Ford Mustang Mach-E bei „Go Electric“-Roadshow vorgestellt

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Presseverteiler Carpr.de
Ford Mustang Mach-E bei "Go Electric"-Roadshow vorgestellt
Ford Mustang Mach-E bei „Go Electric“-Roadshow vorgestellt
Köln (ots) – Der vollelektrische Ford Mustang Mach-E mit einer Reichweite von bis zu 600 Kilometern gibt heute sein Europa-Debüt beim „Go Electric“-Event in London – Mit der „Go Electric“-Roadshow, die auch nach Deutschland kommen wird, informiert Ford die Verbraucher in ganz Europa über den Weg von Ford in eine elektrifizierte Zukunft – Ford erhöht das Angebot an elektrifizierten Modellen in Europa bis Ende 2021 auf 18 Modelle – alleine 14 Modelle kommen bis Ende dieses Jahres auf den Markt. Die Elektrifizierung der meistverkauften Ford-Modelle könnte den europäischen Kunden jährlich mehr als 30 Millionen Euro an Kraftstoffkosten ersparen – Ford investiert in 1.000 eigene Ladestationen sowie in das IONITY-Ladenetzwerk, das über die FordPass-App genutzt werden kann, und fördert überdies einen schnelleren Ausbau der öffentlichen Lade-Infrastruktur Ford hat heute im Rahmen des „Go Electric“-Events in London den neuen Mustang Mach-E erstmals der europäischen Öffentlichkeit vorgestellt. Das 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Elektroauto im Crossover-Stil wird wahlweise mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb Antrieb (Dual-Elektromotor), sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten und kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt. Die optionale „Extended Range“-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht gemäß WLTP-Zyklus eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern, bevor das Fahrzeug wieder aufgeladen werden muss. Die Akkus sitzen jeweils platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Die Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben. Unverbindliche Preisempfehlung: 46.900 Euro. Bei der „Go Electric“-Roadshow handelt es sich um ein interaktives Erlebnis, das etwaige Vorbehalte gegen Elektromobilität abbauen und den Verbrauchern dabei helfen will, sich auf Basis von fundiertem Wissen für elektrifizierte Fahrzeuge zu entscheiden. Die „Go Electric“-Roadshow startet heute am berühmtem Marble Arch in London und wird während einer sechsmonatigen Tournee durch Großbritannien geschätzte vier Millionen Menschen erreichen. Anschließend macht die „Go Electric“-Tour Station in anderen europäischen Ländern, darunter in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Eine kürzlich von Ford in Auftrag gegebene Umfrage1) hatte ergeben, dass die meisten der befragten Teilnehmer künftig ein elektrifiziertes Fahrzeug besitzen möchten, wobei fast die Hälfte der Befragten (45 Prozent) erklärte, dass die Unabhängigkeit von herkömmlichen Kraftstoffen ein klarer Vorteil von rein batterie-elektrischen Fahrzeugen sei. Allerdings gaben 40 Prozent der befragten Personen zu, wenig oder gar keine Kenntnisse über Elektrofahrzeuge zu besitzen. Insgesamt 49 Prozent der Befragten hatten darüber hinaus Bedenken bezüglich der mangelnden Möglichkeiten zum Aufladen von Elektrofahrzeugen.

18 elektrifizierte Ford-Modelle bis Ende 2021

Die Ford Motor Company investiert weltweit über 11 Milliarden Dollar in die Elektrifizierung ihrer Baureihen. Ford hat es sich zur Aufgabe gemacht, von jeder Pkw-Baureihe, die das Unternehmen in Europa auf den Markt bringt, mindestens eine elektrifizierte Version anzubieten. Ford-Kunden in Europa werden bis Ende 2021 aus insgesamt 18 elektrifizierten Modellen wählen können – alleine bis Ende dieses Jahres wird der Konzern 14 elektrifizierte Modelle auf den europäischen Märkten einführen. Elektrifizierte Fahrzeuge von Ford nutzen unterschiedliche Antriebstechnologien, passend für jeden Einsatzzweck und Lebensstil: 48-Volt-Mild-Hybrid, Voll-Hybrid, Plug-in-Hybrid und den vollelektrischen Antrieb.

Ford wird bis Ende 2021 diese 18 elektrifizierten Modelle in Europa auf den Markt bringen*:

– Ford Fiesta EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Puma EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Focus EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Kuga EcoBlue-Diesel Hybrid, Ford Transit Custom EcoBlue-Diesel Hybrid, Ford Tourneo Custom EcoBlue-Diesel Hybrid und Transit EcoBlue-Diesel Hybrid – jeweils mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie für reduzierte CO2-Emissionen und optimierte Kraftstoffeffizienz. – Ford Mondeo Hybrid, Ford Kuga Hybrid, Ford S-MAX Hybrid und Ford Galaxy Hybrid, allesamt mit selbstaufladender, vollhybrider, benzin-elektrischer Antriebstechnologie, die eine überzeugende Alternative zum Diesel darstellt. – Ford Explorer Plug-In-Hybrid, Ford Kuga Plug-In-Hybrid, Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid und Ford Tourneo Custom Plug-In-Hybrid – diese Modelle bieten neben der Reichweite und der Freiheit eines herkömmlichen Benzinmotors auch die Möglichkeit des rein elektrischen Fahrens – ein Vorteil speziell in Umweltzonen. – Ford Mustang Mach-E sowie ein vollelektrischer Ford Transit für einen emissionsfreien Fahrbetrieb. – Ein leichtes Nutzfahrzeug, das noch im Verlauf dieses Jahr angekündigt wird. Ford geht davon aus, dass elektrifizierte Fahrzeuge bis Ende 2022 mehr als die Hälfte des Pkw-Absatzes des Unternehmens ausmachen werden. Bis dahin rechnet Ford mit dem Verkauf von einer Million elektrifizierter Pkw. Ford schätzt, dass die Kunden alleine durch den Kauf und die Nutzung der elektrifizierten Varianten der populären Ford-Baureihen Fiesta, Focus und Kuga Kraftstoff im Wert von 30 Millionen Euro pro Jahr einsparen könnten2). Erst im Januar hatte Ford eine Investition von 42 Millionen Euro in sein Produktionswerk im spanischen Valencia bekanntgegeben. Der Löwenanteil dieser Summe – 24 Millionen Euro – fließt in den Aufbau von zwei neuen, hochmodernen Produktionslinien für die Montage von Lithium-Ionen-Batterien, die künftig in den Ford-Modellen Kuga Plug-In Hybrid, Kuga Hybrid, S-MAX Hybrid sowie Galaxy Hybrid verbaut werden. Diese elektrifizierten Modelle werden in Valencia – zusammen mit den Modellen mit konventionellem Antrieb – produziert werden. Die neue Batterie-Montagestraßen sollen im September 2020 in Betrieb gehen. „Ford hat sich stets für die Demokratisierung von Fahrzeugen und Technologien eingesetzt, und jetzt wollen wir dasselbe für die Elektrifizierung tun. Mit 18 neuen, elektrifizierten Fahrzeugen, die bis Ende 2021 nach Europa kommen, haben wir für jeden Kunden eine elektrifizierte Option, die zum Budget und zum individuellen Bedarf passt“, sagte Stuart Rowley, Präsident von Ford of Europe. „Unsere europaweite Roadshow wird dazu beitragen, die drängenden Fragen unserer Kunden zu Elektrofahrzeugen zu beantworten und ihnen alles zu geben, was sie brauchen, um genau die Fahrzeugwahl zu treffen, die zu ihnen passt.“

Bereitstellung von Lade-Infrastruktur

Vollelektrische und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge von Ford können „Ford Charging Solutions“ nutzen – das System ermöglicht überall in Europa problemloses Laden zu Hause. Käufer des neuen Ford Mustang Mach-E, die in diesem Jahr eine Reservierung vornehmen, erhalten zudem ein kostenloses Ein-Jahres-Abonnement für FordPass-App-Services, mit denen Benutzer mühelos die Standorte des FordPass-Ladenetzwerks nutzen und Ladevorgänge von einem einzigen Konto aus bezahlen können3). Ford kündigte heute in London auch Pläne an, in den nächsten drei Jahren an europäischen Unternehmensstandorten 1.000 Ladestationen für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aufzubauen. Darüber hinaus stehen 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet. Ford Europa-Präsident Stuart Rowley forderte in diesem Zusammenhang Regierungen, die Industrie und Institutionen auf, den Vorstoß zur Elektrifizierung durch einen schnelleren Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastrukturen zu unterstützen. „Ford steht an der Spitze eines echten Wandels. Wir haben uns dazu verpflichtet, allen unseren Kunden eine breite Auswahl an Elektrifizierungsoptionen zu bieten“, sagte Rowley. „Letztlich entscheidet die Infrastruktur darüber, ob Verbraucher Vertrauen in elektrifizierte Fahrzeuge entwickeln, aber wir können den Ausbau der Infrastruktur nicht alleine stemmen. Zeitnahe Investitionen aller wichtigen Interessengruppen in Europa sind erforderlicher denn je“.

Der neue vollelektrische Ford Mustang Mach-E: bis zu 600 Kilometer Reichweite

Freiheit und Innovation – dafür steht bis zum heutigen Tage der ikonische Ford Mustang. Das meistverkaufte Sportcoupé der Welt inspirierte auch den neuen, vollelektrischen Mustang Mach-E. Ford erweckte dieses Elektrofahrzeug mittels eines Entwicklungsprozesses zum Leben, der sich von Beginn an ausschließlich auf die Bedürfnisse der Kunden konzentrierte. Die Engineering-Teams von Ford of Europe waren an der Bereitstellung der Fahrzeugarchitektur, der Hardware und der Software beteiligt, um die Erwartungen vor allem europäischer Kunden erfüllen zu können. So sind unter anderem die Feder- und Dämpferspezifikation, die Lenkung, die elektronische Stabilitätskontrolle und die Allrad-Einstellungen des Mustang Mach-E speziell auf europäische Straßen und Fahrer abgestimmt. Ausgestattet mit einer optionalen „Extended Range“-Batterie (99 kWh) sowie mit Heckantrieb, wird der neue Mustang Mach-E eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern gemäß WLTP (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure) haben. 85 Prozent der Mustang Mach-E-Kunden, die bereits Vorbestellungen abgegeben haben, entschieden sich für die „Extended Range“-Batterie. Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet immerhin noch eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern. Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Für den Fahrer eines heckgetriebenen Ford Mustang Mach-E mit Extended Range-Batterie bedeutet dies: Er kann innerhalb von zehn Minuten genügend Energie für bis zu 93 weitere Kilometer4) tanken. Dem Modell mit Standard-Batterie (75 kWh) genügen weniger als 40 Minuten, um den Stromvorrat von zehn auf 80 Prozent4) aufzustocken. Zu Hause liefert die Ford Connected Wallbox bis zu fünfmal so viel Ladeleistung wie eine konventionelle 230-Volt-Haushaltssteckdose – damit können Kunden pro Stunde eine Reichweite von etwa 62 Kilometern laden, basierend auf einer Konfiguration mit der optionalen „Extended Range“-Batterie und Hinterradantrieb.

Ford SYNC 4 feiert im Mustang Mach-E sein Debüt

Neu im Segment und zum ersten Mal in einem Ford-Fahrzeug kommen eine waagrecht verbaute, digitale 10,2-Zoll-Instrumententafel (26 cm Bildschirmdiagonale) und ein hochkant verbautes Multifunktions-Tablet mit einem charakteristischen Drehregler unten in der Mitte zum Einsatz. Dieser 15,5 Zoll-Touchscreen (39 cm Bildschirmdiagonale) lässt sich über Wisch- und Streichbewegungen leicht bedienen und erübrigt somit komplizierte Menü-Führungen. Hinzu kommt: Im neuen Ford Mustang Mach-E feiert mit SYNC 4 die nächste, vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ihr Debüt. Sie weist eine doppelt so hohe Rechnergeschwindigkeit auf wie das aktuelle SYNC 3-System – entsprechend schneller gelingt der Zugriff auf Navigations-, Musik- und Konnektivitätsfunktionen. Ihre übersichtliche und moderne Benutzeroberfläche ist lernfähig und kann sich daher schnell auf die speziellen Vorlieben des Fahrers einstellen. Updates können per sicherer Datenübertragung drahtlos aufgespielt werden – auf diese Weise wird das Ford SYNC 4-System mit der Zeit immer besser.

Mustang Mach-E: schlanke Coupé-Silhouette

Das ausdrucksstarke Design des neuen Ford Mustang Mach-E interpretiert die typische Mustang-DNA für seine Generation neu. Eine schlanke Coupé-Silhouette und eine markante Motorhaube verbinden sich mit einem kraftvollen Profil und einem athletischen Heck. Das aerodynamische Fahrzeug profitiert von zeitgenössischen Details wie dem Fehlen von hervorstehenden Türgriffen und einer markanten Dachform. Zugleich präsentiert sich das Interieur mit einer gelungenen Mischung aus schlankem Design und durchdachter Funktionalität. Die Lautsprecher des optionalen B&O Sound Systems5) fügen sich nahtlos in den Armaturenträger ein und schweben wie eine Soundbar über den Lüfterdüsen. Auch das auf Wunsch lieferbare elektrische Panorama-Schiebedach hat ein besonderes Geheimnis: Dank einer speziellen Beschichtung des Glases hält es Infrarot- und Ultraviolettstrahlung fern. Dies sorgt im Sommer für einen kühleren und im kalten Winter für ein wärmeren Fahrgastraum. Ford bietet den neuen Mustang Mach-E mit drei Fahrprogrammen an, die individuell einstellbar sind. Mit der Änderung des Fahrmodus können unter anderem Elemente wie die Ambiente-Beleuchtung, die Einstellungen des Infotainment-Systems sowie das Antriebsgeräusch (authentisch komponierte Sound-Effekte) beeinflusst werden. „Mit dem Mustang Mach-E wird das Thema Elektrifizierung in jeder Hinsicht attraktiv“, sagte Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Dies ist der Mustang für eine neue Generation – Kunden können ihn bereits online bestellen, konfigurieren und sie können sogar die Lieferung arrangieren“. Links auf Bilder Über den nachfolgenden Link sind Bilder von der „Go Electric“-Veranstaltung abrufbar: http://goelectric.fordpresskits.com Bilder vom neuen Ford Mustang Mach-E sind über diesen Link verfügbar: http://mustang-mach-e.fordpresskits.com 1) Die Umfrage wurde im Juni 2019 von PSB (Global Research and Analytics Consultancy) unter Befragung von 3.000 Teilnehmern in Europa, den USA und China zwischen dem 6. und 14. Juni durchgeführt. Die europäische Stichprobe umfasst jeweils 200 Befragte aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien.

2) Gemäß von Ford geschätzter Verkaufszahlen

3) Aktivierung des Features ist erforderlich

4) Ladezeit basierend auf Computer-Simulationen des Herstellers. Ergebnisse können je nach Spitzenladezeiten und Batterieladezustand variieren. 5) BANG & OLUFSEN und B&O sind eingetragene Warenzeichen der Bang & Olufsen Group, lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing. *Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-In-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 66 (kombiniert)** *Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 111 (kombiniert)** *Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Plug-In-Hybrid in l/100 km: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 26 (kombiniert)** *Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo Hybrid in l/100 km: 4,1 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 94 (kombiniert)** *Kraftstoffverbrauch des Ford Puma EcoBoost Hybrid in l/100 km: 4,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 96 (kombiniert)** *Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 145 (kombiniert)** *Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom Plug-In-Hybrid in l/100 km: 3,1 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 70 (kombiniert)** *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 137 (kombiniert)** *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid in l/100 km: 2,7 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 60 (kombiniert)** *Kraftstoffverbrauch des Ford Transit EcoBlue-Hybrid in l/100 km: 5,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 143 (kombiniert)** ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung. Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com. Pressekontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH 0221/90-17518 ihennen1@ford.com
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Das Aus für Blitzer-Apps – Unsinn

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Berlin (ots) – Das Aus für die Blitzer-App! Dinge, die sich 2020 ändern werden! So titelten die Medien zum Anfang des Jahres. Doch was genau steckt dahinter? In den Artikeln wurde der ADAC als Quelle dieser Information aufgeführt. Doch der Artikel des ADACs, der die neuen Verkehrsregeln für 2020, thematisierte, erklärt nur, dass die Blitzer-App demnächst verboten werden soll. Doch was sich eigentlich in der Rechtsprechung ändern wird, bleibt weiter unausgesprochen. Denn grundsätzlich war die Nutzung der Radarwarner schon vor 2020 verboten und wurde mit 75 Euro sowie einem Punkt in Flensburg sanktioniert. Was sich genau geändert hat und was trotzdem gleich bleibt bezüglich der Apps auf den Smartphones, erklärt die Berliner CODUKA GmbH – Betreiber des Portals www.geblitzt.de. Blitzer-App: Das ändert sich wirklich 2020 Ende 2019 hätte der Bundesrat über Anpassungen in der Straßenverkehrsordnung abstimmen sollen. Allerdings bestand noch etwas Diskussionsbedarf bei den Ländern. Daher soll der Bundesrat nun erst Mitte Februar abschließend entscheiden – so auch über die Blitzer-App. Die Verwendung der Radarwarngeräte ist in § 23 der Straßenverkehrsordnung geregelt. Bisher heißt es, dass ein technisches Gerät, welches dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen wie zum Beispiel Blitzer anzuzeigen, nicht vom Fahrzeugführer betrieben werden oder betriebsbereit mitgeführt werden darf. Zusätzlich gelte dies insbesondere für Radarwarn- oder Laserstörgeräte. Neu hinzugefügt werden soll, dass diese Regel auch explizit für Geräte gilt, die zur Warnung vor Blitzern verwendet werden können und nicht nur die Geräte, die dafür extra konzipiert sind. Das heißt: Der Gesetzgeber schließt die Grauzone, dass Handys überhaupt unter das Gesetz fallen. Da deren Hauptnutzung auch nicht in der Erkennung von Blitzern liegt. „Nun fallen zwar auch Handys explizit unter das Gesetz, aber eigentlich wurde das in der Praxis schon zuvor so gehandhabt. Die Warnung vor Blitzern mithilfe des Handys ist zwar nicht neu, musste aber erst im Recht verankert werden. Die große Änderung, die die Medien zum Jahreswechsel prophezeit haben, hat aber faktisch nicht stattgefunden.“, sagt Jan Ginhold, Geschäftsführer und Betreiber von Geblitzt.de. Er fügt hinzu: „Der Beifahrer wird auch weiterhin nicht erwähnt. Demnach liegt nahe, dass dieser nach wie vor den Fahrer darum bitten kann, das Tempo zu mindern. Solange er nicht auf die App hinweist. Verwunderlich ist dennoch, dass der Gesetzgeber, obwohl er schon Änderungen vornimmt, weiterhin Schlupflöcher lässt. Auch wie die eigentliche Kontrolle des Handys vonstattengehen sollte, bleibt weiter offen. Denn Polizisten dürfen zwar Fahrzeugpapiere verlangen, den Betroffenen auffordern, das Auto zu verlassen und schauen, ob Warndreieck und Verbandskasten vorhanden sind, aber nicht so einfach das Auto ohne begründeten Verdacht betreten oder durchsuchen.“ Professionelle Hilfe im Bußgeldverfahren von Geblitzt.de Der Online-Service der CODUKA GmbH arbeitet eng mit drei großen Anwaltskanzleien zusammen, deren Verkehrsrechtsanwälte bundesweit vertreten sind. Die Zahlen können sich sehen lassen. Täglich erreicht das Geblitzt.de-Team eine Flut von Anfragen. 12 % der betreuten Fälle werden eingestellt, bei weiteren 35 % besteht die Möglichkeit einer Strafreduzierung. Und wie finanziert sich das kostenfreie Geschäftsmodell? Durch die Erlöse aus Lizenzen einer selbst entwickelten Software, mit der die Anwälte der Partnerkanzleien ihre Fälle deutlich effizienter bearbeiten können. Somit leistet die CODUKA GmbH aufgrund des Einsatzes von Legal-Tech-Lösungen Pionierarbeit auf dem Gebiet der Prozessfinanzierung. Pressekontakt: CODUKA GmbH www.geblitzt.de Leiter Marketing und PR Dr. Sven Tischer Telefon: 030 / 99 40 43 630 E-Mail: presse@coduka.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/113055/4519699 OTS: CODUKA GmbH Original-Content von: CODUKA GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Hier findet eine genaue Bewertung statt. Bei der Bewertung spielen ganz unterschiedliche Punkte eine Rolle. Da ist zum einen die Frage nach dem Alter des Fahrzeugs sowie seiner Laufleistung. Des Weiteren spielt der allgemeine äußere Zustand des PKW eine Rolle sowie eventuelle Extras und der Pflegezustand. Auch regelmäßige Reparaturen – gerade in Bezug auf Verschleißteile – fließen in das Angebot für den PKW Ankauf mit ein. Um einen reibungslosen und schnellen Ablauf des Bewertungsvorgangs zu gewährleisten, sollten alle notwendigen Unterlagen beim Termin zur Hand sein. In dem Fall kann der Mitarbeiter des Autohändler Siegen direkt ein konkretes Angebot für den Gebrauchtwagen abgeben und auf Wunsch den Ankauf abwickeln.

Worin besteht der Vorteil gegenüber anderen Autohändlern?

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Doch ist es wirklich sinnvoll, für eine halbe Stunde Ersparnis auf mehrere hundert Euro zu verzichten, für die man im Normalfall einige Stunden arbeiten gehen muss? Das kann wohl nur jeder für sich selbst entscheiden. Dennoch hat man beim Autoankauf Siegen genau diesen möglichen Gedanken der Kunden im Hinterkopf. Und deshalb erspart man ihm genau diesen zusätzlichen Gang – und letztendlich auch das Warten auf mögliche Interessenten. Das Team von „ot-autoankauf.de“ in Kamen kommt zum Kunden – nicht umgekehrt. Somit entsteht für diesen keinerlei Aufwand und er kann sein altes Auto innerhalb weniger Minuten verkaufen. Auch aufgrund des guten Preises kann er sicher sein, eine gute Entscheidung getroffen zu haben. Kurzzusammenfassung Bei „ot-autoankauf.de“ ist es für jeden Kunden leicht, den Unfall- oder Gebrauchtwagen Ankauf zu verkaufen. Er tätigt lediglich einen kurzen Anruf beim Autohändler Siegen oder schicken eine E-Mail mit der Bitte um einen zeitnahen Termin. Oftmals ist dieser noch am selben Tag realisierbar. Außerdem haben sie die Möglichkeit, mithilfe der Eingabemaske auf „Wir kaufen Wagen“ bereits vorab eine Basis zur Einschätzung des Wertes ihres Gebrauchtwagens zu erhalten. Der exakte Preis kann natürlich erst bei dem im Anschluss stattfindenden vor-Ort-Termin ermittelt werden. Bei diesem kann er dann sein gebrauchtes Auto innerhalb weniger Minuten verkaufen. Beim Autoankauf Siegen kann er stets sicher sein, einen guten Preis zu erhalten. Pressekontakt: Othman Dib Werve Mark 137 DE-59174 Kamen Germany Autohändler Bielefeld Telefon0162 38 2 38 38» https://www.ot-autoankauf.de/autoankauf-Siegen/
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Autodoc erweitert digitale Werkstatt „Autodoc Club“ um mobile App

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Auto News | Carpr.de
Autodoc erweitert digitale Werkstatt "Autodoc Club" um mobile App
Autodoc erweitert digitale Werkstatt „Autodoc Club“ um mobile App
Berlin (ots) – Autodoc, Benchmark im Onlinehandel für Autoersatzteile in Europa, erweitert mit einer neuen App die im Herbst 2019 erstmals vorgestellte digitale Autowerkstatt „Autodoc Club“. Die Autodoc Club App ermöglicht es damit Kunden, auch mobil ihre Kraftstoff-, Öl- und Autoreparaturkosten zu überwachen und Wartungstermine im Blick zu behalten. Mit der kostenlosen App und Onlineplattform „Autodoc Club“ gibt die Firma dem Nutzer das digitale Werkzeug an die Hand, um die Wartung des eigenen Autos optimal zu steuern.

Übersichtlich und leicht verständlich: alle Informationen an einem Platz

Die Instandhaltung des Privatautos ist eine wichtige, aber anspruchsvolle Aufgabe. Fahrzeughalter wollen jederzeit ein bestens gewartetes Auto vor der Tür haben. Bisher mussten sie dazu oft auf Dienstleistungen von Werkstätten zurückgreifen. Die nun im Google Play Store erhältliche Autodoc Club App bietet Kunden und Interessenten mit einer Vielzahl von Funktionen die nötige Unterstützung, um die Wartung und Reparatur der eigenen vier Räder selbst zu organisieren. Hauptbestandteil ist zum einen ein digitales Serviceheft, also eine detaillierte Reparatur-, Service- und Wartungsübersicht. Über dieses lässt sich direkt ablesen, wann und bei welchem Kilometerstand die letzten Reparaturen durchgeführt wurden. Zudem erscheinen dort genauere Informationen über das ausgetauschte Teil sowie zur Werkstatt. Ein Zeitplan für die Autowartung und den Wechsel von Teilen basierend auf dem Kilometerstand und/oder dem Datum helfen dem Autohalter dabei, keine wichtigen Termine zu verpassen. Dieser umfasst auch Empfehlungen zu Tauschintervallen sowie automatische Benachrichtigungen für anstehende Reparaturen, Wartungsintervalle, Termine und Fristen: ein Werkstattbesuch, eine Autowäsche oder die Verlängerung der Versicherung. So ist man bestens informiert und immer auf dem neuesten Stand. Zusätzlich gibt der Kraftstoffrechner den Nutzern das Werkzeug an die Hand, den Kraftstoffverbrauch und die Kraftstoffeffizienz zu überwachen. Neben über 2.500 Video- und PDF-Tutorials für die Eigenreparatur des Autos, beinhaltet die App Lifehacks und Tipps zur Autopflege und -wartung. Viele Probleme lassen sich somit selbstständig lösen.

Nutzerfreundliche Bedienoberfläche

Ziel ist es, dem Fahrzeughalter das Leben so einfach wie möglich zu machen: Die Weiterleitung in den Autodoc Shop ist in die Autodoc Club App eingebunden und sichert eine nahtlose Nutzererfahrung. Damit kann der Nutzer aus der Autodoc Club App direkt in die Autodoc App wechseln und Ersatzteile oder Verbrauchsmaterial bestellen. Die App unterstützt sie mit einer Liste der benötigten Ersatzteile, die speziell für das jeweilige Auto erstellt wird. Durch die große Auswahl an hochwertigen Ersatzteilen innerhalb der Autodoc-Welt können die Nutzer Preise vergleichen und das passende Teil auswählen. Autodoc Geschäftsführer Alexej Erdle erklärt dazu: „Wir haben von Beginn an unsere eigene IT-Expertise aufgebaut. Mit diesem Wissen haben wir in der Autodoc Club App nun ein modernes Werkzeug geschaffen. Damit kann jeder Autofahrer wichtige Informationen zum Fahrzeug einfach und effizient speichern und verwalten. Für uns ist das ein weiterer wichtiger Baustein, um den Kunden eine umfassende digitale Beratung zu bieten. Gleichzeitig bleibt die Autodoc Plattform gut skalierbar, um hochwertige Autoteile anzubieten, die sich jeder leisten kann.“

Über Autodoc

Autodoc ist Europas führender Onlinehändler für Autoersatzteile. Als wachstumsstärkstes Unternehmen in dieser Branche mit einem Umsatzwachstum von 63% im Geschäftsjahr 2018 auf rund 415 Mio. Euro (2017: 254 Mio. Euro) strebt Autodoc an, seine Position weiter auszubauen. Durch seine erfolgreiche Expansion ist Autodoc inzwischen neben Deutschland in 25 weiteren europäischen Ländern vertreten. Autodoc verfolgt einen starken Kundenfokus durch Social-Media-Aktivitäten, technischen Support in der jeweiligen Landessprache und bedarfsgerechte Sortiments Zusammenstellung mit derzeit knapp 2,5 Mio. Produkten von 545 Markenherstellern für 128 Automarken. Von Bremsanlagen über Karosserieteile, Stoßdämpfer und Federn, Auspuffanlagen, Innenraumelementen, Lenkungen und Kupplungen bis hin zu Klimaanlagen, Heizungen, Reparatursätzen und Motorenöl bietet der Onlinehändler ein breites Angebot. Im Juni 2018 feierte das Unternehmen sein 10-jähriges Jubiläum. Die Autodoc GmbH hat ihren Sitz im Berliner Stadtteil Lichtenberg und ist zu 100% inhabergeführt. Seit Mai 2019 ist das Unternehmen zusätzlich zu seinem Hauptsitz noch mit einer Repräsentanz auf dem Kurfürstendamm präsent. Pressekontakt: Thomas Casper Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation Kurfürstendamm Nr. 22 10719 Berlin Tel.: +49 30 2084 78 237 E-Mail: t.casper@autodoc.eu www.autodoc.de cometis AG Matthias Kunz Tel.: +49 611 20 585 5-64 kunz@cometis.de www.cometis.de
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Mit starken Investoren schafft ViveLaCar die Voraussetzung für internationales Wachstum

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Mit starken Investoren schafft ViveLaCar die Voraussetzung für internationales Wachstum
Mit starken Investoren schafft ViveLaCar die Voraussetzung für internationales Wachstum
Stuttgart (ots) – Vienna Insurance Group und Vector Venture Capital investieren in neue Mobilität – Markteintritte in Österreich und Schweiz im Frühjahr 2020 – Abo bringt Nachhaltigkeit und Leichtigkeit in das Automobilgeschäft Das in Stuttgart ansässige Start-up ViveLaCar hat die Seed-Finanzierungsrunde mit Investments von mehreren Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen: Die Vienna Insurance Group und Vector Venture GmbH beteiligen sich an der Plattform, welche mit einem innovativen Auto-Abo das Automobilgeschäft verändert. „Mit den jetzt eingeworbenen Finanzmitteln werden wir unser Wachstum in 2020 beschleunigen. Die Mittel werden wir für die Weiterentwicklung unserer Plattform, Marketing, Personal sowie den Ausbau unserer Kundenbeziehungen verwenden“, so Mathias R. Albert, Gründer und CEO von ViveLaCar. Die weiteren Gründungsgesellschafter Florine von Caprivi, Stephan Lützenkirchen, Uwe-Michael Sinn, Stefan Neumann, Dr. Armin Weinand und Martin Rada freuen sich über das Vertrauen der neu gewonnenen Investoren. „Uns war es wichtig, strategische Partner zu finden, welche sich auch mit Know-how und starken Netzwerken einbringen. Die Vienna Insurance Group zählt zu den führenden Versicherungsgruppen in Zentral- und Osteuropa und Vector Venture Capital gehört in der Stuttgarter VC-Szene zu den innovativen und sehr engagierten Investoren. Beide Partner passen hervorragend zu uns“, so Florine von Caprivi, COO von ViveLaCar. Den Aufbau der Aktivitäten in Österreich und der Schweiz leitet als weiterer Geschäftsführer Martin Rada. In beiden Märkten konnten wichtige Kooperationen mit Automobilimporteuren geschlossen werden. „Noch in diesem Frühjahr werden wir hier unsere Aktivitäten starten und dann im Sommer die markenoffene Plattform ausrollen“, so Martin Rada, CEO ViveLaCar Wien und Co-Gründer von ViveLaCar. Damit ist ViveLaCar nicht einmal ein Jahr nach dem Start in der DACH-Region aktiv.

Einfach und flexibel

Mit dem Auto-Abo von ViveLaCar kehrt die Leichtigkeit ins Automobilgeschäft zurück – und dies sowohl für Endkunden als auch für Marken-Vertragshändler. Die einzigartige Plattform bietet Endverbrauchern eine große Auswahl sofort nutzbarer Fahrzeuge von Marken-Vertragshändlern zu fixen Konditionen und mit einer bisher nicht gekannten Flexibilität im Auto-Abo an. Einfach aussuchen, registrieren und buchen, beim Marken-Vertragshändler abholen und fahren – so lange man will. Mehr und mehr Endverbraucher möchten zwar auf die eigene Mobilität nicht verzichten, scheuen allerdings die Verpflichtungen und Finanzmittel, die mit der Anschaffung eines eigenen Fahrzeugs verbunden sind. ViveLaCar liefert mit seinem Auto-Abo die ideale Lösung. Dank unterschiedlicher Kilometer-Pakete, einer kilometergenauen Abrechnung, einem attraktiven All-Inklusive-Preis und der sofortigen Verfügbarkeit von über 200 verschiedenen Modellen – vom Audi A1 über Ford Kuga und Nissan Leaf bis zum Volkswagen T6 Multivan – bietet die Plattform bedarfsgerechte Automobilität. ViveLaCar setzt dabei auf voll digitalisierte Prozesse, eine extrem schlanke Struktur sowie eine ideale und einzigartige Verbindung von Online und Offline. Bereits heute bieten Vertragshändler von rund zwanzig Marken an über 300 Standorten in Deutschland das Auto-Abo von ViveLaCar an – und täglich werden es mehr. Das Angebot richtet sich dabei sowohl an private als auch an gewerbliche Abonnenten. Privatkunden schätzen vor allem den einfachen Zugang zum persönlichen Auto, Unternehmen profitieren von einer neuen Flexibilität im Fuhrpark und einer noch besseren Möglichkeit, Auftragsspitzen abzufangen.

Ein Preis – alles drin, außer Tanken

Im jeweiligen Paketpreis sind die Kosten für Zulassung, Steuern, Versicherung, Wartung bereits inklusive. Der Abonnent muss also lediglich tanken und gegebenenfalls Betriebsstoffe nachfüllen. Für den Markenhandel und die Hersteller ist das Auto-Abo von ViveLaCar gleichermaßen interessant und zugleich eine Chance, neue Modelle oder Technologien am Markt einzuführen. So kann zum Beispiel das noch fehlende Vertrauen in Hybrid- oder Elektrofahrzeuge mit einem Auto-Abo von ViveLaCar aufgebaut werden, denn der Abonnent hat die Möglichkeit, ohne Risiko entsprechende Fahrzeuge kennenzulernen.

Nutzen, was es schon gibt

ViveLaCar bietet ausschließlich Bestandsfahrzeuge von Marken-Vertragshändlern zur Nutzung im Abonnement an und baut daher keinen eigenen Fahrzeugbestand auf. Das reduziert den logistischen Aufwand, beschleunigt den Prozess und schont Ressourcen sowie die Liquidität des jungen Unternehmens. So werden Fahrzeuge aktiviert, die bisher ungenutzt vor den Autohäusern stehen und auf Käufer warten – oft monatelang. ViveLaCar bringt Marken-Händler und Abonnent zusammen und ermöglich somit auch ein hochwertiges Marken- und Serviceerlebnis.

Über ViveLaCar:

Die ViveLaCar GmbH ist ein Mobility Fintech Start-up aus Stuttgart und verbindet erstmals das Angebot an attraktiven Bestandsfahrzeugen beim Marken-Vertragshändler mit einem innovativen Auto-Abo für Endkunden. Der gesamte Ablauf ist digitalisiert und ermöglicht eine für Händler und Abonnenten einfache, transparente und sichere Abwicklung. Wenige Klicks reichen, um auf der Plattform www.ViveLaCar.com auf ein breites Angebot an aktuellen Fahrzeugen vieler Marken und Modelle, welche im Abo angeboten werden, zurückzugreifen und diese voll digital zu buchen. Mit einer sofortigen Verfügbarkeit und nur drei Monaten Kündigungsfrist bietet ViveLaCar.com den Kunden eine einzigartige Flexibilität. ViveLaCar schließt damit die Lücke zwischen der Kurzzeitmiete, Kauf und Leasing.

Über Vienna Insurance Group:

Die Vienna Insurance Group (VIG) ist der führende Versicherungsspezialist in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Rund 50 Gesellschaften in 25 Ländern betreuen mehr als 20 Millionen Kunden. Die VIG baut auf bald 200 Jahre Erfahrung im Versicherungsgeschäft. Mit mehr als 25.000 Mitarbeitern ist die Vienna Insurance Group klarer Marktführer in ihren Märkten Österreich und CEE. Die börsennotierte Vienna Insurance Group ist das bestgeratete Unternehmen des Leitindex ATX der Wiener Börse. Infos unter www.vig.com

Über Vector Venture Capital:

Die Gesellschaft fördert junge Start-up-Unternehmen mit Potenzial für digitale Lösungen, um sie auf ihren ersten Schritten in die wirtschaftliche Selbständigkeit zu begleiten. VVC bewertet die Potenziale von Geschäftsideen und bietet den jungen, angehenden Unternehmern bedarfsgerechte Unterstützung an. Diese reicht von einer finanziellen Beteiligung über die Bereitstellung von Arbeitsplatzinfrastruktur bis zur Vermittlung von Kontakten und Präsentationsmöglichkeiten im Rahmen von Veranstaltungen und Kongressen. Pressekontakt: Deutschland: ViveLaCar GmbH, Zettachring 10, D-70567 Stuttgart, Ansprechpartner: Stephan Lützenkirchen Tel: +49/711/25273012, E-Mail: stephan.luetzenkirchen@vivelacar.com Österreich und Schweiz: ViveLaCar Wien GmbH, Space Orbi Tower, Thomas-Klestil-Platz 13, A-1030 Wien, Ansprechpartner: Martin Rada Tel. +43/664/5320266, E-Mail: martin.rada@vivelacar.at MediaTel Kommunikation & PR, Haldenweg 2, D-72505 Krauchenwies-Ablach, Ansprechpartner: Peter Hintze, Tel. +49/7576/9616-12, E-Mail: hintze@mediatel.biz

Public Relations für Automotive

Mit starken Investoren schafft ViveLaCar die Voraussetzung für internationales Wachstum

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Mit starken Investoren schafft ViveLaCar die Voraussetzung für internationales Wachstum
Mit starken Investoren schafft ViveLaCar die Voraussetzung für internationales Wachstum
Stuttgart (ots) – Vienna Insurance Group und Vector Venture Capital investieren in neue Mobilität – Markteintritte in Österreich und Schweiz im Frühjahr 2020 – Abo bringt Nachhaltigkeit und Leichtigkeit in das Automobilgeschäft Das in Stuttgart ansässige Start-up ViveLaCar hat die Seed-Finanzierungsrunde mit Investments von mehreren Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen: Die Vienna Insurance Group und Vector Venture GmbH beteiligen sich an der Plattform, welche mit einem innovativen Auto-Abo das Automobilgeschäft verändert. „Mit den jetzt eingeworbenen Finanzmitteln werden wir unser Wachstum in 2020 beschleunigen. Die Mittel werden wir für die Weiterentwicklung unserer Plattform, Marketing, Personal sowie den Ausbau unserer Kundenbeziehungen verwenden“, so Mathias R. Albert, Gründer und CEO von ViveLaCar. Die weiteren Gründungsgesellschafter Florine von Caprivi, Stephan Lützenkirchen, Uwe-Michael Sinn, Stefan Neumann, Dr. Armin Weinand und Martin Rada freuen sich über das Vertrauen der neu gewonnenen Investoren. „Uns war es wichtig, strategische Partner zu finden, welche sich auch mit Know-how und starken Netzwerken einbringen. Die Vienna Insurance Group zählt zu den führenden Versicherungsgruppen in Zentral- und Osteuropa und Vector Venture Capital gehört in der Stuttgarter VC-Szene zu den innovativen und sehr engagierten Investoren. Beide Partner passen hervorragend zu uns“, so Florine von Caprivi, COO von ViveLaCar. Den Aufbau der Aktivitäten in Österreich und der Schweiz leitet als weiterer Geschäftsführer Martin Rada. In beiden Märkten konnten wichtige Kooperationen mit Automobilimporteuren geschlossen werden. „Noch in diesem Frühjahr werden wir hier unsere Aktivitäten starten und dann im Sommer die markenoffene Plattform ausrollen“, so Martin Rada, CEO ViveLaCar Wien und Co-Gründer von ViveLaCar. Damit ist ViveLaCar nicht einmal ein Jahr nach dem Start in der DACH-Region aktiv.

Einfach und flexibel

Mit dem Auto-Abo von ViveLaCar kehrt die Leichtigkeit ins Automobilgeschäft zurück – und dies sowohl für Endkunden als auch für Marken-Vertragshändler. Die einzigartige Plattform bietet Endverbrauchern eine große Auswahl sofort nutzbarer Fahrzeuge von Marken-Vertragshändlern zu fixen Konditionen und mit einer bisher nicht gekannten Flexibilität im Auto-Abo an. Einfach aussuchen, registrieren und buchen, beim Marken-Vertragshändler abholen und fahren – so lange man will. Mehr und mehr Endverbraucher möchten zwar auf die eigene Mobilität nicht verzichten, scheuen allerdings die Verpflichtungen und Finanzmittel, die mit der Anschaffung eines eigenen Fahrzeugs verbunden sind. ViveLaCar liefert mit seinem Auto-Abo die ideale Lösung. Dank unterschiedlicher Kilometer-Pakete, einer kilometergenauen Abrechnung, einem attraktiven All-Inklusive-Preis und der sofortigen Verfügbarkeit von über 200 verschiedenen Modellen – vom Audi A1 über Ford Kuga und Nissan Leaf bis zum Volkswagen T6 Multivan – bietet die Plattform bedarfsgerechte Automobilität. ViveLaCar setzt dabei auf voll digitalisierte Prozesse, eine extrem schlanke Struktur sowie eine ideale und einzigartige Verbindung von Online und Offline. Bereits heute bieten Vertragshändler von rund zwanzig Marken an über 300 Standorten in Deutschland das Auto-Abo von ViveLaCar an – und täglich werden es mehr. Das Angebot richtet sich dabei sowohl an private als auch an gewerbliche Abonnenten. Privatkunden schätzen vor allem den einfachen Zugang zum persönlichen Auto, Unternehmen profitieren von einer neuen Flexibilität im Fuhrpark und einer noch besseren Möglichkeit, Auftragsspitzen abzufangen.

Ein Preis – alles drin, außer Tanken

Im jeweiligen Paketpreis sind die Kosten für Zulassung, Steuern, Versicherung, Wartung bereits inklusive. Der Abonnent muss also lediglich tanken und gegebenenfalls Betriebsstoffe nachfüllen. Für den Markenhandel und die Hersteller ist das Auto-Abo von ViveLaCar gleichermaßen interessant und zugleich eine Chance, neue Modelle oder Technologien am Markt einzuführen. So kann zum Beispiel das noch fehlende Vertrauen in Hybrid- oder Elektrofahrzeuge mit einem Auto-Abo von ViveLaCar aufgebaut werden, denn der Abonnent hat die Möglichkeit, ohne Risiko entsprechende Fahrzeuge kennenzulernen.

Nutzen, was es schon gibt

ViveLaCar bietet ausschließlich Bestandsfahrzeuge von Marken-Vertragshändlern zur Nutzung im Abonnement an und baut daher keinen eigenen Fahrzeugbestand auf. Das reduziert den logistischen Aufwand, beschleunigt den Prozess und schont Ressourcen sowie die Liquidität des jungen Unternehmens. So werden Fahrzeuge aktiviert, die bisher ungenutzt vor den Autohäusern stehen und auf Käufer warten – oft monatelang. ViveLaCar bringt Marken-Händler und Abonnent zusammen und ermöglich somit auch ein hochwertiges Marken- und Serviceerlebnis.

Über ViveLaCar:

Die ViveLaCar GmbH ist ein Mobility Fintech Start-up aus Stuttgart und verbindet erstmals das Angebot an attraktiven Bestandsfahrzeugen beim Marken-Vertragshändler mit einem innovativen Auto-Abo für Endkunden. Der gesamte Ablauf ist digitalisiert und ermöglicht eine für Händler und Abonnenten einfache, transparente und sichere Abwicklung. Wenige Klicks reichen, um auf der Plattform www.ViveLaCar.com auf ein breites Angebot an aktuellen Fahrzeugen vieler Marken und Modelle, welche im Abo angeboten werden, zurückzugreifen und diese voll digital zu buchen. Mit einer sofortigen Verfügbarkeit und nur drei Monaten Kündigungsfrist bietet ViveLaCar.com den Kunden eine einzigartige Flexibilität. ViveLaCar schließt damit die Lücke zwischen der Kurzzeitmiete, Kauf und Leasing.

Über Vienna Insurance Group:

Die Vienna Insurance Group (VIG) ist der führende Versicherungsspezialist in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Rund 50 Gesellschaften in 25 Ländern betreuen mehr als 20 Millionen Kunden. Die VIG baut auf bald 200 Jahre Erfahrung im Versicherungsgeschäft. Mit mehr als 25.000 Mitarbeitern ist die Vienna Insurance Group klarer Marktführer in ihren Märkten Österreich und CEE. Die börsennotierte Vienna Insurance Group ist das bestgeratete Unternehmen des Leitindex ATX der Wiener Börse. Infos unter www.vig.com

Über Vector Venture Capital:

Die Gesellschaft fördert junge Start-up-Unternehmen mit Potenzial für digitale Lösungen, um sie auf ihren ersten Schritten in die wirtschaftliche Selbständigkeit zu begleiten. VVC bewertet die Potenziale von Geschäftsideen und bietet den jungen, angehenden Unternehmern bedarfsgerechte Unterstützung an. Diese reicht von einer finanziellen Beteiligung über die Bereitstellung von Arbeitsplatzinfrastruktur bis zur Vermittlung von Kontakten und Präsentationsmöglichkeiten im Rahmen von Veranstaltungen und Kongressen. Pressekontakt: Deutschland: ViveLaCar GmbH, Zettachring 10, D-70567 Stuttgart, Ansprechpartner: Stephan Lützenkirchen Tel: +49/711/25273012, E-Mail: stephan.luetzenkirchen@vivelacar.com Österreich und Schweiz: ViveLaCar Wien GmbH, Space Orbi Tower, Thomas-Klestil-Platz 13, A-1030 Wien, Ansprechpartner: Martin Rada Tel. +43/664/5320266, E-Mail: martin.rada@vivelacar.at MediaTel Kommunikation & PR, Haldenweg 2, D-72505 Krauchenwies-Ablach, Ansprechpartner: Peter Hintze, Tel. +49/7576/9616-12, E-Mail: hintze@mediatel.biz

Public Relations für Automotive

Kfz-Gewerbe: Umsatz wächst, Rendite stagniert / Förderung des Baus von Ladesäulen auch für Autohäuser und Werkstätten – Gegen generelles Tempolimit, für intelligente Verkehrssteuerung

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Presseverteiler Carpr.de
Berlin (ots) – Der Umsatz im Kfz-Gewerbe ist im Jahr 2019 um 4 Prozent auf rund 186 Milliarden Euro gewachsen. Die Umsatzrendite hingegen stagniert bei 1,3 Prozent im vorläufigen Durchschnitt. „Die Anforderungen der Hersteller und Importeure an die Autohäuser steigen nicht zuletzt aufgrund der Transformation hin zur Elektromobilität“, sagte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski auf der Jahrespressekonferenz des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) in Berlin. Druck auf die Erträge gab es außerdem wegen des gesunkenen Serviceumsatzes sowie des leichten Rückgangs bei den privaten Neuzulassungen. Der Umsatz im Neuwagenhandel mit Pkw stieg um 10,5 Prozent auf rund 73,4 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr. Der Grund dafür ist in erster Linie der um 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegene durchschnittliche Neuwagenpreis (33.580 Euro).

Weniger Umsatz beim Handel mit gebrauchten Pkw

Der Umsatz des Markenhandels mit gebrauchten Pkw ist hingegen um 4,8 Prozent auf rund 54,5 Milliarden Euro zurückgegangen. Das liegt vor allem an dem auf 46 Prozent gesunkenen Anteil des Markenhandels am gesamten Gebrauchtwagenmarkt (Vorjahr 51 Prozent). Der freie Handel hat seinen Anteil am gesamten Pkw-Gebrauchtwagenmarkt im vergangenen Jahr um fünf Prozentpunkte auf 21 Prozent gesteigert. Nach dem Umsatzeinbruch in 2018 gab es im vergangenen Jahr einem Umsatzsprung von knapp 63 Prozent auf rund 14,8 Milliarden Euro. Das lag auch an dem um 24 Prozent höheren Durchschnittspreis (9.780 Euro) der über diesen Vertriebsweg gehandelten Fahrzeuge. Deutliche Einbußen waren im vergangenen Jahr beim Umsatz mit Wartungs- und Reparaturaufträgen zu verzeichnen. So sank der Umsatz um knapp 11 Prozent auf rund 30 Milliarden Euro. Die Gründe dafür liegen in einer seit Jahren rückläufigen Reparaturhäufigkeit und einer im vergangenen Jahr niedrigeren Wartungshäufigkeit. Außerdem ist die durchschnittliche Schadensumme bei den in 2019 angefallenen Unfallschäden laut dem DAT-Report 2020 gegenüber dem Jahr 2018 deutlich gesunken.

Umkämpfter Ausbildungsmarkt

Die in den vergangenen fünf Jahren zu verzeichnende Tendenz mit stetig steigenden Zahlen neuer Ausbildungsverträge hat sich im vergangenen Jahr nicht fortgesetzt. So schlossen die Autohäuser und Werkstätten im Jahr 2019 mit 22 800 jungen Menschen Ausbildungsverträge zum Kfz-Mechatroniker ab. Das waren 2,6 Prozent weniger als im Jahr 2018. Im Ausbildungsberuf Automobilkaufmann/-frau wurden wenig mehr als 5 300 neue Azubis eingestellt und damit rund 2,4 Prozent weniger als in 2018. Insgesamt bildet das Kraftfahrzeuggewerbe zurzeit 92 950 junge Menschen in technischen und kaufmännischen Berufen aus. Das sind 0,4 Prozent weniger als im Jahr 2018.

Anzahl der Betriebe leicht rückläufig

Die Anzahl der Kfz-Betriebe ist im vergangenen Jahr leicht um 150 Betriebe bzw. 0,4 Prozent auf 36 600 im Vergleich zu 2018 gesunken. Die Gesamtzahl unterteilt sich in 15 030 fabrikatsgebundene und 21 570 freie Betriebe. Bei den fabrikatsgebundenen Betrieben wurden 170 Betriebe bzw. 1,1 Prozent weniger gezählt als in 2018, bei den freien Betrieben sind es 20 Betriebe bzw. 0,1 Prozent mehr. Erfasst sind alle organisationsfähigen Betriebe ab einer jährlichen Umsatzgröße von 100.000 Euro aufwärts. Entsprechend veränderte sich die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf 439 000, das sind 0,5 Prozent weniger als im Jahr 2018.

ZDK fordert Förderung von Ladesäulen auch für Autohäuser und Werkstätten

Mit Nachdruck setzt sich ZDK-Präsident Jürgen Karpinski dafür ein, dass auch Autohäuser und Werkstätten finanzielle Förderung erhalten, wenn sie öffentlich zugängliche Ladesäulen für E-Fahrzeuge schaffen. Erste Förderanträge von Autohäusern waren von der zuständigen Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen (BAV) abgelehnt worden. Als Begründung wurde angegeben, dass Autohändler sich bereits gegenüber den jeweiligen Herstellern ihrer Marken dazu verpflichtet hätten, Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu errichten. Die Gewährung von Fördermitteln für Ladeeinrichtungen, die ohnehin errichtet würden, verstoße gegen das haushaltsrechtliche Subsidiaritätsprinzip. Diese Begründung habe zu Recht für Empörung nicht nur bei den Autohäusern, sondern auch im ZDK gesorgt. „Entscheidend muss sein, ob der Betrieb auf eigene Kosten eine im öffentlichen Interesse liegende Ladeeinrichtung bereitstellt“, so Jürgen Karpinski. „Die Ablehnungsgründe sind weder uns noch einem kleinen oder mittelständischen Betrieb begreiflich zu machen.“

ZDK für intelligente Verkehrssteuerung, aber gegen ein generelles Tempolimit

In der Pressekonferenz wandte sich der ZDK-Präsident gegen die Forderung nach einem generellen Tempolimit auf Autobahnen. Die gültige Richtgeschwindigkeit von 130 km/h auf Autobahnen reiche völlig aus. „Die reale Durchschnittsgeschwindigkeit liegt dort nach wissenschaftlicher Begutachtung bei 117 km/h“, so Karpinski. Wer nicht sowieso durch bereits bestehende Tempolimits, durch Baustellen oder das hohe Verkehrsaufkommen automatisch eingebremst werde sollte weiterhin die Möglichkeit haben, auf freien Abschnitten die Geschwindigkeit selbst zu bestimmen. Dies könnte etwa durch eine dynamische und verkehrsabhängige Steuerung des Verkehrsflusses unterstützt werden. Im Hinblick auf die Reduzierung der CO2-Emissionen sollte die Wirkung eines allgemeinen Tempolimits laut dem ZDK-Präsidenten nicht überschätzt werden. So würden Studien von einem CO2-Einsparpotenzial in der Größenordnung von lediglich knapp zwei Prozent der CO2-Emissionen des Pkw-Verkehrs ausgehen. Gemessen am CO2-Gesamtausstoß liege dieser Anteil sogar nur bei rund 0,3 Prozent. Pressekontakt: Ulrich Köster ZDK-Pressesprecher Tel.: 0228/ 91 27 270 E-Mail: koester@kfzgewerbe.de
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Absatzrekord für Kia in Deutschland
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Autoankauf Export – PKW Ankauf Unfallwagen Export – Wir Kaufen jeden Wagen

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Autoankauf Export – PKW Ankauf Unfallwagen Export – Wir Kaufen jeden Wagen

Autoankauf Export kauft Unfallfahrzeuge

https://www.auto-ankauf-exports.de/ |  Mancher Autobesitzer möchte sein Auto verkaufen weil es nicht mehr intakt ist oder keinen TÜV mehr hat und findet deshalb auf dem privaten Automarkt keinen Käufer, der bereit wäre, die Summe die er sich vorstellt, zu zahlen. In diesem Fall sollte der betreffende Autobesitzer sich mit Auto-Ankauf-Exports.de Verbindung setzen, um die Preisvorstellungen mitinander abzugleichen. Meistens haben beide Geschäftspartner die in etwa gleiche Vorstellung, so dass es sich auf jeden Fall lohnt, uns anzurufen. Autoankauf Export zahlt Bestpreise für jedes Fahrzeug, ganz gleich in welchem Zustand es sich befindet.

Autoankauf Export ist Ihr kompetenter Autoankauf  für  Gebrauchtwagen Unfallwagen

Und so kann man die den Autobesitzer in Export nur bitten, er möge sich die Zeit nehmen, Autoankauf Export zu kontaktieren, damit er einen fairen Preis für sein altes und eventuell defektes Fahrzeug bekommt. Allemale wird er von Auto-Ankauf-Exports.de für sein defektes Fahrzeug mehr bekommen, als wenn er es auf dem privaten Markt verkauft oder gar auf dem dem Schrottplatz lässt und dort sogar eventuell noch hohe Gebühren für die Entsorgung seines defekten oder alten Fahrzeuges zahlen muss.

Autoankauf Export kauft jedwedes Fahrzeug

Der unschlagbare Service von Auto-Ankauf-Exports.de liegt darin, dass das Fahrzeug kostenfrei abgemeldet und abgeholt wird – egal, in welchem Zustand sich der gebrauchte PKW befindet: sei es ohne TÜV, ohne Reifen, mit Motorschaden oder Totalschaden. Autoankauf Export kauft jedwedes Fahrzeug auf: auch, wenn es mit hoher Kilometerleistug, mit Getriebeschaden oder defekte Autos.

Autoankauf Export seriöser Basis Altfahrzeuge jeglicher Art

Für einen Autoverkauf bedarf es eines Vertrauensvotums, das man sicher vorher aussprechen darf, denn seit über 15 Jahren kauft Autoankauf Export seriöser Basis Altfahrzeuge jeglicher Art an und leistet dabei einen exzellenten Service mit dem kostenfreien Abtransport und Abmelden der gebrauchten Autos. Geschulte Mitarbeiter verladen das gebrauchte Auto – wenn nötig, auch auf einen Tieflader – und leisten einen sicheren und gewissenhaften Service bei der Übergabe des Gebrauchtwagens. Pressekontakt: Auto Ankauf Export Mervies Landreas Karlsruherstr 101 51065 Köln Telefon +49 0157 50 93 49 59 Email: info@auto-ankauf-exports.de Webseite : www.auto-ankauf-exports.de   Firmenbeschreibung Unsere Firma blickt auf mehr als 15 Jahre Erfahrung im Handel mit PKW zurück. Wir sind fokussiert auf PKW und LKW-Ankauf sowie auf den Ankauf von Mängelfahrzeugen: Motordefekt, Getriebedefekt, Unfallschaden. Unsere Kontakte zu ausländischen Händlern sind ausgezeichnet und diese PKW werden ins ostereuropäische und afrikanische Ausland exportiert
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Oberbürgermeisterin Reker zu Besuch bei den Ford-Werken

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Marketing und Verkauf
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Köln (ots) – Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker besuchte die Ford-Werke Gesprächsrunde mit Mitgliedern der deutschen Geschäftsführung Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung, präsentierte vollelektrischen Ford Mustang Mach-E Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker besuchte am Montag, 10. Februar 2020, gemeinsam mit Andrea Blome, Beigeordnete Mobilität und Liegenschaften der Stadt Köln, die Ford-Werke in Köln und traf sich zu einem informativen Austausch mit dem Vorsitzenden der deutschen Geschäftsführung Gunnar Herrmann sowie mit Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH. In einem einstündigen Gespräch erörterten die Beteiligten Anknüpfungspunkte einer erweiterten Zusammenarbeit. Inhalt der Gespräche waren verschiedene zukünftige Mobilitätsprojekte, die gemeinsam durchgeführt werden könnten. Ein Pilotprojekt mit zehn Ford Transit Plug-in Hybrid-Fahrzeugen mit fünf städtischen Partnern läuft bereits seit Herbst letzten Jahres. Zum Abschluss des Besuches nahm die Oberbürgermeisterin in einem rein batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E Platz, der erst Ende des Jahres auf den deutschen Markt kommt. „Es war ein sehr konstruktives Gespräch, in dem wir verschiedene Optionen einer weiteren Zusammenarbeit erörtert haben,“ resümierte Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, im Anschluss an das Treffen. Oberbürgermeisterin Henriette Reker ergänzte: „Es war ein guter Besuch und ein konstruktiver Austausch über unterschiedliche Projekte im Bereich der Mobilität. Wir werden weiter im Gespräch darüber bleiben, in welchen Bereichen wir noch enger kooperieren können.“ Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com. Pressekontakt: Ute Mundolf Ford-Werke GmbH 0221/90-17504 umundolf@ford.com

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