SKODA OCTAVIA erhält zum dritten Mal Red Dot Award für hervorragendes Produktdesign
SKODA OCTAVIA erhält zum dritten Mal Red Dot Award für hervorragendes Produktdesign
Mladá Boleslav (ots) – – Neuer SKODA OCTAVIA überzeugt mit emotionalen Formen und dynamischen Proportionen – Vierte Generation des Bestsellers beschert SKODA bereits den 14. Red Dot Award – Internationale Expertenjury bewertet bei der 65. Auflage des Preises 6.500 Produkte Aller guten Dinge sind drei: Der SKODA OCTAVIA hat bereits zum dritten Mal nach 2006 und 2017 den renommierten Red Dot Award für hervorragendes Produktdesign erhalten. Jetzt überzeugte auch die vierte Generation des SKODA Bestsellers die Jury aus rund 40 internationalen Experten mit emotionalem Design, skulpturalen Elementen sowie eleganten und dynamischen Proportionen. Damit erhält der tschechische Hersteller bei der 65. Auflage des Designpreises bereits den 14. Red Dot Award für seine Modelle. Die feierliche Übergabe der Awards 2020 für Produktdesign ist am 22. Juni bei der Red Dot Gala in Essen, Deutschland, geplant. Christian Strube, SKODA Vorstand für Technische Entwicklung, betont: „Bei SKODA bieten wir unseren Kunden ein hervorragendes Preis-Wert-Verhältnis. Das zeigt sich im großzügigen Platzangebot und der hohen Praktikabilität unserer Fahrzeuge ebenso wie in ihrem stimmigen Design mit den Kernelementen ,Crystaline‘ und ,Surpising‘. Die Auszeichnung des neuen SKODA OCTAVIA mit dem Red Dot Award ist eine tolle Bestätigung für die großartige Arbeit unseres Designteams.“ Die aktuelle Entwicklungsstufe der SKODA Designsprache ist geprägt von skulpturalen Elementen, präzisen Linien und klar strukturierten Flächen und sorgt damit für Dynamik und Präsenz. Die neue Frontschürze und die scharf gezeichneten, flacheren Scheinwerfer mit serienmäßiger LED-Technik für Abblend-, Fern- und Tagfahrlicht – auf Wunsch auch mit Voll-LED-Matrix-Scheinwerfern und markanter Lichtgrafik – setzen optische Glanzpunkte. Rück-, Brems- und Nebelschlussleuchten verfügen ebenfalls über LED-Technologie. Die neu gestaltete, flach aufliegende Dachreling betont die lang gestreckte Silhouette des OCTAVIA COMBI, die Limousine wirkt wie ein Coupé. Auch das Innenraumkonzept des OCTAVIA ist neu: Als erstes SKODA Serienmodell verfügt die Neuauflage des Bestsellers neben einem freistehenden, zentralen Bildschirm und noch hochwertigeren Materialien über eine neue Instrumententafel in verschiedenen Ebenen und eine klar gezeichnete Mittelkonsole. Außerdem ist das zweispeichige Lenkrad neu gestaltet, eine intuitivere Tastenbelegung und neuartige Rändelrädchen verbessern die Ergonomie und erleichtern die Bedienung.Rund 40 Experten bewerten rund 6.500 Produkte
Der Red Dot Award zählt zu den bekanntesten Designwettbewerben der Welt, die international besetzte Expertenjury besteht aus unabhängigen Designprofessoren, Fachjournalisten und Gestaltern. Sie bewertete jedes der in diesem Jahr rund 6.500 eingereichten Produkte live und vor Ort anhand von Kriterien wie Innovationsgrad, formaler Qualität, Funktionalität, Langlebigkeit und ökologischer Verträglichkeit. 2020 wird der Red Dot Award, der weltweit als Siegel für qualitativ hochwertiges Produktdesign gilt, bereits zum 65. Mal vergeben. Für SKODA ist der neue OCTAVIA der vierten Generation bereits das 14. Modell, das mit dem begehrten Qualitätssiegel ausgezeichnet wird. Beim ,Red Dot Award: Brands & Communication Design‘ erhielt der tschechische Automobilhersteller im Jahr 2019 darüber hinaus den Red Dot im Bereich ,Brands‘ für seine gelungene Markenkommunikation. (http://www.skoda-media.de/press/detail/3308/) Begonnen hatte die Red Dot-Sammlung für SKODA im Jahr 2006, damals ebenfalls mit einem OCTAVIA – dem OCTAVIA II COMBI. Dessen Nachfolger aus der dritten Generation bescherte SKODA 2017 zusammen mit dem KODIAQ zwei Awards in einem Jahr. Hier alle ausgezeichneten SKODA Modelle in der Übersicht: 2020 SKODA OCTAVIA IV 2019 SKODA SCALA 2018 SKODA KAROQ 2017 SKODA KODIAQ und SKODA OCTAVIA III COMBI 2016 SKODA SUPERB III 2015 SKODA FABIA III 2014 SKODA RAPID SPACEBACK 2013 SKODA RAPID 2010 SKODA SUPERB II und SKODA YETI 2008 SKODA FABIA II 2007 SKODA ROOMSTER 2006 SKODA OCTAVIA II COMBI Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: karel.mueller@skoda-auto.deMarketing Automobilbranche
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Kraftstoffpreise sinken weiter / Benzin im März so günstig wie zuletzt im August 2016
München (ots) – Benzin war in Deutschland im Monatsdurchschnitt so günstig wie zuletzt im August 2016. Wie die monatliche Marktauswertung des ADAC zeigt, kostete ein Liter Super E10 im Bundesmittel 1,283 Euro und damit zehn Cent weniger als im Februar. Diesel verbilligte sich um 8,5 Cent auf 1,154 Euro je Liter.
Am teuersten war Super E10 mit durchschnittlich 1,359 Euro je Liter am 2. März, Diesel erreichte seinen Monatshöchststand mit 1,207 Euro am 5. März. Am wenigsten mussten Autofahrer zum Monatsende bezahlen: Am 31. März kostete ein Liter Super E10 1,217 Euro und ein Liter Diesel 1,115 Euro. Gegenüber dem bislang teuersten Tag des laufenden Jahres, dem 1. Januar bei Super E10 mit 1,439 Euro bzw. dem 7. Januar bei Diesel mit 1,336 Euro, bedeutet dies einen Preisunterschied von über 22 Cent.
Im Vergleich zur Vorwoche verbilligte sich Super E10 um 1,7 Cent auf durchschnittlich 1,217 Euro pro Liter, der Liter Diesel vergünstigte sich um 0,9 Cent auf 1,115 Euro.
Der Kraftstoffmarkt steht damit weiterhin im Zeichen der Corona-Krise. Die Angst vor einer globalen Rezession und die zurückgehende Nachfrage sowie das große Ölangebot am Weltmarkt lassen die Rohölnotierungen weiter sinken. Ein Barrel der Sorte Brent kostet aktuell knapp 23 Dollar, das sind noch einmal vier Dollar weniger als vor einer Woche. Rohöl ist damit so billig wie zuletzt im Jahr 2002.
Angesichts der niedrigen Notierungen besteht Spielraum für einen weiteren Rückgang der Spritpreise. Auch wenn die Rohölnotierungen die Kraftstoffpreise wegen der Energiesteuer und anderer Komponenten nicht allein beeinflussen, ist die Vergünstigung am Rohölmarkt noch nicht in vollem Umfang bei den Verbrauchern angekommen. Dies geschieht erst dann, wenn der Wettbewerbsdruck auf dem Kraftstoffmarkt dies erzwingt.
Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt zudem den Wettbewerb zwischen den Anbietern. So tankt man nach einer aktuellen Auswertung des ADAC in der Regel am günstigsten zwischen 18 und 22 Uhr. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter http://www.adac.de/tanken .
Pressekontakt:
ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de
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Mopedversicherung: Piaggio, Simson und Peugeot sind beliebteste Marken
Mopedversicherung: Piaggio, Simson und Peugeot sind beliebteste Marken
München (ots) – – Kleinkrafträder: Moped und Roller am häufigsten versichert – Service für Kunden: kostenlose Beratung und einfacher Wiederabschluss im Folgejahr Jedes fünfte Kleinkraftrad, das CHECK24-Kunden versichern, kommt von der Marke Piaggio (22 Prozent). Das ist wenig überraschend, stellt das italienische Unternehmen doch den Kultroller Vespa her. Auf Platz zwei landet das ehemalige DDR-Unternehmen Simson (19 Prozent), das unter anderem das Modell Schwalbe produzierte. Den dritten Platz sichert sich der französische Fahrzeugbauer Peugeot (sechs Prozent). Eine detaillierte Übersicht über die beliebtesten Marken nach Fahrzeugtyp und Geschlecht des Halters finden Sie hier. (https://www.check24.de/mopedversicherung/die-beliebtesten-kleinkraftraeder/)Kleinkrafträder: Moped und Roller am häufigsten versichert
Moped und Roller sind die beliebtesten Kleinkrafträder. Insgesamt versichern 85 Prozent der CHECK24-Kunden diese beiden Fahrzeugtypen bei den motorisierten Zweirädern. Mofas (neun Prozent) und Mokicks (sechs Prozent) machen einen deutlich geringeren Anteil aus. Auch wenn es verschiedene Bezeichnungen für die unterschiedlichen Fahrzeugtypen gibt, schließen Verbraucher für ihre motorisierten Zweiräder immer eine sogenannte Mopedversicherung ab. Dabei handelt es sich mindestens um eine Haftpflichtversicherung, ohne die das Kleinkraftrad nicht im öffentlichen Straßenverkehr bewegt werden darf. „Eine Teilkaskoversicherung ist aber in jedem Fall ratsam, da Mopeds und Kleinkrafträder im Vergleich zu anderen Fahrzeugen häufiger gestohlen werden“ , sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24.Service für Kunden: kostenlose Beratung und einfacher Wiederabschluss im Folgejahr
Verbraucher, die Fragen zu ihrer Mopedversicherung haben, erhalten bei den CHECK24-Experten an sieben Tage die Woche persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Versicherungsverträge verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner. Eine Mopedversicherung endet immer automatisch am letzten Februartag eines jeden Kalenderjahres. Bei Abschluss der Versicherung über das CHECK24-Kundenkonto ist ein Wiederabschluss für das folgende Vertragsjahr mit nur einem Klick möglich.Über CHECK24
CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale
Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice. Pressekontakt: Julia Leopold, Public Relations Managerin, Tel. +49 89 2000 47 1 174, julia.leopold@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.fr iedheim@check24.dePressemitteilung veröffentlichen
Weniger bekannte Modelle aus 125 Jahren SKODA AUTO: das LW-Dreirad von Laurin & Klement
Mladá Boleslav (ots) – – Neue Serie: Rückblick auf häufig vergessene besondere Modelle der Unternehmensgeschichte
– Praktisches Transportfahrzeug: Wassergekühlte LW-Dreiräder von Laurin & Klement (1905-1911) vereinten die Stärken von Auto und Motorrad
Bei Laurin & Klement in Mladá Boleslav entstand im Jahr 1905 neben dem ersten Automobil des jungen Unternehmens, der Voiturette A, auch das kompaktere LW-Dreirad: Angetrieben von einem 3,7 kW (5 PS) starken wassergekühlten Einzylindermotor beschleunigte das praktische, 160 Kilogramm leichte Transportfahrzeug auf bis zu 40 km/h. Der Fahrer saß während der Fahrt auf einem Motorradsattel über der Hinterachse, nach vorn blickte er über die Köpfe der Passagiere oder das Verdeck des Laderaums, der bis zu 200 Kilogramm fasste.
Als eine der ältesten heute noch produzierenden Automobilmarken der Welt blickt SKODA dieses Jahr auf eine 125-jährige Geschichte zurück. Mit dem Mechaniker Václav Laurin und dem Buchhändler Václav Klement machten sich 1895 in Mladá Boleslav zwei junge Unternehmer mit einer Fahrrad-Reparaturwerkstatt selbständig. Nachdem die beiden nur ein Jahr später unter dem Namen SLAVIA eigene Fahrräder anboten, brachten sie 1899 die ersten selbst konstruierten Motorradmodelle auf den Markt. Angetrieben wurden sie von ebenfalls bei Laurin & Klement gefertigten Einzylindermotoren, die schon bald eine große Angebotsvielfalt ermöglichten. Die V-Zweizylinder vom Typ CC zählten 1903 weltweit zu den ersten in Serie gefertigten Motoren. Schon 1904 lief in Deutschland unter dem Markennamen Germania eine Lizenzfertigung an.
Im gleichen Jahr führte das junge tschechische Unternehmen mit dem CCCC seinen ersten Reihen-Vierzylinder ein und erweiterte das Zweiradangebot um Modelle mit wassergekühlten Motoren – etwa das einzylindrige Modell ,LW‘. Es basierte auf dem populärsten Modell ,L‘ und trug ebenso wie die anderen wassergekühlten Maschinen ein ,W‘ für ,Water‘ in der Typbezeichnung. Mit einem Hubraum von 600 Kubikzentimetern erreichte das LW eine beachtliche Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h, fand allerdings zwischen 1903 und 1905 nur zehn Käufer: Mit seinem zylinderförmigen Kühler, dessen Rippen den Rahmen auf Höhe des Lenkkopflagers umspannten, war es den damaligen Kunden vermutlich zu kompliziert. Zum Vergleich: Für das luftgekühlte Basismodell entschieden sich im gleichen Zeitraum 965 Kunden.
Erst bei den Dreirädern auf Basis des LW-Motorrads, die den Motor – anders als die Zweiräder – vor dem kettengetriebenen Hinterrad trugen, kamen die Vorteile der Wasserkühlung richtig zur Geltung: Bei den Dreirädern behinderte die Sitzposition der Mitfahrer oder die Ladebox über der Vorderachse die Zufuhr von kühlender Luft. Eine weitere Hürde, die auf dem Weg vom Motorrad zum Dreirad genommen werden musste: Durch den Hubraum von bis zu 0,8 Litern stieg auch der Widerstand zum Anlassen des Triebwerks, das damals noch durch Anschieben gestartet wurde. Zunächst erleichterte ein Dekompressionshebel diese umständliche Prozedur, er hielt das Auslassventil offen und reduzierte so beim Schwungholen den Gegendruck im Zylinder. Wurde er gelöst, baute der Motor wieder die notwendige Verdichtung auf und sprang an. Über den Dekompressionshebel ließ sich der Motor der Maschine außerdem abstellen. Eine Zwischenposition des Hebels ermöglichte es, für kurze Zeit die Drehzahl zu reduzieren, ohne den Vergaser zu regulieren.
Um größere und schwerere Motorräder mit Seitenwagen, Anhänger oder einem vorne montierten Wagen für Passagiere in Bewegung zu bringen, genügte der Dekompressionshebel allerdings nicht mehr. Also entwickelte das Konstrukteursteam um Václav Laurin eine Leerlaufnabe sowie eine Kupplung und verbaute ein Zweiganggetriebe. Damit ließ sich der Motor auch bei stehendem Fahrzeug starten.
Diese Innovation machte die praktischen und wendigen Nutzfahrzeuge von L&K auch für Inhaber kleiner Gewerbe oder staatliche Postbetriebe sehr attraktiv. Zur Wahl standen Motorräder mit Lastenbeiwagen oder Dreiräder, die aus bewährten Komponenten der LW zusammengesetzt wurden. Schon bald nutzten Postboten in Wien die tschechischen Modelle für den Transport ihrer Sendungen, Budapest und Prag folgten wenig später. Eine bemerkenswerte Aufzeichnung aus der damaligen Zeit belegt, wie sehr die Nutzfahrzeuge von L&K den Berufsalltag der Postboten erleichterten: Am 20. Juni 1906 gelang es dem Zusteller Kundert, innerhalb von 58 Minuten 37 Prager Briefkästen zu leeren – zu Fuß hätte er für die gleiche Aufgabe gut 2,5 Stunden benötigt.
Auch aufgrund solcher Erfolge waren die L&K Modelle bald auf anderen internationalen Märkten gefragt. Im Jahr 1908 kamen einige Laurin & Klement Dreiräder des Typs LW sowie Motorräder mit Lastbeiwagen bis nach Mexiko. Ihre Einzylindermotoren unterschieden sich mit einem Hubraum von 780 cm3 und einer Leistung von 3,7 kW (5 PS) von den gleichnamigen Vorgängermodellen. Als Chassis des dreirädrigen Laurin & Klement LW diente ein steifer Rohrrahmen, die Vorderachse mit einer Spurbreite von 1.150 Millimetern war an zwei halbelliptischen Blattfedern aufgehängt. Der Radstand betrug 1.650 Millimeter, das angetriebene Hinterrad war ungefedert. Die Bandbremse wirkte nur auf das Hinterrad, später wurden alle drei Räder verzögert.
Der vor dem Motor angeordnete Wasserkühler bestand aus zwei dicht gerippten, seitlich platzierten Elementen und der Kühlkreislauf funktionierte nach dem ,Thermosiphon‘-Prinzip: Das leichtere Heißwasser strömte von oben in den Kühler. Mit fallender Temperatur sank es dort aufgrund seiner höheren Dichte ab und wurde unten wieder zurück zum Motor geleitet – je wärmer das Triebwerk war, desto besser funktionierte dieser Effekt.
Auch der Oberflächenvergaser war konzeptionsbedingt stark temperaturabhängig. Da sich das Kraftstoffgemisch durch freie Verdunstung des Benzins in einem kleinen Behälter bildete, kam er ohne Einspritzdüse aus, jedoch gelang dies bei sommerlichen Temperaturen deutlich besser als bei Kälte. Der Vergaser war ebenso eine Eigenentwicklung von L&K wie die Zündung mit elektromagnetischem Niedrigspannungsinduktor und Kontaktunterbrecher. Für die Schmierung des Motors sorgte der Fahrer per Handpumpe zunächst selbst. Ein automatisches System mit dosierbarer Leistung kam erst später zum Einsatz, das Öl gelangte über Rohre an die richtigen Stellen.
Das Leergewicht des LW-Dreirads lag bei 160 Kilogramm, die maximal mögliche Zuladung betrug 200 Kilogramm – so konnten auf einem lederbezogenen Doppelsitz zwei Passagiere Platz nehmen, die außerdem durch einen Blechunterboden optimal vor Spritzwasser und Staub geschützt waren. Bei der Frachtvariante befand sich ein Kofferaufbau vor dem Kühler. Auf einem Rohrgestell, das der Abdeckung diente, ließen sich zudem weitere Gepäckstücke verzurren.
Laurin & Klement behielt den dreirädrigen LW von 1905 bis 1911 im Programm. Vermutlich gibt es heute nur noch drei Exemplare sowie einen separaten Motor des Modells. Eines dieser Fahrzeuge ist als Leihgabe des Technischen Nationalmuseums Prag in der Ausstellung des SKODA Museums in Mladá Boleslav zu sehen.
Die kommenden Teile der Serie zu weniger bekannten Modellen von Laurin & Klement und SKODA widmen sich:
– Laurin & Klement E ,Cerná Hora/Montenegro‘ (1908-1909)
– SKODA Sagitta (1936-1938)
– SKODA Typ 998 ,Agromobil‘ (1962)
– SKODA Typ 990 ,Hajaja‘ (1963)
– SKODA BUGGY Typ 736 (1974-1976)
– SKODA FELICIA Fun (1996-2000)
Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de
Andreas Leue
Teamleiter Motorsport und Tradition
Telefon: +49 6150-133 126
E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de
#SKODAAUTOhelps: SKODA AUTO mit umfassendem Engagement im gemeinsamen Kampf gegen das Corona-Virus
Mladá Boleslav (ots) – – Finanzielle Direkthilfen für Soziale Dienste und bedürftige Mitmenschen
– Flexible Bereitstellung von mehr als 200 Fahrzeugen für Hilfsorganisationen, Gemeinden und freiwillige Helfer über eigene Plattform ,HoppyGo‘
– Unterstützung der Tschechischen Technischen Universität Prag bei Entwicklung und Herstellung von wiederverwertbaren FFP3-Atemschutzmasken für Krankenhäuser
– Umfassendes Engagement des Automobilherstellers gegen Corona steht unter dem Motto #SKODAAUTOhelps und #SKODAAUTOpomaha
Gemeinsam gegen Corona: SKODA AUTO unterstützt im Rahmen verschiedener Projekte Organisationen und Einrichtungen, die sich um die Eindämmung der COVID-19-Pandemie in Tschechien bemühen. So stellt der Automobilhersteller Hilfsorganisationen, freiwilligen Helfern und Gemeinden über seine Carsharing-Plattform HoppyGo kostenlos und flexibel eine Flotte von mehr als 200 Fahrzeugen und 150 Elektrorollern zur Verfügung. Darüber hinaus leistet SKODA schnell und unbürokratisch finanzielle Direkthilfen für Soziale Dienste sowie bedürftige Mitmenschen. Außerdem hat das Unternehmen zusammen mit dem Tschechischen Institut für Informatik, Robotik und Kybernetik (CIIRC) der Tschechischen Technischen Universität Prag ein 3D-Druckverfahren zur Herstellung einer wiederverwertbaren FFP3-Atemschutzmaske entwickelt. Nach erfolgter Zertifizierung wird diese jetzt vom tschechischen Gesundheitsministerium an Ärzte, Krankenhäuser und Pflegepersonal verteilt. Die umfassenden Hilfsmaßnahmen des Herstellers vor dem Hintergrund der aktuellen Situation stehen unter dem Motto #SKODAAUTOhelps.
Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie unterstützt SKODA AUTO Hilfsorganisationen, Gemeinden und freiwillige Helfer schnell, unbürokratisch und umfassend: Der Automobilhersteller hält für sie mehr als 200 Autos sowie 150 Elektroroller des eScooter-Sharing-Dienstes ,BeRider‘ bereit. Mithilfe der Fahrzeuge werden unter anderem Medikamente ausgeliefert und Lebensmittel transportiert. Schon jetzt nutzen mehr als 20 Städte, Institutionen und Organisationen Fahrzeuge aus der gestellten Flotte, etwa die Stadt Brünn oder Hilfsorganisationen wie Caritas Tschechien, ADRA, das Rote Kreuz und Sue Ryder.
Für die schnelle Umsetzung dieser Maßnahme arbeiteten Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen eng zusammen – vom SKODA AUTO DigiLab über die Carsharing-Plattform ,HoppyGo‘ und das Studenten-Carsharing ,Uniqway‘ bis hin zu den SKODA Händlern. HoppyGo zeichnet für das Flottenmanagement verantwortlich und desinfiziert regelmäßig alle Fahrzeuge mithilfe von Ozon. Diese besonders schnelle und effiziente Reinigungsmethode ermöglicht das Engagement des SKODA AUTO DigiLab. Das Team von SKODA stellt zudem sicher, dass Informationen zu den aktuellen Standorten entsprechender Reinigungsgeräte schnell und überregional zwischen allen relevanten Partnern geteilt werden.
Zur effizienten Eindämmung der Corona-Pandemie ist das Tragen spezieller Schutzmasken insbesondere für Ärzte und Pflegepersonal unerlässlich. Auch hier bringt sich SKODA mit dem Know-how seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Das SKODA AUTO Entwicklungszentrum Cesana, wo sonst an SKODA Prototypen und Modellen künftiger Fahrzeuggenerationen gearbeitet wird, unterstützte das Forschungsteam des Instituts für Informatik, Robotik und Kybernetik (CIIRC) der Tschechischen Technischen Universität Prag bei der Entwicklung und Umsetzung eines 3D-Druckverfahrens zur Herstellung von Atemschutzmasken der höchsten Schutzklasse FFP3. Der Clou: Die Schutzmasken sind dank eines austauschbaren Filters wiederverwertbar. Zudem stellte SKODA für die Entwicklung finanzielle Mittel bereit, die Produktion läuft nach der erfolgten Zertifizierung vor wenigen Tagen bereits auf Hochtouren. Die gefertigten Exemplare werden unverzüglich an das tschechische Gesundheitsministerium geliefert, das die Masken dann an Krankenhäuser und Ärzte verteilt. Derzeit werden bei SKODA AUTO täglich rund 60 Exemplare hergestellt, außerdem unterstützen tschechische Universitäten und Privatfirmen, die über ähnliche Drucker verfügen, das Projekt. Dadurch liegt das Produktionsvolumen insgesamt bei mehreren hundert Einheiten täglich.
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SKODA unterstützt Kampf gegen Corona mit Finanzhilfen
Darüber hinaus stellt SKODA für Menschen und Soziale Dienste in den Regionen seiner tschechischen Standorte bisher finanzielle Direkthilfen in Höhe von zehn Millionen Tschechischen Kronen bereit. Hiervon profitieren neben Mnichovo Hradiste, Bakov nad Jizerou, Belá pod Bezdezem, Benátky nad Jizerou und Vrchlabi auch Rychnov nad Kneznou sowie Mladá Boleslav. Alle diese Maßnahmen helfen den Verantwortlichen und Gemeinden unter anderem dabei, die Senioren mit Lebensmitteln und anderen Alltagsprodukten zu versorgen oder dringend benötigte medizinische Hilfe zur Verfügung zu stellen. Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: karel.mueller@skoda-auto.deOnline-Presseverteiler | Veröffentlichen & Verbreiten 100 % gezielte für ihr Auto Welt.
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Schrotthandel in Duisburg kümmert sich um ihre Schätze
https://www.schrott-abhol-service.de | Entrümplung schnell, fair und ökologisch zu fairen Konditionen Schrott ist nicht gleich Schrott. Oftmals verbergen sich darin wahre Schätze und Rohstoffe, die weiter verwertet werden können. Als Laie fällt es einem jedoch oft schwer zu erkennen, was tatsächlich auf den Müll gehört und was nicht. Gut dass es für solche Fälle Profis gibt, wie die Schrottabholung Düsseldorf, die Experten im Bereich Schrottankauf sind.Schrottpreise erhält man beim Kupfer Ankauf, Altmetall und Messing Ankauf.
Egal ob Firmen, Familien oder Einzelpersonen – mit der Zeit sammeln sich immer jede Menge Dinge an, die kaputt sind oder die man einfach nicht mehr braucht. In Lagerhallen, Schuppen, Garagen, Kellern oder auch auf Dachböden werden sie gelagert und geraten nicht selten auch in Vergessenheit. Doch außer, dass sie einem so jede Menge Platz wegnehmen und unschön aussehen, können sich im Schrott auch wertvolle Dinge verbergen, von denen man gar keine Ahnung hat. Ungenutzte Ressourcen, wie zum Beispiel Altmetalle in Spulen oder Stahl in Gerätschaften, werden immer benötigt und bringen sogar noch etwas Geld auf dem Schrottmarkt. Besonders gute Schrottpreise erhält man beim Kupfer Ankauf, Altmetall und Messing Ankauf.Anders ist es beim Schrotthandel Duisburg. Als schneller Helfer
https://www.carpr.de/schrotthandel-Duisburg-kuemmert-sich-um-ihre-schaetze/57674/ | Die Schrottabholung Duisburg kommt nach Absprache zum Kunden und kümmert sich um die vollgerümpelten Räume, damit sie wieder sinnvoll genutzt werden können. Oft sammeln sich in einem Haushalt auch jede Menge defekte Elektrogeräte an, die man vielleicht nicht selbst mühsam entsorgen kann. Wer trägt schon gerne eine schwere Waschmaschine aus dem Keller hoch um sie dann zu Deponie zu transportieren? Oftmals ist eine solche Entsorgen sogar mit Kosten verbunden. Anders ist es beim Schrotthandel Duisburg. Als schneller Helfer befreit er seine Kunden von den Altlasten und zahlt sogar noch faire Schrottpreise für bestimmte Rohstoffe und defekte Geräte. Für den Kunden ist es absolut unkompliziert. Von der Sichtung über das Raustragen bis hin zum Abtransport, kümmert sich die Schrottabholung Düsseldorf um alles. Besonders für Betriebe, die unter zugemüllten Räumen und Lagern leiden, erweist sich der Schrotthandel Duisburg als hilfreiche Einrichtung. Im Handumdrehen ist man von den Altlasten befreit und bekommt dafür sogar noch Bares.Schrotthandel in Düsseldorf
Aber es gibt noch eine weitere positive Facette des Schrotthandels Duisburg. Gerade in der heutigen Zeit mit der Bedrohung des Klimawandels ist Nachhaltigkeit in aller Munde. Die Ressourcen, die uns zur Verfügung stehen werden immer knapper, während die Müllberge und Umweltverschmutzung wachsen. Deshalb ist es immens wichtig, vorhandene Rohstoffe zu isolieren und wieder zu verwerten. Auch dies sieht die Schrottabholung Duisburg als wichtige Aufgabe. Die Rohstoffe, die der sogenannte Schrott enthält, werden fachgerecht durch sorgsame Zerlegung aller Bestandteile erhalten und können so eine neue Aufgabe bekommen. Der ökologische Kreislauf wird aufrechterhalten und die Ressourcen der Erde dadurch geschont. Kurzzusammenfassung Wenn es um Schrottankauf geht ist der Schrotthandel Duisburg ein verlässlicher Partner, der sich schnell und unkompliziert um ihre gesammelten Werke kümmert und dabei zudem einen großen Wert auf Nachhaltigkeit legt. Pressekontakt: A. Beydoun Schrott-Abhol-Service https://www.schrott-abhol-service.de Höfker Sr. 23 44149 Dortmund Schrottankauf Krefeld | Schrottankauf achen, Schrottankauf Alfter, Schrottankauf Ahlen, Schrottankauf Ahaus, Schrottankauf Alsdorf, Schrottankauf Arnsberg, Schrottankauf AttendornFiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid – so fahren sich die neuen Modelle
Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid – so fahren sich die neuen Modelle
Frankfurt (ots) – Elektrifizierte Fahrzeuge erfordern Umdenken. Auch der neue Fiat 500 Hybrid und der neue Fiat Panda Hybrid reagieren in bestimmten Situationen anders als Autos, die ausschließlich von einem herkömmlichen Verbrennungsmotor angetrieben werden. Darüber hinaus kann das volle Sparpotenzial der Mild Hybrid Technologie nur ausgeschöpft werden, wenn sie durch einfache Aktionen des Fahrers unterstützt wird. Wie das genau funktioniert, beschreibt ein Video zu Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid, das hier (https://www.youtube.com/watch?v=AaY7Dp9dzII) zu sehen ist. Der Kurzfilm veranschaulicht die Arbeitsweise der Technologie, die in Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid weitgehend identisch ist. Beide Modelle sind so genannte MHEV-Fahrzeuge (Mild Hybrid Electric Vehicle) und benötigen keine externe Lademöglichkeit. Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid sind damit ideal für Kunden, die zu Hause oder am Arbeitsplatz keinen Zugriff auf eine Ladestation haben und dennoch von den Umwelt- und Kostenvorteilen profitieren wollen. Als Verbrenner ist in Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid ein Dreizylinder-Benziner zum Einsatz, der aus einem Liter Hubraum 51 kW (70 PS) generiert. Er ist kombiniert mit einem Riemen-Starter-Generator (RSG), der über ein Riemensystem mit der Kurbelwelle verbunden ist und je nach Situation den Verbrennermotor unterstützt oder als Stromerzeuger eine zusätzliche Batterie auflädt. Über den Energiefluss zwischen Riemen-Starter-Generator und Akku informiert beim Fiat 500 Hybrid eine Animation im zentralen Kombiinstrument. Eine zweite Grafik stellt das Verhältnis zwischen Laden und Leistungsentnahme dar. Beim Anfahren aus dem Stand und beim Beschleunigen unterstützt der Riemen-Starter-Generator den Benziner mit einer Leistung von bis zu 3,6 kW. Den dazu erforderlichen Strom zieht der dann als Elektromotor arbeitende RSG aus einer zusätzlichen Lithium-Ionen-Batterie (12 Volt, 11 Ah). Sie ist beim Fiat 500 Hybrid unter dem Fahrersitz, beim Fiat Panda Hybrid hinter der Rücksitzbank montiert. Geht der Fahrer bei höherem Tempo vom Gas, ohne zu bremsen (Schubbetrieb), startet das System die Rekuperation. Dabei erzeugt der über den Riemen angetriebene RSG als Generator Strom, mit dem nacheinander die Lithium-Ionen-Batterie und die konventionelle 12-Volt-Bordbatterie geladen werden. Die Rekuperation wird elektronisch von einem eigenen Steuergerät (Dual Battery Switch Modul, DBSM) kontrolliert. Wird zusätzlich das Bremspedal betätigt, wird die Leistungsaufnahme des Riemen-Starter-Generators erhöht, er unterstützt damit für den Fahrer unmerklich die mechanische Bremse. Auch dabei wird Energie rekuperiert. Fällt das Tempo unter 30 km/h, kann das System den Verbrennungsmotor abschalten und so die Emissionen bereits bei noch rollendem Fahrzeug auf null senken. Dazu muss der Fahrer das Kupplungspedal betätigen und im manuellen Sechsganggetriebe den Leerlauf einlegen, wozu er vom Display in der Instrumententafel aufgefordert wird – nun „segelt“ das Fahrzeug völlig emissionsfrei und ohne jeglichen Benzinverbrauch. Bei Bedarf kann der Benzinmotor von Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid in der Rollphase jederzeit komfortabel durch Treten des Kupplungspedals neu gestartet werden. Das Display informiert darüber, welcher Gang eingelegt werden sollte, um die Fahrt fortzusetzen. Wird das Fahrzeug bis zum Stand abgebremst, bleibt der Verbrenner abgeschaltet. Beim erneuten Anfahren übernimmt der Riemen-Starter-Generator die Funktion einer Start&Stopp-Automatik. Das System hat den zusätzlichen Vorteil, beim Motorstart bei stehendem Fahrzeug schneller und deutlich vibrationsärmer zu arbeiten als ein konventioneller Anlasser. Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid erfüllen die Emissionsklasse Euro 6d, die eine weitere Verbesserung gegenüber der momentan üblichen Klasse Euro 6d-Temp bedeutet. Im Vergleich zum bislang verbauten Vierzylinder-Benziner 1.2 8V mit 50 kW (69 PS) reduziert die MHEV-Technologie die CO2-Emissionen nochmals deutlich, ohne Abstriche bei der Leistungsfähigkeit zu machen. Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid sind zum Marktstart in einer besonders reichhaltig ausgestatteten „Launch Edition“ erhältlich, die neben exklusiven Inhalten wie den Sitzbezügen aus dem Recyclingmaterial Seaqual® und der Lackierung in Tau Grün einen deutlichen Preisvorteil bietet. Jeder Käufer tut darüber hinaus auch etwas für den Umweltschutz – Fiat pflanzt für jeden verkauften Fiat 500 Hybrid beziehungsweise Fiat Panda Hybrid fünf Bäume. Verbrauchswerte Fiat 500 Hybrid 50 kW (70 PS) 4,1 l/100 km* 93 g/km* Fiat Panda Hybrid 50 kW (70 PS) 4,1 l/100 km* 93 g/km* *Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier (https://www.dat.de/fileadmin/media/LeitfadenCO2/LeitfadenCO2.pdf) unentgeltlich erhältlich ist. Pressekontakt: Anne Wollek Tel: +49 69 66988-450 E-Mail: anne.wollek@fcagroup.comContent Marketing
Red Dot Award 2020: Neuer PEUGEOT 208 und PEUGEOT 2008 erhalten Design-Auszeichnung
Red Dot Award 2020: Neuer PEUGEOT 208 und PEUGEOT 2008 erhalten Design-Auszeichnung
Rüsselsheim am Main (ots) – Die neuen Modelle PEUGEOT 208 und PEUGEOT 2008 mit Design-Preis „Red Dot Award“ in der Kategorie „Product Design“ ausgezeichnet – Löwenmarke behauptet sich unter 6.500 eingereichten Produkten – Die Designsprache von PEUGEOT wird zum sechsten Mal geehrt Es ist offiziell: Der neue Kleinwagen PEUGEOT 208 und das neue SUV PEUGEOT 2008 erhalten den „Red Dot Award 2020“ in der Kategorie „Product Design“. Beide Modelle der Löwenmarke überzeugten die internationale Jury mit sportlichem Außendesign und edler Verarbeitung. Bereits zum sechsten Mal konnte der französische Automobilhersteller den Design-Preis für sich gewinnen. Haico van der Luyt, Geschäftsführer von PEUGEOT Deutschland: „Wir sind stolz darauf, die begehrte Design-Auszeichnung ‚Red Dot‘ in der Kategorie ‚Product Design‘ für gleich zwei unserer neuen Modelle zu erhalten. Dies unterstreicht zusätzlich, dass wir mit unserer Design-DNA genau den richtigen Weg einschlagen.“PEUGEOT 208 und PEUGEOT 2008: markant und elektrisch
Mit seinem markanten Außendesign spiegelt der neue PEUGEOT 208 die Höherpositionierung der Marke wider und begeisterte damit die Fachjury: Das neue Modell besitzt eine gestreckte, klare Linienführung und einen sportlichen Auftritt. Eine Weltneuheit präsentiert sich darüber hinaus im Innenraum des Modells: das digitale 3D-Kombiinstrument. Es ist ab dem Ausstattungsniveau Allure serienmäßig und Teil des PEUGEOT 3D i-Cockpit®, das zudem aus einem sportlich abgeflachten Multifunktionslederlenkrad und einem 10 Zoll großen Touchscreen besteht. Der neue PEUGEOT 2008 überzeugte die Jury durch seine vertikalen LED-Tagfahrlichter an der Front, die die neue Designsprache prägen. Sie sorgen für einen Säbelzahn-Look mit hohem Wiedererkennungswert. Eine dreieckige Linienführung zeichnet das facettenreiche Profil des neuen SUV aus. Sie sorgt dafür, dass das Design von der Front bis zum Heck durchgehend lebendig bleibt. Die Rückseite des Modells ziert eine horizontale, schwarz glänzende Blende, in der sich die LED-Rückleuchten in Form der drei Krallen integrieren. Im Innern des neuen PEUGEOT 2008 finden sich viele feine Details: edle Ziernähte, eine LED-Ambientebeleuchtung (in der Ausstattungslinie Allure inkl. GT-Line-Paket erhältlich) und hochwertige Materialien wie Alcantara® (in der Ausstattungslinie GT erhältlich). Der PEUGEOT 208 und der PEUGEOT 2008 sind auch als rein elektrische Varianten erhältlich. Durch kleine exklusive Designelemente unterscheiden sich der PEUGEOT e-208* (Stromverbrauch in kWh/100 km(1): bis zu 17,6(1); CO2-Emissionen in g/km: 0(1) (kombiniert)) und der PEUGEOT e-2008* (Stromverbrauch in kWh/100 km(1): bis zu 17,8(1); CO2-Emissionen in g/km: 0(1) (kombiniert)) optisch von den Versionen mit Verbrennungsmotor: Der Kühlergrill trägt die Karosseriefarbe und das Löwenemblem ändert je nach Blickwinkel die Farbe.Über den Red Dot Award
Seit über 60 Jahren zeichnet der „Red Dot Award“ innovatives Design in den Kategorien „Product Design“, „Communication Design“ und „Design Concept“ aus. Einmal im Jahr werden die eingereichten Produkte, Kommunikationsprojekte, Designkonzepte und Prototypen von einer internationalen Jury bewertet, deren Mitglieder Experten aus den jeweiligen Fachbereichen sind. * Stromverbrauch in kWh/100 km(1) kombiniert für PEUGEOT e-208 mit Elektromotor 136 PS (100 kW): bis zu 17,6(1) CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0(1) Stromverbrauch in kWh/100 km(1) kombiniert für PEUGEOT e-2008 mit Elektromotor 136 PS (100 kW): bis zu 17,8(1) CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0(1) (1) Die Energieverbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach der neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Die angegebenen Reichweiten und Werte stellen einen Durchschnittswert der jeweiligen Modellreihe dar. Sie können unter Alltagsbedingungen abweichen und sind von verschiedenen Faktoren abhängig, z.B. Ausstattung, gewählten Optionen, Bereifung, Außentemperatur, persönliche Fahrweise oder Streckenbeschaffenheit. Weitere Informationen zum offiziellen Energieverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen, gemäß amtlichem Messverfahren in der jeweils gültigen Fassung, können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über http://www.dat.de im Internet zum Download bereitsteht. Die Angaben wurden gemäß vorgeschriebenem Messverfahren in der jeweils aktuell geltenden Fassung ermittelt. Weitere Informationen zu den CO2-Effizienzklassen einschließlich der grafischen Darstellungen finden Sie hier: https://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen.htmlAngaben gemäß den amtlichen Messverfahren.
Weiteres Bildmaterial zu den Modellen von PEUGEOT finden sich unter: https://de-media.peugeot.com/de/psa_dam/noterm/AP/view_gallery_page/0/pag/0 Pressekontakt: Silke Rosskothen Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Mobil: +49 1525 6600832 Mail: silke.rosskothen@peugeot.comAgentur für Content Marketing