Unmittelbar an der Autobahn A8 Höhe Leonberger Kreuz gelegen // Zusätzlicher Ankerpunkt im flächendeckenden Schnellladenetz mit 100% Ökostrom
Ultraschnell und gleichzeitig komfortabel frische Reichweite laden – genau da, wo E-Mobilist*innen sie brauchen. Wie das in Zukunft aussehen kann, zeigt der Flagship-Ladepark, den die EnBW heute in Rutesheim eröffnet: In der Nähe des Autobahnkreuzes Stuttgart auf der Höhe von Leonberg ist auf der grünen Wiese ein öffentlicher und überdachter Ladepark mit acht Ladepunkten entstanden. Ausgestattet mit einer Leistung von bis zu 300 Kilowatt kann hier mit allen gängigen Anschlüssen (CCS, Chademo und auch Typ 2) innerhalb kürzester Zeit ordentlich Reichweite geladen werden: In nur fünf Minuten bekommen Elektroautos 100 Kilometer und ihre Fahrer*innen echte CO2-neutrale Mobilität. Denn alle Ladepunkte werden zu 100% mit Ökostrom versorgt. Das Dach des Parks ist mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet, die in das örtliche Stromnetz einspeist und den Standort selbst mit Energie versorgt.
Der neue EnBW-Ladepark zeigt dabei auch mit Blick auf den Komfort, wohin sich moderne Ladeinfrastruktur entwickelt: Ein großzügiges Dach bietet jederzeit Schutz vor der Witterung und eine einladende Beleuchtung sowie Videoüberwachung sorgen für ein sicheres Gefühl auch in der Dunkelheit. Für die schnelle E-Mail zwischendurch oder Unterhaltung während des Ladevorgangs sorgt ein öffentliches WLAN. Eigens von der EnBW entwickelte Kabelsysteme machen die Kabelführung und damit die Handhabung beim Ladevorgang besonders komfortabel. Neben den Standorten auf Parkplätzen oder auch beim Einkaufen bieten Ladeparks wie in Rutesheim eine besonders komfortable Nutzung der Elektromobilität und werden von der EnBW bundesweit errichtet: „Wir leben Elektromobilität aus Überzeugung und Leidenschaft. Deswegen laden unsere Kund*innen an unseren Schnellladern ausschließlich Strom aus regenerativen Energien, denn nur dann ist die Mobilitätswende auch tatsächlich eine nachhaltige. Und wir bieten unseren Kund*innen echten Lade-Komfort wie an einer Raststätte“, erklärt Timo Sillober, Chief Sales & Operations Officer bei EnBW. Dabei ist der Ladepark auf einen modularen Ausbau ausgerichtet und so schon heute bestens für den weiteren Fahrzeughochlauf auf deutschen Straßen gerüstet. Er kann flexibel auf bis zu 16 Ladepunkte verdoppelt werden.
Planung und Realisierung des Parks lagen als Generalunternehmer in den Händen der EnBW-Tochter Netze BW, die auch die Betriebsführung übernimmt.
Ausbau der Schnellladeinfrastruktur in Höchstgeschwindigkeit
Die EnBW betreibt mit rund 450 Standorten bundesweit das größte Schnellladenetz für Elektromobilität. Hochmoderne Schnellladestandorte bilden dabei den strategischen Schwerpunkt beim weiteren Ausbau der eigenen flächendeckenden Ladeinfrastruktur. Mit ihnen bringt das Unternehmen ultraschnelles Laden entlang der Autobahnen als auch im innerstädtischen Bereich genau dorthin, wo E-Mobilist*innen dieses benötigen.
Mit dem Standort Rutesheim nimmt die EnBW bereits den dritten großen Schnellladestandort innerhalb nur eines Monats in Betrieb: Anfang September hatte sie im Pilotprojekt „USP-BW“ mit dem Land Baden-Württemberg Deutschlands ersten urbanen Schnellladepark in der Stuttgarter Innenstadt eröffnet. Weitere 15 Standorte sind landesweit in Planung. Wenige Tage später folgte mit dem Kooperationspartner Tank&Rast im hessischen Werratal die erste Raststätte an einer deutschen Autobahn, unter deren Dach Schnelllader für Elektroautos in Reih‘ und Glied mit den Zapfsäulen regulärer Kraftstoffe stehen.
Die EnBW investiert allein bis 2025 rund 100 Mio. Euro jährlich in den weiteren Ausbau ihrer Ladeinfrastruktur und nimmt durchschnittlich jeden Tag einen neuen Schnellladestandort in Betrieb. Weitere Schnellladeparks, ob urban oder entlang von Verkehrsachsen, sind bereits in Planung. „Nachhaltige Mobilität leistet einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz. Damit immer mehr Menschen auf ein Elektroauto umsteigen, haben wir das EnBW HyperNetz aufgebaut und sorgen mit eigenen Standorten wie dem Flagship-Ladepark in Rutesheim für ein komfortables Ladeerlebnis,“ erklärt Sillober zusammenfassend.
Über das EnBW HyperNetz
Das EnBW HyperNetz® bietet E-Autofahrer*innen Zugang zum größten Ladenetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie zu insgesamt mehr als 100.000 Ladepunkten in sechs europäischen Ländern (u.a. Niederlande, Frankreich, Italien). Bereits heute ausgezeichnet als „bester Elektromobilitätsanbieter“ (Connect Test 06/2020) mit den meisten Ladepunkten in D-A-CH (E-Mobility Excellence Studie 08/20) sollen die bundesweit rund 450 Schnellladestandorte des Unternehmens bis in 2021 auf über 1.000 Standorte ausgebaut werden. Mit diesem Wachstumskurs in der eigenen Schnellladeinfrastruktur als auch mit der Integration zusätzlicher europäischer Länder wächst das EnBW HyperNetz kräftig weiter. Seine Aktivitäten im Bereich der Ladeinfrastruktur ergänzt das Unternehmen mit Deutschlands beliebtester App für Elektromobilität, der EnBW Mobility+ App. Sie findet stets die nächste Lademöglichkeit, zeigt Ultraschnelllademöglichkeiten an und ermöglicht ein bequemes, kontaktloses Bezahlen des Ladevorgangs.
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Das Unternehmen EnBW
Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG ist mit über 23.000 Mitarbeiter*innen eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa und versorgt rund 5,5 Millionen Kund*innen mit Strom, Gas und Wasser sowie mit Energielösungen und energiewirtschaftlichen Dienstleistungen. Im Bereich E-Mobilität hat sich die EnBW in den vergangenen Jahren zu einem der Marktführer entwickelt und deckt als Full-Service-Anbieter mit ihren Tochterunternehmen die komplette Bandbreite ab: von der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen über den Auf- und Ausbau sowie den Betrieb von Ladeinfrastruktur bis zu digitalen Lösungen für Verbraucher*innen. Die Netze BW als unabhängiges EnBW-Tochterunternehmen sorgt darüber hinaus für den sicheren Betrieb von Verteilnetzen. Als einer der deutschen Marktführer für Heimspeicher und Photovoltaik-Anlagen verknüpft die EnBW zudem Solar-, Speicher- und Stromcloud-Lösungen mit Elektromobilitätsangeboten zu einem kompletten Energie-Ökosystem für ihre Kunden.
Pressekontakt:
EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Heiko Willrett
Schelmenwasenstr. 15
70567 Stuttgart
Tel.: +49 711 289-88232
E-Mail: h.willrett@enbw.comwww.enbw.com
Original-Content von: EnBW Energie Baden Württemberg AG
– Ford S-MAX triumphiert mit 33,8 Prozent der Leserstimmen in der Klasse der Vans
– Bei der 15. Ausgabe der Leserwahl „autonis – Beste Design-Neuheit 2020“ konnten sich die über 16.000 Teilnehmer zwischen 100 Modellneuheiten in zehn Klassen entscheiden
– Sportvan von Ford kombiniert viel Platz für bis zu sieben Personen mit hoher Fahrdynamik, moderner Ausstattung, effizienten Motorisierungen und dynamischem Design
Sportliche Eleganz kombiniert mit vorbildlicher Vielseitigkeit: Die Leserinnen und Leser des Magazins auto motor und sport haben den Ford S-MAX zum attraktivsten Newcomer des Jahres in der Kategorie „Vans“ gekürt. Bei der aktuellen Wahl „autonis – Beste Design-Neuheit 2020“ konnte der dynamische Sportvan 33,8 Prozent der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen und sich damit den Sieg in seinem Segment sichern. Bei der 15. autonis-Ausgabe haben insgesamt 16.182 notariell testierte Teilnehmer für ihre persönlichen Design-Favoriten in zehn Klassen und aus 100 Modellneuheiten votiert.
Mit einer auf Wunsch bis zu sieben Sitzplätzen und einem vielfach variablen Innenraum vereint der Ford S-MAX das Beste mehrerer Welten in sich: Er verbindet attraktives Design mit großzügigem Platzangebot und einer sportlichen Fahrdynamik auf dem für Ford charakteristisch hohen Niveau. Bei Komfort, Antrieben, Assistenzsystemen und Konnektivität überzeugt der S-MAX durch moderne Technologien wie Pre-Collision-Assistent mit Fußgängererkennung, das serienmäßige Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 sowie besonders rückenfreundliche Vordersitze.
Design des Ford S-MAX: Noch dynamischer, noch markanter
Im Zuge der jüngsten Modellpflege hat Ford den S-MAX auch optisch nochmals nachgeschärft. Zu den Erkennungsmerkmalen zählt die nochmals markanter gestaltete Frontpartie. Dabei zeichnen sich die jeweiligen Ausstattungslinien unter anderem durch ein spezifisches Kühlergrill-Design aus. In der Basisversion Trend sowie der hochwertigen Titanium-Variante weisen beide Teile des Kühlergrills eine Chrom-Dekor-Umrandung auf. Die Türgriffe sind ebenso in Wagenfarbe lackiert wie die Gehäuse der elektrisch verstell- und beheizbaren Außenspiegel mit Umfeldbeleuchtung und integrierten Blinkleuchten. LED-Heckleuchten und Nebelscheinwerfer vervollständigen den sportlichen Look. Der Ford S-MAX Titanium besitzt darüber hinaus chromumrandete Seitenfenster und eine Dachreling im Aluminium-Look.
Die betont sportliche ST-Line verfügt über ein markantes Bodystyling-Kit, das aus einer speziell gestalteten Front- und Heckschürze mit Diffusor, glänzend schwarz eingefassten LED-Nebelscheinwerfern sowie dem exklusiven Kühlergrill im Wabendesign besteht. Glanzgedrehte 18-Zoll-Leichtmetallräder, rot lackierte Bremssättel, schwarze Umrandungen der Seitenscheiben und dunkel getönte Heck- und hintere Seitenscheiben unterstreichen den sportlichen Auftritt zusätzlich.
In der besonders edel ausgestatteten Topversion Vignale tritt der Ford S-MAX mit einem speziellen Kühlergrill im Vignale-Design an, der sich durch Gitterstreben und eine Chrom-Dekor-Umrandung im „flying Vs“-Look auszeichnet. Chrom-Dekor-Zierleisten und „Vignale“-Schriftzüge an Fahrzeugseiten und -heck sowie die in mattem Chrom eingefassten Nebelscheinwerfer heben diese Variante optisch heraus. Ebenso exklusiv präsentieren sich die 18 Zoll großen Leichtmetallfelgen im 10×2-Speichen-Design mit ihrer Luster-Nickel-Premiumlackierung.
Motorseitig können Kunden beim Ford S-MAX zwischen zwei Leistungsstufen des 2,0 Liter großen EcoBlue-Turbodiesels wählen. Sie mobilisieren 110 kW (150 PS)* oder 140 kW (190 PS)* und erfüllen die Emissionsnorm Euro 6d. Die stärkste Version steht auch mit Allradantrieb zur Wahl. Den Basis-Diesel kombiniert Ford serienmäßig mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe, beim 140 kW (190 PS) starken Selbstzünder kommt die innovative 8-Gang-Automatik zum Einsatz. Der Ford S-MAX wird voraussichtlich ab Frühjahr 2021 auch als Vollhybrid-Version (FHEV) verfügbar sein.
Link auf Bilder
Bilder vom Ford S-MAX sind über diesen Link abrufbar: http://s-max.fordpresskits.com
* Kraftstoffverbrauch des Ford S-MAX in l/100 km (kombiniert): 6,1 – 5,1; CO2-Emissionen (kombiniert): 160 – 134 g/km**. CO2-Effizienzklasse: B-A.
** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.
Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.
Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.
Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung
Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.
Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com
Original-Content von: Ford-Werke GmbH
Schrottankauf Remscheid – durch mobilen, sachgerechten Service alten Schrott recyceln – für Privat und Gewerbe
Mit der mobilen Schrottabholung in Remscheid haben Sie Ihren persönlichen Ansprechpartner, der Sie von Ihren Altmetallen befreit. Sagen Sie einfach per Telefon oder per Mail den freundlichen Facharbeitern, welche Art von Schrott Sie zu entsorgen haben. Benennen Sie den Umfang, die Menge des Schrotts. Außerdem ist für die Mitarbeiter noch wichtig, zu wissen, ob der Schrott schon abholbereit ist und sofort verladen werden kann, ober, ob Sie noch Hilfe bei dem Ausbauen, Sortieren oder der Demontage benötigen. Die kompetenten Fachkräfte von Schrottabholung sind pünktlich zum vereinbarten Termin vor Ort und erledigen alle anfallenden Arbeiten für Sie vom Ausbau bis zum Verladen und Abtransport völlig kostenlos. Bequemer werden Sie Ihren Müll nicht los, schaffen wieder Platz und leisten Ihren Beitrag für nachhaltigen Umweltschutz.
Nachhaltige Entsorgung von Altmetallen – gut für die Umwelt
Altmetalle sind kein nutzloser Müll, sondern bestehen aus wertvollen Rohstoffen. Da unsere Rohstoffressourcen immer weiter schwinden, gibt es inzwischen sogar schon Förderengpässe und die Wiederverwertung von Altmetallen wird deshalb immer wichtiger. Das Umweltbewusstsein wächst stetig, und der Raubbau an der Natur wird immer weniger toleriert.
Privat und Gewerbe profitieren von unkomplizierter Schrottabholung Remscheiddurch professionelles Unternehmen
Gut zu wissen: Altmetalle können ohne Verlust immer wieder sortiert, von Giften befreit und eingeschmolzen werden. Damit stehen sie dem Wirtschaftskreislauf wieder zur Verfügung. Das ist Nachhaltigkeit in Reinform und stabilisiert auch den Markt, ganz einfach, weil der Rohstoffpreis nicht steigt. Dadurch werden neue Geräte nicht überteuert, sondern günstig zu erwerben.
Durch Schrottankauf Exclusiv bei Remscheid wird die fachgerechte Entsorgung von Altmetallen, die Sortierung bis zur Wiederverwertung möglich gemacht.
Altmetalle, die angekauft werden
Angekauft werden Altmetalle in Reinform, zum Beispiel Kupfer, Messing, Zink, Zinn, Aluminium oder Stahl. Interessant sind aber auch Teile, die nicht in Reinform sind, sondern Altmetall enthalten. Das kann das Bettgestell sein, die Gartenmöbel, die Schubkarre, die alten Heizungen, die Regenrinnen, das alte Fahrrad oder auch Elektroschrott. Sogar das alte Auto wird durch die Schrottabholung in Remscheid fachgerecht entsorgt. Dabei ist es unerheblich, ob das Fahrzeug noch fahrtüchtig ist oder nicht. Schrottankauf Exclusiv ist für alle Eventualitäten gerüstet und kann auch Fahrzeuge entsorgen, die nicht mehr fahrbereit sind. Auch die ungeliebte Abmeldung kann gerne als Dienstleistung in Remscheid übernommen werden.
Schrottankauf Exclusiv ist spezialisiert auf faire, kompetente Abholung Ihres ungeliebten Schrott
Aber, wohin mit dem ganzen unnützen Müll? Selbst zur Entsorgungsanlage fahren? Womöglich noch Geld dafür bezahlen, dass die Teile entsorgt werden? Das muss nicht sein. Bei industriellem Metallabfall sind oftmals größere Schrottteile fällig, Produktionsreste, Autoschrott, LKW‘ s, Fehlproduktionen etc., die kostenlos direkt vor Ort abgeholt werden.
Kurzzusammenfassung
Bei Fragen oder Unsicherheiten steht das kompetente Team von Schrottankauf Exclusiv allen Kundinnen und Kunden mit Rat und Tat zur Seite.
Bestpreise für Altmetall für Schrott
Mit Schrottankauf Exclusiv haben Sie einen fairen Partner zur Seite, der schnell und fachgerecht arbeitet und die besten Preise in Remscheid bietet. Der Tagespreis von Altmetallen ändert sich täglich, wie der Name schon sagt. Welcher Preis für Altmetalle gezahlt wird, hängt davon ab, welche Menge verkauft wird und ob es sich um reines Altmetall handelt oder sogenanntes „verbautes“ Altmetall, dass noch getrennt und/oder entgiftet werden muss. Es kommt außerdem auch auf die Art des Metalls an. Aktuell beispielsweise ist Kupfer sehr hoch dotiert. Zusammen mit dem jeweils aktuellen Tagespreis errechnet sich die Auszahlung völlig transparent.
Wie funktioniert der Rohstoffkreislauf?
Als fairer und seriöser Partner benennt Schrottankauf Exclusiv immer den bestmöglichen Preis, der ausgezahlt werden kann und zahlt ihn direkt vor Ort an die Verkäuferin, den Verkäufer des Schrottes auch aus.
Pressekontakt
Schrottankauf Exclusiv
Herr Hamza El-Lahib
Deutsche Straße 8
44649 Herne
01523-7147607
https://www.schrottankauf-exclusiv.de/
anfrage@schrottankauf-exclusiv.de
LeasePlan hat seinen jährlichen Car Cost Index veröffentlicht. Er zeigt, dass sich die Kosten für das Fahren eines Elektroautos in Deutschland immer mehr denen eines herkömmlichen Antriebs annähern: In der Kleinwagen- und Kompaktklasse liegt der Unterhalt für ein Elektroauto mit 730 Euro im Monat nur noch 10 Euro über dem Diesel und 26 Euro über dem Benziner.
Die umfassende Analyse deckt die tatsächlichen Unterhaltskosten für Autos in 18 europäischen Ländern auf, einschließlich Treibstoff, Wertverlust, Steuern, Versicherung und Instandhaltung. Die deutschen Ergebnisse hat das Unternehmen auf Basis seiner über 110.000 im Full-Service-Leasing betreuten, ausschließlich gewerblich genutzten Fahrzeuge erhoben.
Die jüngste Analyse zeigt, dass mittelgroße Elektrofahrzeuge in den meisten untersuchten Ländern in puncto Kosten inzwischen mit Benzin- und Dieselfahrzeugen mithalten können. In Deutschland liegen die monatlichen Gesamtbetriebskosten mit 704 Euro für einen Benziner, 720 Euro für einen Diesel und 730 Euro für ein Elektroauto schon sehr nah beieinander.
„Die gute Nachricht ist, dass die Kosten für Elektrofahrzeuge sinken und wir sehen können, dass sich langsam auch ein starker Gebrauchtwagenmarkt für hochwertige Elektrofahrzeuge entwickelt“, sagt LeasePlan Deutschland Geschäftsführer Roland Meyer.
Die schlechte Nachricht sei, dass viele Regierungen es noch versäumen, die notwendige Ladeinfrastruktur bereitzustellen, um der Nachfrage auf dem Markt nachzukommen. Meyer: „Den Umstieg auf Elektromobilität zu unterstützen, ist die beste Investition, die Regierungen machen können. Elektroautos sind gut für die Fahrer, gut für die Luftqualität und einer der wirksamsten Wege, den Klimawandel zu bekämpfen.“
Die wichtigsten Zahlen, Daten und Fakten:
– Im Mittelklassesegment sind die Kosten von Elektroautos im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor in diesen 14 Ländern voll wettbewerbsfähig: Österreich, Belgien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz, und das Vereinigte Königreich.
– In der Kompaktklasse sind Elektroautos im Vergleich zu Autos mit Verbrennungsmotor in 8 Ländern voll wettbewerbsfähig: Deutschland, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Portugal, Schweden, Schweiz und dem Vereinigten Königreich.
– Die gewichteten, durchschnittlichen Kosten für das Fahren eines Autos über alle Antriebsarten fallen in Europa sehr unterschiedlich aus und reichen von 491 Euro pro Monat in Ungarn bis 926 Euro pro Monat in der Schweiz. Deutschland liegt mit 703 Euro in der Mitte.
– In Deutschland liegen die monatlichen Gesamtbetriebskosten nach Antrieben inzwischen mit 704 Euro für einen Benziner, 720 Euro für einen Diesel und 730 Euro für ein Elektroauto schon sehr nah beieinander.
– Das Fahren eines Verbrenners ist in Norwegen am teuersten. Die Differenz zum günstigen Elektroauto ist dort im Vergleich zu allen anderen Ländern am größten. Ungarn ist das günstigste Land für Benziner, Griechenland das günstigste für Diesel.
– Im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt sind die Gesamtbetriebskosten in Italien und Portugal am höchsten und in Dänemark und Schweden am niedrigsten. Deutschland liegt auch hier im Mittelfeld.
Anmerkungen für die Redaktion:
– LeasePlan Car Cost Index 2020 zum Download.
– Die im Car Cost Index berücksichtigten 18 Länder: Österreich, Belgien, Tschechien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, die Niederlande, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz und das Vereinigte Königreich.
– Im Index 2020 werden alle Kosten über die ersten vier Jahre gemittelt und gehen von 30.000 km Fahrleistung pro Jahr aus. Im Rahmen des Index wird der Begriff „wettbewerbsfähige Kosten“ wie folgt definiert: Elektrofahrzeuge, die nicht mehr als 5 Prozent teurer sind als ihre Pendants mit Verbrennungsmotor.
– Aufgrund von Änderungen bei den einbezogenen Automodellen, den untersuchten Ländern und der angenommenen Haltedauer sowie allgemeiner technologischer Verbesserungen (einschließlich leistungsfähigerer und energieeffizienterer Batterien in bestimmten Elektrofahrzeugen) können keine direkten Vergleiche mit dem Car Cost Index 2019 gezogen werden.
– Definition der Segmente: B1 – Kleinwagen, C1 – Kompaktklasse, D1 – Mittelklasse, E1 – Oberklasse
– Nach dem Index 2020 betragen die monatlichen Gesamtbetriebskosten für die Segmente B1 und C1 (Daten für 18 Märkte, sortiert nach Preis des Elektrofahrzeugs):
Land: Benzin – Diesel – Elektro
Griechenland: 547 EUR – 534 EUR – 594 EUR
Ungarn: 537 EUR – 538 EUR – 642 EUR
Schweden: 643 EUR – 655 EUR – 646 EUR
Frankreich: 598 EUR – 633 EUR – 654 EUR
Portugal: 651 EUR – 672 EUR – 686 EUR
Irland: 640 EUR – 613 EUR – 695 EUR
Österreich: 685 EUR – 672 EUR – 718 EUR
Niederlande: 711 EUR – 806 EUR – 721 EUR
Spanien: 603 EUR – 609 EUR – 730 EUR
Deutschland: 704 EUR – 720 EUR – 730 EUR
Italien: 807 EUR – 763 EUR – 742 EUR
Vereinigtes Königreich: 727 EUR – 731 EUR – 744 EUR
Norwegen: 851 EUR – 913 EUR – 750 EUR
Belgien: 686 EUR – 709 EUR – 797 EUR
Dänemark: 765 EUR – 716 EUR – 797 EUR
Tschechien: 541 EUR – 570 EUR – 793 EUR
Finnland: 767 EUR – 794 EUR – 944 EUR
Schweiz: 960 EUR – 925 EUR – 949 EUR
– LeasePlan hat sich verpflichtet, bis 2030 die CO2-Emissionen für seine gesamte Flotte auf null Emissionen zu senken. LeasePlan ist Gründungspartner der Initiative EV100, die von der „Climate Group“ während der UN-Generalversammlung im September 2017 ins Leben gerufen wurde.
Weitere Infos und Downloads: https://www.leaseplan.com/de-de/neuigkeiten-termine/car-cost-index-2020-von-leaseplan/
Pressekontakt:
Britta Giesen
Referentin Externe/Interne Kommunikation
Telefon: 0211/58640-511
E-Mail: britta.giesen@leaseplan.com
LeasePlan Deutschland GmbH
Lippestraße 4
40221 Düsseldorf
Internet: www.leaseplan.de
Original-Content von: LeasePlan Deutschland GmbH
Autohändler DortmundAutoankauf Dortmund: Einfach, schnell und unkompliziert
Autoankauf Dortmund: Einfach, schnell und unkompliziert
Der Experte für Auto Export macht auch Ihnen ein faires AngebotWenn man sein altes Auto verkaufen möchte, ist es oft nicht leicht einen passenden Händler zu finden. Auf der einen Seite gibt es viele schwarze Schafe, die versuchen die Preise zu drücken und auf der anderen Seite sind viele Händlers sehr wählerisch und kaufen zum Beispiel nur bestimmte Marken an und lehnen Autos mit Motorschaden oder ähnlichen Mängeln gleich komplett ab.Anders ist da der Autoankauf Dortmund mit dem Motorschaden Ankauf. Im Gegensatz zu vielen anderen Händlern ist er in der Lage für fast jeden Gebrauchtwagen ein Angebot abzugeben. Hierbei spielt weder die Marke eine große Rolle, noch der Kilometerstand oder irgendwelche Schäden, wie zum Beispiel ein Motorschaden. Zusätzlich ist der Gebrauchtwagenhändler ganz vorne dabei, wenn es um den Ankauf von LKW geht. In diesem Bereich ist es für einen Verkäufer deutlich schwerer einen Abnehmer zu finden. Anders beim Dortmund, denn hier wird auch fast jedes Nutzfahrzeug gerne für den Export angekauft. Für gewerblichen Fahrzeugen findet man hier einen fairen Abnehmer. Doch es gibt noch viele andere Vorteile, die der Autoankauf Dortmund einem bietet.
Autohändler Dortmund
In der Regel werden alle Verkäufe noch am selben Tag abgewickelt, wodurch der Kunde spätestens am Abend der Kontaktaufnahme den Verkaufspreis in Bar erhält. So spart man sich das lästige Warten auf den Zahlungseingang per Überweisung und auch sämtliche Behördengänge, wie zum Beispiel die Abmeldung des KFZ, werden von den Profis des Automobil Dortmund übernommen. Ohne viel Stress und Lauferei ist man seinen alten Wagen los. Unkomplizierter geht es für den Verkäufer kaum. Wer also sein Auto verkaufen möchte, ist hier genau richtig.Doch wie kommt es, dass es kaum ein Kraftfahrzeug gibt, das der Auto Ankauf Dortmund nicht ankauft? Einer der Hauptgründe, weshalb fast jede Art von KFZ aufgekauft wird, selbst solche mit Motorschaden, ist, dass die Fahrzeuge für den Export bestimmt sind. Ausstattung, Marke oder auch der Zustand, können sich zwar auf den Preis auswirken, sind aber in der Regel nie ein K.O.-Kriterium, welches einen Verkauf ausschließt. Selbst für Unfallwagen erhält man vom Autoankauf Dortmund stets faire Angebote.
Wenn man sich dazu entschlossen hat sein altes Auto dem Autoankaufzu verkaufen, bekommt man in der Regel zunächst ein Formular für eine erste Einschätzung des Wertes des Gebrauchtwagens. Oft erhält man so bereits ein fixes Angebot, welches nicht mehr nachverhandelt werden muss. So kann der Auto Verkauf einfach, schnell und unkompliziert über die Bühne gehen. Kommt es zu einem Fahrzeug Verkauf, wird das KFZ direkt für den Export vorbereitet. Oftmals werden vorher noch Verschleißteile ausgetauscht und kleinere Mängel behoben. Dann geht es auch schon los und das Fahrzeug tritt seine Reise in eines der vielen Partnerländer des Autoankaufs Dortmund an, wo es dann wieder erneut zum Einsatz kommt. KurzzusammenfassungEin Auto zu verkaufen war noch nie so einfach und auch Dank seiner Erfahrung, Fairness und Seriosität verfügt der AutoankaufDortmund über ein hohes Ansehen bei seinen Kunden. Diese schätzen vor allem die Art und Weise, wie ein Handel abgewickelt wird. Die Kunden erhalten stets faire Angebote und müssen sich nicht scheuen auch mal ein Auto mit Motorschaden anzubieten. Sie bekommen ihr Geld direkt am selben Tag und müssen sich um Themen wie Abmeldung keinen Kopf machen. Service wird beim Autoankauf Dortmund immer groß geschrieben.
Pressekontakt: Dortmund
A. Beydoun
Autoankauf Export
Pkw Ankauf unter: www.ihr-auto-partner.de
Höfker Sr. 23
44149 Dortmund
Tel. 0163-142 40 23
Neuer Fiat 500 mit Designpreis ‚Red Dot Award‘ ausgezeichnet
Vollelektrisch angetriebenes Stadtauto gewinnt einen der weltweit wichtigsten Preise für Industriedesign in der Kategorie „Design Concept“.* Neueste Generation des Fiat 500 revolutioniert die Mobilität von morgen mit unverwechselbarem italienischem Stil, dem Geist des „Dolce Vita“ und innovativer Technologie.
Der neue, vollelektrisch angetriebene Fiat 500 ist mit einem der weltweit wichtigsten Preise für Industriedesign ausgezeichnet worden, dem „Red Dot Award“. Die jüngste Generation des italienischen Kult-Automobils gewann die Auszeichnung in der Kategorie „Design Concept“. Für die aus 21 internationalen Designexperten bestehende Jury waren das einzigartige Design ausschlaggebend, das den neuen Fiat 500 aus dem Konkurrenzumfeld hervorhebe. Die Auszeichnung „Red Dot Award“ erhielt im vergangenen Jahr auch der Fiat Centoventi, ein zukunftsweisendes Konzeptfahrzeug der Marke.
Der neue Fiat 500 ist ein vollelektrisches Fahrzeug
„Die Auszeichnung mit dem ‚Red Dot Award‘ für den neuen Fiat 500 erfüllt mich mit Stolz“, sagte Olivier François, Präsident Fiat Brand Global. „Der Fiat 500 ist immer mit der Zeit gegangen, er hat sich stets den geänderten Mobilitätsbedürfnissen der Menschen angepasst. Dasselbe gilt auch für die neueste Modellgeneration. Der vollelektrisch angetriebene Fiat 500 wurde in Italien konzipiert und konstruiert, er wird außerdem hier gebaut, mit der Authentizität eines liebevoll hergestellten italienischen Produkts. Von Anfang an hat dieses Projekt den gesamten Konzern mit positiver Energie erfüllt. Dieselbe Kreativität, die vor nunmehr 63 Jahren hinter der ersten Generation des Cinquecento stand und ihn zu einer Erfolgsstory machte, hat ein völlig neues Fahrzeugkonzept hervorgebracht. Der neue Fiat 500 ist ein vollelektrisches Fahrzeug, voller innovativer Technologie und mit moderner Konnektivität. Dabei ist auch die jüngste Modellgeneration noch immer typisch Fiat 500: umwerfend, charismatisch und mit der Fähigkeit, Veränderungen herbeizuführen. Der neue Fiat 500 tritt an, ein Objekt der Begierde nach emissionsfreier Mobilität im Stil des legendären Dolce Vita zu werden.“
In einer Zeit, in der eine nachhaltigere, stärker vernetzte und autonomere Mobilität mit immer strengeren Vorschriften in Einklang gebracht werden muss, überzeugt die neue Generation des Fiat 500 mit unverwechselbarem Design und hohem Fahrvergnügen. In den Worten von Klaus Busse, Head of FCA EMEA Design: „Unser Ziel war es, mit dem neuen Fiat 500 ein Elektroauto mit einer Seele zu entwickeln. Sein Design und sein italienischer Stil stehen für eine skulpturale Formensprache, die geprägt wird von den ‚Augen‘ – den Scheinwerfern – und dem Innenraum. Wir wollten ein einzigartiges Produkt schaffen, als ein Statement des italienischen Geistes und der Schaffenskraft von Italien als Nation und von Fiat als Marke. Die Auszeichnung mit dem ‚Red Dot Award‘ für den neuen Fiat 500 ist eine große Ehre für das gesamte Team, das an diesem Projekt gearbeitet hat.“
Die „Red Dot Design Awards“ wurden 1955 ins Leben gerufen. Der Wettbewerb hat sich Laufe der Jahre zu einem der wichtigsten in der Welt des Industriedesigns entwickelt. Die in die drei Kategorien „Product Design“, „Brands & Communications Design“ und „Concept Design“ gegliederten „Red Dot Design Awards“ richten sich an alle Unternehmen, bei denen Design einen wesentlichen Schwerpunkt bildet. Eine internationale Jury, bestehend aus unabhängigen Designern, Dozenten und Journalisten, bewertet die Projekte nach Kriterien wie Innovation, formale Qualität, Funktionalität und Nachhaltigkeit. Für die „Red Dot Design Awards 2020“ gingen mehr als 4.100 Bewerbungen aus 52 Ländern ein, von denen 187 Projekte eine Auszeichnung erhielten.
*Quelle: https://www.red-dot.org/
Verbrauchswerte
Fiat 500: CO2-Emission kombiniert: 0 g/km; CO2-Effizienzklasse: A+
Werte nach NEFZ-Testverfahren. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.
Pressekontakt:
Anne Wollek
Tel: +49 69 66988-450
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com
Original-Content von: FIAT Quellenangabe: „obs/FIAT/FCA Group“
Berlin (ots)
Die Tage werden kürzer und das Autofahren wird im Herbst zu einer größeren Herausforderung. Dunkelheit, Regen und Nebel erfordern eine erhöhte Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Insbesondere die angepasste Fahrweise sowie der richtige Umgang mit den Scheinwerfern sind daher besonders wichtig. Aber auch beschlagene Scheiben oder Wildwechsel stellen ein erhöhtes Risiko im Herbst dar. Worauf Autofahrer in dieser Jahreszeit achten sollten, erklärt die Berliner CODUKA GmbH – Betreiber des Portals www.geblitzt.de/.
Geschwindigkeit drosseln
Ein wichtiger Faktor im Herbst ist die angepasste Geschwindigkeit. Die Witterungsbedingungen können sich schnell ändern und bei Nässe oder laubbedeckten Fahrbahnen nimmt die Bodenhaftung ab. Daher ist es wichtig, den Sicherheitsabstand zu erhöhen sowie die Geschwindigkeit zu drosseln. Laut Straßenverkehrsordnung § 3 dürfen Fahrzeugführer nur so schnell fahren, dass sie innerhalb der übersehbaren Strecke halten können. Passen Autofahrer die Geschwindigkeit nicht an und werden dabei geblitzt, drohen 100 Euro Bußgeld, sowie ein Punkt. Mit einer Gefährdung von anderen Verkehrsteilnehmern erhöht sich das Bußgeld um weitere 20 Euro. Geschieht ein Unfall beträgt die Geldstrafe zusätzlich zu dem Punkt 145 Euro. Vorsicht ist insbesondere in Kurven und beim Überholen geboten.
Achtung bei Nebel und Regen
Kommt es zu Nebel oder Regen, reduziert sich oftmals die Sichtweite. Beträgt diese weniger als 50 Meter, ist laut Straßenverkehrsordnung höchstens Tempo 50 erlaubt. Die Sanktionen im Falle eines Verstoßes hierfür sind:
Außerorts
- Bis 25 km/h: 80 Euro und 1 Punkt
- 26-30 km/h: 95 Euro und 1 Punkt
- 31-40 km/h: 160 Euro, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot
- 41-50 km/h: 240 Euro, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot
- 51-60 km/h: 440 Euro, 2 Punkte und 2 Monate Fahrverbot
- Mehr als 60 km/h: 600 Euro, 2 Punkte sowie 3 Monate Fahrverbot
Innerorts
- Bis 20 km/h: 80 Euro und 1 Punkt
- 21-25 km/h: 95 Euro und 1 Punkt
- 26-30 km/h: 140 Euro, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot
- 31-40 km/h: 200 Euro, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot
- 41-50 km/h: 280 Euro, 2 Punkte und 2 Monate Fahrverbot
- 51-60 km/h: 480 Euro, 2 Punkte und 3 Monate Fahrverbot
- Mehr als 60 km/h: 680 Euro, 2 Punkte sowie 3 Monate Fahrverbot
Übrigens ist es auch verboten bei weniger als 50 m Sichtweite mit einem Kraftfahrzeug mit mehr als 7,5 t oder einem Gefahrentransporter zu überholen und den linken Fahrstreifen zu nutzen. Beim Überholen drohen 120 Euro Bußgeld sowie 1 Punkt in Flensburg. Bei Nutzung des linken Fahrstreifens sind es hingegen 80 Euro mit einem Punkt.
Auch bei etwas mehr Sichtweite, kann eine Reduktion der Geschwindigkeit ratsam sein. Denn so können Verkehrsteilnehmer weiterhin rechtszeitig reagieren. Bei weniger als 50 Meter Sichtweite müssen Autofahrer zusätzlich die Nebenschlussleuchte einschalten.
Gute Sicht dank freier Schreiben
Neben einer gedrosselten Geschwindigkeit helfen auch freie Scheiben die Gefahren des Herbstes zu minimieren. Denn was hilft es, wenn man trotz angestellten Scheinwerfern beschlagene oder schmutzige Scheiben hat? Entfernen Sie daher vor dem Losfahren Laub, Reif und Eis. Eine weitere Gefahrenquelle entsteht, wenn die Scheiben beschlagen. Zudem drohen 10 Euro Verwarngeld, wenn der Sichtbereich nicht frei ist. Kommt es zu einem Unfall ohne eine verletzte Person drohen 100 Euro sowie ein Punkt in Flensburg. Bei diesem Problem sollte allerdings die Klimaautomatik Abhilfe schaffen. Empfehlenswert ist der Automatikschalter oder die Enteisungsfunktion. Sollte keine im Auto vorhanden sein, hilft es auch das Gebläse Richtung Windschutzscheibe auf volle Leistung zu stellen.
Wischerblätter reinigen
Vergessen Sie auch nicht, die Wischerblätter zu reinigen. Denn auch verschmutze Scheibenwischer können die Sicht erschweren. Daher lohnt sich ein Blick auf die Wischergummis. Die Gummilippen sind durch Hitze und UV-Strahlung schnell spröde. In diesem Fall müssen sie ausgetauscht werden. Sind sie nur verschmutzt, kann man die Wischergummis mit einer weichen Bürste säubern und danach mit einem feuchten Lappen nachreinigen. Sollte dies nicht ausreichen, kann etwas Frostschutz als Reinigungszusatz helfen. Zusätzlich ist es hilfreich, wenn Frostschutz zur Wischerflüssigkeit gegeben wird, um ein Einfrieren zu verhindern.
Licht anschalten
Licht spielt im Herbst sowohl für Autofahrer als auch für andere Verkehrsteilnehmer eine wichtige Rolle. Autofahrer sollten daher frühzeitig das Abblendlicht einschalten. Denn sobald es etwas dunkler wird, reicht das Tagfahrlicht nicht mehr aus. Hinzukommt, dass das Auto hinten nicht beleuchtet ist. Fährt man bei schlechter Sicht ohne Abblendlicht drohen innerorts 25 Euro Bußgeld und außerorts 60 Euro sowie ein Punkt. Aufgrund der besseren Sichtbarkeit ist es außerdem empfehlenswert, das Licht auch tagsüber einzuschalten. In einigen anderen europäischen Ländern wie Polen ist dies sogar Pflicht. Defekte Beleuchtung sollte schnellstmöglich ausgetauscht oder repariert werden. Zudem gibt es noch die Möglichkeit, in der Kfz-Werkstatt einen jährlichen Lichttest zu machen. Denn wenn die Scheinwerfer falsch eingestellt sind, kann der Gegenverkehr geblendet werden und es entstehen gefährliche Situationen. Wichtig zu wissen ist, dass bei Nebel die Lichtautomatik nicht immer zuverlässig funktioniert. Denn Sie reagiert auf deutliche Helligkeitsunterschiede, die bei Nebel nicht mehr gegeben sind. Daher ist es besser, die Lampen manuell einzuschalten.
Hilfe im Bußgeldverfahren über Geblitzt.de
Der Online-Service der CODUKA GmbH arbeitet eng mit drei großen Anwaltskanzleien zusammen, deren Verkehrsrechtsanwälte bundesweit vertreten sind. Die Zahlen können sich sehen lassen. Täglich erreicht das Geblitzt.de-Team eine Flut von Anfragen. 12 % der betreuten Fälle werden eingestellt, bei weiteren 35 % besteht die Möglichkeit einer Strafreduzierung. Und wie finanziert sich das kostenfreie Geschäftsmodell? Durch die Erlöse aus Lizenzen einer selbst entwickelten Software, mit der die Anwälte der Partnerkanzleien ihre Fälle deutlich effizienter bearbeiten können. Somit leistet die CODUKA GmbH aufgrund des Einsatzes von Legal-Tech-Lösungen Pionierarbeit auf dem Gebiet der Prozessfinanzierung.
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www.geblitzt.de
Leiter Marketing und PR
Dr. Sven Tischer
Telefon: 030 / 99 40 43 630
E-Mail: presse@coduka.de
- Neuer Werkstoff aus mindestens 90 Prozent erneuerbaren Rohstoffen
- Röchling-BioBoom eignet sich für einen Großteil der Produktpalette des Unternehmens
- Bis 2035 will Röchling Automotive führend bei Biokunststoffen und Recyclingmaterialien in der Automobilindustrie werden
Grüne Materialien sichern eine nachhaltige Mobilität: Die Automobilbranche arbeitet verstärkt daran, die Produktion von Fahrzeugen an den Prinzipien der Nachhaltigkeit auszurichten. Dabei spielt die Entwicklung von entsprechenden Werkstoffen eine entscheidende Rolle.
Mit dem Biokunststoff Röchling-BioBoom verfügt Röchling Automotive als erstes Unternehmen auf dem Markt über ein patentiertes Polylactid (PLA)-basiertes Biopolymer, das aus mindestens 90 Prozent erneuerbaren Rohstoffen besteht. Das Unternehmen bietet auf diese Weise eine ökologische und wirtschaftliche Alternative zu den meisten konventionellen Werkstoffen wie beispielsweise Polyester (PC, PET, PBT) aber auch Polystyrol (ABS), Polyolefinen (wie PP) und Polyamiden (PA6).
„Wir wollen unsere Kunden bei der Entwicklung von umweltfreundlichen Fahrzeugen unterstützen und so die Transformation der Branche hin zu einer zukunftsfähigen Industrie mitgestalten“, erklärt Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel, Vorsitzender des Vorstandes und CEO Röchling Automotive. „Mit unserem Biokunststoff bringen wir eine nachhaltige Lösung auf den Markt, die einer vollständig eigenkontrollierten Lieferkette entstammt – von den erneuerbaren Ressourcen bis hin zum Automobilhersteller.“ Röchling Automotive hat in langjähriger Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern interne Kompetenzen in der Materialentwicklung aufgebaut.
Durch signifikante Verbesserungen in Bezug auf thermische Stabilität und chemische Beständigkeit im Vergleich zu Standard-PLA wird die neue Biopolymer-Familie den hohen technischen Anforderungen und Spezifikationen des Unternehmens gerecht.Röchling-BioBoom ermöglicht Treibhausgas-Emissionseinsparungen, die etwa 70 Prozent höher sind als bei PP und fast 90 Prozent höher als bei PA6. Konkret bedeutet das: Ersetzt man den Anteil petrochemischer Kunststoffe in einem Mittelklassewagen durch Röchling Automotives Biokunststoff, können 515 Kilogramm CO2-Ausstoß pro Fahrzeugherstellung eingespart werden.
Derzeit stehen drei Standardtypen des Biopolymers von Röchling Automotive zur Verfügung, die sich sowohl für Anwendungen im Motorraum und Unterboden als für das Interieur eines Fahrzeugs eignen. Jede der drei Ausführungen kann auf das individuelle Kundenbedürfnis und die jeweiligen spezifischen Anforderungen abgestimmt werden. Röchling-BioBoom kann darüber hinaus für fast das gesamte Produktportfolio von Röchling Automotive angewendet werden.
Der Kunststoffspezialist unterstreicht mit Röchling-BioBoom erneut seine Rolle als Vorreiter in der Branche. Für Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel ist der nachhaltige Werkstoff außerdem der Startschuss in eine grüne Zukunft des Unternehmens: „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, bis spätestens 2035 führender Anbieter von Biokunststoffen und Recyclingmaterialien in der Automobilindustrie zu werden. Das bedeutet, dass wir unsere Entwicklungsaktivitäten in diesem Bereich spürbar verstärken.“ Mit dem neu entwickelten Biopolymer hat Röchling Automotive diesen wichtigen Transformationsprozess bereits erfolgreich in Gang gesetzt.
Mehr Informationen zu Röchling-BioBoom finden Sie unter:
https://www.roechling-automotive.com/de/produkte-loesungen/biopolymer.
Die Röchling-Gruppe gestaltet Industrie. Weltweit. Seit fast 200 Jahren. Mit kundenindividuellen Kunststoffen verändern wirheute den Alltag vieler Menschen – denn sie machen Autosleichter, Medikamentenpackungen sicherer und verbessern industrielle Anwendungen. Unsere ca. 11.500 Mitarbeiter arbeiten dort, wo unsere Kunden sind – an 90 Standortenin 25 Ländern. Zusammen erwirtschafteten die drei Unternehmensbereiche im Jahr 2019 einen Jahresumsatz von 2,352 Milliarden Euro.
Der Unternehmensbereich Industrial ist der Experte für den optimalen Werkstoff in jeder Anwendung. Wir entwickeln und liefern individuelle Produkte aus Kunststoff für alle Industriebereiche. Dafür verfügen wir über die umfangreichste Produktpalette thermo- und duroplastischer Kunststoffe. Unsere Kunden beliefern wir mit Halbzeugen oder daraus spanabhebend hergestellten Komponenten.
Der Unternehmensbereich Automotive bringt Mobilität voran. Unsere Produktlösungen auf den Gebieten Aerodynamics, Propulsion und Structural Lightweight helfen, die großen Herausforderungen zumeistern. Das heißt: Wir schonen die Umwelt und verbesserngleichzeitig das Fahrerlebnis.
Der Unternehmensbereich Medical ist der zuverlässige Partner weltweit führender Unternehmen, wenn es um Komponenten, Dienstleistungen und intelligente Produkte aus Kunststoff im Gesundheitsmarkt geht. Wir entwickeln Lösungen für die Bereiche Diagnostics, Fluidmanagement, Pharma und Surgery & Interventional.
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Floßhafenstraße 40,
67547 Worms
Katrin Biedebach, Senior Manager Marketing & Communication
T +49 151 406 695 23
kbiedebach@roechling.com
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Köln (ots)„16-26-36“: Neues Modell zur Ahndung von GeschwindigkeitsüberschreitungenDer Automobil-Club Verkehr (ACV) hat in ein neues White Paper vorgestellt, in dem der Mobilitätsclub 8 Kernziele formuliert für eine bezahlbare und sichere, nachhaltige und faire Verkehrspolitik. Damit will der ACV nicht nur die Verkehrswende anschieben, sondern auch einen Beitrag zu aktuellen Diskussionen leisten. So macht der ACV beispielsweise einen neuen innovativen Lösungsvorschlag zur Anpassung des Bußgeldkatalogs.
Der Club plädiert für ein neues Drei-Stufen-Modell. Denn die bisherige Einteilung für Geschwindigkeitsverstöße ist in der Straßenverkehrsordnung zu grob angelegt („innerorts/außerorts“). Die Ahndung ist dadurch teilweise unfair und auch nicht geeignet, für mehr Verkehrssicherheit zu sorgen. Mit dem ACV Modell ließe sich dagegen eine gerechtere, wirksamere Sanktionierung von Verstößen erreichen.
Der ACV empfiehlt eine dreistufige Einteilung in „innerorts“, „außerorts“ und „Autobahn“. In den vergangenen Monaten gab es Diskussionen darüber, ob ein einmonatiges Fahrverbot bereits nach einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 km/h auf der Autobahn gerechtfertigt sei. Innerorts liegt die Grenze derzeit bei 21 km/h zu viel. Aufgrund eines Formfehlers im Verfahren zur StVO-Novelle 2020 ist diese Regelung zwar zurzeit ausgesetzt. Das grundsätzliche Problem wurde aber nicht behoben: Der Unterschied von nur 5 km/h zwischen einer Überschreitung innerorts zu außerorts wird von vielen Autofahrern und auch von einigen Verkehrsexperten als zu gering angesehen und als ungerecht empfunden.
Der Vorstoß des ACV würde diese Problematik beseitigen. Denn der Club schlägt vor, zur Sicherheit vor allem der schwächeren innerstädtischen Verkehrsteilnehmer die Grenze für ein einmonatiges Fahrverbot innerorts sogar von 21 auf 16 km/h abzusenken. Außerorts sollte die Grenze wie bisher bei 26 km/h bleiben und in der neuen, dritten Stufe auf der Autobahn von 26 auf 36 km/h angehoben werden. Der ACV macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass auch bei geringeren Überschreitungen schon Geldbußen drohen und sich die neue Regelung mit der einprägsamen Formel „16 – 26 – 36“ lediglich auf ein einmonatiges Fahrverbot bezieht.
„Bislang wird eine Geschwindigkeitsüberschreitung auf einer Landstraße genauso geahndet wie auf einer Autobahn“, erläutert ACV Geschäftsführer Holger Küster. „Es macht aber einen großen Unterschied, ob ich auf einer Landstraße mit beispielsweise 30 km/h zu schnell unterwegs bin oder auf einer Autobahn. Auf einer Landstraße mit Gegen- und Kreisverkehr, Bahnübergängen, Radfahrern oder sogar Fußgängern ist ein solcher Verstoß deutlich gefährlicher, als auf einer viel sichereren Autobahn.“ Innerorts verschärft sich das Problem sogar noch. Bislang erfolgt der Führerscheinentzug erst ab 21 km/h zu viel, wohlgemerkt nach Abzug der Toleranz. Mit Blick auf die angespannte Verkehrssituation in unseren Innenstädten erklärt Holger Küster: „Diese Grenze liegt viel zu hoch, das ist viel zu schnell. Bei mehr als 70 km/h besteht für Fußgänger und Radfahrer im Fall einer Kollision praktisch keine Überlebenschance mehr. Deshalb setzen wir uns dafür ein, die Grenze bereits bei 16 km/h zu viel zu ziehen. Wer innerorts die erlaubte Geschwindigkeit in so hohem Maß überschreitet, der gehört zumindest vorübergehend aus dem Verkehr gezogen.“
In seinem White Paper setzt sich der ACV darüber hinaus für einen bezahlbaren, sicheren, nachhaltigen und fairen Verkehr ein und plädiert für
- eine Neuverteilung des Verkehrsraums speziell in den Städten
- mehr multimodale Mobilität
- die Förderung von Umweltfreundlichkeit
- die Minimierung von Risiken
- die Nutzung moderner Technologien
- die Förderung und Forderung von Fairness im Alltag
- den Schutz der individuellen Mobilität
- eine auch in Zukunft bezahlbare Mobilität
Mehr Informationen zum verkehrspolitischen White Paper des ACV finden sich in der neuen Ausgabe der Mitgliederzeitschrift ACV Profil 04/2020 (seit 20. August bei den Mitgliedern). Hier geht`s zum E-Paper: www.acv.de/der-acv/mitgliedermagazin
Pressekontakt:
Gerrit Reichel
Pressesprecher, reichel@acv.de
ACV Automobil-Club Verkehr
Theodor-Heuss-Ring 19-21, 50668 Köln,
Tel.: 0221 – 91 26 91 58
Fax: 0221 – 91 26 91 26
Original-Content von: ACV Automobil-Club Verkehr, übermittelt durch news aktuell
Mit den Experten von CarPR kann ihre Sichtbarkeit signifikant gesteigert werden
Ein erfolgreiches Autohaus Marketing steht auf mehreren Säulen. Eine dieser Säulen ist ein Internet-Auftritt, der die Besucher anspricht und gleichzeitig den Anforderungen der Suchmaschinen, wie zum Beispiel Google, entspricht. CarPR kennt die speziellen Bedürfnisse der Branche genau und weiß, wie die Crawler, die das Internet permanent und automatisch durchforsten, ihre Informationen gewinnen. Dieses Wissen ist für den Erfolg der Internet-Auftritte existentiell, bestimmen die Algorithmen der Crawler der verschiedenen Suchmaschinen schließlich das Ranking und damit die Sichtbarkeit. Wird CarPR mit dem Automobilmarketing beauftragt, so werden zunächst einmal Texte erstellt, die die Grundlagen dieser Sichtbarkeit mithilfe von Seo und der entsprechenden Indexierung schaffen. Damit sind die Möglichkeiten, die das Internet zur Steigerung des unternehmerischen Erfolges bietet, allerdings längst nicht ausgeschöpft. Als weitere Säule des erfolgreichen Autohaus Marketings erstellt CarPR Branchenbucheinträge und Blogbeiträge, die mittels Links zur Webseite des Autohauses und damit zum Erfolg führen.
CarPR: Der erste Presseverteiler für das Automobil Marketing
Als erster Presseverteiler, der auf das Automobil Marketing spezialisiert ist, sorgt CarPR für eine Top-Vernetzung des Autohauses und aller weiteren Unternehmen innerhalb der Automobil-Branche. Neben den Offline-Modifikationen kommt vor allem den regelmäßigen Online-Aktivitäten eine besondere Bedeutung zu. Eine ebenso einfache wie wirkungsvolle Möglichkeit stellen die Online-Pressemitteilungen dar. Werden diese seo-optimierten Pressetexte regelmäßig veröffentlicht, so erzielen sie eine hohe Reichweite. Der Presseverteiler für das Automobil Marketing beschäftigt Spezialisten, die genau wissen, welche Informationen im Automobilmarketing sinnvoll sind und den höchsten Nutzen generieren. Durch das regelmäßige Platzieren punktgenauer PR-Meldungen können auf effektive Weise sowohl Neukontakte als auch bessere Rankings bei Google und Co. gewonnen werden. CarPR holt dank einer professionellen Umsetzung aller Aktivitäten auch bei schmaleren Budgets den maximalen Nutzen für jedes auf dem Kfz-Markt tätige Unternehmen heraus, das effektive Marketing-Maßnahmen ergreifen möchte, um seine Bekanntheit und somit den Erfolg zu steigern.
Kurzzusammenfassung
CarPR ist nicht nur der Presseverteiler für das Automobil Marketing, sondern unterstützt die Autohäuser und in der Automobil-Branche tätigen Unternehmen bei sämtlichen Maßnahmen innerhalb des Automobilmarketings. Im Einzelnen sind dies vor allem der Internet-Auftritt selbst sowie seine permanente Verlinkung mittels Blogbeiträgen, Branchenbucheinträgen und Pressemitteilungen.
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CarPr
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Damit die Kunden mit ihren rein elektrischen und den Plug-in-Hybrid-Modellen von Ford direkten Zugang zu Ladepunkten haben, hat das Unternehmen das FordPass-Ladenetzwerk aufgebaut. Mit 30.000 neuen Stationen seit Oktober 2019 ist es eines der größten Netzwerke für öffentlich zugängliche Ladepunkte in Europa. Dank der Partnerschaft mit NewMotion können die Ford-Kunden über nur ein Kundenkonto sehr einfach eine der mittlerweile über 155.000 Ladestationen in 21 europäischen Ländern finden, diese per Navigation anfahren, ihr Auto laden, bezahlen und den Ladevorgang bei Bedarf aus der Ferne überwachen. Das Bild zeigt den Ford Mustang Mach-E mit Allradantrieb. / Deutschland-Premiere: Ford Europa-Präsident Stuart Rowley präsentiert den neuen Mustang Mach-E GT / Quellenangabe: „obs/Ford-Werke GmbH“
Deutschland-Premiere: Ford Europa-Präsident Stuart Rowley präsentiert den neuen Mustang Mach-E GT
Die High-Performance-Version des Elektro-Crossover mit 342 kW (465 PS) kommt in Deutschland Ende 2021 auf den Markt
Auf Wunsch lieferbar: die Ford Connected Wallbox mit 7,5 Meter langem Ladekabel
Rowley: „Der neue Mustang Mach-E GT zeigt, was ein batterie-elektrischer Antrieb alles leisten kann“
Dank der Partnerschaft mit NewMotion können die Ford-Kunden sehr einfach eine der mittlerweile über 155.000 Ladestationen in 21 europäischen Ländern anfahren
Hans Jörg Klein, Geschäftsführender Direktor für Deutschland, Österreich, Schweiz & Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH: „Ford anerkennt die ehrgeizigen Brüsseler Klimaziele und hält sie grundsätzlich für erreichbar. Allerdings erfordert das eine unterstützende EU-Politik zur grundlegenden Verbesserung der Rahmenbedingungen“
Klein: Flächendeckende Ladeinfrastruktur für elektrifizierte Fahrzeuge ist nach wie vor die wichtigste Voraussetzung für den zügigen Ausbau der Elektromobilität und der Kundenakzeptanz
„Go Electric“-Erlebniswelt auf dem Hamburger Spielbudenplatz ist öffentlich zugänglich
Deutschland-Premiere in Hamburg: Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa, hat heute auf der „Go Electric“-Veranstaltung des Unternehmens den neuen Mustang Mach-E GT* vorgestellt. Die High-Performance-Version des Elektro-Crossover kommt in Deutschland Ende 2021 auf den Markt und entwickelt eine Spitzenleistung von 342 kW (465 PS)*. Der rein elektrische Antriebsstrang überträgt seine Kraft per serienmäßigem Allradantrieb auf die Straße. So lässt sich das enorme Drehmoment von 830 Nm besonders eindrucksvoll in Vortrieb umsetzen: Für den Sprint von 0 auf 100 km/h vergehen nur 3,7 Sekunden1). Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit erreicht der Mustang Mach-E GT bei 200 km/h.
Auf Wunsch: die Ford Connected Wallbox mit 7,5 Meter langem Ladekabel
Ford gab heute Partnerschaften für Ford Connected Wallbox-Installationsdienste mit sieben Unternehmen bekannt, die 14 Märkte in ganz Europa abdecken, um seinen Kunden ebenso einfache wie kostengünstige Ladelösungen für zu Hause anbieten zu können.
Ford bietet Kunden mit vollelektrischen und mit Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen auf Wunsch eine Ford Connected Wallbox an, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz von der Firma Alpiq installiert werden. Das an der Wand montierte Ladegerät (Wallbox) ist in den Leistungsstufen 7,4 kW und 11 kW verfügbar und kann die Batterie zum Beispiel des Mustang Mach-E in weniger als sechs Stunden von 10 auf 80 Prozent aufladen2). Die Wallboxen sind wetterfest und eignen sich daher auch für eine Installation im Freien. Zum Lieferumfang gehört ein 7,5 Meter langes Ladekabel. Die Käufer des Mustang Mach-E erhalten serienmäßig zwei Ladekabel.
Besitzer der Ford Connected Wallbox können diese Box mithilfe der FordPass-Smartphone-App von ihrem Smartphone aus überwachen und steuern. So lässt sie zum Beispiel der aktuelle Ladezustand und der Energieverbrauch überprüfen.
„Der neue Mustang Mach-E GT zeigt, was ein batterie-elektrischer Antrieb alles leisten kann“, sagte Rowley bei der statischen Vorstellung des Fahrzeugs. „Aber Performance alleine bringt nichts, wenn die Fahrer nicht volles Vertrauen in die Alltagstauglichkeit ihres Autos haben. Durch unsere Lade-Initiativen können die Käufer eines Mustang Mach-E ihr Fahrerlebnis unbeschwert genießen, denn sie wissen, dass sie in ganz Europa jederzeit schnell und einfach Strom nachladen können“, so der Ford Europa-Präsident.
FordPass-Ladenetzwerk: unkompliziert Strom tanken
Damit die Kunden mit ihren rein elektrischen und den Plug-in-Hybrid-Modellen von Ford direkten Zugang zu Ladepunkten haben, hat das Unternehmen das FordPass-Ladenetzwerk aufgebaut. Mit 30.000 neuen Stationen seit Oktober 2019 ist es eines der größten Netzwerke für öffentlich zugängliche Ladepunkte in Europa. Dank der Partnerschaft mit NewMotion können die Ford-Kunden über nur ein Kundenkonto3) sehr einfach eine der mittlerweile über 155.000 Ladestationen in 21 europäischen Ländern finden, diese per Navigation anfahren, ihr Auto laden, bezahlen und den Ladevorgang bei Bedarf aus der Ferne überwachen.
Ford Kunden: kostenloser Zugang zum IONITY Ladenetzwerk und ermäßigter Tarif
Darüber hinaus stehen auch 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet.
Außer dem kostenlosen Zugang zum IONITY Schnell-Ladenetz erhalten die Ford-Kunden für das erste Jahr zusätzlich einen ermäßigten Tarif von 0,31 Euro/kWh (inklusive Mehrwertsteuer) anstelle des Normaltarifs von 0,79 Euro/kWh. Dies gilt für alle Ford-Kunden in Europa, die ihr elektrifiziertes Ford-Fahrzeug an einem IONITY-Ladepunkt in Deutschland „betanken“.
Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Wird der Mustang Mach-E an einer IONITY-Station mit 150 kW nachgeladen, genügen bereits zehn Minuten, damit er durchschnittlich weitere 119 Kilometer Reichweite gewinnt (Konfiguration mit Extended Range-Batterie und Heckantrieb). Die maximale Reichweite dieser Variante nach WLTP-Norm liegt voraussichtlich bei bis zu 610 Kilometern2).
Ford-Geschäftsführer Klein: EU-Klimaschutzziele sind grundsätzlich erreichbar
Hans Jörg Klein, Geschäftsführender Direktor für Deutschland, Österreich, Schweiz & Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH, sagte in Hamburg, dass Ford die ehrgeizigen Brüsseler Klimaziele anerkennt und grundsätzlich für erreichbar hält. „Allerdings erfordert dies über die reine Zielsetzung hinaus eine unterstützende EU-Politik zur Schaffung der Rahmenbedingungen, allen voran der Ladeinfrastruktur für elektrifizierte Fahrzeuge“.
Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur, so Klein, sei nach wie vor die wichtigste Voraussetzung für den zügigen Ausbau der Elektromobilität und die Akzeptanz der Kunden für elektrifizierte Fahrzeuge. Für Ford spiele darüber hinaus auch die Erschwinglichkeit der E-Fahrzeuge eine wichtige Rolle. Klein betonte, dass insbesondere Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV) aufgrund ihrer Variabilität und ihrer uneingeschränkten Nutzungsmöglichkeiten wichtige Meilensteine für die Erreichung der ambitionierten EU-Klimaschutzziele im Verkehrssektor seien. „Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid-Antrieb lassen sich in vielen innerstädtischen Situation wie batterie-elektrische Fahrzeuge bewegen und damit lokal emissionsfrei. Wenn sie dann noch, wie zum Beispiel der Transit Custom PHEV, über eine Geofencing-Funktion verfügen, bei der das Auto mit der Einfahrt in eine innerstädtische Umweltzone automatisch in den Elektromodus wechselt, muss sich der Fahrer um nichts mehr kümmern“.
Klein machte abschließend darauf aufmerksam, dass Ford in Deutschland derzeit den Kauf seiner Hybrid-Fahrzeuge besonders fördert. Bei den sogenannten „Hybrid-Wochen“ gehe es um attraktive Finanzierungs- und Leasingangebote für alle Ford-Fahrzeuglinien mit Hybrid-Antrieb – vom Ford Fiesta mild Hybrid (48-Volt-Technologie) bis hin zum Explorer PHEV.
Die „Go Electric“-Erlebniswelt
Die „Go Electric“-Erlebniswelt von Ford ist ab Samstag, 10. Oktober, bis einschließlich Sonntag, 18. Oktober, für die Öffentlichkeit kostenlos und unter Einhaltung der strengen Hygiene-Schutzmaßnahmen zugänglich (Spielbudenplatz, Hamburg-St. Pauli, jeweils von 10 bis 20 Uhr). Als besonderes Highlight können die Besucher den rein batterie-elektrischen Mustang Mach-E bei einer Mitfahrt an der Seite eines geschulten Instruktors erleben. Darüber hinaus stehen weitere Fahrzeuge aus der elektrifizierten Flotte von Ford für Testfahrten (Beifahrer) zur Verfügung. Außerdem wird bei geführten Touren durch die „Go Electric“-Erlebniswelt Wissenswertes über die Elektrifizierung im Allgemeinen und speziell bei Ford präsentiert.
Ford will mit der über 700 Quadratmeter großen „Go Electric“-Erlebniswelt, die zuvor bereits in London und in Rotterdam Station gemacht hatte, das Wissen über die Elektromobilität vertiefen, etwaige Vorbehalte gegen elektrifizierte Fahrzeuge abbauen und das Vertrauen der Verbraucher in die zahlreichen Vorteile elektrifizierter Fahrzeuge stärken.
* Stromverbrauch des Ford Mustang Mach-E (in kWh/100 km): 19,5 – 16,5; CO2-Emissionen (in g/km): 0**.
* Stromverbrauch des Ford Mustang Mach-E GT: Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten.
** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.
Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.
Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.
Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.
1) Testdaten von Ford, basierend auf einer Prüfmethodik mit rollendem Start.
2) Angestrebte Reichweite und Ladezeiten basieren auf vom Hersteller in Tests erzielten Werten und Berechnungen gemäß dem WLTP-Zyklus. Reichweite nach den ersten 10 Minuten des Ladevorgangs geschätzt. Offiziell homologierte Zahlen zur Energieeffizienz werden rechtzeitig vor dem Verkaufsstart bekanntgegeben. Die tatsächliche Ladegeschwindigkeit sinkt, wenn sich die Batterie dem Erreichen ihrer vollen Kapazität nähert. Ergebnisse können je nach Spitzenladezeiten und Ladezustand der Batterie variieren. Die tatsächliche Reichweite des Fahrzeugs variiert je nach Bedingungen wie Witterung, Fahrzeugnutzung, Fahrzeugwartung sowie Alter und Zustand der Lithium-Ionen-Batterie.
3) Aktivierung erforderlich
Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.
Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com
Original-Content von: Ford-Werke GmbH
Schrottabholung Gelsenkirchen kostenlos ➜ inklusive Demontage mit uns professionell und schnell erledigtDie Natur wird durch Schrott-Recycling nachhaltig entlastet, da gerade die Herstellung vieler Metalle sehr Ressourcen-intensiv ist
Nie war es leichter, die Umwelt zu schützen: Ein Anruf bei der Schrottabholung Gelsenkirchen genügt, um einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zu leisten. Verhindert wird, dass die wertvollen Rohstoffe, die in Elektroschrott und Metallschrott enthalten sind, dem Wirtschaftskreislauf für immer verloren gehen. Schrottabholung ist somit im Endeffekt nichts anderes als ein äußerst effizienter Baustein zum Schutz der Umwelt. Bei vielen Materialien ist der Wert auch darin zu erkennen, dass sie selten sind und nicht beliebig ersetzbar. Das Recycling anderer Materialien dagegen ist vor allem deshalb sinnvoll, weil ihre Neugewinnung wesentlich kosten- und energieintensiver ist als ihre Wiederaufbereitung. Das ist umso interessanter, als das auch das Recycling selbst eine aufwändige Angelegenheit ist. Die einzelnen Rohstoffe müssen voneinander getrennt und die ebenfalls enthaltenen Kunst- und Giftstoffe den entsprechenden Entfallstellen zugeführt werden.
Keine Schrottsorte ist wie die andere
Der Begriff „Schrott“ umfasst eine ganze Reihe unterschiedlicher Materialien. Hier ist als erstes Metallschrott zu nennen, unter den Bleche, Metallrohre, Produkte aus Aluminium, Stahl etc. fallen. Von besonderem Interesse ist auch Elektroschrott. Mit dieser Definition werden beispielsweise alte PCs und viele weitere elektrische und elektronische Geräte sowie deren einzelne Elemente zusammengefasst. Des Weiteren kann zwischen Mischschrott und sortenreinem Schrott unterschieden werden. Allen Schrottarten gemeinsam ist, dass sie ausnahmslos von der Schrottabholung Gelsenkirchen abgeholt, sortiert und dem Schrott-Recycling zugeführt wird.
Nach der Abholung beginnt für die Schrottabholung Gelsenkirchen die eigentliche Arbeit
Gerade die Aufarbeitung von Elektroschrott ist eine ausgesprochen aufwändige Angelegenheit. Die einzelnen Bestandteile müssen separiert werden. Beispielsweise trennt die Schrottabholung Gelsenkirchen die Kunststoff- von den Metallteilen. Das ist oftmals eine sehr aufwändige Arbeit, die allerdings notwendig ist, um sowohl Kunststoff- als auch Metallteile einer spezialisierten Aufbereitung zuführen zu können. Da Elektroschrott neben den wertvollen auch gesundheitsschädliche Komponenten enthalten kann, müssen die Mitarbeiter der Schrottabholung Gelsenkirchen bei der Separierung besonders umsichtig vorgehen. Aus diesem Grund sollte ein Trennen von Schrott immer geschultem Personal vorbehalten sein und nicht in Eigenregie erfolgen. Die Schrottabholung Gelsenkirchen holt den Schrott kostenlos beim Kunden ab und übernimmt alle weiteren Arbeiten.
Kurzzusammenfassung
Platz zu schaffen und gleichzeitig die Umwelt zu schonen kann so einfach sein. Die Schrottabholung Gelsenkirchen holt Schrott jeder Art – auch Elektroschrott – kostenlos beim Kunden ab, übernimmt die Sortierungsarbeiten und führt im Anschluss alle Bestandteile des Schrotts dem Schrott-Recycling zu. Der Kunde profitiert von der unkomplizierten Abwicklung und kann sich über den gewonnenen Platz sowie über das Wissen freuen, einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz geleistet zu haben.
Schrotthändler Plus
Vorstadtstraße.65
44866 Bochum
Mobile:0157-36548705
info@schrotthaendler-plus.de
https://www.schrotthaendler-plus.de/schrottabholung-gelsenkirchen
Autoankauf.Live: die moderne Art des Autoverkaufs kommt nach Recklinghausen
Wer sein Auto verkaufen möchte, hat mit zahlreichen Hürden zu kämpfen – das muss geändert werden. Das dachten sich zumindest die Gründer von Autoankauf.Live. Dabei ist die moderne Art des Autoverkaufs von nun an auch in Recklinghausen möglich. Der Autoankauf Recklinghausen ist ja schon bereits ein heißes Pflaster.
Auto verkaufen Recklinghausen
Fragt man die Gründer von Autoankauf.Live, so ist der Autoankauf, wie er bis dato gekannt wird, zu umständlich. Immerhin wird der Verkauf seitens des Kunden nicht gewerblich durchgeführt, sondern muss stattdessen in den Alltag integriert werden. Das ausgeklügelte System von Autoankauf.Live wurde dabei genau dafür geschaffen. Damit der Ablauf problemlos und ohne viel Zeitaufwand stattfindet, wird bereits kurz nach der Kontaktaufnahme mit dem Start-up, ein Kostenangebot abgeben. Dies setzt sich dabei aus den Informationen zusammen, welche Sie bei der telefonischen Aufnahme aller Daten durchgeben. Der Clou des innovativen Verkaufssystems liegt also in kurzen Wartezeiten durch rasche, telefonische Prozesse und somit fehlenden Besichtigungsterminen. Wird das Angebot akzeptiert, verspricht Autoankauf.Live sofort das Geld zu überweisen und innerhalb von 24 Stunden den Gebrauchtwagen abzuholen. Diese Art von Auto verkaufen Recklinghausen ist ebenfalls möglich.
Gebrauchtwagen in Recklinghausen verkaufen
Wer in Zukunft seinen Gebrauchtwagen in Recklinghausen verkaufen will, muss keine Besichtigungstermine und langen Verhandlungen mehr durchführen. Stattdessen kann Autoankauf.Live online kontaktiert werden. Nach der telefonischen Verbindung zu den Mitarbeitern sowie dem kostenlosen Preisangebot wird der Gebrauchtwagen in Recklinghausen abgeholt. Dabei bietet das Unternehmen mit Sitz in Duisburg seine Services bereits für zahlreiche Städte und Ortschaften an. Hierbei konnten seit der Gründung im Jahre 2017 schon zahlreiche zufriedenen Kunden gewonnen werden. Hierfür bietet das Start-up zahlreiche Zusatzleistungen, wie die Abmeldung des Wagens oder den Verkauf innerhalb von 24 Stunden an. Um potentiellen Kunden mehr Sicherheit und Transparenz zu bieten, ist das Unternehmen überdies durch eKomi zertifiziert.
Gebrauchtwagenankaufs nun auch in Recklinghausen
Nachdem das innovative System des Gebrauchtwagenankaufs nun auch in Recklinghausen angekommen ist, stellt sich nur noch die Frage, wie die dortigen Einwohner es aufnehmen werden. Unter Betracht der bisherigen Kundenerfahrungen ist jedoch die Annahme groß, dass der Gebrauchtwagenverkauf ab jetzt flächendeckend vom heimischen Sofa aus durchgeführt wird. Immerhin ist das Start-up in bereits 20 Städten tätig, in welchen es Autos vor Ort abholt. Es kann daher davon ausgegangen werden, dass Autoankauf.Live noch weitere Städte für den Autoverkauf online folgen lässt.
Pressekontakdaten:
Fa. Autoankauf.Live
Ehingerstr. 71
47249 Duisburg
Deutschland
Tel.: 0203 3968 5934
Web: https://www.autoankauf.live
Mail: E-Mail: info@autoankauf.live
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