulacia (BOL), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 63 Punkte
Top-3 Gesamtwertung WRC2/Teams (nach 6 von 12 Rallyes)
1. Toksport WRT (ŠKODA), 125 Punkte
2. Movisport, 125 Punkte
3. M-Sport Ford World Rally Team, 104 Punkte
Top-3 Gesamtwertung WRC3/Fahrer (nach 6 von 12 Rallyes)
1. Yohan Rossel (FRA), Citroën C3 Rally2, 98 Punkte
2. Kajetan Kajetanowicz (POL), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 64 Punkte
3. Nicolas Ciamin (FRA), Citroën C3 Rally2, 57 Punkte
Die FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021
Rallye Monte Carlo, 21. – 24. Januar
Arctic Rallye Finnland powered by CapitalBox, 25. – 28. Februar
Rallye Kroatien, 22. – 25. April
Vodafone Rallye Portugal, 20. – 23. Mai
Rallye Italien Sardinien, 3. – 6. Juni
Safari Rallye Kenia, 24. – 27. Juni
Rallye Estland, 15. – 18. Juli
Renties Rallye Ypern Belgien, 13. – 15. August
Rallye Akropolis Griechenland, 9. – 12. September
Rallye Finnland, 30. September – 3. Oktober
RallyRACC Rallye Spanien, 14. – 17. Oktober
Rallye Japan, 11. – 14. November
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Andreas Leue
Referent Tradition und Projekte
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Ulrich Bethscheider-Kieser
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Große Verkehrssicherheitskampagne der Motor Presse Stuttgart: Rücksicht hat Vorfahrt auch auf der Urlaubsreise
Stuttgart (ots) – Rund 600.000 Reisemobile sind aktuell allein in Deutschland zugelassen, und in jedem Jahr steigt die Zahl weiter deutlich an. Somit gehen auch in diesem Sommer viele Urlauberinnen und Urlauber zum ersten Mal mit einem Reisemobil oder einem Caravan-Gespann auf große Fahrt. Sowohl von diesen Neulingen als auch von vielen anderen Verkehrsteilnehmern wird immer wieder unterschätzt, dass sich die meist größeren Freizeit-Fahrzeuge ganz anders verhalten als ein Pkw im Alltagsverkehr. Das gilt auch für die Bremswege, die sich je nach Fahrzeugart und Beladung stark unterscheiden. Sie sind ein entscheidender Faktor für das Verständnis zwischen den unterschiedlichen Verkehrsteilnehmern und somit für eine sichere Reise.
PROMOBIL, Europas größtes Reisemobilmagazin, und CARAVANING haben dazu gemeinsam mit AUTO MOTOR UND SPORT und weiteren Redaktionen der Motor-Presse-Gruppe einen großen Test mit unterschiedlichen Fahrzeugen vom Pkw bis zum 7,5-Tonnen-Lkw auf einem abgesperrten Testgelände in Boxberg durchgeführt. Zum Start der Sommerreisezeit werden die Ergebnisse nun in den aktuellen Ausgaben der Zeitschriften erstmals veröffentlicht. Der Test ist Teil der großen, bereichsübergreifenden Verkehrssicherheitskampagne der Motor Presse Stuttgart unter dem Motto „Rücksicht hat Vorfahrt“.
Im Test kam zum Beispiel das Reisemobil, ein Hymer-B-MC T 680 (Teilintergrierter) auf Basis eines Mercedes-Kastenwagens, aus einer Geschwindigkeit von 80 km/h nach 29,6 Metern zum Stehen. Der Pkw, ein BMW 320e Touring, brauchte 7,6 Meter weniger. Auch ein serienmäßiger und somit leichterer Mercedes-Kastenwagen vom Typ Sprinter kommt mit weniger Bremsweg aus: Aus 80 km/h in den Stand legte er auf der Teststrecke in Boxberg 26,5 Meter zurück und somit 3,1 Meter weniger als das Reisemobil. Und das getestete Caravan-Gespann, ein Subaru Outback mit Dethleffs Camper, stand aus gleicher Geschwindigkeit bei 27,8 Metern, benötigte also auch 1,8 Meter weniger als das Reisemobil.
Daneben testete PROMOBIL die Auswirkungen unterschiedlicher Beladungen. Fazit: Auch die Lastverteilung hat entscheidenden Einfluss auf den Bremsweg. Deshalb kann man schon vor der Fahrt beim Verstauen von Reisegepäck, Ausstattung und Lebensmitteln im Reisemobil viel für die Verkehrssicherheit tun. Die Grundregel: Schwere Gegenstände sollten unbedingt weit unten und möglichst mittig zwischen den Achsen verstaut werden. In Stauräumen oben im Fahrzeug wie beispielsweise Hängeschränke sollte nur leichtes Gepäck wie Kleidung untergebracht werden.
Zum 75-jährigen Jubiläum von AUTO MOTOR UND SPORT und damit auch der Motor Presse Stuttgart (MPS) bündelt das Special-Interest-Medienhaus bereichsübergreifend seine Kräfte für eine einzigartige Kampagne zur Sicherheit im Straßenverkehr. Alle beteiligten, in ihren Segmenten führenden Medienmarken der MPS nutzen für die Kampagne gemeinsam ihre große Test- und Themenkompetenz. Im Jahresverlauf wird die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr in insgesamt sechs Themenschwerpunkten aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet, egal ob man mit dem Fahrrad, Pkw, Motorrad, Lkw, Wohnmobil oder zu Fuß mobil ist. Eine solche thematische Bandbreite, vereint unter dem Dach eines Medienhauses, kann nur die MPS bieten.
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Dirk Johae
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Bergrettung im Nationalpark: Neue Folge der „Lifesavers“-Videoreihe von Ford zeigt den Einsatz einer britischen Ärztin
Köln (ots) –
– Mit einer eigens produzierten Videoserie stellt Ford engagierte Menschen aus sechs europäischen Ländern vor, die als Lebensretter wertvolle Dienste leisten
– Neue Episode folgt einer britischen Ärztin, die sich als Freiwillige im Peak District-Nationalpark bei der Bergrettung einsetzt, um Menschen in Not zu helfen
Köln (ots) – Die dritte Episode aus der „Lifesavers“-Videoreihe von Ford folgt Dr. Natalya Kennedy und dem Team der Bergrettung. Zuschauende erfahren nicht nur etwas über deren wertvolle Dienste, sondern auch über die Besonderheiten des riesigen Peak District-Nationalparks und die tragischen Umstände, warum sich Natalya als junge Frau für ein Medizinstudium entschieden hat.
Frau Dr. Natalya Kennedy erhält einen Notruf. Es ist mitten in der Nacht. Ein Adrenalinstoß packt sie und ihre Gedanken rasen. Als sie zum Ort des Geschehens eilt, weiß sie, dass sie einen kühlen Kopf behalten muss. Jetzt geht es darum, das Leben eines Patienten zu retten, der sich in der Wildnis des britischen Peak District – einem Hochlandgebiet in Zentralengland – verletzt hat. Es ist jene Art von Stress, den sie und die vielen anderen Freiwilligen des Derby Mountain Rescue Teams jedes Mal spüren, wenn sie für einen Einsatz ihre roten Jacken anziehen, auf die sie so stolz sind. Jedes Jahr rücken diese tapferen Lebensretter bis zu sechzigmal aus. Bei jedem Notfall werden sie vor neue und mitunter gefährliche Herausforderungen gestellt.
Sehen Sie hier die neue Folge von „Lifesavers“:
Die ersten beiden Episoden widmeten sich jeweils einer jungen Sanitäterin in der spanischen Stadt Valencia sowie einem Seerettungs-Team im tschechischen Nové Mlýny. Beleuchtet werden in der Serie unter anderem die harten Aufgaben, welche die überwiegend freiwilligen Lebensretter mit Mut und Tatkraft bei ihren Einsätzen meistern müssen.
„Es ist ein Privileg, diese rote Jacke tragen zu dürfen, die man bekommt, wenn man nach abgeschlossener Ausbildung ins Team aufgenommen wird. Unser gegenseitiger Respekt und das damit einhergehende Vertrauen – das sind für mich die großen Stärken dieses Teams“, sagte Dr. Natalya Kennedy vom Derby Mountain Rescue Team.
„Dreharbeiten an abgelegenen Orten können extrem schwierig sein, aber das Derby Mountain Rescue-Team sorgte für einen reibungslosen Ablauf – ein Beweis für ihre Professionalität und ihre Erfahrung“, sagte Tim Clifford, Producer, Ford Lifesavers. „Was uns aber vor allem beeindruckt hat, war die Hingabe der Bergretterinnen und Bergretter. Das sind ganz normale Leute, Freiwillige, aber wenn sie die rote Jacke anziehen, dann werden sie zu wahren Superhelden“.
Über das Derby Mountain Rescue-Team
Beim Peak District handelt es sich um ein ausgewiesenes Naturschutzgebiet mit einer Gesamtfläche von 1.483 Quadratkilometern, die sich über vier mittelenglische Grafschaften erstrecken. Rund 16 Millionen Menschen leben maximal eine Autostunde entfernt von diesem Hochland, das sich bei Wanderern, Kletterern und Naturliebhabern großer Beliebtheit erfreut. Das Derby Mountain Rescue-Team hat seinen Sitz im südlichen Teil des Parks und verfügt über zwei speziell umgebaute Ford Ranger Pick-ups, die sich schon oft bei Such- und Rettungseinsätzen im abgelegenen Gelände bewährt haben.
Alle „Lifesavers“-Folgen und Veröffentlichungstermine im Überblick
In jeder der insgesamt sechs Episoden haben Kamerateams typische Herausforderungen festgehalten, mit denen die vorgestellten Lebensretter im Alltag konfrontiert werden*:
Episode 1: Valencia Ambulance Service, Spanien (ab 31. Mai 2021)
Episode 2: Wasserrettung, Tschechische Republik (ab 21.Juni 2021)
Episode 3: Derby Mountain Rescue, Großbritannien (ab 12. Juli 2021
Episode 4: Marseille Feuerwehr, Frankreich (ab 2.August 2021)
Episode 5: Feuerwehr, Slowenien (23. August 2021)
Episode 6: Bayerisches Rotes Kreuz, Deutschland (Datum ausstehend)
* Timings können sich ändern
#FordLifesavers #Ford #FordRanger #CommercialVehicles #EmergencyService #Lifeguard
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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.
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GUINNESS WORLD RECORDS: Voll-elektrischer Ford Mustang Mach-E schafft 800 Kilometer mit einer Akkuladung
DUNTON, Essex, Großbritannien (ots) –
– GUINNESS WORLD RECORDS bestätigt dem neuen Ford Mustang Mach-E eine Rekord-Effizienz. Mit einer Netto-Batteriekapazität von 88 Kilowattstunden konnte er bei einer Fahrt von Schottland nach Cornwall eine Reichweite von 500 Meilen (etwas mehr 800 Kilometer) erzielen
– In England verifizierte Daten zeigen, dass der Ford Mustang Mach-E über 6,5 Meilen pro Kilowattstunde elektrischer Energie zurücklegen kann
– Die gesamte Rekordfahrt erforderte nur zwei Ladestopps mit einer Gesamtdauer von weniger als 45 Minuten
DUNTON, Essex, Großbritannien (ots) – Reichweitenrekord für ein voll-elektrisches Serienfahrzeug: Der neue Ford Mustang Mach-E* mit der größeren („Extended Range“) der beiden lieferbaren Batterie-Packs und Heckantrieb ist ab sofort ein GUINNESS WORLD RECORD-Halter, nachdem er seine Effizienz bei einer Langstreckenfahrt vom Nordosten in den Südwesten der britischen Insel demonstriert hat. Los ging es in John O’Groats, einem Ort an der Nordostspitze Schottlands. Ziel war Land’s End im äußersten Westen von Cornwall. Eine unabhängige Auswertung der Daten zeigte, dass der Ford Mustang Mach-E pro Kilowattstunde elektrischer Energie rund 6,5 Meilen zurückgelegt hat. Bezogen auf die tatsächlich nutzbare (= netto) Batteriekapazität von 88 Kilowattstunden spiegelt die erreichte Effizienz des Rekord-Fahrzeugs eine Reichweite von über 500 Meilen wider – dies entspricht etwas mehr als 800 Kilometern mit einer einzigen Akkuladung und übertrifft damit die Werksangabe von 610 Kilometer (WLTP, kombiniert) für diese Mustang Mach-E-Version (Extended Range / Heckantrieb) um satte 200 Kilometer.
Die insgesamt 840 Meilen (1.351 Kilometer) vom Nordosten in den Südwesten der Insel – die größte Distanz, die man in Großbritannien auf der Straße zurücklegen kann -, erforderte unterwegs nur zwei kurze Ladestopps mit einer Gesamtdauer von weniger als 45 Minuten.
Bei dieser Rekord-Fahrt ging es dem Ford Mustang Mach-E-Team darum, mögliche Reichweitenängste und Zweifel an der Alltagstauglichkeit von voll-elektrischen Fahrzeugen zu beseitigen. Die 840 Meilen mit nur zwei kurzen Ladestopps zu bewältigen, beweist die Leistung des neuen Ford Mustang Mach-E sowie seine Eignung für alle Streckenlängen. Eine weitere Erkenntnis ist der britischen Straßenverkehrsordnung zu verdanken: diese empfiehlt alle zwei Stunden eine Fahrpause von mindestens 15 Minuten. Im Zuge der Rekordfahrt stellte sich heraus, dass sicherheitsbewusste Fahrer länger pausieren, als ihre Fahrzeuge aufladen.
Die Weltrekord-Teammitglieder Paul Clifton, BBC-Transport-Korrespondent, sowie Fergal McGrath und Kevin Booker, die bereits Sparrekorde mit Benzinern und Dieseln aufstellten, waren sich einig: „Bei diesem Rekord geht es darum, dass Elektroautos bereit sind für den großflächigen Einsatz im Verkehrsalltag. Nicht nur für kurze Stadtfahrten zur Arbeit oder als Zweitwagen, sondern auch für lange Überlandfahrten. Wir haben bewiesen, dass mit diesem Fahrzeug ein Mobilitäts-Wendepunkt erreicht ist. Denn die Effizienz und Reichweite des Ford Mustang Mach-E sind voll alltagstauglich. Pro Testtag haben wir rund 400 Kilometer gemacht und hatten abends noch 45 Prozent Batterieladung“.
„Die Effizienz des Mustang Mach-E minimierte das Laden auf der längsten Strecke Großbritanniens und erwies sich als echter Game Changer“, sagt Tim Nicklin, britischer Elektrifizierungs-Manager, der im Namen von Ford die GUINNESS WORLD RECORD-Auszeichnung entgegennahm. Nicklin weiter: „Eine Untersuchung von Ford1) ergab vor einigen Monaten, dass viele Verbraucher die durchschnittliche Reichweite von Elektroautos deutlich geringer als 250 Kilometern einschätzen. Wenn der Mustang Mach-E in den Händen von Profis jedoch mehr als das Dreifache erreichen kann, ist dies ein gutes Argument gegen weitverbreitete, jedoch auf veralteten Informationen basierende Reichweitenängste“.
Offizielle Rekordfahrt auf den Seiten von GUINNESS WORLD RECORD: http://ots.de/XDVFxw
1) Go Electric-Bericht von Ford: https://ots.de/u1lL3D
*Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.
Verbrauchswerte nach WLTP (kombiniert): Stromverbrauch: 19,5-16,5 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km.
Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.
Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:
Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.
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Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.
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ADAC und E.ON kooperieren bei Elektromobilität / Vergünstigte Wallboxen und Installationsservice für ADAC Mitglieder / Angebote per Installations-Check und Online-Förderdatenbank
München (ots) – (ADAC SE) E.ON und die ADAC SE starten eine Zusammenarbeit, um die Elektromobilität in Deutschland gemeinsam schneller voranzubringen. Ziel der Partnerschaft ist es, die Mitglieder des Automobilclubs mit passenden, preisgünstigen Ladelösungen für zu Hause zu versorgen.
Das neue Angebot für ADAC Mitglieder – es heißt ADAC e-Charge Home – umfasst vergünstigte Wallboxen und individuelle Installationsservices. Das Portfolio reicht vom Einsteigermodell bis hin zu vernetzten Wallboxen. ADAC Mitglieder können je nach Modell bis zu 130 Euro im Vergleich zum regulären E.ON Preis sparen.
„Auf der Fahrzeugseite unterstützen wir den Ausbau der Elektromobilität seit Jahren mit Leasing- und Finanzierungsangeboten für E-Autos,“ so Mahbod Asgari, Vorstand der ADAC SE. „Unser gemeinsames Ziel mit E.ON ist es, nun auch den Ausbau der häuslichen Ladeinfrastruktur mit preiswerten Angeboten voranzubringen.“
„Wir freuen uns sehr, die Mitglieder von Deutschlands größtem Automobilclub mit umfassenden Ladelösungen zu unterstützen. In Kürze werden wir ADAC Mitgliedern auch die passenden Ökostromtarife zum Laden ihrer E-Autos mit der Wallbox anbieten“, erklärt Filip Thon, CEO der E.ON Energie Deutschland GmbH.
Besonderen Wert legen beide Partner auch auf eine kundenspezifische Auslegung der Ladesysteme und einen möglichst effizienten Installationsprozess. Sowohl online als auch telefonisch steht den ADAC Mitgliedern hierfür eine umfassende Beratung zu den Wallboxen und den Fördermöglichkeiten zur Verfügung. So können sich Interessierte zum Beispiel per Datenbank über die derzeit laufenden Elektro-Förderprogramme informieren. Auf Wunsch übernimmt E.ON die fachmännische Installation der Wallbox auch komplett.
Ein Installations-Check führt online in wenigen Schritten zum Angebot: Mitglieder beantworten kurze Fragen zur individuellen Wohn- sowie Parksituation und erhalten online ihr passendes Angebot. Mehr als ein Metermaß und ein paar Minuten Zeit sind für den Online-Check nicht notwendig. Der Einbauservice umfasst u. a. die verpflichtende Anmeldung beim Verteilnetzbetreiber, die Lieferung aller benötigten Materialien, die Verbindung mit dem Hausanschluss und die Leitungslegung der gesamten Wegstrecke – ein Rundum-Paket, ebenfalls mit Preisvorteil für ADAC Mitglieder.
Zum Produktangebot: www.adac.de/wallbox
Pressekontakt:
ADAC SE Unternehmenskommunikation
Dr. Christian Buric
T 089 76 76 3866
christian.buric@adac.de
www.presse.adac.de
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E-Autos verlieren rapide an Wert
Berlin (ots) – Die hohe Kaufprämie für Elektroautos bringt den Markt für Gebrauchtwagen durcheinander. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin CAPITAL in seiner neuen Ausgabe (8/2021, EVT: 15.7.). Während das Interesse der Käufer an neuen Batterieautos groß ist, lassen sich gebrauchte wegen des geringen Preisunterschieds kaum noch absetzen. Nach einer Studie der Deutschen Automobil Treuhand (DAT), eines Datendienstleisters der Autoindustrie, geben 52 Prozent der im Juni befragten deutschen Autohäuser an, sie würden gebrauchte Elektroautos „nur mit starken Nachlässen“ los.
„Die Förderprämien drücken die Restwerte der gebrauchten Elektroautos nach unten“, sagt Andreas Radics, Executive Partner der auf Autothemen spezialisierten Beratung Berylls. „Das ist vor allem für ältere Modelle ein Problem.“
Die aus den Fugen geratenen Preise stellen ein etabliertes System infrage: Bisher konnten Autokäufer und -händler relativ gut kalkulieren, wie viel ein Wagen nach vier oder fünf Jahren und etwa 80 000 Kilometern auf dem Tacho noch wert sein wird. Nun aber können Neuwagenkäufer bei E-Autos einen Preisabschlag von bis zu 9 000 Euro netto erzielen. Damit schrumpft der Abstand zu gebrauchten Modellen, für die keine Förderung gezahlt wird. Hinzu kommt, dass bei E-Autos die Innovationen bei Software und Batterien so schnell kommen, dass neue Wagen schneller veralten.
Eine weitere Absurdität der neuen Elektrowelt zeigt sich auf dem Leasingmarkt: Aktuell werden Neuwagen über Leasingverträge mit sehr niedrigen Raten vertrieben. Da diese Raten mit den erwarteten Restwerten kalkuliert werden, sollten sie bei sinkenden Restwerten in die Höhe gehen. Das allerdings findet nicht statt. „Der Antrieb, Elektroautos abzusetzen, ist so hoch, dass die Preise im Sinkflug sind“, sagt Lukas Steinhilber, Chef der Leasing-Plattform Vehiculum. „Einer wirtschaftlichen Logik folgt das nur bedingt.“ Nach einer Analyse von Vehiculum sind die Angebote für E-Autos zuletzt sogar noch günstiger geworden – während sie bei Verbrennern stabil blieben. Der Grund: Die Autohersteller drücken Elektroautos in den Markt, um die EU-Abgasvorgaben zu erfüllen. „Das oberste Ziel der Hersteller und Importeure ist es, die CO2-Grenzwerte für die Neuzulassungen einzuhalten. Sonst drohen Strafzahlungen“, sagt Martin Weiss, Leiter der DAT-Fahrzeugbewertung. „Hierbei helfen ihnen sicher attraktive Leasingraten.“
Pressekontakt:
Nils Kreimeier
Red. CAPITAL
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E-Mail: kreimeier.nils@capital.de
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Der Opel Astra fährt in eine neue Ära: Elektrifiziert, effizient und aufsehenerregend
Rüsselsheim (ots) –
– Erstmals elektrifiziert: Neuer Opel Astra als Plug-in-Hybrid in zwei Leistungsstufen
– Grandios gezeichnet: Kraftvolles Design mit Vizor und optionaler Zweifarblackierung
– Cooles Cockpit: Volldigitales Pure Panel mit Widescreens und intuitiver Bedienbarkeit
– Extra-effizient: Moderne Antriebe mit 6-Gang-Schalt- und 8-Gang-Automatikgetrieben
– Strahlt stadionhell: Neuestes Intelli-Lux LED® Pixel Licht mit 168 LED-Elementen
– Schlaue Systeme: Geschwindigkeitsregler mit Stop & Go-Funktion, Head-up-Display und viele mehr
– Echt ergonomisch: AGR-zertifizierte Aktivsitze, wahlweise in Leder oder Alcantara
– Pure Präzision: Designt, entwickelt und hergestellt am Opel-Stammsitz Rüsselsheim
Rüsselsheim (ots) – Opel präsentiert die sechste, komplett neu entwickelte Astra-Generation. Die Erfolgsgeschichte des Opel-Bestsellers begann vor 30 Jahren mit der Nachfolge des legendären Kadett. Mit dem neuen Astra schlägt der deutsche Hersteller nun das nächste Kapitel auf – erstmals gibt es das Kompaktklassemodell auch elektrifiziert. Opel wird den neuen Astra in zwei Leistungsstufen als Plug-in-Hybrid anbieten. Dazu kommen Versionen mit hocheffizienten Benzin- und Dieselmotoren in Kombination mit besonders reibungsarmen 6-Gang-Schalt- und 8-Gang-Automatikgetrieben. Der neue Opel Astra ist zudem ein Design-Statement der Marke: Dynamischer als jemals zuvor, mit klarer, aufregender Linienführung ohne überflüssige Schnörkel und mit dem neuen Markengesicht – dem Opel Vizor. Mit der nächsten Kompaktklasse-Generation zeigt Opel: Der Astra fährt in eine neue Ära.
Der neue Opel Astra startet in diesem Jahr als sportlicher Fünftürer mit coupéhafter Linienführung und noch mehr Platz als beim Vorgängermodell. Die neue Generation wurde am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim designt, entwickelt und wird auch hier ab Herbst produziert. Opel Astra – entworfen und gefertigt mit höchster Präzision, made in Germany. Der Newcomer bringt – ähnlich wie schon sein Vorgänger bei dessen Markteinführung 2015 – Innovationen in die Kompaktklasse, die Kunden bislang nur von teuren Fahrzeugen kannten. So debütiert der Astra mit der jüngsten Version des adaptiven Intelli-Lux LED® Pixel Lichts. Das Lichtsystem stammt direkt aus dem Opel-Flaggschiff Insignia und ist mit 168 LED-Elementen führend in der Kompakt- und Mittelklasse.
Ein Zeitensprung hat im Innenraum der neuen Generation des Astra stattgefunden. Mit dem volldigitalen Pure Panel verschwinden alle Analoganzeigen. Stattdessen bietet die neue Mensch-Maschine-Schnittstelle (Human-Machine-Interface) mit einer frischen, modernen Optik ein intuitives Bedienerlebnis. Dafür nutzen die Passagiere im neuen Astra einen extrabreiten Touchscreen – wie ihr vertrautes Smartphone. Die Opel-Entwickler haben dabei großen Wert daraufgelegt, dass der Fahrer alle notwenigen Informationen und alle sinnvollen Bedienangebote erhält, jedoch weder mit überflüssigen Daten noch Funktionalitäten belastet wird. Darüber hinaus lassen sich wichtige Einstellungen wie die Klimatisierung weiterhin mit wenigen Schaltern direkt anwählen. Noch nie war ein Opel so intuitiv und perfekt zu bedienen wie der neue Astra.
Typisch Opel ist auch beim neuen Kompaktklassemodell der herausragende Sitzkomfort. Die in Eigenregie entwickelten Vordersitze sind AGR-zertifiziert (Aktion Gesunder Rücken e.V.) und mit ihrer vorbildlichen Ergonomie auch auf langen Fahrten wahre Wohlfühloasen. Unterstützt wird der Fahrer dabei von State-of-the-Art-Assistenzsystemen vom Head-up-Display über das teilautonome Intelli-Drive 2.0-System bis zum 360-Grad-Rundumblick namens Intelli-Vision.
„Der neue Opel Astra – ein neuer Blitz wurde geboren! Mit seinem grandiosen Design und seinen klassenführenden Technologien ist der Astra ein starker Herausforderer. Elektrifiziert und hocheffizient fährt er in eine neue Ära. Der Astra bietet höchste Präzision bis ins kleinste Detail. Wir sind uns sicher: Die nächste Astra-Generation hat erneut das Zeug zum absoluten Bestseller und wird die Herzen vieler Neukunden für die Marke erobern“, sagt Opel CEO Michael Lohscheller.
Klar, mutig, neu interpretiert: Die Opel-Designphilosophie beim neuen Astra
Die Opel-SUVs Mokka, Crossland und Grandland tragen ihn bereits – jetzt ziert er auch den neuen Astra: der Opel Vizor. Das neue Markengesicht wurde speziell für den Astra der nächsten Generation weiterentwickelt – klares und mutiges Design in seiner reinsten Form mit dem Vizor als zentralem Element. Der Vizor spiegelt die Kompass-Philosophie von Opel wider. Beim Design-Kompass kreuzen sich zwei Achsen mit dem Opel-Blitz in der Mitte. Die vertikale Achse wird durch die scharfe, klare Bügelfalte in der Motorhaube bestimmt. Der Vizor charakterisiert als horizontale Linie, die sich bis zur flügelförmigen Grafik der LED-Tagfahrlichter erstreckt, die Fahrzeugfront. So wirkt der neue Astra optisch breiter, zugleich integriert der Vizor neue Technologien wie die ultraschlanken Intelli-Lux LED®-Scheinwerfer und die Frontkamera des 360-Grad-Intelli-Vision-Systems nahtlos in sein harmonisch verlaufendes „Visier“. Pure Dynamik vermittelt der neue Astra auch von der Seite – den rasanten Look unterstreicht das Design der optisch nach vorne greifenden breiten C-Säulen.
Auch in der Rückansicht findet sich der Opel-Kompass wieder – mit (wie bei allen Astra-Lichteinheiten) energiesparenden LED-Rückleuchten an den Seiten, der vertikalen dritten Bremsleuchte und dem zentral in der Mitte angebrachten Blitz, über den sich zugleich auch die Heckklappe öffnen lässt. Diese besteht aus modernstem Kunststoff. Ein doppelter Vorteil: Dank des thermoplastischen Materials wird die Heckklappe besonders leicht und steif – und Details wie die ultraschlanken Rückleuchten lassen sich höchst präzise gestalten.
„Der neue Astra ist die spannende Fortführung unserer neuen Designphilosophie. Mit seiner mutigen, durch den Vizor bestimmten Front, den muskulös ausgestellten Radhäusern und seinen modern gestalteten Oberflächen fährt der Astra ebenso sportlich wie selbstbewusst vor. Im Innenraum wird die Zukunft real: Das vollverglaste, fahrerorientierte Pure Panel-Cockpit entführt die Kunden in eine völlig neue Welt“, fasst Opel-Designchef Mark Adams die visuellen Highlights zusammen.
Volldigital und vollverglast: Das Pure Panel der nächsten Generation
Die gleiche Präzision wie außen ließen die Designer im Innenraum des neuen Astra walten. Zum absoluten Eyecatcher wird hier das Pure Panel, das seine Premiere im Opel Mokka feierte und im Astra bereits in seiner nächsten Generation an den Start geht. Das breite, volldigitale Hightech-Cockpit vereint unter der horizontal gestreckten und auf Wunsch vollverglasten Oberfläche nahtlos zwei 10-Zoll-Widescreen-Displays sowie die seitlichen Belüftungsdüsen für den Fahrer. Dank der speziellen blendenartigen Auslegung des Pure Panels benötigt der neue Astra keine „Schutzhaube“ mehr über den Displays und Touchscreens wie die meisten anderen Fahrzeuge, um Reflexionen zu unterbinden. Auch hier galt die Maxime, ein klares, voll funktionales Hightech-Design zu erschaffen.
Die schnörkellosen, ultraflachen Bedientasten wurden auf ein Minimum reduziert. Mit der ausgewogenen Kombination aus digitalem Erscheinungsbild und wenigen, essenziellen Tasten lässt sich das Pure Panel intuitiv bedienen. Keine überflüssigen optischen Reize, keine ablenkende Suche nach wichtigen Funktionen in Untermenüs – stattdessen ist die pure Konzentration auf den Straßenverkehr garantiert. Genauso gehören Verbindungskabel im neuen Astra der Vergangenheit an: Die neue Generation der Infotainment-Systeme kann wahlweise über den Touchscreen oder die Sprachsteuerung genutzt werden. Die Kopplung kompatibler Smartphones erfolgt in allen Modellvarianten „wireless“ mit Apple CarPlay und Android Auto.
„Autobahn geprüft“: Dynamisches, spurstabiles Fahr- und Bremsverhalten
Der neue Astra nutzt die dritte Generation der Multi-Energy-Plattform EMP2. Dieser hochflexible Hightech-Baukasten hat den Opel-Entwicklern alle Gestaltungsmöglichkeiten gegeben. Dazu zählt zuallererst, dass der Newcomer – ebenso wie jeder andere Opel auch – bis in die letzte Schraube „Autobahn geprüft“ ist. Kurz gesagt: Fahrspaß und Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten zu erzielen, stand ganz oben im Lastenheft der Ingenieure. Die Lenkung und die Seitensteifigkeit des Fahrwerks – vorne mit McPherson-Federbein und hinten mit Verbundlenkerachse – sind auf eine hohe Gierkontrolle ausgelegt (möglichst geringe Bewegungen um die Horizontalachse). Bei Bremsmanövern packen die Stopper entschlossen zu und der Wagen bleibt sowohl auf der Geraden als auch in Kurven jederzeit spurstabil. Außerdem konnte die Verwindungssteifigkeit des neuen Astra gegenüber dem Vorgänger um weitere 14 Prozent gesteigert werden.
Der neue Astra ist 4.374 Millimeter lang und 1.860 Millimeter breit – Maße, die ihn eindeutig zum Kompaktklassemodell machen. Damit ist die nächste Astra-Generation gerade einmal 4 Millimeter länger als zuvor – verfügt aber dank dem extrem kurzen Überhang an der Fahrzeugfront über einen Radstand von 2.675 Millimetern (+13 Millimeter). Optisch legt der Astra einen sportlichen Auftritt hin – ohne Zugeständnisse im Alltagseinsatz: Das zeigt auch der flexible, mit einem verstellbaren Ladeboden ausgestattete Kofferraum des Fünfsitzers. Hier lassen sich bis zu 422 Liter an Gepäck verstauen.
Das Astra-Elektrozeitalter beginnt: Erstmals als kraftvoller Plug-in-Hybrid
Der neue Astra wird erstmals in der Kompaktklasse-Geschichte von Opel vom Start weg sowohl elektrifiziert mit kraftvollen Plug-in-Hybrid-Varianten als auch mit hocheffizienten Benzin- und Dieseltriebwerken erhältlich sein. Die Leistungsbandbreite reicht von 81 kW/110 PS bis zu 165 kW/225 PS Systemleistung – souveräne Fahrleistungen sind also garantiert. Opel vereint bei der nächsten Generation seines Kompaktklasse-Bestsellers Fahrspaß mit Top-Effizienz und Verantwortungsbewusstsein.
Klassenführende Assistenzsysteme: Mit halbautomatischem Spurwechsel-Assistent
Gleiches gilt auch für die Sicherheit: Der neue Astra wartet mit hochmodernen Fahrerassistenz-Systemen auf. Die Basis dafür bilden zahlreiche Kameras und Sensoren rund um das Auto. Die Multifunktionskamera in der Windschutzscheibe ergänzen vier weitere Kameras – eine an der Front, eine am Heck und eine an jeder Fahrzeugseite. Hinzu kommen fünf Radarsensoren (an jeder Ecke und an der Front) sowie Ultraschallsensoren vorne und hinten.
Das neue Intelli-Drive 2.0-System kombiniert alle Kameras und Sensoren mit eHorizon-Connectivity-Unterstützung – so wird die Reichweite von Kameras und Radar noch größer. Der Vorteil der ausgeklügelten Technologie: Das System kann so vorausschauend das Fahrtempo in Kurven anpassen, Geschwindigkeitsempfehlungen machen und halbautomatische Spurwechsel ausführen. Eine spezielle Technologie erhöht die Aufmerksamkeit und die Sicherheit im fließenden Verkehr weiter, indem sie den Fahrer warnt, sobald er die Hände vom Lenkrad nimmt.
Mit Intelli-Drive 1.0 erkennt der Rückfahrassistent, ob sich bei eingelegtem Rückwärtsgang ein Auto oder ein Fußgänger nähert. Das System verfügt außerdem über einen großräumigen Toter-Winkel-Warner sowie einen aktiven Spurhalte-Assistenten, der das Fahrzeug in der Mitte der Fahrspur hält.
Ein weiteres Highlight im Astra der nächsten Generation ist der automatische Geschwindigkeits-Assistent. Er hält über das eingestellte Tempo hinaus den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug, indem er den Astra entsprechend beschleunigt – ohne dabei die vorgewählte Geschwindigkeit zu überschreiten – oder verlangsamt. Bremst der Vordermann ab, verzögert der Opel ebenfalls das Tempo, gegebenenfalls bis zum Stillstand. Dank „Stop & Go-Funktion“ fährt der neue Astra mit Automatikgetriebe auch selbstständig aus dem Stand wieder an. Beschleunigt der Vordermann, erhöht das Kompaktklasse-Modell ebenfalls die Geschwindigkeit, so dass der eingegebene Abstand beibehalten wird.
Darüber hinaus bietet der neue Astra weitere innovative Assistenzsysteme: Das Portfolio reicht vom großen Head-up-Display und die erweiterte Verkehrszeichenerkennung bis hin zu unterschiedlichen Technologien, die das Ein- und Ausparken sowie Manövrieren im Stadtverkehr entspannter gestalten. Dazu zählt etwa die 360-Grad-Kamera Intelli-Vision. Das kamera- und radarbasierte System erleichtert das Einparken.
Premium-Licht für die Kompaktklasse: Erstmals mit Intelli-Lux LED® Pixel Licht
Die Rolle als Technologieträger, der Innovationen für die breite Käuferschicht erschwinglich macht, setzt der Astra auch wieder mit seiner führenden Lichttechnologie – eine ureigene Opel-Stärke – fort. 2015 brachte die Vorgängergeneration das wegweisende Intelli-Lux LED® Matrix Licht in die Kompaktklasse – jetzt ist die nächste Entwicklungsstufe am Start: Das aus den Opel-Flaggschiffen Insignia und dem neuen SUV Grandland bekannte Intelli-Lux LED® Pixel Licht feiert nun seine Astra-Premiere. Das Kompaktklasse-Novum sorgt mit insgesamt 168 LED-Elementen – 84 pro Scheinwerfer – für einen jederzeit situationsgerechten präzisen wie fließenden Lichtverlauf, ohne dabei andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Damit setzt der neue Astra Klassenmaßstäbe. Die LEDs sind in den ultraschlanken Astra-Scheinwerfern angeordnet. Der Hauptscheinwerfer „schneidet“ dabei innerhalb von Millisekunden entgegenkommende Fahrzeuge passgenau aus. Die übrigen Bereiche werden weiterhin mit vollem Fernlicht ausgeleuchtet.
Mit AGR-Prädikat: Klassenbeste Sitze mit Massage- und Ventilationsfunktion
Opel-Tradition haben auch die klassenbesten Wohlfühl-Sitze mit AGR-Prädikat. So dürfen die ausgezeichneten und von der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ (AGR) zertifizierten Sitze im neuen Astra nicht fehlen. Dabei wurden die Frontsitze 12 Millimeter tiefer als im Vorgänger positioniert, was das sportliche Fahrgefühl steigert. Für eine gesunde Körperhaltung sorgen die verschiedenen Einstellmöglichkeiten von Länge, Höhe, Neigung, Oberschenkelauflage und Sitzwangen bis zur elektropneumatischen Lendenwirbelstütze. Fahrer und Beifahrer können optional auf festeren „Sport“- oder etwas weicheren „Komfort“-Sitzen Platz nehmen. In Nappaleder-Ausführung verfügt der Fahrersitz zudem über eine Klimatisierungs- und Massagefunktion. Beheizbar sind auf Wunsch die Frontsitze und die äußeren Rücksitze. Darüber hinaus sind auch stylishe Alcantara-Bezüge für den neuen Astra verfügbar.
Der neue Opel Astra wird ab Herbst bestellbar sein und ab Anfang 2022 zu den ersten Kunden rollen.
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06142-772-826
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E-Bike-Reparatur-Studie 2021 von Wertgarantie: E-Bike-Besitzer setzten 2020 verstärkt auf Reparaturen in Werkstätten
Hannover (ots) – Mit 1,95 Millionen verkauften E-Bikes war 2020 laut Statista ein Rekordjahr für den E-Bike-Handel in Deutschland: Noch nie wurden so viele E-Bikes verkauft. Die E-Bike-Studie von Wertgarantie zeigt, dass auch die Schadenfälle leicht zugenommen haben, obwohl E-Bike-Besitzer 2020 im Vergleich zum Vorjahr seltener gefahren sind. Technische Defekte sind dabei immer noch die häufigste Schadenursache.
Der Versicherer Wertgarantie hat in Zusammenarbeit mit Statista eine repräsentative E-Bike-Reparatur-Studie veröffentlicht, in der 2098 E-Bike-Fahrer ab 18 Jahren befragt wurden: Die meisten Schäden am E-Bike sind mit 22,2 Prozent auf technische Defekte zurückzuführen – ein leichter Anstieg zu 2019 (20,5 Prozent). Diese Defekte werden weiterhin zu einem großen Teil durch Akkus (43,8 Prozent) und Motoren (38,2 Prozent) verursacht.
Mehr Reparaturen in Fahrradwerkstätten
Die Studie beleuchtet ebenfalls das Reparaturverhalten. Der Trend zur Eigenreparatur hält an: Fast die Hälfte aller E-Bike-Fahrer setzt einzelne Komponenten selbst instand. Die Bereitschaft zur Komplettreparatur in Eigenregie hingegen sank im Vergleich zum Vorjahr deutlich (17 Prozent). Stattdessen wird häufiger auf professionelle Dienste von Fahrradwerkstätten zurückgegriffen (37,2 Prozent). „Diese Tatsache ist durchaus positiv zu bewerten, da so die Gefahr unsachgemäßer Eigenreparaturen und daraus folgender sicherheitstechnischer Beeinträchtigungen verringert wird“, sagt Marco Brandt, Bereichsleiter Digital Business bei Wertgarantie.
E-Bikes sind eine beliebte Freizeitbeschäftigung
Über die Hälfte der Befragten gaben an, ihr E-Bike mehrmals in der Woche zu nutzen. Täglich fährt nur jeder Fünfte. Dies könnte daran liegen, dass im letzten Jahr vermehrt im Homeoffice gearbeitet wurde und somit der Arbeitsweg entfiel. Am häufigsten, mit 81,1 Prozent, wurde das E-Bike als Freizeitbeschäftigung genutzt. „Dies lässt auch die hohe Zahl an gefahrenen Kilometern erklären. Über 30 Prozent der Befragten fahren mittlerweile jährlich bis zu 1000, ein gutes Viertel sogar über 2000 Kilometer.“, erläutert Marco Brandt.
Weitere spannende Erkenntnisse zur Robustheit und Reparaturfreundlichkeit von E-Bike-Modellen bekannter Hersteller sowie der E-Bike-Reparatur-Index (https://www.wertgarantie.de/presse/indizes/e-bike) sind in der aktuellen E-Bike-Reparatur-Studie 2021 (https://www.wertgarantie.de/presse/studien/e-bike) von Wertgarantie zu finden.
Über Wertgarantie
Wertgarantie ist der Fachhandelspartner Nr.1 im Bereich Garantie-Dienstleistung und Versicherung für Haushalts- und Konsumelektronik, Fahrräder, E-Bikes und E-Scooter sowie Smart Home-Anlagen, Hörgeräte und Hausleitungen. Seit 1963 bietet das zur Wertgarantie Group zählende Unternehmen Garantie-Lösungen über die gesetzliche Gewährleistung hinaus. Kunden finden Wertgarantie-Produkte vor allem im mittelständischen Fachhandel. Weitere Partner des Spezialversicherers sind Verbundgruppen, Hersteller, Werkskundendienste und Dienstleistungsunternehmen. Rund 930 Mitarbeiter sind in der Wertgarantie Group tätig, der Bestand der Gruppe zählt aktuell rund 7 Millionen Kunden.
2020 wurde Wertgarantie erneut von Deutschland Test in der Studie „Deutschlands wertvollste Unternehmen“ in der Kategorie Versicherungen ausgezeichnet. Das Qualitätsurteil lautete „Ökologisch, ökonomisch & sozial wertvoll“. Vom Deutschen Finanz-Service Institut (DFSI) erhielt Wertgarantie 2021 zum vierten Mal in Folge die Auszeichnungen „Beste Elektronikversicherung“ und „Beste Smartphoneversicherung“.
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