Weniger bekannte Modelle aus 125 Jahren SKODA AUTO: der SKODA SAGITTA
Weniger bekannte Modelle aus 125 Jahren SKODA AUTO: der SKODA SAGITTA
Mladá Boleslav (ots) – Neue Serie: Rückblick auf besondere Modelle der Unternehmensgeschichte- SKODA SAGITTA-Prototypen mit luftgekühltem Zweizylindermotor bereiteten zwisch en 1936 und 1938 den Boden für das Serienmodell 995 POPULAR ,Liduska‘ Das meistverkaufte Automobil von SKODA zwischen den beiden Weltkriegen war der Popular. Doch der 1934 vorgestellte Bestseller der Marke aus Mladá Boleslav legte in den Folgejahren bei Hubraum und Motorleistung, Abmessungen und Preis immer weiter zu. Damit eröffnete das Mittelklassemodell in der Modellpalette Raum für eine erschwinglichere Alternative: den 995 POPULAR ,Liduska‘ mit wassergekühltem Vierzylinder. Dessen Entwicklung begann 1936 mit speziellen Prototypen, bei denen der böhmische Hersteller mit ungewöhnlichen Antrieben experimentierte. Zwei dieser sogenannten SKODA SAGITTA sind erhalten geblieben. Ein Automobil konnten sich in den 1920er-Jahren in der Tschechoslowakei wie auch in vielen anderen Ländern nur wenige wohlhabende Bürger leisten. Dies lag einerseits an den sehr geringen Produktionszahlen und andererseits an der hohen Besteuerung, welche die Nachfrage zusätzlich dämpfte. Als im Herbst 1929 die Weltwirtschaftskrise hinzukam und die Aufbruchstimmung der ,Goldenen 20er‘ abkühlte, spitzte sich die Lage weiter zu. SKODA war auf diese Zäsur vergleichsweise gut vorbereitet: Das 1895 – also vor 125 Jahren – von Václav Laurin und Václav Klement gegründete Unternehmen hatte Monate zuvor in Mladá Boleslav ein Werk mit moderner Fließbandproduktion in Betrieb genommen und konnte entsprechend preisgünstig fertigen. Auch mit dem Abschied von Fahrzeugen, die auf einem Leiterrahmen basierten, machte SKODA einen wichtigen Schritt hin zu Automobilen, die sich ein größerer Teil der Bevölkerung leisten konnte. Die Entwicklung der neuen Modellgeneration mit deutlich leichterem Zentralrohrrahmen und fortschrittlicher Einzelradaufhängung, die größeren Fahrkomfort bei gleichzeitig geringerem Wartungsbedarf bot, begann im Sommer 1932 unter der Leitung von Josef Zubaty im Prager Stadtteil Letnany. Wie konsequent SKODA für die neuen Fahrzeuge Altbewährtes hinterfragte und neu dachte, zeigen besonders die verschiedenen Motorkonzepte, die Ingenieur Zubaty seinerzeit ausprobierte, obwohl der böhmische Autohersteller seit 1906 viel Erfahrung mit wassergekühlten Reihenvierzylinder-Viertaktern gesammelt hatte. Dennoch entstand im Januar 1933 alternativ ein luftgekühlter V2-Viertakter mit 750 bis 800 ccm Hubraum, der rund 12 kW (16 PS) leistete. Im Juni debütierte mit dem SKODA 112 ein Prototyp, dessen Hinterräder von einem 500 ccm großen Zweitakt-Einzylinder-Heckmotor angetrieben wurden. Damit nicht genug: Im Herbst folgte ein weiterer luftgekühlter V2-Viertakter mit 850 ccm Hubraum und im September ein V2-Zweitakter. Doch auch dieser Typ 222 konnte die Firmenleitung nicht überzeugen. Für weitere Versuche gab sie im Oktober 1933 wiederum einem Viertaktkonzept grünes Licht. Dies führte schließlich zum Prototyp 215 mit einem 804 ccm großen und 11 kW (15 PS) starken Reihen-Zweizylinder. Für das neue Serienmodell hingegen, den 1933 vorgestellten 420 STANDARD, hatte sich erneut der laufruhige, wirtschaftliche und zuverlässige Viertakt-Vierzylinder durchgesetzt. Ebenso wie der im Februar 1934 eingeführte 418 POPULAR verfügte er über einen Hubraum von 902 ccm. Ab April 1934 ergänzte der SKODA 420 POPULAR mit 995 ccm großem und 16 kW (22 PS) starkem Vierzylinder das Programm. Obwohl die Herstellung dieser Motoren rund 650 Kronen mehr kostete, konnte SKODA das neue Fahrzeugkonzept zu einem Preis anbieten, der es mit den Zweizylindermodellen der Mitbewerber aufnahm. Trotz Einsatz qualitativ deutlich hochwertigerer Materialien sank der Neupreis des 418 POPULAR gegenüber dem vergleichbaren Vorgängermodell – dem viersitzigen SKODA 420 STANDARD – dank der effizienten Fließbandfertigung von 29.800 auf 18.800 Kronen. Dennoch war der POPULAR mit einer stattlichen Außenlänge von bis zu vier Metern immer größer geworden und auch in den einfacheren Varianten noch zu teuer, um breite Kundenkreise anzusprechen. Bei SKODA nahmen Pläne für ein kleineres, günstigeres Fahrzeug Gestalt an, das eine echte Massenmotorisierung auslösen sollte – in Form der sogenannten SAGITTA-Prototypen, deren lateinischer Name für ,Pfeil‘ stand und damit auf das Markenlogo verwies. Wann genau ihre Entwicklung begann, lässt sich heute im Archiv von SKODA AUTO zwar nicht mehr präzise nachvollziehen, anhand anderer Aufzeichnungen wird das Projekt aber auf die Jahre zwischen 1936 und 1938 datiert. Dafür stehen die Abmessungen des Kleinwagens fest: Bei einem Radstand von 2.100 Millimetern waren die Versuchsfahrzeuge 3.400 mm lang, 1.320 mm breit und 1.420 mm hoch. Ein erster Versuchsträger stand im April 1936 auf den Rädern. Mit Zentralrohrrahmen und vier einzeln aufgehängten Rädern mit querliegenden, halbelliptischen Blattfedern setzte er auf das inzwischen bewährte Konzept von SKODA. Welche Karosserie dieser Prototyp trug, ist nicht mehr bekannt. Ihm folgten auf jeden Fall zwei Cabrios, ein Zweitürer mit vier vollwertigen Sitzen statt einer 2+2-Anordnung und vier Coupés, die sich unter anderem durch seitliche Schiebe- oder Senkfenster voneinander unterschieden. Ähnlich wie beim POPULAR bildeten ihre Dreiganggetriebe mit dem Verteilergetriebe an der Hinterachse eine fortschrittliche ,Transaxle‘-Einheit – erst später setzte sich dieses clevere Layout durch, etwa für teure Sport- und Rennwagen. Im SKODA POPULAR und SAGITTA bescherte es dem Fahrer und Beifahrer eine größere Beinfreiheit und senkte den Fahrzeugschwerpunkt. Dass dieses Transaxle-Prinzip obendrein auch noch die Traktion verbesserte, kam als weiterer Pluspunkt auf den seinerzeit zumeist unbefestigten, schlammigen oder sandigen Straßen und Wegen hinzu – obwohl der SAGITTA mit seiner schmalen Spurbreite von lediglich 1.050 mm ohne Differenzialgetriebe auskam, drehten die 16-Zoll-Räder selbst auf Schnee deutlich weniger durch. Die präzise Zahnstangenlenkung trug ebenfalls zur leichten Beherrschbarkeit bei. Leer wog der SAGITTA nur 580 Kilogramm, voll besetzt durften es bis zu 860 Kilogramm sein. Unter der Motorhaube mit integriertem Kühlergrill verrichteten die V2-Zylinder-Viertakter aus dem Versuchsprogramm des Ingenieurs Zubaty ihren Dienst – jetzt mit SV-Ventilsteuerung, 844 ccm Hubraum und einer Leistung von 11 kW (15 PS) bei 3.000 Umdrehungen pro Minute. Anders als sonst bei SKODA üblich, waren sie luft- statt wassergekühlt und besaßen einen Vierblatt-Ventilator aus Leichtmetall sowie je ein Kapillar-Thermometer hinter den gerippten Zylinderköpfen. Ihre für die Testfahrer gut erkennbaren Anzeigen wurden am Armaturenbrett angebracht, das wiederum jenem des POPULAR ähnelte. Anstelle der ursprünglich verwendeten Zenith 26 VEH-Vergaser kamen die moderneren Solex BFRH zum Einsatz. Sie verfügten bereits über einen Luftfilter, der aus einem mit Öl getränkten Drahtgitter bestand. Das Vorwärmen des Ansaugkrümmers durch Abgase erleichterte das Anlassen des Motors. Das elektrische Bordnetz basierte auf einem 6-Volt-System des schweizerischen Spezialisten Scintilla. Als Höchstgeschwindigkeit erreichte der Prototyp 70 km/h, der Durchschnittsverbrauch pendelte sich bei 5,5 Litern auf 100 Kilometer ein. Zwei Exemplare des seltenen SAGITTA befinden sich heute im Besitz des SKODA Museums in Mladá Boleslav. Das umfangreich restaurierte, in braun-metallic lackierte Coupé ist fester Bestandteil der ständigen Ausstellung. Es besitzt Schiebefenster in den Seitentüren – eine durchdachte Lösung, die ohne Fensterkurbeln auskommt und so das Raumgefühl auf Ellbogenhöhe verbessert. Ein weiteres Coupé-Modell wartet im Museumslager auf seine Wiedererweckung. In Serie gingen die gefälligen Kleinwagen zwar nicht, ihren Zweck erfüllten sie trotzdem: Viele Elemente inklusive der Motoranordnung längs vor der Vorderachse und dem in die Motorhaube integrierten Kühlergrill, die damit Arbeiten am wassergekühlten Vierzylinder erleichterte, fanden ihren Weg in den ab November 1938 gebauten 995 POPULAR ,Liduska‘. Der wurde trotz seines aufwändigeren, 995 ccm großen und 16 kW (22 PS) starken Motors und der 400 Millimeter längeren Karosserie zu einem echten Preis- und Verkaufsschlager: SKODA verlangte für ihn lediglich 17.300 Kronen ohne Umsatzsteuer. Bis 1946 liefen insgesamt 1.478 Exemplare der ,Liduska‘ vom Band. Weniger bekannte Modelle aus 125 Jahren SKODA AUTO Diese Serie umfasst insgesamt sieben Pressemitteilungen. Bereits erschienen sind: 1. Folge: Laurin & Klement LW-Dreiräder (1905 – 1911) (http://www.skoda-media.de/press/detail/3386) 2. Folge: Laurin & Klement Typ E ,Cerná Hora-Montenegro‘ (1908 – 1909) (http://www.skoda-media.de/press/detail/3387) 3. Folge: SKODA SAGITTA (1936 – 1938) Diese Folgen sind in Vorbereitung: 4. Folge: SKODA Typ 998 ,Agromobil‘ (1962) 5. Folge: SKODA Typ 990 ,Hajaja‘ (1963) 6. Folge: SKODA BUGGY Typ 736 (1974 – 1976) 7. Folge: SKODA FELICIA Fun (1996 – 2000) Pressekontakt: Andreas Leue Teamleiter Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.dehttps://www.carpr.de/autobeschriftung/
SCALA- und KAMIQ-Käufer schätzen Top-Infotainment-Features wie Virtual Cockpit, Navigationssystem Amundsen und DAB
SCALA- und KAMIQ-Käufer schätzen Top-Infotainment-Features wie Virtual Cockpit, Navigationssystem Amundsen und DAB
Mladá Boleslav (ots) – – Mehr als die Hälfte aller in Europa ausgelieferten KAMIQ verfügen über digitale und frei konfigurierbare Anzeigen – 41 Prozent der Besitzer des Crossover-Modells bestellen ihr Fahrzeug mit Online-Routenführung und 9,2-Zoll-Display – Fast jeder zweite SKODA SCALA oder KAMIQ empfängt seine Radioprogramme digital Mit dem SKODA SCALA und Crossover KAMIQ hat der tschechische Automobilhersteller Systeme der neuen, dritten Generation des Modularen Infotainment-Baukastens des Volkswagen Konzerns eingeführt. Die beiden kompakten Modelle sind beispielsweise dank einer eingebauten eSIM immer online und die digitale Sprachassistentin Laura unterstützt bei der Bedienung von Navigation, Infotainment und Telefonie. Besonders schätzen KAMIQ-Kunden Top-Ausstattungs-Features wie das Navigationssystem Amundsen und das Virtual Cockpit. Rund jedes zweite ausgelieferte Fahrzeug der beiden kompakten SKODA Modellreihen ist zudem mit dem digitalen Radioempfang DAB ausgerüstet. Europaweit gehören der SKODA SCALA und KAMIQ in ihren Fahrzeugsegmenten zu den Vorreitern in den Bereichen Infotainment und Konnektivität und bieten modernste Technik, innovative Anwendungen sowie mobile Dienste. Mit der eingebauten eSIM sind sie immer online und Navigation, Infotainment und Telefonie lassen sich mithilfe der digitalen Sprachassistentin Laura bedienen, die auch fließend gesprochene ganze Sätze versteht. Das Display des Top-Infotainmentsystems Amundsen mit einer Bildschirmdiagonale von 9,2 Zoll und das 10,25 Zoll große Virtual Cockpit zählen zu den größten innerhalb des jeweiligen Fahrzeugsegments.Große Nachfrage nach Top-Ausstattungsfeatures beim Crossover KAMIQ
Vor allem beim SKODA KAMIQ greifen viele Kunden zu den Top-Ausstattungs-Features des Modularen Infotainment-Baukastens. Mehr als jedes zweite Crossover-Modell aus Mladá Boleslav, genau 52 Prozent, war 2019 mit dem optionalen Virtual Cockpit ausgerüstet. Es ist individuell konfigurierbar und bietet fünf verschiedene Ansichten – vom Classic-Layout mit je einem großen Tachometer und Drehzahlmesser über die Varianten Basis, Modern und Sport bis zum Extended-Layout, das großflächig die Karte des Navigationssystems integriert. 41 Prozent der KAMIQ-Käufer entschieden sich auch für das Top-Infotainmentsystem Amundsen mit online-gestützter Navigationsfunktion. 49 Prozent aller ausgelieferten KAMIQ hatten das 8-Zoll-Infotainmentsystem Bolero an Bord. Insgesamt 65 Prozent empfangen Radioprogramme digital über DAB, in knapp einem Drittel der Fahrzeuge (27 Prozent) wird das Smartphone über die optionale Phone Box induktiv mit dem Infotainmentsystem verbunden und aufgeladen. 95 Prozent aller KAMIQ kamen mit SmartLink-Technologie. Davon entfallen 60 Prozent auf die drahtgebundene SmartLink und 40 Prozent auf die drahtlose SmartLink-Technologie. Kunden des SKODA SCALA schätzen das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis des geräumigen Schrägheckmodells, für sie spielt Nutzenorientierung bei der Fahrzeugkonfiguration eine größere Rolle als für Fahrer des trendigen Crossover KAMIQ. 50 Prozent aller SCALA rollten im Jahr 2019 mit dem Infotainmentsystem Bolero vom Band, 28 Prozent der Kunden entschieden sich für das System Amundsen. Einige Käufer orderten zusätzlich das Virtual Cockpit, das insgesamt in 34 Prozent aller SCALA verbaut wurde. Die Phone Box war in einem Viertel aller SCALA installiert, der Radioempfang erfolgte in mehr als jedem zweiten Fahrzeug digital per DAB. 90 Prozent aller SCALA kamen mit SmartLink-Technologie.Guter Klang hoch im Kurs
Bei den Fahrern beider SKODA Kompaktmodelle stand ein guter Klang hoch im Kurs. 81 Prozent aller SCALA und 89 Prozent aller ausgelieferten KAMIQ verfügten 2019 über acht Lautsprecher. Noch höhere Ansprüche erfüllt das optionale SKODA Soundsystem, das jeder zwölfte KAMIQ-Käufer für sein Crossover-Modell wählt. Es bietet 405 Watt Ausgangsleistung und beschallt den Innenraum mit einem zusätzlichen zentralen Lautsprecher auf der Instrumententafel sowie einem Subwoofer in der Reserveradmulde im Kofferraum. Mit dem SKODA Soundsystem lassen sich verschiedene Soundprofile auswählen, über einen 5-Band-Equalizer ist der Klang außerdem frei konfigurierbar. Der Sound kann auch auf die Zahl und die jeweiligen Sitzpositionen der Passagiere abgestimmt werden, ein externer Verstärker verarbeitet das Signal mit einem digitalen Prozessor für jeden der zehn Lautsprecher separat. Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Christoph Völzke Social Media und Lifestyle Telefon +49 6150 133 122 E-Mail: christoph.voelzke@skoda-auto.deZehn Fakten, die Sie schon immer über den neuen Ford Mustang Mach-E wissen wollten
Zehn Fakten, die Sie schon immer über den neuen Ford Mustang Mach-E wissen wollten
Köln (ots) – Das Elektroauto im Crossover-Stil kann bereits online auf der Ford-Homepage konfiguriert und reserviert werden Der neue Mustang Mach-E ist ein 4,71 Meter langes, 1,88 Meter breites und 1,60 Meter hohes Elektroauto im Crossover-Stil. Es kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt und wird wahlweise mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb Antrieb (Dual-Elektromotor) sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten werden. Preis: ab 46.900 Euro (voraussichtliche unverbindliche Preisempfehlung der Ford-Werke GmbH zzgl. Überführungs- und Zulassungskosten). Die Akkus sitzen jeweils platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Der Stromverbrauch des neuen Mustang Mach-E beträgt gemäß WLTP (kombiniert) zwischen 18,1 und 16,5 kWh/100 km. Dies bedeutet – bezogen auf die optionale „Extended Range“-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen – eine WLTP-Reichweite von bis zu 600 Kilometern, bevor das Fahrzeug wieder aufgeladen werden muss. Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet immerhin noch eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern. Die GT-Version des Mustang Mach-E – sie ist ab 2021 verfügbar – beschleunigt von null auf 100 in unter fünf Sekunden. Die Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben. Nachfolgend zehn Fakten, die Sie schon immer über den neuen Mustang Mach-E wissen wollten: Erstens: Geringe Ladezeit. Besitzer eines Ford Mustang Mach-E können bereits nach nur zehn Minuten Ladezeit an einer IONITY-Ladestation bis zu 93 weitere Kilometer fahren (bei „Extended Range“-Batterie über Hochleistungs-DC-Ladestationen mit 150 kW). Zweitens: Der Mustang Mach-E kann bereits online auf der Ford-Homepage https://www.ford.de/fahrzeuge/der-neue-ford-mustang-mach-e konfiguriert und reserviert werden. Drittens: Schlüssel sind ein Relikt von gestern. Der Mustang Mach-E erkennt das Smartphone des Besitzers, wenn dieser sich dem Fahrzeug nähert. Der Mustang Mach-E entriegelt dann die Türen und lässt das Auto starten. Man muss dazu das Smartphone nicht einmal aus der Tasche nehmen. Herkömmliche Fahrzeugschlüssel werden aber auf Wunsch selbstverständlich ebenfalls lieferbar sein. Viertens: Der Mustang Mach-E ist das erste Projekt des Ford Team Edison. Das Ford Team Edison ist ein neues „Unternehmen innerhalb des Unternehmens“, das Elektrofahrzeuge entwickelt. Bei der Namensgebung ließ man sich vom Glühbirnen-Erfinder Thomas Edison inspirieren, der ein guter Freund von Henry Ford war. Fünftens: Der Mustang Mach-E wird über Online-Updates aktualisiert. Damit ist das Auto zukunftssicher. So werden künftig kontinuierlich Software-Updates zum Beispiel für das Sprachaktivierungs-System oder für die Fahrer-Assistenzsysteme geliefert. Sechstens: Preisgekröntes Innenraum-Design: Für den Mustang Mach-E ist optional ein B&O-Premium-Soundsystem mit zehn Lautsprechern verfügbar, von denen einer in Form einer Soundleiste nahtlos und formschön in den Instrumententräger integriert wurden. Dieses Design wurde bereits mit dem iF-Design-Award ausgezeichnet. Siebtens: Hightech-Glas. Das Panorama-Glasdach verfügt über Infrarotschutz, damit der Innenraum im Sommer kühler und im Winter wärmer bleibt. Eine spezielle Schicht im Glas schützt außerdem vor ultravioletter Strahlung. Achtens: Man kann mit dem Mustang Mach-E kommunizieren. Das Sprachaktivierungs-System versteht dank der Cloud-basierten Technologie sogar Sprachbefehle wie „Finde das beste thailändische Restaurant“. Neuntens: Der Mustang Mach-E lässt sich der Stimmung anpassen. Das Fahrzeug bietet drei Fahrmodi, die über den Touchscreen ausgewählt werden. Dabei variieren, dem Fahrmodus entsprechend, zum Beispiel das Fahrverhalten, die Anzeigen oder die Ambiente-Beleuchtung. Zehntens: Ford Mustang Mach-E – ein Name wie ein Vermächtnis. Die Bezeichnung „Mach“ wird seit den 1960er Jahren speziell für Mustang-Hochleistungsmodelle verwendet, so zum Beispiel für den Ford Mustang Mach 1, ein Auto, das optisch den Eindruck erweckte, als könne es die Schallmauer durchbrechen. Link auf Bilder Bilder vom neuen Ford Mustang Mach-E sind über diesen Link verfügbar: http://mustang-mach-e.fordpresskits.com Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com/ . Pressekontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH 0221/90-17518 ihennen1@ford.comSpritpreise erreichen neues Jahrestief
Spritpreise erreichen neues Jahrestief / Tanken seit Jahresbeginn um 23 Cent pro Liter billiger
München (ots) – Die weltweite Corona-Krise lässt die Kraftstoffpreise an den Tankstellen weiter fallen. Laut aktueller Auswertung des ADAC müssen Autofahrer für einen Liter Super E10 im Bundesmittel 1,200 Euro bezahlen, das sind 1,7 Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel verbilligte sich um 1,0 Cent auf durchschnittlich 1,105 Euro je Liter. Seit Jahresbeginn haben die Spritpreise damit um 23 Cent pro Liter nachgegeben. Der Rückgang gegenüber der Vorwoche erfolgte, obwohl die Rohölnotierungen zuletzt wieder anzogen. Ein Barrel der Sorte Brent kostet aktuell rund 32 Dollar, das sind neun Dollar mehr als vor einer Woche. Seit Anfang des Jahres ist dies aber immer noch ein Einbruch von über 50 Prozent. Die Kraftstoffpreise reagieren damit nicht nur auf die – trotz der jetzigen Verteuerung – in den vergangenen Wochen und Monaten deutlich gesunkenen Rohölnotierungen, sondern auch auf die angesichts der Corona-Beschränkungen rückläufige Sprit-Nachfrage. Damit sorgt der Wettbewerbsdruck für ein derzeit angemessenes Preisniveau an den Tankstellen. Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt zudem den Wettbewerb zwischen den Anbietern. So tankt man nach einer aktuellen Auswertung des ADAC in der Regel am günstigsten zwischen 18 und 22 Uhr. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter http://www.adac.de/tanken . Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.dePressemeldungen Auto-News
Volkswagen startet mit flexibler Schnellladesäule in China
Volkswagen startet mit flexibler Schnellladesäule in China
Wolfsburg/Suzhou (ots) – Volkswagen Group Components und DU-POWER gründen Joint Venture – Gemeinsames Unternehmen soll die flexible Schnellladesäule für China bauen Die Volkswagen Group Components und das Start-up Shanghai DU-POWER New Energy Technical Co., Ltd. beabsichtigen, gemeinsam in China die flexible Schnellladesäule zu produzieren. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten Vertreter beider Unternehmen in Suzhou, China. Es ist geplant, noch im zweiten Halbjahr 2020 mit der Serienproduktion der flexiblen Schnellladesäule zu starten. Die Produktion mit einem lokalen Partner ist ein wesentlicher Schritt in dem schnell wachsenden Markt für E-Fahrzeuge. „Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur ist der Schlüssel für den Erfolg von E-Fahrzeugen. Das geplante Joint Venture mit DU-POWER ist daher ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg in die Elektromobilität, den wir weiter konsequent beschreiten. Das innovative Konzept unserer flexiblen Schnellladesäule bietet nicht zuletzt aufgrund des schnellen Wachstums der Elektromobilität großes Potenzial in China“, sagt Thomas Schmall, Vorstandsvorsitzender der Volkwagen Group Components. „Die Elektrifizierung der globalen Automobilindustrie ist ein Megatrend. Als aufstrebendes Hightech-Unternehmen mit einer kompetenten technischen Entwicklung werden wir gemeinsam mit Volkswagen eine solide Grundlage zur Unterstützung des Erfolgs von Elektrofahrzeugen schaffen. Die Partnerschaft zum Aufbau eines Joint Ventures in China ermöglicht uns eine technisch intensive Zusammenarbeit für flexible, zuverlässige und effiziente Lösungen für die Ladeinfrastruktur“, sagt Yong Kang, der Vorstandsvorsitzende von Shanghai DU-POWER New Energy Technical Co., Ltd.. Die Volkswagen AG und Shanghai DU-POWER New Energy Technical Co., Ltd. werden nach dem Abschluss der erforderlichen behördlichen Genehmigungsverfahren, einschließlich der Fusionskontrolle letztlich jeweils 50 % der Anteile am Joint Venture halten. Das neue Unternehmen wird seinen Standort in Suzhou Wuzhong Economic & Technological Development Zone, nahe Shanghai, China, haben. Darüber hinaus wird, wie bereits angekündigt, die flexible Schnellladesäule zukünftig auch am Standort Hannover gefertigt. Die Produktion soll in diesem Jahr starten.Das ist die flexible Schnellladesäule
Mit ihren kompakten Abmessungen kann die flexible Schnellladesäule nahezu überall aufgestellt werden, wo Bedarf besteht oder noch keine Ladeinfrastruktur vorhanden ist. Mit Anschluss an das Niederspannungsnetz wird sie zu einem festen Ladepunkt, ohne den hohen Aufwand einer vergleichbaren fest installierten Schnellladesäule. Das verbaute Batteriepack ermöglicht eine Netzentkoppelung durch Pufferspeicherung der Energie und damit eine Entlastung des Stromnetzes vor allem zu Spitzenzeiten. Wird regenerativ erzeugter Strom in die Ladesäule gespeist und zwischengespeichert, ermöglicht sie CO2-neutrale Mobilität. Zur nachhaltigen Nutzung wertvoller Ressourcen ist die Säule zudem so ausgelegt, dass künftig alte Batterien aus Elektroautos als Energiespeicher verwendet werden können. Dank Schnellladetechnik können E-Autos mit bis zu 150 kW geladen werden.Das ist die Volkswagen Group Components .
Die Volkswagen Group Components verantwortet als unternehmerisch eigenständige Geschäftseinheit unter dem Dach der Volkswagen AG die Entwicklung und Fertigung strategischer Komponenten für die fahrzeugproduzierenden Marken des Konzerns. In fünf Geschäftsfeldern Motor und Gießerei, Getriebe und E-Antrieb, Fahrwerk, Sitze und Batteriezelle arbeiten rund 75.000 Mitarbeiter in weltweit über 60 Werken an 47 Produktionsstandorten. Sie entwickeln und fertigen Fahrzeugkomponenten, gestalten Zukunftsthemen wie Ladeinfrastruktur oder Batterierecycling – und leisten so einen entscheidenden Wertbeitrag für den Volkswagen Konzern, seine Marken und Produkte. Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Group Components ist Thomas Schmall. Pressekontakt: Volkswagen Group Components Enrico Beltz Leitung Kommunikation Tel: +49 5361-9-48590 enrico.beltz@volkswagen.deAutomobil-Marketing Automobilmarketing Automobilindustrie
So verändert Corona das Mobilitätsverhalten/ ADAC Umfrage
So verändert Corona das Mobilitätsverhalten/ ADAC Umfrage: Mehr Menschen sind zu Fuß unterwegs, jeder Vierte meidet Öffentlichen Verkehr/ Ein Viertel will auch nach der Krise seltener fliegen
München (ots) – Die Auswirkungen des Corona-Virus sind auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens spürbar. Dabei betreffen die Einschränkungen der Corona-Krise unter anderem Fragen der Mobilität. Jenseits von Verzicht reagieren die Menschen auch mit einem teilweise veränderten Mobilitätsverhalten – soweit sie noch unterwegs sind. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des ADAC zum Mobilitätsverhalten in der Corona-Krise. Größere Auswirkungen auf das Mobilitätsverhalten nach der Krise ergeben sich aus der Umfrage derzeit noch nicht. Eine Fünf-Tage-Woche mit täglicher Hin- und Rückfahrt zur Arbeit oder zum Ausbildungsplatz absolvieren laut ADAC-Umfrage aktuell nur noch 32 Prozent der Befragten. Normalerweise sind es 66 Prozent. 39 Prozent der Befragten gaben an, Wege zur Arbeit oder zum Ausbildungsplatz gar nicht mehr zurückzulegen. Wer noch regelmäßige Arbeitswege zurücklegen muss, verzichtet angesichts der Ansteckungsgefahren aktuell häufiger auf den Öffentlichen Nahverkehr als bevorzugtes Verkehrsmittel. Statt 19 Prozent, die bislang die öffentlichen Angebote nutzten, greifen derzeit nur noch 7 Prozent darauf zurück. 26 beziehungsweise 29 Prozent der Befragten gaben an, den ÖPNV und die Bahn derzeit generell nicht mehr zu nutzen. 40 Prozent der Befragten erledigen Einkäufe jetzt an nur noch einem Tag in der Woche. Vor Ausbruch der Corona-Pandemie waren es nur 13 Prozent, während 85 Prozent mehrmals in der Woche zum Einkaufen gingen. Die Zahl derer, die zu Fuß unterwegs sind, hat deutlich zugenommen. Dagegen wird das Fahrrad auch angesichts ausbleibender Arbeitswege etwas weniger genutzt. Auch mit dem Auto sind die Menschen aufgrund der Corona-Einschränkungen weniger unterwegs: Gut ein Viertel der Befragten fährt nicht mehr oder weniger mit dem PKW. Nur 15 Prozent der Befragten nutzt das Auto häufiger. Ein grundsätzlich verändertes Mobilitätsverhalten wird laut ADAC-Umfrage aus den Erfahrungen in der Corona-Krise nicht resultieren. Allerdings will jeder Vierte auch künftig häufiger zu Fuß unterwegs sein und jeder Fünfte das Fahrrad stärker nutzen. Die Mehrheit der Befragten geht dagegen davon aus, die einzelnen Verkehrsmittel nach der Krise unverändert zu nutzen. Allerdings will fast jeder Vierte zukünftig weniger fliegen. Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.dePressemeldung veröffentlichen Automobile Marketing
ACV bietet kostenlose Pannenhilfe für Menschen in systemrelevanten Berufen
Köln (ots) – Der ACV Automobil-Club Verkehr übernimmt Verantwortung in Zeiten der Corona-Krise: Ab sofort leistet der ACV kostenlos Pannenhilfe für Beschäftigte in den systemrelevanten Berufen – unabhängig davon, ob eine Mitgliedschaft besteht. Die Leistung umfasst neben der Pannenhilfe auch das Abschleppen bis zur nächsten Fachwerkstatt sowie die Möglichkeit, einen Mobilitätskostenzuschuss in Höhe von 50 Euro zu beantragen für einen Mietwagen oder ein Taxi. Die kostenlose Pannenhilfe gilt ab sofort und zunächst bis zum Ende der Ausgangsbeschränkungen, mindestens jedoch bis Ende April 2020. Betroffene erreichen die Notrufzentrale per Telefon unter der Nummer 0221-75 75 75.
ACV Geschäftsführer Holger Küster begründet den Schritt: „Die Krise ermöglicht uns einen neuen Blick auf unsere Mobilität. Wir sehen überdeutlich, wie sehr wir alle von der Arbeitsleistung der Menschen in systemrelevanten Berufen abhängen. Wir brauchen jetzt die Ärzte, Krankenpfleger, Angestellten im Supermarkt, aber auch die Lkw- und Bus-Fahrer, Lokführer, Pannenhelfer.“
Mit Blick auf die individuelle Mobilität erklärt Küster: „Plötzlich bekommen wir unmissverständlich den Beweis dafür, wie wichtig ein breites Angebot an Verkehrsmitteln ist. Wenn Busse und Bahnen nicht mehr uneingeschränkt nutzbar sind, darf sich glücklich schätzen, wer noch ein eigenes Auto besitzt. Jetzt zeigt sich, dass einseitige pauschale Forderungen nach einer Verdrängung des Automobils der falsche Weg sind.“ Der ACV sei deshalb schon immer – auch lange vor der Corona-Krise – für den Erhalt der individuellen Mobilität eingetreten.
Küsters Appell für die Zeit nach der Krise: „Bewahren wir uns das neue Bewusstsein für den Wert des Gemeinsinns. Engagement und Rücksichtnahme sind Tugenden, die wir zuletzt in unserer Gesellschaft oft sträflich vermisst haben und die sich für alle auszahlen. Es sind Grundwerte, für die auch der ACV steht.“
Pressekontakt:
Gerrit Reichel
Pressesprecher, reichel@acv.de
ACV Automobil-Club Verkehr
Theodor-Heuss-Ring 19-21, 50668 Köln,
Tel.: 0221 – 91 26 91 58
Fax: 0221 – 91 26 91 26
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Quantron AG wird Importeur von CATL in Europa
Quantron AG wird Importeur von CATL in Europa
Augsburg (ots) – Lithium Batterien des Herstellers CATL können europaweit über Quantron erworben werden. Ein positiver Impuls für die Elektromobilität und den heimischen Standort Augsburg. Der Trend hin zu Elektrofahrzeugen geht stetig weiter nach oben. Die Quantron AG, als innovatives und zukunftsweisendes Unternehmen im Bereich der Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen und Bussen, ist nun einen weiteren wichtigen Schritt in Sachen Zukunftsplanung gegangen. Das Unternehmen aus Augsburg und CATL (Contemporary Amperex Technology Co. Limited) schlossen einen umfassenden Handels & Servicevertrag: Quantron ist nun autorisierter Distributor und Service-Partner des weltweit größten Batterieproduzenten für Nutzfahrzeuge, Busse und Industrieanwendungen in Europa. Als Importeur ist die Quantron AG autorisierter CATL Händler und wird CATL Batterien in Europa auszuliefern. Die beiden Unternehmen unterstützen sich somit gegenseitig bei ihrem Streben die e-Mobilität in Europa voran zu treibenCATL Batterielösungen für Quantron Nutzfahrzeuge, Busse und kundenspezifische Produktentwicklungen
Die Quantron AG wird zukünftig standardisierte CTP (cell to pack) Batterielösungen (basierend auf LFP-Zellchemie) einsetzen. Dadurch ist man in der Lage, eine hohe Energiedichte kombiniert mit niedrigen Kosten und einer hohen Nachhaltigkeit (kobaltfrei) in den Fahrzeugen anzubieten. Zusätzlich bietet Quantron flexible und integrierte Batterielösungen mit den NMC-Batterieprodukten von CATL für spezifische Kundenanforderungen an, bringt diese schnell in die Serienproduktion und liefert sie in den entsprechenden Mengen.Zukünftig auch Lösungen für KMU möglich
Aufgrund geringer Abnahmevolumina stoßen kleine und mittelgroße Unternehmen häufig auf Probleme bei der Suche nach bedarfsgerechten Batterielösungen. Durch den Zugriff auf standardisierte Komponenten von CATL, wie Batteriemodule, ist die Quantron AG zukünftig auch in der Lage, genau diesen Kunden entsprechende Lösungen mit kurzen Lieferzeiten und gutem Preis-Leistungsverhältnis zu bieten.Vision von CATL und Quantron
CATL ist in den letzten Jahren zum größten Hersteller von Lithium-Ionen-Akkumulatoren herangewachsen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Ningde (China) hat sich zum Ziel gesetzt, auch abseits des PKW-Marktes den Ausbau der Elektromobilität in Europa voranzutreiben. Die Zusammenarbeit mit der Quantron AG in den Bereichen Vertrieb und After Sales bestärkt dieses Vorhaben.Gute Zukunftsaussichten für die Region Augsburg
Die Zusammenarbeit der Quantron AG mit CATL bietet der Region Augsburg die Möglichkeit, eine Vorreiterrolle im Bereich der e-Mobility einzunehmen. Besonders positiv wirkt sich das auch auf den Arbeitsmarkt aus und bietet in den Zeiten des Wandels die Chance auf nachhaltige und langfristige Arbeitsplätze.Über die Quantron AG
Die Quantron AG vertritt die Bereiche e-Mobility, e-Engineering, e-Battery. Denn neben dem Angebot an neuen elektrifizierten Nutzfahrzeugen und Bussen bieten wir unseren Kunden die Elektrifizierung ihrer Gebraucht- und Bestandsfahrzeuge, die dann zukünftig leise und emissionsfrei fahren. Von der Auslegung des passenden Antriebskonzepts, der Ladeinfrastruktur, über Finanzierungs- und Leasingkonzepte, bis hin zur Fahrerschulung profitieren Endverbraucher von der e-Mobilität im Personen-, Transport- und Güterverkehr sowie vom umfassenden Wissen qualifizierter Fachleute aus den Bereichen Leistungselektronik und Batterietechnologie – u. a. durch die Kooperation mit CATL, dem weltweit größten Batterieproduzenten. Die Quantron AG wurde 2019 mit der Vision gegründet, den Weg für die e-Mobility im Nutzfahrzeug-Business zu ebnen. Wir blicken mit der Haller Group auf über 138 Jahre Nutzfahrzeugerfahrung zurück und forschen jeden Tag an unseren e-Fahrzeugen und emissionsfreien Antriebstechnologien, um diese noch effizienter zu machen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.quantron.netÜber CATL
Die zeitgenössische Amperex Technology Co., Limited (CATL) ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien. Die Geschäftsbereiche umfassen Forschung und Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Batteriesystemen für Fahrzeuge mit neuer Energie und Energiespeichersysteme. Im Jahr 2019 erreichte das EV-Batterieverbrauchsvolumen des Unternehmens weltweit 32,5 GWh, was weltweit führend war (nach Angaben von SNE Research). CATL hat seinen Hauptsitz in Ningde, China, und beschäftigt weltweit mehr als 24.000 Mitarbeiter (bis 2018) sowie Tochtergesellschaften in Peking, Liyang (Provinz Jiangsu), Xining (Provinz Qinghai) und Yibin (Provinz Sichuan) sowie in München (Deutschland). , Paris (Frankreich), Yokohama (Japan), Detroit (USA) und Vancouver (Kanada). Darüber hinaus besitzt und betreibt das Unternehmen Anlagen zur Herstellung von Batterien in den Provinzen Fujian, Jiangsu, Qinghai und Sichuan. Das europäische Werk in Erfurt sowie das erste Werk in Übersee befinden sich im Bau. Im Juni 2018 ging das Unternehmen an die Shenzhen Stock Exchange mit dem Aktiencode 300750 an die Börse. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.catlbattery.com . Pressekontakt: Quantron AG: Serhat Yilmaz 0049-82 12 49 9790 s.yilmaz@quantron.net http://www.quantron.netNotbremsassistenten lebenswichtig bei Transportern
Notbremsassistenten lebenswichtig bei Transportern / Viele Unfälle wären durch dieses System bei Transporter vermeidbar
München (ots) – Jeder fünfte Unfall, den der Fahrer eines Transporters 2018 verursacht hat, ist auf zu geringen Abstand zurückzuführen. Dabei könnte über die Hälfte der Transporterunfälle mit einem Notbremsassistenten (Autonomous Emergency Braking System, AEBS) oder Spurhalteassistenten vermieden oder zumindest in ihrer Auswirkung begrenzt werden. Der ADAC hat exemplarisch das Bremsverhalten eines Transporters (Lkw bis 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht) mit automatisierten Notbremsassistenten in verschiedenen Szenarien und in beladenem und unbeladenem Zustand untersucht. Transporter werden überwiegend von Paketzulieferern und Handwerkern genutzt, sind oft voll beladen, deren Fahrer stehen häufig unter Zeitdruck. Umso wichtiger ist ein zuverlässiger Notbremsassistent, um Insassen und andere Verkehrsteilnehmer zu schützen. Die EU hat daher die Ausstattung mit AEB-Systemen für neue Modelle ab Mitte 2022 zur Pflicht gemacht. Der ADAC hat daher folgende Testszenarien mit und ohne Ladung entworfen und untersucht:Auffahren auf ein stehendes Fahrzeug
Auffahren auf ein vorausfahrendes Fahrzeug
Auffahren auf ein vorausfahrendes und verzögerndes Fahrzeug
Auffahren auf einen vorausfahrenden Radfahrer
Überqueren der Fahrbahn durch einen Fußgänger
Bei allen Szenarien konnte beobachtet werden, dass das Fahrzeug auf die Gefahr hin reagiert, aber die Ergebnisse weit unter denen von vergleichbaren Pkw liegen. Konnte beim Auffahren auf ein vorausfahrendes Fahrzeug das System noch überzeugen, zeigten sich beim stehenden Fahrzeug erste Schwächen und beim verzögernden Fahrzeug erst gar keine Reaktion mehr. Beim Auffahren auf den Radfahrer konnte das Fahrzeug wieder überzeugen, der kreuzende Fußgänger bereitete dem Notbremsassistenten wiederum große Probleme. Hier scheint in Bezug auf die verbaute Technologie noch Nachholbedarf zu bestehen. Bedenklich ist allerdings, dass sich unter Ausnutzung der maximalen Beladung die Ergebnisse in allen Tests deutlich verschlechtern. Notbremsassistenten in Transportern sind für Fahrer und Verkehrsteilnehmer überlebensnotwendig, hier muss dringend nachgebessert werden, um auch bei unterschiedlichen Beladungszuständen dieselbe Sicherheit zu gewährleisten, aber auch an der grundsätzlichen Leistungsfähigkeit besteht noch Nachholbedarf. Von aktuell elf Transporter-Modellen auf dem Markt wird nur einer serienmäßig mit einem automatisierten Notbremsassistenten ausgerüstet (MAN TGE). Bei acht Modellen hat sich das Produktmanagement der Hersteller dazu entschieden, diese Lebensretter nur gegen Aufpreis anzubieten, für zwei Transporter ist ein solcher Assistent aktuell sogar gar nicht erhältlich (Nissan NV 400 und Opel Movano). Der ADAC fordert die Hersteller auf, die Notbremsassistenten auch vor der gesetzlichen Verpflichtung für Transporter zu verbessern und als Serienausstattung anzubieten. Zudem sollte der Beladungszustand keinen Einfluss auf die Leistung von Assistenzsystemen haben. Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.deAuto News
Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid starten mit „Launch Edition“
Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid starten mit „Launch Edition“
Frankfurt (ots) Mild-Hybrid-Varianten von Fiat 500 und Fiat Panda kombinieren 51 kW (70 PS) starken Drei-Zylinder-Benziner mit Riemen-Starter-Generator. Kraftstoffverbrauch sinkt bei beiden Modellen auf durchschnittlich 4,1 Liter pro 100 Kilometer. Besonders gut ausgestattete Sondermodelle „Launch Edition“ von Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid leisten auch mit Sitzbezüge aus Recycling-Material SEAQUAL® YARN Beitrag zum Umweltschutz. Präsentation der neuen Modelle via digitaler Pressekonferenz, die hier zu sehen ist.Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid revolutionieren urbane Mobilität
Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid revolutionieren urbane Mobilität. Sie machen die effiziente, gleichzeitig preiswerte Mild-Hybrid-Technologie einem breiten Publikum zugänglich. Entscheidende Vorteile sind der deutlich reduzierte Verbrauch und die Unabhängigkeit von externen Ladestationen. Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid verbrauchen durchschnittlich nur 4,1 Liter pro 100 Kilometer, entsprechend einem CO2-Ausstoß von lediglich 93 Gramm pro Kilometer. Zum Marktstart werden beide Modelle in einer besonders gut ausgestatteten „Launch Edition“ angeboten, die Umweltschutz auch in anderen Bereichen umsetzt. So bestehen die Sitzbezüge aus einem innovativen Recycling-Material, das zum Teil mit aus dem Meer eingesammeltem Plastikmüll hergestellt wird. Darüber hinaus pflanzt Fiat in Deutschland für jeden verkauften Fiat 500 Hybrid oder Fiat Panda Hybrid fünf Bäume. Details zu den Sondermodellen der „Launch Edition“, eine Beschreibung der modernen Antriebstechnologie, zum Erfolg von Fiat auf dem deutschen Markt sowie zu den konzeptionellen Besonderheiten beschreibt Fiat in einer digitalen Pressekonferenz die hier zu sehen ist.Fiat 500 Hybrid und Fiat 500C Hybrid – die Ausstattungsversionen
Zum Markstart werden die Limousine Fiat 500 Hybrid und das Cabriolet Fiat 500C Hybrid in einer besonders gut ausgestatteten „Launch Edition“ angeboten. Die Sondermodelle sind auf den ersten Blick zu erkennen an der exklusiven Lackierung Tau Grün, Chromdetails an der Karosserie und einem spezifischen Logo auf der B-Säule. Zum doppelten Gewinn für die Umwelt wird der Fiat 500 Hybrid „Launch Edition“ durch Sitzbezüge aus dem Recycling-Material SEAQUAL®. Das von der gleichnamigen spanischen Naturschutz-Organisation zertifizierte SEAQUAL® YARN enthält 10 Prozent Plastik, das aus dem Meer eingesammelt wurde, und 90 Prozent wiederverwerteten Kunststoff aus Quellen an Land.Zur Serienausstattung von Fiat 500 Hybrid „Launch Edition“ (ab 17.990 Euro*)
Zur Serienausstattung von Fiat 500 Hybrid „Launch Edition“ (ab 17.990 Euro*) und Fiat 500C Hybrid „Launch Edition“ (ab 20.590 Euro*) zählt darüber hinaus das Entertainmentsystem UconnectTM 7“ HD LIVE, das über einen hochauflösenden Touchscreen mit sieben Zoll (17,8 Zentimeter) Bildschirmdiagonale bedient wird. Das System bietet eine Bluetooth®-gesteuerte Freisprechanlage, Audiostreaming-Fähigkeit, Textvorlese-Funktion, USB-Anschlüsse für externe Musikspeicher wie iPods sowie Bedientasten am Lenkrad. Moderne Konnektivität garantiert die Kompatibilität zu den Applikationen Apple CarPlay und Android AutoTM von Google**. Der Fiat 500 Hybrid „Launch Edition“ bietet außerdem 16-Zoll-Leichtmetallräder in Mattschwarz mit weißen Details sowie eine Grafik im zentralen Display, die über den Status des Mild-Hybrid-Systems informiert. Die Armaturentafel ist in Wagenfarbe lackiert. Die Limousine ist serienmäßig mit Glasdach ausgestattet, das Cabriolet vermittelt mit einem elektrisch betätigten Verdeck aus schwarzem oder wahlweise grauem Stoff Open-Air-Atmosphäre.Den Einstieg in die neue Baureihe Fiat 500 Hybrid bildet die Ausstattungsversion Pop (nur Limousine)
Den Einstieg in die neue Baureihe Fiat 500 Hybrid bildet die Ausstattungsversion Pop (nur Limousine). Sie bringt serienmäßig unter anderem Klimaanlage, sieben Airbags, elektronisches Fahrstabilitätsprogramm ESC mit Anfahrhilfe am Berg (Hill Holder), ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung und Servolenkung DualdriveTM mit City Funktion mit. In der Ausstattungsversion Lounge bieten Fiat 500 Hybrid und Fiat 500C Hybrid zusätzlich unter anderem das Entertainmentsystem UconnectTM 7“ HD LIVE mit Kompatibilität zu Apple CarPlay und Android AutoTM von Google**, 15-Zoll-Leichtmetallräder sowie die geteilt umklappbare Rücksitzbank. Beim Fiat 500 Hybrid Star (Limousine und Cabriolet) ist die Ausstattung unter anderem um die Instrumentenanzeige als Sieben-Zoll-TFT-Display, 16-Zoll-Leichtmetallräder, höhenverstellbaren Fahrersitz und Nebelscheinwerfer sowie bei der Limousine um das Glasdach erweitert. Die exklusive Optik ist das herausragende Merkmal der Rockstar-Modelle beider Karosserievarianten. In diese Rubrik fallen beispielsweise die sportlichen Stoßfänger an Front und Heck, die satinierten Leichtmetallräder im Sieben-Speichen-Design, dunkel satinierte Exterieurdetails, verchromte Einstiegsleisten und abgedunkelte Fensterscheiben hinten.Fiat Panda Hybrid – die Ausstattungsversionen
Auch die „Launch Edition“ des neuen Fiat Panda Hybrid (ab 15.190 Euro*) bietet Sitzbezüge aus dem besonders umweltfreundlichen SEAQUAL® YARN. Das auf der Ausstattungsvariante City Cross Plus basierende Sondermodell ist an der exklusiven Karosseriefarbe Tau Grün, den 15-Zoll-Rädern im spezifischen Design mit weißen Radkappen sowie schwarzen Karosseriedetails zu erkennen. Zur Serienausstattung von Fiat Panda Hybrid „Launch Edition“ und Fiat Panda Hybrid City Cross Plus zählen darüber hinaus Scheinwerfer mit integrierten Nebelscheinwerfern und Stoßfängereinsätze in Wagenfarbe. Das Radio Uconnect® Mobile ist um eine Smartphone-Halterung auf der Armaturentafel ergänzt, das so komfortabel beispielsweise als Navigationsgerät genutzt werden kann. Über drahtlose Verbindung mittels Bluetooth® ist außerdem das Streamen von Musik oder Hörbüchern möglich. In der Ausstattungsvariante City Cross Plus bringt der Fiat Panda Hybrid serienmäßig zusätzlich unter anderem Klimaautomatik, Lederlenkrad sowie elektrisch verstellbare und beheizbare Außenspiegel mit. Ein optisches Highlight ist der zusammen mit dem gleichnamigen Modelabel gestaltete Fiat Panda Hybrid Trussardi. Das unverwechselbare Windhund-Logo und der Schriftzug TRUSSARDI zieren unter anderem Sitze und Lenkrad. In Schwarz gehalten sind die 15-Zoll-Leichtmetallräder, die Radlaufverkleidungen, der Motorunterfahrschutz, der hintere Stoßfänger, die Abdeckkappen der Außenspiegel und die Dachreling. Die Sitze sind mit einer Kombination aus elegantem braunem Stoff mit Webstruktur und schwarzem Techno-Leder[1] bezogen. Braune Ziernähte sorgen wie bei einem eleganten Kleid für Kontraste.Die Mild-Hybrid-Technologie von Fiat
Der Antrieb von Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid ist identisch aufgebaut. Als Verbrenner kommt ein Dreizylinder-Saugbenziner zum Einsatz, der aus einem Liter Hubraum 51 kW (70 PS) generiert. Er ist kombiniert mit einem Riemen-Starter-Generator (RSG), der über ein Riemensystem mit der Kurbelwelle verbunden ist und je nach Situation entweder den Verbrennermotor unterstützt oder als Stromerzeuger arbeitet. Beim Rollen mit eingelegtem Gang erzeugt der RSG durch Rekuperation elektrische Energie, mit der die herkömmliche 12-Volt-Bordbatterie sowie eine zusätzliche Lithium-Ionen-Batterie (12 Volt, 11 Ah) aufgeladen werden. Sie ist beim Fiat 500 Hybrid unter dem Fahrersitz, beim Fiat Panda Hybrid hinter der Rücksitzbank montiert. Wird zusätzlich das Bremspedal betätigt, wird die Leistungsaufnahme des Riemen-Starter-Generators erhöht, er unterstützt damit für den Fahrer unmerklich die mechanische Bremse. Auch dabei wird Energie rekuperiert. Beim Anfahren aus dem Stand und beim Beschleunigen unterstützt der Riemen-Starter-Generator den Benziner mit zusätzlicher Leistung und Drehmoment. Die dazu nötige Energie zieht das System aus der Lithium-Ionen-Batterie. Über den Energiefluss zwischen Riemen-Starter-Generator und Akku informiert beim Fiat 500 Hybrid eine Animation im zentralen Kombiinstrument. Eine zweite Grafik stellt das Verhältnis zwischen Laden und Leistungsentnahme dar. Die Mild-Hybrid-Technologie reduziert den Kraftstoffverbrauch und damit die Emissionen ohne die Notwendigkeit des Aufladens aus externen Stromquellen. Der Normverbrauch beträgt bei Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid lediglich 4,1 Liter pro 100 Kilometer, entsprechend einem CO2-Ausstoß von lediglich 93 Gramm pro Kilometer. Beide Mild-Hybrid-Modelle erfüllen die Emissionsklasse Euro 6d. Der Riemen-Starter-Generator hat den zusätzlichen Vorteil, beim Motorstart bei stehendem Fahrzeug schneller und deutlich vibrationsärmer zu arbeiten als ein konventioneller Anlasser.Fiat 500 Hybrid (Limousine) und Fiat 500C Hybrid (Cabriolet), die Preise*
Fiat 500 Hybrid „Launch Edition“, 51 kW (70 PS) 17.990 Euro
Fiat 500 Hybrid Pop, 51 kW (70 PS) 13.990 Euro
Fiat 500 Hybrid Lounge, 51 kW (70 PS) 15.990 Euro
Fiat 500 Hybrid Star, 51 kW (70 PS) 17.290 Euro
Fiat 500 Hybrid Rockstar, 51 kW (70 PS) 17.290 Euro
Fiat 500C Hybrid „Launch Edition“, 51 kW (70 PS) 20.590 Euro
Fiat 500C Hybrid Lounge, 51 kW (70 PS) 18.590 Euro
Fiat 500C Hybrid Star, 51 kW (70 PS) 19.890 Euro
Fiat 500C Hybrid Rockstar, 51 kW (70 PS) 19.890 Euro
Fiat Panda Hybrid, die Preise**
Fiat Panda Hybrid „Launch Edition“, 51 kW (70 PS) 15.190 Euro
Fiat Panda Hybrid City Cross, 51 kW (70 PS) 13.490 Euro
Fiat Panda Hybrid City Cross Plus, 51 kW (70 PS) 14.490 Euro
Fiat Panda Hybrid Trussardi, 51 kW (70 PS) 15.990 Euro
*UPE des Hersteller ab Werk
** Kompatibilität vorausgesetzt.
Liste der kompatiblen Geräte im Internet unter https://www.mopar.com/en-us/care/bluetooth-pairing.html.
Car Play, iPhone und Siri sind geschützte Marken der Apple Inc.
Android, Android Auto, Google Play und andere Marken sind geschützte Marken der Google Inc.
Verbrauchswerte
Fiat 500 Hybrid 50 kW (70 PS) 4,1 l/100 km* 93 g/km*
Fiat Panda Hybrid 50 kW (70 PS) 4,1 l/100 km* 93 g/km*
*Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist. [1] Leder in Kombination mit hochwertiger Ledernachbildung Pressekontakt: Pressekontakt: Anne Wollek Tel: +49 69 66988-450 E-Mail: anne.wollek@fcagroup.comPressemeldung veröffentlichen auf 51 Auto-News-Premium-Portalen
Autoverschrottung und Autoentsorgung wirkaufenwagen.de
Autoverschrottung und Autoentsorgung wirkaufenwagen.de – Auto verkaufen in Bochum zum Höchstpreis
Gebrauchtwagen und Autoverschrottung
Auf diese Weise begeben sie sich beim Neuwagen-Händler eine ungleich bessere Verhandlungsposition. Nun können sie beispielsweise im Falle einer Finanzierung eine höhere Anzahlung bieten und auf diese Weise nicht nur Zinsen sparen, sondern darüber hinaus bei dem verhandelbaren Endpreis ihres zukünftigen Traumautos. Doch warum ist das so? Die Antwort ist einfach: Der Neuwagen-Händler ist, wie der Name schon sagt, interessiert am Handel mit Neuwagen. Die Gebrauchtwagen nimmt er mehr oder weniger zähneknirschend entgegen, um das Geschäft tätigen zu können. Ein eigenes Interesse besteht für die Inzahlungnahme nicht.„Wir kaufen Wagen“ ist auf Gebrauchtwagen aller Art spezialisiert
Ganz anders sieht es bei „Wir kaufen Wagen“ aus. Hier stellt der Handel mit Gebrauchtwagen das Kerngeschäft dar – das Herz des Unternehmens gewissermaßen. Aufgrund der großzügig aufgebauten Export-Kontakte ist das Interesse am PKW Ankauf in Bochum groß. Dieses Interesse ist unabhängig von der Art des Gebrauchtwagens.Autoverschrottung zu hohen Preisen
Ganz gleich, ob es sich um einen PKW oder ein Nutzfahrzeug, ein Wohnmobil oder einen Transporter handelt: Der Autohändler bietet stets einen sehr guten Preis bei kleinstem Aufwand für den Verkäufer. Dieser muss nämlich lediglich einen Termin vereinbaren – oft ist dieser bereits am selben Tag realisierbar – und die notwendigen Papiere bereithalten. Schon macht sich der Mitarbeiter vom Autoverschrottung auf den Weg zu ihm. Die halbe Stunde, die für die Abwicklung des PKW Ankaufs insgesamt benötigt wird, steht den entsprechenden Verhandlungen beim Neuwagen-Händler in Hinblick auf den Komfort in nichts nach und bringt dem Kunden am Ende des Tages bares Geld. Kurzzusammenfassung Ist man auch im Fall eines geplanten Neuwagen-Kaufs versucht, das alte Auto beim Neuwagen-Händler in Zahlung zu geben, sollte man sich dennoch vor Augen führen, dass diese auf den ersten Blick so praktische Variante in aller Regel nicht die beste ist. Die Gefahr, bares Geld zu verschenken, ist sehr groß – und dies nicht nur beim Verkauf des alten, sondern auch für den Neuwagen aufgrund der oftmals schlechteren Konditionen bei Inzahlungnahmen. Der nur kleine Zeitaufwand beim separaten Verkauf des Gebrauchten steht dem Procedere beim Neuwagen-Händler in Bezug auf den Komfort in nichts nach, bringt dem Verkäufer aber im Endeffekt bares Geld. Pressekontakt: Autoverschrottung Wirkaufenwagen.de Othman Dib Werve Mark 137 DE-59174 Kamen Autoverschrottung Telefon: 0162 38 2 38 38» E-Mailinfo@wirkaufenwagen.de WeB: https://www.wirkaufenwagen.de/Autoverschrottung Pressemeldung über Autoankauf
Drei Design-Preise für Alfa Romeo beim Wettbewerb „Die besten Marken“
Frankfurt am Main (ots) – Leser von AUTO BILD zeichnen Alfa Romeo zum fünften Mal in Folge für bestes Design aus. Alfa Romeo Modelle Giulietta, Giulia und Stelvio sorgen für Siege in den Wertungsklassen „Kompaktwagen“, Mittelklasse“ und „Kompakte SUV“. [1] (http://www.media.fcaemea.com/de-de/alfa-romeo/press/dre i-design-preise-fr-alfa-romeo-beim-wettbewerb-die-besten-marken#_ftn1)
Die Leser von AUTO BILD haben ein Faible für italienischen Stil, das zeigt erneut das Ergebnis des Wettbewerbs „Die besten Marken“. Hier haben die Leser zum wiederholten Mal Alfa Romeo zum Gewinner in drei Design-Kategorien gewählt. Der Alfa Romeo Stelvio verschaffte der Marke zum vierten Mal in Folge den Sieg für das schönste Design bei den „Kompakten SUV“. Ebenfalls den vierten Sieg in Folge erzielte das Design der viertürigen Sportlimousine Alfa Romeo Giulia in der „Mittelklasse“. Und Platz eins unter den „Kompaktwagen“ holte erneut die Alfa Romeo Giulietta.
„Das Design von Alfa Romeo erfreut sich großer Beliebtheit unter den Lesern von AUTO BILD, die uns inzwischen zum Seriensieger bei der Umfrage zu ‚Die besten Marken‘ gemacht haben. Über den Erfolg im aktuellen Wettbewerb freue ich mich ganz besonders, weil er erneut gleich drei Baureihen ehrt: Alfa Romeo Giulietta, Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio. Ich nehme das als großes Kompliment für unsere Designer, die es geschafft haben, die Fans mit Fahrzeugen aus unterschiedlichen Segmenten zu begeistern“, sagte Niccolò Biagioli, Brand Country Manager Alfa Romeo.
Beim zum neunten Mal durchgeführten Wettbewerb „Die Besten Marken“ rief AUTO BILD die Leser seiner gedruckten und digitalen Ausgaben auf, die bekanntesten Marken aus verschiedenen Industriezweigen nach den Kriterien Design, Qualität, Preiswürdigkeit, Image und Service zu beurteilen. Im Bereich Automobil hatten sie die Wahl aus 37 Marken in insgesamt 14 Kategorien vom Kleinstwagen bis zum SUV. Insgesamt beteiligten sich mehr als 57.000 Leser am Wettbewerb.
Pressekontakt:
Anne Wollek
Tel: +49 69 66988-450
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com
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