Schrottabholung in Remscheid – Altmetall entsorgen

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Privat oder in Unternehmen – beim Umbau, einer Renovierung oder Sanierung fällt oftmals Schrott an. Mit dem Angebot einer Schrottabholung in Remscheid durch den Anbieter Schrottabholung.org ist dies einfach möglich. Dieser vereinbart einen Termin mit seinen Kunden und holt die zu entsorgenden Dinge ab: Regale, Rohre, Tore, Zäune. Dies ist wesentlich leichter als eine eigene Entsorgung. Denn ein professioneller Entsorger hat entsprechende Fahrzeuge und Mitarbeiter für den Abtransport. Der Weg zum Schrottplatz oder Wertstoffhof wird ebenfalls gespart. Die unterschiedlichsten Metalle wie Eisen, Edelstahl, Kupfer, Zink, Zinn, Aluminium oder Messing werden abgeholt. Dabei muss das Metall nicht einzeln vorliegen. Oftmals ist es enthalten in Bauteilen wie beim KFZ- oder Elektroschrott. Ist der Schrott noch verbaut (zum Beispiel Heizkessel, Tore oder Zäune) ist eine Demontage durch den Dienstleister möglich. Jegliche Art von Altmetall und nicht mehr benötigtem Schrott kann zur Schrottabholung angeboten werden. Vorteile einer professionellen Altmetallentsorgung Wenn ein Kunde einen Dienstleister beauftragt, muss er nicht selbst den Schrott verladen und abtransportieren. Dennoch kommt er mit dem Auftrag gleichzeitig seiner Pflicht nach, für eine ordentliche Entsorgung zu sorgen. Das gesamte Angebot von Schrottabholung.org ist für den Kunden kostenlos. Als mobiler Schrotthändler holt dieser Schrott schnell und unkompliziert beim Kunden ab. Für Unternehmen stehen weitere Angebote zur Verfügung. Bei Firmenkunden aus dem Baugewerbe erfolgt die Abholung zum Beispiel direkt von der Baustelle. Eine regelmäßige Abholung kann ebenfalls verabredet werden. Entweder direkt als Abholung oder durch die Bereitstellung eines Containers. Auch bei länger bestehenden Baustelle ist das Aufstellen eines Containers möglich. Neben den greifbaren Vorteilen für den Kunden, ist die professionelle Altmetallentsorgung sowohl ein ökologischer als auch ein wirtschaftlicher Faktor. Das Recycling von Altmetallen schont die Ressourcen unserer Wirtschaft und Industrie. Metall ist ein Wertstoff, der bestens wiederverwendet werden kann. Der Energiebedarf beim Recycling ist wesentlich geringer als bei der Neuherstellung von Metallen. Dadurch leistet die ordentliche Altmetallentsorgung einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz. Neben gut verwertbaren Materialien sind auch Schwermetalle und Giftstoffe enthalten. Daher ist eine ordentliche Schrottentsorgung gerade bei Elekroschrott so wichtig und im übrigen auch Vorschrift. Ob Umbau, Renovierung, Sanierung oder Tagesgeschäft – ein professioneller Anbieter übernimmt die ordentlichen Entsorgung von Schrott. Pressekontaktdaten: Schrottabholung.org Herr Mahmoud El-Lahib Bahnhofstraße 3 44866 Bochum – Wattenscheid Telefon: 0157 / 35 855 388 Webseite: https://schrottabholung.org Mail: info@schrottabholung.org

Autohändler Wuppertal : 42103 Wuppertal wirkaufenwagen.de

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Autohändler (Carpr.de)Autohändler Wuppertal : 42103 Wuppertal wirkaufenwagen.de Autohändler 42103 Wuppertal– Auto verkaufen zum Höchstpreis. Kostenlose Abholung in NRW. „Wir kaufen Wagen“ wird es den Kunden leicht gemacht, ihren Gebrauchtwagen oder Unfallwagen zu verkaufen. Sie rufen beim Autohändler an oder schicken eine Nachricht mit der Bitte um einen Termin und erhalten diesen so kurzfristig wie eben möglich. Alternativ haben sie die Möglichkeit, im Vorfeld bereits einen konkreten Anhaltspunkt für den Wert Ihres Gebrauchtwagens zu erhalten, wenn sie die entsprechenden Parameter in die Eingabemaske auf der Webseite „Wir kaufen Wagen“ eingeben. Der genaue Preis wird dann beim vor-Ort-Termin ermittelt.

Autohändler Wuppertal direkt ein konkretes Angebot für den Gebrauchtwagen

Autohändler | Hier findet eine genaue Bewertung statt. Bei der Bewertung spielen ganz unterschiedliche Punkte eine Rolle. Da ist zum einen die Frage nach dem Alter des Fahrzeugs sowie seiner Laufleistung. Des Weiteren spielt der allgemeine äußere Zustand des PKW eine Rolle sowie eventuelle Extras und der Pflegezustand. Auch regelmäßige Reparaturen – gerade in Bezug auf Verschleißteile – fließen in das Angebot für den PKW Ankauf Wuppertal mit ein. Um einen reibungslosen und schnellen Ablauf des Bewertungsvorgangs zu gewährleisten, sollten alle notwendigen Unterlagen beim Termin zur Hand sein. In dem Fall kann der Mitarbeiter des Autohandel direkt ein konkretes Angebot für den Gebrauchtwagen abgeben und auf Wunsch den Ankauf abwickeln.

Worin besteht der Vorteil gegenüber anderen Autohändlern?

Autohändler 42103 Wuppertal| Gerade Neuwagen-Händler haben ein vorrangiges Interesse daran, ihre fabrikneuen Fahrzeuge zu verkaufen Wuppertal. Deshalb wird der Gebrauchtwagen des Kunden zwar in Zahlung genommen, allerdings erfolgt diese Inzahlungnahme oftmals zu Lasten der Konditionen. Ein Argument, seinen Gebrauchten dennoch beim Neuwagenhändler in Zahlung zu geben, könnte sein, dass es den Kunden so am einfachsten erscheint.

Autohändler für 42103 Autohandel

Doch ist es wirklich sinnvoll, für eine halbe Stunde Ersparnis auf mehrere hundert Euro zu verzichten, für die man im Normalfall einige Stunden arbeiten gehen muss? Das kann wohl nur jeder für sich selbst entscheiden. Dennoch hat man beim Autohändler genau diesen möglichen Gedanken der Kunden im Hinterkopf. Und deshalb erspart man ihm genau diesen zusätzlichen Gang – und letztendlich auch das Warten auf mögliche Interessenten. Das Team von „Wir kaufen Wagen“ in Wuppertal kommt zum Kunden – nicht umgekehrt. Somit entsteht für diesen keinerlei Aufwand und er kann sein altes Auto innerhalb weniger Minuten verkaufen. Auch aufgrund des guten Preises kann er sicher sein, eine gute Entscheidung getroffen zu haben.

Kurzzusammenfassung

Bei „Wir kaufen Wagen“ ist es für jeden Kunden leicht, den Unfall- oder Gebrauchtwagen Ankauf zu verkaufen. Er tätigt lediglich einen kurzen Anruf beim Autohändler oder schicken eine E-Mail mit der Bitte um einen zeitnahen Termin. Oftmals ist dieser noch am selben Tag realisierbar. Außerdem haben sie die Möglichkeit, mithilfe der Eingabemaske auf „Wir kaufen Wagen“ bereits vorab eine Basis zur Einschätzung des Wertes ihres Gebrauchtwagens zu erhalten. Der exakte Preis kann natürlich erst bei dem im Anschluss stattfindenden vor-Ort-Termin ermittelt werden. Bei diesem kann er dann sein gebrauchtes Auto innerhalb weniger Minuten verkaufen. Beim Autohändler kann er stets sicher sein, einen guten Preis zu erhalten. Pressekontakt: Auto News Wirkaufenwagen.de Othman Dib Werve Mark 137 DE-42103 Wuppertal Autohändler Germany Autohändler Telefon0162 38 2 38 38» E-Mailinfo@wirkaufenwagen.de https://www.wirkaufenwagen.de/

Autohändler Kamen : 59174 Kamen wirkaufenwagen.de

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Autohändler (Carpr.de)Autohändler Kamen : 59174 Kamen wirkaufenwagen.de Autohändler 59174 Kamen– Auto verkaufen zum Höchstpreis. Kostenlose Abholung in NRW. „Wir kaufen Wagen“ wird es den Kunden leicht gemacht, ihren Gebrauchtwagen oder Unfallwagen zu verkaufen. Sie rufen beim Autohändler an oder schicken eine Nachricht mit der Bitte um einen Termin und erhalten diesen so kurzfristig wie eben möglich. Alternativ haben sie die Möglichkeit, im Vorfeld bereits einen konkreten Anhaltspunkt für den Wert Ihres Gebrauchtwagens zu erhalten, wenn sie die entsprechenden Parameter in die Eingabemaske auf der Webseite „Wir kaufen Wagen“ eingeben. Der genaue Preis wird dann beim vor-Ort-Termin ermittelt.

Autohändler Kamen direkt ein konkretes Angebot für den Gebrauchtwagen

Autohändler | Hier findet eine genaue Bewertung statt. Bei der Bewertung spielen ganz unterschiedliche Punkte eine Rolle. Da ist zum einen die Frage nach dem Alter des Fahrzeugs sowie seiner Laufleistung. Des Weiteren spielt der allgemeine äußere Zustand des PKW eine Rolle sowie eventuelle Extras und der Pflegezustand. Auch regelmäßige Reparaturen – gerade in Bezug auf Verschleißteile – fließen in das Angebot für den PKW Ankauf Kamen mit ein. Um einen reibungslosen und schnellen Ablauf des Bewertungsvorgangs zu gewährleisten, sollten alle notwendigen Unterlagen beim Termin zur Hand sein. In dem Fall kann der Mitarbeiter des Autohandel direkt ein konkretes Angebot für den Gebrauchtwagen abgeben und auf Wunsch den Ankauf abwickeln.

Worin besteht der Vorteil gegenüber anderen Autohändlern?

Autohändler 59174 Kamen| Gerade Neuwagen-Händler haben ein vorrangiges Interesse daran, ihre fabrikneuen Fahrzeuge zu verkaufen Kamen. Deshalb wird der Gebrauchtwagen des Kunden zwar in Zahlung genommen, allerdings erfolgt diese Inzahlungnahme oftmals zu Lasten der Konditionen. Ein Argument, seinen Gebrauchten dennoch beim Neuwagenhändler in Zahlung zu geben, könnte sein, dass es den Kunden so am einfachsten erscheint.

Autohändler für Autohandel

Doch ist es wirklich sinnvoll, für eine halbe Stunde Ersparnis auf mehrere hundert Euro zu verzichten, für die man im Normalfall einige Stunden arbeiten gehen muss? Das kann wohl nur jeder für sich selbst entscheiden. Dennoch hat man beim Autohändler genau diesen möglichen Gedanken der Kunden im Hinterkopf. Und deshalb erspart man ihm genau diesen zusätzlichen Gang – und letztendlich auch das Warten auf mögliche Interessenten. Das Team von „Wir kaufen Wagen“ in Kamen kommt zum Kunden – nicht umgekehrt. Somit entsteht für diesen keinerlei Aufwand und er kann sein altes Auto innerhalb weniger Minuten verkaufen. Auch aufgrund des guten Preises kann er sicher sein, eine gute Entscheidung getroffen zu haben.

Kurzzusammenfassung

Bei „Wir kaufen Wagen“ ist es für jeden Kunden leicht, den Unfall- oder Gebrauchtwagen Ankauf zu verkaufen. Er tätigt lediglich einen kurzen Anruf beim Autohändler oder schicken eine E-Mail mit der Bitte um einen zeitnahen Termin. Oftmals ist dieser noch am selben Tag realisierbar. Außerdem haben sie die Möglichkeit, mithilfe der Eingabemaske auf „Wir kaufen Wagen“ bereits vorab eine Basis zur Einschätzung des Wertes ihres Gebrauchtwagens zu erhalten. Der exakte Preis kann natürlich erst bei dem im Anschluss stattfindenden vor-Ort-Termin ermittelt werden. Bei diesem kann er dann sein gebrauchtes Auto innerhalb weniger Minuten verkaufen. Beim Autohändler kann er stets sicher sein, einen guten Preis zu erhalten. Pressekontakt: Auto News Wirkaufenwagen.de Othman Dib Werve Mark 137 DE-59174 Kamen Autohändler Germany Autohändler Telefon0162 38 2 38 38» E-Mailinfo@wirkaufenwagen.de https://www.wirkaufenwagen.de/

Sicher unterwegs: Babyschale Nuna PIPA next erhält Bestnote für Unfallsicherheit

Sicher unterwegs: Babyschale Nuna PIPA next erhält Bestnote für Unfallsicherheit

Frankenthal (ots) – „Sehr sicher“: So lautet das Urteil von ADAC und Stiftung Warentest für die Babyschale Nuna PIPA next mit Basisstation im aktuellen Kindersitz-Test 2020. Sie erreichte in Sachen Unfallsicherheit die Bestnote 1,2, ein Ergebnis, das in der Kategorie i-Size Babyschale bis 85 cm (seit 2016) noch nicht erzielt wurde! Und auch sonst konnte die Babyschale die Tester überzeugen: mit einer guten Gesamtnote von 1,6. Babyschalen sollen die Kleinsten im Auto schützen. Ein Blick auf die Crashtestergebnisse des aktuellen Kindersitztests zeigt: Mit der Babyschale Nuna PIPA next mit Basisstation sind Babys besonders sicher unterwegs. Denn der Kindersitz der niederländischen Marke Nuna wurde gleich zweimal mit „Sehr gut“ ausgezeichnet: beim Frontal- und beim Seitenaufprall. Gerade seitliche Crashs sind aufgrund der fehlenden Knautschzonen oft besonders gefährlich. Hier erzielte die Babyschale im Testvergleich die Bestnote (0,8) – dank ihrer automatisch ausklappenden Seitenaufprallschutzelemente an der Basisstation PIPA next Base. Weitere Sicherheitsmerkmale sind eine Knautschzone im Stützfuß, die die Aufprallenergie im Falle eines Unfalls absorbiert, sowie der patentierte Tailor Tech(TM)-Memoryschaum in der Kopfstütze.

Autofahren leicht gemacht

Neben der Sicherheit überzeugte die PIPA next auch durch ihre einfache Handhabung (Note: 1,9). Mit lediglich 2,8 Kilogramm (ohne Einlage oder Verdeck) ist sie die leichteste i-Size Babyschale auf dem Markt und macht gerade Müttern nach der Geburt das Leben leichter. Gleichzeitig bietet sie Eltern volle Flexibilität. Ob beim schnellen Einkauf zwischendurch oder fürs Carsharing – die Babyschale macht sich im Auto klein und lässt sich auch ohne Basisstation mit dem Fahrzeuggurt problemlos fixieren. Gut zu wissen: Mit einer Gesamtnote von 2,0 schneidet die PIPA next auch ohne Basisstation immer noch rundum gut ab. Darüber hinaus punktete die Babyschale von Nuna mit einer sehr guten Verarbeitung und einer hochwertigen Ausstattung. Dazu gehören eine herausnehmbare Neugeboreneneinlage für Anpassung an Kopf und Körper und einhändig verstellbarer Kopfstütze. Für einen UV 50+ Sonnenschutz sorgt das Nuna Dream Drape, das Eltern sanft herunterziehen und geräuschlos mit Magneten befestigen können. Der weiche Bezug mit Merinowolle und Lyocell (TENCEL(TM)) reguliert Feuchtigkeit und hält das Baby angenehm warm und trocken.

Eigenschaften und Maße PIPA next

– Erstklassiger Schutz dank i-Size – Eine der leichtesten i-Size Babyschalen mit nur 2,8 kg (ohne Einlage oder Verdeck) – Patentierter Tailor Tech(TM)-Memoryschaum in der Kopfstütze bietet Passgenauigkeit und Seitenaufprallschutz – Herausnehmbare Neugeboreneneinlage für Anpassung an Kopf und Körper – Kopfstütze mit 7 Positionen – einstellbar mit einer Hand – Dream Drape(TM) lässt sich sanft herunterziehen und haftet geräuschlos mit Magneten – Weicher Bezug mit Merinowolle und Lyocell (TENCEL(TM)*) reguliert Feuchtigkeit – 3-Punkt-Sicherheitsgurt – Installation mit dem Fahrzeuggurt oder alternativ mit der PIPA next Base (separat erhältlich) – Verwendbar mit allen Nuna-Kinderwagen Details PIPA next Farben: Caviar, Chestnut, Frost, Sapphire und Moccha Maße: L 69 x B 43 x H 59,5 cm Gewicht Babyschale: 2,8 kg (ohne Einlage oder Verdeck) Empfohlene Verwendung: Geburt bis 83 cm (max. 13 kg) UVP PIPA next mit Basisstation Deutschland: 369,90 EUR Österreich: 379,90 EUR UVP PIPA next Deutschland: 219,95 EUR Österreich: 229,95 EUR *TENCEL(TM) ist eine Marke der Lenzing AG. Über Nuna Designed around your life: Das Leben als Familie ist ein Abenteuer wie kein anderes. Seit 2007 begeistert die Marke Nuna mit ihrem einzigartigen Stil, inspiriert durch die klaren Linien und die Raffinesse des Dutch Design. Das Ergebnis ist eine Babyausstattung, die so einfach, sicher und flexibel ist, wie junge Eltern es brauchen. Perfekt ausbalanciert zwischen praktisch und ästhetisch, egal, ob unterwegs oder zu Hause. Nachhaltige Materialien, verantwortungsbewusste Prozesse und ausgereifte Technik bieten dabei das Beste für Babys und Eltern. Weitere Informationen unter https://www.nunababy.com/de/ und auf Instagram unter https://www.instagram.com/nuna_de/ In Deutschland und Österreich wird Nuna vertrieben von: Allison GmbH, Adam-Opel-Straße 21, 67227 Frankenthal, Tel: +49 6233 3040-200, Mail: info.de@nunababy.com Pressekontakt: Konfetti Kommunikation Christine Richter Tel: 0172 4188410 Mail: nuna@konfetti-kommunikation.de

ADAC Kindersitztest 2020: Zwei Drittel schneiden gut und sehr gut ab

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ADAC Kindersitztest 2020: Zwei Drittel schneiden gut und sehr gut ab / Auch zwei zusammenklappbare Modelle für Reise oder Carsharing sind empfehlenswert

München (ots) – Der Großteil im ADAC Kindesitztest 2020 getesteten Sitze überschreitet die gesetzlichen Anforderungen teils deutlich. Dabei prüfte der ADAC 26 Sitze für alle Altersklassen auf Sicherheit, Handhabung und Schadstoffe. Das Ergebnis: Die Babyschale „Silver Cross Dream + Dream i-Size Base“ erhält als einziger Sitz das ADAC Urteil „sehr gut“, 18 Modelle erreichen „gut“ und sechs weitere ein „befriedigend“. Das Schlusslicht („ausreichend“) bildet der mit 75 Euro billigste Sitz, der „Osann Flux Plus“. Er ist zwar frei von Schadstoffen, zeigt aber Schwächen bei der Bedienung und in der Sicherheit. Erfreulich: keines der getesteten Modelle musste mit „mangelhaft“ bewertet werden, und kein Sitz scheiterte am gesetzlich nicht für alle Produkte vorgeschriebenen Seitenaufpralltest. Familien ohne eigenes Auto, die vermehrt Carsharing nutzen, aber auch solche, die viel mit verschiedenen Autos unterwegs sind, stehen vor dem Problem, dass viele Sharing-Anbieter Kindersitze nicht in allen Leihfahrzeugen zur Verfügung stellen. Zusätzlich sind herkömmliche Sitze oft schwer zu transportieren. Einfache Sitzerhöhungen ohne Rückenstütze sind aber bestenfalls ein Notbehelf für etwas größere Kinder. Sie bieten keinerlei Seitenaufprallschutz. Außerdem ist der Gurt für das Kind nicht optimal positioniert. Der ADAC hat in seinem aktuellen Test auch Modelle untersucht, bei deren Entwicklung nicht nur die Nutzung in einem Fahrzeug im Vordergrund stand, sondern auch der einfache Transport und die platzsparende Lagerung. Die beiden zusammenklappbaren Sitze, der „Chicco Fold & Go i-Size“ und der „Mifold Hifold Fit and Fold Booster“ haben die ADAC Tester genauer geprüft. Beide sind für Kinder ab etwa vier Jahren geeignet und erreichen das ADAC Urteil „befriedigend“. Sie übertreffen damit die gesetzlichen Anforderungen deutlich. Bereits im vergangenen Jahr wurde der aufblasbare „Nachfolger Hy5.1 TT“ getestet und ebenfalls mit „befriedigend“ bewertet. Er ist für Kinder ab der Geburt bis 18 kg (ca. vier Jahre) zugelassen. Bereits 2017 stand der ebenfalls zusammenklappbare „Mifold Grab-and-Go“ (von ca. vier bis zwölf Jahre) auf der Testliste. Er bietet jedoch, wie auch klassische Sitzerhöhungen ohne Rückenstütze, keinen Seitenaufprallschutz und ist deshalb nur als Notbehelf zu empfehlen. Kleinere Babys bis etwa 1 ½ Jahre werden in Babyschalen gesichert, die meisten können heute auf einem Kinderwagengestell montiert werden, so dass der Weg zwischen oder zum Fahrzeug problemlos zurückgelegt werden kann und das Baby optimal gesichert ist. Beim Kauf eines Kindersitzes sollten Eltern zusätzlich zu Testergebnissen berücksichtigen, dass nicht jeder Kindersitz gleich gut in jedes Auto oder zu jedem Kind passt. Daher sollten zum Kindersitzkauf sowohl das Auto als auch das Kind mitgenommen werden, um verschiedene Modelle auszuprobieren. So können schon vor dem Kauf Handhabung und Einbau am eigenen Fahrzeug erprobt werden. Denn der richtige Einbau ist wichtig, damit der Sitz das Kind bei einem Unfall bestmöglich schützen kann. Die Gurte müssen straff angezogen und Jacken unter dem Beckengurt herausgezogen werden, damit der Gurt möglichst nahe am Körper anliegt. Außerdem müssen Gurte und Rückenstütze regelmäßig an die Größe des Kindes angepasst werden. Weitere Details zu den einzelnen Sitzen gibt es unter https://adac.de/kindersitztest Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de

Doppelt ausgezeichnet: Joie-Kindersitzsystem überzeugt im Test von Stiftung Warentest und ADAC

Frankenthal (ots) – Die Babyschale Joie i-Snug hat mit der Gesamtnote Gut (1,7*) im aktuellen Test von Stiftung Warentest und ADAC abgeschnitten. Ebenfalls ein Gut (2,4) hat der Reboarder i-Venture erhalten. Babyschale, Reboarder und Basisstation bilden ein i-Size sicheres, modulares Kindersitzsystem mit guten bis sehr guten Testergebnissen.

Extra leicht, extra sicher: i-Snug überzeugt auf ganzer Linie

Der Blick auf die Crashtestergebnisse zeigt: In Sachen Sicherheit spielt die Babyschale i-Snug in der ersten Liga und verdeutlicht mit der Note 1,5*, dass Stabilität keine Frage von Masse ist. Das i-Size zertifizierte Leichtgewicht wiegt gerade einmal 3,25 Kilogramm und punktet darüber hinaus mit einer geringen Fehlbedienungsgefahr, einem einfachen Sitzeinbau und guter Ergonomie. Bei den Schadstoffen erhält die i-Snug eine glatte Eins – auch Verarbeitung und Reinigung werden mit Sehr gut bewertet.

Perfekter Partner: Reboarder i-Venture schneidet mit Gut im Test ab

Ebenfalls mit Gut haben Stiftung Warentest und ADAC den i-Size Reboarder Joie i-Venture bewertet. Dieser passt auf die gleiche Basisstation wie die i-Snug und kommt rückwärtsgerichtet bis 105 cm zum Einsatz. Wahlweise kann der Sitz ab 76 cm und 15 Monaten auch in Fahrtrichtung verwendet werden. Beim Test überzeugt der i-Venture mit guten Sicherheitsergebnissen – insbesondere bei der rückwärtsgerichteten Verwendung. Auch unter ergonomischen Gesichtspunkten schneidet der Reboarder gut ab, überzeugt mit einer 1,0 bei der Schadstoffbewertung sowie sehr guten Ergebnissen im Bereich Verarbeitung und Reinigung.

Sicherheit ist keine Frage des Budgets

Die Vorteile eines modularen Kindersitzsystems liegen auf der Hand: Schließlich wachsen viele Babys schnell aus der Babyschale heraus. Sobald der Kopf aus der Schale ragt, ist es Zeit für einen Wechsel. Kann der Folgesitz dann ganz einfach auf der gleichen Basisstation befestigt werden, sparen Eltern Zeit und Geld. Die Kaufentscheidung für ein System mit guten Testnoten und einem tollen Preis-Leistungsverhältnis fällt leicht: Für i-Snug, i-Venture und Basisstation i-Base Advance müssen Eltern knapp 390 Euro budgetieren und sind damit ab Geburt bis zu einem Alter von circa vier Jahren (105 cm Körpergröße) bestens versorgt. *bei Verwendung mit Basisstation i-Base Advance Pressekontakt: Konfetti Kommunikation Andrea Jahr Tel 0221 99899948 Mail: joie@konfetti-kommunikation.de

Zahl der Woche: Gefährlicher Sekundenschlaf

Saarbrücken (ots) – 36 Prozent der deutschen Autofahrer sind schon einmal am Steuer kurzzeitig eingeschlafen. Das zeigt eine neue forsa-Umfrage[1] zum Thema „Deutschland mobil 2020“ im Auftrag von CosmosDirekt. So langsam nähert sich das Leben in Europa einer neuen Normalität. Die deutschen Urlauber machen wieder konkretere Pläne für den Sommerurlaub, Geschäftsreisende füllen langsam ihre Terminkalender. Zu erwarten ist, dass viele wieder mehr und längere Strecken mit dem Auto fahren werden – mit entsprechend höherem Verkehrsaufkommen, Staus und Stress. Das kann aber gefährlich werden, denn 36 Prozent der deutschen Autofahrer sind schon einmal am Steuer eingeschlafen. Das zeigt die aktuelle forsa-Umfrage „Deutschland mobil 2020“ im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. 2014 waren es noch 30 Prozent der Umfrageteilnehmer. Dabei zeigt sich: Männer berichten mit 46 Prozent häufiger von einem „Sekundenschlaf“ als Frauen mit 27 Prozent. CosmosDirekt-Experte Frank Bärnhof rät: „Müdigkeit am Steuer kann zur ernsthaften Gefahr für Fahrer, Mitfahrer und andere Verkehrsteilnehmer werden. Um auch auf langen Strecken fit und konzentriert zu bleiben, sind Pausen ganz wichtig. Spätestens nach 200 Kilometern oder zwei Stunden Fahrzeit sollte man eine Pause einlegen. Nach einem gesunden Snack, frischer Luft, einem kurzen Spaziergang und einigen Dehnübungen kann dann die nächste Etappe hinter dem Steuer angegangen werden. Und wenn die Müdigkeit doch mal überhandnimmt, hilft ein 20-minütiger Powernap.“ [1] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Deutschland mobil 2020“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im März 2020 wurden 1.506 Autofahrer ab 18 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland befragt. COSMOSDIREKT CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden vertrauen auf CosmosDirekt. GENERALI IN DEUTSCHLAND Die Generali in Deutschland ist mit 14,3 Milliarden Euro Beitragseinnahmen sowie rund 10 Millionen Kunden der zweitgrößte Erstversicherungskonzern auf dem deutschen Markt. Zum deutschen Teil der Generali gehören die Generali Deutschland Versicherung, AachenMünchener Lebensversicherung, CosmosDirekt, Dialog, Central Krankenversicherung, Advocard Rechtsschutzversicherung und Deutsche Bausparkasse Badenia. Pressekontakt: Sabine Gemballa Business Partner CosmosDirekt T +49 (0) 681 966-7560 Stefan Göbel Unternehmenskommunikation Leiter Externe Kommunikation T +49 (0) 89 5121-6100 Ute Schmidt follow red GmbH T +49 (0) 711 90140-483 presse.de@generali.com Generali Deutschland AG Adenauerring 7 81737 München http://www.cosmosdirekt.de http://www.generali.de Twitter: @GeneraliDE Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/63229/4606192 OTS: CosmosDirekt Original-Content von: CosmosDirekt, übermittelt durch news aktuell

ADAC Kindersitztest 2020: Zwei Drittel schneiden gut und sehr gut ab / Auch zwei zusammenklappbare Modelle für Reise oder Carsharing sind empfehlenswert

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München (ots) – Der Großteil im ADAC Kindesitztest 2020 getesteten Sitze überschreitet die gesetzlichen Anforderungen teils deutlich. Dabei prüfte der ADAC 26 Sitze für alle Altersklassen auf Sicherheit, Handhabung und Schadstoffe. Das Ergebnis: Die Babyschale „Silver Cross Dream + Dream i-Size Base“ erhält als einziger Sitz das ADAC Urteil „sehr gut“, 18 Modelle erreichen „gut“ und sechs weitere ein „befriedigend“. Das Schlusslicht („ausreichend“) bildet der mit 75 Euro billigste Sitz, der „Osann Flux Plus“. Er ist zwar frei von Schadstoffen, zeigt aber Schwächen bei der Bedienung und in der Sicherheit. Erfreulich: keines der getesteten Modelle musste mit „mangelhaft“ bewertet werden, und kein Sitz scheiterte am gesetzlich nicht für alle Produkte vorgeschriebenen Seitenaufpralltest. Familien ohne eigenes Auto, die vermehrt Carsharing nutzen, aber auch solche, die viel mit verschiedenen Autos unterwegs sind, stehen vor dem Problem, dass viele Sharing-Anbieter Kindersitze nicht in allen Leihfahrzeugen zur Verfügung stellen. Zusätzlich sind herkömmliche Sitze oft schwer zu transportieren. Einfache Sitzerhöhungen ohne Rückenstütze sind aber bestenfalls ein Notbehelf für etwas größere Kinder. Sie bieten keinerlei Seitenaufprallschutz. Außerdem ist der Gurt für das Kind nicht optimal positioniert. Der ADAC hat in seinem aktuellen Test auch Modelle untersucht, bei deren Entwicklung nicht nur die Nutzung in einem Fahrzeug im Vordergrund stand, sondern auch der einfache Transport und die platzsparende Lagerung. Die beiden zusammenklappbaren Sitze, der „Chicco Fold & Go i-Size“ und der „Mifold Hifold Fit and Fold Booster“ haben die ADAC Tester genauer geprüft. Beide sind für Kinder ab etwa vier Jahren geeignet und erreichen das ADAC Urteil „befriedigend“. Sie übertreffen damit die gesetzlichen Anforderungen deutlich. Bereits im vergangenen Jahr wurde der aufblasbare „Nachfolger Hy5.1 TT“ getestet und ebenfalls mit „befriedigend“ bewertet. Er ist für Kinder ab der Geburt bis 18 kg (ca. vier Jahre) zugelassen. Bereits 2017 stand der ebenfalls zusammenklappbare „Mifold Grab-and-Go“ (von ca. vier bis zwölf Jahre) auf der Testliste. Er bietet jedoch, wie auch klassische Sitzerhöhungen ohne Rückenstütze, keinen Seitenaufprallschutz und ist deshalb nur als Notbehelf zu empfehlen. Kleinere Babys bis etwa 1 ½ Jahre werden in Babyschalen gesichert, die meisten können heute auf einem Kinderwagengestell montiert werden, so dass der Weg zwischen oder zum Fahrzeug problemlos zurückgelegt werden kann und das Baby optimal gesichert ist. Beim Kauf eines Kindersitzes sollten Eltern zusätzlich zu Testergebnissen berücksichtigen, dass nicht jeder Kindersitz gleich gut in jedes Auto oder zu jedem Kind passt. Daher sollten zum Kindersitzkauf sowohl das Auto als auch das Kind mitgenommen werden, um verschiedene Modelle auszuprobieren. So können schon vor dem Kauf Handhabung und Einbau am eigenen Fahrzeug erprobt werden. Denn der richtige Einbau ist wichtig, damit der Sitz das Kind bei einem Unfall bestmöglich schützen kann. Die Gurte müssen straff angezogen und Jacken unter dem Beckengurt herausgezogen werden, damit der Gurt möglichst nahe am Körper anliegt. Außerdem müssen Gurte und Rückenstütze regelmäßig an die Größe des Kindes angepasst werden. Weitere Details zu den einzelnen Sitzen gibt es unter https://adac.de/kindersitztest Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7849/4605997 OTS: ADAC Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Bertrandt gewinnt German Innovation Award 2020 / Technologieträger HARRI für Innovationsleistung ausgezeichnet

Ehningen (ots) – HARRI, der autonom fahrende, vernetzte und elektrische Technologieträger, welcher von Bertrandt eigenständig in konzernübergreifender Zusammenarbeit entwickelt wurde, ist vom Rat der Formgebung mit dem German Innovation Award 2020 ausgezeichnet worden. Der Preis honoriert Unternehmen, die durch ihre besondere Innovationsleistung überzeugen. Mit dem Technologieträger HARRI zeigt Bertrandt die kombinierte Anwendung der aktuellen Trendthemen Digitalisierung, autonomes Fahren, Vernetzung und Elektromobilität in einem Fahrzeug. Weiterhin demonstriert der Konzern mit der Innovationsplattform seine technischen Kompetenzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette für heutige aber auch zukünftige Mobilitätskonzepte. „HARRI wurde auf Basis einer Domain-/Systemstruktur mit allen zugehörigen Schnittstellen und Funktionen komplett inhouse entwickelt. Wir zeigen damit unsere Kompetenz in Bereichen wie Fahrzeugaufbau, Design, Laden und Ladeinfrastruktur, Software, Vernetzung und Backend, HMI, Hochvolt-Batterie oder Absicherung. Einsetzbar sind unsere Lösungen neben dem klassischen Automobilbereich auch für neue Player am Mobilitätsmarkt, beispielsweise aus Telekommunikation, Consumer-Elektronik, Ladeinfrastruktur oder IT“, sagt Peter Schiekofer, Leiter Advanced Engineering und Autonomes Fahren bei Bertrandt. Nachdem HARRI im Januar dieses Jahres eine erfolgreiche Weltpremiere auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas feierte, folgt nun mit dem Gewinn des German Innovation Award 2020 der nächste Meilenstein im Rahmen des Projekts. „Wir freuen uns über diesen Award, er beweist, dass wir als Konzern in den relevanten und innovativen Themen der Zukunft aktiv sind“, sagt Michael Lücke, Mitglied des Vorstands Vertrieb der Bertrandt AG. Der German Innovation Award zeichnet branchenübergreifend Produkte und Lösungen aus, die sich vor allem durch Nutzerzentrierung und einen Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen unterscheiden. Er macht innovative Leistungen für ein breites Publikum sichtbar und unterstützt die erfolgreiche Positionierung am Markt. Nominiert werden Unternehmen, die dem Initiator, dem Rat für Formgebung, aufgrund ihrer Innovationsleistungen aufgefallen sind. Die Jury setzt sich zusammen aus unabhängigen, interdisziplinären Experten aus Industrie, Wissenschaft, Institutionen und Finanzwirtschaft. Dabei erfolgt die Bewertung nach Kriterien wie Innovationshöhe, Anwendernutzen und Wirtschaftlichkeit. Ins Leben gerufen vom Deutschen Bundestag und gestiftet von der deutschen Industrie setzt sich der Rat für Formgebung als unabhängige und international agierende Institution für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ein und verleiht den Award einmal im Jahr. Bertrandt war im Februar 2020 für den Preis nominiert worden und konnte jetzt die Auszeichnung entgegennehmen. Mehr Informationen zur Innovationsplattform HARRI finden Sie unter: https://www.bertrandt.com/harri/ . Von der ersten Idee bis zum serienreifen Produkt bietet Bertrandt innovatives Engineering ebenso wie Beratung im Qualitäts- und Projektmanagement. Wir beschäftigen uns mit anspruchsvollen Technologien aus Gegenwart und Zukunft und gestalten so die Welt von Morgen entscheidend mit. Mit rund 13.500 Mitarbeitern an über 50 Standorten sind wir international vertreten und bieten Know-how in allen hochtechnologischen Branchen. Bertrandt: Engineering für Menschen. Mehr unter http://www.bertrandt.com . Pressekontakt: Bertrandt AG Birkensee 1 71139 Ehningen Julia Nonnenmacher Pressesprecherin Tel.: +49 7034/656-4037 Fax: +49 7034/656-4242 E-Mail: julia.nonnenmacher@de.bertrandt.com http://www.bertrandt.com Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/14016/4605966 OTS: Bertrandt AG ISIN: DE0005232805 Original-Content von: Bertrandt AG, übermittelt durch news aktuell

Auto verkaufen zum Höchstpreis: Bestmöglicher Zustand beim Verkauf

Auto verkaufen zum Höchstpreis: Bestmöglicher Zustand beim Verkauf

Ein Autoverkauf ist für die meisten nichts Alltägliches und es können unter anderem durch Unkenntnis der gesetzlichen Lage juristische Probleme der Haftung entstehen – oder man erzielt schlichtweg keinen angemessenen Preis. Schnell schätzt man den Wert seines Autos zu hoch oder niedrig ein oder vertraut womöglich fliegenden Händler, die mit einem Kärtchen unter der Windschutzscheibe den Kauf anpreisen und die stets viel zu niedrige Erlöse bieten. Ebenso können gewiefte, meist gewerbliche Ankäufer geschickt den Zustand Ihres Autos negativ darstellen und dergestalt den Preis massiv drücken. Um sich vor dergleichen Undingbarkeiten zu schützen und den Höchstpreis beim Verkauf des gebrauchten Fahrzeuges zu erzielen, gilt es einige Regeln beim Autoverkauf zu beachten!

Wert ermitteln

Häufig verfügt man selber nicht über das richtige Riechorgan, um den korrekten Wert seines Fahrzeuges zu erschnüffeln und genau zu beziffern. Da ist man besser beraten, sich in Listen kundzutun oder Vergleichsfahrzeuge mit analogen Spezifikationen auf dem Gebrauchtmarkt zu sichten. Damit Sie geschwind eine neutrale Aussage hinsichtlich des Wertes Ihres Autos erzielen, bietet die DAT (Deutsche Automobil-Treuhand) einen kostenlosen Bewertungsservice online an – oder aber Sie investieren unter 10 EUR für eine Auskunft über die allgemein anerkannte Schwacke-Liste, die Sie zur Vorlage auch ausdrucken können. Sie können auch – bei höherpreisigen Fahrzeugen – eine Fahrzeugbewertung von einem Gutachter durchführen lassen. Diese werden gebührenpflichtig zum Beispiel vom DEKRA, TÜV und vom ADAC durchgeführt.

Rein ist fein

Es sollte dafür gesorgt werden, dass das Fahrzeug optisch einen optimalen Eindruck macht. Dafür bietet sich der Vollservice einer Tankstelle oder Waschstraße für rund 100 – 150 EUR an oder aber man beauftragt seine oder des Nachbars Kinder für 20 EUR mit einer gründlichen Komplettreinigung und Politur – man begibt sich damit sicherlich nicht in den Bereich der illegalen Kinderarbeit, sondern erfreut die Kinder mit einem Zusatztaschengeld und bringt Ihnen das Thema Autopflege nahe. Der Kauf von Politur und Cockpit-Spray oder Polsterreiniger in einem Autozubehörhandel rentiert sich dabei, zumal Sie dann für Ihr neues Auto stets probates Reinigungsmaterial vorrätig haben. Auch eine Motorwäsche mit einem Hochdruckstrahler kann den optischen Eindruck perfektionieren. Vermeiden Sie jedoch aufdringliche Duftbäume oder andere olfaktorische Verduftungsgründe in Ihrem Fahrzeuges: Der Käufer, der beispielsweise Vanilleduft zutiefst hasst, wird sich in einer Vanillewolke sichtlich unwohl fühlen und könnte den Duft negativ assoziieren: er wird geschwind verduften!

Ein gutes Foto betört

Nach der Reinigung und Politur des Autos fertigen Sie eine Serie von Fotos von dem Auto an. Fotografieren Sie dabei auch den Innenraum, die Felgen, den Kofferraum sowie z.B. einige Schäden (Lackschäden, kleine Beulen, etc.) und fragen Sie auch ein anderes Familienmitglied oder Bekannte, welche Fotos das Fahrzeug am vorteilhaftesten darstellen. Man selber hat oft einen verbrämten Blick auf sein Auto und andere können neutraler beurteilen, welches Foto wirklich vorteilhaft abbildet. Wenn Sie kleine Beulen oder andere Schäden wahrheitsgemäß erwähnen, steigert sich das Vertrauen des potentiellen Käufers in Ihre Aufrichtigkeit und minimiert etwaige Schlaflosigkeit, da Sie nicht das Gewissen plagt.

Bestmöglicher Zustand beim Verkauf

Das bedeutet unter anderem, dass eventuelle Schäden am Auto zuvor behoben werden. Häufig lohnt sich eine ordnungsgemäße Instandsetzung des Fahrzeuges für den Weiterverkauf, insbesondere wenn Sie diese mit Werkstattrechnungen belegen können. Vergessen Sie nicht, die Vorzüge Ihres Autos in Ihrer Offerte zu nennen, z.B. aus erster Hand, Garagenfahrzeug oder regelmäßige Inspektionen. Nennen Sie die Vorzüge Ihres Fahrzeuges stets zuerst, denn niemand beginnt das Lesen einer Anzeige vom Schluss an. Vergessen Sie nie, Sonderausstattungen und Extras Ihres Fahrzeuges zu nennen und erwähnen Sie regelmäßige Inspektionen oder den Austausch von Verschleißteilen.

Händler meiden

KFZ-Händler bieten Ihnen meist einen Kaufpreis weit unter dem Wert Ihres Autos an – meiden Sie deshalb gewerbliche Autohändler. Autohändler wollen vom Weiterverkauf Ihres Fahrzeuges profitieren und zahlen nie den Höchstpreis, den sie selber vom späteren Käufer verlangen. Das ist verständlich, denn der Profit beziffert ihre Einnahmen. Warum sollten Sie diesen Profit nicht selber amortisieren? Es sei denn, Ihr altes Fahrzeug hat derart viele Schäden, dass Sie es an Privatpersonen nicht guten Gewissens weiterverkaufen können. Wenn Sie um Schäden an Ihrem Auto wissen und sich jedweder Verantwortung für diese Schäden entziehen wollen, dann können Sie auch „fliegende, gewerbliche Händler“ in Erwägung ziehen. Jedoch dürfen Sie dabei keinen allzu hohen Obolus erwarten. Lediglich bei Neukauf eines Fahrzeuges bieten Ihnen auch die Vertragshändler einen angemessenen Ankaufspreis bzw. Eintauschpreis für Ihr Gebrauchtfahrzeug – aber nur, weil sie sich deshalb die Nachlassprozente für einen Neuwagen sparen. Oftmals erzielen Sie eine höhere Ersparnis bei Neuwagenkauf, wenn Sie Ihr Altfahrzeug auf dem Privatmarkt verkaufen.

Nicht beirren lassen

Setzen Sie generell einen 20 bis 30% höheren Verkaufspreis als Verhandlungsbasis an, als Sie zu erzielen suchen. So erreichen Sie Ihren Wunschverkaufspreis auch mit einem Nachlass und Sie bieten dem Käufer die Option der Preisverhandlung. Lassen Sie sich von Kaufinteressierten nicht negativ in Bezug auf Ihr Fahrzeug beeinflussen, denn insbesondere „fliegende Händler“ versuchen stets den Kaufpreis immens zu drücken, indem sie nach (nicht vorhandenen) Fehlern suchen oder minimale Schäden künstlich aufbauschen. Aber richten Sie sich mit Ihrer Preisvorstellung dennoch nach anerkannten Listen, denn keiner zahlt einen utopischen Preis für ein gebrauchtes Auto, nur weil Ihnen dieses Fahrzeug „ans Herz gewachsen ist“. Genauso sollten Sie nicht einem potentiellen Käufer, weil dieser Ihnen ans Herz gewachsen ist, einen Spottpreis offerieren.

Fehler beim Privatverkauf vermeiden

Missachten sie keineswegs, irgendwelche Fehler oder Schäden im Kaufvertrag zu nennen, denn auch als Privatverkäufer sind Sie haftbar für wissentlich nicht genannte Schäden. So kann ein nicht (schriftlich) genannter Schaden, z.B. an den Bremsen, bei einer Verunfallung schwerwiegende, juristische Folgen für Sie haben. Und gegebenenfalls ist Ihr Wissen um den Schaden schnell eruierbar, beispielsweise wenn Sie eine Werkstatt darauf aufmerksam gemacht hat oder Sie Bekannten davon erzählt haben. Sie könnten sich im Zweifelsfall der fahrlässigen Tötung strafbar machen, wenn Sie bekannte technische oder Karosserieschäden nicht beim Verkauf nennen und schriftlich fixieren.

Formalia nicht vergessen

Vergessen Sie nicht die Ab- bzw. Ummeldeformalia für Ihr Fahrzeug einzuhalten. Wichtig ist die sichere Abmeldung des Fahrzeuges, denn solange das Fahrzeug auf Ihre Versicherung läuft, müssen Sie im Zweifelsfall für etwaige Schäden aufkommen. Auch, wenn der Käufer versichert, er melde das Auto sofort um, so kann diesem ein unvorhergesehenes Ereignis davon abhalten und er fährt mit Ihrer Versicherung (versehentlich oder auch beabsichtigt) weiter. Melden Sie Ihr Auto selber ab und bieten Sie ersatzweise Überführungskennzeichen an oder warten, bis der Käufer mit seinen eigenen Kennzeichen kommt. Musterkaufverträge für Privatpersonen sind frei im Internet downloadbar. Achten Sie darauf, dass es sich um einen Kaufvertrag für Privatpersonen handelt, denn als Gewerblicher müssen Sie zwei Jahre Garantie geben! Geben Sie den KFZ-Brief erst nach der kompletten Zahlung aus der Hand: Denn, wer den Brief in Händen hält, gilt als Eigentümer des Autos. Für eine Probefahrt, die nicht verwehrt werden sollte, können Sie auch einen kurzen Vertrag aufsetzen, dass im Falle eines Unfalles der Kaufinteressent für die Selbstbeteiligungs- und Rückstufungskosten aufkommt. Achten Sie stets darauf, sich den Führerschein und Ausweis des Fahrers zeigen zu lassen und begleiten Sie den etwaigen Käufer bei der Probefahrt: So vermeiden Sie möglichen Ärger!

Trennung schmerzt

Zwar kann die Trennung von Ihrem Auto schmerzen, aber lassen Sie sich nicht vom Schmerz zu überhöhten Preisvorstellungen verleiten, denn ein Auto ist ein Auto ist ein Auto, selbst wenn Sie dieses auf Rosen gebettet haben. Auch dürfen Sie eine besondere Fürsorge, die Sie dem Fahrzeug zukommen lassen haben, dem Käufer nahebringen, aber wenn Sie Ihr Auto auf den Namen „Jockel“ getauft haben, müssen Sie dies nicht zwingend dem Käufer mitteilen. Sie dürfen wohl Ihr Fahrzeug lobpreisen, dass es Sie nie im Stich gelassen hat, wenn dies denn der Wahrheit entspricht, denn Lügen haben kurze Beine – und mit denen gehen Sie vielleicht künftig zu Fuß! Und Tränen müssen nicht beim letzten Abschied vom innig geliebten Fahrzeug fließen: Wahren Sie die Contenance, denn nichts fehlt ewig! Informationen über Gebrauchtwagen Ankauf finden: https://www.autoankauf-schumacher.de/gebrauchtwagen-ankauf/ Informationen über Unfallwagen Ankauf: https://www.autoankauf-schumacher.de/unfallwagen-ankauf/ Pressekontakt: Pressekontaktdaten: Ansprechpartner: AutoAnkauf Schumacher Sami Bourhan Boyer str 34B 45329 Essen Telefon: +49 157 50 93 4959 E-mail: info@auto-ankauf-exports.de Webseite: https://www.autoankauf-schumacher.de

BGH-Urteil zu VW-Abgasskandal: Grundlage für weitere Betrugshaftungsklagen

Mönchengladbach (ots) – Der Mönchengladbacher Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung stellt mit Blick auf das an 25. Mai ergangene Urteil des Bundesgerichtshofs dessen große Bedeutung für Klagen gegen VW im Rahmen von „Dieselgate 2.0“ (Dieselmotor EA288) heraus. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am Montag, 25. Mai, ein sehr wichtiges Urteil im sogenannten VW-Diesel-Abgasskandal verkündet. Gut viereinhalb Jahre nach Aufdeckung des VW-Dieselskandals ist dies das erste höchstrichterliche Urteil (Az. VI ZR 252/19). Im Mittelpunkt des vielbeachteten Prozesses stand die Frage, ob VW mit der illegalen Abschalteinrichtung in Millionen Diesel-Fahrzeugen die Käufer vorsätzlich sittenwidrig geschädigt hat und ihnen Schadenersatz schuldet – und wenn ja, in welcher Höhe. Das Ergebnis: Volkswagen ist vom Dieselskandal betroffenen Autobesitzern grundsätzlich zu Schadenersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung, also wegen auch strafrechtlich relevanten Betruges verpflichtet. Auf den Kaufpreis müssen sich Kläger aber die gefahrenen Kilometer anrechnen lassen. In der entsprechenden Pressemitteilung des BGH heißt es: „Der Kläger ist veranlasst durch das einer arglistigen Täuschung gleichstehende sittenwidrige Verhalten der Beklagten eine ungewollte vertragliche Verpflichtung eingegangen. Darin liegt sein Schaden, weil er ein Fahrzeug erhalten hat, das für seine Zwecke nicht voll brauchbar war. Er kann daher von der Beklagten Erstattung des Kaufpreises gegen Übergabe des Fahrzeugs verlangen. Dabei muss er sich aber die Nutzungsvorteile auf der Grundlage der gefahrenen Kilometer anrechnen lassen, weil er im Hinblick auf das schadensersatzrechtliche Bereicherungsverbot nicht bessergestellt werden darf, als er ohne den ungewollten Vertragsschluss stünde.“ „Damit hat der BGH endgültig die Rechtmäßigkeit der Nutzungsentschädigung bestätigt. Auch wenn dies für betroffene Verbraucher natürlich bedauerlich ist, bedeutet es lediglich einen gewissen finanziellen Abschlag bei der Rückgabe ihres Dieselfahrzeugs. Aber das Urteil schafft auch Klarheit für die zahlreichen weiteren Verfahren in diesem Kontext. Die Gerichte können sich jetzt bei ihren Entscheidungen am BGH orientieren. Es ist also eine weitere Flut von verbraucherfreundlichen Urteilen zu erwarten“, sagt der Mönchengladbacher Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung von der  ( http://www.hartung-rechtsanwaelte.de ). Die Kanzlei befasst sich ausschließlich mit Anleger- und Verbraucherschutzthemen und hat sich auf die Beratung von Betroffenen des Abgasskandals spezialisiert. Dr. Gerrit W. Hartung gilt als „Dieselanwalt“ der ersten Stunde. Der Jurist weist auch auf die weitreichenden Folgen des Urteils hin. Immerhin sei dieses als der grundlegende Meilenstein für die Betrugshaftung von Volkswagen auch bei allen Fällen des Nachfolgemotors EA288 zu sehen. „Denn auch dieser Euro 6-Diesel, der als vermeintlich sauberer Vierzylinder-Antrieb in vielen Millionen Autos des Volkswagen-Konzerns über alle Marken hinweg verbaut worden ist, verfügt über eine sittenwidrige Zykluserkennung. Käufer dieser Fahrzeuge haben daher das Recht auf Schadenersatz gegenüber Volkswagen.“ Für Dr. Gerrit W. Hartung steht die Manipulation des EA288-Euro 6-Diesel für „Dieselgate 2.0“. „Die Schadenersatzklagen gegenüber VW werden daher nochmals an Fahrt aufnehmen. Im Vergleich zur Manipulation des EA189 ist der jetzige Komplex nochmals umfangreicher.“ Der Rechtsanwalt verweist in diesem Zusammenhang auch auf seine im Januar vor dem BGH (Az.: VIII ZR 57/19) erstrittene Entscheidung gegen die Daimler AG (Mercedes-Benz). Das Urteil besagt, dass Schadensersatzansprüche gegen das Unternehmen von einem Gericht nicht einfach als Behauptungen „ins Blaue hinein“ abgewiesen werden können. „Das gilt auch dann, wenn kein Rückruf des Kraftfahrt-Bundesamts wegen einer unzulässigen Abschalteinrichtung vorliegt. Vielmehr ist das Gericht laut dem BGH gehalten, ein angebotenes Sachverständigengutachten auch einzuholen, da ansonsten der Anspruch des Klägers auf rechtliches Gehör verletzt wird“, erklärt Dr. Gerrit W. Hartung. Das von ihm erstrittene BGH-Urteil gegen Daimler sei eine fundamentale Grundlage wegen der angenommenen Beweislastumkehr für die nun folgenden Verfahren rund um „VW-Dieselgate 2.0“. Der Rechtsanwalt ist sich auch sicher, dass der Bundesgerichtshof im Jahr 2020 noch weitere Grundsatzurteile im Abgasskandal fällen wird. Dabei werde es um die deliktischen Entziehungszinsen und die Verjährung der EA189-Schadensersatzansprüche gehen. Betroffene sollten also nicht mehr zu lange warten, ihr Recht durchzusetzen, betont Dr. Gerrit W. Hartung. Pressekontakt: Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Dr. Gerrit W. Hartung Humboldtstraße 63 41061 Mönchengladbach Telefon: 02161 68456-0 E-Mail: kanzlei@hartung-rechtsanwaelte.de Internet: http://www.hartung-rechtsanwaelte.de

Classics to Click: Deutschlands erste Onlinemesse für Oldtimer, Youngtimer & Co

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Classics to Click: Deutschlands erste Onlinemesse für Oldtimer, Youngtimer & Co
Blick in das Foyer von Classics to Click – Deutschlands erster Onlinemesse für Oldtimer, Youngtimer & Co. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/140927 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/OCC Assekuradeur GmbH“
Lübeck (ots) Digitale Premiere: OCC Assekuradeur veranstaltet im Juni die erste Onlinemesse für Klassiker im deutschsprachigen Raum. Die Classics to Click öffnet am 19. Juni 2020 mit einem umfangreichen Liveprogramm und renommierten Ausstellern ihre virtuellen Tore und ist im Anschluss für drei Wochen zugänglich. Lübeck – Premiere für Deutschland. Zum ersten Mal findet eine Messe für Old- und Youngtimer komplett online statt: Die Classics to Click öffnet am 19. Juni 2020 mit einem umfangreichen Liveprogramm und digitalen Messeständen ihre virtuellen Tore und ist im Anschluss für drei Wochen zugänglich. Die OCC Assekuradeur GmbH ist Veranstalter der digitalen Leistungsschau rund um das Thema klassische Fahrzeuge. Der Lübecker Spezialist für Oldtimer-Versicherungen konnte hochkarätige Aussteller wie die BMW Group Classic und den TÜV SÜD für die Messe gewinnen. Désirée Mettraux, Vorsitzende der OCC-Geschäftsführung: „Mit Classics to Click wollen wir demonstrieren, dass die Oldtimer-Community auch in so einer großen Krise, in der seit Monaten fast alle Szeneveranstaltungen ausgefallen sind, zusammenhält, zusammen bleibt – und sehr wohl in der Lage ist, dieses analoge Produkt auch digital zu entdecken.“ Was erwartet die Besucher bei der Classics to Click? Echtes Messe-Feeling, das man aber bequem vom Wohnzimmer aus genießen kann. Auch unterwegs mit dem Smartphone oder Tablet ist die Teilnahme an der Veranstaltung möglich. Die Onlinemesse mit virtuellem Foyer und virtuellen Ständen hat nach dem Live-Tag am 19. Juni für drei Wochen rund um die Uhr geöffnet. Am 19. Juni können Besucher online in Echtzeit mit renommierten Ausstellern am digitalen Messestand in Kontakt treten und mit anderen Teilnehmern per Chat und virtuellen Räumen kommunizieren. Es gibt Live-Einblicke in Oldtimer-Werkstätten und für Messegäste die Möglichkeit, einen Fahrzeug-Gutachter direkt zu befragen. Dazu locken spannende Gewinnspiele und weitere innovative Interaktionsmöglichkeiten, die OCC in Kürze auf der Website www.classics-to-click.de bekannt geben wird. Für den Messebummel haben die Besucher nach dem 19. Juni noch drei Wochen lang 24 Stunden am Tag Zeit – Classics to Click hat durchgehend geöffnet. Zeitlich begrenzt sind nur die Live-Vorträge per Video und die Chat-Betreuung der Stände. Der Eintritt zu Classics to Click ist für Besucher frei. Für Aussteller ist die Onlinemesse Classics to Click die große Chance, sich auch in Corona-Zeiten einer oldtimerbegeisterten Community zu präsentieren. Folgende Unternehmen sind ab 19. Juni dabei: BMW Group Classic, TÜV SÜD, AvD, Classic Analytics, Classic Data, Classic Trader, PS Speicher Einbeck, MICARE PS – Missing Car Register GmbH, COMCO Leasing GmbH und CLASSIC CAR DIARY. Ebenfalls präsent sind der Deutsche Oldtimer Club (DOC) und das Oldtimer-Netzwerk, die größte deutsche Facebook-Community für klassische Liebhaberfahrzeuge (15.000 Mitglieder). Welche Innovationen die Aussteller für die Besucher bereithalten, wird OCC ebenfalls noch auf der Eventhomepage bekanntgeben. Als Medienpartner begleiten OLDTIMER Markt,OLDTIMER Markt und Classic Trader die erste deutsche Online-Messe für Oldtimer. Mehr Infos unter: www.classics-to-click.de Über OCC: OCC Assekuradeur (1984 gegründet) ist Marktführer im Segment der Spezialversicherungen für Oldtimer, Youngtimer und hochwertige Sportwagen in der kompletten D-A-CH-Region. Das Unternehmen beschäftigt an seinen Standorten in Lübeck, Wien und Zürich über 90 Mitarbeiter. Pressekontakt: OCC Assekuradeur GmbH Unternehmenskommunikation Dorian Rätzke Wielandstraße 14b-c 23558 Lübeck Tel. 0451 871 84 224 E-Mail: presse@occ.eu Original-Content von: OCC Assekuradeur GmbH, übermittelt durch news aktuell

Metall entsorgen in Münster – Schrott abholen lassen

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Metall entsorgen in Münster – Schrott abholen lassen
Metall entsorgen in Münster – Schrott abholen lassen
Der Rohstoff Metall kann sehr gut recycelt werden. Daher haben auch ausgediente Teile noch einen Wert. Aus dem Schrott wird das Metall als Werkstoff zurück gewonnen. Dadurch ist es Dienstleistern möglich, ihren Kunden eine kostenlose Schrottabholung in Münster anzubieten. Der Kunde entsorgt seinen Schrott, das Metall kehrt zurück in den Rohstoffkreislauf. Diese einfache Art der Entsorgung bietet Vorteile für alle Seiten. Beim Renovieren, Aufräumen, Sanieren und Entrümpeln: irgendwann stellt sich die Frage wohin mit den ausgedienten Teilen wie alten Rohren, abmontierten Heizkörpern, Toren, Zaunteilen oder dem Fahrrad. Metallschrott ist oft sperrig, groß, schwer und teilweise scharfkantig. Daher ist Transport zum Schrottplatz oder Wertstoffhof für viele Menschen mit Aufwand verbunden. Das trifft auf Privatkunden ebenso zu wie auf Firmenkunden. Es muss ein Fahrzeug oder Anhänger besorgt werden und Leute, die beim Be- und Entladen helfen. Dadurch entstehen Arbeit und Kosten. Wer eine professionelle Schrottabholung nutzt, genießt gleich mehrere Vorteile: Es spart Zeit und Kosten und eine fachgerechte Entsorgung ist sichergestellt. Demontage möglich Wer zur Schrottentsorgung das Team von Schrottabholung.org beauftragt, erhält einen Rundumservice. In jedem Fall ist eine unverbindliche erste Anfrage anzuraten. In der Anfrage werden die Fragen geklärt, welche Schritte, Werkzeuge und Fahrzeuge für die Entsorgung notwendig sind. Ist das, was verschrottet werden soll noch verbaut? Eine Demontage ist möglich, muss aber entsprechend eingeplant werden. Bei jeder Schrottabholung in Münster übernimmt der Dienstleister das Verladen und den Abtransport. Die Abholung erfolgt zum Termin, der mit dem Kunden vereinbart wird. Neben der Schrottabholung ist beim Dienstleister Schrottabholung.org ein Containerdienst möglich. Für Firmenkunden wird auch eine regelmäßige Abholung von Schrott angeboten. Durch langjährige Erfahrung und erforderliche Sachkundenachweise ist eine fachgerechte Entsorgung des Schrotts sichergestellt. Ordentliche Entsorgung Eine fachgerechte Entsorgung von Schrott ist deshalb so sinnvoll, weil dadurch der Rohstoff Metall wieder gewonnen wird. In der Kreislaufwirtschaft werden Rohstoffe getrennt, aufbereitet und wieder verwertet. Gerade mit Metall ist dies fast verlustfrei möglich und spart viel Energie im Vergleich zum Neugewinn. Auf einer unsachgemäßen Entsorgung stehen zudem Strafen. Denn mancher Schrott enthält Stoffe, die nicht ins Erdreich gelangen dürfen, sodass wilde Müllkippen Umweltschäden anrichten. Mit einer professionellen Entsorgung über einen Dienstleister halten Kunden die Vorschriften ein und haben es zudem bequem. Pressekontaktdaten: Mahmoud El-Lahib Bahnhofstraße 3 44866 Bochum – Wattenscheid Mobile: 0157/35 855 388 Mail: info@schrottabholung.org https://schrottabholung.org/index.html

Leichte Bauteile in schweren Zeiten Smudo und Four Motors am 23. Mai 2020 im Livestream

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Leichte Bauteile in schweren Zeiten Smudo und Four Motors am 23. Mai 2020 im Livestream
Smudo, Musiker und passionierter Motorsportler, setzt gemeinsam mit seinem Team Four Motors auf Nachhaltigkeit, so wie hier beim Einsatz von ultraleichten Verbundwerkstoffen auf Basis von Flachsfasern. Entwickelt werden die Bioverbundwerkstoffe im Rahmen eines Förderprojekts des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/24901 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/FNR Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe/Gruppe C GmbH“
Gülzow (ots) Seit Monaten sind Motorsportler weltweit coronabedingt keinen Meter gefahren. Zumindest nicht auf einer Rennstrecke. Das gilt auch für den Reutlinger Rennstall Four Motors und dessen prominentestes Teammitglied, Musiker Smudo. Während die Fahrer zunächst bei der digitalen Nürburgring Langstrecken-Serie im SimRacing antreten, gehen die technischen Entwicklungen des Teams ungebremst weiter. Schon heute zeichnet sich ab, dass diese Entwicklungen auch die automobile Zukunft nachhaltig mitgestalten werden. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn das vor rund 20 Jahren gestartete Motorsportprojekt spielt eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung nachhaltiger Mobilität im Rennsport und darüber hinaus. Eine zentrale Säule stellt dabei der Einsatz von ultraleichten Bioverbundwerkstoffen dar, die mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über dessen Projektträger Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) durch das Anwendungszentrum für Holzfaserforschung HOFZET im Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI, entwickelt werden. Begleitet wird das Projekt von Porsche Motorsport, die für die Produktion der pflanzenbasierten Bauteile verantwortlich zeichnen. Im Rahmen des auf drei Jahre angelegten Förderprojekts des BMEL kommen dabei die Fasern der Leinpflanze zum Einsatz. Die Materialingenieure in Hannover verwenden dieses Flachsgewebe, da es gut verfügbar, zugfest, besonders fein, homogen, flexibel und drapierfähig ist. Das sorgt dafür, dass sich der Stoff den Bauteilformen gut anpasst. Ein Vorteil im Übrigen, der besonders im Vergleich zu Kohlefasergeweben positiv ins Gewicht fällt. So entstehen beim Flachsgewebe exakte Kanten, die für die Maßhaltigkeit und Qualität der Bauteile wichtig sind. Das Projekt der Fraunhofer WKI-Forscher gliedert sich in drei Arbeitspakete: die technische, die ökologische und die ökonomische Bewertung, die systematisch aufeinander aufbauen. Während des Projekts werden Türen, Heckflügel und Fronthaube aus Pflanzenfasern an einen Porsche Cayman GT 4 Clubsport von Four Motors montiert und über die Rennsaison evaluiert. So sorgen Smudo und sein Team dafür, dass die biobasierten Werkstoffe nicht nur im Labor, sondern auch unter den Hochleistungs- und Extrembedingungen des Rennsports auf ihre Serientauglichkeit getestet werden. Durch die Zusammenarbeit mit der Porsche AG kann die Entwicklung zudem unter den realen Bedingungen eines Automobilherstellers erfolgen. Die mechanische Charakterisierung der Biowerkstoffe und die Gegenüberstellung verschiedener Fertigungsverfahren dienen dazu, das Potenzial einer möglichen Serienfertigung aufzuzeigen. Für die ökologische und ökonomische Betrachtung werden zusätzliche Daten über die gesamte Lebenszeit eines Bauteils zur Erstellung einer Lebenszyklusanalyse (LCA) ermittelt. Besondere Relevanz bei der Bewertung des Projekts hat zwangsläufig die Frage, ob Bauteile aus Pflanzenfasern im Wettbewerb mit gängigen Verbundwerkstoffen bestehen können, allen voran den im Automobilbau und insbesondere im Rennsport fest etablierten Kohlefaserverbundwerkstoffen, besser bekannt als Carbon. Für Forscher René Schaldach, beim Fraunhofer WKI operativ für das Projekt verantwortlich, sprechen einige grundlegende Aspekte bereits vor Abschluss des Vorhabens für eine positive Entwicklung und stärkere Verbreitung der Pflanzenbauteile: „Die von uns entwickelten biogenen Verbundwerkstoffe erfüllen einige Ansprüche, die unabhängig von den technologischen Aspekten derzeit immer größere Bedeutung erlangen. So sind die Rohstoffkosten vergleichsweise günstig und der produktionsbedingt geringere Energieverbrauch sorgt für einen sehr kleinen CO2-Fußabdruck. Auch die Tatsache, dass die Bauteile nach ihrem Gebrauch nahezu CO2-neutral und rückstandsfrei thermisch verwertet werden können, trägt ganz sicher dazu bei, dass diese Werkstoffe verstärkt Eingang in die Serienproduktion finden werden. Von ihren reinen Materialeigenschaften her betrachtet spricht da jedenfalls nichts dagegen“, so Schaldach. Die Frage, ob die Bauteile auch im praktischen Einsatz überzeugen können, beantwortet Thomas von Löwis of Menar, Teamchef von Four Motors, mit einem klaren „Ja“ und ergänzt: „Wir setzen Bioverbundwerkstoffe bereits seit 2006 in unseren Fahrzeugen ein. Die jetzt verfügbare neueste Generation ist in Bezug auf Gewicht, Formgüte und Stabilität auf einem Niveau, das wir vor einigen Jahren so zwar erhofft, aber noch nicht als möglich erachtet haben. Kein Wunder, dass derzeit mehrere andere Teams und Fahrzeughersteller in die Thematik einsteigen. Für uns ist das eine großartige Bestätigung. Unser langjähriges Engagement für mehr Nachhaltigkeit im Motorsport und der Autoindustrie trägt erfolgreich Früchte.“ Wie das in der Praxis aussieht, demonstrierte Porsche im vergangenen Jahr. Bestärkt durch die Ergebnisse des aktuellen Förderprojekts und die problemlosen Renneinsätze durch Four Motors brachte die Porsche AG Anfang 2019 erstmals ein in Serie produziertes Rennfahrzeug mit Karosseriebauteilen aus Biofaser-Verbundwerkstoffen auf den Markt. Für den 718 Cayman GT 4 Clubsport werden die Türen, Heckflügel, Frontlippe und Diffusor aus einem Naturfasermix hergestellt. Ein wesentliches Zwischenziel der Förderung des Bundeslandwirtschaftsministeriums ist damit bereits erreicht. Mittel- bis langfristig soll das Förderprojekt dazu beizutragen, dass Bio-Karosserieteile auch in der industriellen Großserienproduktion von Alltagsfahrzeugen im Sinne der Bioökonomie verstärkt zum Einsatz kommen. Bevor es in der zweiten Jahreshälfte 2020 wieder mit „echten“ Rennen losgeht, lädt Four Motors am 23. Mai bereits alle Interessierten zu einem virtuellen Blick hinter die Kulissen des Teams ein. In einem Livestream werden ab 17:00 Uhr nicht nur das Team mit allen Fahrern einschließlich Smudo vorgestellt, sondern auch alle technischen Aspekte wie der Einsatz der Bioverbundwerkstoffe ausführlich präsentiert. Livestream: Instagram: @tachotv / Facebook: @fourmotors Pressekontakt: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. Nicole Paul Tel.: +49 3843 6930-142 E-Mail: n.paul@fnr.de Original-Content von: FNR Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe, übermittelt durch news aktuell