Ford Puma: Jetzt auch mit Dieselmotor, Automatikgetriebe und als ST-Line Vignale lieferbar

Köln (ots) – – Das Crossover SUV ist nun auch mit einem 88 kW (120 PS) starken 1,5-Liter EcoBlue-Dieselmotor bestellbar – Auch ab sofort lieferbar: ein 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe für den 1,0-Liter EcoBoost-Benziner – Ebenfalls neu: die besonders sportliche und elegante Ausstattungsvariante ST-Line Vignale – Ford hat das Motoren- und Ausstattungsangebot der komplett neu entwickelten Puma-Baureihe erweitert. Kunden können das SUV-inspirierte Crossover-Fahrzeug (Einstiegspreis: 24.000Euro) ab sofort auch mit einem 88 kW (120 PS)* starken 1,5-Liter EcoBlue-Dieselmotor sowie mit einem 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe bestellen. Als Ergänzung zu den Ausstattungsvarianten Titanium, Titanium X, ST-Line und ST-Line X ist zudem nun auch die besonders sportliche und elegante Ausstattungsvariante ST-Line Vignale lieferbar. Außerdem hatte Ford unlängst angekündigt, noch in diesem Jahr die Performance-Version Puma ST auf den Markt zu bringen. „Die Käufer des neuen Puma haben uns ein außerordentlich positives Feedback gegeben. Nun haben wir das Angebot an Motoren und Ausstattungen weiter ausgebaut, um unseren Kunden – einschließlich des künftigen Puma ST – noch bessere Individualisierungsmöglichkeiten bieten zu können“, so Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. Das Motorenprogramm Zur kürzlich erfolgten Puma-Markteinführung wurde die Baureihe zunächst mit dem 1,0-Liter-Dreizylinder-EcoBoost-Benzinmotor angeboten. In Verbindung mit einem 48-Volt-Mild-Hybridsystem entwickelt diese Version wahlweise eine Leistung von 92 kW (125 PS)* oder von 114 kW (155 PS)*. Ebenfalls bereits zum Marktstart stand der 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor auch ohne Hybrid-Technologie mit einer Leistung von ebenfalls 92 kW (125 PS)* zur Verfügung. Komplettiert wird das Motorenprogramm des neuen Ford Puma nun durch den 1,5 Liter großen EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit 88 kW (120 PS)*. Preis: ab 25.650 Euro (in Kombination mit der Ausstattungsversion Titanium). Ebenfalls für den Puma ab sofort verfügbar ist ein 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe – exklusiv in Verbindung mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor (ohne 48-Volt-Technologie) mit 92 kW (125 PS)*. Preis: ab 25.800 Euro, in Kombination mit der Ausstattungsversion Titanium. Dank seiner größeren Anzahl von Gängen und der Doppelkupplungs-Technologie erhöht dieses gewichtsoptimierte Getriebe sowohl die Kraftstoffeffizienz als auch die Fahrdynamik. Die neue Ausstattungsversion ST-Line Vignale Basierend auf der sportlichen Puma ST-Line X-Variante überzeugt die nun außerdem neu hinzugekommene Ausstattungsversion ST-Line Vignale (Preis: ab 29.600 Euro) mit zusätzlichen Premium-Details. Hierzu zählen zum Beispiel satinierte Aluminiumelemente im Bereich des Kühlergrills sowie der in Wagenfarbe lackierte Heckstoßfänger und der ebenfalls in Wagenfarbe lackiert Heckspoiler. Zum serienmäßigen Ausstattungsumfang des Puma ST-Line Vignale gehören außerdem LED-Scheinwerfer für Abblend- und Fernlicht, Sitze mit Premium-Lederpolsterung, ein Armaturenträger in Leder-Optik, ein Park-Pilot-System vorn, individuell und variabel beheizbare Vordersitze, das B&O-Premium-Soundsystem mit zehn Lautsprechern und einer Ausgangsleistung von 575 Watt sowie das Ford Key Free-System für schlüsselloses Ent- und Verriegeln des Fahrzeugs. Serienmäßig an Bord ist bei allen Puma-Ausstattungsvarianten die Ford MegaBox – es handelt sich dabei um ein flexibel nutzbares Unterflurfach mit einem Volumen von bis zu 81 Litern. Wird dieses Staufach zur vollen Ausschöpfung der Ladehöhe von 115 Zentimetern genutzt, kann der neue Ford Puma bei Bedarf sogar zwei aufrechtstehende Golf-Taschen transportieren. Lokale Gefahrenhinweise Ein Beispiel für die umfassenden Möglichkeiten vernetzter Cloud-Systeme („Schwarm-Intelligenz“) liefert das System „Lokale Gefahrenhinweise“, das in der Puma-Baureihe seine Europa-Premiere feiert. Auf Basis von Informationen des FordPass Connect-Modems kann dieses Feature bereits schon dann auf mögliche Gefahrensituationen hinweisen, wenn sie weder vom Fahrer noch von den Assistenzsystemen wahrgenommen werden können, da sie sich zum Beispiel hinter einer uneinsehbaren Kurve befinden. Möglich wird dies durch den Zugriff auf Daten von HERE Technologies, die lokale Behörden und Rettungsdienste sowie andere mit der Cloud verbundene Verkehrsteilnehmer beisteuern. Dies betrifft zum Beispiel Hinweise auf Unfälle, Baustellen und liegengebliebene Fahrzeuge oder auch vor kritischen Straßenbedingungen außerhalb des Sichtbereichs. Puma wird in Rumänien produziert Ford hat rund 200 Millionen Euro in seine hochmoderne Puma-Produktionsstätte im rumänischen Craiova investiert. Damit beträgt die Gesamtinvestition von Ford in den Standort Craiova fast 1,5 Milliarden Euro seit dem Jahr 2008. Link auf Pressematerial Über den nachfolgenden Link ist weiteres Pressematerial (u.a. Bilder) vom neuen Ford Puma abrufbar: http://puma.fordpresskits.com/ * Kraftstoffverbrauch des Ford Puma in l/100 km: 5,0 – 3,8 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 113 – 97 (kombiniert), CO2-Effizienzklasse: B – A+** ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung. Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com . Pressekontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH 0221/90-17518 ihennen1@ford.com Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/6955/4607797 OTS: Ford-Werke GmbH Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Ford Kunden versichern den neuen Kuga Plug-in-Hybrid für nur 50 Prozent ihrer individuellen Prämie

Köln (ots) – – Kunden des neuen Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV) zahlen lediglich 50 Prozent der individuellen Versicherungsprämie in der Ford Auto-Versicherung* für die gesamte Versicherungslaufzeit – Angebot ist ab 1. Juni 2020 sowohl für Privat- als auch für Gewerbekunden gültig – Ford Kuga PHEV ist auf der BAFA-Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge gelistet und qualifiziert sich damit für den Umweltbonus Ab 1. Juni 2020 offeriert Ford für den Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV) ein besonders attraktives Versicherungsangebot der Ford Auto-Versicherung*: Der Kunde erhält umfassenden Versicherungsschutz zu lediglich 50 Prozent seiner individuellen Kraftfahrzeughaftpflicht- und Kaskoprämie. Das Angebot, gilt für Privat- und für Gewerbekunden, ist über die gesamte Versicherungsdauer gültig. Damit liefert Ford bereits vor der öffentlichen Vorstellung der neuen, dritten Kuga-Generation, die für den 8. Juni geplant ist, ein weiteres starkes Argument zum Fahrzeugumstieg in eine seiner Hybrid-Versionen. Bereits seit Ende März können sich Interessenten auf der Ford-Webseite http://www.ford.de detailliert über den 5-türige Crossover SUV informieren und ihr Wunschfahrzeug konfigurieren. Hierunter fällt auch der Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV), der den Reichweitenvorteil und die Flexibilität eines konventionellen Benziners mit der Energie-Effizienz und der Laufkultur eines batteriebetriebenen Elektromotors verbindet. Das Plug-in-Hybrid-System des Kuga setzt sich zusammen aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Zyklus arbeitet, einem Elektromotor sowie einer Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit einer Kapazität von 14,4 Kilowattstunden (kWh). Gemeinsam entwickelt dieses Antriebssystem eine Leistung von 165 kW (225 PS)**, die über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Straße gebracht wird. Rein elektrisch, und damit lokal emissionsfrei, kann der Kuga Plug-in-Hybrid bis zu 56 Kilometer (WLTP)1) zurücklegen – er eignet sich daher ideal für Fahrten bei hohem Verkehrsaufkommen oder in Umweltzonen. Darüber hinaus ist der neue Ford Kuga PHEV auf der BAFA-Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge gelistet und qualifiziert sich damit für den Umweltbonus. Link auf Bilder Über diesen Link sind Bilder vom neuen Ford Kuga abrufbar: http://kuga.fordpresskits.com *Ein Ford Auto-Versicherung Versicherungsangebot der Allianz Versicherungs-AG, Königinstraße 28, 80802 München, über einen Rabatt für die gesamte Vertragslaufzeit von 50 Prozent auf die jeweilige individuelle Prämie (für Haftpflicht sowie Voll- und Teilkasko; SB VK EUR 500,-/TK EUR 150,-), für Privat- und Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie Taxi, Fahrschulen, Behörden und Risiken, die unter das Zeichnungsverbot der Allianz Versicherungs-AG fallen) bei verbindlicher Fahrzeugbestellung eines Ford Kuga Plug-In-Hybrid (Neufahrzeug sowie händlereigene Zulassung). Voraussetzung: Versicherungsnehmer/jüngster Fahrer mindestens 23 Jahre, mindestens Schadenfreiheitsklasse 2 (Haftplicht und Kasko). Es gelten die Allgemeinen Kraftfahrt-Bedingungen (AKB) sowie die Sonderbedingungen des Versicherers zur Ford Auto-Versicherung. ** Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Kuga Plug-in-Hybrid in l/100 km: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen: 26 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse: A+***. Stromverbrauch Ford Kuga Plug-in-Hybrid: 15,8 kWh/100 km*** *** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung. 1) Bei voller Aufladung. Die nach dem WLTP-Verfahren ermittelte elektrische Reichweite von bis zu 56 km gilt für eine verfügbare Konfiguration. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Fahrzeugzustand, Alter der Lithium-Ionen-Batterie) variieren. Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com . Pressekontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH 0221/90-17518 ihennen1@ford.com Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/6955/4607971 OTS: Ford-Werke GmbH Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Happy Birthday Autostadt! Freier Eintritt zum 20-jährigen Jubiläum am 1. Juni 2020 / Interview mit Gunnar Kilian und Roland Clement / Video: Drohnenflug durch die Autostadt

Wolfsburg (ots) – – Freier Eintritt für alle Besucherinnen und Besucher am Montag, 1. Juni 2020 – Kulinarische Grüße aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – 20 Jahre Autostadt: weltgrößtes Auslieferungszentrum und beliebtes Reiseziel – Ausblick: Sommerprogramm startet am 16. Juli 2020 – Interview mit Gunnar Kilian, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Autostadt und Roland Clement, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autostadt – Drohnenflug-Video über http://www.autostadt.de/geburtstag abrufbar Am Montag, 1. Juni 2020, feiert die Autostadt in Wolfsburg ihr 20-jähriges Jubiläum. Mit freiem Eintritt und kostenfreien kulinarischen Grüßen lädt die Autostadt ihre Fans am Pfingstmontag zu einem Besuch ein. Kurz nach der Wiedereröffnung bietet sie damit das perfekte Ausflugsziel für Familien und ihre Kinder: Vom Automobilmuseum ZeitHaus über das ID. Studio, die Markenpavillons bis hin zu den geöffneten Restaurants gibt es jede Menge zu erleben, entdecken und zu genießen. Auch von Weitem wird das Jubiläum sichtbar sein, denn glitzernde Lichter überziehen die Autotürme in den Abendstunden. Roland Clement, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autostadt: „Wow, 20 Jahre Autostadt! Mit unserer leidenschaftlichen Mannschaft haben wir in den vergangenen Jahren Maßstäbe gesetzt. Am 1. Juni feiern wir etwas leiser als geplant, laden aber trotzdem alle Fans, Familien und ihre Kids kostenfrei zu uns in die Autostadt ein. Damit sagen wir ‚Danke‘ für 20 überaus erfolgreiche Jahre!“ Und die Erfolge können sich sehen lassen: Im weltgrößten automobilen Auslieferungszentrum wurden seit der Eröffnung im Jahr 2000 mehr als 3 Millionen Fahrzeuge an ihre neuen Besitzer übergeben. Der Einladung, sich im ZeitHaus über das „Gestern“ zu informieren und neue Formen der Mobilität im „Heute und Morgen“ zu erleben, sind bislang über 42 Millionen Besucher gefolgt. Damit gehört die Autostadt zu den beliebtesten Reisezielen Deutschlands. Ein weiterer Meilenstein ist der Bau der Veranstaltungslocation „Hafen 1“ – damit bietet die Autostadt künftig auch anderen Unternehmen die Möglichkeit, die einzigartige Kombination aus Konferenz- und Erlebnisort für sich zu nutzen. Kostenfrei: Jubiläumsdrink, Minicake und Bioeis am Pfingstmontag Zur Feier des Tages gibt es kulinarische Grüße für alle: Erwachsene können mit dem „Hugo“ eine Reise in das Jahr 2000 unternehmen, denn das beliebte Mixgetränk aus Holundersirup und Sekt war der erste Drink, der vor 20 Jahren in der Autostadt serviert wurde. Kleine und große Besucher dürfen sich auf das hausgemachte Bioeis in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen freuen. Einen Blick in die Zukunft gibt der Minicake, den Gäste in einem Café genießen können, das im Sommer eröffnet. Weitere Specials aus dem regulären und buchbaren gastronomischen Angebot sind unter http://www.autostadt.de zu finden. Sommer in der Autostadt startet am 16. Juli 2020 Ob für Familien mit Kindern, Autoliebhaber oder Interessierte an den neuen Formen der Mobilität: Die Autostadt ist immer eine Reise wert – erst recht im Jubiläumssommer. Gäste können sich schon jetzt auf neue Kletterinstallationen, Riesen-Airtramp, Mikromobilitätsparcours sowie den großen Beachbereich mit „Cool Summer Island“ und Bootsverleih freuen. Die Autostadt bittet darum, die geltenden Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen bei der Nutzung der Angebote zu beachten. Pressekontakt: Autostadt GmbH Unternehmenskommunikation Stadtbrücke 38440 Wolfsburg Telefon +49 – (0) 5361 40-1444 Telefax +49 – (0) 5361 40-1419 E-Mail: pressestelle@autostadt.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/19185/4608042 OTS: Autostadt GmbH Original-Content von: Autostadt GmbH, übermittelt durch news aktuell

Corona-Pandemie steigert Interesse an E-Scootern: Fast 35 Prozent der Deutschen überlegen einen Kauf (Infographic)

Hannover (ots) – Die Corona-Krise beeinflusst auch das Mobilitätsverhalten: Nach einer vom E-Scooter Hersteller Moovi beauftragten, repräsentativen Umfrage können sich 34,8 Prozent der Deutschen den Kauf eines E-Scooters vorstellen. 48,6 Prozent fühlen sich in ihrer Kaufüberlegung durch die Pandemie bestärkt, 52,4 Prozent der Befragten meiden die öffentlichen Verkehrsmittel wegen des gegebenen Infektionsrisikos. Mal eben schnell zum Bäcker, Einkaufen, ein Paket bei der Post abgeben oder zur Arbeit fahren: Diese alltäglichen Strecken waren schon in Zeiten vor Corona ideal für E-Scooter. Während in einer Umfrage vor einem Jahr noch gut ein Fünftel* (24,3 Prozent) der Deutschen „auf jeden Fall“ oder „wahrscheinlich“ einen E-Scooter kaufen wollten, können sich jetzt schon 34,8 Prozent den Kauf eines E-Scooters vorstellen. Besonders Männer (41,2 Prozent) und potenzielle Käufer im Alter zwischen 18 und 29 Jahren (43,9 Prozent) sowie im Alter zwischen 30 und 49 Jahren (40,1 Prozent) zeigen großes Interesse. Dabei spielt nicht zuletzt die aktuelle Corona-Pandemie eine wichtige Rolle: 48,6 Prozent wurden in ihrer Kaufüberlegung durch die aktuelle Corona-Krise bestärkt. Gerade auf kurzen Strecken stellt der ÖPNV aktuell für viele keine Alternative dar: 52,2 Prozent der befragten Männer und 52,6 Prozent der befragten Frauen gaben an, durch die Corona-Krise weniger öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Auch hier ist es besonders die junge Bevölkerungsschicht (18 bis 29 Jahre), die mit 65,9 Prozent die Nutzung des ÖPNV meidet. Janik Lipke, Co-Founder und CMO: „Wir verzeichnen bereits seit Jahren ein zunehmendes Interesse nach individuellen und flexiblen Mobilitätslösungen für Kurzstrecken. Der Bedarf nach solchen Lösungen ist in Zeiten von Corona besonders spürbar. Die Unsicherheiten bei der Nutzung des ÖPNV und die reduzierten und teilweise eingestellten Angebote bei Verleihdiensten in Verbindung mit Hygiene Bedenken lassen den Wunsch nach individuellen Mobilitätslösungen wachsen.“ Ob Krise oder nicht, der E-Scooter hat sich längst vom motorisierten Tretroller zum Tausendsassa entwickelt. Scooter der Kompaktklasse, wie der „Moovi Mini“, eigenen sich durch ihr geringes Gewicht und der zusammenklappbaren Bauweise besonders für Kurzstrecken. Geräte der Allroundklasse, wie der „Moovi Pro“, sind dank ihres größeren Akkus ideal für Pendler und weitere Strecken. Sie sind aber ebenfalls zusammenklappbar und somit immer noch kompakt genug für den alltäglichen Gebrauch. Auch die extrem günstigen Fahrtkosten von rund 10 Euro im Jahr bei einem Ladevorgang alle drei Tage ist ein weiteres Argument für den E-Scooter. Zukünftig bietet Moovi für seine E-Scooter „Moovi Pro“ und „Moovi Mini“ neuerdings ein Lasten-Kit an. Mit wenigen Handgriffen lässt sich das Gepäcksystem an die Moovi E-Scooter anbringen und ermöglicht je nach Ausführung den Transport von 40 oder sogar 120 Kilogramm zusätzlichem Gewicht. Damit ist der Moovi auch der ideale Partner für den Wocheneinkauf. Die Moovi E-Scooter der Reihe „Moovi Pro“ sowie „Moovi Mini“ werden zudem mit Kennzeichen und einer Versicherung von AXA verschickt. Viele weiteren Fakten zum Thema E-Scooter, angefangen bei der Corona-Umfrage, über die Nutzung auf deutschen Straßen bis hin zur Marktentwicklung und der Geschichte des motorisierten Rollers, finden Sie in der angehängten Infographic, die auch auf moovi.de zur Nutzung und Vervielfältigung in hoher Auflösung bereit steht (https://moovi.de/e-scooter-in-deutschland-infographic/) . Die Ergebnisse der Corona-Umfrage sind ebenfalls als separate Grafik auf der Seite verfügbar. Für die Studie befragte das Marktforschungsinstitut Innofact im Auftrag von Moovi im Mai 2020 deutschlandweit online 1.000 Personen im Alter von 18 bis 69 Jahren. Die Umfrage ist bevölkerungsrepräsentativ in Bezug auf Alter, Geschlecht und Bundeslandzugehörigkeit. * http://ots.de/MjKMhH Boiler Plate Moovi steht mit seinem gleichnamigen elektrischen Tretroller für Elektromobilität in kompakter, erschwinglicher Form. Als E-Scooter der Kompaktklasse sind Moovi E-Scooter für Jedermann gedacht und zielen insbesondere darauf ab, im Mobilitätsmix die Lücke für die letzte Meile zu schließen. Die Roller wurde von dem Gründerteam Nima Zarindast, Janik Lipke, Michael und Ivana Käse in Hannover entwickelt. Pressekontakt: Janik Lipke +49 151 223 52537 janik@moovi.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/135082/4608069 OTS: Moovi Original-Content von: Moovi, übermittelt durch news aktuell

Elektro-Offensive: ADAC SE erweitert E-Angebot für Mitglieder / Elektroautos und Hybrid-Modelle von Kia, Nissan und Renault zu Vorzugskonditionen erhältlich / Flexible Abo-Angebote im neuen Online-Shop

München (ots) – Die ADAC SE erweitert ihre Angebotspalette an elektrischen Fahrzeugen und Dienstleistungen. Ab dem 2. Juni 2020 sind neben dem Renault Zoe weitere Elektro-Modelle mit Sonderkonditionen bei Kauf, Leasing oder Halbjahres-Miete erhältlich. Hierzu wurden mit Kia und Nissan neue Kooperationen abgeschlossen, die ADAC Mitgliedern Rabatte bei der Beschaffung von Elektrofahrzeugen einräumen. Zudem ermöglicht ADAC e-Ride im Zweirad-Bereich mit preisgünstigen Elektro-Abos einen flexiblen Einstieg in die Elektromobilität. Mitglieder, die sich ein neues oder gebrauchtes Elektrofahrzeug kaufen wollen, profitieren außerdem von Vorzugskonditionen bei der Finanzierung über die ADAC Finanzdienste. „Mit der Ausweitung unseres Angebotes tragen wir den unterschiedlichen Anforderungen der ‚Generation E‘ Rechnung. Manche Mitglieder wollen sich bereits ein E-Fahrzeug zulegen, andere möchten es zunächst noch in ihrem Alltag testen“, so Mahbod Asgari, Vorstand der ADAC SE. „Sowohl auf zwei als auch auf vier Rädern können wir hierfür mit unseren Partnern entsprechende Vorzugsangebote bereitstellen. Auch Mitglieder, die zunächst auf ein Gebrauchtfahrzeug setzen möchten, erhalten über den ADAC Sonderkonditionen.“ Neu im Elektro-Programm der ADAC SE sind die Modelle NISSAN LEAF TEKNA, Kia e-Soul sowie Kia Ceed Sportswagon und Kia XCeed. Damit wird die Palette an vollelektrischen Autos um zwei Plug-in-Hybrid Modelle erweitert. „Wir sprechen nun auch jene Zielgruppen an, die mit einem Plug-in-Hybrid in Sachen Reichweite auf Nummer sicher gehen und dennoch in der Stadt emissionsfrei unterwegs sein wollen“, so Asgari. Die Kia Modelle werden zum Leasing mit Vorteilskonditionen angeboten. Der NISSAN wird zur Halbjahres-Miete angeboten oder kann geleast werden. Zusammen mit dem Partner Rydies GmbH bietet die ADAC SE emissionsfreie Mobilität für ADAC Mitglieder auch weiterhin auf zwei Rädern an. In der zweiten Phase der Kooperation werden über ADAC e-Ride ab sofort E-Bikes und E-Motorroller preiswert im Abonnement mit Inklusivleistungen wie Versicherung, Reparatur und hochwertigem Sicherheitsschloss für einen Zeitraum von drei bis zwölf Monaten bereitgestellt. Zusätzlich gibt es eine Kaufoption, die jederzeit wahrgenommen werden kann oder ein Anschluss-Abonnement zum Umstieg auf ein anderes E-Zweirad-Modell. Für ADAC Mitglieder, die sich auf keines der angebotenen Fahrzeugmodelle festlegen wollen, bieten die ADAC Finanzdienste ab 2. Juni 2020 wieder einen herstellerunabhängigen Sonderkredit für die Beschaffung von E-Fahrzeugen an. Damit kann der Kauf von elektrischen oder teilelektrischen Autos, Rollern oder Motorrädern zu Sonderkonditionen mit einem Zinssatz von 2,39 Prozent finanziert werden. Das Angebot gilt für Neu- und Gebrauchtfahrzeuge bis zum 31. August 2020. Produktangebot Weitere Informationen und die konkreten Angebote für E-Fahrzeuge finden sich unter http://www.adac.de/e-leasing . Die Details zu den neuen Angeboten finden sich dort ab dem 2. Juni 2020. Über die ADAC SE: Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 28 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2018 hatte die ADAC SE rund 3500 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,142 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor Steuern von 108,0 Mio. Euro. Diese Presseinformation finden Sie online unter https://presse.adac.de/home/index.html . Folgen Sie uns auch unter https://twitter.com/adac . Pressekontakt: ADAC SE Unternehmenskommunikation Alexander Machowetz T 089 76 76 5842 alexander.machowetz@adac.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/122834/4608137 OTS: ADAC SE Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell

Daimler im Abgasskandal: Diese Mercedes-Modelle sind betroffen

Berlin (ots) – Die deutschen Autobauer stecken in der Diesel-Krise. Auch diverse Mercedes-Modelle der Daimler AG sind vom Abgasskandal betroffen. Seit mittlerweile vier Jahren beschäftigt sich Daimler mit zahlreichen Rückrufaktionen, Softwareupdates – und Klagen von betrogenen Verbrauchern. Mit VW begann 2015 der Abgasskandal (https://www.rueden.de/abgasskandal/) . Ein Jahr später wurde bekannt, dass auch die Daimler AG Abschalteinrichtungen in ihren Dieselfahrzeugen verbaut hat, um die Abgaswerte zu manipulieren: Auf dem Prüfstand der Zulassungsbehörden funktioniert die Abgasreinigung in vollem Umfang. Im Normalbetrieb auf der Straße überschreiten die betroffenen Mercedes-Fahrzeuge die gesetzlichen Emissionsgrenzwerte hingegen bei weitem. Die Folgen dieser Entdeckung sind Rückrufe, Softwareupdates, Klagen und Strafzahlungen – bis heute. Vier Jahre Daimler-Abgasskandal – Rückruf diverser Modelle Im November 2016 wurden erste Abweichungen bei den Stickoxidwerten festgestellt. Einige Mercedes-Fahrzeuge wiesen im Straßenverkehr höhere Emissionswerte auf als bei den Tests der Zulassungsbehörde. Im Juni 2018 kam es dann zur ersten großen Rückrufaktion im Abgasskandal für Daimler. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg ordnete Rückrufe für 280.000 Mercedes-Fahrzeuge in Deutschland an. Mit einem Softwareupdate sollte die illegale Abschalteinrichtung zur Abgasmanipulation in der Motorsteuerung deaktiviert werden. Kurz darauf konnte die Verbraucherrechtskanzlei VON RUEDEN (https://www.rueden.de/abgasskandal/kostenlose-erstberatung/) die ersten vier Urteile gegen die Daimler AG im Abgasskandal gewinnen. Der Autohersteller wurde jeweils wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zu Schadensersatz verurteilt, den er an die klagenden Verbraucher zahlen musste. Im Juni 2019 folgte ein weiterer Rückruf durch das KBA (https://www.rueden.de/abgasskandal/mercedes/mercedes-rueckruf/) : Rund 60.000 Mercedes GLK 220 CDI der Abgasnorm Euro 5 enthielten eine illegale Abschalteinrichtung, die sich auf die Abgasreinigung auswirkt. Auch diese Fahrzeuge mussten in die Werkstatt zum Softwareupdate. Auf diese Rückrufaktion folgten rund 100.000 Mercedes-Sprinter, die in Deutschland wieder in die Werkstätten mussten: Auch die Lieferwagen mit Dieselmotor enthielten eine Abschalteinrichtung. Der bisher letzte Rückruf wurde im Januar 2020 bekannt. Etwa 50.000 Mercedes-Diesel aus der C-, E-, M- und S-Klasse sowie verschiedene CLS-, GLE- und SLK-Fahrzeuge aus den Baujahren 2012 bis 2018 müssen zum Softwareupdate. Welche weiteren Mercedes-Modelle vom Abgasskandal betroffen sind, ist noch nicht bekannt. Überblick: Mercedes-Modelle mit Abschalteinrichtung Folgende Mercedes-Modelle enthalten nachweislich eine unzulässige Abschalteinrichtung im Dieselmotor und wurden vom KBA bereits zurückgerufen: – Mercedes C 180 (Euro 6) – Mercedes C 200 (Euro 6) – Mercedes C300 (Euro 6) – Mercedes CLS 350 (Euro 6) – Mercedes E 250 (Euro 5) – Mercedes E 300 (Euro 6) – Mercedes E 350 (Euro 6) – Mercedes G 350 (Euro 6) – Mercedes GL 350 (Euro 6) – Mercedes GLC 220 (Euro 6) – Mercedes GLC 250 (Euro 6) – Mercedes GLE 250 (Euro 6) – Mercedes GLE 350 (Euro 6) – Mercedes GLK 200 (Euro 5) – Mercedes GLK 220 (Euro 5) – Mercedes GLS 350 (Euro 6) – Mercedes ML 250 (Euro 6) – Mercedes ML 350 (Euro 6) – Mercedes S 300 (Euro 6) – Mercedes S 350 (Euro 6) – Mercedes SLC 250 (Euro 6) – Mercedes SLK 250 (Euro 6) – Mercedes Sprinter (Euro 6) – Mercedes Vito (Euro 6) – Mercedes Vito Tourer (Euro 6) – Mercedes Marco Polo (Euro 6) Mercedes-Dieselskandal: Anwaltliche Beratung statt Softwareupdate Medienberichten zufolge nutze die Daimler AG (https://www.rueden.de/abgasskandal/mercedes/) Reifenwechsel-, Inspektions- und weitere Werkstatttermine, um ungefragt Softwareupdates in der Motorsteuerung vorzunehmen – ohne Einverständnis der Fahrzeughalter. So will Daimler den offiziellen Rückrufen zuvorkommen. Der Berliner Rechtsanwalt Johannes von Rüden von der Verbraucherrechtskanzlei VON RUEDEN (https://www.rueden.de/abgasskandal/kostenlose-erstberatung/) rät Mercedes-Fahrern, gegen Daimler vorzugehen: „Mercedes-Besitzer sollten ein Softwareupdate ausdrücklich ablehnen, da Spätfolgen wie Motorschäden bis heute nicht ausgeschlossen werden können. Stattdessen sollten sich die Fahrzeughalter anwaltlich beraten lassen“, rät Rechtsanwalt von Rüden. „Bei der unzulässigen Abschalteinrichtung handelt es sich um einen Betrug, für den der Kunde entschädigt werden kann. Eine Einzelklage gegen die Daimler AG hat in zahlreichen Fällen zu Schadensersatzzahlungen an den Verbraucher geführt.“ Neben der Erstattung des Kaufpreises nach Abzug einer geringen Nutzungsentschädigung, muss der Hersteller das mangelhafte Fahrzeug zurücknehmen. Mit einer Einzelklage entgeht der Kunde also sowohl drohenden Fahrverboten als auch dem akuten Wertverlust des vormals hochpreisigen Dieselfahrzeugs. Die Verbraucherrechtkanzlei VON RUEDEN berät und vertritt Mercedes-Fahrer in ganz Deutschland. In einem kostenlosen Erstgespräch (https://www.rueden.de/abgasskandal/kostenlose-erstberatung/) beraten die erfahrenen Experten über die rechtlichen Möglichkeiten und Chancen des Verbrauchers in einem juristischen Verfahren gegen Daimler. Bei Klage vor Gericht setzen sich die Rechtsanwälte der Kanzlei VON RUEDEN für die individuellen Verbraucherrechte ein und erzielen das bestmögliche Ergebnis. Kontaktieren Sie die Kanzlei per E-Mail an info@rueden.de oder telefonisch unter der Nummer 030 / 200 590 770. Pressekontakt: VON RUEDEN – Partnerschaft von Rechtsanwälten Johannes von Rüden Leipziger Platz 9 10117 Berlin 030 / 200 590 770 info@rueden.de http://www.rueden.de https://www.rueden.de/abgasskandal/kostenlose-erstberatung/ Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/140928/4608632 OTS: VON RUEDEN Original-Content von: VON RUEDEN, übermittelt durch news aktuell

Stefan Cerchez steigt zum Chefredakteur von AUTO STRASSENVERKEHR auf

Stuttgart (ots) – Stefan Cerchez wird zum Chefredakteur von AUTO STRASSENVERKEHR ernannt. Der 46-Jährige übernimmt zum 1. Juni die Position bei der Zeitschrift aus dem Medienhaus Motor Presse Stuttgart. Cerchez ist nach Volontariat und mehrjähriger Redaktionserfahrung beim Fachverlag EuroTransportMedia (ETM) seit 2011 Mitglied der Redaktion von AUTO STRASSENVERKEHR und hat seit 2012 die Redaktionsleitung inne. „Mit der Ernennung von Stefan Cerchez zum Chefredakteur setzen wir ein Zeichen für Kontinuität“, sagt Jörg Mannsperger, Geschäftsführer der Motor Presse Stuttgart. „Wir wünschen ihm in seiner neuen Funktion viel Erfolg mit der Führung der für die Motor Presse wichtigen und erfolgreichen Marke.“ Stefan Cerchez hebt den eigenständigen Charakter von AUTO STRASSENVERKEHR hervor: „Wir sind die Verbraucherzeitschrift unter den maßgeblichen Print-Automedien.“ Auch während der Corona-Krise sei der Bedarf an gezielten Informationen zum Thema Auto hoch. „Das eröffnet uns die Chance, mit unserer kompakten Mischung aus Tests, Technik und Kauftipps eine noch größere Leserschaft zu erreichen“, sagt der künftige Chefredakteur. AUTO STRASSENVERKEHR erscheint seit 1990 alle 14 Tage im Wechsel mit auto motor und sport unter dem Dach der Motor Presse Stuttgart. Das Blatt gehört mit einer verkauften Auflage von 106.417 Exemplaren (IVW 1/2020) zu den führenden Auto-Publikationen Deutschlands und blickt auf eine mehr als 66-jährige Tradition zurück: Der Vorgänger-Titel „Der deutsche Straßenverkehr“ wurde 1953 in Ost-Berlin gegründet. Diese Pressemitteilung mit Bildmaterial finden Sie auch auf unserer News-Seite (https://www.motorpresse.de/presse/news/) zum Download. Pressekontakt: Dirk Johae Leiter Unternehmenskommunikation Motor Presse Stuttgart Tel.: +49 711 182-1657 Mobil: +49 176 11182007 djohae@motorpresse.de http://www.motorpresse.de http://www.facebook.com/motorpresse Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/133392/4608359 OTS: Motor Presse Stuttgart, AUTO STRASSENVERKEHR Original-Content von: Motor Presse Stuttgart, AUTO STRASSENVERKEHR, übermittelt durch news aktuell

Autodoc launcht Sonderkonditionenprogramm für Vielbesteller

Berlin (ots) – Autodoc, Benchmark im Onlinehandel für Autoersatzteile in Europa, launcht das Rabattprogramm „Autodoc Plus“ für Vielbesteller. Kunden, die häufig Autoteile bei Autodoc bestellen, können damit Premiumoptionen zu reduzierten Preisen zubuchen, ihre Bestellung als Prioritätsbestellung bekommen und sich zusätzliche Rabatte auf Lieferkosten und Produkte sichern. Autodoc Plus Mitgliedschaften sind in drei Preisstufen buchbar, mit jeweils abgestuften Vorteilen für den Kunden. Inspiration waren Kundenanfragen nach einem Vorteilsprogramm für Vielbesteller. Autodoc Plus ist Teil der Innovationen rund um den Kundenservice Alexej Erdle, geschäftsführender Gesellschafter der Autodoc GmbH erklärt: „Einige unserer Kunden, die oft und viel bei uns kaufen, haben uns immer wieder nach besonderen Bestellbedingungen und Rabatten gefragt. Dazu gehören Werkstätten, aber auch einzelne Stammkunden, für die ein solches Angebot einen großen Vorteil bietet. Als innovatives Unternehmen nehmen wir uns natürlich auch das Feedback der Kunden zu Herzen. Mit Autodoc Plus bieten wir nun drei unterschiedliche Vorteilsprogramme für unsere treuesten Kunden an, die damit einen besonderen Komfort und zusätzliche Möglichkeiten haben, um zu sparen.“ Das Rabattprogramm Autodoc Plus ist Teil der stetigen Bemühungen des Unternehmens, das Kundenerlebnis weiter zu optimieren. Neben dem Ausbau des Produktangebots und der Optimierung der Shop-Webseiten gehört dazu auch der Start der Plattform „Autodoc Club“ Ende 2019. Diese komplementiert das Einkaufsangebot mit digitaler Beratung. Autodoc Plus ergänzt durch Premiumfeatures für aktivere Kunden das Angebot mit zusätzlichen Vorteilen. Drei Varianten sorgen für Anpassungsfähigkeit Autodoc Plus ist in den Varianten „Base“ „Optimum“ und „Professional“ buchbar. Die höchste Stufe, „Professional“ ist bisher auch die bei den Kunden am meisten gefragt und bietet die umfangreichsten Vorteile. „Base“-Mitglieder erhalten 20% Rabatt auf die Bestelloption „Sicher bestellen“, Prioritätsstatus für die Bestellungen und eine Anzeige, welche Artikel besonders schnell versandbereit sind. „Optimum“-Kunden erhöhen den Rabatt für „Sicher bestellen“ auf 35%, und erhalten zusätzlich die doppelte Menge an Bonusguthaben im Treueprogramm des Teilehändlers. In der höchsten Ausbaustufe „Professional“ steigt der Rabatt auf die sichere Bestellung auf 50%, und zu den vorgenannten Vorteilen kommen 30% Rabatt auf Versandkosten und ein Mindestrabatt von 20% auf Artikel im Onlineshop. Bezahlt werden kann monatlich oder jährlich. Autodoc Plus wird europaweit in fast allen Märkten angeboten, Ausnahmen bilden lediglich Großbritannien, Norwegen und die Schweiz. Autodoc Plus ist bereits auf der Desktop-Website verfügbar und wird in Kürze auch in der mobilen Version angezeigt, sowie Kundenanfragen entsprechend mittelfristig auch in der Autodoc App angeboten. Über AUTODOC Autodoc ist Europas führender Onlinehändler für Autoersatzteile. Als wachstumsstärkstes Unternehmen in dieser Branche mit einem Umsatzwachstum von 63 % im Geschäftsjahr 2018 auf rund 415 Mio. Euro (2017: 254 Mio. Euro) strebt Autodoc an, seine Position weiter auszubauen. Durch seine erfolgreiche Expansion ist Autodoc inzwischen neben Deutschland in 25 weiteren europäischen Ländern vertreten. Autodoc verfolgt einen starken Kundenfokus durch Social-Media-Aktivitäten, technischen Support in der jeweiligen Landessprache und bedarfsgerechte Sortiments Zusammenstellung mit derzeit knapp 2,5 Mio. Produkten von 545 Markenherstellern für 128 Automarken. Von Bremsanlagen über Karosserieteile, Stoßdämpfer und Federn, Auspuffanlagen, Innenraumelementen, Lenkungen und Kupplungen bis hin zu Klimaanlagen, Heizungen, Reparatursätzen und Motorenöl bietet der Onlinehändler ein breites Angebot. Im Juni 2018 feierte das Unternehmen sein 10-jähriges Jubiläum. Die Autodoc GmbH hat ihren Sitz im Berliner Stadtteil Lichtenberg und ist zu 100 % inhabergeführt. Seit Mai 2019 ist das Unternehmen zusätzlich zu seinem Hauptsitz noch mit einer Repräsentanz auf dem Kurfürstendamm präsent. Pressekontakt: Thomas Casper Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation Kurfürstendamm 22 10719 Berlin Tel.: +49 30 2084 78 237 E-Mail: t.casper@autodoc.eu http://www.autodoc.de cometis AG Matthias Kunz Tel.: +49 611 20 585 5-64 kunz@cometis.de http://www.cometis.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/130889/4608335 OTS: Autodoc GmbH Original-Content von: Autodoc GmbH, übermittelt durch news aktuell

Ein Jahr E-Scooter in Deutschland: Akzeptanz sehr gering / TÜV Rheinland: Gesetzliche Helmpflicht findet große Zustimmung / Meinungsforschungsinstitut Civey nimmt E-Scooter unter die Lupe

Köln (ots) – Von Begeisterung für E-Scooter kann in Deutschland ein Jahr nach ihrer Zulassung für den Straßenverkehr keine Rede sein. Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey ist das Gegenteil der Fall. Ein knappes Jahr nach Zulassung als „Elektrokleinstfahrzeuge“ im Juni 2019 empfinden 50 Prozent der Menschen in Deutschland die Elektro-Tretroller im öffentlichen Straßenverkehr vor allem als störend, knapp 40 Prozent akzeptieren die Fahrzeuge. Noch deutlicher fällt das Ergebnis bei der Frage aus, ob E-Scootern die Zulassung für den Straßenverkehr wieder entzogen werden sollte: Während von den über 2.500 befragten Personen 47,4 Prozent dafür sind, dass den Elektro-Tretroller die Straßenverkehrszulassung entzogen werden sollte. Was bei der Anschaffung ganz wichtig ist Beim Kauf eines E-Scooters ist unbedingt darauf zu achten, dass das Modell entweder über eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) des Kraftfahrt-Bundesamtes oder eine Einzelbetriebserlaubnis durch das örtliche Straßenverkehrsamt verfügt. „E-Scooter ohne eine solche Genehmigung oder Betriebserlaubnis dürfen nur als Spielgeräte auf Privatgrundstücken genutzt werden, sind aber für den öffentlichen Straßenverkehr nicht zugelassen“, sagt Jens Peuker, Zweiradexperte von TÜV Rheinland. Elektrostehroller, die in den Zentren der Metropolen und Großstädte als Leihfahrzeuge bereitstehen, besitzen üblicherweise die erforderliche Genehmigung sowie die ebenfalls vorgeschriebene Haftpflichtversicherung, erkennbar durch die Versicherungsplakette am Fahrzeug. Zur vorgeschriebenen technischen Ausstattung gehören eine Lichtanlage, Bremsen sowie eine Klingel. Bedienung üben und am besten mit Helm fahren Zur Vorbereitung auf die erste Fahrt sollte man die Gebrauchsanweisung genau lesen und auch befolgen. Wer die Handhabung und die Fahreigenschaften seines Elektrotretrollers kennt, fährt sicherer. „Mit dem E-Scooter zu fahren, gleicht im wahrsten Sinne des Wortes einem Balanceakt“, erklärt Jens Peuker. „Selbst für geübte Radfahrer ist es ein ganz neues Gefühl. Die andersartige Lenkung und die kleinen Räder sind gewöhnungsbedürftig. Wir empfehlen: erst üben, dann losfahren. Doch zu allererst sollte immer ein Helm aufgesetzt werden.“ 54,3 Prozent plädieren für eine gesetzliche Helmpflicht beim Fahren eines Elektrotretrollers aus. Langfassung der Presseinformation sowie andere Infografiken der Umfrage und weiteres Bildmaterial unter https://presse.tuv.com bei TÜV Rheinland. Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen: Wolfgang Partz, Presse, Tel.: 0221/806-2290 Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und Videos erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im Internet: presse.tuv.com un d http://www.twitter.com/tuvcom_presse Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/31385/4608138 OTS: TÜV Rheinland AG Original-Content von: TÜV Rheinland AG, übermittelt durch news aktuell

EnBW setzt kraftvolle E-Mobilitätsinitiative im eigenen Unternehmen um: Mitarbeiter profitieren von einem deutschlandweit einmaligen Programm

Karlsruhe (ots) – Partner Mobility Concept entwickelt innovative Mobilitätsplattform und übernimmt umfassende Leasing-Services Die EnBW ist führend im Aufbau und Betrieb von Schnellladeadeinfrastruktur und bietet E-Mobilisten bereits heute Zugang zum größten Ladenetz mit mehr als 40.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Entsprechend fördert das Karlsruher Unternehmen die Verkehrswende auch konsequent in den eigenen Reihen. Mit zwei erfolgreichen Aktionen hatte die EnBW in den Vorjahren bereits Elektroautos zu sehr attraktiven Konditionen an ihre Mitarbeiter ausgegeben. Einmal 180 BMW i3 – das war 2017 die größte i3-Flotte in Deutschland – und 2019 in einer weiteren Aktion 150 VW E-Golf. Deutschlandweit einmaliges Angebot Jetzt legt die EnBW mit einem Angebot für Mitarbeiter nach, das deutschlandweit einmalig ist: Zusammen mit der Mobility Concept, einem der größten unabhängigen Fahrzeug- und Flottenfinanzierer in Deutschland, bietet das Unternehmen ab Juni ein umfassendes und finanziell vorteilhaftes Paket aus Autoleasing und zusätzlichen Serviceangeboten an. Die EnBW hatte sich in einer europaweiten Ausschreibung für das Münchner Unternehmen als Dienstleister entschieden. „Als EnBW treiben wir das Thema Elektromobilität konsequent voran. Wir investieren seit Jahren erhebliche Summen in den Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur sowie in Serviceangebote für unsere Kunden und haben bereits heute eine führende Marktposition erreicht. Deshalb ist es für uns nur konsequent, auch unseren Mitarbeitern den Umstieg in eine nachhaltige Mobilität möglichst attraktiv zu gestalten“, erklärt EnBW-Vorstandschef Frank Mastiaux. E-Mobilität zu sehr günstigen Konditionen Das Paket besteht unter anderem aus einem Leasingangebot sowie einem Mitarbeiter-Ladetarif – zu sehr günstigen Konditionen. Darüber hinaus ergeben sich durch Gehaltsumwandlung zusätzliche Vorteile für die Mitarbeiter. „Getankt“ wird über die EnBW mobility+ App oder die reguläre EnBW mobility+ Ladekarte, mit der die Mitarbeiter genau wie alle E-Autofahrer das größte Ladenetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen können. „In seiner Kombination ist das Paket einmalig in Deutschland“, betont Frank Heberger, Generalbevollmächtigter der EnBW, der mit seinem Team die Mobilitätsangebote des Konzerns entwickelt. „Das Programm richtet sich an die rund 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des EnBW-Mutterkonzerns und ist langfristig angelegt. Wir sind davon überzeugt, dass über die Zeit immer mehr Kolleginnen und Kollegen auf ein Elektroauto umsteigen werden.“ Flexible Mobilität über digitales Portal „Das Angebot der EnBW für ihre Mitarbeiter ist ein wesentlicher Schritt für die Elektromobilität in Deutschland“, sagt Rudolf Rizzolli, CEO der Mobility Concept. „Wir freuen uns, dieses Angebot maßgeblich begleiten zu dürfen. Dabei bauen wir auf unsere Kompetenzen im klassischen Flottenleasing genauso wie auf unsere Erfahrungen über unser Tochterunternehmen MeinAuto.de mit den Anforderungen von Privatkunden an eine innovative Mobilität.“ Die Mobility Concept wird als unabhängiger Fahrzeug- und Flottenfinanzierer sämtliche Leistungen rund um das Leasing der Elektroautos für die Mitarbeiter der EnBW übernehmen. Dies reicht von der Bestellung und Auslieferung der Fahrzeuge über sämtliche zusätzlichen Services wie Wartung und Verschleiß bis hin zur Rückgabe. Die Abwicklung erfolgt komplett über eine eigens entwickelte digitale Plattform. „Das neue Online-Portal ermöglicht den Mitarbeitern nun, ganz einfach und flexibel ein Elektrofahrzeug zu nutzen“, erklärt Rizzolli. Infrastruktur bereits vorhanden Die notwendige Infrastruktur für die steigende Anzahl an E-Autos im Unternehmen sowie für private E-Mobilisten in den eigenen Reihen hat der Konzern bereits weitgehend aufgebaut: Bis Sommer 2020 sind 120 Unternehmensstandorte mit insgesamt mehr als 700 Ladepunkten für E-Autos ausgestattet, die von den Mitarbeitern auch für das Laden ihrer privaten E-Autos genutzt werden können. EnBW ist Wegbereiter der Elektromobilität Als führender Ladeinfrastrukturbetreiber hat die EnBW das größte Schnellladenetz Deutschlands errichtet und baut es konsequent aus. Bis Anfang 2021 wird sie deutschlandweit 1.000 Schnellladestandorte betreiben. E-Autofahrern ermöglicht sie mit der EnBW mobility+ App und Ladekarte zudem die einfache Nutzung von mehr als 95 Prozent aller öffentlich verfügbaren Ladepunkte (über 40.000) im größten Ladenetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Überall dort gelten einheitlich die transparenten EnBW mobility+ Ladetarife, die als erste am Markt ausschließlich die geladene Strommenge berechnen. Das neue E-Mobilitätspaket für Mitarbeiter ist ein weiteres klares Bekenntnis zur Elektromobilität. Über Mobility Concept Die Mobility Concept mit Sitz in München ist einer der größten Fahrzeug- und Flottenfinanzierer in Deutschland. Das im Jahr 2000 gegründete Unternehmen ist dabei in den Bereichen Flottenleasing und Fuhrparkmanagement sowie im Leasing für Privat- und Gewerbekunden tätig und verfügt über eine umfassende Expertise in der Entwicklung digitaler Lösungen für seine Kunden. Im Flottenleasing entwickelt Mobility Concept individuelle Full-Service-Lösungen für kleine und mittlere genauso wie für große Unternehmen. Im Fuhrparkmanagement profitieren die Kunden von maßgeschneiderten Fullservice-Konzepten aus einer Hand – auch unabhängig von einer Finanzierung. Bei allen seinen Services verfolgt die Mobility Concept eine Premium-Strategie. Die Mobility Concept ist eine Tochtergesellschaft der Mobility Holding – die #1 in automobilen Flatrates. Sie agiert somit im Verbund mit den Mobility-Gesellschaften MeinAuto.de, dem meistgenutzten Neuwagenportal in Deutschland, und der ASS, dem führenden Anbieter von Car-Abos in Deutschland. Über die EnBW Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG ist mit über 23.000 Mitarbeitern eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa und versorgt rund 5,5 Millionen Kunden mit Strom, Gas und Wasser sowie mit Energielösungen und energiewirtschaftlichen Dienstleistungen. Zunehmend wird die EnBW ihre Position als nachhaltiger und innovativer Infrastrukturpartner von Kunden, Bürgern und Kommunen weiter ausbauen. Der Umbau hin zu Erneuerbaren Energien und intelligenten Infrastrukturlösungen ist ein Kernbestandteil der Unternehmensstrategie. Dazu gehört auch die Elektromobilität. Die EnBW macht E-Mobilität einfach und alltagstauglich: Sie betreibt flächendeckend das größte Infrastrukturnetz an Schnellladestationen in Deutschland und baut dieses konsequent mit Ladeleistungen bis 300 kW aus – ausschließlich mit Ökostrom. Als einer der deutschen Marktführer für Heimspeicher und Photovoltaik-Anlagen verknüpft die EnBW zudem Solar-, Speicher- und Stromcloud-Lösungen mit Elektromobilitätsangeboten zu einem kompletten Energie-Ökosystem für ihre Kunden. Pressekontakt: Frank Elsner Kommunikation für Unternehmen GmbH Frank Elsner / Frank Paschen Telefon: +49 5404 9190 E-Mail: office@elsner-kommunikation.de Energie Baden-Württemberg AG Markus Mußgnug Durlacher Allee 93 76131 Karlsruhe Telefon: +49 721 63-24435 E-Mail: markus.mussgnug@enbw.com Website: http://www.enbw.com Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/12866/4608492 OTS: EnBW Energie Baden Württemberg AG ISIN: DE0005220008 Original-Content von: EnBW Energie Baden Württemberg AG, übermittelt durch news aktuell

Schrottankauf Krefeld kauft Ihren Schrott zu fairen Preisen an

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Schrottankauf Krefeld kauft Ihren Schrott zu fairen Preisen an
Schrottankauf Krefeld kauft Ihren Schrott zu fairen Preisen an
Schrott-Recycling-Wir Kaufen Altmetall und Schrott von Ihrem Standort in Krefeld Effizientes Schrott-Recycling sorgt dafür, dass die im Elektroschrott verbauten Metalle dem Rohstoff-Kreislauf erhalten bleiben Elektrogeräte, die ihre Lebensleistung erbracht haben oder defekt sind, können nicht einfach mit dem Hausmüll entsorgt werden. Mikrowellen, Fernseher, Radios und andere Elektrogeräte sollten stattdessen gemäß dem Deutschen Elektrogerätegesetz in entsprechenden Anlagen fachgerecht entsorgt werden. Ein Grund hierfür stellen die verbauten gesundheitsgefährdenden Stoffen dar, zu denen beispielsweise Kühlmittel und Quecksilber gehören. Auf der anderen Seite enthält Elektroschrott eine Vielzahl wertvoller Rohstoffe, die im Rohstoff-Kreislauf verbleiben sollten. Die Schrottankauf Krefeld erfolgt für den Kunden kostenfrei Die Schrottankauf Krefeld leistet einen wertvollen Beitrag zum aktiven Umweltschutz, da durch die kostenlose Schrottabholung knappe Ressourcen wirkungsvoll geschützt werden. Das Unternehmen holt den Elektroschrott sowie alle anderen Sorten von Schrott beim Kunden ab und führt ihn nach einer entsprechenden Sortierung dem Schrott-Recycling oder zertifizierten Entsorgungsfachbetrieben zu. Die modernen Recyclingunternehmen sind hochspezialisierte Betriebe – eine Notwendigkeit, die sich aus den komplexen Materialzusammensetzungen von Elektroschrott besteht. Nach der Zuführung des Elektroschrotts durch die Schrottankauf Krefeld wird er unter Zugrundelegung der neuesten Umweltstandards aufbereitet. Neben Elektroschrott sind auch andere Schrottarten für das Recycling von Bedeutung Nicht nur Elektroschrott, wie beispielsweise Autoteile, alte Fernseher und Computerschrott, kann wertvolle Primär- und Sekundär-Rohstoffe enthalten, die zur Ressourcenschonung dem Material-Kreislauf wieder zugeführt werden sollten. Vielmehr enthält jede Art von Metallschrott Materialien, die von Interesse sein können. Aluminium, NE-Metalle, VA-Stahl und Kupfer sind nur einige Beispiele hierfür, ebenso wie die diversen Edelmetalle und Glas. All diese Materialien müssen von ebenfalls im Schrott enthaltenen Giftstoffen getrennt werden. Bei der Schrottabholung Krefeld handelt es sich um ein auf dieses weite Geschäftsfeld spezialisiertes Unternehmen, das verantwortungsvoll mit diesen Anforderungen umgeht und gleichzeitig den Aufwand für den Kunden auf ein Minimum reduziert. Nachdem mit diesem ein Termin vereinbart wurde, holt die Schrottankauf Krefeld den Metall- und Elektroschrott beim Kunden ab, so dass dieser sich nicht selbst um den Transport zu den Wertstoffhöfen kümmern muss. Auch sämtliche aus der Abholung resultierenden Tätigkeiten werden – für den Kunden kostenlos – von der Schrottabholung Krefeld übernommen. So wird es zu einem Kinderspiel, seinen Schrott loszuwerden und gleichzeitig etwas Gutes für die Umwelt und knappe Ressourcen zu tun. Kurzzusammenfassung Die Schrottankauf Krefeld ist seit vielen Jahren auf das Gebiet der Abholung von Metall- und Elektroschrott spezialisiert. Verantwortungsvoll wird mit den teils gefährlichen, teil wertvollen Inhaltsstoffen umgegangen, indem der Schrott sorgfältig getrennt und im Anschluss fachmännisch entsorgt oder seine Bestandteile dem Rohstoff-Kreislauf wieder zugeführt werden. Für den Kunden ist diese Leistung kostenlos und erspart ihm durch die unkomplizierte Schrottabholung jeden eigenen Aufwand. Issam EL-Lahib schrotthaendler-plus.de Vorstadtstraße 65 44866 Bochum info@schrotthaendler-plus.de http://www.schrotthaendler-plus.de/schrottankauf-krefeld

Wir kaufen Altmetall und Schrott von Ihrem Standort in Köln

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Wir Kaufen Altmetall und Schrott von Ihrem Standort in Köln
Wir Kaufen Altmetall und Schrott von Ihrem Standort in Köln
Schrottankauf Köln– Professionelles Recycling spezialisiert sind die Natur wird durch Schrott-Recycling Nie war es leichter, die Umwelt zu schützen: Ein Anruf bei der Schrottankauf Köln genügt, um einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zu leisten. Verhindert wird, dass die wertvollen Rohstoffe, die in Elektroschrott und Metallschrott enthalten sind, dem Wirtschaftskreislauf für immer verloren gehen. Schrottabholung ist somit im Endeffekt nichts anderes als ein äußerst effizienter Baustein zum Schutz der Umwelt. Bei vielen Materialien ist der Wert auch darin zu erkennen, dass sie selten sind und nicht beliebig ersetzbar. Das Recycling anderer Materialien dagegen ist vor allem deshalb sinnvoll, weil ihre Neugewinnung wesentlich kosten- und energieintensiver ist als ihre Wiederaufbereitung. Das ist umso interessanter, als das auch das Recycling selbst eine aufwändige Angelegenheit ist. Die einzelnen Rohstoffe müssen voneinander getrennt und die ebenfalls enthaltenen Kunst- und Giftstoffe den entsprechenden Entfallstellen zugeführt werden. Keine Schrottsorte ist wie die andere Der Begriff „Schrott“ umfasst eine ganze Reihe unterschiedlicher Materialien. Hier ist als erstes Metallschrott zu nennen, unter den Bleche, Metallrohre, Produkte aus Aluminium, Stahl etc. fallen. Von besonderem Interesse ist auch Elektroschrott. Mit dieser Definition werden beispielsweise alte PCs und viele weitere elektrische und elektronische Geräte sowie deren einzelne Elemente zusammengefasst. Des Weiteren kann zwischen Mischschrott und sortenreinem Schrott unterschieden werden. Allen Schrottarten gemeinsam ist, dass sie ausnahmslos von der Schrottankauf Köln abgeholt, sortiert und dem Schrott-Recycling zugeführt wird. Nach der Abholung beginnt für die Schrottankauf Köln die eigentliche Arbeit Gerade die Aufarbeitung von Elektroschrott ist eine ausgesprochen aufwändige Angelegenheit. Die einzelnen Bestandteile müssen separiert werden. Beispielsweise trennt die Schrottabholung Köln die Kunststoff- von den Metallteilen. Das ist oftmals eine sehr aufwändige Arbeit, die allerdings notwendig ist, um sowohl Kunststoff- als auch Metallteile einer spezialisierten Aufbereitung zuführen zu können. Da Elektroschrott neben den wertvollen auch gesundheitsschädliche Komponenten enthalten kann, müssen die Mitarbeiter der Schrottankauf Köln bei der Separierung besonders umsichtig vorgehen. Aus diesem Grund sollte ein Trennen von Schrott immer geschultem Personal vorbehalten sein und nicht in Eigenregie erfolgen. Die Schrottabholung Köln holt den Schrott kostenlos beim Kunden ab und übernimmt alle weiteren Arbeiten. Kurzzusammenfassung Platz zu schaffen und gleichzeitig die Umwelt zu schonen kann so einfach sein. Die Schrottankauf Köln holt Schrott jeder Art – auch Elektroschrott – kostenlos beim Kunden ab, übernimmt die Sortierungsarbeiten und führt im Anschluss alle Bestandteile des Schrotts dem Schrott-Recycling zu. Der Kunde profitiert von der unkomplizierten Abwicklung und kann sich über den gewonnenen Platz sowie über das Wissen freuen, einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz geleistet zu haben. Issam EL-Lahib schrotthaendler-plus.de Vorstadtstraße 65 44866 Bochum info@schrotthaendler-plus.de http://www.schrotthaendler-plus.de/schrottabholung-koln

Schrottabholung in NRW – mobile Schrotthändler fahren zum Kunden

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Es ist Vorschrift, Abfall ordentlich entsorgt werden muss – und zwar von dem, der ihn verursacht. Durch diese gesetzliche Vorgabe werden Umweltschäden vermieden und ein nachhaltiger Umgang mit Rohstoffen gefördert. Ein professioneller Schrotthändler, hat entsprechende Sachkundenachweise und Genehmigungen, die eine fachgerechte Entsorgung sicher stellen. Der Anbieter Schrottabholung.org hat viele Jahre Erfahrung und die entsprechenden Nachweise. Kunden sind mit dem Service nicht nur bequem ihren Schrott los, sondern auch auf der sicheren Seite für eine ordnungsgemäße Entsorgung. Mobile Schrotthändler fahren zu ihren Kunden, verladen dort den Schrott und transportieren ihn zur Entsorgung ab. Vor allem große Teile sind für Privathaushalte oftmals schwierig selbst abzutransportieren. Da lohnt es sich den Service einer kostenlosen Schrottabholung zu nutzen. Die Schrottabholung in NRW übernehmen auch die Demontage und das Verladen Beim Anbieter Schrottabholung.org können Kunden sechs Tage die Woche den Service nutzen. Nach einer Terminabsprache wird der Schrott abgeholt. Die Mitarbeiter übernehmen das Verladen und wenn erforderlich ebenso die Demontage. Diesen Service können sowohl Privatkunden als auch Firmenkunden nutzen. Zum Angebot von Schrottabholung.org gehört zusätzlich ein Containerdienst. Für Firmenkunden sind auch regelmäßige Abholungen von Schrott in Absprache möglich. Der Schrott kann als reines Metall vorliegen. Oftmals ist das Metall jedoch lediglich enthalten, wie beim Elektroschrott. Als Mischschrott wird bezeichnet, was mehrere Sorten Metall enthält. Alles, was nicht mehr benötigt wird und aus Metall ist oder Metall enthält zählt zum Schrott. Ein paar typische Beispiele sind Fahrräder, Rohre, Heizungen, Kabel, Zäune oder Spülen. Manchmal ist es für den Kunden nicht so offensichtlich: Im Zweifel ist eine unverbindliche Anfrage beim Team von Schrottabholung.org sinnvoll. Der Weg des Schrotts nach der Schrottabholung in NRW Der Rohstoff Metall kann sehr gut wieder verwendet werden. Daher finden die abgeholten Teile zunächst ihren Weg zu einem Schrottplatz. Dort werden sie nach Metallsorten und Reinheit in einem ersten Schritt sortiert. Mischschrott oder verbautes Metall wird im Anschluss bei Verwertern in mehreren Schritten getrennt und aufbereitet. Am Ende der Aufbereitung ist sortenreines Metall verfügbar, das eingeschmolzen und in neuen Produkten wieder verwendet wird. Trotz der vielen Arbeitsschritte lohnt sich die Aufbereitung, da sehr viel weniger Energie nötig ist als bei der Neugewinnung. Eine ordentliche Entsorgung von Metallschrott also deshalb so sinnvoll, weil dadurch der Rohstoff nicht verloren geht. Eine unsachgemäße Entsorgung kann zudem Umweltschäden anrichten. Bei Elektroschrott sind zum Beispiel neben Metallen auch andere Stoffe enthalten, die nicht ins Erdreich gelangen sollten. Es ist also nicht nur Vorschrift, sondern auch sinnvoll und bequem, anfallenden Schrott professionell abholen zu lassen. Pressekontaktdaten: Schrottabholung.org Herr Mahmoud El-Lahib Bahnhofstraße 3 44866 Bochum – Wattenscheid Telefon: 0157 / 35 855 388 Webseite: https://schrottabholung.org Mail: info@schrottabholung.org

Umzug, Renovierung oder Frühjahrsputz – Schrottabholung Oberhausen

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Immer dann, wenn Schrott anfällt stellt sich die Frage, wie er entsorgt wird. Eine kostenlose Schrottabholung in Oberhausen ist eine einfache und fachgerechte Lösung. Ein professioneller Anbieter wie das Team von Schrottabholung.org kann mit der passenden Ausrüstung auch größere Teile abtransportieren: Heizkörper und -kessel, Rohre, Tore, Badewannen, Fahrräder, KFZ-Teile. Was aus Metall ist oder Metall enthält kann über einen mobilen Schrotthändler entsorgt werden. Der Dienstleister verlädt die Teile auf einem Transporter oder Anhänger und der Kunde spart den Weg zum Wertstoffhof. Dies gilt nicht nur für den privaten Bereich: Auch bei Firmen fällt mitunter viel Schrott an. Ob Regale aus Lagerhallen, Rollcontainer aus dem Büro oder Aktenschränke aus dem Archiv. Ein mobiler Schrotthändler kommt zum Firmengelände und holt den Schrott ab. Wenn bei einem Unternehmen regelmäßig Schrott anfällt (wie bei einigen Handwerkern, Autohändlern oder im Baugewerbe) sind individuelle Absprachen für eine regelmäßige Abholung möglich. Der Schrott kann als reiner Metallschrott vorliegen oder noch verbaut sein, wie beim Elektroschrott. Als Mischschrott wird bezeichnet, was mehrere Sorten Metall enthält. Als Schrott wird also jeglicher Müll bezeichnet, der aus Metall ist oder Metall enthält. Der Ablauf für die Schrottabholung in Oberhausen ist für alle Kunden gleich: Sie stellen eine unverbindliche Anfrage. Ist es Schrott, der abgeholt werden kann, vereinbaren sie einen Termin und entsorgen so ihren Schrott. Neben der eigentlichen Abholung umfasst der Service auch den Abbau. Ist die Heizung noch verbaut, sind die Rohre noch verlegt? Das Team von Schrottabholung.org demontiert die Dinge, die entsorgt werden sollen. Mit entsprechenden Mitarbeiter, Werkzeugen und Fahrzeugen erhalten Kunden einen guten Gesamtservice. Zudem ist eine fachgerechte Entsorgung gewährleistet. Der Schrott findet sicher seinen Weg in die Kreislaufwirtschaft. Gesetzliche Vorschriften einhalten Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass derjenige, bei dem Abfall entsteht, diesen ordentlich entsorgen muss. So werden Umweltschäden vermieden und ein nachhaltiger Umgang mit Rohstoffen gefördert. Ein professioneller Schrottsammler, hat entsprechende Sachkundenachweise und Genehmigungen, die eine fachgerechte Entsorgung sicher stellen. Das Team von Schrottabholung.org besteht seit vielen Jahren und hat entsprechende Nachweise, sodass die Kunden mit dem Service nicht nur bequem ihren Schrott los werden, sondern auch auf der sicheren Seite für eine ordnungsgemäße Entsorgung sind. Mahmoud El-Lahib Bahnhofstraße 3 44866 Bochum – Wattenscheid Mobile: 0157/35 855 388 Mail: info@schrottabholung.org https://schrottabholung.org/index.html