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Rallye Italien Sardinien: SKODA Privatfahrer kämpfen in WRC2 und WRC3 um Siege
Mladá Boleslav (ots)
– Von SKODA Motorsport unterstütztes Team Oliver Solberg/Aaron Johnston (SWE/IRL) gehört beim sechsten Weltmeisterschaftslauf zu den Favoriten in der Kategorie WRC3
– Früherer WRC2-Champion Pontus Tidemand (SWE) führt WRC2-Wertung mit privat eingesetztem SKODA FABIA Rally2 evo an und möchte mit einem Sieg die Titelchancen wahren
– SKODA ist im Feld der 35 Rally2-Fahrzeuge mit 15 Nennungen wie schon im Vorjahr die stärkste Marke
Bei der Rallye Italien Sardinien (8. bis 11. Oktober 2020) starten der von SKODA unterstützte Nachwuchsfahrer Oliver Solberg (SWE) und sein Copilot Aaron Johnston (IRL) im SKODA FABIA Rally2 evo. Sie kämpfen um den Sieg in der Kategorie WRC3, die Privatfahrern vorbehalten ist. Beim sechsten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2020 treffen sie auch auf das polnische Privatteam Kajetan Kajetanowicz/Maciej Szczepaniak (POL/POL). Ihre Markenkollegen zählen zu den Favoriten auf den Sieg in der WRC3. Der frühere WRC2-Champion Pontus Tidemand (SWE) und Beifahrer Patrick Barth (SWE) führen in einem privaten SKODA FABIA Rally2 evo des Toksport WRT Teams die Meisterschaftstabelle in der WRC2-Kategorie an und möchten mit einem Sieg die Chancen auf den Titelgewinn wahren. Mit 15 Nennungen ist SKODA beim WM-Lauf auf Sardinien wie schon im Vorjahr die populärste Marke bei den Rally2-Fahrzeugen (ehemals R5).
SKODA Motorsport setzt seine Unterstützung talentierter Fahrer auch beim Weltmeisterschaftslauf auf Sardinien fort. Nach der Unterbrechung der Rallye-WM aufgrund von COVID-19 sind der 19-jährige Oliver Solberg (SWE) und Beifahrer Aaron Johnston (IRL) in Italien wieder mit einem SKODA FABIA Rally2 evo am Start. Sie zählen in der Privatfahrern vorbehaltenen WRC3-Kategorie zum Favoritenkreis.
SKODA Kundenteams konnten seit dem Neustart der FIA Rallye-Weltmeisterschaft Top-Ergebnisse einfahren. Der dreifache FIA Rallye-Europameister Kajetan Kajetanowicz aus Polen gewann mit Beifahrer Maciej Szczepaniak in einem privat eingesetzten SKODA FABIA Rally2 evo des Lotos-Rallye-Teams kürzlich die WRC3-Kategorie bei der Rallye Türkei. Er war außerdem der insgesamt Schnellste im Feld der Rally2-Fahrzeuge. Der WRC2-Champion von 2017, Pontus Tidemand, und Beifahrer Patrick Barth führen in einem privaten SKODA FABIA Rally2 evo des in der Eifel beheimateten Teams Toksport WRT derzeit die Meisterschaftstabelle in der WRC2-Kategorie an. Die beiden Schweden möchten mit einem Sieg ihre Titelchancen wahren.
SKODA war beim WM-Lauf auf Sardinien in den vergangenen Jahren stets erfolgreich. 2017 und 2018 gewann der Tscheche Jan Kopecky die WRC2-Kategorie, 2019 sorgten Kalle Rovanperä (FIN) und Jan Kopecky in ihrer Kategorie für einen SKODA Doppelsieg. Bei der diesjährigen Auflage stellt SKODA 15 Teams im 35 Teilnehmer starken Feld der Rally2-Fahrzeuge.
Bei der Rallye Italien Sardinien, die auf sandigen und steinigen Schotterpisten ausgetragen wird, stehen 16 Wertungsprüfungen über insgesamt 238,84 Kilometer auf dem Programm. Der Samstag ist wie schon im Vorjahr mit rund 102 Kilometern die längste Etappe der Rallye. Am Sonntag fällt die Entscheidung auf den verbleibenden vier Prüfungen an der Küste nördlich des Start- und Zielorts Alghero. Aufgrund der aktuellen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des COVID-19-Virus findet die Rallye Italien Sardinien erstmals ohne Zuschauer statt.
Wussten Sie schon, dass…
…die WM-Rallye Italien bis 2003 auf dem Festland mit Start und Ziel in San Remo stattfand, bevor sie auf die Mittelmeerinsel Sardinien verlegt wurde?
…der heutige italienische Lauf zur Weltmeisterschaft zum ersten Mal 1928 unter dem Namen ,Rally di Fiori‘ (Blumen-Rallye) ausgetragen wurde und seit der Gründung der WM im Jahr 1973 (mit Ausnahme von 2010, als er zur Interkontinentalen Rallye-Meisterschaft IRC gewertet wurde) zum Rallye-Kalender gehört?
…Michèle Mouton bei der Rallye San Remo 1981 ihren ersten Sieg in der Rallye-Weltmeisterschaft feierte und bis heute die einzige Frau in der Siegerliste der WM ist?
…auf der Wertungsprüfung ,Monte Lerno‘ der Rallye Italien Sardinien eine ähnlich spektakuläre Sprungkuppe wie der berühmte Fafe-Sprung in Portugal existiert und diese unter dem Namen ,Micky’s Jump‘ firmiert?
Der Kalender der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2020
Veranstaltung, Datum
- Rallye Monte Carlo, 23.01.-26.01.2020
- Rallye Schweden, 13.02.-16.02.2020
- Rallye Estland, 04.09.-06.09.2020
- Rallye Türkei, 18.09.-20.09.2020
- Rallye Italien, 08.10.-11.10.2020
- Rallye Belgien, 19.11.-22.11.2020
Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell
ePaper Displays machen Fuhrpark zu Werbeplattform: Kostenneutral dank Fördermittel des Wirtschaftsministeriums
Sandhausen, 05.10.2020 – Auch Fuhrparkunternehmen profitieren vom neuen Zuschussprogramm „Digital Jetzt“ des Bundeswirtschaftsministeriums. Kombiniert mit der Vermarktungsgarantie von RoadAds interactive können Fahrzeuge jetzt völlig kostenneutral mit digitalen Fahrzeugdisplays ausgestattet werden. So profitieren insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen von Werbeeinnahmen durch Vermarktung ihrer Fahrzeugflächen ohne Finanzierungsrisiko.
Das aus der „Höhle der Löwen“ bekannte Unternehmen RoadAds interactive verwandelt Nutzfahrzeuge in digitale Werbeflächen. Durch die Anbringung von ePaper Displays am Fahrzeugheck erhöhen sich Sichtbarkeit und Werbewirkung deutlich. Auch die Wirtschaftlichkeit des Fuhrparks kann durch Werbeeinahmen erheblich gesteigert werden.
Die speziell entwickelten Fahrzeugdisplays sind europaweit im Straßenverkehr zulässig und können an allen gängigen Transportertypen eingesetzt werden. Werbeinhalte werden über die RoadAds Online Plattform mit wenigen Klicks erstellt und in Echtzeit auf den Displays gezeigt. Dabei kann die Werbung beispielsweise automatisch an die aktuelle Position und Situation des Fahrzeugs angepasst werden.
Sichtbarkeit und Wirtschaftlichkeit
Andreas Widmann, Geschäftsführer von RoadAds interactive erklärt: „Viele Fuhrparkbetreiber unterschätzen das Werbepotential ihrer Flotte. Dabei erzielt Fahrzeugwerbung mehr als doppelt so viel Aufmerksamkeit als beispielsweise Plakatwerbung. Unsere Fahrzeugdisplays erhöhen die Wahrnehmung zusätzlich und bieten die Möglichkeit, die Werbefläche völlig flexibel zu nutzen“. So können beispielsweise wechselnde Stellenanzeigen oder Produktwerbungen gezeigt und externes Marketingbudget gespart werden.
„Darüber hinaus bieten wir mit unserem Werbeprogramm und unserer optionalen Vermarktungsgarantie eine unkomplizierte Möglichkeit, die Wirtschaftlichkeit des Fuhrparks zu erhöhen und die Fahrzeugdisplays schnell zu refinanzieren“, so Andreas Widmann weiter.
Jedes Display kann im deutschlandweiten Werbenetzwerk von RoadAds interactive vermarktet werden und generiert so zusätzliche monatliche Einnahmen.
Digitalförderung für den Mittelstand
Im Rahmen des Förderprogramms „Digital Jetzt“ stellt das Bundeswirtschaftsministerium bis Ende 2023 insgesamt 203 Millionen Euro zur Verfügung, um Digitalisierungsvorhaben kleiner und mittelständischer Unternehmen zu bezuschussen.
Weitere Informationen zum Zuschussprogramm finden Sie unter https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digital-jetzt.html
Auch die Digitalisierung des Fuhrparks ist eine förderfähige Maßnahme und sichert Unternehmen einen Zuschuss von bis zu 100.000 €. In Kombination mit der Vermarktungsgarantie von RoadAds interactive können Fahrzeuge so völlig kostenneutral mit ePaper Displays bestückt werden.
„Wir haben unser Werbeprogramm mit Vermarktungsgarantie vor einiger Zeit ins Leben gerufen, um insbesondere kleinen Unternehmen das Investment in unsere Displaytechnologie zu erleichtern. Dass das neue Förderprogramm jetzt eine komplett risikofreie und kostenneutrale Ausrüstung ermöglicht freut uns natürlich sehr“ führt Andreas Widmann aus „Gerne unterstützen wir interessierte Unternehmen bei der Antragsstellung!“
Pressekontaktdaten:
RoadAds interactive GmbH
Ansprechpartner: Andreas Widmann
Rudolf-Diesel-Straße 6
69207 Sandhausen
Telefon: +49 621/12181682
E-Mail: presse@roadads.de
Webseite: https://www.roadads.de
Über RoadAds interactive GmbH
RoadAds interactive ist der führende Anbieter für digitale Fahrzeugwerbung und auf die Entwicklung und Produktion von ePaper Displays unter anderem für die Verwendung an Kraftfahrzeugen und der dazugehörigen Steuerungssoftware spezialisiert. Durch die eigene Fertigung und speziell entwickelte Herstellungsverfahren bietet RoadAds interactive kundenspezifische ePaper Lösungen für unterschiedliche Einsatzzwecke, mit besonderem Fokus auf Outdoor und Automotive. Das seit 2015 existierende Unternehmen betreibt Displaysysteme für namhafte Kunden im europäischen und asiatischen Raum.
Winterreifenwechsel: Jeder Dritte macht es selbst
Hamburg (ots)
Mit dem Monat Oktober beginnt die Reifenwechselzeit. Laut der sogenannten „von O bis O“-Regel sollen die Winterreifen von Oktober bis Ostern genutzt werden. Die Mehrheit der Autofahrer in Deutschland hat die Pneus für die kalte Jahreszeit bereits im Einsatz: Laut einer repräsentativen Studie[1] der Tankstellenkette HEM wechseln mehr als 50 Prozent der deutschen Autobesitzer grundsätzlich im September oder Oktober ihre Reifen. Lediglich sieben Prozent der Befragten tauschen die Reifen erst zu einem späteren Zeitpunkt im November oder Dezember aus, während 23 Prozent ihren Autos erst dann die Winterschuhe anziehen, wenn bereits niedrige Temperaturen herrschen oder schon Schnee liegt.
Abgesehen von der Gewährleistung der Verkehrssicherheit sind die Motive für den Wechsel unterschiedlich. 27 Prozent der Autofahrer wechseln ihre Reifen möglichst früh, damit sie für einen überraschenden Wintereinbruch gewappnet sind. 15 Prozent haben generell einen festen Wechselzeitpunkt, damit sie es nicht vergessen, und für 13 Prozent lohnt sich ein früher Umstieg hinsichtlich kürzerer Wartezeiten bei Händlern und Werkstätten.
Doch nicht jeder muss sich um einen Wechsel seiner Reifen kümmern: Ganzjahresreifen erfreuen sich bei deutschen Autonutzern zunehmender Beliebtheit. Mittlerweile setzt jeder Vierte auf die praktische Reifengattung.
Do-it-yourself
Aufgrund von Wartezeiten und Kosten beim Werkstattbesuch ist der Reifenwechsel auch eine beliebte Do-it-yourself-Aufgabe. So gaben 36 Prozent der Autobesitzer an, den Kreuzschlüssel und Wagenheber selbst in die Hand zu nehmen. 34 Prozent überlassen diese Aufgabe jedoch lieber ihrer Werkstatt oder vertrauen das Fahrzeug ihrem Reifenhändler an (17 Prozent). Über die Hälfte der Deutschen (57 Prozent), die ihre Räder selbst wechselt, tut dies, weil sie Spaß daran hat. 43 Prozent möchten Kosten sparen.
Bußgelder bei Verstoß gegen Winterreifen-Pflicht
Eine gesetzliche Regelung für einen bestimmten Zeitpunkt zum Reifenwechsel gibt es in Deutschland nicht. Allerdings droht Fahrern, die keine Winter- oder Allwetterreifen nutzen und damit bei winterlichen Verhältnissen erwischt werden, ein Bußgeld und möglicherweise Punkte im Fahreignungsregister. Mit 93 Prozent findet die Mehrheit der Befragten die Bußgelder bei einem Verstoß gegen die Winterreifen-Pflicht sinnvoll, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Nur sieben Prozent sind der Meinung, dass es jeder selbst entscheiden sollte.
Testsieger
Reifen müssen nicht nur zum Saisonwechsel umgezogen werden, sondern auch spätestens dann, wenn sie ihre Verschleißgrenze erreicht haben. 47 Prozent der deutschen Autobesitzer vertrauen dabei auf das Urteil und die Empfehlungen ihrer Werkstatt. Um kein Risiko einzugehen, wechselt jeder Vierte die Reifen nach mittelmäßigem Verschleiß.
Bei dem Kauf von neuen Reifen hören 35 Prozent auf den Rat ihres Händlers und setzen dabei überwiegend auf Premiumreifen (29 Prozent). Dabei achten die Fahrer vor allem auf gute Testergebnisse (34 Prozent), Werkstattempfehlungen (20 Prozent) und die Reifenhersteller (18 Prozent).
[1] Basierend auf einer Marktforschungsstudie zum Thema „Winterreifenwechsel“, die von der Tankstellenkette HEM im September 2020 mit 1.553 Personen ab 18 Jahren durchgeführt wurde.
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Unternehmenskontakt:
Deutsche Tamoil GmbH
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SKODA AUTO nutzt Künstliche Intelligenz für noch präzisere technische Diagnosen im Servicebereich
Mladá Boleslav (ots)
– KI-App ,Sound Analyser‘ für Smartphone oder Tablet zeichnet Pkw-Betriebsgeräusch auf und gleicht es mit hinterlegten Klangmustern ab
– 245 SKODA Händler in 14 Ländern testen die App aktuell im Praxisbetrieb
– Konsequente Einbindung von Künstlicher Intelligenz ermöglicht Optimierung von Prozessabläufen und individuellere Kundenservices
Mit dem ,Sound Analyser‘ testen bei SKODA AUTO die Abteilung After Sales und das SKODA AUTO DigiLab eine neue Smartphone-App. Sie unterstützt dabei, anstehenden Wartungsbedarf mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) schnell und präzise zu identifizieren. Das Programm nimmt die Betriebsgeräusche des jeweiligen Fahrzeugs auf und gleicht sie mit hinterlegten Klangmustern ab. Kommt es dabei zu Unstimmigkeiten, ermittelt die App über einen Algorithmus, wodurch sich diese Abweichungen möglicherweise ergeben und wie sie sich beheben lassen. Damit trägt ,Sound Analyser‘ dazu bei, die Effizienz im Bereich der Fahrzeugwartung zu erhöhen, Werkstattaufenthalte zu verkürzen und eine noch höhere Kundenzufriedenheit zu erzielen.
Stanislav Pekar, Leiter von SKODA AUTO After Sales, erläutert: „Der ,Sound Analyzer‘ verdeutlicht beispielhaft, welche Möglichkeiten sich durch die Digitalisierung bei SKODA auch im After Sales-Bereich eröffnen. Wir werden auch künftig konsequent Technologien aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz nutzen, um unseren Kunden einen noch individuelleren Service und damit eine noch bessere Customer Experience zu bieten.“
Klaus Blüm, Leiter SKODA IT, ergänzt: „Bei SKODA setzen wir entlang der gesamten Wertschöpfungskette konsequent auf die umfassende Digitalisierung von Prozessen, Produkten und Services für unsere Kunden. Um das Potenzial von Innovationen hier auch künftig früh zu erkennen, schnell zu erschließen und clever zu nutzen, stimmen wir uns mit den Fachabteilungen fortlaufend zur gemeinsamen Umsetzung neuer Digitalisierungsprojekte ab.“
Die App ,Sound Analyser‘ nutzt Technologien aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz, um zuverlässig, eindeutig und schnell den aktuellen Zustand von Verschleißteilen zu beurteilen und auf nötige Wartungsarbeiten hinzuweisen. Dazu bezieht das Programm verschiedene fahrzeugspezifische Parameter mit ein und analysiert das Nutzungsprofil des jeweiligen Pkw. So erleichtert ,Sound Analyser‘ den Servicetechnikern, die für die Nutzung der App lediglich ein handelsübliches Smartphone oder Tablet benötigen, eine präzise Diagnostik.
Die Nutzung des technisch hochkomplexen Programms gelingt intuitiv: Das Betriebsgeräusch des Fahrzeugs lässt sich mithilfe der App über das Smartphone aufnehmen. In einem nächsten Schritt vergleicht ein Algorithmus die Aufzeichnung mit hinterlegten Klangmustern und liefert auf dieser Basis eine konkrete Beschreibung des ermittelten Ergebnisses. Aktuell erkennt die App bereits zehn Muster mit einer Genauigkeit von über 90 Prozent, darunter Baugruppen wie das Lenkgetriebe, den Kompressor der Klimaanlage oder die Kupplungen des Direktschaltgetriebes (DSG). Gleichzeitig wird die App auf die Erkennung weiterer Klangmuster konditioniert.
Als technische Basis nutzt der ,Sound Analyser‘ neuronale Netzwerkalgorithmen. Die App wandelt die Tonaufnahme zunächst in ein Spektrogramm um, das Schallsignale bildlich darstellt. Mithilfe Künstlicher Intelligenz wird diese Darstellung anschließend mit den hinterlegten Werten abgeglichen, um Abweichungen zu identifizieren. Auf dieser Grundlage klassifiziert die App eventuell anstehenden Wartungs- oder Reparaturbedarf nach vorher festgelegten Modellen.
Die Smartphone-App läuft seit Juni 2019 im Versuchsbetrieb in 14 Ländern, darunter auch auf den Märkten Deutschland, Russland, Österreich oder Frankreich. Insgesamt beteiligen sich 245 SKODA Händler an dem Pilotprojekt. Sie liefern maßgeblich die Klangaufnahmen für den ,Lernprozess‘ der Software und tragen so unmittelbar zur Weiterentwicklung des Programms bei. Die schrittweise Einführung von Technologien zur Ermittlung akustischer Abweichungen vom Normalzustand eröffnet im Bereich der sensorgestützten Predictive Maintenance künftig zahlreiche Möglichkeiten, zudem lässt sich die Online-Verbindung des Fahrzeugs nutzen, um im Bedarfsfall direkt einen Termin bei der zuständigen Werkstatt zu vereinbaren.
Künstliche Intelligenz ist eine Säule der Digitalisierungsstrategie von SKODA AUTO
Technologien führen auf Basis Künstlicher Intelligenz kognitive Funktionen aus, die ansonsten ausschließlich der Mensch beherrscht. So können entsprechende Programme mit der Umgebung interagieren, Sachverhalte wahrnehmen und abwägen oder bestimmte Problemstellungen lösen. Als einer der Eckpfeiler der Strategie 2025 spielt Künstliche Intelligenz für SKODA AUTO eine Schlüsselrolle bei der weiteren Digitalisierung. Sie schließt beim tschechischen Automobilhersteller neben Produkten und Prozessen auch den Bereich der Dienstleistungen ein. Hier tragen KI-Technologien zum Beispiel dazu bei, personalisierte Kundenerlebnisse zu ermöglichen.
Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de
Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de
Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell
Rekordseptember für Lamborghini
Sant´Agata Bolognese (ots)
Lamborghini verzeichnet den besten September in seiner Firmengeschichte. Der weltweite Absatz betrug 738 Einheiten. Auch im gesamten dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2020 war die Entwicklung mit 2.083 an Kunden ausgelieferten Fahrzeugen positiv und zeigt, dass es sehr gut gelungen ist, den neuen Herausforderungen zu begegnen.
In einem durch die Covid-19 Pandemie gekennzeichneten Jahr hat Lamborghini alle Chancen zur Anpassung genutzt und während der siebenwöchigen Werksschließung einerseits sein Geschäft umgestellt und dabei der Sicherheit der Mitarbeiter gleichzeitig höchste Priorität eingeräumt. Die Wiedereröffnung gab den Startschuss für die Präsentation von drei neuen Modellen: Huracán RWD Spyder, Sián Roadster und Essenza SCV12.
Hinzu kamen bedeutende Meilensteine wie der 10.000ste Urus und der 10.000ste Aventador, die die Montagelinien in Sant’Agata Bolognese kürzlich verlassen haben. Weitere aktuelle positive Entwicklungen waren ein kontinuierliches Wachstum auf den Social-Media-Kanälen sowie der Start des kulturellen Projektes „With Italy, For Italy“ zur Unterstützung des Landes.
Stefano Domenicali, Chairman und CEO von Automobili Lamborghini, kommentiert: „Diese Ergebnisse machen mich stolz, weil sie die exzellente Arbeit der letzten Jahre belohnen und unsere Position als begehrenswerte Supersportwagen-Marke unterstreichen. Unserem Team ist es hervorragend gelungen, einer Zeit großer Unsicherheit mit maximaler Flexibilität und Reaktionsgeschwindigkeit zu begegnen. Wir sind außerdem neue Wege gegangen, um mit unseren Kunden und Fans in Verbindung zu bleiben, und haben dabei unsere Pläne für die Zukunft kontinuierlich weiterverfolgt.“
Bilder und Videos: media.lamborghini.com
Informationen zu Automobili Lamborghini: www.lamborghini.com
Pressekontakt:
Gerald Kahlke, Automobili Lamborghini: 0039-349-4598273
Dr. Walter Glogauer, Glogauer & Co. Communications: 0049-171-6145494
Original-Content von: Automobili Lamborghini S.p.A., übermittelt durch news aktuell
Campervan-Flexibilität trifft Liner-Komfort: Microliner Yucon by FRANKIA jetzt mit neuem Grundriss
Marktschorgast (ots)
Spontan loslegen, wenn einem danach ist. Die nächste Abzweigung nehmen, ohne zu wissen, wo sie hinführt. Wenn die Nacht einbricht, den Motor abstellen und aus dem Bett die Sterne zählen. Und das alles ohne Kompromisse. Gezielt auf diese Wünsche geht das innovative Fahrzeugkonzept des Yucon by FRANKIA ein. Denn die Microliner aus der Schmiede des Premiumherstellers FRANKIA verbinden den Komfort eines Liners mit der Flexibilität eines Campervans. Anspruchsvolle Abenteurer haben die Wahl aus drei Grundrissen: Yucon 7.0 Lounge, Yucon 6.0 und der neue Yucon 7.0.
yucon.frankia.com/modelle
FRANKIA baut Kompetenz auf Mercedes-Benz aus
Der Microliner von FRANKIA hat es in sich, das beginnt schon bei der Basis. Denn mit – jetzt – drei Grundrissen des Yucon baut FRANKIA seine Kompetenz auf Mercedes-Benz stetig aus. Neben dem innovativen 3,5-Tonner FRANKIA NEO, den integrierten und teilintegrierten Modellen der FRANKIA M-Line und den Luxuslinern des FRANKIA PLATIN geht der Reisemobilhersteller mit dem neuen Microliner Yucon 7.0 seinen Weg zu einem noch breiteren Produktportfolio konsequent weiter. Alle Microliner überzeugen „on-the-road“ mit der Wendigkeit eines Campervans bzw. Kastenwagens, einer kräftigen Motorisierung mit bis zu 190 PS, Heckantrieb und optionalem Allradantrieb. Perfekt für Reisen im Winter: Die Microliner sind voll isoliert und werden mit der Truma Combi D6E beheizt. Unabhängigkeit sichert die serienmäßige LifePo-Batterie.
NEU: Microliner roomy – Yucon 7.0
Der Yucon 6.0 geht im Modelljahr 2021 in die Verlängerung. Das heißt für anspruchsvolle Camper: Auf 7 m Länge setzt der neue Microliner mit getrennten Betten auf noch mehr Raum für noch mehr Freiheit und Wohnkomfort. Die große Sitzgruppe mit Seitenfenster ist ideal für bis zu vier Personen – ein Notbett inklusive. Mehr Platz bietet auch das (im Vergleich zum Yucon 6.0) nochmals um 10 cm größere Badezimmer. „Kleiner können andere“ gilt sowohl für den Stauraum im Heck und im Innenraum als auch für die 1,20 m große Längsküche. Typisch FRANKIA: clevere Features wie die flexible Küchenerweiterung oder der multifunktionale Stauraum mit bis zu 1,93 m tiefer Ladefläche (auf der Beifahrerseite).
Den Yucon 7.0 in 360° erfahren-> hier
Auf einen Blick: Highlights des Yucon 7.0
- Optional Allradantrieb möglich - Microliner mit 3,5 oder 4,1 t Gesamtgewicht auf einer wendigen Länge von 7 m - Sitzgruppe für vier Personen - Tischplattenerweiterung inklusive - Küche mit 1,20 m Länge, erweiterbarer Arbeitsfläche (40 cm) und großem 84-l-Kühlschrank - Stauraumwunder Heckgarage mit durchgehend 85 cm Tiefe - unter dem GD-Bett (Beifahrerseite) bis zu 1,93 m tiefe Ladefläche - Getrennte Längsbetten mit 1,95 m Länge auf beiden Seiten - Bettenverbreiterung möglich - 10 cm größere Duschwanne als im Yucon 6.0 für noch mehr Platz beim Duschen - Spitzentechnik in Serie: LifePo-Batterie und Truma Combi D6E Heizung - Diesel oder StromMicroliner deluxe – Yucon 7.0 Lounge Im Yucon 7.0 Lounge haben Reisende ihr „Loft auf Rädern“ immer dabei: Denn auf knapp 7 m Länge mit werkeigenem Superhochdach von Mercedes-Benz stecken ein großer Loungebereich im Heck sowie viele clevere Lösungen im gesamten Innenraum. So lässt sich zum Beispiel die Lounge zu einer L-Sitzgruppe erweitern und in zwei Handgriffen in eingroßes Bett (2,0 x 1,35 m) verwandeln. Im Livingboard mit großem Kleiderschrank gibt es ein Fach mit Steckdose und Anschlüssen für Tablet und Co. „Deluxe“ steht auch für die Größe der Küche und des Bades – beide Wohnbereiche sind im Yucon 7.0 Lounge geräumiger als in vielen Wohnmobilen. Stühle, Outdoor-Tisch und Co. finden im Doppelboden Platz. Den Yucon 7.0 Lounge in 360° erfahren -> hier Auf einen Blick: Highlights des Yucon 7.0 Lounge
- Einzigartig: voll isolierter Ausbau mit Superhochdach von Mercedes-Benz - Wohnzimmer on Board: Lounge mit großer Sitzgruppe, Livingboard und Tisch - Spitzenqualität: hochwertige Leichtbaumaterialien und ausgezeichnete Verarbeitung - Top-Zuladung: 460 kg bei 3,5 t - knapp 1.000 kg bei 4,1 t Gesamtgewicht - Best-in-class: Aus der Lounge wird mit zwei Handgriffen ein 2,0 x 1,35 m Längsbett - XL-Stauraum: 1,90 m langer Doppelboden, großer Kleiderschrank und viele Fächer - Spitzentechnik in Serie: LifePo-Batterie und Truma Combi D6E Heizung - Diesel oder StromMicroliner smart – Yucon 6.0 Abenteurer kommen mit dem Yucon 6.0 auf einer wendigen Länge von 6 m mit optionalem Allradantrieb voll auf ihre Kosten. Der lichtdurchflutete Innenraum, eine zweiflügelige Hecktür und die Inside-Out-Küche machen es möglich. Dass auch Spontanurlauber nicht auf Komfort verzichten müssen, beweisen die hochwertige Innenausstattung und zahlreiche Lösungen für mehr Freiraum. Neben einer erweiterbaren Küchenfläche und einem großen Bad mit Dusche und WC besticht der Yucon 6.0 durch viel Stauraum im Innenraum und im Heck. Dieses ist bis zu 1,47 m tief beladbar mit bis zu 1,90 m Ladehöhe. Entspannung versprechen die getrennten Längsbetten mit 1,95 m (links) und 1,90 m Länge (rechts). Den Yucon 6.0 in 360° erfahren-> hier Auf einen Blick: Highlights des Yucon 6.0
- Spitzenqualität: hochwertige Leichtbaumaterialien und exzellente Verarbeitung - Ausgezeichnete Zuladung: 800 kg bei 3,5 t - über 1.300 kg bei 4,1 t Gesamtgewicht - Voll isolierter Microliner mit optionalem Allrad auf wendigen 6 m Länge - Outdoorlife: offene Inside-Out-Küche, verlängerbarer Tisch für drinnen & draußen - Garage im Liner-Format: einfach zu beladen dank hochklappbarer Kopfteile der Betten - Getrennte Längsbetten mit 1,95 m (links) und 1,90 m Länge (rechts) - Spitzentechnik in Serie: LifePo-Batterie und Truma Combi D6E Heizung - Diesel oder Strom2020 feiert der Premiumhersteller FRANKIA 60-jähriges Jubiläum! Bereits seit 1960 und damit seit 60 Jahren setzt der Wohnmobilhersteller im Premiumsegment mit Sitz in Marktschorgast (Oberfranken) Maßstäbe in der Branche. Lifestyle, Innovation und ausgezeichnete Qualität „Made in Germany“ sind fester Bestandteil der täglichen Arbeit. Jedes FRANKIA Wohnmobil ist etwas Besonderes. Über 650 Fahrzeuge verlassen jährlich das FRANKIA Werk. Ob Konstruktion, Fertigung oder Qualitätssicherung – die mehr als 200 Mitarbeiter arbeiten mit Herz und absoluter Präzision an jedem FRANKIA Wohnmobil. Kernkompetenz des Wohnmobilherstellers im Premiumsegment ist die stetige Weiterentwicklung individueller Lösungen – immerden Wünschen und Bedürfnissen der Kunden entsprechend. Zudem baut FRANKIA seit 1995 als einer der ersten Hersteller auf Doppelboden. www.frankia.com Pressekontakt: Frankia-GP GmbH | Konstantin Döhler | Bernecker Straße 12 | D-95509 Marktschorgast | Tel. +49 (0) 92 27 – 738-0 | E-Mail: info@frankia.de | www.frankia.com GMK GmbH & Co. KG | Katrin Teichmann | Kanzleistraße 3 | D-95444 Bayreuth | Tel. +49 (0) 921 – 76440-20 | E-Mail: teichmann@gmk.de | www.gmk.de
Original-Content von: FRANKIA-GP GmbH, übermittelt durch news aktuell